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Contents

Das XTrade Demokonto 2020 im Detail

XTrade ist ein Broker, der seinen Firmensitz in Zypern hat und damit einer strengen Regulierung durch die EU unterliegt. Neben dem Höchstmaß an Sicherheit überzeugtXTrade aber auch durch eine intensive Kundenbetreuung. So können Anleger auf zahlreiche Schulungsangebot und ein XTrade Demokonto zurückgreifen, um neue Erfahrungen im Umgang mit CFDs zu sammeln. Darüber hinaus ist der Support selbst rund um die Uhr sowohl per Telefon als auch über einen Livechat erreichbar.

Auch bezogen auf den Handel ergeben sich viele Vorteile gegenüber anderen Brokern. So sind etwa mehrere hundert Basiswerte aus vier unterschiedlichen Assetklassen für das Trading verfügbar. Anleger können ihr Kapital daher breit streuen und langfristig hohe Renditen erwirtschaften. Trotz dieser vielen Vorteile ist das CFD-Trading bei XTrade alles andere als teuer. Der Broker erhebt keinerlei Kontoführungsgebühren, sondern rechnet Kosten transparent über den Spread ab.

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Das Wichtigste im Überblick

  • Regulierung durch die zypriotische CySEC
  • Kundendienst 24/5 in deutscher Sprache verfügbar
  • Selbstentwickelte Handelsplattform
  • Demokonto kostenlos und unverbindlich verfügbar
  • Zahlreiche unterschiedliche Ausbildungsprogramme für Forex- und CFD-Trading
  • Geringe Mindesteinzahlung von 100 Euro für echtes Konto

Der Broker XTrade – 3 Dinge, die ihn besonders machen

Auf dem Markt existieren mittlerweile zahlreiche CFD- und Forex-Broker. Sowohl für die Anbieter als auch die Trader ist es dadurch schwierig, wirkliche Alleinstellungsmerkmale zu finden. XTrade schafft es dennoch, sich als einer der besten Broker am Markt zu platzieren.

(1) Die Handelskosten bei XTrade sind äußerst gering. Grundsätzlich müssen Trader für die Kontoeröffnung oder die reine Führung des Accounts keinerlei Gebühren zahlen. Lediglich eine Kapitalisierung des Kontos ist notwendig, wobei die Mindesteinzahlung bei lediglich 100 Euro liegt. Das Geld steht anschließend in voller Höhe für den Handel zur Verfügung, denn auch für die Einzahlung fallen keine Kosten an.

Geld zahlen Trader immer nur dann, wenn aktiv gehandelt wird. Abgerechnet wird ausschließlich über den sogenannten Spread. Dabei handelt es sich um die Spanne aus An- und Verkaufskurs einer Position. Möglich ist der Handel bei XTrade schon ab einem Spread von unter 1 Pip. Eine zusätzliche Kommission oder Provision müssen Trader nicht zahlen. Lediglich wenn Positionen über Nacht gehalten werden, verlangt der Broker eine Gebühr. Alle Kostenpunkte – also Spread und Übernachtgebühr – werden jederzeit transparent ausgewiesen, so dass Anleger effizientes Kostenmanagement betreiben können.

Die Webseite von XTrade

(2) Neben den günstigen Kosten überzeugt insbesondere die Handelsplattform, die XTrade seinen Kunden für den Handel zur Verfügung stellt. Die Software ist vollständig im Web nutzbar und wird regelmäßig aktualisiert, so dass sie sich jederzeit auf dem neusten Stand der Technik befindet. Die Features im Überblick:

  • Einfache Bedienbarkeit
  • Zahlreiche Analysetools
  • Leistungsstarke Server für maximale Geschwindigkeit bei der Orderausführung

(3) Bei XTrade wird ein hohes Maß an Servicequalität als absolut selbstverständlich angesehen. So ist der Kundensupport an allen Werktagen 24 Stunden lang zu erreichen. Das gilt sowohl für den Kontakt per Telefon als auch die Nutzung des Livechats. Wer also während des Handels Probleme haben sollte, kann direkt und umgehend einen Mitarbeiter kontaktieren. So lassen sich die Anliegen lösen, bevor sie die eigene Handelstätigkeit wirklich beeinflussen.

Eine Kontoeröffnung bei XTrade bringt für Trader zahlreiche Vorteile mit sich. Dazu zählt beispielsweise der Hohe Einzahlungsbonus, den Anleger für die erste Überweisung auf das Konto erhalten. Aber auch die allgemeine Servicequalität ist hoch. Der Support antwortet in der Woche 24 Stunden lang auf Anfragen und hat für alle Probleme eine Lösung parat. Beim Handel selbst profitieren Trader von günstigen Konditionen und einer ausgereiften Handelsplattform.

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XTrade Demokonto unverbindlich nutzen

Der bereits angesprochene Servicegedanke zieht sich konsequent durch das komplette Angebot bei XTrade. So stellt der Broker seinen Kunden ein kostenloses XTrade Demokonto zur Verfügung, das absolut unverbindliche genutzt werden kann. Die Features in der Übersicht:

  • Hunderte Basiswerte handelbar
  • Echtzeitkurse
  • Reale Handelsumgebung
  • Kostenlose Registrierung
  • Keine Bindung an ein Echtgeldkonto
  • 30 Tage Testphase

Das Demokonto kann beispielsweise genutzt werden, um den Broker selbst zu testen. Denn jeder Trader hat individuelle Vorstellungen davon, was einen guten Anbieter ausmacht. Trotz unabhängiger Testberichte im Internet und Meinungen anderer Trader, kann nur im Selbsttest entschieden werden, ob sich die Kontoeröffnung lohnt.

Möglich ist dieser Test bei XTrade auch deshalb, weil sich Liveversion und Demokonto nicht voneinander unterscheiden. Für beide Konten werden exakt dieselben Kurse und Handelsumgebungen zur Verfügung gestellt. Oftmals versuchen Broker hier, mit abgespeckten Versionen Kosten zu sparen. Dann ist aber ein praxisnaher Test des Anbieters nicht mehr möglich und die Demo überflüssig.

Berücksichtigt werden sollte, dass die Testphase bei XTrade zeitlich begrenzt ist. Dennoch sollten sich Trader innerhalb der 30 Tage ein genaues Bild vom Broker machen können. Zudem ist es möglich, nach Ablauf der Testphase ein weiteres Demokonto zu eröffnen. Dazu müssen Anleger lediglich eine neue E-Mail-Adresse angeben. Alternativ registrieren sich Trader für ein reales Handelskonto, sofern die Testphase zu ihrer Zufriedenheit abgelaufen ist.

XTrade bietet auch ein Demokonto an

Wichtig: Das Demokonto bei XTrade steht in keinem direkten Zusammenhang mit der Liveversion. Bei anderen Brokern ist es teilweise üblich, dass Anleger zunächst einen Liveaccount eröffnen und kapitalisieren müssen, bevor die Demo genutzt werden kann. Bei XTrade ist dies ausdrücklich nicht der Fall. Für die Eröffnung reicht es aus, eine E-Mail-Adresse anzugeben.

Mit dem XTrade Demokonto können Anleger den Broker unverbindlich testen. Insgesamt 30 Tage lang haben Trader Zeit, Handelsplattform und Handelsangebot genauer zu begutachten. Auch die Handelskosten in Form des Spreads werden ersichtlich, weil das Demokonto unter absolut realen Bedingungen genutzt wird. Nach Ablauf der Testphase löscht der Broker das Konto automatisch, so dass keine Kündigung notwendig ist.

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So läuft die Eröffnung des XTrade Demokontos ab

Die Kontoeröffnung bei XTrade kann praktisch in zwei Minuten vollzogen werden. Trader folgen dazu einfach der kurzen Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Die Website des Brokers wird aufgerufen. In der rechten, oberen Ecke findet sich ein blau unterlegter Button mit der Aufschrift „Registrieren“. Per Mausklick hierauf starten Trader den Anmeldeprozess.
  2. Im sich jetzt öffnende Fenster wählen Anleger zwischen dem Echtgeldkonto und der Demoversion. Nach der Auswahl tragen Trader eine gültige E-Mail-Adresse, einen frei wählbaren Nicknamen und ein Passwort in die entsprechenden Eingabemasken ein. Danach werden die Informationen per Klick auf „Abschicken“ an XTrade übermittelt.
  3. Im Mailpostfach finden Trader eine Nachricht vom Broker, in der sich ein Aktivierungslink für das Konto befindet. Über den Link wird das Konto vollständig freigeschaltet.

Schon binnen weniger Sekunden ist es möglich, das XTrade Demokonto zu eröffnen und vor allem auch zu nutzen. Positiv fällt auf, dass der Broker während der Registrierung keine persönlichen Daten abfragt. Lediglich eine E-Mail-Adresse wird benötigt, um eine kleine Legitimierung durchzuführen.

Die Eröffnung des XTrade Demokontos könnte einfacher kaum sein. Trader müssen lediglich die Website des Anbieters aufrufen und das Eröffnungsformular ausfüllen. Anschließend wird die Mail des Brokers bestätigt, woraufhin bereits das komplette Konto nutzbar ist.

Einstieg in das CFD-Trading mit dem XTrade Demokonto

Die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos eignet sich nicht nur dafür, den Broker an sich zu testen. XTrade bietet vor allem Anfängern die Möglichkeit, den Handel mit CFDs und Forex kennenzulernen. Durch das Sammeln von ersten Erfahrungen werden Trader später einen deutlich besseren Einstieg in das Trading mit echtem Geld finden können.

Neben dem XTrade Demokonto bietet der Broker eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten, wie erfolgreich mit dem Handel begonnen werden kann:

Eigens für den Forex-Handel hat XTrade einen umfangreichen Leitfaden entwickelt. Dieser begleitet Einsteiger von der Kontoeröffnung über die Bedienung der Handelsplattform bis hin zum Setzen des ersten Trades. Dabei werden nicht nur die technischen Schritte an sich erklärt, sondern auch wertvolle Tipps zum Handel im Allgemeinen gegeben.

In regelmäßigen Abständen können Trader an kostenlosen Webinaren teilnehmen. Mitarbeiter des Brokers oder externe Experten referieren für eine Stunde über ein spezifisches Thema und gehen speziell auf Fragen von Kunden ein. Davon profitieren sowohl Einsteiger als auch fortgeschrittene Trader, denn XTrade achtet auf einen breiten Mix bei der Themenauswahl.

Alle Webinare und viele weitere Videos finden sich in einem umfangreichen Videoarchiv. Über eine Suchfunktion können Trader passende Tutorials zu den Themen finden, über die sie mehr erfahren möchten. Beispielsweise wird die Handelsplattform komplett in mehreren Videos erklärt.

    • Leitfäden für Fortgeschrittene

Ist der Einstieg in das Trading erstmal geschafft, hört der Lernprozess natürlich nicht auf. Im Gegenteil, nur wer sich langfristig weiteres Fachwissen aneignet, kann dauerhaft erfolgreich an den Finanzmärkten agieren. Auch hierbei unterstützt XTrade seine Kunden. So können Trader auf zwei große Leitfäden für Fortgeschrittene zurückgreifen. Einer hiervon bezieht sich rein auf den Forex-Handel, der andere wurde speziell für andere Basiswerte von CFDs konzipiert.

Das Lernmaterial steht ausdrücklich nicht nur für Inhaber des Livekontos zur Verfügung. Auch wer „nur“ Demokunde ist, kann das Lernmaterial nutzen. Anfängern können so auf der einen Seite vom theoretischen Wissen im Lernbereich als auch den eigenen, praktischen Erfahrungen beim Platzieren der ersten Trades im Demokonto profitieren.

Nicht nur das XTrade Demokonto ermöglicht es, den Einstieg in den Handel mit Forex und CFDs zu schaffen. Der Broker hat in seiner hauseigenen Akademie ein breites Angebot an Schulungsmaterialien aufgebaut, durch das Trader schnell hohe Lerneffekte erzielen können.

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Umfassendes Angebot an Basiswerten im Demokonto

Wie bereits angeklungen ist, unterscheiden sich Demokonto und Liveversion nicht voneinander. In der Testversion wird aber natürlich nur mit virtueller Währung gehandelt. Darüber hinaus können Trader auf alle Features zurückgreifen, die im Livekonto ebenfalls nutzbar sind. Insbesondere sind hierbei die Basiswerte zu nennen, mit denen letztlich gehandelt wird. Mehrere hundert Underlyings aus vier unterschiedlichen Assetklassen kommen bei XTrade zum Einsatz. Das Angebot im Detail:

Naturgemäß ist das Angebot im Bereich der Aktien am größten. Schließlich finden sich auf den internationalen Finanzmärkten zehntausende Wertpapiere wieder, die frei erworben werden können. Einige hundert davon können bei XTrade über CFDs getradet werden. Dazu zählen vor allem Underlyings aus dem amerikanischen Markt wie beispielsweise Google, Amazon oder Apple. Aber auch der europäische Markt ist stark vertreten, so dass Trader Zugriff auf all 30 DAX-Basiswerte haben. Positiv hervorzuheben ist, dass XTrade die Emerging Markets im Gegensatz zu vielen Konkurrenten nicht vernachlässigt. Anleger finden daher auch Aktien aus Brasilien oder China im Produktangebot wieder. Insgesamt umfasst der Aktiensektor bei XTrade 22 Märkte.

Bei den Indizes ist ebenfalls festzustellen, dass XTrade seinen Kunden viele Möglichkeiten zur Streuung des Kapitals bietet. Neben Dow Jones, DAX und Co. können Trader vor allem im asiatischen Raum investieren.

Der Broker unterteilt sein Devisenangebot in drei unterschiedliche Klassen. Im Fokus stehen sogenannte Major-Währungspaare, also Kombinationen aus großen Währungen. Die Devisen weisen eine sehr hohe Liquidität auf, so dass Trader diese zu äußerst günstigen Konditionen handeln können. Neben Majors ist es möglich, sogenannte Minors zu traden. Es handelt sich um Kombinationen aus einer sehr bekannten und einer weniger stark nachgefragten Währung wie etwa dem Euro und der norwegischen Krone. Für Abwechslung sorgen die Exoten. Diese Währungspaare sind für Trader interessant, weil sie in der Regel eine hohe Volatilität aufweisen. Dafür sind die Kosten für das Trading in der Regel ebenfalls hoch.

Abgerundet wird das Angebot an Basiswerten durch Rohstoffe. Über 20 verschiedene Underlyings bieten viel Flexibilität. So können Trader bei XTrade sowohl mit Öl als auch mit Edelmetallen und Agrarprodukten handeln.

Mehrere hundert Basiswerte können bei XTrade für den Handel genutzt werden. Insbesondere in der Assetklasse der Aktien haben Trader nahezu unbegrenzte Möglichkeiten und können auch auf Emerging Markets handeln. Zusätzlich steht eine Vielzahl von Rohstoffen, Indizes und Währungen für das CFD-Trading zur Verfügung.

Diese Produkte bietet XTrade an

Fazit: Kostenloses Demokonto mit hunderten Basiswerten

XTrade bietet seinen Kunden die Möglichkeit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Die Testversion kann für insgesamt 30 Tage genutzt werden, um mit hunderten Basiswerten CFD-Trading zu betreiben. Danach müssen sich Trader entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen oder sich für einen anderen Anbieter entscheiden.

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Das XTrade Demokonto im Detail

Das XTrade Demokonto bietet Anlegern die Möglichkeit, den Service des Brokers unverbindlich zu testen. Insgesamt 30 Tage lang kann die Handelsplattform vollständig unter realen Marktbedingungen genutzt werden, ohne dass Anleger hierfür reales Geld investieren müssen. Anschließend entscheiden sich Trader, ob sie ein Livekonto beim renommierten Brokern eröffnen oder sich bei einem anderen Anbieter anmelden.
Gegründet wurde XTrade bereits im Jahr 2020 und verfügt damit bereits über einige Erfahrung. Der Anbieter für den CFD- und Forex-Handel hat seinen Firmensitz auf Zypern. Da der Mittelmeerstaat Mitglied der EU ist, gelten für XTrade alle Gesetze, an die sich auch deutsche Finanzdienstleister halten müssen. Für die Regulierung sorgt jedoch nicht die deutsche BaFin, sondern die zypriotische CySEC. Sie gilt als äußerst strikt, so dass sich Trader auf ein Höchstmaß an Sicherheit verlassen können.

Wichtige Fakten zum XTrade Demokonto:

  • Kostenloses Testkonto
  • Unverbindliche Registrierung
  • Sitz auf Zypern
  • Regulierung durch die zypriotische CySEC
  • Handel mit CFDs

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1. Das Handelsangebot von XTrade im Überblick

XTrade hat sich auf das Angebot des CFD-Handels spezialisiert. Mit dem Finanzderivat können Anleger Aktien, Rohstoffe, Indizes, Währungen oder andere Basiswerte handeln. Dabei profitieren Trader davon, dass sie den jeweiligen Basiswert dank der CFDs nicht direkt selbst erwerben müssen. Vielmehr partizipieren sie lediglich an der Kursentwicklung des Underlyings, ohne beispielsweise hohe Abschlussgebühren zahlen zu müssen.

Hebeleffekt beim CFD-Trading

Beliebt ist das Finanzderivat auch deshalb, weil es über einen sogenannten Hebel verfügt. Vereinfacht gesprochen vervielfachen Trader dadurch ihre Gewinne, aber auch die Verluste beim Trading. Ein Beispiel:
Ein Trader setzt darauf, dass der Dow Jones in den kommenden Stunden an Wert gewinnen wird. Folglich schließt er ein Index-CFD ab und investiert insgesamt 1.000 Euro. Über seinen Broker XTrade hebelt der Trader die Position mit dem Faktor 10, so dass insgesamt 1.000 Euro * 10 = 10.000 Euro an den Finanzmärkten bewegt werden. Steigt der Dow Jones jetzt beispielsweise um 2 Prozent im Wert, erhält der Trader eine Rendite von 10.000 Euro * 0,02 = 200 Euro. Bezogen auf den eigentlichen Kapitaleinsatz von nur 1.000 Euro liegt der Gewinn damit bei 20 Prozent.

Die Produkte bei XTrade

Flexibilität durch CFDs

Das vorgestellte Beispiel zeigt nur eine Möglichkeit, mit CFDs Rendite zu erwirtschaften. Denn mit dem Finanzprodukt ist es möglich, auch von fallenden Kursen eines Basiswerts zu profitieren. Dazu eröffnet der Trader eine Short-Position. Fällt das Underlying dann im Wert, erzielt der Anleger Gewinne. Hätte er direkt in den Basiswert investiert, wäre das nicht möglich gewesen.
Flexibilität ist beim CFD-Trading aber auch in zeitlicher Hinsicht gegeben. Grundsätzlich hat das Finanzderivat keine feste Laufzeit und kann über einen unbegrenzten Zeitraum gehalten werden. Aber: Wer Positionen über Nacht hält, muss hierfür eine Gebühr an seinen Broker zahlen. Insofern eignen sich CFDs praktisch nur für das kurzfristige Daytrading. Positionen werden binnen eines Tages eröffnet und anschließend wieder geschlossen. Innerhalb des Tages haben Trader aber einen gewissen Spielraum, wann die Position verkauft wird.

Verlustrisiko beachten

CFDs bieten Anlegern die Chance, hohe Gewinne innerhalb kurzer Zeitspannen zu erzielen. Das gilt natürlich nur für den Fall, dass der Trader die Entwicklung eines Basiswerts korrekt prognostiziert. Verkalkuliert sich der Anleger, können ebenso hohe Verluste entstehen. Das CFD-Trading eignet sich daher nur für Trader, die bereits über Erfahrung im Umgang mit den Finanzmärkten verfügen.
Doch auch in diesem Fall ist es nicht ratsam, den Handel direkt mit echtem Geld zu starten. Zu groß ist die Gefahr, dass Prognosen des Traders nicht eintreffen und viel Kapital verloren wird. Aber: Bei einigen Brokern wie etwa XTrade ist es möglich, ein Demokonto zu eröffnen. Hier steht Tradern virtuelles Kapital unter realen Handelsbedingungen zur Verfügung. Schon nach nur wenigen Tagen Testphase ergeben sich wichtige Lerneffekte, die für nachhaltigen Erfolg im Echtgeldkonto sorgen.

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2. Gibt es ein XTrade Demokonto?

XTrade ist ein serviceorientierter Broker, der viel Wert auf die Zufriedenheit seiner Kunden legt. Entsprechend gibt es ein XTrade Demokonto, mit dem Anleger den Einstieg in das CFD-Trading meistern können. Die Features im Überblick:

  • Handel mit hunderten Basiswerten
  • Reale Handelsbedingungen
  • 30 Tage Testphase
  • Kostenlos und unverbindlich

Das XTrade Demokonto unterscheidet sich grundsätzlich nicht von der Liveversion. Trader haben beispielsweise Zugriff auf alle Analysetools, die auch im echten Konto genutzt werden, so dass der Handel wirklich praxisnah erlernt wird. Der einzige Unterschied besteht lediglich darin, dass Anleger im XTrade Demokonto mit virtuellem Kapital handeln. Dieses kann genutzt werden, um in vier verschiedenen Assetklassen hunderte Basiswerte zu traden.
Wer ein XTrade Demokonto eröffnen möchte, kann dies bereits in zwei Minuten vollziehen. Dazu sind lediglich 3 einfache Schritte notwendig:

  1. Zunächst rufen Trader die Website des Brokers auf. In der rechten oberen Ecke findet sich ein Button mit der Aufschrift „Registrieren“.
  2. Per Klick auf eben diesen Button werden Trader automatisch zum Anmeldeformular weitergeleitet. Zunächst wählen Anleger hierbei zwischen realem Konto und der Testversion. Anschließend fragt XTrade nach wenigen, persönlichen Daten. Dazu zählt prinzipiell nur die E-Mail-Adresse, wobei zusätzlich ein Passwort und ein Benutzername gewählt werden. Per Klick auf „Absenden“ wird die Anmeldung bestätigt und alle Daten an XTrade übermittelt.
  3. In ihrem Postfach sollten Trader jetzt eine E-Mail des Brokers finden. Über einen Aktivierungslink kann das Demokonto freigeschaltet und daraufhin direkt genutzt werden.

Insgesamt 30 Tage lang haben Anleger Zeit, den Broker und den Handel an sich zu testen. Danach müssen sie sich entscheiden, ob ein reales Handelskonto eröffnet werden soll. Ist dies nicht erwünscht, muss keine Löschung des XTrade Demokontos beantragt werden. Der Broker schließt den Account automatisch.

XTrade bietet seinen Kunden ein Demokonto an

3. Welche Vorteile bieten Demokonten generell?

Mittlerweile bieten zahlreiche Broker ein kostenloses Demokonto an. Begründet ist das nicht nur in der hohen Nachfrage hiernach, sondern auch in den Vorteilen, die sich für Trader ergeben:

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Bereits angesprochen wurde, dass CFDs risikoreiche Finanzprodukte sind. Zwar ist das Derivat an sich in der Theorie einfach zu verstehen, der praktische Handel ist aber durchaus anspruchsvoll und herausfordernd.

Wer bereits über Erfahrung im Umgang mit CFDs verfügt, sollte sich regelmäßig nach neuen Brokern für den Handel umsehen. Die Anbieter unterscheiden sich dabei vor allem in Bezug auf die Handelsplattform und die angebotenen Basiswerte. Demokonten eignen sich, um beide Aspekte einem individuellen Test unterziehen zu können. Das gilt allerdings nur, wenn diese wirklich eine reale Handelsumgebung für das Trading nutzen.

Auch fortgeschrittene und erfahrene Trader nutzen Demokonten. Ziel ist es immer, neue Handelsstrategien zu entwickeln. Denn auch professionellen Anlegern unterlaufen beim Erstellen neuer Konzepte Fehler, die im Echtgeldkonto viel Kapital und Rendite kosten. Das Demokonto wird daher genutzt, um Schwachstellen aufzudecken und die Strategien zu verbessern.

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4. Vollständiger Support im XTrade Demokonto

Wer bei XTrade ein Demokonto eröffnet, profitiert nicht nur von den allgemeinen Vorteilen der kostenlosen Testversion. Weil der Broker kundeorientiert agiert, ist der komplette Support bereits im Demokonto enthalten. Der Kontakt zum Serviceteam kann über verschiedene Wege hergestellt werden, wenn Fragen oder Probleme bestehen:

Sowohl das Telefon als auch der Livechat sind dabei 24 Stunden am Tag und fünf Tage die Woche erreichbar. So haben Trader die Möglichkeit, während der gängigen Börsenöffnungszeiten Kontakt zu einem Mitarbeiter aufzunehmen. Dadurch können Probleme beim Trading schnell geklärt werden, ohne dass sie sich auf den Handel an sich auswirken.
Zum Serviceangebot zählt bei XTrade aber mehr als nur der reine Support. Der Broker hat ein umfangreiches Schulungsangebot entwickelt, auf das auch Inhaber eines Demokontos Zugriff haben. Folgende Medien sollen für Lerneffekte sorgen:

Das komplette Lernmaterial finden Trader in der hauseigenen XTrade Akademie. Über die letzten Jahre hinweg hat sich hier ein beachtliches Angebot an Videos und Fachtexten aufbauen können. Dabei profitieren nicht nur Anfänger vom Fachwissen, das XTrade zusammengetragen hat, sondern auch fortgeschrittene Trader. Denn der Broker behandelt neben grundlegenden Themen auch Topics wie den automatisierten Handel, bestimmte Indikatoren oder die technische Analyse im Allgemeinen.

Weitere XTrade Ratgeber:

5. Hunderte Basiswerte im XTrade Demokonto handelbar

Das XTrade Demokonto basiert komplett auf der Handelsplattform, die auch im Liveaccount genutzt wird. Folglich haben Trader die Möglichkeit, mehrere hundert Basiswerte beim Broker zu handeln. Diese stammen aus insgesamt vier verschiedenen Assetklassen:

Im Angebot finden sich dabei nicht nur Standardwerte wie etwa Gold, Google, Dow Jones oder EUR/USD. XTrade bietet bewusst auch Emerging Markets an, so dass Trader etwa Aktien aus China oder Brasilien handeln. So ist es möglich, das Kapital breit zu streuen und sehr diversifiziert zu traden. Diese Grundtugend ist nicht nur beim Aktienhandel von entscheidender Bedeutung, sondern sorgt auch beim CFD-Trading für nachhaltige Rendite.

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6. FAQ: 5 wichtige Fragen zu XTrade

Gibt es bei XTrade einen Bonus für die Kontoeröffnung?

Wer ein Demokonto eröffnet, erhält keinen Bonus. Auch für das Livekonto oder eine Einzahlung gibt es keine Boni. Wer nicht darauf verzichten möchte, kann sich alternativ das Angebot von AvaTrade ansehen.
Weiter zum Broker: www.avatrade.de Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Wie kann Geld auf einen XTrade Account eingezahlt werden?

Dazu bietet der Broker unterschiedlichste Möglichkeiten an. Gängig sind die Banküberweisung, Kreditkarten, PayPal, Neteller, Skrill und Paysafecard. Weitere Informationen zu den Zahlungsmitteln finden Trader auf der Homepage des Brokers.

Bietet XTrade Echtzeitkurse an?

Ja. Das gilt sowohl für das Demokonto als auch die Liveversion. Alle Kurse sind direkt an den Markt angelehnt, auf dem der Basiswert gehandelt wird. Auf diesen Kurs erhebt XTrade lediglich einen kleinen Aufschlag, um eine Kursspanne zu erhalten. Die Differenz aus tatsächlichem Kurs und dem Kurs beim Broker wird als Spread bezeichnet.

Wie hoch sind die Kosten für den Handel?

Minimal. Abgerechnet wird bei XTrade ausschließlich über den Spread. Weitere Gebühren entstehen nur in Sonderfällen, wenn beispielsweise Positionen über Nacht gehalten werden. Kontoführungsgebühren oder Kosten für den Service gibt es bei XTrade nicht.

Wird XTrade reguliert?

Ja. Der Broker hat seinen Sitz in Zypern, weshalb das Unternehmen vollständig EU-reguliert ist. Für die Überwachung sorgt die zypriotische CySEC.

Die Webseite des Anbieters XTrade

7. Weitere Angebote im Überblick

Möchten Sie weitere XTrade Erfahrungen sammeln? Dann können Sie unseren Brokervergleich aufsuchen und die Top-Broker miteinander vergleichen. Auf diese Weise können Sie XTrade besser einordnen und erhalten wichtige Tipps. Darüber hinaus halten wir Sie laufend über wichtige News aus dem Finanzsektor auf dem Laufenden.

8. Fazit: Kostenloses XTrade Demokonto für 30 Tage

Der Broker XTrade überzeugt Trader durch ein hohes Maß an Servicequalität, hunderte Basiswerte und günstige Handelskosten. Wer sich selbst ein Bild vom Anbieter machen möchte, sollte hierzu das XTrade Demokonto nutzen. Für insgesamt 30 Tage haben Trader unbeschränkten Zugang zur Handelsplattform des Unternehmens und können alle Facetten des Brokers kennenlernen. Nach der unverbindlichen Testphase kann entweder ein richtiges Konto eröffnet oder ein anderer Anbieter für das CFD-Trading gesucht werden.

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CFD Demokonto Erfahrungen 2020: Jetzt risikofrei CFD Strategien testen

Der Weg zum Handel mit Differenzkontrakten führt die meisten Trader zunächst zu einem CFD Demokonto, auf dem mit virtuellem Kapital der Handel getestet werden kann. Nicht jedes Demokonto für CFDs wird dabei den eigentlich gebotenen Ansprüchen gerecht. Viele Broker stellen ihre CFD Demo nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung.

Kurz nach der Einrichtung klingelt nicht selten das Telefon: Ein Agent der Vertriebsmannschaft des Brokers versucht, die Eröffnung eines Live-Accounts anzubahnen. Ein zeitlich befristetes CFD Demokonto ist aus mehreren Gründen nachteilig. Erstens benötigen viele Trader mehrere Wochen oder sogar Monate für einen aussagekräftigen Test, weil sie ihre eigene Handelsstrategie simulieren und diese nur vergleichsweise wenige Trades vorsieht. Zweitens sollte ein Demokonto für CFDs nach der Eröffnung eines Live-Accounts parallel fortbestehen, um darauf Strategien testen zu können.

XTB: CFDs mit Demokonto handeln mit echten Kursen

Noch gravierender als eine zeitliche Befristung ist allerdings ein CFD Demokonto mit künstlichen, realitätsfernen Kursen. Obwohl dies Sinn und Zweck einer CFD Demo ad absurdum führt, ist die Anbindung an einen Server mit rein fiktiven Kursen bei vielen Brokern gängige Praxis. Die Kurse sind aus der Perspektive des Kunden viel zu gut: Die Spreads sind enger als in der Realität, Requotes gibt es nicht etc. Das führt auf dem Papier zu deutlich verzerrten Handelsergebnissen. Broker versprechen sich davon offenbar eine Beeinflussung der Entscheidung von Interessenten.

Ein brauchbares CFD Musterdepot für Einsteiger und positives Beispiel im Sinne der genannten Kriterien ist das Demokonto des britischen CFD Brokers XTB. Der Test-Handel findet unter realen Marktbedingungen statt: XTB gewährleistet eine „exakte Übereinstimmung mit den realen Handelsbedingungen“. Ein Software-Download ist nicht zwingend erforderlich: Ebenso wie die Live-Handelsplattform steht das Demokonto sowohl in einer fest installierten als auch in einer webbasierten sowie einer auf mobile Endgeräte zugeschnittenen Variante zur Verfügung.

Demokonto bei XTB ohneDownload eröffnen

Die Einrichtung es Zugangs zum webbasierten Demokonto dauert weniger als eine Minute: Es sind lediglich eine E-Mail-Adresse und ein Passwort anzugeben. Mit einem Klick auf „OK“ führt der Weg ohne Bestätigungsmail und weitere Schritte zur Handelsoberfläche mit Live-Kursen. Mit einem Klick auf den Button „Zum Demo-Modus wechseln“ wird genau dies getan Die Registrierung des Demokontos erfordert keine Angabe von Adressdaten, Name oder Telefonnummer – ein Anruf der Vertriebsabteilung ist somit nicht zu befürchten.

Testen Sie über das XTB-Demokonto Ihre Strategie

Nach dem Wechsel in den Demo-Modus wird der Nutzer darüber informiert, dass seinem Konto bis zu 100.000 Euro (virtuellem Guthaben) gutgeschrieben wurden. Dann kann der Demo-Handel aufgenommen werden. In der voreingestellten Standard-Ansicht sind die wichtigsten Währungspaare aufgelistet, die jeweils mit einem Klick gekauft oder verkauft werden können. Links ist ein Auswahlmenü installiert, über das mit einem Klick alle Assetklassen aufgerufen werden können. Alle Basiswerte können wahlweise als Linien- oder Candlestick-Chart dargestellt werden. Mit einem Klick auf den „Details“-Button hinter jedem Basiswert kann ein Pop-Up mit Informationen zu Margin, Mindesteinschuss, Handelszeiten, Gebühren und Rollterminen aufgerufen werden.

XTB: Viele Basiswerte und zuverlässige Regulierung

Kein CFD Demokonto kann so gut sein, dass es als alleiniges Argument für einen bestimmten Broker ausreicht. Das CFD Musterdepot von XTB wurde an dieser Stelle genannt, weil der Broker die wichtigsten Kriterien erfüllt, die einen zuverlässigen Handelspartner ausmachen. Das Unternehmen betreibt seine Geschäfte von London aus und unterwirft sich damit einem strengen und etablierten regulatorischen Umfeld.

Die Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten bei Banken mit Anschluss an belastbare Einlagensicherungssysteme vorgehalten. Der Broker informiert ausführlich und in deutscher Sprache über die Risiken des CFD Handels und mögliche Interessenskonflikte. Es wird keine hohe Mindesteinzahlung vorausgesetzt. Die Handelskosten des Brokers liegen etwas unter dem Durchschnitt des Marktes. Der Handel ist überwiegend kommissionsfrei, die Spreads in fast allen Underlyings vertretbar.

So sieht die Webseite von XTB aus

Warum sollten Trader ein CFD-Demokonto nutzen?

Für Trader hat ein CFD-Demokonto verschiedene wichtige Vorteile. Welcher am bedeutsamsten ist, hängt auch davon ab, wie viel Erfahrung ein Trader besitzt.

Grundsätzlich handelt es sich beim Handel von CFDs um ein Hebelprodukt, das vor allem für Anfänger sehr riskant sein kann. Nicht jeder ist sich der vollen Bedeutung eines Hebels bewusst und so mancher Einsteiger handelt zu Beginn zu riskant. Zudem müssen Trader anfangs viel erproben. Die Funktionsweise von CFDs ist vermutlich noch neu, genauso die Aufgabe der Order, wie ein Trade im Account aussieht oder welche Basiswerte und Hebel für den Trader am Besten geeignet sind – zu Beginn können CFDs viele Fragen aufwerfen.

Wer ein Demokonto nutzt und so zu Beginn CFDs ohne Echtgeld handeln kann, umgeht viele Unklarheiten und Unsicherheiten, die im Ernstfall viel Geld kosten können. Der Handel mit CFDs ist zwar durchaus verständlich und viele Trader schaffen einen schnellen Einstieg, doch auch sie profitieren von einem Demokonto dadurch, dass sie das Gefühl haben, etwas erfahrener zu sein. Als problematisch kann sich allerdings die Laufzeit der meisten CFD-Testaccounts erweisen, die häufig nur auf wenige Stunden bis Tage begrenzt ist. Sie eignen sich kaum dazu, wirklich umfangreiche Erfahrungen zu sammeln. Viele Broker lassen allerdings hinsichtlich der Laufzeit mit sich verhandeln. Kunden müssen sich dafür jedoch an den Support wenden.

Erfahrene Trader können von einem Demokonto für CFDs ebenfalls profitieren. Rendite und Erfolgsquote lassen sich fast immer steigern. Also sucht ein professioneller Trader immer nach Möglichkeiten, seine Strategie zu verbessern und so seine Performance zu steigern. Hier kann es jedoch notwendig werden, bedeutende Änderungen vorzunehmen, die über kleinere Stellschrauben deutlich hinausgehen. In diesem Fall ist es unumgänglich, die neue Strategie oder die Erweiterung der Alten möglichst risikofrei zu testen. Dies ist jedoch nur in einer möglichst originalgetreuen Umgebung möglich, die es dennoch gestattet, ohne Echtgeld CFDs zu handeln. Ein Demokonto bietet genau diese Möglichkeit. Viele CFD-Broker wissen dies und bieten ihren Stammkunden deswegen die Möglichkeit, das Demokonto dauerhaft zu nutzen. Auf diese Weise können ihre Kunden neue Strategien testen und nach ihrer Erprobung mit ihrem Kapital anwenden. Hierfür ist es allerdings unumgänglich, dass der Test-Account auch nach der Kontoeröffnung weiter genutzt werden kann.

Neben einem Live-Konto bietet XTB zusätzlich ein Demokonto zur Verfügung

Ein dritter Vorteil betrifft erfahrene Trader und Einsteiger gleichermaßen. Wer eine neue Handelsplattform ausprobiert, findet sich nicht immer sofort und intuitiv zurecht. Wer bereits Erfahrungen mit CFDs sammeln konnte, hat es hier in der Regel zwar leichter, allerdings kann die Gewohnheit ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Leichte Unterschiede in der Navigation oder der Eingabe können dazu führen, dass Trader zu Beginn längere Zeit brauchen, um eine Position mit den gewünschten Parametern zu eröffnen. Beim CFD-Handel kann es jedoch entscheidend sein, schnell reagieren zu können. Auch deswegen ist ein Test des Demokontos von Vorteil. Hier lernen sowohl Einsteiger als auch erfahrene Trader wie die spezifische Handelsplattform funktioniert und können ohne Zeitdruck lernen, wo sie welche Funktionen finden.

Ein vierter Vorteil betrifft vor allem Interessenten. Wer mit CFDs handeln möchte, aber sich noch nicht für einen guten CFD-Broker entschlossen hat, kann ein Demokonto eröffnen. Dort lässt sich das Angebot wesentlich plastischer unter die Lupe nehmen, als dies durch eine Beschreibung, Erfahrungsberichte oder einem noch so aussagekräftigen CFD-Broker-Vergleich möglich wäre. Trader erhalten so einen viel besseren Einblick in die Arbeitsweise, das Angebot und die Funktionalität und Schnelligkeit der Handelsplattform. Auch Konditionen wie Mindesteinsatz, Gebühren, die verschiedenen Hebeleffekte oder Handelszeiten werden auf diese Weise wesentlich schneller erschlossen als beim Studieren der Informationen des Brokers. Bei vielen Anbietern erlangen Trader auf diese Weise eine umfangreiche Einsicht in die Arbeitsweise. So können sie sich vor einer Kontoeröffnung besser entscheiden, ob es sich um einen CFD-Broker handelt, der zu ihnen passt, oder ob sie noch einen weiteren Anbieter testen möchten.

Warum bieten manche Broker kein CFD-Demokonto?

Grundsätzlich entstehen für die Broker vergleichsweise hohe Kosten durch die Demokonten. So müssen sie die Zuverlässigkeit der Handelsplattform sicherstellen und zudem dauerhaft Kurse in Echtzeit stellen und aktualisieren. Allein durch das so entstehende Datenvolumen und die Bereitstellung der Echtzeitkurse entstehen den CFD-Brokern Kosten. Ein Demokonto ist deswegen ein besonderes Service-Angebot, das nicht selbstverständlich ist und nur von den besseren und seriösen Brokern angeboten werden kann.

Welche Merkmale muss ein gutes CFD-Demokonto erfüllen?

Nicht jedes CFD-Demokonto ist im gleichen Maße empfehlenswert. Bei einem Demokonto-Vergleich werden Interessenten schnell feststellen, dass die Konditionen und die Qualität stark unterschiedlich sein können.

Die wichtigsten Qualitätsmerkmale sind die folgenden:

1. Echte Kurse

In der Vergangenheit haben sich bei unseriösen Brokern vermehrt Kunden darüber beschwert, dass die Kurse im Demokonto nicht echt sind, sondern sich zum Vorteil des Kunden entwickelten. Haben sie dann Kapital überwiesen und damit begonnen, mit echtem Geld zu traden, entwickelten sich die Kurse hingegen weniger zugunsten des Kunden. In Einzelfällen kann dies dem Zufall geschuldet sein, wenn sich Beschwerden dieser Art hingegen häufen, ist das ein Zeichen für mangelnde Fairness, wenn nicht sogar unseriöse Arbeitsweise des Brokers.

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Für Einsteiger in den CFD-Handel ist es von ungeheurer Wichtigkeit, dass sie Kurse erhalten, die mit den Tatsachen übereinstimmen. Nur so können sie auf faire und realistische Weise testen, ob der CFD-Handel für sie das richtige Finanzprodukt ist, in dem sie langfristig eine gute Rendite erzielen können. Deswegen sind die Kurse, die auch im Rahmen von Echtgeld-Konten gestellt werden, eine Grundvoraussetzung für ein gutes CFD-Demokonto.

2. Erforderliche Daten

Ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal ist der Umfang der Daten, den Interessente bei der Inanspruchnahme des Demokontos angeben müssen. Während bei manchen Brokern Name und E-Mailadresse ausreicht, um ein Demokonto zu eröffnen, fordern andere auch Adresse, Telefonnummer und weitere persönliche Daten wie Geburtsdatum oder –ort. Zwar ist es sehr verständlich, dass CFD-Broker ein Demokonto nicht völlig ohne die Angabe von Daten anbieten, allerdings ist es lobenswert, wenn Trader so wenige persönliche Informationen preisgeben müssen, wie möglich.

Vor allem die Angabe der Telefonnummer führt häufig dazu, dass Mitarbeiter des CFD-Brokers mehrfach versuchen, den Neukunden persönlich zu erreichen und zur Kontoeröffnung aufzufordern. Ohne die Beantwortung dieses Anrufes wird das Demokonto gar nicht erst freigeschaltet. Es handelt sich hierbei manchmal eher um eine Verkaufsmasche als um ein tatsächliches Serviceangebot, bei der gar kein kostenfreies Demokonto angeboten wird oder es nur sehr beschränkt genutzt werden kann. Stattdessen wird es als Lockangebot eingesetzt und die gut geschulten Mitarbeiter versuchen den Neukunden direkt zur Kontoeröffnung und der Einzahlung von Kapital zu bewegen.

Oder aber der Kunde muss von Beginn an zustimmen, dass der CFD-Broker seine Daten weitergeben darf – und daran natürlich verdient. Ein seriöser CFD-Broker finanziert sich jedoch nicht über solche Nebeneinnahmen, sondern über die Spreads oder anderen Gebühren beim Trading.

Je mehr Daten ein Kunde angeben muss, um das Demokonto zu eröffnen und je mehr Rechte der Broker hat, diese Daten zu verwerten, umso vorsichtiger sollte der Kunde sein und umso schlechter ist das Demokonto im Vergleich.

3. Begrenzung hinsichtlich Dauer, Guthaben und Auswahl

Die meisten CFD-Broker bieten das Demokonto nur in einem sehr eingeschränkten Rahmen an. Entweder sie begrenzen es zeitlich, oder die Höhe des Guthabens ist gering und kann nicht wieder aufgefüllt werden. Wieder andere begrenzen die Auswahl an Basiswerten, Hebeln oder Laufzeiten und wollen so Trader dazu bewegen, den Handel mit Echtgeld zu wagen.

Grundsätzlich ist dies ein sehr verständliches Vorgehen. CFD-Broker müssen die entstehenden Kosten für gebührenfreie Demokonten selbst tragen und können es sich deswegen in den meisten Fällen nicht leisten, das Demokonto für alle Interessenten unbegrenzt anzubieten. Um den Broker zu testen, reicht das Demokonto zudem in der Regel völlig aus. Wer den Test-Account als Entscheidungshilfe nutzen möchte, muss also kaum Einschränkungen in kauf nehmen. Dennoch gilt, dass ein Broker sich durch einen großzügigen Service auszeichnet, wenn er das Demokonto möglichst unbegrenzt nutzbar macht oder zumindest eine parallele Nutzung neben einem Echtgeld-Account ermöglicht.

Fazit: Ein Demokonto kann helfen Verluste zu vermeiden

Ein Demokonto ist nicht immer uneingeschränkt empfehlenswert. Im Ratgeber haben wir Ihnen Kriterien aufgezeigt, auf die zu achten ist. Nur wenn ein Demokonto der Original-Handelsplattform zu 100% nachempfunden ist, können Strategien auch 1:1 übertragen werden. Von Vorteil ist es außerdem, wenn das Demokonto keiner zeitlichen Begrenzung unterliegt und sich der Trader ausgiebig und ohne Zeitdruck damit beschäftigen kann.

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