wie funktionieren Binäre Optionen- Binäre Optionen 2020

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Funktionweise von binären Optionen – der Handel für 2020 verständlich erklärt

Der Handel von Finanzmarktprodukten, ob binäre Optionen oder CFDs, erscheint für den Laien oft als ein undurchschaubares Segment. Das liegt daran, dass viele private Händler wenig mit der Materie zu tun haben, bevor sie ins Trading einsteigen. Die Funktionsweise und der Ablauf im Hintergrund eines Trades bleiben vielen Händlern daher oft verborgen. Doch wie funktioniert der Handel von binären Optionen eigentlich – und was passiert, wenn man eine Call-Option kauft?

Das sind Fragen, die sich Händler oft stellen, eine gute Erklärung wird in vielen Fällen aber nicht gegeben.

Grundlegende Fragen zum Handel mit binären Optionen

Zunächst einmal ist es wichtig, einige grundlegende Fragen zu beantworten:

  1. Wie funktionieren binäre Optionen?
  2. Gibt es eine Börse für binäre Optionen?
  3. Wie kommt der Hebel zustande?

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Zur Frage Nr. 1: Wie funktionieren binäre Optionen?

Um die erste Frage zu beantworten, sollte man zunächst die grundlegende Eigenschaft von Optionen kennen. Diese zeichnet sich durch eine asymmetrische Renditeverteilung aus, was so viel bedeutet, als dass das Verlustpotenzial begrenzt ist, während das Gewinnpotenzial unendlich ist. Das gilt jedoch nur zum Teil für binäre Optionen, denn bei binären Optionen sind sowohl das Verlust- als auch das Gewinnpotenzial limitiert. Auch ist der vorzeitige Verkauf der binären Option meist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Soweit zur Struktur.

Da der Händler eine binäre Option also verfallen lassen muss, verliert er dann auch seinen Einsatz. Nur ist dieser bei binären Optionen höher als die vorher vereinbarte Rendite. Die Differenz zwischen der vereinbarten Rendite und der Investitionssumme pro Trade ist der Verdienst des Brokers. Diesen erhält er in jedem Fall. Beispiel:

  • Preis für Call-Option: 75 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 75 % = 56,25 Euro
  • Differenz: 75-56,25= 18,75 Euro

Der Broker verdient an dem Geschäft also zunächst einmal 18,75 Euro – unabhängig davon, ob der Trade für den Händler gut verläuft oder nicht.

Die Funktionsweise von binären Optionen kann über das IQ Option Demokonto getestet werden.

Zur Frage Nr. 2: Gibt es eine Börse für binäre Optionen?

Die Frage kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Es gibt keine Börse für binäre Optionen und das gilt für die meisten Derivate. Die einzigen börsengehandelten, für den privaten Kunden handelbaren Derivate sind Futures und klassische Optionen.

Alle anderen Derivate werden „Over The Counter“ gehandelt, was bedeutet, dass ein Emittent den Markt stellen muss. In diesem Fall spricht man auch von „Market Making“. Auch der Forex-Handel ist kein börsengehandeltes Produkt, sondern findet auf dem Interbankenmarkt statt.

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Was ist also der Unterschied zwischen börsengehandelten Produkten und Market Making-Produkten? Das lässt sich damit beantworten, indem man sich die Hauptfunktion einer Börse vorstellt. Eine Börse muss den Markt bereitstellen. Sie führt also Marktteilnehmer zusammen, was im Grunde genommen auch ein Broker tut, wenn er den Markt stellt.

Nur liegt der Unterschied darin, dass an der Börse nur dann Marktteilnehmer zusammengeführt werden, wenn diese auch vorhanden sind. Wer schon einmal Aktien gehandelt hat, wird sich daran erinnern, dass man nicht bei jedem Wert den Preis bekommt, den man sich wünscht.

Bei einem gestellten Markt kann es allerdings vorkommen, dass die Liquidität so gering ist, dass der Market Maker die Gegenposition des Händlers einnimmt, solange sich ein anderer Marktteilnehmer gefunden hat. Der Händler handelt in dieser Zeitspanne also gegen den Broker. Wobei das nicht unbedingt der Fall sein muss, denn der Broker kann sich gegen den Verlust im Falle eines für den Trader erfolgreichen Trades absichern, indem er klassische Optionen kauft.

In der Regel wird er das auch tun, und in den 18,75 Euro sollten auch die Kosten für diese Absicherung enthalten sein. Fakt ist aber auch, dass er als nicht standardisierter Market Maker nicht verpflichtet ist, das zu tun. Er kann sich – in der Hoffnung Spekulationsgewinne zu erreichen – auch dafür entscheiden, gegen den Händler zu handeln.

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Zur Frage Nr. 3: Woher kommt der Hebel?

Renditen im zweistelligen Bereich sind für Derivate nicht ungewöhnlich. Das liegt daran, dass Derivate nur Geschäfte im Rahmen in der Zukunft liegender Ereignisse sind. Der Preis für Derivate ist daher geringer als der Preis für das eigentliche Basisobjekt wie der Aktienindex oder der Rohstoff.

Market Maker haben den Vorteil, dass sie einen Pool von Investoren haben. Mit dem Kapital können sie entweder echte Werte kaufen oder ebenfalls Derivate als Absicherung erwerben. Zudem haben sie Zugang zum Interbankenmarkt, womit sie für den Kauf und Verkauf Finanzierungen erhalten und somit die Preise für Derivate entsprechend niedrig an die Kunden weitergeben können.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Als erste Hilfestellung, wie der Handel funktioniert, soll ein kurzes Beispiel dienen. Der betrachtete Trader ist davon überzeugt, dass der Dax in den nächsten 30 Minuten an Wert verlieren wird. Folglich schließt er eine Put-Option bei seinem Broker ab, die wie folgt aussieht:

  • Basiswert: Dax
  • Art: Put-Option
  • Einsatz: 100 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 80 Prozent
  • Verlustbegrenzung: Keine
  • Aktueller Dax-Kurs: 10.000 Punkte

In diesem Beispiel sind jetzt prinzipiell zwei Szenarien möglich:

  1. Der Dax steigt aufgrund positiver Nachrichten aus der Autobranche tatsächlich um einige Prozentpunkte an. Folglich ist die Option des Traders im Geld und erhält seine Rendite von 80 Euro binnen 30 Minuten.
  2. Der Dax könnte aber auch fallen, weil die Meldungen beispielsweise weniger positiv sind, als eigentlich von Analysten angenommen. Dann ist das komplette Kapital weg und der Trader verliert 100 Euro.

So transparent der Handel ist, so spekulativ ist er also auch. Daher ist es für Trader wichtig, sich Fachwissen über den Handel anzueignen und absolut fokussiert zu traden. Nur so ist es möglich, langfristig erfolgreich mit binären Optionen zu handeln.

Den Handel mit binären Optionen lernen – im IQ Option Demokonto

Erfahrungen können Trader nur sammeln, wenn sie aktiv handeln. Das ist in Livekonto aber immer mit einem Verlustrisiko verbunden, das Anfänger ja gerade vermeiden möchten. Als einer der wenigen Broker hat IQ Option darauf reagiert und bietet ein gebührenfreies, unverbindliches Demokonto an. Dieses verfügt über folgende Eigenschaften:

  • Unbegrenzte Laufzeit
  • Startkapital von 1.000 Dollar
  • Keine Eröffnung eines Livekontos nötig
  • Keine Einzahlung nötig
  • Realistische Handelsumgebung
  • Zahlreiche Basiswerte verfügbar

Für Trader ist dieses Konto perfekt, um den Einstieg in den Handel zu schaffen. Das liegt vor allem an der unbegrenzten Laufzeit des Kontos. Trader können über mehrere Wochen oder Monate mit dem virtuellen Kapital handeln, ohne dass der Broker die Eröffnung eines regulären Kontos verlangen würde. Der komplette Handel findet trotzdem unter realen Bedingungen statt, es werden vollständig Echtzeitkurse angeboten. Positiv fällt auch die unkomplizierte Eröffnung des IQ Option Demokontos auf:

  1. Zunächst wird die Homepage des Brokers aufgerufen, auf der sich ein Anmeldeformular findet.
  2. Das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, wobei keinerlei persönliche Daten abgefragt werden. Trader müssen nur eine gültige Mail-Adresse, einen frei erfundenen Benutzernamen und ein Passwort angeben. Alle Daten werden per Mausklick an den Broker übermittelt.
  3. Anschließend muss nur noch die Mail-Adresse über einen Bestätigungs-Link verifiziert werden. Danach kann das IQ Option Demokonto bereits vollständig und vollumfänglich genutzt werden.

Fazit

Binäre Optionen sind spekulative Produkte. Zwar wurden Derivate für Absicherungen und Hedging erfunden, in der heutigen Zeit stellen sie jedoch überwiegend Spekulationsprodukte dar. Dazu gehören auch CFDs. Da der Charakter dieser Produkte spekulativ ist, ist es empfehlenswert, entweder mit einem geringen Betrag zu beginnen oder über ein Demokonto einige Trades zur Probe durchzuführen.

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Was Anleger über binäre Optionen wissen sollten

Seit Jahren erfreuen sich Finanzderivate wie binäre Optionen auch bei Kleinanlegern großer Beliebtheit. Hohe Renditeaussichten und die Transparenz des Wertpapiers sind zwei der wesentlichen Vorteile von binären Optionen. Das Finanzprodukt birgt aber auch ein hohes Risiko: prognostizieren Anleger die Entwicklung eines Kurses nicht korrekt, so ist das eingesetzte Kapital meist komplett verloren. Experten bezeichnen den Handel mit binären Optionen daher auch als Finanzwette. Ob und wie Anleger mit binären Optionen handeln sollten, zeigt der folgende Ratgeber.

Was sind binäre Optionen?

Binäre Optionen sind also Finanzderivate. Das bedeutet, dass sie keinen eigenen Wert besitzen, sondern sich an einem sogenannten Basiswert orientieren. Als Basiswert können dabei eine ganze Reihe anderer Finanzprodukte fungieren. Dazu zählen vor allem:

Anleger können dabei sowohl von fallenden als auch von steigenden Kursen des Basiswerts profitieren. So ist es beispielsweise möglich, eine Call-Option zu erstellen, bei der auf steigende Kurse gesetzt wird. Put-Optionen landen hingegen im Geld, wenn der Kurs des Basiswerts fällt. Die Rendite, die mit einer binären Option erzielt werden kann, ist bereits im Vorhinein festgelegt. Sie liegt zwischen 80 und 90 Prozent – je nach gewähltem Broker. Es ist daher irrelevant, ob sich der Kurs des Basiswerts bis zum fixen Fälligkeitszeitpunkt der binären Option um 0,01 oder 100 Prozent in die gewünschte Richtung entwickelt. Der Gewinn für den Trader bleibt gleich.

Binäre Optionen besitzen eine fixe Laufzeit. Bei herkömmlichen Optionen wird genau zum Fälligkeitszeitpunkt evaluiert, ob sich der Kurs des Basiswerts in die vom Trader prognostizierte Richtung entwickelt hat.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Um zu veranschauliche, wie binäre Optionen funktionieren, sei ein kurzes Beispiel erläutert. Ein Trader entschließt sich dafür, eine binäre Option auf den deutschen Leitindex Dax abzuschließen. Der Trader geht davon aus, dass sich die Kurse innerhalb der nächsten zwei Stunden positiv entwickeln werden. Entsprechend kauf er eine Call-Option. Anders als beispielsweise bei ETFs bedarf es beim Handel mit binären Optionen nur geringer Mindesthandelssummen. Je nach Broker beginnen diese bereits ab 1 Euro. Der betrachtete Anleger entscheidet sich dazu, 200 Euro in seine Position zu investieren. Es bestehen jetzt zwei Möglichkeiten:

  1. Positive Entwicklung des Dax
    Die kommenden zwei Stunden verlaufen genau so, wie der Trader es vorhergesagt hat. Aufgrund positiver Meldungen aus der Automobilbranche steigt der Dax um zwei Prozent an. Folglich landet die binäre Option im Geld. Weil der Trader einen guten Broker gewählt hat, erhält er eine Rendite von 89 Prozent, also 178 Euro. Hätte er einen ETF gekauft, der den Dax nachbildet, wären es lediglich 4 Euro gewesen.
  2. Negative Entwicklung des Dax
    Natürlich kann es ebenso gut vorkommen, dass sich der Dax anders entwickelt als erwartet. Fällt der Dax in den kommenden Stunden um zwei Prozent, verliert der Trader sein komplettes Kapital, das er investiert hat. Ein Totalverlust von 100 Prozent steht somit zu Buche. Hätte der Anleger einen ETF gekauft, wären es lediglich 2 Prozent gewesen.

Aus dem obigen Beispiel werden Chancen und Risiken des Handels mit binären Optionen deutlich. Bei korrekter Prognose sind binnen kürzester Zeit hohe Rendite möglich, gleichzeitig kann aber auch das komplette Kapital verloren sein, das eingesetzt wurde.

5 Tipps für den Handel mit binären Optionen

Der Handel mit binären Optionen bedarf einiger Übung, bevor Anleger viel Rendite erzielen. Die folgenden Tipps helfen dabei, den Einstieg in das Trading zu schaffen.

  1. Risiko absichern
    Bei einigen Brokern ist es möglich, eine Verlustbegrenzung einzuführen. Dann erhalten Trader zwischen 10 und 60 Prozent des eingesetzten Kapitals zurück, wenn ihre Prognose falsch ist. Gleichzeitig wird die maximal zu erzielende Rendite begrenzt. Besonders Anfängern ermöglicht das, zu Beginn mit deutlich geringerem Risiko zu traden.
  2. Geringe Investitionen pro Position
    Es ist wichtig, beim Handel mit binären Optionen auf ein klares Risikomanagement zu setzen. Dazu zählt es auch, nicht das komplette Kapital in eine Position zu investieren – erscheine sie auch noch so sicher. Zwischen 1 und 3 Prozent des Handelsvolumens sollten maximal pro Order gesetzt werden. So lassen sich auch kleinere Negativläufe leicht überstehen.
  3. Fokussierung auf fünf Basiswerte
    Trader können nicht zu jedem Handelswert alle Informationen analysieren und auswerten. Zu groß ist die Flut an Daten, die täglich auf Anleger zuströmt. Daher ist es äußerst sinnvoll, sich Expertenwissen für maximal fünf Basiswerte anzueignen – zumindest zu Beginn der Handelstätigkeit. Insbesondere empfehlen sich dabei bekannte Assets wie etwa der Dax oder der Dow Jones. Auch über viel gehandelte Rohstoffe wie Öl lassen sich im Internet zahlreiche Ratgeber und Anleitungen für den Handel finden.
  4. Rendite maximieren
    Die Rendite, die Anleger beim Handel mit binären Optionen erzielen, hängt maßgeblich vom gewählten Broker ab. Dieser entscheidet darüber, wie viel Kapital bei korrekter Kursvorhersage an Trader ausgeschüttet wird. Zwischen 80 und 90 Prozent sind auf dem Markt üblich. Anleger sollten dabei selbstverständlich möglichst einen Broker wählen, der hohe Renditen ermöglicht.
  5. Demokonto nutzen
    Fast alle Broker bieten ihren Kunden mittlerweile kostenlose Testkonten an. Diese stehen über einen unbegrenzten Zeitraum zur Verfügung und sind mit virtueller Währung ausgestattet. Anfänger können so ohne Risiko mit dem Trading beginnen. Professionelle Trader nutzen die Konten, um neue Strategien zu testen und ihr Fachwissen zu erhöhen.
  6. Vom Social Trading profitieren
    Der Trend des Social Trading oder auch Copytrading ist noch vergleichsweise neu. Trader folgen dabei anderen Tradern und können deren Handelspositionen automatisch kopieren. Dadurch sollen vor allem Anfänger vom Know-how erfahrener Anleger profitieren können. Neben finanziellen Profiten ergeben sich für unerfahrene Trader auch Lerneffekte. Sie können genau nachvollziehen, warum der erfahrene Profi welche Positionen eröffnet hat. Zudem ermöglichen es viele Anbieter, innerhalb der Community über aktuelle News oder Handelsstrategien zu diskutieren.
  7. Fundierte Strategien nutzen
    Damit der Handel mit binären Optionen nicht zur Finanzwette verkommt, sollten Anleger ausgereifte Strategien entwickeln. Diese sollten auf wichtigen Handelssignalen und Indikatoren beruhen. Anleitungen sowie Tipps und Tricks hierzu finden Anleger entweder im Internet oder bei ihrem Broker.

Erweiterungen des klassischen Handels

Aufgrund ihrer großen Beliebtheit sind mittlerweile nicht mehr nur klassische Put- und Call-Optionen verfügbar. Das Portfolio im Bereich der binären Optionen wurde um einige Handelsarten erweitert, die Anleger kennen sollten:

  • One-Touch-Handel
    Fast alle Anbieter für binäre Optionen haben den sogenannten One-Touch-Handel im Programm. Das Prinzip beim Ein-Treffer-Handel, wie die Handelsart auf Deutsch heißt, ist simpel: während der Laufzeit der Option muss ein bestimmter Zielkurs zumindest kurzfristig erreicht werden. Das senkt für Trader das Risiko, mit ihrer Position nicht im Geld zu landen. Schließlich ist nicht mehr der Fälligkeitszeitpunkt von Bedeutung, sondern die komplette Laufzeit. Der One-Touch-Handel ist ebenfalls sowohl für fallende als auch für steigende Kurs verfügbar. Die maximal zu erzielenden Renditen liegen zwischen 65 und 85 Prozent.
  • High-Yield-Optionen
    Bei klassischen binären Optionen sind Renditen von maximal 90 Prozent zu erzielen. Einige Anbieter ermöglichen im One-Touch-Modus deutlich höhere Gewinne von bis zu 400 Prozent. Allerdings gilt auch hier wieder die klassische Börsenweisheit: „Mehr Rendite bedeutet mehr Risiko!“ Bei High-Yield-Optionen liegt der zu erreichende Kurs deutlich stärker über bzw. über dem aktuellen Kurs als bei klassischen One-Touch-Optionen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die binäre Option im Geld landet ist damit vergleichsweise gering. High-Yield-Optionen eignen sich aber besonders in volatilen Marktphasen, um hohe Renditen mitzunehmen. Das Verlustrisiko des Anlegers wird ausdrücklich nicht höher. Er kann immer noch maximal so viel Kapital verlieren, wie er ursprünglich eingesetzt hat.
  • Range-Handel
    Über viele Handelsplattformen ist es außerdem möglich, den sogenannten Range-Handel zu betreiben. Der Trader bestimmt dabei einen Korridor für den Kurs des Basiswerts. Anschließend entscheidet der Anleger, ob sich der Kurs zum Fälligkeitszeitpunkt der Option außerhalb oder innerhalb dieses Korridors befindet. Bei korrekter Prognose können Renditen zwischen 65 und 85 Prozent erwirtschaftet werden. Es ist zudem möglich, den Range-Handel als High-Yield-Option abzuschließen. Dann sind wiederum Gewinne von mehreren hundert Prozent möglich.
  • Turbooptionen
    Eigentlich funktionieren Turbooptionen genau wie herkömmliche binäre Optionen. Der einzige Unterschied besteht in der Laufzeit: Turbooptionen werden bereits nach einer Laufzeit von 60 Sekunden bis 5 Minuten wieder geschlossen. Das soll Tradern besonders in volatilen Marktphasen ermöglichen, hohe Gewinne mitzunehmen.
  • Frühzeitige Beendigung
    Der Orderzusatz der frühzeitigen Beendigung einer binären Option dient dazu, erzielte Gewinne mitzunehmen. Angenommen, eine Position befindet sich aktuell im Geld. Der Trader geht allerdings stark davon aus, dass das zum Fälligkeitszeitpunkt nicht mehr der Fall sein wird. Durch die Early-Closure-Funktion kann er dann zum jetzigen Zeitpunkt für einen Verkauf der binären Option sorgen. Dadurch erhält der Anleger zwar nicht die maximale Rendite aber immerhin einen Teil.
  • Verlängerung
    Auf der anderen Seite ist es auch möglich, die Laufzeit von binären Optionen zu verlängern. Das ergibt immer dann Sinn, wenn die Positionen aktuell nicht im Geld ist und der Trader davon ausgeht, dass das kurz nach Ende der Laufzeit der Fall wäre. Die Verlängerung senkt allerdings ebenfalls die maximal zu erzielende Rendite. Dafür bewahrt die Funktion Trader in vielen Fällen vor dem Verlust ihres Kapitals.

Fazit: Transparentes Finanzprodukt mit Chance und Risiko zugleich

Binäre Optionen sind Finanzderivate, die auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswerts setzen. Anleger profitieren dabei von hohen Renditen und dem leicht zu verstehenden Finanzprodukt. Gleichzeitig ist das Risiko beim Handel mit binären Optionen sehr hoch: bei fehlerhafter Vorhersage der Kursentwicklung droht fast immer der Totalverlust. Anleger sollten daher zunächst mit kleineren Beträgen handeln, sich auf einzelne Basiswerte fokussieren und zum Einstieg am besten virtuelle Demokonten nutzen.

Binäre Optionen

Auf binaereoptionen.org können Sie sich über die Binären Optionen informieren, denn wir vergleichen die verschiedenen Binäre Optionen Broker. Erfahren Sie mehr über die verschiedenen Handelstrategien. In den vergangenen Jahren ist die Zahl de online Investitionen gestiegen, nicht nur weil es sehr einfach ist, sondern auch weil es viel schneller geht gute profite zu machen, als mit den traditionellen Methoden.

Was sind Binäre Optionen?

Binäre Optionen sind Finanzderivate die nur zwei vorher fest definierte Ergebnise liefern können, daher der Name “binär”. Bis vor einiger Zeit war der Handel mit Binären optionen nur Institutionellen Anlegern vorbehalten da der Handel nicht reguliert und nur OTC, also Over the Counter abgwickelt werden konnte. Nach einer Gesetzesänderung wurde der Handel mit Binären Optionen im Jahre 2008 auch für Privatanleger freigegeben. Seitdem ist der Markt für den Handel mit Binären Optionen stetig gewachsen.

Wir wollen Ihnen in diesem Artikel erklären wie Binäre Optionen funktionieren damit auch Sie in diesen Handel einsteigen können. Binäre Optionen sind die einfachsten Handelsformen, daher sind diese Opionen bei den Investoren besonders beliebt und bevorzugt. Es geht darum, es zu entscheiden ob der Preis eines Basiswertes (z.B Aktie) in einem Zeitraum steigt oder sinkt.

Im gegensatz zum Forex, besitzen Sie diese Vormögenswerte nicht. Sie müssen nur vorhersagen, wie sich der Preis bewegen wird. Die Vorhersage kann nur richtig oder falsch sein.

Grundlagen Optionen

Optionen sind Finanzderivate die von einem betimmten Basiswert abgeleitet werden. Je nachdem ob man auf steigende oder fallende Kurse eines Basiswertes setzen möchte kann man eine Call Option -> steigende Kurse oder eine Put Option -> fallende Kurse kaufen. Optionen haben alle eine bestimmte Laufzeit und einen Basiskurs.

Bewegt sich der Kurs des Basiswertes während der Optionslaufzeit über den Basiskurs macht man einen Gewinn (Call Option) bewegt sich der Kurs des Basiswertes unter den Basiskurs dann verfällt die Option wertlos.

Im Falle einer Put Option ist es umgekehrt. Fällt der Basiswert und den Basiskurs macht man einen Gewinn steigt er dagegen über den Basiskurs verfällt die Option wertlos. Bei klassischen Optionen ist es zudem möglich die Option vor dem Laufzeitende zu verkaufen und einen eventuellen Gewinn mitzunehmen.

Was unterscheidet Binäre Optionen von klassischen Optionen?

Binäre Optionen basieren auf den klassischen Optionen und ähneln Ihnen in der Funktionsweise. Sie unterscheiden sich von den klassischen Optionen in einigen Bereichen jedoch erheblich. So kann es bei Binären Optionen nur zwei Resultate am Laufzeitende geben, die vereinbarte Rendite oder die wertlose Option. Daher kommt auch der Name Binäre Option. Es ist außerdem bei Binären Optionen nicht möglich sie vor dem Laufzeitende zu verkaufen oder glattzustellen.

Binäre Optionen müssen bis zum Laufzeitende gehalten werden. Binäre Optionen unterscheiden sich aber auch hinsichtlich ihrer Laufzeit erheblich von klasssichen Optionen. Während klasssiche Optionen für gewöhnlich eine Laufzeit von 2 Jahren haben, haben Binäre Optionen für gewöhnlich sehr kurze Laufzeiten. Die Mindestlaufzeit beträgt nur 30 Sekunden während die Maximal-Laufzeit bei 1 Jahr liegt. Binäre Optionen ermöglichen also sehr kurzfristige Spekulationen mit hohem Hebel.

Denn auch bei den Renditen unterscheiden sich die Binären Optionen von den klassichen Optionen. Während klassische Optionen theoretisch unendlich viele Resultate erzielen können und einzig und alleine von der Entwicklung des Basiswertes abhängen gibt es bei Binären Optionen nur die beiden fest vorgegebenen Resultate. Andere Ergebnisse sind nicht möglich.

Die Renditen bei Binären Optionen liegen für gewöhnlich im Bereich von 70%-90%. Was die Basiswerte angeht auf die Binäre Optionen gehandelt werden können gibt es praktisch keinen Unterschied zu den klassischen Optionen. Binäre Optionen werden heutzutage auf alle möglichen Arten von Basiswerten gehandelt. Es gibt Binäre Optionen auf Aktien, Indizes, Rohstoffe, Währungen und mehr. Es kommt jedoch auf Ihren Broker an welche Basiswerte Sie handeln können.

Der Handel mit Binären Optionen

Binäre Optionen sind strukturierte Finanzprodukte die von spezialisierten Brokern für Binäre Optionen angeboten werden. Diese Binären Optionen unterscheiden sich von Broker zu Broker innerhalb der Handelsplattform sind sie jedoch standardisiert.

Der Markt für den Handel mit Binären Optionen ist seit seiner Entstehung im Jahre 2008 stetig gewachsen und es gibt mittlerweile eine Vielzahl von Anbieter für diese Art von Finanzprodukten. Die meisten Anbieter sind in Zypern angesiedelt und werden von der dort ansässigen Finanzaufsichtsbehörde Cysec reguliert. Es ist ratsam sich vor der Auswahl eines Brokers gut zu informieren.

Die Angebote der einzelnen Broker unterscheiden sich zum Teil erheblich. Es werden unterschiedliche Basiswerte und unterschiedliche Optionsstrukturen und Renditen angeboten. Einige Anbiter bieten neben Call und Put Optionen noch weitere Handelsarten an wie zum Beispiel One Touch Options. Es ist außerdem wichtig das Sie bei der Auswahl Ihres Brokers auf Transparenz achten. Informieren Sie sich auf der Webseite über Regulatorien, Einlagensicherheit, Mindesteinzahlungen und Ordergebühren .Nur ein Broker der über alle diese Themen detailierte Informationen bereitstellt kann als seriös betrachtet werden.

Es ist ratsam ein Demokonto zu nutzen und die Handelsplattform des Brokers ausguebig zu testen bevor man ein Handelskonto eröffnet. Nicht alle Broker bieten ein Demokonto an, sollte ein Demokonto im Angebot sein nutzen sie es unbedingt. Es ist außerdem ratsam nachzushen ob der Broker eine Verlustabsicherung anbitet. Broker mit Verlustabsicherung sind besser als Broker ohne Verlustabsicherung.

Welche sind die besten binäre Optionen Broker?

Mittlerweile gibt es sehr viele Broker, aber nicht all sind seriös und gut. Einige sind reguliert andere nicht, aber auf jeden fall sollten Sie die Finger von den unregulierten Brokern lassen. Gute Broker sind zum Beispiel BDSwiss, den man auch im Werbung sehen kann, oder auch Anyoption.

Es gibt viele Faktoren nach welchen Sie diese Broker auswählen können denn es gibt Binäre Optionen Broker die auch Paypal einzahlungen akzeptieren, oder Broker die mit gratis Demokontos werben.

Wie funktionieren Binäre Optionen?

  1. Wählen Sie einen Broker: auf diese Seite können Sie Test über die besten Broker lesen.
  2. Registrieren Sie sich und zahlen Sie €250 oder mehr ein.
  3. Wälen Sie einen Vermögenswert: Diese können Aktien, Rohstoffe, Indizes oder Devisen sein.
  4. Wählen Sie einen Zeitraum aus: z.B eine Minute, 1 Stunde oder mehr.
  5. Wählen Sie die Richtung aus: erwarten Sie dass der Preis des Vermögenswertes sich steigt oder sinkt?
  6. Wählen Sie den Betrag aus: obwohl die Mindesteinzahlunk meistens €250 ist, müssen Sie nicht so viel auf einmal investieren. Es geht auch mit einem niedrigerem Betrag.
  7. Ergebniss: Nach dem Ablauf des Zeitraums können Sie sehen ob Sie richtig lagen oder nicht. Hier werden Sie, hoffentlich, profit machen.

Warum ist der Handel mit Binären Optionen so populär?

Binäre Optionen sind schnelle Investitionsmethoden, wo man bis zu 90% profit des eingesetzten Kapitals erzielen kann. Sie müssen nur vorhersagen wie sich der Preis/ Kurs oder Dax am Ende des Handelsperiodes etwickelt. Dabei sind nur 2 Ergäbnisse möglich: der Preis/ Kurs oder Dax wird höher oder tiefer ausfallen.

Unglaublich einfach

Weil es so einfach ist (hoch oder tief), werden immer mehr Neueinsteigen mit keinerlei Vorkenntnissen gelockt. Fast jeder, kann hier profit machen, aber es ist sehr wichtig sich über die Märkte zu informieren. Man hat auch die Option sich die verschiedenen Binäre Optionen Signale anzuschauen. Es gibt gratis und kostenpflichtige Signal Provider die mit verschiedenen Erfolgsraten werben. Diese Signal können gute Indikatoren sein, under es gibt viele Trader die diese Signale benutzen.

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Binäre Optionen von A bis Z
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