Unterschiede – Binäre Optionen 2020

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Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

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Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

Unterschiede binären Optionen CFDs Forex Test 2020 – Erfahrungen mit dem Risiko-Management!

Binäre Optionen sind seit Neustem auf dem Vormarsch beim Privatkunden. Doch binäre Optionen sind nicht das erste Produkt, dass dem Kunden auf Anhieb und ohne Umwege den gehebelten Handel ermöglicht. Auch die sogenannten CFDs oder der Forex-Handel werden über die Sicherheitsleistung und somit über einen Hebel gehandelt. Genau genommen bedeutet es, dass der Kunde nur einen Bruchteil dessen an Kapital für einen Trade einsetzt, als er in Wirklichkeit damit bewegt.

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Praktisches Beispiel:

Screen 0: 4-Stundenchart des Eur/Usd

Wenn wir über den Spotmarkt das Währungspaar Eur/Usd Short handeln möchten, dann passiert im Hintergrund Folgendes: Wir verkaufen beispielsweise 1 Lot (Standardeinheit) Eur/Usd. Das heißt, wir kaufen den U$ und verkaufen gleichzeitig den Euro. Dabei beträgt die Standardeinheit 1 Lot = 100.000 €. Die Sicherheitsleistung oder auch Margin genannt, ist jedoch in den meisten Fällen in Höhe von 1.000 € zu hinterlegen. Es entstehen zwar die weiteren Transaktionskosten, die über den Spread und die Kommission berechnet werden, das eigentliche gehandelte Volumen wird jedoch nie von uns persönlich umgeschlagen. Dabei entsteht eine Hebelwirkung von 1:100.

Wenn sich der EUR/USD – Kurs nun um 2 % in unsere Richtung bewegt, entsteht auf die gehandelten 100.000 € ein Gewinn (ohne Transaktionskosten) von 2.000 €. Also ebenfalls ein Gewinn von 2 %. Da wir aber nur eine Sicherheitsleistung von 1.000 € hinterlegt haben, was unseren Einsatz darstellt, erreichen wir bezogen auf die Margin einen Gewinn von 100 %. Das ist der sogenannte Hebeleffekt. Das Ganze funktioniert, abgesehen von Unterschieden in den Transaktions- und Swap-Kosten, auch mit Aktien-CFDs.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Unterschiede im Risiko-Management

Der Unterschied zu binären Optionen ist der, dass der Kunde sich hier expliziter mit dem Risiko-Management auseinandersetzen muss. Das heißt zwar nicht, dass es der binäre Optionen Händler gar nicht tun muss, doch im Gegensatz zum reinen Forex- und CFD-Handel sind binäre Optionen mit einer Eigenschaft ausgestattet, die das Risiko automatisch minimiert, indem die Laufzeit eingeschränkt wird. Auch der Hebeleffekt entsteht nicht durch die Sicherheitsleistung, sondern durch den geringeren Preis der Option.

Bezogen auf das obige Beispiel, besteht der Unterschied darin, dass der Forex- bzw. CFD-Händler eine eigene Exit-Strategie entwickeln muss. Er muss selbst festlegen, wie viel er bereit ist zu verlieren und bei welchem Preis er aussteigen möchte. Das Ganze steuert er über die Stop Loss- und Take Profit Order. Daran erkennt man schon das Forex Broker im Gegensatz zu Binäre Optionen Brokern wesentlich anspruchsvollere Handelsplattformen wie etwa den MetaTrader 4 bieten, mit denen verschiedene Ordertypen genutzt und komplexere Handelsstrategien umgesetzt werden können.

Der Händler von binären Optionen muss sich diese Fragen nicht stellen. Denn sein Exit ist mit der Laufzeit der Option vorherbestimmt. Auch seine Verlustmöglichkeit ist auf seinen Einsatz begrenzt, während die Position des CFD-Händlers auch über die hinterlegte Margin hinaus ins Minus laufen kann. (CFD Nachschusspflicht)

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Beispiel:
Führen wir das Beispiel weiter und der EUR/USD-Kurs würde um 5 % zulegen. Das Kapital auf dem Konto beträgt jedoch nur 3.000 €. Bei einem Hebel von 1:100 wäre unser Verlust in Höhe von 500 % auf unsere eingesetzten 1.000 € enorm. Dieser würde sogar unser vorhandenes Kapital von 3.000 € übersteigen. In solchen Fällen wird die Position vom Broker geschlossen und der Händler erleidet einen Total-Verlust.

Das ist der Grund, warum der Händler von CFDs ein strengeres Risiko-Management betreiben muss., als der Händler von binären Optionen. Denn der Hebel wirkt in beide Richtungen. Er darf natürlich nicht wie in unserem Beispiel vereinfachend dargestellt 1.000 € pro Trade einsetzen, wenn er nur 3.000 € an vorhandenem Kapital hat. Das wäre ein Einsatz von 33 % pro Trade und definitiv zu viel.

Nun könnte man annehmen, dass sich der Händler von binären Optionen darüber keine Gedanken machen müsste. Doch man sollte sich durch die begrenzte Risiko-Eigenschaft von binären Optionen nicht darin bestärken lassen, zu viel Risiko einzugehen. Auch der Händler von binären Optionen hat ein begrenztes Kapital auf dem Konto und wenn er nicht mit einem Trade alles verlieren kann und will, je nachdem wie viel er einzahlt, so muss auch er sich Gedanken darüber machen, wie viel er pro Trade bereit ist zu verlieren und einzusetzen.

Auch der Händler von binären Optionen sollte nicht wie unserem Beispiel dargestellt 30 % seines vorhandenen Kapitals einsetzen. Denn diese 30 % sind mit einem Schlag weg, wenn der Trade nicht wie gewollt verläuft.

Bildungsangebote nutzen

Es gibt also durchaus Vor- und Nachteile der jeweiligen Produkte. Der Händler muss diese verstehen lernen und sich dabei natürlich stets der Risiken des Handels bewusst sein. Dafür stehen ihm oft Bildungsangebote der Broker zur Verfügung. So auch im Falle des Brokers 24option (Screen 1). Der Broker hat eine eigens dafür kreierte Sektion ins Leben gerufen (Screen 2).

Homepage des Brokers 24option

Der Kunde kann sich über kostenlose e-Kurse informieren und professionellen Händlern über die Schulter schauen. E-books für die autodidaktische Weiterbildung sind natürlich auch im Angebot nicht zu vernachlässigen.

Bildungszentrum des Brokers 24option

In einigen Fällen bietet der Broker 24Option auch den vorzeitigen Verkauf von binären Optionen an. Diese Funktion kann man ungefähr mit der Funktion der Stop Loss- oder Take Profit-Order gleichsetzen. Der Kunde kann in diesem Fall ein engeres Risiko-Management betreiben. Weitere ausführliche Informationen dazu bietet der Broker entweder über den Reiter „Early Closure- Frühzeitiger Abbruch“(Screen 3) an, oder über den „24option Live Chat“.

„Early Closure“ – Frühzeitiger Abbruch

In jedem Fall sollte der Interessent nicht darauf verzichten, sich vor dem Handel schlau zu machen. Die schnelle Abwicklung und der ebenfalls schnellstmögliche Beginn des Handels löst in vielen Fällen die Versuchung aus Weiterbildungsangebote zu überspringen. Das kann fatale Folgen haben, wenn man als Anfänger nicht weiß, wie man das Risiko managed.

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Binäre vs. traditionelle Optionen – was ist der Unterschied & worauf sollten Sie 2020 achten?

Klassische Optionen und binäre Optionen sind Finanzinstrumente, die sich in einigen Punkten ähnlich sind, während sie sich in wesentlichen Eigenschaften komplett unterscheiden.

Binäre Optionen sind einfacher aufgebaut und daher gerade für Trader interessant, die an einem Einstieg in den Optionshandel interessiert sind. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Optionstypen dar.

Binäre Optionen – 2 Szenarien

Binäre Optionen werden häufig auch als digitale oder exotische Optionen bezeichnet und sind ein von klassischen Optionen abgeleitetes Finanzinstrument. Wie die Bezeichnung „binär“ bereits vermuten lässt, zeichnen sie sich dadurch aus, dass genau 2 Szenarien eintreten können: entweder der Trader prognostiziert die Richtung der Kursentwicklung (steigend oder fallend) bis zum Ende der Laufzeit der Option richtig oder nicht.

Liegt der Händler richtig, wird ein vorab definierter Gewinn ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options (FROs) gängig. Im konträren Szenario verfällt die Option wertlos oder es wird, abhängig vom Anbieter, eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes gewährt. Prüfen Sie die Rückzahlungsquoten in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Börsenhandel vs. OTC-Handel

Klassische Optionen werden als standardisierte Finanzinstrumente an offiziellen Märkten, also Terminbörsen wie etwa der EUREX gehandelt. Im Gegensatz dazu werden binäre Optionen in der Regel direkt im sogenannten over-the-counter (OTC)-Handel zwischen 2 Parteien, wie etwa dem Emittenten (Broker) und dem Trader, gehandelt. Börsengehandelte binäre Optionen bilden die Ausnahme und sind beispielsweise an der American Stock Exchange (AMEX) sowie der Chicago Board Options Exchange (CBOE) verfügbar.

Binäre Optionen und Basiswerte (Assets)

Während klassische Optionen das Recht verbriefen, den zugrundeliegenden Basiswert bzw. das Wirtschaftsgut am Ende der Optionslaufzeit zu erwerben, steht bei binären Optionen nur die Kursentwicklung des Assets im Mittelpunkt. Das Wirtschaftsgut dient also rein als Bezugswert , um anhand der Kursentwicklung festzustellen, ob die Option am Verfallzeitpunkt im Geld oder aus dem Geld liegt.

Theoretisch könnte man also binäre Optionen auf beliebige Basiswerte handeln, solange diese einer Kursschwankung unterliegen. In der Regel bieten Broker für binäre Optionen aber klassische Wirtschaftsgüter wie Währungspaare, Aktien, Indizes oder Rohstoffe als Basiswerte zum Handel an.

Ablauf des Handels – klassisch vs. binär

Im klassischen Optionshandel kann ein Käufer einer Option bis zum Ende der Laufzeit entscheiden, ob er einen bestimmten Basiswert zu einem vorab definierten Preis erwerben will, oder ob er die Option verfallen lässt. Da die Option für sich einen bestimmten Wert besitzt, welcher unter anderem abhängig von Kursentwicklung und Restlaufzeit schwankt, kann sie auch ohne eigentliches Interesse am zugrundeliegenden Basiswert an der Börse gehandelt werden.

Ein Trader, der lediglich von der Kursentwicklung innerhalb eines bestimmten Zeitraums profitieren möchte, kann sich mit binären Optionen auf das Wesentliche konzentrieren – nämlich die Entscheidung, ob der Kurs des der Option zugrundeliegenden Wirtschaftsgutes steigt oder fällt.

Dementsprechend wird entweder eine Call- oder eine Put-Option gekauft. Am Ende der Optionslaufzeit wird dann abgerechnet. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so wird eine fixe Rendite ausbezahlt. Sollte sich der Kurs des Basiswertes in die andere Richtung entwickelt haben, erleidet der Trader einen vorab fixierten Verlust. Die erzielbaren Renditen im OTC-Handel schwanken je nach Anbieter oft beträchtlich.

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Binäre Optionen von A bis Z
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