Unterschied Binäre Optionen und Vanilla Optionen- Binäre Optionen 2020

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Binäre vs. traditionelle Optionen – was ist der Unterschied & worauf sollten Sie 2020 achten?

Klassische Optionen und binäre Optionen sind Finanzinstrumente, die sich in einigen Punkten ähnlich sind, während sie sich in wesentlichen Eigenschaften komplett unterscheiden.

Binäre Optionen sind einfacher aufgebaut und daher gerade für Trader interessant, die an einem Einstieg in den Optionshandel interessiert sind. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Optionstypen dar.

Binäre Optionen – 2 Szenarien

Binäre Optionen werden häufig auch als digitale oder exotische Optionen bezeichnet und sind ein von klassischen Optionen abgeleitetes Finanzinstrument. Wie die Bezeichnung „binär“ bereits vermuten lässt, zeichnen sie sich dadurch aus, dass genau 2 Szenarien eintreten können: entweder der Trader prognostiziert die Richtung der Kursentwicklung (steigend oder fallend) bis zum Ende der Laufzeit der Option richtig oder nicht.

Liegt der Händler richtig, wird ein vorab definierter Gewinn ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options (FROs) gängig. Im konträren Szenario verfällt die Option wertlos oder es wird, abhängig vom Anbieter, eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes gewährt. Prüfen Sie die Rückzahlungsquoten in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Börsenhandel vs. OTC-Handel

Klassische Optionen werden als standardisierte Finanzinstrumente an offiziellen Märkten, also Terminbörsen wie etwa der EUREX gehandelt. Im Gegensatz dazu werden binäre Optionen in der Regel direkt im sogenannten over-the-counter (OTC)-Handel zwischen 2 Parteien, wie etwa dem Emittenten (Broker) und dem Trader, gehandelt. Börsengehandelte binäre Optionen bilden die Ausnahme und sind beispielsweise an der American Stock Exchange (AMEX) sowie der Chicago Board Options Exchange (CBOE) verfügbar.

Binäre Optionen und Basiswerte (Assets)

Während klassische Optionen das Recht verbriefen, den zugrundeliegenden Basiswert bzw. das Wirtschaftsgut am Ende der Optionslaufzeit zu erwerben, steht bei binären Optionen nur die Kursentwicklung des Assets im Mittelpunkt. Das Wirtschaftsgut dient also rein als Bezugswert , um anhand der Kursentwicklung festzustellen, ob die Option am Verfallzeitpunkt im Geld oder aus dem Geld liegt.

Theoretisch könnte man also binäre Optionen auf beliebige Basiswerte handeln, solange diese einer Kursschwankung unterliegen. In der Regel bieten Broker für binäre Optionen aber klassische Wirtschaftsgüter wie Währungspaare, Aktien, Indizes oder Rohstoffe als Basiswerte zum Handel an.

Ablauf des Handels – klassisch vs. binär

Im klassischen Optionshandel kann ein Käufer einer Option bis zum Ende der Laufzeit entscheiden, ob er einen bestimmten Basiswert zu einem vorab definierten Preis erwerben will, oder ob er die Option verfallen lässt. Da die Option für sich einen bestimmten Wert besitzt, welcher unter anderem abhängig von Kursentwicklung und Restlaufzeit schwankt, kann sie auch ohne eigentliches Interesse am zugrundeliegenden Basiswert an der Börse gehandelt werden.

Ein Trader, der lediglich von der Kursentwicklung innerhalb eines bestimmten Zeitraums profitieren möchte, kann sich mit binären Optionen auf das Wesentliche konzentrieren – nämlich die Entscheidung, ob der Kurs des der Option zugrundeliegenden Wirtschaftsgutes steigt oder fällt.

Dementsprechend wird entweder eine Call- oder eine Put-Option gekauft. Am Ende der Optionslaufzeit wird dann abgerechnet. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so wird eine fixe Rendite ausbezahlt. Sollte sich der Kurs des Basiswertes in die andere Richtung entwickelt haben, erleidet der Trader einen vorab fixierten Verlust. Die erzielbaren Renditen im OTC-Handel schwanken je nach Anbieter oft beträchtlich.

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Unterschied Binäre Optionen vs Optionen

Häufig stürzt man im Moment auf vielen Webseiten auf Werbung für sogenannte Binäre Optionen. Es verwundert daher nicht, dass sich viele Menschen über diese spezielle Art von Optionen informieren möchten. Interessant ist dabei natürlich, was der Unterschied zwischen Binären Optionen und „klassischen“ Optionen ist und ob es auch Gemeinsamkeiten gibt. Daher haben wir im folgenden Artikel viele Informationen zu diesem Thema zusammengetragen. Abschließend werden wir auch darauf eingehen, welche Alternativen es zu dem Handel mit Binären Optionen und klassischen Optionen gibt.

  • Was sind Optionen?
  • Was sind Binäre Optionen?
  • Unterschied Binäre Optionen vs Optionen
  • Welche Alternativen gibt es zu Optionen?

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Was sind Optionen?

Als erstes werden wir uns damit beschäftigen, um was es sich bei Optionen überhaupt handelt. Optionen können dabei zum einen dazu benutzt werden, um sich gegen zukünftige Kursschwankungen abzusichern. Zum anderen kann man mit Optionen auch auf künftige Kursentwicklungen spekulieren.

Wie funktionieren Optionen und welche Art von Optionen gibt es?

Durch den Erwerb einer Option erwirbt man das Recht, einen bestimmten Basiswert (zum Beispiel eine Aktie) in Zukunft zu einem bestimmten Preis zu kaufen (Call Option) oder zu verkaufen (Put Option). Derjenige, von dem man die Option erwirbt, „schreibt“ die Option und wir auch als Stillhalter bezeichnet. Eine Besonderheit von Optionen liegt darin, dass der Käufe zwar das Recht hat, die Option auszuüben, nicht aber die Pflicht. Der Stillhalter erhält für das Schreiben einer Option eine Prämie. Optionen sind dabei meistens für einen Zeitraum von einem Monat bis sechs Monaten gültig, danach „verfallen“ sie. Insgesamt gibt es viele verschiedene Arten von Optionen. Wichtig ist vor allem der Zeitpunkt, zu dem die Option ausgeübt werden kann. Beim sogenannten Amerikanischen Modell ist dies jederzeit der Fall. Hingegen kann beim Europäischen Modell die Option nur am Verfallstag ausgeübt werden. Die Bezeichnungen europäisch und amerikanisch bedeuten jedoch nicht, dass in den jeweiligen Ländern nur diese Arten von Optionen gehandelt werden.

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Beispiel für die Anwendung von Optionen

Am besten lassen sich Optionen anhand von Beispielen erklären: Vor allem Unternehmen nutzen Optionen, um sich gegen zukünftige Kursschwankungen abzusichern. Wenn ein Unternehmen zum Beispiel für seine Produktion von Süßigkeiten Zucker benötigt, so möchte es sich gegen zukünftige Schwankungen beim Zuckerpreis absichern. Es macht daher Sinn, Optionen für den zukünftigen Erwerb von Zucker zu einem bestimmten Preis zu erwerben. Aber auch Privatanleger können Optionen einsetzen, um zum Beispiel Aktien in ihrem Depot abzusichern: So kann man Optionen erwerben, um die Aktien in Zukunft zu einem bestimmten Pries zu verkaufen. Auf diese Weise kann man bereits angelaufene, aber noch nicht realisierte Gewinne, absichern.

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Was sind Binäre Optionen?

Auch bei Binären Optionen handelt es sich um Optionen. Allerdings zählen sie nicht zu den „klassischen“ Optionen, sondern zu den exotischen. Anders als klassische Optionen werden sie nicht zur Absicherung verwendet, sondern es steht vielmehr der Aspekt des Spekulierens auf einen bestimmten Kursverlauf im Vordergrund. Binäre Optionen werden in der Regel nicht an einer Terminbörse wie zum Beispiel der Eurex gehandelt. Vielmehr handelt man meistens nur mit seinem Broker selbst. Dieser bietet einem Binäre Optionen mit bestimmten Werten an (bestimmter Basiswert, bestimmte Laufzeit, möglicher Gewinn und Verlust). Es ist daher nicht ungewöhnlich, dass sich die Konditionen der Broker stark voneinander unterscheiden. Es schadet daher nicht, verschiedene Binäre Broker auszuprobieren, bevor man sich endgültig auf einen bestimmten Broker festlegt. Genauso wie normale Optionen beziehen sich auch Binäre Optionen auf einen bestimmten Basiswert. Dies können Aktien, Aktienindices, Währungen, Rohstoffe, Edelmetalle usw. sein. Der Name „Binäre“ Optionen rührt dabei daher, dass es bei dieser Art von Optionen genau zwei mögliche Szenarien gibt: Entweder, der Kurs verhält sich wie gewünscht und liegt am Ende der Laufzeit (Verfall) über dem aktuellen Kurs (bei Call Optionen). Oder der Kurs fällt unter den aktuellen Kurs. Während man im ersten Fall einen vorher vereinbarten Gewinn erhält, so verliert man im zweiten Fall in der Regel seinen Einsatz.

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Beispiel für den Handel mit Binären Optionen

Am besten lassen sich Binäre Optionen anhand eines konkreten Beispiels erklären: Angenommen, man hat sich entschlossen, eine Binäre Option auf den Dax (= Basiswert) zu handeln. Das Trading auf der Website eines Brokers für Binäre Optionen läuft dabei meistens folgendermaßen ab: Man sieht einen Chart des Basiswerts, aus dem der Kursverlauf ersichtlich wird. Daneben wird angegeben, wann die Option ausläuft bzw. verfällt. Dies können zum Beispiel sechs Minuten sein. Zusätzlich ist dabei die Zeit ersichtlich, die einem noch bleibt, um die Option zu kaufen. Dies könnte etwa eine Minute sein. Entscheiden muss man sich nun, ob man darauf setzt, dass der Kurs im Vergleich zum aktuellen Kurs steigen oder fallen wird. Je nachdem kann man dann bei der Option „Up“ (Kurs wird steigen) oder „Down“ (Kurs wird fallen) auswählen. Eine weitere wichtige Angabe bei dem Trade ist, wie viel Prozent seines Einsatzes man im Gewinnfall von dem Broker ausgezahlt bekommt. Dies können zum Beispiel 70 % sein. Wenn man beispielsweise 100 Euro riskiert, so könnte man 170 Euro gewinnen. Allerdings würde man im Verlustfall die kompletten 100 Euro seines Einsatzes verlieren. Manche Broker zahlen einem dabei auch im Verlustfall einen kleinen Teil des Einsatzes zurück, zum Beispiel 10 Euro. Manche Anbieter bieten einem als zusätzliche Information das Verhalten der übrigen Trader an: Zum Beispiel können 75 % der Meinung sein, dass der Dax fallen wird und 25 % gehen von einem Kursanstieg aus.

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Unterschied Binäre Optionen vs Optionen

Wie gezeigt, weisen klassische Optionen und Binäre Optionen Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede auf. Im Folgenden werden noch genauer auf diese Thematik eingehen.

Sind Binäre Optionen transparenter?

Häufig liest man im Zusammenhang mit Binären Optionen, dass diese für den Anleger transparenter seien als klassische Optionen. Auf den ersten Blick scheint diese Aussage auch durchaus richtig zu sein: Denn bei Binären Optionen muss man ja lediglich entscheiden, ob man auf einen steigenden oder auf einen fallenden Kurs setzt. In der Regel ist der Zeitraum bis zum Verfall auch kurz, so dass man nicht Tage, Wochen oder Monate auf das Ergebnis des Trades warten muss. Ebenso zeigen sich Binäre Optionen in der Hinsicht transparent, als dass von vornherein feststeht, wie viel Geld man, je nach Kursverlauf, gewinnen oder verlieren kann.

Aber auch klassische Optionen sind für den Anleger sehr transparent. Denn auch bei ihnen steht von vornherein fest, wie hoch ihr Preis ist und zu welchem Preis man zum Verfallstag den Basiswert kaufen bzw. verkaufen kann. Insgesamt sind klassische Optionen sogar transparenter als Binäre Optionen. Denn klassische Optionen werden an Terminbörsen gehandelt, an denen sich der Preis durch Angebot und Nachfrage ergibt. Bei Binären Optionen hängen die jeweiligen Konditionen jedoch vom jeweiligen Broker ab. In dieser Hinsicht erscheinen klassische Optionen daher vorzugswürdig. Nachdem man sich mit der grundlegenden Funktionsweise von klassischen Optionen etwas auseinandergesetzt hat, wird einem unserer Erfahrung nach auch der Umgang mit ihnen nicht allzu schwer fallen. Die Aussage, Binäre Optionen seien für den Anleger transparenter als klassische Optionen, ist daher aus unserer Sicht zu pauschal.

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Bieten Binäre Optionen dem Anleger höhere Gewinnchancen als klassische Optionen?

Ein wichtiger Punkt bei einem Vergleich von Binären Optionen mit klassischen Optionen sind selbstverständlich auch die die Gewinnchancen und Verlustrisiken. Auf den ersten Blick scheint eine Gewinnchance bei Binären Optionen von zum Beispiel 70 % sehr hoch zu sein. Allerdings wird bei dieser Betrachtungsweise oft übersehen, dass man dafür zum Beispiel auch 100 Euro riskiert. Sollte sich der Kurs nicht in die gewünschte Richtung bewegen, so ist dieser Einsatz verloren. Eine wichtige Kennzahl im Zusammenhang mit dem Börsenhandel ist dabei das sogenannte Chance Risiko Verhältnis. Dieses Verhältnis gibt an, wie viel Geld man riskieren muss, um die Chance auf einen bestimmten Gewinnbetrag zu haben. Angenommen, dass Chance Risiko Verhältnis beträgt zum Beispiel 2 zu 1. Das bedeutet, man riskiert 100 Euro, um 200 Euro zu erhalten. Insgesamt ist es gut, wenn das Chance Risiko Verhältnis möglichst groß ist. Denn nicht bei jedem Trade wird man am Ende als Gewinner dastehen. Es ist daher wichtig, mit den Gewinn Trades genug Geld zu verdienen, um damit die Verlust Trades auszugleichen. Wie sieht daher das Chance Risiko Verhältnis im Falle der oben genannten 70 % bei den Binären Optionen aus? Man riskiert 100 Euro, um 70 Euro zu erhalten. Somit ist das Risiko größer, als die Chance. Es wäre daher besser, nach einem Trade Ausschau zu halten, bei dem die Chance größer ist als das Risiko. Gerade bei klassischen Optionen wird man dabei oft fündig. Jedenfalls kann man nicht sagen, dass Binäre Optionen dem Anleger generell höhere Gewinnchancen bieten als klassische Optionen.

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Sind Binäre Optionen für den Anleger leichter handhabbar?

Ein weiterer Punkt, der häufig als Argument für Binäre Optionen genannt wird, ist deren einfache Handhabbarkeit. Es wurde bereits gezeigt, dass das Trading mit Binären Optionen auf der Plattform eines Brokers für Binäre Optionen in der Regel sehr einfach funktioniert. Gerade Einsteigern fällt es dabei unseren Erfragungen nach leicht, mit dem Handel von Binären Optionen zu beginnen. Bei diesen muss man sich nur entscheiden, ob man long (Kurs soll stiegen) oder short (Kurs soll fallen) gehen will. Dagegen muss man bei Optionen eine Vielzahl weiterer Dinge berücksichtigen: Zum Beispiel, für welche Art von Option man sich entscheidet (zum Beispiel Europäische oder Amerikanische Optionen). Außerdem muss man sich mit den griechischen Buchstaben Delta, Gamma, Vega und Theta auseinandersetzen, welche für den Preis von Optionen wichtig sind. All dies fällt bei Binären Optionen weg, daher sind sie auch aus unserer Sicht für den Anleger leichter handhabbar.

Alternativen zu Optionen

Wer die einfache Handhabung von Binären Optionen zu schätzen weiß, für den gibt es unserer Erfahrung nach auch noch andere interessante Finanzprodukte. Zu denken ist hier vor allem an den Handel von CFDs. Auch bei diesen kann man auf steigende und fallende Kurse eines bestimmten Basiswerts setzen (wie zum Beispiel dem Dax oder Euro / US Dollar). Allerdings fällt der Aspekt weg, dass die Option zu einem bestimmten Zeitpinkt verfällt. Vielmehr kann man selbst entscheiden, wie lange man den Trade laufen lassen möchte.

Wer klassische Optionen dazu verwendet, um sein Depot abzusichern, der kann dazu auch Stopp Kurse verwenden. Angenommen, man besitzt zum Beispiel 10 Aktien eines Unternehmens. Diese hat man zu einem Preis von je 100 Euro erstanden. Erfreulicherweise hat sich der Kurs der Aktien auf 200 Euro verdoppelt. Nun steht man vor der Entscheidung, ob man die Aktien zu diesem Preis verkauft und damit den bereits angelaufenen Gewinn realisiert. Oder man entscheidet sich dazu, die Aktie zu behalten und auf weiter steigende Kurse zu hoffen. In jedem Fall ist es aber eine gute Idee, den bereits angelaufenen (noch unrealisierten) Gewinn abzusichern. Dazu kann man entweder Optionen erwerben, die einen dazu berechtigen, die Aktien in Zukunft zu einem bestimmten Preis zu verkaufen. Man kann aber auch einfach einen Stopp Kurs setzen und die Aktien verkaufen, wenn der Kurs zu stark zu fallen beginnt. Ein Stopp Kurs hat dabei zum Beispiel den Vorteil, dass er zeitlich nicht befristet ist und in der Regel auch nichts oder nur sehr wenig kostet.

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Fazit: Binäre Optionen bieten dem Anleger sowohl Chancen, als auch Risiken

In unserem Artikel wurde deutlich, dass Binäre Optionen und klassische Optionen sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede aufweisen. So handelt es sich bei beiden jeweils um Termingeschäfte. Allerdings werden Binäre Optionen nicht dazu verwendet, um sich gegen zukünftige Kursschwankungen abzusichern. Vielmehr steht bei Binären Optionen ganz klar die Spekulation im Vordergrund. Es ist dabei wichtig, mehrere Broker für Binäre Optionen miteinander zu vergleichen. Denn anders als klassische Optionen werden Binäre Optionen in der Regel nicht an einer Börse gehandelt. Es steht dem Broker daher frei, die Preise und Konditionen für die Binären Optionen festzulegen. Achten sollte man insbesondere darauf, dass man nur Binäre Optionen mit einem guten Chance Risiko Verhältnis handelt. Ein Vorteil von Binären Optionen ist jedenfalls ihre einfache Handhabbarkeit. So werden sich unserer Erfahrung nach auch Einsteiger schnell mit dem Handel von Binären Optionen zu Recht finden. Allerdings sollte man darauf achten, dass man nicht zu viel Geld riskiert. Denn Kurse können an der Börse bekanntlich nicht nur steigen, sondern auch fallen. Hierbei ist es sowohl bei Binären Optionen als auch bei klassischen Optionen von Vorteil, dass bei beiden von vornherein feststeht, wie viel Geld man maximal verlieren kann. Bei Binären Optionen steht zudem bereits beim Eingehen des Trades fest, wie viel Geld man Gewinnen kann. Optionen sind daher in diesem Zusammenhang ein sehr transparentes Finanzprodukt.

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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