Unterschied- Binäre Optionen 2020

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Binäre vs. traditionelle Optionen – was ist der Unterschied & worauf sollten Sie 2020 achten?

Klassische Optionen und binäre Optionen sind Finanzinstrumente, die sich in einigen Punkten ähnlich sind, während sie sich in wesentlichen Eigenschaften komplett unterscheiden.

Binäre Optionen sind einfacher aufgebaut und daher gerade für Trader interessant, die an einem Einstieg in den Optionshandel interessiert sind. Im Folgenden stellen wir die wichtigsten Unterschiede zwischen den beiden Optionstypen dar.

Binäre Optionen – 2 Szenarien

Binäre Optionen werden häufig auch als digitale oder exotische Optionen bezeichnet und sind ein von klassischen Optionen abgeleitetes Finanzinstrument. Wie die Bezeichnung „binär“ bereits vermuten lässt, zeichnen sie sich dadurch aus, dass genau 2 Szenarien eintreten können: entweder der Trader prognostiziert die Richtung der Kursentwicklung (steigend oder fallend) bis zum Ende der Laufzeit der Option richtig oder nicht.

Liegt der Händler richtig, wird ein vorab definierter Gewinn ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options (FROs) gängig. Im konträren Szenario verfällt die Option wertlos oder es wird, abhängig vom Anbieter, eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes gewährt. Prüfen Sie die Rückzahlungsquoten in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Börsenhandel vs. OTC-Handel

Klassische Optionen werden als standardisierte Finanzinstrumente an offiziellen Märkten, also Terminbörsen wie etwa der EUREX gehandelt. Im Gegensatz dazu werden binäre Optionen in der Regel direkt im sogenannten over-the-counter (OTC)-Handel zwischen 2 Parteien, wie etwa dem Emittenten (Broker) und dem Trader, gehandelt. Börsengehandelte binäre Optionen bilden die Ausnahme und sind beispielsweise an der American Stock Exchange (AMEX) sowie der Chicago Board Options Exchange (CBOE) verfügbar.

Binäre Optionen und Basiswerte (Assets)

Während klassische Optionen das Recht verbriefen, den zugrundeliegenden Basiswert bzw. das Wirtschaftsgut am Ende der Optionslaufzeit zu erwerben, steht bei binären Optionen nur die Kursentwicklung des Assets im Mittelpunkt. Das Wirtschaftsgut dient also rein als Bezugswert , um anhand der Kursentwicklung festzustellen, ob die Option am Verfallzeitpunkt im Geld oder aus dem Geld liegt.

Theoretisch könnte man also binäre Optionen auf beliebige Basiswerte handeln, solange diese einer Kursschwankung unterliegen. In der Regel bieten Broker für binäre Optionen aber klassische Wirtschaftsgüter wie Währungspaare, Aktien, Indizes oder Rohstoffe als Basiswerte zum Handel an.

Ablauf des Handels – klassisch vs. binär

Im klassischen Optionshandel kann ein Käufer einer Option bis zum Ende der Laufzeit entscheiden, ob er einen bestimmten Basiswert zu einem vorab definierten Preis erwerben will, oder ob er die Option verfallen lässt. Da die Option für sich einen bestimmten Wert besitzt, welcher unter anderem abhängig von Kursentwicklung und Restlaufzeit schwankt, kann sie auch ohne eigentliches Interesse am zugrundeliegenden Basiswert an der Börse gehandelt werden.

Ein Trader, der lediglich von der Kursentwicklung innerhalb eines bestimmten Zeitraums profitieren möchte, kann sich mit binären Optionen auf das Wesentliche konzentrieren – nämlich die Entscheidung, ob der Kurs des der Option zugrundeliegenden Wirtschaftsgutes steigt oder fällt.

Dementsprechend wird entweder eine Call- oder eine Put-Option gekauft. Am Ende der Optionslaufzeit wird dann abgerechnet. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so wird eine fixe Rendite ausbezahlt. Sollte sich der Kurs des Basiswertes in die andere Richtung entwickelt haben, erleidet der Trader einen vorab fixierten Verlust. Die erzielbaren Renditen im OTC-Handel schwanken je nach Anbieter oft beträchtlich.

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Unterschied binäre Optionen vs Optionen

Optionen sind ein beliebtes Handelsinstrument, das gegenüber dem direkten Handel mit Aktien und anderen Finanzprodukten viele Vorteile bietet. Im Gegensatz zu binären Optionen ist die mögliche Rendite nicht beschränkt, sondern kann bei einer guten Entwicklung des betreffenden Basiswertes ein Vielfaches der ursprünglichen Investition betragen. Nicht nur im Rahmen eines Wertpapierdepots können Optionen gehandelt werden. Auch bei vielen CFD-Brokern ist das Trading bereits mit geringen Anlagebeträgen möglich.

Wir haben uns im folgenden Ratgeber mit den wichtigsten Fragen zum Optionshandel auseinandergesetzt und zeigen die Vor- und Nachteile dieses Handelsinstruments im Vergleich mit binären Optionen.

Inhalt:

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  • Wie funktionieren Optionen?
  • Kein Kaufzwang: Die Option muss nicht ausgeübt werden
  • Kann ich mit Optionen auf fallende Kurse spekulieren?
  • Verschiedene Arten von Optionen
  • Optionen oder binäre Optionen handeln? Die Unterschiede
  • Hebelwirkung von Optionen: Chancen und Risiken
  • Optionshandel testen: kostenlose Demokonten nutzen
  • Wie finde ich einen geeigneten Broker für den Optionshandel
  • Fazit: die wichtigsten Fakten zu Optionen in der Zusammenfassung
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Wie funktionieren Optionen?

Optionen bieten dem Eigentümer die Möglichkeit, in der Zukunft ein bestimmtes Finanzprodukt zu einem festgelegten Preis zu erwerben. Dadurch kann es zum Beispiel möglich sein, eine stark angestiegene Aktie deutlich günstiger als zum Marktpreis zu erhalten. Wird diese im Anschluss direkt wieder zum aktuellen Preis verkauft, so wurde durch die Option ein Gewinn erzielt.

Damit der Trader den der Option zugrunde liegenden Basiswert zum entsprechenden Preis erwerben kann, muss er vorher die Option gekauft haben. Diese berechtigt ihn dazu, sein Kaufrecht auszuüben. Möglich ist dies je nach Art der Option innerhalb eines festgelegten Zeitraums oder zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Option muss allerdings nicht zwangsläufig ausgeübt werden. Entwickelt sich der Basiswert ungünstig, so kann der Trader die Option verfallen lassen. In diesem Fall hat er zwar seine Investition verloren, muss dafür aber keine Wertpapiere zu einem unvorteilhaften Preis erwerben.

Ein Beispiel:

Ein Trader erwirbt zum Preis von 10 Euro eine Option auf den Kauf einer Aktie, die aktuell einen Wert von 100 Euro hat. Laut seiner Option ist der Trader berechtigt, die Aktie innerhalb der Laufzeit zu einem Preis von 110 Euro zu erwerben. Die Aktie steigt und am Ende der Laufzeit der Option beträgt ihr Wert 150 Euro. Der Trader übt seine Option aus und erhält die Aktie zum Preis von 110 Euro. Nun kann er sie zum aktuellen Marktpreis von 150 Euro wieder verkaufen. Abzüglich seiner Investition von 10 Euro hat er somit einen Gewinn von 30 Euro gemacht.

CFDs auf Optionen können beim Broker Plus500 gehandelt werden

Kein Kaufzwang: Die Option muss nicht ausgeübt werden

Während die Trader bei binären Optionen nach dem Kauf keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr haben, können sie beim Handel mit Optionen wählen, ob Sie die Option ausüben oder nicht. Dadurch lassen sich die Verlustrisiken erheblich begrenzen.

Ein Beispiel:

Ein Trader hat für 10 Euro eine Option auf eine Aktie gekauft. Durch diese kann er die Aktie zu einem Preis von 100 Euro erwerben. Am Ende der Laufzeit seiner Option liegt der Wert der Aktie aber nur bei 90 Euro. Da es keinen Sinn haben würde, für 100 Euro eine Aktie zu erwerben, die am Markt für 90 Euro erhältlich ist, verzichtet der Trader auf die Ausübung seiner Option. Den Wertverlust der Aktie trägt er dadurch nicht mit. Sein Verlust beläuft sich lediglich auf die 10 Euro für die Option, die er am Ende nicht ausgeübt hat.

Die beiden dargestellten Beispiele zeigen einen der klaren Vorteile von Optionen: Während Verluste auf den Kaufpreis der Option beschränkt sind, sind die Gewinne nicht begrenzt. Im Gegensatz zu binären Optionen ist der mögliche Ertrag nicht bereits beim Kauf festgelegt, sondern kann bei einer entsprechenden Wertentwicklung des Basiswertes ein Vielfaches der ursprünglichen Investition betragen. Wird die Option nicht ausgeübt, geht allerdings auch hier die komplette Investition verloren. Daher sollten Anleger ausschließlich Kapital investieren, das sie nicht anderweitig benötigen. Ein gutes Risikomanagement ist ebenfalls zu empfehlen. Es sollte immer nur ein kleiner Teil der gesamten für den Handel verfügbaren Summe in einen Trade investiert werden, um die gewählte Strategie im Verlustfall fortführen zu können.

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Kann ich mit Optionen auf fallende Kurse spekulieren?

Ja. Es können nicht nur Kaufoptionen, sondern auch Verkaufsoptionen erworben werden. Damit sichert sich der Trader das Recht, einen Basiswert innerhalb oder am Ende der Laufzeit zu einem festgelegten Preis zu verkaufen. Ist der Marktpreis in dieser Zeit entsprechend gefallen, kann ein Gewinn erwirtschaftet werden, indem das Produkt am Finanzmarkt zum aktuellen Preis erworben und zu dem durch die Option garantierten Preis wieder verkauft wird.

Beispiel:

Ein Trader erwirbt zum Preis von 10 Euro eine Put-Option auf eine Aktie, deren Wert zum Kaufzeitpunkt 100 Euro beträgt. Gemäß seiner Option hat der Trader nun das Recht, diese Aktie innerhalb der Laufzeit zu einem Preis von 90 Euro zu verkaufen. Der Wert der Aktie fällt und beträgt nach einiger Zeit nur noch 60 Euro. Der Trader übt seine Option aus, und kann die Aktie nun für 90 Euro verkaufen. Abzüglich des Kaufpreises für die Option hat er damit einen Gewinn von 20 Euro gemacht.

Genau wie bei Call-Optionen muss bei einer Put-Option das Kaufrecht nicht ausgeübt werden. Steigt der Preis des der Option zugrunde liegenden Basiswertes an, so wäre es finanziell unvorteilhaft, die Option auszuüben. Daher lässt der Trader sie verfallen und muss den Kaufpreis der Option als Verlust verbuchen. Die Höhe der Wertminderung des Basiswertes selber wirkt sich dagegen nicht auf die Verluste des Händlers aus.

Genau wie bei binären Optionen ist somit die Spekulation auf steigende oder fallende Kurse möglich. Beim Optionshandel spielt aber neben der Richtung der Kursveränderung zudem deren Höhe eine Rolle: Je stärker der Wert schwankt, desto höhere Renditen lassen sich mit Optionen erzielen.

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Verschiedene Arten von Optionen

Man unterscheidet im Wesentlichen zwischen zwei Arten von Optionen. Die Bezeichnungen „europäisch“ und „amerikanisch“ haben dabei nichts mit den Handelsplätzen zu tun. So werden beispielsweise an der europäischen Börse EUREX Optionen nach amerikanischer Art gehandelt.

Europäische Optionen:

Bei dieser Art der Optionen kann der Trader sein Kauf- bzw. Verkaufsrecht ausschließlich zum Ablaufzeitpunkt der Option ausüben. Ein vorzeitiger Handel ist dagegen nicht möglich. Dadurch sind diese Optionen den binären Optionen recht ähnlich. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass die Höhe der Kursveränderung im Gewinnfall eine Rolle spielt. Während es bei binären Optionen ausschließlich darauf ankommt, ob der jeweilige Kurs über oder unter einem festgelegten Wert liegt, kann bei Optionen eine unterschiedlich hohe Rendite erzielt werden. Im Verlustfall beträgt die Höhe der Einbußen dagegen bei beiden Varianten die Höhe des Kaufpreises der Option.

Amerikanische Optionen:

Bei diesen Optionen kann das Optionsrecht während der gesamten Laufzeit ausgeübt werden. Trader können so von temporären Kurshochs profitieren und müssen nicht bis zum Ende der Laufzeit warten, bis sie den Basiswert zu dem in der Option festgelegten Kurs kaufen bzw. verkaufen können.
Dies ist ein weiterer Unterschied zu binären Optionen, bei denen nur der Kurs zum Ende der Laufzeit eine Rolle spielt. Übt der Trader sein Optionsrecht nicht aus, so verfällt auch die amerikanische Option am Ende der Laufzeit.

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Optionen oder binäre Optionen handeln? Die Unterschiede

Binäre Optionen Optionen
Laufzeit Begrenzt Begrenzt
Verkauf Die Option wird zum Ende der Laufzeit automatisch geschlossen. Amerikanische Optionen können auch während der Laufzeit ausgeübt werden.
Möglicher Verlust Kaufpreis der Option Kaufpreis der Option
Möglicher Profit Steht im Vorfeld fest (max. circa 90 %) Unbegrenzt, hängt vom Kurs des Basiswertes ab

Hebelwirkung von Optionen: Chancen und Risiken

Die potenzielle Rendite bei Optionen ist nicht beschränkt. Sie hängt davon ab, welchen Kurs der zugrunde liegende Basiswert bei Ausübung des Optionsrechtes erreicht hat. Dies ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Optionen und binären Optionen. Durch den Optionshandel können außerdem höhere Renditen erzielt werden, als es bei einer direkten Investition des gleichen Betrags in den entsprechenden Basiswert möglich wäre.

Beispiel:

Eine Aktie kostet aktuell 100 Euro. Für 10 Euro kann ein Trader die Option erwerben, diese Aktie zum Preis von 110 Euro zu kaufen. Er kauft für insgesamt 100 Euro zehn Optionen und nimmt diese wahr, als die Aktie einen Wert von 150 Euro erreicht hat. Damit hat er nach Abzug seiner Investition einen Profit von 30 Euro pro Option und somit einen Gesamtgewinn von 300 Euro erwirtschaftet. Hätte er die 100 Euro direkt in das Wertpapier investiert, so hätte er dafür nur eine Aktie erhalten. Mit deren Verkauf hätte er zum selben Zeitpunkt nur einen Gewinn von 50 Euro erzielt.

Allerdings hat der gehebelte Handel nicht nur Vorteile, sondern birgt auch ein entsprechendes Risiko. Wäre die in unserem Beispiel betrachtete Aktie nicht so deutlich gestiegen, sondern hätte am Ende der Optionslaufzeit bei 110 Euro oder weniger gestanden, so wäre es unprofitabel gewesen, die Kaufoption wahrzunehmen. Lässt der Trader seine Option nun verfallen, so sind die investierten 100 Euro vollständig verloren. Bei einer direkten Investition in ein Wertpapier sind Totalverluste dagegen selten.

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Optionshandel testen: kostenlose Demokonten nutzen

Interessenten können sich ohne die Investition von eigenem Kapital mit dem Optionshandel vertraut machen und diesen trainieren. Hierzu bieten viele CFD-Broker unverbindliche Demokonten an, bei denen der Handel mit einem virtuellen Guthaben erfolgt.

Da kein eigenes Geld eingezahlt werden muss, ist eine solche Handelssimulation für den Nutzer vollkommen risikofrei. Die beim Broker handelbaren Basiswerte können meist zu den realen Konditionen mit dem kostenlos zur Verfügung gestellten virtuellen Guthaben gehandelt werden. So lassen sich verschiedene Strategien trainieren und Einsteiger können sich mit den Grundlagen des Handels vertraut machen.

Für die Eröffnung eines Demokontos sind bei den meisten Brokern nur wenige Angaben erforderlich. Da es sich nicht um ein echtes Trading-Konto handelt, ist die für Live-Konten vorgeschriebene Verifizierung nicht nötig. Dadurch kann meist bereits nach der Angabe der E-Mail-Adresse und gegebenenfalls weiterer Daten mit dem virtuellen Handel begonnen werden.

Mit dem Demokonto kann ein User feststellen, ob der jeweilige Broker für ihn geeignet ist und genügend Handelsmöglichkeiten bietet, um die von ihm gewählte Strategie effektiv umzusetzen.

Entscheidet sich ein Trader nach dem Test mit dem Demokonto dazu, ein Handelskonto bei dem Broker zu eröffnen, kann das Demokonto oft weiterhin genutzt werden. So können auch aktive Trader immer wieder ohne Risiko trainieren und ihr Repertoire an Methoden und Strategien erweitern.

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Wie finde ich einen geeigneten Broker für den Optionshandel

Optionen können bei vielen CFD-Brokern bereits mit geringem Kapital gehandelt werden. Um einen für die eigenen Bedürfnisse passenden Broker zu finden, sollten Anleger verschiedene Anbieter vergleichen und sich intensiv mit den Handelsmöglichkeiten und Konditionen der einzelnen Broker auseinandersetzen.
Hierbei sollten unter anderem folgende Punkte beachtet werden:

Mindesteinlage:

Wie viel Geld muss investiert werden, um bei dem Broker mit Optionen handeln zu können? Viele Trader wollen vor allem zu Beginn keine hohen Beträge einzahlen, sondern zunächst mit einer kleinen Anlagesumme beginnen. In diesem Fall muss ein Broker gefunden werden, der die Kontoeröffnung und den Handel mit Optionen bereits ab einer geringen Mindesteinlage ermöglicht.

Handelsangebot:

Welche Optionen können gehandelt werden? Die gefragtesten Optionen werden von vielen Brokern angeboten, während sogenannte Minors nicht bei allen Anbietern gehandelt werden können. Legt ein Trader Wert darauf, Optionen auf bestimmte Basiswerte handeln zu können, so sollte er vor der Kontoeröffnung sicherstellen, dass diese auch angeboten werden.

Gebühren:

Die Kosten für das Trading unterscheiden sich zum Teil stark, weshalb sich hier ein ausführlicher Vergleich auszahlen kann. Neben den eigentlichen Handelskosten sollten eventuell anfallende Gebühren bei Ein- und Auszahlungen sowie weitere Kosten beim Broker Vergleich berücksichtigt werden.

Handelsplattformen:

Viele Broker bieten eine eigene Software an, während bei anderen der Handel über eine externe Plattform erfolgt. Die Kunden sollten sich mit den Order- und Analysemöglichkeiten der angebotenen Plattformen im Vorfeld intensiv auseinandersetzen und den Broker gegebenenfalls mit einem Demokonto testen.

Unser Testsieger für den Handel mit CFD-Optionen lautet Plus500

Fazit: die wichtigsten Fakten zu Optionen in der Zusammenfassung

Optionen bieten deutlich mehr Möglichkeiten als binäre Optionen. Während der mögliche Ertrag bei binären Optionen von vornherein feststeht, kann mit Optionen ein Vielfaches der ursprünglichen Investition erzielt werden.

Im Verlustfall handelt es sich allerdings bei beiden Anlagemöglichkeiten um einen Totalverlust. Dies sollte den Tradern bewusst sein und sie zu einem entsprechend guten Risikomanagement veranlassen, damit sie nicht ihr gesamtes Handelskapital verlieren.

Am Ende der Laufzeit haben die Händler bei Optionen die Möglichkeit, diese wahrzunehmen und den Basiswert zum vorher festgelegten Preis zu kaufen beziehungsweise zu verkaufen. Es ist aber ebenso möglich, die Option nicht wahrzunehmen, wenn dies aufgrund des aktuellen Kurses nicht profitabel wäre.

Optionen können bei vielen Forex– und CFD-Brokern bereits ab einer geringen Mindesteinlage gehandelt werden. Durch den Hebeleffekt lassen sich mit ihnen höhere Renditen erzielen, als es bei einem direkten Kauf des jeweiligen Basiswertes möglich wäre.

Unterschiede binären Optionen CFDs Forex Test 2020 – Erfahrungen mit dem Risiko-Management!

Binäre Optionen sind seit Neustem auf dem Vormarsch beim Privatkunden. Doch binäre Optionen sind nicht das erste Produkt, dass dem Kunden auf Anhieb und ohne Umwege den gehebelten Handel ermöglicht. Auch die sogenannten CFDs oder der Forex-Handel werden über die Sicherheitsleistung und somit über einen Hebel gehandelt. Genau genommen bedeutet es, dass der Kunde nur einen Bruchteil dessen an Kapital für einen Trade einsetzt, als er in Wirklichkeit damit bewegt.

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Praktisches Beispiel:

Screen 0: 4-Stundenchart des Eur/Usd

Wenn wir über den Spotmarkt das Währungspaar Eur/Usd Short handeln möchten, dann passiert im Hintergrund Folgendes: Wir verkaufen beispielsweise 1 Lot (Standardeinheit) Eur/Usd. Das heißt, wir kaufen den U$ und verkaufen gleichzeitig den Euro. Dabei beträgt die Standardeinheit 1 Lot = 100.000 €. Die Sicherheitsleistung oder auch Margin genannt, ist jedoch in den meisten Fällen in Höhe von 1.000 € zu hinterlegen. Es entstehen zwar die weiteren Transaktionskosten, die über den Spread und die Kommission berechnet werden, das eigentliche gehandelte Volumen wird jedoch nie von uns persönlich umgeschlagen. Dabei entsteht eine Hebelwirkung von 1:100.

Wenn sich der EUR/USD – Kurs nun um 2 % in unsere Richtung bewegt, entsteht auf die gehandelten 100.000 € ein Gewinn (ohne Transaktionskosten) von 2.000 €. Also ebenfalls ein Gewinn von 2 %. Da wir aber nur eine Sicherheitsleistung von 1.000 € hinterlegt haben, was unseren Einsatz darstellt, erreichen wir bezogen auf die Margin einen Gewinn von 100 %. Das ist der sogenannte Hebeleffekt. Das Ganze funktioniert, abgesehen von Unterschieden in den Transaktions- und Swap-Kosten, auch mit Aktien-CFDs.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Unterschiede im Risiko-Management

Der Unterschied zu binären Optionen ist der, dass der Kunde sich hier expliziter mit dem Risiko-Management auseinandersetzen muss. Das heißt zwar nicht, dass es der binäre Optionen Händler gar nicht tun muss, doch im Gegensatz zum reinen Forex- und CFD-Handel sind binäre Optionen mit einer Eigenschaft ausgestattet, die das Risiko automatisch minimiert, indem die Laufzeit eingeschränkt wird. Auch der Hebeleffekt entsteht nicht durch die Sicherheitsleistung, sondern durch den geringeren Preis der Option.

Bezogen auf das obige Beispiel, besteht der Unterschied darin, dass der Forex- bzw. CFD-Händler eine eigene Exit-Strategie entwickeln muss. Er muss selbst festlegen, wie viel er bereit ist zu verlieren und bei welchem Preis er aussteigen möchte. Das Ganze steuert er über die Stop Loss- und Take Profit Order. Daran erkennt man schon das Forex Broker im Gegensatz zu Binäre Optionen Brokern wesentlich anspruchsvollere Handelsplattformen wie etwa den MetaTrader 4 bieten, mit denen verschiedene Ordertypen genutzt und komplexere Handelsstrategien umgesetzt werden können.

Der Händler von binären Optionen muss sich diese Fragen nicht stellen. Denn sein Exit ist mit der Laufzeit der Option vorherbestimmt. Auch seine Verlustmöglichkeit ist auf seinen Einsatz begrenzt, während die Position des CFD-Händlers auch über die hinterlegte Margin hinaus ins Minus laufen kann. (CFD Nachschusspflicht)

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Beispiel:
Führen wir das Beispiel weiter und der EUR/USD-Kurs würde um 5 % zulegen. Das Kapital auf dem Konto beträgt jedoch nur 3.000 €. Bei einem Hebel von 1:100 wäre unser Verlust in Höhe von 500 % auf unsere eingesetzten 1.000 € enorm. Dieser würde sogar unser vorhandenes Kapital von 3.000 € übersteigen. In solchen Fällen wird die Position vom Broker geschlossen und der Händler erleidet einen Total-Verlust.

Das ist der Grund, warum der Händler von CFDs ein strengeres Risiko-Management betreiben muss., als der Händler von binären Optionen. Denn der Hebel wirkt in beide Richtungen. Er darf natürlich nicht wie in unserem Beispiel vereinfachend dargestellt 1.000 € pro Trade einsetzen, wenn er nur 3.000 € an vorhandenem Kapital hat. Das wäre ein Einsatz von 33 % pro Trade und definitiv zu viel.

Nun könnte man annehmen, dass sich der Händler von binären Optionen darüber keine Gedanken machen müsste. Doch man sollte sich durch die begrenzte Risiko-Eigenschaft von binären Optionen nicht darin bestärken lassen, zu viel Risiko einzugehen. Auch der Händler von binären Optionen hat ein begrenztes Kapital auf dem Konto und wenn er nicht mit einem Trade alles verlieren kann und will, je nachdem wie viel er einzahlt, so muss auch er sich Gedanken darüber machen, wie viel er pro Trade bereit ist zu verlieren und einzusetzen.

Auch der Händler von binären Optionen sollte nicht wie unserem Beispiel dargestellt 30 % seines vorhandenen Kapitals einsetzen. Denn diese 30 % sind mit einem Schlag weg, wenn der Trade nicht wie gewollt verläuft.

Bildungsangebote nutzen

Es gibt also durchaus Vor- und Nachteile der jeweiligen Produkte. Der Händler muss diese verstehen lernen und sich dabei natürlich stets der Risiken des Handels bewusst sein. Dafür stehen ihm oft Bildungsangebote der Broker zur Verfügung. So auch im Falle des Brokers 24option (Screen 1). Der Broker hat eine eigens dafür kreierte Sektion ins Leben gerufen (Screen 2).

Homepage des Brokers 24option

Der Kunde kann sich über kostenlose e-Kurse informieren und professionellen Händlern über die Schulter schauen. E-books für die autodidaktische Weiterbildung sind natürlich auch im Angebot nicht zu vernachlässigen.

Bildungszentrum des Brokers 24option

In einigen Fällen bietet der Broker 24Option auch den vorzeitigen Verkauf von binären Optionen an. Diese Funktion kann man ungefähr mit der Funktion der Stop Loss- oder Take Profit-Order gleichsetzen. Der Kunde kann in diesem Fall ein engeres Risiko-Management betreiben. Weitere ausführliche Informationen dazu bietet der Broker entweder über den Reiter „Early Closure- Frühzeitiger Abbruch“(Screen 3) an, oder über den „24option Live Chat“.

„Early Closure“ – Frühzeitiger Abbruch

In jedem Fall sollte der Interessent nicht darauf verzichten, sich vor dem Handel schlau zu machen. Die schnelle Abwicklung und der ebenfalls schnellstmögliche Beginn des Handels löst in vielen Fällen die Versuchung aus Weiterbildungsangebote zu überspringen. Das kann fatale Folgen haben, wenn man als Anfänger nicht weiß, wie man das Risiko managed.

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