Taktik- Binäre Optionen 2020

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60 Sekunden Trades: Strategie zu Binäre Optionen

Die Binäre Optionen 60 Sekunden Trades haben eine noch relativ junge Geschichte, werden aber aufgrund der großen Nachfrage von vielen Brokern angeboten. Die Attraktivität für sehr kurzfristig orientierte Binäre Optionen Trader liegt ganz klar in der Chance, innerhalb von nur einer Minute 60% bis 80% Rendite zu erzielen. Lesen Sie unsere Erfahrungen mit 60 Sekunden Trades und sehen Sie, welche Strategien man anwenden kann, um seine Chancen im Kurzfristhandel zu erhöhen.

Diese Inhalte werden im Folgenden näher betrachtet:

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Was ist der 60 Sekunden Handel mit binären Optionen?

Die 60 Sekunden Trades sind fast immer der klassische Call/Put-Handel mit binären Optionen, bei dem der Trader einfach festlegt, ob die Kurse während der Laufzeit der binären Option steigen (Call) oder fallen (Put) werden. Bei 60 Sekunden Trades ist die Laufzeit genau auf eine Minute begrenzt, sodass Freunde von ultra-kurzfristigen Spekulationen mit hohen Renditechancen voll auf Ihre Kosten kommen.

Auf der Handelsplattform des vor allem im deutschsprachigen Raum sehr bekannten Brokers IQ Option können mit 60 Sekunden Trades hohe Rendite erzielt werden. Rendite kommt bekanntlich nicht ohne Risiko, deshalb sollte man die Einstiegspunkte sehr gewissenhaft wählen. Liegt man nämlich falsch, so geht der vorab frei gewählte Einsatz verloren. Bei IQ Option kann bereits ab 1 Euro bzw. Dollar im Binäre Optionen 60 Sekunden Modus gehandelt werden, sodass man sich auch mit geringen Einsätzen an den Kurzfristhandel herantasten kann.

Fazit: 60 Sekunden Optionen werden meistens im klassischen Call/Put-Handel angeboten.

60 Sekunden Handel Strategien

Der Handel mit derartig kurzlaufenden Optionen ist sehr speziell und hochspekulativ, dementsprechend sollte man dabei folgende Punkte beachten. Zunächst ist es unbedingt erforderlich, dass Bewegung im Markt ist, da sich der Kurs innerhalb von nur 60 Sekunden in die prognostizierte Richtung bewegen muss.

Momentum-Ausbrüche aus Seitwärtsphasen

Darüber hinaus muss man das Momentum auf seiner Seite haben. Sehr gut eignen sich daher Ausbrüche als Strategie für 60 Sekunden Trader, egal ob der Markt nach oben oder unten tendiert – mit Call- bzw. Put-Optionen können schließlich beide Marktrichtungen gehandelt werden. Im folgenden Chart ist ein Ausbruch aus einer Seitwärtsphase im Währungspaar AUD/USD dargestellt. Hier kann man mit einer Put-Option auf fallende Kurse setzen und hat dabei die Wahrscheinlichkeit auf seiner Seite, allerdings muss das Timing perfekt sein. Wichtig ist auch die Schnelligkeit bei der Ausführung des Trades. Gerade Ausbrüche vollziehen sich oft explosionsartig und sind nicht einfach zu handeln. Dafür winken im Erfolgsfall aber auch extrem hohe Renditen. Im Gegensatz zu langfristigen Trades mit einer Binäre Optionen Strategie geht es hier um Geschwindigkeit.

Trendfortsetzungsmuster

Ein fast noch besserer Tipp für 60 Sekunden Trades sind klassische Trendfortsetzungmuster wie im Chart hier unten dargestellt. Ein Aufwärtstrend in Gold wird nach einer kurzen Seitwärtsphase fortgesetzt. Die Wahrscheinlichkeit für weiter steigende Kurse ist hierbei relativ hoch und kann mit einer Call-Option genutzt werden.

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Der Trade verläuft in diesem Fall erfolgreich (der Trend setzt sich wie erwartet fort) und es werden 70% Rendite innerhalb von 60 Sekunden erzielt.Profi-Trader nutzen derartige Muster durch die Ladder-Strategie noch besser aus. Hier werden mehrere Positionen in Reihe geschaltet und lösen sich gegenseitig aus. Erst wenn eine Option nicht mehr im Geld endet, werden keine neuen Positionen mehr eröffnet. Dieses Vorgehen ist so beliebt, dass es von vielen Brokern inzwischen sogar schon als Ladder-Option angeboten wird, die das automatische Eröffnen von mehreren Optionen hintereinander ermöglicht.

Auf jeden Fall muss man sich im 60 Sekunden Handel immer bewusst sein, dass Chart-Formation im derartig kurzfristigen Zeitrahmen nicht ähnlich verlässlich funktionieren wie bei langfristigen Engagements. Mit folgenden Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps kann man allerdings seine Chancen erhöhen:

  • nur dann handeln, wenn ausreichend Bewegung im Markt ist
  • volatile Basiswerte wie Gold oder Öl sind beispielsweise interessant für den 60 Sekunden Handel
  • der Handel in orientierungslosen Märkten sollte vermieden werden, dagegen sind Trendfortsetzungmuster und Ausbrüche sehr erfolgsversprechend.

Wer sich über das Risiko im Klaren ist, kann mit dem Binäre Optionen 60 Sekunden Handel innerhalb von nur einer Minute extrem hohe Renditen erzielen – Nervenkitzel garantiert!

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Binäre Optionen 60 Sekunden Tipps

  • Moneymanagement als Schlüssel zum Erfolg:

Der wohl größte Fehler, den Einsteiger in den Handel mit binären Optionen machen, ist, das Binäre Optionen Risikomanagement zu vernachlässigen. Gerade beim Handel mit den kurzfristigen Optionen kann dies jedoch ein kurzes Vergnügen sein. Wer seinen Einsatz hier nicht kontrolliert, hat möglicherweise innerhalb kürzester Zeit sein gesamtes Kapital verloren.

Deswegen sollten Trader immer die wichtigsten Grundregeln beherzigen:

  • Lange Verlustserien müssen einkalkuliert werden, ohne dass die Liquidität zu sehr verloren geht.
  • Der Verlust des je Trade eingesetzten Kapitals sollte niemals schmerzen.

Daraus folgt, dass in der Regel niemals mehr als 10 Prozent des Gesamtkapitals in einem Trade eingesetzt werden sollten. Als noch besser gelten 5 Prozent.

Turbooptionen sind selbst für erfahrene Trader auch psychologisch durchaus herausfordernd. Die menschliche Psyche hat immer das Bedürfnis, Verluste auszugleichen und geht dafür mehr Risiko ein. Wer diesen Fallstrick nicht kennt und sich strikt an sein Moneymanagement hält, wird mit großer Wahrscheinlichkeit schlechte Entscheidungen treffen, die Frustration und den Gesamtverlust zur Folge haben können.

  • Binäre Optionen-Strategie nutzen

Nicht nur das Moneymanagement sollte beim binäre Optionen 60 Sekunden Handel einen geeigneten Rahmen geben. Ebenso wichtig ist es, die einzelnen Einsätze zu standardisieren. Das Moneymanagement sollte festlegen, wie hoch ein Einsatz ist und wie viele Positionen maximal eröffnet werden, die Strategie bestimmt hingegen, wann ein Trader eine Position eröffnet. Es legt also die Bedingungen dafür fest und orientiert sich dabei in der Regel vor allem an Handelssignalen.

Wer einer Strategie im Handel mit binären Optionen folgt, hat den großen Vorteil, dass er auf diese Weise ebenfalls seine eigene Psyche austricksen kann und den menschlichen Fehler fast völlig ausschließt. Dokumentiert er dann noch seine Erfolge und Misserfolge in einem Trading-Tagebuch, kann er seine Strategie auf dieser Grundlage bewerten und verbessern. Wer einfach loshandelt, hat dazu überhaupt keine Möglichkeit. Wer nicht nach bestimmten Vorgaben handelt, kann auch nicht entscheiden, welche Faktoren zum Erfolg führen und welche nicht. Deswegen ist es so wichtig, eine Strategie zu nutzen. Die Dokumentation erfordert zwar auch mehr Aufwand, allerdings ist dies die einzige Möglichkeit, die Erfolgsquote bei kurzfristigen Optionen zu erhöhen.

Bei kurzfristigen binären Optionen ist das Wissen über den Basiswert eher von untergeordneter Struktur. Wichtiger ist es, die Chartanalyse zu beherrschen. Die meisten Trader versteigen sich allerdings auf ein oder zwei Märkte. Dies ist auch durchaus sinnvoll bei mittel- bis langfristigen Anlagehorizonten. Laufen die binäre Optionen 60 Sekunden lang, ist Marktkenntnis jedoch nicht entscheidend. Trader müssen hierbei nur den Wirtschaftskalender im Auge behalten, damit sie keine wichtigen Termine verpassen und ihre Trades nach bedeutenden Nachrichten ausrichten können. Unabhängig davon ist es jedoch sinnvoll, nicht die Basiswerte zu handeln, die am bekanntesten sind.

Auf dem IQ Option Demokonto 60 Sekunden Trades testen.

Stattdessen sollten die Marktbedingungen möglichst gut zur gehandelten kurzfrist Strategie passen. Es lohnt sich also auch, außerhalb der üblichen Basiswerte nach interessanten Chancen Ausschau zu halten. Übertreiben sollten Trader dies jedoch auch nicht. Sonst besteht die Gefahr, dass sie überhaupt keine Chancen mehr wahrnehmen, weil sie sich nicht richtig festlegen können, oder diese auf der Suche nach anderen Assets verpassen.

Der Handel mit binären Optionen gilt ohnehin als hochspekulativ. Das Risiko wird durch die extrem kurzfristige Laufzeit von Turbooptionen noch weiter gesteigert. Deswegen ist es wichtig, sind langsam an das Thema und diese Art von Finanzprodukt heranzutasten. Die optimale Vorgehensweise wäre:

  1. Einlesen: Lernen Sie zu erst alles Wissenswerte, machen Sie sich über verschiedene Strategien und Broker schlau. Lernen Sie zumindest die Grundzüge der Chartanalyse und informieren Sie sich über das Verhalten von Märkten. Auch die psychologischen Grundlagen des Tradings sind wichtig.
  2. Demokonto: Nun erfolgt das erste Anwenden des Wissens im Rahmen eines kostenfreien Demokontos. Ein solches wird von vielen binären Brokern angeboten. Bedauerlich ist allerdings, dass diese in der Regel zeitlich oder hinsichtlich des Spielguthabens begrenzt sind. Es ist also häufig notwendig, mehrere Demokonten bei unterschiedlichen Anbietern zu eröffnen. Der Vorteil: Auf diese Weise lernen Sie verschiedene Options Broker und Handelsplattformen kennen und finden so den besten Broker für Sie.
  3. Einstieg in den Handel: Da 60 Sekunden Optionen noch etwas schwerer zu handeln sind, empfiehlt es sich, den Handel zuerst mit längerfristigen binären Optionen zu Beginnen. Der richtige Zeitpunkt hierfür ist gekommen, wenn Sie es schaffen, im Demokonto mehrere Trades lang in der Gewinnzone zu bleiben und auch wissen warum. Wer im Demokonto nicht ein paar wichtige Fehl-Trades zu verzeichnen hatte, muss mit großer Wahrscheinlichkeit noch mehr über den Handel mit binären Optionen lernen, bevor er Echtgeld investieren sollte.

Dieser Schritt ist allerdings nicht obligatorisch. Wer sich von Anfang auf Turbooptionen konzentrieren möchte und dies im Vorfeld weiß, muss nicht zwangsläufig den Handel mit längeren Zeiträumen ausprobieren. Er reagiert zudem häufig anders. Es lohnt sich allerdings alleine schon deswegen mit längerfristigen Optionen zu beginnen, weil Einsteiger hier mehr Zeit für Entscheidungen haben und so ihre Entschlussfähigkeit verbessern können.

  1. Binäre Optionen 60 Sekunden: Wer auch mit langfristigeren Optionen keine Probleme hat, kann mit dem Handel von 60 Sekunden Optionen beginnen. Auch wenn 60 Sekunden der bekannteste Zeitrahmen von binären Optionen ist, bedeutet dies nicht, dass Trader sich darauf versteifen müssen. Laufzeiten von zwei oder fünf Minuten können unter Umständen besser geeignet sein. Genauso ist es umgekehrt bei vielen binären Brokern möglich, 45 Sekunden, 30 Sekunden oder sogar 15 Sekunden-Optionen zu handeln.

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60 Sekunden-Optionen: Tricks

  1. Zeitfenster im Auge behalten

Das Zeitfenster ist beim Handel mit binären Optionen immer wichtig. Trader dürfen nicht vergessen, dass der 60 Sekunden-Handel extrem kurzfristig ist. Außerhalb von binären Optionen spielt dieser Zeitrahmen mit Ausnahme von Scalping-Strategien kaum eine Rolle. In jedem Fall tauchen in den Analysen und Prognosen von Wirtschaftsexperten immer nur Einschätzungen für den mittel- bis langfristigen Verlauf auf. Nur sehr selten bieten Analysen deswegen Informationen, die für den Handel mit Turbooptionen genutzt werden können.

Genauso wichtig ist es, bei der Chartanalyse einen sinnvollen Zeitrahmen zu wählen. Ein Kursverlauf der letzten drei Jahre wird möglicherweise die schönsten Bollinger-Bänder zeigen, die die Welt jemals gesehen hat – für den kurzfristigen Handel ist dies dennoch kein ausreichendes Kaufsignal. Hier sind wesentlich kürzere Zeiträume zu betrachten.

  1. Binäre Optionen Tools nutzen

Selbst die besten binären Broker haben in der Regel eine entscheidende Schwachstelle: Die Binäre Optionen Plattformen bieten nicht genügend Analysewerkzeuge und die Darstellungen sind in der Regel nicht all zu sehr auf die persönlichen Bedürfnisse einzurichten. Deswegen ist es unabdingbar, Tools zu nutzen, die eine umfangreichere Chartanalyse erlauben.

Im Internet gibt es vor allem im Rahmen des Forex-Handels viele Möglichkeiten, kostenlos bessere Analysewerkzeuge zu erhalten, die sich auch für den Handel mit binären Optionen eignen. Sie werden zum Beispiel im Rahmen von kostenlosen Demokonten bei FX-Brokern bereitgestellt. Auch der MetaTrader ist eine gute Alternative.

Allerdings müssen Trader hier darauf achten, dass die Kurse auch tatsächlich genutzt werden können. Hängen die Charts im Analyse-Tool beispielsweise hinterher oder nutzen eine andere Quelle als beim binären Broker, sind sie für den Handel bei diesem Broker nutzlos.

Vielen Einsteigern ist nicht klar, wie wichtig ein guter binärer Broker für den Erfolg beim Handel mit binären Optionen ist. Wenige Prozente Unterschied in der Rendite wirken sich mittel- bis langfristig deutlich aus. Die maximale Rendite ist hierbei nicht immer entscheidend. Wesentlich wichtiger ist es, dass die Rendite für die Basiswerte und Laufzeiten, die am häufigsten gehandelt werden, gut sind.

  1. Richtige Basiswerte wählen

In der Regel eignen sich volatile Werte für den kurzfristigen Handel am Besten. Bluechips, das Währungspaar US-Dollar/Euro oder andere Werte, die in den meisten Fällen eher stabil sind und sich nicht unbedingt durch starke Wertschwankungen auszeichnen, sind deswegen speziell für den Binäre Optionen 60 Sekunden Handel deutlich schlechter geeignet als volatile Rohstoffe und Währungen.

  1. Ad hoc Meldungen und Wirtschaftskalender

In der Regel haben wichtige Markt- oder Unternehmensnachrichten auf den Markt zumindest kurzfristig starke Auswirkungen. An der Börse gilt zwar der Grundsatz, dass Prognosen über bevorstehende Ereignisse bereits im Kurs enthalten sind, der Markt verhält sich allerdings im kurzfristigen Bereich fast immer anders und reagiert stärker auf Nachrichten. Natürlich kann es zusätzlich sein, dass die Nachrichten deutlicher ausfallen und vielleicht sogar überraschen. Derartige Informationen sind für den Handel mit 60 Sekunden Optionen hervorragend geeignet. Sie ermöglichen es wie kaum eine anderes Finanzprodukt, kurzfristige Trends gewinnbringend zu nutzen.

Allerdings ist Schnelligkeit hier der Schlüssel zum Erfolg. Wer zu spät auf Nachrichten reagiert, kann auch die Trends nicht mehr ausreichend nutzen.

In 5 Schritten zum ersten 60-Sekunden-Trade

Um Trends innerhalb kürzester Zeit gewinnbringend nutzen zu können, ist es unabdingbar, sich eingehend mit dem Handel von binären Optionen vertraut zu machen. Worauf es beim 60-Sekunden-Handel ankommt, haben wir im Vorfeld erläutert. Im Folgenden finden Sie noch einmal die wichtigsten Informationen zum Handel mit binären Optionen; anhand der Slideshow zeigen wir auf, welche fünf Schritte zum ersten Trade führen.

Fazit: Bauchentscheidungen sind hier Fehl am Platz

Der 60 Sekunden Handel bietet zwar Gewinne in sehr kurzer Zeit. Jedoch können auch in sehr kurzer Zeit hohe Verluste eintreten, wenn der Trader ins Overtrading gerät und auf Biegen und Brechen gewinnen möchte. Selbstreflexion und feste Handelssysteme oder Strategien helfen dabei, Bauchentscheidungen zu minimieren und nach starren Regeln zu handeln.

Auch wenn die Werbung suggeriert, das man sich lediglich zwischen steigenden oder fallenden Kursen entscheiden müsse, so geht im 60 Sekunden Handel Nichts ohne eine erfolgreiche Strategie.

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Binäre Optionen Handelsmethoden: Nutzen Sie diesen Guide um Taktiken kennenzulernen

Es ist empirisch bewiesen dass für binäre Optionen Methoden ebenso wichtig sind wie im Aktien- oder Devisenhandel. Eine Handelsmethode sollte ohne Weiteres umzusetzen sein und unter normalen Umständen eine akzeptable Trefferquote erreichen. Beides trifft sowohl auf Volatilitäts- als auch auf Trendfolgemethoden zu.

Binäre Optionen traden lernen: Fakten

  • Trendfolgemethoden und Volatilitäts/Event-Taktiken eignen sich für viele Trader
  • Der Handel sollte ab dem ersten Trade auf einer festen Basis erfolgen
  • Planloses Handeln nach willkürlichem Gusto führt nicht zum gewünschten Ergebnis
  • Nicht alle BO-Broker stellen gute Analysetools zur Verfügung
  • Die Trefferquote entscheidet über den Erfolg – ca. 60% sollten erreicht werden

Die Alternative zu einer Handelsmethode (Binäre Optionen Taktik) ist planloses Handeln, das sich fast immer sehr rasch negativ aufwirkt. Das Wesen jeder Binäre Optionen Handelsmethode besteht in dem Versuch, Marktkonstellationen mit einem günstigen Chance/Risiko-Verhältnis nach möglichst objektiven Kriterien zu identifizieren und zu handeln.

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Trendfolgemethoden: The trend is your friend

Viele Taktiken für Händler verfolgen einen trendfolgenden Ansatz. Die Technische Marktanalyse geht – empirisch betrachtet mit Recht – davon aus, dass Kurse sich in Trends bewegen und dass einmal existierende Trends sich mit einer größeren Wahrscheinlichkeit fortsetzen als dass sie enden.
Trendfolgende Binäre Optionen Systeme zielen deshalb darauf ab, einen günstigen Einstiegszeitpunkt innerhalb bestehender Trends zu finden. Ein sehr wirksames Instrument für diesen Zweck sind Trendlinien- und Kanäle. Eine Call-Option wird gekauft, wenn sich der Markt im unteren Bereich eines intakten Aufwärtstrendkanals befindet und die jüngste Korrektur in Richtung der unteren Trendlinie nicht auffällig stark ausgefallen ist. Eine Put-Option wird gekauft wenn sich der Markt im oberen Bereich seines Abwärtstrendkanals aufhält und keine Anzeichen (z. B. stark anziehende Umsätze oder Volatilität, Kurslücken etc.) auf eine Trendumkehr hindeuten.

Die Trade Ratio entscheidet über den Erfolg

Korrekt umgesetzt erzielen Trendfolgemethoden bereits nach kurzer Zeit akzeptable Trefferquoten (im Jargon auch als Trade Ratio bezeichnet). Die Trefferquote ist für Systeme im Handel mit Digitaloptionen noch weitaus wichtiger als im Aktien- oder Devisenhandel: Da die maximale Rendite* pro Position begrenzt ist, können einzelne „Super-Trades“ das Gesamtergebnis nicht beeinflussen. Nur ein kontinuierlich gutes Ergebnis führt zum Ziel.
Die Trefferquote muss ein Stück weit über 50 Prozent liegen, weil bei defizitären Trades auch die Marge des Brokers ausgeglichen werden muss. Nur wenige Broker im Binäre Optionen Anbieter Vergleich zahlen für im Geld auslaufende Optionen eine Rendite* von mehr als 90 Prozent. Gleichzeitig erhalten Trader bei aus dem Geld auslaufenden Optionen selten mehr als 5 Prozent ihrer Investition zurück.
Eine Rechnung macht dies deutlich. Beträgt die Rendite* 90 Prozent und die Rückvergütung bei aus dem Geld auslaufender Optionen 5 Prozent, ist bei 100 Trades eine Trefferquote von 52 Prozent erforderlich um ein positives Ergebnis zu erreichen. Wenn von 100 Trades mit je 100 Euro Investition (10.000 Euro Gesamtinvestition) 48 zu je 5 Euro Restwert und 52 zu 190 Euro (Rückzahlung der Investition plus Rendite*) zurückgezahlt werden, beträgt die Summe aller Zahlungen 10.120 Euro, was einer (mageren) Rendite* von 1,20 Prozent entspricht. Tatsächlich wird der Handel erst bei Trefferquoten ab ca. 60 Prozent attraktiv.

Kursschwankungen nach Events: Ausnutzen der Volatilität

Eine Alternative zu trendfolgenden Systemen sind Event-Methoden, die im Zusammenhang mit Digitaloptionen häufig auch als Volatilitätsmethoden bezeichnet werden. Dazu wird systematisch nach Events gesucht, nach denen es zu starken Kursausschlägen in die eine oder andere Richtung kommen kann: EZB-Ratssitzungen, Bilanzpressekonferenzen, Veröffentlichungstermine von wichtigen Konjunkturdaten: Kommt es hier zu überraschenden Ergebnissen schlägt sich dies deutlich in den Kursen nieder.

Im News Trading werden Binäre Optionen mit sehr geringer Laufzeit genutzt

Im Gegensatz zu den anderen Handelsmethoden, bei denen vorrangig die Charttechnik angewandt werden sollte, rücken hier fundamentale Daten in den Fokus. Entweder setzen sich Trader zuvor mit diesen auseinander oder aber man sucht sich einen Broker für Binäre Optionen, der über eine early close Funktion verfügt. Dann könnten kurz vor der Verkündung wichtiger Daten zwei Positionen eröffnet werden, von denen diejenige Binäre Option, welche ich die „falsche“ Richtung läuft, sofort geschlossen werden muss und die andere Option im Geld abgerechnet wird. Möglich ist es auch, sogenannte Turbo- oder 60 Sekunden Optionen für das Event- oder Newstrading zu nutzen. Fallen die wichtigen Zahlen oder Nachrichten anders aus als erwartet, so dauert die Bewegung meist länger als 5 oder 10 Minuten, da andere Trader diese Nachrichten erst analysieren und umsetzen müssen. Das ist die Chance für Trader von Turbo-Optionen.

Osziallatoren, ihre Divergenzen und Extremwerte

Oszillatoren sind Indikatoren, die Werte zwischen 0 und 100 erreichen können. Befindet sich der Wert eines Oszillators nahe der Nullinie, so sprechen Analysten von überverkauften Bereichen. Notiert der Wert hingegen nahe der 100er Marke, so sprechen Analysten von überkauften Zuständen. Mathematisch betrachtet kehren Kurse irgendwann wieder zu ihrer arithmetischen Mitte zurück. Die Chance ist dann am größten, wenn die Oszillatoren ihre Extremwerte 0 oder 100 erreichen, weshalb diverse Handelssysteme auf diesen wenigen Regeln basieren.
Der in diesem Zusammenhang am meisten genutzte Oszillator ist der RSI. Weitaus aussagekräftiger als Extremwerte sind sogenannte Divergenzen. Unter Divergenzen versteht man den Zustand, wenn Oszillator und Kurs nicht mehr gleichförmig laufen. In der Regel fällt mit dem Kurs auch die Signallinie des Oszillators. Fängt die Signallinie jedoch wieder an zu steigen, während der Kurs noch tiefere Kurse markiert, so spricht man von einer Divergenz. In diesem Fall steht eine Trendwende mit allergrößter Wahrscheinlichkeit bevor und es bietet sich an, nun eine Call Option zu kaufen und auf steigende Kurse zu spekulieren. Divergenzen, sofern richtig angewandt, besitzen im Gegensatz zu den Extremwerten eine sehr hohe Trefferquote.
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Binäre Optionen Demokonto zum Test von Taktiken

Zur Umsetzung der Volatilitätsmethode wird jeweils über und unter dem aktuellen Kursniveau eine „at hit single barrier option“ platziert – zum Beispiel OneTouch-Optionen. Schlägt der Kurs in eine Richtung weit genug aus, endet eine der Optionen im Geld. Da die Rendite* solcher Kontrakte 100 Prozent übersteigt, wird das negative Ergebnis der anderen Option amortisiert. Mit etwas Vergleichsarbeit lässt sich rasch herausfinden, welcher Anbieter für diese Zwecke bester binäre Optionen Broker sein kann.
Fazit: Händler benötigen Taktiken, die sie ohne Weiteres umsetzen können. Außerdem sollten sie eine hinreichend große Trefferquote aufweisen. Sowohl die Trendfolge- als auch die Volatilitätsmethode erfüllen diese Kriterien und können bei großem Basiswertekatalog, korrekter Umsetzung und aufmerksamer Marktbeobachtung auch die kritische Masse von 60 Prozent Trefferquote erreichen.

Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie 2020 – Tipps für methodisch sinnvolles Trading!

Noch echtes Daytrading oder reines Glücksspiel? Die Auffassungen über Digitaloptionen mit 60 Sekunden Laufzeit gehen weit auseinander. Fakt ist: Wer im ultrakurzfristigen Bereich „Alles oder Nichts“ spielt braucht aussagekräftige und perfekt abgestimmte Analysemethoden.

Im ersten Schritt müssen Trader, die binäre Optionen 60 Sekunden und keine Sekunde länger halten möchten, sich bei ihrer Analyse auf den richtigen zeitlichen Horizont begeben. Dass ausschließlich Instrumente der technischen Analyse genutzt werden können versteht sich von selbst. Ebenso selbstverständlich sollte sein, dass zeitlich übergeordnete Trends nur im Ausnahmefall eine Rolle spielen. Hilfreich sind deshalb 30-Sekunden-Charts und zusätzlich größere Perioden bis hin zu 1,00 Stunde.

Alle Themen im Überblick:

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Taktik für binäre Optionen 60 Sekunden

Aussichtsreiche Marktkonstellationen im ultrakurzfristigen Bereich treten naturgemäß spontan auf und sind nicht von großer Beharrlichkeit. Trader müssen deshalb im zweiten Schritt einen Katalog von Handelssignalen definieren, der die kurzentschlossene Eröffnung eines Kontraktes möglichst objektiv rechtfertigt.

Automatisierte Handelssysteme in einem hinreichend reifen Entwicklungsstadium existieren im Handel mit Digitaloptionen bislang nicht. Deshalb muss sich der Katalog aus möglichst objektiven Indikator-Konstellationen und charttechnischen Ereignissen zusammensetzen. Wie immer bei der Nutzung der technischen Analyse geht es darum, ein möglichst günstiges Chance/Risiko-Verhältnis zu realisieren.

Oszillatoren wie RSI, Slow Stochastic und On Balance Volume zeigen überkaufte und überverkaufte Marktsituationen an und können bei entsprechender Parameter-Einstellung auch im ultrakurzfristigen Bereich genutzt werden. Bewegt sich ein Oszillator im stark überkauften Bereich, ist eine bald eintretende Korrektur relativ wahrscheinlich. Eine solche Konstellation kann mit einer Put- bzw. „Unter“-Option gehandelt werden.

Binäre Optionen 60 Sekunden Methode mit Oszillator und Volumen

Die „Trefferquote“ lässt sich durch die Definition weiterer Filter verbessern. Denkbar ist etwa folgende in eine konkrete Handlungsanweisung überführte Definition: „Kaufe eine Binäre Optionen 60 Sekunden Put-Position, wenn der Oszillator einen überkauften Markt anzeigt UND das Volumen im Verlauf der vorangegangenen Aufwärtsbewegung abgenommen hat.“

Der Grundgedanke hinter einem solchen Muster ist: Bestätigt das Volumen den Trend nicht, ist der Trend an sich zu hinterfragen. Bewegt sich der Trend zusätzlich in einem überkauften Bereich, ist eine Korrektur wahrscheinlich. Weitere Indizien für eine Korrektur können Widerstände und Unterstützungen sein. Achtung: Im ultrakurzfristigen Bereich können signifikante Support&Resistance-Level größerer Periodenlängen durchaus zeitweilig gebrochen werden. Bei Kerzencharts ist dies dadurch sichtbar, dass einzelne Dochte über den eigentlichen Widerstand hinausgehen, ohne dass es zu einem tatsächlichen Bruch kommt.

Auch auf dem Demokonto handelbar: 60 Sekunden Optionen.

Prozyklische Prognosen mit Trendlinien

Das wichtigste Instrument für eine Taktik für binäre Optionen 60 Sekunden sind Trendlinien. Die vorangegangenen Überlegungen dürfen nicht davon ablenken, dass im ultrakurzfristigen Bereich Prognosen MIT dem Trend die größten Erfolgsaussichten bieten. Notiert der Markt kurz über oder auf einer getesteten Trendlinie ist ein Kursanstieg das wahrscheinlichste Szenario. Das gilt umso mehr, wenn Oszillatoren zusätzlich eine überverkaufte Situation indizieren und das Volumen auf dem Weg zur unteren Trendlinie abgenommen hat.

Im ultrakurzfristigen Bereich können Candlestick-Analysten wertvolle Hilfe leisten. Sie liefern auch in 5-Sekunden-Charts die bekannten Muster wie Hammer, Evening Star, Engulfing Pattern etc. Die sofortige Identifikation der Muster fällt allerdings manchen Tradern schwer. Aussagekräftig sind ebenfalls Pivot-Punkte, die jede Chart-Software auf Knopfdruck einzeichnet. Schnelles und korrektes Reagieren ist allerdings immer notwendige Bedingung für die erfolgreiche Umsetzung jeder binäre Optionen 60 Sekunden Methode.

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Tipps für das richtige binäre Optionen 60 Sekunden System

Die Anwendung eines Systems ist für Anleger zu empfehlen. Auch wer erst seit kurzer Zeit mit binären Optionen handelt, kann prinzipiell mit äußerst kurzfristig angelegten Optionen traden. Dabei gilt es dann zunächst, den richtigen Basiswert für das Trading zu finden. Einige Tipps hierzu:

  • Volatilität: Kurzfristig angelegte Optionen eignen sich, um in volatilen Märkten Renditen* zu erzielen. Daher sollte der Basiswert entsprechend ein gewisses Maß an Volatilität mitbringen, das fortlaufend besteht. Empfehlungen hierfür sind insbesondere Rohstoffe, da ihre Kurse auf kurze Sicht starken Schwankungen ausgesetzt sind. Auch einige Währungen oder Wachstumsaktien erfüllen die Anforderungen für das Trading. Hingegen wenig zu empfehlen sind Zinsprodukte oder Dividendenaktien.
  • Kein Seitwärtstrend: Die Basisvolatilität ist ein Faktor, der einem Basiswert langfristig anhaftet. Jedoch kann es auch bei eigentlich volatilen Werten zu dem Fall kommen, dass sie in einem Seitwärtstrend verharren. Es ist dann fast unmöglich, entsprechende Kurssprünge zu antizipieren und mit kurzfristigen binären Optionen zu handeln. Deutlich höher sind die Erfolgsaussichten für Trader hingegen dann, wenn der Kurs an einer signifikanten Widerstands- oder Unterstützungslinie sitzt. Es ist in diesem Fall äußerst wahrscheinlich, dass es zu einem Ausbrauch kommt und die binäre Option schon nach 60 Sekunden im Geld landen wird.

Ist dann erst der richtige Basiswerte bzw. eine Handvoll guter Werte gefunden, kann es an die eigentliche Analyse gehen. Die Basis für Ausbrüche bilden in der Regel volkswirtschaftliche Nachrichten wie Leitzinsveränderungen oder Meldungen von der Unternehmensseite. Beispielsweise kann ein Forschungsunternehmen bekannt geben, dass es kurz vor einer Patentanmeldung steht. Dies führt unweigerlich zu schnellen Kursanstiegen, die die binäre Call-Option von Tradern im Geld landen lassen. Aber: Anleger müssen stets über Nachrichten informiert sein und entsprechend vor dem eigenen Bildschirm verweilen.

Wer 60 Sekunden Optionen handeln will, benötigt eine stabile Handelsplattform.

„The trend is your friend“ – auch beim kurzfristigen Handel

Beim Handel mit kurzfristigen Optionen können Trader sowohl auf fallende als auch auf steigende Kurse spekulieren. Allerdings gilt es dabei in der Regel, dem aktuellen Trend der Kursentwicklung zu folgen. Denn eine Trendfolge ist statistisch betrachtet deutlich wahrscheinlicher als die Umkehr einer bestehenden Entwicklung. Zudem ist es sinnvoller, aktuelle Trends zu erkennen, als Indikatoren für eine Trendumkehr ausfindig zu machen.

Auch hier gilt wieder: In ruhigen Märten ist es schwierig, klare Trends zu erkennen. Es gilt daher unbedingt, von Seitwärtsmärkten Abstand zu halten und sich voll auf volatile Märkte zu fokussieren. Dabei sollten Anleger stets überprüfen, wie sich die Kurse des Basiswerts in den vergangenen Tagen entwickelt haben. Denn die Volatilität eines Marktes kann sich auf kurze Sicht durchaus ändern, auch wenn es Werte gibt, die fast zu jeder Zeit starken Schwankungen ausgesetzt sind.

Zwischenfazit: Der kurzfristige Handel an sich erfordert höchste Konzentration und eine fundierte Vorbereitung. Insbesondere sollten Trader darauf achten, den richtigen Basiswert für das Trading auszuwählen. Empfehlenswert sind vor allem volatile Märkte wie etwa Rohstoffe oder bestimmte Währungen. Wer hingegen in Seitwärtsmärkten Renditen* erzielen möchte, der sollte hierzu keine kurzfristigen Optionen verwenden, sondern auf die langfristige Entwicklung der Underlyings spekulieren.

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Für wen eignen sich binäre Optionen 60 Sekunden Methoden?

Beim Handel mit kurzfristigen Optionen gelten dieselben Grundsätze wie beim übrigen Handel auch. Allerdings müssen Trader hochgradig fokussiert sein, um richtige Handelsentscheidungen zu treffen. Denn schon binnen weniger Sekunden kann sich die aktuelle Marktsituation ändern, was bei Nichtbeachtung katastrophal enden kann. Einige Anforderungen an Trader:

  • Nervenstärke: Kurzfristiges Trading sorgt zwangsweise für einen gewissen Adrenalinausstoß. Schließlich laufen die Optionen nur 60 Sekunden. Davon sollten sich Trader jedoch nicht beeindrucken lassen, sonst werden die Handelsentscheidungen verzerrt.
  • Fokus: Wer mit kurzfristigen Optionen handelt, muss sich vollständig auf das Trading konzentrieren. Nebenbeschäftigungen, Hintergrundgeräusche oder andere Störfaktoren gilt es vollständig abzuschalten. Daher ist es auch nicht empfehlenswert, mobile Apps für das Trading mit 60 Sekunden Optionen zu nutzen. Eine ruhige Umgebung im eigenen Büro ist allem anderen absolut vorzuziehen.
  • Erfahrung: Ein gewisses Maß an Erfahrung ist gerade beim kurzfristigen Handel unerlässlich. Zwar können Trder generell hohe Renditen* pro zutreffender Prognose erzielen, die ersten Positionseröffnungen sollten sich dann aber doch auf eine längere Zeitspanne beziehen.
  • Geld: Beim Trading kann Kapital verloren gehen. An schlechten Tagen kann schnell eine Menge zusammenkommen. Dies gilt umso mehr für den 60 Sekunden Handel, werden doch binnen kurzer Zeit sehr viele Optionen erstellt. Trader sollten daher über ausreichend Handelskapital verfügen, um auch negative Tage überstehen zu können.

Darüber hinaus sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass der binäre Optionen Handel immer auf Basis eines Systems durchgeführt werden muss. Wer sich von bloßen Bauchentscheidungen leiten lässt, kann langfristig keine zielführenden Ergebnisse beim Trading erreichen.

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Broker und Demokonto für den 60 Sekunden Handel

Ein oftmals vergessener Erfolgsfaktor für das 60 Sekunden Trading ist der eigene Broker. Zunächst sollten Trader natürlich darauf achten, dass ihr Depot-Anbieter kurzfristige Optionen überhaupt anbietet. Denn noch immer verzichten einige Broker auf die stark nachgefragte Option. Doch auch zwischen den Unternehmen, die die 60 Sekunden Optionen im Angebot haben, existieren teils größere Unterschiede.

Insbesondere betreffen diese die Handelsplattform. Vor dem Hintergrund, dass beim 60 Sekunden Handel eine äußerst hohe Reaktionsgeschwindigkeit des Traders gefragt ist, sollte die Plattform entsprechend zu bedienen sein. Im Idealfall ist das Interface sogar an einigen Stellen individuell anpassbar. Zudem sollten Trader auf ein hohes Maß an Funktionalität zurückgreifen können. Insbesondere die in den vorherigen Abschnitten aufgeführten Indikatoren sollten vom Broker in die Handelsplattform integriert worden sein. Auch ein Newsticker ist äußerst hilfreich, um mögliche Kursausbrüche einzelner Basiswerte bereits im Ansatz zu erkennen.

Aus diesem Grund sollten Anleger vor dem ersten Trade einen umfangreichen Brokervergleich durchführen. In umfangreichen und unabhängigen Reviews finden Anleger dabei die wichtigsten Informationen über die jeweiligen Unternehmen. Ein Blick auf die Homepage der Anbieter hilft ebenfalls dabei, das Produktangebot zu bewerten.

Tipp: Einige Broker bieten mittlerweile gebührenfreie Demokonten an, in denen Tradern virtuelles Kapital für den Handel zur Verfügung gestellt wird. Über diese Accounts haben Anleger die Möglichkeit, den 60 Sekunden Handel zu testen und können anschließend entscheiden, ob diese Art des Tradings für sie persönlich sinnvoll ist. Zu den Anbietern gebührenfreier Demokonten zählt etwa IQ Option, der sogar eine Demoversion ohne Laufzeitbegrenzung zur Verfügung stellt.

60 Sekunden Methode für Binäre Optionen lernen

In 5 Schritten zum ersten 60 Sekunden Trade

An dieser Stelle sollten Anleger die Vorteile des Handels mit 60 Sekunden Optionen und die Kriterien kennen, die zum Erfolg führen. Abschließend soll eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen, wie der erste Trade in der Praxis erstellt werden kann:

  1. Trader müssen nach einem passenden Broker für den 60 Sekunden Handel suchen oder ihren bisherigen diesbezüglich überprüfen. Wichtig ist, dass die Optionsart an sich überhaupt angeboten wird. Aber auch der Handelsplattform gilt es Beachtung zu schenken. Hilfreich beim Vergleich der Unternehmen sind vor allem unabhängige Testberichte, die Anleger im Netz finden.
  2. Nachdem ein passender Broker gefunden worden ist, kann ein Konto eröffnet werden. Wer noch kein echtes Geld auf den Account einzahlen möchte, der nutzt zunächst ein gebührenfreies Demokonto. Entscheiden sich Trader für die Echtgeld-Version, so ist eine Legitimierung aller Daten erforderlich. Bis der Prozess endgültig abgeschlossen ist, können je nach Broker einige Tage vergehen.
  3. Sobald das Konto freigeschaltet ist, suchen Trader nach einem geeigneten Basiswert für den Handel mit 60 Sekunden Optionen. Wie erwähnt gilt es dabei vor allem, volatile Märkte wie etwa Rohstoffe für das Trading in Betracht zu ziehen.
  4. Haben sich Anleger dann für ein oder mehrere Basiswerte entschieden, werden die aktuellen Kurse genau analysiert. Denn auch bei eigentlich volatilen Underlyings kann es vorkommen, dass sich diese in bestimmten Phasen doch etwas ruhiger entwickeln. Ist dies der Fall, sollten keine 60 Sekunden Optionen genutzt werden. Wird allerdings eine gewisse Volatilität festgestellt, kann die eigentliche Analyse beginnen. Über verschiedene Indikatoren finden Trader heraus, in welche Richtung sich der Kurs des Basiswerts innerhalb der nächsten Minute entwickeln wird.
  5. Über die Handelsplattform wird jetzt dem entsprechend eine Call- oder Put-Option erstell.

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*Das ist der Betrag, der bei zutreffender Prognose dem Händler gutgeschrieben wird.

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