Social Trading binäre Optionen – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen Social Trading: Die besten Broker 2020

Quick Facts:

    Social Trading bietet sowohl für Einsteiger als auch für Profis zahlreiche Vorteile Unerfahrene Trader können erfolgreiche Strategien der Profis per Mausklick kopieren Der Kopierer kann ein ganzes Portfolio an Signalgebern zusammenstellen Social Trading macht auch der rege Austausch unter den Community Mitgliedern aus Signalgeber können beim Social Trading Prämien erhalten, deren Höhe sich nach der Anzahl der Follower richtet


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1. Was ist Social Trading?

Social Trading bietet denjenigen, die keine oder wenig Erfahrungen beim Handel vorweisen können, die Möglichkeit, profitabel zu investieren. Das Prinzip ist dabei ganz einfach. Bei einem Social Trading Anbieter sind immer Signalgeber und Follower zu finden. Wie sie genannt werden, ist bei jedem Broker anders, aber alles in allem gibt es auf der einen Seite die Profis, die ihre Handelsstrategien zur Verfügung stellen und auf der anderen Seite diejenigen, die ihnen folgen und diese Strategien kopieren.

Das Kopieren erfolgt dabei mit einem Mausklick und je nach Anbieterkonditionen kann der Follower eine bestimmte Handelssumme festlegen, das maximale Risiko der Anlagen definieren und ein ganzes Portfolio an unterschiedlichen Signalgebern zusammenstellen. Zu jedem Signalgeber ist in der Regel eine ausführliche Seite zu finden, in der Statistiken, Performance, Zusammenstellung des Portfolios sowie Risiko-Level einsehbar sind.

Wer sich nicht sicher ist, kann vielversprechende Signalgeber zunächst in eine Watchlist aufnehmen und beobachten. Ist man mit der Performance des eigenen Portfolios unzufrieden, kann man per Mausklick das Kopieren beenden und eine neue Zusammenstellung realisieren. Es ist meist auch möglich selbst Signalgeber zu werden und bei ausreichend Talent auch attraktive Provisionen für jeden Follower ergattern.

    Beim Social Trading kann man Strategien erfahrener und erfolgreicher Anleger kopieren Der Kopierer kann die Einsatzhöhe selbst bestimmen Signalgeber erhalten Provisionen für ihre Follower

2. Das ist beim Social Trading zu beachten

Wer sich mit binäre Optionen Social Trading nicht auskennt und im Allgemeinen noch nicht viel Erfahrung mit den Finanzmärkten verfügt, wird vielleicht auf den ersten Blick ein wenig eingeschüchtert sein und das Gefühl haben, eine schwierige neue Handelsart vor sich zu haben. Dabei ist Social Trading sehr einfach und mit ein wenig Übung kann man auch ohne Kenntnis der Kursanalysen und Märkte Geld beim Handel mit binären Optionen verdienen.

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Was gibt es beim Social Trading zu beachten? Nun zunächst einmal gibt es aktuell nicht so viele Broker, die dieses gemeinsame Trading anbieten, aber man kann durchaus Unterschiede in den Leistungen und Konditionen der wenigen Anbieter ausmachen. Wenn Sie sich für Social Trading interessieren und bei binären Optionen Trader kopieren wollen, dann sollten Sie bei der Suche nach einem Broker den folgenden Punkten Aufmerksamkeit schenken:

    Handelsoberfläche: Da Social Trading in erster Linie für unerfahrene Anleger gedacht ist, ist es selbstredend, dass alle Funktionen und Handlungsmöglichkeiten unkompliziert zu verstehen sein sollten und auch für den Laien selbsterklärend sind. Ein guter Social Trading Broker ermöglicht eine unkomplizierte Orientierung und eine intuitive Handhabung. Pluspunkte gibt es für schöne grafische Gestaltung. Signalgeber: In dieser Hinsicht ist es wichtig, dass der Kopierer genügend Auswahlmöglichkeiten hat und sich ein ganz individuelles Portfolio zusammenstelle kann. Sind sehr viele Signalgeber vorhanden, ist es notwendig, den Nutzern eine Suchfunktion mit umfangreichen Filter-Optionen zur Verfügung zu stellen. Im besten Fall sind zu jedem Signalgeber Statistiken und Performance-Daten vorhanden, die eine umfassende Einschätzung ermöglichen. Selbständiges Trading: Wer nicht nur kopieren sondern auch selber handeln will, sollte dies problemlos können und zwar mit einer guten Handelsanwendung samt Analysetools und kostenlosen Echtzeitkursen. Hierbei spielt auch die Produktpalette des Brokers eine Rolle und es ist im besten Fall eine große und vielseitige Auswahl an Basiswerten und Optionsarten vorhanden. Community: Social Trading macht auch die Kommunikation unter den Community-Mitgliedern aus. Ist eine große Community vorhanden, können sich die Trader gegenseitig mit Tipps und Ratschlägen helfen, von ihren Erfahrungen berichten und den Signalgebern Fragen stellen. So sind auch vielseitige Chat- und Kommentarfunktionen unerlässlich für ein gutes Broker Angebot. Apps: Was ein guter Social Trading Anbieter sein will, bietet den eigenen Kunden maximale Flexibilität und dazu gehört auch ortsunabhängiges Handeln. Eine binäre Optionen App muss sich dabei sowohl bei den Trading Funktionen als auch bei den Interaktionsmöglichkeiten der Community-Mitglieder gute Angebote gewährleisten.

Auch wenn es zunächst anders erscheinen mag, Social Trading ist sehr leicht zu erlenen. Allerdings ist auch hier für eine erfolgreiche Laufbahn ein gutes Broker-Angebot wichtig. Dazu gehört eine umfangreiche und unkomplizierte Benutzeroberfläche, eine große und aktive Community, eine große Auswahl an Signalgebern, zahlreiche Möglichkeiten für selbständiges Trading und die Möglichkeit, auch per Smartphone oder Tablet am Handel teilzunehmen.

3. Binäre Optionen Social Trading Anbieter auf einen Blick

Ein Vergleich unterschiedlicher Anbieter von Social Trading kann aus mehreren Gründen sinnvoll sein. So kann man beispielsweise den Broker finden, der die besten Handelskonditionen bietet oder die individuell favorisierten Basiswerte zur Verfügung stellt. Jeder Trader hat eigene Vorlieben und Erwartungen, was ein gutes Broker-Angebot angeht und durch einen Vergleich lässt sich herausfinden, welcher der individuell beste Broker ist.

Einen binäre Optionen Broker mit klassischem Social Trading gibt es (derzeit) nicht. Die technische Umsetzung als solche ist sicherlich nicht weiter kompliziert. Doch es gibt aktuell zu viele regulatorische Hürden zu meistern. Da die Branche im Umbruch ist, konzentrieren sich die Broker zunächst auf das klassische Geschäftsmodell. Allerdings bieten Broker wie IQ Option eine Community. Dort können sich Trader gemeinsam austauschen. Außerdem werden die Trades anderer Händler – sofern sie dem zustimmen – öffentlich gezeigt.

Im Vergleich konnten wir IQ Option als besten Social Trading Broker ausmachen, obwohl es sich nicht um einen klassischen Social Trading Anbieter handelt. Bei IQ Option können sich Kunden jedoch mit anderen Tradern austauschen. Außerdem werden die letzten Trades angezeigt. Händler könnten die Trades manuell im eigenen Konto nachbilden. Im CFD und Forex Bereich hingegen, gibt es durchaus ein paar gute Anbieter wie zum Beispiel XTB.

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4. Verbraucher Checkliste: FAQs zum Social Trading

Wie viel Kapital ist fürs Social Trading erforderlich?

Wie viel Geld Sie benötigen, um Trader kopieren zu können, hängt ganz von den Konditionen des Brokers ab und davon, wie viele Rader kopiert werden sollen. So kann man in einigen Fällen Positionen bereits ab 50 Euro eröffnen und bei anderen Brokern werden vierstellige Beträge verlangt. Manchmal legen auch die Signalgeber fest, wie viel Kapital erforderlich ist, um ihnen zu folgen.

Wie kann ich Signalgeber werden?

In der Regel wird der Neukunde vor der Kontoeröffnung gefragt, ob es sich um ein Konto für Follower oder eines für Strategieanbieter handeln soll. In einigen Fällen gibt es ein einziges Konto und der Trader kann die entsprechende Option in seinem Kontobereich finden. In der Regel zahlt der Signalgeber keine Gebühren für die Möglichkeit, eigene Strategien anzubieten und wird im Gegenteil noch zusätzlich dafür belohnt, wenn er erfolgreich ist und viele Follower von seinem Erfolg überzeugen kann.

Welche Zahlungsmöglichkeiten kann ich nutzen?

Im Prinzip stehen bei Social Trading Anbietern die gleichen Zahlungsmethoden zur Auswahl wie bei jedem anderen Options Broker auch. Weit verbreitet sind dabei Kreditkartenzahlungen, Sofortüberweisungen und Banktransfers. Aber auch Skrill, Neteller, Paysafecard und GiroPay sind nicht selten anzutreffen. In den meisten Fällen werden für Einzahlungen keine Gebühren berechnet und die Höhe des Mindestbetrags hängt von den Konditionen der Broker ab.

Gibt es beim Social Trading auch Demokonten?

Auch wenn nicht jeder Broker dieses Angebot zur Verfügung stellt, doch sind durchaus hin und wieder Handelsanbieter zu finden, die ein Demokonto offerieren. In der Regel werden dabei auch realistische Handelsbedingungen angeboten, zu denen alle Social Trading Leistungen samt Portfolio Simulation gehören ebenso wie der volle Funktionsumfang der Handelsanwendung samt Echtzeitkursen.

Bekomme ich einen Bonus für meine Ersteinzahlung?

Nur bei wenigen Brokern können sich Trader auf einen Willkommensbonus freuen. Welcher Bonus es ist und welche Bedingungen daran geknüpft sind, hängt ganz von dem Broker ab. Ist ein Bonusangebot nicht auf den ersten Blick zu finden, so lohnt es sich, diesbezüglich beim Kundensupport nachzufragen. Auch beim Social Trading kann ein binäre Optionen Bonus eine wertvolle Starthilfe darstellen und den Einsteigern ermöglichen, erste Erfahrungen ganz ohne Risiko zu sammeln.

5. Weitere Angebote auf binaere-optionen.de

Wir bei binaere-optionen.de haben es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über binäre Optionen Broker und ihre Angebote zu informieren. Dabei finden Sie beispielsweise umfangreiche redaktionelle Testberichte, bei denen wir uns im Detail mit den Angeboten auseinandergesetzt haben ebenso wie Vergleichstabellen, in denen Sie auf einen Blick die wichtigsten Leistungsmerkmale der Broker sehen. Auch den einzelnen Bereichen des Gesamtangebots haben wir unsere Aufmerksamkeit gewidmet und zeigen Ihnen, wo Sie das beste Demokonto finden oder wo ein besonders gutes Bonusangebot auf Neukunden wartet.

Zusätzlich versorgen wir Sie mit News aus der Welt der Finanzen und Broker, erklären Ihnen die wichtigsten Strategien und machen auch einen Exkurs in die Welt der CFDs und Devisen. Alle Wissensangebote auf unserem Portal stehen völlig kostenlos zur Verfügung und es ist keine Registrierung erforderlich.

6. Fazit: Social Trading als gute Alternative

Wer keine Lust oder keine Zeit hat, sich ausführlich mit dem Handel von binären Optionen auseinanderzusetzen, aber trotzdem Geld mit diesen Finanzinstrumenten verdienen möchte, wird Gefallen am Social Trading finden. Diese Art des gemeinsamen Handels spricht sowohl die Profis als auch die Einsteiger an und beide können von diesem Angebot profitieren. So lassen sich beim Social Trading erfolgreiche Strategien erfahrener Anleger per Mausklick kopieren und der Follower kann sich zurücklehnen und dem Profi die Arbeit überlassen. Der Anreiz für die Signalgeber bieten die Provisionen, die mit der Anzahl der Follower steigen. Probieren auch Sie das binäre Optionen Social Trading aus und lassen Sie Ihr Kapital ohne großen Zeitaufwand wachsen.

Binäre Optionen Social Trading – können Sie 2020 die Erfahrung anderer Trader nutzen?

Der Begriff Binäre Optionen Social Trading taucht seit einiger Zeit immer häufiger auf. Soziales bzw. gemeinsames Handeln ist erfahrenen Anlegern bereits aus dem Handel mit anderen Finanzprodukten bekannt. Es geht darum, Handelserfahrungen zu teilen und am Erfolg der anderen zu partizipieren (Copy Trading). Einsteiger haben hier schnell den Eindruck, dass man nur die Strategien und Trades der Signalgeber übernehmen muss – und schon Gewinne erwirtschaftet. Die Praxis sieht anders aus. Social Trading macht nicht automatisch zum Top-Trader. Wir erklären, wo das Potenzial des Social Tradings liegt und wann die Erwartungen einfach zu hoch sind.

Binäre Optionen Social Trading – Der Faktencheck auf einen Blick

  • Social Trading noch neuer Trend
  • Signalgeber veröffentlichen Portfolio/Handelsaktionen
  • Follower können Trades der Signalgeber automatisch nutzen
  • Handel setzt Tradingkonto voraus
  • Social Trading keine Gewinngarantie

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Social Trading: Was verbirgt sich dahinter

Der Handel mit Finanzprodukten legt an den Trader sehr hohe Ansprüche an. Um erfolgreich zu sein, sollte man:

  • bereit sein, sich weiterzubilden
  • Geduld mitbringen
  • Charts analysieren können
  • Handelssignale

Eigenschaften, die profitabel arbeitende Anleger von Trader mit hohen Verlusten trennen. Beim Handel mit Binären Optionen gelten diese Regeln ebenfalls. Gerade als Einsteiger muss man sich mit den Grundlagen genauso eingehend beschäftigten wie mit ersten praktischen Beobachtungen am Live-Chart.

Nach einiger Zeit wird es soweit sein, dass der erste Trade abgeschlossen wird. Hat man die Handelssignale richtig bewertet, landet die Option im Geld. So einfach, wie der Binäroptionenhandel auf den ersten Blick wirkt, so herausfordernd kann das Trading in der Praxis sein. Beginner bleiben – trotz aller Tutorials und Education-Center der Broker – immer noch auf sich allein gestellt.

IQ Option stellt ein umfangreiches Ausbildungscenter zur Verfügung.

Genau an diesem Punkt setzt das Binäre Optionen Social Trading an. Die Idee dahinter ist recht simpel. Erfolgreiche Trader stellen ihre Aktionen anderen Anlegern als Signalgeber zur Verfügung. Diese können den Trader beobachten, um quasi von dessen Handelsstrategie zu lernen. Social Trading lässt sich im Binäroptionenhandel aber noch in eine ganz andere Richtung weiterentwickeln – durch eine Kopierfunktion. Hier folgt der Anleger einem Top-Trader nicht einfach, er übernimmt dessen Handelsaktionen ins eigene Portfolio. Platziert der Top-Trader eine Option, wird diese automatisch auch beim „Follower“ gehandelt.

Die Idee hinter Binäre Optionen Social Trading ist eigentlich gar nicht so neu. Für andere Finanzprodukte bereits seit einiger Zeit praktiziert, erreicht das Konzept aber erst allmählich die Binäroptionenbroker. Bislang sind unserer Redaktion nur wenige Anbieter bekannt, die Social Trading in seiner kompletten Bandbreite anbieten.

Social Trading: Die Voraussetzungen

Das Social Trading im Binäroptionenhandel folgt im Wesentlichen zwei Grundprinzipien:

  • dem Folgen und Beobachten
  • dem Kopieren der Trades/Handelsstrategie.

Damit dieser Ansatz erfolgreich sein kann, müssen verschiedene Grundbedingungen erfüllt sein. Zuerst muss eine Plattform bei Top-Tradern erreichen, dass diese ihre Aktionen veröffentlichen und teilen. Im zweiten Schritt muss der Options Broker die Übernahme der Aktionen ins Portfolio der Signalnehmer erlauben. Dieser Aspekt wird heute allgemein automatisiert abgewickelt. Trader legen fest, welchen Signalgeber sie kopieren wollen und welcher Betrag eingesetzt wird.

Platziert der Signalgeber einen Trade, übernimmt das System die Aktion hinsichtlich:

  • Asset
  • Richtung und
  • Handelsart

mit dem festgelegten Volumen. Aus Sicht des Traders ist diese Kopierfunktion (Copy Trade) unkompliziert zu verwalten und erlaubt ein Handeln auch dann, wenn man selbst nicht aktiv am Geschehen teilnimmt.

Aber: Der Ablauf zeigt, dass Broker in den Prozess des Binäroptionen Social Tradings einzubinden sind. Bislang ist diese Voraussetzung nur in sehr wenigen Fällen erfüllt. Derzeit gibt es leider keinen Binär Optionen Broker der das klassische Social Trading integriert. Hintergrund sind diverse regulatorische Veränderungen in der Branche, auf die sich die Unternehmen zunächst einmal einstellen müssen. Möglicherweise wird dies in Zukunft jedoch aber wieder anders sein. Daher beschreiben wir im Folgenden allgemeine Hinweise und Infos.

Die wichtigste Voraussetzung, um am Social Trading im Binäroptionenhandel zu partizipieren, ist natürlich das eigene Handelskonto. Letzteres muss bei dem Broker eingerichtet werden, welcher das Social Trading unterstützt.

Social Trading gehört zu den noch recht jungen Trends im Handel mit Binären Optionen. Leider unterstützen derzeit keine Broker diese Handelsform, was die Auswahl aus Sicht der Anleger spürbar einschränkt. Denn ohne das Binäre Optionen Konto lassen sich die Aktionen der Signalgeber nicht übernehmen.

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Social Trading und Binäroptionen Copy Trading

Social Trading und Copy Trading (oft auch als Mirror Trading) werden beim Handel von Finanzprodukten sehr häufig synonym verwendet. Aufmerksame Beobachter stellen allerdings schnell fest, dass man beide Begriffe in der Praxis durchaus voneinander trennen sollte. Wesentlich weiter gefasst ist in diesem Zusammenhang das Social Trading. Hier geht es darum, Handelserfahrung mit anderen zu teilen, das Portfolio offen zu legen und Entscheidungen – vor allem rückblickend – zu diskutieren.

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Binäre Optionen Social Trading als Ganzes lässt sich angesichts der Rahmenbedingungen wahrscheinlich mit „share, learn & trade“ umschreiben. Das Copy Trading ist – ähnlich dem Social Trading – auch in anderen Anlagesegmenten (etwa dem Forex-Handel) inzwischen verbreitet. Hierbei geht es nicht vorrangig darum, die Aktionen der Signalgeber zu beobachten und eigene Strategieansätze daraus abzuleiten. Copy Trading setzt vielmehr auf das Kopieren der Trades. Anleger entscheiden sich für potenzielle Signalgeber.

Sobald diese in den Handel mit Binäroptionen einsteigen, werden die Positionen automatisch beim Signalnehmer – zu dessen Bedingungen – eröffnet. Dieser Aspekt ist ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal des Copy Tradings.

Der Binäroptionenhandel hat in den letzten Jahren zunehmend an Dynamik gewonnen – auch durch neue Handelsinstrumente. Zwischenzeitlich etablierte sich auch verstärkt das Copy Trading bei den Binären Optionen. Mittlerweile jedoch wird von keinen Broker angeboten, da sich das regulatorische Umfeld aktuell ändert. Denkbar wäre, dass sich das in Zukunft wieder ändert.

4 Tipps fürs Binäre Optionen Social Trading

Obwohl Social Trading im Binäroptionenhandel (Einführung in den Handel) ein noch durchaus neuer Trend ist, steigen hier vermehrt Anbieter aus. Einige der Marktteilnehmer sind selbst Broker, andere Unternehmen erhalten seitens der Broker keine Unterstützung mehr. Dem Trader – egal, ob als Signalgeber oder Signalnehmer – stellt sich hier natürlich die Frage, wie er das dann umsetzen kann. Die kurze Antwort lautet: Entweder gar nicht oder nur mit CFD/Forex Brokern. Dort ist das nämlich immer noch möglich.

Wir haben daher einige allgemeine hilfreiche Tipps zusammengestellt.

  • Social Trading Tipp Nr. 1: Da Binäre Optionen Social Trading nur in Zusammenarbeit mit dem Broker funktioniert, orientiert sich auch das Copy Trading an deren Handelsbedingungen. Bevor Einsteiger sich übereilt entscheiden, lohnt der Blick hinter die Kulissen. Prinzipiell ist zu prüfen, welche Einzahlungsbedingungen gelten, wie hoch der Mindesteinsatz ist und welche Assets im Handel zur Verfügung stehen.
  • Social Trading Tipp Nr. 2: Für das soziale Handeln mit Binären Optionen braucht der Trader ein Handelskonto mit entsprechendem Guthaben. Ist die Kontoeröffnung über die Social Trading Plattform möglich, sind die Auszahlungsbedingungen zu prüfen. Uns begegnen an dieser Stelle immer wieder teils hohe Gebühren, wenn Trader beispielsweise mehr als einmal im Monat Guthaben zur Auszahlung anfordern.
  • Social Trading Tipp Nr. 3: Im Zusammenhang mit dem Binäre Optionen Social Trading ist es nicht sinnvoll, sich einfach aus dem Bauch heraus für einen Signalgeber zu entscheiden und dessen Trades blind zu übernehmen. Vielmehr zahlt es sich aus, die Signalgeber erst zu beobachten und deren Performance zu bewerten.
  • Social Trading Tipp Nr. 4: Beim Handel mit Finanzprodukten zählt langfristiger Erfolg. Als Signalgeber sind daher jene Trader zu favorisieren, die bereits über einen längeren Zeitraum ihre Aktionen veröffentlichen. Kennzahlen wie die Trefferquote oder das Gewinn/Verlust-Verhältnis beruhen hier auf einer entsprechend breiten Basis. Auf diese Weise ist es leichter, den Signalgeber bzw. dessen Know-how und Performance einzuschätzen.

Social und Copy Trading machen Anleger nicht zu toperfolgreichen Tradern. Und es gibt auch keine Garantie dafür, dass die Signalgeber nur Gewinne einfahren. Für Einsteiger kann sich dieses Handelsinstrument zwar rechnen. Der Auswahl der Plattform und Signalgeber sollte man dennoch ausreichend Aufmerksamkeit widmen.

Social Trading vs. Demokonto: Eigene Erfahrungen sammeln

Social Trading wurde als der neue Trend im Binäroptionenhandel gefeiert. Gerade Einsteigern bietet sich an dieser Stelle eine Möglichkeit, mit dem Echtgeldhandel zu beginnen – ohne sich lange und ausgiebig mit Grundlagen beschäftigen zu müssen. Man kopiert einfach profitable Trader und macht selbst Gewinn. Aus unserer Sicht hat Social Trading sicher Potenzial, zumindest wenn Broker dieses Modul wieder einführen.

Nur den Erfolg anderer zu kopieren wird in der Praxis aber nicht ausreichen, um selbst langfristig Rendite zu erzielen. Jeder Anleger muss die Mechanismen und Handelsbedingungen verstehen und für sich zu nutzen wissen. Nur so sammeln Trader Erfahrung und Know-how, um eigene Entscheidungen auf den richtigen Handelssignalen basieren zu lassen. Binäre Optionen Social Trading ist ein Weg für den Einstieg ins Traden.

Wer ausschließlich das Social Trading nutzt, kann keine eigenen Strategien und Handelsansätze entwickeln. Anleger können eigene Erfahrungen beispielsweise über ein Demokonto machen. Viele Broker arbeiten mit dem Demokonto, das in einigen Fällen nicht nur dauerhaft nutzbar ist, sondern keine Einzahlung voraussetzt. Der Vorteil: Erkennt man durch das Social Trading selbst erste Handelssignale, lässt sich diese Fähigkeit mithilfe des Testkontos überprüfen und ausbauen. Parallel erlaubt das Probekonto die Einarbeitung in die Nutzung verschiedener Indikatoren – wie die Bollinger Bänder.

Mit dem Social Trading wird man gewissermaßen zum Trittbrettfahrer. An erfolgreichen Trades der Signalgeber verdient man mit, deren Verluste landen im eigenen Handelskonto. Um auf lange Sicht mit eigenen Handelsaktionen Erfolg zu haben, sollte man selbst Erfahrungen sammeln. Ein Demokonto bietet sich für den gefahrlosen Test eigener Strategien und Ideen an. Hier lassen sich Strategien testen, die unsere Redaktion aufbereitet hat. Sobald man sich als erfolgreicher Trader profiliert, wächst die Wahrscheinlichkeit selbst zum Signalgeber zu werden. Wer mit seinem Know-how auch bei anderen Market Makern punkten will, findet mit dem Broker Vergleich vielversprechende Anbieter.

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Oft gestellte Fragen und Antworten zum Social Trading

Ist der Binäroptionenhandel via Social Trading bei jedem Broker möglich?

Leider bietet bisher kein Market Maker den Handel über Social Trading an. Zwar können sich Anleger sich bei vielen Brokern aktuell geschlossene Top-Trades anzeigen lassen. Ein echtes Social Trading im Zusammenhang mit der Follow- bzw. Kopierfunktion erfolgreicher Trader darf damit allerdings nicht gleichgesetzt werden. Als Anleger muss sich beim Social Trading übrigens nicht zwingend auf die Broker konzentrieren. Mittlerweile sind hier Drittanbieter aktiv.

Macht das Social Trading ein Demokonto überflüssig?

Nein, Tradern ist anzuraten, das Testkonto auch weiterhin im Auge zu behalten. Social Trading ist keine Garantie für fortwährenden Erfolg. Letztlich legt man diesen in die Hände der Signalgeber. Um eigene Entscheidungen im Handel treffen zu können, sollte man sich das entsprechende Rüstzeug zulegen. Und für den Praxistest der eigenen Strategieansätze ist das Probekonto nach wie vor unverzichtbar. Zudem eignet es sich hervorragend für alle Trader, die aus den Aktionen der Signalgeber Lehren ziehen und diese anschließend im Handel gefahrlos testen wollen.

Warum stellen Trader ihre Aktionen beim Social Trading/Copy Trading zur Verfügung?

Auf den ersten Blick lässt sich kein tieferer Sinn dahinter entdecken, dass Signalgeber sich „in die Karten“ schauen und ihre Trades kopieren lassen. Offensichtlich wird das Ganze beim Blick in die Bedingungen der Social Trading-Plattformen. Trader, die als Signalgeber auftreten, erhalten eine Vergütung seitens der Plattform, so zum Beispiel bei eToro. Auf diese Weise können erfolgreiche Anleger ihren Profit über das Social Trading zusätzlich steigern.

Spielt die Regulierung beim Social Trading eine Rolle?

Diese Frage berührt mehrere Aspekte. Einmal geht es um die Regulierung der Broker, welche ein Handelskonto führen. Hier gelten die bereits bekannten Kriterien zur Aufsicht. Der zweite Punkt betrifft die Social Trading Plattform. Handelt es sich lediglich um einen Technologiedienstleister, greift in der Regel keine Regulierung. Sobald die Plattform aber Zahlungen der Trader erhält, ist der Aufsicht eine besondere Bedeutung beizumessen. Unsere Redaktionsempfehlung IQ Option wird beispielsweise durch die CySEC reguliert.

Wie wichtig ist die Kontrolle der Signalgeber-Portfolios im Social Trading?

Einsteiger machen oft einen Fehler – sie laufen blind den besten Tradern hinterher. Dabei wird vergessen, dass auch im Bereich des Binäroptionenhandels eine gewisse Diversifikation vor Verlusten schützen kann. Wer einen Blick ins Portfolio seiner Signalgeber wirft, erkennt oft schnell Gefahren wie das „Klumpenrisiko“ – wenn mehrere Signalgeber mit den gleichen Assets handeln. Diversifikation bedeutet aber auch, dass Signalnehmer nicht gleich alles auf eine Karte setzen, sondern ihr Money-Management im Auge behalten.

Fazit: Als Einsteiger vom Social Trading profitieren

Von erfahrenen Tradern lernen – so ähnlich kann man Social Trading umschreiben. In Kombination mit Copy Trading ist bei den Binären Optionen daraus ein Trend geworden, welcher mitunter falsche Erwartungen weckt. Man muss sich von der Vorstellung lösen, mithilfe der richtigen Signalgeber nur Gewinne zu erzielen. Einfach den Handel kopieren und auf den großen Erkenntnisgewinn hoffen – dieser Ansatz führt in eine Sackgasse. Social Trading kann nur zum Erfolg führen, wenn man bereit ist zu lernen und eigene Erfahrungen zu sammeln. Nur so lässt sich das Potenzial der Plattformen langfristig erfolgreich – auch als Signalgeber – nutzen.

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