Rück- und Ausblick der 28KW News und Handel

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Wochenrückblick der 28KW: Chinas Aktiencrash überschattet Griechenlands Referendum

Auch nach dem Ausgang des Referendums am Wochenende scheint die Lage um Griechenland nicht gelöst zu sein. Das griechische Volk hat „Nein“ zu den Sparauflagen der Kreditgeber gesagt und nun geht es wohl in die letzte Runde der Verhandlungen.

Die griechische Regierung soll bis Donnerstagnacht Vorschläge für Reformen liefern, sodass am Wochenende über neue Hilfsmaßnahmen entschieden werden kann. Sollten die Vorschläge allerdings nicht ausreichen, so könnte sich die Entscheidung schon vor dem Wochenende ergeben. Griechenland stünde damit noch nie so nah an einer Staatspleite wie bisher.

Und was machen derweil die Märkte? Sie fluktuieren weiter vor sich hin und werden derzeit auch von dem Aktienmarkt-Crash in China überschattet. Die Unsicherheit wird deutlich, denn obwohl die EZB ihr QE-Programm weiter fährt, können die Aktienmärkte nicht unterstützt werden.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • die Industrieproduktion aus Deutschland, Spanien und Großbritannien sowie Frankreich und Italien
  • Einkaufsmanagerindex für den Einzelhandel in der EU
  • Handelsbilanz aus Frankreich und Deutschland
  • der Halifax-Hauspreisindex für Großbritannien

Die Industrieproduktion ist für den Monat Mai in den Ländern Spanien und Großbritannien im Vergleich zum Vorjahr deutlich gewachsen. Die deutsche Industrieproduktion verzeichnete derweil kein Wachstum im Vergleich zum Vormonat. Die Daten für Frankreich und Italien werden am Freitag veröffentlicht. Es werden steigende Werte erwartet.

Der Einkaufsmanagerindex für den Einzelhandel fiel in der EU-Zone und für den Monat Juni leider negativ aus.

Die französische Handelsbilanz ist bedauerlicherweise negativ ausgefallen. Das Defizit hat sich im Mai deutlich erhöht, der deutsche Handelsbilanzsaldo dagegen mehr erhöht als erwartet.

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Der Halifax-Hauspreisindex für Großbritannien war positiv.

Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • ISM Dienstleistungsindex und Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor
  • Handelsbilanz
  • JOLTS Jobreport
  • CB Beschäftigungsindex
  • Anträge auf Arbeitslosenhilfe

Der ISM Dienstleistungsindex stieg per Monat Juni zwar leicht an, aber dennoch weniger als erwartet. Der Einkaufmanagerindex für den Dienstleistungssektor blieb unverändert.

Das Handelsbilanzdefizit des Landes ist per Mai angestiegen, jedoch weniger als erwartet.

Der JOLTS Jobreport hat für den Monat Mai weniger neue Stellen als im Vormonat angezeigt; das wurde zwar angenommen, doch die Anzahl war dennoch etwas höher als die Erwartungen.

Der CB Beschäftigungsindex stieg für den Monat Juli an. Anträge auf Arbeitslosenhilfe fielen höher aus als erwartet, wenngleich sie niedriger als in der Vorwoche waren.

Geldpolitik

Hinsichtlich der wichtigsten Märkte EU und USA gab es zum einen das FOMC Sitzungsprotokoll, was jedoch keine neuen Erkenntnisse hervorgebracht hat. Obgleich mehrere Mitglieder bereits für zwei Anhebungen des Zinses noch in diesem Jahr sind, scheint es, als wären sich die Fed-Mitglieder in Anbetracht der Griechenlandkrise noch etwas unsicher über den nächsten Zinsschritt.

Was die EU anbetrifft, so werden geldpolitische Maßnahmen im Rahmen der ELA-Kredite an Griechenland fast täglich besprochen. Das hat allerdings weniger den direkten kurzfristigen Einfluss auf die Märkte.

Technische Bewertung der Märkte:

Screen 1: 4-Stundenchart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex zeigt trotz der politischen Unsicherheiten weiterhin Stabilität. Das 4-Stunden-Chart macht deutlich, dass der Future aktuell das erste Mal in dieser Woche relevante Zukäufe gefunden hat. Auf kurz- bis mittelfristiger Basis besteht die Chance auf einen Anstieg zunächst bis in den Bereich 11.140 Pkt. Darüber hinaus bietet die obere Trendbegrenzung den wichtigen Widerstand nach oben. Die 200er Moving Average könnte den Anstieg jedoch vorher schon etwas abbremsen.

Screen 2: Tageschart des S&P500

S&P 500: Der US-amerikanische Leitindex kann sich nicht so recht entscheiden. Zwar wurde auf Tagesbasis sowohl die untere Rangebegrenzung als auch die 200er Moving Average überwunden, doch der Trend nach unten will sich ebenfalls nicht wirklich etablieren. So schwankt der Index in dieser Woche besonders stark hin und her. Um weiteres Aufwärtspotenzial zu erhalten, müsste der Index nun erst einmal nachhaltig über die 2.100 Pkt. steigen. Gelingt es dem Index in dieser Woche nicht mehr, so ist das Risiko nach unten erhöht.

Screen 3: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Der Euro tendiert gegen den US-Dollar weiter nach unten, wenn auch mit kurzfristigen Aufwärtsbewegungen. Aktuell befindet er sich jedoch in einem unentschlossenen Umfeld. Entweder er läuft ab jetzt nach oben und bestätigt das zulaufende Dreieck im oberen Bereich oder aber er bricht weiter nach unten aus. Die rote Unterstützungslinie sollte dabei wieder nach unten gebrochen werden. Nächstes Ziel wäre die blaue Unterstützungslinie – wird diese gebrochen, so wäre der Trend nach unten wirklich bestätigt.

Screen 4: Tageschart des EUR/GBP

EUR/GBP: Ein interessantes Setup ergibt sich derweil im Währungspaar EUR/GBP. Nach dem stark dynamischen Abwärtstrend scheint der Euro gegen das britische Pfund eine Unterstützung nach unten gefunden zu haben. Nach dem Bruch des Widerstandes in einem Bereich zwischen 0,71300-0,71800 britischem Pfund je Euro wird aktuell der Ausbruchsbereich getestet. Es besteht weiterhin Aufwärtspotenzial bis zur oberen Trendbegrenzung.

Wochenrückblick der 33Kw: Wiederholte Abwertung des Yuan schicken DAX auf Talfahrt

Viele Konjunkturdaten sind in dieser Woche veröffentlicht worden, unter anderem der Indikator ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU. Die Daten wurden jedoch durch geldpolitische Maßnahmen in China überschattet. Die PBOC (Peoples Bank of China) wertete den Yuan gegenüber dem US Dollar ohne Vorankündigung mehrere Male ab. Befürchtungen, dass Importe in China nun teurer werden, schickten den DAX Index in den freien Fall. Stark von Chinas Absatz abhängige Unternehmen wurden verkauft, so etwa VW.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Deutscher Großhandelspreisindex und ZEW-Konjunkturerwartungen
  • Italiens Verbraucherpreisindizes
  • EU ZEW-Konjunkturerwartungen und Industrieproduktion
  • Britischer Durchschnittsverdienstindex und Arbeitslosenquote
  • Deutsche, französische und spanische Verbraucherpreisindizes
  • Französisches, deutsches und italienisches BIP-Wachstum (Q2)
  • EU Verbraucherpreisindex

Der deutsche Großhandelspreisindex wurde am Dienstag veröffentlicht und fiel im Juli mit -0,5 % unverändert zum Vormonat aus. Der ZEW-Konjunkturerwartungen-Index fiel für Deutschland und den Monat August negativ aus, während der EU ZEW-Index im Vergleich zum Vormonat angestiegen ist. Die EU Industrieproduktion fiel im Vergleich zum Vormonat rückläufig aus, während der Anstieg auf Jahresbasis unter den Erwartungen und geringer als im Vorjahresmonat ausfiel.

Der britische Durchschnittsverdienstindex fiel im Vergleich zum Vormonat geringer aus als erwartet, während die Arbeitslosenquote unverändert bei 5,6 % verblieb.

Die VPIs der einzelnen Länder fielen im Vergleich zum Vormonat wie folgt aus: Italien -0,1 % nach -0,1 %, Deutschland 0,2 % nach 0,2 %, Frankreich -0,3 % nach -0,1 % und Spanien -0,9 % nach 0,3 %. Der europäische VPI wird am Freitag veröffentlicht und es wird ein VPI-Index von 0,2 % erwartet. Auch der Kern VPI sollte bei 1,0 % ausfallen, da es sich um die endgültigen Daten handelt.

Weiterhin stehen am Freitag die Schätzungen des BIP-Wachstums aus den Ländern Frankreich, Italien, Deutschland sowie der EU an. Die Erwartungen für das EU-BIP-Wachstum liegen im Vergleich zum Vorquartal bei 0,4 %. Für das Wachstum der Länder Deutschland, Frankreich und Italien werden jeweils die Werte 0,5 %, 0,2 % und 0,3 % erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Non-farm Produktivität
  • JOLTS Job-Report sowie die Einzelhandelsumsätze
  • Kern- und Erzeugerpreisindex
  • Industrieproduktion

Die Non-farm Produktivität ist im Vergleich zum Vorquartal angestiegen, jedoch etwas weniger als erwartet. Der JOLTS Report fiel schlechter aus als erwartet, während die Einzelhandelsumsätze im Rahmen der Erwartungen ausfielen. Die am Freitag anstehenden Daten zur Industrieproduktion werden im Vergleich zum Vorwert etwas höher erwartet. Die Kern- und Erzeugerpreisindizes werden im Vergleich zu den Vorwerten allgemein etwas schwächer erwartet.

Geldpolitik

All die Daten wurden zwischen Dienstag und Donnerstag von der chinesischen PBOC-Yuan-Abwertung überschattet. Die Notenbank hat ein neues Fixing für den Yuan gesetzt, infolgedessen der Yuan gegenüber dem US Dollar in der besagten Zeit um mehr als 4 % abgewertet wurde. Diese Entscheidung ist vielen Analysten noch nicht ganz klar. Der Konsens begründet diesen Schritt mit der Veröffentlichung schlechter Export- und Industriedaten in dieser Woche.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar EUR/USD hat sich im Zuge der Yuan-Abwertung weiter erholt und durchbrach den Widerstand bei 1,11 US Dollar je Euro. Aktuell scheint es ein Pull-Back an das Ausbruchsniveau zu vollziehen. Es wird daher interessant zu sehen, ob das Niveau bei 1,11 US Dollar je Euro neue Käufer generiert oder ob der vorherige Durchbruch nur eine Übertreibung aufgrund der PBOC gewesen ist. Erst eine Bestätigung lässt das neue Ziel bei etwa 1,13 US Dollar je Euro auf die Agenda kommen. In diesem Bereich verläuft auch die 200er Moving Average auf Tagesbasis.

Screen 2: 12-Stundenchart des GBP/USD

GBP/USD: Nachdem sich weniger Mitglieder des geldpolitischen Komitees für den diesjährigen Zinsanstieg ausgesprochen haben, verlor das britische Pfund etwas an Wert, konnte jedoch aufgrund der US-Dollar-Schwäche nicht aus der Range nach unten herausbrechen. Ein Bruch nach oben oder unten könnte kurzfristige Tradingchancen darstellen. Das Ziel nach oben wäre sodann bei 1,5780 US Dollar je Euro im Blick, während nach unten der Bereich bei 1,52 US Dollar je Euro eine Unterstützungszone darstellt.

Screen 3: Tageschart des DAX

DAX: Der deutsche Leitindex hatte sich bis Anfang der Woche noch deutlich erholt. Auch hier wurde die Euphorie jedoch durch die Yuan-Abwertung gedämpft. Innerhalb von zwei Tagen gab der Future um 600 Pkt. nach und fiel knapp unter 11.000 Pkt., erholte sich aber kurz darauf wieder und notiert aktuell knapp oberhalb der 200er Moving Average. Ein nachhaltiger Bruch des gleitenden Durchschnitts würde ein erhöhtes Risiko signalisieren und weiteres Abwärtspotenzial zunächst bis zum Tief bei 10.600 Pkt. darstellen.

Screen 4: 12-Stundenchart von Gold

Gold: Der Goldpreis konnte sich deutlich von seinem Tief bei 1.070 US Dollar je Feinunze erholen. Die Dynamik scheint zumindest auf einen weiteren Anstieg hinzudeuten. Der nächste Widerstand läge in einem Bereich bei 1.140 US Dollar je Feinunze. Sollte die Dynamik nachlassen, so stünde die Unterstützung in dem Ausbruchsbereich bei 1.102 US Dollar je Feinunze als relevante Zone im Blick. Ein Durchbrechen nach unten würde den Ausbruch nach oben wieder relativieren.

Rück- und Ausblick der 28KW News und Handel

Die Wirtschaftsförderung besteht aus Sven Minth (Grundstücke) und Christoph Schnier (Unternehmensservice)

Die Wirtschaftsförderung der Stadt Kaarst blickt optimistisch auf das Jahr 2020. „Wir sind gut aufgestellt und wollen sowohl hinsichtlich der Ansiedlung neuer Unternehmen, insbesondere aber auch bei der Bestandsbetreuung neue Akzente setzen“, sagt Wirtschaftsförderer Christoph Schnier.

Drei Themen stehen demnach 2020 ganz weit oben auf der Prioritätenliste: Entwicklung der Gewerbeflächen Kaarst Ost und Kaarster Kreuz, Breitbandausbau und Unternehmenskontakte. „Kaarst Ost ist als Eingangstor zur Innenstadt ein höchst spannender Bereich. Ende des Monats startet die Ideenwerkstatt, bei der in einem Wettbewerb renommierte Planungsbüros unter Berücksichtigung der Ideen und Wünsche der Bürger das beste Gesamtkonzept erarbeiten. Kaarst Ost soll zu einer Marke werden, mit der wir starke Unternehmen nach Kaarst locken können“, sagt Wirtschaftsförderer Sven Minth. Kollege Schnier hat vor allem die Bestandspflege im Kopf: „Wir wollen verstärkt mit den bereits ansässigen Unternehmern in einen Dialog kommen. Dazu zählen regelmäßige Besuche genauso wie Netzwerk-Veranstaltungen. Und dazu zählt, dass wir den Breitbandausbau weiter vorantreiben werden.

Die Bilanz des vergangenen Jahres ist jedenfalls Ansporn genug: Vier Gewerbegrundstücke wurden verkauft. Drei auswärtige Unternehmen werden künftig eine Kaarster Adresse haben und neue Arbeitsplätze schaffen.

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