Richtiges Money-Management binäre Optionen- Binäre Optionen 2020

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Richtiges Money- und Risikomanagement bei Binären Optionen

Binäre Optionen können ohne Vorkenntnisse gehandelt werden und sind leicht verständlich, dennoch kommt es auf eine gute Vorbereitung an, da sonst Verluste an der Tagesordnung sind. Kenntnisse über die Wirtschaft und das Studium der Charts sind unerlässlich, wenn Sie mit Binären Optionen erfolgreich sein möchten, denn es gilt, die Handelssignale richtig zu erkennen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Wichtig ist das richtige Money-Management, damit Sie nicht zuviel Geld aufs Spiel setzen, auch aufs Risikomanagement kommt es an.

Das Risiko immer im Blick

Binäre Optionen sind zwar einfacher zu handeln als Aktien, doch ebenso wie beim Aktienhandel sind Sie vor plötzlichen Kurseinbrüchen von einer Stunde zur anderen nicht sicher. Kaufen Sie Aktien und steigt der Kurs um 5 Prozent an, so haben Sie eine Rendite von 5 Prozent erzielt. Kaufen Sie auf dieselbe Aktie eine Call-Option, da Sie einen Kursanstieg annehmen, leisten Sie für diese Option einen Einsatz, dessen Höhe Sie selbst festlegen. Steigt der Kurs der Aktie tatsächlich an und zahlt der Broker einen Gewinn von 85 Prozent Ihres Einsatzes, dann haben Sie sogar eine Rendite von 85 Prozent erzielt, und zwar in sehr kurzer Zeit. Sinkt der Kurs bei den Aktien um 5 Prozent, haben Sie 5 Prozent verloren, während Sie bei Binären Optionen auf dieselben Aktien mit einer Call-Option bei einem Kursverfall Ihren gesamten Einsatz verlieren. Die Rendite ist bei Binären Optionen im Gewinnfall höher, doch im umgekehrten Fall ist der Verlust im Verhältnis höher. Aus diesem Grunde ist es wichtig, dass Sie das Risiko immer im Blick haben.

Auf Risiko- und Money-Management kommt es an

Beim Risiko- und Money-Management müssen Sie sich die Frage stellen, wie viel Geld Sie bei einem Trade bereit sind zu investieren und welchen Betrag Sie bezogen auf Ihr Eigenkapital bei einem Verlust verschmerzen können. Im Laufe der Zeit sind sich die meisten Trader über ihr Risiko bewusst und entwickeln ihre Präferenzen. Im Allgemeinen gilt die Faustregel, dass der Einsatz umso geringer sein sollte, je höher die Hebelwirkung bei einem Produkt ist. So verlieren Sie, wenn die vorhergesagte Entwicklung nicht eintritt, einen nicht zu hohen Betrag. Pro Trade sollten Sie nicht mehr als 5 Prozent Ihres verfügbaren Kapitals einsetzen, um nicht zuviel zu verlieren. Haben Sie für die Binären Optionen auf Ihrem Traderkonto 5.000 Euro zur Verfügung und setzen Sie für einen Trade 5 Prozent, dann handeln Sie mit 250 Euro, die Sie im Verlustfall verschmerzen müssen. Im Verlustfall verlieren Sie also nur 5 Prozent Ihres verfügbaren Gesamtkapitals.

Warum das Risikomanagement so wichtig ist

Auch wenn Sie mit den Binären Optionen erfolgreich sind, kann es immer wieder passieren, dass Sie verlieren, denn plötzlich kann eine Trendwende eintreten. In manchen Phasen ist es auch nicht ungewöhnlich, dass gleich mehrere Verluste hintereinander eintreten. Sie sollten sich dadurch nicht verunsichern lassen, doch müssen Sie immer mit solchen Phasen rechnen. Die Verlustakzeptanz gehört zum Handel mit Binären Optionen einfach dazu. Wollen Sie weniger riskieren, dann setzen Sie für eine Option noch weniger als 5 Prozent des verfügbaren Kapitals.

Das Verhältnis von Chance und Risiko beim Risiko-Management

Bei den Binären Optionen kommt es beim Risiko- und Money-Management nicht nur darauf an, wieviel Sie zu verlieren bereit sind, sondern auch, wie hoch bei einer Position das Chancen-Risiko-Verhältnis (CRV) ist. Das Chancen-Risiko-Verhältnis stellt das Verhältnis zwischen Gewinn und Verlust dar. Liegt das Chancen-Risiko-Verhältnis bei 2, steht die Chance für den Gewinn bei 2, das Risiko für einen Verlust liegt bei 1. Erwarten Sie für einen Trade einen Verlust von 5 Prozent Ihres verfügbaren Kapitals, also 250 Euro, und erwarten Sie pro Trade einen Gewinn von 125 Euro, da der Broker lediglich einen Gewinn von 50 Prozent Ihres Einsatzes zahlt, liegt das Chancen-Risiko-Verhältnis bei 0,5. Der Gewinn von 125 Euro wird in diesem Fall durch den erwarteten Verlust von 250 Euro dividiert.

Verlust ist höher als Rendite

Das Beispiel zeigt, dass bei den Binären Optionen der Verlust höher ist als ein möglicher Gewinn, denn bei einem Verlust sind Sie Ihren gesamten Einsatz pro Trade los. Der zugesicherte Gewinn des Brokers beträgt in den meisten Fällen deutlich mehr als 50 Prozent wie im Beispiel, er liegt oft bei 85 Prozent. Dennoch ist ein möglicher Verlust höher als ein möglicher Gewinn, das Chancen-Risiko-Verhältnis liegt daher meistens unter 1. Das Chancen-Risiko-Verhältnis können Sie auch über die technische Analyse schätzen. Sie fragen sich dabei nicht, was Sie verlieren oder gewinnen, sondern Sie stellen sich die Frage, wie wahrscheinlich ein gutes Chancen-Risiko-Verhältnis ist. Das Trendmuster ist eine gute Basis für ein hohes Chancen-Risiko-Verhältnis. Zeigt ein Markt, beispielsweise ein Index wie der DAX, ein Rohstoff wie der Goldpreis oder eine Aktie, einen stabilen Aufwärtstrend, sollten Sie eine Call-Option kaufen, die Chance ist dabei wesentlich höher als das Risiko. Zeigt ein Kurs schon seit einiger Zeit einen Seitwärtstrend, ist bei einer Range-Option die Chance höher als das Risiko.

Risiko-Money-Management ist unerlässlich

Beim Handel mit Binären Optionen ist das Risiko-Money-Management unerlässlich. Noch größer als bei den Binären Optionen ist der Aufwand für das Risiko-Management bei Differenzkontrakten, den CFDs, denn dort gibt es keine Verlustbarriere nach unten. Sie müssen berechnen, wann es erforderlich ist, einen Stopp zu setzen. Die technische Analyse ist bei den Binären Optionen eine gute Möglichkeit, um das Risiko einzuschätzen, denn Sie sehen die Wahrscheinlichkeit für eine Entwicklung voraus. Möchten Sie bei den Binären Optionen mit Range oder Touch handeln, liegt das Chancen-Risiko-Management bei den meisten Brokern höher als bei 1. Sie sollten allerdings nicht vergessen, dass das Eintreffen der erwarteten Situation umso unwahrscheinlicher ist, je höher die Rendite ist. Besser kann es daher sein, dass Sie sich mit weniger zufrieden geben, auch wenn das Chancen-Risiko-Verhältnis niedriger ist.

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Richtiges Money-Management binäre Optionen

Ein richtiges Money-Management für binäre Optionen

Was bei Forex und CFD Handel gilt ist auch für den Handel mit binären Optionen gültig und das betrifft ein richtiges Money-Management, nur damit können Sie Verluste ausgleichen und beim Trading mit binären Optionen langfristig erfolgreich sein!

Viele Einsteiger zahlen Kapital auf das Handelskonto ein und setzen dann ohne Plan unterschiedliche Beträge, gerade wenn dann ein Verlust entsteht wird versucht mit dem doppelten Einsatz diesen Verlust wieder auszugleichen und das führt zu noch mehr Verlust.

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Zu einem richtigen Money-Management gehört auch das Sie nicht zuviel Risiko beim Handel eingehen, Sie sollten verlorenen Positionen und Chancen nicht nachlaufen, beim Trading kommen immer wieder neue Chancen für den Handel

Binäre Optionen und richtiges Money-Management

Beim Trading wird man auf lange Sicht nur dann erfolgreich sein wenn man Risiken vermeidet und sein Kapital richtig einteilt und das macht man mit einem guten Money-Management, jedoch muss man sich auch immer daran halten!

Wenn Sie z.B. 250,- Euro Kapital beim Handel mit binären Optionen auf Ihr Handelskonto einzahlen, soviel ist im Durchschnitt die Mindesteinzahlung bei vielen Brokern, dann sollten Sie höchstens 10% davon in ein Trade investieren, was 25,- Euro pro Trade ist.

Je mehr Kapital Sie zu Verfügung haben umso niedriger können Sie beim Money-Management pro Trade gehen…nehmen wir ein Beispiel mit 500,- Euro als Startkapital…bei dieser Höhe an Kapital können Sie schon mit 5% pro Trade (sind auch 25,-€) in den Handel mit binären Optionen gehen.

So steht Ihr Risiko pro Trade nur bei 5% von Ihrem Gesamtkapital und können aber genau so viel Rendite erzielen wie bei 250,-€ Kapital und 10% pro Trade…sollte ein Verlust eintreten haben Sie bei 500,-€ Kapital nur 5% verloren, bei 250,-€ aber 10% von Ihrem Gesamtkapital.

Money-Management auch bei binäre Optionen wichtig

Wichtig beim einem richtigen Money-Management ist das Sie gleich von Beginn an Ihr Risiko minimieren, dazu gehört auch das Sie höchstens 3 Trades gleichzeitig spekulieren, warten Sie einfach auf wirklich gute Chancen, wie etwa große Kursausbrüche!

Beim Handel mit binären Optionen kommt es nicht auf die Anzahl der Trades an, viel mehr ist es wichtig das Sie so wenig Trades wie möglich eingehen, dafür aber möglichst sichere Trades spekulieren.

Richtiges Money-Management bei binäre Optionen

Als Einsteiger sollten Sie am Beginn mit einer einfachen Handelsstrategie arbeiten und das in Verbindung mit einem guten Money-Management an das Sie sich die ganze Zeit über halten müssen, auch wenn mal ein Verlust entsteht.

Versuchen Sie nie einen Verlust durch den doppelten Einsatz beim nächsten Trade wieder gut zu machen, wenn ein Verlust entstanden ist sollten Sie auf die nächste gute Chance warten und ganz normal mit dem Einsatz die binäre Option spekulieren die Sie bei Ihrem Money-Management festgesetzt haben.

Laufen Sie auch nie einer verpassten Chance nach…die nächste gute Chance kommt beim Handel mit binären Optionen wieder und das trifft auf alle Arten beim Trading zu…wenn Sie nähmlich bei einer verpassten Chance zu spät in den Handel einsteigen führt das meist zum Verlust.

Wenn Sie mehr über den Handel mit binären Optionen und die vielen Bereiche lernen möchten, nutzen Sie unseren Binary Option Kurs, Sie erfahren in zahlreichen Videoanleitungen alles wichtige über den Handel mit binären Optionen und können so auf lange Sicht viel erfolgreicher beim Handel sein.

Hier finden Sie weitere Informationen über den Kurs:

Für den Handel empfehlen wir folgende Broker…

Nutzen Sie die Informationen aus dem Binary Option Kurs, lernen Sie den Handel mit binären Optionen und ganz wichtig, erstellen Sie ein richtiges Money-Management und halten Sie sich wirklich beim Handel daran.

Nur so können Sie beim Handel mit binären Optionen langfristig Erfolg haben…

Money Management bei binären Optionen

In den letzten Jahren sah sich der traditionelle Börsenhandel mit einem rapid wachsenden „Online-Handel“ konfrontiert. Und nicht nur Forex-Broker haben ihre Aktivitäten und Marketinganstrengungen stark nach oben geschraubt, auch im Bereich von Binären Optionen hat sich vieles verändert.

Der Handel mit Binären Optionen und der Forex-Handel sind gar nicht einmal so unterschiedlich wie man vielleicht meinen möchte. Wenn man sich die Produkte im Binären Handel ansieht, bemerkt man, dass es sich großteils um Währungspaare handelt.

Daher ist ein guter Forex-Händler in der Lage, auch Binäre Optionen zu handeln. Ist das auch im umgekehrt der Fall? Möglicherweise nicht.

Die Antwort bekommen wir durch die Komponente „Zeit“. Im Falle einer Binären Option muss nicht nur die Richtung des Marktes festgelegt werden, sondern auch die Zeit, zu der diese Option wieder verkauft werden soll.

Preis und Zeit waren immer schon so etwas wie der „Heilige Gral“ im Trading. Am Forex-Markt ist der Verkaufszeitpunkt schwierig vorherzusagen. Beim Handel mit Binären Optionen wird die „Lösung“ des Zeitproblems beim Kauf quasi bereits mitgeliefert, weil die Verkaufszeit bereits festgelegt wird.

Forex-Handel und der Handel mit Binären Optionen haben eines gemeinsam: nämlich ein „Money Management System“. Dieses sollte so strukturiert sein, dass es potentielle Verluste minimiert, den Kontostand so lange wie möglich stabilisiert und wenn möglich in der Zwischenzeit ein wenig profitabel ist.

Wie auch immer, die Priorität eines jeden Money Management Systems liegt vorrangig nicht darin, sofort Geld zu verdienen. Zu allererst muss darauf hingearbeitet werden, kein Geld zu „verlieren“. Erst danach wird der Fokus auf Profit gelegt.

Ein Money Management System strukturieren

In diesem Sinne sollte ein Money Management System immer einer sogenannten „Trading Strategie“ folgen. Man kauft keine Option lediglich des Kaufens Willen. Es muss einen festen Grund dafür geben, eine Strategie zugrunde liegen.

Dabei kann es sich um einen technischen Ansatz handeln:

  • man kauft zum Beispiel eine Call oder Put Option, wenn der Preis von einem Indikator wie dem RSI (Relative Strength Index) divergiert,
  • oder aber es liegt eine fundamentale Analyse vor.

Wie auch immer, einer Kaufentscheidung muss eine Strategie zugrunde liegen.

    Was soll man handeln – eine wichtige Entscheidung!

Zunächst einmal macht man sich am Wochenende vor einer Handelswoche mit dem Wirtschaft-Kalender (online leicht zu finden) vertraut, der einen darüber informiert, welche Nachrichten in der kommenden Woche anstehen. Nachdem man nicht alle Währungspaare, Indizes, Aktien oder andere Assets handelt, die vom Broker angeboten werden, konzentriert man sich auf jene Werte, von denen man annimmt, dass sie die kommende Handelswoche zur eigenen Strategie passen.

Bemerkt man zum Beispiel eine „bullische“ (preis treibende) Abweichung (Divergenz) beim EURUSD Währungspaar am 4-Stunden-Chart, dann wird man möglicherweise in der kommenden Handelswoche versuchen, Call Optionen (Annahme, dass der Kurs steigt) dieses Währungspaares zu kaufen usw.

Man wählt nur einige wenige Währungspaare aus, die man traden (handeln) möchte. Wenn im Wirtschaftskalender wichtige (rot oder anders markierte) Nachrichten auftauchen, wird man vermeiden, dieses Paar zu diesem Zeitpunkt zu traden (kurz vor und einige Zeit nach der Veröffentlichung ist der betroffene Markt meist sehr volatil, soll heißen der Chart schießt scheinbar willkürlich von einer in die andere Richtung und umgekehrt). In so einem Fall wählt man besser ein anderes Währungspaar oder passt die Ablaufzeit an.
Vermeiden von „Short-Term“ (kurzfristigen) Ablaufzeiten

Zum Leidwesen von vielen Tradern Binärer Optionen muss diese Regel unter allen Umständen eingehalten werden. Es muss unbedingt auf lange Sicht gedacht und geplant werden um tatsächlich später auch gutes Geld verdienen zu können. 60-Sekunden- und 5-Minuten-Ablaufzeiten sind nicht für das seriöse, durchdachte Traden geeignet. Sie lösen kein Problem.

Immer realistisch traden! Das heißt: Ablaufzeiten bis zum Ende des Tages, der Woche oder des Monats wählen. Man mag es kaum glauben, aber Märkte verbringen die meiste Zeit mit Konsolidierung (Rückkehr nach einem übermäßigem Auf- oder Abschwung zu Preis-Mittelwerten). Natürlich wissen das auch Broker ganz genau. Man stellt also sicher, dass man keine kurzfristigen Ablaufzeiten wählt.
Die Höhe des Investments wählen

Der nächste Schritt besteht darin, zu entscheiden, in welcher Höhe in der kommenden Handelswoche investiert werden soll. Ein $ 1,000.- Konto könnte man in 10 gleiche Teile aufteilen. Somit ergibt sich ein Wert von $ 100.- pro Woche für die kommenden 10 Wochen. So splittet man das Risiko, das man eingeht. Das ist Money Management! Alles klar? Zuerst wird versucht, das Konto zu stabilisieren, um das Konto nicht leerzufegen. Erst dann konzentriert man sich darauf Geld zu verdienen und Profit zu machen.
Den Betrag splitten

Nun, da wir beides haben – ein Produkt und einen Betrag, mit dem wir traden können, wird der „Wochenbetrag“ in gleiche Teile aufgeteilt. Nehmen wir an wir entscheiden uns, in der kommenden Woche vier Produkte zu traden, dann teilen wir die $ 100.- auf gleiche Teile zu je $ 25.- auf. Damit haben wir das Risiko, mehr Geld zu verlieren, bereits reduziert.
Weitere Aufteilung für mehrere „Entries“ (Einstiege/Käufe)

Wir wollen nicht nur eine einzige Option für $ 25.- traden, also splitten wir diese nochmals in fünf gleiche Teile. Somit wird das Risiko noch weiter reduziert. Da das Ergebnis des Tradens mit Binären Optionen in Prozenten berechnet wird, hat das Splitten keinen Einfluss auf die Rentabilität. Wie auch immer, es erhöht die Chance, Geld zu verdienen.

Montags und dienstags traden mit Blick auf Ende des Tages, was die Ablaufzeit anbelangt. Ab Mittwoch blicken wir bereits auf das Ende der Woche oder sogar auf das Ende des Monats. Es scheint zwar eine lange Zeit des Wartens zu sein, aber wenn wir 80% oder mehr für unsere Geduld bekommen, soll es uns das wert sein.

Es gilt auch zu bedenken, dass im Falle eines Trades, den man in der zweiten Hälfte des Tages mit Ablaufzeit „Tagesende“ setzt, es nur wenige Stunden zu warten gilt. Dasselbe gilt für das Ende der Woche oder des Monats, wenn man den Trade in der jeweils zweiten Hälfte setzt.

Folgt man den oben genannten Schritten, dann ist jedenfalls das Risiko erst einmal über verschiedene Vermögenswerte und verschiedene Ablaufzeiten gut gestreut. Daher wird es auch relativ unwahrscheinlich, dass alle 20 Optionen (oder mehr) am Ende der Laufzeit Verluste machen („out of the money“ sind) werden.

Sollte das tatsächlich passieren, hat man noch immer nicht mehr als ein Zehntel des Eigenkapitals riskiert. Folgt man dem oben angeführten System, ist es äußerst unwahrscheinlich, alle Trades – und das in jeder einzelnen Woche – zu verlieren.

Jedenfalls weiß man am Ende der zehn Wochen mehr über das Traden als man denkt und hat noch immer genug Geld am Konto um weiter zu machen.

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