Nachricht besser – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Newstrading 2020: Wie handelt man News mit binären Optionen?

Wir haben den News-Handel mit binären Optionen schon einige Male vorgestellt. Dieser gehört wahrscheinlich zu der schwierigsten Strategie, wenn es um den Handel von Währungen und Indizes geht. Besonders aber binäre Optionen eignen sich für den News-Handel. Warum?

Die Gefahr im News-Handel ist immer die erhöhte Volatilität, die einen Trader schnell durcheinander bringen kann. Die richtige Entscheidung unter solchen Umständen zu treffen, ist immens schwer – vor allem, wenn es um den richtigen Exit geht.

Da binäre Optionen nur limitierte Laufzeiten haben, muss der Trader diese Entscheidung nicht mehr treffen und das ist ein enormer Vorteil. Im News-Handel tummeln sich viele algorithmische Trading-Systeme, die blitzschnell Kauf-Order aufgeben, wenn die Nachricht herausgekommen ist, und nach einigen Sekunden oder Minuten wieder verkaufen. Diesen Effekt kann man nutzen, indem man ebenso kurzlaufende Optionen kauft.

Welche News sollen gehandelt werden?

  • Stellt sich als nächstes die Frage, welche News gehandelt werden sollen. Dafür müssen folgende Eigenschaften gegeben sein:
  • Nachricht muss für Volatilität sorgen
  • Nachricht muss zur geeigneten Zeit veröffentlicht werden
  • Das vorherige Ergebnis muss bekannt sein
  • Die Prognose muss bekannt sein

Folgende Schritte sind zu tätigen:

Screen 1: Handelskalender von BDSwiss

        1. Heraussuchen von relevanten News über den Wirtschaftskalender
          Der Broker BDSwiss bietet einen Wirtschaftskalender an, der die Relevanz der News hervorhebt. Je höher die Relevanz, desto höher die Volatilität bei der Veröffentlichung. Drei rote Bullen zeigen eine sehr hohe Relevanz an, und folglich sollte auch die Volatilität erhöht sein (Screen 1).
        2. Vorteilhaft ist es, wenn die Nachricht zur geeigneten Zeit veröffentlicht wird. Dies ist der Fall, wenn sowohl in der EU als auch in den USA Tageszeit ist. 14:30 Uhr ist daher eine gute Zeit für News, die dann meistens aus den USA kommen

Screen 2: Erwartete Ergebnisse und Prognosen

        1. Für die News müssen sowohl die Ergebnisse als auch die Prognosen vom letzten Mal bekannt sein (Screen 2).

Screen 3: Put/Call Option bei BDSwiss

        1. Im nächsten Schritt öffnet man den Trading-Desk und macht sich bereit für den Kauf von Put- oder Call-Optionen mit einer Laufzeit von 60 Sekunden im Währungspaar EUR/USD (Screen 3).
        2. Wenn die Nachricht veröffentlicht wird, in diesem Fall ist das der Kern-Verbraucherpreisindex, wird darauf geachtet, ob das Ergebnis als grün oder rot markiert ist. Ist das Ergebnis grün, so ist es besser als erwartet ausgefallen und zumindest kurzfristig positiv für den U$-Dollar. Ist das Ergebnis rot, ist es negativ ausgefallen. Im ersten Fall kaufen wir eine Put-Option auf den EUR/USD, im zweiten Fall eine Call-Option im EUR/USD.
        3. Wenn das Ergebnis weder rot noch grün ist, also neutral und wie erwartet, dann sollte keine Position eröffnet werden.

Die Strategie klingt einfach, und mit kurzlaufenden binären Optionen ist sie auch gut umsetzbar. Wie im Rahmen jeder Strategie ist es wichtig, die Schritte immer wieder und wieder zu befolgen. Es ist klar, dass nicht jeder Trader ein Gewinner sein wird, aber auf lange Sicht und mit einer gehörigen Portion Selbstdisziplin sollte am Ende einer Periode ein Gewinn entstehen. Ist das nicht der Fall, muss über eine Optimierung der Strategie nachgedacht werden.Nachrichten können aber nicht nur auf wichtige Währungspaare wie den EUR/USD gehandelt werden, obwohl man sagen muss, dass sehr wichtige News die höchste Volatilität in Währungen hervorrufen. Auch Aktienindizes reagieren stark auf Nachrichten.

Ein Tipp: Da das Währungspaar USD/JPY stark mit den Aktienindizes korreliert, kann dieser Effekt im News-Handel zu besonders großer Volatilität führen, die ausgenutzt werden kann.

Fazit

Der Nachrichtenhandel wird mittlerweile von algorithmischen Systemen dominiert. Die kurzfristigen Ausschläge können daher auch von Tradern binärer Optionen ausgenutzt werden. Dabei sollte beachtet werden, dass die Nachricht relevant ist und dementsprechend Volatilität liefert. Auch die Tageszeit ist nicht außer Acht zu lassen, da so mehr Marktteilnehmer in den Handel involviert wird.

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Die Richtung der Option ist abhängig von der Abweichung des aktuellen Ergebnisses vom erwarteten Wert. Eine starke Abweichung sorgt für einen stärkeren Impuls als eine leichte. Dennoch sollten die Schritte für die Strategie immer gleich bleiben, um die Beständigkeit zu gewährleisten. Dann sollte sich am Ende einer Handelsperiode Erfolg abzeichnen.

Aufgrund der begrenzten Laufzeit von binären Optionen wird dem Händler die Entscheidung über den rechtzeitigen Ausstieg genommen. Damit läuft der Handel konsequenter und beständiger ab, was zusätzlich zur disziplinierten Strategieverfolgung beiträgt.

Binäre Optionen versus Optionen – die Unterschiede im Detail

Die Nachricht darüber, dass der Handel mit binären Optionen in der EU nicht mehr möglich sein wird, hat viele Trader verunsichert. Bisher galten die binären Optionen als eine gute Möglichkeit, mit relativ wenig Aufwand und ohne ein großes Vorwissen beim Trading aktiv werden zu können. Sicherheitslücken sowie Möglichkeiten für den Betrug am Trader durch den Broker haben jedoch dafür gesorgt, dass der Handel nun nicht mehr möglich ist. Auf der Suche nach Alternativen stehen die klassischen Optionen wieder im Fokus. Inwieweit diese eine Alternative darstellen können, lässt sich vor allem dann herausfinden, wenn sich Trader näher mit dem Thema befassen.

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Die binären Optionen – was ist das eigentlich?

Bei einer binären Option handelt es sich um ein sogenanntes Finanzderivat. Abgeleitet wurde diese Form von den klassischen Optionen und wird daher mit ihnen auch immer wieder in Verbindung gebracht. Die binären Optionen sind Termingeschäfte und vor allem deshalb sehr beliebt, weil es nur zwei mögliche Szenarien gibt, die passieren können. Der Käufer entscheidet sich dafür, bei der ausgewählten Option auf einen steigenden oder einen fallenden Kurs zu setzen. Wenn das vom Käufer ausgewählte Ereignis eintritt, dann bekommt er einen Gewinn. Sollte sich die binäre Option genau anders entwickeln, geht das eingesetzte Geld verloren.

Als einer der größten Vorteile bei binären Optionen wurde immer darauf verwiesen, dass mögliche Verluste in ihrer Höhe bereits im Vorfeld bekannt sind. Bei den binären Optionen können verschiedene Basiswerte für das Trading ausgewählt werden. Zur Verfügung stehen Rohstoffe, Indizes, Aktien und Währungspaare.

Die Laufzeiten der binären Optionen sind unterschiedlich. Hier gibt es Varianten für Daytrader, die sich zwischen 30 Sekunden und mehreren Stunden bewegen. Es gibt aber auch Ausführungen, die über mehrere Tage, Monate oder sogar bis hin zu einem Jahr gehen. Je länger die Laufzeit einer binären Option ist, desto größer ist das Risiko. Grund dafür ist, dass Kursverläufe in einem kurzen Zeitrahmen besser einschätzbar sind. Erfahrene Trader setzen bei binären Optionen verschiedene Strategien ein und testen diese auf einem Demokonto aus. So lassen sich Verluste verringern. Die Renditen bei dieser Form des Handels sind abhängig vom Broker. Sie bewegen sich in einem Feld zwischen 65 % und rund 90 %.

Auch Plus500 ist einer der Broker, die den klassischen Optionshandel anbieten

Wie kam es zu einem Verbot für den Handel mit binären Optionen?

Die Zusammenfassung zur Funktionsweise der binären Optionen lässt auf den ersten Blick keine Probleme erkennen. Tatsächlich wurde diese Form der exotischen Optionen sogar eingeführt, damit es gerade Einsteiger am Trading-Markt möglichst einfach haben. Die binären Optionen sind 2008 auf den Markt gekommen. Das Ziel war es, den teilweise unübersichtlichen Trading-Markt aufzulockern und dafür zu sorgen, dass Neukunden ohne große Probleme aktiv werden können. Die Idee ging auf und das Interesse an binären Optionen nahm zu. Mit zunehmendem Interesse und steigenden Investitionssummen häuften sich jedoch auch die Beschwerden der Trader über die Broker. Immer wieder gab es Hinweise darauf, dass Broker Gewinne nicht auszahlen oder anderweitig versuchen, an den binären Optionen zu verdienen.

An dieser Stelle kommt die ESMA ins Spiel. Die ESMA ist die European Securities and Markets Authority und hat die binären Optionen genauer geprüft. Bereits im Jahr 2020 kamen immer wieder Gerüchte auf, dass der Handel mit den Optionen möglicherweise eingeschränkt oder auch ganz verboten wird. Dies sollte sich bewahrheiten. Inzwischen hat die ESMA ein Verbot für den Handel, das Angebot sowie den Vertrieb von binären Optionen vermerkt. Diese Vorgaben gelten für Kleinanleger.

Begründet wird das in erster Linie dadurch, dass die Verhältnisse zwischen Gewinnen und Verlusten bei binären Optionen nicht ausgewogen sind. Die Vorgaben wurden als zum Schutz der Trader erlassen. Diese müssen sich nun jedoch auf die Suche nach einer Alternative machen.

Optionen als mögliche Alternative zu den binären Optionen – was sind Optionen?

Optionen sind bereits seit vielen Jahren eine sehr beliebte Möglichkeit für die Investition. Unterschieden werden muss dabei zwischen den zwei grundlegenden Varianten:

Wer sich für den Kauf von einer Call-Option entscheidet, der kann bis zu deren Verfallsdatum den ausgewählten Basiswert zu einem festgelegten Preis erhalten. Es handelt sich dabei um den Ausübungspreis. Das Recht für den Erwerb ist natürlich nicht kostenfrei. Stattdessen muss hier eine Prämie gezahlt werden. Der Anbieter der Call-Option bekommt durch den Käufer die Prämie. Er steht dem Käufer gegenüber nun in der Pflicht, bis zum Ablauf der Option den Basiswert zum Ausübungspreis zur Verfügung zu stellen.

Die zweite Variante ist die Put-Option. Hierbei handelt es sich um die umgekehrte Lösung. Wer sich für eine Put-Option entscheidet, der kann mit dieser bis zum Verfallsdatum den Basiswert zu dem festgelegten Ausübungspreis verkaufen.

Wichtig zu wissen ist, dass es bei den Optionen verschiedene Stile gibt. Die Derivatemärkte werden dabei in erster Linie durch die Optionen nach europäischem oder amerikanischem Stil geprägt. Auf den ersten Blick scheinen die Unterschiede der Varianten nicht so gravierend zu sein. Tatsächlich ist es vor allem ein Unterschied, der hier für den Trader eine wichtige Bedeutung hat: Wer sich für europäische Optionen entscheidet, der kann diese nur am Verfallstag ausüben. Bei den amerikanischen Optionen ist eine Ausübung zu jedem Zeitpunkt möglich. Sie kann auch vor dem Verfallsdatum ausgeübt werden.

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Die Unterschiede zwischen binären Optionen und Optionen

Wer sich mit der Thematik bisher noch nicht weiter beschäftigt hat, der stellt sich möglicherweise die Frage, wo genau nun die Unterschiede liegen. Auf den ersten Blick scheint es so, also ob sowohl bei den binären Optionen als auch bei den Optionen nur auf die Kurse gesetzt wird. Einer der größten Unterschiede ist: Optionen werden an der Börse gehandelt, bei binären Optionen handelt es sich um OTC-Derivate. Diese werden nicht an der Börse gehandelt, sondern von Market Makern zur Verfügung gestellt. Das wirkt sich stark auf die Preistransparenz aus.

Bei binären Optionen wird zudem nur auf den Fall oder den Aufstieg eines Kurses gesetzt. Optionen im klassischen Sinne bilden eine Kauf-Option ab und können auch wieder verkauft werden. Dies ist bei binären Optionen nicht möglich.

Fazit: Im Vergleich bieten die Optionen mehr Möglichkeiten, als die binären Optionen. Dennoch sind sie einfach zu verstehen und ermöglichen ein sehr gutes Risikomanagement. Dadurch stellen sie eine sehr gute Alternative zu den binären Optionen dar.

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Optionen für private Händler – sind sie wirklich sinnvoll?

Oft wird davon gesprochen, dass die Optionen in erster Linie für Investoren sinnvoll sind, die ihren eigenen Markt absichern möchten. Aber wie sieht es mit privaten Anlegern aus? Können diese von den Optionen wirklich profitieren und sie als eine Alternative zu den binären Optionen einsetzen? Private Anleger möchten mit ihren Investitionen vor allem Rendite machen. Die Preisabsicherung der Märkte ist für sie nicht oder nur unwesentlich interessant. Ein Abgleich der Vor- und Nachteile kann dabei helfen abzuwägen, ob sich die Investition in Optionen tatsächlich lohnen kann.

Die Vorteile von Optionen für Anleger

Die Liste an Vorteilen für die Optionen ist lang. So ist diese Form der Geldanlage in erster Linie sehr flexibel und bietet eine Vielzahl an Freiheiten. Optimal ist die Möglichkeit, Kurse handeln zu können. Damit wird den Tradern die Möglichkeit geboten sowohl von steigenden als auch von fallenden Kursen zu profitieren. Gerade bei fallenden Märkten stellen viele Investitionsmöglichkeiten ein echtes Problem dar. Auch dann, wenn der Anleger erkennen kann, dass sich der Markt möglicherweise in eine negative Richtung, bleibt ihm nur die Möglichkeit der Schadensbegrenzung. Bei Optionen kann sogar von den fallenden Kursen profitiert werden.

1) Die Hebelkraft

Nicht zu unterschätzen – als Vor- und Nachteil – ist die Hebelkraft, die bei Optionen geboten wird. Diese kann an bis zu 100 % heranreichen. Eine solch hohe Hebelkraft ist selten zu finden und sorgt für beeindruckende Gewinne in einem kurzen Zeitraum. Dazu kommt die Möglichkeit: Wer Optionen bei einem CFD-Broker handelt, der kann auch einen Hebel verwenden und benötigt weniger Kapital. Gerade für Einsteiger, die gerne mehr Positionen eröffnen möchten, bei denen jedoch das Kapital dafür nicht reicht, ist diese Variante interessant. Wer mit einem Hebel arbeitet, kann allerdings auch hohe Verluste machen, dies sollte bedacht werden.

2) Die Transparenz

Transparenz ist bei Anlageprodukten ein echter Vorteil – bei Optionen wird diese geboten. Der Handel erfolgt an Terminbörsen. Diese Terminbörsen haben Regelungen, die jederzeit eingesehen werden können. Dadurch steht dem Anleger eine sehr hohe Transparenz zur Verfügung.

3) Keine Kursmanipulationen

In Bezug auf die binären Optionen kam immer wieder die Thematik der Kursmanipulationen auf. Dies ist bei klassischen Optionen kein Thema. Die Basis für die Optionen sind die Basiswerte mit ihren Kursentwicklungen. Es gibt keinen Emittenten, der einen Einfluss auf den Kurs nehmen kann.

4) Investition mit begrenztem Kapital

Der Kauf von Aktien ist meist vor allem dann lohnenswert, wenn in eine große Menge investiert wird. Um in eine große Menge investieren zu können, braucht es aber auch das passende Kapital. Optionen machen es möglich, von Basiswerten zu profitieren und dennoch nur ein geringes Kapital einzusetzen.

5) Kostenüberblick

Die Kosten sind beim Handel ein wichtiger Punkt, der nicht zu unterschätzen ist. Bei Optionen sind diese besonders transparent. Der Broker gibt die Handelsgebühren an, diese lassen sich schon vor dem Eröffnen einer Position einsehen und abschätzen. Der Trader weiß also genau, mit welchen Abzügen er bei seiner Rendite rechnen muss.

6) Emittentenrisiko entfällt

Das Emittentenrisiko ist bei einigen Anlagen, wie den Optionsscheinen, ein wichtiges Thema und bringt ein hohes Risiko mit sich. Kommt es zu einem Emittentenbankrott, ist dies für den Investor ein Supergau. Bei Optionen kann das nicht passieren.

Die Nachteile der Optionen

  • Verlustrisiko ist vorhanden

Das Verlustrisiko der Optionen sollte nicht vergessen werden. Natürlich ist es möglich, durch den Einsatz von Marktanalysen abzuschätzen, wie sich ein Kurs entwickeln wird. Es besteht jedoch immer auch die Möglichkeit, dass der Kurs während der Laufzeit eine für den Anleger falsche Richtung einschlägt. In diesem Fall kann es zu Verlusten kommen. Es ist möglich, das komplette Kapital zu verlieren. Wer bei den Optionen mit einem Hebel gehandelt hat, der kann sogar noch höhere Verluste machen.

  • Basiswerte werden gebündelt

Bei den Optionen erfolgt eine Bündelung der Basiswerte. Das heißt, eine Option kann nicht nur auf einen Basiswert eröffnet werden. Wer eigentlich nur in eine Facebook-Aktie investieren möchte, kann dies über Optionen nicht tun. Stattdessen werden mehrere Facebook-Aktien in einer Option gebündelt.

  • Marktbeobachtung und Erfahrungen notwendig

Um mit Optionen erfolgreich zu sein, ist ein gewisser Überblick über den Markt notwendig. Ein grundlegendes Wissen in Bezug auf den Handel sollte ebenfalls nicht fehlen. Wer also einsteigen möchte, der investiert normalerweise erst einmal Zeit, um sich einen Überblick zu verschaffen, Analysen zu nutzen und eine Strategie zu entwickeln. Auch Verluste sind zu Beginn keine Seltenheit.

Das Abwägen der Vor- und Nachteile von klassischen Optionen macht deutlich, dass diese Form der Geldanlage zwar mit Aufwand verbunden ist, aber durchaus zu Erfolg führen kann.

Wer klassische Optionen handeln möchte, wird bei Plus500 fündig

Wo können Optionen gehandelt werden?

Der Handel mit Optionen ist bei einem Broker möglich. Angeboten wird diese Variante der Investition beispielsweise bei Plattformen, auf denen Anleger auch ein Aktiendepot in Anspruch nehmen können. Effektiver ist der Blick jedoch auf die CFD-Broker. Zahlreiche CFD-Broker haben den Handel mit Optionen im Angebot und bringen hier gleich einen sehr deutlichen Vorteil mit: Geringes Kapital reicht für den Handel aus!

Der Handel bei einem CFD-Broker macht es möglich, Hebel einzusetzen. Wie hoch die diese Hebel sind, hängt von der Plattform ab. Ein Vergleich der Anbieter kann sich daher lohnen. Grundsätzlich bietet der Handel mit Hebeln jedoch die Möglichkeit, ein geringes Kapital einzusetzen, dabei aber einen deutlich höheren Wert zu investieren.

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Fazit: Optionen bieten sich als Alternative zu binären Optionen an

Auch wenn sich Anleger nun von den binären Optionen verabschieden müssen, da diese nicht mehr angeboten und gehandelt werden dürfen, bedeutet dies nicht das Ende für eine Geldanlage. Eine der Alternativen stellen die klassischen Optionen dar. Im direkten Vergleich zu den binären Optionen punkten sie vor allem mit mehr Flexibilität und einer höheren Transparenz. Mit Hilfe von einem effektiven Risikomanagement sowie einer Strategieentwicklung ist es möglich, die Optionen für die Geldanlage zu nutzen und von steigenden oder fallenden Kursen zu profitieren. Viele Broker bieten für einen Einstieg in den Optionshandel ein Demokonto sowie Informationen im Weiterbildungsbereich an. Dadurch wird der Start erleichtert.

Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

Binäre Optionen handeln – mit diesen Anbietern

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Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

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Binäre Optionen von A bis Z
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