Mindesteinzahlung erhöhen – Binäre Optionen 2020

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Großer Vergleich der binäre Optionen Broker 2020

Mittlerweile existieren einige hundert Binäre Optionen Broker, die gegeneinander konkurrieren. Trader sollten aber nicht jedem Anbieter blind vertrauen, der um ihre Gunst kämpft. Die Angebote der einzelnen Broker, sei es in Bezug auf die Mindesteinzahlung, Renditen oder Bonusarten etc., unterscheiden sich teils erheblich, weshalb es ratsam ist, Broker zu vergleichen.

Der passende Broker für den Handel mit Binären Optionen ist schließlich die Grundlage für das erfolgreiche Trading. Neben den persönlichen und individuellen Bedürfnissen gibt es einige Kriterien, die bei der Auswahl des richtigen Anbieters berücksichtigt werden sollten.

Folgende Broker haben wir bereits einem ausführlichen Test unterzogen:

Regulierung und Sicherheit

Der Großteil der Binären Optionen Broker hat seinen Firmensitz auf Zypern, was zum einen mit den geringen Unternehmenssteuern zu tun hat und zum anderen gehört die Insel zur Europäischen Union, sodass sie ihre Leistungen EU-weit anbieten können.

Da sich viele Broker auf Zypern niedergelassen haben, war die dortige Regulierungsbehörde Cyprus Securities und Exchange Commission – kurz CySEC – die erste europäische Instanz, die einen Regulierungsprozess für Broker eingeführt hat. Dabei ist die Regulierung mit unterschiedlichen Pflichten verbunden, die der Broker erfüllen muss. Unter anderem ist er dazu verpflichtet, sämtliche Kundengelder auf vom Betriebsvermögen getrennten Treuhandkonten zu verwalten, sodass die Gelder der Kunden im Insolvenzfall nicht zur Insolvenzmasse gezählt werden. Demzufolge wirkt sich eine Regulierung durch die CySEC auf die Trader positiv aus. Zu beachten ist, dass die CySEC-Lizenz nicht direkt an den Broker, sondern an das dahinter stehende Unternehmen vergeben wird.

Zusätzlich sind europäische Dienstleister an die Einhaltung der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID) verpflichtet. Entwickelt wurde diese Richtlinie mit dem Ziel, einen besseren Anlegerschutz zu schaffen.

Grundsätzlich können Broker nur in dem Land, in dem sie ihren Hauptsitz haben, eine Lizenz beantragen. Neben der CySEC gibt es noch die folgenden europäischen Regulierungsbehörden:

  • Deutschland: Bundesanstalt für Finanzaufsicht (BaFin)
  • Großbritannien: Financial Conduct Authority (FCA)
  • Italien: Commissione-Nazionale per le Societá e-la Borsa (CONSOB)

Einige Broker haben sich auch außerhalb der Europäischen Union niedergelassen, wie zum Beispiel auf den Kanareninseln, in Uruguay oder auf den Seychellen. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass dieser Broker unseriös und betrügerisch arbeitet.

Wer sich die Webseite eines Brokers ansieht, sollte diesen zunächst nach seiner Transparenz beurteilen und sich Folgendes ansehen:

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  • Impressum (vollständiger Name und Adresse)
  • Allgemeine Geschäftsbedingungen
  • Bonusbedingungen
  • Risikohinweis

Sollte nur einer oder schlimmstenfalls alle Punkte fehlen, ist dringend von dem Broker abzuraten.

Handelsplattform und Demokonto

Während einige Broker auf Eigenentwicklungen setzen, wählen wiederum andere Broker Handelsplattformen von den bekannten Anbietern SpotOption, Tradologic oder TechFinancials. Aber egal, mit welcher Software der Broker arbeitet, die Tradingplattform sollte voll ausgereift sein und ein hohes Maß an Funktionalität bieten. Um sich mit der jeweiligen Plattform vertraut zu machen, ist die Nutzung eines Demokontos sehr praktisch. Zwar bieten nicht alle Broker eine Demoversion an, dort wo es aber möglich ist, sollte die Chance unbedingt genutzt werden, um die ersten Schritte zu wagen und um die dortigen Angebote auszuprobieren.

Da das mobile Handeln immer stärker im Kommen ist, bieten die meisten Broker mittlerweile auch passende Apps an. Allerdings sind diese in der Regel nur mit iOS- und Android-Endgeräten kompatibel. Windows-Phone- und Blackberry-Nutzer haben alternativ die Möglichkeit, sich die webbasierte Handelsplattform in ihrem Smartphone in den Browser zu laden und von dort aus zu handeln.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Nicht jeder Broker bietet automisch die gleichen handelbaren Basiswerte (Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe) an. Während die einen nur 100 Assets anbieten, stehen bei anderen Brokern wiederum über 200 Assets zur Verfügung. Um sich einen Überblick über die verfügbaren Basiswerte zu verschaffen, lohnt sich der Blick in den Vermögenswerteindex des jeweiligen Brokers.

Auch die Anzahl der Handelsarten ist von Broker zu Broker verschieden und ist abhängig von der Software, die genutzt wird. Grundsätzlich bieten aber alle die klassischen Call- und Put-Optionen an. Darüber hinaus besteht bei vielen Brokern auch die Möglichkeit, Turbo-Optionen, One-Touch-Optionen, Pair-Optionen und sogar vom Broker eigens entwickelte Optionen zu nutzen.

Einige Anbieter stellen ihren Tradern verschiedene Zusatztools zur Verfügung, um das Risiko zu minimieren und den Gewinn zu erhöhen. Mithilfe dieser Zusatzfunktionen können beispielsweise Trades vor Optionslaufzeit geschlossen oder verlängert werden. Grundsätzlich sind derartige Tools immer sehr nützlich und vor allem Einsteiger sollten besonders gut auf ihr Money- und Risikomanagement achten.

Mindesteinzahlung, Mindesteinsatz und Renditen

Die Höhe der Mindesteinzahlung ist bei der Suche nach dem passenden Broker ein wichtiger Punkt. Je nach Anbieter fällt diese unterschiedlich hoch aus – angefangen bei 10 Euro bis hin zu 250 Euro oder mehr. Ebenso variiert auch die Höhe des Mindesteinsatzes pro Trade. Bei einigen Anbietern reicht ein Mindesteinsatz von 1 Euro, bei anderen werden hingegen 25 Euro pro Trade verlangt.

Ein weiterer wichtiger Aspekt beim Brokervergleich sind die maximal erzielbaren Renditen pro Position. In der Regel werden diese von jedem Broker offen angegeben und beziehen sich zunächst auf die klassische Handelsvariante. Natürlich gibt es Broker, die Renditen von bis zu 90 Prozent oder mehr anbieten, gewöhnlich liegen die Gewinne aber zwischen 60 und 85 Prozent. Bei sehr risikoreichen Handelsarten (z. B. One-Touch- oder Boundary-Optionen) werden zum Teil sehr hohe Renditen von bis zu 1000 Prozent geboten.

Bonusangebote und Sonderaktionen

Für viele Trader ist das Bonusangebot eines Brokers mit eines der wichtigsten Auswahlkriterien. So praktisch es auch ist, mit einem höheren Betrag traden zu können, es sollte kein ausschlaggebendes Kriterium bei der Brokerauswahl sein. Es ist stets zu bedenken, dass ein Bonus kein Geschenk ist. Wer von einem Bonus profitieren möchte, der muss sich mit den jeweiligen Bonusbedingungen vertraut machen und in der Lage sein, diese auch umzusetzen. Grundsätzlich ist es deshalb empfehlenswert, nur Broker zu wählen, die moderate Bonusbedingungen anbieten. Unterliegt der Bonusbetrag beispielsweise über einer 50-fachen Umsetzung, ist hiervon abzuraten.

Viele Broker bieten auch regelmäßig wechselnde Sonderaktionen, Promotions oder Tradingwettbewerbe an, die interessante Möglichkeiten bieten. Bevor aber an solchen Aktionen teilgenommen wird, sollten sich auch hier die Bedingungen ganz genau durchgelesen werden.

Kundenservice und Bildungsangebot

Wer der englischen Sprache nicht ausreichend mächtig ist, sollte sich einen Broker auswählen, dessen Webseite komplett auf Deutsch verfügbar ist und der auch einen deutschsprachigen Kundenservice anbietet.

Bezüglich des Bildungsangebotes der Broker gibt es große Unterschiede. Einige Anbieter stellen ihren Kunden lediglich kurze Leitfäden zur Verfügung und andere bieten gleich eine ganze Trading-Akademie mit Lernvideos, Webinaren und persönlichen Coachings. Hier kommt es natürlich immer darauf an, wie hoch der persönliche Bedarf an Wissensaneignung ist. Für Anfänger empfiehlt es sich grundsätzlich einen Broker auszuwählen, der eine umfangreiche Unterstützung anbietet.

Bester binäre Optionen Broker 2020: IQ Option ist Testsieger!

IQ Option ist bester binäre Optionen Broker. Denn der Anbieter offeriert 100 Basiswerte aus sämtlichen handelbaren Assets, hohe Gewinnmöglichkeiten und einen deutschsprachigen Support. Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit IQ Option jedoch einen seriösen Broker an der Seite.

1. Sitz des Unternehmens auf Zypern
2. deutscher Kundensupport
3. niedrige Mindesteinzahlung
4. niedriger Mindestumsatz
5. bis zu 91 Prozent Gewinn
6. gebührenfreie Auszahlung
7. 100 handelbare Basiswerte

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Bester Binäre Optionen Broker: Hohe Qualität aus Zypern

Wie die meisten Broker für binäre Optionen hat IQ Option seinen Sitz im Inselstaat Zypern und damit sowohl innerhalb der EU als auch in der Eurozone. Zwar unterhält IQ Option keine Niederlassung in Deutschland, stellt seinen Kunden und Interessierten aber dennoch sämtliche Informationen auf Deutsch zur Verfügung. Allerdings ist nicht nur die Internetseite fast durchgängig in deutscher Sprache, auch die Mitarbeiter im Support sprechen Deutsch. Das ist auch für Trader mit soliden Englischkenntnissen durchaus von Vorteil.

IQ Option ist – wie auch viele andere Broker für Binäre Optionen – bei der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC registriert. Dass der Hauptsitz des Unternehmens auf Zypern ist, hat verschiedene Gründe. Beispielsweise ist ein Sitz in Deutschland aus steuerlichen Gründen nicht attraktiv. Auch in Sachen Regulierung ist die Bundesrepublik für Unternehmen nicht beliebt, denn der bürokratische Aufwand ist sehr hoch. Das bedeutet nicht automatisch, dass Länder wie Zypern deshalb unsicherer wären. Aber die Regulierung ist dort mehr auf riskante Wertpapiergeschäfte wie Binäre Optionen zugeschnitten und die Behörden verfügen über mehr Erfahrung in diesem Themengebiet. Das erleichtert beiden Seiten die Arbeit.

Hinzu kommt, dass sich auf Zypern auch eine umfangreiche Infrastruktur gebildet hat, angefangen von Programmierern über spezialisierte Anwälte oder Unternehmensberater. Und weil Zypern lange Zeit eine britische Kolonie war, spricht hier fast jeder Englisch.
Von der Steuerpflicht befreit sind deutsche Kunden deshalb leider nicht. Gewinne, die den Sparerpauschbetrag übersteigen, müssen versteuert werden. Allerdings wird keine automatische Abgeltungssteuer einbehalten, vielmehr werden die Steuern erst am Jahresende fällig. Auch das ist ein Vorteil, denn solange kann das Geld noch angelegt werden.

Niedrige Mindesteinzahlung und gute Renditechancen

Nur 10,00 Euro müssen Kunden auf ihr Handelskonto einzahlen. Das ist vergleichsweise wenig. Der Mindestumsatz liegt mit 1,00 Euro pro Trade erst recht niedrig. Während ein geringer Mindestumsatz bei einigen Brokern lediglich für einige Handelsarten gilt und Trader in anderen Bereichen mit einem deutlich höheren Mindestumsatz rechnen müssen, gilt diese Summe bei IQ Option generell. Auch das ist ein Grund, warum IQ Option binäre Optionen Testsieger ist (unsere IQ Option Erfahrungen lesen) und als bester Binäre Optionen Broker gilt. Wichtiger dürfte vielen Tradern aber sein, dass bis zu 91 Prozent Gewinn möglich sind, beispielsweise mit 60 Sekunden Optionen oder noch mit kürzer mit 30 Sekunden Optionen.

Außerdem erhebt der Broker keine Gebühren für Auszahlungen und zieht damit den Händlern nicht die erzielten Gewinne gleich wieder aus der Tasche. Zusätzlich bietet IQ Option auch ausreichend viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten. Auch wenn der Broker aufgrund des CySEC-Verbots keinen konventionellen Bonus mehr offeriert, können Trader hier profitieren: Der Anbieter stellt ein kostenloses IQ Option Demokonto zur Verfügung, das zeitlich unbegrenzt nutzbar ist. Zudem müssen Interessierte keine Einzahlung vornehmen, um den Handel über den Testaccount auszuprobieren und sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Damit hebt sich IQ Option deutlich von der Konkurrenz ab.

Bester binäre Optionen Broker ist IQ Option.

Für alle, die noch mehr Risiko eingehen möchten, stehen bei einigen Brokern außerdem High Yield Optionen zur Verfügung. Diese werden üblicherweise am Wochenende angeboten und laufen somit außerhalb der Haupthandelszeiten. Hier können Trader ebenfalls hohe Gewinne erzielen, sollten jedoch stets bedenken, dass der High-Yield-Handel auch mit erheblich höheren Verlustrisiken einhergeht.

IQ Option bietet mit geringer Mindesteinzahlung und einer sehr niedrigen Mindesthandelssumme das richtige Umfeld für alle Trader, die entweder noch nicht viel Erfahrung gesammelt haben oder aber nicht über allzu viel Kapital verfügen. Bei IQ Option ist auch dann noch ein sinnvolles Risikomanagement möglich, wenn die Mindesteinzahlung unter einem Betrag liegt, der für das Trading sinnvoll wäre – zumindest, wenn Trader nicht nur extrem kurzfristige Optionen handeln möchten.

Aber warum ist eine niedrige Mindesteinzahlung wichtig? Nur so lässt sich das Traden zunächst einfach ausprobieren. Wenn dann der erwartete Erfolg ausbleibt, ist nicht viel verloren und eine Reihe von Erfahrungen gewonnen. Diese lässt sich zwar nicht über IQ Option PayPal tätigen, aber es stehen zahlreiche andere Zahlungswege zur Verfügung.
Auch niedrige Mindestumsätze bringen viele Vorteile. So lassen sich ohne viel Risiko verschiedene Strategien testen. Ist eine nicht erfolgreich, hält sich der Verlust in Grenzen, wenn nur 1,00 Euro investiert wurde. Der Gewinn ist dann natürlich ebenfalls gering, doch eine erfolgreiche Strategie lässt sich wiederholen.

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Viele handelbare Assets

Bester binäre Optionen Broker ist IQ Option aber auch, weil der Broker seinen Tradern viel Auswahl lässt. IQ Option offeriert 100 Basiswerte aus verschiedenen Assetklassen. So können Edelmetalle, Devisen, Indizes und Aktien gehandelt werden. Während die Auswahl bei Rohstoffen und Indizes noch beschränkt ist, bieten Devisen und Aktien deutlich mehr Auswahl. Unter den Aktien sind außerdem beispielsweise durchaus namhafte Unternehmen wie Microsoft, Google, Yahoo!, Daimler oder E.ON vertreten.

Welche Handelsarten gibt es?

Klassische Binäre Optionen funktionieren wie eine Wette. Man schätzt, ob der Kurs eine Basiswertes steigen oder fallen wird und erhält einen bestimmten Gewinn, wenn man richtig liegt. Andernfalls verliert man alles oder zumindest einen Großteil des Geldes.
Der große Charme dieser Handelsart besteht darin, dass sie relativ einfach ist. Jeder kann sofort sehen, ob und wie viel er gewonnen hat. Allerdings versprechen andere Handelsarten mehr Spannung und höhere Gewinne.
IQ Option bietet die folgenden Handelsarten:

  • 60-Sekunden (Turbo)
  • Call/Put (1, 2, 3, 4, 5 Minuten)

Einige Broker offerieren darüber hinaus noch zahlreiche weitere Handelsarten, die im Folgenden näher erläutert werden.

60 Sekunden und Langfristig

Die Handelsarten 60 Sekunden (Binäre Optionen 60 Sekunden) und Langfristig sind eigentlich ganz normale Binäre Optionen. Wie der Name schon sagt ist die Laufzeit hier allerdings besonders kurz oder besonders lang.
60 Sekunden Optionen müssen keineswegs immer 60 Sekunden laufen. Neben den Turbooptionen bietet IQ Option außerdem Call-/Put-Optionen mit Laufzeiten von einer, zwei, drei, vier oder fünf Minuten an. Eine Besonderheit ist damit die feste Laufzeit, beispielsweise immer genau 120 Sekunden. Andere Optionen haben nämlich einen festen Ablaufzeitpunkt, beispielsweise heute um 15.00 Uhr. Wie lange der Trader warten muss, bis die Option ausläuft, hängt also auch damit zusammen, wann er sie kauft.

Das gilt auch für langfristige Optionen, die bei IQ Option jedoch nicht vertreten sind. Auch hier gibt es einen festen Ablaufzeitpunkt, nur dass er weiter in der Zukunft liegt als bei normalen Binären Optionen, die meist noch am gleichen Tag fällig werden.
Die Gewinnwahrscheinlichkeiten und die erwarteten Gewinne sind hier in der Regel ähnlich wie bei regulären Binären Optionen.

Paare

Bei Paaren steht nicht die Frage im Vordergrund, ob ein Wert steigt oder fällt, sondern ob er sich besser entwickelt als ein anderer oder nicht. Denkbare wäre beispielsweise eine Option auf den Sportartikelhersteller Adidas im Vergleich zum Konkurrenten Puma.
Ob der Aktienkurs von Adidas steigt oder fällt wäre dann egal, wichtig ist nur, dass er sich besser entwickelt als der von Puma. Das Prinzip kennen Trader schon von Devisen, auch dort werden immer Paare gehandelt. Ob der Euro steigt oder fällt lässt sich immer nur in Relation zu einer anderen Währung sagen.
Die Spekulation auf Paare bietet sich an, wenn man keinen allgemeinen Trend vorhersagen kann, allerdings damit rechnet, dass sich ein bestimmter Wert besser entwickeln wird als ein anderer.

One Touch

Auch bei Paaren ist die Chance auf Gewinn und Verlust bei einer rein zufälligen Auswahl gleich groß, entsprechend sind die möglichen Gewinne etwas geringer als der Verlust. Bei One Touch Optionen dagegen gelten andere Regeln.
Denn hier müssen ehrgeizigere Ziele erreicht werden. Beispielsweise muss die Siemens-Aktie bei einem Stand von 102,24 Euro bis zum Ablauf in zwei Tagen auf 107,00 Euro steigen. Zwar reicht es, wenn der Kurs ein einziges Mal berührt wird („One Touch“), er muss also nicht am Ende der Laufzeit überschritten sein. Doch trotzdem ist die Gefahr, dass die Option aus dem Geld ist, besonders groß. Steigt der Kurs von 102,24 auf 104,34 Euro, so hätte man mit einer regulären Binären Option einen Gewinn gemacht, mit der One Touch Option aber verliert man – außer wenn der Kurs vorher kurzzeitig mindestens 107,00 Euro erreicht hat.
Für das höhere Risiko werden Trader mit höheren Gewinnen entschädigt, die können bei weit über 400 Prozent liegen.

Ladder

Ladder, das bedeutet Leiter. Der Name kommt daher, dass nicht nur ein, sondern unterschiedliche Zielkurse angepeilt werden können. Diese sind wie auf einer Leiter angeordnet, von niedrigen bis hohen Kurszielen. Im Fall einer BASF-Aktie mit dem Ausgangskurs von 102,24 Euro könnten „Leitersprossen“ beispielsweise bei 98,24, 100,24, 102,24, 104,24 und 106,24 Euro liegen.
Eine Besonderheit dabei: Man kann meist sowohl darauf setzen, dass der Kurs unter als auch dass er über einen Barriere liegt. Bei einem Kurs von 102,24 Euro kann der Trader also auch wetten, dass der Endkurs über 100,24 Euro liegt. Eine Wette mit guten Gewinnaussichten, deshalb sind auch die möglichen Gewinne gering. Anders sieht es aus, wenn der Tipp lautet, dass der Kurs unter 100,24 Euro liegen wird, dann sind die Gewinne besonders hoch.

Die Barrieren bleiben übrigens die ganze Zeit über unverändert, es ändern sich nur die Kurse. Steigt beispielsweise der Kurs der BASF-Aktie auf 105,31 Euro, bleiben die „Leiterstufen“ trotzdem bei den alten Werten, die oberste also bei 106,24 Euro. Dafür ändern sich die möglichen Gewinne. Für ein Überschreiten von 104,24 Euro gibt es jetzt nur noch wenig Geld, denn das Ziel wird ja selbst dann erreicht, wenn der Kurs sich nur noch seitwärts bewegt. Wer kurz vor Ende auf einen Kursverfall auf unter 98,24 Euro setzt würde dagegen sehr hohe Gewinne erzielen – falls er Recht mit der Prognose hat.

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Forex-Handel

Neben Binären Optionen bieten einige Broker – so etwa BDSwiss – mittlerweile auch Forex und CFDs an. Trader können also auch Devisen oder sogenannte Differenzkontrakte (Contract for Difference – CFD) handeln. Differenzkontrakte können einen Rohstoff, eine Aktie oder einen Index als Basiswert haben. Der Wert eines CFDs orientiert sich am Basiswert, allerdings wird mit einem Hebel gehandelt. Wer ein CFD auf den DAX mit dem Hebel 100 erwirbt macht bei einer Kursveränderung von 1,0 Prozent also 100,0 Prozent Gewinn – oder verliert alles.
Devisen und Differenzkontrakte bieten mehr Möglichkeiten und damit auch mehr Spannung als Binäre Optionen, erfordern aber auch mehr Aufmerksamkeit. Denn sie werden nicht irgendwann fällig, sondern müssen verkauft werden.
Oft bergen sie auch den Nachteil, dass die Verluste größer sein können als der Einsatz – und Geld nachgeschossen werden muss. Doch diesen Nachteil gibt es bei BDSwiss nicht, der Broker verzichtet auf eine Nachschusspflicht.
Für den Forex-Handel ist allerdings ein eigenes Handelskonto nötig, die Transaktion können nicht über das Binäre-Optionen-Konto abgewickelt werden.

Bei BDSwiss sind viele verschiedene Zahlungswege möglich.

Zusätzliche Handelsmöglichkeiten

Nicht nur bei Forex und CFDs, auch bei Binären Optionen gibt es mittlerweile mehr Handelsmöglichkeiten. Das gilt für alle Varianten außer Ladder und One Touch, also neben den klassischen Binären Optionen auch für Paare, 60-Sekunden- und langfristigen Optionen.
Hier haben Trader mittlerweile drei Möglichkeiten:

Wer ein gutes Gefühl bei seiner Binären Option hat, kann einfach eine weitere eröffnen und so seine möglichen Gewinne erhöhen. Das geht natürlich nicht unbegrenzt, sondern nur solange man die Option auch anderweitig kaufen könnte.
Ist die Option im Geld, man erwartet aber eine negative Entwicklung, kann man sie auch vorzeitig verkaufen. Bei klassischen Binären Optionen und Paaren geht das bis 15 Minuten vor Ablauf, bei kurz- und langfristigen Optionen immer.

Natürlich erhält man dann nicht den vollen Gewinn. Stattdessen wird ein Angebot angezeigt, das man innerhalb von drei Sekunden annehmen muss.
Umgekehrt kann man eine Option auch verlängern, wenn sie aus dem Geld ist. Man erhält dann eine weitere Chance. Natürlich kostet das zusätzlich, die Kosten dafür betragen 30 Prozent der ursprünglichen Investition. Wer also für 10,00 Euro eine Binäre Option gekauft hat, muss weitere 3,00 Euro für die Verlängerung zahlen. Außerdem ist das nur bis 15 Minuten vor Ablauf möglich. Die letzte Option am Tage kann natürlich nicht verlängert werden, da anschließend Handelsschluss ist.

Neue Trading Erfahrungen sammeln.

Fazit: darum binäre Optionen Testsieger

Letztendlich ist es die Kombination aus deutschsprachigem Support, solidem Handelsangebot und hervorragenden Rahmenbedingungen wie dem deutschsprachigen Service, den geringen Handelsgebühren und dem kostenlosen Demokonto, die IQ Option zum Testsieger macht. Auch wenn der Broker keine Niederlassung innerhalb Deutschlands unterhält, überzeugt er im Test als vertrauenswürdiger und zuverlässiger Spezialist für den Binäroptionshandel und kann sich zu Recht den Titel als bester Binäre Optionen Broker sichern. Ausbaufähig sind lediglich die Handelsarten sowie die handelbaren Basiswerte. Dennoch hebt sich der zypriotische Broker von der Konkurrenz ab und besticht nicht nur durch den bereits erwähnten, kostenlosen Testaccount, sondern auch durch ein umfangreiches Weiterbildungsangebot – IQ Option arbeitet ohne Frage besonders kundenorientiert und eignet sich für Anfänger wie fortgeschrittene Trader gleichermaßen.

Binäre Optionen Mindesteinsatz 2020: Einsatz pro Trade variiert bei Brokern

Der Binäre Optionen Mindesteinsatz ist für den Handel mit Binären Optionen entscheidend. Jeder Trader muss ein gewisses Grundkapital mitbringen, um die Optionen handeln zu können. Wie hoch das Guthaben fürs Handelskonto ausfällt, hängt von zwei Faktoren ab – dem Mindestguthaben fürs Handelskonto und dem Handelsbetrag. Eine Binäre Optionen Mindesteinzahlung von 50 Euro lässt sich selten realisieren. Höhere Summen sind eher die Regel – schon allein wegen der Mindesteinsätze von teils 25 Euro je Trade. Über Binäre Optionen 100 Euro zu verlieren geht bei dieser Größenordnung schnell. Einsteiger können den Handel aber auch risikolos testen.

Binäroptionen Mindesteinsatz – Faktencheck im Überblick

  • Handelskonto für Echtgeldhandel Voraussetzung
  • Kontoeröffnung bei Brokern mit Mindesteinzahlung
  • Mindesteinsatz variiert je nach Broker
  • Handel zwischen 1 Euro bis 25 Euro
  • hoher Mindesteinsatz hat Auswirkungen auf Handlungsfähigkeit

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Binäre Optionen: 100 Euro Einzahlung – und weniger

Im Handel mit Binären Optionen entscheiden viele Faktoren über Gewinn und Verlust. Die Handelsbedingungen der Broker, also:

  • der Mindesteinsatz für einen Trade
  • die handelbaren Assets
  • die Auszahlung im Handel

sind hier wesentliche Aspekte. Aber auch die Höhe der Einzahlung spielt eine Rolle. Der Mindesteinsatz, den die Broker zur Voraussetzung für die Eröffnung des Handelskontos machen, variiert in der Praxis stark.

Bezüglich der Mindesteinzahlungen macht unsere Redaktion immer wieder die gleichen Erfahrungen. Das Gros der Market Maker liegt bei Summen zwischen 200 Euro bis 250 Euro. Diesen Betrag sollte der Trader bereit sein, bei den Brokern zu investieren. Aber: Einige Anbieter liegen außerhalb dieser Spanne.

Bild Nr 1: Übersicht zur Mindesteinzahlung bei OptionWeb

Einige wenige Broker setzen mit teils deutlich mehr als 250 Euro Mindesteinzahlung eine gewisse Liquidität beim Trader voraus. Auf der anderen Seite fallen uns regelmäßig Broker auf, bei denen das Gegenteil festzustellen ist. 100 Euro Einzahlung machen Binäre Optionen für einen breiten Personenkreis interessant. Broker wie IQ Option gehen noch einen Schritt weiter. Trader können hier bereits mit 10 Euro Mindesteinzahlung in den Binäroptionenhandel einsteigen.

Vom Binäroptionenhandel verspricht sich mancher Trader viel. Grundsätzlich muss vor der Eröffnung des Handelskontos klar sein, dass ohne ein gewisses Grundwissen und Fertigkeiten in der Trend-/Chartanalyse langfristiger Erfolg ausbleiben wird. Gerade für den Einstieg suchen Anleger nach günstigen Brokern mit niedrigen Mindesteinzahlungen. Leider bietet der Markt aus unserer Sicht hier nur begrenzt Auswahl.

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Mindesteinsatz: 4 Tipps zur Brokerauswahl

Jeder Trader ist auf der Suche nach dem am besten zu ihm passenden Market Maker. In den vergangenen Jahren ist deren Zahl deutlich gewachsen. Zählt man alle Broker zusammen, landet man schnell bei mehreren Dutzend. Und jeder bringt ganz eigene Rahmenbedingungen für den Handel mit. Die Entscheidung fällt daher nicht immer leicht. Unsere Tipps zur Brokerauswahl sollen Tradern helfen, das Feld der in Frage kommenden Anbieter einzugrenzen.

  • Brokerauswahl Tipp Nr. 1: Das Thema Binäre Optionen Mindesteinsatz erstreckt sich nicht nur auf die Einzahlungsbedingungen. Lässt sich ein Handelskonto mit 100 Euro eröffnen, kostet jeder Trade aber mindestens 25 Euro, riskiert man mit vier geöffneten Positionen bereits das gesamte Guthaben. Der Mindesthandelsbetrag ist ein wichtiges Entscheidungskriterium.
  • Brokerauswahl Tipp Nr. 2: Leider stoßen wir immer wieder auf Broker, die im Hinblick auf das Demokonto mit sehr strikten Rahmenbedingungen arbeiten. Einschränkungen der Nutzungsdauer lassen sich verschmerzen. Wird ein reguläres Handelskonto mit Mindesteinsatz vorausgesetzt, fällt die Entscheidung schwerer. Überzeugt der Broker nicht, muss die gesamte Einzahlung wieder rückgängig gemacht werden – was im Hinblick auf Transaktionsgebühren durchaus teuer werden kann.
  • Brokerauswahl Tipp Nr. 3: Ein Bonus gehört inzwischen zum Binäroptionenhandel dazu. Tradern ist an dieser Stelle zu raten, sich sehr genau mit den Bonusbedingungen zu beschäftigen. In der Regel wird der Bonus für die Auszahlung solange gesperrt, wie ein vorgeschriebenes Handelsvolumen nicht erreicht ist. Dessen Umfang kann variieren, liegt aber oft zwischen dem 20-fachen bis 30-fachen Wert des Bonus.
  • Brokerauswahl Tipp Nr. 4: Die Auszahlung im Handel entscheidet wesentlich über den Gewinn des Traders. In der Praxis wird sehr oft mit hohen Auszahlungen geworben – von teils mehr als 90 Prozent. Einsteigern ist zu empfehlen, sich die Auszahlungsquoten detailliert anzusehen, da der Durchschnitt gehandelter Assets häufig niedrigere Auszahlungen erreicht.

Natürlich lassen sich an dieser Stelle nicht alle Aspekte und Faktoren erfassen. Eine ebenfalls nicht unerhebliche Rolle spielt die Verlustabsicherung – wenn eine Option außerhalb der Gewinnzone ausläuft – oder die Höhe eventuell erhobener Gebühren für die Auszahlungsanforderungen. Generell muss sich der Trader intensiv mit den Geschäfts- und Bonusbedingungen der Broker auseinandersetzen. Um den Handel zu testen, ist zudem das Binäre Optionen Testkonto empfehlenswert. Die Redaktion von Binaereoptionen.com nimmt Broker auch unter diesem Gesichtspunkt unter die Lupe.

Binäre Optionen: Mindesteinzahlung von 50 Euro lässt sich unterbieten

Einfach mal den Handel mit Binären Optionen ausprobieren. Wer mit dieser Intention an das Trading herangeht und für Binäre Optionen 100 Euro oder mehr fürs Handelskonto aufwenden soll, kommt schnell ins Grübeln. Prinzipiell sind am Markt einige seriöse Broker für Binäre Optionen anzutreffen, welche den Einstieg bereits mit geringeren Beträgen erlauben. Parallel bietet sich die Option Demokonto als Alternative an. Letzteres muss dann aber kostenlos zu eröffnen sein.

Wer als Einsteiger eine Binäre Optionen Mindesteinzahlung von 50 Euro immer noch für zu viel hält, hat nur eingeschränkt Auswahl. Einer jener Broker, der in den Augen unserer Redaktion die geforderten Punkte erfüllt, ist IQ Option.

Hier steht ein Testkonto zur Verfügung, welches Trader für die ersten Schritte im Binäroptionenhandel nutzen können – und zwar ohne Zeitlimit. Darüber hinaus arbeitet IQ Option mit Handelsbedingungen, welche den Einstieg erleichtern, wie:

  • eine Mindesteinzahlung von 10 Euro
  • einen Mindesteinsatz je Trade von 1 Euro
  • den Turbohandel und Long-Term-Optionen
  • den Handel über einen Webtrader

IQ Option bietet hervorragende Konditionen im binäre Optionen Handel.

Mindesteinsatz der Broker: Fragen und Antworten

Was ist der Unterschied zwischen Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz?

Bei der Mindesteinzahlung geht es im Zusammenhang mit dem Binäroptionenhandel in der Regel um jenen Betrag, den Broker für das Handelskonto vorschreiben. Dabei unterschieden sich die Market Maker nicht nur untereinander. Die Mindesteinzahlungshöhe kann nach Kontotyp gestaffelt werden. Der Mindesteinsatz beschreibt hingegen jenen Betrag, mit dem eine Option eröffnet werden kann. Viele Options Broker liegen hier zwischen 10 Euro bis 25 Euro. Niedrigere Handelsbeträge sind eher selten.

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Warum geben Broker verschiedene Mindesteinsätze für den Handel an?

Aus Sicht des Trades sind klare Strukturen und Bedingungen wünschenswert. In der Praxis zeigt sich regelmäßig, dass Broker für einzelne Handelsarten mit unterschiedlichen Rahmenbedingen arbeiten. Trader stoßen daher hier auf verschiedene Angaben zum Mindesthandelsbetrag – etwa für den Short-Term-Handel (Turbooptionen), Ladder-Optionen oder den regulären Binäroptionenhandel.

Wie hängen Mindesteinzahlung und Mindesteinsatz zusammen?

Zwischen beiden Auswahlkriterien besteht ein signifikanter Zusammenhang. Einsteiger wollen den Handel meist nur mit einem minimalen Risiko testen – und sind oft nur zur Investition der Mindesteinzahlung bereit. Stehen dem sehr hohe Mindesteinsätze gegenüber, ist das Guthaben nach wenigen Trades außerhalb der Gewinnzone aufgebraucht. Die Balance zwischen Einzahlungsbetrag und Einsatz im Handel muss für den erfolgreichen Einstieg stimmen.

Bedeutet Verlustabsicherung, dass Broker den Mindesteinsatz ausschütten?

Nein, der Begriff Verlustabsicherung oder Cashback hat sich für Auszahlungen des Brokers – trotz Auslaufens außerhalb der Gewinnzone – eingebürgert. Trader legen vor dem Eröffnen der Position fest, ob sie die Verlustabsicherung in Anspruch nehmen und in welcher Höhe. Häufig trifft man hier auf 10 Prozent bis 20 Prozent des investierten Kapitals. Je höher man die Verlustabsicherung wählt, umso niedriger fällt in aller Regel die Rendite aus.

Ist der Binäroptionenhandel ohne Mindesteinsatz möglich?

Leider muss der Trader den Mindesthandelsbetrag immer aufbringen, da andernfalls keine Optionen gehandelt werden können. Wer das Trading ohne Risiko und Verluste testen will, sollte sich die Demokonten der Broker anschauen. Letzteres wird mit einem virtuellen Guthaben ausgestattet. Zwar gilt auch hier der Mindestbetrag für den Handel. Landet die Option nicht im Geld, hat der Trader aber kein eigens Kapital für den Mindesteinsatz riskiert.

Fazit: Einige Broker locken mit günstigem Mindesteinsatz

Erfolg im Binäroptionenhandel beruht auf verschiedenen Elementen. Im Fokus stehen fast immer die Handelsbedingungen. Dazu gehört der Binäre Optionen Mindesteinsatz, den Trader für das Eröffnen der Positionen investieren müssen. Wie wir feststellen, variieren die Konditionen der Broker an dieser Stelle stark. Binäre Optionen ab 100 Euro Minimum hat zwar kein Market Maker im Gepäck. Diverse Anbieter verlangen aber 25 Euro je Trade. Bei den aufgerufenen Mindesteinzahlungen riskiert der Trader hier bereits mit wenigen Optionen das Guthaben. Beispiele wie IQ Option oder AAAFx zeigen, dass es auch anders geht. Und das man unsere Strategien nach ersten Gehversuchen über das Probekonto auch im Echtgeldhandel langsam testen kann.

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Binäre Optionen von A bis Z
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