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Binäre Optionen virtuelles Konto 2020: Spiel oder Ernst?

Der Handel von Binären Optionen wird nach wie vor gerade von erfahrenen Forex- oder CFD-Tradern als Spielerei betrachtet, mit der man kein dauerhaftes Einkommen erzielen kann. Da der Binäroptionshandel von Privatanlegern erst seit 2009 verfolgt werden kann, bestehen bislang noch keine fundierten Erkenntnisse darüber, ob man tatsächlich auf seriöse Art und Weise dauerhaft seinen Lebensunterhalt mit dem neuartigen Handelsmodell bestreiten kann. Trotzdem lohnt es sich – gerade für Anfänger im Geschäft – zunächst für den Handel von Binären Optionen ein virtuelles Konto zu nutzen. Wir verraten Ihnen, welche Anbieter ein solches Demokonto zur Verfügung stellen und was Sie auf der Suche nach dem besten Broker beachten sollten.

Wichtige Fakten zum Binäre Optionen virtuelles Konto:

  • Ein virtuelles Konto für den Handel von Binären Optionen ist für Trader jeder Erfahrungsstufe von Nutzen
  • Einsteiger können damit erste Schritte im Binäroptionshandel machen
  • Fortgeschrittene Trader können damit neue Handelsstrategien entwickeln
  • Selbst Profis können das Demokonto nutzen, um die Funktionen der Handelsplattform kennenzulernen
  • Ein virtuelles Handelskonto wird bislang nur von fünf verschiedenen Brokern angeboten
  • Die meisten dieser Broker setzen ein Live-Konto und eine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos voraus
  • Nur bei IQ Option können Trader ihr virtuelles Konto unverbindlich und ohne Einzahlung eröffnen

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Sind Binäre Optionen Spiel oder ernst?

Insbesondere erfahrene Trader, die bislang in erster Linie den CFD- oder den Forex-Handel verfolgt haben, behaupten häufig, dass Binäre Optionen Spiel seien und dass man diese Form des Börsenhandels nicht ernst nehmen kann. Als Einsteiger ist man dementsprechend häufig unschlüssig darüber, ob man den Handel Binärer Optionen tatsächlich verfolgen sollte – auf der einen Seite winken nämlich hohe Rendite, die scheinbar schnell erzielt werden können, während auf der anderen Seite die Kritik der Profi-Trader steht.

Auf die Frage „Sind Binäre Optionen Spiel oder ernst?“ gibt es in erster Linie eine eindeutige Antwort: Beim Binäroptionshandel handelt es sich nicht um eine Spielerei, mit der man sich die Zeit vertreiben kann. Möchte man tatsächlich erfolgreich Binäre Optionen handeln, muss man viel Zeit in die Marktbeobachtung investieren, Handelsstrategien entwickeln und sich von Anfang an ein umfassendes Wissen zum Binäroptionshandel aneignen – und selbst dann werden Trader nicht vom ersten Tag an Erfolge erzielen.

Nimmt man den Handel nicht ernst, sondern betrachtet man Binäre Optionen als Spiel, wird man in der Regel schnell eines Besseren belehrt werden: Innerhalb weniger Minuten ist dann nämlich die Einlage, die sich häufig auf etwa 200 Euro beläuft, durch unüberlegte Handlungen verloren und der Trader macht seinem Ärger in Online-Foren Luft. Hier wird der Binäroptionshandel im Allgemeinen dann als Betrug und unseriös abgestempelt und potenziellen Einsteigern wird unbedingt davon abgeraten, überhaupt mit dem Binäroptionshandel anzufangen. Um unnötige Verluste zu vermeiden, darf man Binäre Optionen dementsprechend nicht als Spiel betrachten, sondern sich bereits im Vorfeld ganz genau damit auseinandersetzen – und hierfür nutzt man dann am besten ein Binäre Optionen virtuelles Konto.

Die Frage „Sind Binäre Optionen Spiel oder ernst?“ wird insbesondere von Einsteigern häufig gestellt – und tatsächlich gibt es eine eindeutige Antwort auf diese Frage: Binäre Optionen sind kein Spiel! Der Binäroptionshandel erfordert ein umfassendes Hintergrundwissen und viel Erfahrung, das sich der Trader im Vorfeld aufbauen sollte, wenn er Geld verdienen statt verlieren möchte.

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Binäre Optionen virtuelles Konto: Bei welchem Anbieter nutzen?

Ein Binäre Optionen virtuelles Konto wird mittlerweile von einigen Anbietern zur Verfügung gestellt – trotzdem kann die Auswahl an Demokonten für den Binäroptionshandel auf keinen Fall mit der aus dem CFD- oder Forex-Handel verglichen werden. Bislang bieten insgesamt nur wenige Broker ihren Kunden ein Binäre Optionen virtuelles Konto an, das diese zum risikofreien Handel von Binären Optionen nutzen können. Dabei sollte jedoch unbedingt Vorsicht geboten sein: Die meisten Broker begrenzen das kostenfreie Demokonto auf 14 Tage Laufzeit. Im Gegenzug ist keine Einzahlung oder Echtgeldkontoeröffung erforderlich.

Zu den Brokern, die ihren Kunden ein Binäre Optionen virtuelles Konto zur Verfügung stellen, gehören ETX Capital, 365 trading und IQ Option. Einen Überblick über die genauen Konditionen, die mit diesen Demokonten einhergehen, liefert unser Vergleich:

Die besten Binäre Optionen Demokonten im Überblick
Anbieter Kosten Virtuelles Kapital Laufzeit Mindesteinlage
ETX Capital Keine (Einzahlung) 100.000 Euro 14 Tage 0 Euro
365trading Keine (Einzahlung) 100.000 Euro 14 Tage 200 Euro
IQ Option Keine 1.000 Euro Unbegrenzt 10 EUR/USD/GBP

IQ Option ist dementsprechend der einzige Broker, der kein Live-Konto, keine Einzahlung für die Eröffnung eines Demokontos voraussetzt und der den Testaccount zeitlich unlimitiert zur Verfügung stellt. Um ein virtuelles Konto bei einem der anderen Broker nutzen zu können, muss der Trader eine lediglich 14-tägige Testphase akzeptieren.

Ein Binäre Optionen virtuelles Konto wird von 365trading, ETX Captial und IQ Option zur Verfügung gestellt. IQ Option ist dabei der einzige Broker, der das Demokonto zeitlich unbefristet zur Verfügung stellt – bei allen anderen Brokern läuft das Demokonto maximal 14 Tage. Möglicherweise kann die Testphase für die Trader verlängert werden, die Geld auf ihr Binäre Optionen Konto einzahlen.

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Die besten Tipps für Ihre Brokersuche!

Damit Sie sich für den besten Options Broker entscheiden, bevor Sie ihr Binäre Optionen Demokonto nutzen, sollten Sie unsere Tipps für die Brokersuche beherzigen. Diese sollen Ihnen dabei helfen, sich von Anfang an für den richtigen Anbieter zu entscheiden und die Suche nach dem idealen Broker erleichtern.

1. Informieren Sie sich!

Bevor Sie überhaupt daran denken, ein Demokonto bei einem Binäre Optionen Broker zu eröffnen, sollten Sie sich so gut wie möglich mit dem Binäroptionshandel im Allgemeinen auseinandersetzen. Machen Sie sich die Bildungsangebote der Broker zunutze, die auch für Interessenten zugängig sind und durchstöbern Sie Fachlektüre und Internetforen, mit denen Sie sich mit anderen Tradern in Verbindung setzen können. Auch Videokurse auf YouTube können dabei helfen, mehr über den Handel Binärer Optionen zu erfahren.

2. Definieren Sie Ihre Kriterien!

Bevor Sie sich auf die Suche nach dem besten Broker machen, sollten Sie genau festlegen, wonach Sie eigentlich suchen. Definieren Sie deshalb im Vorfeld die wichtigsten Kriterien und halten Sie dabei beispielsweise fest, wie hoch Mindesteinlage und Mindesteinsatz sein dürfen, wie umfangreich das Bildungsangebot ausfallen soll und über welche Handelsplattform Sie traden möchten. Daraufhin können Sie sich einen Binäre Optionen Broker Vergleich zunutze machen, bevor Sie die infrage kommenden Anbieter selbst unter die Lupe nehmen.

3. Machen Sie Ihren eigenen Vergleich!

Verlassen Sie sich nicht nur auf die Erfahrungen der Experten und auf die umfassenden Testberichte, sondern nutzen Sie diese nur als Denkanstoß, mithilfe dessen Sie sich selbst ein Bild vom Angebot des Brokers machen können. Testen Sie die infrage kommenden Unternehmen daraufhin auf Seriosität, Kundenfreundlichkeit und Qualität, indem Sie die Regulierung, den Kundensupport und die Auszeichnungen Ihres Favoriten genau unter die Lupe nehmen.

Wir haben für Sie drei wichtige Tipps für die Brokersuche zusammengefasst, die Ihnen dabei helfen sollen, den richtigen Anbieter zu finden. Dementsprechend sollten Sie in erster Linie so viel wie möglich über den Binäroptionshandel erfahren, bevor Sie Ihre individuellen Kriterien für die Brokersuche definieren können. Führen Sie daraufhin Ihren ganz eigenen Vergleich durch, um einen seriösen und kundenfreundlichen Broker zu finden, dessen Angebot Ihren Vorstellungen entspricht.

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Wie können Sie mehr zum Binäroptionshandel erfahren?

Bereits in unseren Tipps konnten Sie erfahren, wie wichtig es ist, sich bereits im Vorfeld mit dem Binäroptionshandel auseinanderzusetzen und so viel wie möglich darüber zu erfahren, um letztendlich auch erfolgreich zu handeln.

Um sich ein möglichst umfassendes Hintergrundwissen zum Binäroptionshandel anzueignen, können Sie auch als Interessent teilweise die Bildungsangebote der Broker nutzen, die häufig eBooks, Videokurse, Webinare und schriftliche Leitfäden umfassen und dabei einige wertvolle Informationen zum Binäroptionshandel preisgeben. Darüber hinaus erwarten Sie auch in Büchern oder in Lernvideos auf YouTube weitere wertvolle Informationen, die Ihnen auf der Suche nach dem besten Broker sicher von Nutzen sein können.

Bestehen letztendlich trotzdem noch weitere Fragen, können Sie sich selbstverständlich an den Kundensupport Ihres Brokers wenden. Um jedoch weitaus umfassendere Antworten und Tipps von erfolgreichen Tradern zu erhalten und um dabei durch spannende Diskussionen noch mehr zum Binäroptionshandel zu erfahren, können Sie sich auch in einem Online-Forum anmelden und sich hier mit anderen Tradern in Verbindung setzen, um noch mehr über den Binäroptionshandel zu erfahren. Das Ganze funktioniert dabei selbstverständlich auch offline: Machen Sie sich im Freundes- und Bekanntenkreis schlau darüber, ob bereits jemand den Binäroptionshandel testen konnte und welche Erfahrungen derjenige damit sammeln konnte.

Um noch mehr über den Binäroptionshandel zu erfahren, können Sie sich teilweise auch schon als Interessent die Bildungsangebote der Broker zunutze machen und dabei von Webinaren, eBooks, Videokursen und schriftlichen Leitfäden profitieren. Auch Fachlektüre oder Videos auf YouTube können dabei helfen, mehr über den Binäroptionshandel zu erfahren – ebenso wie der Austausch mit anderen Tradern in Online-Foren.

Fragen und Antworten zum Thema in unserer FAQ

Wo gibt es ein Binäre Optionen Demokonto kostenlos?

Möchten Sie Ihr Binäre Optionen virtuelles Konto komplett kostenlos nutzen, sind Sie mit IQ Option gut bedient. Hier erhalten Sie ein Demokonto, das keine Einzahlung und kein Live-Konto erfordert. Tatsächliche Gebühren, die einzig für die Nutzung eines Handelskontos berechnet werden, existieren allerdings auch bei allen anderen Brokern mit Demokonto nicht.

Wie viel Geld muss man in ein Handelskonto einzahlen?

Der Betrag, der auf das Handelskonto eingezahlt werden muss, ist von der Höhe der Mindesteinlage abhängig, die sich in der Regel auf 200 Euro oder auf 250 Euro beläuft. Empfehlenswert ist hingegen eine höhere Einlage von etwa 500 Euro.

Welche Broker stellen ein Binäre Optionen Demokonto zur Verfügung?

Ein Binäre Optionen virtuelles Konto erhalten Trader nicht nur bei unserem Demokonto-Testsieger IQ Option, sondern auch bei 365trading und bei ETX Capital. Nur bei IQ Option wird dabei das Demokonto zeitlich unbefristet zur Verfügung gestellt.

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Wie eröffnet man ein Demokonto?

Möchte man ein Demokonto bei IQ Option eröffnen, genügt es bereits, ein kurzes Online-Formular auszufüllen und daraufhin den Bestätigungs-Link aus der Willkommens-E-Mail zu aktivieren. Dies ist auch bei den anderen Brokern für die Eröffnung eines Live-Kontos nötig – allerdings müssen Trader daraufhin auch eine Einzahlung tätigen und die Verifizierung durchlaufen, um beim Kundensupport ein Demokonto eröffnen zu können.

Welcher Broker bringt das beste Angebot mit?

Das beste Demokonto erhalten Trader bei IQ Option, da hier kein Live-Konto und keine Einzahlung erforderlich sind. Für den Handel im Live-Konto sind in unserem Broker Vergleich indes BDSwiss, ETX Capital und bei 365trading erwähnenswert.

Noch nicht genug? Weitere Infos auf Binaereoptionen.com

Wenn Sie noch mehr über Binäre Optionen und die Angebote der Broker erfahren möchten, dann können Sie sich unseren Binäre Optionen Broker Vergleich mit den umfangreichen Testberichten zu den Angeboten der Unternehmen zunutze machen. Darüber hinaus finden Sie hier zudem auch wertvolle Informationen zu den Demokonten und den Boni der Broker vor, ebenso wie informative Leitfäden zum Thema “Was sind Binäre Optionen” und für den Handel von Forex und den CFD Handel.

Fazit: Binäre Optionen: Virtuelles Konto ohne Risiko unbedingt nutzen!

Abschließend können wir festhalten, dass Trader ein Binäre Optionen virtuelles Konto unbedingt für den Handel von Binären Optionen nutzen sollten. Einsteiger können damit erste Schritte im Binäroptionshandel machen, Fortgeschrittene können es zum Entwickeln von Handelsstrategien nutzen und selbst Profis können mit einem Demokonto die Funktionen der Handelsplattformen kennenlernen. Insbesondere unerfahrene Trader sollten dabei unbedingt einige Tipps beachten, um sich für einen kundenfreundlichen und seriösen Broker zu entscheiden, bevor sie mit dem Handel mit virtuellem Kapital beginnen.

Binäre Optionen – der Vergleich der Depots lohnt sich

Wer mit binären Optionen handeln will, findet heute viele Möglichkeiten. Binäre Optionen können nur online gehandelt werden, entsprechend viele Broker haben sich etabliert. Diese Broker bieten die Binären Optionen vor allem für einen Kursanstieg oder Kursabstieg an, der Handel ist damit auch am einfachsten. Erfahrene Trader wollen allerdings noch mehr. Sie wollen One-Touch-Optionen handeln, bei denen es darum geht, dass der Kurs wenigstens einmal während der Laufzeit eine bestimmte Marke berührt.

Den richtigen Broker finden

Broker für Binäre Optionen locken mit guten Konditionen. Sie bieten Boni für Neukunden an, ebenso bieten sie oft für die Einzahlungen von Bestandskunden Boni oder Punkte auf die Einzahlung an. Da ist es für Einsteiger nicht so leicht, den richtigen Broker zu finden. Wer nach einem guten Broker für Binäre Optionen sucht, sollte vor allem folgende Aspekte beachten:

  • Möglichkeiten für den Handel mit Binären Optionen
  • ganz wichtig: Kundenservice, vor allem für Neukunden
  • Tools, beispielsweise Software für Charts
  • Kostenloses Demo-Konto, das ist vor allem für Neukunden ganz wichtig

    Es kommt natürlich darauf an, was der Trader für sein Geld bekommt. Die Rendite fällt je nach Broker unterschiedlich hoch aus. Gute Broker zahlen dem Trader eine Rendite von 95 Prozent oder noch mehr. Ganz wichtig ist die Seriosität, die Broker müssen über eine staatliche Aufsichtsbehörde reguliert werden. Nur wenige Broker, die ihre Dienste auf dem deutschen Markt anbieten, haben ihren Sitz in Deutschland. Sie haben zusätzlich zu einer ausländischen Regulierung auch noch eine Lizenz eines deutschen Bundeslandes.

    Üben mit dem Demokonto

    Nicht alle Broker bieten ein Demokonto an. Das Demokonto ist bei vielen Brokern kostenlos. Die Trader können das Demokonto so lange nutzen, wie sie möchten, denn sie müssen sich nicht anmelden und kein Trader-Konto eröffnen. Mit dem Demokonto können diejenigen, die gerne Trader werden möchten, so lange üben, wie sie möchten. Nicht nur auf Aktien, Indizes wie den DAX, Rohstoffe wie den Goldpreis, sondern auch auf Währungskurse kann getradet werden. Neben der Entscheidung, dass sich ein Kurs nach oben oder nach unten entwickelt, sind auch One-Touch-Optionen möglich, bei denen der Kurs wenigstens einmal eine Marke berühren muss.

    Zur richtigen Zeit einsteigen

    Es kommt für diejenigen, die mit Binären Optionen traden wollen, darauf an, zur richtigen Zeit einzusteigen. Dann, wenn Trader genügend Erfahrung mit dem Demokonto gesammelt haben, können sie einsteigen. Wichtig ist auch, darauf zu achten, welche Mindesteinlage auf das Traderkonto geleistet werden muss. Neben der Mindesteinlage kommt es auf die Mindesteinzahlung pro Trade an, sie ist bei den einzelnen Brokern unterschiedlich hoch.

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    Wie handeln Sie Optionen?

    Home » Wie handeln Sie Optionen?

    Der Handel mit Optionen bietet Tradern eine Großzahl von Vorteilen. Ob Sie nun auf unterschiedlichen Märkten spekulieren, auf eine Absicherung gegen bestehende Positionen abzielen oder auch einfach nur eine Tradingentscheidung herauszögern möchten, um sicherzugehen, dass sie richtig ist – verinnerlichen Sie auf jeden Fall das nachfolgende Wissen, bevor Sie sich gänzlich in den Trubel des Optionshandels stürzen.

    Was beeinflusst den Preis von Optionen?

    Der Optionspreis bzw. die Prämie, welche der künftige Besitzer dem Verkäufer bezahlt, ist von diversen Faktoren abhängig und kann sich im Verlauf der Zeit natürlich ändern. Zu den drei wesentlichsten Einflussfaktoren gehören das Niveau des zugrundliegenden Marktes in Relation zum Basispreis, die verbleibende Zeit zum Ablaufdatum der Option wie auch die Volatilität des zugrundliegenden Marktes.

    Grundsätzlich funktionieren diese drei Faktoren nach demselben Prinzip: Steigt eine Option über ihren Basispreis (Call) oder geht sie unter ihren Basispreis (Put), desto höher fällt die Prämie aus. Dennoch lohnt es sich einen näheren Blick auf die einzelnen Einflussfaktoren zu werfen.

    Faktor 1: Niveau des zugrundliegenden Marktes

    Je näher der zugrundeliegende Markt am Basispreis einer Option liegt, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit den Basispreis zu treffen und dann auch weiter zu steigen. Eine Option auf das Währungspaar EUR-USD, deren Ausübungspreis 50 Punkte vom aktuellen Niveau des Marktes entfernt ist, wird höchstwahrscheinlich weniger profitabel sein. Eine niedrigere Prämie wird hingegen die Option haben, deren Ausübungspreis nur 15 Punkte vom aktuellen Marktniveau entfernt ist.

    Faktor 2: Optionslaufzeit

    Je mehr Zeit bis zum Ablauf der Laufzeit einer Option verbleibt, desto mehr Zeit steht dem zugrundeliegenden Markt zur Verfügung um den Basispreis zu treffen. Wenn Sie also zwei Optionen mit demselben zugrundeliegenden Markt sowie den gleichen Ausübungspreisen haben, sollte die Option einen größeren Aufschlag erhalten, die eine längere Laufzeit hat.

    Faktor 3: Volatilität des Marktes

    Das Erreichen des Ausübungspreises ist umso wahrscheinlicher, je volatiler der der Option zugrundliegende Markt ist. Erlebt Letzterer also einen unerwarteten Auftrieb seiner Volatilität, dann gleichen sich prinzipiell die Optionen diesem aufstrebenden Trend an und ihr Aufschlag erhöht sich.

    Seien Sie sich der “Greeks” bewusst

    Als Greeks werden die Risiken bezeichnet, die für den Optionshandel spezifisch sind. Das Verständnis davon, warum sich Preise von Optionen bewegen, ist deshalb der erste solide Schritt in Richtung eines profitablen Tradings. Doch um diesen Markt tatsächlich zu meistern, müssen auch die Greeks verstanden werden – erst dann nämlich, wenn jedes Risiko nachvollzogen werden kann, ist es möglich Maßnahmen zu ergreifen, die dieses reduzieren. Wir möchten Ihnen nun die vier Risikokategorien genauer vorstellen.

    Delta

    Delta nimmt Bezug auf die Wertveränderung der Option im Verhältnis zur Kursbewegung des Basiswerts. Standardmäßig geht man bei einer Preisveränderung des Basiswerts von einem Ansteigen oder Absinken des Preises um eine Geldeinheit, beispielsweise 1€, aus. Ein Anleger, der darauf setzt, dass der Aktienkurs steigen wird, könnte eine Call-Option anstelle einer Aktie erwerben. Ist die Aktie dann um 1€ gestiegen, hat generell auch die Call-Option an Wert dazugewonnen. In den meisten Fällen steigt jedoch der Optionspreis um einen abweichenden Betrag, nicht aber exakt um 1€. Das Delta zeigt also die tatsächliche Stärke des Anstiegs in Relation zur Aktie an.

    Als Dezimalzahl angegeben, kann das Delta ausschließlich einen Wert zwischen 0 und 1 annehmen. Hat eine Option zum Beispiel ein Delta von 0,60, dann ändert sich der Optionspreis bei einer Wertveränderung der Aktie um 1€ um 0,60€. Da Call-Optionen positiv mit dem Preis des Basiswerts korrelieren – steigt der Preis des Basiswerts, steigt ebenso der Wert der Call-Option –, ist das Delta von Call-Optionen stets positiv. Für Put-Optionen gilt hingegen das Gegenteil. Da hier eine negative Korrelation zum Preis des Basiswerts vorliegt, findet man bei Put-Optionen ein negatives Delta wider.

    Gamma

    Ändert sich der Kurs des Basiswerts einer Option, dann bewegt sich eine Option entweder weiter aus dem Geld oder tiefer ins Geld. Infolgedessen verändert sich auch das Delta. Mit dem Gamma wird ebendiese Veränderungsrate des Delta bzw. die Veränderung des Deltas bei einer Preisveränderung des Basiswertes um eine Einheit gemessen. Die größten Gammawerte findet man bei Optionen am Geld, da sich hier die Preisänderungen des Basiswerts am stärksten auf das Delta auswirken.

    Theta

    Ein weiterer Options-Grieche, der eine signifikante Rolle für Optionsanleger spielt, ist das Theta. Das Theta nimmt Bezug auf den Zeitwert von Optionen. Wie wir bereits wissen, sichert sich der Optionsanleger mit dem Kauf einer Option das Recht, am oder bis zum Ablaufdatum der Option, Wertpapiere oder Aktien zu erwerben oder zu veräußern. Wird beispielsweise eine aus dem Geld befindliche Call-Option erworben, dann setzt sich die bezahlte Prämie nur aus dem Zeitwert zusammen. Bei aus dem Geld liegenden Optionen beträgt der innere Wert immer Null. Hat die Option an ihrem Verfallstag keinen inneren Wert, wird sie nicht ausgeübt und verfällt. Ab dem Moment, da die Option gekauft wird, beginnt ihr Zeitwert zu verfallen. Vorerst geschieht dieser Prozess relativ langsam, beschleunigt sich dann aber zum Verfallsdatum hin. Das Theta gibt also an, in welchem Ausmaß der Optionspreis sinkt, wenn sich die restliche Laufzeit um einen Tag verkürzt hat.

    Weil die Optionspreise auch von den erwarteten Kursschwankungen des Basiswerts abhängig sind, spielt die Volatilität eine maßgebliche Rolle. Sie stellt ja auch die zu erwartende Schwankungsbreite des Basiswertes bis zum Verfallsdatum dar, was für die Interpretation des Vega wesentlich ist.

    Das Vega einer Option gibt also das Veränderungsausmaß des Optionspreises bei einer Veränderung der Volatilität an. Nimmt die Volatilität zum Beispiel ab, bewegt sich der Preis des Basiswertes nur wenig, weshalb die Optionen auf den Wert günstiger werden.

    Nimmt die Volatilität hingegen zu, kommt es zu einer Zunahme der erwarteten Schwankungsbreite des Basiswertes und die Optionen werden kostspieliger. Das Vega richtet sich ebenfalls nach der Laufzeit einer Option sowie ihrem Ausübungspreis. Eine Option mit langer Laufzeit reagiert stärker auf Veränderungen der Volatilität als eine Option mit kurzer Laufzeit. Auch das Vega wird als Dezimalzahl ausgedrückt, welche auf die Veränderung der erwarteten (impliziten) Volatilität einer Option um einen Punkt Bezug nimmt.

    Wählen Sie eine Handelsstrategie

    Von Long Calls über Call Spreads bis hin zum Iron Butterfly, gibt es viele Strategien, die für die eigenen Handelsaktivitäten eingesetzt werden können. Wir stellen Ihnen im Nachfolgenden die populärsten Strategien vor:

    Calls und Puts bei Long-Positionen

    Calls und Puts bei Long-Positionen gehören zu den einfachsten Methoden des Handels mit Optionen. Sie bedeuten, dass Sie tatsächlich eine Option erwerben und so automatisch zu ihrem rechtmäßigen Besitzer werden. Einen Gewinn verschreiben Sie, wenn der zugrundeliegende Markt über (Call) oder unter (Put) den Basiswert zuzüglich Ihrer Prämie läuft. Die Kosten der Prämie machen hierbei den maximal möglichen Verlust des Trades aus.

    Sie besitzen bereits eine Anlage und möchten sich vor kurzfristigen Verlusten schützen? Dann können Sie das ohne Weiteres über eine Long-Put-Option tun – eine Strategie, die “married put”genannt wird.

    Calls und Puts bei Short-Positionen

    In einem Short Call oder Short Put nehmen Sie die Verkäuferseite bzw. die Seite des Writers ein. Die gedeckte Kaufoption ist die simpelste dieser Optionen. Bei dieser verkaufen Sie nämlich eine Call-Option bzw. eine andere Anlage. Den Aufschlag können Sie dann als Gewinn verzeichnen, wenn der Preis Ihrer veräußerten Anlagen nicht höher als der Ausübungspreis ist. Das Schreiben von Call- bzw. Kaufoptionen ist auch dann möglich, wenn Sie die Anlage nicht besitzen. Dies bezeichnet man dann als ungedeckte bzw. nackte Kaufoption. Es muss jedoch an dieser Stelle vermerkt werden, dass diese Variante eine ziemlich riskante Strategie ist, da möglicherweise die vollen Kosten der Aktien bezahlt werden müssen, um sie danach mit Verlust an den Inhaber zu veräußern.

    Straddle und Strangle

    Doch Sie müssen sich nicht bloß darauf beschränken nur eine einzelne Option zu traden. Ein Straddle zum Beispiel, was aus dem Englischen übersetzt soviel wie “Grätsche” bedeutet, macht den gleichzeitigen Kauf oder Verkauf von Call- und Put-Optionen mit denselben Verfallsterminen und Ausübungspreisen möglich. Hierbei profitiert man von der Volatilität, und das unabhängig von der Auf- und Abbewegung des zugrundeliegenden Marktes. Ist hingegen keine Volatilität gegeben, ist der Aufschlag weg.

    Eine vergleichbare Strategie ist ein Strangle (to strangle bedeutet “die Luft abschneiden”). In diesem Fall erwerben Sie einen Call mit um einen Tick höheren Ausübungspreis als beim entsprechenden Put. Um zu profitieren, benötigen Sie eine größere Kursbewegung, zahlen in der Regel jedoch weniger für die Handelseröffnung, da bei Illiquidität beide Optionen erworben werden.

    Selbstverständlich kann auch die andere Seite von Straddles und Strangles verwendet werden, indem die Short-Positionen genutzt werden, um von flachen Märkten zu profitieren.

    Spreads

    Spreads stehen für den gleichzeitigen Kauf und Verkauf von Optionen. In einem Call Spread beispielsweise, kann eine Call-Option erworben werden während eine andere zu einem höheren Ausübungspreis verkauft wird. Die erzielte Differenz zwischen den beiden Ausübungspreisen macht Ihren maximalen Gewinn aus.

    Der sog. Butterfly, bei welchem Put- bzw. Call-Optionen mit drei unterschiedlichen Ausübungspreisen bei festgesetzten Short- und Long-Positionen getradet werden können, ist weitaus komplexer. Gewinne können auf diese Weise dann erzielt werden, wenn kein übermäßiges Risiko besteht und die Volatilität gering ist. Man unterscheidet drei verschiedene Arten einer Schmetterlings-Strategie: Condor, Iron Butterfly sowie IronCondor.

    Wählen Sie aus, wie Sie traden möchten

    Es gibt zwei Wege, wie Sie Optionen erwerben und veräußern können.

    Options-Handel mit einem Broker

    Gelistete Optionen tradet man, gleich wie Aktien, an registrierten Börsen. Und genauso wie bei Aktien, müssen auch hier spezielle Bedingungen erfüllt sein, um Optionen direkt an einer Börse kaufen und verkaufen zu können. Deshalb wenden sich diesbezüglich die meisten Einzelhändler an einen Broker und tun dies über ihn.

    Wenn Sie sich entscheiden mit einem Options-Broker zu traden, traden Sie auf der Plattform des Brokers und führen die Order an der tatsächlichen Börse durch. Es ist üblich, dass für jeden Trade eine Kommission berechnet wird.

    Options-Handel über CFDs

    Handeln Sie Optionen über CFDs, dann haben Sie nur die Möglichkeit die CFDs des zugrundliegenden Marktes zu traden, nicht aber den Markt selbst. CFDs replizieren stets den Kurs des zugrundliegenden Marktes, womit Sie denselben Gewinn oder Verlust erzielen wie beim Handeln mit einem Broker, natürlich abzüglich der Kosten für die Positionseröffnung. Hierfür benötigen Sie ein Konto bei einem gehebelten Handelsanbieter.

    Eröffnen Sie ein Konto

    Um mit Optionspreisen handeln zu können, muss vorerst ein Konto eröffnet werden. Dieses ist in der Regel kostenlos, rasch angelegt und mit keinerlei Einzahlungs- oder Handelspflicht verbunden.

    Im nächsten Schritt müssen Sie Geld auf Ihr Kundenkonto einzahlen, bevor Sie den ersten Trade platzieren können. Wer zuerst seine Strategien für den Optionshandel ohne Risiko austesten möchte, kann dies über ein Demokonto mit virtuellem Geld tun.

    Ein Optionen-Beispiel zum Verständnis:

    Angenommen, der aktuelle Kurs einer Google-Aktie beträgt € 500,–. Sie denken, dass der Wert der Google-Aktie bis Dezember steigen wird. Sie beauftragen einen Broker mit dem Kauf einer Kaufoption:

    Vermögenswert: Google Aktie
    Ausübungspreis: € 520,–
    Verfallsdatum: 18. Dezember 2020
    Preis der Kaufoption (Prämie für den Verkäufer): € 32,–/Aktie.

    Sie erhalten zum Preis von € 32,–/Aktie das Recht auf den Kauf von Google-Aktien zu je € 520,–. In der Regel wird ein Optionskontrakt über 100 Aktien abgeschlossen. Sie bezahlen also 100 x € 32,–, in Summe € 3.200,–. Jetzt gibt es zwei Szenarien:

    Der Kurs fällt oder bleibt gleich – die Option verfällt: Der Kurs fällt auf € 480,–. Im Vergleich zum Kaufpreis von € 520,– ist der aktuelle Wert viel niedriger. Sie werden Ihre Kaufoption, also das Recht die Aktie um € 520,– zu kaufen, nicht ausüben. Sie verlieren € 3.200,–.

    Der Kurs steigt – Sie üben die Option aus: Wenn der Kurs zum Beispiel auf € 600,– je Aktie steigt, werden Sie die Option ausüben. Sie haben das Recht, die Aktie um € 520,– zu kaufen, obwohl Sie an der Börse mehr Wert ist. Das heißt, Sie erhalten die Aktie um € 80,–/Aktie billiger. So zahlen Sie € 52.000,– und sparen sich in Summe € 8.000,–.

    Anschließend verkaufen Sie die Aktie wieder an der Börse zum aktuellen Preis. Sie erhalten somit € 60.000,–. Ziehen Sie die Investitionskosten der Kaufoption von € 3.200,– ab, erhalten Sie einen Reingewinn von € 4.800,–.

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