Lohnen sich binäre Optionen – Binäre Optionen 2020

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Contents

Lohnen sich binäre Optionen?

11. September 2020 By Redaktion Kommentar verfassen

Lohnen sich binäre Optionen für den Handel?

Wenn man sein Geld kurzfristig anlegen bzw. vermehren möchte, stellt man sich die Frage, mit welchen Möglichkeiten es sich lohnt sein Geld zu investieren, welcher Bereich lohnt sich beim Handel wirklich!

Natürlich kommt man da auch zum Bereich bzw. zum Handel mit binären Optionen, doch lohnen sich binäre Optionen, um sein Kapital zu investieren, oder sollte man doch lieber nur Forex und CFDs für den Handel nutzen?

Dabei sollte man sich die Frage stellen, wie schnell man sein Geld bzw. Kapital vermehren möchte, denn binäre Optionen lohnen sich auf jeden Fall und hier sind schnelle Gewinne möglich, wenn man auch den Handel mit binären Optionen versteht…

Binäre Optionen – lohnt sich das?

Der Handel mit binären Optionen ist eher für den schnellen Handel gedacht, also für schnelle Rendite mit dem eingesetzten Kapital, denn wenn man auch mittelfristige Laufzeiten bei binäre Optionen nutzt, so handelt man doch immer auf Tagesbasis!

Binäre Optionen lohnen sich also für schnelle Rendite, denn meist werden Laufzeiten von 15 bis 60 Minuten beim Handel genutzt und das bringt im Schnitt um die 80% Rendite, also ist es doch lohnenswert mit binären Optionen zu spekulieren.

Der Vorteil gegenüber Forex und CFDs ist, man kann mit geringem Kapital in den Handel starten und kann trotzdem sehr gute Rendite erzielen…dazu ein kleines Rechenbeispiel, um zu zeigen wieso sich der Handel mit binäre Optionen lohnen kann…

Wenn man ein Startkapital von 200,-€ hat und pro Trade 5% vom Kapital einsetzt (10,-€), dann kann man mit diesen 10 Euro im Durchschnitt 8,-€ Rendite machen und das innerhalb von 15 bis 60 Minuten!

Bei 3 gewonnenen Trades pro Handelstag sind das 24,-€ pro Tag und 120,-€ pro Woche…in einem Monat kann man so 480,-€ verdienen…mit nur 3 Trades pro Tag, was somit den Handel mit binären Optionen doch sehr lohnenswert macht.

Bei 3 Trades pro Tag muss man nicht einmal große Risiken eingehen, denn die 3 Trades bekommt man schon allein aus sicheren Kursausbrüchen zusammen und kann so im Jahr schnell einmal 6000,-€ dazu verdienen.

Binäre Optionen lohnen sich für Handel

Das tolle ist beim Handel mit binären Optionen, man muss nicht lange nach einer Möglichkeit suchen, denn die Märkte liefern die Chance auf Rendite und alles kann bequem von zu Hause aus gemacht werden!

Natürlich sollte man sich beim Handel mit binären Optionen auskennen, also wissen worauf es beim Handel mit binären Optionen ankommt und auf was man beim Handel achten muss, denn nur so kann man sicher spekulieren.

Man muss nach Signalen und Einstiegspunkten für den Handel suchen, am besten eignen sich Kursausbrüche für den sicheren Handel mit binären Optionen, aber auch die muss man zuerst einmal erkennen können.

Daher sollte man zuerst mehr über den Handel mit binären Optionen erfahren, was man mit Hilfe eines Online-Kurs machen kann, wie etwa mit dem Binary Option Kurs, wo man alle Bereiche beim Handel mit binären Optionen erklärt bekommt.

Der Kurs dauert 16 Wochen und nach dem Binary Option Kurs kann man erfolgreich binäre Optionen handeln, von zu Hause aus und kann so sehr schnell mehrere Hundert bis Tausend Euro zusätzlich im Monat verdienen.

Für den Kurs und für zusätzliches Einkommen sollte man sich die Zeit nehmen, den Handel mit binären Optionen lernen und dann erfolgreich mit binären Optionen handeln…aber es gibt auch noch weitere Möglichkeiten, wo man nichts lernen muss.

Lohnen sich binäre Optionen zum Geld verdienen?

Wenn man keine Zeit zum lernen und für einen Kurs hat, dann kann man auch Signale von Signalanbietern nutzen, denn dann bekommt man die Handelssignale per SMS und Email zugeschickt und muss diese nur noch bei einem Binary Broker setzen!

Auf jeden Fall kann sich der Handel mit binären Optionen lohnen, jedoch muss man die richtigen Informationen nutzen, die richtigen Seiten kennen, denn nur dann wird man auch Erfolg mit binären Optionen haben und Rendite mit dem eigenen Kapital erzielen!

Vor- und Nachteile von Optionen: Das bietet Ihnen der Handel mit Optionen

Der Kapitalmarkt ist voller Chancen und Risiken. Um die Chancen zu erhöhen und die Risiken zu minimieren, sollten private Investoren ihr Repertoire an Finanzprodukten, die sie beherrschen, stetig erweitern bzw. ihre Fähigkeiten verbessern. Ein häufig zu Unrecht vernachlässigtes Instrument sind dabei Optionen. Teils aufgrund falscher Vorurteile, teils aufgrund von Verwechslungen werden Optionen immer wieder als gefährliche und hochgradig riskante Instrumente zum Investieren oder gar Zocken betrachtet. Doch die Wahrheit ist eine andere: Obwohl natürlich auch mit Optionen falsch gehandelt und risikoreich investiert werden kann, dienen sie oft sogar der Absicherung oder bieten die Möglichkeit, mit geringem Kapital Chancen zu ergreifen. Die Vor- und Nachteile von Optionen müssen klar offengelegt werden, dann können auch Sie als Investor von Optionen profitieren.

  • Optionen sind ein stetig beliebter werdendes, aber noch vergleichsweise unbekanntes Instrument für Investitionen.
  • Mit Optionen kann in verschiedene Anlageklassen investiert werden.
  • Inhaber von Optionen erhalten für eine vergleichsweise kleine Prämie Rechte und gehen keinerlei Pflichten ein.
  • Mit Optionen können private Investoren auf steigende und fallende Kurse setzen, ohne komplizierte Leerverkäufe durchführen zu müssen.

Inhalt:

plus500 Weiter zur Anmeldung: www.plus500.de

  • Die wichtigsten Vorteile von Optionen
  • Wo Licht ist, da ist auch Schatten: Nachteile von Optionen
  • Gibt es eine Nachschusspflicht bei Optionen?
  • Verwechslungsgefahr: Optionen und Optionsscheine sind nicht das Gleiche!
  • Die Absicherung und der im Risiko begrenzte Nebenverdienst mit Aktien
  • Wer mit Bedacht vorgeht und Optionen zu nutzen versteht, der hat viele Asse im Ärmel, die anderen Marktteilnehmern fehlen!
  • Verwandte Artikel – Dies könnte Sie auch interessieren

Die wichtigsten Vorteile von Optionen

Wer sich mit den verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt, die der Kapitalmarkt privaten Anlegern bietet, wird schnell feststellen, dass alle Instrumente ihre Vor- und ihre Nachteile haben. Ebenso ist es bei Optionen. Im Folgenden werden zunächst die wichtigsten Vorteile von Optionen aufgezählt und kurz erklärt.

Der für viele Investoren größte Vorteil ist die Möglichkeit, unproblematisch auch auf fallende Kurse setzen zu können. Ein Leerverkauf mit Aktienleihe oder die Eröffnung eines Kontos bei einem ausländischen Broker ist somit entbehrlich. Put-Optionen eignen sich, um an fallenden Kursen mitverdienen zu können. Sie können sich sogar entscheiden, „short“ zu gehen, indem Sie selbst Optionen auf steigende Kurse (also Call-Optionen) schreiben, wenn Sie davon ausgehen, dass die Kurse fallen werden. Eine weitere beliebte Eigenschaft von Optionen ist der geringe Kapitalbedarf. Durch die Natur der Option, die eben nur ein Recht auf den Kauf eines Basiswerts darstellt, kann mit einem viel kleineren Kapitaleinsatz ein Investment getätigt werden, was zum Beispiel direkt in den Basiswert kaum möglich wäre. So sind etwa hundert Call-Optionen auf eine bestimmte Aktie weitaus günstiger, als die Aktie selbst hundertmal zu kaufen. Eng mit diesem Vorteil verbunden ist der Hebeleffekt von Optionen. Je nach Ausstattung der Option steigt bzw. fällt diese im Wert überproportional zu der Entwicklung des Basiswertes. Dies ist für den Investor ein potenzieller Vorteil, der jedoch bei negativem Verlauf des Investments schnell in einen Nachteil umschlagen kann.

Als Käufer und somit Inhaber einer Option erwirbt man nur Rechte, aber keine Pflichten. Das Risiko liegt nur noch in der Höhe des investierten Kapitals vor, eine Kaufpflicht oder ähnliches entsteht in keinem Fall.

Plus500 bietet mehr als nur CFD-Aktien, auch Kryptowährungen oder Devisen-Handel werden angeboten

Wo Licht ist, da ist auch Schatten: Nachteile von Optionen

Wie eigentlich immer in Sachen Investments und Kapitalmarkt sind Chancen und Risiko ein voneinander untrennbares Pärchen. So ist es auch bei Optionen. Kurz erwähnt wurde bereits das größte Risiko und somit der größte Nachteil von Optionen: das Verlustrisiko, das bei Optionen, wenn auch in begrenzter Höhe, ungleich höher ist als bei direkten Investments in den Basiswert.

Das klingt kompliziert, ist es bei genauerer Betrachtung jedoch nicht, was anhand eines Beispiels gut veranschaulicht werden kann: Angenommen, eine Aktie X steht bei 100 Euro und ein Investor hält diesen Kurs für zu niedrig. Er kauft demnach Call-Optionen auf den Basiswert X günstig für beispielsweise 100 Euro als Ausübungspreis ein. In der Zukunft fällt der Wert der X-Aktie jedoch bis auf 95 Euro und auch am Verfallsdatum seiner Optionen hat sich die Situation nicht verbessert. Die Optionen sind somit wertlos geworden und er hat 100 Prozent seines investierten Kapitals verloren. Hätte er die X-Aktie hingegen direkt gekauft, hätte der Investor nur 5 Prozent seines Kapitals verloren. Er hätte zwar viel mehr einsetzen müssen, könnte dafür aber die Aktie langfristiger halten und auf eine Erholung warten. Optionen sind riskanter, weil die erwartete Bewegung in dem Zeitraum bis zum Verfallsdatum eintreten muss. Dafür spart sich ein Investor beim Einsatz viel Kapital.

Ein weiterer Nachteil von Optionen ist die Bündelung der Basiswerte. Optionen werden in aller Regel als Kontrakte verkauft, in denen mehrere Optionen gebündelt sind. So ist der Kauf einer einzigen Option auf eine Aktie die Ausnahme und nur selten möglich. Bei teureren Aktien bringt das wiederum einen Kapitalbedarf mit sich, der der Grundidee und Strategie eines Optionshandels widerspricht.

Die größten Vorteile im Überblick:

  • Mit Optionen können Investoren vergleichsweise einfach sowohl an steigenden als auch an fallenden Kursen partizipieren und verdienen.
  • Anders als bei Aktien können Investoren selbst Optionen herausgeben bzw. diese „schreiben“.
  • Der Kapitalbedarf beim Handel mit Optionen ist ungleich geringer als bei direkten Investments in die entsprechenden Basiswerte.
  • Durch diesen geringeren Kapitaleinsatz ergibt sich ein Hebel, der im Falle eines positiv verlaufenden Investments natürlich zum Vorteil wird.
  • Als Inhaber einer Option hat man nur Rechte erworben; es schließt sich daran keine Pflicht zum Kauf oder ähnliches an.

Die größten Nachteile im Überblick:

  • Bleibt eine Option bis zum Verfallsdatum aus dem Geld, erleidet der Investor einen Vollverlust.
  • Der Hebel, der bei positiven Verlauf zum Vorteil wird, wirkt bei negativem Verlauf zum Nachteil des Investors.
  • Optionen werden gebündelt als Kontrakte verkauft und sind somit nicht in jedem Fall ganz so flexibel handhabbar wie etwa Aktien.

plus500 Weiter zur Anmeldung: www.plus500.de

Gibt es eine Nachschusspflicht bei Optionen?

Ein Begriff, der immer wieder durch Nachrichten und soziale Medien geistert, ohne allen privaten Anlegern wirklich geläufig zu sein, ist die Nachschusspflicht. Sie ist für viele Anleger ein rotes Tuch, denn hier droht unbegrenzter Verlust. Spätestens jetzt sollte die Aufmerksamkeit zu hundert Prozent da sein, denn unbegrenzter Verlust ist hier wörtlich zu verstehen. Theoretisch ist jeder Verlust bei einer Nachschusspflicht möglich.

Doch beim Handel mit Optionen gibt es in den meisten Fällen gar keine Nachschusspflicht. Insbesondere Käufern von Optionen droht keine Nachschusspflicht. Ihr Risiko ist auf den Kapitaleinsatz begrenzt, der für den Kauf der Optionen nötig war, egal ob Put- oder Call-Optionen. Setzt ein Investor auf fallende Kurse und der Kurs steigt und steigt, ist seine Option lediglich aus dem Geld und verfällt am Verfallsdatum. Gleiches gilt für Investoren, die auf steigende Kurse spekuliert haben: Bricht der Kurs ein, verfällt die Option mit dem Verfallsdatum, weitere Kosten können nie entstehen.

Eine Nachschusspflicht droht grundsätzlich nur dem Emittenten, also dem Verkäufer (auch Stillhalter genannt) von Optionen – und auch das nur in einem ganz besonderen Fall: Bietet ein Emittent Optionen auf Aktien an, die er zu diesem Zeitpunkt nicht besitzt, kommt ihm theoretisch ein unbegrenztes Risiko zu. Angenommen, eine Aktie kostet 100 Euro und die Prämie für eine emittierte Call-Option beträgt 10 Euro, dann würde der Stillhalter ab einem Kurs von 110,01 Euro Verluste machen. Hätte er die Aktie nicht selbst in seinem Besitz, sondern müsste diese im Falle der Ausübung erst kaufen, müsste er diese später zu einem beliebig hohen Preis einkaufen, um sie dem Optionskäufer dann für 100 Euro zu übergeben. Hier bestünde insofern eine unbegrenzte Nachschusspflicht. Insbesondere für Einsteiger empfiehlt es sich, entweder nur auf den Kauf von Optionen zurückzugreifen oder nur Optionen auf Aktien anzubieten, die im eigenen Besitz sind. Man spricht in solchen Fällen von „Covered Calls“.

Das Demokonto von Plus500 bietet die Möglichkeiten verschiedene Strategien zu testen

Zwischenfazit zur Nachschusspflicht:

Wer nur als Käufer von Optionen auftritt, hat nie eine Nachschusspflicht zu befürchten. Wer als Verkäufer (Stillhalter) von Optionen agiert, muss ebenfalls keine Nachschusspflicht befürchten, wenn er die entsprechende Aktie hält. Bei Put-Optionen ist das Risiko gleichsam auf den Vollverlust begrenzt.

Nur Verkäufer, die Call-Optionen anbieten, deren Basiswerte sie selbst nicht besitzen, gehen das Risiko einer theoretisch unbegrenzten Nachschusspflicht ein. Letzteres sollte daher nur von ausgewiesenen Experten mit hohen Rücklagen getätigt werden, da ein sogenannter Margin-Call (ein Warnanruf mit Aufforderung zum Nachschießen von Sicherheiten der Depotbank) jederzeit möglich ist.

Verwechslungsgefahr: Optionen und Optionsscheine sind nicht das Gleiche!

Ein weiterer Risikofaktor, der aber von gewissenhaften Investoren schnell und einfach ausgemerzt werden kann, ist eine Verwechslung von Optionen und Optionsscheinen. Beide klingen zwar ähnlich und sind in ihrer Wirkungsweise miteinander verwandt, es gibt jedoch ein paar entscheidende Unterschiede.

Der Handel von Optionen findet an Terminbörsen wie zum Beispiel der Eurex statt. Alle an dieser Börse zugelassenen Marktteilnehmer können dort diese Optionen kaufen oder emittieren und verkaufen. Es gibt somit keine zentralen Emittenten, sondern viele dezentrale Händler, die dort Optionen anbieten. Die Terminbörse selbst organisiert nur den Handel und strukturiert und standardisiert die angebotenen Optionen. Der Preis von Optionen ist stets nur ein Resultat von Angebot und Nachfrage nach der jeweiligen Option am Markt. Ein Emittenten-Risiko gibt es nur insoweit, als die jeweiligen Optionen besichert sein müssen, worauf wiederum der Broker achtet, der die Marktteilnehmer am Handel zulässt.

Optionsscheine hingegen werden an der klassischen Wertpapierbörse oder im Direkthandel außerhalb der Börsen gehandelt. Die Scheine werden von Banken emittiert und der Käufer unterliegt einem Emittenten-Risiko. Zudem ergeben sich die Preise nicht automatisch nach Angebot und Nachfrage, sondern werden von den Emittenten fortlaufend aktualisiert und angepasst. Die „Bid“- und „Ask“-Kurse orientieren sich zwar an denen vergleichbarer Optionen an den Terminbörsen, sind jedoch abhängig von der Entscheidung des Emittenten und somit oft ungleich teurer.

plus500 Weiter zur Anmeldung: www.plus500.de

Die Absicherung und der im Risiko begrenzte Nebenverdienst mit Aktien

Mit Optionen lassen sich grundsätzlich zwei sehr sinnvolle Strategien verfolgen, die zeigen, wie vorteilhaft ein gekonnter Umgang mit Optionen für Sie als Investor sein kann:

Absicherung ist in unsicheren Zeiten ein Thema, das insbesondere private Anleger mit bereits recht hohem Kapital bzw. Depotstand beschäftigt. Ab einem gewissen Grad geht es nicht mehr nur um Rendite, sondern ebenso um Kapitalschutz. Das liegt daran, dass es einen festzustellenden Grenznutzen bei der Menge von „mehr Geld“ gibt. Um es auf den Punkt zu bringen: Die erste Million zu behalten ist wichtiger, als die zweite Million zu verdienen.

Wer zum Beispiel ein großes Aktiendepot hat und unsichere Zeiten an den Märkten, eine Baisse oder gar einen Crash befürchtet, der sollte über eine Absicherung seines Depots nachdenken. Der simpelste Weg wäre der Verkauf der Wertpapiere. Doch wenn jemand auf laufende Einnahmen über Dividenden angewiesen ist, ist dies nur schwer möglich. Es kommt aber eine Absicherung durch Optionen in Frage. Für vergleichsweise kleines Geld lassen sich Put-Optionen auf die gehaltenen Aktien kaufen, deren Wert im Falle eines Kurseinbruches ansteigen und somit die Buchverluste der Aktien auffangen würde.

Geht ein Aktienbesitzer hingegen von steigenden Kursen aus, kann er „Covered Calls“ auf seine Aktien schreiben und somit versuchen, die Prämien zu kassieren, bei dem begrenzten Risiko, seine Aktien für weniger Geld als sie zu dem entsprechenden Zeitpunkt wert wären, abgeben zu müssen.

Der Broker DEGIRO überzeugt durch seine günstigen Konditionen

Wer mit Bedacht vorgeht und Optionen zu nutzen versteht, der hat viele Asse im Ärmel, die anderen Marktteilnehmern fehlen!

Um es klarzustellen: Optionen unterliegen dem Marktrisiko wie alle anderen Instrumente am Finanzmarkt auch. Doch Optionen bieten Möglichkeiten, die andere Instrumente so gerade nicht bieten. Die Absicherung eines großen Portfolios ist mit Optionen relativ günstig umsetzbar, ohne gleich große Positionen auflösen zu müssen. Mit kleineren Konten können größere Trades durchgeführt werden. Und wer es versteht, hin und wieder durch eigene Aktien gedeckte Optionen zu schreiben, der kann seine Performance im Vergleich zum klassischen „Buy and Hold“-Anleger noch einmal deutlich nach oben schrauben. Die Arbeit mit Optionen ist flexibel und bietet vielfältige Chancen, wenn man sich mit der Thematik auseinandergesetzt hat. Für bedachte Investoren bieten sie daher deutlich mehr Vor- als Nachteile und sollten daher von Ihnen genutzt werden.

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

Handel ab Juli 2020 ausgesetzt:

Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

Rang Anbieter Minikontrakte Krypto handelbar Handelskosten Konto Ab Testbericht Zum Anbieter
nein ja A- $20 IQ Option
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja nein A+ 0 € LCG
Erfahrungen
Zum Anbieter
ja ja A 100 € AvaTrade
Erfahrungen
Zum Anbieter
4 nein nein A 2.500 € WH Selfinvest
Erfahrungen
Zum Anbieter

Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

Jetzt zum Broker Plus500 und klassische Optionen handeln

Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

Plus500 bietet Anlegern eine große Auswahl an klassischen Optionen

Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

Jetzt zum Broker Plus500 und klassische Optionen handeln

Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

Die Webseite von Plus500 ist übersichtlich strukturiert

Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

Mobiler Handel immer wichtiger

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

Jetzt zum Broker Plus500 und klassische Optionen handeln

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Binäre Optionen von A bis Z
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: