Krypto Broker im Vergleich – der große Broker Test

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Krypto Broker Vergleich – Die besten Krypro Broker im Test!

Kryptowährungen verfügen über einen besonderen Charme. Der Handel mit Währungen, die von den Staaten und Ländern gar nicht ins Leben gerufen wurden, war lange Zeit lediglich eine utopische Denkweise. Heute jedoch haben die Kryptowährungen sich auf den Märkten einen festen Platz verdient und Anleger können den Handel starten. Bislang gibt es noch nicht viele Broker, die diesen Handel auch ermöglichen. Die Tendenz ist steigend. Um beim Handel wirklich Erfolg zu haben, empfiehlt es sich, sich zuvor mit der Thematik der Kryptowährungen zu beschäftigen und mit einer guten Grundlage das Trading zu starten.
Mit dem nachfolgenden Vergleich der Kryptowährungen CFD Broker erhalten Sie einen Einblick in die Anbieter für den Handel mit Bitcoins und Altcoins und können sich ein erstes Bild über die Optionen machen.

  • Immer mehr Kryptowährungen CFD Broker am Markt
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Wissenswertes über die Kryptowährungen

Die Gedanken, die sich viele Menschen über die eigenen Finanzen machen, gehen in verschiedene Richtungen. Wie sicher ist mein Geld? Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit für eine Inflation? Was passiert eigentlich mit meinem Geld, wenn es auf der Bank liegt? Die Transparenz im Bankenwesen und generell auf den Finanzmärkten ist für die meisten Menschen gar nicht gegeben. Nicht immer ist nachvollziehbar, wann Währungen nachgedruckt werden, wie die Banken mit den Geldern verfahren und welche Aspekte sonst noch das finanzielle Eigentum beeinflussen. Schon lange gibt es daher Menschen auf der ganzen Welt, die darüber nachdenken, wie man das Bankenwesen umgehen sowie Finanzen transparenter machen könnte.
Das Ergebnis aus diesen Gedanken sind die Kryptowährungen. Über lange Jahre hinweg waren die Kryptowährungen vor allem eine Idee, die in Communitys, Büchern und Filmen gereift ist. Das ging so lange, bis jemand die Sache in die Hand genommen hat. Der Name dieser Person war Satoshi Nakamoto. Er ist bekannt geworden als der Erfinder der Bitcoins. Die Bitcoins sind die erste Kryptowährung, die an den Markt gegangen ist. Bis heute ist Bitcoin im Erfolg ungebrochen und hat eine beeindruckende Karriere bei der Wertentwicklung hingelegt. Davon profitierten in erster Linie die Nutzer, die in der Anfangszeit in die Cryptocoins investiert haben. Damals, als die Coins ausschließlich einen ideellen Wert aufwiesen, waren sie besonders erschwinglich. Wer heute Bitcoin besitzen möchte, muss dafür vierstellige Beträge in die Hand nehmen.

IQ Option bietet auch den Handel mit Kryptowährungen an

Der Erfolg von Bitcoin bliebt natürlich nicht unbeobachtet und der Wunsch, Alternativen zur einzigen Kryptowährung auf dem Markt anzubieten, war groß. So entstanden immer mehr Altcoins, wie die Litecoins oder auch Ethereum.
Die Grundlage der Kryptowährungen ist allerdings meist gleich. Die Währungen werden durch ein Netzwerk kontrolliert. Die Nutzer haben den vollen Einblick in die Transaktionen, die Menge der Cryptocoins sowie die Entstehung neuer Coins. Zudem besteht die Möglichkeit, die Währungen nicht nur einfach zu kaufen. Man kann sie sich auch erarbeiten. Beim sogenannten Mining beginnen die Nutzer damit, nach den Kryptowährungen zu schürfen. Zudem profitieren immer mehr Trader von den aktuellen Entwicklungen. Der Handel mit CFD Bitcoins steigt an, die Möglichkeiten nehmen zu. Ob Forex oder CFD-Trading – die Varianten sind vielseitig und es lohnt sich, diese näher unter die Lupe zu nehmen.
Das macht Kryptowährungen aus:

  • Die Entstehung und Entwicklung der Coins ist transparent.
  • Das Netzwerk ist die Basis für den Erfolg.
  • Es gibt kein Bargeld bei Kryptowährungen.

Drei Kryptowährungen CFD Broker vorgestellt

Der CFD Kryptowährungen Handel ist bisher noch eher übersichtlich gehalten. Das zunehmende Interesse sorgt jedoch dafür, dass immer mehr Broker auf diesen Bereich aufmerksam werden und damit beginnen, diese Variante zur Verfügung zu stellen. Im großen Kryptowährungen CFD Broker Vergleich erhalten Trader einen Überblick über die Anbieter und können sich die verschiedenen Trading-Optionen bei den CFD Brokern für Kryptowährungen in Ruhe ansehen. Drei von ihnen stellen wir im Folgenden kurz vor.

IQ Option

Bei IQ Option handelt es sich um einen Broker, der für seine kundenfreundlichen Konditionen und in den vergangenen Jahren vor allem für den Handel mit klassischen Optionen bekannt ist. Seit 2020 können Trader bei IQ Option auch Forex und CFDs handeln – und auch Kryptowährungen zählen mittlerweile zum Angebot. Dieses kann sich durchaus sehen lassen. Neben Bitcoin stehen auch alternative digitale Währungen zur Verfügung: Kunden des Brokers können zwischen Bitcoin Cash, Ethereum, Ethereum Classic, Ripple, Litecoin, Dash, Monereo, IOTA und einigen anderen Kryptowährungen wählen. Für den Handel der virtuellen Währungen wurde das Open Trading Network entwickelt. Das Trading ist über dieses Netzwerk rund um die Uhr möglich.

FXOpen

Manche Trader haben bereits eine klare Vorstellung davon, wie sie den CFD Bitcoin Handel gerne starten möchten. Bei FXOpen gibt es die Variante, mehrere Altcoins sowie Bitcoin zu handeln und zwar gegen bekannte Währungen, wie USD oder EUR. Für die spekulative Seite stellen Altcoins einfache eine gute Wahl dar. Das wird schon im CFD Altcoin Vergleich deutlich. Der direkte Handel der Kryptowährungen gegen klassische Währungen gestaltet das Angebot von FXOpen so interessant. Die Entwicklung einer Technologie stellt die Basis für den Handel bei dem Broker. Interessant zu wissen ist, dass Trader nicht gegen den Broker handeln, sondern gegen Marktteilnehmer. Damit ist der Ablauf ganz besonders fair gehalten.Der Broker gibt an, dass mit variablen Spreads gearbeitet wird. Mit Gebühren in Höhe von 0,25 % Half-Turn ist der CFD Kryptowährungen Handel auch sehr übersichtlich bei den Kosten gehalten. Es bestehen keine Vorgaben für maximale Transaktionsgrößen. Lediglich die minimalen Größen sind mit 0,01 Lots angegeben. Besonders positiv: Trader können mit einem Demokonto zunächst in aller Ruhe in den Handel starten und laufen nicht Gefahr, bei der Spekulation direkt Geld zu verlieren.

Die Webseite des Brokers FXOpen im Überblick

eToro

Ebenfalls ein Broker, der den Handel mit Kryptowährungen ermöglichst, ist eToro. Der Broker ist dabei noch relativ frisch am Markt mit diesem Angebot. So wurden die Kryptowährungen erst Mitte 2020 ins Angebot mit aufgenommen – dafür aber von Beginn an umfassend, denn Trader können mit Litecoin und Bitcoin, DASH und Ethereum handeln. Der Fokus des Brokers liegt also auf den beliebtesten und bekanntesten Cryptocoins, die derzeit am Markt zu finden sind. Wer investieren möchte, der muss bei eToro nach dem Crypto Copy Fund schauen. Der Differenzkontrakt ist für Einsteiger und auch für erfahrene Trader eine interessante Anlaufstelle, wenn man auf die Kursveränderungen setzen möchte. Die zweite Variante stellt der Currency Copy-Fund dar. Allerdings stehen bei diesem nur Ethereum und Bitcoin zur Verfügung. Dennoch bietet das Angebot eine sehr gute Grundlage für den Broker und für die Trader. Allein Bitcoin und Ethereum unterscheiden sich teilweise deutlich. Während Bitcoin den Anspruch hat, früher oder später alle Währungen zu ersetzen und die Transaktionen hier durchaus einige Minuten in Anspruch nehmen, steht Ether für besonders schnelle Transaktionen.
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Die wichtigsten Merkmale für einen guten Broker

  • Faire und transparente Gebühren
  • Demokonto als wichtige Grundlage
  • Nachweisbare Regulierung
  • Sehr guter Support

Das Angebot für den CFD Kryptowährungen Handel spielt natürlich eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Brokers. Allerdings gibt es auch andere Aspekte, die Trader nicht außen vor lassen sollten, wenn sie den Bitcoin Handel starten möchten.
Einer der Aspekte, die für Einsteiger und für fortgeschrittene CFD Kryptowährungen Trader eine große Rolle spielen, ist die Sicherheit. Das Geld, welches bei einem Broker in Cryptocoins investiert wird, wird durch den Trader natürlich einem Risiko ausgesetzt. Dieses Risiko kann der Trader jedoch selbst einschätzen. Anders sieht es aus, wenn die Sicherheit für die Gelder durch den Broker nicht gegeben ist. Daher sollte man bei der Suche nach einem Anbieter stets auf die Regulierung achten. Zudem können Erfahrungen anderer Trader sehr gut bei der Einschätzung helfen.
Die Gebühren sind der Bereich, der bei einem Broker besonders transparent sein sollte. Nichts ist so ärgerlich wie eine Gebührenrechnung, die ein Trader nicht nachvollziehen kann. Zudem spielen günstige Kosten eine große Rolle. Geringe Gebühren sind ein Anhaltspunkt dafür, dass eine Rendite nicht stark gemindert wird. Wer also unsicher ist, welcher Broker es werden soll, der kann diesen Aspekt in seine Entscheidung einfließen lassen.
Ein Demokonto ist ein Faktor, der nicht jedem Trader beim Kryptowährungen CFD Handel als wichtig erscheint. Tatsächlich hat es sich durchaus bewährt, wenn dies angeboten wird. Allein der Fakt, sich zunächst in Ruhe mit dem Thema beschäftigen zu können, um dann mit Echtgeld zu starten, ist interessant. Oft wissen nicht nur Einsteiger ein Demokonto zu schätzen. Auch erfahrene Händler greifen gerne auf die Möglichkeit zurück, ihre Strategien von Grund auf zu testen. Das funktioniert bei Kryptowährungen ebenfalls sehr gut.
Der Support kann interessant werden, wenn es zu Problemen oder zu Unklarheiten kommt. Nachfragen sollten durch den Support schnell und kompetent beantwortet werden. Dazu kommt, dass auch die Sprache der Service-Mitarbeiter die Entscheidung beeinflussen kann.

Bitcoins und Altcoins – wo liegt der Unterschied?

Bei der Beschäftigung mit der Thematik der Kryptowährungen stoßen Trader auf den Begriff der Altcoins. Die Vermutung, dass dies etwas mit den ersten Cryptocoins zu tun haben könnte, die auf dem Markt waren, geht in die falsche Richtung. Tatsächlich stehen die Altcoins für die „alternativen Coins“. Das Angebot von Bitcoin kam bei den Nutzern so gut an, dass es natürlich nicht lange gedauert hat, bis es weitere Varianten gab. Diese Alternativen zu Bitcoin wurden als Altcoins bezeichnet.
Interessant ist nun in erster Linie die Frage, wo die Unterschiede liegen. Bei den meisten Altcoins sind diese tatsächlich nicht auf den ersten Blick zu erkennen und noch weniger, wenn man gerne den CFD Altcoin Handel oder den CFD Bitcoin Handel starten möchte. Häufig wurde sich bei der Entwicklung der Altcoins an den Bitcoins orientiert und das macht sich bemerkbar. Das Mining stellt daher ein sehr großes Thema dar. Unterschiede gibt es jedoch beispielsweise bei der Schnelligkeit, mit der die Transaktionen ausgeführt werden. Bei den Bitcoins kann dies bis zu zehn Minuten in Anspruch nehmen, viele der Altcoins setzen hier auf Schnelligkeit. Auch die Anonymität ist ein essenzieller Faktor, der eine Rolle spielt. Es gibt Altcoins, bei denen gerade diese besonders im Fokus steht.
Ein weiterer wichtiger Punkt sind natürlich die Preise für die Cryptocoins. Auch hier sind die Unterschiede besonders groß und daher wichtig für den Trader, der seine Investition tätigen möchte.

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Von den Erfahrungen bei der Brokerauswahl profitieren

Neben den Faktoren in Bezug auf die Sicherheit, die Kosten sowie den Service, kann es bei einer Suche nach dem passenden Broker für den CFD Kryptowährungen Handel sinnvoll sein, einen Blick auf die Erfahrungen anderer Trader sowie auf objektive Berichte zu werfen. Der optimale Auftritt eines Brokers muss grundsätzlich nicht bedeuten, dass man als Trader mit dem Anbieter auch zufrieden ist. In den persönlichen Berichten anderer Händler lässt sich allerdings schnell erkennen, wie gut der Broker zu den eigenen Vorstellungen passt und wo man eventuell Abstriche machen sollte, wenn man sich für einen Anbieter entscheidet.

Warum Trader stets auf ein Demokonto setzen sollten

Das Demokonto wird in unserem CFD Broker mit Kryptowährungen Vergleich immer wieder erwähnt. Dies hat einen guten Grund. So stellt es für den Trader eine Möglichkeit dar, möglichst ohne das Risiko von einem Verlust aktiv mit Kryptowährungen zu handeln. Die Kryptowährungen an sich sind bereits ein Feld, das ein wenig Zeit braucht, bis man sich als Trader einen Überblick verschafft hat. Mehr als 700 verschiedene Sorten stehen zur Verfügung. Dazu kommen die unterschiedlichen Handelsfunktionen sowie die Auswahl an verschiedenen Handelsvarianten.
Das Demokonto hat überdies die Funktion, dass sich Trader mit der Handelsumgebung beim Anbieter vertraut machen können. Die Funktionsweise der Handelsplattform ist dabei ebenso interessant wie der Support oder die Ein- und Auszahlung. Mit dem Demokonto können Trader somit erst einmal eine Testphase einlegen, auf deren Basis sie sich dann entscheiden, ob sie weiter bei dem Broker bleiben möchten.
Die wichtigsten Fakten rund um das Demokonto:

  • Normalerweise voller Funktionsumfang für das Trading mit Spielgeld
  • Zugriff auf die Handelsplattform
  • Option für die Übersicht über das Angebot des Brokers
  • Strategien ohne Risiko ausarbeiten

Was spricht für den Handel mit Kryptowährungen?

Inwieweit der Handel mit Kryptowährungen für einen Trader wirklich interessant ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Natürlich handelt es sich bei dem Angebot von einem CFD Broker mit Kryptowährungen um den Handel mit nicht existenten Währungen im klassischen Sinne. Die Entwicklung der letzten Monate und Jahre hat deutlich gemacht, dass hier durchaus Potenzial zu sehen ist. Allein Bitcoin liegt heute im vierstelligen Bereich. Inwieweit diese Entwicklung durch den Initiator wirklich vorhergesehen wurde, lässt sich nicht sagen.
Fakt ist, dass die Entwicklung vorhanden ist und daher durchaus auch für das Trading genutzt werden kann. Interessant bei den Kryptowährungen ist der Punkt, dass der Einfluss der Wirtschaft nicht in dem Maße gegeben ist, wie es bei den bekannten Währungen der Fall ist. Stattdessen liegt der Einfluss auf die Entwicklung in erster Linie bei den Nutzern selbst. Finden große Käufe oder Verkäufe statt, so kann sich dies auf die Kosten der Cryptocoins auswirken. Ein steigendes oder sinkendes Interesse nimmt ebenfalls einen großen Einfluss. Allein diese Vielseitigkeit sorgt dafür, dass der Handel mit Kryptowährungen ein interessantes Feld darstellt.
Der CFD Kryptowährungen Handel ist auf jeden Fall als risikoreiches Gebiet zu betrachten. Wer generell erst mit dem Trading beginnt, hat als Einsteiger meist noch mehr zu lernen als erfahrene Händler. Deshalb sollte man für den Einstieg Zeit mitbringen und auch mit Verlusten rechnen. Wie bei jedem CFD Handel erweist sich das Risiko, gerade bei der Arbeit mit einem Hebel, als besonders hoch. Grundsätzlich eignet sich das CFD Kryptowährungen Trading jedoch für jeden, der bereit ist, ein gewisses Risiko einzugehen.
Informationen auf einen Blick

  • Kryptowährungen sind fiktive Währungen ohne Bargeld.
  • Inzwischen gibt es zahlreiche Akzeptanzstellen.
  • Der Handel mit Kryptowährungen steigt an.
  • Das CFD Kryptowährungen Trading hält viel Potenzial bereit.
  • Das Risiko für einen Totalverlust und darüber hinaus ist vorhanden.
  • Die Liste der Anbieter für den Handel ist noch überschaubar.
  • IQ Option gilt als Pionier im Bereich der Kryptowährungen Trading-Angebote.
  • Die Suche nach einem passenden Broker basiert auf mehreren Faktoren.
  • Das Demokonto sollte bei der Auswahl nicht fehlen.

Krypto Broker im Vergleich – der große Broker Test

Immer mehr Anleger möchten in Kryptowährungen investieren, die einen rasanten Preisanstieg vorlegten. Daran ändern in Summe auch die gelegentlichen Korrekturen wie zwischen Dezember 2020 und Februar 2020 nichts. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, an den Preisbewegungen teilzuhaben: durch den direkten Kauf von Kryptowährungen, was sich nur bei ständig steigenden Preisen lohnt, oder durch das Trading von Krypto-CFDs. Diese derivaten Finanzinstrumente können bei steigenden und fallenden Kursen eines Basiswertes gewinnen. Das ist für die volatilen Kryptowährungen natürlich sehr interessant. Einige Broker bieten schon länger solche Krypto-CFDs an, wir haben uns diese Anbieter näher angeschaut. Durch unseren großen Test finden Sie diejenige Plattform, die Ihrem Anlageverhalten am meisten entspricht. Hinsichtlich der Konditionen, der Plattform und erst recht der Auswahl an Kryptowährungen dürfen wir schon vorab IQ Option empfehlen.

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Hinweis: Ihr Kapital unterliegt einem Risiko

Über die Kryptowährungen

Den Währungshandel gibt es schon ewig. Wenn unterschiedliche Währungen existieren, wie es seit der Entwicklung des Geldwesens der Fall ist, schwanken ihre Kurse gegeneinander. Damit lässt sich handeln, im 21. Jahrhundert findet dieser Handel über Forexbroker statt. Neu hinzugekommen sind nun die Kryptowährungen, eine absolut junge Geldform. Die erste dieser Währungen war der Bitcoin, den es seit 2009 gibt. Inzwischen kamen mehrere Tausend Kryptowährungen hinzu, die genaue Zahl ist auch wegen des ständigen Aufkommens und auch Verschwindens von Kryptowährungen nicht genau bekannt. Eine Schätzung von Anfang 2020 ging von rund 4.000 existierenden Kryptowährungen aus. Diese Währungen werden an Computern mit komplizierten Algorithmen “geschürft” und online verteilt. Sie funktionieren ohne zentrale und damit auch ohne staatliche Instanz, was sie für viele Menschen sehr reizvoll macht. Kryptowährungen lassen sich gegen traditionelle Währungen und auch untereinander handeln, wobei wie bei jedem Währungshandel die Kurse schwanken. Dieser Handel ist durch den direkten Kauf und Verkauf von Cryptocoins bei spezialisierten Börsen und Brokern möglich, doch einige der Währungen sind inzwischen sehr teuer geworden – der Bitcoin etwa kostete im Dezember 2020 schon einmal rund 20.000 Dollar. Gleichzeitig schwanken die Kurse der Kryptowährungen sehr stark. Diese beiden Hintergründe machen den CFD-Handel auf solche Kursschwankungen interessant. Er ist mit wenig Kapitaleinsatz möglich und kann auch bei fallenden Kursen Gewinne generieren.

Über CFDs

Die Contracts for Difference gewinnen oder verlieren preislich durch die Kursdifferenz des Basiswertes, auf den sie abgebildet werden. Dieser Basiswert kann eine Aktie, ein Index, ein Rohstoff, ein herkömmliches Währungspaar oder eben auch das Währungspaar einer Kryptowährung gegen den Euro oder Dollar sein. Es lassen sich praktisch auf jedes Asset CFDs konstruieren, sodass es sicher auch bald CFDs auf die Paarung BTC/ETH geben wird (Bitcoin gegen Ether). Der Vorteil von CFDs besteht darin, dass sie bei sehr wenig Kapitaleinsatz starken Preisveränderungen unterliegen. Ein CFD kann beispielsweise beim Kauf 50 oder 100 Euro kosten und im Tagesverlauf seinen Preis um 100 % verändern. Dabei kann er freilich im Preis steigen oder fallen, neben den hohen Gewinnchancen bestehen dieselben Verlustrisiken. Gegen diese sichern sich Trader mit einem Stopploss ab. Es gibt zwei Arten von CFDs: Call-CFDs, die beim steigenden Kurs des Basiswertes gewinnen, und Put-CFDs, die beim fallenden Kurs gewinnen. Der Vorteil von Krypto-CFDs besteht darin, dass sie mit wenig Kapitaleinsatz Gewinne aufgrund der Preisschwankungen der Kryptowährungen ermöglichen – unabhängig davon, ob die Kryptowährung im Preis etwa gegen den US-Dollar steigt oder fällt.

Vergleich der Broker mit Krypto-Angeboten

Es gibt aktuell noch nicht viele Broker, bei denen die Kunden CFDs auf Kryptowährungen oder gar die Kryptowährungen selbst handeln können. Eine Vorreiterrolle nimmt sicherlich IQ Option ein, bei diesem Anbieter ist beides möglich. Wer nun nach einem solchen Broker sucht, sollte auf mehrere Aspekte achten. Dazu gehören:

  • Angebot an handelbaren Kryptowährungen
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  • Nutzererfahrungen und -bewertungen
  • Gründungsjahr des Brokers
  • Regulierung (Lizenz)
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Ein Vergleich ist auch deshalb wichtig, weil die Informationen zur Investition in Kryptowährungen bislang noch dünn sind, obwohl sich diese Währungen als Geldanlage gut eignen. Wir haben uns daher mit der Thematik befasst und gründlich recherchiert, welche Broker aktuell schon Kryptowährungen und Krypto-CFDs im Angebot haben. Auch die Handelskonditionen sind für Anleger sehr interessant. Durch unseren objektiven Vergleich erlangen Sie Kenntnisse zu allen wichtigen Fakten. Krypto-Investitionen eignen sich für Einsteiger ebenso wie für erfahrene Privatanleger und absolute Profis. Einsteiger sollten sich zunächst ein Gefühl für unterschiedliche Angebote verschaffen und vor allem die Kurse der Kryptowährungen studieren. Erfahrene Anleger werden bei den Krypto-CFDs ihre Kenntnisse aus dem traditionellen Forex- und CFD-Handel anwenden können. Dennoch sollten sie den prinzipiell neuen Bereich der Kryptowährungen zunächst in aller Ruhe betrachten, denn es gibt Unterschiede zum herkömmlichen Währungshandel. Die Volatilität von Kryptowährungen ist enorm, solche Kurssprünge auch im Intraday-Bereich sind von klassischen Währung kaum bekannt. Professionelle Anleger werden sich bestimmt vorrangig auf die technische Analyse stützen. Hierfür bietet IQ Option auf seiner Handelsplattform – einer Eigenentwicklung – diverse Indikatoren an. Wir haben im Kryptowährungsbroker-Vergleich einige interessante Anbieter gefunden, bei denen sich ein Einstieg lohnt. Hier die Broker im direkten Vergleich:

Der große ETF-Broker Vergleich 2020

Inhalt

Auf der ganzen Welt gibt es die unterschiedlichsten ETFs und viele verschiedene Kreditinstitute, die solch eine Investmentmöglichkeit anbieten. Angeblich soll es im Jahr 2020 über 6.400 unterschiedliche ETFs zum Anlegen gegeben haben und die Zahl wächst von Jahr zu Jahr weiter. Viele Händler an Börsen haben die relativ sichere Anlageoption für sich entdeckt, da man augenscheinlich nicht sonderlich viel Wissen über Aktien mitbringen muss.

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Man benötigt nämlich lediglich ein Depot bei der Bank seines Vertrauens. Doch welche ETF-Broker sind die besten im Vergleich und auf welche Punkte sollte man besonders achten? Auf alle Fragen wird es im folgenden ETF-Broker Test eine Antwort geben. Außerdem werden wichtige Hintergrundinformationen bereitgestellt, damit man gleich mit dem Investieren loslegen kann.

Der große ETF Broker Vergleich

Als Voraussetzung für den Kauf von ETFs benötigt man ein Depot bei dem jeweiligen Kreditinstitut. Hilfreich ist es sicherlich, wenn das Konto bei der gleichen Bank ist, da man dadurch schnell sein Geld von A nach B verschieben kann und das Unternehmen bereits alle Daten hat. Somit hat man sich nicht mehr auszuweisen und auch die Zusendung von Papieren ist meistens nicht mehr notwendig. Selbstverständlich kann man sich auch ein neues Depot bei einer anderen Bank anlegen, falls die eigene den gewünschten ETF/ETF-Sparplan nicht anbietet oder die Kosten zu hoch sind.

eToro

Der ETF Handel bei EToro ist besonders anfängerfreundlich. Die Plattform mit den Stierhörnern war der erste Onlinebroker, der das sogenannte „Social Trading“ einer breiten Masse zugänglich gemacht hat. Mit diesem ist jeder Anleger dazu in der Lage, ganz einfach und legal Portfolios anderer Investoren zu kopieren und so selbst als Neuling in der Finanzbranche von der Expertise anderer zu profitieren. EToro ist heutzutage den allermeisten Anlegern ein Begriff. Über die Jahre hat sich die Plattform ein positives und seriöses Image aufbauen können. EToro verfügt über alle Lizenzen und wird von der EU reguliert.

EToro war der erste Onlinebroker, der das sogenannte „Social Trading“ einer breiten Masse zugänglich gemacht hat. Mit diesem ist jeder Anleger dazu in der Lage, ganz einfach und legal Portfolios anderer Investoren zu kopieren und so selbst als Neuling in der Finanzbranche von der Expertise anderer zu profitieren. EToro ist heutzutage den allermeisten Anlegern ein Begriff. Über die Jahre hat sich die Plattform ein positives und seriöses Image aufbauen können. EToro verfügt über alle Lizenzen und wird von der EU reguliert.Hier gehts zu unserem eToro Review.

Die eToro Anmeldung

Wenn man sich bei eToro anmelden möchte, so begibt man sich einfach auf die Homepage des Anbieters. Gut sichtbar wurde hier ein Button mit der Aufschrift „Jetzt anmelden“ platziert. Klickt man auf diesen, so öffnet sich ein Fenster, in das man seinen Vornamen und seinen Nachnamen einträgt. Weiter kann man einen besonderen Benutzernamen wählen. Zusätzlich gibt man seine E-Mail-Adresse, seine Telefonnummer und ein selbst gewähltes Passwort an.

Sobald man nun die Terms and Conditions akzeptiert hat, gerät man schon jetzt in den Besitz des eigenen eToro Kontos.

Die eToro Verifizierung

Alle Onlinebroker, die von der EU reguliert werden, müssen die Identität ihrer Kunden zweifelsfrei feststellen. Diese EU-Richtlinie hat den Sinn, dass so unter anderem Geldwäsche vorgebeugt wird. Bei eToro genügt ein Klick auf das eigene Profil, um die Verifizierung vorzunehmen. Zuerst werden einige weitere Daten, wie zum Beispiel das Geburtsdatum, abgefragt

Im nächsten Schritt muss man alle Angaben, die gemacht wurden, mithilfe eines Scans des eigenen Ausweisdokumentes bestätigen. Nun kann eToro prüfen, ob alle Angaben stimmen und im Anschluss den eigenen Account vollständig freischalten.

Die eToro Einzahlung

Wer ETFs bei eToro handeln möchte, der muss den Mindesteinzahlungsbetrag von 200 € aufwenden. Hierzu kann man entweder seine Kreditkarte verwenden, PayPal nutzen, eine Sofortüberweisung tätigen oder auf diverse andere Einzahlungsmöglichkeiten zurückgreifen. Die Einzahlung ist hierbei kostenlos. Man sollte jedoch beachten, dass eine Auszahlung mit Gebühren verbunden sein kann. Die Gebührenordnung ist auf der Website einsehbar. Bevor man die Einzahlung vornimmt, sollte man sich mit dieser unbedingt vertraut machen. Sobald die Einzahlung vollzogen wurde, kann man damit beginnen, erste Trades durchzuführen.

Das eToro Trading

eToro zeichnet sich auch beim Tradinggeschehen durch Vielseitigkeit aus. Wer noch neu in der Welt von Aktien und Depots ist, der sollte zuerst der Academy einen Besuch abstatten. Hier wird über alle möglichen Handelsstrategien aufgeklärt und außerdem in eigenen Foren über möglichst effiziente Portfolios diskutiert. Inbesondere wird hierbei auch auf den Handel mit ETFs eingegangen. Die Academy ist somit eine ideale Ressource, um sich fortzubilden.

Wer es sich am Anfang einfach machen will, der kann einfach ein Portfolio eines besonders erfolgreichen Anlegers kopieren, und hoffen, damit Gewinn zu machen. So kann man auch ohne größeres Know-how schnell Anschluss an die Welt der Aktiengeschäfte finden. Auf längere Sicht gesehen sollte es sich aber lohnen, sich ständig in der Academy weiterzubilden. Hierfür werden eine Vielzahl an nützlichen Tipps, Videos und Ratgebern zur Verfügung gestellt, welche auch für erfahrenere Anleger neue Informationen beinhalten dürften. Nun bleibt zu hoffen, dass man weise Handelsentscheidungen trifft und man schon bald erste Gewinne aus dem Aktienhandel ziehen kann.

Die DKB – Deutsche Kreditbank

Sobald man sich für den Handel mit ETFs über die DKB entschieden hat, benötigt man ein Konto und ein Depot bei der Deutschen Kreditbank. Falls man das noch nicht besitzen sollte, hat man einige persönliche Daten bei der Anmeldung preiszugeben und sich per PostIdent zu verifizieren. Innerhalb weniger Tage erhält man im Anschluss Zugriff auf sein Kundenkonto. Bei der Eröffnung des Depots wird man außerdem gefragt, wie gut die eigenen Kenntnisse beim Handel mit Wertpapieren sind und in welche Bereiche man gerne investieren möchte.

Man kann sich bei allen Fragen immer telefonisch an den Support wenden, welcher einem schnell weiterhelfen kann. Der Kundendienst nimmt sich die Zeit und geht genau auf die Fragen ein. Bei Unsicherheiten hat man bei der DKB deswegen immer einen Ansprechpartner. Im linken Menü wählt man den Punkt „Privatkunden“ und danach „Depot und Wertpapiere“. Dort findet man in der Mitte der Seite die ETF-Sparpläne. Man kann entweder selbstständig durch 670 verschiedene ETF-Sparpläne der DKB stöbern oder nach bestimmten Exchange Traded Funds direkt suchen. Die minimale Sparrate ist hierbei mindestens 50€. Doch welche Kosten kommen außerdem auf den Anleger zu?

Kosten
  • Keine Depotgebühren
  • Keine Kosten für die Änderung oder Löschung eines ETF-Sparplans
  • Kein Ausführungsentgeld bei über 130 Aktions-ETFs
  • 1,50 € pro Sparplanausführung

Der Kunde der DKB wählt also seinen favorisierten ETF-Sparplan aus und gibt die WKN/ISIN im Menüpunkt „Depotstatus“ und anschließend unter „Wertpapiersparpläne“ ein. Zusätzlich hat man im nächsten Schritt die Höhe und das Intervall der Sparrate einzustellen. Sobald man alle Entscheidungen getroffen hat, erhält man eine TAN auf das vorher festgelegte Mobiltelefon zugeschickt. Sobald man den Zahlencode im Online-Banking eingegeben hat, wird der ETF-Sparplan ausgeführt. Man kann zu jedem beliebigen Zeitpunkt Änderungen vornehmen oder zusätzliches Geld investieren. Hierzu sollte man allerdings vorab den Support anrufen und nach den notwendigen Schritten fragen. Alle Änderungen und neue Sparpläne werden immer zum 5. und 20. jeden Monats gemacht. Außerdem benötigt die Bank zwei Werktage für die Bearbeitung eines neuen Exchange Traded Funds Sparplans

DKB-Broker U18

Eine große Besonderheit der Deutschen Kreditbank ist, dass es einen DKB-Broker für Minderjährige gibt. Hier können zum Beispiel Eltern, Geld für die Zukunft ihrer Kinder anlegen. Natürlich haben nur die Erziehungsberechtigten Zugriff auf das Konto, bis es in den Besitz des Kindes im Alter von 18 Jahren übergeht. Man sollte eventuell eine risikoarme Anlageoption wählen, damit das eigene Kind auch am Ende etwas Geld übrig hat.

Comdirect

Bei der comdirect Bank kann man selbstverständlich auch ein Konto und ein Depot eröffnen. Somit hat man, wie bei der DKB alles bei einem Kreditinstitut, wodurch man leichter die Übersicht behält. Bei dem Unternehmen hat man die Möglichkeit lediglich in 170 verschiedene ETFs zu investieren. Das ist eine deutlich geringere Anzahl, als bei anderen Anbietern. Ein Vorteil ist jedoch, dass man verschiedene ETFs auswählen und direkt über die Seite von comdirect vergleichen kann. Dort sieht man dann den Namen des Exchange Traded Funds, die Ausrichtung, die Anlageklasse und die Anlagestrategie. Zusätzlich wird die prozentuale Wertentwicklung, die Bestandteile, die Ertragsverwendung und das Risiko angezeigt. Wie hoch sind allerdings die ETF-Gebühren bei comdirect?

  • 3,90 € je Kauf bei einer Einmalanlage
  • Bei ETF-Sparplänen 1,5% pro Einzahlung
  • 0,12% pro Jahr
  • Keine Depotgebühren

Die Anlage bei comdirect in ETFs ist nicht sonderlich schwer. Dafür hat man sich in sein Depot einzuloggen und im oberen Menü unter „Persönlicher Bereich“ dann „Geldanlage“ und anschließend „Wertpapiersparplan“ auszuwählen. Falls man allerdings noch keine Idee hat, in welche ETFs man gerne investieren möchte, dann kann man sich zusätzliche Informationen im Bereich „Informer“ einholen. Dort kann man verschiedene Kriterien angeben, welche die ETFs unbedingt haben sollten. Das Programm zeigt im Anschluss nur die Möglichkeiten an, die alle Anforderungen erfüllen.

Neuer ETF-Sparplan

Um einen neuen ETF-Sparplan anzulegen, klickt man auf „Weiteren Sparplan einrichten“. Im Anschluss findet man wichtige Informationen zu den Bedingungen der Bank. Daraufhin wählt man seine gewünschten Einstellungen aus und bestätigt die Eingabe über den zugeschickten TAN. Man sieht vor dem Abschluss noch einmal alle wichtigen Informationen vor sich auf dem Bildschirm und erst nach der Bestätigung wird die Kauforder ausgeführt. Zu guter Letzt hat man noch ein Konto anzugeben, von welchem der fällig werdende Betrag einzuziehen ist. Zur Auswahl steht hier das Verrechnungskonto oder ein anderes Konto. Falls man das Verrechnungskonto auswählt, hat man immer genug Geld auf dem Anlagekonto zu haben, da ansonsten Mahngebühren auftreten können.

Onvista

Hierbei handelt es sich um den Broker, der im Finanztest die geringsten Gebühren von allen anderen Banken hatte. Die Seite ist übersichtlich aufgebaut und man findet die ETF-Sparpläne über die Punkte „Onvista Bank“, „Produkte & Handel“, „Alle Produkte“, „Sparpläne“ und am Ende unter „ETF-Sparpläne“. Für die Investition benötigt man allerdings wieder ein Depot, welches man umsonst eröffnen kann. Die Bank verlangt jedoch einige persönliche Daten für die Einrichtung eines Kundenkontos. Neben Anschrift und Geburtsdatum wird auch nach dem eigenen Konto gefragt. Zu guter Letzt hat man noch seine Angaben zu überprüfen und zu bestätigen. Innerhalb weniger Werktage sollte man dann Zugriff auf sein Depot haben und mit dem Traden loslegen können.

Es gibt 164 verschiedene ETF-Sparpläne, wobei manche davon keine Gebühren bei Sparplankäufen kosten. Man kann bei Sparplankäufen den Stichtag auf den 1. Oder den 15. jeden Monats legen. Jedoch erfolgt die Einbuchung ins Depot und die Abbuchung vom Verrechnungskonto in der Regel zwei bis fünf Tage später. Änderungen der Sparpläne kann man im Nachhinein nicht mehr vornehmen. Allerdings kann man seine Sparpläne aufkündigen, was immer zum nächsten Ausführungstermin passiert.

Bei Onvista hat man das Geld auf das Verrechnungskonto zu buchen, damit die Kauforder auch durchgeführt werden kann. Für die Erteilung eines Auftrags hat man sich zuerst in sein Depot einzuloggen und den gewünschten ETF-Sparplan herauszusuchen. Sobald alle Daten bereitgestellt wurden, bestätigt man die Eingabe mit einem TAN und die Onvista Bank wird die Order durchführen. Falls man noch Fragen hat oder Unklarheiten beseitigt werden müssen, gibt es eine Hotline für Bestandskunden und Interessenten, die montags bis freitags zwischen 09:00 und 18:00 Uhr zu erreichen ist.

Kosten

Selbstverständlich kann man seine Anteile an ETFs auch zu jedem Zeitpunkt wieder veräußern. Dafür wählt man den gehaltenen ETF aus. Die Löschung oder der Verkauf können online oder per Telefon geschehen. Man sollte sich hierzu allerdings vorher alle wichtigen Informationen durchlesen, damit man nicht auf einmal irgendwelche ETF Gebühren zu begleichen hat.

  • 1,50 % pro Spareinlage
  • 5€ Gebühr bei einen Ordervolumen von bis zu 10.000 Euro
  • 2€ Börsenplatz-Entgelt (Festpreis-Depot-Modell)

ING-Diba

Um ein Konto bei ING-Diba zu eröffnen, hat man lediglich einige persönliche Daten herzugeben und sich per Webcam oder via PostIdent zu verifizieren. Wenige Tage später erhält man dann die Zugangsdaten per Post und kann im Anschluss mit dem Investieren loslegen. Mit dem kostenlosen Direkt-Depot kann man alle Wertpapiere, die an deutschen Börsen notiert sind, handeln. Hierzu gehören Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Optionsschein oder Aktien im Ausland.

Es gibt bei ING-Diba über 8.000 verschiedene Fonds und ETFs, sowie 100 unterschiedliche ETF-Sparpläne. Auf der Seite zu ETFs von ING-Diba findet man zahlreiche Informationen allgemein und speziell zum Handel über ING-Diba. Für einen ETF-Sparplan hat man eine Sparrate von mindestens 50€ anzugeben, wobei Änderungen jederzeit und ohne weitere Gebühren möglich sind. Dafür kontaktiert man am besten den Kundenservice, damit der Mitarbeiter die entsprechenden Anpassungen vornimmt. Der kostenlose Sparplan-Rechner von ING-Diba ermöglicht es außerdem dem Anleger, vorher und ohne Registrierung den Endbetrag zu errechnen oder die erforderliche Sparrate herauszufinden.

  • Kostenloses Depot
  • 1,50% Pro Sparrate
  • 1,75% Oderprovision vom Kurswert
  • Über 200 ETFs ohne Gebühren

Zusätzliche Informationen

ING-Diba weist auf der Seite außerdem darauf hin, dass man seine Anlageentscheidung sorgfältig prüft, ob der ausgesuchte Sparplan auch den Wünschen und der Risikobereitschaft von einem selbst entspricht. Außerdem wird auf die Krusschwankungen und eventuelle Verluste hingewiesen. Inzwischen hat das Unternehmen außerdem über neun Millionen Kunden und hat sich zu einer Größe am deutschen Markt etabliert. Außerdem verwaltet das Unternehmen über 130 Milliarden Euro an Kundeneinlagen und hat ein Eigenkapital von über 7 Milliarden Euro. Außerdem gibt es über 4.000 Mitarbeiter, die sich um die Wünsche der Anleger kümmern. Bei Problemen oder Fragen gibt es eine Hotline, eine E-Mail-Adresse und ein Kontaktformular. Des Weiteren kann man die Kauf- oder Verkaufsorder auch telefonisch aufgeben. Zusätzlich werden die Gelder der Kunden bis zu 100.000€ durch die Einlagensicherung geschützt. Das heißt, dass im Fall einer Insolvenz, der Kunde auf jeden Fall sein Geld wiederbekommt.

Consorsbank

Für alle Interessierten bietet die Consorsbank eine Hotline an, bei der Privatanleger ihre Fragen stellen können. Außerdem gibt es einen Live-Chat, ein Kontaktformular und die Möglichkeit, die Consorsbank Community zu fragen. Selbstverständlich bietet die Onlinebank ihren Kunden auch ETFs an. Es gibt 77 ETFs und 200 ETF-Sparpläne, die vollkommen ohne Ordergebühren sind. Für alle anderen ETFs hat man ein geringes Entgelt zu begleichen.

  • 1,50% Einstiegskosten bei ETF-Sparplänen
  • 1,50% Ausstiegskosten bei ETF-Sparplänen
  • 4,95€ bei dem Kauf von ETFs
  • 9,95€ Ausstiegskosten bei ETF-Käufen
  • Laufende Kosten 0,45%
  • Keine Depotgebühren

Um in ETFs über die Consorsbank zu investieren, hat man sich zuerst auf der Plattform einzuloggen. Um in den gewünschten Bereich zu kommen, hat man im Menü „Sparen & Anlegen“, im Anschluss „Anlegen“ und zu guter Letzt „ETFs“ auszuwählen. Man kann über eine Liste, seinen Favoriten anklicken und es werden alle möglichen Informationen zu dem Exchange Traded Fund angezeigt. Besonders als neuer Trader sollte man sich vor der Investition den Bereich besonders gut durchlesen.

Oben auf der Seite findet man den Button „Kaufen“. Nachdem man sich für einen ETF entschieden hat, kann man den Button betätigen. Meistens wird ein Pop-Up auftauchen, welches den Anleger darauf hinweist, dass man ein Produkt einer höheren oder niedrigeren Risikoklasse kauft. Man hat hier zu bestätigen, dass man den Hinweis gelesen hat.

Der Handel

Im nächsten Fenster ist man in der Order-Maske angekommen. Hier hat man alle benötigten Informationen anzugeben und man kann den gewünschten Handelsplatz wählen. Meistens wird Tradegate angeboten, über welche es bei den Aktions-ETFs keine zusätzlichen Kosten gibt. Nach der Auswahl der Stückzahl erhält man direkt den kompletten Betrag angezeigt. Nachdem man alle Daten eingetragen hat, bestätigt man den Kauf per TAN und die Order wird von der Consorsbank durchgeführt. Man sieht unter dem Punkt „Kostenübersicht“ eine Detaillierte Kostenaufstellung, sobald man den Kauf durchführt. Hier werden vor dem Kauf noch einmal alle Gebühren und der ganze Betrag aufgezeigt. Das ist inzwischen per Gesetz so vorgeschrieben, damit der Kunde auch eine einfache Übersicht über die Fees besitzt. Nach ein paar Werktagen wird man dann den ETF im Kundenkonto finden. Die Investition in ETF-Sparpläne funktioniert auf die gleiche Art und Weise.

Im Vergleich zu anderen Anbietern, fallen die Kosten der Consorsbank deutlich höher aus und das Angebot weist keine Besonderheiten auf. Es handelt sich einfach um eine solide und etablierte Bank mit einem Depot für das Traden mit Wertpapieren.

Flatex

Der deutsche Online-Broker Flatex hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Gegründet wurde das Unternehmen 1999 und der Online Broker startete 2006 sein geschäft. Das Unternehmen ist sogar selbst an der Börse und der Börsengang erfolgte 2009. Seit 2020 ist das Online-Brokerage Geschäft ein Teil der Marke der FinTech Group Bank AG. Flatex hat inzwischen einen Kundenstamm von über 210.000 Kunden und es werden jährlich 10,1 Millionen Wertpapiertransaktionen mit einem Depotvolumen von 7,5 Milliarden Euro durchgeführt. Über den Broker kann man Aktien, Zertifikate, Optionsscheine, Anleihen, offene Investmentfonds, ETPs, CFDs, FX und ETFs handeln.

Keine Beratung

Das Unternehmen bietet allerdings keine Beratung zu Investitionen an. Im Jahr 2020 wurde Flatex zum sechsten Mal in Folge als Bester Online Broker ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt der Broker über die Jahre hinweg viele Awards. Doch zum 15. März 2020 wurde etwas schlechtes für alle Anleger eingeführt. Man hat inzwischen 0,4 Prozent an Negativzins für Guthaben im Verrechnungskonto zu bezahlen. Somit ist Flatex das erste Institut, dass einen Negativzins verlangt und die Kosten den Anlegern in Rechnung stellt. Die Plattform hat außerdem keine eigene Banklizenz, sondern wickelt die Konten und Depots über die Bank der FinTech Group Bank ab. Dadurch sind die Einlagen im Falle einer Insolvenz bis zu 100.000 gesichert. Es werden über 250 verschiedene ETF-Sparpläne ohne Ordergebühr angeboten und insgesamt über 750 unterschiedliche ETFs.

  • 1,50€ pro Sparplanausführung
  • Depoteröffnung und -führung kostenlos
  • 3,80€ Einmaleinlage

Kontoeröffnung

Für die Eröffnung des Kontos werden wieder verschiedene persönliche Daten benötigt. Im Großen und Ganzen handelt es sich bei allen Instituten um ähnliche Informationen, die nur geringfügig abweichen. Nachdem das Depot eröffnet wurde, wählt man den gewünschten Sparplan aus und legt die Sparrate fest. Mindestens müssen es jedoch 50 Euro sein. Nachdem alle benötigten Einstellungen getroffen wurden, hat man die Auswahl und somit den Auftrag mit einer TAN abzuschließen. Genauso, wie bei anderen Banken auch, hat man jetzt einige Tage zu warten, bis der Auftrag bearbeitet wurde.

Da Flatex allerdings die Konten nicht selbstständig verwaltet, ist die Wartezeit hier ein bisschen länger. Faltex bietet außerdem die Änderung oder Löschung von Sparplänen an. Zusätzlich wird das automatische Anlegen in den Fond gestattet, solange der Ausschüttungsbetrag von 25€ erreicht wird. Falls man vorzeitig Geld aus dem Sparplan nehmen möchte, hat man dafür die Mindestentnahmemenge von 50 Euro zu beachten.

Bei Fragen sollte man sich unbedingt vor der Investition an den Kundenservice wenden. Den erreicht man per Telefon montags bis freitags zwischen 08:00 bis 20:00 Uhr. Es gibt eine eigene Hotline für Interessenten und eine für Kunden. Die Plattform hat bei den Kosten für ein Depot und den Handelsgebühren im Finanztest von Stiftung Warentest ebenfalls sehr gut abgeschnitten.

Targobank

Die Targobank wirbt auf ihrer Seite mit vier aktiv gemanagten ETF-Portfolios. Es gibt Defensiv, Konservativ, Moderat und Wachstum. Sie unterscheiden sich in erster Linie durch ihre Risikobereitschaft. Die geht von 2% bis 15%. Jedoch erhöhen sich auch die monatlichen Kosten mit dem Risiko. Aber woher kommt das erhöhte Risiko? Durch den Anteil der Aktien im ETF. Bei der Wachstum-Variante ist der Prozentsatz der Aktien zwischen 25 und 90 Prozent.

Man kann bei der Targobank bereits ab 25€ monatlich anlegen und es gibt anscheinend auch keinen Ausgabeaufschlag. Des Weiteren werden 25 verschiedene ETFs und Indexfonds dem Kunden bereitgestellt, was im Vergleich zu anderen Instituten eine sehr kleine Anzahl ist. Die FAZ und das Institut für Vermögensaufbau hat das Angebot von Targobank allerdings ausgezeichnet. Unter anderem als „Beste nationale Filialbank“. Welche Richtlinien hierfür allerdings ausschlaggebend waren, wird in dem Vergleich der besten ETF-Broker nicht analysiert.

Zusätzlich bietet die Targobank auch noch eine Finanzplanung an. Hierzu gehört allerdings keine Investmentberatung, sondern lediglich allgemein.

  • 1,14% bis 1,16% pro Jahr
  • 2,5% vom Ordergegenwert (mind. 1,50€ und max. 3,00€)

Sparkasse Broker

Damit man einmal einen Vergleich zu dem Onlineangebot einer herkömmlichen Filialbank hat, wird hier der Handel über den Sparkassen Broker erklärt. Wie man weiter unten sieht, fällt die Gebühr für die Sparrate fast doppelt so hoch aus und auch die Fees pro Order sind deutlich höher. Man hat allerdings keine großen Vorteile gegenüber zu Kunden von Onlinebanken. Es werden über 600 verschiedene börsennotierte Indexfonds angeboten und man kann sich den gewünschten ETF-Sparplan zusammenbauen.

Ansonsten ist die Seite sehr unübersichtlich, im Vergleich zu dem Internetauftritt von der DKB oder Onvista. Man erhält die gesuchten Informationen nicht auf einen Blick, sondern muss sie sich überall heraussuchen. Über den Sparkassen Broker kann man jedoch nicht nur ETFs und Aktien handeln, sondern auch sehr spekulativ in CFDs investieren. Außerdem gibt es zusätzlich noch ein Depot für Minderjährige, wie bei der DKB auch. Für die Anlage hat man ebenfalls ein Depot beim S-Broker einzurichten und den gewünschten ETF auszuwählen. Nach der Bestätigung durch die zugeschickte TAN wird die Kauforder durchgeführt.

Kosten
  • 4,99€ + 0,25 pro Order (mind. 8,99€ und max. 54,99€)
  • 0,49€ Abwicklungsentgelt pro Order
  • 2,50 pro Sparrate

Natürlich ist es jedem Anleger selbst überlassen, ob er lieber eine Onlinebank oder eine Filialbank möchte, jedoch sprechen die Vorteile eindeutig für die Onlinebank. Falls man allerdings mehr Geld für weniger Möglichkeiten ausgeben möchte, dann kann das jeder Anleger für sich selbst entscheiden. Besser als zwielichtige Trading Bots (Bitcoin Code, Bitcoin Profit, Cryptosoft, etc.) ist ein teurer Broker allemal.

Skilling.com

Man kann ETFs auch über CFDs handeln. CFDs sind hoch risikoreiche Finanzinstrumente, die auf der einen Seite immer das Risiko des Totalverlustes des Investments in sich bergen. Auf der anderen Seite werden auch hohe Gewinne möglich, wenn man die Kursverläufe richtig einschätzt und Trends erkennt. Skilling.com ist ein noch relativ junger Anbieter, der seinen Kunden das Handeln mit CFDs erlaubt. In unserem Kryptoszene.de Test konnte Skilling.com überzeugen. Wer also auf der Suche nach dem passenden CFD Exchange ist, der sollte dieser Plattform eine Chance geben.

Bei Skilling.com ist man sowohl rechtlich als auch bezüglich der Seriosität auf der sicheren Seite. Diese Plattform wird von der CySEC reguliert und verfügt über alle Lizenzen. Wer also mit CFDs traden möchte, der benötigt ein eigenes Skilling.com Konto.

Die Skilling.com Anmeldung

Die Anmeldung ist denkbar einfach. Zuerst begibt man sich auf der Startseite von skilling.com. Hier wurde ein Button eingebaut, der die Aufschrift „Registrieren“ trägt. Klickt man auf diesen, so öffnet sich ein Fenster, in das man seinen E-Mail-Adresse und ein selbst gewähltes Passwort einträgt. Damit ist die Anmeldung fürs erste abgeschlossen.

Man besitzt jetzt einen eigenen Demo Account, in welchem einem Spielgeld für das risikolose Handeln zur Verfügung gestellt wird. Es sollte sich lohnen, sich mit allen Funktionen und Features von skilling.com vertraut zu machen, indem man dieses kostenlose Angebot in Anspruch nimmt. Ist man davon bezeugt, dass man mit seiner gewählten Handelsstrategie auch mit realen Geld Erfolg haben könnte, so sollte man sich im nächsten Schritt verifizieren lassen.

Die Skilling.com Verifizierung

Eine Verifizierung wird erforderlich, da Onlinebroker dazu verpflichtet sind, die Identität ihrer Kunden zweifelsfrei festzustellen. Dem zugrunde liegt eine Richtlinie der EU, die den Sinn hat, Geldwäsche und Anmeldungen minderjähriger Personen zu vermeiden. Bei Skilling.com wurde hierzu ein eigener Verifizierungsbereich integriert. Klickt man auf diesen, so kann man ein online Formular ausfüllen. Folgende Angaben werden nötig: Vorname, Nachname, Geburtsdatum, Geburtsort, Geburtstag und die Telefonnummer. Man sollte diese Angaben wahrheitsgemäß machen, da nun ein Upload eines Scans eines Ausweisdokumentes fällig wird. Jetzt kann Skilling.com dazu übergehen, die Daten mit dem Ausweisdokument abzugleichen und im Anschluss daran den Account vollständig freizuschalten.

Die Skilling.com Einzahlung

Um über Startguthaben verfügen zu können, wird jetzt eine Einzahlung fällig. Man kann unter verschiedenen Methoden wählen. So kann man auf Kreditkarten wie Mastercard oder Visacard zurückgreifen, oder man verlässt sich auf einen Sofortüberweisungsdienstleister. Ob Skrill, Trustily oder Neteller, die Entscheidung bleibt dem Kunden überlassen. Auch die klassische Überweisung wird angeboten. Natürlich muss man damit rechnen, dass es einige Werktage dauern kann, bevor das Geld im eigenen Account verfügbar wird. Sobald man die Einzahlung erfolgreich vollzogen hat, kann man damit beginnen, die ersten realen Trades mit CFDs durchzuführen.

Das Skilling.com Trading

Wer ETFs über CFDs handeln möchte, der wird von Skilling.com nicht enttäuscht werden. Zahllose Features und Funktionen werden angeboten, die es dem Anleger erlauben, sehr spezielle Handelsstrategien zu entwickeln. Auch Neulinge sollten bei Skilling.com nicht zu kurz kommen. In dem Weiterbildungsbereich wird über Risiken und Chancen des CFD Handels ausführlich aufgeklärt.

Nun bleibt zu hoffen, dass man ein glückliches Händchen im Umgang mit den CFDs besitzt und dann kann man sich sicherlich schon bald über erste Gewinne freuen.

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