Kann man Sportwetten-Wettratgebern vertrauen

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Kann man Sportwetten-Wettratgebern vertrauen?

Manch einer wird sich nun denken, eine gesunde Skepsis sei angebracht, wenn man Ratschläge zu Sportwetten annimmt. Schließlich kann man alle Informationen selbst suchen und weiß dann sicher, dass diese aus unabhängiger Quelle stammen. Ist das wirklich so? Umfragen haben ergeben, dass die erfolgreichten Tipper wöchentlich zwischen drei und sieben Wettscheine ausfüllen. Man stelle sich nun vor, wie sehr es in Arbeit ausarten würde, sich jedes Fitzelchen an Information selbst mühsam zusammen zu suchen. Daraus lässt sich eigentlich nur schließen, dass Wett-Tipps online genutzt werden, und das mit Erfolg. Einige Dinge sollte man dabei natürlich beachten, denn nicht jeder Berater ist neutral und hegt gute Absichten. Man sollte sich die guten Quellen mit Bedacht herauspicken und im Zweifel sollte man nie blind vertrauen, sondern auf seine eigene Intuition hören.

Themenübersicht:

Wem man trauen sollte und wem nicht

Mit den Wett-Tipps sollte man es genauso halten wie mit der Auswahl des Buchmachers selbst. Natürlich holt man sich die Meinungen anderer Kunden ein und liest bestenfalls die Bewertungen. Offen für Neues sein ist nicht grundsätzlich schlecht, aber genauso, wie man bei keinem neuen Wettanbieter spielen würde, der über keine Sportwetten-Lizenz verfügt, vertraut man auch in Sachen Tipps und Analysen eher einem Anbieter, der nachweislich ein Experte ist. Bei oft mehr als 20 Sportarten pro Wettanbieter-Seite, Spezial- und Finanzwetten nicht mit einberechnet, sollte man ruhig auch den Anspruch haben, nur einem spezialisierten Profi zu trauen. Das heißt, wettet man aus Tennis, wird man nicht auf einer Handballseite nach Ratschlägen und Insiderwissen suchen. Für das Wetten mit Insider-Empfehlungen auf die Fußball Bundesliga wird man auch jemanden wählen, der sich richtig gut auskennt. Das Auskennen bezieht sich sowohl auf die Sportart, als auch auf den Buchmacher allgemein. Echte Wett-Experten erkennt man nämlich daran, dass sie die Augen immer offen halten und sofort wissen, wann es für ein bestimmtes Sportevent eine Sonderaktion, eine Quotenerhöhung, Wetten ohne Risiko und dergleichen zu holen gibt. Eine gute Recherche kostet viel Zeit und diese Zeit hat man mitunter selbst nicht, um sich ganz allein auf sein Gefühl zu verlassen. Einen guten Rat anzunehmen, kann den Unterschied zwischen Erfolg und Misserfolg ausmachen. Nicht trauen sollte man hingegen irgendwelchen anonymen Privatpersonen, die in Foren lauthals ihre Meinung kundtun. Oftmals haben sie weder je selbst eine Sportwette gesetzt (weiß man, ob die vermeintlichen, selbst ernannten „Wett-Profis“ überhaupt volljährig sind?), noch sind sie selbst bei einem Wettanbieter angemeldet. Es ist natürlich nicht jeder so, aber wer möchte schon auf einen Troll hereinfallen?

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Ein weiterer kleiner Haken an Tipps von Privat-Tippern

Ein kleiner Denkanstoß, warum der beste Kumpel nicht immer der beste Wettratgeber ist, auch wenn er gute Absichten hat: Mit großer Wahrscheinlichkeit ist er selbst befangen. Das ist keinesfalls wertend oder gar negativ gemeint, aber mit größter Wahrscheinlichkeit wird sich ein, sagen wir einmal Schalke-Fan, sehr gut mit seiner Mannschaft auskennen. Schwächelt die Mannschaft, wird das ein sehr überzeugter Fan gar nicht so sehen (wollen), denn er zeigt natürlich Loyalität mit „seiner“ Mannschaft. Es besteht die Wahrscheinlichkeit, dass er raten wird, auf das Team bei der Partie am nächsten Wochenende zu setzen, weil es seine Ehre als Fan so verlangt und er sich den Sieg so sehr wünscht. Das ist ein häufiges Phänomen und ganz normal. Aber es ist auch ein Grund mehr, sich den Rat zwar anzuhören, aber mit einer unparteiischen Quelle zu hinterfragen, ob der Wett-Tipp auch fundiert ist. Im besten Falle ist der Profi-Wettratgeber natürlich mit dem Kumpel einer Meinung und hat auch noch einen aktuellen Bonus-Code auf seiner Seite gelistet!

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Noch ein Grund, sich Sportwetten Ratgeber anzuschauen

Jeder Sportwetter entwickelt im Laufe der Zeit einen ganz eigenen Stil des Wettens. Außerdem beschränkt er sich häufig auf einige wenige Sportarten. Das hat zwar Vorteile, aber lässt auch manchmal etwas blind werden für viele neue Chancen. Das Ratgeber-Portal zeigt solche Chancen auf, indem er sie sorgfältig aufbereitet und die Informationen gebündelt zur Verfügung stellt. Wer zum Beispiel die Angewohnheit hat, immer nur eine Siegwette auf Fußball zu platzieren, der sieht beim Lesen der Rezensionen und News auch einmal ein tolles Sonderangebot für Kombinationswetten (Stichwort Quoten-Boost). Vorsichtige Sportwetten-Tipper bekommen von Zeit zu Zeit die Chance auf Sportwetten ohne Risiko, also die Rückerstattung des Einsatzes für verlorene Wette. Wetten auf Sport bietet viele, wunderbare Möglichkeiten, seine Strategie zu verbessern und die Gewinne zu erhöhen. Ein Ratgeber hilft, die besten Dinge für die eigenen Bedürfnisse herauszufiltern und die ganze Angebotspalette zu nutzen.

Das Portal Fussball.com bietet auch eine Vergleichstabelle der besten Online Sportwetten-Anbieter

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Vertrauen aufbauen: 5 Dos und 5 Don’ts für mehr Vertrauen

Wenn du Vertrauen aufbauen willst, gibt es einiges zu beachten. Viele Faktoren nehmen Einfluss darauf, ob dich jemand für vertrauensvoll hält oder nicht. Oft ist der erste Eindruck entscheidend. Außerdem solltest du bestimmte Verhaltensweisen vermeiden. Wir haben alle wichtigen Punkte in unseren Dos und Don’ts zum Vertrauen aufbauen für dich zusammengestellt.

Was ist Vertrauen eigentlich?

Generell wird zwischen Vertrauen und Selbstvertrauen unterschieden. Ersteres bezieht sich auf eine andere Person, Zweiteres auf das Vertrauen dir selbst gegenüber. Prinzipiell heißt Vertrauen aufbauen, dass die Aussagen und Handlungen einer anderen Person für dich als glaubwürdig und wahrheitsgemäß empfunden werden. Von einer Person, der man vertraut, nimmt man beispielsweise einen Rat an und glaubt an ihre Fähigkeiten. Gegenseitiges Vertrauen heißt, dass eine andere Person auch dich so einschätzt.

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Zur Entwicklung deiner Persönlichkeit ist es eine gute Idee, sich von erfolgreichen Menschen und ihren Einstellungen inspirieren zu lassen. Das Fachbuch Der Tag an dem sich alles änderte von Top-Autor Thomas Klußmann bietet auf 236 Seiten vielfältige Tipps und Hilfestellungen – von der Wichtigkeit deines Umfeldes für deinen persönlichen Erfolg bis hin zu effizienterem Zeitmanagement und Priorisierung.

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Eine Studie der Universität Berkeley fand heraus, dass wir lediglich 20 Sekunden brauchen, um einzuschätzen, wem wir vertrauen können und wem nicht. Körpersprache und Mimik verraten direkt, wem wir unser Vertrauen entgegenbringen können und wer uns Vertrauen entgegenbringt.

Wann – und wie – dich Vertrauen im Leben weiterbringt

Es hat viele Vorzüge davon, ein gutes Verhältnis zu jemandem zu haben, das auf gegenseitigem Vertrauen basiert. Eine vertrauensvolle Ausstrahlung erleichtert es dir nicht nur, schneller Kontakte zu knüpfen und Freunde zu finden. Auch bei Vorstellungsgesprächen und im Job ist sie hilfreich.

Vertrauen aufbauen bei einem Bewerbungsgespräch

Vertrauen aufbauen bei einem Bewerbungsgespräch

Wenn dein Bewerbungsschreiben überzeugt hat und du zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wurdest, entscheiden die ersten 20 Sekunden darüber, ob der Personaler dich für vertrauensvoll hält oder nicht. Mit unseren Dos und Don’ts kannst du lernen, was du vermeiden solltest und was dir dabei hilft, den Job zu bekommen. Der erste Eindruck von Verlässlichkeit und Sympathie steht meist noch vor besonderen Kompetenzen, wenn du die Mindestanforderungen der ausgeschriebenen Stelle erfüllst. Zudem liegt es im Interesse der Firma, interne Inhalte sicher zu wissen. Das kann sie nur, wenn sie dir vertraut.

Vertrauen aufbauen im Beruf

Was gibt es Schöneres als ein vertrauensvolles Verhältnis zu den Kollegen und im Idealfall noch zum Chef? Wenn man sich gegenseitig Vertrauen schenkt, nimmt das nicht nur den Arbeitsdruck und die schlechte Stimmung. Die Arbeit profitiert auch von eurem Vertrauen, da ihr wisst, was ihr vom anderen erwarten könnt. Aufgaben können eigenständig ohne strikte Anleitung erfolgen, und es herrscht ein angenehmes Arbeitsklima.

Tipp: Wenn du ein eigenes Unternehmen hast, ist Vertrauen bei der Gewinnung von Kunden grundlegend. Arbeite mithilfe der 5 Dos an einer vertrauenswürdigen Ausstrahlung und erweitere deinen Kundenstamm.

Vertrauen aufbauen bei der Partnersuche

In der Zeit von Tinder und Co. fällt es vielen Singles schwer, bereits beim ersten Date Vertrauen aufzubauen. Es wird geflirtet und Smalltalk gehalten, aber wirklich in die Tiefe gehen die Gespräche meistens nicht. So kann nur langsam und mühselig Vertrauen aufgebaut werden. Natürlich solltest du nicht gleich deine ganze Lebensgeschichte erzählen, aber dennoch einige aussagekräftige Einblicke in dein Leben geben. Sind es wirklich dein Studium oder dein Berufsziel, die dich ausmachen oder gibt es vielleicht Wichtigeres über deinen Charakter, das Vertrauen schenkt und aufbaut? Die Vorteile sind hier, dass weniger Dates nötig sind, um sich wirklich kennenzulernen und du weißt schnell, ob du und dein Date auf derselben Vertrauensbasis seid. Achte darauf, dass nicht nur du etwas von dir preisgibst, sondern auch dein Date sich offenbart.

Vertrauen aufbauen in einer Beziehung

Vertrauen aufbauen in einer Beziehung

In einer Beziehung ist Vertrauen das A und O. Es legt den Grundstein einer gemeinsamen Zukunft und gibt euch ein Gefühl von Sicherheit. Das Vertrauen in den Partner bietet Unterstützung und auch schwierige Zeiten im Leben sind leichter zu bewältigen. Geheimnisse, die dich belasten, sind bei einem vertrauenswürdigen Partner sicher. Dasselbe gilt für Freunde. Euer Verhältnis sollte allerdings ausgeglichen sein und immer auf derselben Art von Vertrauen basieren. Ein vertrauensvolles Verhältnis zu deinen Lieben sorgt für psychische Entlastung und mindert Zukunftsängste.

Zur persönlichen Weiterbildung wie zur Unterhaltung erfreuen sich Hörbücher stetig wachsender Beliebtheit. Nicht ohne Grund: Audiobooks sind dank Smartphone-Apps immer dabei und können jederzeit flexibel gehört werden – im Pendlerzug ebenso wie beim Sport oder auch ganz gemütlich auf der heimischen Couch.

Marktführer Audible punktet mit einem konkurrenzlos großen Sortiment an mehr als 200.000 Hörbüchern, darunter zahlreichen ungekürzten Lesungen populärer Romane, die Audible selbst produziert. Audible kann 30 Tage kostenlos getestet werden, eine Kündigung ist in diesem Zeitraum jederzeit über einen Link im Mitgliederbereich möglich.

Vertrauen aufbauen, um das Selbstwertgefühl zu stärken

Soziale Kontakte sind unsere ständigen Begleiter im Alltag. Ob wir diesen Kontakten vertrauen oder nicht, hängt davon ab, wie wichtig wir uns für sie fühlen. Wer vertraut, zeigt Wertschätzung und stärkt das Selbstwertgefühl des Anderen. Gegenseitiges Vertrauen bedeutet, dass man sich für die persönliche Meinung des anderen interessiert, ohne sie zu bewerten. Wenn du dich viel mit Menschen umgibst, die dir Vertrauen schenken, werden sowohl dein Selbstwertgefühl als auch dein Selbstbewusstsein steigen, da du in ständigem, ehrlichen Austausch mit Anderen stehst. Du kannst dich selbst besser reflektieren und fühlst dich wohler in deiner Haut, da du dich in einer sicheren Umgebung befindest.

Vertrauen aufbauen mit diesen 5 Dos

Wie baue ich eigentlich Vertrauen auf? Viele Menschen wecken schon in ihrer natürlichen Verhaltensweise Vertrauen. Es ist einfach ihre sympathische Art, die ihnen vieles im Leben erleichtert. Andererseits gibt es auch Menschen, denen es schwer fällt, selbst Vertrauen aufzubauen. Sie wurden vielleicht oft enttäuscht oder sind von Natur aus eher pessimistisch. Wenn du Schwierigkeiten hast, anderen zu vertrauen, ist es in der Regel auch umgekehrt der Fall und es fällt dir ebenfalls schwer, dass andere Vertrauen zu dir aufbauen. Diese 5 Dos helfen dir dabei, deine Ausstrahlung zu verbessern und vertrauensvoller zu wirken.

So erweckst du einen vertrauenswürdigen Eindruck

Da wir relativ schnell merken, wer uns sein Vertrauen schenkt, ist es besonders wichtig auf deine Mimik und Gestik zu achten. Auch wenn du weißt, dass du eine vertrauenswürdige Person bist, bedeutet das noch nicht, dass du es nach außen auch ausstrahlst. Um die Vorteile eines vertrauensvollen Verhältnisses zu deinen Mitmenschen genießen zu können, haben wir die wichtigsten Kriterien für dich ausgewählt. Sie werden als besonders vertrauenserweckend empfunden:

  • Häufiges Nicken: Wer häufig nickt, wirkt nicht nur verständnisvoll, sondern auch aufmerksam. Diese beiden Eigenschaften helfen beim Vertrauen aufbauen. Übertrieben häufiges Nicken solltest du vermeiden, es wirkt aufgesetzt oder sogar aufdringlich.
  • Lächeln: Jemand der viel lächelt, wirkt sympathisch. Der Eindruck von Sympathie geht oft einher mit Empathie. Lächelnde Menschen wirken vertrauens- und verständnisvoll. Häufiges Lächeln vertieft Gespräche schneller und man lernt sich schneller kennen, da gegenseitig ein sicheres Gefühl vermittelt wird.
  • Augenkontakt: Im Volksmund heißt es, wer etwas zu verstecken hat oder lügt, kann dir nicht in die Augen schauen. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass ein Mensch der Augenkontakt halten kann, nichts zu verbergen hat. Zudem strahlt Augenkontakt Aufmerksamkeit aus.
  • Offene Körpersprache: Eine vertrauenserweckende Körpersprache ist immer offen. Wenn du deine Arme verschränkst oder eingeschüchtert mit einem krummen Rücken in der Ecke stehst, wirkt das nur wenig vertrauensvoll. Eine aufrechte Haltung und souveräne Gestikulation mit den Händen (nicht zu übertrieben) wirkt selbstsicher und vertrauensvoll.

Zeige deine menschliche Seite

Zeige deine menschliche Seite

Vertrauen und Sympathie gehen Hand in Hand. Wenn du dich auch mal von deiner privaten Seite zeigst, gibst du deinem Gegenüber einen Vertrauensvorschuss. Natürlich gilt das im Job oder bei Bewerbungsgesprächen nur in Maßen, aber es wirkt immer sympathisch, wenn du einige private Details mit einfließen lässt. Es fördert die Authentizität, die aufgrund deiner Ehrlichkeit Vertrauen schafft. Im Alltag kannst du dich ruhig ab und an verletzlich oder selbstironisch zeigen, wenn du Vertrauen aufbauen willst. Wenn du selbst etwas offenbarst, hast du gute Chancen, dass es auch dein Gegenüber tut. Du gewinnst Vertrauen, wenn du Menschlichkeit zeigst und aus deiner gewohnten Rolle fällst. Überheblichkeit und distanzierte Ausdrucksweisen (wie z.B. affektiertes Siezen) sind kontraproduktiv und blockieren den Aufbau von Vertrauen.

Der Pygmalion-Effekt

Der Pygmalion-Effekt bezeichnet ursprünglich die positive Einschätzung eines Schülers bevor er Leistung erbracht hat und die anschließende Erfüllung dieser Erwartung. Das Prinzip dahinter ist leicht nachzuvollziehen: Wer ein subtiles Grundvertrauen entgegenbringt, strahlt das auch aus und wird von seinem Gegenüber oft positiv überrascht. Wenn Leistungsdruck und Skepsis entfallen, sind Menschen in der Lage wesentlich effektiver und konzentrierter zu arbeiten. Das Gegenteil ließe sich mit einer Prüfungssituation vergleichen, in der man vor lauter Aufregung ein Blackout hat und seine Fähigkeiten nicht anwenden kann. Vor allem Menschen in Führungspositionen sollten dieses Prinzip in ihren Führungsstil integrieren, um den gewünschten Pygmalion-Effekt für besseres Arbeiten zu erzielen.

Vertrauen wieder aufbauen

Es ist immer möglich, wieder zu vertrauen. Ein wichtiges Do beim Vertrauen aufbauen ist, die Hoffnung nicht zu verlieren. Insbesondere Menschen, die oft enttäuscht worden sind, neigen dazu, sich zu verschließen. Sie vertrauen niemandem mehr, aber hoffen dennoch, dass ihnen Vertrauen geschenkt wird. Dabei versäumen sie das gemeinschaftliche Sicherheitsgefühl und riskieren, dass auch ihnen durch ihre Einstellung kein Vertrauen mehr entgegengebracht wird. Denn um Vertrauen zu bekommen, musst du auch Vertrauen schenken. Dazu gehört es, dich zu offenbaren und auch Seiten von dir zu zeigen, die du vielleicht lieber versteckt halten würdest. Das Risiko beim Vertrauen aufbauen ist also, dass man sich angreifbar macht. Doch die Vorteile von gegenseitigem Vertrauen überwiegen und sind es wert, es zu riskieren.

Nähere dich langsam an

Wenn du bei einer fremden Person Vertrauen aufbauen willst, ist es wichtig, nicht vorschnell zu handeln. Was viele Menschen abschreckt, sind konkrete Bewertungen. Zum einen weißt du nicht, wie die Person mit Kritik umgeht, zum anderen ist es ziemlich respektlos Menschen zu bewerten, die man nicht kennt. Zeige eher Interesse, indem du Fragen stellst, die nicht zu persönlich sind – so bleibst du im Gespräch. Beim nächsten Gespräch dürfen die Fragen schon etwas persönlicher sein. Wenn du merkst, dass dein Gegenüber noch nicht so weit ist, Privates zu erzählen, kannst du etwas von dir preisgeben und somit Vertrauen zeigen. Wenn du Glück hast, kommt beim nächsten Mal etwas von ihm/ihr zurück.

Vertrauen aufbauen: Vermeide diese 5 Don’ts

Jeder Mensch baut unterschiedlich schnell Vertrauen auf. Das kann zum einen an der Persönlichkeit liegen und zum anderen an den Erfahrungen, die gemacht wurden. Die einen vertrauen schnell, die anderen brauchen Beweise dafür, dass sie dir vertrauen können. Um möglichst keine Fehler zu machen, die das Vertrauen gefährden könnten und um potentielle Mechanismen zu vermeiden, die dir das Vertrauen erschweren, haben wir die folgenden fünf Don’ts für dich zusammengestellt.

Kein Misstrauen oder Kontrollzwang

Misstrauen ist das Gegenteil von Vertrauen. Es gibt deinem Gegenüber ein schlechtes Gefühl und verursacht, dass er auch dir gegenüber misstrauisch wird. Selbst kleine Nuancen von Misstrauen sind spürbar und beeinträchtigen von Beginn an die Beziehung zwischen zwei Menschen. Versuche dir die positiven Eigenschaften einer vertrauensvollen Beziehung bewusst zu machen und deinen Kontrollzwang hinter dir zu lassen. Vertrauen und Kontrolle sind nicht kompatibel. Insbesondere, wenn du einer fremden Person Vertrauen entgegenbringst, ist das ein Zeichen von mentaler Stärke. Es besteht natürlich das Risiko, dass deine Erwartungen nicht erfüllt werden, dafür hast du aber ein stabiles Fundament für eine gute zwischenmenschliche Beziehung geschaffen.

Kein Konkurrenzdenken

Vertrauen aufbauen ist nicht möglich, wenn du in deinen Mitmenschen Konkurrenz siehst oder eifersüchtig bist. Das beeinträchtigt das Vertrauen und schürt Misstrauen. Konkurrenzdenken ruft regelrecht Angst vor dem Vertrauen hervor. Alles, was du offenbarst, könnte ja möglicherweise gegen dich verwendet werden. Diese Einstellung setzt allerdings auch voraus, dass du immer auf dich allein gestellt bist. Dabei ist es viel schöner – und auch deutlich produktiver – Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Bevor du dich also in Konkurrenzdenken versteifst, denke zuerst an die Vorteile, die du hättest, wenn du deinem „Konkurrenten” eine Chance gibst. Ihr könntet auch Verbündete werden und voneinander profitieren.

Sei nicht nachtragend

Sei nicht nachtragend

Wenn du einer Person dein Vertrauen geschenkt hast und sie es missbraucht hat, kann es sehr schwer fallen, es erneut aufzubauen. Es dauert nicht nur ziemlich lang bis tiefes Vertrauen entsteht, es ist auch sehr zerbrechlich. Wenn eine jahrelange Freundschaft einen kleinen Vertrauensbruch erleidet, kann es passieren, dass sie auseinanderbricht. Doch jeder Mensch macht Fehler und es ist wichtig Menschen um sich zu haben, die man wirklich gut kennt, die loyal sind und die auch dir vertrauen. Je nachdem wie schwerwiegend der Vertrauensbruch ist, solltest du für dich selbst abwägen, ob diese eine Enttäuschung es wert ist, die Freundschaft oder Partnerschaft dafür zu beenden. Vergebung baut ein noch stärkeres Vertrauen zwischen euch auf und unterstützt das Selbstwertgefühl des anderen.

Fälle keine vorschnellen Urteile

Natürlich, der erste Eindruck zählt, aber du solltest dich nicht darauf versteifen. Was wirklich hinter der Fassade steckt, wirst du erst kennenlernen, wenn du dem Menschen eine Chance gibst. Wenn du möchtest, dass jemand dir vertraut, solltest du auch selbst in Erwägung ziehen, ihm zu vertrauen. Ansonsten wird er deine Zweifel spüren und sich auch dir nicht anvertrauen. Sei flexibel in deinem Urteil und konzentriere dich auf Eigenschaften, die du an deinem Gegenüber magst, um einen vertrauensvollen Eindruck zu erwecken.

Schenke Vertrauen für Vertrauen

Es ist wichtig, dass du beim Vertrauen aufbauen darauf achtest, dass du auch deinem Gegenüber vertrauen kannst. Wahllos jedem Vertrauen zu schenken ist zwar eine liebenswürdige Eigenschaft, kann aber auch bedeuten, dass du oft verletzt wirst. Deshalb ist es nicht verkehrt eine kleine Vorauswahl zu treffen, wem du dein Vertrauen schenkst und wem nicht. Die Person, der du vertraust, sollte allerdings auch dir vertrauen. Das Risiko, dass Vertrauen immer auch mit Angreifbarkeit einhergeht, sollte immer für beide gelten.

Kann eine Beziehung ohne Vertrauen funktionieren?

Es geht hier nicht um mich und auch nicht um meine Beziehung. Meine Frage ist eher allgemein, ob ihr denkt, dass man vertrauen können muss, um eine glückliche Partnerschaft zu führen? Wenn ja, warum?

Ich bin nämlich ein Mensch, der grundsätzlich niemandem mehr vertraut, weil ich zu häufig enttäuscht wurde. Mit gewissen höhen und tiefen hat dies in meiner momentanen Beziehung auch ganz gut geklappt.

Bin gespannt auf eure Antworten.

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Ja, hatte ich auch schon mal, eine Beziehung mit einer Frau, die aus eigener Naivität heraus mehrmals schlecht behandelt wurde. Wollte/Konnte ich dann nicht ausbaden, Beziehung hat wie erwartet nicht funktioniert.

Mag aber Menschen geben, die selbst kein Vertrauen verdient haben, mit denen würde dann eine Beziehung wohl besser funktionieren, wenn der Partner auch nicht vertraut. Auch in meinem Beispiel ist die Ex nun mit einem verheiratet, der weite Strecken ihrer Beziehung zweigleisig gefahren ist. Manche dürften das brauchen.

Und wie baut man Vertrauen auf? Ich hab das irgendwo verlernt

Vertrauen ist für mich eine Grundvoraussetzung für eine Beziehung. Ist das Vertrauen weg, ist die Beziehung vorbei. Warum? Einen Menschen, dem ich nicht vertraue kann ich nicht lieben. Genausowenig wie ich einen Menschen lieben könnte, der mir nicht vertraut sondern mir von vornherein böse Absichten unterstellt. In meinen Augen ist gegenseitiges Vertrauen für eine glückliche Beziehung immens wichtig, man kann zwar sicher auch mißtrauische Beziehungen führen, glücklich würde ich damit sicher nicht werden. Anderen Menschen generell wieder zu vertrauen ist übrigens etwas, was man wieder lernen kann und bewusst drauf hinarbeiten kann.

Vertrauen ist für mich eine Grundvoraussetzung für eine Beziehung. Ist das Vertrauen weg, ist die Beziehung vorbei. Warum? Einen Menschen, dem ich nicht vertraue kann ich nicht lieben. Genausowenig wie ich einen Menschen lieben könnte, der mir nicht vertraut sondern mir von vornherein böse Absichten unterstellt. In meinen Augen ist gegenseitiges Vertrauen für eine glückliche Beziehung immens wichtig, man kann zwar sicher auch mißtrauische Beziehungen führen, glücklich würde ich damit sicher nicht werden. Anderen Menschen generell wieder zu vertrauen ist übrigens etwas, was man wieder lernen kann und bewusst drauf hinarbeiten kann.

Ich bin aber völlig überzeugt, dass ich meinen Partner über alles liebe. Und er mich. Und ich habe keine Angst vor Betrug, sondern davor, verlassen zu werden. Für eine andere beispielsweise.

Mein Partner würde es nie übers Herz bringen, mich zu betrügen. Falls er aber eine kennenlernen würde, die besser zu ihm passt als ich, könnte er ja nichteinmal was dafür.

und ich denke, es gibt genügend Frauen da draussen, die besser für ihn wären. Beispielsweise solche, die ihm vertrauen.

Ich bin aber völlig überzeugt, dass ich meinen Partner über alles liebe. Und er mich. Und ich habe keine Angst vor Betrug, sondern davor, verlassen zu werden. Für eine andere beispielsweise.

Mein Partner würde es nie übers Herz bringen, mich zu betrügen. Falls er aber eine kennenlernen würde, die besser zu ihm passt als ich, könnte er ja nichteinmal was dafür.

und ich denke, es gibt genügend Frauen da draussen, die besser für ihn wären. Beispielsweise solche, die ihm vertrauen.

Ah ich verstehe. Nun, du musst erst mal anfangen dir oder in dich zu vertrauen. Selbstvertrauen also. Vertrauen in dich selbst ist das A und O. Aber auch daran kann man arbeiten, es ist ein längerer Prozess, manchmal muss man Hilfe in Anspruch nehmen, aber es geht. Ich glaube in deinem Fall ist es nicht so, das du deinem Partner misstraust, du hast nur zu wenig Selbstbewusstsein um in dich und auf euch zu vertrauen. Vor alnger Zeit war ich ein Mensch, der sich selbst mehr oder weniger verachtet hat, gering geschätzt hat und null Selbstvertrauen hatte. Der Prozess mich zu ändern ( mit Rückschlägen) hat sich über Jahre hingezogen, es war nicht einfach, aber es hat sich absolut gelohnt. Wenn du dir wichtig bist, gehs an!

klar kann das funktionieren – in einer “Fernbeziehung“ . je ferner umso lieber

Ist schon lange her und hat sich gebessert. Und hat auch garnichts mit diesem Thread zu tun.

Es geht hier nicht um mich und auch nicht um meine Beziehung. Meine Frage ist eher allgemein, ob ihr denkt, dass man vertrauen können muss, um eine glückliche Partnerschaft zu führen? Wenn ja, warum?

Ich bin nämlich ein Mensch, der grundsätzlich niemandem mehr vertraut, weil ich zu häufig enttäuscht wurde. Mit gewissen höhen und tiefen hat dies in meiner momentanen Beziehung auch ganz gut geklappt.

Bin gespannt auf eure Antworten.

Ich traue Menschen normaler Weise nicht weiter als ich sie werfen kann (und ich bin unsportlich ) die Ausnahmen sind an einer Hand abzählbar.
Was an sich kein Problem ist, aber eine Beziehung gehe ich nur mit jemandem ein, dem ich völlig vertraue – und der mir völlig vertraut.

Warum?
Weil man sich einander öffnet und öffnen muss – und das geht nur mit Vertrauen.
Weil man selbst dem größten *** gemeinsam gegenüber treten können sollte – und auch das geht nur mit Vertrauen.
Weil man auch über das sprechen können muss, was einem weh tut, was einem unangenehm ist, ehrlich sein können muss – all das braucht auch Vertrauen.
Weil wirkliche tiefe (emotionale und seelische) Nähe Vertrauen braucht.
Weil ich echt niemanden als Partner brauche, der mir nicht glaubt, was ich nicht beweisen kann – und niemanden, bei dem ich den Wunsch verspüre, Beweise zu suchen.

Ich traue Menschen normaler Weise nicht weiter als ich sie werfen kann (und ich bin unsportlich ) die Ausnahmen sind an einer Hand abzählbar.
Was an sich kein Problem ist, aber eine Beziehung gehe ich nur mit jemandem ein, dem ich völlig vertraue – und der mir völlig vertraut.

Warum?
Weil man sich einander öffnet und öffnen muss – und das geht nur mit Vertrauen.
Weil man selbst dem größten *** gemeinsam gegenüber treten können sollte – und auch das geht nur mit Vertrauen.
Weil man auch über das sprechen können muss, was einem weh tut, was einem unangenehm ist, ehrlich sein können muss – all das braucht auch Vertrauen.
Weil wirkliche tiefe (emotionale und seelische) Nähe Vertrauen braucht.
Weil ich echt niemanden als Partner brauche, der mir nicht glaubt, was ich nicht beweisen kann – und niemanden, bei dem ich den Wunsch verspüre, Beweise zu suchen.

hm, die Überschrift und die Frage im Startbeitrag sind andere – mein „Ja“ damit fürchterlich unklar.

„ob ihr denkt, dass man vertrauen können muss, um eine glückliche Partnerschaft zu führen?“
=> JA!

Es geht hier nicht um mich und auch nicht um meine Beziehung. Meine Frage ist eher allgemein, ob ihr denkt, dass man vertrauen können muss, um eine glückliche Partnerschaft zu führen? Wenn ja, warum?

Ich bin nämlich ein Mensch, der grundsätzlich niemandem mehr vertraut, weil ich zu häufig enttäuscht wurde. Mit gewissen höhen und tiefen hat dies in meiner momentanen Beziehung auch ganz gut geklappt.

Bin gespannt auf eure Antworten.

Das kann funktionieren, dafür wurde die Kontrolle erfunden. Jedoch, ob das wirklich ne Beziehung is oder eher physisches Zusammen sein.

Es geht hier nicht um mich und auch nicht um meine Beziehung. Meine Frage ist eher allgemein, ob ihr denkt, dass man vertrauen können muss, um eine glückliche Partnerschaft zu führen? Wenn ja, warum?

Ich bin nämlich ein Mensch, der grundsätzlich niemandem mehr vertraut, weil ich zu häufig enttäuscht wurde. Mit gewissen höhen und tiefen hat dies in meiner momentanen Beziehung auch ganz gut geklappt.

Bin gespannt auf eure Antworten.

wird nicht eigentlich “Vertrauen“ verwechselt mit “Kontrolle“ ?

Lasst uns doch erst einmal herausfinden, wie sich “Vertrauen“ definiert

Es geht hier nicht um mich und auch nicht um meine Beziehung. Meine Frage ist eher allgemein, ob ihr denkt, dass man vertrauen können muss, um eine glückliche Partnerschaft zu führen? Wenn ja, warum?

Ich bin nämlich ein Mensch, der grundsätzlich niemandem mehr vertraut, weil ich zu häufig enttäuscht wurde. Mit gewissen höhen und tiefen hat dies in meiner momentanen Beziehung auch ganz gut geklappt.

Bin gespannt auf eure Antworten.

wäre ich dein partner, wäre ich äusserst heftig angepisst.
du stülpst jedem, sogar deinem lebenspartner, deine negative sicht auf die welt über und unterstellst jedem, dir schlechtes zu wollen.
mit so jemandem an der seite ist das leben nicht lebenswert und ich würde dir raten, erstmal deine eigenen probleme zu lösen, anstatt eine beziehung führen zu wollen.

Es geht hier nicht um mich und auch nicht um meine Beziehung. Meine Frage ist eher allgemein, ob ihr denkt, dass man vertrauen können muss, um eine glückliche Partnerschaft zu führen? Wenn ja, warum?

Ich bin nämlich ein Mensch, der grundsätzlich niemandem mehr vertraut, weil ich zu häufig enttäuscht wurde. Mit gewissen höhen und tiefen hat dies in meiner momentanen Beziehung auch ganz gut geklappt.

Bin gespannt auf eure Antworten.

Nein, eine Beziehung kann nur von Dauer sein, wenn Vertrauen da ist. Sonst machst du dich oder die Partnerin früher oder später durch falsche Eifersucht und Kontrolle kaputt.
Allerdings muss man ja auch sagen, dass Vertrauen an Erwartungen geknüpft ist, die du vorher festlegen solltest.
Ich bin eine Person, die nie fremdgegangen ist. Als ich allerdings mit einem Mann aus dem Ausland eine Fernbeziehung führte und wir uns nur alle paar Monate sahen, war ich der Meinung, dass Erwartungen der Monogamie nur zu hohem Druck und Misstrauen führen kann. Ich beschloss, das Thema einfach nicht zu besprechen. Wir waren sexuell frei damit und gleichzeitig beisammen und das funktionierte gut so.
Bei meinem jetzigen Freund ist das anders: Wir leben zusammen, haben ein gemeinsames Leben und das zweite Kind ist unterwegs. Ich erwarte von ihm Treue und aber auch Ehrlichkeit über den Stand unserer Beziehung. Treue bedeutet in meinen Augen nichts unrealistisches. Es ist mir klar, dass er Frauen auf der Straße sieht, die er attraktiv finden könnte. Wenn ich also wissen möchte, ob er eine andere Frau schön fand an diesem Tag, muss ich mit einem Ja leben können.
Ich fände es im übrigen schade, wenn er seine Augen verschließen müsste, nur weil er vergeben ist. Sollten jedoch andere Sehnsüchte entstehen, hoffe ich auf seine Ehrlichkeit. Mehr kann ich nicht tun und er auch nicht. Auch er muss vertrauen und ich empfinde seine Gelassenheit als angenehm. Es gibt mir das Gefühl, freiwillig treu zu sein.
Würde er mich einengen und kontrollieren, hielte ich es nicht mit ihm aus.

zumindest bei mir ist es so:

„vergucken“ kann ich mich in jeden. Auch in Menschen, denen ich nicht vertraue und in Menschen, mit denen ich aus ungefähr 1000 anderen Gründen nie eine Beziehung führen könnte (und wollte) – aber das ist ja erst mal nur ein Gefühlsfasching. Hormonkasper. Damit daraus Gefühle entstehen, die über ein „Strohfeuer“ hinausgehen, muss man die schon (bewusst oder unbewusst) zulassen, sich öffnen. Und das geht nur bei Menschen, denen ich vertraue. Von daher: sehr wohl eine Basis.

wow, jetzt habe ich so ziemlich das gleiche geantwortet wie Du – das passiert mir bei Dir eher selten

So ein Quatsch!
Klar kann eine Beziehung scheitern, aber das heißt noch lange nicht, dass JEDE Beziehung scheitert und es jedes Mal an zerrütetem Vertrauen liegt.

Interessant. Ich muss meinen Mitarbeitern vertrauen, ich hab schlichtweg nicht die Zeit ihnen permanent auf die Finger zu schauen. Ich muss mich drauf verlassen können, das sie ihre Aufgabe erfüllen und nicht das Projekt sabotieren. Natürlich nehm ich deswegen auch nur Leute in mein Team, von denen ich denke ich kann ihnen vertrauen und das sie den Aufgaben gewachsen sind und hinter der Sache stehen. Anders geht das ja gar nicht. Klar, kleine Fehler passieren, das ist jetzt nicht das Problem, aber wenn ich meinen Leuten nicht vertrauen könnte, kann ichs gleich sein lassen.

Geht mir genauso. Ich hätte nicht für jemanden gearbeitet, der mich ständig kontrolliert.

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