Intertrader Erfahrungen 2020 Aktiv traden & Gebühren sparen

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Contents

InterTrader Erfahrungen 2020: UK-regulierter Broker mit engen Spreads

InterTrader ist ein in Großbritannien ansässiger Forex- und CFD Broker. Das Angebot umfasst den Handel mit Währungen und CFDs über eine hauseigene Handelsplattform sowie Meta Trader 4. Neben den fairen Handelskonditionen und zuverlässigen regulatorischen Rahmenbedingungen überzeugt Kunden, die mit Intertrader Erfahrungen gemacht haben, insbesondere das Bonusprogramm „TradeBack“: Ein Teil der gezahlten Spreads wird aktiven Kunden zurückerstattet.

InterTrader gehört zur London Capital Group Ltd mit Sitz in London. Das Unternehmen ist Mitglied der London Stock Exchange und unterliegt der Regulierung und Aufsicht durch die britische Finanzaufsichtsbehörde FSA (Financial Services Authority). Die Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten getrennt vom Betriebsvermögen verwahrt. Bei den kontoführenden Banken handelt es sich um britische Institute mit Anschluss an die gesetzliche britische Einlagensicherung (FSCS). Das Angebot der handelbaren Märkte umfasst den Spot-Handel mit Devisen (Forex) sowie CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Zinsen. Die CFDs werden zu einem großen Teil aus Futures abgeleitet und täglich gerollt. Vor allem Einsteiger, die mit InterTrader Erfahrungen gemacht haben, schätzen die Option eines Kontos mit limitiertem Risiko durch garantierte Stops bei jeder Order.

  • Sitz und Regulierung in der UK
  • Handel mit CFDs und Währungen (Forex)
  • attraktive Einzahlungsboni
  • TradeBank: Teilweise Rückerstattung der Handelskosten
  • Handel wahlweise über MT-4 oder InterTrader
  • maximaler Hebel von 300:1

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

  • Schnelle Kontoeröffnung
  • Mobiler Handel möglich
  • Über 3000 handelbare Finanzinstrumente

Handeln mit InterTrader

InterTrader bietet zwei Handelsplattformen an. Bei der Kontoeröffnung müssen sich Neukunden entweder für die hauseigene, webbasierte Plattform InterTrader oder MT-4 als Download-Version entscheiden. Wenn ein ständiger, rechnerunabhängiger Zugang zum Handelskonto nicht benötigt wird, ist dringend MT-4 zu empfehlen, da die Plattform über weitaus mehr Funktionalitäten verfügt und sich in den letzten Jahren bei vielen anderen Brokern sowie in gesamten Branche etabliert hat. Insbesondere ermöglicht MT-4 durch den Einsatz von Expert Advisors die Entwicklung und Implementierung automatisierter Handelsstrategien. Über MT-4 kann bei InterTrader mit dem bis zu 300fachen des Einsatzes gehandelt werden. Die Teilnahme am TradeBack-Programm ist ebenfalls möglich. Das TradeBack-Programm ist ein Rabattsystem für aktive Trader, bezieht sich allerdings ausschließlich auf den Handel mit CFDs. Abhängig von den im Vormonat gezahlten Spreads erhalten Trader 5-10 Prozent ihrer zurückliegenden Handelskosten als Erstattung zurück. 5% Rabatt gibt es ab 500 Euro monatlichen Spread-Gebühren. Während Rabattprogramme bei klassischen Onlinebrokern seit Jahren Standard sind, hat sich das Modell bei OTC-Brokern bislang noch nicht durchgesetzt.

Die InterTrader App

Traden mit Währungen und Differenzkontrakten möglich

Intertrader ist ein erfahrener Broker, der seinen Kunden nicht nur das Traden mit Währungen am Forex-Markt, sondern auch mit Differenzkontrakten ermöglicht. Differenzkontrakte, die so genannten CFD´s, sind hoch spekulative Finanzinstrumente, mit denen Trader in kurzer Zeit viel Geld verdienen, gleichzeitig aber auch viel Geld verlieren können. Aus diesem Grund ist es sinnvoll, sich vor dem Handel mit den Chancen und Risiken vom CFD Handel zu informieren und ggf. das Demokonto zu nutzen, welches Intertrader kostenfrei anbietet.

Der Handel mit Forex

Der Forex-Markt ist mit mehr als vier Billionen Euro täglich der größte Finanzmarktplatz der Welt. Anleger können hier durch die Spekulation auf fallende oder steigende Währungskurse Geld verdienen und sich ansehnliche Renditen sichern. Intertrader bietet in diesem Zusammenhang mit dem MetraTrader 4 nicht nur eine leistungsstarke Software, sondern ermöglicht im Forex-Handel auch die Spekulation auf Rohstoffe und Indizes und kann so die Angebote deutlich erweitern. Über das TradeBack Treueprogramm ist es hier sogar möglich, bis zu 10 Prozent der Spread-Kosten einzusparen.

Dies bietet Intertrader im Forex-Handel:

  • spezialisierte Software MetaTrader 4
  • enge Spreads und schnelle Orderausführung
  • handelbar sind Währungen, Rohstoffe und Indizes
  • Hebelwirkung bis zu 300:1
  • TradeBack-Treueprogramm

Neben dem Forex-Handel ist es Anlegern bei InterTrader aber auch möglich, CFD´s zu nutzen. Bei diesen Differenzkontrakten wird ebenfalls auf sinkende oder steigende Kurse spekuliert, was Gewinne in vielen Handelssituationen möglich macht. Da beim CFD-Handel nur ein Bruchteil des Kontraktwertes als Bargeld investiert werden muss, können Anleger ihre Gewinne enorm potenzieren. Zu beachten ist jedoch, dass es im CFD Handel auch zu einer Nachschusspflicht kommen kann und Anleger somit sogar mehr Geld verlieren können, als sie ursprünglich investiert haben. Mit Webseminaren versucht Intertrader hier, seine Kunden zu sensibilisieren und für den Handel fit zu machen.

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Diese Highlights bietet der CFD-Handel bei InterTrader:

  • Forex, Indizes, Aktien und Rohstoffen
  • keine separate Kommissionen, alle Kosten sind im Spread beinhaltet
  • webbasierte Plattform für den schnellen Handel
  • auf Wunsch spezialisierte und individualisierte MT4 Plattform
  • TradeBack-Treueprogramm
Brokername
Website besuchen
Broker Art
Gründungsjahr
Hauptsitz
Reguliert von
Konto Währungen
Konto ab
Zahlungsmethoden
Max. Hebel
Margin
Spread auf Majors
Handelsgebühren
min. Transaktiongröße
Anzahl Währungspaare
weitere Finanzinstrumente
Handelsplattformen
Mobile Trading
Bonus
Demo Konto
Sprachen
Support
Deutscher Support

Webseminare und Demokonto bieten viele Informationen

Der Broker InterTrader will seine Kunden umfassend über das Traden mit Forex und CFD´s informieren und bietet hierzu nicht nur zahlreiche Informationen auf der eigenen Webseite, sondern gibt auch in Webseminaren CFD Tipps, die Trader für sich und ihren Erfolg nutzen können. So informieren die Webseminare nicht nur darüber, was man unter Forex und CFD´s versteht, sondern zeigt auch auf, welche ersten Schritte für den Handel unternommen werden müssen. Zudem werden nicht nur die möglichen Chancen, sondern auch die Risiken thematisiert, so dass sich Anleger einen umfassenden Überblick verschaffen können. Webseminare zu Social Media und Handelsstrategien werden angeboten. Kunden können sich über die Webseite über anstehende Seminare informieren und gleichzeitig bereits aufgezeichnete Seminare abrufen. Zusätzlich zu den Seminaren bietet InterTrader auch die Option eines Demokontos. Dieses soll insbesondere Anfängern die Abläufe beim CFD-Handel näher bringen und Anlegern gleichzeitig die Chance bieten, sich mit der Handelsplattform vertraut zu machen. Damit der virtuelle Handel finanziert werden kann, werden 10.000 Euro zur Verfügung gestellt, die ganz individuell eingesetzt werden können. So haben Anfänger die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln und auch die Auswirkungen auf Kursverläufe bei bestimmten Nachrichten nachzuvollziehen.

Preissicherheit durch festgelegte Spreads

Die Handelskosten sind bei der Auswahl eines Forex- oder CFD-Brokers enorm wichtig, denn nur bei geringen CFD Kosten kann eine ansehnliche Rendite erzielt werden. Anleger sollten sich daher vor der Eröffnung eines Livekontos immer auch über die Kosten und Gebühren eines Brokers informieren, die in der Regel auf der Internetseite zu finden sind. Beim Handel mit Forex und CFD wird in den meisten Fällen eine Differenz zwischen Kauf- und Verkaufskurs, der so genannte Spread, vereinbart. InterTrader hat sich in diesem Zusammenhang das Ziel gesetzt, immer möglichst günstig zu sein und sich so von anderen Anbietern abzuheben. Im Unterschied zu anderen Brokern hat sich InterTrader zudem entschieden, keine variablen Spreads zu nutzen, deren Höhe nie sicher bestimmt werden kann. Der Broker bietet vielmehr feste Spreads, die Tradern höchstmögliche Sicherheit bieten: Handelsmarkt Spread Aktienmarkt (DAX, UK100, Wall Street) – rollierend jeweils 1 Punkt Nasdaq 2 Punkte Silber Futures 3 Punkte Gold (rollierend) 4 Punkte Brent Crude und US Crude, jeweils Futures 4 Punkte EUR/USD, AUD/USD (rollierend) 1 Pip EUR/GBP, USD/JPY (rollierend) 0,8 Pip GBP/USD (rollierend) 1,8 Pip Deutsche Aktien, US- und UK-Aktien, jeweils bei Eröffnen und Schließen der Position 0,05% Um Tradern die Möglichkeit zu geben, Kosten zu sparen, bietet InterTrader ein so genanntes TradeBack-Programm. Sofern die monatlichen Spread-Kosten den Betrag von 500 Euro übersteigen, erhalten Trader einen Rabatt, der unabhängig von Gewinnen oder Verlusten ist. Der Rabatt kann je nach Handelsvolumen zwischen fünf bis zehn Prozent betragen.

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Kontoeröffnung und Extras

Bei der Kontoeröffnung werden Angaben zu Einkommen und Vermögen sowie zu den bisherigen Erfahrungen im Trading erfragt. Kunden müssen vertraglich zusichern, dass sie sich bei der Erteilung eines Auftrags weder in den USA noch in der Türkei befinden. Bereits ganz am Beginn des Kontoeröffnungsprozesses wird auf die Möglichkeit hingewiesen, ein Handelskonto mit limitiertem Risiko zu eröffnen. Bei diesen Konten werden alle Orders mit einem garantierten SL ausgestattet, so dass es nicht zu unkalkulierbaren Verlusten und Verlusten über den Einsatz hinaus kommen kann. Bei SL-Orders ohne Garantie ist dies (zum Beispiel aufgrund von Kurslücken über das Wochenende) nicht möglich. Eine Mindesteinzahlung gibt es nicht. InterTrader bietet mehr oder weniger regelmäßig Promotion-Aktionen für Neukunden mit üblicherweise 10 Prozent Bonus auf die Ersteinzahlung an.

Der InterTrader Demoaccount

Ist InterTrader seriös?

Trading ist Vertrauenssache – erst recht, wenn außerbörslich und direkt zwischen Broker und Kunde gehandelt wird. In Finanz- und Anlegerforen finden sich immer wieder besorgte Fragen nach der Integrität von Forex Brokern. Im Hinblick auf InterTrader erübrigt sich die Sorge vor einer möglichen Übervorteilung der Kundschaft allerdings durch die strenge und ausgesprochen zuverlässige britische Regulierung. Die vollständige Zuständigkeit der FSA macht bei InterTrader Betrug so unwahrscheinlich wie bei jeder renommierten, westeuropäischen Großbank. Wo einzelne, aufgeregte Internetnutzer Brokern wie Intertrader Abzocke unterstellen, ist dies ausschließlich auf Missverständnisse im Zusammenhang mit dem Ersteinzahlungsbonus zurückzuführen: Der Bonus kann anders als die eigentliche Einzahlung nicht sofort nach der Gutschrift vom Konto abgehoben werden. Zunächst sind – um Mitnahmeeffekte zu vermeiden – bestimmte Handelsumsätze zu erreichen. Diese Maßnahme wird jedoch von praktisch allen Brokern so oder so ähnlich eingesetzt.

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InterTrader Fazit: Dank TradeBack erhebliche Rückerstattungen

Eine Erfahrung mit InterTrader lohnt sich für Einsteiger und Fortgeschrittene sowie für alle, die bei einem in UK regulierten MT-4-Broker handeln möchten. Neben Regulierung und Einlagensicherung, die bei InterTrader Betrug zuverlässig ausschließen, überzeugt die hausinterne Gestaltung des Angebots. Positiv hervorzuheben ist hier erstens das optionale Konto mit vermindertem Risiko und zweitens das TradeBack-Bonusprogramm, das aktiven Tradern eine erhebliche Rückerstattung bescheren kann. Wünschenswert wäre, dass MT-4 auch als webbasierte und mobile Lösung angeboten wird. Die Konditionen im Handel (fixer 1-Pip-Spread im EUR/USD, 1 Punkt im DAX) sind signifikant günstiger als im Durchschnitt des Marktes. Dadurch können auch DayTrader mit Intertrader Erfahrungen machen, wenn kein ECN/STP-Trading benötigt wird.

Daytrading Gebühren Kosten 2020 – Wissen nutzen und Kosten sparen!

Vor 30 Jahren war es noch undenkbar: Daytrading ist für jeden Börsianer möglich. Daytrading bedeutet in erster Linie, in einem kurzfristigen Zeitrahmen Kauf- und Verkaufsignale umzusetzen. Ziel ist es, mit hoher Handelsfrequenz kleine Marktbewegungen vorwegzunehmen, und schneller zu sein als andere. Der technische Fortschritt von Hard- und Software machte es möglich, denn die Kosten des Handels verminderten sich stetig. Trotz allgemeiner Senkung bleiben die Daytrading Gebühren und Kosten ein wichtiges Kriterium für den dauerhaften Erfolg.

Themenübersicht:

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1.) Daytrading: Wettbewerbsvorteile entscheiden

Daytrading ist deshalb so faszinierend, weil man mit relativ kleinem Kapital ein großes Vermögen aufbauen kann. Die Logik ist einfach: Wenn man mit einem statistischen Vorteil im Markt aktiv ist, dann muss man diesen Vorteil nur oft genug anwenden.

Börse ist in erster Linie ein „Wissenskrieg“. Das klingt dramatisch, aber trifft den Kern. Sie können nur dann langfristig überleben, wenn Sie etwas besser können als ein anderer. Jeder tritt gegen jeden an. Ein Handelsmarkt ist neutral. Er bevorzugt niemanden und ist deshalb gerecht. Sie haben jedoch schon einen Wettbewerbsnachteil, wenn Ihr Broker hohe Kosten für Sie produziert.

2.) Daytrading Gebühren: Banker und Broker gewinnen immer

Ihr Broker bringt Sie an den „Spieltisch“ der Börse. Für diesen Service verdient er an jeder Transaktion mit. Er zweigt sich stets einen kleinen Anteil ab. Wenn sein Anteil allerdings zu hoch ist, dann sind Sie als Daytrader im Nachteil. Institutionelle Trader handeln im großen Stil. Ihre Handelskosten sind inzwischen so gering, dass sie gegen Null tendieren. Für private Trader mit einem kleinen Konto kann das erhebliche Nachteile haben. Ein kleines Rechenbeispiel zeigt das.

Üblicherweise haben private Trader ein Konto bei einem Discountbroker. Der Discountbroker verlangt zum Beispiel eine Gebühr von 5 Euro je Trade. Nehmen wir an, Sie kaufen und verkaufen ein KO-Zertifikat und gewinnen 100 Euro. Ausgezahlt bekommen Sie jedoch nur 90 Euro, da Ihr Broker bei Ein- und Ausstieg jeweils 5 Euro abzieht. Damit vermindert sich Ihr Gewinn um 10%.

Haben Sie ein größeres Konto und bei dem gleichen Trade 1000 Euro gewonnen, dann würden Sie 990 Euro ausgezahlt bekommen. Der Gewinn mindert sich um 1%.

Bei vielen Trades innerhalb eines Jahres können so mehrere Tausend Euro Gebühren entstehen. Der Vorteil eines institutionellen Traders ist dann noch einmal um ein Vielfaches höher. Das obere Rechenbeispiel macht deutlich, dass sich die Handelsstrategien von privaten und professionellen Tradern unterscheiden. Was für den einen erfolgreich ist, kann für den anderen ein Desaster sein.

Das extremste Beispiel ist Hochfrequenz-Trading (HFT). An- und Verkauf geschieht manchmal in einem Zeitabschnitt von Millisekunden. Im Bereich des HFT werden gewaltige Summen verdient. Handelsgebühren sind bei diesem Trading undenkbar.

3.) Behalten Sie Kosten und Gebühren immer im Auge

Ein professioneller Trader weiß, dass Trading wie ein kleines Unternehmen funktioniert. Wenn Sie einen Handelsverlust erleiden, dann gibt es eine Ähnlichkeit zu den Kosten eines Unternehmens. Auch als Unternehmer müssen Sie für Ihren Handelsbetrieb Miete bezahlen, Mitarbeiter entlohnen und für sonstige Kosten geradestehen. Diese Kosten sind unumgänglich, da sie zum Erhalt des Unternehmens erforderlich sind.

Als Händler (Unternehmer) haben Sie eine Handelsspanne. Nehmen wir an, Sie kaufen ein Produkt für 50 Euro ein und verkaufen es für 100 Euro. Dann haben Sie vom Verkaufserlös betrachtet eine Marge von 50%. Von der erzielten Marge müssen Sie noch die laufenden Kosten decken. Nicht selten bleibt von Ihrem erzielten 100 Euro Umsatz nur eine kleine Spanne von 10 bis 20 Euro übrig, die Sie als realen Gewinn verbuchen können.

Genauso läuft es beim Trading. Nehmen wir an, der durchschnittliche Gewinn und Verlust ist ungefähr gleich hoch. Von zehn Trades gewinnen Sie sechs und verlieren vier Mal. Eine Treffer-Quote von 60% ist realistisch. Sie müssen deshalb die „Kosten“ von vier Verlust-Trades akzeptieren, um sechs Gewinn-Trades zu erzeugen. Der professionelle Trader bestreitet seinen Lebensunterhalt nur von den übrigen zwei Gewinn-Trades.

Je höher die Handelsfrequenz ist, desto wichtiger sind die Daytrading Gebühren

In unserem kleinen Rechenbeispiel haben Sie zehn Trades durchgeführt, um die Marge von zwei Gewinn-Trades zu erzielen. Wenn Sie nun bedenken, dass Sie bei jedem Trade eine kleine Gebühr an Ihrem Broker abführen müssen, dann wird deutlich, dass die Handelsfrequenz ein bedeutender Faktor ist.

Trader mit einem kleinen Konto haben ein Kardinalproblem. Sie müssen aufgrund ihres geringen Kapitals mit einer hohen Frequenz arbeiten. Auf der anderen Seite fressen die Gebühren das Kapital weg.

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4.) Es gibt zwei Typen von Gebühren bzw. Kosten

Broker mit Handelsgebühren (Flatrate):

Mit offenen Karten spielt ein Broker, wenn er Ihnen eine „Flatrate“ anbietet. Unabhängig wie hoch Ihre Position ist, jeder Trade kostet Sie den Betrag X. Der Broker betreibt einen Aufwand, damit Ihre Position gekauft und verkauft wird.Hinweis: Typische Geschäftsbanken verlangen von Ihren Kunden einen prozentualen Anteil beim Kauf- und Verkauf einer Position. Dieses Gebührenmodell ist unfair, da eine Gebühr nicht mit dem Aufwand der Bank in Verbindung steht. Je höher der Anlagebetrag, desto höher die Daytrading Gebühren. Für aktive Daytrader ist dieses Geschäftsmodell ungeeignet.

Broker ohne Handelsgebühren:

Bei einem CFD-Broker oder einem Forex-Broker handeln Sie gebührenfrei. Die Kosten entstehen versteckt, nämlich durch eine erhöhte Differenz zwischen Geld- und Briefkurs (Bid und Ask) des Handelsobjektes. Die Differenz wird im Fachjargon „Spread“ genannt. Der Spread wird bei einem guten Broker weitgehend konstant gehalten. Bei anderen Brokern variiert er stets zum Vorteil des Brokers.

DEFINITION: Spread

„Spread“ bezeichnet den Abstand zwischen An- und Verkaufskursen. Der Spread wird auch „Geld-Brief-Spanne“ genannt. „Geld“ bezeichnet den Kurs, zu dem Nachfrage nach dem Wertpapier besteht. „Brief“ ist entsprechend der Kurs, zu dem dieses Wertpapier angeboten wird. Der Brief-Kurs liegt in der Regel über dem Geld-Kurs. Wenn Sie eine Position eingehen, müssen Sie erst einmal den Spread und die Transaktionskosten erarbeiten, bevor Sie in die Gewinnzone kommen. Für Daytrader gilt damit in Bezug auf den Spread: Je niedriger, desto besser!

5.) Rechenbeispiel für Daytrading Gebühren und Spread

Im oberen Fall 1 sollte der Spread klein sein.

Im Idealfall ist er so klein, wie es Angebot- und Nachfrage an einer Börse vorgibt.

Geldkurs: 99 Euro
Briefkurs: 100 Euro
Gebühr als Flatrate: 5 Euro
Kaufmenge: 10 Stück

Unabhängig davon, ob Sie bei diesem Trade eine Position eingehen, stehen sich folgende Kosten gegenüber.

Kosten des Spreads: 100 Euro – 99 Euro = 1 Euro x 10 Stück = 10 Euro
Flatrate: 5 Euro
Summe der Kosten und Gebühren: 15 Euro

Im Fall 2 sieht die Kostenstruktur oft so aus:

Geldkurs: 99 Euro
Briefkurs: 101 Euro
Gebühr: keine
Kaufmenge: 10 Stück

Unabhängig davon, ob Sie bei diesem Trade eine Position eingehen, stehen sich folgende Kosten gegenüber.

Kosten des Spread: 101 Euro – 99 Euro = 2 Euro x 10 Stück = 20 Euro
Gebühr: 0 Euro
Summe der Kosten: 20 Euro

6.) Tipps, um Ihre Daytrading Kosten zu minimieren:

  • Je nach Broker unterscheiden sich Daytrading Kosten und Gebühren erheblich. Viele Broker werben mit Ihrem guten Service. Für einen Daytrader ist guter Service angenehm, aber letztlich nachrangig. Viel wichtiger sind niedrige Gebühren und Kosten.
  • Wählen Sie ein Handelssystem aus, dass nicht zu viele Handelssignale erzeugt. Es kommt auf die Harmonie von Qualität und Quantität an. Im Allgemeinen gilt: Je höher die Signalanzahl, desto schlechter die Signalqualität.
  • Besonders Daytrader sollten ihr Handelssystem einen Backtest unterziehen. Überprüfen Sie die Rendite mit und ohne Gebühren des Brokers.
  • Wählen Sie einen Broker aus, der Ihnen gute Handelskurse anbietet. Ideal sind immer Kurse, die direkt von einer Börse stammen.
  • Beobachten Sie in regelmäßigen Abständen den Markt der Broker. Vergleichen Sie die Konditionen. Nicht immer ist der günstigste auch der beste. Doch sollte Ihr aktueller Broker niemals zum teuren Drittel der Anbieter zählen. Ansonsten haben Sie einen Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Daytradern.

7.) Plattformen und Broker vorab testen

Wir empfehlen Ihnen, einige Plattformen erst einmal zu testen. Viele Online Broker bieten kostenlose Demo-Versionen an, so dass Sie sich erst einmal einen Überblick über das Handling verschaffen können. Hier einige Anbieter, die kostenlose Testversionen Ihrer Handelsplattformen anbieten:

Ninja Trader 6.5 mit Zen-fire Datenfeed Demo: professionelle Chart-Software, mit vielen Brokern kompatibel

IG Demokonto : 14 Tage lang gratis testen

WH Selfinvest : Premium-Broker aus Deutschland, bietet MT4 oder Future Station Demo

LYNXBROKER : professionelle Daytrading-Software TraderWorkstation (TWS) mit deutschem Kundenservice

CAPTrader: Professioneller Broker für Aktien, Futures, CFDs und Forex

AVATRADE : Alternative für Anfänger mit geringer Mindesteinzahlung und unbegrenzter Demo

In dem Zusammenhang können Sie auch den Service der jeweiligen Anbieter prüfen. Eine deutschsprachige Service-Hotline, welche während Ihrer wichtigsten Handelszeiten relativ einfach erreichbar ist, ist gerade für Anfänger(innen) ein wichtiger Pluspunkt. Dann haben sich einige Anbieter auf bestimmte Märkte spezialisiert – Sie sollten sich überlegen, was Sie überhaupt traden möchten. Devisen, Rohstoffe, Aktien? Wenn Sie schon eine klare Meinung dazu haben, können Sie sich auf diesbezügliche Anbieter konzentrieren. Ansonsten klicken Sie sich einfach einmal durch die Angebote.

8.) Fazit zu den Daytrading Gebühren

Natürlich gilt es, die Kosten beim Handel immer im Blick zu behalten. Wenn Trader unsere genannten Tipps beherzigen, können sie durchaus schon einige Daytrading Gebühren und Kosten sparen. Zudem ist ist es ratsam, die Anbieter und die verschiedenen Plattformen im Vorfeld immer zu vergleichen. Letztere können Trader oftmals über die Demoversion des jeweiligen Brokers testen und parallel herausfinden, wie es um das Serviceangebot des Finanzdienstleisters steht. Natürlich ist bei einem Broker-Vergleich auch zu bedenken, dass sich die verschiedenen Anbieter auf unterschiedliche Märkte spezialisiert haben. Auf jeden Fall sollten Händler nicht vergessen, dass die Daytrading Gebühren ebenfalls von Handelssystem zu Handelssystem variieren und auch vom jeweiligen Trading-Typ abhängig sein können.

Trade.com Erfahrungen 2020: Details zum CFD- und Forexbroker im Test

Über Trade.com

Die Heimat des Brokers Trade.com bzw. Trade Capital Markets Ltd. ist Nikosia auf Zypern – der Standort verbindet den Anbieter mit vielen anderen Forex– und CFD-Dienstleistern am Markt. Im Vergleich mit anderen Brokern zeichnet sich Trade.com im Test dadurch aus, dass man Differenzkontrakten (CFDs) auf Forex handeln kann. Bei dem Finanzdienstleister können Händler also mit einem einzigen Handelskonto in gleich zwei Sparten des Derivativhandels traden. Ein weiterer Vorteil aus Sicht vieler Trader: Je nach Handelsbudget ist es möglich, zwischen 5 verschiedenen Kontomodellen zu wählen. Auch stehen zwei unterschiedliche Softwarevarianten zur Verfügung, was abermals für Flexibilität im Handelsalltag sorgt.

Lobenswert große Auswahl an Finanzinstrumenten

Der zypriotische Broker ermöglicht auch mobiles Trading per Tablet PC oder Smartphone. Des Weiteren können Trader mit einer Anzahl von mehr als 2.100 Underlyings mehr Handelsinstrumente nutzen als bei vielen Mitbewerbern. Allein im Forex-Sektor stehen über 55 Basiswerte für den Handel bereit. Die Regulierung erfolgt nach unseren Trade.com Erfahrungen durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC, hinzu kommen Zulassungen durch einige europäische Aufsichten, wie zum Beispiel durch die deutsche Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Unser Trade.com Erfahrungsbericht klärt Leser über alle wichtigen Broker-Fakten sowie die Vor- und Nachteile des Handelsmodells auf.

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Die Vor- & Nachteile bei Trade.com im Test

Pro:

  • Über 2.100 Underlyings (Aktien, Forex, Indizes, Rohstoffe, Anleihen & ETFs)
  • Umfangreiches Ausbildungs- und Analyseangebot
  • Demokonto & 2 unterschiedliche Handelsplattformen
  • 5 verschiedene Kontomodelle stehen zur Wahl
  • Live-Chat betreut Kunden in deutscher Sprache

Contra:

  • Mindesteinzahlung ab 100 US-Dollar

Der Underlyings-Überblick: Die Auswertung im Trade.com Test

Viele Broker stellen Tradern etwa 55 bis circa 2.100 handelbare Basiswerte zur Verfügung. Ausnahmen bestätigen diese Regel, wie auch unsere Trade.com Erfahrungen zeigen. In der Präsentation des hauseigenen WebTrader spricht der Anbieter aus Zypern von mehr als 2.100 Finanzinstrumenten. Brokerkunden, die sich für die beliebte Handelssoftware MetaTrader 4 des russischen Entwicklungsunternehmens MetaQuotes Software Corp. oder für das mobile Trading interessieren, können insgesamt aus über 350 Werten die für sie passenden auswählen. Die Werte verteilen sich zum einen auf die bekannten Assetklassen Rohstoffe, Devisen, Indizes und Aktien, darüber hinaus können jedoch auch sogenannte ETFs, also börsengehandelte Fonds, Ausgangspunkt der Orders sein. Interessant ist, dass der Broker Trade.com im Test angesichts dieser Daten mehr Auswahl bietet als viele Konkurrenten. Rund 2.000 Underlyings stammen allein aus dem Bereich der Aktien.

Zahlreiche Underlyings, die eher selten angeboten werden

Zudem können rund 55 Devisenpaare getradet werden. Im Index-Sektor setzt der Broker auf knapp zwei Dutzend der weltweit am meisten gehandelten Werte. Trader, die auf Rohstoffwerte spekulieren möchten, können hier nicht nur Gold, Silber und Öl handeln, sondern auch Rohstoffe wie Weizen oder Zucker für den CFD-Handel nutzen, was bei Brokern eher selten der Fall ist. Auch Reis und Soja oder Metalle wie Palladium stehen für Spekulationen am Rohstoffmarkt zur Verfügung. Die bereits erwähnten ETFs sind bisher ebenfalls eher selten bei den Brokern am Markt anzutreffen. Zudem offeriert der Anbieter aus Zypern sogar einige Anleihen, die auf die Währungen US-Dollar, Yen, das Pfund Sterling und Euro ausgegeben werden. Insbesondere Aktien- und Devisenhändler, die Trade.com Erfahrungen sammeln möchten, werden bei dem Broker eine gute Auswahl finden.

Welche Konditionen erwarten mich als Trade.com Händler?

Da es sich bei dem Anbieter Trade.com sowohl um einen CFD- als auch Forex-Broker handelt, müssen Kunden gleich an zwei Stellen nach den genauen Konditionen Ausschau halten. Unterschiede zeigten sich schon bei den Mindestanforderungen für die Positionseröffnung. Die Hauptrolle spielen laut Trade.com Testbericht jedoch die Spreads, also die Differenzen zwischen dem jeweiligen Kauf- und Verkaufspreis bei einem Underlying. Beim Devisenhandel liegt die derzeitige Untergrenze bei den Majors, den meist gehandelten Währungspaaren, bei 1 Pip, alle anderen werden zwischen 2 bis 4 Pips gehandelt. Weitere Entgelte über die beiden genannten Kostenfaktoren hinaus schließt der Broker im Augenblick aus.

Fazit: Trade.com präsentiert sich beim Gebührenmodell ebenso transparent wie fair. Denn versteckte Kosten müssen Trader nicht fürchten. Sie erfahren von Anfang an, welche Kosten abhängig von den bevorzugten Unterlyings entstehen werden.

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Trade.com Erfahrungen zu den Zahlungsmethoden im Detail

Die Kundenfreundlichkeit eines Brokers zeigt sich auch dahingehend, wie viele Zahlungsmethoden er seinen Kunden zur Verfügung stellt, daher wird auch der Zahlungsverkehr im Trade.com Testbericht berücksichtigt. Zahlungen können einerseits per Kreditkarte (typischerweise MasterCard und VISA) abgewickelt werden, andererseits setzt der Broker auf einige der größeren Dienstleister, über deren Portale Trader bequem Online-Transaktionen ausführen können. Gemeint sind an dieser Stelle die Anbieter Skrill, Neteller und PayPal. Auch die altbewährte Banküberweisung ist möglich.

Kunden entscheiden selbst über Ein- & Auszahlungshöhe

Weder für Ein- noch Auszahlungen werden Gebühren fällig, auch verzichtet der Broker auf eine Mindest- oder Maximalabhebungssumme. Ausnahme ist die Einzahlung über Wire Transfer, hier wird eine Summe von mindestens 100 USD vorausgesetzt. Wissenswert für Händler ist in diesem Zusammenhang des Trade.com Testberichts, dass einige der Zahlungsdienstleister selbst Gebühren berechnen. Während Einzahlungen auch ohne Nachweis der Identität erfolgen können, müssen Kontoinhaber vor der ersten Abhebung vom Handelskonto zunächst einmal Kopien ihres Personalausweises oder Reisepasses samt Wohnsitznachweisen (z. B. durch Vorlage von Versorgerabrechnungen) einreichen, um sich zu legitimieren. Sowohl Kreditkartenzahlungen als auch Transaktionen über die genannten Online-Dienste gehen in aller Regel reibungslos und zeitnah vonstatten.

Zwar legt Trade.com keine Mindesteinzahlungssumme pro Transaktion fest, für die Ersteinlage bei Kontoeröffnung gibt es allerdings durchaus ein Minimum. Für die Eröffnung eines „Micro“-Kontos muss eine erste Einzahlung in Höhe von mindestens 100 US-Dollar erfolgen. Für das Silberkonto wird eine Einlagesumme von 1.000 USD benötigt. Das Gold-Konto verlangt eine Ersteinzahlungssumme von 10.000 USD und für die Eröffnung des Platin-Kontos ist eine Einzahlungssumme von 50.000 USD, für das Exclusive-Konto 100.000 USD oder mehr erforderlich.

Fazit: In den aktuellen Trade.com Erfahrung erweist sich der Broker als ausreichend flexibel, wenn es um die Auswahlmöglichkeiten für Ein- und Auszahlungen geht. Insgesamt schneidet der Broker in dieser Testrubrik gut ab. Natürlich nicht zuletzt deshalb, weil Trade.com im Test keine Gebühren für Zahlungen aufs Konto oder Abhebungen erhebt. Damit fällt der Finanzdienstleister positiv auf, denn im Broker Vergleich zeigt sich, dass einige Anbieter durchaus Gebühren für den Zahlungsverkehr berechnen.

Die aktuellen Rahmenbedingungen zur Kundensicherheit

In puncto Sicherheit überlässt Trade.com nichts dem Zufall. Wie viele der Anbieter setzt auch dieser Broker auf ein modernes SSL-Sicherheitsverfahren, um die Daten der Kunden gegen unbefugte Zugriffe durch Dritte zu schützen. Dies betrifft ebenso die Daten zu den Transaktionen, die über die Plattform abgewickelt werden. Alle Kundeninformationen verbleiben beim Anbieter. Einziger Kritikpunkt beim Sicherheitsthema: Einige der wichtigen Schriftstücke, wie etwa die Infos zum möglichen Interessenskonflikt, die Vergaberichtlinien oder die Einlagensicherungsfonds-Angaben werden bisher nicht in deutscher Sprache zur Verfügung gestellt. Nach unseren Trade.com Erfahrungen sind auch andere Dokumente derzeit nur auf Englisch abrufbar, was für Trader, die diese Sprache nicht verhandlungssicher beherrschen, mitunter problematisch sein kann.

Unser Fazit: Nach unseren Erfahrungen sorgt der Broker für bestmögliche Daten- und Informationssicherheit. Trade.com setzt auf modernste Standards und Sicherheitstechnologien, damit kein Missbrauch entstehen kann. Eine Datenweitergabe an Dritte ist generell ausgeschlossen, die strikte Trennung der Kundengelder vom Brokervermögen dient als Schutz vor etwaigen finanziellen Konsequenzen im Falle einer Insolvenz.

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Software, Plattform & Mobile Trading im Detail

Dass Kunden beim Broker über eine Software nicht nur im CFD-Bereich, sondern ebenso am Forex-Markt spekulieren können, ist einer der eindeutigen Vorteile im Rahmen unserer Trade.com Erfahrungen. Denn dies bedeutet, dass Trader, die sonst vielleicht mit Konten bei zwei unterschiedlichen Dienstleistern arbeiten müssten, nun bei einem Anbieter auf beide Bereiche zugreifen können. Wer auf die WebTrader-Software vertraut, kann sehr flexibel aus einer Anzahl von mehr als 2.100 Finanzinstrumenten wählen. Für Trade.com spricht ebenso, dass 5 Kontomodelle für verschiedene Zielgruppen zur Verfügung stehen. Zu den 5 Konten gehört eine persönliche Kundenbetreuung, die Trader werktags in Anspruch nehmen können. Gold-, Platin-, und Exclusive-Konten zeichnen sich zudem durch Premiumanalyseinstrumente aus. Ein gut sortiertes „Ausbildungszentrum“ bietet auf der Plattform neben Video-Tutorials auch Webinare und Seminare, welche nicht zwingend eine Live-Teilnahme verlangen. Auch fortgeschrittene Trader haben hier die Chance, ihren Wissensstand zu erweitern.

Echtzeithandel mit vielen Infos zum Markt

Grundsätzlich besteht laut Trade.com Erfahrungsbericht die Möglichkeit, webbasiert, also ohne Softwaredownload zu traden. Alternativ können sich Kunden zudem für die Installation einer Software entscheiden oder mittels Trade.com App für Android- und iOS-Endgeräte mobil in den Handel einsteigen. Gerade berufstätige Trader wissen die Vorzüge dieses kostenlosen mobilen Handelsangebots zu schätzen. Technische Einschränkungen gibt es hier nicht. Auf beiden Wegen erfolgt der Handel in Echtzeit. Der vom Broker selbst entwickelte „WebTrader“ ist einzig und allein Trade.com-Usern vorbehalten. Mobile Trader können auf Wunsch ohne Apps mit dem Angebot „WebTrader“ arbeiten. Der Broker garantiert modernste Sicherheitstechnologien, die Verschlüsselung sorgt für optimale Daten- und Handelssicherheit. In allen Bereichen fällt die Navigation unserer Erfahrung nach erfreulich leicht. Trader haben in allen Bereichen Zugriff auf wichtige aktuelle Nachrichten, die Inhalte werden leicht verständlich und grafisch aufbereitet, was gerade für Einsteiger eine große Hilfe sein kann.

Trade.com stellt auch den MetaTrader zur Verfügung

Weitere Angebote bezüglich der Plattformen finden Interessierte im Bereich der Analysetools, welche unter anderem um eine Reihe von Alarmen ergänzt werden. Abgerundet wird das Portfolio im Softwarebereich durch den weltweit beliebten MetaTrader 4, der kostenlos zum Download bereitsteht. Das Programm zeichnet sich durch ein Höchstmaß an Komfort aus – nicht zuletzt deshalb, weil Trader nach eigenen Wünschen vielfältige Ergänzungen der Software vornehmen können, beispielsweise durch das Installieren zusätzlicher Handelsindikatoren, die teils kostenfrei verfügbar sind. Gerade Fans des automatisierten Handels sind hier richtig. Zum Service gehören des Weiteren verschiedene Stopp- und Limitorders.

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