Hebel – Binäre Optionen 2020

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Contents

Funktionweise von binären Optionen – der Handel für 2020 verständlich erklärt

Der Handel von Finanzmarktprodukten, ob binäre Optionen oder CFDs, erscheint für den Laien oft als ein undurchschaubares Segment. Das liegt daran, dass viele private Händler wenig mit der Materie zu tun haben, bevor sie ins Trading einsteigen. Die Funktionsweise und der Ablauf im Hintergrund eines Trades bleiben vielen Händlern daher oft verborgen. Doch wie funktioniert der Handel von binären Optionen eigentlich – und was passiert, wenn man eine Call-Option kauft?

Das sind Fragen, die sich Händler oft stellen, eine gute Erklärung wird in vielen Fällen aber nicht gegeben.

Grundlegende Fragen zum Handel mit binären Optionen

Zunächst einmal ist es wichtig, einige grundlegende Fragen zu beantworten:

  1. Wie funktionieren binäre Optionen?
  2. Gibt es eine Börse für binäre Optionen?
  3. Wie kommt der Hebel zustande?

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Zur Frage Nr. 1: Wie funktionieren binäre Optionen?

Um die erste Frage zu beantworten, sollte man zunächst die grundlegende Eigenschaft von Optionen kennen. Diese zeichnet sich durch eine asymmetrische Renditeverteilung aus, was so viel bedeutet, als dass das Verlustpotenzial begrenzt ist, während das Gewinnpotenzial unendlich ist. Das gilt jedoch nur zum Teil für binäre Optionen, denn bei binären Optionen sind sowohl das Verlust- als auch das Gewinnpotenzial limitiert. Auch ist der vorzeitige Verkauf der binären Option meist nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Soweit zur Struktur.

Da der Händler eine binäre Option also verfallen lassen muss, verliert er dann auch seinen Einsatz. Nur ist dieser bei binären Optionen höher als die vorher vereinbarte Rendite. Die Differenz zwischen der vereinbarten Rendite und der Investitionssumme pro Trade ist der Verdienst des Brokers. Diesen erhält er in jedem Fall. Beispiel:

  • Preis für Call-Option: 75 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 75 % = 56,25 Euro
  • Differenz: 75-56,25= 18,75 Euro

Der Broker verdient an dem Geschäft also zunächst einmal 18,75 Euro – unabhängig davon, ob der Trade für den Händler gut verläuft oder nicht.

Die Funktionsweise von binären Optionen kann über das IQ Option Demokonto getestet werden.

Zur Frage Nr. 2: Gibt es eine Börse für binäre Optionen?

Die Frage kann mit einem klaren „Nein“ beantwortet werden. Es gibt keine Börse für binäre Optionen und das gilt für die meisten Derivate. Die einzigen börsengehandelten, für den privaten Kunden handelbaren Derivate sind Futures und klassische Optionen.

Alle anderen Derivate werden „Over The Counter“ gehandelt, was bedeutet, dass ein Emittent den Markt stellen muss. In diesem Fall spricht man auch von „Market Making“. Auch der Forex-Handel ist kein börsengehandeltes Produkt, sondern findet auf dem Interbankenmarkt statt.

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Was ist also der Unterschied zwischen börsengehandelten Produkten und Market Making-Produkten? Das lässt sich damit beantworten, indem man sich die Hauptfunktion einer Börse vorstellt. Eine Börse muss den Markt bereitstellen. Sie führt also Marktteilnehmer zusammen, was im Grunde genommen auch ein Broker tut, wenn er den Markt stellt.

Nur liegt der Unterschied darin, dass an der Börse nur dann Marktteilnehmer zusammengeführt werden, wenn diese auch vorhanden sind. Wer schon einmal Aktien gehandelt hat, wird sich daran erinnern, dass man nicht bei jedem Wert den Preis bekommt, den man sich wünscht.

Bei einem gestellten Markt kann es allerdings vorkommen, dass die Liquidität so gering ist, dass der Market Maker die Gegenposition des Händlers einnimmt, solange sich ein anderer Marktteilnehmer gefunden hat. Der Händler handelt in dieser Zeitspanne also gegen den Broker. Wobei das nicht unbedingt der Fall sein muss, denn der Broker kann sich gegen den Verlust im Falle eines für den Trader erfolgreichen Trades absichern, indem er klassische Optionen kauft.

In der Regel wird er das auch tun, und in den 18,75 Euro sollten auch die Kosten für diese Absicherung enthalten sein. Fakt ist aber auch, dass er als nicht standardisierter Market Maker nicht verpflichtet ist, das zu tun. Er kann sich – in der Hoffnung Spekulationsgewinne zu erreichen – auch dafür entscheiden, gegen den Händler zu handeln.

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Zur Frage Nr. 3: Woher kommt der Hebel?

Renditen im zweistelligen Bereich sind für Derivate nicht ungewöhnlich. Das liegt daran, dass Derivate nur Geschäfte im Rahmen in der Zukunft liegender Ereignisse sind. Der Preis für Derivate ist daher geringer als der Preis für das eigentliche Basisobjekt wie der Aktienindex oder der Rohstoff.

Market Maker haben den Vorteil, dass sie einen Pool von Investoren haben. Mit dem Kapital können sie entweder echte Werte kaufen oder ebenfalls Derivate als Absicherung erwerben. Zudem haben sie Zugang zum Interbankenmarkt, womit sie für den Kauf und Verkauf Finanzierungen erhalten und somit die Preise für Derivate entsprechend niedrig an die Kunden weitergeben können.

Der Handel mit binären Optionen – ein Beispiel

Als erste Hilfestellung, wie der Handel funktioniert, soll ein kurzes Beispiel dienen. Der betrachtete Trader ist davon überzeugt, dass der Dax in den nächsten 30 Minuten an Wert verlieren wird. Folglich schließt er eine Put-Option bei seinem Broker ab, die wie folgt aussieht:

  • Basiswert: Dax
  • Art: Put-Option
  • Einsatz: 100 Euro
  • Vereinbarte Rendite: 80 Prozent
  • Verlustbegrenzung: Keine
  • Aktueller Dax-Kurs: 10.000 Punkte

In diesem Beispiel sind jetzt prinzipiell zwei Szenarien möglich:

  1. Der Dax steigt aufgrund positiver Nachrichten aus der Autobranche tatsächlich um einige Prozentpunkte an. Folglich ist die Option des Traders im Geld und erhält seine Rendite von 80 Euro binnen 30 Minuten.
  2. Der Dax könnte aber auch fallen, weil die Meldungen beispielsweise weniger positiv sind, als eigentlich von Analysten angenommen. Dann ist das komplette Kapital weg und der Trader verliert 100 Euro.

So transparent der Handel ist, so spekulativ ist er also auch. Daher ist es für Trader wichtig, sich Fachwissen über den Handel anzueignen und absolut fokussiert zu traden. Nur so ist es möglich, langfristig erfolgreich mit binären Optionen zu handeln.

Den Handel mit binären Optionen lernen – im IQ Option Demokonto

Erfahrungen können Trader nur sammeln, wenn sie aktiv handeln. Das ist in Livekonto aber immer mit einem Verlustrisiko verbunden, das Anfänger ja gerade vermeiden möchten. Als einer der wenigen Broker hat IQ Option darauf reagiert und bietet ein gebührenfreies, unverbindliches Demokonto an. Dieses verfügt über folgende Eigenschaften:

  • Unbegrenzte Laufzeit
  • Startkapital von 1.000 Dollar
  • Keine Eröffnung eines Livekontos nötig
  • Keine Einzahlung nötig
  • Realistische Handelsumgebung
  • Zahlreiche Basiswerte verfügbar

Für Trader ist dieses Konto perfekt, um den Einstieg in den Handel zu schaffen. Das liegt vor allem an der unbegrenzten Laufzeit des Kontos. Trader können über mehrere Wochen oder Monate mit dem virtuellen Kapital handeln, ohne dass der Broker die Eröffnung eines regulären Kontos verlangen würde. Der komplette Handel findet trotzdem unter realen Bedingungen statt, es werden vollständig Echtzeitkurse angeboten. Positiv fällt auch die unkomplizierte Eröffnung des IQ Option Demokontos auf:

  1. Zunächst wird die Homepage des Brokers aufgerufen, auf der sich ein Anmeldeformular findet.
  2. Das Formular muss vollständig ausgefüllt werden, wobei keinerlei persönliche Daten abgefragt werden. Trader müssen nur eine gültige Mail-Adresse, einen frei erfundenen Benutzernamen und ein Passwort angeben. Alle Daten werden per Mausklick an den Broker übermittelt.
  3. Anschließend muss nur noch die Mail-Adresse über einen Bestätigungs-Link verifiziert werden. Danach kann das IQ Option Demokonto bereits vollständig und vollumfänglich genutzt werden.

Fazit

Binäre Optionen sind spekulative Produkte. Zwar wurden Derivate für Absicherungen und Hedging erfunden, in der heutigen Zeit stellen sie jedoch überwiegend Spekulationsprodukte dar. Dazu gehören auch CFDs. Da der Charakter dieser Produkte spekulativ ist, ist es empfehlenswert, entweder mit einem geringen Betrag zu beginnen oder über ein Demokonto einige Trades zur Probe durchzuführen.

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CFD mit flexiblen Hebeln Erfahrungen – umfangreiche Informationen zum Hebel-Trading

Der Handel mit CFDs ist risikoreich, kann jedoch auch hohe Renditen erzielen. Eine zusätzliche Erhöhung der Chancen trifft durch den Leverage-Effekt ein. Es handelt sich hierbei um die Hebelwirkung, die durch den Einsatz von Fremdkapital erzielt wird. Damit sich der Leverage-Effekt positiv auf die Rendite auswirkt, muss die Gesamtrendite höher sein als das Fremdkapital. Das Fremdkapital wird beim CFD-Handel in diesem Fall durch den Hebel zur Verfügung gestellt. CFD mit flexiblen Hebeln bedeutet für den Trader, dass er mit einem geringen Kapital einen hohen Einsatz durchführen kann.

  • ESMA-Begrenzung der Hebel auf 1:30
  • Handel mit hohem Hebel bei internationalen Anbietern
  • Leverage-Effekt für höhere Renditen
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Die Definition zum Devisenhandel

Beim Devisenmarkt handelt es sich um den Markt, über den der Handel mit Währungspaaren durchgeführt werden kann. Immer wieder wird hier auch von einem Forex-Handel gesprochen. Der Handel erfolgt mit zwei Währungen. Diese werden als Währungspaar bezeichnet. Welche Währungspaare zur Verfügung stehen, hängt vom jeweiligen Anbieter ab. Dadurch stehen verschiedene Kombinationsvarianten zur Verfügung, auf die Trader zurückgreifen können.

Unterschieden wird zwischen den Majors, Minors und Exoten. Die Renditemöglichkeiten unterscheiden sich stark. Allerdings handelt es sich beim Devisenhandel um eine Form des Tradings, die mit einem recht hohen Risiko einhergeht. Dies ist bei der Investition zu berücksichtigen.

Die Renditechancen beim Devisenhandel

Die Funktionsweise beim Devisenhandel ist relativ einfach zu erklären. Bei der Auswahl der Währungspaare geht es darum zu entscheiden, welche der Währungen sich vom Kurs her wie entwickelt. Eines der am häufigsten ausgewählten Paare sind der Euro und der US-Dollar. Wenn der Trader nun davon ausgeht, dass der Kurs des Euros im Vergleich zum US-Dollar steigen wird, kann er dies über das Trading für sich nutzen.

Wird die Währung im richtigen Moment gekauft und dann wieder verkauft, kommt es zu einem Gewinn, der als Rendite bezeichnet wird. Das Risiko setzt sich aus den schwankenden Wechselkursen zusammen. Diese können über eine Betrachtung der Charts abgeschätzt werden. Allerdings ist es schwer, eine Vorhersage zu treffen, da verschiedene Faktoren Einfluss auf die Entwicklung der Kurse nehmen.

Die Bedeutung von CFDs beim Trading

Möchten sich Trader darüber informieren, wie sie den Leverage-Effekt beim CFD-Handel für sich nutzen können, ist eine Definition des Begriffes der „CFDs“ hilfreich. Es handelt sich hierbei um „Contracts for Difference“. Die Idee hinter dem Trading ist es, mit einem geringen finanziellen Beitrag von steigenden oder von fallenden Kursen profitieren zu können. Besonders interessant ist der Aspekt, dass auf diese Weise verschiedene Basiswerte gehandelt werden können. Dazu gehören:

  • Währungen
  • Rohstoffe
  • Aktien
  • ETFs
  • Indizes
  • Kryptowährungen

Es handelt sich also um derivative Finanzinstrumente. Die Ableitung erfolgt aus dem jeweiligen Basiswert. Der Trader kauft keine Wertpapiere oder Währungen. Er schließt einen Vertrag mit dem Broker ab. Dadurch kann er an der Entwicklung der Kurse teilhaben und auch von den Gewinnen profitieren.
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Die Bedeutung der Basiswerte

CFDs werden unter anderem auch für den Devisenhandel eingesetzt. Entscheidet sich der Trader für die Eröffnung von einer Position, entsteht der Vertrag. Die Basis dafür stellt der Eröffnungskurs dar. Dieser ist die Grundlage für den Differenzausgleich, der entstehen kann. Beim Kauf wird entschieden, welche Beträge investiert werden sollen. Zudem legt der Trader fest, in welche Richtung sich der Kurs der Basiswerte entwickeln wird. Liegt er richtig, erhält er eine Rendite. CFDs profitieren von einer einfachen Funktionalität durch ihre Preisbildung.

Die Hebelwirkung einfach erklärt

Der Handel mit CFDs erfolgt nicht an der Börse. Dies ist ein großer Unterschied im Vergleich zu Zertifikaten und Optionsscheinen. Teilweise kommt es jedoch zum Einsatz von Kurswerten, die an einer Referenzbörse entstehen. Besonders interessant sind die Differenzkontrakte in Bezug auf ihre Hebelwirkung, die zum Einsatz kommen kann. In diesem Zusammenhang kann ein CFD mit einer Position verglichen werden, die der Trader durch einen Kredit finanziert.

Bei dem Basiswerten liegt der Kreditanteil bei einer Höhe von bis zu 99 %. Der Finanzierungsanteil ist also besonders groß. Privatanleger haben in den seltensten Fällen die Möglichkeit, eine solche Finanzierung durchzuführen. Anders sieht es bei einem CFD-Broker aus. Er ist in der Lage, diese Finanzierung zur Verfügung zu stellen. Hier kommt der Hebelfaktor zum Einsatz.

Gewinne abhängig vom Hebel

Wie hoch die möglichen Gewinne sind, die ein Trader über den Einsatz eines Hebels generieren kann, hängt vom Hebel selbst ab. Die Berechnung erfolgt mit der Formel: 100 / Margin %. Das heißt, mit einem geringen Einsatz für die Position können hohe Gewinne erzielt werden. Der Trader kann sein Kapital vielseitig einsetzen und so mehrfache Positionen eröffnen. Wenn eine Position mit einer Höhe von 5 Euro eröffnet wird, der Trader sich für einen Hebel von 1:100 entscheidet, erfolgt reell der 100-fache Kapitaleinsatz.

Wichtig: Nicht nur die Chancen für eine höhere Rendite steigen, wenn der Hebel genutzt wird. Auch der Verlust kann ansteigen und muss dann durch den Trader getragen werden. Für seine eigene Sicherheit wird daher eine Margin gefordert. Der Betrag ist als Sicherheitsleistung zu verstehen.

Änderungen des Hebels durch die ESMA

Bis zum Jahr 2020 konnten CFDs mit flexiblem Hebel jederzeit und überall in Anspruch genommen werden. Die Broker entschieden selbst, in welcher Höhe sie den Hebel zur Verfügung stellen und die Trader legen fest, wie sie ihn in Anspruch nehmen wollten. Mit dem Jahr 2020 kam es jedoch zu Veränderungen für den Handel.

Die European Securities and Markets Authority, kurz auch als ESMA bekannt, hat zum 01. Juni 2020 neue Vorgaben in Bezug auf die Regulierung veröffentlicht. Diese betreffen die Broker innerhalb der EU. Wichtig zu wissen für Trader ist, dass Broker außerhalb der EU nicht betroffen sind. Durch die weltweiten Regulierungen, die in Anspruch genommen werden können, ist Sicherheit auch beim Trading über internationale Broker gegeben.
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Erhöhung der Sicherheit von Privatanlegern

Die Änderungen in Bezug auf den Hebel beim Handel mit CFDs durch die ESMA wurden in erster Linie zum Schutz der Privatanleger ins Leben gerufen. Die Organisation geht davon aus, dass die bisherigen Hebel nicht für Kleinanleger geeignet sind. Der hohe Verlust von Kapital sowie die Quote in Bezug auf die Verschuldung im Rahmen des CFD-Handels stellen die Grundlage dar. Damit die Verlustrisiken minimiert werden können, wurden die maximalen Hebel angepasst. Wie hoch diese bei europäischen Brokern nun noch sein dürfen, hängt von der Produktgruppe ab.

Die neue Einteilung der Hebel nach ESMA-Vorgaben

Um erst einmal abschätzen zu können, inwieweit es on Interesse ist, einen Broker mit CFD mit flexiblem Hebel zu finden, ist ein Überblick über die neuen Einteilungen seit 2020 empfehlenswert:

  • Der Handel mit Hauptwährungspaaren ist noch mit einem Hebel von bis zu 30:1 möglich.
  • Der Handel mit Hauptindizes, Gold und Nebenwährungspaaren darf mit einem Hebel von bis zu 20:1 erfolgen.
  • Der Handel mit Rohstoffen darf mit einem Hebel von bis zu 10:1 erfolgen. Ausgeschlossen ist Gold.
  • Der Handel mit Aktien kann mit einem Hebel von bis zu 5:1 erfolgen.
  • Der Handel mit Kryptowährungen kann mit einem Hebel von bis zu 2:1 erfolgen.

Ein kleiner Rückblick auf die angebotenen Hebel, die vor den Bestimmungen der ESMA möglich waren, zeigt die gravierenden Veränderungen. Hier konnten Trader teilweise auf Hebel von bis zu 1:500 zurückgreifen.

Professionale Clients sind ausgeschlossen

Die durch die ESMA festgelegten Regeln gelten ausschließlich für Kleinanleger. Wenn ein europäischer Broker ein Konto für professionelle Trader anbietet, dürfen hier auch die Hebel noch höher sein. Allerdings sind die Vorgaben für die Einstufung von professionellen Tradern klar geregelt:

  • Vermögen von wenigstens 500.000 Euro muss nachweisbar sein
  • Mindesthandelsvolumen pro Quartal wird abgefragt
  • aktive Tätigkeit im Finanzbereich seit 12 Monaten oder länger

CFD mit flexiblem Handel bei Brokern außerhalb der EU

Der Sitz eines Brokers hat einen Einfluss darauf, ob er den Bestimmungen der ESMA unterliegt oder mit flexiblen Hebeln arbeiten darf. Daher kann es für Trader interessant sein nach einem Broker mit Sitz außerhalb der EU zu schauen. Hier sind auch höhere Hebel nach wie vor möglich. Durch einheitliche Vorgaben bei der Regulierung von Anbietern für Finanzgeschäfte sind die Sicherheitsbestimmungen auch bei Nicht-EU-Anbietern durchaus als hoch anzusehen. Allerdings ist es für Trader oft nicht einfach herauszufinden, welcher Broker den eigenen Ansprüchen genügt und auch als seriös einzustufen ist.

Eine vorliegende Regulierung ist ein Zeichen dafür, dass der Broker sich regelmäßigen Kontrollen unterzieht. Sie muss jedoch kein Hinweis auf eine seriöse Arbeit sein. Umso wichtiger ist es, bei der Suche nach einem Broker mit flexiblen Hebeln für den CFD-Handel verschiedene Faktoren zu betrachten und effektive Vergleiche zu nutzen.

Den wohl wichtigsten Faktor für die Entscheidung stellt in dem Zusammenhang der angebotene Hebel dar. Welche Höhe dieser mitbringt, hängt vom Broker ab. Auch die Frage, ob der Hebel nach Konten gestaffelt ist, stellt sich. So besteht die Möglichkeit, dass ein Broker spezielle Konten für Einsteiger und erfahrene Trader anbietet. Auf diese Weise kann der Trader langsam den Schwierigkeitsgrad steigern und sich vorsichtig an den Einsatz höherer Hebel herantasten.
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Internationalen Broker auswählen – die Basiswerte als Faktor für die Entscheidung

Bei der Suche nach einem Broker außerhalb der EU spielt nicht nur der Hebel eine Rolle. Auch weitere Faktoren können einen Einfluss auf die Entscheidung nehmen. Einer dieser Faktoren ist die Auswahl an Basiswerten, die durch den Broker angeboten werden. Viele Trader wissen bereits von Beginn an, in welche Richtung sie sich beim Handel bewegen möchten. Der Devisenhandel steht oft besonders stark im Fokus. Grundsätzlich besteht die Auswahl aus verschiedenen Möglichkeiten, wie der Eröffnung von CFDs auf Aktien oder Anleihen sowie auf Währungen und Kryptowährungen.

Die Entscheidung darüber, in welche Richtung es gehen soll, wird manchmal aber auch erst im Rahmen der ersten Schritte auf der Handelsplattform getroffen. Dies hängt nicht unbedingt mit den Hebeln zusammen. Die Hebel können die Entscheidung aber auch beeinflussen. So sind Basiswerte, die sich mit einem besonders hohen Hebel handeln lassen, für Trader oft stärker von Interesse, als Varianten mit einem geringen Hebel.

Ein Blick auf das Angebot eines Brokers in Bezug auf die Basiswerte sollte vor der Anmeldung erfolgen. Die Anzahl an Werten kann Aufschluss darüber geben, wie breit der Handel aufgestellt werden kann. Einschätzungen durch andere Trader, die bereits beim Broker aktiv sind, unterstützen dabei, einen Überblick über die Handelsmöglichkeiten zu erhalten.

Die angebotene Handelsplattform beim Broker

Beim Trading von CFDs ist häufig Schnelligkeit und die richtige Einschätzung gefragt. Für die Zusammenstellung einer Strategie kommt es nicht selten darauf an, dass verschiedene Tools zum Einsatz kommen können. Die Tools helfen dabei, einen Überblick über die Entwicklung der Kurse in der Vergangenheit zu erhalten. Die Strategie kann dann auf der Handelsplattform umgesetzt werden. Dafür ist es jedoch notwendig, eine umfangreich aufgestellte Handelsplattform in Anspruch nehmen zu können. Abhängig vom Broker stehen ganz unterschiedliche Lösungen zur Verfügung. Interessant sind die Fragen:

  • Welche Handelsplattformen stehen zur Auswahl?
  • Wie sind die Handelsplattformen aufgebaut?
  • Ist ein mobiler Handel möglich?
  • Werden Tools zur Verfügung gestellt?
  • Können die Handelsplattformen an die individuellen Vorstellungen angepasst werden.

Viele Broker arbeiten heute mit verschiedenen Handelsplattformen, über die CFDs mit flexiblen Hebeln gehandelt werden können. Auch Broker außerhalb der EU greifen in diesem Zusammenhang auf den MetaTrader 4 oder andere bekannte Variante zurück oder stellen eine eigene Handelsplattform zur Verfügung. In einer Simulation können Trader sich dann einen Überblick über die Zusammenstellung verschaffen und entscheiden, ob sie mit der Handelsplattform effektiv arbeiten können.

Hinweis: Eine mobile Lösung ist gerade beim CFD-Handel mit Hebeln heute schon fast unverzichtbar geworden. Neben einer klassischen App werden auch häufig Web-Versionen geboten. Diese erfüllen ebenfalls ihren Zweck.
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Den Support nicht aus den Augen verlieren

Für Trader scheint es auf den ersten Blick einfacher zu sein, einen Kundensupport bei einem europäischen Broker zu erreichen. Ein detaillierter Blick zeigt allerdings, dass dies nicht unbedingt richtig ist. Broker mit Sitz im Nicht-europäischen Ausland legen häufig ebenfalls großen Wert darauf, einen guten Kundenservice zur Verfügung stellen zu können. Dieser wird zwar in den meisten Fällen nicht auf Deutsch angeboten. Aber auch hier gibt es Ausnahmen. In einem Vergleich der Anbieter sollte daher darauf geschaut werden, wie der Kundensupport erreicht werden kann, wann er erreicht werden kann und welche Sprachen zur Verfügung stehen.

Auch die Kompetenz spielt natürlich eine wichtige Rolle. Ein gut erreichbarer Support ist nur dann eine große Hilfe, wenn die Mitarbeiter optimal geschult sind und auch bei Problemen rund um den Handel direkt helfen können. Wer sich dazu selbst einen Überblick verschaffen möchte, kann vor der Anmeldung eine Frage an den Support richten. Dieser kann sich beispielsweise auch auf die Hebel beziehen. Im Rahmen der Beantwortung wird sich die Kompetenz ebenso zeigen, wie die Schnelligkeit und die Sprache.

Tipp: Besonders beliebt ist bei Tradern die Möglichkeit, über den Live-Chat mit dem Support in Verbindung zu treten. Der Live-Chat wird gerade von international agierenden Brokern sehr gerne zur Verfügung gestellt und kann daher in die Einschätzung eines Anbieters einfließen.

Methoden für die Ein- und Auszahlung und das Demokonto

Wer sich dafür entscheidet, den CFD-Handel mit flexiblen Hebeln auszuführen, der ist in der Regel bereit, teilweise hohes Kapital zu investieren und auch mit hohen Beträgen zu handeln. Neben den möglichen Verlusten, die hier entstehen können, ist es vor allem auch der mögliche Gewinn, der für die Trader von Interesse ist. Dieser soll im optimalen Fall auch schnell und ohne Gebühren auszahlbar sein. Daher ist es bei der Suche nach einem Broker ein guter Hinweis, einen Blick auf die Methoden für die Ein- und Auszahlung sowie mögliche Gebühren zu werfen.

Wie die Ein- und Auszahlungen erfolgen können, zeigt die Flexibilität und Sicherheit des Anbieters. Methoden, wie die Ein- und Auszahlung über die Kreditkarte, die Banküberweisung oder Anbieter wie Skrill und Neteller, sind hier besonders weit verbreitet. Die Varianten unterscheiden sich weniger in ihrer Sicherheit als vielmehr in der Dauer der Übertragung des Guthabens.

Abhängig vom Broker können die Methoden mit Gebühren verbunden sein, die sich vor allem bei der Auszahlung zeigen und häufig abhängig von den Beträgen sind, die ausgezahlt werden sollen. Ein guter Broker stellt mögliche Gebühren transparent auf der Webseite dar. Gleiches gilt für die Dauer der Ein- und Auszahlungen. Auch diese sollten einsehbar sein.

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Demokonto für den Einstieg

Um in den CFD-Handel mit einem geringen Risiko einsteigen zu können, ist ein Demokonto heute unverzichtbar für viele Trader geworden. Das Demokonto erlaubt die Öffnung von Positionen mit virtuellem Guthaben. Dadurch können diese beobachtet und auch abgesichert werden. Besonders interessant ist jedoch die Option, Positionen mit dem Einsatz eines Hebels nachzustellen und zu prüfen, welche Möglichkeiten für den Verlust und die Rendite entstehen.

Fazit – CFD mit flexiblem Hebel ist nach wie vor möglich

Die Vorgaben der ESMA für europäische Broker setzen vor allem die Sicherheit der Kleinanleger in den Fokus und bringen daher deutliche Verbesserungen in Bezug auf die Sicherheit und die Reduzierung von möglichen Verlusten mit. Sie schränken die Trader jedoch auch in ihrer Entscheidungsfreiheit und den Handlungsmöglichkeiten ein. Wenn der Hebel von bis zu 1:30 für einen Trader nicht ausreichend ist, kann er die Angebote von Brokern außerhalb der EU prüfen. Diese sind oft international tätig und stellen auch für Trader aus Deutschland die Option zur Verfügung, mit höheren Hebeln die eigene Strategie im CFD-Handel effektiv umsetzen zu können.

ESMA Binäre Optionen Verbot – ESMA verbot den Vertrieb, das Angebot und den Handel für Kleinanleger!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Die ESMA (European Securities and Markets Authority) verbot mit einem Schreiben vergangene Woche den Vertrieb, das Angebot und den Handel mit binären Optionen für Kleinanleger. Im Endeffekt bedeutet das, dass binäre Optionen Broker ihre Tätigkeit einstellen oder auf andere Finanzprodukte umstellen müssen. Ganz überraschend kam das binäre Optionen Verbot nicht. Im vergangenen und im laufenden Jahr haben bereits einige binäre Optionen Broker ihr Geschäft eingestellt. Bekannte „Größen“ wie Anyoption, BDSwiss, Banc de Binary, 24option usw. bieten seit geraumer Zeit keinen binäre Optionen Handel mehr an. Die meisten von ihnen haben auf das CFD Trading umgestellt. Die ESMA führt jedoch auch Anpassungen im CFD Handel ein. Das Verbot einer Nachschusspflicht und Bonusverbot auf europäischer Ebene sowie Anpassungen beim maximalen Hebel. Die Maßnahmen der ESMA sind nicht unumstritten. Und noch sind sie nicht rechtlich bindend.

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Die Details der ESMA Bestimmungen

Grundsätzlich wollen wir zunächst folgendes festhalten: Der Beschluss der ESMA ist rechtlich gesehen nur eine Empfehlung an die Finanzaufsichten der einzelnen Länder der EU. Theoretisch sind sie nicht verpflichtet, diese auch umzusetzen. So hat zum Beispiel die FCA (die britische Finanzaufsicht) bereits signalisiert, mit der ESMA nochmals Kontakt aufzunehmen, um diverse Einzelheiten zu besprechen. Was konkret die FCA hier nachverhandeln möchte, ist uns nicht bekannt. Doch wir können uns gut vorstellen, dass es Dinge im CFD Handel sind. Schließlich hat ein Großteil der Forex und CFD Broker seinen Sitz in Großbritannien. Ein starker Umsatzeinbruch würde demnach auch in gewisser Weise der Wirtschaft schaden. Und die Maßnahmen der ESMA sind keinesfalls unumstritten, insbesondere die des CFD Handels. Doch nun zu den Details.

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Binäre Optionen de facto verboten

De facto wird der binäre Optionen Handel für Kleinanleger verboten. In der Pressemitteilung der BaFin heißt es dazu auszugsweise:

  1. Binäre Optionen – Verbot der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs binärer
    Optionen an Kleinanleger“

Die einzelnen Regulierungsbehörden werden sich dem wohl auch anschließen. Zur Begründung heißt es hier, dass das Verhältnis zwischen erwarteter Rendite und möglichem Verlust in keinem vernünftigen Verhältnis stehen würde. Es gäbe einen ganz klaren Interessenskonflikt zwischen Anbietern und Kunden, da der binäre Optionen Handel so konstruiert sei, dass Anleger auf lange Sicht eine negative Rendite einfahren würden.

Zugegeben, der binäre Optionen Handel ist komplex. Und die Versprechen in einigen YouTube Videos sind tatsächlich haarsträubend. Doch gleich binäre Optionen verbieten? Das geht vielleicht ein wenig weit. Sinnvoller wäre eine umfassendere Aufklärung der Verbraucher gewesen oder möglicherweise Anpassungen am Produkt. Allerdings lohnt es sich hier nicht groß zu philosophieren, da das binäre Optionen Verbot wohl auch überall in der EU in die Praxis umgesetzt wird.

Hier sind viele geteilter Meinung. Es gibt eine ganze Reihe von Experten (auch Trader), die das Verbot begrüßen. Sie werfen binäre Optionen Betrug vor bzw. natürlich den Brokern. Demgegenüber steht das Argument der Anlegerbevormundung. Schließlich sind sich viele Händler der Risiken im binäre Optionen Handel durchaus bewusst und handeln diese Finanzprodukte dennoch.

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CFD Trading deutlich begrenzt

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der für deutlich mehr Gesprächsstoff sorgen wird. Zunächst eine kurze Übersicht, was hier für Kleinanleger geplant ist:

  • Maximaler Hebel wird auf 2:1 bis 30:1 begrenzt, abhängig von der Volatilität des Basiswertes
  • Negativsaldoschutz auf europäischer Ebene (von der BaFin bereits letztes Jahr eingeführt)
  • Vorschriften, ab welchem Punkt der Broker Positionen glattstellen muss
  • Keine Boni, Prämien oder anderen Anreize für den CFD Handel
  • Noch mehr und umfassendere Risikowarnungen

Im Vorfeld hatten Verbände, Broker, Anleger und Behörden die Möglichkeit gehabt, sich zu möglichen Maßnahmen zu äußern. Herausgekommen ist dann das hier. Schauen wir uns zunächst das Positive an. Das Verbot einer Nachschusspflicht wurde bereits im vergangenen Jahr von der BaFin in Deutschland umgesetzt. Das heißt, dass Anleger nie mehr Geld verlieren können, als was sie investiert haben. Grundsätzlich ist das aus Anlegersicht positiv zu beurteilen. Jetzt wird das Ganze auf europäischer Ebene wohl auch eingeführt. Im Großen und Ganzen war es dann auch schon mit den Vorteilen. Diskussionen gibt es auch bei der Abschaffung des CFD und Forex Bonus auf Einzahlungen.,

Für den Aktienhandel stehen Tradern 5 Free Trades im Monat bereit – Noch ist das von Seiten der ESMA erlaubt.

CFD Hebel maximal nur noch 30:1

Der vielleicht am schwersten zu verdauende Brocken für CFD Trader: Die maximale Begrenzung des Hebels auf 30:1. Die Beschlüsse der ESMA sehen folgende Begrenzungen des maximalen Hebels vor:

  • 30:1 für Hauptwährungspaare
  • 20:1 für andere Währungspaare, Gold und wichtige Indizes
  • 10:1 für Rohstoffe (außer Gold) und andere Aktienindizes
  • 5:1 für Einzelwertpapiere und andere Basiswerte
  • 2:1 für Kryptowährungen

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Außerdem ist jetzt festgelegt, ab wann der Broker Positionen des Kunden automatisch glattstellen muss. Sobald eine Position einen Verlust von 50 Prozent bezogen auf den gesamten Depotwert erreicht, muss diese geschlossen werden. Wohlgemerkt, nicht die einzelne Position muss sich mit 50 Prozent im Minus befinden, sondern der Verlust muss so groß sein, dass 50 Prozent des Kontos davon betroffen sind. Die vorherige Regelung war bezogen auf jede einzelne Position, aber das wäre absolut unsinnig gewesen.

Auswirkungen für CFD Trader

Was bedeuten diese Beschlüsse in der Praxis? Für einen Mini-Lot EUR/USD werden nun über 330 Euro Margin fällig, statt bisher 100 Euro (bei Hebel 100:1). Für einen DAX-CFD müssen nun 625 Euro Margin hinterlegt werden, beim Dow Jones gar 1.200 USD! Die Beschränkung bei CFDs auf Aktien ist marktüblich. Für einen Bitcoin-CFD müssen jetzt (beim Stand von rund 7.000 Dollar) 3.500 Dollar Margin hinterlegt werden. Das wird das Krypto Trading wohl einschränken. Auf der anderen Seite befinden sich hier bereits kreative Lösungen der Broker in der Schublade. So spekulieren Händler bei eToro Bitcoin nicht in Form von CFDs sondern kaufen den Basiswert direkt, und das bereits ab 25 Euro je Position.

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Reaktionen der CFD Broker

Die Regelungen gelten nur für „Kleinanleger“. Doch CFD Broker haben ja nun nicht nur unerfahrene Kleinanleger als Kunden. Wer möchte kann sich als „professional client“ einstufen lassen (professioneller Kunde). Dann gelten die Hebelbeschränkungen nicht, möglicherweise aber auch das Verbot der Nachschusspflicht nicht. Wie bereits erwähnt, möchte auch die FCA hier nochmal nachverhandeln. Vermutlich möchte sie die Hebelbeschränkungen etwas auflockern. Hinzu kommt, dass ab 2020/2020 Großbritannien ja gar nicht mehr zur EU gehören wird. Dann gelten dort eigene Bestimmungen und Kunden handeln ganz einfach über britische Broker weiter. Bis dahin können Händler auch so einfach Broker aus dem EU-Ausland wählen. Es bleibt abzuwarten.

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Die vorgestellten Neuregelungen sollten Anleger jedoch nicht davon abhalten, nun gar nicht mehr mit CFDs zu handeln. Die Vorteile dieser Finanzprodukte bleiben weiterhin bestehen. Solche Beschlüsse sollten vielmehr als Anreiz für die Broker gesehen werden, ihr Angebot und ihre Konditionen zu verbessern. Und wie gesagt, möglicherweise gibt es nochmal Nachregelungen. Unser Testsieger im CFD Broker Vergleich XTB überzeugt uns im Vergleich in jeder Hinsicht.

Das hat uns konkret an XTB überzeugt

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Vor Kurzem führte XTB den Handel mit Aktien ein. Damit meinen wir nicht CFDs auf Aktien, sondern der direkte Kauf von Aktien, genau wie in einem klassischen Wertpapierdepot. Auch ETFs können beim polnischen Broker gehandelt werden.

XTB klärt umfassend auf.

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Fazit: Abwarten und Tee trinken

Wie sagt das Sprichwort: Es wird längst nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Das wird sich vermutlich hier auch bewahrheiten. Anleger sollten die weitere Entwicklung zunächst abwarten, bevor sie Panik schieben. Vermutlich werden binäre Optionen komplett verboten. Doch die Einschränkungen im CFD Trading sind sicherlich zu hart. Schließlich profitiert davon ja kaum jemand, auch nicht die Verbraucher, denn die müssen nun noch mehr Geld einzahlen. Das kann nicht im Sinne der „Verbraucherschützer“ sein. Wir gehen davon aus, dass es in den nächsten Monaten noch Anpassungen geben wird. Und wenn nicht, die Broker sind kreativ, was Lösungsvorschläge angeht.

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