Handelssoftware – Binäre Optionen 2020

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BINÄRE OPTIONEN HANDELN 2020 – MIT UNSEREN 14 EXPERTEN-TIPPS ZU KONDITIONEN & LEISTUNGEN WERDEN SIE DIE RICHTIGE WAHL TREFFEN

Aktiendepot.com – das ist eines der führenden Portale im deutschsprachigen Raum, das sich auch ausgiebig und professionell mit dem Thema Binäre Optionen auseinandersetzt. Im Mittelpunkt des Portals steht das Bestreben, Ihnen als Trader erfolgreiches und nachhaltiges Investieren zu ermöglichen. Dazu benötigen Sie zunächst einmal eines: den passenden Binäre Optionen Broker an Ihrer Seite. Wer gilt als bester Binäre Optionen Broker? Damit Ihnen diese Suche schnell von der Hand geht, stellen wir Ihnen folgende wichtigen Extras zur Verfügung:

  • Einen umfangreichen Binäre Optionen Broker Vergleich – Ihr kurzer Weg zum besten Broker
  • Erfahrungsberichte in objektiver Form – welcher Broker bietet mir was?
  • Interessante und aktuelle News aus der Branche – immer bestens informiert
  • Erfolgssysteme mit Know-how – optimieren Sie Ihren Handel

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Aktiendepot.com versteht sich aus gutem Grund als Ihr Partner, mit dem Sie jederzeit Binäre Optionen Erfahrungen sammeln und herausfinden können, welcher Broker neben lohnenden Aussichten auch Extras, beispielsweise erweiterte Handels-Instrumente oder gebührenfreie Demo-Konten, ermöglicht.

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1. Was sind binäre Optionen?

Bekannt sind binäre Optionen in Fachkreisen auch unter dem Titel „digitale Optionen“, was sich weitgehend mit dem Handel über das Medium Internet erklären lässt. Nicht nur bei Experten legt der Beliebtheits- und Bekanntheitsgrad dieser modernen Handelsinstrumente konstant zu. Den Erfahrungen vieler Trader zufolge liegt dies vor allem daran, dass die Produkte an sich für viele Trader verständlich sind. Dennoch muss an dieser Stelle auch betont werden, dass der Handel mit binären Optionen komplex ist. Sie sind nicht für jeden Händler geeignet. Zieht man einem Vergleich zum traditionellen Optionshandel, so weist ein Binäre Optionen Broker Vergleich insbesondere auf teils sehr geringe Gebühren und individuelle Möglichkeiten hin.

Chancen und Risiken beim Handel mit binären Optionen

Bevor Sie sich für den Handel mit binären Optionen entscheiden, sollten Sie sich ein Bild über vorhandene Chancen und über die Risiken machen. In den Medien, insbesondere im Internet, wird nicht selten der Anschein erweckt, dass es durch den Handel binären Optionen ohne Weiteres möglich sei, innerhalb kurzer Zeit hohe Renditen* zu erzielen. Manchmal wird sogar von einem regelmäßigen Einkommen gesprochen, welches der Handel mit binären Optionen bieten kann. Zwar ist dies in der Praxis nicht ausgeschlossen, aber definitiv nicht die Regel. Vom Grundprinzip her ist es nämlich so, dass die Binäre Optionen Plattformen einen statistischen Vorteil gegenüber dem Trader haben, der ja im Prinzip gegen den Broker handelt.
Dies liegt in der Konstruktion des Finanzproduktes begründet, welches in der Regel 75-90 Prozent Rendite* ermöglicht, wenn die Prognose des Traders zutrifft, oft aber eine Rückzahlung von 0 bis circa 15 Prozent der Investition bedeutet, wenn der Händler falsch liegt. Allerdings ist es zumindest durch professionelle und effektive Methoden grundsätzlich möglich, seine Chancen etwas zu erhöhen. Zumindest im kurzfristigen Bereich, wie etwa dem 60-Sekunden-Handel, sind binäre Optionen nichts anderes als reinste Spekulation und mit äußerster Vorsicht zu genießen. Händler sollten sich darüber im Klaren sein, dass langfristiger Erfolg nur sehr schwer möglich ist.

Die Handelsplattformen der binäre Optionen Broker sind bewusst übersichtlich gehalten

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Grundsätzlich bestehen die Chancen beim Handel mit binären Optionen darin, dass die prognostizierte Kursentwicklung tatsächlich eintritt. In diesem Fall hat der Trader die Möglichkeit, je nach Broker und Handelsart Renditen* zu erzielen, die sich zwischen 75 und sogar einigen Hundert Prozent bewegen können. Insbesondere diese hohen Renditen* im High-Yield-Bereich locken natürlich immer wieder zahlreiche Trader an, es mit dem Handel mit binären Optionen zu versuchen.
Allerdings muss in dem Zusammenhang natürlich ganz klar festgehalten werden, dass die Risiken nicht minder gering sind. So besteht bei nahezu jedem Trade die Gefahr, dass der Trader seinen Investition nicht zurück erhält. Zwar gibt es bei vielen Brokern eine Absicherung, jedoch reicht diese selten über 15 Prozent hinaus. Etwas effektiver ist da schon eine Zusatzfunktion, die ebenfalls immer mehr Broker anbieten, nämlich die vorhandene Option vorzeitig wieder verkaufen zu können.

Muster und Indikatoren als Basis nutzen

Es ist definitiv nicht empfehlenswert, praktisch aus dem Bauch heraus mit binären Optionen zu handeln. Vielmehr ist es ratsam, zunächst Methoden zu erarbeiten oder bereits vorhandene Standardsysteme auszuwählen und für den eigenen Handel als Basis zu nutzen. In dem Zusammenhang spielen auch die sogenannten Indikatoren eine wichtige Rolle, denn nahezu jedes System basiert auf derartigen Handelssignalen. Daher sollten Sie sich als Trader entweder selbst in diesem Themengebiet auskennen oder beispielsweise auf automatisierte Handelssysteme zurückgreifen. Die Darstellung und Analyse von Charts ist in dem Zusammenhang bestimmt ein geeignetes Mittel, um so die passende Methode für den Handel mit binären Optionen anwenden zu können.
Ein relativ neues Angebot einiger Broker, welches ebenfalls in diesen Kontext gehört, ist das Social-Trading. Hier haben Händler die Gelegenheit, sich das Trading-Verhalten von anderen Tradern zu betrachten und daraus zu lernen. Zum Teil ist es sogar möglich, bereits vorhandene Trades zu kopieren und somit die eigenen Chancen erhöhen, auf Dauer besser mit binären Optionen handeln zu können.

Auch bei Binären Optionen sind Taktiken unabdingbar, Quelle: www.pixabay.com

Broker arbeiten mit unterschiedlichen Instrumenten und Assets

Händler können bei den meisten Brokern schon mit einer relativ geringen Kapitalinvestition handeln. Es geht beim Handel mit binären Optionen darum, darauf zu spekulieren, in welche Richtung sich der Kurs eines ausgewählten Basiswerts in einem bestimmten zeitlichen Rahmen entwickeln wird. Als Basiswerte werden diverse Assets zugrunde gelegt. Welche dies sind, variiert von Broker zu Broker. Nach unseren Binäre Optionen Erfahrungen können meistens Währungspaare (siehe auch unseren Forex Broker Vergleich), Indizes, wichtige Rohstoffe und unterschiedliche Aktien gehandelt werden. Mit einer so genannten „Call-Option“ prognostizieren Trader steigende Kurse, bei negativen Erwartungen nutzen Händler „Put-Optionen“, um auf fallende Kurse zu spekulieren. Somit ist auch klar, wo der Begriff „binär“ seinen Ursprung hat: Es gibt nur zwei Richtungen.
Welche Vorteile die Finanzinstrumente anderen Produkten gegenüber bieten, lässt sich im Binäre Optionen Vergleich stichpunktartig zusammenfassen:

  • 1. Händler müssen die Kursentwicklung bis zum Ende der gewünschten Optionslaufzeit einschätzen;
  • 2. Rendite* ist Tradern schon vor der Investition bekannt, teilweise sind 80 % und mehr realistisch (vor allem im High-Yield Bereich, der aber auch mit einem wesentlich höheren Risiko verbunden ist);
  • 3. Je nach Broker können Absicherungen eingerichtet werden, um die Folgen falscher Prognosen abzufedern;
  • 4. Viele Broker erlauben die Nutzung gebührenfreier Demo-Konten (mitunter sogar dauerhaft) als Chance für Händler, eigene Binäre Optionen Erfahrungen zu sammeln;
  • 5. Neben dem Call/Put-Handel stehen oft vielfältige weitere Handelsarten fürs Traden bereit;

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Handelskonditionen bei binären Optionen: Rendite* und Absicherung

Um mit binären Optionen handeln zu können, ist es bestimmt ratsam, zunächst einmal einen umfangreichen Binäre Optionen Broker Vergleich vorzunehmen. Möglich ist dies beispielsweise, indem Sie sich Erfahrungsberichte zu den einzelnen Binäre Optionen Brokern betrachten. Dort werden zahlreiche Kriterien genannt, die bei der Wahl des Brokers von Bedeutung sind. Unter anderem gehören dazu auch die Handelskonditionen, die hier bestimmt eine zentrale Rolle spielen. In erster Linie sind es die folgenden Konditionen, auf die Sie bei einem Vergleich der Binäre Optionen Broker achten sollten:

  • Mindesteinzahlung
  • Mindestinvestition
  • maximale Rendite*
  • eventuelle Absicherung
  • Anzahl der Handelsarten
  • mögliche Laufzeiten
  • Anzahl der handelbaren Basiswerte

Wenn Sie die Handelskonditionen miteinander vergleichen, ist es natürlich wichtig, dass Sie beurteilen können, welche Konditionen kundenfreundlich und welche Handelskonditionen sich eher im durchschnittlichen oder schlechten Bereich bewegen. Daher sollen in der folgenden Übersicht zu jedem Unterpunkt die aktuell besten Konditionen genannt werden, die bei einzelnen Brokern zu finden sind. Der Übersichtshalber sind alle Angaben in EUR. Diese Angaben gelten selbstverständlich auch teilweise in anderen Währungen, je nachdem was der Broker anbietet. In jedem Fall gelten die AGB der einzelnen Unternehmen.

  • Mindesteinzahlung: 10 bis 200 Euro
  • Mindestinvestition je Trade: 1 bis 10 Euro
  • maximale Rendite*: 92 bzw. 650 Prozent (High Yield)
  • Absicherung: max. 15 Prozent
  • Laufzeiten: 30 Sekunden bis mehrere Monate
  • Handelsarten: fünf und mehr
  • handelbare Basiswerte: 150 und mehr

Neben den Handelskonditionen sollte beim Vergleich der Broker natürlich ebenfalls auf die Leistungen geachtet werden. Zum Standard sollte heutzutage gehören, dass ein gebührenfreies Demokonto genutzt werden kann und natürlich auch der Handel über mobilem Wege möglich ist. Darüber hinaus ist bestimmt ebenfalls interessant, ob der Broker zusätzliche Features anbietet. Dazu können zum Beispiel die Funktionen EarlyClosure, DoubleUp und RollOver gehören.

Die IQ Option Handelsplattform

Die Handelsplattform als wichtige Grundlage in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich

Fast noch wichtiger als gute Konditionen und umfangreiche Leistungen ist bei jedem Binäre Optionen Broker die angebotene Handelsplattform. Diese sollte bei einem Vergleich ebenfalls sehr genau unter die Lupe genommen werden. So wünschen sich die meisten Trader zum Beispiel, dass die Handelsplattform webbasiert ist. Dies bedeutet, dass der Kunde direkten Zugang über den Browser findet und keine spezielle Software installieren muss. Der Nachteil besteht dann nämlich darin, dass nur solche Endgeräte genutzt werden können, auf der die Software installiert ist.
Darüber hinaus ist nicht immer gewährleistet, dass die Handelssoftware per Installation auch mit jedem Betriebssystem kompatibel ist. Eine weitere Eigenschaft, die eine Handelsplattform ebenfalls aufweisen sollte, ist die übersichtliche Struktur. Es wirkt teilweise sehr verwirrend, falls zum Beispiel sehr viele Farben gemischt werden oder der Anwender ständig mit Popups konfrontiert wird. Wichtig ist hingegen, dass die Menüpunkte auf einen Blick zu erkennen sind, sodass insbesondere die Startseite der Handelsplattform eine große Bedeutung hat. Letztendlich kommt natürlich auch darauf an, dass möglichst viele Funktionen mit der Handelsplattform abrufbar sind.
Zu den Standards in diesem Bereich können heutzutage vor allen Dingen:

  • Kontoverwaltung
  • Anzeige aktueller Kurse
  • wichtige Finanznachrichten
  • Darstellung von Trends und Indikatoren

Bezüglich der Handelsplattform ist es zu empfehlen, sich für einen Broker zu entscheiden, der ein gebührenfreies und möglichst lange nutzbares Demokonto anbietet. Auf diese Art und Weise hat der Trader nämlich die Möglichkeit, die Plattform ohne Zeitdruck kennenzulernen. So können beispielsweise erarbeitete Taktiken ausprobiert werden, ohne eigenes Geld zu investieren. Daher empfehlen Experten auch, dass Neukunden sich mindestens zwei Wochen intensiv mit der Handelsplattform in Form des Demokontos beschäftigen. Erst dann, wenn der Umgang mit der Handelssoftware von der Hand geht, sollte beim Handel von binären Optionen eigenes Geld investiert werden.

Über das Demokonto kann der Broker IQ Option erst einmal getestet werden

2. 5 wichtige FAQ zum Thema Binäre Optionen:

1. Welche Anforderungen verknüpfen Broker mit der Eröffnung eines Kontos?

Der Binäre Optionen Broker Test zeigt, dass die Mehrheit der Anbieter keine Gebühren für die Kontoeröffnung erheben. Gebühren fallen meist erst beim tatsächlichen Handel über die Plattformen an. Um den Handel aufnehmen zu können, müssen im Einzelfall Mindesteinzahlungen aufs Konto vorgenommen werden. Diese liegen durchschnittlich im niedrigen dreistelligen Bereich.

2. Worin unterscheiden sich die Konditionen der verschiedenen Broker?

Natürlich variieren auf der einen Seite die Gebühren für die Durchführung der Transaktionen. Der Binäre Optionen Vergleich erklärt zudem, dass unterschiedliche Mindestinvestitionen pro Trade und Mindesteinzahlungen für den Handel zugrunde gelegt werden. Die genauen Konditionen für den Handel gilt es über die eigene Erfahrung zu Binären Optionen je nach Binäre Optionen Broker zu analysieren. Hilfe bieten auch die AGB der Broker. Der Broker-Test gewährt Ihnen umfassende Einblicke in die Materie.

3. Kann ich mein Risiko beim Handel einschränken?

Durch geringe Investitionen nehmen Sie natürlich bereits eine erste Maßnahme zur Risikominimierung vor. Bei vielen Brokern besteht noch eine weitere Möglichkeit. Unter dem Namen „Risikoversicherung“ oder „Absicherung“ finden Trader in den Portalen ein Handels-Extra, welches die Rückzahlung bei einer aus dem Geld endenden Option beschreibt. Sätze von 5 – 15 % (selten mehr) sind keine Seltenheit. Dieser Anteil des investierten Kapitals wird zurückerstattet, endet die Option aus dem Geld. (Weitere Informationen zu Binäre Optionen Risiko)

4. Welchen Vorteil bieten mir als Händler Demo-Konten?

Das Demo-Konto erlaubt Tradern, erst einmal eigene Binäre Optionen Erfahrungen zu sammeln, bevor das erste Geld investiert wird. Im Test der Anbieter Binärer Optionen gibt es an dieser Stelle Abweichungen zwischen den Broker-Diensten. Einige erlauben nur eine vorübergehende Nutzung der Demo-Konten, andere Anbieter hingegen die gebührenfreie Binäre Optionen Tests ohne zeitliche Einschränkung. Tipp: Das IQ Option Demokonto.

5. Welche Instrumente für den Handel mit Binären Optionen stehen zur Verfügung?

Auf diese Frage gibt es keine klare Antwort. Ähnlich wie im Bereich der handelbaren Wirtschaftsgüter gibt es bei den zahlreichen Portalen in unserem Binäre Optionen Vergleich zusätzlich bei den Handelsinstrumenten verschiedene Ansätze. So können Trader neben den klassischen Call-/Put-Optionen für eine vorab festgelegte Laufzeit auch Verkürzungen oder Verlängerungen bei akuten Kursveränderungen vornehmen. Viele weitere Instrumente verschaffen Händlern nochmals flexible Investitionsmöglichkeiten. Obgleich sich durchaus eine Rendite* erzielen lässt, ist der Handel jedoch auch stets mit einem Risiko verbunden.
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3. Woran erkennen Trader seriöse Binäre Optionen Broker?

  • Transparente Gebührenmodelle und verständliche Rahmenbedingungen bei allen nutzbaren Handelsinstrumenten und handelbaren Basiswerten;
  • Guter Support – möglichst rund um die Uhr und in deutscher Sprache;
  • Eröffnung des Handelskontos sollte gebührenfrei sein – ideal sind Broker, die Einzahlungen mit weiteren Extras belohnen;
  • Kundendaten müssen jederzeit 100% vor unbefugten Zugriffen geschützt sein – die Nutzung moderner Sicherheits-Tools sorgt für Seriosität.

4. Fazit – Redaktionsempfehlung: der Broker IQ Option

Der Broker IQ Option besticht im Binäre Optionen Vergleich durch etliche reizvolle Vorzüge. So vertraut der Anbieter jederzeit auf aktuellste Sicherheitssoftware, mit denen die Kundendaten vor fremden Zugriff im Web geschützt sind. Ähnlich zuverlässig wie bei den Daten geht es auch beim Geldtransfer voran. Wer Geld aufs Handelskonto überweist, kann schon binnen kürzester Zeit aktiv werden und Geld auf mehreren Wegen überweisen.
Positiv fällt im Binäre Optionen Test zu IQ Option auch ins Gewicht, dass den Kunden ein deutscher Support mit Rat und Tat zur Seite steht, und zwar per Mail, Telefon oder Live Chat. Die gut sortierte Produktpalette erweist sich für viele Händlertypen als günstig – sowohl mit Blick auf die Gebühren als auch die Handelsinstrumente und die handelbaren Assets. So ist IQ Option im Binäre Optionen Test regelmäßig auf einem vorderen Rang anzutreffen. Einen IQ Option Extra auf das eröffnete Binäre Optionen Konto gibt es nicht. Den Trader erwartet hier ein zeitlich unbegrenzt nutzbares Demokonto, das keine vorherige Einzahlung bzw. die Eröffnung eines Handelskontos erfordert.
Der Handel mit binären Optionen bietet durchaus Chancen, kann aber auch mit erheblichen Risiken einhergehen und eignet sich nicht für jeden Anleger. Wer unsicher ist, welcher Broker am besten für die individuellen Ansprüche geeignet ist oder als bester Binäre Optionen Broker bekannt ist, führt am besten einen Binäre Optionen Broker Vergleich durch. Dieser liefert wertvolle Informationen zu den wichtigsten Aspekten, die Trader bei der Wahl des geeigneten Brokers berücksichtigen sollten.

Binäre Optionen Handelsplattformen sollten übersichtlich sein – Quelle: BDSwiss

Tradingtipps: 4 wichtige Tipps für den Binäre Optionen Handel

  • 1. Nutzen Sie einen Binäre Optionen Broker Vergleich und beachten Sie, dass der Support in einer Sprache geboten wird, die Sie wirklich beherrschen.
  • 2. Achten Sie auf die Möglichkeit, das Handelskonto gebührenfrei eröffnen zu können!
  • 4. Trades sollten bereits mit einer möglichst geringen finanziellen Investition möglich sein.
  • 5. Durch ein gebührenfreies Binäre Optionen Demokonto können Sie Erfahrungen mit Binären Optionen sammeln, ohne dass Ihnen direkt Kosten entstehen – und so herausfinden, wer sich als bester Binäre Optionen Broker eignet!

* Dieser Betrag wird Ihnen als Händler im Fall eines erfolgreichen Trades auf dem Handelskonto gutgeschrieben.

Binäre Optionen Broker

Nicht wenigen gilt es bis heute als Königsweg der Finanzanlage: Passende Aktienwerte heraussuchen und in diese an der Börse langfristig zu investieren. Bestimmte Aktien oder auch Fondanteile zu kaufen und nach einigen Jahren wieder zu verkaufen, das ist vermutlich für viele Anleger bis heute die wesentliche Aktivität, wenn es darum geht, gelegentlich Transaktionen abzuwickeln. Doch immer deutlicher wird daneben der Trend, bei dem auch Anleger mit einem durchschnittlichen Anlagevermögen auf Finanzprodukte abseits der Klassiker Fonds und Aktien zurückgreifen. Eine wichtige Rolle innerhalb dieser spekulativen Anlageklasse nehmen die Binären Optionen ein. Und wer sich einmal dazu entschlossen hat, seine persönliche Handelsstrategie breiter aufzustellen und um die Facette des spekulativen Handels mit Binären Optionen zu erweitern, steht vor der Aufgabe, einen kompetenten und vor allem seriösen Partner zu finden, mit dem er den Optionshandel abwickeln kann. Die Seite Abzocktest.com möchte Anlegern, welche sich auf der Suche nach einem passenden Anbieter befinden, eine wichtige Orientierung bieten. Neben der alles entscheidenden Frage, ob es sich um einen seriösen und vertrauenswürdigen Kandidaten handelt, sollen dabei aber auch weitere Fragen geklärt werden. Die Grundidee dieser Seite besteht dabei darin, sich einzelne Anbieter herauszusuchen und diese auf Herz und Nieren zu testen. Folgende Binäre Optionen Broker wurden in einer ersten Runde von unserem Vergleich für einen näheren Test herangezogen:

Mit Blick auf diese Anbieter sollte nicht nur überprüft werden, ob der Anleger dem jeweiligen Online Broker vertrauen kann. Darüber hinaus soll auch gefragt werden, auf welche anderen Kriterien der Anleger bei der Auswahl des richtigen Brokers achten sollte. Die einzelnen Kriterien sollen an dieser Stelle noch einmal einzeln erläutert werden. Davor möchten wir noch einmal kurz auf die Geschichte und das Prinzip von dem Trading mit Binären Optionen eingehen. Denn auch die Kenntnis des Prinzips des Optionshandels stellt eine wichtige Voraussetzung dar, um erfolgreich in den Handel mit dieser Variante der Finanzderivate einzusteigen.

Das Prinzip des Handels mit Binären Optionen

Die Anlageklasse der Binären Optionen basiert dem Prinzip nach auf einem der ältesten Finanzprodukte, die deutlich älter als etwa Aktien oder Fonds sind. Ursprünglich haben sich Produzenten von landwirtschaftlichen Gütern mit Optionen einen festen Preis für den Zeitpunkt der Ernte festgelegt, um möglichst hohe Planungssicherheit zu haben und sich von nie auszuschließenden Preisschwankungen unabhängig zu machen. Auch der Händler konnte mit dem Instrument einer Option genauer planen, welche Konditionen bei einem bestimmten Geschäft auf ihn zukommen. Bei dem Optionsgeschäft zwischen Produzenten und Händler wurde also ein bestimmter Preis im Voraus festgelegt, der beiden als realistisch, wirtschaftlich und gerecht erschien. Je nachdem, wie sich der Preis für das jeweilige Gut, also den Basiswert, tatsächlich entwickelte, wurde der Optionsschein entweder für die eine oder die andere Partei zu einem wertvollen Papier. Viel der Preis unter den im Optionsschein vereinbarten Verkaufspreis, gewann er für den Produzenten an Wert, da er nun weiterhin das Recht hatte, sein Gut zu einem über dem Markpreis liegenden Niveau zu veräußern. Stieg der Marktpreis jedoch über den Optionspreis, so wurde der Optionsschein für den Abnehmer wertvoller.

Neben der eigentlichen Funktion der Preisabsicherung wurde der Optionsschein in diesem Zusammenhang auch schon frühzeitig zu einem Spekulationsobjekt an sich, denn die Marktteilnehmer erkannten sehr schnell, dass durch den Handel mit derartigen Finanzprodukten hohe Spekulationsgewinne erzielt werden können. Diesen Gewinnchancen stehen aber bis heute auch beträchtliche Verlustrisiken gegenüber. Auch heute spielt das Trading mit Optionsscheinen als Preissicherungsgeschäft eine wichtige Rolle im alltäglichen Wirtschaftsleben. Herausgeber oder auch Emittenten der Optionsscheine, mit denen sich auch heute noch Produzenten landwirtschaftlicher Güter oder Förderer von Bodenschätzen auf der einen Seite und Verbraucher wie Nahrungsmittelhersteller oder Fluglinien gegen starke Preisschwankungen absichern, sind heute Banken. Daneben haben sich die Optionsscheine aber auch als ein eigenes Anlageprodukte etabliert, mit denen sich Anleger gegen etwaige Kursschwankungen absichern können. Denn je stärker sich der Marktpreis vom Basispreis entfernt, desto stärker steigt bzw. fällt der Wert des Optionsscheines. Dabei sind Renditen möglich, die deutlich über denen der Basiswerte liegen. Entwickelt sich der Marktpreis jedoch in die andere Richtung, droht dem Anleger der Totalverlust seiner Investition. Insbesondere die sogenannten Hedgefonds nutzen seit jeher unter anderen die Möglichkeiten von Optionsgeschäften, um etwa auch von fallenden Märkten zu profitieren und ihre Renditen zu maximieren.

Nicht anders funktioniert es bei dem Finanzprodukt der Binären Option, wobei das Prinzip noch einmal vereinfacht wurde. Der Anleger erwirbt eine Option, bei der es allein darum geht, ob ein bestimmter Fall innerhalb einer definierten Zeitspanne eintritt, also ob etwa ein bestimmtes Kursniveau erreicht wird oder nicht. Trifft dieses Ereignis ein, so wird eine ebenfalls vorher bestimmte Rendite erzielt und dem Anleger gutgeschrieben. Trifft das Ereignis dagegen nicht ein, so verliert der Anleger einen Großteil oder sogar seinen kompletten Einsatz. Neben den Optionsarten, der jeweiligen Rendite- und Verlustrelation sowie den Ablauffristen kann der Anleger aber noch zwischen einer Reihe weiterer Gesichtspunkte wählen, in denen sich die Broker für Binäre Optionen unterscheiden. Auf die wichtigsten wollen wir in den nächsten Zeilen genauer eingehen.

Handelsangebot: Worauf kommt es an?

Für die Auswahl des passenden Online Traders dürfte es für die meisten Anleger das wichtigste Kriterium sein: Die Auswahl handelbarer Basiswerte. Hier sind grundsätzlich alle Produkte denkbar, die an Börsen gehandelt werden. Neben Aktien selber haben Online Broker, die den Handel mit Binären Optionen anbieten, auch Rohstoffe und Währungen als Basiswerte im Angebot. Daneben kann der Anleger über das Konstrukt der Binären Optionen auch auf die Entwicklung von Indizes und Edelmetallen setzen. Ein traditionell sehr wichtiges Feld für den Optionshandel stellt darüber hinaus der Forex dar, wo auf die Wertentwicklung einer bestimmten Auswahl von Währungspaare gesetzt werden kann. Selten, aber nicht ausgeschlossen sind darüber hinaus Anleihen und Zinspapiere als Basiswerte für Binäre Optionen.

Der Anleger sollte dabei nicht allein darauf achten, dass der Anbieter ein möglichst breites Angebot zur Auswahl stellt, auch wenn dies natürlich ein wichtiges Kriterium sein kann. Vielmehr kommt es aus Sicht des Anlegers allerdings darauf an, dass der Wert bzw. die Werte unter den handelbaren Basiswerten sind, mit denen er sich wirklich auskennt. Denn Marktkenntnis und Verständnis für die Mechanismen, die bei der Entwicklung jeweiliger Basiswerte maßgeblich sind, stellen die zentrale Grundlage für den erfolgreichen Handel dar, wenn dieser nicht zum reinen Glückspiel mutieren soll. Daher ist der Anleger gut beraten, seinen zukünftigen Anbieter darauf zu untersuchen, ob seine Favoriten an der Börse unter den handelbaren Basiswerten sind.

Darüber hinaus ist es natürlich sehr wichtig, ob der Anbieter auch die Handelsinstrumente vorhält, die auch dem Anleger zusagen. Neben der klassischen Binären Option, bei der, wie oben beschrieben darauf spekuliert wird, ob ein bestimmter Basiswert ein Kursniveau erreicht oder nicht, gibt es eine Reihe von weiteren spezifischen Optionsmethoden. Zumeist sind hierbei auch noch einmal deutlich höhere Renditen möglich, verbunden mit entsprechend höheren Verlustrisiken. Während bei der Basisvariante zumeist eine feste Renditen zwischen 65 und 90 Prozent je Trade zur Auswahl stehen, können die Renditen bei Spezialoptionen deutlich darüber liegen. Und während bei der Basisversion Laufzeiten von bis zu mehreren Monaten gewählt werden können, gibt es kurzfristige Optionsvarianten mit Laufzeiten zwischen fünf Minuten und sogar nur einer halben Minute.

Weitere Optionsvarianten bestehen darin, dass bestimmte Spannbreiten von Kursen weder nach oben noch nach unten verlassen werden dürfen um die vereinbarte Rendite zu erzielen. Wieder andere gehen für den Händler erfolgreich aus, wenn der Basiswert ein vereinbartes Kursniveau in einer festgelegten Zeitspanne zumindest einmal berührt haben muss. Einige Anbiete haben darüber hinaus komplexe Optionsvarianten im Programm, bei denen die Wertentwicklung mehrere Basiswerte kombiniert werden kann. Erfahrungen zeigen, dass sich erfolgreiche Anleger früher oder später auf eine Optionsvariante sowie einige Basiswerte konzentrieren, so dass der Auswahl dieser Parameter durchaus eine hohe Bedeutung zukommt und möglichst sorgfältig vorgenommen werden sollte.

Demokonto als wichtiges Übungsgelände

Dabei kann ein sogenanntes Demokonto eine wichtige Entscheidungshilfe darstellen. Bei dieser Kontoart, die einige aber längst nicht alle Broker anbieten, hat der Anleger die Chance, unter realen Bedingungen jedoch ohne den Einsatz echten Geldes zu handeln. Anstelle eines Demokontos kann es auch sinnvoll sein, eine Kontovariante zu wählen, bei der zunächst mit minimalen Handelsbeträgen von etwa zehn Euro getradet werden kann. In jedem Fall sei allen Anlegern ans Herz gelegt, den Handel mit in einer möglichst risikoarmen Version zu starten, um zu testen, inwieweit man für diese Form des Tradings überhaupt geeignet ist. Darüber hinaus kann jede erdenkliche individuelle Strategie getestet werden. In unseren Reviews wird auch dieser Aspekt eine wichtige Rolle spielen.

Bonus: Prämien für Neu- und Bestandskunden

Um ein Thema bei dem sowohl Anbieter als auch Anleger mitunter gegensätzliche Auffassungen und Philosophien verfolgen, handelt es sich bei den Bonuszahlungen. Zunächst zeigen unsere Erfahrungen ganz klar, dass ein Bonus niemals Hauptgrund dafür sein sollte, sich für einen bestimmten Anbieter zu entscheiden. Hintergrund dieser Überlegung ist einfach der, dass bei der Entscheidung für einen Online Broker die Qualität selber und das Angebot den Ausschlag geben sollte. Stimmen diese Faktoren nicht, wird der Anleger langfristig auch mit einem noch so sattem Bonus keine Freude mit dem Binäre Optionen Broker haben. Darüber hinaus sind Bonusbedingungen nicht selten komplex um nicht zu sagen intransparent gestaltet, so dass sich hohe angekündigte Bonuszahlungen schnell als wenig attraktiv erweisen. Trotzdem können entsprechende Boni, die zu vernünftigen Bedingungen angeboten werden, natürlich eine gute Möglichkeit sein, das Handelskonto ordentlich aufzustocken. Wichtige Kriterien, auf die bei der Auswahl des richtigen Brokers in Hinblick auf den Bonus geachtet werden sollte, sind dabei die Auszahlungsbedingungen für mit Bonusguthaben erzielte Gewinne. Häufig machen die Anbieter eine Auszahlung etwaiger Gewinne von Fristen und auch von Umsatzquoten abhängig. Der Bonusbetrag muss also innerhalb einer bestimmten Frist mindestens in einem bestimmten Umfang im Trading umgesetzt worden sein, der häufig ein Vielfaches des eigentlichen Bonus‘ entspricht. In vielen Fällen bleibt jedenfalls von dem ursprünglichen Bonus nicht mehr viel übrig. In unseren Tests versuchen wir daher, die Bedingungen, die für den jeweiligen Bonus gelten, zu entschlüsseln und transparent darzustellen, um Enttäuschungen für den Anleger zu vermeiden. Klar sollten sich aber alle Anleger, die auf einen eventuellen Bonus schielen, eines machen: Echte Geschenke haben die wenigsten Anbieter zu verteilen.

Zahlungsarten: Hauptsache sicher und schnell?

Eine ebenfalls nicht unwichtiges Kriterium auf das die Anleger bei der Auswahl des zukünftigen Brokers achten sollten, sind die Bedingungen, zu denen die Ein- und Auszahlungen geregelt sind. Um Binäre Optionen bei einem Broker handeln zu können, muss zunächst ein bestimmter Betrag auf das Handelskonto eingezahlt werden. Dafür gibt es bei einigen Anbietern sogenannte Mindestbeträge, die darüber hinaus von der jeweiligen Zahlungsart abhängen kann. Da die Broker natürlich daran interessiert sind, das Geld von Anlegern möglichst schnell zu erhalten, ist eine Einzahlung zumeist sehr unkompliziert möglich. Am einfachsten ist es, per Kreditkarte Geld auf das Handelskonto zu transferieren. Dabei steht das Guthaben zumeist sofort zur Verfügung. Länger dauert es dagegen bei elektronischer Überweisung über eine Bank. Bei verschiedenen Finanzdienstleistern wie etwa Skrill oder Paypal kann die Buchung hingegen sehr zügig erfolgen. Einzahlungen selber sind dabei aber zumeist kostenlos.

Auch für die Auszahlung von Guthaben gelten Bedingungen, die sich von Broker zu Broker unterscheiden können. Zumeist ist es so, dass Auszahlungen nur auf die Quelle vorgenommen werden, von denen das Geld eingezahlt wurde. Darüber hinaus ist die Anzahl der Auszahlungen nicht selten limitiert. So kann bei einigen Anbietern etwa nur eine gebührenfreie Auszahlung je Monat vorgenommen werden. Nicht immer sind die Transaktionen also kostenlos und in einigen Fällen gibt es auch Mindestgrenzen für Auszahlungsfähige Beträge.

Support, Kundendienst und Weiterbildung

Natürlich sollte man ein ordentliches Maß an Vorkenntnissen und Marktwissen besitzen, wenn man sich an den Handel mit so spekulativen Produkten wie Binären Optionen wagen möchte. Das heißt aber noch lange nicht, dass der Anleger stets in der Lage ist, sich alle Fragen, die im Handel und im Umgang mit der Handelstechnik auftauchen, selber beantworten kann. Und nicht selten kommt es im täglichen Handel zu unvorhergesehen Fällen, bei denen der Händler schnell mal nicht mehr weiter weiß. Umso wichtiger ist es, einen kompetenten und schnell reagierenden Kundendienst an seiner Seite zu wissen, der ohne größeren Aufwand und möglichst rund um die Uhr zu erreichen ist. Auch die Sprachen, in denen der Service angeboten wird, sind dabei entscheidend. Einige Anbieter begnügen sich hinsichtlich des Kundendienstes mit einem einfachen Email Formular, in welches das Anliegen einzutragen ist. Dabei sollte man gründlich bedenken, ob man im Ernstfall die Geduld aufbringt, tagelang auf die ungewisse Antwort zu warten oder ob es nicht doch besser wäre, das Anliegen sofort zu klären. Gute Broker bieten hier das ganze Arsenal an Kontaktmöglichkeiten vom Chat, über eine Hotline bis hin zum Rückrufservice, der per Email ausgelöst werden kann. Neben der Klärung von alltäglichen Fragen ist es auch von Bedeutung für den langfristigen Handelserfolg, sich stetig weiterzubilden, mit Zusammenhängen vertraut zu machen und Handelstechniken zu erlernen und anzuwenden. Auch hierfür halten einige Anbieter umfangreiche Tools, Informationsmaterialien und sogenannte Webinare bereit, bei denen sich der Anleger auch mit Spezialisten über die wichtigen Fragen der Geldanlage unterhalten kann.

Regulierung als besonders wichtiges Kernmerkmal

Als 2008 die ersten Binäre Optionen Broker an den Start gingen, wurden diese kaum oder gar nicht reguliert. Heute bieten die meisten der bekannten Broker eine Regulierung durch die CySec auf Zypern und obendrein teilweise sogar eine Einlagensicherung. Sollte es jemals zu Problemen bei Kursdaten oder Auszahlungen kommen, gibt es für den Anleger eine offizielle Anlaufstelle für Beschwerden. Durch die umfangreiche Regulierung der Broker werden jedoch die meisten potenziellen Streitfälle von Anfang an verhindert. Abzocke oder Betrug wird somit ein Riegel vorgeschoben. Für Interessenten bedeutet die gut sichtbare Anzeige der Regulierungsinformationen auf der Brokerseite, dass man mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit von einem seriösen Gesamtangebot und hohen Leistungen ausgehen kann.

Benutzerfreundlichkeit der Handelssoftware und mobiler Handel

Ein ebenfalls wichtiges Kriterium für die Anleger ist die Frage, wie komfortabel sich der konkrete Handel abwickeln lässt, welche Analysetechniken zur Verfügung stehen und wie einfach es möglich ist, mobil am Handel teilzunehmen. Unsere Erfahrungen haben gezeigt, dass weniger das Ob als vielmehr das Wie zu den entscheidenden Kriterien zählen dürften. Während es also im Brokervergleich kaum noch Anbieter gibt, die keine Tools oder keinen mobilen Zugang zum Handel bieten, sind die Unterschiede mit Blick auf die technische Umsetzung mitunter gravierend. Auch hier werden wir in unseren Tests genau hinschauen und klären, ob die jeweilige Lösung im Sinne des Kunden gelungen ist.

Die drei besten Binäre Optionen Broker in der Übersicht

Zu den beliebtesten Anbietern für den Handel mit Binären Optionen zählen die Broker BDSwiss, anyoption und OptionWeb, die allesamt unseren umfangreichen Test sehr gut bestanden haben. Bei keinem der drei Anbieter kann man als Interessent etwas verkehrt machen. Möchte man auf besonders moderne Handelsmodi zurückgreifen, eignet sich der Anbieter anyoption am besten. OptionWeb hingegen bietet je nach Kontomodus sogar eine Verzinsung des Guthabens an. Letztendlich kommt es auf die persönlichen Präferenzen an, welcher der drei Top-Broker gewählt wird.

Fazit zum Broker Vergleich

Neben der entscheidenden Frage, ob ein Broker seriös ist oder ob Trader Betrug und Abzocke fürchten muss, gibt es also noch eine Reihe weiterer Fragen zu klären, bis man den richtigen Partner für den Handel mit Binären Optionen gefunden hat und man die ersten Transaktionen tätigen kann. Da unsere Erfahrung vor allem gezeigt hat, dass es aus Sicht des Einzelnen kaum möglich ist, alle Eventualitäten und Parameter zu überblicken, bietet unsere Seite einen transparenten Überblick.

Binäre Optionen Software 2020: Plattformen & Programme im Test

Grundvoraussetzung für den Handel mit binären Optionen ist ein Handelskonto. Die Kriterien, welche zur Auswahl eines Brokers führen, variieren von Trader zu Trader. Sicher mag bei dem einen oder anderen auch die Trading Software eine Rolle spielen. Die wenigsten Broker haben eine eigene Plattform entwickelt, sondern greifen bei den Binäre Optionen Plattformen auf eine der drei Varianten zurück, die sich inzwischen am Markt etabliert und als absolut zuverlässig erwiesen haben. Große Unterschiede gibt es dabei jedoch nicht, natürlich wurde das „Look and Feel“ an den jeweiligen Broker angepasst, in kleineren Zusatzfunktionen bestehen Abweichungen. Im Folgenden wollen wir die drei bekanntesten unter der binäre Optionen Software vorstellen. Wichtige Fakten zur binäre Optionen Software:

  • Die meisten Plattformen der binäre Optionen Broker sind sich ähnlich
  • Zu den gängigsten Varianten zählen TechFinancials, Tradologic und SpotOption
  • Binäre Optionen Anwendungen sind in der Regel schlicht
  • Binäre Optionen Software können Trader mittels eines Demokontos kennenlernen

Inhalt:

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  • 1.) Was sollte eine Software für binäre Optionen leisten?
  • 2.) SpotOption Plattformen: Was zeichnet sie aus?
  • 3.) TechFinancials Software: Besonders umfangreich
  • 4.) Tradologic Software: Hier sind die Merkmale
  • 5.) Fazit: Kaum Unterschiede bei den Plattformen vorhanden
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1.) Was sollte eine Software für binäre Optionen leisten?

An eine binäre Optionen Software sind in der Regel weniger Ansprüche geknüpft als beispielsweise an eine Plattform für den Forex- und CFD-Handel. So sind die Anwendungen auch meist mit weitaus weniger Funktionen und Features ausgestattet als es bei einer Forex-Plattform der Fall ist. Die binäre Optionen Charts sind nicht mir der Fülle an Analysetools ausgestattet und für eine umfangreiche Kursanalyse müssen Trader in der Regel auf externe Lösungen zugreifen.
Nichtsdestotrotz gibt es auch bei binäre Optionen Plattformen Unterschiede, was die Qualität und Handhabung angeht. Eine gute binäre Optionen Software zeichnet sich beispielsweise durch eine intuitive Bedienbarkeit aus und durch einen strukturierten Aufbau. Auch ganz unerfahrene Anleger sollten sich unkompliziert zurechtfinden können. Weiterhin ist eine schnelle Orderausführung entscheidend, um Kurslücken möglichst vollkommen zu vermeiden. Unterschiedliche Chartvarianten sind ebenfalls von Vorteil
sowie möglichst viele Zeitperioden für die Kursdarstellung. Wer sich nicht sicher ist, ob die handelsplattform eines Brokers das Richtige ist, kann nachschauen, ob dieser ein binäre Optionen Demokonto anbietet. Dies ist nicht immer der Fall, aber wenn es eine solche Demoversion gibt, sollte diese auch genutzt werden.

Wichtige Kriterien, die eine gute Handelsplattform erfüllen muss sind:

  • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Gibt es Verzögerungen bei der Aktualisierung der Kurse, kann eine Position möglicherweise nicht mehr gewinnbringend eröffnet werden. Eine dauerhafte gleichmäßige Erneuerung der Kurse ermöglicht es zudem, die Kurse dauerhaft kontrollieren zu können. Bei sprunghaften Verzögerungen kommt es bei den meisten Tradern zu Irritationen.
  • Design: Eine übersichtliche Benutzeroberfläche ist für die binäre Optionen Trading Software ein unabdingbares Merkmal. Nur wer alle wesentlichen Informationen auf einen Blick erschließen kann, kann die richtigen Trading-Entscheidungen treffen. Beim Handel mit binären Optionen können Sekunden entscheidend sein. Deswegen ist es unbedingt notwendig, dass das Design übersichtlich und funktional ist.

Handelsplattformen gibt es um stationären und mobilen Handel

  • Benutzerfreundlichkeit: Nur wer sich innerhalb der binäre Optionen Trading Software schnell zurechtfindet, kann von schnellen Entscheidungen ausreichend profitieren. Sinnvoll ist es zudem, wenn der Trader die Handelsplattform zumindest etwas an seine Bedürfnisse anpassen kann. So ist es beispielsweise sehr hilfreich, wenn Kunden sich selbst entscheiden können, ob sie ein Bestätigungsfenster nutzen möchten oder nicht. Grundsätzlich gibt es mehr Sicherheit, weil es verhindert, dass Trades aus Versehen eingegangen werden. Auf der anderen Seite verzögert es den Abschluss, was für Händler von Turbooptionen nachteilig sein kann. Letztlich ist dies jedoch eine Frage der Vorlieben und eine binäre Optionen Software sollte darauf eingehen.
  • Analyse: In der Regel bieten binäre Optionen Broker nicht all zu viele Möglichkeiten der Analyse an. Deswegen sollten zumindest die zur Verfügung gestellten Graphen und Analyse-Tools möglichst hochwertig sein. Dazu zählt, dass sie möglichst aktuell sind, sie in verschiedenen Zeitrahmen dargestellt werden können und die eingesetzten Zusatzinformationen möglichst übersichtlich und sinnvoll sind.
  • Angebot an Handelsarten und Zusatzfunktionen: Die binäre Optionen Trading Software bestimmt darüber, welche Handelsarten ein binärer Broker überhaupt anbieten kann. Die meisten Handelsplattformen bieten vier oder fünf verschiedene Handelsarten. Allerdings werden nicht immer die gleichen angeboten. Gleiches gilt für die Zusatzfunktionen. Die meisten Plattformen erlauben es inzwischen, Roll-Over, Early-Closure und andere Zusatzfunktionen zu nutzen. Auf manchen Plattformen kan man sogar Binäre Optionen automatisch handeln. Doch auch hier gilt, dass dies nicht immer der Fall ist. Wer also bestimmte Funktionen oder Handelsarten, wie beispielsweise Binäre Optionen One Touch, nutzen möchte, muss darauf achten, dass sie in der entsprechenden binären Optionen Trading Software inkludiert ist.

Fazit: Eine gute Plattform für binäre Optionen zeichnet sich unter anderem durch eine intuitive und unkomplizierte Bedienbarkeit aus sowie durch eine schnelle Orderausführung. Auch für Einsteiger sollte die Software geeignet sein und eine effiziente Handelsweise ermöglichen.

2.) SpotOption Plattformen: Was zeichnet sie aus?

Bei der ersten der drei Variantenhandelt es sich um die binäre Optionen Software SpotOption. SpotOption besticht, wie die anderen Mitbewerber auch, durch eine sehr übersichtliche Nutzeroberfläche. In der Basisversion können drei Handelsarten ausgeführt werden.

  • Klassischer Call- und Put-Handel
  • One Touch Handel
  • 60 Sekunden Handel

SpotOption lässt sich allerdings auch brokerseitig noch individualisieren, sodass die Finanzdienstleister die Möglichkeit haben, die Handelsumgebung an die Bedürfnisse ihrer Kunden oder an das eigene gewünschte Leistungsspektrum anzupassen. Zu den zusätzlich zu implementierenden Features zählen:

  • Die Rollover-Funktion, um eine Option über das ursprüngliche Verfallsdatum hinaus zu verlängern.
  • Der Option-Builder (Update: in der neuen Version SpotOption 2 leider nicht mehr bei allen Brokern verfügbar!) gibt Tradern die Möglichkeit, Optionen im Hinblick auf Rendite und Risikobegrenzung selbst zu gestalten und so das eigene Risikomanagement zu optimieren.
  • Eine vorzeitige Beendigung der Option über „Early Closure“ lässt es zu, Gewinne vor dem eigentlichen Ablauf des Trades zu sichern.

Einige der Broker, welche ihren Kunden SpotOption zur Verfügung stellen, bieten zusätzlich das sogenannte Pairs-Trading an. Dabei wird die relative Entwicklung zweier Basiswerte (z.B. Apple-Aktie vs. Google-Aktie) zueinander gehandelt, die absolute Kursentwicklung spielt keine Rolle. Zu den bekanntesten Brokern, die SpotOption nutzen, gehört z. B. BDSwiss.

Spotoption ist sehr weit verbreitet

  • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Die Charts von SpotOption werden schnell und konsistent aktualisiert. Teilweise sogar häufiger als nur einmal pro Sekunde. Im Vergleich zur alten Plattform ist Spot 2.0 deutlich schneller und bietet deutlich kürzere Wartezeiten. Zudem wurde die Gefahr für Kursabweichungen deutlich verringert.
  • Design: Derzeit besitzt die binäre Optionen Trading Software Spot 2.0 bei jedem Broker das gleiche Interface. Möglicherweise wird eine Änderung der Grafiken erst später angeboten und liegt an der Neuheit der Handelsplattform. Momentan lässt sich die Spot 2.0- Plattform also problemlos erkennen. Auch das Design gilt als Weiterentwicklung zum Vorgänger. Gelobt wird beispielsweise die Tatsache, dass nun jeder Basiswert ein grafisches Symbol besitzt und verschiedene Möglichkeiten geboten werden, die Daten zu analysieren.
  • Benutzerfreundlichkeit: Spot 2.0 wurde auch hinsichtlich der Nutzerfreundlichkeit deutlich verbessert. Die Übersichtlichkeit wurde durch die grafischen Symbole und durch zusätzliche Features wie den multi asset-Ansicht deutlich erhöht. Der Kunde kann sich nun noch schneller zurechtfinden und navigieren. Auch die Suchfunktion für die Basiswerte ist ein klares Plus. Lobenswert sind zudem die verschiedenen Darstellungsformen mit unterschiedlicher Detaildichte.
  • Analyse: Die Handelssoftware Spot 2.0 bietet eine vergleichsweise große Auswahl an unterschiedlichen Darstellungsformen. Ein Vorteil ist zudem, dass sich der Zeitrahmen zwischen 30 Minuten uns 12 Stunden einstellen lässt und so auf die Laufzeit abstimmen lässt. Außerdem lassen sich mit Spot 2.0 bis zu vier Basiswerte auf einer Seite darstellen.

Angebot an Handelsarten: Spot 2.0 ist einer der binäre Optionen Trading Softwares, die am meisten Auswahl für die Kunden bietet. Interessante Optionsarten wie die Pair-Option und viele Zusatzfunktionen sorgen dafür, dass für viele Trader SpotOption die beste Handelsplattform für binäre Optionen bietet.

Fazit: Wie alle anderen Software-Varianten auch, zeichnet sich die SpotOption Software durch eine übersichtliche und gut strukturierte Arbeitsoberfläche aus. Bei der Basisversion sind drei Optionsarten handelbar. Allerdings haben Broker die Möglichkeit, die Anwendung zu erweitern und der eigenen Leistungs- und Angebotspalette anzupassen.

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3.) TechFinancials Software: Besonders umfangreich

Das umfangreichste Handelspaket und dazu eine große Auswahl an Charts findet sich bei TechFinancials. Folgende Handelsarten stehen bei TechFinancials zur Verfügung:

  • Klassischer Call- und Puthandel
  • One Touch Handel
  • 60 Sekunden Handel
  • Boundary (Grenze)

Die Nutzeroberfläche ist klar strukturiert. Es fällt allerdings auf, dass den Tradern bei der Nutzung von TechFinancials häufig ein etwas kleineres Universum an Basiswerten zur Verfügung gestellt wird. Im Gegenzug werden laufend Livemeldungen über den Yahoo!-Newsticker eingeblendet und der Zugriff auf historische Kursdaten ermöglicht.
Neben den oben genannten Handelsvarianten beinhaltet TechFinancials aber auch weitere Zusatzfunktionen. Early Closure ermöglicht bei dieser Plattform ebenfalls die vorzeitige Gewinnmitnahme. TechFinancials hat sich in allen Belangen bewährt und bietet Einsteigern wie Profis gleichermaßen einen hohen Nutzungswert.

Techfinancials – gute Funktionalität, aber wenig Basiswerte

    • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Die TechFinancials Handelsplattform fällt hinsichtlich der Geschwindigkeit inzwischen hinter vielen Neu- und Weiterentwicklungen zurück. Je nach Broker müssen Trader vereinzelt Verzögerungen in Kauf nehmen. In der Regel halten sich diese jedoch in Grenzen.
    • Design: Das Design der binäre Optionen Trading Software Tech Financials ist angenehm minimalistisch gehalten. Manche dürften die visuelle Darstellung für weniger ansehnlich als bei einem Großteil der Konkurrenz halten, dafür lenkt das übersichtliche Design jedoch nicht von den wesentlichen Informationen ab.
    • Benutzerfreundlichkeit: Die Tech Financials Handelsplattform ist wohl eine der Plattformen, die die Navigation am einfachsten macht. Auch dadurch, dass die Darstellung von Graphen zugunsten der Übersicht in den Hintergrund rückt, ist vor allem der Einstieg in den Handel mit binären Optionen mit dieser Trading Software sehr leicht.
    • Analyse: Grundsätzlich bietet Tech Financials sehr minimalistische Graphen an, deren Zeitrahmen nicht manuell gewechselt werden kann. Allerdings passt dieser sich an die Laufzeit der Option an. Eine gute Idee stellt das Einzeichnen des Laufzeitendes in den Chart dar, die Darstellung wird so jedoch teilweise zu klein.
    • Angebot an Handelsarten und Zusatzfunktionen: Bei den Handelsarten bietet TechFinancials eine ausreichend große Auswahl mit zahlreichen Tools.

Fazit: TechFinancials stellt die umfangreichste der drei Varianten dar und betet auch mehr Handelsarten als die SpotOption Software. Zu der Leistungspalette gehören unter anderem Live-Meldungen zu Wirtschaftsnachrichten und der Zugang zu historischen Kursdaten.

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4.) Tradologic Software: Hier sind die Merkmale

Als Dritte der führenden Plattformen für den Handel mit binären Optionen soll auch Tradologic kurz vorgestellt werden. Der Trader wird auf der Seite durch keinerlei unnötige Funktion abgelenkt, Kurse und Charts sind bestens dargestellt. Bei den Handelsarten bietet Tradologic:

  • Digital Trades (Call- und Puthandel)
  • One Touch
  • Boundary (Grenze)

Darüber hinaus ist die Software auch mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet. Dazu zählen ebenfalls

    • Early Closure für die vorzeitige Gewinnsicherung
    • Rollover auf den nächsten Verfallszeitpunkt für den Fall, dass die Option zum ursprünglichen Laufzeitende aus dem Geld gelaufen wäre.

Tradelogic ist mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet

  • Reaktionszeit und Geschwindigkeit: Die Tradologic Handelsplattform reagiert in der Regel sehr schnell und aktualisiert die Kurse gleichmäßig und zeitnah. Vereinzelt lassen sich kleinere Hänger feststellen, allerdings hängt dies auch vom Broker und der Uhrzeit ab. Normalerweise fallen die kleinen Ruckler jedoch nicht weiter ins Gewicht.Design: Das Design hängt auch von der Wahl des binären Brokers ab und reicht von einer modernen Darstellung mit Charts bis hin zu einer tabellarischen Auflistung der Möglichkeiten. Hier wird also jeder Trader seine bevorzugte Darstellungsform finden können.
  • Benutzerfreundlichkeit: Tradologic ist eine der komplexeren Plattformen, was an den umfangreichen Möglichkeiten der Individualisierung liegt. Dennoch finden sich auch Einsteiger in der binären Optionen Trading Software schnell zurecht. Übersichtliche Menüs und unterschiedliche Darstellungsformen tragen dazu bei, dass alle Handelsarten, Basiswerte und Laufzeiten in Sekundenschnelle angewählt werden können.
  • Analyse: Tradologic bietet eine große Auswahl an verschiedenen Darstellungsformen, die auch hinsichtlich Größe und Detailreichtum individuell angepasst werden können. Zudem ermöglicht die binäre Optionen Trading Software den binären Brokern auch die Nutzung von externen Programmen.
  • Angebot an Handelsarten und Zusatzfunktionen: Die Tradologic binäre Optionen Trading Software bietet zahlreiche Handelsarten und einige Zusatzfunktionen. 5 Handelsarten sind in der Grundausstattung vorhanden, die binären Broker können aus neun weiteren wählen.

Fazit: Auch hier können sich Einsteiger schnell zurechtfinden und die Tradologic Software bietet in der Basisversion drei Handelsarten. Die Early Closure Funktion ist vorhanden sowie die Rollover-Funktion. Ein Option Builder ist dagegen nicht zu finden.

5.) Fazit: Kaum Unterschiede bei den Plattformen vorhanden

Nach der Betrachtung der drei gängigsten Varianten von Binäre Optionen Software lässt sich feststellen, dass die Auswahl des neuen Brokers nicht danach erfolgen sollte, welche Handelsanwendung angeboten wird. Die Varianten sind bis auf einige kleine Facetten nahezu identisch und weisen größtenteils auch einen ähnlichen Aufbau auf. Viel wichtiger für die Wahl eines Brokers sind Merkmale wie Mindesteinzahlung, Mindesteinsätze, Auswahl an Basiswerten sowie die möglichen Renditen. Jede Basisversion der Software lässt sich modifizieren und individualisieren und somit kommt es in erster Linie darauf an, was der Broker aus seiner Plattform herausholt und nicht um welche Variante es sich handelt.

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