Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 39 KW

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Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 41 KW

Die negativ ausgefallenen US-Arbeitsmarktdaten haben einige Markteilnehmer ratlos zurückgelassen. So haben nicht nur die September-Daten enttäuscht, sondern auch die August-Daten wurden stark nach unten revidiert, was ungewöhnlich ist. Die Märkte reagierten prompt, wobei der Euro und die Aktienmärkte in dieser Woche zur Stärke tendierten. Aber auch der Rohstoffsektor konnte sich teilweise erholen. Dementsprechend stiegen rohstoffabhängige Währungspaare wie AUD/USD und NZD/USD an. Öl (WTI) stieg wieder in den Bereich bei 50 US-Dollar, und damit fiel auch das Währungspaar USD/CAD. Konjunktur- und datentechnisch hatte die Woche mit den Quartalsberichten und den Dienstleistungsmanagerindizes nicht viel zu bieten.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor aus den Ländern Deutschland, EU, GB und Frankreich
  • Deutsche Arbeitsaufträge, Handelsbilanz sowie Industrieproduktion
  • EU: Einzelhandelsumsätze
  • GB: Hauspreisindex, Handelsbilanz, Industrieproduktion sowie Produktion des verarbeitenden Gewerbes

Die Einkaufsmanagerindizes für den Dienstleistungssektor für den Monat September sind in den genannten Ländern – mit Ausnahme von Frankreich – unter den Erwartungen ausgefallen. Der ISM-Einkaufsmanagerindex für die EU ist dagegen im September angestiegen.

Deutsche Arbeitsaufträge haben deutlich enttäuscht. Die Daten für August weisen einen Rückgang um 1,8 % auf. Erwartet wurde ein Anstieg um 0,5 %. Das Handelsbilanzsaldo sank im August ebenfalls mehr als erwartet. Auch die Industrieproduktion war im Monat August deutlich rückläufig. Hier war ebenfalls ein leichter Anstieg erwartet worden.

Die europäischen Einzelhandelsumsätze haben im August keinen Anstieg verzeichnet und lagen schon dadurch über den Erwartungen.

Großbritannien verzeichnete im Vergleich zum Vormonat sowie zum Vorjahr einen rückläufigen Halifax Hauspreisindex im Immobiliengewerbe. Dagegen ist die Industrieproduktion in beiden Fällen angestiegen. Auch die Produktion im verarbeitenden Gewerbe war durchaus positiv und über den Erwartungen ausgefallen. Die Handelsbilanz wird am Freitag veröffentlicht. Für den August wird ein leicht abbauendes Defizit erwartet.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • ISM-Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen und Einkaufsmanagerindex für Dienstleistungen
  • Anträge auf Arbeitslosenhilfe
  • Handelsbilanz

Der ISM-Einkaufsmanagerindex für das Dienstleistungsgewerbe fiel im September unter den Erwartungen aus und war fallend. Dasselbe gilt auch für den Einkaufsmanagerindex Dienstleitungen. Das Handelsbilanzdefizit stieg per August weiter an und war unter den Erwartungen ausgefallen. Die wöchentlichen Anträge auf Arbeitslosenhilfe waren in der Anzahl weniger als erwartet und damit positiv.

Geldpolitik

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Aus den wichtigsten Ländern USA und EU kamen einige Fed-Mitglieder sowie der EZB-Präsident Draghi zu Wort. Die Reden ergaben jedoch keine neuen Entscheidungen. Auch das FOMC-Protokoll der letzten wichtigen Sitzung sowie der EZB-Monatsbericht konnten keine Impulse liefern. Die Erwartungen an eine weiterhin lockere Geldpolitik auch seitens der Fed steigen. Ein Zinsanstieg in diesem Jahr wird aktuell ausgepreist.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: Tageschart des DAC

DAX: Der DAX versucht sich an einem Reversal und hat seinen ersten wichtigen Widerstand um 10.000 Pkt. leicht überschritten. Nun muss er deutlich darüber, um zu zeigen, dass die Nachfrage hier wirklich vorhanden ist. Der nächste Widerstand befindet sich im Bereich bei 10.500 Pkt.

Screen 2: Tageschart des EUR/USD

EUR/USD: Auch der EUR/USD hat seinen mittelfristigen Abwärtstrend überschritten, wenn auch verhalten. Der nächste Widerstand befindet sich im Bereich zwischen 1.14-1.1460 US-Dollar je Euro. Sollte dieser Bereich überschritten werden, kommt der Bereich bei 1.1650-1.14 US-Dollar je Euro auf die Agenda.

Screen 3: Tageschart von Öl

WTI Rohöl: WTI Rohöl hat weiterhin Stärke gezeigt und stieg leicht über 50 US-Dollar je Barrel. Ein weiterer Anstieg bis 55 US-Dollar je Barrel ist wahrscheinlich. Danach wird sich zeigen, ob das letzte Hoch bei 63 US-Dollar je Barrel das nächste Ziel darstellt oder nicht. Der Preis könnte – wenn er sich innerhalb der eingezeichneten Aufwärtsrange bewegt – auch etwas länger dafür benötigen.

Screen 4: Tageschart des S&P500

S&P 500: Der US-amerikanische Leitindex befindet sich nach dem starken dynamischen Anstieg in einem nicht weniger starken Widerstandsbereich um die 2.020 Pkt. Und auch darüber läge der nächste Widerstand nicht weit entfernt, nämlich in einem Bereich zwischen 2.050-2.070 Pkt. Hier laufen die langfristige Aufwärtstrendlinie sowie die 200er Moving Average zusammen. Erst dann wird sich zeigen, ob es sich hierbei nur um eine Erholung im Bärentrend handelt oder ob der Aufwärtstrend wieder aufgenommen werden kann.

Screen 5: Tageschart von Gold

Gold: Zu guter Letzt noch ein Blick auf den Goldpreis. Dieser fluktuiert seit dem letzten Anstieg in einem zulaufenden Dreieck, was an sich ein Konsolidierungsmuster in einem bestehenden Trend darstellt, und der übergeordnete Trend ist abwärtsgerichtet. Sollte das Dreieck allerdings nach oben hin gebrochen werden, könnte es einen dynamischen Anstieg mit sich bringen. Die nächsten Widerstände befinden sich in den Bereichen der horizontal eingezeichneten Linien.

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Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 37 KW

Diese Woche war im Vergleich zu den letzten beiden recht rar hinsichtlich veröffentlichter Konjunkturdaten. In den USA war am Montag mit dem Labour Day Feiertag und die Börsen damit geschlossen. Alles an den Märkten wartet gespannt auf die nächste FOMC-Sitzung, die am 17. September stattfindet. Die große Frage ist: Wird das Fed den ersten Zinsschritt bringen und damit einen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik besiegeln? Die Märkte sind daher diese Woche entsprechend wenig bewegend.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Deutschland Export- und Importzahlen, Handelsbilanz und VPI
  • GB Handelsbilanz, Industrieproduktion, Produktion des verarbeitenden Gewerbes und Inflationserwartungen
  • EU BIP für Q2
  • Spanien und Italien VPI

Die deutsche Industrieproduktion ist im Monat Juli unter den Erwartungen ausgefallen. Deutsche Import- und Exportzahlen für denselben Monat sind dagegen über den Erwartungen gewesen. Zwar stiegen die Exporte an, gleichzeitig jedoch auch die Importe, womit sich das Handelsbilanzsaldo im Vergleich zum Vormonat verringerte, aber trotzdem weniger als erwartet.

Großbritanniens Handelsbilanzdefizit stieg deutlich an und lag damit über die Erwartungen. Die GB Industrieproduktion ist im Vergleich zum Vorjahr weniger als erwartet angestiegen, im Vergleich zum Vormonat jedoch entgegen den Erwartungen gefallen. Die Produktion im verarbeitenden Gewerbe stagnierte ebenfalls. Inflationserwartungen werden am Freitag veröffentlicht.

Das EU BIP für das zweite Quartal stieg sowohl im Vergleich zum Vorjahr als auch zum Vorquartal deutlich und besser als erwartet an.

Die Verbraucherpreisindizes für die Länder Spanien, Italien und Deutschland werden am Freitag veröffentlicht. Die Erwartungen gehen auseinander. Während für Deutschland keine Veränderung erwartet wird, soll Italiens VPI steigen und Spaniens Stagnation der Preise geringer werden.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • JOLTS Report
  • Export- und Importpreise
  • Erdöllagerbestand
  • Erzeugerpreisindex, Kern EPI, Inflationserwartungen, Michigan Inflations- und Konjunkturerwartungen

Der JOLTS Report zeigte einen deutlichen Anstieg in den neu geschaffenen Jobs. Exportpreise sowie Importpreise fielen. Dabei verzeichneten die Exportpreise einen stärkeren Rückgang als die Importpreise.

Der Erdöllagerbestand war zwar geringer als in der Vorwoche, fiel allerdings höher aus als erwartet. Die Erzeugerpreisindizes werden am Freitag veröffentlicht. Bis auf die Kern-EPIs werden rückläufige Werte erwartet. Die Michigan Konjunkturerwartungen werden ebenfalls rückläufig erwartet.

Geldpolitik

In dieser Woche schaute alles auf die BoE und den geldpolitischen Ausschuss. Das Komitee stimmte wie immer über einen möglichen Zinsanstieg ab. Dabei wurde wie erwartet ein zusätzlicher Befürworter für einen Anstieg gewonnen. Nach den eher recht mau ausgefallenen Konjunkturindikatoren erwartet niemand mehr einen zu schnellen Anstieg der Zinsen.

Darüber hinaus hat die neuseeländische Notenbank den Zins um 0,25 % gesenkt – mit der Aussicht auf weitere Zinssenkungen.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Das Währungspaar befindet sich auf Wochenbasis immer noch innerhalb der bearishen Flagge. Auf 12-Stunden-Basis diente die 200er MA als Unterstützung. Aktuell scheint sich das Währungspaar wieder zu erholen und steuert den Widerstand im Bereich bei 1.13400 US-Dollar je Euro an. Sollte dieser Bereich nicht halten, so könnte sich weiteres Potenzial in Richtung 1.17 US-Dollar je Euro ergeben. Hält der Widerstand, so sollte zunächst wieder die 200 MA angesteuert werden und darunter die untere Trendlinie (blau) im Bereich bei 1.090 US-Dollar je Euro.

Screen 2: Tageschart des DAX

DAX: Auch hier auf Wochenbasis keine Veränderung zur Vorwoche. Auf Tagesbasis sehen wir ebenfalls eine klare bearishe Flagge. Die Auflösung nach oben würde sich allerdings schwierig darstellen, sofern die nötige Dynamik fehlt. Hier sind zwei Widerstände sichtbar. Zum einen das wichtige 23,6 Fibo Retracement sowie die 200er MA. Darunter wäre der Bereich um das 38er Fibo Level interessant, bevor die langfristige Trendlinie wieder infrage kommt. Der RSI-Indikator zeigt eine steigende Tendenz, allerdings ist diese noch nicht ausgeprägt genug, um ein Reversal zu bestätigen.

Screen 3: Tageschart des NZD/USD

NZD/USD: Zwar hat die RBNZ den Leitzins in dieser Woche um 0,25 % gesenkt, doch das hatte weniger Auswirkungen auf das Währungspaar, da der Zinsschritt im Großen und Ganzen erwartet wurde. Aus der technischen Perspektive wird sogar eine bullishe Divergenz im RSI-Indikator erkennbar. Sollte die untere Trendlinie jedoch – aus welchen Gründen auch immer (starker US-Dollar, weitere Zinssenkungen) – brechen, so könnte sich der Trend nach unten weiterhin verstärken. Andererseits wird die Zone um den Kreuzwiderstand im Bereich bei 0.65 US-Dollar je neuseeländischen Dollar für einen Anstieg interessant.

Screen 4: Tageschart des USD/CAD

USD/CAD: Zum Schluss noch ein interessantes Set-up im Währungspaar USD/CAD. Eine ähnliche bearishe Divergenz im RSI-Indikator bestand in diesem Jahr schon einmal. Dieses Mal ist sie sogar ausgeprägter und vor allem sowohl im Wochen- als auch Tageschart zu erkennen. Mit einem richtigen Risikomanagement könnte sich hier eine Chance auf einen guten Trade ergeben.

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Handelschancen dank Rück- und Ausblick der 38 KW

Das Event der Woche war ohne Frage der Fed-Zinsentscheid. Zuvor wurden zwar auch keine unwichtigen Daten mit den US-Einzelhandelsumsätzen sowie der EU-Inflation veröffentlicht, die Auswirkungen, die von diesen Daten ausgingen, waren jedoch eher verhalten geblieben. Auch der ZEW-Konjunkturerwartungen-Indikator konnte weder für Deutschland noch für die EU Zone überzeugen.

Wirtschaft und Geldpolitik

EU: Aus der EU wurden folgende Daten veröffentlicht

  • Verbraucherpreisindex aus Italien, Frankreich, Großbritannien und der EU
  • ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland und die EU
  • EU-Handelsbilanz
  • Arbeitsmarktdaten für Großbritannien sowie Einzelhandelsumsätze

Der Verbraucherpreisindex für den Monat August ist in Italien sowohl im Vergleich zum Vormonat als auch Vorjahr unverändert bei 0,2 % ausgefallen. Die Erwartungen waren ebenfalls unverändert zum Vormonat. Frankreichs VPI ist im Vergleich zum Vormonat angestiegen. Es wurde ein stagnierender Wert erwartet. Die EU-Zone verzeichnete im Vergleich zum Vormonat keinen Anstieg, jedoch wurde ein stagnierender Wert erwartet. Der Wert im Vergleich zum Vorjahr stieg um 0,1 %. Erwartet wurde ein Anstieg in Höhe von 0,2 %. Der Kern VPI stieg im Vergleich zum Vorjahr etwas geringer als erwartet an. Der Wert im Vergleich zum Vormonat ist entgegen den Erwartungen angestiegen.

Der ZEW-Konjunkturerwartungen-Indikator fiel für den Monat September überraschend schwach aus. Für Deutschland betrug der Wert lediglich 12,1 nach 25 im August. Für die EU-Zone fiel der Indikator auf 33,3 nach 47,6 im Vormonat. Das EU-Handelsbilanzsaldo für Juli stieg deutlich an.

Die Arbeitsmarktdaten aus Großbritannien umfassen den Durchschnittsverdienstindex, die Veränderung der Arbeitslosenstatistik sowie die Arbeitslosenquote. Der Durchschnittsverdienstindex zeigte für den Monat Juli eine höher als erwartet steigende Tendenz. Auch die Arbeitslosenquote betrug im Juli 5,5 % und damit weniger als im Vormonat (5,6 %). Jedoch ist die Anzahl der Arbeitslosen im August entgegen den Erwartungen angestiegen. Die Einzelhandelsumsätze waren verhalten. Im Vergleich zum Vorjahr ergab das Ergebnis einen geringeren Wert als schon erwartet. Im Vergleich zum Vormonat stieg der Wert wie erwartet leicht an.

USA: Aus den USA wurden folgende Daten veröffentlicht:

  • Einzelhandelsumsätze
  • Industrieproduktion
  • Verbraucherpreisindizes
  • Baugenehmigungen und Wohnbaubeginne
  • Philly Fed-Herstellungsindex

Die Einzelhandelsumsätze sind im August überraschend unter den Erwartungen ausgefallen. Auch die Industrieproduktion stagnierte im August mehr als erwartet. Die VPIs waren unverändert bis fallend. Der VPI im Vergleich zum Vormonat ist wie erwartet um 0,1 % gefallen, während er im Vergleich zum Vorjahresmonat unverändert bei 0,2 % verharrte. Der Kern VPI war im Vergleich zum Vormonat unverändert und lag wie erwartet bei 0,1 %, während der Kern VPI im Vergleich zum Vorjahr mit 1,8 % geringer ausfiel als erwartet.

Die Baubeginne fielen im August positiv aus, während die Wohnbaubeginne nicht überzeugen konnten und unter den Erwartungen waren. Der wichtige Philly Fed-Herstellungsindex stagnierte entgegen den Erwartungen stark.

Geldpolitik

Die wichtige Entscheidung der Woche kam aus den USA. Viele haben einen ersten Zinsschritt erwartet, jedoch blieb dieser vorerst aus. Die Fed behält es sich jedoch vor, im Oktober eine Pressekonferenz einzuberufen, wenn sich Daten auf dem Arbeitsmarkt verbessern. Der Zinsschritt könnte demnach alsbald erfolgen.

TECHNISCHE BEWERTUNG DER MÄRKTE:

Screen 1: 12-Stundenchart des EUR/USD

EUR/USD: Nach dem Entscheid der Fed steigt der Euro gegenüber dem US-Dollar an. Der in den letzten Tagen getestete Widerstand bei 1,1375 US-Dollar je Euro konnte überwunden werden. Damit kommt der Widerstand bei 1,1464 US-Dollar je Euro auf die Agenda. Ein Zurückfallen unter 1,1340 und danach unter 1,1250 US-Dollar je Euro würde zu einem Abwärtstrend führen, der dieses Mal das Potenzial hätte, an die blaue Aufwärtstrendlinie zu kommen.

Screen 2: Tageschart des DAX

DAX: Und was macht der DAX? Der deutsche Leitindex kann sich infolge des starken US-Dollars nicht recht vom Fleck bewegen, obgleich er vom US-amerikanischen Aktienmarkt gestützt wird. Der DAX verharrt am unteren Rand der bearishen Flagge. Diese ist weiterhin intakt. Ein Durchbruch nach unten würde ein Retest des Tiefs der letzten Wochen wahrscheinlich machen. Andererseits würde ein Durchbruch nach oben die 200er Moving Average als Widerstand in den Fokus bringen.

Screen 3: Tageschart des GBP/USD

GBP/USD: Das Währungspaar GBP/USD befindet sich grob gesehen in einer Seitwärtsrange mit einer leichten Tendenz einer Top-Bildung. Zwei Szenarien sind daher von Relevanz: der Durchbruch nach oben aus der Range oder der Retest des unteren Randes der Range sowie der Durchbruch nach unten.

Screen 4: Tageschart von Gold

Gold: Gold kann sich deutlich erholen. Auch hier spielt die Fed-Entscheidung eine bedeutende Rolle. Technisch gesehen ist der Widerstand bei 1145-1150 US-Dollar je Feinunze wichtig. Darüber hinaus die Trendlinie, die einen wichtigen Widerstand darstellt. Die weitere Entwicklung wird ebenfalls ein Stück weit von der Entwicklung im EUR/USD abhängen.

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