Goldman Sachs Aktie kaufen Erfahrungen 2020 – Die Trend- und Marktanalyse im Test!

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Goldman Sachs Aktie kaufen Erfahrungen 2020 – Die Trend- und Marktanalyse im Test!

Die Stimmung im amerikanischen Aktienmarkt

Der Pessimismus unter den amerikanischen Börsianern wird merklich größer. Die neueste Stimmungsumfrage der AAII zeigt einen rasanten Anstieg der Bären. Hierbei ist bemerkenswert, dass sich das Bullenlager kaum verändert hat. Vielmehr haben sich die ursprünglich neutralen Marktteilnehmer auf die bearishe Seite gestellt.

Obwohl es häufig in der Sommerzeit eine Aktienkorrektur gibt, sollte man die Umfragewerte nicht übergewichten. Wie nämlich die jüngste Vergangenheit bewies, ist der US-Aktienmarkt ziemlich robust. In 2020 gab es bisher viele schlechte Nachrichten und Ereignisse. Zu erwähnen wären zum Beispiel die vielen Attentate oder die ungewöhnliche US-Politik. Und doch wurde jede kleine Kurskorrektur ein wenig später zu einem Neueinstieg genutzt. Warum sollte es bei der nächsten Korrektur anders sein?

Die AAII-Umfragewerte

Die AAII (American Association of Individual Investors) unternimmt eine monatliche Stimmungsumfrage, die folgendes Ergebnis brachte. (03.08.2020)

  • Bullish 36,1% (+1,7% zum Vormonat)
  • Neutral 31,8 (-9,4% zum Vormonat)
  • Bearish 32,1% (+7,8% zum Vormonat)

Die AAII führt diese Umfrage jeden Monat durch. Hierzu müssen die Marktteilnehmer eine Prognose für die nächsten sechs Monate abgeben.

Bild: McClellan-Oszillator als Summation für die NYSE

Der McClellan-Oszillator repräsentiert mehr als 3000 Aktien der NYSE. Innerhalb des Indikators wird die Differenz der gestiegenen und gefallenden Aktien des Marktes berechnet. Anschließend wird das Ergebnis mit zwei verschiedenen exponentiellen Moving-Averages (EMA) geglättet. Für die McClellan-Summation werden die Indikatordaten dann aufsummiert. Damit lässt sich das Trendverhalten des Marktes präziser analysieren.

Technische Ausgangssituation des US-Aktienmarktes

Im oberen Chart sehen Sie in der Mitte den McClellan-Indikator. Mit seinen weiten Schwüngen zeigt er den Trend und die zyklischen Bewegungen des Marktes an. Zum Vergleich sehen Sie oberhalb den Verlauf des S&P500.
Aktuell deuten zwei Trendindikatoren (bezogen auf den McClellan-Oszillator) ein Short-Signal an. Es ist die Punktlinie des Parabolic SAR und im unteren Teil der MACD-Indikator des McClellan-Oszillators. Was oberflächlich dramatisch aussieht, ist eigentlich nur die normale Reaktion nach einem starken Anstieg.
Betrachten Sie die Kurswelle, die mit einem roten Pfeil gekennzeichnet wurde. Sie ist sehr dynamisch und stark. Es ist ein Vorzeichen dafür, dass es noch mindestens eine zweite Aufwärtswelle in die gleiche Richtung geben sollte.
Der Sommertanz der Bullen dürfte deshalb noch nicht am Ende sein. Vermutlich wird in den nächsten Tagen eine Korrektur einsetzen, die den S&P500 auf maximal 2400 Punkte drücken könnte. Spätestens zu diesem Kursniveau erwachen dann die Bullen wieder.

Der Aufwärtstrend des S&P500 ist sehr stark mit wenig Volatilität. Das deutet auf eine stabile Bewegung hin. Somit wird es für die Bären kaum machbar sein, den Aufwärtstrend ernsthaft zu gefährden.

Trendanalyse der größten Dow Jones-Unternehmen

Kurzfristig = Trendanalyse der vergangenen 40 Tage
Mittelfristig = Trendanalyse der vergangenen 40 Wochen
Langfristig = Trendanalyse der vergangenen 40 Monate

Tabelle: Dow Jones Mighty mit Trendanalyse

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In der oberen Tabelle sind die sechs größten Unternehmen des Dow Jones Industrial auf Basis der Marktkapitalisierung aufgeführt. Mit diesen Unternehmen kann man das Steigungspotenzial des gesamten US-Aktienmarktes abschätzen.

In der oberen Tabelle werden die Trends aus drei verschiedenen Zeitebenen betrachtet. Die Mehrheit der größten Dow-Jones befindet sich in einem Long-Modus. Im direkten Vergleich gibt es 10 Mal eine Long- und 3 Mal eine Short-Bewertung.

Die kleine Trendanalyse bestätigt die Vermutung, dass der Aufwärtstrend sehr stabil ist. Weil sich Trends selbst mit neuen Käufern füttern, gibt es für die Bären im Aktienmarkt nur wenig zu melden. Die nächste kurzfristige Korrektur sollte wieder zum Neueinstieg genutzt werden.

Goldman Sachs – Aktie kaufen?

Es gibt Unternehmen, die mag man, und andere eher nicht. Eine Spitzenposition unter den Unbeliebten dürfte Goldman Sachs einnehmen. Keine andere Bank der Welt ist so mächtig und einflussreich, wie Goldman Sachs. Bei diesem Unternehmen ist es fast schon selbstverständlich, dass hochrangige Mitarbeiter nach ihrer Bankenkarriere in die Politik gehen. Es herrscht deshalb eine enge und oft auch freundschaftliche Verbindung zur Politik. So ist es kein Wunder, dass finanzpolitische Gesetze oft im Sinne von Goldman verabschiedet werden. In den vergangenen Jahrzehnten konnte Goldman Sachs oftmals die eigenen Interessen auf geschickte und unaufdringliche Weise durchzusetzen.

Es gibt praktisch kein lukratives Geschäftsfeld, wo die Bank nicht direkt oder indirekt mitspielt. Als Investment- und Wertpapierhandelsunternehmen ist Goldman in erster Linie für Großunternehmen und institutionelle Marktteilnehmer tätig. Außerdem betreibt Goldman eine hochspekulative Eigenhandelsabteilung. Ein Bereich, der in der Vergangenheit oft kritisiert worden ist. Der Grund liegt in Machenschaften am Rande der Legalität. Ich möchte zu diesem Thema nicht mehr sagen, weil die Themenpalette zu groß ist. Es sollte sich jeder seine eigene Meinung bilden.

Unabhängig davon, ob man das Unternehmen mag oder nicht. Es gibt auch eine börsennotierte Aktie. Eben dieses Wertpapier hat sich technisch in Stellung gebracht.

Eine der Hauptursachen für den potenziellen Kursschub ist die Leitzinsanhebung der US-Notenbank Fed. Das Verleihen von Geld ist stets die Wurzel des Bankgewerbes. Wenn jedoch der Leitzins nahe bei null ist, dann gibt es nur eine geringe Verdienstmöglichkeit für Banken. Die Zeit der Nullzinspolitik hat seit einigen Monaten ein Ende. Niemand weiß genau, wie hoch der Leitzins in Zukunft angehoben wird. Doch bei jeder Leitzinserhöhung wird Goldman davon profitieren. Eine zukünftige Umsatz- und Gewinnsteigung liegt in der Luft.

Finanzzahlen des Unternehmens

Goldman Sachs 2020 2020 2020 2020 2020 2020
Umsatzerlöse 39528 37878 37032 30608 30987 32248
Ergebnis vor St. 11737 12357 8778 10304 10650 11475
KGV 11 11 15 15 13 11
Zahlen in US-Dollar

Die Geschäftszahlen von Goldman Sachs sind sehr solide. Mit einem KGV von 11 ist die Bank sogar günstig bewertet. Hebt die Fed den Leitzins kontinuierlich über die nächsten Jahre an, dann wird Umsatz und Gewinn von Goldman kräftig ansteigen. Die oberen Zahlen sind für 2020 bis 2020 geschätzt. Man kann davon ausgehen, dass bei weiteren Leitzinsanhebungen ein positiv „gehebeltes“ Ergebnis entstehen könnte. Das bedeutet, auf Sicht der nächsten Jahre, ist der Kurs der Aktie zu niedrig.

Bild Wochen-Chart der Goldman Sachs Aktie

Technische Ausgangssituation der Aktie

Der mächtige Trendkanal zeigt steil nach oben. Der Anstieg seit Mitte 2020 bis Ende Februar 2020 ist sehr dynamisch, und enthielt viel Handelsvolumen. Anschließend korrigierte der Kursverlauf um circa 38% bis auf das Unterstützungsniveau bei 220 US-Dollar. Mustergültig wurde der ehemalige Widerstand zu einer Unterstützung. Die Umstände passen sehr gut zu einer Trendfortsetzung. Der RSI zeigt einen Wert um den Wert von 50. Das spricht für eine Entspannung der Marktteilnehmer. Weder Bullen noch Bären „zerren“ an dem Wertpapier. Weil jedoch der Aufwärtstrend intakt ist, liegen die Chancen klar auf der Long-Seite.

Vergessen sollte man nicht die Jahreszeit. Im Sommer gibt es immer wieder einmal Schwächephasen. Es sind jedoch genau die Phasen, bei denen man die Aktie einsammeln könnte.

Fazit: Technisch ist die Aktie ein „Strong Buy“.

Als Trader sollte man sich weder positiv noch negativ mit dem Unternehmen mit dem identifizieren. Wenn eine Aktie eine gute Ausgangssituation für einen Trade bietet, dann kann man die Chance ergreifen. Es ist völlig egal, ob man mit der Philosophie des Unternehmen übereinstimmt.

Goldman Sachs Aktie: WKN: 920332 / ISIN: US38141G1040 an deutschen Börsen oder US-Symbol GS in den USA

  • Kursziel: 296,- US-Dollar
  • Zwischenziel: 250,- US-Dollar
  • Stop-Loss: 204,- US-Dollar

Handelsumsetzung:

Wenn Sie von der kurzfristigen Aktienempfehlung profitieren möchten, können Sie die Aktie direkt kaufen oder mit Derivaten arbeiten. Beachten Sie, dass Derivate einen Hebel enthalten und Sie somit das Gewinn- und Verlustpotenzial steigern. Im Extremfall ist sogar ein Totalverlust möglich.

Handelshinweise:

Stop-Loss:
Der Stop-Loss wird zunächst als Initial-Stop gesetzt, und hat die Funktion einer maximalen Verlustbegrenzung.

Kursziel:
Das Kursziel ist der Ausstiegspunkt für die prognostizierte Marktbewegung.

Zwischenziel: Bei Erreichen des Zwischenziels befindet sich die Position im Gewinn. An dieser Stelle nehmen wir einen Teilgewinn mit, und wir verkaufen 50% unserer Position. Gleichzeitig wird der Stop-Loss auf den persönlichen Einstiegskurs nachgezogen. So können wir unsere Position verlustfrei schließen, auch wenn sich der Markt später gegen uns stellt.

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Goldman Sachs-Aktie: Wo geht die Reise hin?

In der vergangenen Woche ist die Aktie der US-Investmentbank Goldman Sachs im Zuge der allgemeinen Marktschwäche und der Sorgen vor einer Ausbreitung des Corona-Virus unter Druck geraten. Von Montag bis Freitag büßte sie mehr als 15,5 Prozent ihres Wertes ein und sank auf ein Tief bei 194,85 US-Dollar. Die dortige Unterstützung hat den Abverkauf gestoppt, sodass die Kurve nun wieder nach oben zeigt. Dabei profitiert der Anteilsschein von einem anziehenden Gesamtmarkt und darüber hinaus von einem Kaufsignal, welches sich im Stochastic Momentum Index (SMI) gebildet hat. Hier hat der SMI die Signallinie nach oben gekreuzt – und zwar im überverkauften Bereich (bullisch). Nun wird es darum gehen, die zwischen 208,35 und 210 USD verlaufende Widerstandszone zu durchbrechen.

Was sagen die Analysten?

Aus Sicht der covernden Analysten liegt der faire Wert der Aktie im Durchschnitt bei 267,79 USD (umgerechnet 240,74 Euro) und damit mehr als 31 Prozent oberhalb des aktuellen Kursniveaus. Das Anlagevotum fällt bullisch aus. Momentan wird die Aktie von 26 Analysten beobachtet und es gibt 13 Buy-, 2 Overweight-, 9 Hold- und eine Sell-Einstufung(en). Die Analysten sehen in dem Rücksetzer folglich eine günstige Einstiegsgelegenheit.

Sollten Anleger sofort verkaufen? Oder lohnt sich doch der Einstieg bei Goldman Sachs?

Wie wird sich die Aktie jetzt weiter entwickeln? Ist Ihr Geld in dieser Aktie sicher? Die Antworten auf diese Fragen und warum Sie jetzt handeln müssen, erfahren Sie in der aktuellen Analyse zur Goldman Sachs Aktie.

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Aktuelle Bewertung der Goldman Sachs Aktie:

Strategien Bollinger-Bändern Erfahrungen 2020 – Der ADX-Indikator und binäre Optionen im Test!

Wir haben bereits einige Strategien auf der Basis von technischen Indikatoren vorgestellt. Dabei haben wir auch festgestellt, dass man in den meisten Fällen lediglich zwei Arten von Indikatoren benötigt. Nämlich einen Indikator, der einen Trend anzeigt, und einen weiteren, der die Stärke bzw. die Dynamik des Trends darstellen kann. Der zweite Indikator gilt sodann als Filter-Indikator.

Auch bei dieser Strategie bedienen wir uns einem Trend-Indikator, das sind die Bollinger-Bänder, und einem Filter-Indikator, das ist der ADX.
Die Bollinger-Bänder wurden von John Bollinger, einem technischen Analysten, im Jahre 1980 entwickelt. Bollinger-Bänder bestehen aus drei Bändern, davon bildet das Band, das mittig verläuft, den gleitenden Durchschnitt des Kurses, also die Moving Average bezogen auf eine bestimmte Periode. Das untere und das obere Band werden durch die durchschnittliche Schwankungsbreite innerhalb dieser Periode bestimmt.

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Die Idee ist folgende: Laut statistischen Annahmen bewegt sich der aktuelle Kurs immer in Richtung seines Mittelwertes. Erreicht der Kurs das obere Band, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich der Kurs nun wieder zu seinem Mittelwert bewegt. Im Grunde genommen sind die Bollinger-Bänder zwar Trendfolge-Indikatoren, sie zeigen jedoch auch Zonen an, an denen sich der Trend kurzzeitig umkehren kann.

Bei dem ADX-Indikator handelt es sich um einen Indikator zur Trendstärkebestimmung. Der Indikator wurde von Welles Wilder, ebenfalls technischer Analyst, im Jahre 1978 entwickelt. Er vergleicht Höchst- und Tiefstkurse innerhalb einer Periode und errechnet so Extra-Werte, die darauf hindeuten, ob ein Trend besteht oder nicht. Anschließend wird die Schwankungsbreite mit in die Berechnung einbezogen. Nur so kann ein Vergleich der Auf- und Abwärtsbewegungen stattfinden und die jeweilige Stärke des Trends definiert werden.

Screen 1: Anwendung des ADX im 4-Stundenchart des S&P500

Der ADX-Indikator zeigt die Stärke des Trends an, aber nicht die Richtung. Das heißt: Steigt der ADX an, gewinnt der Trend an Stärke, unabhängig davon, in welche Richtung sich der Trend bewegt (Screen 1).

Strategie mit binären Optionen handeln

Wann können Put- bzw. Call-Optionen auf Basis der beiden Indikatoren gekauft werden?

Screen 2: 4-Stundenchart des S&P500 mit möglichen Käufen

Nehmen wir nur die Bollinger-Bänder und wenden sie auf den 4-Stunden-Chart an, könnten wir jedes Antasten an das obere Band nutzen, um Put-Optionen zu kaufen (Screen 2). An dieser Stelle sei gesagt, dass es, sofern man es auf vergangene Kurse anwendet, auch gut aussieht. Doch in der Praxis ist das Abprallen der Kurse an den Bändern nicht so einfach zu identifizieren, vor allem weil das Bollinger-Band kein vorlaufender Indikator ist, sondern aus dem Kurs berechnet wird.
Was wir aber tun könnten ist, mithilfe des ADX in Trendrichtung zu handeln. Genauer gesagt, wir kaufen nur dann Optionen, wenn der ADX einen starken Trend anzeigt und nur in Richtung dieses Trends. Unseren Kaufzeitpunkt bestimmt dann das mittlere Band der Bollinger-Bänder (Screen 3).

Screen 3: 4-Stundenchart des S&P500 mit Trendfilter ADX

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Folgende Regeln können daher aufgestellt werden:

1. Steigt der ADX während eines Aufwärtstrends deutlich an, kaufen wir Call-Optionen am mittleren Band.
2. Steigt der ADX während eines Abwärtstrends deutlich an, kaufen wir Put-Optionen ebenfalls am mittleren Band.
3. Fällt der ADX während eines Aufwärtstrends deutlich ab, kaufen wir Put-Optionen vom oberen Band aus.
4. Fällt der ADX während eines Abwärtstrends deutlich ab, kaufen wir Call-Optionen vom unteren Band aus.
Auf diese Weise nutzen wir den ADX optimal aus, indem wir in Richtung des Trends handeln, wenn der Trend stark ist und gegen den Trend nur dann, wenn der Trend schwach ist.

Fazit

Strategien, die mithilfe von technischen Indikatoren gehandelt werden, sind unter Tradern sehr beliebt. Dennoch muss man bedenken, dass die meisten Indikatoren keinen Vorlauf zu dem eigentlichen Kurs haben, sondern aus eben diesem errechnet worden sind. Daher ist es wichtig, auf die richtige Filterung zu achten.
Wenn der Filterindikator einen Trend bestätigt, dann sollte die Option immer in diese Richtung gekauft werden. Counter-Trend-Strategien sollten nur dann Anwendung finden, wenn der Filterindikator Schwäche anzeigt.

Bollinger-Bänder und ADX-Indikator – Binäre Optionen in 5 Schritten handeln

Gezielt Strategien beim Handel anzuwenden, kann die Erfolgschancen durchaus erhöhen, obgleich sie natürlich keinesfalls als Garantie für einen Gewinn zu betrachten sind. Weit wichtiger ist, dass Trader wissen, was genau binäre Optionen sind und wie sie gehandelt werden. Um Tradern die wichtigsten Informationen mit an die Hand zu geben, haben wir relevante Fakten für den Handel mit binären Optionen in der folgenden Slideshow zusammengestellt:

Mit dem Broker StockPair können solche Strategien gut umgesetzt werden. Der Broker sticht durch seine Einfachheit und die übersichtliche Trading-Plattform heraus. Darüber hinaus kann der Kunde von StockPair sich einer erweiterten Chart-Analyse-Funktion bedienen, sobald er einen Account eröffnet. Auf Anfrage beim Support ist ein Demo-Account möglich.

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