GKFX-Webinar am 29. April 2020 Warm-Up für die Handelswoche

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GKFX-Webinar am 29. April 2020: Start in die neue Handelswoche

Wie jeden Sonntag Abend lädt auch dieses Mal der Online Broker GKFX zum Webinar “Trading am Sonntag – Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche” ein. Referent zum Start am 29. April 2020 um 19 Uhr ist wieder Mario Kofler. Wie gehabt, analysiert er zunächst die vergangene Handelswoche. Diese Analyse ist wichtig, um die Rahmenbedingungen für die anschließende Chart- und Fundamentalanalyse zu verstehen. Gemeinsam mit den Teilnehmern bespricht er die wichtigsten Währungspaare, Indizes, Rohstoffe und geht explizit auf den Interbankenhandel ein. Außerdem zeigt Kofler mögliche Kurslücken, die zu Beginn der nächsten Woche entstehen könnten. Denn dort könnten sich interessante Handelsmöglichkeiten ergeben. Fehlen darf auf keinen Fall der Blick in den Wirtschaftskalender.

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Der Blick in den Rückspiegel

Auch wenn Mario Kofler sich gemeinsam mit den Teilnehmern auf die kommende Handelswoche einstimmen möchte, so muss doch zunächst der Blick in den Rückspiegel geworfen werden. Nur dann versteht man die aktuellen Zusammenhänge besser. Chartanalyse beruht ja letzten Endes auf Daten der Vergangenheit. Da es häufig wiederkehrende Muster gibt, versuchen Analytiker dadurch Prognosen für die Zukunft abzuleiten – mal mehr, mal weniger erfolgreich. Dennoch ist es wichtig, die derzeitigen Geschehnisse zu kennen und in die Analyse einfließen zu lassen. Es hat sich gezeigt, dass dieses Jahr die Börsen deutlich volatiler sind als noch im vergangenen Jahr. Auch diese Woche wird Kofler sicherlich einiges zu berichten wissen. Bereits jetzt – am Donnerstag – können wir festhalten, dass es eine “spannende” Börsenwoche ist bzw. war.

Mario Kofler wagt jede Woche den Blick in den Rückspiegel, um die aktuellen Geschehnisse besser einordnen zu können. Zudem ergeben sich für die Zuschauer damit auch Zusammenhänge, die ihnen vorher vielleicht nicht bewusst waren. Da am Sonntag Abend die Woche sozusagen “gelaufen” ist, und die Forexmärkte um 23 Uhr dann wieder starten, ist dieser Zeitpunkt geradezu prädestiniert für einen Rückblick.

Liveanalyse der wichtigsten Werte

Für den Ausblick auf die kommende Handelswoche, nimmt Kofler die wichtigsten Währungspaare, Indizes und Rohstoffe genauer unter die Lupe. Was bewegte die jeweiligen Märkte? Was könnte nächste Woche von größerer Bedeutung sein? Diese und weitere Fragen werden im GKFX Webinar am Sonntag Abend beantwortet. Natürlich kann Mario Kofler nicht auf jedes Währungspaar eingehen. Im Blickpunkt stehen nur die wichtigsten Forexpaare, die sogenannten “Majors”.

Bei den Majors handelt es sich um die Währungen mit dem größten Handelsvolumen. Allen voran natürlich Euro und US-Dollar. Aber auch das Britische Pfund sowie der Japanische Yen. Abhängig von der Betrachtungsweise gehören auch Schweizer Franken und Kanadischer Dollar zu den Majors sowie der Australische Dollar. Die beiden letztgenannten Währungspaare sind deshalb wichtig, da es sich hier um Länder mit großen Rohstoffvorkommen handelt. Schweizer Franken ist in seiner Funktion als sicherer Hafen besonders in Krisenzeiten gefragt.

Neben den Währungen geht Kofler auch auf die wichtigsten Indizes ein. Dazu gehören Dow Jones, S&P500, DAX, FTSE-100 aus Großbritannien sowie der Nikkei-225 aus Japan. Dabei lohnt sich nicht nur für CFD Trader der Blick auf die Indizes, sondern auch für Anleger. Denn schließlich stellen die Indizes die Wirtschaftsleistung der größten Unternehmen der jeweiligen Länder dar.

GKFX bietet eine Reihe von nützlichen Trading Tools.

Was macht der Interbankenhandel?

Im Webinar von GKFX geht der Referent Mario Kofler ebenfalls auf den Interbankenhandel ein. Das ist ein Bereich, den vielleicht der eine oder andere Teilnehmer bei seiner Handelsvorbereitung bisher vernachlässigt hat. Warum ein Blick auf den Handel zwischen den Banken dennoch sinnvoll sein kann, verrät Kofler am Sonntag Abend. Dabei zeigt er auf, welche Tendenzen zu sehen sind. Wichtig ist das, weil Banken und Kreditinstitute die größten Marktteilnehmer sind, sprich die mit der höchsten Liquidität. Tendenzen die sich hier abzeichnen, lassen Rückschlüsse auf die Zukunft ableiten. Wenn zum Beispiel Banken sich untereinander nicht mehr trauen und daher kein Geld mehr bei anderen Banken anlegen, könnte das ein Indiz auf größere Marktverwerfungen sein. Ähnlich war es ja damals auch bei der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers. Wichtige Referenzzinssätze die im Interbankenhandel eine Rolle spielen, sind der EURIBOR und der LIBOR.

Blick in den Wirtschaftskalender

Das darf natürlich keinesfalls fehlen: Der Blick in den Wirtschaftskalender für nächste Woche. Welche wichtigen Termine stehen an? Wo werden Zahlen veröffentlicht? Geben Notenbanken Entscheidungen bekannt usw. Natürlich ist nicht jeder Termin gleich wichtig. Auf der GKFX Website ist ein Wirtschaftskalender veröffentlicht, inklusive der Angabe, wie wichtig diese Termine für Händler sind. Wichtige Termine könnten auch für eine erhöhte Volatilität an den Märkten sorgen. Allerdings ist dies meist nur dann der Fall, wenn die Daten oder die Aussagen deutlich von dem abweichen, was der Großteil der Marktteilnehmer erwartete. Sofern die Zahlen dem entsprechen, was die meisten Anleger erwarten, wird die Börse sich in der Regel anderen Dingen widmen.

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Wichtige Termine wären zum Beispiel Zinsentscheide von Notenbanken, Arbeitslosenzahlen, Quartalszahlen usw. Kofler geht im Webinar darauf ein, was kommende Handelswoche wichtig sein könnte. So viel können wir schon mal verraten: Die EZB sowie die Fed haben für nächste Woche keine Zinsentscheide vorgesehen. Wichtiger als die nackten Zahlen, sind teilweise die Aussage der Notenbanker in der folgenden Pressekonferenz. Denn dort erklären sie, wie sie zu der Entscheidung gekommen sind, welche Prognosen sie haben und was die Anleger in Zukunft von Seiten der Notenbanken erwarten dürfen.

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Interessante Handelschancen durch Kurslücken

Gap-Trading dürfte den meisten Tradern bekannt sein. Mario Kofler wird im Webinar am Sonntag Abend auch darauf eingehen, wo sich interessante Handelschancen aufgrund von Gaps ergeben könnten. Generell gibt es ja jeden Tag Kurslücken. Doch nicht jedes Gap ist für den Handel von Bedeutung. Welche Kurslücken am Montag Morgen für Trader interessant sein könnten, erläutert Kofler im Webinar am Sonntag Abend. Kurslücken entstehen insbesondere durch das Wochenende, da ja an den beiden Tagen kein Handel stattfindet und die Ereignisse der vergangenen Woche verarbeitet werden. Abhängig von den Wochenschlusskursen werden dann auch Entscheidungen für die kommende Woche getroffen. All das “entlädt” sich dann am Montag Morgen mit Beginn des Börsenhandels.

Webinar-Erkenntnisse direkt bei GKFX umsetzen

Teilnehmer des GKFX Webinars müssen kein Broker Konto besitzen. Und es ist auch keine Voraussetzung, im Anschluss eines zu eröffnen. Wer möchte, kann sich am Sonntag Abend um 19 Uhr das Webinar rein aus informativen Gründen heraus anschauen. Natürlich steht es auch jedem Händler offen, die gewonnenen Erkenntnisse in der Praxis anzuwenden. Möglich wäre das zum Beispiel mit dem Online Broker GKFX. Das Unternehmen ist in unserem CFD Broker Vergleich auf einem der vorderen Plätze. Zu Recht, wie unsere GKFX Erfahrungen zeigen.

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Der Forex Handel ist bei GKFX 24/5 möglich, sprich von Sonntag Abend um 23 Uhr bis Freitag Abend 23 Uhr. Zur Auswahl stehen zudem über 50 Währungspaare, was für die meisten Forex Trader sicherlich ausreichend sein dürfte. Weitere Punkte, die uns und andere Kunden an GKFX begeistert sind:

  • Keine Mindesteinlage
  • Ausgezeichnete Handelsqualität
  • Mehrere Konten für individuelle Ansprüche
  • Spreads bereits ab 0,6 Pips (Im ECN Handel)
  • Keine Nachschusspflicht
  • Verschiedene Handelsplattformen
  • Kostenfreies Demokonto

Wer noch kein Kunde bei GKFX ist, kann den Broker und dessen Handelsqualität unverbindlich für 30 Tage auf einem Forex und CFD Demokonto testen. Nach Ablauf der Testzeit verfällt der Zugang automatisch. Der Nutzer geht damit keinerlei Verpflichtungen ein. Auf dem Demokonto erhalten Anleger Zugang zur realen Handelsumgebung des Online Brokers. Ihnen wird ein virtuelles Guthaben zur Verfügung gestellt, mit dem sie ohne Risiko handeln können.

Fazit: GKFX Webinar Termin fest einplanen

Das GKFX Webinar am Sonntag Abend findet um 19 Uhr statt und dauert ungefähr eine Stunde. Es ist also danach noch Zeit für den Sonntags-Film. Warum nicht mal auch am heimischen PC, Notebook oder am Smart TV ein Börsen-Webinar verfolgen? Wissen und Horizont erweitern hat noch niemandem geschadet. Mario Kofler wird auf unterhaltsame Weise einen Rück- und Ausblick auf die bevorstehende Handelswoche geben.

Die Anmeldung zum Webinar ist kostenfrei und die Teilnehmer verpflichten sich zu nichts. Die Angabe von Name und E-Mail-Adresse ist ausreichend. Über einen Link in der Mail erhalten Nutzer dann Zugang zur Veranstaltung. Wer möchte, kann parallel ein gebührenfreies Demokonto eröffnen und mögliche Handelsideen dort ausprobieren.

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GKFX Webinar – Trading am Sonntag Abend: Blick auf die nächste Handelswoche

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

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  • Konto ab: 0€

Wie jeden Sonntag Abend begrüßt Mario Kofler alle Teilnehmer am 29. April 2020 um 19.00 Uhr zum GKFX Webinar „Trading am Sonntag – Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“. Gemeinsam mit den Zuschauern wirft er einen Blick in den Rückspiegel um zu analysieren, was diese Woche an den Börsen so alles los war. Und bereits jetzt zur Wochenmitte können wir sagen: Da war einiges los! Doch selbstverständlich liegt das Hauptaugenmerk auf der nächsten Handelswoche. Welche wichtigen Daten stehen an? Was sagt der Wirtschaftskalender? Wo gibt es interessante Tradingchancen, zum Beispiel in Form von Gaps? Natürlich werden auch individuelle Fragen von Teilnehmern beantwortet.

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Vergangenheit analysieren um die Zukunft zu verstehen

Um Prognosen für die Zukunft abgeben zu können, muss man die Vergangenheit analysieren. Nur dann versteht man auch die Gegenwart. In der Chartanalyse wird das immer wieder deutlich, denn die gesamte Analysetätigkeit beruht auf Erfahrungen aus der Vergangenheit. Daher nimmt Mario Kofler immer die vergangene Handelswoche genau unter die Lupe. Dieses Wissen hilft auch, die nächste Handelswoche besser einschätzen zu können. Heute, zum Mittwoch, liegen natürlich noch zwei Handelstage vor uns. Dennoch können wir bereits jetzt sagen, dass es eine spannende Woche ist bzw. war. Aktuell sind die deutschen Indizes und einige Rohstoffe deutlich im Minus. Ist der Bullenmarkt also nun doch am Ende? Diese eine Woche wird es sicherlich nicht entscheiden, doch Kofler versucht diese Geschehnisse in das „Big picture“ einzuordnen.

„Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten.“ So oder ähnlich gibt es diverse Zitate. Und das ist auch auf das Wirtschaftsgeschehen anzuwenden. Daher gibt es beim GKFX Webinar am Sonntag Abend mit Mario Kofler auch immer einen Rückblick auf die vergangene Handelswoche. Je nach den Geschehnissen fällt diese mal mehr, mal weniger umfassend aus.

Den Wirtschaftskalender lesen und verstehen

Doch Kofler belässt es wie bereits erwähnt nicht mit dem Blick in die Vergangenheit. Im Webinar gibt er den Teilnehmern einen Überblick über die bevorstehenden Wirtschaftsdaten, die zur Veröffentlichung anstehen. Jeden Tag werden unzählige Statistiken und Daten veröffentlicht. Doch nicht längst nicht jede ist für den Markt wirklich relevant. Mario Kofler erklärt im GKFX Webinar am Sonntag Abend, worauf es ankommt und welche Daten wirklich wichtig sind. GKFX hat dazu eigens ebenfalls auf seiner Homepage einen Wirtschaftskalender veröffentlicht. Damit Anleger auch die Bedeutung der Termine erkennen, sind diese besonders gekennzeichnet. So gibt es Hinweise auf erwartete „niedrige“, „mittlere“ und „hohe“ Volatilität. Man könnte auch sagen, die Zahlen sind weniger wichtig bis wichtig. Denn eine erhöhte Volatilität wird es in der Regel nur dann geben, wenn die Zahlen deutlich anders ausfallen, als von den meisten Marktteilnehmern erwartet. Solange die den Erwartungen entsprechen, wird sich die Volatilität in den meisten Fällen nicht wesentlich ändern.

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Wichtige Termine für die kommende Handelswoche könnten zum Beispiel sein:

  • Zinsentscheide von Notenbanken
  • Beschäftigungszahlen
  • Statistiken und Indizes, wie den Einkaufsmanagerindex Verarbeitendes Gewerbe Deutschland

Kofler zeigt, welche Termine wahrscheinlich von größerer Tragweite sein werden und wo Anleger besonders aufpassen sollten. Gelegentlich kann es sogar sinnvoll sein, dem Markt auch mal fern zu bleiben, anstatt immer investiert zu sein. Neben den reinen Zahlen sind auch Erklärungen durch Notenbanker (im Falle eines Zinsentscheids) von großer Wichtigkeit. Häufig wird den Vorträgen der Banker mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als der reinen Entscheidung. Denn dort erklären sie, wie sie zu der Entscheidung gekommen sind und welche Prognosen sie für die Zukunft haben. Dadurch lassen sich einige Dinge für den Händler ableiten.

Betrachtung und Liveanalyse der wichtigsten Werte

Neben einer makroökonomischen Betrachtung wird Kofler auch auf Einzelwerte bzw. spezielle Währungen, Rohstoffe und Indizes eingehen. Gemeinsam mit den Teilnehmern wird er eine Liveanalyse vornehmen und die Werte im „Big picture“ einordnen. Natürlich sind Indizes nicht nur für das reine CFD Trading von Bedeutung. Da dort die wichtigsten Unternehmen Deutschlands vertreten sind, lassen sich Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Situation hierzulande ableiten. Wohlgemerkt: Von den Kursen der großen Indizes lassen sich Rückschlüsse auf die Wirtschaft ziehen, nicht von der Wirtschaft auf die Kurse. An der Börse wird nämlich bekanntermaßen die Zukunft gehandelt.

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Wie sieht’s im Interbankenhandel aus?

Ein weiterer spannender Bereich ist der Interbankenhandel. Dort handeln die Banken bzw. Kreditinstitute direkt unter sich. Da die Banken den Großteil der Liquidität an den Märkten bereitstellen, sind interessante Entwicklungen dort auch für Trader von großer Bedeutung. Wichtige Referenzzinssätze, die dort eine Rolle spielen, sind der EURIBOR sowie der LIBOR.

Wo könnten in der kommenden Handelswoche Gaps auftreten?

Kofler geht auch auf diese Frage ein. Denn Gaptrading ist eine beliebte Strategie bei Tradern. Gaps entstehen meist zur Eröffnung der Börse. Da es häufig einen bestimmten Grund dafür gibt, lassen sich Kurslücken teilweise hervorragend in verschiedene Handelsstrategien integrieren. Zum Beispiel könnten Gaps auf besondere Kursstärke oder Kursschwäche hindeuten. Entscheidend für den erfolgreichen Handel von Kurslücken ist auch deren Interpretation. Kleine Gaps entstehen sehr häufig. Doch je größer sie sind, desto größer könnten auch deren Auswirkungen sein. Mario Kofler verrät im GKFX Webinar „Trading am Sonntag – Warm-Up für die bevorstehende Handelswoche“ wo Kurslücken auftreten könnten und welche Bedeutung sie für den Händler haben.

GKFX bietet verschiedene Handelsplattformen, u.a. auch den MT4.

Wissen in der Praxis anwenden

Um beim GKFX Webinar teilzunehmen ist kein Broker Konto erforderlich. Jeder interessierte Nutzer kann sich mit seinem Namen sowie seiner Mail-Adresse anmelden. Es gibt auch keinen Zwang, im Anschluss ein GKFX Konto zu eröffnen. Wer möchte, kann sich das Webinar aus rein informativen Gründen heraus anschauen. Doch selbstverständlich darf dieses Wissen auch in der Praxis angewandt werden. Und GKFX ist ein hervorragender Online Broker, der sich dafür bestens eignet.

Der Forex und CFD Broker GKFX wurde im Jahr 2008 gegründet und hat seinen Sitz in London. Ein Konto ist in wenigen Minuten eröffnet. Das Post- oder Video-Ident Verfahren ist dabei nicht erforderlich. Alle erforderlichen Unterlagen können bequem als Kopie bzw. Scan hochgeladen werden. In unserem Forex Vergleich belegt GKFX daher zurecht einen der Spitzenplätze. Weitere Gründe, die für den Broker sprechen sind:

  • Über 50 Währungspaare
  • Spread schon ab 0,6 Pips
  • Verschiedene Kontotypen, auch ECN Handel möglich
  • Keine Kommissionen auf einigen Konten
  • Attraktives Aus- und Weiterbildungsangebot
  • Keine Mindesteinlage erforderlich
  • Kostenloses Forex Konto
  • Unverbindliches und gebührenfreies CFD Demokonto

Unsere Redaktion hat auch schon sehr gute GKFX Erfahrungen machen dürfen. Begeistert hat uns die konsequente Ausrichtung auf den Kunden. So hat der Online Broker zum Beispiel schon längst eine Nachschusspflicht abgeschafft. Lange bevor die BaFin in Deutschland aktiv wurde. Auch die Abschaffung von Gebühren bei Ein- und Auszahlungen gehört dazu.

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Fazit: Mit Kofler am Sonntag den Rück- und Ausblick wagen

Wer aktiv am Markt tätig ist, sollte sich bereits am Sonntag auf die bevorstehende Handelswoche vorbereiten. Jeder Trader hat dabei sicherlich seinen eigenen Stil. Doch es schadet auf keinen Fall, die Märkte auch mal aus einer anderen Perspektive zu sehen. Mario Kofler gibt den Teilnehmern des GKFX Webinars „Trading am Sonntag“ einen Rück- und Ausblick der vergangenen und kommenden Handelswoche. Wichtige Themen wie Wirtschaftsdaten, Interbankenhandel, Chartanalyse und mögliche Kurslücken werden von Kofler dabei besonders thematisiert.

Die Anmeldung zum GKFX Webinar ist kostenfrei und die Teilnehmer gehen keinerlei Verpflichtungen ein. Es muss auch kein Broker Konto vorhanden sein. Selbstverständlich werden auch Fragen geklärt, sofern welche entstehen. Abgesehen vom Webinarangebot eignet sich GKFX auch hervorragend als CFD und Forex Broker zum Umsetzen der Handelsideen. Wer das Angebot zunächst etwas besser kennenlernen möchte, kann dazu das kostenfreie GKFX Demokonto eröffnen. Dort erhalten Nutzer für 30 Tage einen Zugriff auf ein Musterdepot mit virtuellem Guthaben. Die Handelsplattform und die Handelsumgebung ist dabei identisch mit der des Echtgeldkontos. Allerdings besteht kein Risiko, echtes Geld zu verlieren.

GKFX Webinar am Sonntag Abend: Warm-Up für die nächste Handelswoche

Der Wochenrückblick und die aktuelle Lage

Im GKFX Webinar analysiert Kofler zunächst die vergangene Handelswoche. Eine solche Analyse ist wichtig, um die aktuellen Geschehnisse besser in das „big picture“ einordnen zu können. Die Zuschauer erhalten dadurch auch gleich die Rahmendaten der aktuellen Lage an den Märkten. Abhängig von den Geschehnissen fällt die Analyse mal mehr mal weniger umfassend aus. Die vergangene Handelswoche war auf jeden Fall wieder spannend. Aktuell steht ja die Frage im Raum, ob der seit vielen Jahren anhaltende Bullenmarkt am Ende ist oder noch ein wenig weiterläuft. Natürlich kann eine Handelswoche diese Frage noch nicht beantworten. Doch da das Webinar am Sonntag Abend stattfindet, liegen alle Wochenschlusskurse bereits vor und die Aussagekraft der Analyse ist wesentlich umfassender.
Im Fokus stehen bei Kofler der Euro-Raum sowie die USA. Er geht auch auf aktuelle fundamentale Rahmendaten ein. Dieses Wissen ist insbesondere für Forex Trader wichtig. Denn der EUR/USD ist das beliebteste Handelspaar. Selbstverständlich gehören viele Faktoren dazu, sich ein umfassendes Bild von beiden Wirtschaftsräumen machen zu können. Kofler verliert sich dabei jedoch nicht in Details, sondern fokussiert sich auf das Wesentliche.

Die wichtigsten Werte im Blick

Kofler wirft jeden Sonntag Abend um 19 Uhr im GKFX Webinar einen Blick auf die wichtigsten Märkte bzw. Werte. Dazu gehören Währungspaare, wie EUR/USD, Indizes und Rohstoffe. Im Folgenden gehen wir kurz näher auf die einzelnen Assets ein. Als Forex und CFD Broker bietet GKFX zudem eine breite Auswahl an Basiswerten aus all den genannten Assetklassen.

Häufig gehandelte Forexpaare

Ohne Frage, das am meisten gehandelte Währungspaar ist EUR/USD. Eine Liveanalyse darf daher hier nicht fehlen. Weitere wichtige Währungsräume die von Kofler analysiert werden sind das Britische Pfund, der Japanische Yen, der Kanadische Dollar sowie der Schweizer Franken und der Australische Dollar. Gerade der Kanadische und Australische Dollar sind wichtige Währungen im Rohstoffhandel, da beide Länder über beträchtliche Rohstoffvorkommen verfügen, bei gleichzeitiger politischer und wirtschaftlicher Stabilität. Das könnte man bei Russland beispielsweise nicht sagen, obwohl es sich hier auch um ein Rohstoffreiches Land handelt. Daher spielt der Russische Rubel nur eine untergeordnete Rolle im weltweiten Forexhandel. Gut möglich jedoch, dass der Chinesische Yuan in Zukunft mehr und mehr an Bedeutung gewinnen wird.

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Die wichtigsten Indizes

Nun handeln ja nicht alle Trader nur Forex. Beliebt sind auch Indizes wie der DAX, Dow Jones, S&P500 und diverse andere. Mario Kofler bespricht im Webinar am Sonntag Abend daher auch die wichtigsten Indizes. Selbst für Forex Trader ergeben sich hier wichtige Erkenntnisse. Schließlich lassen sich von den Börsen Rückschlüsse auf die wirtschaftliche Verfassung des Landes ziehen und damit wiederum auf den Forexhandel. Doch auch für Händler, die überwiegend Einzeltitel, sprich Aktien handeln, kann der Blick auf die Indizes helfen. Einzeltitel entziehen sich nur sehr selten des generellen Markttrends. Zudem haben einige Werte, wie zum Beispiel Amazon oder Apple, einen immensen Einfluss auf den Index.

Bei GKFX auch Rohstoffe handeln

Neben Währungen und Indizes werden auch Rohstoffe von einigen Marktteilnehmern über CFDs gehandelt. Da GKFX ebenfalls den CFD-Handel ermöglicht, geht Kofler auch hier auf die wichtigsten Werte ein. Wichtig dabei ist ganz klar der Öl- und Goldpreis. Öl als Indikator für die Weltwirtschaft. Gold hingegen als Indikator für die Risikobereitschaft der Marktteilnehmer. Obwohl man auch sagen muss, dass der Goldpreis in den letzten Jahren durch diverse Marktteilnehmer auch künstlich in einem bestimmten Bereich gehalten wird, sodass die Aussagekraft als „Risikoindikator“ nur bedingt gewährleistet ist. Abgesehen von Öl und Edelmetallen stehen auch Agrarrohstoffe und Industriemetalle im Fokus der Anleger. Auch hier bietet GKFX eine breite Palette an Basiswerten zum Handel.
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Der Wirtschaftskalender – lesen und verstehen

Um sich optimal auf die bevorstehende Handelswoche vorzubereiten, darf auf keinen Fall der Blick in den Wirtschaftskalender fehlen. Mario Kofler verrät daher auch, welche Termine und Daten für nächste Woche besonders wichtig sind. Da es unzählige Termine und Veröffentlichungen gibt, kann Kofler nicht auf jedes einzelne Event eingehen, sonder er konzentriert sich nur auf die wesentlichsten. Auf seiner Website hat der Online Broker GKFX dazu einen Wirtschaftskalender mit allen Terminen veröffentlicht. Leser erhalten zudem auch eine Information, wie wichtig der Termin ist.
Das Lesen des Kalenders an sich ist ja keine Herausforderung. Doch das Verstehen könnte es durchaus sein. Wie bereits erwähnt, gibt GKFX bereits einen Hinweis darauf, wie wichtig der Termin wohl sein wird. Damit bezieht man sich in der Regel auf die erwartete Volatilität. Je wichtiger die Veröffentlichung ist, desto größer könnte die Volatilität an den Märkten im Vorfeld bzw. auch kurz danach sein. Abhängig ist das jedoch auch davon, ob die Zahlen deutlich anders ausfallen als erwartet oder sich im Rahmen der Erwartungen halten. Wichtig sind zudem auch Aussagen von Notenbankern, wie sie die aktuelle Lage einordnen und was sie für die Zukunft erwarten.

Analyse des Interbankehandels

Einen interessanten Bereich den Kofler jede Woche analysiert, ist der Interbankenhandel. Dieser wird vielleicht von dem einen oder anderen Trader manchmal außer Acht gelassen. Dennoch ist eine Analyse wichtig. Das liegt daran, dass Banken und Kreditinstitute die größten Marktteilnehmer sind. Sie stellen die größte Liquidität bereit. Interessant in diesem Zusammenhang sind beispielsweise auch die beiden wichtigen Referenzzinssätze EURIBOR und LIBOR. Im Interbankenhandel lassen sich teilweise rechtzeitig Tendenzen ablesen. Zum Beispiel wenn die Banken sich untereinander nicht mehr trauen, wie es bei der Pleite der Investmentbank Lehman Brothers der Fall war.

Mögliche Kurslücken am Montag Morgen

Mario Kofler gibt auch einen Einblick, wo es am Montag Morgen zu möglichen Kurslücken, sogenannten Gaps, kommen könnte. Da am Wochenende die gesamten Informationen der vergangenen Handelswoche verarbeitet werden, treten in der kommenden Woche regelmäßig Kurslücken auf. Ob und in welchem Umfang diese von Bedeutung sein werden, erfahren Teilnehmer des Webinars. Interessant ist diese Thematik unter anderem, weil sich hier interessante Handelschancen ergeben.

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Wer möchte, kann sich das Webinar aus rein informativen Gründen heraus anschauen. Doch der eine oder andere möchte vielleicht die gewonnen Erkenntnisse auch in der Praxis anwenden. Im kurzfristigen Trading eignen sich unter anderem CFDs. Der Broker bietet allen ein kostenloses Forex und CFD Demokonto, wie unsere GKFX Erfahrungen zeigen. Nutzer erhalten für 30 Tage einen Testzugang zur GKFX Handelsplattform. Ihnen steht ein virtuelles Kapital zur Verfügung, mit dem Nutzer ohne Risiko, aber unter realen Handelsbedingungen, Trades tätigen können.
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Fazit: Am Sonntag Abend für die kommende Handelswoche vorbereiten

Wer sich beim GKFX Webinar am 29. April um 19 Uhr anmelden möchte, braucht dazu lediglich seine Mail-Adresse. In einer Mail erhalten Interessenten einen Link zum Webinar. Das Eröffnen oder Bestehen eines GKFX Kontos ist keine Voraussetzung. Die Teilnahme ist kostenfrei und verpflichtet zu nichts. Jeder der aktiv am Markt tätig ist, sollte sich regelmäßig mit den Märkten beschäftigen. Warum nicht einfach dazu das GKFX Webinar Trading am Sonntag nutzen? Mario Kofler geht auf unterhaltsame Weise nicht nur auf die aktuelle Situation ein, sondern klärt auch individuelle Fragen der Teilnehmer. Wer möchte, kann parallel dazu das Wissen gleich auf dem Demokonto umsetzen.

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