GKFX Webinar am 12. April ’18

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Trading-Webinar bei GKFX am 12. April 2020: Den Markt besser verstehen lernen

Im GKFX-Trading-Workshop „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ am 12. April 2020 um 18 Uhr lernen die Teilnehmer von Jakob Penndorf, den Markt besser zu verstehen. Warum steigen die Kurse manchmal nach schlechten Nachrichten und fallen bei guten? Die Gründe sind oft mehrdimensional, lassen sich aber häufig im technischen Umfeld zum Zeitpunkt des Ereignisses nachvollziehen.

Auch wer beim Trading auf aktuelle Nachrichten achtet, kann dabei mit einer automatisierten Strategie arbeiten, denn diese sind nicht nur zum Generieren von Handelssignalen geeignet. Im GKFX-Trading-Workshop „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ entwickeln Sie gemeinsam mit Jakob Penndorf Schritt für Schritt ein Konzept, um Ihre Tradingideen auf deren Eignung zu prüfen. So erhalten Sie Empfehlungen zur Positionierung am Markt. Der Workshop gibt den Teilnehmern einen neuen Blick auf die Märkte. Am Ende erhalten die Teilnehmer ein fertiges Bewertungssystem, dass ihnen dabei helfen kann, noch bessere Handelsentscheidungen zu treffen.

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Software für automatisierte Strategien bei fast allen Brokern

Fast alle Broker bieten Software an, mit der Trader automatisierte Strategien anwenden können. Ob diese vorgegeben sind oder ob man selbst eine Strategie programmieren kann, hängt von der genutzten Software ab. Auch das Social Trading arbeitet mit automatisierten Strategie, die man hier lediglich von einem anderen Trader kopiert. Automatisierte Strategien sind bei Anfängern sehr beliebt, da sie hierüber oft lernen, den Markt zu verstehen. Auch Trader, denen nur wenig Zeit zum Traden zur Verfügung steht, gehen gerne diesen Weg. Automatisierte Strategien sind allerdings keine Garantie für erfolgreiches Traden.

Automatisierte Strategien beim MetaTrader

Viele Broker bieten den bekannten MetaTrader 4 als Handelsplattform an. Hier ist mit dem Expert Advisor gleich ein Werkzeug zum Erstellen automatisierter Strategien integriert. Einige Broker haben den Expert Advisor nochmals modifiziert. Meist kann man mit der Arbeit mit dem Expert Advisor ohne Kenntnisse in einer Programmiersprache starten. Der Expert Advisor ist im Handel mit CFDs und Währungen geeignet und hilft dabei, automatisch Positionen zu eröffnen und zu schließen. Automatisierte Strategien können nur in Verbindung mit der Technischen Analyse verwendet werden.

Plugin beobachtet offenen Chart

Ein Plugin beobachtet immer einen offenen Chart. Darin erkennt der Expert Advisor anhand der vorab festgelegten Bedingungen Ein- und Ausstiegssignale und reagiert darauf. Da sich auch ein Stopp Loss oder die Transaktionshöhe integrieren lassen, ist jeder Schritt von der Eröffnung bis zum Schließen einer Position mit Regeln klar vorgegeben.

Trader, die mit automatisierten Strategien arbeiten, können so ohne Einflüsse von Emotionen traden. Außerdem bringt dieser Tradingweg zeitliche Vorteile mit sich. Darüer hinaus lässt sich der Expert Advisor auf die persönlichen Bedürfnisse beim Risiko- und Moneymanagment einstellen. Jeder Kauf und jeder Verkauf wird rasch abgewickelt. Theoretisch kann man rund um die Uhr handeln lassen, denn der Expert Advisor überprüft automatisch alle Märkte und filtert interessante Handelschancen heraus.

6 hilfreiche Tools für Trader bei GKFX

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Einstellungen durch den Trader

Vor der Nutzung des Expert Advisors müssen Trader einige Einstellungen eingeben. Sie geben unter anderen an, ob sie mit Währungen oder CFDs handeln möchten und unter welchen Bedingungen eine Position geöffnet oder geschlossen werden soll. Darüber hinaus können Trader Stopps setzen. Trader, die programmieren können, können den Expert Advisor weiter anpassen.

Zwei Arten automatisierter Strategien

Bei automatisierten Strategie unterteilt man in vollautomatisierte und halbautomatisierte Strategien. Eine vollautomatisierte Strategie gibt bereits alle Indikatoren vor. Bei bestimmten Handelssignalen wird sofort eine Aktivität durchgeführt. Der Trader hat die genutzte Software dazu vorab passend eingestellt. Das Kaufen und Verkaufen eines Handelsinstruments wird dann von der Software automatisch durchgeführt. Der Trader muss an keiner Stelle eingreifen.

Bei halbautomatisierten Strategien kann der Trader jedoch eingreifen und beispielsweise den Ausstiegszeitpunkt aus einem Trade individuell festlegen. Halbautomatisierte Strategien können zudem erweitert und auf das persönliche Risikomanagement angepasst werden. Dafür wird jedoch viel Erfahrung benötigt.

Strategie testen

Jede Strategie sollte, bevor sie wirklich am Markt genutzt wird, nochmals getestet werden. Dabei ist ein Demokonto sinnvoll. Beim Backtesting wird die Strategie zunächst mit Daten aus der Vergangenheit getestet. Erst wenn dieser Test positive Ergebnisse gezeigt hat, kann man die Strategie beim Forwardtesting anhand von Echtzeit-Daten prüfen.

Marktbewegungen im News-Trading

Trader, die auf der Grundlage von aktuellen Nachrichten handeln, spekulieren auf Marktbewegungen rund um Ergebnisse und Nachrichten. Dies ist besonders im Forex-Trading eine viel genutzte Strategie. Nachrichten können beispielsweise Unternehmensberichte, Arbeitsmarktdaten oder Zinsentscheidungen von Notenbanken sein. Beim News-Trading gibt es zwei Wege: Entweder man will den genauen Inhalt der Nachricht richtig vorhersagen oder man spekuliert nur auf Marktbewegungen nach einer Nachricht. Der genaue Inhalt oder das Ergebnis der Nachricht sind bei letzterem zweitrangig.

Wirtschaftskalender hilfreich

Der Wirtschaftskalender spielt bei beiden Wegen eine große Rolle. In einem Wirtschaftskalender werden alle wichtigen Termine der Woche festgehalten. Doch nicht jede Nachricht oder Termin sorgt auch für Bewegung am Markt. In der Regel erwartet der Markt einen bestimmten Ausgang einer Nachricht, beispielsweise dass die Bundesregierung oder das Ifo-Institut einen Anstieg des Bruttoinlandsprodukts um 2,4 Prozent vorhersagen. Fällt das Ergebnis bei der Veröffentlichung der Daten zum BIP allerdings nicht so aus, wie vom Markt erwartet – beispielsweise wenn die Bundesregierung ein Wachstum des BIP von nur zwei Prozent erwarten würde, kann es rasch zu deutlichen Schwankungen am Markt kommen.

Je nach Strategie wollen Trader entweder den genauen Ausgang der Nachricht sowie die Veränderung am Markt vorhersagen oder sie achten nicht darauf, sondern spekulieren lediglich auf Marktveränderungen. Hierbei ist es auch unwichtig, ob Kurse nach oben oder nach unten gehen; Hauptsache es entsteht Bewegung am Markt. Auf diesem Weg kann man bereits Gewinne erzielen, wenn es überhaupt zu Marktveränderungen kommt.

Markterwartungen nicht erfüllt

Die Voraussetzung für Marktbewegungen ist, dass die Erwartungen der Märkte über- oder untertroffen werden müssen. Im oben genannten Beispiel könnte daher Bewegung entstehen, wenn die BIP-Vorhersage der Bundesregierung oder des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung über oder unter den erwarteten 2,4 Prozent liegt. Eine schwächere Erwartung könnte dabei für sinkende Kurse, eine höhere Prognose für steigende Kurse sorgen.

Markterwartungen richtig einschätzen

Oftmals beobachtet man das Ergebnis einer Nachricht und die Bewegung am Markt. Um dies jedoch korrekt vorhersagen zu können, muss man nicht nur mit dem Thema der Nachricht vertraut sein, sondern auch die Markterwartungen kennen. Um die Erwartungen des Markts einschätzen zu können, kann man beispielsweise Aussagen von Experten und Analysten verfolgen. Diese würden beispielsweise im Vorfeld der Veröffentlichung der Prognosen zu Bruttoinlandsprodukt erklären, dass sie erwarten, dass die Bundesregierung ihre Prognose für das laufende Jahr um 0,2 Prozent erhöht. Auch Umfragen unter Experten können eine Hilfestellung sein.

Marktreaktion erwartet

Wer auf der Grundlage von Nachrichten handelt, interessiert sich also vor allem für Nachrichten, die eine Marktreaktion hervorrufen können. Im besten Fall sind diese Nachrichten zeitlich planbar beziehungsweise vorab festgelegt. Bei Veröffentlichungsterminen oder Sitzungen der EZB ist dies in der Regel der Fall. Bei einer kurzfristig aufkommenden Nachricht kann man in der Regel nicht mit einer Strategie arbeiten, da die Reaktionszeit zu kurz ist. Daher beziehen sich Trader meist auf feste Termine und eröffnen schon davor eine aus ihrer Sicht passende Position.

Gerade im Forex-Trading wird besonders die Fundamentalanalyse genutzt. Man wertet beispielsweise Konjunkturdaten des Landes, dessen Währung man handelt, aus. Unter anderem Entscheidungen von Notenbanken können beim Handel mit Währungen großen Einfluss auf den Markt haben.

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Charttechnik beim News-Trading

Aber auch die Charttechnik kann beim Tradern nach Nachrichten infrage kommen. Trader beobachten hier den Markt aus der Sicht des Charts und erhalten so Hinweise auf gute Zeitpunkte zum Eröffnen einer Position. Wer ausschließlich auf Marktbewegungen spekuliert, also nicht den genauen Inhalt oder Ausgang einer Nachricht vorhersagen will, kann hierbei auch automatisierte Strategien nutzen. Dabei kann man den Wirtschaftskalender in die Einstellungen zum automatisierten Handel auf der Handelsplattform integrieren.

Etablierter Forex- und CFD-Broker

GKFX ist nun schon seit beinahe zehn Jahren ein etablierter Forex- und CFD-Broker. Der Hauptsitz befindet sich in London, die deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main. Daher wird der Broker von der britischen FCA und der deutschen BaFin reguliert. In der Filiale in Frankfurt befindet sich nicht nur der deutschsprachige Kundendienst, sondern dort werden auch die zahlreichen Schulungsmaterialien und Webinare geplant.

Trading-Tools im MetaTrader 4

Als Handelsplattform hat sich auch bei GKFX der MetaTrader 4 etabliert. Dazu bietet der Broker eine webbasierte Plattform sowie eine App an. Über die Handelsplattform können Trader unter anderem Währungen und CFDs auf Basiswerte wie Aktien oder Indizes handeln. Der maximale Hebel liegt bei 400:1 Prozent und als Mindesttransaktionsgröße sind lediglich 0,1 Lot vorgegeben. Die Hebel und Spreads variieren je nach Handelsintrument und Kontoart.

Die Handelsplattformen von GKFX ermöglichen interaktives Charting. Dort werden unter anderem Werkzeuge zur Technischen Analyse sowie Echtzeit-Kurse angebotenen. Der automatisierte Handel kann über den Expert Advisor der MetaTrader-Plattform durchgeführt werden.

Fazit: GKFX-Workshop hilft dabei, den Markt besser zu verstehen

Im GKFX-Trading-Workshop „The Trading Sessions: Die Sprache des Marktes. Zuhören, Verstehen, Handeln“ am 12. April 2020 um 18 Uhr hilft Jakob Penndorf Tradern dabei, die Märkte besser zu verstehen. Am Ende erhalten die Teilnehmer einen neuen Blick auf die Märkte. Der Referent entwickelt gemeinsam mit den Teilnehmern ein Konzept, mit dem man Tradingideen auf ihre Eignung hin testen kann.

Im Workshop geht es auch um die Frage, warum Kurse nach bestimmten Nachrichten unerwartet reagieren. Darüber hinaus geht es um automatisierte Strategien und wie diese auch bei Nachrichten genutzt werden können.

Damit eine Nachricht zu Kursveränderungen führt, muss das Ergebnis der Meldung von den vorherigen Erwartungen des Marktes abweichen. News-Trader verfolgen zwei Strategien. Der erste Weg ist es, das Ergebnis einer Nachricht sowie die daraus folgenden Kursveränderungen richtig zu prognostizieren. Beim zweiten Weg spekuliert man ausschließlich darauf, dass Bewegung am Markt entsteht. Bei letztem können Trader auch automatisierte Strategien zur Hilfe nehmen.

Diese können nur dann angewendet werden, wenn man mit der Technischen Analyse arbeitet. Beim MetaTrader 4 ist gleich mit dem Expert Advisor ein Tool hierfür eingebaut. Dort nehmen Trader entsprechende Einstellungen vor, über die ein Trade dann von der Eröffnung bis zur Schließung automatisch erfolgt. Doch auch automatisierte Strategien sind kein Garant für Erfolg beim Trading.

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GKFX Daytrading Webinar am 12. Juli 2020: erprobte Strategie live bei GKFX kennenlernen

Der Daytrader Till Kleinlein stellt im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: Ein Weg von vielen – Gegenbewegungsstrategie für das Daytrading“ am 12. Juli 2020 um 18 Uhr eine getestete Strategie für das Daytrading vor. Diese kann bei Aktienindizes und Major-Währungen eingesetzt werden. Till Kleinlein wird diese Strategie im Rahmen des Webinars praxisnah präsentieren. Wenn es die Marktlage zulässt, wird er zudem direkt im Live-Webinar damit handeln.

Die Teilnehmer bekommen so einen authentischen Eindruck der Möglichkeiten dieser Gegenbewegungsstrategie. Diese Strategie ermöglicht es, kurzfristige Extremsituationen und eine kurzfristige Kursumkehr schnell zu erkennen und davon zu profitieren. Trader erfahren in diesem GKFX-Webinar zudem, wie sie passende Einstiege finden und welche Parameter dazu erfüllt sein müssen. Auch das geeignete Trade-Management ist ein Thema.

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Kurzfristige Kursbewegungen nutzen

Die deutsche Übersetzung für Daytrading ist Tageshandel. Meist findet jedoch der englische Begriff Anwendung. Daytrading meint den kurzfristigen und spekulativen Handel mit Anlageinstrumenten wie Währungen, Indizes oder Aktien. Daytrader möchten schon kleine Kursschwankungen für sich nutzen und eröffnen und schließen daher Positionen innerhalb eines Handelstages. Im Idealfall sind Daytrader erfahrene Anleger mit viel Wissen über Märkte und Anlageinstrumenteund investieren Daytrader viel Zeit in ihre persönliche Weiterbildung.

Bei GKFX finden regelmäßig Webinare statt

Volatilität am Markt nutzen

Daytrader möchten mit verhältnismäßig wenig eigenem Kapital große Renditen erzielen und sind sehr kurzfristig orientiert. Häufig eröffnen und schließen sie ihre Trades innerhalb nur weniger Sekunden oder Minuten, um so von kurzfristiger Volatilität am Markt zu profitieren. In der Regel werden spätestens am Abend alle offenen Position geschlossen, um Verluste in der Nacht zu vermeiden.

Viele Daytrader handeln mit CFDs, da sich mit Derivaten die Volatilität am Markt besonders gut nutzen lässt. Hebel könnten hier die Renditechancen nochmals erhöhen. Bei CFDs entscheiden sich Trader, ob der Kurs eines Basiswerts nach oben oder unten gehen wird. Bei einem direkten Kauf des Basiswerts sind die Gewinnmöglichkeiten oft weniger lukrativ.

Viel Wissen notwendig

Daytrading ist mit vielen Risiken verbunden. Aus diesem Grund sollten nur Trader den Einstieg ins Daytrading wagen, die bereits über ein umfangreiches Vorwissen verfügen. Zu den Grundlagen gehört auch Wissen über die Analysemethoden der Technischen Analyse sowie der Fundamentalanalyse. Auch die Risiken dieser Tradingart sollte man kenne, um einsolides Risiko- und Moneymanagementaufbauen zu können. Dies ist in der Regel Teil der persönlichen Strategie. Trader legen unter anderem fest, wie viel Kapital sie einsetzen möchten und wo sie einen Stopp Loss setzen.

Daytrading-Strategien können über ein Demokonto getestet werden

Zeit in Aus- und Weiterbildung investieren

Daytrader sollten viel Zeit in den Auf- und Ausbau ihres Wissens investieren, denn ein umfangreiches Wissen ist gerade für Daytrader sehr wichtig. Broker wie GKFX unterstützen ihre Trader mit vielen Schulungsmaterialien und Webinaren. Daytrader sollen zunächst die Bedeutung von Begriffen wie Margin oder Lot kennen. Darüber hinaus ist es wichtig, die aktuellen Währungskurse zu kennen. Auch wer nicht mit Euro oder Dollar handelt, sollte deren Kurse im Auge behalten, denn Veränderungen hier können sich oft auch auf andere Währungen auswirken.

Hilfreich für interessante Einstiegspunkte sowie für das Risikomanagement kann es auch sein, aktuelle Nachrichten aus Politik und Wirtschaft zu verfolgen. Beispielsweise wirken sich Meldungen einer Notenbank häufig auf den Kurs der jeweiligen Landeswährung aus. Nach Möglichkeit sollten Daytrader ihre Fähigkeiten zunächst mit einem Demokonto trainierenund erst später auf ein Livekonto wechseln. Auch neue Strategien lassen sich hierüber sehr gut testen. GKFX bietet dazu allen Kunden ein dauerhaftes Demokonto an.

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Daytrading seit Jahrzehnten bekannt

Das Daytrading kam Anfang der 1970er Jahre mit den Anfängen des computergesteuerten Börsenhandels auf. Seit Mitte der 1980er Jahre kann man an der NASDAQ Daytrading betreiben. Damals wurden die technischen Möglichkeiten nochmals erweitert. Mitte der 1990er Jahre wurde das Daytrading in den USA auch für Privatpersonen erlaubt. Heute ist diese Tradingart eine der wichtigsten und wachstumsstärksten an der Börse. Daytrader arbeiten mit sehr unterschiedlichen Strategien und Herangehensweisen. Trader, die das Scalpinganwenden, eröffnen innerhalb von Sekunden oder Minuten gleich mehrere Positionen und versuchen so mehrere kleinere Gewinne zu erzielen. In der Summe ergeben diese dann einen höheren Gewinn. Das Scaping ist vor allem bei sehr volatilen Währungspaaren gut geeignet.

Stetige Aufmerksamkeit

Daytrader müssen stets aufmerksam sein und immer den Markt im Blick behalten. Bei Marktveränderungen kann eine schnelle Reaktionnotwendig sein. Auch das rasche Erkennen von Trends spielt eine große Rolle. Die in diesem Webinar vorgestellte Gegenbewegungsstrategie kann hier eine Hilfe sein. Außerdem helfen Tools und Indikatorenbei dieser Aufgabe. Diese sind auf den Handelsplattformen der Broker zu finden. Daytrader haben zudem die Aufgabe, eine eigene Strategie zu entwickeln. Im Laufe der Zeit sammeln Daytrader immer mehr Erfahrung, reflektieren sich und ihre Strategie und können diese somit immer weiter optimieren.

GKFX als Broker

Breite Auswahl an Handelsinstrumenten und Schulungsangeboten

GKFX ist für sein breites Angebot aus Forex und CFDs sowie für sein umfangreiches Schulungsangebotbekannt. Der Broker bietet den bekannten MetaTrader 4 als Handelsplattform an. Dieser ist mit zahlreichen Features und Tool ausgestattet. Die Konditionen und Angebote sind für Einsteiger und Fortgeschrittene interessant. Unter anderem kann der Handel schon mit kleinen Handelsgrößen begonnen werden. Auch einige Webinare und Schulungsmaterialien richten sich speziell an Einsteiger.

Der Forex- und CFD-Broker GKFX erhielt schon zahlreiche Auszeichnungen

Wahl zwischen drei Kontoarten

Trader haben je nach ihren persönlichen Anforderungen die Wahl zwischen drei Kontomodellen. Je nach Kontomodell variieren Spreads und Hebel. In den Spreads sind bereits alle Kosten enthalten. CFDs sind auf Indizes, Aktien oder Währungen handelbar, während Trader im Forexhandel unter über 50 Währungspaaren wählen können.

Der Broker wurde 2009 in London gegründet und ist heute mit mehr als 400 Mitarbeitern in über 20 Ländern vertreten. Die deutsche Niederlassung hat ihren Sitz in Frankfurt am Main, wo auch der Kundenservice für deutschsprachige Kunden ansässig ist. Auch die Schulungsmaterialien für den deutschsprachigen Markt werden hier vorbereitet.

Fazit: Daytrading-Strategie praxisnah erklärt

Der Daytrader Till Kleinlein wird am 12. Juli 2020 um 18 Uhr live in „The Trading Sessions: Ein Weg von vielen – Gegenbewegungsstrategie für das Daytrading“ bei GKFX eine getestete Daytrading-Strategie praxisnah vorstellen. Diese ist besonders im Handel mit Aktienindizes und Major-Währungen einsetzbar. Je nach Marktlage wird Till Kleinlein live im Webinar nach dieser Gegenbewegungsstrategie handeln, sodass sich die Teilnehmer des Webinars einen Eindruck von den Möglichkeiten dieser Strategie in der Praxis machen können.

Daytrader möchten sich immer an kurzfristigen Bewegungen am Marktorientieren und davon profitieren. Aus diesem Grund ist eine aufmerksame Marktbeobachtung sehr wichtig. Im Idealfall erkennen sie Trends rasch und können diese für sich nutzen. Die in diesem Webinar vorgestellte Gegenbewegungsstrategie kann hier hilfreich sein.

Zudem ist das aktuelle Webinar von GKFX eine weitere Möglichkeit für Trader, um sich weiterzubilden. Dies ist gerade im Daytrading sehr wichtig, wo eine breite Wissensbasis eine der Voraussetzungen für den erfolgreichen Handelist. Darüber hinaus sollten sie stets aktuelle Währungskurse und politische und wirtschaftliche Nachrichten verfolgen. Kommt es hier zu Veränderungen, kann sich dies ebenfalls auf die Kurse und die Marktlage auswirken.

Klicken Sie hier für unsere Daytrading Empfehlungen.

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GKFX-Webinar zum Handel mit Indizes & Rohstoffen / 5. April 2020

Bei GKFX geht es am 5. April 2020 um 18 Uhr im aktuellen „The Trading Sessions Webinar“ mit Harald Weygand um das Thema „So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“. Die drei genannten Indizes gehören zu den wichtigsten und bekanntesten der Welt, während Anleger im Rohstoffhandel häufig mit Öl oder Gold handeln. Harald Weygand zeigt in diesem Webinar auch, welche Chartsignale hier interessant sind und worauf Trader hinsichtlich des Risiko- und Moneymanagements achten sollten.

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Der wichtigste deutsche Aktienindex

Der DAX ist der wichtigste deutsche Aktienindex und hat sich als Leitindex für den deutschen Aktienmarkt etabliert. Darin sind die 30 größten und bezüglich ihrer Marktkapitalisierung liquidesten Unternehmen des deutschen Aktienmarkts verzeichnet. Der DAX bildet 80 Prozent der Marktkapitalisierung aller Aktiengesellschaften, die in Deutschland an der Börse notiert sind, ab.

Der Index wurde 1988 eingeführt. Entwickelt wurde der DAX von der Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Wertpapierbörse, der Frankfurter Wertpapierbörse und der Börsen-Zeitung. Er führt den Index der Börsen-Zeitung weiter, der bis ins Jahr 1959 zurückreicht. Die drei beteiligten Entwickler wollten eigentlich lediglich eine Ergänzung zu den bereits bestehenden Aktienindizes einführen, doch der DAX wurde rasch bekannt und entwickelte sich zum wichtigsten Index in Deutschland.

In der Öffentlichkeit als Performanceindex gesehen

Obwohl der DAX als Performance- und Kursindex veröffentlicht wird, wird er in der Öffentlichkeit meist als Performanceindex wahrgenommen. Bei einem Performanceindex wird der Index so berechnet, als würden die Dividenden aller darin enthaltenen Unternehmen reinvestiert. Bei einem Kursindex werden die Dividenden nicht berücksichtigt. Die Gewichtung der Unternehmen im DAX erfolgt anhand ihrer Streubesitz-Marktkapitalisierung, also anhand des Werts der frei handelbaren Aktien.

Unternehmen im Prime Standard gelistet

Unternehmen, die in den DAX aufgenommen werden wollen, müssen im Prime Standard der Deutschen Börse gelistet sein und ununterbrochen in Xetra gehandelt werden. Darüber hinaus müssen weiterer Kriterien erfüllt werden. Beim ordentlichen Anpassungstermin im September oder an einem der drei außerordentlichen Anpassungsterminen wird die Zusammensetzung geprüft und möglicherweise neue Aktien in den DAX aufgenommen. Beispielsweise aufgrund einer Insolvenz kann es auch außerhalb dieser Termine zu Veränderungen in der Zusammensetzung kommen.

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Dow Jones bekannter US-Index

In den USA ist der Dow Jones Industrial Average der vielleicht wichtigste Index. Er wurde 1884 von Charles Dow und Edward Jones, den Gründern des Wall Street Journals und des Unternehmens Dow Jones, geschaffen. Charles Dow wollte auf diesem Weg die Entwicklung des US-Aktienmarktes messen.

Der Dow Jones ist einer der beiden ältesten Aktienindizes der USA. Heute besteht er aus den 30 größten amerikanischen Unternehmen. Obwohl es mehrere Varianten gibt, wird der klassische Dow Jones-Index als Kursindex, also ausschließlich auf der Basis der Aktienkurse, berechnet. Welche Unternehmen in den Dow Jones aufgenommen werden, ist nicht klar definiert. Letztendlich entscheidet der Herausgeber des Wall Street Journals darüber, was immer wieder zu Kritik führt. Täglich wird der Dow Jones während der Handelszeiten an der New York Stock Exchange sekündlich neu berechnet. Aktien mit hohen Kursen haben dabei einen stärkeren Einfluss auf den Index als schwächere Aktien.

Nasdaq Composite mit vielen Technik-Aktien

Auch der Nasdaq Composite ist in den USA sehr wichtig. Er ist der größte Aktienindex an der NASDAQ, der größten elektronischen Börse des Landes. In diesem Index sind über 3.000 große Unternehmen aus der Technologie-Branche zusammengefasst. Im NASDAQ-100 sind die 100 Aktien aus der Technikbranche mit der höchsten Marktkapitalisierung zusammengefasst. Der Nasdaq Composite ist ebenfalls ein Kursindex. Die Aktien im Index werden anhand ihrer Marktkapitalisierung gewichtet und geben so die Wertentwicklung der Aktien, die an der NASDAQ gehandelt werden, wider.

Hilfreicher Frühindikator

In Kombination mit dem Dow Jones Utility Average ist der Nasdaq Composite ein guter Frühindikator. Im Dow Jones Utility Average werden sehr schwankungsarme Versorger-Aktien gelistet, die einen Gegensatz zu den dynamischen Werten der Technikbranche im Nasdaq Composite bilden. Daher kann man aus der Kombination beider Indizes gute Rückschlüsse auf die Entwicklung des gesamten Aktienmarkts schließen.

Indizes für Branchen oder Regionen

Indizes bilden immer eine bestimmte Branche oder Aktien eines ganzen Landes ab. Daher müssen Anleger nicht jede Aktie einzeln kaufen. Mit CFDs kann man gleich auf einen ganzen Index setzen und so an der Wertentwicklung mehrerer Aktien teilhaben. Auch wer nicht mit Indizes handel, sollte ab und an einen Blick auf den DAX oder den Dow Jones werfen, denn sie sind ein guter Indikator für den gesamten Aktienmarkt und geben die aktuelle Situation einer Branche oder der gesamten Volkswirtschaft wider.

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Anleger sollten mit Zusammensetzung vertraut sein

Anleger sollten immer wissen, welche Aktien im Index, den sie handeln möchten, vertreten sind. Sie können so auch die Kursbewegungen der einzelnen Aktien beobachten und daraus Rückschlüsse auf den ganzen Index ziehen. Bei Indizes wie dem DAX, die sich auf ein ganzes Land beziehen, kann auch die gesamtwirtschaftliche Lage des Landes Auswirkungen auf den Index haben.

Geht der Aktienkurs eines sehr umsatzstarken Unternehmens nach unten, kann dies eine größere Auswirkung auf den Index haben als bei kleineren Unternehmen. Indizes sind in der Regel weniger volatil als Einzelaktien. Dennoch kann es zum Teil zu sehr großen und kurzfristigen Schwankungen nach oben und unten kommen.

Auch Rohstoffe Teil des Webinars

Im GKFX-Webinar „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ wird es auch um Rohstoffe gehen. Öl ist einer der wichtigsten Rohstoffe und spielt auch für die gesamte Weltwirtschaft eine große Rolle. Anleger, die in Öl investieren wollen, nutzen hierfür meist Terminkontrakte, CFDs oder Zertifikate, da sie Öl nicht direkt kaufen wollen, sondern von der Wertentwicklung profitieren möchten. Zwei sehr wichtige Ölsorten sind die Nordseesorte Brent und die amerikanische Ölsorte West Texas Intermediate (WTI).

Der Handel mit Rohstoffen ist anders, als bei anderen Basiswerten. Hier kann es zu sehr großen Schwankungen kommen. Daher sollten Anleger gut auf ihr Risikomanagement achten und ihre Anlagen mit anderen Basiswerten absichern. Vor allem Einsteigern wird häufig geraten, Rohstoffe nur ergänzend zu anderen Anlageinstrumenten zu handeln.

Rohstoffe wichtig für Weltwirtschaft

Die Preise für Rohstoffe sind eng mit der internationalen wirtschaftlichen Situation verbunden und wirken sich deutlich auf die Verbraucherpreise aus. Veränderungen beim Ölpreis erkennen Verbraucher an der Tankstelle oder beim Kauf von Heizöl. Neben Öl spielen beim Handel mit Rohstoffen besonders Edelmetalle wie Gold und Silber eine große Rolle. Gold ist vor allem in unsicheren Zeiten für Anleger interessant. Häufig ist zu beobachten, dass ein sinkender Dollarkurs mit steigenden Ölpreisen einhergeht. Für Rohstoffe gibt es übrigens eigene Indizes. Die J.P. Morgan Commodity Curve Index-Familie (JPMCCI) bildet die Entwickelung mehrerer Bereiche ab und auch der CRB-Index von Thomson Reuters sowie der Bloomberg Commodity Index zeigen die Wertentwicklung von Rohstoffen.

Index-CFDs auf den DAX

Trader können bei GKFX den DAX schon ab zehn Cent pro Punkt traden. In diesem Fall liegt die Margin bei einem Prozent und der Spread bei einem Punkt. Trader können schon mit kleinen Transaktionsgrößen ab 0,1 Lot in den Handel einsteigen. Mit CFDs auf Indizes partizipieren Trader an steigenden und fallenden Kursen.

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Futures auf Rohöl

Auf Rohöl bietet GKFX zwei Futures-Kontrakte an. Damit handelt Trader den Öl-Kurs. Diese unterliegen den Kursen der Intercontinental Exchange (ICE) und werden in Dollar pro Barrel quotiert. Während in Europa wohl Brent die größte Rolle spielt, ist in den USA WTI sehr wichtig. Brent wird auf dem Grund des Nordatlantiks gefördert, während WTI auf dem Land gefördert und dann über Pipelines durch das ganz Land befördert wird. Im Handel mit Rohöl zahlen Trader bei GKFX einen Spread von fünf Punkten. Weitere Kommissionen fallen nicht an. Die Mindesthandelsgröße ist ebenfalls 0,1 Lot.

CFDs auf Gold

Gold kann man bei GKFX mit CFDs handeln. Aus technischer Sicht handelt es sich bei Gold übrigens um eine Währung, weil Gold gegen den Dollar quotiert wird. Gold ist bei Anlegern vor alle dann beliebt, wenn die Lage am Markt unsicher ist. Daher können Anleger mit Gold ihr Portfolio diversifizieren oder andere Anlagen absichern. Gold ist somit möglicherweise eine Alternative beim Risikomanagement. Mit CFDs setzt man auf Preisveränderungen bei Gold. Die Mindesthandelsgröße bei GKFX ist 0,1 Lot.

Fazit: Indizes und Rohstoffe interessante Anlegeinstrumente

Interessieren Sie sich für den Handel mit Indizes und Rohstoffen? GKFX bietet bei diesen Anlageinstrumenten nicht nur interessante Konditionen, sondern auch informative Webinare an. In „The Trading Sessions: So trade ich DAX, Dow Jones, Nasdaq, Gold und Öl.“ am 5. April 2020 um 18 Uhr mit Harald Weygand geht es unter anderem um hilfreiche Chartsignale und Fragen des Risiko- und Moneymanagements beim Handel mit Indizes und Rohstoffen.

In Deutschland ist der DAX der wichtigste Aktienindex, während in den USA der Dow Jones und der Nasdaq Composite sehr wichtig sind. Mit Index-CFDs spekuliert man auf den gesamten Index und muss nicht jede Aktien einzeln kaufen. Indizes decken immer eine ganze Branche oder so gar ein ganzes Land ab. Sie gelten als weniger volatil als Aktien, können sich aber teilweise deutlich nach oben oder unten bewegen.

Im Rohstoffhandel sind Öl und Gold sehr beliebt. Anleger wollen in der Regel beide Rohstoffe nicht direkt kaufen, sondern lediglich an der Wertentwicklung teilhaben. GKFX bietet den Handel mit Rohöl mit Futures an; beim Gold handel werden CFDs genutzt. Besonders der Handel mit Gold kann in unsicherer Zeiten auch zur Absicherungen anderer Anlagen sowie zur Diversifikation des eigenen Portfolios sehr gut genutzt werden.

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