FXFlat Testbericht 2020 geringe Mindesteinzahlung

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Contents

FXFlat Testbericht 2020: Nur 200€ Mindesteinzahlung beim CFD Broker!

FXFlat ist ein CFD Broker mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf. FXFlat zählt damit zu den wenigen vollständig in Deutschland regulierten Brokern: Die große Mehrheit der Konkurrenz domestiziert in Zypern oder Großbritannien. Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten bei Banken mit Anschluss an die deutsche oder die britische Einlagensicherung verwahrt. Diese Rahmenbedingungen sind ein ganz wesentlicher Pluspunkt in der FXFlat Bewertung.

Über mehrere Handelsplattformen können CFDs auf Aktien, ETFs, Indizes, Rohstoffe, Anleihen, Zinsen und Inflationsraten gehandelt werden. Darüber hinaus gehören der Handel mit Währungen (Forex), FX Optionen und Managed Accounts zum Angebot. Das breite Sortiment, die Auswahl aus mehreren Handelsplattformen und die bestmöglichen aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen haben uns im FXFlat Testbericht überzeugt.

  • Regulierung und Sitz in Deutschland
  • Handel mit CFDs, Forex und Forex-Optionen
  • Exotische Underlyings (z.B. Inflationsraten)
  • Niedrige Mindesteinzahlung (200 EUR)
  • Mehrere Handelsplattformen (u.a. MT-4)
  • maximaler Hebel von 400:1

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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FXFlat im Überblick

Brokername FXFlat Website besuchen www.fxflat.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 1997 Hauptsitz Ratingen bei Düsseldorf Reguliert von FCA (UK), BaFin (Deutschland) Konto Währungen EUR, USD, GBP, CHF, PLN Konto ab 200 € Zahlungsmethoden Kreditkarten, Überweisung Max. Hebel 400:1 Margin ab 0,25% Spread auf FX-Majors ab 0,8 Pips Spread bei Indizes Spread bei Rohstoffen Handelsgebühren Aktien Sonstige Handelsgebühren Handelsplattformen FlatTrader, MetaTrader, WebTrader Mobile Trading ja, mobile Trader Bonus bis 150 € für Kundenwerbung Demo Konto 30 Tage kostenlos Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support LiveChat, Telefon, Email, Rückrufservice Deutscher Support ja

Handelsplattform: Wahlweise MT-4 oder FlatTrader

Kunden von FXFlat können zwischen mehreren Handelsplattformen wählen. Über die hauseigene Lösung „FlatTrader“können CFDs und Währungen gehandelt werden. FlatTrader bietet zahlreiche Indikatoren und Chartdarstellungen und lässt sich in weiten Teilen individuell konfigurieren. Die Plattform kann fest auf dem Rechner installiert oder alternativ in einer webbasierten Version genutzt werden. Zusätzlich steht eine auf mobile Endgeräte zugeschnittene Lösung bereit. Über die auch bei vielen Konkurrenten eingesetzte Plattform MT-4 können bei FxFlat ausschließlich Währungen gehandelt werden. MT-4 ermöglicht unter anderem die Entwicklung und den Import automatisierter Handelssysteme.

Der Handel mit Währungen ist komissionsfrei. Das gilt – mit Ausnahme von Aktien-CFDs – auch für den Handel mit Differenzkontrakten. Die Spreads sind variabel. Die Kontrakte auf DAX und Dow Jones können ab einem Indexpunkt Spread gehandelt werden, in den meisten Hauptwährungspaaren beginnen die Spreads bei 1,00 Pips. Auch die Marginanforderungen bewegen sich in einem marktüblichen Bereich von 0,25 bis 20%. Ein Kritikpunkt im FXFlat Test ist die etwas umständlich gehaltene Registrierung von Demokonten. Sie erfordert die Angabe vollständiger Kontaktdaten inklusive bevorzugter Kontakt-Uhrzeit sowie Angaben zur bisherigen Handelserfahrung. Die Kurse im Demokonto müssen nach Angaben des Brokers nicht zwingend den Live-Kursen entsprechen.

Bei FXFlat haben jene Kunden, die ein MetaTrader DE Konto verwenden, Zugriff auf eine Demovariante der Handelsplattform AgenaTrader. Mit dieser ist nicht nur der vollautomatische Handel möglich; FXFlat Kunden können damit 100 Trades und mehr als 2.000 Charts eröffnen – und das zur gleichen Zeit. Noch ist die Beta-Phase nicht vorbei; anschließend möchte der Broker all seinen Kunden, die den MetaTrader DE Account nutzen, Zugriff auf den AgenaTrader gewähren.

Da gerade die Entscheidung über die Handelsplattform für Trader sehr wichtig ist, möchten wir in unserem FXFlat Test noch einmal einen separaten Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten geben, die durch den Broker zur Verfügung gestellt werden:

Der Metatrader 4

Wie bereits erwähnt handelt es sich hierbei um einen der Klassiker unter den Handelsplattformen und der wird natürlich von vielen Tradern gerne in Anspruch genommen. Die Plattform selbst hat sich über die Jahre hinweg bewährt und ist besonders vielseitig. Zudem lässt sich die Oberfläche direkt anpassen, was natürlich für den Nutzer von Vorteil ist.

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FlatTrader Pro

Die hauseigene Handelsplattform des Brokers ist auf Englisch gehalten, das sollte aber kein Kriterium sein, sich dagegen zu entscheiden. Wer Englisch gut verstehen kann, der kann hier davon profitieren, die preisgekrönte Software für sich zu nutzen. Zudem gibt es dazu noch einen WebTrader, der in Anspruch genommen werden kann.

AlphaTrader

Ein richtig tolles Design hat der AlphaTrader zu bieten. Wir finden, hier ist es vor allem die Funktionalität, die durchaus dafür sorgt, dass diese Handelsplattform punkten kann. Der AlphaTrader hat bei FXFlat schon eine lange Tradition. Es lohnt sich also, hier mal zu probieren, ob das vielleicht eine gute Lösung ist.

Trading Station

Schließlich gibt es noch die Trading Station, die der Trader für sich nutzen kann. Rohstoffe, Indizes und Forex kann über die eine Handelsplattform auf drei verschiedenen Plattformen gehandelt werden. Dafür braucht es ausschließlich einen Zugang, was das System gerade für erfahrene Trader interessant werden lässt.

Der Überblick über die verschiedenen Handelsplattformen gibt erste Anhaltspunkte für Trader, in welche Richtung sie gehen können.

FXFlat bietet Tradern auch ein Demokonto.

Gute Handelskonditionen und niedrige Mindesteinzahlung

Ein äußerst wichtiger Punkt ist auch in unserem FXFlat Testbericht, mit welchen Handelskonditionen das Angebot des Brokers ausgestattet ist. Für die meisten Trader gibt es insbesondere drei Vergleichskriterien, nämlich die Leistungen des jeweiligen Brokers, die angebotene Handelsplattform sowie eben die Handelskonditionen, die aus mehreren Komponenten besteht. In unserem FXFlat Testbericht können wir mit einer erfreulichen Kondition starten, nämlich der Mindesteinzahlung. Diese beträgt bei diesem Broker 200 Euro und gehört damit zu den Mindestkontoeinzahlungen, die sich auf einem vergleichsweise niedrigem Niveau bewegen.

Aufgrund dieser Tatsache ist es zwar nicht auszuschließen, dass sich insbesondere einige Anfänger für einen anderen CFD-Broker entscheiden, der beispielsweise eine Mindesteinzahlung von lediglich 50 oder 100 Euro vorsieht. Wer jedoch ernsthaft mit derart riskanten Finanzprodukten handeln möchte, für den sind selbst 200 Euro Mindesteinzahlung keine Hürde. Erfreulich ist auch der variable Hebel, der mit bis zu 400:1 relativ hoch angesetzt ist. Insbesondere fortgeschrittene und professionelle Trader wünschen sich nämlich häufig einen recht hohen Hebel, da dieser zu einer ebenfalls hohen Rendite (bei entsprechendem Risiko) führen kann.

Auf Basis des Hebels ergibt sich ein minimales Margin, welches 0,25 Prozent betragen muss. Bei den Kontowährungen kann sich der Kunde zwischen fünf verschiedenen Währungen entscheiden, darunter unter anderem auch US-Dollar und Euro. Wer mit einem Index-CFD auf den DAX spekulieren möchte, der zahlt bei FXFlat dafür einen Spread ab einem Punkt. Die Spreads in den Forex-Währungspaaren sind variabel und betragen etwa im Major-FX-Paar EUR/USD ab 0,8 Pips.

Kontoeröffnung: Bonus nicht Standard

Die Kontoeröffnung ist wie gesagt ab 200 Euro Ersteinzahlung möglich. Mangels deutscher Konkurrenten fehlt es an Vergleichsmöglichkeiten – die FXFlat Bewertung orientiert sich diesbezüglich vorwiegend an ausländischen Anbietern und da liegt die Mindesteinzahlung eher im niedrigeren Bereich.

Das Handelskonto wird erst nach vollständigem Identitätsnachweis und der ersten Einzahlung aktiviert. Einen Neukundenbonus gibt es nicht regelmäßig – dafür aber ein Kundenwerbungsprogramm. Wer Freunde oder Bekannte mit einem authentischen Erfahrungsbericht zum FXFlat Angebot von der Kontoeröffnung inklusive Einzahlung und Durchführung von mindestens 20 Trades überzeugt, erhält 50-250 Euro. Zeitweise bietet FXFlat auch direkte Bonusaktionen, beispielsweise 7% Bonus auf die Ersteinzahlung (zuletzt Ende 2020). Da die Konten bei GFT in London geführt werden, wird die Abgeltungssteuer nicht direkt auf Broker-Ebene einbehalten, sondern muss dem zuständigen Finanzamt selbst angezeigt werden.

Makel im FXFlat Test: Die „Inaktivitätsgebühr“

In einzelnen Internetforen findet sich hin und wieder eine negativ bis vorwurfsvoll formulierte FXFlat Bewertung, in der ein Detail des Preisverzeichnisses beklagt wird. Bleibt ein Konto 60 Tage lang inaktiv, belastet FXFlat es mit einer monatlichen „Inaktivitätsgebühr“ in Höhe von 40,00 Euro. Die Gebühr wird rückwirkend erstattet, wenn der Handel wieder aufgenommen wird. Sie kann umgangen werden, indem das Handelskonto auf Zuruf inaktiviert wird. Die Gebühr erscheint unnötig und ist in dieser Form nur bei wenigen Konkurrenten üblich.

Dennoch führt sie nicht zu einer grundlegenden Änderung des Gesamtbilds im FXFlat Testbericht, weil die Gebühr erstens vermeidbar und zweitens die einzige echte Schwäche des Angebots ist. Die Ratinger erscheinen nicht zuletzt durch den Mantel der Vermögensverwaltung nach deutschem Recht und die deutsche und britische Regulierung und Einlagensicherung seriös. Schon ein Besuch der Homepage macht klar, dass der deutsche Markt als Kerngeschäft betrachtet wird – das ist längst nicht bei allen CFD Brokern der Fall.

FXFlat Testbericht: Fragen und Antworten zum CFD-Broker FXFlat

Wie sicher ist der Broker?

Es gibt nicht allzu viele Broker, bei denen es mehrere Gründe gibt, warum die Sicherheit auf jeden Fall gewährleistet ist. Normalerweise wird die Seriosität eines Brokers an der stattfinden Regulierung festgemacht, was unter anderem auch bei FXFlat der Fall ist. Aufgrund der Tatsache, dass der Broker zur bekannten Vermögens- und Verwaltungs GmbH Haider, Krüger und Kollegen gehört, befindet sich der Hauptsitz in Deutschland, nämlich konkret in Ratingen (in der Nähe von Düsseldorf).

Aufgrund dieser Tatsache gehört FXFlat zu den ganz wenigen CFD-Brokern, die in vollem Umfang in Deutschland reguliert werden, nämlich von der BaFin. Da FXFlat zusätzlich als sogenannter Introducing Broker für das Unternehmen GFT Global Markets UK Ltd. tätig ist, welches seinen Sitz in Großbritannien hat, findet darüber hinaus auch noch eine Regulierung durch die FSA statt. Ferner ist es so, dass die Kundengelder auf separaten Einzelkonten bei Banken verwahrt werden, die sowohl an die deutsche als auch an die britische Einlagensicherung angeschlossen sind. Mehr Sicherheit können Trader von einem Broker kaum erwarten.

Welche Handelsplattform stellt FXFlat zur Verfügung?

Mittlerweile ist bei vielen Brokern Standard, dass den Kunden nicht nur eine, sondern mehrere Handelsplattformen zur Verfügung gestellt werden. Auch FXFlat hat sich diesem Trend angeschlossen und bietet den Tradern sowohl eine hauseigene Trading-Plattform an als auch den bekannten MetaTrader in der Version 4. Die brokereigene Handelslösung trägt den Namen FlatTrader und macht es möglich, sowohl Währungen als auch CFDs über diese Trading-Plattform zu handeln.

Eine der zahlreichen Funktionen besteht in diversen Indikatoren und Darstellungen von Charts, die sich größtenteils individuell konfigurieren lassen. Da es sich um eine webbasierte Version handelt, kann die Trading-Plattform FlatTrader praktisch vom jedem PC aus und auch in Form von mobilen Endgeräten genutzt werden. Alternativ zur brokereigenen Plattform wird zusätzlich der MetaTrader 4 angeboten, bei dem es sich wohl um die beste und bekannteste Handelsplattform für Devisen und CFDs handelt.

Bietet FXFlat ein Demokonto an?

Da es durchaus nicht für alle CFD-Broker selbstverständlich ist, dass die Kunden ein Demokonto nutzen können, ist die Frage durchaus berechtigt, ob FXFlat ein solches Konto im Angebot hat. Tatsächlich ist es so, dass ein Testkonto zur Verfügung gestellt wird. Die Besonderheit besteht darin, dass der Kunde risikolos den Handel mit CFDs trainieren kann und das Konto für einen Zeitraum von maximal 30 Tage kostenlos nutzbar ist. In unserem FXFlat Testbericht möchten wir zudem erwähnen, dass es nach Rücksprache mit den Mitarbeitern in Ausnahmefällen auch möglich ist, die Testphase zu verlängern.

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Steht ein Trainingsbereich zur Verfügung?

Für viele Trader, und zwar nicht nur für Einsteiger, ist es wichtig, dass sie bei dem Broker auf einen Trainingsbereich zurückgreifen können. Inzwischen gibt es viele Broker, die eine Academy mit in ihr Angebot aufgenommen haben, FXFlat gehört auch mit dazu. Der Anbieter hat einen Trainingsbereich, setzt hier aber in erster Linie auf Videos. Über die Video-Tutorials können sich Einsteiger und Fortgeschrittene zu verschiedenen Themen rund um den Handel informieren. Wer auf der Suche nach eBooks oder einfach einem Lexikon ist, der wird leider enttäuscht. In unserem FXFlat Test hat der Trainingsbereich daher weniger überzeugen können.

Wie ist der Broker FXFlat erreichbar?

Beim Handel mit CFDs oder anderen Finanzinstrumenten läuft nicht immer alles glatt und es tauchen mitunter Fragen auf, der Kunde bezüglich der Handelsplattform oder den Konditionen hat. Zu diesem Zweck ist es bei FXFlat problemlos möglich, die Mitarbeiter im Kundenservice zu erreichen. Zunächst einmal steht in Deutschland eine kostenlose Telefon-Hotline zur Verfügung, die mit einer Gratis 0800er Nummer versehen ist. Alternativ kann sich der Kunde auch entscheiden, den Mitarbeitern vom Kundenservice eine E-Mail zu senden oder auf direkte Weise per Live-Chat mit ihnen in Kontakt zu treten. Es sind also die heutzutage üblichen drei Kommunikationswege, die auch von FXFlat angeboten werden, nämlich Telefon, E-Mail und Live Chat.

Wie hoch ist der maximale Hebel beim Broker FXFlat?

Neben der Mindesteinzahlung ist es vor allem der maximale Hebel, der für viele Trader bei der Wahl des Brokers von Interesse ist. FXFlat gehört zu denjenigen CFD-Brokern, die sich für einen vergleichsweise hohen maximalen Hebel entschieden haben. Dieser beträgt nämlich 400:1 und dürfte daher auch für Fortgeschrittene und professionelle Trader ausreichend sein, um eine möglichst hohe Rendite erzielen zu können. Allerdings sollten sich Trader natürlich darüber im Klaren sein, dass ein vergleichsweise hoher Hebel stets auch mit dem Risiko höherer Verluste verbunden ist. Auf der anderen Seite ist es natürlich bei einem maximalen Hebel von 400:1 möglich, dass bei einer Kurs- oder Preisbewegung von lediglich zwei Prozent direkt eine Rendite von 800 Prozent erzielt werden kann, wenn das eigene vom Trader eingesetzte Kapital für die Berechnung zugrunde gelegt wird.

Fazit im FXFlat Test: Für Fortgeschrittene und Profis

FXFlat überzeugt bei allen wichtigen Kriterien und empfiehlt sich als geeignete Adresse für Fortgeschrittene und Profis (sofern letztere über EAs hinaus keine weiteren Entwicklungstools benötigen). Die Auswahl an handelbaren Basiswerten ist überdurchschnittlich, die Wahl aus mehreren Handelsplattformen ein weiterer Vorteil. Die Konditionen im Handel sind marktüblich – professionelle Trader könnten sich allerdings an dem Market Maker-Handelsmodell stören. Die aufsichtsrechtlichen Rahmenbedingungen sind ebenso sehr gut wie die Sicherheit der Kundengelder. Dass in dem einen oder anderen FXFlat Erfahrungsbericht die – in der Tat etwas fragwürdige – Inaktivitätsgebühr die größte Aufmerksamkeit erhält, erscheint vor diesem Hintergrund kaum angemessen.

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Geben Sie ihre eigene FXFlat Bewertung ab und machen Sie anderen Tradern das Leben leichter. Waren Sie mit Konditionen, Support und Professionalität zufrieden oder gab es Grund zu Beanstandungen? Mit ihrem FXFlat Erfahrungsbericht tragen Sie zu Transparenz und Kundenfreundlichkeit bei!

  1. Deutsche Regulierung
  2. Auch exotische Basiswerte
  3. Mehrere Tradingplattformen
  4. Hoher möglicher Hebel von 1:400
  5. Möglichkeit zum Social Trading
  1. Kontoeröffnung erst ab 200 Euro
  2. Demokonto zeitlich begrenzt
  3. Broker erhebt Inaktivitätsgebühr

Weitere CFD Erfahrungsberichte:

FXFlat Erfahrungen 04/2020 | Testbericht

Der Broker FXFlat gehört zur gleichnamigen Wertpapierhandelsbank GmbH aus Ratingen (NRW). Er wurde bereits 1997 gegründet und ist damit ein Senior des Forex- und CFD-Handels in Deutschland. Die Handelsbank wurde vielfach ausgezeichnet. Der Fokus liegt neben den Bereichen Forex und CFD auch auf dem Futures-Handel, der zu sehr günstigen Konditionen angeboten wird. Auszeichnungen gab es dafür unter anderem vom “Deutschen Kundeninstitut” (beliebtester Online-Broker), von “€uro am Sonntag” (bestes Preis-Leistungs-Verhältnis, bestes CFD-Angebot, Gesamttestsieger), vom “Fuchs-Report” (Platz 2 der Top-Broker) und von “Brokerwahl.de” (3. Platz unter den CFD-Brokern des Jahres). Unsere Erfahrungen bestätigen das positive Bild: Der Anbieter punktet mit flexiblen Handelsoptionen, einer modernen Software und einem kompetenten Kundenservice. Zur Aus- und Weiterbildung der Kunden gehören Seminare, Webinare und exklusive Veranstaltungen, auf denen hoch qualifizierte Referenten ihre Expertise vermitteln. Die Kundenkonten führt der Broker bei renommierten deutschen und britischen Partnerbanken mit bestem Einlagenschutz.

FXFlat Regulierung

Nachdem die Ratinger Bank 1997 gegründet worden war, erhielt sie 1998 eine BaFin-Lizenz. Seit 2004 folgen diese Lizenzen der MiFID-Richtlinie der EU (damals Richtlinie 2004/39/EG, seit 2020 Richtlinie 2020/65/EU = MiFID II, kurz “Finanzmarktrichtlinie”). Diese bindet den Anlegerschutz sehr hoch, sorgt für ausreichenden Wettbewerb und harmonisiert den europäischen Finanzmarkt. Bei einem Broker mit BaFin-Lizenz können die Kunden von der Einhaltung höchster Sicherheitsstandards ausgehen. Die BaFin überprüft fortlaufend, ob die Kriterien für die Gewährung der Lizenz noch erfüllt werden.

Unsere Erfahrungen zum Handelsangebot

Trader können Forexwerte, Indizes, Aktien und Rohstoffe auf verschiedenen Wegen handeln. Handelsplattformen sind der MetaTrader, ein StereoTrader und ein AgenaTrader. Auf jeder dieser Plattformen lassen sich alle Instrumente mit einem Konto handeln. Die Kernbereiche des Brokers sind:

Futures: Die FXFlat-Kunden erhalten direkten Zugang zum Futures-Handel an der Eurex. Hierzu beziehen sie Tick-by-Tick Daten über den MetaTrader 5. Die Futures können sie über den MT5 auch hedgen. Mit einer One-Klick-Order lassen sich auf denselben Kontrakt gleichzeitig Long- und Shortpositionen eröffnen. Für den Futures-Handel werden Margins für Intrady- und Overnight-Positionen verlangt, wobei die FXFlat-Intraday-Margin nur bei rund 10 % der Eurex-Margin liegt. Ein Mini-Dax-Future lässt sich bei diesem Broker intraday mit nur 500 Euro handeln.

CFDs: Kunden können CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und Devisen buchen, wobei Letztere auch direkt im Forexbereich als ganze, Mini- oder Mikrolots gehandelt werden können. Für den CFD-Handel gelten seit 2020 Einschränkungen für Privatanleger bezüglich der möglichen Hebel. Diese wurden von der europäischen Finanzaufsicht ESMA erlassen, sollen den Anlegerschutz verbessern, sind aber umstritten. Nichtsdestotrotz muss sich der Broker daran halten. Im Mai 2020 bietet FXFlat über 9.000 CFDs an.

Forex: Die Kunden können CFDs auf Devisenpaare buchen und diese damit gehebelt handeln, was Privatanlegern immer zu empfehlen ist. Dabei steigen die Gewinnchance und das Risiko durch die Hebelwirkung bei gleichzeitig deutlich niedrigeren Kapitaleinsätzen. Institutionelle Anleger handeln auch echte Devisen, wobei sie mit ganzen Lots (100.000 Währungseinheiten), Mini-Lots (10.000 Einheiten) oder Mikro-Lots (1.000 Einheiten) operieren. Letzteres können durchaus auch Privatanleger durchführen, allerdings sind dann die Bewegungen sehr klein. Günstiger wäre also das Einbuchen eines niedrig gehebelten CFDs. Die institutionellen Anleger sind teilweise Banken oder Unternehmen, welche die Devisen real brauchen: Die tauschen zum Beispiel Euro gegen britische Pfund, um mit Letzteren britische Arbeiter zu bezahlen.

FXFlat Konditionen

Die Eröffnung eines Kontos ist mit einer Mindesteinzahlung von 200 Euro möglich. Die Handelskonditionen sind sehr freundlich, so verlangt der Broker für den Futures-Handel nur eine Standardgebühr (sogenannter All-inclusive-Preis) von 1,90 Euro pro Kontrakt. Bei den CFDs zahlen die Trader nur Spread ab 1 Pip oder Punkt und niedrige Kommissionen bei Aktien-CFDs (2 ct/CFD auf US-Aktien, 0,045 % auf europäische Aktien). Auf Overnight-Positionen fällt eine geringe Finanzierungsgebühr an, deren Höhe von der Marktlage abhängt. In der Regel liegt sie im Promillebereich. Im Marktvergleich sind die Konditionen des Brokers nach unseren Erfahrungen günstig.

Depoteröffnung

Kunden können online ein Live- oder Demokonto und per Post ein Livekonto eröffnen. Wer Hilfe benötigt, kann den Support börsentäglich 24 Stunden via Livechat oder über die kostenfreie Hotline unter 0800 – 0393528 kontaktieren. Bei der Online-Kontoeröffnung wählt der Kunde zunächst eine Plattform aus (MT4, MT5 oder AgendaTrader), entscheidet sich dann bei Bedarf für eine Erweiterung (StereoTrader oder MetaTrader Plus) und gibt die Höhe seiner Ersteinlage an (ab 200 Euro). Danach folgen die persönlichen Daten. Diese werden durch das Anklicken der Bestätigungsmail verifiziert, vor der ersten Auszahlung ist nochmals ein Personaldokument vorzulegen (Vorschrift nach dem Geldwäschegesetz).

Demokonto

Kunden können für 30 Tage ein kostenloses Demokonto einrichten und damit alle Plattformen und Handelsinstrumente des Brokers testen. Danach wird das Konto automatisch geschlossen. Es gibt Anbieter, bei denen ein Demokonto dauerhaft kostenlos zur Verfügung steht. Das wirkt sehr viel kundenfreundlicher, weil auch Trader so ein Konto für den Test neuer Strategien nutzen, wenn sie schon längst mit echtem Geld operieren. Jedoch müssen wir es jedem Broker überlassen, inwieweit er so einen kostenlosen Service anbietet, der schließlich auch Serverkapazitäten kostet. Dass es eine Zeitbegrenzung gibt, lässt sich jedenfalls begründen: Es gibt durchaus Menschen, die jahrelang mit virtuellen Demo-Versuchen herumspielen, ohne je echtes Geld in die Hand zu nehmen. Davor möchte sich der FXFlat-Broker offenbar schützen.

Vorteile

  • deutscher Anbieter mit einwandfreier Regulierung
  • günstige Konditionen
  • sehr übersichtlich
  • gutes technisches Angebot
  • sehr viele Assets

Nachteile

  • Mindestkapitalisierung von 200 Euro erforderlich
  • Demokonto mit Zeitbegrenzung

Fazit

Es gibt nur wenige deutsche Broker, die sich auf dem hart umkämpften internationalen Markt behaupten. Deutsche Trader vertrauen diesen am meisten und werden daher das FXFlat-Angebot sehr zu schätzen wissen.

FXFlat Erfahrungen – Broker Testbericht für CFD & Forex Trader

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 16.02.2020

  • Konto ab: 0 €
  • Kosten: A+
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Broker FXFlat im Test – meine FXFlat Erfahrungen

FXFlat ist einer der wenigen Forex Broker mit Hauptsitz in Deutschland. Der Broker entstand aus der ehemaligen Vermögensverwaltung Heyder Krüger & Kollegen (HKK-Invest) mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf und firmierte später zur FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH. Händler profitieren deshalb neben einem umfassenden deutschsprachigen Kundendienst auch von einer Regulierung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Für seinen erstklassigen Kundensupport wurde FXFlat bereits mehrfach ausgezeichnet. Der bereits 1997 gegründete Broker verfügt über jede Menge Erfahrung und bietet sowohl

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Die Fakten zu FXFlat im Überblick:

  • Regulierung durch BaFin seit 1998
  • Handel von mehr als 120 Devisenpaaren
  • Mehrfach ausgezeichneter Kundenservice
  • Kontoeröffnung ab 200 Euro möglich
  • DE30 und US30 ab 0,9 Punkten
  • Kostenloses Demokonto

FXFlat hebt sich vor allem wegen seiner günstigen Handelskonditionen und seinem besonderen Kundenservice von vielen Konkurrenten ab. Enge Spreads bei Indizies und den wichtigsten Währungspaaren punkten hier genauso wie eine kostenlose Hotline oder die Kontaktaufnahme via Live Chat oder Rückrufservice. Dazu bietet der Broker seinen Kunden ein umfassendes Angebot an Webinaren sowie auf Wunsch auch individuelle Einzelcoachings. Außerdem überzeugen die angebotenen Handelsplattformen. Getradet werden kann mit dem MetaTrader 4 sowie der selbst entwickelten Plattform „FlatTrader“ oder dem „Webtrader“. Dazu bietet der Mobiltrader auch von unterwegs aus Zugriff auf das Handelskonto.

Das Handelsangebot bei FxFlat

Der Forex Handel bei FXFlat

Bei FXFlat handelt es sich um einen Market Maker, bei dem mehr als 120 Währungspaare gehandelt werden können. Die Kosten beschränken sich dabei auf die engen Spreads. Kommissionen fallen beim Devisenhandel nicht an. Die Spreads beginnen bei günstigen 0,8 Pips für die Forex Majors wie dem EUR/USD und sind variabel So kann es gerade in volatilen Phasen vorkommen, dass der Spread ausgeweitet wird. Währungen können beim FXFlat mit einem maximalen Hebel von 1:200 gehandelt werden. Überzeugen konnte im Test auch die große Auswahl von Ordermöglichkeiten. Angeboten werden 1-Klick-Handel, If Done-Orders, One Cancels Other-Orders sowie Trailing Stops ohne Mindestabstand. Dazu gibt es abgesicherte Orders mit garantierten Stops, Take Profit und Stop-Loss.
Fazit: Mit über 120 handelbaren Währungspaaren spielt der Broker im Vergleich ganz oben mit. Der frei einstellbare Hebel mit einem Maximalwert von bis zu 1:200 überzeugt hier genauso, wie die Mindesthandelsgröße von einem Mikrolot. So können auch Trader mit kleineren Handelskonten Strategien mit Echtgeld testen und Verluste minimieren. Sicherheit bieten zudem die garantierten Stops, welche Trader vor Verlusten in Volatilen Phasen bewahren.

CFDs handeln mit FXFlat

FXFlat ermöglicht den CFD Handel auf diverse Underlyings. Darunter finden sich die Hauptindizes aus mehr als 24 Ländern, sowie diverse Rohstoff CFDs, CFD auf internationale Aktien und Zinsmärkte. Werden CFD Long-Positionen innerhalb eines Tages eröffnet und geschlossen, fallen keine Finanzierungskosten in Form von Zinsen an. Kommt es zu einem Leerverkauf von CFDs wird eine Zinsrückstellung ebenfalls zur Interbank Offer Rate abzgl. 2,5% gutgeschrieben.
Auch sonst fallen keinerlei Handelskosten beim Handel mit CFD an. Lediglich bei Aktien CFD müssen Kommissionen in Höhe von 2 cent / US Aktien CFD und bei durchschnittlich 0,045% bei europäischen Aktien-CFD.
Die Anforderungen für die Sicherheitsleistung liegen zwischen 0,5 Prozent für CFDs auf Indizes bis hin zu 10% für Aktien CFDs, was einem Hebel von 1:5 bis hin zu 1:200 entspricht. Wie alle anderen Broker auch, die ihre Leistungen in Deutschland anbieten, hat FXFlat im Sommer die Nachschusspflicht ausgeschlossen:
Hätten Sie es gewusst? Lange Jahre galt die Nachschusspflicht bei Tradern als unkalkulierbares Risiko beim CFD Handel. So kann es zwar weiterhin bei über Nacht gehaltenen Positionen vorkommen, dass Kursverluste ein sogenanntes Downgap bei Handelseröffnung verursachen, aber die Verluste werden begrenzt. Diese Kurslücken können nämlich schlimmstenfalls dafür sorgen, dass der abgerechnete Kurs weit unter dem Stop Loss liegt, der in diesem Fall keinen Kapitalschutz bieten würde.
Überstiegen die Verluste der Position das Kapital auf dem Handelskonto – geriet dieses also in Minus – musste der Trader für diese Verluste aufkommen und Kapital nachschießen. Diese Nachschusspflicht wurde im Sommer 2020 ausgeschlossen und das Kapital, welches der Trader maximal verlieren kann, ist nunmehr auf das eingezahlte Kapital auf dem Handelskonto beschränkt.

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Beim CFD Handel bietet der Broker neben der gängigen Marktorder noch eine Fülle von weiteren Orderarten an.

Legt fest, dass der betreffende CFD zu einem festgelegten besseren Kurs verkauft werden muss. Limit Orders können zum Eröffnen einer neuen Position oder zum Absichern bereits bestehender Positionen eingesetzt werden.

Durch das Setzen eines Stop können Verluste minimiert oder Gewinne abgesichert werden.

Eine besondere Form der Stop Loss Order, bei welcher vorab ein fest definierter Abstand festgelegt wird.

Bei offenen Positionen wirkt diese wie eine Limit Order zur Gewinnmitnahme, in Verbindung mit einem absichernden Stop Loss. Wird die Limit oder die Stop Order ausgeführt, wird die andere Order automatisch gelöscht.

  • Parent und Contingent Order

Hierbei handelt es sich um zwei separate Orders, die über eine „wenn/aber Funktion“ miteinander verlinkt sind. Die Contingent Order wird nur dann aktiv, wenn die Parent Order ausgeführt wird.

  • Garantierte Stop Loss Order

Um den Stop Loss auf einem festen Niveau auszuführen werden vom Händler bestimmte Garantien festgelegt. Bei dieser Order werden zusätzliche Gebühren berechnet.
Fazit: Das Ausschließen der Nachschusspflicht im Sommer 2020 schützt die Trader vor bösen Überraschungen und sorgt dafür, dass Verluste auf die Höhe des eingezahlten Kapitals beschränkt werden. Die Auswahl der angebotenen Basiswerte liegt im branchenüblichen Rahmen, jedoch überzeugen die Handelsgrößen von Mikrolot und Minikontrakten beim Dax. Dazu sind alle gängigen Orderarten bei FXFlat nutzbar, sodass hier auch von Tradingneulingen Risk- und Moneymanagement sehr gut umgesetzt werden kann

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Handel von Kryptowährungen

Der Handel von Bitcoin und Co ist schon lange kein Geheimtipp mehr. Und so kommt FXFlat dem Wunsch von vielen Kunden nach und ermöglicht den Handel von CFD auf Bitcoins. Hier investieren die Kunden nicht direkt in die Kryptowährung, sondern handeln wie bei den anderen CFDs auch Kontrakte, die den Bitcoin als Basiswert nutzen.

BTC-CFD können beim Broker in der Zeit von Sonntag 23:00 Uhr durchgängig bis Freitag 23:00 Uhr gehandelt werden. In der Woche kann zwar durchgängig gehandelt werden, aber am Wochenende findet im Gegensatz zu anderen Kryptobrokern, kein Handel statt. Der Spread beträgt 25 Punkte, bzw €, ist aber ebenso wie bei den anderen CFD variabel, sodass dieser in volatilen Phasen gespreizt werden kann. Bei einer Marginanforderung von 25% können hier BTC-Cfd bereits ab Größen von 0,01 Einheiten gehandelt werden. Die Maximale Handelsgröße beträgt 100 BTC. Da hier CFD sowohl auf BTC/EUR, als auch auf BTC/USD gehandelt werden können, sind die Angaben analog zum Euro zu betrachten.
Fazit: Die Auswahl von Kryptowährungen ist beim Broker FXFlat noch stark ausbaufähig. Zwar punkten hier die kleinen Handelsgrößen von nur 0,01 BTC, aber der Handel ist am Wochenende nicht möglich, wodurch Freizeittrader limitiert werden. Außerdem fällt das Angebot der Kryptowährungen mit nur einem bzw zwei Währungspaaren sehr klein aus. Trader sollten bedenken, dass Kryptowährungen nicht reguliert sind und es deshalb zu extremen Kursschwankungen kommen kann.

Handelsplattformen

Mehrere Handelsplattformen zur Auswahl

Der Handel kann bei FXFlat über mehrere Plattformen stattfinden. Zur Auswahl stehen hier:

  • Metatrader4
  • Metatrader5
  • Metatrader Plus
  • Webtrader
  • Agenatrader
  • Webtrader
  • MobileTrader

Der Webtrader des Brokers überzeugt dabei von einer großen Zahl an Chartfunktionen und Analysewerkzeugen. Damit kommen sowohl technisch als auch fundamental orientierte Trader voll auf ihre Kosten. Und das auch mobil! Auf Wunsch ist der Handel direkt aus dem Chart heraus möglich. Das Interface der Software kann individuell nach dem eigenen Bedarf konfiguriert werden.
Alternativ steht auch der von vielen Brokern angebotene MetaTrader4 bzw Metatrader5 zur Verfügung. Dank der einfach zu bedienenden Oberfläche und den vielfältigen Funktionen hat sich dieser in den letzten Jahren zur Standardsoftware beim Handel mit Devisen entwickelt. So ist es Tradern beispielsweise möglich, automatisierte Handelssysteme selbst zu programmieren oder externe Systeme zu übernehmen.

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Von unterwegs aus handeln mit dem MobileTrader

Für den mobilen Handel bietet FXFlat seinen MobilTrader an. Die Anwendung steht für Smartphone und Tablet PC mit Apple oder Android zur Verfügung. Neben dem Mobiletrader ist es Kunden ebenfalls möglich die mobilen Anwendungen des Metatraders zu nutzen.
Zu den umfangreichen Funktionen des MobilTrader gehören unter anderem:

  • Mehr als 120 Währungspaare im Forex traden oder mehr als 3200 CFDs handeln
  • Fünf Orderarten von Markt- bis Parent & Contingent Orders
  • Preise, offene Positionen und Marktnachrichten in Echtzeit verfolgen
  • Realtime Chart anzeigen und Indikatoren hinzufügen
  • Erstellen von eigenen Preisalarmen
  • Voller Zugriff auf das Handelskonto

Die Anwendungen können nach Anmeldung in den jeweiligen App-Stores kostenlos heruntergeladen werden.
Agenatrader – Als Kunde Software im Wert von über 1000€ nutzen
Die Software, die uns im Test am meisten überzeugt hat ist der Agenatrader. Kunden, die ein gewisses monatliches Handelsvolumen traden, bekommen die Software im Wert von über 1.000€ kostenlos zur Verfügung gestellt. Neben vollautomatischen Handel und einer Auswahl von mehr als 120 Indikatoren, überzeugt uns vor allem die Funktion der automatischen Ordergrößenberechnung, welche ein sinnvolles und notwendiges Risk- und Moneymanagement ermöglicht.
Im Agenatrader lassen sich mehr als 2.000 Charts gleichzeitig öffnen und was noch viel wichtiger ist, in Echtzeit nach Signalen scannen. Hierfür sind keine besondern Programmierkenntnisse nötig, sondern per Drag and Drop lassen sich Signale oder Ereignisse zu Handelssystemen zusammensetzen. Wer keine eigenen Strategien entwickeln möchte, kann auch auf die voreingestellten Setups setzen und diese per Backtest überprüfen, ob diese zum persönlichen Handelsstils passen.
Außerdem verwaltet die Software die offenen und getätigten Trades, sodass hier eine Art Tradingjournal entsteht, welches von vielen Experten zur Überprüfung der eigenen Performance empfohlen wird.
Fazit: Trader, die gern automatisiert oder halbautomatisiert handeln möchten, bekommen bei FXFlat mit dem Metatrader und dem Agenatrader die beiden führenden Plattformen zur Verfügung gestellt. Automatische Scanns der bevorzugten Märkte und Kaufentscheidungen werden hier von der Software aufbereitet und dem Trader zur Verfügung gestellt. Auch der mobile Handel ist Dank des Webtraders und den beiden Metatrader-Apps möglich, sodass offene Positionen nicht nur überwacht, sondern auch geöffnet oder geschlossen werden können.

Kontomodelle und Demokonto

Der Broker FXFlat bietet seinen Kunden mehrere Kontomodelle an, die sich abhängig von der Höhe der Einzahlung in den Handelskonditionen unterscheiden. Neben den privaten Handelskonten, gibt es auch ein spezielles Firmenkonto und einen Managed Account, über welchen Trader mehrere Handelskonten betreuen können.
Bei Einzahlungen zwischen 200 und 5.000€ erhalten Kunden das Starter Paket. Hier ist die Nachschusspflicht ausgeschlossen und es lassen sich alle Basiswerte des Brokers über die gewünschte Handelsplattform traden. Lediglich die maximalen Hebel sind beschränkt, sodass diese nur halb so hoch sind wie bei Standard Paket. Möchte man Forex und Indizes bis zu einem maximalen Hebel von 1:200 handeln, dann müssen mindestens 5.000€ auf das Handelskonto eingezahlt werden, damit das notwendige Standardkonto eröffnet werden kann. Darüber hinaus können dann Metalle bis zu einem Hebel von 1:100 gehandelt werden und der Hebel für den Handel mit Aktien beträgt 1:10 bzw 1:20 bei US-Aktien.
Professionelle Trader, welche über mehr als 100.00€ verfügen können das Professional Paket ordern.

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Risikoarmer Handel Dank Demokonto

Wie branchenüblich bietet auch FXFlat ein kostenloses Demokonto an. Dieses ist jedoch auf 30 Tage begrenzt, sodass diese Kontoart zwar nicht für langfristiges Testen von Strategien ausgelegt ist, in jedem Fall aber zum Kennenlernen des Brokers und seiner Plattformen geeignet ist. Oft lohnt sich eine Kontaktaufnahme beim Support, um die Laufzeit des Demokontos verlängern zu lassen. In erster Linie möchte man mit dem Laufzeitlimit Karteileichen vermeiden, sodass ernsthaft motivierten Tradern die Möglichkeit zur Verlängerung eingeräumt wird. In jedem Fall legen wir Tradern die Eröffnung des Demoaccounts ans Herz, da hier nicht nur die komplette Funktionalität der Software, sondern auch Liveerfahrungen zum Beispiel mit der Kursstellung inklusive realer Spreads gemacht werden können.
Fazit: Auch Trader mit weniger Kapital kommen Dank der niedrigen Mindesteinzahlung von 200€ in den Genuss eines Handelskontos bei FXFlat. Durch niedrige Handelsgrößen ab einem Mikrolot und frei wählbaren Hebel von bis zu 1:200 bei Forex und Indizes kann auch mit kleineren Kapitalisierungen des Handelskontos Risk- und Moneymanagement umgesetzt werden. Fällt das Kapital auf dem Handelskonto unter die Marke von 5.000€, erfolgt beim Standardkonto trotzdem keine Rückstufung ins Starterpaket.Obwohl das Demokonto zeitlich begrenzt ist, empfehlen wir allen Tradern den Start im risikoarmen Demoaccount.

In wenigen Schritten ein Konto bei FXFlat eröffnen

Ein neues Handelskonto lässt sich in wenigen Minuten eröffnen. Wer die Leistungen des Broker zunächst einmal testen möchte, für den bietet FXFlat wahlweise für den FlatTrader und MetaTrader 4 ein kostenloses Demokonto an.
Schritt 1: Name, Telefonnummer, E-Mail, Einzahlungsbetrag angeben und Software wählen
Schritt 2: Kontotyp, Produkttyp Basiswährung wählen
Schritt 3: Adresse eingeben
Schritt 4: Angaben zu Beruf und Einkommen
Schritt 5: Wer handelt mit Konto? Sicherheitsdetails festlegen
Schritt 6: Bestätigen der Geschäftsverbindungen, Datenschutzrichtlinien etc.
Schritt 7: Bearbeitung abschließen

Ein- und Auszahlungen bei FXFlat

Einzahlungen auf das Handelskonto sind via Kreditkarte,Banküberweisung, Skrill, Przlewy24 oder iDEAL möglich. Das Bezahlsystem PayPal wird vom Broker leider nicht angeboten. Positiv dabei ist, dass unabhängig von der Zahlungsvariante und Zahl der Auszahlungen keinerlei Kosten berechnet werden. Geldabhebungen sind jederzeit möglich sofern der gewünschte Auszahlungsbetrag kleiner ist als die notwendige Marginanforderung oder mit dieser übereinstimmen. Die Erfahrungen zeigen, dass Auszahlungsanforderungen von FXFlat zumeist innerhalb von 24 Stunden bearbeitet werden. Das Geld wird dann direkt auf die angegebene Kreditkarte gebucht. Auszahlungen via Banküberweisung dauern zwischen 3 und 5 Werktagen. Bei Einzahlungen mittels Kreditkarte gilt ein Wochenlimit von 5.000€.

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Schulungsangebote

Zum Service des Brokers gehören regelmäßige Schulungen in den Bereichen Wertpapiere und Forex. So können Kunden beispielsweise kostenlos an Webinaren mit Finanzexperten teilnehmen. Auf der Webseite des Brokers gibt es zudem Video-Tutorials zu allen wichtigen Themen, das heißt, dass es hier nicht nur Erklärvideos zu den einzelnen Plattformen gibt, sondern auch einige Strategien vorgestellt werden. Handelssignale runden das Weiterbildungsangebot genauso ab, wie der obligatorische Wirtschaftskalender. Per MetaTrader4 haben Händler die Möglichkeit am Social Online Trading teilzunehmen. Auf Wunsch erhalten Neukunden eine kostenlose persönliche Einweisung via Telefon.

Ausgezeichneter Kundenservice

Bei Fragen und Problemen steht der telefonische Support von Montag bis Freitag rund um die Uhr zur Verfügung. Zudem sind die Mitarbeiter in dieser Zeit auch per Live Chat erreichbar. Die Telefonhotline ist im Gegensatz zu vielen anderen Brokern kostenlos.
Kunden haben außerdem die Möglichkeit auf der Webseite einen Rückrufwunsch zu formulieren. Innerhalb kurzer Zeit meldet sich dann ein Servicemitarbeiter telefonisch zurück. Der Kundenservice von FXFlat wurde von der Fachzeitschrift „Börse am Sonntag“ bereits mehrfach mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Dabei hoben die Tester insbesondere die Qualität der Beratung per Telefon & E-Mail, sowie die Kompetenz und Freundlichkeit der Kundenberater hervor. Im EURO am Sonntag waren ähnlich gute Ergebnisse zu sehen.
Selbst ein persönlicher Support ist bei FXFlat. Hier ist eine vorherige Kontaktaufnahme ratsam, aber nicht zwingende Voraussetzung. Die Anfahrt zum Büro in Düsseldorf ist auf der Webseite des Brokers zu erfahren. Eine weitere Option des persönlichen Supports ist die Möglichkeit des Aufschaltens eines Beraters auf den heimischen Rechners. So können schnell gemeinsame Lösungen gefunden werden. Sie müssen telefonisch vorab eine MeetingID anfordern und können sich direkt im Anschluss auf der Webseite einwählen.

Kein fester Bonus bei FXFlat

Im Gegensatz zu anderen Brokern verzichtet FXFlat auf einen festen Bonus für Neukunden. Ob ein Bonus auf die erste Einzahlung gewährt wird und wie hoch dieser ausfällt, wird jeweils von Fall zu Fall entschieden. Wer einen neuen Kunden wirbt, erhält hierfür eine Prämie. Die Höhe richtet sich dabei nach dem Einzahlungsbetrag des geworbenen Neukunden. Bei einer Ersteinzahlung zwischen 500 und 1.999 Euro werden 50 Euro auf dem Handelskonto gutgeschrieben. Maximal gibt es bei einer Einzahlung von mehr als 5.000 Euro eine Gutschrift von 150 Euro.

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Regulierung und Einlagensicherung

Da sich der Hauptsitz des Brokers in Deutschland befindet, wird dieser durch die Bankenaufsicht für Finanzdienstleistungen (BaFin) reguliert. Diese stellt strenge Anforderungen an die verschiedenen Broker. Hierzu gehört neben einer hohen Eigenkapitalforderung insbesondere die getrennte Verwaltung von Firmen- und Kundengeldern. Die Einlagen der Kunden sind bis zu 90% der Forderung, maximal jedoch auf 20.000€ begrenzt. Bei FXFlat ist es möglich auch ein UK-Konto zu eröffnen. Hier beträgt die Einlagensicherung dann bis zu 50.000 GBP pro Kunde. Die Kontenführung der britischen Kunden wird jedoch nicht von der BaFin beaufsichtigt, sondern erfolgt durch die britische FCA.
FXCM und FXFlat bilden neue Partnerschaft – lesen Sie die Pressemeldung hier.

Auszeichnungen

Immer wieder kann der Broker Auszeichnungen gewinnen. So konnte FXFlat in der Ausgabe 27/2020 den Ersten Platz in der Kategorie Kosten belegen, die Handelsplattform schnitt mit der Note sehr gut ab und auch die Gesamtnote fiel mit sehr gut aus. Auch in den vorangegangen Jahren belegte der Broker stets vordere Plätze und konnte sowohl beim Preis-Leistungsangebot überzeugen, als auch in der Gesamtnote.

Fazit zu den Erfahrungen mit FXFlat

Mit seinen Leistungen und Konditionen konnte der Broker im Test bei unserem Broker Vergleich vollauf überzeugen. Zudem ist es sehr angenehm, in diesem Bereich einen deutschen Broker anzutreffen. Die große Auswahl an Basiswerten und Handelsplattformen trägt ebenfalls zum positiven Gesamturteil bei. Zu den größten Pluspunkten gehören jedoch der erstklassige deutschsprachige Kundendienst sowie das mehr als üppige Schulungsangebot. Sowohl Einsteiger als auch Profis sind bei FXFlat auf alle Fälle gut aufgehoben. Die Muttergesellschaft des Brokers ist bereits seit mehr als 15 Jahren auf dem Markt aktiv, was sich in vielen Bereichen positiv bemerkbar macht und dadurch eine starke Zuverlässigkeit und Seriosität zeigt. In unserem Broker Rating hat FXFlat sehr gut abgeschnitten.

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Fragen & Antworten zu FXFlat

Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?

FXFlat hat seinen Hauptsitz in Düsseldorf, Deutschland.

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