FXFlat Gebühren im CFD-Handel 2020 die Kosten unter der Lupe

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

FXFlat Gebühren im CFD-Handel 2020 – Wie hoch sind die Gebühren?

Selbstverständlich leben auch die bekannten Onlinebroker nicht nur von Luft und Liebe, sondern müssen stattdessen Gebühren erheben, um die Kosten für Lizenzen, Handelsplattformen und Services decken zu können. Diese Aufwendungen werden meist durch Spreads und Kommissionen gedeckt, die vonseiten des Kunden an den Broker entrichtet werden müssen – und das ist auch bei FXFlat grundsätzlich nicht anders. Wie genau die FXFlat Gebühren im CFD-Handel berechnet werden und in welcher Form man diese Gebühren an den deutschen Broker entrichten muss, erfahren Sie gleich hier.

Themenübersicht:

Die FXFlat Gebühren im Überblick

  • Spreads ab 0,8 Pips auf EUR/USD
  • Kommissionen bei Aktien-CFDs von 0,09 % bzw. 4 Cent bei US-Aktien
  • Keine Kontoführungsgebühren
  • Finanzierungskosten auf Basis des Libors von 2,5 % p. a.
  • Variable Margin zwischen 0,25 % und 1 % beim Forexhandel

Wie verdient ein Broker sein Geld?

Um am Markt überleben zu können, müssen auch Onlinebroker Geld verdienen. Dies geschieht meist durch den Spread, der vom Kunden mit jeder eröffneten Position an das Unternehmen entrichtet wird: Als Spread wird die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs eines Finanzprodukts bezeichnet – diese Differenz wird in Pips berechnet und an den Broker entrichtet. Der Spread selbst fällt dabei entweder fix oder variabel aus und jedes dieser Modelle bringt in verschiedenen Marktphasen unterschiedliche Vor- und Nachteile mit sich.

Neben dem Spread erheben zahlreiche Onlinebroker auch die sogenannten Kommissionen, die in der Regel entweder auf alle Finanzprodukte erhoben werden (dies ist meist bei DMA-Brokern der Fall) oder lediglich beim Handel von Aktien(-CFDs) berechnet werden. Die genaue Berechnung dieser Kommission erfolgt meist auf Basis eines bestimmten Prozentsatzes und ist damit in erster Linie vom Handelsvolumen des Traders abhängig.

Der Spread und die Kommission gelten als Basis-Gebühren und gehören deshalb zum „Standardrepertoire“ eines jeden Onlinebrokers – ebenso wie die Finanzierungskosten, die dann anfallen, wenn der Trader seine Position auch noch nach Börsenschluss, beispielsweise über Nacht oder über das Wochenende, halten möchte. Diese Finanzierungskosten werden für gewöhnlich nach dem Libor berechnet und belaufen sich dabei meist auf einen Prozentsatz von 2,5 % – die Inaktivitätsgebühr, die teilweise ebenfalls anfallen kann, wird hingegen nach eigenem Ermessen des Brokers berechnet, ebenso wie die Kontoführungsgebühr.

All diese Kosten gehören zu den üblichen Gebühren, die von Brokern erhoben werden – was nicht heißt, dass es die einzigen sein müssen.

Wenngleich das CFD Trading mit einem hohen Risiko verbunden ist, lassen sich mitunter hohe Gewinne erzielen. Hierfür müssen Trader die Kurse jedoch kontinuierlich im Blick haben und können z. B. ein Echtzeit-Finanzdiagramm nutzen.

Selbstverständlich müssen auch Onlinebroker von irgendetwas leben – Trader finanzieren die Handelsplattformen, Lizenzen und Services deshalb in erster Linie durch den Spread, die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs, der in Pips berechnet und fix oder variabel ausfallen kann. Auch die Kommissionen, Finanzierungskosten, Kontoführungsgebühren und Inaktivitätsgebühren gehören zu den typischen Broker-Kosten.

Die FXFlat Gebühren im CFD-Handel unter der Lupe

Auch FXFlat muss verschiedene Gebühren erheben, um seinen Kunden weiterhin den Handel über Tradingplattformen wie den MetaTrader 4, den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader ermöglichen und sich stetig weiterentwickeln zu können. Zu den FXFlat Gebühren im CFD-Handel gehört in erster Linie der Spread, der auch von den meisten anderen Onlinebrokern erhoben wird: Bei FXFlat beginn der variable Spread bei 0,8 Pips auf EUR/USD, der Handel des DAX30 schlägt mit 1 Pip zu Buche und auch EUR/GBP kann zu einem Spread von 1 Pip gehandelt werden.

Neben dem Spread werden hier die üblichen Kommissionen erhoben – allerdings ausschließlich auf Aktien-CFDs: Europäische Aktien lassen sich dabei zu einem Kommissionssatz von 0,09 % ankaufen, der Verkauf ist kostenfrei. Dies ist auch beim Handel mit US-Aktien der Fall, allerdings beläuft sich der Ankaufspreis hierbei auf 4 Cent pro Aktie – eine Mindestgebühr besteht allerdings weder beim Handel mit europäischen, noch mit US-amerikanischen Aktien.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Neben Kommissionen und Spreads gehören weder Kontoführungsgebühren, noch Inaktivitätsgebühren zu den FXFlat Gebühren im CFD-Handel – Trader sollten allerdings trotzdem die Finanzierungskosten von 2,5 % p. a. auf Long- und Short-Positionen beachten.

Auch FXFlat erhebt selbstverständlich verschiedene Gebühren, um seine Kosten decken zu können: Dazu gehört in erster Linie der variable Spread ab 0,8 Pips auf EUR/USD sowie die Kommissionen, die beim Handel von Aktien-CFDs anfallen. Diese schlagen beim Handel europäischer Aktien mit 0,09 % des Handelsvolumens zu Buche, US-amerikanische Aktien-CFDs lassen sich indes zu einer Kommission von 4 Cent pro Aktie ohne Mindestgebühr handeln lassen. Zu guter Letzt fallen auch hier Finanzierungskosten von 2,5 % p. a. auf Basis des Libor an.

Alle anfallenden FXFlat Gebühren werden auf der Website des Brokers transparent dargestellt

Was bekommt man für diesen Preis?

Selbstverständlich möchten Trader für die Gebühren, die sie entrichten müssen, auch mit einem entsprechenden Service belohnt werden: Das deutsche Unternehmen FXFlat konnte seit seiner Gründung ein steigendes Wachstum verzeichnen und ermöglicht seinen Kunden heute den Handel von zahlreichen CFDs, Währungspaaren und Forex-Optionen über den bewährten MetaTrader 4 und hauseigene Handelsplattformen wie den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader. Gerade Einsteiger profitieren dabei zudem von einem kundenfreundlichen Bildungs- und Analyseangebot, das Buchtipps, Videokurse, den Autochartist und einen Wirtschaftskalender umfasst.

Ist zudem auch praktische Erfahrung vonnöten, kann sich der Trader das FXFlat Demokonto zunutze machen, mit dem er die verschiedenen Tradingplattformen des Unternehmens risikofrei testen und ohne reale Einsätze erste Schritte im CFD-Handel machen kann. Allen Kunden, die das MetaTrader DE Konto bei FXFlat nutzen, steht ab sofort eine Demoversion des AgenaTraders zur Verfügung. Der AgenaTrader ermöglicht den vollautomatischen Handel, bietet mehr als 120 Indikatoren und erlaubt es, über 2.000 Charts und 100 Trades gleichzeitig zu eröffnen. Derzeit befindet sich der AgenaTrader noch in der Beta-Phase. Anschließend sollten jedoch alle Trader mit einem MetaTrader Konto DE von der Handelsplattform profitieren können.Sollten trotzdem noch weitere Fragen offen sein, ist ein deutschsprachiger Kundensupport per Mail, Telefon und per Livechat erreichbar – Trader werden demnach auf keinen Fall im Regen stehen gelassen.

Zum Angebot von FXFlat gehören zahlreiche CFDs, Währungen und Forex-Optionen, die über Handelsplattformen wie den MetaTrader 4, den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader gehandelt werden können. Einsteiger können sich hierfür ein kleines Bildungsangebot sowie das Demokonto des Brokers zunutze machen und sich bei Fragen und Problemen an den deutschsprachigen Kundensupport des Unternehmens wenden.

Trader können sich per Telefon, Mail und Livechat an den Kundensupport des Unternehmens wenden

Fazit: Die FXFlat Gebühren bewegen sich im durchschnittlichen Bereich

Selbstverständlich muss auch der deutsche Onlinebroker FXFlat verschiedene Gebühren erheben, um am Markt überleben zu können. Zu diesen Gebühren gehört in erster Linie der variable Spread, der bei 0,8 Pips auf EUR/USD beginnt, doch auch die anfallenden Kommissionen spülen Geld in die Taschen des Brokers: Der Handel von europäischen Aktien schlägt mit einer prozentualen Gebühr von 0,09 % zu Buche, während der Handel von US-Aktien die Entrichtung einer Kommission von 4 Cent pro Aktie erfordert. Neben den Finanzierungskosten von 2,5 % fallen allerdings keine weiteren Gebühren beim Handel von CFDs und Währungen über den MetaTrader 4, den FlatTrader, den WebTrader oder den Mobile Trader von FXFlat an.

Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Futures, CFDs, Spot Forex – Traden Sie mit FXFlat

Mehrfach ausgezeichneter Online-Broker

Ein Indiz für die hohe Qualität unserer Dienstleistungen als Future-, CFD- und Forex-Broker sind die vielfältigen Preise und Auszeichnungen, die uns seitens namhafter Institute und Fachzeitschriften regelmäßig verliehen werden. So zeichnete das Deutsche Kundeninstitut FXFlat als beliebtesten Online-Broker aus. Im Brokertest der Euro am Sonntag erzielte FXFlat eine Gesamtbewertung von sehr gut. Weiterhin wurde in der Kategorie Schulung und Technik der erste Platz erzielt.

Als Kunde bei FXFlat erwartet Sie neben flexiblen Handelsoptionen und modernen Software-Lösungen, ein kompetenter und freundlicher Kundenservice. Die Aus- und Weiterbildung unserer Kunden durch regelmäßige Webinare, Seminare und exklusive Veranstaltungen mit hochqualifizierten Referenten ist uns ein besonderes Anliegen. Bereits seit 1998, kurz nach unserer Gründung, werden wir durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) reguliert.

Eröffnen Sie jetzt Ihr Livekonto und handeln Sie mit MetaTrader, StereoTrader und AgenaTrader Futures, CFDs und Forex in einem einzigen Konto. Kontaktieren Sie uns 24 Stunden börsentäglich via kostenfreier Hotline oder Livechat.

Die hier angezeigten Kurse sind unverbindliche Indikationen der Market Maker von FXFlat zu Informationszwecken. Die Basisinformationsblätter (KIDs) zu den Produkten finden Sie hier.

CFD Handel beim Testsieger

  • DE30 & US30 ab 0,9 Punkte
  • Exklusive Tradingevents
  • Individuelle Betreuung
  • Hoher Einlagenschutz
  • 24h Kundenservice

Webinare & Seminare

CFD / FX Instrument Verkauf Kauf Spread Serverzeit
DE30 10354.3 10355.2 0.9 15:30:52
US30 23419.5 23420.5 1.0 15:30:52
EURUSD 1.08729 1.08738 0.00009 15:30:52
.GOLD 1718.69 1719.57 0.88 15:30:52
BTCUSD 6725 6760 35 15:30:52
WDIG.DE 117.1 117.22 0.12 15:30:52
20.04. 18:00 Mario Lüddemann – Der große Marktausblick
21.04. 08:45 Dirk Hilger – Livetrading zur Börseneröffnung am.
21.04. 18:00 Dirk Hilger – StereoTrader Helpdesk

Alle TermineJetzt anmelden

Wirtschaftskalender

16.04. 02:30 Australia Veränderung der Erwerbstätigenzahl (Mrz)
16.04. 09:00 Germany ifo-Geschäftklimaindex Deutschland (Apr)
16.04. 13:30 United States Baugenehmigungen (Mrz)

Alle TermineTerminalarm aktivieren

Futures Broker

Geringe Margins, kostenfreie Echtzeitkurse

CFD Handel

Dax CFD & Dow Jones CFDs ab 0,9 Pips

Spot Forex

Währungshandel mit Margin 0,5%

Private Brokerage mit FXFlat

Das umfangreiche Futures, CFD und Forex Trading-Angebot ermöglicht Ihnen zahlreiche Handelsinstrumente in nur einem Konto zu handeln. Hierzu gehört auch der Zugang zu Kapitalmärkten, die früher ausschließlich großen Banken, Hedgefonds und institutionellen Wertpapierhändlern vorbehalten waren. FXFlat ist Ihr Futures, CFD- und Forex-Broker für erstklassiges, modernes Online-Trading zu Top-Konditionen – günstig und transparent.

Leistungsfähige Tools wie MetaTrader 4 und 5, StereoTrader oder der AgenaTrader bieten Ihnen alles, was der moderne Wertpapierhändler benötigt. 24-Stunden-Handel, innovative Orderarten und mobiler Zugang zu Ihrem Konto sind nur einige der Vorzüge, die Sie bei FXFlat genießen. Der Handel mit Hebel – sowohl bei steigenden als auch fallenden Märkten investieren zu können. Nehmen Sie an unserem kostenlosen Fortbildungsangebot mit qualifizierten Referenten teil.

Bei FXFlat gibt es 3 verschiedene Kontopakete. Keine Nachschusspflicht für Privatkunden sowie für Professionelle Kunden mit dem Plus Konto ab einer Mindesteinlage von 200 Euro bis zu 100.000 Euro Kontoguthaben für den Handel mit Futures, CFDs und Spot Forex.

Durch die geringe Marginanforderung bei FXFlat ist der Futures Handel mit einem Hebel ab 135 und im Spot Forex mit einem Hebel bis 200 auch für Standard Konten möglich.

Erstellen Sie jetzt in nur wenigen Minuten Ihr persönliches Tradingkonto oder testen Sie ganz unverbindlich mit einem kostenlosen Demokonto!

FXFlat-Service

Attraktive Konditionen

Hier finden Sie die Handelskonditionen für den CFD- & FOREX-Handel!
Mehr Infos

FXFlat Newsletter

Bleiben Sie auf dem Laufenden mit unserem regelmäßigen Informationsservice!
Mehr Infos

Formular-Service

Hier finden Sie alle wichtigen Formulare im PDF-Format zum Download!
Mehr Infos

Admiral Markets: Gebühren & Spread im großen Testbericht mit Meinungen und Erfahrungen!

Jeder sollte die Kostenpunkte seines Brokers kennen, denn sie stellen eine wichtige Größe des Trading Alltags dar. Schon geringe Spread-Unterschiede der einzelnen Broker können auf Dauer eine enorme Kostenersparnis oder -Belastung bedeuten. Ein seriöser Broker, der die Interessen seiner Kunden in den Vordergrund stellt, bietet ihnen vollständige Transparenz in allen Kostenpunkten. Denn neben dem Spread existieren noch weitere Kosten und Gebühren, die auf bei Admiral Markets Sie zukommen könnten. Doch um es bereits vorwegzunehmen: Fast alle Zusatzleistungen sind bei Admiral Markets gebührenfrei. Dennoch gibt es einige Aspekte dabei zu beachten. Wir informieren Sie über:

  • 4 Kontomodelle bei Admiral Markets
  • Spread-Bedingungen
  • Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Weitere Kostenpunkte

Weiter zu Admiral Markets und Konto eröffnen Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

Kontoarten bei Admiral Markets – das sollten Sie darüber wissen

Bei Admiral Markets haben Sie die Auswahl zwischen 4 Kontomodellen. Bei den Kontomodellen Admiral.Prime, Admiral.Markets, Admiral.MT5 und Admiral.Invest können jeweils verschiedenes gehandelt werden, wie Forex-Paare, Indizes, Edelmetalle oder CFDs und die Mindestersteinlage beträgt nur 100 Euro. Der mögliche maximale Hebel liegt bei 1:30 für Retail Clients, bei 1:500 für Professional Clients für Devisen und die Mindest-Ordergröße liegt bei 0.1 Lot. Die Orderausführung erfolgt mit der Instant-Execution Methode.

Die Kontoarten bei Admiral Markets

1.) Was ist ein Spread?

Für diejenigen, die noch nicht viel mit Forex Handel oder dem CFD Trading zu tun hatten, werden sich fragen, was denn der Spread ist, von dem wir die ganze Zeit schreiben?! Um es kurz auszudrücken: Der Spread ist die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs des Basiswertes. Der Spread ist die Haupteinnahmequelle eines Brokers. Das dieser auch Geld verdienen muss dürfte ja wohl klar sein. Teilweise wird auch von Briefkursen oder Geldkursen gesprochen. Der Briefkurs ist der Verkaufspreis des Brokers, sprich der Kurs, zu dem der Trader das Wertpapier erhält. Der Geldkurs ist exakt das Gegenteil, der Ankaufspreis des Broker, also der Kurs, zu dem Trader sein Wertpapier wieder verkaufen kann.

2.) Die Spreads beim Admiral.Markets Konto

Das Kontomodell Admiral.Markets wird über die „Instant Execution“ Technologie gesteuert, die Spreads auf die vierte Nachkommastelle ermöglicht. Alle Spreads sind nach oben hin begrenzt, so dass diese Grenzen unabhängig von Marktbedingungen nicht überschritten werden. So liegt der Spread bei dem Paar EUR/USD bei 0,6 Pips und bei höchstens 2 Pips, wobei in 99 Prozent aller Fälle die die Grenze von 1 Pips nicht überschritten wird. Bei NZD/USD liegt der Spread bei höchstens 5 Pips und bei GBP/USD bei maximal 3 Pips.

Beachten Sie, dass für Halten von Positionen über Nacht, Overnight-Spreads erhoben werden. Dabei geht es um die Zeitspanne von 23:00 bis 8:00 EET (GMT+2). Für EUR/USD werden dabei 1-2 Pips fällig und bei GBP/USD sind es 2-3 Pips.

Das Kontomodell Admiral.Markets ist bereits ab einer Kapitalisierung von nur 100 Euro möglich. Es ist das am meisten gewählte Kontomodell der Kunden von Admiral Markets. Hier sind 31 verschiedene Währungen handelbar.

Die Spread Bedingungen bei Admiral.Prime anhand einiger Beispiele

Wenn Sie sich für ein Admiral.Prime Konto entscheiden, erhalten Sie Zugang zu Forex-Interbankenhandel. Die ECN-Technologie ermöglicht eine Kurseinspeisung von einer Vielzahl an führenden Liquiditätsgebern und besonders niedrige Spreads. Diese beginnen bereits ab 0.1 Pips und liegen bei beliebten Währungspaaren wie EUR/USD im Durchschnitt bei 0.5 Pips. Bei dem Paar EUR/AUD beginnt der Spread bei 0.2 Pips und liegt im Schnitt bei 0.8 Pips.

Auf der Webseite von Admiral Markets finden Sie ausführliche Listen zu allen geltenden Spread-Bedingungen für alle Kontoarten. So können Sie sich umfassend informieren und herausfinden, welche Handelsgebühren auf Sie zukommen.

Weiter zu Admiral Markets und Konto eröffnen Investitionen bergen das Risiko von Verlusten

3.) Übernachtgebühren im CFD Handel

Beim Handel mit CFDs fallen bei Admiral Markets auch Übernachtgebühren an. Beim CFD Handel stellt der Broker – sofern ein Hebel genutzt wird – einen Kredit zur Verfügung. Der Händler muss lediglich einen Teilbetrag der gehandelten Summe als Sicherheitsleistung – Margin – beim Broker hinterlegen.
Dieser Kredit ermöglicht es dem Trader, mit geringem Kapital große Summen am Markt zu bewegen. Allerdings muss er für den Kredit Zinsen zahlen, sofern er eine Position mehr als 1 Tag lang offen hat. Im Fachjargon wird von Overnight Gebühren oder eben Übernacht Gebühren gesprochen. Diese Kosten werden täglich berechnet und richten sich unter anderem nach dem aktuellen Zinsniveau der Basiswährung. Werden Aktien aus Deutschland gehandelt ist es der Euro , aus den USA der US-Dollar.
Theoretisch erhalten Händler bei Short Positionen Zinsen gutgeschrieben. Allerdings sind bei fast allen Währungen die Leitzinsen derart tief, dass auch für Short Positionen Sollzinsen anfallen, teilweise ist der Sollzins da sogar höher als bei Long Positionen. Es wir auch deutlich, dass die Übernachtgebühren umso höher ausfallen, je größer das gehandelete Handelsvolumen und je höher der Hebel gewählt wird. Je kleiner der Hebel, desto geringer ist die bereitgestellte Kreditsumme des Brokers, desto weniger Kosten fallen an.

4.) Kommissionen im Admiral Markets CFD Handel

Kommissionen sind Gebühren, die bei jeder Order anfallen. Ordergebühren oder Orderkosten sind andere Begriffe dafür. Handeln Sie beispielsweise schon direkt mit Aktien oder Hebelzertifikaten, dürfte Ihnen der Begriff bereits geläufig sein. Dort fallen auch – je nach Anbieter – unterschiedliche Gebühren für den Handel an. Im CFD Trading ist das ähnlich. Einige Broker veranschlagen für jeden Trade eine Kommission. Entweder als Pauschalgebühren oder als Prozentsatz vom Handelsvolumen.
Beim CFD Handel mit Admiral Markets können auch Kommissionen anfallen. In erster Linie richtet sich das nach dem Kontomodell. Hier eine Übersicht der möglichen Kommissionen sortiert nach den 3 Kontomodellen:

  • Admiral.Markets: Keine Kommission auf fast alle Werte
  • Admiral.Prime: 3 Euro pro Lot
  • Admiral.MT5: 0,003% vom Handelsvolumen

Bei der meistgewählten Variante – Admiral.Markets – fallen auf fast allen Werten keine Kommissionen an. Lediglich der Spread muss als Kosten einkalkuliert werden. Für CFDs auf Aktien hingegen, wird eine Gebühr von 0,10 Euro je CFD fällig. 1 Lot entspricht 100 CFDs, das heißt, je Lot fallen 10 Euro Gebühren für Kommissionen an.
Da sind die beiden anderen Kontomodelle schon wesentlich günstiger. Wer allerdings keine Aktien-CFDs handelt, muss das natürlich nicht berücksichtigen. Der Vorteil von Admiral.Prime und Admiral.MT5 ist auch, dass dort zwar eine Kommission anfällt, im Gegenzug die Spreads bedeutend geringer ausfallen. Teilweise gibt es sogar keine Spreads und es fallen nur die Kommissionskosten an. Wer regelmäßig hohe Beträge handelt, könnte mit den anderen beiden Kontomodellen eventuell besser fahren.
Weiter zu Admiral Markets und Konto eröffnen Investitionen bergen das Risiko von Verlusten
Wird beim CFD Handel mit Aktien auch ein Hebel eingesetzt, muss sich der Trader bewusst sein, dass das Handelsvolumen – welches als Grundlage für die Berechnung der Kommission gilt – nicht nur das eingesetzte Kapital des Traders ist, sondern das gesamte Kapital, inklusive des „Kredit“ vom Broker. Also auch hier gilt: Je höher das Volumen und je größer der Hebel gewählt wird, desto höher fällt die Kommission aus.

5.) Weitere Kostenpunkte bei Admiral Markets

Kontoeröffnung und -führung

Die Eröffnung und die Führung eines Admiral Markets Handelskontos sind für Sie kostenlos und mit keinerlei Gebühren verbunden. Ein Depot kann problemlos online eröffnet werden. Selbstverständlich fallen auch bei der Schließung Ihres Admiral Markets Kontos keine Kosten an. Maximal Porto bzw. Versandkosten für den Briefverkehr.

Gebühren im Zahlungsverkehr: Ein- und Auszahlungen

Für Einzahlungen und Auszahlungen stehen bei Admiral Markets eine Reihe von Möglichkeiten zur Verfügung. Die Kosten bzw. Gebühren dafür, richten sich nach der Zahlungsart. Zu beachten ist, dass für Einzahlungen wesentlich mehr Wege zur Auswahl stehen, als für Auszahlungen! Hier zunächst eine Übersicht der Admiral Markets Einzahlwege inkl. Gebühren:

  • Banküberweisung – kostenlos
  • Sofortüberweisung – kostenlos
  • Visa oder MasterCard – 0,9 %, mindestens 1 Euro
  • Skrill – 0,9 %
  • Neteller – 0,9 %

Außer bei der Methode der Banküberweisung existiert überall ein Minimum von 50 Euro je Zahlungsvorgang. Dabei können Sie so viele Einzahlungen entsprechend dem Gebührenmodell vornehmen wie Sie möchten. Bei Banküberweisung existiert ebenfalls kein Maximalbetrag. Bei Sofortüberweisung können höchstens 10.000 Euro eingezahlt werden, bei allen anderen Varianten 5.000 Euro je Vorgang.
Weiter zu Admiral Markets und Konto eröffnen Investitionen bergen das Risiko von Verlusten
Für Auszahlungen können Sie nur diesen einen Weg nutzen:

  • Banküberweisung – 2x pro Monat kostenlos

In unserem Admiral Markets Test ist dieser Punkt uns negativ aufgefallen, dass es lediglich nur diesen einen Weg gibt, um Auszahlungen vorzunehmen. Auszahlungen auf anderem Wege, beispielsweise Kreditkarte, sind nur im Ausnahmefall zulässig. 2 Auszahlungen pro Monat können Kunden gebührenfrei in Anspruch nehmen. Jede weitere kostet 5 Euro. Einen Mindest- oder Maximalbetrag gibt es dabei nicht. Die beiden Auszahlungen dürften in der Regel auch ausreichen. Sollten Trader es schaffen, von ihren Gewinnen zu leben, hätten sie so die Möglichkeit, beispielsweise alle 14 Tage eine gebührenfreie Auszahlung vorzunehmen.

Diese Zahlungsmethoden bietet Admiral Markets an

6.) Fazit: Attraktive Spreads & keine Gebühren im Zahlungsverkehr möglich

Admiral Markets bietet seinen Kunden attraktive Spread-Bedingungen und Transparenz in Puncto Preisgestaltung. Sie können zwischen unterschiedlichen Kontomodellen auswählen und können sich der wettbewerbsfähigen Spreads und Gebühren in jedem Fall sicher sein. Je nach Kontomodell fallen unterschiedliche Gebühren für den Handel mit CFDs an. Der Zahlungsverkehr – sprich Ein- und Auszahlungen – kann komplette gebührenfrei sein, sofern der Trader auf Kreditkarte verzichtet und nicht mehr als 2 Auszahlungen pro Monat vornimmt.

Generell zählt der Online Broker Admiral Markets mit zu den preiswertesten Anbietern im CFD Handel. Daher können wir den Anbieter auch guten Gewissens empfehlen!

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Binäre Optionen von A bis Z
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: