für Kleinanleger- Binäre Optionen 2020

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ESMA Binäre Optionen Verbot – ESMA verbot den Vertrieb, das Angebot und den Handel für Kleinanleger!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 01.04.2020

  • Minikontrakte: ja
  • Krypto handelbar: ja
  • Konto ab: 0€

Die ESMA (European Securities and Markets Authority) verbot mit einem Schreiben vergangene Woche den Vertrieb, das Angebot und den Handel mit binären Optionen für Kleinanleger. Im Endeffekt bedeutet das, dass binäre Optionen Broker ihre Tätigkeit einstellen oder auf andere Finanzprodukte umstellen müssen. Ganz überraschend kam das binäre Optionen Verbot nicht. Im vergangenen und im laufenden Jahr haben bereits einige binäre Optionen Broker ihr Geschäft eingestellt. Bekannte „Größen“ wie Anyoption, BDSwiss, Banc de Binary, 24option usw. bieten seit geraumer Zeit keinen binäre Optionen Handel mehr an. Die meisten von ihnen haben auf das CFD Trading umgestellt. Die ESMA führt jedoch auch Anpassungen im CFD Handel ein. Das Verbot einer Nachschusspflicht und Bonusverbot auf europäischer Ebene sowie Anpassungen beim maximalen Hebel. Die Maßnahmen der ESMA sind nicht unumstritten. Und noch sind sie nicht rechtlich bindend.

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Die Details der ESMA Bestimmungen

Grundsätzlich wollen wir zunächst folgendes festhalten: Der Beschluss der ESMA ist rechtlich gesehen nur eine Empfehlung an die Finanzaufsichten der einzelnen Länder der EU. Theoretisch sind sie nicht verpflichtet, diese auch umzusetzen. So hat zum Beispiel die FCA (die britische Finanzaufsicht) bereits signalisiert, mit der ESMA nochmals Kontakt aufzunehmen, um diverse Einzelheiten zu besprechen. Was konkret die FCA hier nachverhandeln möchte, ist uns nicht bekannt. Doch wir können uns gut vorstellen, dass es Dinge im CFD Handel sind. Schließlich hat ein Großteil der Forex und CFD Broker seinen Sitz in Großbritannien. Ein starker Umsatzeinbruch würde demnach auch in gewisser Weise der Wirtschaft schaden. Und die Maßnahmen der ESMA sind keinesfalls unumstritten, insbesondere die des CFD Handels. Doch nun zu den Details.

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Binäre Optionen de facto verboten

De facto wird der binäre Optionen Handel für Kleinanleger verboten. In der Pressemitteilung der BaFin heißt es dazu auszugsweise:

  1. Binäre Optionen – Verbot der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs binärer
    Optionen an Kleinanleger“

Die einzelnen Regulierungsbehörden werden sich dem wohl auch anschließen. Zur Begründung heißt es hier, dass das Verhältnis zwischen erwarteter Rendite und möglichem Verlust in keinem vernünftigen Verhältnis stehen würde. Es gäbe einen ganz klaren Interessenskonflikt zwischen Anbietern und Kunden, da der binäre Optionen Handel so konstruiert sei, dass Anleger auf lange Sicht eine negative Rendite einfahren würden.

Zugegeben, der binäre Optionen Handel ist komplex. Und die Versprechen in einigen YouTube Videos sind tatsächlich haarsträubend. Doch gleich binäre Optionen verbieten? Das geht vielleicht ein wenig weit. Sinnvoller wäre eine umfassendere Aufklärung der Verbraucher gewesen oder möglicherweise Anpassungen am Produkt. Allerdings lohnt es sich hier nicht groß zu philosophieren, da das binäre Optionen Verbot wohl auch überall in der EU in die Praxis umgesetzt wird.

Hier sind viele geteilter Meinung. Es gibt eine ganze Reihe von Experten (auch Trader), die das Verbot begrüßen. Sie werfen binäre Optionen Betrug vor bzw. natürlich den Brokern. Demgegenüber steht das Argument der Anlegerbevormundung. Schließlich sind sich viele Händler der Risiken im binäre Optionen Handel durchaus bewusst und handeln diese Finanzprodukte dennoch.

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CFD Trading deutlich begrenzt

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der für deutlich mehr Gesprächsstoff sorgen wird. Zunächst eine kurze Übersicht, was hier für Kleinanleger geplant ist:

  • Maximaler Hebel wird auf 2:1 bis 30:1 begrenzt, abhängig von der Volatilität des Basiswertes
  • Negativsaldoschutz auf europäischer Ebene (von der BaFin bereits letztes Jahr eingeführt)
  • Vorschriften, ab welchem Punkt der Broker Positionen glattstellen muss
  • Keine Boni, Prämien oder anderen Anreize für den CFD Handel
  • Noch mehr und umfassendere Risikowarnungen

Im Vorfeld hatten Verbände, Broker, Anleger und Behörden die Möglichkeit gehabt, sich zu möglichen Maßnahmen zu äußern. Herausgekommen ist dann das hier. Schauen wir uns zunächst das Positive an. Das Verbot einer Nachschusspflicht wurde bereits im vergangenen Jahr von der BaFin in Deutschland umgesetzt. Das heißt, dass Anleger nie mehr Geld verlieren können, als was sie investiert haben. Grundsätzlich ist das aus Anlegersicht positiv zu beurteilen. Jetzt wird das Ganze auf europäischer Ebene wohl auch eingeführt. Im Großen und Ganzen war es dann auch schon mit den Vorteilen. Diskussionen gibt es auch bei der Abschaffung des CFD und Forex Bonus auf Einzahlungen.,

Für den Aktienhandel stehen Tradern 5 Free Trades im Monat bereit – Noch ist das von Seiten der ESMA erlaubt.

CFD Hebel maximal nur noch 30:1

Der vielleicht am schwersten zu verdauende Brocken für CFD Trader: Die maximale Begrenzung des Hebels auf 30:1. Die Beschlüsse der ESMA sehen folgende Begrenzungen des maximalen Hebels vor:

  • 30:1 für Hauptwährungspaare
  • 20:1 für andere Währungspaare, Gold und wichtige Indizes
  • 10:1 für Rohstoffe (außer Gold) und andere Aktienindizes
  • 5:1 für Einzelwertpapiere und andere Basiswerte
  • 2:1 für Kryptowährungen

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Außerdem ist jetzt festgelegt, ab wann der Broker Positionen des Kunden automatisch glattstellen muss. Sobald eine Position einen Verlust von 50 Prozent bezogen auf den gesamten Depotwert erreicht, muss diese geschlossen werden. Wohlgemerkt, nicht die einzelne Position muss sich mit 50 Prozent im Minus befinden, sondern der Verlust muss so groß sein, dass 50 Prozent des Kontos davon betroffen sind. Die vorherige Regelung war bezogen auf jede einzelne Position, aber das wäre absolut unsinnig gewesen.

Auswirkungen für CFD Trader

Was bedeuten diese Beschlüsse in der Praxis? Für einen Mini-Lot EUR/USD werden nun über 330 Euro Margin fällig, statt bisher 100 Euro (bei Hebel 100:1). Für einen DAX-CFD müssen nun 625 Euro Margin hinterlegt werden, beim Dow Jones gar 1.200 USD! Die Beschränkung bei CFDs auf Aktien ist marktüblich. Für einen Bitcoin-CFD müssen jetzt (beim Stand von rund 7.000 Dollar) 3.500 Dollar Margin hinterlegt werden. Das wird das Krypto Trading wohl einschränken. Auf der anderen Seite befinden sich hier bereits kreative Lösungen der Broker in der Schublade. So spekulieren Händler bei eToro Bitcoin nicht in Form von CFDs sondern kaufen den Basiswert direkt, und das bereits ab 25 Euro je Position.

XTB wurde im CFD Vergleich Testsieger

Reaktionen der CFD Broker

Die Regelungen gelten nur für „Kleinanleger“. Doch CFD Broker haben ja nun nicht nur unerfahrene Kleinanleger als Kunden. Wer möchte kann sich als „professional client“ einstufen lassen (professioneller Kunde). Dann gelten die Hebelbeschränkungen nicht, möglicherweise aber auch das Verbot der Nachschusspflicht nicht. Wie bereits erwähnt, möchte auch die FCA hier nochmal nachverhandeln. Vermutlich möchte sie die Hebelbeschränkungen etwas auflockern. Hinzu kommt, dass ab 2020/2020 Großbritannien ja gar nicht mehr zur EU gehören wird. Dann gelten dort eigene Bestimmungen und Kunden handeln ganz einfach über britische Broker weiter. Bis dahin können Händler auch so einfach Broker aus dem EU-Ausland wählen. Es bleibt abzuwarten.

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Konto beim CFD Testsieger eröffnen

Die vorgestellten Neuregelungen sollten Anleger jedoch nicht davon abhalten, nun gar nicht mehr mit CFDs zu handeln. Die Vorteile dieser Finanzprodukte bleiben weiterhin bestehen. Solche Beschlüsse sollten vielmehr als Anreiz für die Broker gesehen werden, ihr Angebot und ihre Konditionen zu verbessern. Und wie gesagt, möglicherweise gibt es nochmal Nachregelungen. Unser Testsieger im CFD Broker Vergleich XTB überzeugt uns im Vergleich in jeder Hinsicht.

Das hat uns konkret an XTB überzeugt

  • Top Spreads, ab 0,1 Pip im STP Konto
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  • Auch Krypto Handel möglich

Vor Kurzem führte XTB den Handel mit Aktien ein. Damit meinen wir nicht CFDs auf Aktien, sondern der direkte Kauf von Aktien, genau wie in einem klassischen Wertpapierdepot. Auch ETFs können beim polnischen Broker gehandelt werden.

XTB klärt umfassend auf.

Fazit: Abwarten und Tee trinken

Wie sagt das Sprichwort: Es wird längst nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Das wird sich vermutlich hier auch bewahrheiten. Anleger sollten die weitere Entwicklung zunächst abwarten, bevor sie Panik schieben. Vermutlich werden binäre Optionen komplett verboten. Doch die Einschränkungen im CFD Trading sind sicherlich zu hart. Schließlich profitiert davon ja kaum jemand, auch nicht die Verbraucher, denn die müssen nun noch mehr Geld einzahlen. Das kann nicht im Sinne der „Verbraucherschützer“ sein. Wir gehen davon aus, dass es in den nächsten Monaten noch Anpassungen geben wird. Und wenn nicht, die Broker sind kreativ, was Lösungsvorschläge angeht.

Bestes Depot für Kleinanleger: Gute Broker für kleine Konten

Niedrige Kosten für Depotführung, Sparpläne und Orders

Kleinanleger benötigen Depots ohne Fixkosten und mit niedrigen Mindestgebühren für Orders. Der Handel mit Aktien sollte zumindest an deutschen Börsenplätzen sehr kostengünstig sein – und das Angebot an sparplanfähigen Wertpapieren mit niedrigen Gebühren groß.

Bestes Depot für Kleinanleger: Das Wichtigste in Kürze

  • Kleinanleger handeln relativ selten
  • Die Ordergröße übersteigt i.d.R. nicht 10.000 €
  • Gut geeignet sind Depots mit niedrigen Fixkosten
  • Bei den Orderentgelten sind niedrige Mindestgebühren wichtig
  • Günstige Wertpapiersparpläne sind vorteilhaft

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1. Die Definition eines „Kleinanlegers“

Es gibt keine einheitliche Definition dessen, was ein Kleinanleger ist. Wir gehen an dieser Stelle davon aus, dass ein Kleinanleger maximal 50 Transaktionen pro Jahr tätigt und das durchschnittliche Transaktionsvolumen unterhalb von 5000 Euro liegt. Kleinanleger nach dieser Definition benötigen andere Depotkontomodelle als Daytrader, die mehrere tausend Transaktionen pro Jahr durchführen. Die Maßstäbe im Broker Vergleich weichen auch von denen ab, die Anleger mit Transaktionsgrößen im 5-stelligen Bereich ansetzen müssen.

Damit das Angebot eines Brokers als bestes Depot für Kleinanleger qualifiziert werden kann, müssen die Gebühren für Depotführung, Zusatzleistungen und Orders günstig ausfallen. Das ist notwendige, aber nicht hinreichende Bedingung. Kleinanleger müssen keinesfalls auf eine Auswahl an Ordertypen, leistungsfähige Handels- und Analyseplattformen und Prämien für Kontoeröffnung und Depotübertrag verzichten.

Rendite-Killer I: Pauschale Depotkosten

Erwirtschaftet ein Portfolio mit einem Marktwert von 10.000 Euro eine jährliche Nachsteuerrendite in Höhe von 7 Prozent, ist das bereits relativ viel. Die Rendite kann jedoch deutlich geschmälert werden, wenn Broker pauschale Depotführungsentgelte belasten. Die Bandbreite der auf dem deutschen Brokermarkt üblichen jährlichen Kosten reicht von 0 bis 200 Euro pro Jahr.

Die gute Nachricht: Es gibt genügend Broker am unteren Ende der Bandbreite, die ohne Einschränkungen auf eine Depotpauschale verzichten. Die Auswahl vergrößert sich, wenn zusätzlich Broker in den Vergleich mit einbezogen werden, die unter leicht erfüllbaren Bedingungen auf Depotführungsentgelte verzichten. Zu diesen Bedingungen zählen zum Beispiel eine bestimmte Anzahl von Transaktionen pro Quartal und/oder ein festgelegter Vermögensbestand zu einem Stichtag.

Rendite-Killer II: Hohe Ordergebühren für kleine Orders

Die Ordergebühren auf dem deutschen Brokermarkt werden regelmäßig von Fachzeitschriften ausgewertet. Die Auswertungen nutzen jedoch nur Anlegern, deren persönliches Anlageprofil zufällig genau den Auswertungskriterien entspricht. Ein Beispiel: Eine pauschale Ordergebühr in Höhe von 25 Euro mag für durchschnittliche Ordergrößen von 20.000 Euro und höher günstig sein. Für Orders mit 2.000 bis 3.000 Euro Volumen sind die Kosten dagegen viel zu hoch.

Kleinanleger sollten deshalb die Gebührenmodelle verschiedener Anbieter besonders genau vergleichen. Die Gebührenobergrenze ist in der Regel weniger relevant als die Mindestgebühr, die unter Berücksichtigung von Grundgebühr und Mindestprovision bei jeder Order abgerechnet wird. Im Vergleich sollten unbedingt auch Handelsplatzentgelte berechnet werden, die viele Broker gerne von der eigentlichen Ordergebühr trennen und an einer weniger prominenten Stelle im Preisverzeichnis aufführen.

Eröffnungsglocke an der Wall Street

Ein Beispiel: Verlangt ein Broker 5 Euro pro Order plus 0,25 Prozent, mindestens jedoch 10 Euro zzgl. 2,50 Euro Xetra Handelsplatzentgelt, beläuft sich die Gesamtgebühr für eine 2.000 Euro Order bereits auf 12,50 Euro. Viele Broker setzen die Mindestgebühr höher an, wenn Orders telefonisch erteilt werden. Andere Broker verlangen für nicht online erteilte Orders einen pauschalen Zuschlag in Höhe von 5 bis 15 Euro. Auch diese Entgelte müssen gegebenenfalls berücksichtigt werden.

Rendite-Killer III: Versteckte Kosten für Limits, Kursdaten, Dividenden und mehr

Auch Kleinanleger berücksichtigen bei ihren Anlageentscheidungen die aktuellsten Kursentwicklungen und erteilen eine Kauforder zum Beispiel nur, wenn ein charttechnischer Widerstand überwunden oder ein neues Tageshoch erreicht wurde. Dementsprechend spielt auch die Kursdatenversorgung für die Bewertung des Gesamtangebots eines Brokers eine Rolle.

Viele Broker versorgen ihre Handelsplattformen mit um 15 Minuten verzögerten Kursdaten und verlangen für Echtzeitkurse zusätzliche Gebühren, die zumeist im Rahmen monatlicher Abonnements abgerechnet werden. Kleinanleger sollten die Kosten für Echtzeitkurse in ihrer vergleichenden Kalkulation den pauschalen Depotführungsentgelten zuschlagen, sofern Realtimekurse benötigt werden.

Es lohnt sich, beim Vergleich der Angebote auch einen Blick auf die Technik zu werfen. Wünschenswert sind grundsätzlich Realtimekurse im Push-Verfahren: Dabei werden neue Kurswerte automatisch in Kurslisten und Charts eingefügt, ohne dass dazu eine Aktualisierung notwendig ist. Realtimekurse im Pull-Verfahren erfordern dagegen Aktivität des Nutzers.

Für Echtzeitkurse verlangen viele Broker Gebühren

Rendite-Killer IV: Hohe Entgelte für Wertpapiersparpläne

Ein Großteil der Kleinanleger in Deutschland verwaltet nicht nur Wertpapiervermögen, sondern baut zusätzlich solches auf. Dies geschieht in den meisten Fällen über Wertpapiersparpläne in Investmentfonds, ETFs, Zertifikaten und Aktien. Auch hier sollten die Konditionen günstig sein, weil jede Kostenbelastung die Rendite schmälert.

Bei aktiv verwalteten Investmentfonds bestehen die Kosten bei der Anschaffung zumeist im Ausgabeaufschlag. Dieser sollte im Idealfall über das gesamte Sortiment hinweg um mindestens 50 Prozent reduziert sein. Ein Tipp: Wird ausschließlich in Investmentfonds gespart, bieten sich freie Fondsvermittler als Bezugsquelle an. Diese ermöglichen den Kauf häufig ganz ohne Ausgabeaufschläge.

Sparpläne in ETFs, Aktien und Zertifikaten sind regelmäßig mit Gebühren verbunden. Einige Broker verlangen pauschal zum Beispiel 0,90-3,00 Euro, andere setzen die Sparplangebühr aus einem Grundentgelt von zum Beispiel 2,50 Euro und einer Provision von zum Beispiel 1,5 Prozent zusammen.

Vor allem im Hinblick auf ETFs lohnt sich ein Blick auf die Kooperationspartner des Brokers. Viele Anbieter unterhalten Vertriebskooperationen mit ETF Gesellschaften wie zum Beispiel Lyxor, iShares etc. und ermöglichen gebührenfreie Sparpläne und/oder den Kauf zu rabattierten Ordergebühren im außerbörslichen Handel bzw. über alternative Handelsplätze wie Tradegate.

2. Gebührenrabatte erfordern 100 Trades pro Jahr – doch es gibt Ausnahmen

Es ist kein Geheimnis und durch die Kostenstruktur im Wertpapiergeschäft (Aktiendepot Kosten) leicht erklärt, dass Broker Kunden mit besonders vielen Transaktionen häufig Rabatte einräumen. Ab ca. 100 Transaktionen pro Jahr sind Preisnachlässe von 10 Prozent und mehr möglich, bei mehreren tausend Trades räumen einzelne Broker sogar Rabatte von bis zu 80 Prozent ein.

Kleinanleger erreichen diese Handelsaktivität in der Regel nicht. Dennoch lassen sich einzelne Broker finden, bei denen auch mit deutlich geringerer Aktivität Preisvorteile möglich sind. Die OnVista Bank schreibt Inhabern ihres FreeBuy Depots zum Beispiel pro Monat zwei so bezeichnete FreeBuys gut, wenn im Vormonat mindestens 2.000 Euro auf dem Verrechnungskonto verbucht waren.

Die FreeBuys können für Käufe an inländischen Wertpapierbörsen eingesetzt werden und ersetzen die Ordergebühr. Für den Kauf von Wertpapieren über Xetra fällt dann lediglich ein Handelsplatzentgelt in Höhe von 1,50 Euro an.

Gebührenrabatte setzen nicht immer viele Orders voraus

Die OnVista Bank bietet mit dem 5-Euro-Festpreisdepot ein weiteres, für Kleinanleger interessantes Depotmodell an. Orders an inländischen Börsenplätzen werden hier pauschal mit 5 Euro zuzüglich 1,50 Euro Handelsplatzentgelt abgerechnet, egal wie hoch das Transaktionsvolumen ausfällt.

Auch im Handel an ausländischen Börsenplätzen gilt ein Pauschalpreis: 10 Euro zzgl. 2,50 Euro Handelsplatzentgelt in den USA und 25 Euro zzgl. 5 Euro Handelsplatzentgelt an Börsenplätzen im sonstigen Ausland. Die Depotführung ist kostenfrei. Für die meisten gängigen Anlagestrategien dürfte eines der beiden Depotmodelle der OnVista Bank die Kriterien als Bestes Depot für Kleinanleger erfüllen.

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3. Extra-Rendite durch Prämien für Depotübertrag

Was spricht gegen Neukundenangebote mit Prämien für die Kontoeröffnung und/oder den Depotübertrag mit Prämien zu einer anderen Bank? Nichts, solange derlei Offerten nicht den alleinigen Ausschlag für die Vertragsentscheidung geben.

Tatsächlich können Kleinanleger ihre Gesamtrendite durch die regelmäßige Wahrnehmung von Neukundenangeboten erhöhen. Das gilt zum einen im Hinblick auf Gutschriften, wie sie zum Beispiel für Depotüberträge eingeräumt werden. Marktüblich sind 0,5 bis 1,5 Prozent des übertragenen Depotwertes als frei verfügbare Gutschrift auf dem Verrechnungskonto.

Da sehr viele Kleinanleger nicht ihr gesamtes Vermögen in Aktien, sondern einen Teil auch in Tagesgeld anlegen, bieten Neukundenangebote mit quersubventionierten Zinssätzen ebenfalls einen Mehrwert. Verzinst eine Bank 20.000 Euro zum Beispiel ein Jahr lang mit 3 Prozent, erwächst daraus im Vergleich zum regulären Tagesgeldmarkt ein Mehrwert in Höhe von ca. 400 Euro.

4. Geringere Transaktionskosten durch außerbörslichen Handel

Das Angebot im außerbörslichen Handel ist nicht nur im Hinblick auf den vergünstigten Bezug von ETFs einen Blick wert. Viele Broker gestalten die Ordergebühren hier günstiger und verzichten zum Beispiel auf Handelsplatzentgelte.

Auch Sonderpreisaktionen mit Emittenten von derivativen Finanzprodukten und/oder mit Partnern im Aktienhandel wie zum Beispiel Lang & Schwarz können bei der Optimierung der Transaktionskosten helfen. Der außerbörsliche Handel bietet (etwas paradox) die größten Preisvorteile, wenn er parallel zu den Öffnungszeiten der regulären Börsenplätze genutzt wird.

flatex verlangt im OTC-Handel pauschal 5,90 €

5. Handelsplattform und Depotkredit: Kleinanleger müssen auf nichts verzichten

Auch Kleinanleger ohne sechsstelliges Depotvolumen und hunderte Transaktionen pro Jahr können von ihrem Broker eine ausgereifte Handelsplattform mit modernen Ordertypen wie Stop Buy, Stop Buy Limit, Trailing Stop usw. erwarten. Auch im Hinblick auf Charttools dürfen die Ansprüche etwas höher sein: Das abspeichern von Charts, der Einsatz von Zeichenwerkzeugen, Indikatoren und weitere Analysemöglichkeiten müssen angesichts der Preisentwicklung in diesem Softwaresegment längst nicht mehr Großanlegern vorbehalten sein.

Kleinanleger, die regelmäßig den Dispositionskredit ihrer Hausbank in Anspruch nehmen und/oder hin und wieder einen kleineren Kredit benötigen, können im Vergleich auch Wertpapierkredite berücksichtigen. Broker räumen ihren Kunden Kreditrahmen von 50 bis 80 Prozent des Beleihungswertes des Depots ein. Bei den meisten Brokern können die Kreditlinien nicht nur zum Kauf von Wertpapieren, sondern auch zu beliebigen anderen Zwecken verwendet werden. Die Effektivzinssätze liegen häufig unterhalb von 4 bis 5 Prozent und sind damit günstiger als Dispositions- und viele Ratenkredite.

6. Bestes Depot für Kleinanleger: ETF-Handel zum Nulltarif bei DEGIRO

DEGIRO ist aus verschiedenen Gründen für Kleinanleger ein lohnenswerter Depotanbieter. Das Depot kennt keine Depotgebühren, die Orderentgelte sind günstig und der ETF-Handel ist zum Nulltarif möglich. Eine Prämie oder einen Bonus erwartet Neukunden zwar nicht, doch bei den deutlich geringeren Gebühren als bei der Konkurrenz darf man von attraktiven Extras ausgehen.

Der Broker hat seinen Sitz in den Niederlanden und steht unter der Aufsicht der nationalen Finanzbehörde AFM. Einlagen der Kunden beim Broker sind bis 20.000 Euro abgesichert. Durch die Verwahrung von Kundeneinlagen im Cashfund bleibt der Kunde selbst im Insolvenzfall zu 100 Prozent Eigentümer seiner Geldanlage. Kleinanleger, die ihr Depot bei DEGIRO eröffnen, können beim günstigsten Online-Broker Deutschlands handeln. In mehr als 400 ETFs können sie zum Nulltarif investieren. Kostenfrei ist der Kauf/Verkauf mindestens eines ETFs pro Monat.

DEGIRO Vorteile für Kleinanleger:

  • Großes Handelsangebot an gängigen Wertpapieren von Aktien über Optionen bis ETFs
  • Günstige Ordergebühren beim XETRA-Handel und an US-Börsen
  • Aktien (XETRA) ab 2 Euro plus 0,018 Prozent (maximal 30,00 Euro)
  • Aktien (US-Börsen) ab 0,54 Euro
  • Depot kostenlos – online in 10 Minuten eröffnet
  • Schnelle und sichere Zahlungen per Sofort-Überweisung und Banküberweisung
  • In mehr als 400 ETFs kostenfrei investieren

Das DEGIRO Ordergebührenmodell kennzeichnet ein fester Preis plus ein volumenabhängiges Entgelt. Bei Futures und Optionen und Futures wird die Order je Kontrakt mit ab 0,75 Euro abgerechnet. Für den Handel an Börsen außerhalb Deutschlands in Europa, Nordamerika und Asien berechnet DEGIRO eine extra Handelsplatzgebühr. Mit maximal 2,50 Euro pro Jahr und Börse fällt sie durchaus niedrig aus.

7. Fazit

Das optimale Depot für Kleinanleger ist bei Depotgebühren, Orderentgelten und Zusatzleistungen kostengünstig und stellt dennoch alle notwendigen Leistungen für den Handel und die Analyse der Märkte bereit. Wer sich für die richtigen Depotkontomodelle entscheidet und deren Möglichkeiten voll ausnutzt, kann 50 Trades pro Jahr im allergünstigsten Szenario für unter 100 Euro Gesamtkosten platzieren.

iq option Test | Broker Erfahrungen 2020

Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Broker und Regulierung

Nicht nur neue Nutzer bestehen umgehend darauf, auf umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen vertrauen zu können. Das Traden funktioniert nicht ohne Seriosität – Grund genug, das Kleingedruckte zu lesen und einen Einblick in die Lizenzen und Regulierungen zu gewinnen. In unseren IQ Option Erfahrungen sind keine negativen Faktoren aufgefallen. Der Anbieter ist im Besitz einer offiziellen Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC.

Keine Frage: Die Kooperation mit einem als Steueroase geltenden Inselstaat mag zunächst nach einem eher schwachen Kompromiss klingen. Doch um eben diesem Vorurteil zu entgehen, entschied sich die Behörde dafür, besonders strenge Regelungen und Verpflichtungen aufzustellen. So müssen die Betreiber etwa Firmen- und Kundengelder getrennt voneinander verwahren. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Probleme mit der Liquidität entstehen, können sich Trader darauf verlassen, ihre eingezahlten Gelder zu erhalten .

Konditionen

Der Broker zeigt sich seit seiner Gründung bemüht, jedem Wunsch zu entsprechen. Bei IQ Options entscheiden sich Anleger für die üblichen Call- und Put-Optionen sowie klassische Optionen – abhängig davon, ob sie auf einen steigenden oder fallenden Wert spekulieren. Die Laufzeiten können individuell bestimmt werden und reichen von 30 Sekunden bis zu mehreren Wochen . Während viele Anbieter den Handel am Wochenende ausschließen, können Nutzer rund um die Uhr Marktanalysen vornehmen und Trades abschließen. Besondere Vorteile genießen Neulinge und interessierte Anleger : Die Kontoeröffnung funktioniert bereits ab einem Wert von 10,00 Euro.

Handelsangebot

Die Angebotsvielfalt des Brokers fällt äußerst solide aus. Anleger wählen aus über 500 Assets und zahlreichen Währungskombinationen. Selbst an exotische Zahlungsmittel wie Bitcoin ist gedacht! Einige Konkurrenzportale bieten eine breitere Angebotspalette an, doch in unseren IQ Option Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die grundlegenden Optionen problemlos hohe Renditen abwerfen können – und trotz der etwas kleineren Auswahl jedem Geschmack entsprochen wird. Dass zudem der Aktienhandel zur Verfügung steht, untermauert den Anspruch, die Wünsche der Anleger im Blick zu haben. Kommen langjährige und erfahrene Trader vielleicht nicht komplett auf ihre Kosten, haben gerade Neukunden keine Nachteile zu befürchten.

Demokonto

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, auf ein Demokonto verzichten zu müssen. Doch noch vor wenigen Jahren hatten es interessierte Anleger wesentlich schwerer r, einen unkomplizierten Einstieg in diese neue Analgeform zu finden. IQ Option zählte schlussendlich sogar zu den ersten Brokern, die einen kostenlosen Modus integrierten – und sich unter anderem deshalb schnell von der Konkurrenz absetzen konnten. Auch heute steht es Neukunden frei, zunächst auf das Demokonto zurückzugreifen, um eine Strategie zu erlernen oder schlichtweg zu erfahren, wie ein Trade abläuft und mit welchen finanziellen Risiken er einhergeht. Bestandskunden können außerdem an ihren Fertigkeiten feilen oder gar ihre Herangehensweise überdenken.

Das Demokonto kann unbegrenzt und frei von jeden Kosten genutzt werden. Als kleiner Makel erweist sich die nicht gerade hohe Summe Spielgeld. Mit nur 10.000,00 Euro können zwar problemlos die ersten Analysen abgegeben werden, aber es wäre schön, mit größeren Summen pokern zu können . Leider sind auch die Handelsmöglichkeiten des Demokontos begrenzt. So können längst nicht alle Assets aufgerufen werden. Sonderlich schwer wiegen die kleinen Nachteile letztendlich nicht, ist das Demokonto doch in erster Linie vorhanden, um die Grundlagen des Handels mit Binären Optionen kennenzulernen. Und auf eben diesen Lerneffekt können sich Anleger unabhängig ihrer Erfahrung verlassen!

Depoteröffnung

Die Registrierung beim Broker erfolgt in wenigen Schritten und eröffnet den Zugriff auf sämtliche Handelsoptionen. Um den Vorgang abzuschließen, werden nicht nur E-Mail und Passwort, sondern auch diverse personenbezogene Daten abgefragt. Der Broker ist dazu verpflichtet, den geltenden Jugendschutzgesetzen nachzukommen und darf ausschließlich volljährigen Anlegern die Teilnahme am Handel gestatten. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro ist ein überdurchschnittlich guter Wert und gewährt sogar Nutzern den Handel, die mit eher kleinen Summen spekulieren möchten. Sobald die wenigen Schritte erfüllt worden sind, können die ersten Trades auch schon starten.

Details über den Broker

Features und Details
Max. Rendite 92% (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
Konto ab 10 Euro
Min. Handelssumme 1 Euro
Assets Aktien, Währungspaare, Indizes
Reguliert von CySEC
Plattform eigene Plattform
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, uvm.
Support 24/7 Kundendienst via E-Mail

Vorteile

  • offizielle Regulierung und Lizenzierung durch CySEC
  • übersichtlich gestaltete Handelsplattform
  • hohe Renditen von bis zu 92 Prozent (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
  • kostenloses Demokonto
  • deutschsprachige FAQ
  • mobile App für iOS-, Android- und Windows-Endgeräte
  • Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro
  • viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Fazit

Laut unseren IQ Option Erfahrungen zählt der Binäre-Optionen-Broker zurecht zu den populärsten Plattformen der Branche. Auch wenn solide Kenntnisse über die englische Sprache von Vorteil sind, um sämtliche Kniffe und Facetten zu verinnerlichen, kommen auch weniger sprachbegabte Nutzer schnell auf ihre Kosten . Mit dem Fokus auf interessierte und unerfahrene Anleger ist die Handelsplattform bewusst übersichtlich gestaltet, damit weder Fragen noch Wünsche offen bleiben. Dass allerdings der Support hingegen nicht durchweg zu erreichen ist, sollte schnellstmöglich behoben werden. Die OptionWeb Erfahrungen sowie die 24option Erfahrungen haben uns etwas weniger überzeugt weshalb diese Broker hinter IQ Option gelandet sind.

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