für Handel nutzen – Binäre Optionen 2020

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Contents

Einführung in den Handel 2020 – Binäre Optionen Handel in 5 Schritten lernen

Binäre Optionen erfreuen sich als Trading-Instrumente einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere unter Einsteigern. Ein Grund dafür ist sicherlich die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Diese können im Unterschied zu klassischen Optionen schon mit geringem finanziellen Einsatz gehandelt werden. Daher wird im Folgenden eine kurze Einführung in den Handel mit binären Optionen präsentiert, um Tradern den Einstieg in das Thema zu erleichtern.

Die Vorteile von binären Optionen auf einen Blick

  • Einfach zu verstehen
  • Gewinn und Risiko stehen von Beginn an fest
  • Profit sowohl bei sinkenden als auch bei steigenden Kursen möglich
  • Sogar Seitwärtsbewegungen durch Range-Optionen profitabel
  • Mit vergleichsweise geringem Kapital handelbar
  • Trading mit vielen verschiedenen Basiswerten
  • Extrem kurzfristige Laufzeiten möglich
  • Hohe Renditechance
  • Laufzeit ist relativ frei wählbar
  • Keine Nachschusspflicht

Themenübersicht:

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Der klassische Handel mit binären Optionen

Im klassischen Handel trifft der Trader eine Richtungsentscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets bzw. Wirtschaftsgutes, das als sogenannter Basiswert für die binäre Option dient. Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so kauft er eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Der klassische Handel wird bei vielen Brokern deshalb auch als Call-/Put- oder Up-/Down-Handel bezeichnet. Somit können beide Marktrichtungen gehandelt werden, was etwa im konventionellen Aktienhandel nicht selbstverständlich ist und häufig spezielle Handelskonten mit entsprechend hohem Kapitaleinsatz erfordert. Der Handel mit binären Optionen ist bei vielen Anbietern schon mit einem geringen Einsatz pro Trade möglich, sodass Einsteiger sich langsam an die Materie herantasten können. Eine detaillierte Übersicht über die Mindesthandelssummen findet sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Erst am Ende der Laufzeit wird abgerechnet

Broker bieten binäre Optionen auf unterschiedlichste Basiswerte an. Darunter finden sich prominente Währungspaare, führende Indizes, internationale Aktien und die wichtigsten Rohstoffe. Beispielsweise können Trader bei nahezu allen Anbietern unter anderem Optionen auf die Entwicklung des Euro, des DAX oder des Goldpreises handeln. Zudem stehen Optionen mit unterschiedlichen Laufzeiten zur Verfügung, die meist von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Monaten reichen, sodass sowohl sehr kurzfristige Spekulationen als auch mittelfristige Positionen möglich sind.

Wer bester Broker sein will, muss wie IQ Option ein Demokonto zur Verfügung stellen.

Der Kurs zum Ende der Laufzeit einer binären Option ist entscheidend dafür, ob der Trader am Ende Geld verdient. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so befindet sich die Option am Ende der Laufzeit “im Geld” und der Broker zahlt eine vorab definierte Rendite aus. Diese liegt im klassischen Handel je nach Anbieter bei 65 und 85 Prozent des Einsatzes. Für den positiven Abschluss eines Trades muss der Kurs am Ende der Laufzeit höher (Call-Option) bzw. tiefer (Put-Option) notieren als zum Einstiegszeitpunkt.

Begrenztes Risiko

Bei einer Einführung in den Handel mit binären Optionen muss natürlich auch das Risiko zur Sprache kommen. Dieses ist bei dem vergleichsweise jungen Handelsinstrument immer nur auf den jeweiligen Einsatz beschränkt – und diesen kann der Trader selbst wählen, wobei Broker in der Regel natürlich eine Mindesthandelssumme (zwischen 1-25 Euro) festlegen. Nach oben hin gibt es nur selten Grenzen. Zudem ist es unerheblich, wie sich der Kurs des gehandelten Assets während der Laufzeit verhält. Es zählt nur der aktuelle Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option. Vom vorzeitigen Ausstoppen aus dem Trade bei extremen Kursausschlägen wie im Aktien- oder Forex-Handel bleiben Trader binärer Optionen verschont. Viele Broker gewähren im Verlustfall eine Rückzahlung von bis zu 15 Prozent des Einsatzes als Kompensation. Rückzahlungsquoten finden Trader ebenfalls in unserer Vergleichstabelle.

Weitere Handelsarten und Zusatzfunktionen

Neben dem klassischen Handel finden sich bei vielen Brokern zusätzlich spezielle Handelsarten, die teilweise sehr hohe Renditen von mehreren 100 Prozent ermöglichen, wobei diese natürlich auch mit einem entsprechend hohen Risiko einhergehen. Hinzu kommen je nach Handelsplattform noch Zusatzfunktionen zur Unterstützung des Risikomanagements. Die verschiedenen Handelsarten und Zusatzfunktionen behandeln wir detailliert in einem eigenen Beitrag.

Binäre Optionen – attraktive Renditechancen bei kalkulierbarem Risiko

Der Handel mit binären Optionen erfordert einen vergleichsweise geringen Einarbeitungsaufwand und bietet attraktive Renditechancen für ambitionierte Trader, die das Risiko zwar nicht scheuen, aber gerne kalkulierbar halten. Interessierte Trader sind herzlich eingeladen, die Trading-Ressourcen auf binaereoptionen.com für eine Einführung in den Handel zu nutzen und sich einen Überblick über die spannende Welt der binären Optionen zu verschaffen.

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Haben binäre Optionen Nachteile?

Darüber hinaus haben binäre Optionen natürlich auch einige Nachteile. So wissen Anfänger häufig nicht, dass es sich um ein hochspekulatives Finanzprodukt handelt. Das bedeutet, dass der Handel mit einem sehr hohen Risiko verbunden ist und der Trader sein gesamtes Kapital verlieren kann, also gegebenenfalls einen Totalverlust verkraften muss. Zudem ist auch der Gewinn in seiner Höhe begrenzt.

Während es bei anderen Finanzprodukten möglich ist, den Gewinn durch das Schließen der Position mitzubestimmen, ist dieser bei binären Optionen immer schon von Beginn an festgelegt. Hinsichtlich der Rendite macht es also keinen Unterschied, ob sich ein Kurs während der Laufzeit verdoppelt oder nur um einen Pip über dem Einstiegskurs liegt. Allerdings ist die Rendite großzügig kalkuliert.

Den binäre Optionen Handel durch Trading Turniere abwechslungsreich gestalten.

Ein weiterer Nachteil kann zudem die Tatsache sein, dass es sich bei binäre Optionen Brokern immer nur um einen Market Maker handeln kann. Das bedeutet, dass der Broker sich eigentlich gegen die Trades des Kunden absichern müsste, wodurch sich wiederum ein Interessenskonflikt ergibt.

Einführung in den Handel: Sind binäre Optionen Glücksspiel?

Den Vorwurf, dass binäre Optionen mit Glücksspiel zu vergleichen seien, muss sich dieses Finanzprodukt häufig gefallen lassen. Tatsächlich gilt der Grundsatz, dass der Zufall eine wesentlich größere Rolle spielt, je kurzfristiger die Laufzeiten sind. Eine Prognose, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten 15 Sekunden entwickeln wird, kann kaum zuverlässig gestellt werden. Es gibt jedoch durchaus einige Situationen und Laufzeiten, in denen die Entwicklungen mit einer größeren Treffsicherheit vorausgesehen werden kann. Binäre Optionen sind also zumindest grundsätzlich nicht mit Glücksspiel zu vergleichen.

Allerdings sollten sich gerade Trader von Turbo-Optionen darüber im Klaren sein, dass der Handel aufgrund der schnellen Abfolge und der ausgeschütteten Glückshormone im Erfolgsfall ein hohes Suchtpotenzial aufweisen kann. Doch auch im Verlustfall ist Vorsicht geboten, da ein zunehmender Ehrgeiz mitunter ähnliche Auswirkungen hat.

Wie viel Geld kann man mit binären Optionen verdienen?

Prinzipiell ist die Höhe des Gewinns, der sich mit binären Optionen erzielen lässt, nicht beschränkt. Einsteiger sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es nicht ganz so leicht ist, mit binären Optionen viel Geld zu verdienen, wie es von manchen Brokern beworben wird. Die Funktionsweise von binären Optionen ist leicht zu verstehen. Dennoch ist es auch nach einer sehr guten Einführung in den Handel mit binären Optionen fast genauso schwierig wie bei anderen Finanzprodukten, langfristig erfolgreich zu sein.

Handel mit binären Optionen: Ist eine Strategie notwendig?

Eine Binäre Optionen Strategie ist unbedingt empfehlenswert. Wenn es sich um eine gute und ausreichend ausformulierte Strategie handelt, hat sie folgende Vorteile:

  • Sie verhindert, dass Emotionen das Trading beeinflussen.
  • Sie begrenzt Verluste.
  • Sie erhöht Gewinne.
  • Sie verringert das Gesamtrisiko.
  • Sie ermöglicht es dem Trader, schnelle Entscheidungen zu treffen.
  • Sie kann evaluiert und verbessert werden.

Auch wenn Anfänger die Bedeutung einer guten Strategie noch nicht abschätzen können, sollte es einer der ersten Schritte beim Handel mit binären Optionen sein, sich genauer mit den verschiedenen Strategien auseinanderzusetzen.

Was wird für den Handel benötigt?

Die technischen Anforderungen an den Handel mit binären Optionen sind sehr gering. Es wird lediglich ein internetfähiger PC oder ein mobiles Endgerät benötigt. Außerdem sollte dieses wiederum auch über einen aktuellen Browser verfügen und je nach Handelsplattform auch Flash und Javascript in einer aktuellen Version nutzen können.

Wie viel Kapital für den Handel mit binären Optionen notwendig ist, ist unterschiedlich und hängt auch von den Konditionen des jeweiligen Brokers ab. Bei manchen ist eine Mindesthandelssumme von einem Euro möglich, bei anderen Anbietern wiederum sind über 20 Euro erforderlich. Einsteiger tendieren in der Regel dazu, unterkapitalisiert zu sein, also zu wenig Kapital zur Verfügung zu haben. Wer das Trading nach einer Einführung in den Handel mit binären Optionen beginnt, sollte daher nicht vergessen, dass er den Verlust des gesamten Kapitals riskiert. Entsprechend sollte ein Trader niemals Geld einsetzen, das er benötigt.

Zudem gibt es einige andere Finanzprodukte, die sich besser als Geldanlage eignen; binäre Optionen sollten aufgrund ihres hochspekulativen Charakters immer nur einen geringen Teil der gesamten Geldanlage ausmachen. Als Mindestkapital sollte jedoch zumindest die 100-fache Summe des Mindesteinsatzes zur Verfügung stehen. Nur so lässt sich ein annähernd sinnvolles Moneymanagement betreiben. Ein höheres Kapital wäre natürlich noch empfehlenswerter, um noch mehr Spielraum zu haben und mehrere Fehltrades leichter kompensieren zu können.

Im Lernbereich Wissen aneignen.

Natürlich sollten sich Trader auch entsprechendes Fachwissen aneignen. Empfehlenswert sind Kenntnisse in den folgenden Bereichen:

  • Technische Analyse
  • Newstrading
  • Moneymanagement
  • Risikomanagement
  • Psychologie und Emotionen des Tradings

Zudem ist es empfehlenswert – aber nicht immer notwendig –, möglichst viel über die Basiswerte zu wissen, die am häufigsten getradet werden. Wer weiß, wie die Kurse beeinflusst werden und welche Entwicklungen unter bestimmten Bedingungen typisch sind, erhöht seine Chancen auf langfristigen Erfolg. Da viele binäre Optionen Broker weder umfangreiche Analysetools noch genügend alternative Charts anbieten, ist es zudem sinnvoll, auf ein zusätzliches Tool zurückzugreifen. Als Branchenführer gilt derzeit der MetaTrader.

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Welche Handelsarten gibt es bei binären Optionen?

Obwohl binäre Optionen noch vergleichsweise jung sind, gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten, die das Trading noch abwechslungsreicher und vielseitiger gestalten:

1. Klassische Call-/Put-Optionen

Bei den bekanntesten Call- oder Put-Optionen setzt der Trader entweder darauf, dass der Kurs zum Laufzeitende im Vergleich zum Einstiegskurs steigt oder fällt. Diese Handelsart ist die bekannteste Art, binäre Optionen zu handeln, und leitet sich am eindeutigsten von den klassischen binären Optionen ab.

2. Range-Optionen

Bei Range-Optionen muss der Trader entscheiden, ob sich ein Kurs zum Laufzeitende innerhalb eines bestimmten Kursbereiches befindet oder ob dieser außerhalb ist. Dementsprechend unterscheiden die meisten Broker auch zwischen In- und Out-Optionen. Bei Ersterem muss der Kurs in der Range schließen, bei Letzterem außerhalb. Allerdings gibt es auch binäre Optionen Broker, die für die Range-Option fordern, dass der Kurs den vorgegebenen Bereich zu keinem Zeitpunkt der Laufzeit verlässt. Hier müssen Trader also im Vorfeld die Konditionen prüfen.

3. Touch-Optionen

Touch-Optionen gehören zu den wenigen Handelsarten, bei denen die Laufzeit nicht voll ausgenutzt wird, sondern deren Ende auch vom Kursverlauf abhängt. Hier muss der Kurs eine bestimmte Grenze nur berühren. Wie er sich danach entwickelt, ist nicht mehr relevant. Der Trader hat allerdings verloren, wenn die Preisgrenze nicht erreicht wird – auch wenn er die grundsätzliche Richtung korrekt angegeben hat.

4. Paar-Optionen

Bei Paar-Optionen setzen Trader auf den Kursverlauf von zwei Basiswerten zueinander. Die zusammenhängenden Basiswerte werden vom Broker vorgegeben und verfügen häufig über einen hohen Korrelationseffizienten. Wertpapiere aus einer Branche oder die Rohstoffe Silber und Gold wären hier typische Beispiele. Ziel ist es, im Vorfeld den Basiswert zu identifizieren, der besser abschneidet als der andere.

5. Turbo-Optionen

Turbo-Optionen werden ebenfalls von den meisten Brokern angeboten. Es handelt sich hier gewöhnlich um Call-/Put-Optionen mit extrem kurzen Laufzeiten, die sich in der Regel auf 15, 30 oder 60 Sekunden sowie auf zwei und fünf Minuten belaufen.

6. High-Yield-Optionen

Auch bei High-Yield-Optionen handelt es sich häufig um Call/-Put-Optionen, vereinzelt werden jedoch auch Range-Optionen angeboten. Sie gehen aus verschiedenen Gründen – etwa aufgrund der Laufzeit über Nacht oder wegen enger Grenzen – mit einem besonders hohen Risiko einher. Trader werden im Gewinnfall jedoch auch mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite belohnt, die mehrere Hundert Prozent betragen kann.

Woher weiß ein Trader, wie sich der Kurs entwickelt?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie ein Trader einschätzen kann, wie sich der Kurs innerhalb der Laufzeit entwickeln wird. Die beliebteste Möglichkeit beim Handel mit binären Optionen und im kurz- bis mittelfristigen Bereich ist die technische Analyse des Kursverlaufes. Sie basiert auf der Annahme, dass sich bestimmte Kursbewegungen wiederholen und dass es möglich ist, aus spezifischen Mustern abzuleiten, wie sich der Kurs entwickeln wird. Grundsätzlich können hier zwei weitere verschiedene Ansätze unterschieden werden: Chartmuster und technische Indikatoren.

Die Kursprognose im Rahmen der Chartmuster ist hauptsächlich visuell. Je nach Art des Charts sind hier unterschiedliche Muster bekannt, die entweder eine Trendumkehr oder dessen Fortsetzung ankündigen können. So sind beispielsweise Muster wie Schulter-Kopf-Schulter oder ein Doppelhoch eine Ankündigung dafür, dass der Trend bald bricht, während Dreiecke und Rechtecke eine Fortsetzung des Trends signalisieren. Welche Muster genutzt werden, hängt auch von der jeweiligen Darstellungsform ab. So werden im Rahmen von Candlestick-Charts viele eigene Muster dargestellt, während einfache Liniencharts eher die gerade genannten Muster abbilden können.

Neben der klassischen Handelsplattform gibt es auch die IQ Option App.

Eine weitere Möglichkeit, den Kursverlauf besser einschätzen zu können, sind technische Indikatoren. Sie stellen den Kursverlauf alternativ dar und ermöglichen es, den Kurs auf bestimmte Informationen zu reduzieren. In der Regel wird hier noch einmal zwischen trendfolgenden Indikatoren und Oszillatoren unterschieden. Erstere zeigen an, ob sich ein Kurs gerade in einem Auf- oder Abwärtstrend befindet, Oszillatoren hingegen sollen Wendepunkte finden. Beide Arten von technischen Indikatoren werden in der Regel zusammen genutzt, um Trends eindeutiger zu bestätigen.

Jetzt das Wissen bei IQ Option umsetzen!

Nachdem wir einen Blick auf die Einführung in den Handel mit Binären Optionen geworfen haben, gilt es, einen passenden Anbieter zu finden. IQ Option ist dabei unser Testsieger im Bereich Binäre Optionen und zeichnet sich im Hinblick auf die Konditionen nicht nur durch Trades ab 1,00 Euro (alternativ USD/GBP) aus, sondern auch dadurch, dass eine Kontoeröffnung bereits ab 10 EUR/USD/GBP möglich ist. Reguliert ist der EU-Broker durch die zypriotische CySEC. Besonders sticht der Broker IQ Option jedoch durch sein gebührenfreies Demokonto hervor, dass Trader ohne vorherige Einzahlung zeitlich unbegrenzt nutzen können.

Hier die wichtigsten Infos zu IQ Option im Überblick:

  • Regulierter EU-Broker (CySEC)
  • Call/Put, Turbooptionen (30- Sekunden-Handel)
  • Hohe Renditen (*Betrag, den der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) im Angebot
  • Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 10 Euro (USD/GBP)
  • Mobiles Trading ist möglich
  • gebührenfreies Demokonto

Somit können Trader den Handel mit binären Optionen bei IQ Option bereits mit wenig Geld ausprobieren und müssen hierbei nicht gleich hohe Summen investieren.

Das hier erlernte Wissen sollte nun also beim Binäre Optionen Testsieger angewandt werden. Einfach ein gebührenfreies Konto eröffnen und direkt mit den eigenen Strategien starten.

Fazit: Das Trading mit einem soliden Basiswissen starten

Eine Einführung in den Handel mit binären Optionen ist nicht zu unterschätzen, schließlich handelt es sich bei den Finanzinstrumenten um hochspekulative Produkte, die stets mit einem hohen Risiko einhergehen. Durch entsprechendes Fachwissen und geeignete binäre Optionen Strategien können sich Trader allerdings zumindest ein Stück weit vor erheblichen Verlusten absichern. Natürlich empfiehlt es sich gerade für Anfänger, zunächst keine hohen Summen einzusetzen.

Binäre Optionen traden in nur 5 Schritten

Mit diesem Artikel haben Tradinganfänger bereits einige hilfreiche Informationen zur Hand, um in den Handel zu starten. Worauf Händler beim Trading von binären Optionen grundsätzlich achten sollten und wie sie in nur wenigen Schritten zum ersten Trade gelangen, haben wir noch einmal in der folgenden Slideshow anschaulich zusammengefasst.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist jedoch auch die Wahl eines geeigneten Brokers. Als bester binäre Optionen Broker gilt derzeit IQ Option. Der EU-regulierte Anbieter ermöglicht den Handel binärer Optionen. IQ Option bietet ein gebührenfreies Demokonto, mit dem Trader den Handel testen können, Trades sind hier bereits ab 1 Euro (USD/GBP) möglich, sodass Trader nicht sofort große Verluste riskieren müssen.

Binäre Optionen oder CFD 2020: Welche Anlageform ist für Einsteiger besser geeignet?

CFDs und binäre Optionen bieten hohe Gewinnchancen und sind bereits mit verhältnismäßig kleinen Einsätzen handelbar. Immer mehr private Anleger möchten daher die Chance nutzen, sich mit diesen sehr spekulativen Anlagevarianten ein zusätzliches Einkommen zu verdienen. Die Auswahl an Online-Brokern ist in den letzten Jahren weiter gewachsen, so dass es für Neulinge schwer ist, einen Überblick zu bekommen. Auch die Wahl des Handelsprodukts ist schwierig, denn sowohl mit CFDs, wie auch mit den binären Optionen lassen sich schnell hohe Gewinne erwirtschaften, es sind aber bei beiden Produkten auch hohe Verluste möglich, die bis zum Verlust der kompletten Einlage und teilweise sogar darüber hinaus gehen können.

Um potentiellen Neueinsteigern eine Überblick über die Möglichkeiten, aber auch über die Gefahren der verschiedenen Handelsmöglichkeiten zu geben, werden wir uns in diesem Artikel ausführlich mit dem Einstieg in den Handel mit CFDs und binären Optionen beschäftigen und die Vor- und Nachteile jedes Produkts kritisch und objektiv herausarbeiten.

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Binäre Optionen vs. CFD – Die Qual der Wahl

Wer sich entschieden hat, einen kleinen Teil seines Kapitals in hochspekulative Finanzinstrumente zu investieren und so in den Online-Handel einzusteigen, steht vor der Frage, mit welchem Finanzprodukt er nun handeln soll. Da binäre Optionen und CFD in der Regel bei unterschiedlichen Brokern angeboten werden, muss diese Entscheidung vor der Suche nach einem passenden Anbieter für den geplanten Handel getroffen werden. Es ist aber möglich, den Handel mit beiden Produkten kostenlos mit einem Demokonto auszuprobieren und so einen ersten Eindruck zu bekommen, wie sich die beiden Finanzinstrumente unterscheiden und auf was beim Handel geachtet werden muss.

Um ein Demokonto zu eröffnen, ist in der Regel keine vollständige Registrierung nötig. Auch eine Verifizierung, wie sie bei einem echten Handelskonto vom Gesetzgeber gefordert wird, muss für ein kostenloses Demokonto nicht durchgeführt werden. Die Nutzer können daher direkt nach der Anmeldung, die meistens nicht mal eine Minute dauert, mit dem Handel mit Spielgeld beginnen. Durch das Demokonto entstehen keine Verpflichtungen, der Kunde ist also nicht an einen bestimmten Broker gebunden, wenn er sich entscheidet, mit dem entsprechenden Finanzinstrument auch in den Handel mit echtem Geld einzusteigen. Ist die Entscheidung für binäre Optionen oder CFD gefallen, sollte vor der Kontoeröffnung noch ein gründlicher Broker-Vergleich durchgeführt werden, damit der Anbieter mit den besten Konditionen ermittelt werden kann und so die Gewinnchancen und der Profit maximiert werden.

Binäre Optionen vorher über das Demokonto testen.

Darum bevorzugen professionelle Trader CFDs

Die meisten professionellen Händler würden sich bei der Wahl zwischen binären Optionen und CFD für den Handel mit den Differenzkontrakten entscheiden. Das liegt daran, dass die CFDs mehr Möglichkeiten zur aktiven Einflussnahme bieten. Während bei binären Optionen die Zeitpunkte für Start und Ende des Trades festgelegt sind, können die Trader bei CFDs aktiv auf den Markt reagieren und so einen höheren Einfluss auf ihre Gewinnchancen nehmen. Bei CFD entscheiden die Trader selbst, wann sie aus dem Handel wieder aussteigen. Der Profit beziehungsweise der Verlust berechnet sich dann anhand des Kurses zu diesem Zeitpunkt.

Dass die CFDs von den meisten Profis bevorzugt werden bedeutet jedoch nicht, dass sie generell die bessere Wahl sind. Zwar stimmt es, dass es bei den CFDs deutlich mehr Möglichkeiten gibt, die Gewinnchancen und die Höhe des Profits durch gute Entscheidungen zu verbessern, es bedeutet aber eben auch, dass diese Entscheidungen mit der entsprechenden Sicherheit getroffen werden müssen. Eine schlechte Entscheidung würde dementsprechend zu einem Absinken der Gewinnerwartung führen, so dass grade Anfänger hier auch mehr Fehler machen können.

Es ist nicht nötig, lebenslang bei einer Handelsvariante zu bleiben

Zwar raten wir dazu, binäre Optionen und CFD nicht dauerhaft parallel zu handeln, sondern sich auf eine der beiden Handelsvarianten festzulegen, um sich voll und ganz darauf zu konzentrieren und den Profit zu maximieren, das bedeutet jedoch nicht, dass sich die Trader für eine lange Zeit an dieses Finanzinstrument binden müssen und eine einmalige Entscheidung für binäre Optionen oder CFD die Weichen für das Trading ein für alle Male stellt.

Trading mit Finanzprodukten ist ein schnelllebiges Geschäft und sowohl der Markt, wie auch die persönlichen Voraussetzungen des Traders können sich verändern, was dann unter Umständen den Umstieg auf ein anderes Finanzprodukt sinnvoll macht. Auch viele professionelle Trader haben bereits einen Weg über mehrere Finanzinstrumente hinter sich, bevor sie bei ihrer jetzigen Handelsvariante angekommen sind.

Weiterbildung ist für Trader unerlässlich.

Die binären Optionen stellen einen typischen Einstieg für Anfänger dar, denn sie sind das am leichtesten zu bedienende Finanzinstrument und können bereits mit einem kleinen Guthaben gehandelt werden. Da sie ohne Hebel auskommen, besteht auch keine Nachschusspflicht, was den Anfängern zusätzliche Sicherheit bietet, da sich Fehler hier nur auf das Guthaben auf dem Handelskonto, nicht aber auf die gesamte Existenz auswirken können. Auch viele professionelle Trader sind über die binären Optionen zum Trading gekommen. Die meisten wechseln mit zunehmendem Wissen und Erfolg dann auf komplexere Finanzinstrumente wie beispielsweise CFDs. Hier können sie mehr Einfluss auf die Gewinnwahrscheinlichkeit nehmen und somit ihr umfangreiches Fachwissen besser nutzen. Aber auch bei den CFDs müssen die Trader nicht lebenslang verweilen. Ein typischer weiterer Weg für eine professionelle Handelskarriere ist zum Beispiel der Umstieg auf Futures, wobei hier bereits ein deutlich höheres Kapital vorhanden sein muss, was sich viele Profis zuvor auf ihrem Weg über binäre Optionen und CFD erwirtschaftet haben.

Der gezeigte Weg ist nur ein Beispiel für viele unterschiedliche Möglichkeiten. Wenn die Bedingungen für Sie persönlich bei einem anderen Finanzinstrument besser sind, sollten Sie einen Wechsel nicht scheuen. Zwar hat jede Handelsvariante ihre ganz eigenen Besonderheiten, mit denen Sie sich auch ausgiebig auseinandersetzen sollten, bevor Sie Geld in eine neue Trading-Variante investieren. Umsteiger müssen den Handel aber glücklicherweise nicht von Grund auf neu erlernen, denn die einzelnen Finanzinstrumente haben auch viele Gemeinsamkeiten und wer den Markt versteht und stets interessiert an neuen Informationen ist, dem gelingt in der Regel auch der Umstieg in eine aktuell für ihn besser geeignete Variante ohne größere Schwierigkeiten.

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Money-Management ist wichtig für erfolgreiches Trading

Egal, ob Sie sich für binäre Optionen, CFDs oder ein anderes Finanzinstrument entscheiden: Ein Überblick über das für das Trading verfügbare Kapital und ein verantwortungsvoller Umgang damit ist bei allen Varianten wichtig, wenn der Handel keine Zockerei, sondern langfristig erfolgreich sein soll.

Zwar lässt sich ein Totalverlust bei so spekulativen Anlageformen wie CFD oder binären Optionen niemals ausschließlichen, professionelle Trader reduzieren aber das Risiko durch ein konsequentes Money-Management. Das bedeutet, dass die Einsätze nicht einfach nach Gefühl ausgewählt werden, sondern stets vom verfügbaren Kapitel abhängen und nicht willkürlich vom Trader verändert werden. Je niedriger der Einsatz im Vergleich zum Gesamtkapital ist, desto geringer ist auch das Risiko für einen Verlust des gesamten Handelsguthabens.

Für viele Trader liegt die Grenze bei 5%: Sie setzen maximal 5% ihres Gesamtguthabens auf einmal ein. Somit betreffen Verluste immer nur einen kleinen Teil des Kapitals und können in der Regel gut kompensiert werden. Nimmt das Kapital ab, beispielsweise weil der Nutzer einige Trades mit Verlust hinnehmen musst, oder auch weil er etwas ausgezahlt hat, so muss auch der Einsatz angepasst werden, damit dieser wieder maximal 5% vom Gesamtguthaben beträgt.

Das eigene Können mit anderen Tradern in Turnieren messen.

Die genannten 5% sind ein Beispiel. Wer ein geringeres Risiko eingehen möchte, kann auch nur 1-2% des Gesamtguthabens setzen. Wenn Sie nur mit einem kleinen Kapital handeln, sollten Sie sich für ein entsprechendes Money-Management einen Broker suchen, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Bei binären Optionen reicht es aus, den Einsatz in Relation zum Gesamtguthaben zu wählen. Bei den CFDs dagegen sollten Sie zusätzlich mit einer Stop Loss Funktion arbeiten, da das Money-Management ansonsten unter Umständen wirkungslos sein kann und Sie möglicherweise doch Verluste machen könnten, die Ihre selbst gesetzten Grenzen übersteigen.

Binäre Optionen Unterschied CFD

Für welche Handelsform Sie sich letztendlich entscheiden, hängt vor allem von Ihren Vorlieben und Ihrem Charakter ab. Natürlich könnte man sagen, dass alle Trader sich professionell verhalten müssen und persönliche Neigungen beim professionell durchgeführten Finanzhandel nichts zu suchen haben, aber die Realität zeigt deutlich, dass jeder Trader seinen ganz eigenen Charakter hat, der sich auch beim Handel nicht dauerhaft unterdrücken lässt.

Die meisten Profis landen ohnehin früher oder später bei den CFDs, denn diese sind etwas anspruchsvoller und bieten mehr Wahlmöglichkeiten als die binären Optionen. Ob Sie nun aber direkt mit CFDs starten, oder den Weg über die binären Optionen wählen, bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie so bald wie möglich mit dem Trading beginnen möchten, sind binäre Optionen wahrscheinlich die bessere Entscheidung, denn diese können schnell verstanden und genutzt werden. Trotzdem sollten Sie auch hier natürlich nicht vernachlässigen, dass ein gutes Fachwissen erforderlich ist, um binäre Optionen mit langfristigem Erfolg zu handeln. Wenn Sie sie stets sehr interessiert an Zusammenhängen sind und sich gerne umfassend informieren, bevor Sie mit etwas beginnen, könnte es auch eine gute Option für Sie sein, direkt mit CFDs zu starten. Hier werden Sie deutlich länger brauchen als bei den Binäroptionen, bis Sie die Handelssoftware flüssig bedienen können und nach einer guten Analyse eigene Trades platzieren können. Dafür erhalten Sie ein Finanzinstrument mit dem Sie die vollen Möglichkeiten des Marktes nutzen können und nicht nur einzelne ausgewählte Aspekte. Durch den Hebel können Sie bei CFDs hohe Geldsummen bewegen. Machen Sie sich aber auch immer wieder das hohe Risiko der Nachschusspflicht bewusst und treffen Sie entsprechende Schutzmaßnamen wie zum Beispiel das konsequente Traden mit der Stop Loss Funktion.

Fazit: Binäre Optionen sind leichter zu erlernen – CFDs bieten mehr Möglichkeiten

Mit welchem Finanzinstrument Sie in das Online-Trading einsteigen, bleibt Ihnen persönlich überlassen und hängt zu einem großen Teil von Ihren Vorlieben und Zielen ab. Viele Trader steigen über binäre Optionen ein, da diese einfach zu erlernen sind. Allerdings wird dabei leider oft vergessen, dass trotz des simplen Aufbaus der binären Optionen viel Wissen und Disziplin erforderlich ist, um diese dauerhaft erfolgreich zu handeln. Viele Einsteiger sind auf der Suche nach dem schnellen Geld und vergessen dabei, dass binäre Optionen eine hochriskante Anlageform mit großer Varianz sind und jederzeit der Totalverlust droht. Ohne ein solides Risikomanagement ist der Verlust der Einzahlung hier schon fast vorprogrammiert.

CFDs sind komplexer aufgebaut, weswegen es für Einsteiger um Einiges schwieriger ist, sich in die Bedienung der Handelsplattform und eine erste Handelsstrategie einzuarbeiten und die ersten guten Trades zu platzieren. Hier ist mehr Engagement und Interesse an der Theorie erforderlich, als beim Handel mit binären Optionen. Auch mit CFDs können Anfänger aber einen guten Einstieg finden, wenn sie es nicht zu eilig haben und sich die umfangreichere Theorie zunächst mit einem Demokonto aneignen, bevor sie echtes Geld riskieren. Ein Problem bei vielen Brokern ist die Nachschusspflicht, denn sie macht das ohnehin hohe Risiko unüberschaubar. Hier sollten Anfänger Strategien anwenden, welche die Verluste sicher auf ein vorher festgelegtes Maß begrenzen, zum Beispiel das Trading mit der Stop Loss Order.

Egal ob Sie sich für binäre Optionen oder CFD entscheiden: Bei beiden Finanzinstrumenten drohen hohe Verluste und es kann die komplette Einzahlung verloren gehen. Auch bei den Brokern gibt es Unterschiede, denn nicht alle Anbieter arbeiten ausschließlich mit seriösen Methoden. Seien Sie daher sehr sorgfältig bei der Brokerwahl und vergleichen Sie die verschiedenen Konditionen. Bevor Sie sich bei einem Online-Broker registrieren, lesen Sie bitte die allgemeinen Geschäftsbedingungen gründlich durch und stimmen Sie diesen nur zu, wenn es keinen Hinweis auf unseriöse Geschäftspraktiken gibt.

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Binäre Optionen haben eine tolle Eigenschaft, die diese Finanzinstrumente gerade dann interessant macht, wenn man aufgrund des hohen Risikos etwa im Forex-Trading noch keine Position eröffnen würde. Bei binären Optionen gibt es kein Ausstoppen, die Kursbewegung während der Laufzeit ist sozusagen irrelevant. Erst am Ende der Laufzeit wird abgerechnet.

Im klassischen Forex- oder CFD-Handel muss sich der Trader in der Regel durch einen Stopp-Loss absichern und das Risiko begrenzen, auch aufgrund des meist sehr hohen Hebels. Nicht so bei binären Optionen. Diese “Alles oder Nichts”-Optionen haben einfach, klare Regeln. Die Option kann sich am Ende der Laufzeit nur “im Geld” oder “aus dem Geld” befinden, das bedeutet entweder eine hohe Rendite für den Trader oder einen Totalverlust bzw. eine geringe Rückzahlung als Kompensation.

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Jeder Trader kennt das Gefühl, wenn man einen seit Tagen oder Wochen steigenden bzw. fallenden Markt beobachtet. Man spürt förmlich, dass in Kürze eine Trendumkehr oder eine größere Korrektur bevorsteht. Wenn nur nicht das Problem des Timings wäre. Wettet man mit CFDs oder im Forex-Trading auf eine Trendumkehr, kann dies ein häufiges und kostspieliges Ausstoppen zur Folge haben – und das entspricht nun mal nicht unbedingt dem Risikomanagement von vielen Tradern. Warum also nicht binäre Optionen versuchen? Mit einer soliden Binäre Optionen Strategie kann man in der Regel gute Erfahrungen machen.

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Bevor Trader eine Strategie wie das Kontra-Trend-Trading für den Handel nutzen, sollten sie sich umfassend über die Finanzinstrumente informieren. Daher haben wir in der nachfolgenden Slideshow noch einmal die wichtigsten, grundlegenden Fakten über den Handel mit binären Optionen zusammengetragen und zeigen auf, wie Trader in nur wenigen Schritten bis zum ersten Trade gelangen.

Wichtig ist es, die Laufzeit der Option sinnvoll zu wählen. Generell gilt dabei: je unsicherer die Marktsituation, desto länger sollte die Optionslaufzeit gewählt werden, um dem Markt Zeit zu geben, seine Richtung zu ändern. Ist eine Korrektur schon extrem überfällig, weil alle verwendeten Indikatoren dies bestätigen, so reicht eventuell auch eine kürzere Laufzeit aus.

Beim Kontra-Trend-Trade mit binären Optionen ist das Risiko klar definiert und maximal auf den Einsatz beschränkt. Binäre Optionen sind in der Regel aufgrund der geringen Mindesteinsätze von 10-25 Euro auch sehr schön skalierbar, sodass eine individuelle Risikosteuerung effektiv machbar ist.

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Binäre Optionen von A bis Z
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