Fundamentale Analyse

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Fundamentalanalyse

Die Fundamentalanalyse wird verwendet, um Unternehmen anhand von harten Fakten zu bewerten. Die Fundamentalanalyse spielt beim Value Investing eine sehr große Rolle, da jedes Investment beim Value Investing durch eine Fundamentalanalyse abgeleitet werden sollte. Die Fundamentalanalyse basiert dabei auf der Annahme, dass ein Unternehmen einen inneren Wert hat. Ein innerer Wert wird unter anderem in einer Fundamentalanalyse bestimmt und so ein potenzieller Kaufkurs für den Value Investor bestimmt. Eine Fundamentalanalyse bestimmt allerdings nicht nur den inneren Wert, sondern trifft auch eine Aussage über die Qualität des Unternehmens und der Branche.

Dieser Beitrag ist als Übersicht zur Fundamentalanalyse gedacht. Die einzelnen Punkte werden in eigenen Artikeln genauer beschrieben und vertieft.

Fundamentale Aktienanalyse (Quelle: https://www.pexels.com/photo/beverage-black-coffee-business-chart-33972/ Autor: Negative Space)

Fundamentalanalyse Definition

Die Fundamentalanalyse Definition laut Wikipedia lautet: Die Fundamentalanalyse versucht, den fairen oder angemessenen Preis von Wertpapieren („innerer Wert“) zu ermitteln. Im Gegensatz zur Chartanalyse basiert sie nicht auf einer Betrachtung von Börsenkursen oder vergangenen Chartmustern, sondern auf betriebswirtschaftlichen Daten und ökonomischem Umfeld eines Unternehmens, den sogenannten Fundamentaldaten.

“An investment operation is one which, upon thorough analysis, promises safety of principal and an adequate return. Operations not meeting these requirements are speculative.”
Benjamin Graham

Fundamentalanalyse was ist das?

Besonders beim Einstieg in den Aktienmarkt stellt sich häufig die Frage: Fundamentalanalyse was ist das? Diese Frage kann man relativ schnell beantworten.

Fundamentalanalyse, diese 2 Fragen sind entscheidend?

Eine Fundamentalanalyse beantwortet von Prinzip her zwei Fragestellungen:

  1. Ist das Unternehmen qualitativ hochwertig?
  2. Wo liegt ein innerer Wert des Unternehmens?

Die Value Investing von Warren Buffett basiert darauf, dass qualitativ hochwertige Unternehmen zu günstigen Kursen gekauft werden. Nur so können die Risiken auf ein Minimum reduziert werden und gleichzeitig die Renditechancen maximiert werden. Beides sollte nach Auffassung der Markteffizienzhypothese nicht möglich sein. Die erfolgreichsten Value Investoren der Welt sehen dies anders:

„Sometimes risk and reward are correlated in a positive fashion. The exact opposite is true with value investing. If you buy a dollar bill for 60 cents, it’s riskier than if you buy a dollar bill for 40 cents, but the expectation of reward is greater in the latter case. The greater the potential for reward in the value portfolio, the less risk there is.“ – Warren Buffett

Deswegen kommt der Fundamentalanalyse bei der Aktienbewertung eine besondere Rolle zu. Abschließend kann man sagen:

Frage: Fundamentalanalyse was ist das?

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Antwort: Die Grundlage für den Erfolg und Misserfolg beim Value Investing!

Was gehört zur Fundamentalanalyse?

Immer wieder fragen sich Menschen: „Was gehört zur Fundamentalanalyse?“. Hierauf kann man keine klare Antwort geben. Jeder Investor muss für sich entscheiden, welchen Aufwand er bei der Fundamentalanalyse betreiben will und worauf er besonderen Wert legt. Allerdings können diese drei Kategorien in einer Fundamentalanalyse betrachtet werden:

Globalanalyse

Die Globalanalyse wird in der Fundamentalanalyse verwendet, um eine Einschätzung darüber zu erstellen, wie die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ein Unternehmen für ein Unternehmen aussehen. Für die Globalanalyse spielen verschiedenste übergeordnete Themen eine Rolle. Beispielsweise ist zu hinterfragen, ob das Unternehmen durch konjunkturelle Entwicklungen beeinflusst wird. Auch spielt die globale Geldpolitik eine Rolle bei der Globalanalyse. Je mehr Geld von den Notenbanken in Umlauf gebracht wird, desto stärker ist der Einfluss der Notenbanken auf die Weltwirtschaft. Weiterhin spielen die Zinsen und die Inflationsrate für Unternehmen eine Rolle bei der Fundamentalanalyse.

Zusätzlich spielen Wechselkurseffekte, aber auch spezifische Entwicklungen in verschiedenen Ländern bei der Globalanalyse eine Rolle. So hat man beispielsweise gesehen, wie sich ein Wechsel des amerikanischen Präsidenten auf verschiedene Länder und Branchen auswirken kann. Politische Veränderungen sind daher für die Globalanalyse ein entscheidender Faktor.

Ein letzter Punkt bei der Globalanalyse können zum Beispiel noch Rohstoffpreise sein. Die Entwicklung von z.B. Ölpreisen beeinflusst maßgeblich, wie sich die Unternehmen in dieser Branche schlagen. Durch globale Entwicklungen können Rohstoffpreise maßgeblich beeinflusst werden. Dieser Punkt ist in einer Globalanalyse zu prüfen.

Wie führe ich eine Globalanalyse durch?

Ich erstelle bei jeder Aktienanalyse eine sogenannte SWOT-Analyse (Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken). In dieser SWOT-Analyse werden auch globale Entwicklungen berücksichtigt.

Kern beim Value Investing ist für mich das Managen von Risiken. Nur wer seine Risiken kennt, kann diese auch reduzieren und so ein Maß von Sicherheit herstellen. Deshalb ist die Fundamentalanalyse ein wichtiges Puzzle-Teil beim Value Investing.

Branchenanalyse

Neben der übergeordneten Situation, die mit der Globalanalyse abgedeckt wird, ist das spezifische Branchenumfeld besonders wichtig. Hierzu kann eine Branchenanalyse erstellt werden. Dabei speziell auf die ganze Brache geschaut, welche Rahmenbedingungen und Entwicklungen hier eine Rolle spielen. Viele Branchen zeichnen sich durch eine besonders hohe Abhängigkeit zur Konjunktur oder Rohstoffpreisen aus. Das Ziel einer Branchenanalyse ist es, diese Abhängigkeiten zu erkennen, um mögliche Risiken aber auch Chancen aufdecken zu können. Beispielsweise werden zyklische Unternehmen in Phasen des wirtschaftlichen Abschwungs besonders hart getroffen. Dieser Sachverhalt kann als große Chance gesehen werden, wenn sich die Wirtschaft im Anschluss an Krisen wieder erholt.

Die Auswirkung von Regulierungen können ebenfalls ein Faktor bei der Branchenanalyse sein. Gewisse Industriezweige sind beispielsweise extrem stark reguliert (z.B. Gesundheitsbereich). Hieraus ergeben sich viele Chancen aber auch Risiken.

Die Branchenanalyse sollte außerdem darauf abzielen, dass wir einen Blick über die weitere Entwicklung der ganzen Branche erhalten. Nehmen wir als Beispiel einmal Coca-Cola. Erwarten wir, dass sich die Branche „zuckerhaltige Getränke“ eher positiv weiter entwickelt oder, dass die Menschen immer gesünder leben und weniger „zuckerhaltige Getränke“ gekauft werden?

Wie gehe ich mit der Branchenanalyse um?

Auch für die Branchenanalyse verwende ich die SWOT-Analyse. Es werden neben den globalen Faktoren auch die branchen- und unternehmensspezifischen Besonderheiten beleuchtet. Zusätzlich kann man auch einen sogenannten Peer-Group-Vergleich machen. In diesem Vergleich schaut man sich die Konkurrenzunternehmen an und entscheidet, welche Unternehmen besonders gut oder schlecht sind.

Unternehmensanalyse

Die Unternehmensanalyse stellt den eigentlichen Kern unserer Fundamentalanalyse dar. In der Unternehmensanalyse gehen wir auf unser Unternehmen ein. Die Unternehmensbewertung ist meine persönliche Leidenschaft und ich analysiere mehrere Unternehmen in der Woche. Wenn mir ein Unternehmen in der Unternehmensanalyse gefällt, dann führe ich vor einem wirklichen Kauf noch die Branchenanalyse und die Globalanalyse durch. Die Fundamentalanalyse ist daher für mich ein strukturiertes Werkzeug, das mich auf dem Weg der Analyse führt. Doch woraus besteht eine Unternehmensanalyse?

Qualitative Unternehmensanalyse

Unternehmen können qualitativ (nicht messbar) und quantitativ (messbar) bewertet werden. Beides hat Vor- und Nachteile. Für mich besteht die qualitative Unternehmensanalyse aus den Punkten:

  • Was genau macht das Unternehmen eigentlich (Welche Produkte und Dienstleistungen werden verkauft)?
  • Wo verdient das Unternehmen sein Geld (Global oder nur in bestimmten Ländern)?
  • Wie sieht die Wettbewerbssituation aus? (Wie konkurriert das Unternehmen mit den Wettbewerbern?)
  • Hat das Unternehmen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil (Burggraben)?
  • Wird das Unternehmen von guten Managern geführt?
  • Mag ich das Unternehmen und das Geschäftsmodell (Ich investiere in meinem Value Investing Depot nur in Unternehmen, an denen ich mich als Besitzer wirklich beteiligen möchte)?

Diese Punkte sind für eine Fundamentalanalyse für mich neben den harten Zahlen von entscheidender Bedeutung.

Quantitative Unternehmensanalyse

Zu meiner Spezialität gehört die quantitative Unternehmensanalyse. Ich stürze mich mit Vorliebe auf die Zahlen des Unternehmens und kann mittlerweile innerhalb von 10 Sekunden einschätzen, ob das Unternehmen in Frage kommt oder nicht. Für die Quantitative Unternehmensanalyse habe ich mir zur Arbeitserleichterung mehrere Arbeitshilfen erstellt.

Bei der quantitativen Unternehmensanalyse verwende ich eine Reihe von verschiedenen Unternehmenszahlen, um herauszufinden, ob das Unternehmen eine Qualitätsaktie (beste Aktien). Hierzu erstelle ich neben einer Bilanzanalyse eine Analyse über das historische Wachstum und die klassischen Managementzahlen.

Zum Schluss vergleiche ich das Unternehmen mit den Wettbewerbern.

Die Unternehmensanalyse gehört zum kleinen 1mal1 des Value Investings.

Wie wollen herausfinden, ob das Unternehmen ein Wertschöpfer oder ein Wertvernichter ist. Hierzu mehr im Artikel: „Aktien für Anfänger: 10 Zeichen, dass Aktien langfristig steigen können„.

Fundamentalanalyse Kennzahlen

Die wichtigsten Fundamentalanalyse Kennzahlen möchte ich Dir natürlich nicht vorenthalten. Für mich besonders diese Zahlen relevant:

Bilanzkennzahlen
Die Bilanzkennzahlen geben Hinweise auf die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens. So können Pleitekandidaten früh erkannt werden. Zudem können Rückschlüsse auf verschiedenste Unternehmensprozesse und das Management gezogen werden. Meine 25 wichtigsten Bilanzkennzahlen habe ich hier zusammengefasst.
Hier ein Auszug der wichtigsten Kennzahlen:

  1. Wachstumsrate des Eigenkapitals
  2. Eigenkapitalquote
  3. Debt to Equity Ratio
  4. Relative Verschuldung (EBIT / Langzeitschulden)
  5. Liquiditätsgrad

Ertragskennzahlen

Die Ertragskennzahlen werden für die Fundamentalanalyse verwendet, um die Gewinnrentabilität und die Pricing Power des Unternehmens zu bewerten. Die wichtigsten Ertragskennzahlen wären:

  1. Eigenkapitalrendite (Teilweise Informationen aus der Bilanz)
  2. Return on Capital Employed (Teilweise Informationen aus der Bilanz)
  3. EBIT-Marge
  4. Umsatzwachstum
  5. Gewinnwachstum
  6. Ausschüttungsquote

Cash flow Kennzahlen

Die Fundamentalanalyse versucht die Qualität des Unternehmens zu bewerten. Hier sollte man sich nicht nur auf die Gewinne und die Bilanz verlassen, sondern auch die tatsächlichen Bewegungen von Geld nachvollziehen. Frei nach dem Motto:

Hierdurch fällt man nicht so leicht Managementmanipulationen zum Opfer. Die wichtigsten Cash flow Kennzahlen:

  1. Wachstum des operativen Kapitalflusses
  2. Wachstum des sogenannten Free Cash flow
  3. Entwicklung der Kapitalkosten
  4. Ausschüttungsquote

Bewertungskennzahlen

Die Bewertungskennzahlen geben einem eine 1. Abschätzung darüber, ob der aktuelle Kaufpreis angemessen ist. Da die Fundamentanalyse sowohl die Qualität, als auch den Preis bewerten soll, können simple Bewertungskennzahlen als 1. Abschätzung verwendet werden.

  1. Kurs-Gewinn-Verhältnis (Absolut und im Vergleich zur Historie)
  2. Kurs-Buchwert-Verhältnis (Absolut und im Vergleich zur Historie)
  3. Kurs-Umsatz-Verhältnis (Absolut und im Vergleich zur Historie)
  4. Kurs-Cash-Flow-Verhältnis (Absolut und im Vergleich zur Historie)
  5. Dividendenrendite (Absolut und im Vergleich zur Historie)
  6. Enterprice Value / EBIT
  7. PEG-Ratio

Hier ist zu beachten, dass diese sehr simplen Zahlen häufig falsche Signale liefern und daher nur eine grobe Abschätzung sein können. Besser und sicherer wird ein innerer Wert bestimmt.

Innerer Wert bestimmen

Ein innerer Wert beschreibt, welchen Wert das Unternehmen für einen Investor hat. Diese Werte kommen aus den inneren Eigenschaften des Unternehmens.

Laut Warren Buffett ist der innere Wert:

„Die abgezinste Menge Geld, die aus einem Unternehmen über die gesamte Lebensdauer herausgezogen werden kann“

Damit beschreibt Warren Buffett, wie ein innerer Wert bestimmt werden kann. Diese Beschreibung passt auf ein Discounted Cash flow Verfahren (DCF).

Es gibt aber auch noch zahlreiche andere Verfahren, wie man einen inneren Wert bestimmen kann.

Innerer Wert – Was ist das?

Im Gegensatz zu Benjamin Graham bewertet Warren Buffett Unternehmen nicht danach, wieviel sie wert sind, wenn man sie jetzt liquidieren würde, sondern er bewertet, welchen Nutzen er heute über die gesamte Lebensdauer von dem Unternehmen hat.

Ein innerer Wert kann daher nur bestimmt werden, wenn man für die Zukunft eine Abschätzung vornimmt. Diese ist natürlich niemals zu 100% korrekt. Deshalb sollte eine konservative Schätzung für die Fundamentalanalyse erstellt werden.

Möglichkeiten: Innerer Wert bestimmen

  1. DCF-Verfahren (Alle Varianten)
  2. Gewinnprojektionsverfahren
  3. Bewertung anhand der Eigenkapitalrendite
  4. Bestimmung der Payback Time
  5. Andere (Bei Burggraben-Unternehmen können auch die simplen Bewertungskennzahlen verwendet werden)

Ein innerer Wert ist immer nur eine grobe Schätzung. Daher ist die Bestimmung des inneren Wertes eher eine Kunst, als eine Wissenschaft. Dennoch kann eine konservative Schätzung zu guten Ergebnissen führen.

Zudem spielt die Renditeforderung des Value Investors eine Rolle beim inneren Wert. Jemand, der mit 10% Rendite zufrieden ist kann mehr für eine Aktie bezahlen, als jemand der eine Rendite von 20% auf seine Investments fordert.

Hierzu wird es demnächst einen Beitrag hier geben.

Unterschied Fundamentalanalyse und technische Analyse

Die technische Analyse versucht die zukünftige Entwicklung anhand von historischen Preisbewegungen zu antizipieren. Damit beschränkt sich die technische Analyse ausschließlich auf die Preisbewegung und blendet fundamentale Gesichtspunkte aus. Es wird hiermit versucht, von der Preisbewegung auf die Stimmung der Anleger und auf die Psychologie des Marktes zu schließen. Daher ist der Unterschied – Fundamentalanalyse und technische Analyse gravierend.

Fundamentalanalyse vs. Technische Analyse

Bei der Fundamentalanalyse wird eine langfristige Entwicklung vorhergesagt und alle notwendigen Informationen zu einem Unternehmen zusammengetragen. Die Auswertung ist von Investor zu Investor unterschiedlich.

Die technische Analyse wird meistens verwendet, um kurzfristige Preisbewegungen abzuleiten (Wenige Minuten bis Wochen oder Monate). Sie kann theoretisch aber auch für langfristige Prognosen verwendet werden. Damit unterscheidet sie sich von der Fundamentalanalyse, die immer auf eine langfristige Entscheidung abzielt.

Die technische Analyse funktioniert über die Statistik. Hier ist zu beachten, dass sich Marktteilnehmer und Marktverhalten im Laufe der Zeit verändern. Die Theorien und müssen daher regelmäßig überprüft und angepasst werden.

Die Fundamentalanalyse basiert auf den wirtschaftlichen Grundlagen von Unternehmen. Hier ändern sich Regeln im Rechnungswesen und in der Buchhaltung. Die wirtschaftliche Grundlage von Unternehmen bleibt jedoch unverändert.

Fundamentalanalyse Beispiel

Hier ein Fundamentalanalyse Beispiel anhand von Hormel Foods:

Video zum Fundamentalanalyse Beispiel:

Hormel ist demnach qualitativ hochwertig, ist aber auch mit gewissen Unsicherheiten und Risiken behaftet. Ein Investor kann nun entscheiden, ob er investieren will und falls ja, zu welchem Preis.

Soviel zu diesem Fundamentalanalyse Beispiel.

Fazit Fundamentalanalyse

Die Fundamentalanalyse ist der Kern beim Value Investing. Wir wollen als Value Investoren genau wissen, wo die Chancen und die Risiken bei einem Unternehmen liegen. Hierzu können wir mit der Fundamentalanalyse eine Basis schaffen, die uns bei der Entscheidung unterstützen kann. Wichtig ist hier, dass wir uns auf einen einheitlichen Standard beziehen, damit wir Qualitätsunterschiede aufdecken und berücksichtigen können.

Eine Fundamentalanalyse sollte daher immer berücksichtigen:

  1. „Wie qualitativ hochwertig ist das Unternehmen?“
  2. „Welcher Preis wäre angemessen?“

Ich verwende für meine Analysen ein Punktesystem, dass emotionslos die kritischsten Kennziffern bewertet und mich so auf Missstände aufmerksam macht. Zudem macht kann man Unternehmen gut anhand dieser Punkte vergleichen und bei niedrigeren Punkten (schlechtere Qualität) mit einer höheren Sicherheitsmarge reagieren.

Für mich ist die Fundamentalanalyse daher das perfekte Tool, um Aktien für meine langfristige Geldanalage zu bewerten.

Fundamentalanalyse » Analysemöglichkeiten 2020 nutzen

Inhalt

Fundamentalanalyse

Beim Aufbau eines Aktiendepots gehört natürlich zu den wichtigsten Fragen, welche Werte darin aufgenommen werden sollten. Neben der Bestimmung der Positionsgröße und der Absicherung gegen Verluste durch Setzen eines Stopp-Loss-Kurses macht daher die Wertpapieranalyse einen wesentlichen Bestandteil jeder Handelsstrategie aus.

Fundamentale oder technische Analyse

Wer sich genauer mit der Bewertung von Aktien beschäftigt, entdeckt schnell, dass es hier zwei sehr unterschiedliche Verfahren gibt. Während die sogenannte technische Analyse auf Chartformationen und Indikatoren setzt und somit die Preisinformationen in der Vergangenheit ausnutzt, um daraus günstige Einstiegspunkte in den Markt abzuleiten, geht die Fundamentalanalyse von einem gänzlich anderen Ansatz aus. Hier sind nämlich nur die wirtschaftlichen Daten eines Unternehmens von Interesse, um zu entscheiden, ob eine Aktie gekauft werden soll oder nicht.

Die Unternehmensführung jeder börsennotierten Aktiengesellschaft ist dazu gesetzlich verpflichtet, regelmäßig ihre Bilanzdaten zu veröffentlichen. Neben der Jahresbilanz werden dabei auch quartalsweise die aktuellen Kennzahlen des Unternehmens herausgegeben. Die fundamentale Analyse stützt sich allein auf diese Daten. Anhand der Bilanzen der vergangenen Jahre lässt sich die Unternehmensentwicklung gut ablesen. Welches Wachstum wurde erzielt? Wie teilt sich das Gesamtkapital auf in Eigen- und Fremdkapital? Werden jährliche Gewinne erzielt und wenn ja, sind diese mit jedem Jahr gewachsen? Diese und weitere Fragen geben dem Bilanzkundigen ein sehr genaues Bild über die wirtschaftliche Lage eines Unternehmens und damit auch eine Entscheidung an die Hand, ob es sich lohnt, in die Aktie zu investieren.

Dahinter steht die Überzeugung, dass der Börsenkurs einer Aktie sich auf lange Sicht zwangsläufig der fairen Bewertung des Unternehmens annähern muss. Zwar gibt es immer wieder kurzfristige Übertreibungen in die eine oder andere Richtung, aber diese sind entweder durch politische Umtriebe, Wirtschaftsnachrichten oder aber durch das Herdenverhalten der Anleger begründet. So sind etwa viele Privatanleger in ihrem Verhalten durch Emotionen wie Gier und Angst getrieben und lösen dadurch nicht selten heftige Ausschläge im Kurs aus, die sich meist als Strohfeuer herausstellen und nur von begrenzter Dauer sind.

Die fundamentale Analyse versucht nun, solche kurzfristigen Ausschläge auszunutzen, indem sie Über- oder Unterbewertungen im Kurswert ausmacht, denn diese werden langfristig wieder zum wahren Wert zurücklaufen, der alleine durch die fundamentalen Unternehmensdaten aus der Bilanz bestimmt ist.

Dies zeigt, dass die fundamentale Analyse eher für langfristige Investoren interessant ist. Daytrader und Scalper, die gerade auf das Mitnehmen rascher Marktbewegungen aus sind, brauchen die Fundamentaldaten nicht zu beachten, da die Intradayverläufe in den Aktienmärkten und besonders auch im Forex-Bereich eher technisch begründet sind.

Eine ideale Situation liegt also vor, wenn ein Unternehmen eine positive Wachstumsprognose aufweist und momentan fundamental unterbewertet ist.

Die alten Meister: Benjamin Graham und Warren Buffet

Dass die langfristige Anlage unter Zuhilfenahme fundamentaler Kriterien ein Erfolgsmodell ist, beweist die Anlegerlegende Warren Buffet. Als einer der bekanntesten und erfolgreichsten Investoren der Welt setzt Buffet ausschließlich auf fundamentale Analyse und konnte damit im Lauf der Jahre ein Vermögen von mehreren Milliarden US-Dollar aufbauen. Dieser Vermögensaufbau beruht nicht wie beim Trading auf wenigen großen Gewinnen, denen eine ganze Reihe von kleineren Verlusten gegenübersteht, sondern im Gegenteil gerade auf dem langfristigen und langsamen Wachstum des Gesamtkapitals. Dabei hat Buffet vor allem ein glückliches Händchen darin bewiesen, Kandidaten herauszufinden, die zum Kaufzeitpunkt stark unterbewertet waren und oft in den kommenden Jahrzehnten eine Vervielfachung des Kurses hingelegt haben.

Als einer der Erfinder dieses Anlagestils, der im amerikanischen Sprachraum als Value-Investment bezeichnet wird, gilt Warren Buffets Mentor Benjamin Graham, der im Jahr 1949 sein bekanntes Buch „The Intelligent Investor“ herausbrachte. In diesem beschrieb er bereits eine Methode, die sich bei der Aktienauswahl allein auf die Betrachtung von Gewinn und Wachstum eines Unternehmens stützt. Dabei entwickelte er die noch heute gebräuchliche Graham-Formel, mit der man den fairen Börsenkurs einer Aktie berechnen kann.

Einige wichtige Kennzahlen der fundamentalen Analyse kommen immer wieder vor und sind relativ einfach zu berechnen.

Wichtige fundamentale Kennzahlen

Kurs-Gewinn Verhältnis (KGV)

Das KGV wird berechnet nach der Formel: KGV=Aktienkurs/Gewinn pro Aktie

Wenn zum Beispiel die Infineon Aktie zu 11,40 Euro notiert und der Gewinn pro Aktie im letzten Jahr 0,80 € betrug, dann ergibt das ein KGV von 11,4/0,8=14,25. Anschaulich ausgedrückt bedeutet das, die Aktie kostet 14,25 Jahresgewinne. Durch diese Berechnung lassen sich verschiedene Aktien besser vergleichen. Denn ob eine Aktie günstig oder teuer ist, kann man nicht aus dem absoluten Kurswert ableiten. So kann eine Aktie für 200€ billiger sein, als eine die mit 10 € notiert, da es ja nicht auf den Einzelpreis ankommt, sondern welches Wachstumspotential im Unternehmen steckt. Graham betrachtete ein KGV von weniger als 15 als günstig. Bei welchem KGV Wert die Grenze jeweils gezogen wird, ist von Markt zu Markt unterschiedlich und ändert sich auch mit der Zeit etwas.

Das KGV ist gut geeignet, um eine schnelle Einschätzung zu einer Aktie zu erhalten und auch, um die Werte von konkurrierenden Unternehmen miteinander zu vergleichen. Es hat allerdings ein Problem. In den Jahren, in denen ein Unternehmen Verluste geschrieben hat, wird das KGV negativ. Es kann daher bei Verlusten nicht sinnvoll bestimmt werden. Dafür wurde eine andere Größe eingeführt.

Kurs-Cashflow-Verhältnis (KSV)

Dieser Wert wird ganz analog zum KGV berechnet, nur wird statt des Gewinnes der jährliche Cashflow eingesetzt: KSV=Aktienkurs/Cashflow

Der Cashflow wird bestimmt durch die jährlichen liquiden Netto-Zuflüsse eines Unternehmens, also die Differenz zwischen Geldeingängen und Geldausgängen.

Der Cashflow ist etwas schwieriger zu ermitteln und erfordert bereits Kenntnisse der Bilanzauswertung, jedoch hat das KCV den Vorteil, dass es auch bei negativer Gewinnausweisung anwendbar ist und außerdem weniger anfällig ist gegenüber bilanztechnischen Manipulationen.

Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)

Das KBV setzt den Börsenkurs eines Unternehmens zum Buchwert je Aktie ins Verhältnis. Wenn diese Kennzahl kleiner als Eins ist, dann wird das Unternehmen an der Börse billiger gehandelt, als die Summe seines Vermögens beträgt. Dies ist wiederum ein Zeichen für eine Unterbewertung.

Die fundamentale Analyse nutzt die Bilanzdaten eines Unternehmens, um zu erkennen, ob die Börsenkurse dem fairen Marktwert entsprechen. Investoren wie Warren Buffet haben mit dieser Methode langfristig ein gigantisches Vermögen aufbauen können.

Einzelne Kennzahlen wie KGV oder KBV geben Hinweise darauf, ob die Aktie des Unternehmens fair bewertet ist, oder eine Über- bzw. Unterbewertung vorliegt. Investoren sollten sich aber nicht auf einzelne Kennzahlen verlassen, sondern immer die Gesamtheit der Bilanz betrachten und vor allem auch die Bilanzentwicklung über mehrere Jahre verfolgen.

Denn was nutzt die Aktie eines stark unterbewerteten Unternehmens mit phänomenal günstigem KGV, wenn das Unternehmen kein stabiles Wachstum aufweist und in einigen Jahren vom Markt verschwindet? Die Kunst der fundamentalen Analyse liegt also genau darin, die langfristigen Wachstumskandidaten zu erkennen, die heute noch unterbewertet sind.

Fundamentalanalyse: Was ist das? Für Anfänger erklärt

Bei der Fundamentalanalyse geht es darum, profitable Aktien aufzuspüren, indem man den inneren Wert einer Aktie ermittelt. Einfacher ausgedrückt dreht sich bei der fundamentalen Analyse alles um diese Frage: Wie erfolgreich ist das Unternehmen hinter der Aktie?

Man konzentriert sich bei dieser Analyse-Art also auf den wirtschaftlichen Erfolg einer Firma, um aussichtsreichen Aktien auf die Spur zu kommen (und nicht auf vergangene Aktienkursentwicklungen wie bei der Technischen Analyse).

Diese Wirtschafts- bzw. Erfolgsdaten werden dann zum Teil mit dem aktuellen Aktienkurs verglichen, um die angemessene Bewertung bzw. den fairen Preis der untersuchten Aktie herauszufinden, nach dem Motto: Ist diese Aktie zum aktuellen Kurs günstig/unterbewertet oder zu teuer/überbewertet? Am Ende einer Fundamentalanalyse erhält man oft ein Kauf- bzw. Verkaufssignal zur untersuchten Aktie.

Die Idee hinter der Fundamentalanalyse: Man denkt, dass die Aktien besonders erfolgreicher Unternehmen, die man aktuell noch zu einem (relativ) niedrigen Kurs kaufen kann, wahrscheinlich irgendwann steigen werden (und natürlich umgekehrt). Denn hohe Qualität setzt sich bekanntlich womöglich irgendwann durch, so der Hintergedanke.

Untersuchungswerkzeuge der Fundamentalanalyse

Um dem wirtschaftlichen Erfolg einer Firma auf den Grund zu gehen, verwendet man bei der Fundamentalanalyse allen voran bestimmte Fundamentaldaten und Fundamentalkennzahlen (vor allem die Umsatz- und Gewinnwerte sind besonders wichtig). Diese Daten und Zahlen werden aus den Geschäftsberichte und –bilanzen der Aktienunternehmen entnommen und dann teilweise mit dem aktuellen Kurs der Aktie verglichen.

Einige wichtige Fundamentalkennzahlen werden durch Quotienten berechnet, indem man den Aktienkurs im Verhältnis zu bestimmten Fundamentaldaten setzt (Beispiel: Kurs-Gewinn-Verhältnis = Aktueller Aktienkurs geteilt durch den erwarteten Unternehmensgewinn je Aktie). Daher spricht man bei der Fundamentalanalyse oft von bestimmten Verhältnissen und Quoten (siehe Fundamentalkennzahlen weiter unten). Dadurch kann man Unternehmen verschiedener Größe auch besser und leichter untereinander vergleichen.

Bei der Fundamentalanalyse gibt es dynamische Fundamentalkennzahlen (verändern sich fortlaufend) und statische Fundamentalkennzahlen (feste Zahlenwerte). Die wichtigsten Kennwerte werde ich jeweils gleich aufzählen.

Die wichtigsten dynamischen Fundamentalkennzahlen:

>Cash-Flow je Aktie
>Dividendenrendite (was ist Dividendenrendite?)
>Dividende je Aktie
>Gewinn je Aktie
>Kurs-Cashflow-Verhältnis (kurz: KCV)
>Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV)
>Kurs-Gewinn-Verhältnis (kurz: KGV; was ist KGV?)
>Marktkapitalisierung (was ist Marktkapitalisierung?)
>Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV)

Die wichtigsten statischen Fundamentalkennzahlen und –daten:

>Jahresüberschuss (Gewinn)
>Umsatz
>Verschuldung
>Eigenkapitalquote (steht das Unternehmen größtenteils auf eigenen Finanzierungsbeinen?)
>EBIT (=Gewinn vor Zinsen und Steuern)

Weitere wichtige Einsteiger-Hinweise zur Fundamentalanalyse

  • Als besonders wichtige Kennzahl bei der Fundamentalanalyse wird das Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) angesehen. Dieser Zahl wird eine hohe Bedeutung zugesprochen, um den inneren bzw. fairen Wert einer Aktie zu bestimmen. Ein KGV einer Aktie von unter 10 gilt bei vielen Experten als günstig, eine KGV von über 40 dagegen teuer.
  • Viele der fundamentalen Daten und Zahlen kann man schnell, einfach und kostenlos auf zahlreichen Finanzportalen abrufen: Zum Beispiel auf onvista.de oder anderen großen Börsenseiten. Als Geheimtipp kann ich außerdem Aktienfinder.net (gratis registrieren)* empfehlen, wo man ganz leicht und anschaulich (mit interaktiven Charts) Fundamentalkennzahlen von populären Aktien vergleichen und auf diese Weise kinderleicht langfristig erfolgsversprechende Qualitätsaktien finden kann. Hier mein großer Test zum Aktienanalyse-Tool von Torsten.
  • Bei der Fundamentalanalyse geht es meist nur um die Untersuchung des Unternehmens selbst (=Einzelwertanalyse). Man kann aber auch eine ausführlichere Fundamentalanalyse durchführen. Dazu wird dann zusätzlich auch das Branchenumfeld (=Branchenanalyse) und die aktuelle konjunkturelle Lage durchleuchtet (=Globalanalyse).
  • Die Fundamentalanalyse ist in jedem Fall ein wichtiges Werkzeug, um den fairen Wert einer Aktie besser einzuschätzen. Man sollte aber immer bedenken, dass es nur ein Werkzeug ist. Man kann damit also Kursprognosen ermitteln, aber natürlich keine Kursentwicklungen sicher vorhersehen. Verluste sind also trotzdem immer möglich, egal wie gut ein Unternehmen fundamental dastehen mag. Denn auch andere Faktoren wirken auf Kursentwicklungen von Aktien ein. Zum Beispiel können Krisen, wie zuletzt die Finanzkrise, und plötzliche welterschütternde Ereignisse wie die World-Trade-Center-Anschläge nicht vorhergesehen werden. Durch die Panik in diesen Zeiten erleiden fast alle Aktien Kursverluste.
  • Die Fundamentalanalyse ist vor allem für Anleger mit langfristigem Anlagehorizont geeignet (anstatt für Kurzfrist-Anleger, die auf schnellere Kurssteigerungen aus sind und daher die Technische Analyse bevorzugen). Denn es kann durchaus etwas dauern, bis eine fundamental starke Aktie deutlich im Kurs steigt. Und eine Garantie, dass das irgendwann passiert, kann eine Fundamentalanalyse sowieso nie geben.
  • Viele Börsenexperten sind von der Wichtigkeit fundamentaler Daten bei der Aktienauswahl überzeugt. Der Börsendienst Rendite-Spezialisten* setzt etwa stark auf fundamentale Unternehmensdaten, um für Privatanleger chancenreiche Top-Aktien zu finden. Hier stelle ich weitere Infos zu diesem empfehlenswerten Börsenbrief zur Verfügung: Mein Rendite-Spezialisten Check (2 Teile)

Die Fundamentalanalyse wird bei vielen Börsenstrategien angewendet

Zahlreiche Börsenstrategien basieren auf der Untersuchung verschiedener fundamentaler Kennzahlen, um so vielversprechende Aktien aufzuspüren.

Beispielsweise die Value-Strategie und die Dividendenstrategie bedienen sich der Fundamentalanalyse, um unterbewertete Aktien aufzuspüren. Mehr Infos über diese beliebten Anlagestrategien habe ich hier zusammengestellt: Der Value Investing Ansatz und Dividenden-Strategie.

Vor allem bei aktiven Aktienauswahl-Methoden (Gegenteil: passiv anlegen), dazu zählen zum Beispiel die beiden eben genannten Strategie-Ansätze, bedient man sich der Fundamentalanalyse (neben der Technischen Analyse, die insbesondere bei mittel- und kurzfristig orientierten Anlegern zum Einsatz kommt).

Aber auch bei der passiven Investment-Methode, wo man einfach große Indizes bzw. den breiten Markt nachbildet (meist mit ETF-Fonds), spielen oftmals hintergründig fundamentale Kennzahlen eine entscheidende Rolle. Beispiel: Im DAX befinden sich die 30 größten Aktienunternehmen aus Deutschland. Und eines der wichtigsten Kriterien, damit eine Aktie in den DAX aufgenommen wird, ist die fundamentale Kennzahl „Marktkapitalisierung“ (Definition).

DAX-Aktien müssen nämlich eine bestimmte Mindesthöhe hinsichtlich der Marktkapitalisierung haben, sonst ist eine Aufnahme in den DAX nicht möglich. Das bedeutet umgekehrt: Kann eine DAX-Aktie irgendwann die festgelegte Mindest-Marktkapitalisierung nicht mehr vorweisen (weil der Kurs stark eingebrochen ist), wird diese Aktie gegen ein anderes Unternehmen ausgetauscht.

Tipp: Ich habe eine eigene Aktienanalyse-Strategie mit 10 Kriterien entwickelt, wo hauptsächlich fundamentale Aktienkennzahlen geprüft werden, um dadurch profitable und möglichst risikoarme Qualitätsaktien zu finden. Diese langfristige Buy-and-Hold-Aktienstrategie lässt sich einfach umsetzen und ist daher auch für Aktien-Einsteiger geeignet. Mehr Infos: Wie man in 12 Schritten die sichersten Top-Aktien findet.

Buchtipps zur Fundamentalanalyse

Wer jetzt Blut geleckt hat und tiefer in die spannende Materie der Fundamentalanalyse eintauchen will, für den habe ich jetzt ein paar Buchtipps parat (Links führen zu Amazon):

Artikel-Tipps:

  • Mein Aktien-Kurs für Anfänger vorgestellt (in 7 Teilen Schritt für Schritt wichtiges Aktienwissen lernen)
  • Wie man in 12 Schritten die sichersten Top-Aktien findet (meine eigene Aktienanalyse-Strategie; auch für Einsteiger geeignet)

Meine Vertrauensgarantie

1. Ehrliche, persönliche Texte: Selbst verfasst, keine gekauften Artikel etc.

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Meine Top-Tipps für Einsteiger in 2020

>Tipp 1: Ich kaufe Aktien bei der ING und bin seit Jahren sehr zufrieden (Jetzt Aktion nutzen: 6 Monate günstiger handeln*)

>Tipp 3: Hier gibt es gute & seriöse Aktientipps (für alle, die unsicher sind & nach unabhängiger Experten-Hilfe suchen)

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Hinweis: Ich bin kein Anlageberater, leiste daher keine Anlageberatung und ersetze diese auch nicht. Alle Beiträge auf dieser Webseite dienen lediglich der Information und stellen keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren bzw. Finanzprodukten dar. Ich garantiere nicht für die Vollständigkeit und Richtigkeit der Informationen. Jeder muss sich zudem bewusst sein, dass Investitionen auch zum Totalverlust führen können.

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