Flatex erhöht 2020 Preise Wichtige Informationen für Trader

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Contents

flatex erhöht Preise – lohnt der Handel noch & welche Alternativen gibt es?

Flatex-Kunden müssen auf höhere Preise einstellen. Zum 1. November 2020 wurde die Orderprovision erhöht. Nun müssen flatex-Kunden 5,90 Euro für den Handel an der XETRA Frankfurt zahlen. Dazu kommen noch Börsengebühren. Bislang verlangte der Broker nur fünf Euro Orderprovision von Neu- und Bestandskunden. Die Preiserhöhung liegt damit bei 18 Prozent. Seit Monatsbeginn fallen damit für jede XETRA-Order Gesamtkosten in Höhe von 8,14 Euro an.

Erst im Frühling Negativzinsen eingeführt

Erst im März machte flatex mit der Einführung von Negativzinsen auf sich aufmerksam. Der Broker berechnet seit dem Frühjahr Strafzinsen in Höhe von 0,4 Prozent auf das Guthaben seiner Trader. Zum 1. Januar 2020 will flatex nochmals an der Preisschraube drehen. Dann sollen laut der Servicehotline des Anbieters auch Bestandskunden 5,90 Euro plus Börsengebühren bei einer XETRA-Order zahlen. Dies ist bislang vonseiten des Unternehmens allerdings noch nicht bestätigt.

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Weitere Preissteigerungen

Neben den Ordergebühren steigen auch weitere Kosten bei flatex. So war bislang die Umschreibung von Namensaktien provisionsfrei. Nun müssen Kunden beim Kauf eine Namensaktie für eine börslich ausgeführte Order 0,60 Euro zahlen. Bei Auslagen und Nebenkosten für Gold gibt es ebenfalls Veränderungen. Für XETRA Gold müssen Trader nun 0,025 Prozent im Monat zahlen. Die Berechnung erfolgt quartalsweise rückwirkend.

Auch Inlands- und Auslandsorders an Börsenplätzen in den USA und Kanada werden teurer. Bislang mussten Trader bei flatex für den Kauf und den Verkauf einen Provisionssatz von 9,90 Euro entrichten, nun wird bei einem Ordervolumen von über 25.000 Euro eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 0,04 Prozent fällig. Wer beispielsweise Aktie im Wert von 50.000 Euro ordert, muss nun statt 9,90 Euro 19,90 Euro zahlen.

Aktien im Depot verwalten

Um bei einem Onlinebroker mit Wertpapieren handeln zu können, müssen Anleger zunächst ein Depot bzw. ein Konto bei einem Anbieter eröffnen. Auf diesem Depot, dass nicht für alltägliche Bankgeschäfte verwendet wird, verwaltet ein Anleger seine Wertpapiere. Bei einem Onlinebroker wird diese Kontoform in der Regel für Aktien, Fonds, Zertifikate oder Optionsscheine angeboten. Wenn ein Anleger beispielsweise eine Aktie kauft, wird diese ins Depot eingebucht und bei einem Verkauf wieder ausgebucht. In einem Transaktionsbeleg sieht der Anleger, zu welchem Kurs er die Aktie gekauft oder verkauft hat und welche Kosten ihm dabei entstanden sind.

Flexibler Handel

Wer ein Depot über das Internet bei einem Onlinebroker einrichtet, ist sehr flexibel und kann selbst entscheiden, mit welchen Aktien er handeln möchte. In der Regel sind die Kosten hier deutlich günstiger, als bei einem Depot bei einer Hausbank. Wer jedoch mehr Beratung und persönlichen Kontakt wünscht, ist bei einer klassischen Bank besser aufgehoben. Eine gute Beratung vor Ort hängt jedoch häufig von den Erfahrungen der Bank und deren Angeboten ab.

Transaktionskosten beim Aktienkauf und -verkauf

Beim Kauf und Verkauf von Aktien spielen die sogenannten Transaktionskosten eine große Rolle, die sich von Broker zu Broker unterscheiden. Diese Gebühren fallen bei jeder Transaktion an und sind immer vom Anleger zu tragen. Neben der Orderprovision werden häufig Handelsplatzgebühren und eine Provision für den Börsenmakler berechnet. Viele Broker berechnen die Orderprovision abhängig vom Ordervolumen. Je mehr Aktien ein Anleger ordert, umso höher wird die Provision. Neben Aktien bieten viele Broker auch ETFs, Fonds oder Sparpläne an. Auch hier sollte man vorab die Konditionen genau prüfen. So kann es sein, dass die sogenannten Orderaufschläge für gute Fonds sehr teuer sind.

Unterschiede zwischen Brokern

Zudem unterscheiden sich Broker hinsichtlich der Depotkosten. Viele Banken und Broker berechnen noch immer Depotführungsgebühren, obwohl in diesen Bereich aufgrund der elektronischen Verwaltung sehr kostengünstig gearbeitet werden kann. Darüber hinaus bieten viele Onlinebroker eine breite Produktpalette an. Neben Wertpapieren kann man häufig auch mit CFDs oder Währungen handeln. Auch hier ist es wichtig, sich vorab die Bedingungen und Kosten des Brokers genau anzuschauen.

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Handelsplätze variieren

Ein weiteres Kriterium ist, an welchen Handelsplätzen Anleger aktiv werden können. Neben dem börslichen Handel wird für viele Produkte auch der außerbörsliche Direkthandel angeboten. Hier fallen keine Gebühren für Börsen oder Makler an. Viele Broker bieten neben deutschen Handelsplätzen auch den Handel an ausländischen Börsen an. Die wichtigen internationalen Börsen wie NYSE oder die London Stock Exchange haben vielen Broker in der Auswahl.

Außerdem sollte Anleger bei der Wahl ihres Brokers darauf achten, welche Ordertypen und Limits angeboten werden. Häufig wird zum Handel mit Limits geraten, um beim Aktienkauf keinen überteuerten Preis zahlen zu müssen. Einige Broker berechnen jedoch zusätzliche Gebühren für Limits oder das Streichen eines Limits.

Einlagensicherung der Broker

Ein weiteres wichtiges Thema ist die Einlagensicherung eines Brokers. Eine EU-Richtlinie aus dem Jahr 2009 schreibt vor, dass Einlagen in der EU in Höhe von bis zu 100.000 Euro pro Anleger und Kreditinstitut abgesichert sein müssen. Viele Anbieter sind auch freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken. Darüber werden Kundeneinlagen nochmal über diese gesetzliche Summe hinaus abgesichert. Wertpapiere gehören zum sogenannten Sondervermögen, dass gesondert geschützt ist und bei einer Insolvenz des Anbieters nicht zur Konkursmasse gehört.

Konto online eröffnen

Die Eröffnung eines Kontos bei einem Onlinebroker erfolgt in der Regel sehr schnell über das Internet. Viele haben dafür ein entsprechendes Formular auf ihrer Webseite, wo unter anderem Name und Adresse, aber auch die bisherigen Erfahrungen im online Wertpapierhandel angegeben werden müssen. Zudem gibt man ein Referenzkonto an. Nach dem Ausfüllen des Eröffnungsantrags muss man sich in der Regel per PostIdent- oder VideoIdent-Verfahren identifizieren.

Anbieter im CFD- und Wertpapierhandel

Flatex bietet seinen Kunden den Handel mit Aktien, Fonds, Zertifikaten, Anleihen, Optionsscheinen, Devisen und CFDs an. Der Broker bietet fixe und von der Höhe des Ordervolumens unabhängige Ordergebühren an. Die Depotführung ist kostenlos. Zur Kontoeröffnung wird keine Mindesteinlage benötigt. Trotz der aktuellen Preiserhöhung legt flatex Wert auf eine transparente Preisgestaltung mit einheitlichen Gebühren. Für Limits erhebt flatex keine zusätzlichen Gebühren. Die anfallenden Börsengebühren werden transparent in den Wertpapierabrechnungen ausgewiesen.

Weltweites Handelsunternehmen stellt sich vor

Handel im In- und Ausland

Flatex verzichtet auf Anlage- und Vermögensberatung sowie Niederlassungen. Dennoch legt flatex Wert auf einen kompetenten Kundenservice sowie einen umfassenden FAQ-Bereich und Schulungsangebote zum Handelsangebot. Der Handel ist an allen deutschen Börsenplätzen sowie elf Auslandsbörsen und über 19 Handelspartner im außerbörslichen Direkthandel möglich. Außerdem arbeitet flatex mit vier Premiumpartnern, vor allem im Fondshandel, zusammen. 2008 Jahren bot flatex als erster Onlinebroker den vollintegrierten Handel mit CFDs an, der seit 2020 auch über den MetaTrader 4 möglich ist. Damit können CFDs, Wertpapiere und Forex über nur eine Handelsplattform gehandelt werden.

Broker der FinTech Group Bank AG

Hinter flatex steht die FinTech Group Bank AG. Die flatex GmbG ist von der BaFin als vertraglich gebundener Vermittler zur Erbringung von Finanzdienstleistungen lizenziert. Der Broker wurde 2006 gegründet und ging drei Jahre später als flatex Holding AG an die Börse. Die FinTech Group AG ist heute im Open Market der Frankfurter Börse notiert.

Fazit

Flatex erhöht seine Preise. Seit dem 1. November werden für den Handel an der XETRA 5,90 Euro statt fünf Euro Ordergebühren fällig. Auch für den Kauf von Namensaktien und Gold steigen die Kosten. Für den Handel an Börsen in Kanada und den USA wird in Zukunft eine zusätzliche Gebühr von 0,04 Prozent fällig. Trader, die sich nach einem Anbieter umschauen, sollten einen Blick auf DEGIRO werfen.

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flatex Gebühren – Alle Flatex Kosten und Preise unter der Lupe!

Trader ärgern sich teilweise darüber, doch für die Broker sind sie unverzichtbar: Gebühren. Handelt man mit Wertpapieren, Währungen und CFDs geht das immer mit einem Spread und/oder einer Kommission einher, die der Trader an den Broker entrichten muss. Doch was sollte man unbedingt über die Gebühren der Broker wissen und wie sehen die flatex Gebühren aus, die man als Trader an das deutsche Unternehmen entrichten muss? Diesen und anderen Fragen sind wir hier genau auf den Grund gegangen.

Wichtige Fakten zu den flatex Gebühren:

  • Beim Wertpapierhandel spielt insbesondere die Kommission eine große Rolle
  • Auch Transaktions- und Börsengebühren muss man beachten
  • Darüber hinaus können auch zusätzliche Gebühren berechnet werden – beispielsweise für Limitorders
  • Beim CFD- und Forex-Handel spielt indes der Spread eine wichtige Rolle
  • Hier muss man auch den maximale Hebel beachten
  • Bei flatex werden die wichtigsten Gebühren in einer Flat vereint
  • Trotzdem sollten Trader das Preis- und Leistungsverzeichnis des Unternehmens nicht unbeachtet lassen

Neben den Kommissionen spielen bei den Gebühren im Wertpapierhandel auch Börsenentgelte eine wichtige Rolle. Einige Broker berechnen weitere Gebühren, beispielsweise für das Streichen von Limits. Im CFD- und Forexhandel kommt den sogenannten Spreads eine große Bedeutung zu. Flatex bietet ein Gebührenmodell an, dass auf einer Flat basiert. Alle Flatex Gebühren werden im Preis-Leistungsverzeichnis im Detail aufgeführt.

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Gebühren beim Aktienhandel: Welche Kosten fallen an?

Broker finanzieren sich durch die Gebühren, die beim Aktienhandel berechnet werden. Dazu gehört in erster Linie die Depotführungsgebühr, die für die Verwaltung eines Wertpapierdepots anfällt. Allerdings wird diese Gebühr mittlerweile von kaum einem Broker mehr tatsächlich berechnet. Stattdessen werden nach wie vor die Ordergebühren groß geschrieben. Diese sind auch als Transaktionskosten bekannt und werden für gewöhnlich durch eine prozentuale Provision an den Kunden weitergegeben. Dabei handelt es sich um die Orderprovision – die wird jedoch noch durch die Fremdspesen erweitert. Zu den Fremdspesen gehören dabei beispielsweise Handelsplatzgebühren oder Maklercourtagen. Möchte man statt Aktien lieber Fonds handeln, muss man sich zudem auf externe Fondsgebühren gefasst machen, die mit weiteren Gebühren für Limitorders, Auftragsstreichungen oder dem Handel an der EUREX einhergehen können. Einen genauen Überblick über die anfallenden Gebühren und über deren Höhe erwartet den Trader im Preis- und Leistungsverzeichnis des Unternehmens.

Beim Handel von CFDs und Währungen muss sich der Trader hingegen auf andere Gebühren gefasst machen: Hier spielen der Spread und die Kommissionen eine besonders große Rolle. Ob einem nur Spread, nur Kommission oder beide Posten berechnet werden, ist vom Marktmodell des Brokers abhängig. Während Market Maker sich in der Regel auf den Spread beschränken, fallen bei STP- und ECN-Brokern meist nur Kommissionen an. Der Spread kann dabei variabel oder fix ausfallen und wird in Pips angegeben, während die Kommission als prozentualer Anteil am Handelsbetrag an den Kunden weitergegeben wird.

Die flatex Gebühren im Detail

flatex trägt seinen Namen nicht umsonst: Bei diesem deutschen Unternehmen handelt es sich um einen Anbieter, der sich durch ein Flat-Gebührenmodell auszeichnet. Trader zahlen dabei pro Trade einen bestimmten Betrag, der ohne prozentuale Provisionen auskommt. Die genaue Höhe dieser Flat ist dabei vom Börsenplatz und vom gehandelten Produkt abhängig – zwischen 0 und 15,90 Euro werden dabei berechnet. Lediglich beim Handel über XETRA muss der Trader mit einem Festpreis von 3,80 für Neukunden rechnen, der mit zusätzlichen Börsengebühren verbunden ist, die bei 0,85 Euro beginnen. Eine Konto- oder Depotgebühr wird dabei grundsätzlich nicht berechnet und auch Teilausführungen sind kostenfrei möglich. Auch kostenlose Realtime-Kurse stehen den Kunden beim Handel über eine gebührenfreie Plattform zur Verfügung.

Als besonders positiv hat sich dabei erwiesen, dass die Trader auch für den Handel von CFDs oder Währungen keine Mindesteinzahlung vornehmen müssen. Stattdessen können sie problemlos zu einem maximalen Hebel von 30:1 dem Handel von CFDs bzw. Forex nachgehen, die mit einem Spread ab 1 Pip auf EUR/USD verbunden sind. Möchte man sich zudem näher über die flatex Kosten informieren, lohnt sich ein Blick in das Preis- und Leistungsverzeichnis, das auf der Webseite des Unternehmens zu finden ist. Hier finden Trader darüber hinaus auch einen Überblick über die Gebühren der einzelnen Börsenplätze vor, die ihnen beim Handel sicher von Nutzen sein können. Im Zweifelsfall lohnt es sich darüber hinaus selbstverständlich auch, den Kundensupport bei Fragen und Problemen zu kontaktieren und offene Fragen von den Mitarbeitern des Unternehmens beantworten zu lassen.

Kostenloses Depot bei flatex

Das Angebot von flatex umfasst ein kostenloses Depot, über dass Wertpapiere wie Aktien, Fonds und ETFs gehandelt werden können. Lediglich für einige Finanzinstrumente muss man eine Verwahrgebühr zahlen. Alle flatex Gebühren sind im Preis-Leistungsverzeichnis aufgelistet. Der Handel kann an Börsen oder über zahlreiche Partner im außerbörslichen Direkthandel erfolgen. Auch der Forex- und CFD-Handel gehört zum Angebot von flatex. Die Flatex CFD Kosten finden Trader ebenfalls detailliert auf den Webseiten des Brokers.

Da der Broker auf Filialen verzichtet und ausschließlich online aktiv ist, kann flatex den Handel an nationalen und internationalen Börsen zum Festpreis anbieten. Das Angebt trägt den Namen Flatfee. Damit sind die Ordergebühren bei flatex vergleichsweise niedrig. Beim Angebot flatex selecet kann man ausgewählte Wertpapiere sogar vollständig kostenlos handeln.

Auch für Fonds und ETFs fallen keine Konto- und Depotführungsgebühren an. Mehr als 750 ETFs eignen sich für Sparpläne, die ab einem Festpreis von maximal 1,50 Euro pro Ausführung gehandelt werden können. Daher arbeitet der Broker auch bei den Flatex Sparplan Gebühren mit einem Festpreismodell. Mehr als 350 ETFs können ohne Ordergebühr gehandelt werden.

Wertpapierhandel zu Festpreisen

Die Flatex Gebühren für den Handel mit Wertpapieren an nationalen und internationalen Börsen betragen für Neukunden 3,80 Euro. Dazu kommen unter Umständen Fremdspesen wie Entgelte für Börsenplätze. Realtimekurse sind bei flatex kostenlos. Die Handelsplattform des Brokers ist zudem mit intuitiv zu bedienenden Handelstools ausgestattet. Im außerbörslichen Handel fallen ebenfalls 3,80 Euro plus Fremdspesen für Neukunden an. Bei den Premium-Partnern des Brokers können Wertpapiere sogar zu einem Festpreis von 5,90 Euro zzgl. Börsengebühren gehandelt werden. Bei einigen ausgewählten Partnern ist der Handel kostenlos. Fonds und ETFs können an Börsen oder außerbörslich gehandelt werden. Darüber hinaus bietet der Broker über 350 ETF-Sparpläne für zu Flatex Sparplan Gebühren von null Euro an.

Im CFDs-Handel bietet der Broker CFDs ohne Laufzeitbeschränkung auf Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Währungen an. Bei vielen CFDs berechnet der Broker keine Flatex CFD Kosten. Über die Handelsplattform von flatex können Trader Realtimekurse verfolgen und direkt darauf reagieren. Ähnliches gilt auch für den Forexhandel. Hier fallen keine Transaktionskosten an. Der Forexmarkt bietet zudem den Vorteil, dass Trader fast jederzeit handeln können, da fast immer irgendwo auf der Welt eine Börse geöffnet hat. Im Forexhandel arbeitet flatex mit dem bekannten MetaTrader 4. Auch der mobile Handel über Tablets oder Smartphones ist möglich. Insgesamt stehen circa 70 Währungspaare zur Auswahl.

flatex wurde bereits mehrfach ausgezeichnet

Die Partner des Brokers

Eine Besonderheit bei flatex sind die Platin-, Gold- und Silberpartner des Brokers. Unter anderem können Trader über Goldman Sachs, UBS und die Deutsche Bank auf viele Optionsscheine und Zertifikate zugreifen. Bei den Gold-Partnern könnten Trader ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro für 1,90 Euro im außerbörslichen Direkthandel Finanzinstrumenten kaufen. Weitere Flatex Gebühren oder Fremdspesen fallen nicht an. Über den Platin-Partner Morgan Stanley fallen keine Ordergebühren an. Man kann die Angebote der Silber-Partner BNP Baribas, HSBC und Vontobel schon ab 3,90 Euro handeln.

Handel über Web-Plattform und mobil

Der Handel erfolgt bei flatex über die flatex WebFiliale. Hier können Trader alle Funktionen rund um ihr Konto und ihr Depot verwalten. Als eigentliche Handelsplattform dient dann der flatex trader 2.0 mit zahlreichen Kursen und Handelstools. Weitere Funktionen erhält flatex von Guidants. Der bekannte Finanzdienstleister stellt unter anderem Marktdaten in Echtzeit zur Verfügung. Dazu gehören unter anderem Kurse, Charts, Marktnachrichten und Handelstools. Auch der Austausch mit anderen Tradern und Experten ist möglich.

Neben dem Handel über die Webfiliale bietet der Broker auch eine App an. Über die flatex App können Trader auch von unterwegs Kurse verfolgen und einen Trade durchführen. Der mobile Handel ist mit einer kostenlosen App möglich, die für Android und iOS erhältlich ist. Hierüber kann man alle wichtigen Handelsfunktionen nutzen. Die sichere Übermittlung von Daten gewährleistet man über eine SSL-Verschlüsselung. Eine weitere Schutzfunkion ist die zusätzliche Anwendung flateXSecure; eine neues TAN-Verfahren, bei dem man die TAN direkt auf das Smartphone oder Tablet gesendet bekommt. Letztendlich arbeitet flatex mit drei verschiedenen Apps. Der mobilen WebFiliale, CFD2GO und der mobilen Variante des MetaTrader 4.

Über flatex

Der Vorläufer von flatex wurde schon 1999 gegründet. Seit 2006 ist der Broker unter dem aktuellen Namen bekannt und nur noch als Online-Broker aktiv. Drei Jahre später ging flatex selbst an die Börse. 2020 erfolgte die Umwandlung in die FinTech Group AG, von der flatex heute eine 100-prozentige Tochtergesellschaft ist. Mittlerweile könnten Kunden von flatex auch Kredite erhalten. Einlagen sind bis zu einer Höhe von 100.000 Euro über die gesetzliche Einlagensicherung abgesichert.

Dazu kommen bei flatex zahlreiche Weiterbildungsangebote. Webinare und Schulungen sind dabei kostenlos. In der flatex Akademie finden Trader viele kostenlose Schulungsvideos. Dort erfahren Trader unter anderem mehr über die Handelsmöglichkeiten bei flatex. Ein Newsletter informiert Trader regelmäßig über aktuelle Marktinformationen und neue Termine für Webinare. Experten geben zudem Kommentare und Marktmeinungen weiter. Zudem können sich Trader und Profis in Webinaren austauschen.

Flatex bietet seinen Kunden mittlerweile die unterschiedlichsten Angebote rund um deren finanzielle Situation. Wer sein Geld beispielsweise einmalig in einen ETF anlegen will, zahlt dafür 3,80 Euro pro Orderausführung. Auf diesem Weg können Anleger auch langfristig Geld ansparen. Passende ETFs und Fonds finden Kunden auf der flatex-Webseite in einem ETF- bzw. Fonds-Finder.

Weitere Bereiche von flatex

Im Bereich Kryptowährungen bietet flatex ein Bitcoin-Zertifkat an. Ab einem Ordervolumen von 1.000 Euro kostet dieses im Premium-Handel 3,90 Euro. Auf diesem Weg können Anleger über nur eine Transaktion ohne Laufzeitbeschränkung an der Entwicklungen von Bitcoins teilhaben. Ein Zugang zu einer Bitcoin-Handelsplattform ist nicht notwendig.

Flatex bietet seinen Kunden zudem drei Kredite an. Der flex-Kredit kann bis zu 150.000 Euro betragen. Ein weiteres Sparangebot bietet flatex gemeinsam mit Zinspilot an. Über Zinspilot können Kunden über die flatex WebFiliale auf Zinsangebote anderer Banken zugreifen. Ohne ein weiteres Konto bei einer anderen Bank eröffnen zu müssen, können Kunden so attraktive Zinsangebote anderer deutscher und europäischer Banken nutzen. Dies gilt insbesondere für Tages- und Festgeldangebote. Bei diesem Angebot greift die europaweite Einlagensicherung von bis zu 100.000 Euro.

Wie können Sie im Trading-Alltag Geld sparen?

Ist das Depot bei einem Broker wie flatex erst einmal eröffnet, lässt sich kaum noch Geld bei den Flatex Konditionen sparen. Stattdessen muss man bereits im Vorfeld einige Faktoren beachten, um letztendlich möglichst kostengünstig handeln zu können. Ein Broker Vergleich ist dabei unausweichlich: Nehmen Sie die beliebtesten Anbieter genau unter die Lupe und prüfen Sie, welcher Broker die besten Konditionen mitbringt. Beachten Sie dabei aber, dass günstig nicht immer automatisch auch besser ist! Insbesondere, wenn man Abstriche in den Bereichen Sicherheit oder Service macht, lohnt sich ein besonders billiger Broker auf keinen Fall.

Vergessen Sie dabei allerdings nicht, auch Ihre persönlichen Anforderungen mit einzubeziehen und Berechnungen vorzunehmen. Für Vieltrader lohnt sich ein Flat-Modell wie bei Flatex sicherlich – Trader, die hingegen nur wenig handeln, zahlen dabei vielleicht letztendlich drauf. Rechnen Sie deshalb zunächst genau nach, um sicherzustellen, dass Sie sich auch wirklich für den Broker mit den besten Konditionen entscheiden.

FAQ: Unsere Antworten auf Ihre Fragen

Müssen Trader bei Flatex eine Mindesteinlage einzahlen?

Eine Mindesteinlage ist im CFD- und Aktienhandel bei flatext nicht vorgesehen. Darüber hinaus müssen Trader sicherstellen, dass die Margin auf dem Handelskonto vorhanden ist. Für den Handel von Wertpapieren ist bei Flatex keine Mindesteinlage erforderlich.

Fallen Depotführungsgebühren an?

Zu den Flatex Kosten gehören keine Depot- oder Kontoführungsgebühren.

Müssen Trader Gebühren für die Nutzung der Handelsplattform entrichten?

Die Handelsplattform von Flatex kann man ebenso kostenfrei nutzen wie die Mobile Trading App, die das Unternehmen zur Verfügung stellt.

Wie hoch ist der maximale Hebel?

Der maximale Hebel beläuft sich auf 30:1. Die genaue Höhe des maximalen Hebels ist allerdings abhängig davon, welches Produkt der Kunde handeln möchte. Teilweise beläuft sich der Hebel auch nur auf 1:10 oder auf 1:5. Der maximale Hebel gilt für alle Major-Forexpaare.

Seit Einführung der ESMA-Richtlininen müssen sich alle Broker an maximale Hebel halten, die je nach Volatilität des einzelnen Finanzinstruments schwanken können.

Welche Gebühren müssen Trader für den Handel über flatex entrichten?

Die meisten Gebühren werden bei flatex durch eine Flat berechnet, die man pro eröffneter Position entrichten muss. Hier sind die Börsengebühren, Ordergebühren und Fremdspesen enthalten. Ansonsten sind die meisten übrigen Dienstleistungen kostenfrei möglich, dazu gehören beispielsweise Teilausführungen oder die Realtime-Kurse.

Bietet flatex ein Demokonto an?

Über das Demokonto von flatex können Einsteiger ohne Risiko erste Handelserfahrungen machen und die Plattform des Brokers testen. Auch für den CFD-Handel bietet flatex einen kostenlosen Demoaccount an. Das virtuelle Guthaben beträgt 10.000 Euro.

Wie erfolgt die Depoteröffnung bei flatex?

Flatex stellt zur Depoteröffnung einen Antrag auf seiner Webseite zur Verfügung, den man dort auch direkt online abschicken kann. Die Legitimation erfolgt dann per PostIdent-Verfahren. Seit einiger Zeit ist auch die Verifizierung per Video-Legitimation möglich. Nach der erfolgreichen Anmeldung erhalten Trader ihre Zugangsdaten zum Depot per Post.

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Weitere Informationen im Überblick

Wenn Sie sich näher über das Angebot von flatex informieren möchten, dann können wir Ihnen neben unseren flatex Erfahrungen auch unsere Anbietervergleiche für den Handel von Wertpapieren, CFDs, Social Trading und Währungen ans Herz legen. Darüber hinaus finden Sie hier hilfreiche Broker Ratgeber und Testberichte vor, die Ihnen auf der Suche nach dem besten Anbieter von Nutzen sein können.

Fazit: Augen auf beim Handel!

Um beim Wertpapierhandel möglichst viel Geld zu sparen, sollten Sie bereits im Vorfeld Anbietervergleiche durchführen und sich letztendlich für den günstigsten Anbieter entscheiden. Vergessen Sie dabei nicht, neben den Konditionen auch die Sicherheit und die Services der Broker zu beachten. flatex überzeugt dabei nicht nur durch ein attraktives Flat-Gebührenmodell, sondern auch durch ein umfangreiches Service- und Bildungsangebot, das sich Trader jeder Erfahrungsstufe zunutze machen können.

Flatex setzt auf ein Gebührenmodell mit Festpreisen. Das Depot ist dabei zunächst kostenlos, allerdings kann bei einigen Finanzinstrumenten eine Verwahrgebühr anfallen. Mehr dazu finden Kunden im Preis-Leistungsverzeichnis von Flatex. Neben dem Handel an vielen Börsen können Trader auch über zahlreiche Partnern im außerbörslichen Handel aktiv werden; teilweise sogar ohne Ordergebühren. Das Angebot von flatex umfasst zahlreiche Wertpapiere und auch über 750 ETFs sowie den CFD- und Forexhandel.

Beim Handel über deutschen und internationale Börsen müssen Trader neben dem Grundpreis von 3,80 Euro für Neukunden die Entgelte der einzelnen Börsen beachten. Im außerbörslichen Handel können ebenfalls Fremdspesen dazukommen. Flatex bietet seinen Kunden eine moderne Handelsplattform, auf der auch viele Handelstools und Realtimekurse verfügbar sind.

Flatex Test und Erfahrungen

Das Online-Depot von flatex im Check: Ausführlicher Test des Online Brokers, der Handelsmöglichkeiten und der Gebühren für den Wertpapierhandel. Dazu die neuesten Erfahrungen, Testberichte und Kundenbewertungen von Anlegern.

Nach dem Preisschock: Die wichtigsten Antworten für Flatex-Kunden
Der Online-Broker Flatex führt ab März 2020 eine neue Gebühr ein. Was Flatex-Kunden jetzt dazu wissen sollten.
» Nach dem Preisschock: Die wichtigsten Antworten für Flatex-Kunden

Flatex führt ab März 2020 neue Depotgebühr auf Wertpapiere ein
Kunden des Onlinebrokers Flatex müssen erneut eine bittere Pille schlucken. Die Onlinebank aus Oberfranken führt eine neue Depotgebühr auf Wertpapier ein.
» Flatex führt Depotgebühr auf Wertpapiere ein

Flatex erhöht Negativzinsen ab 1.10.2020
Mit Wirkung zum 01.10.2020 hebt die Flatex Bank die „Strafzinsen“ auf Kundeneinlagen von 0,4 % auf 0,5 % an. Damit müssen Kunden, die im Jahresmittel beispiels­weise 10.000 Euro auf ihrem Verrechnungs­konto verwahren, Zinsen in Höhe von 50 Euro an die Bank abführen. Die Bank reagiert damit auf die Absenkung des Einlagenzins bei der EZB von -0,4 % auf -0,5 %.

Flatex-Kunden müssen für Zertifikate­handel ab 1.11.2020 mehr bezahlen
Flatex passt erneut seine Preisstruktur an. Ab 1. November werden Zertifikateorders deutlich teurer – auch beim Handel von Hebelprodukten müssen Flatex-Kunden dann mehr bezahlen.
» Flatex-Kunden müssen für Zertifikatehandel ab 1. November mehr bezahlen

Flatex erhöht Preise für US-Orders zum 1.3.2020
Flatex hat erneut seine Preise angepasst. Teurer wurde vor allem der Handel an US-Börsen sowie der postalische Dokumenten­versand. Vereinheitlicht wurden die Preise für den Handel an europäischen Auslandsbörsen.
» Flatex-Kunden müssen für US-Orders seit dem 1. März mehr bezahlen

Dreh an der Preisschraube zum 1.1.2020 Flatex dreht zum Start ins neue Jahr an der Preisschraube: Seit dem 1. Januar müssen Bestandskunden für den Handel an XETRA Frankfurt mehr bezahlen.
» Flatex-Bestandskunden müssen seit 1. Januar 2020 mehr bezahlen

Flatex führt Strafzinsen für Kunden ein
Flatex hat Strafzinsen auf Kundeneinlagen eingeführt. Für Einlagen von Kunden berechnet der Onlinebroker ab 15.03.2020 einen Negativzins von 0,4 Prozent.
» Flatex führt Strafzinsen für Kunden ein

Flatex Testbericht

Der Online Broker Flatex aus Kulmbach ging erst 2006 an den Start. Mit über 300.000 Kunden sieht sich das Unternehmen heute als „einen der bedeutendsten Online-Broker“.

Bei den Handelsmöglichkeiten bietet Flatex ein breites Spektrum: Kunden von Flatex können ihre Orders für Aktien, Zertifikate & Co. an allen deutschen Börsen, rund einem Dutzend ausländischen Handelsplätzen und bei 20 Direkthandelspartnern platzieren. Das Angebot an Handelsplätzen ist recht groß. Alleine wer, frei von Auslandsquellensteuer bei geringem Spread in London ordern möchte, hat das Nachsehen. Ein Handel von Futures und Optionen wird jedoch derzeit nicht angeboten.
» Trading-Angebot von Flatex
Bei den Gebühren für den Wertpapierhandel zählt Flatex nicht mehr zu den günstigsten Brokern. Die Ordergebühren sind unabhängig vom Ordervolumen. Für den Kauf einer DAX-Aktie über XETRA zahlen Anleger eine Ordergebühr von 5,90 Euro (Order über 2.500 Euro). Gleiches gilt für eine Order über 10.000 Euro. Hinzu kommt ein geringes Entgelt des jeweiligen Börsenplatzes. Allerdings erhebt Flatex ab März 2020 eine Depotgebühr von 0,1 % p. a. auf den Kurswert der verwahrten Wertpapiere. Des Weiteren erhebt Flatex einen negativen Guthabenzins, der mit Beginn des vierten Quartal 2020 von 0,4 % auf 0,5 % angehoben wurde. Dieser trifft alle Kunden, die Geld auf dem Cash-/ Verrechnungs­konto parken.
» Details zu den flatex-Gebühren .

Beim Fondshandel können Flatex-Kunden aus fast 4.000 Fonds wählen. Andere Anbieter bieten hier eine deutlich größere Auswahl. Fonds sind über die Börse oder direkt über die Fondsgesellschaft handelbar. In der Regel erhalten Flatex-Kunden einen Rabatt von 50% auf den Ausgabeaufschlag. Kein schlechtes, aber auch kein unschlagbares Angebot, bieten zahlreiche Fondsvermittler und einzelne Online-Broker doch mehrere tausend Fonds ohne Ausgabeaufschlag an. Fondsanleger sollten daher Anbieter mit größerem Angebot an Fonds ohne Ausgabeaufschlag in die engere Wahl ziehen. Positiv: Sparpläne können bei Flatex bereits ab Sparbeträgen von 50 Euro eingerichtet werden. Aktien- und Zertifikate-Sparpläne werden, anders als bei anderen Brokern, nicht geboten. Sparer können flexibel zwischen monatlicher, quartalsweiser, halbjährlicher oder jährlicher Ausführung wählen. Ausführungen im Rahmen eines Fonds-Sparplanes kosten 1,50 Euro. Daraus errechnet sich bei 50 Euro Sparrate eine Gebührenlast von 3%. Positiv: Über 400 ETFs können kostenlos angespart werden.

Fazit: Der Online-Broker Flatex bietet ein umfassendes Handelsangebot für Trader. Die Orderprovisionen sind volumenunabhängig. Wer also häufig Wertpapiere handelt, spart Gebühren. Auch Anleger, die nur selten handeln, dafür aber mit großen Anlagebeträgen, kommen auf ihre Kosten. Auch Sparer kommen zu akzeptablen Konditionen zum Zuge. Sie erhalten zwar keine Möglichkeit zum Zertifikate- oder Aktien-Sparen, können aber auf ein größeres Fondsangebot zurückgreifen. Negativ: Neben dem negativen Zins auf Bankguthaben erhebt Flatex ab März 2020 auch eine Depotgebühr auf Wertpapiere. Bei der Sicherheit punktet Flatex nur bedingt: Die Einlagen der Flatex-Kunden sind nur bis zur gesetzlich garantierten Höhe von 100.000 Euro abgesichert. Andere Depotbanken bieten hier teils deutlich mehr.

Trading-Angebot: ★ ★ ★ ★ ★ | Gebühren: ★ ★ ★ ★ ★ | Sicherheit: ★ ★ ★ ★ ★

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