Faktor – Binäre Optionen 2020

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iq option Test | Broker Erfahrungen 2020

Binäre Optionen werden nicht beworben oder an Kleinanleger im EWR verkauft. Wenn Sie kein professioneller Kunde sind, verlassen Sie bitte diese Seite.

Broker und Regulierung

Nicht nur neue Nutzer bestehen umgehend darauf, auf umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen vertrauen zu können. Das Traden funktioniert nicht ohne Seriosität – Grund genug, das Kleingedruckte zu lesen und einen Einblick in die Lizenzen und Regulierungen zu gewinnen. In unseren IQ Option Erfahrungen sind keine negativen Faktoren aufgefallen. Der Anbieter ist im Besitz einer offiziellen Lizenz der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde CySEC.

Keine Frage: Die Kooperation mit einem als Steueroase geltenden Inselstaat mag zunächst nach einem eher schwachen Kompromiss klingen. Doch um eben diesem Vorurteil zu entgehen, entschied sich die Behörde dafür, besonders strenge Regelungen und Verpflichtungen aufzustellen. So müssen die Betreiber etwa Firmen- und Kundengelder getrennt voneinander verwahren. Der Grund liegt auf der Hand: Sollten Probleme mit der Liquidität entstehen, können sich Trader darauf verlassen, ihre eingezahlten Gelder zu erhalten .

Konditionen

Der Broker zeigt sich seit seiner Gründung bemüht, jedem Wunsch zu entsprechen. Bei IQ Options entscheiden sich Anleger für die üblichen Call- und Put-Optionen sowie klassische Optionen – abhängig davon, ob sie auf einen steigenden oder fallenden Wert spekulieren. Die Laufzeiten können individuell bestimmt werden und reichen von 30 Sekunden bis zu mehreren Wochen . Während viele Anbieter den Handel am Wochenende ausschließen, können Nutzer rund um die Uhr Marktanalysen vornehmen und Trades abschließen. Besondere Vorteile genießen Neulinge und interessierte Anleger : Die Kontoeröffnung funktioniert bereits ab einem Wert von 10,00 Euro.

Handelsangebot

Die Angebotsvielfalt des Brokers fällt äußerst solide aus. Anleger wählen aus über 500 Assets und zahlreichen Währungskombinationen. Selbst an exotische Zahlungsmittel wie Bitcoin ist gedacht! Einige Konkurrenzportale bieten eine breitere Angebotspalette an, doch in unseren IQ Option Erfahrungen hat sich gezeigt, dass die grundlegenden Optionen problemlos hohe Renditen abwerfen können – und trotz der etwas kleineren Auswahl jedem Geschmack entsprochen wird. Dass zudem der Aktienhandel zur Verfügung steht, untermauert den Anspruch, die Wünsche der Anleger im Blick zu haben. Kommen langjährige und erfahrene Trader vielleicht nicht komplett auf ihre Kosten, haben gerade Neukunden keine Nachteile zu befürchten.

Demokonto

Heutzutage ist es kaum mehr denkbar, auf ein Demokonto verzichten zu müssen. Doch noch vor wenigen Jahren hatten es interessierte Anleger wesentlich schwerer r, einen unkomplizierten Einstieg in diese neue Analgeform zu finden. IQ Option zählte schlussendlich sogar zu den ersten Brokern, die einen kostenlosen Modus integrierten – und sich unter anderem deshalb schnell von der Konkurrenz absetzen konnten. Auch heute steht es Neukunden frei, zunächst auf das Demokonto zurückzugreifen, um eine Strategie zu erlernen oder schlichtweg zu erfahren, wie ein Trade abläuft und mit welchen finanziellen Risiken er einhergeht. Bestandskunden können außerdem an ihren Fertigkeiten feilen oder gar ihre Herangehensweise überdenken.

Das Demokonto kann unbegrenzt und frei von jeden Kosten genutzt werden. Als kleiner Makel erweist sich die nicht gerade hohe Summe Spielgeld. Mit nur 10.000,00 Euro können zwar problemlos die ersten Analysen abgegeben werden, aber es wäre schön, mit größeren Summen pokern zu können . Leider sind auch die Handelsmöglichkeiten des Demokontos begrenzt. So können längst nicht alle Assets aufgerufen werden. Sonderlich schwer wiegen die kleinen Nachteile letztendlich nicht, ist das Demokonto doch in erster Linie vorhanden, um die Grundlagen des Handels mit Binären Optionen kennenzulernen. Und auf eben diesen Lerneffekt können sich Anleger unabhängig ihrer Erfahrung verlassen!

Depoteröffnung

Die Registrierung beim Broker erfolgt in wenigen Schritten und eröffnet den Zugriff auf sämtliche Handelsoptionen. Um den Vorgang abzuschließen, werden nicht nur E-Mail und Passwort, sondern auch diverse personenbezogene Daten abgefragt. Der Broker ist dazu verpflichtet, den geltenden Jugendschutzgesetzen nachzukommen und darf ausschließlich volljährigen Anlegern die Teilnahme am Handel gestatten. Die geringe Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro ist ein überdurchschnittlich guter Wert und gewährt sogar Nutzern den Handel, die mit eher kleinen Summen spekulieren möchten. Sobald die wenigen Schritte erfüllt worden sind, können die ersten Trades auch schon starten.

Details über den Broker

Features und Details
Max. Rendite 92% (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
Konto ab 10 Euro
Min. Handelssumme 1 Euro
Assets Aktien, Währungspaare, Indizes
Reguliert von CySEC
Plattform eigene Plattform
Mobile Trading Ja
Sprachen Deutsch, Englisch, Italienisch, uvm.
Support 24/7 Kundendienst via E-Mail

Vorteile

  • offizielle Regulierung und Lizenzierung durch CySEC
  • übersichtlich gestaltete Handelsplattform
  • hohe Renditen von bis zu 92 Prozent (Der Betrag wird Ihrem Konto im Falle eines erfolgreichen Trades gurgeschrieben)
  • kostenloses Demokonto
  • deutschsprachige FAQ
  • mobile App für iOS-, Android- und Windows-Endgeräte
  • Mindesteinzahlung von nur 10,00 Euro
  • viele Ein- und Auszahlungsmöglichkeiten

Fazit

Laut unseren IQ Option Erfahrungen zählt der Binäre-Optionen-Broker zurecht zu den populärsten Plattformen der Branche. Auch wenn solide Kenntnisse über die englische Sprache von Vorteil sind, um sämtliche Kniffe und Facetten zu verinnerlichen, kommen auch weniger sprachbegabte Nutzer schnell auf ihre Kosten . Mit dem Fokus auf interessierte und unerfahrene Anleger ist die Handelsplattform bewusst übersichtlich gestaltet, damit weder Fragen noch Wünsche offen bleiben. Dass allerdings der Support hingegen nicht durchweg zu erreichen ist, sollte schnellstmöglich behoben werden. Die OptionWeb Erfahrungen sowie die 24option Erfahrungen haben uns etwas weniger überzeugt weshalb diese Broker hinter IQ Option gelandet sind.

Binäre Optionen Risko? Hier erfahren Sie, welche Chancen & Risiken für Trader mit den Binäroptionen verbunden sein können

Der Handel mit binären Optionen geht mit einem hohen Risiko einher. Das binäre Auszahlungsprofil macht die Entwicklung der Optionen besonders schwer kalkulierbar.

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Das Binäre Optionen Chancen auf sehr hohe Renditen* in sehr kurzer Zeit bieten und dass Binäre Optionen legal sind ist bereits allseits bekannt: Je nach Ausgestaltung eines Kontrakts sind bis zu 500 Prozent Rendite* bezogen auf die Investition in wenigen Stunden bis hin zu einigen Wochen möglich. Es ist ein Naturgesetz der Finanzmärkte, dass diesen beträchtlichen Chancen äquivalente Risiken gegenüberstehen. Dennoch führen derartig riskante Handelsmodelle dazu, dass sich Anleger ab und an fragen ob Anbieter wie BDSwiss Betrug oder seriös sind. Grundsätzlich ist aber in den AGB der Anbieter genau ersichtlich, auf welche Risiken sich Trader einlassen.

Was sind binäre Optionen überhaupt?

Eine binäre Option ist ein für die meisten Anleger schnell zu verstehendes Finanzprodukt. Dabei orientiert sich der Wert der binären Option immer an einem sogenannten Basiswert, bei dem es sich wiederum um ein anderes Finanzprodukt handelt. Beispiele:

  • DAX
  • Gold
  • Öl
  • Google-Aktie
  • US-Staatsanleihe mit 5-jähriger Laufzeit

Kursentwicklungen dieser Basiswerte werden automatisch auf die binäre Option übertragen. Dabei können Anleger sowohl auf steigende als auch auf fallende Kurse spekulieren. Wer eine sogenannte Call-Option abschließt, spekuliert auf steigende Kurse des Basiswerts. Bei der Short-Option spekulieren Anleger auf fallende Kurse.

Alle Themen im Überblick:

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Binäre Optionen Risiko: Alles oder nichts

Risiken sind nicht ungewöhnlich. Die Eintrittswahrscheinlichkeit dieser Risiken ist im Handel mit Digitaloptionen aber sehr hoch. Bei einem Über/Unter-Kontrakt erhält der Inhaber die volle vereinbarte Prämie wenn der Kurs des Underlyings während der Kontraktlaufzeit steigt/fällt.

Notiert die Option aus dem Geld, so kann Kapital verloren gehen. Nur im sehr seltenen Fall eines exakt unveränderten Kurses wird die Investition zurückerstattet. Dass viele Broker aus dem Geld auslaufende Optionen aus steuerlichen Gründen mit einer Rückzahlung von 10-15 Prozent der Investition abrechnen bleibe an dieser Stelle unberücksichtigt. Es spielt dabei keine Rolle wie weit die Option bei Fälligkeit aus dem Geld liegt: Ein um 0.01% oder 1 Pip zu niedriger oder zu hoher Kurs führt zu einer aus dem Geld auslaufenden Option. Gleichzeitig ist die maximale Rendite* anders als bei klassischen (Call-)Optionen begrenzt.

Am besten vorher ohne Echtgeld üben: Auf dem IQ Option Demokonto.

Binäre Optionen Risiko lässt sich nicht verwalten

Das unstetige Auszahlungsprofil geht oft einher mit dem freiwilligen Verzicht des Anlegers auf Interventionsmöglichkeiten während der Laufzeit. Während im Aktienmarkt mit Stop-Loss und „TP“ auf die Marktentwicklung reagiert werden kann, müssen Anleger bei Digitaloptionen den Abrechnungszeitpunkt abwarten und das Ergebnis tatenlos akzeptieren.

Das Risiko für Trader wird zusätzlich durch den Deckungsbeitrag des Brokers vergrößert. Werden je ein Call und ein Put auf ein identisches Ereignis gekauft, kann keine positive Rendite* erzeugt werden. Wäre es nicht so, wäre der Deckungsbeitrag des Brokers negativ.

Ein Spezialfall im Hinblick auf mögliche Risiken sind Stillhaltergeschäfte, die sich nur für erfahrene, finanzstarke und fachlich versierte Trader eignen und definitiv kein Experimentierfeld darstellen sollten. Bei Stillhaltergeschäften wechseln Trader die Seiten und verkaufen eine Option. Dafür erhalten sie zunächst die Optionsprämie, müssen aber bei einem „ungünstigen“ Marktverlauf einen häufig weit darüber hinausgehenden Betrag für die Einlösung zahlen. Stillhaltergesellschäfte werden auch als „Short“ (nicht zu verwechseln mit Put) bezeichnet. Allerdings handelt es sich hier um den „normalen“ Optionshandel und hat nur bedingt etwas mit binären Optionen zu tun.

Binäre Optionen Risiko & Chancen

Unterschiedliche Arten von Risiko bei binären Optionen

Durch die Entwicklung umfangreicher Methoden ist es möglich, das binäre Optionen Risiko in gewissem Maße einzudämmen. Dabei ist es für Anleger zunächst wichtig, sich die unterschiedlichen Arten des Risikos überhaupt bewusst zu machen. Insbesondere ist an dieser Stelle das Marktrisiko zu nennen. Dieses existiert, wie bei allen anderen Anlagen, auch beim Trading mit binären Optionen. Gemeint ist, dass sich Kurse entgegen aller Erwartungen bewegen. Im Vorhinein sind Kursentwicklungen generell nie mit 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zu prognostizieren. Weitere Risiken im Überblick:

  • Rendite* ist begrenzt
    Das Rückzahlungsprofil ist beim Trading mit binären Optionen fixiert. Wie stark ein Kurs letztlich steigt oder sinkt, ist für den Trader irrelevant. Es geht einzig und allein um die Richtung der Entwicklung. Dadurch wird vor allem die mögliche Rendite* etwas eingeschränkt. Häufig liegen die Renditen* zwischen 85 und 95 %, die 100 % werden allerdings nie erreicht. Im Gegenzug können Trader Kapital verlieren, wenn sie mit ihrer Prognose nicht richtig liegen.
  • Kurze Frist
    Binäre Optionen laufen in der Regel nur einige Stunden oder gar wenige Minuten. Schnell können Trader daher die Übersicht beim Trading verlieren, wenn zu viele Positionen eröffnet werden. Auch der „Faktor Mensch“ ist damit ein Risikofaktor beim Handel mit binären Optionen.
  • Kaum Eingriffsmöglichkeiten
    Sobald die binäre Option abgeschlossen worden ist, haben Trader kaum Eingriffsmöglichkeit mehr. Anders als etwa Aktien, ETFs oder auch CFDs, ist ein vorzeitiger Verkauf der Position häufig – aber nicht immer – ausgeschlossen.

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Binäre Optionen Risiko verringern – Wahl des richtigen Brokers

Einer der wichtigsten Faktoren in Sachen Risikomanagement ist die Wahl des richtigen Brokers. Auf den ersten Blick erscheint dieser Zusammenhang fragwürdig, bei genauerer Betrachtung wird dieser jedoch mehr als deutlich:

Faktor Erklärung
Rückerstattung Einige Broker bieten ihren Kunden eine Verlustabsicherung an. Dann erhalten Trader beispielsweise 20 Prozent des investierten Kapitals zurück, wenn eine Position nicht im Geld landet. Im Gegenzug dafür sinkt zwar auch die maximal mögliche Rendite*, für Trader ergibt sich aber eine sinnvolle Möglichkeit der Risikobegrenzung.
Rendite* Zwischen den Top-Brokern existieren Unterschiede in Bezug auf die maximal mögliche Rendite*. Je größer diese im Durchschnitt ausfällt, desto geringer ist das Risiko beim Trading.
Basiswerte Besonders der Rohstoffmarkt ist durch eine äußerst hohe Volatilität gekennzeichnet. Aber auch einige Währungen unterliegen auf kurze Sicht sehr hohen Schwankungen. Für Trader ist es wichtig, in sehr volatilen Marktphasen auf andere Märkte ausweichen zu können. Zudem kann dann in die Korrelation – also die Abhängigkeit – verschiedener Basiswerte investiert werden.
Eingriffsmöglichkeiten Generell haben Trader kaum Möglichkeit, bestehende Positionen frühzeitig zu verkaufen. Einige Broker haben den vorzeitigen Verkauf mittlerweile ins Produktangebot aufgenommen. Dadurch können Anleger zumindest einen Teil des investierten Kapitals doch noch wiedererlangen bzw. Optionen bei Bedarf bereits frühzeitig vorschließen.

Insbesondere diese vier Faktoren sind es, die von Broker zu Broker unterschiedlich ausfallen. In erster Linie sollten Trader daher die Renditen* zwischen den einzelnen Unternehmen miteinander vergleichen. Bietet ein Broker etwa 92 Prozent als Maximalwert an, ist dies deutlich besser zu bewerten als eine maximale Rendite* von 90 Prozent – auch wenn sich die Unterschiede auf den ersten Blick gering anhören. Auf lange Sicht kommen so teils beachtliche Beträge zusammen.

Auch über die anderen drei Aspekte erfahren Trader auf den Websites der Broker wichtige Details. Besser ist es, wenn Anleger einen Brokervergleich aus dem Internet nutzen. Binnen weniger Sekunden listet die Software automatisch die Anbieter auf, die die höchsten Renditen’* und die ausgiebigsten Möglichkeiten zur Risikoabsicherung bieten.

Eine professionelle Plattform ist für jeden Trader ein Muss.

Faktor Mensch als Fehlerquelle

Nicht zu unterschätzen ist die Anfälligkeit des Menschen für Fehler. Vor allem weil binäre Optionen nur auf einen äußerst kurzen Zeitraum abzielen, kann es schnell zu Konzentrationsschwächen kommen. Die folgenden Tipps sollen dabei helfen, das Risiko des Faktors „Mensch“ zu begrenzen:

Tipp 1: Emotionen abstellen

Viele Trader machen den Fehler, beim Trading Emotionen aufkommen zu lassen. Doch sowohl negative als auch positive Gefühle sorgen dafür, dass Positionen nicht mehr auf Basis von rationalen Kriterien eröffnet werden. Dadurch ergibt sich langfristig zwangsweise Enttäuschungspotential. Wer wegen aus dem Geld laufender Optionen wütend oder aufgrund einer guten Serie allzu positiv gestimmt ist, sollte den Handelstag beenden.

Tipp 2: Für Ausgleich sorgen

In die gleiche Richtung zielt dieser Tipp ab. Denn viele Trader machen den Fehler, zu verbissen vor dem eigenen Computer zu sitzen und zu lange ohne Pause zu traden. Nach 2 bis 4 Stunden sollte spätestens eine kurze Pause erfolgen, um anschließend wieder vollkommen fokussiert handeln zu können.

Tipp 3: System

Die Basis für den Handelserfolg bilden keine Bauchentscheidungen. Auch vermeintliche Expertentipps können nicht dauerhaft dazu genutzt werden, Erfolge beim Trading zu erzielen. Nur wer klare Systeme verfolgt, kann langfristig hohe Renditen* erwirtschaften. Zu den beliebtesten zählen dabei:

  • Trendfolgemethode: Trader erkennen einen Trend und folgen diesem anschließend. Denn in der Regel sind Trendfortsetzungen deutlich wahrscheinlicher, als eine abrupte Umkehr der bisherigen Entwicklung.
  • Trendumkehrmethode: Die Chancen einer rechtzeitig erkannten Trendumkehr sind jedoch enorm. Trader spezialisieren sich daher oftmals darauf, genau das zu erkennen.
  • Volatilitätsmethode: In besonders volatilen Marktphasen schwanken die Kurse binnen kürzester Zeit. Trader können diese Situationen mit binären Optionen handeln, weil das Finanzprodukt selbst für eine sehr kurze Zeitspanne entwickelt wurde.

Tipp 4: Nur mit nicht benötigtem Kapital handeln

Binäre Optionen bieten Tradern hohe Renditechancen*. Binnen kurzer Zeit lassen sich Renditen* von über 80 Prozent erwirtschaften, was beim normalen Aktienhandel undenkbar ist. Oftmals blenden Anleger dabei das Risiko aus, das dem Finanzprodukt ebenfalls anhaftet. Kapital kann jederzeit verloren gehen.

Daher ist Tradern dringend zu empfehlen nur mit solchem Kapital zu handeln, das nicht zur Führung des alltäglichen Lebens benötigt wird. Ansonsten können einige Trades schnell dazu führen, dass Einbußen beim Lebensstandard hingenommen werden müssen.

Tipp 5: Fachwissen aufbauen

Nichts ist wichtiger als Fachwissen. Wenn sich Trader regelmäßig fortbilden, können sie die Anzahl der Erfolgspositionen deutlich erhöhen. Verfügbar sind solche Lernangebote unter anderem beim eigenen Broker. Vor allem große und renommierte Unternehmen stellen hunderte Videos, tägliche Webinare, Ratgeber und andere Materialien zur Verfügung.

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Keine Nachschusspflicht beim Trading mit binären Optionen

Manche Händler fürchten sich oft vor der Nachschusspflicht, die beim Trading entstehen kann. Sie gilt allerdings ausdrücklich nur für den CFD-Handel und nicht das Trading mit binären Optionen. Denn das Finanzprodukt verfügt – anders als CFDs – über keinen Hebel. Ein Beispiel soll veranschaulichen, wie eine Nachschusspflicht zustande kommen kann:

Ein Anleger eröffnet eine Call-Position mittels eines CFDs auf den DAX. Investiert werden 1.000 Euro, wobei der Hebel 1:100 beträgt. Damit werden an den Finanzmärkten effektiv 100.000 Euro bewegt. Angenommen, der DAX fällt plötzlich um 10 Prozent und der Trader hat keinen Stopp gesetzt. Dann entsteht bei einem Verkauf der Call-Position bzw. dem Schließen ein negatives Ergebnis von 100.000 Euro * 10 % = 10.000 Euro. Dieser Wert übersteigt die eigentliche Kapitalinvestition um das 10-fache. Der Restbetrag ist vom Anleger durch das Kapital auf dem Handelskonto auszugleichen. Befindet sich hier kein entsprechendes Geld, entsteht die Nachschusspflicht. Dann muss der Anleger weiteres Kapital aus seinem Privatvermögen nachschießen.

Trading im Demokonto lernen

Bereits angesprochen wurde das Risiko des „Faktors Mensch“ beim Trading. Insbesondere lässt sich dieses eindämmen, wenn Trader Praxiserfahrung sammeln. Das Problem: Wer erste Praxiserfahrung sammelt, macht Fehler, die Geld kosten können. Umgangen werden kann dieser Kreislauf, wenn zunächst in einem Demokonto gehandelt wird. Mittlerweile bieten viele Broker gebührenfreie Testversionen an, in denen mehrere tausend Euro an virtuellem Startkapital für den Handel zur Verfügung steht. Einige bekannte Anbieter sind etwa:

  • IQ Option
  • Anyoption
  • IG Digital 100

Trading im Demokonto lernen

Zu beachten gilt es, dass nicht alle Demokonten über einen unbegrenzten Zeitraum hinweg genutzt werden können. Teilweise bieten die Unternehmen die Testphase nur über 30 Tage an. Danach müssen sich Trader entscheiden, ob sie ein Echtgeldkonto eröffnen oder mit der Demo weitermachen. Doch auch diese Testphase sollte bereits ausreichen, um erste Erfahrungen im Umgang mit dem Finanzprodukt zu machen.

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*Rendite wird dem Handelskonto gutgeschrieben, wenn der Trader mit seiner Prognose richtig liegt.

Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

Vorher über das IQ Option Demokonto traden.

Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

Ein Zeichen für Seriosität: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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