ETF Sparplan Vergleich & Test 2020 Jetzt zum besten Broker

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Contents

ETF Sparplan Vergleich 2020: ETF Sparplan Test & Bewertungen der Top Anbieter

ETFs werden immer beliebter. Das hat für Sparer den großen Vorteil, dass immer mehr Anbieter für ETFs um die Gunst der Kunden konkurrieren und natürlich auch mehr ETFs als Sparpläne angeboten werden. Auf diese Weise sinken die Kosten im ETF Sparplan Test.

Ein ETF Anbieter Vergleich bzw. ETF Sparplan Vergleich ist aufgrund der sehr unterschiedlichen Qualität und der verschiedenen Kosten von großer Wichtigkeit. Anleger sollten ihren möglichen ETF Anbieter auf Herz und Nieren prüfen, um herauszufinden, ob es sich um den für sie best geeigneten Broker handelt. Wir möchten in unserem ETF Sparplan-Vergleich alle wichtigen Broker vorstellen, die ETF-Sparpläne in Deutschland anbieten und durchleuchten das Angebot auf die Kriterien, die nach unseren Erfahrungen am wichtigsten sind.

Mit dieser Hilfestellung fällt es auch Ihnen sicherlich leichter, den besten ETF-Anbieter für Sparpläne zu finden.

Rang Anbieter Gebühr Mindest­sparrate Anzahl wählbarer ETFs Vergünstigte ETFs Testbericht Zum Anbieter
2,50% 25 € 21 (nur Fonds) flatex
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Kosten im ETF-Sparplan-Vergleich als wichtiges Merkmal

ETFs sind grundsätzlich eine sehr kostengünstige Möglichkeit, von den unterschiedlichsten Märkten zu profitieren. Dementsprechend sind die meisten Anleger sensibilisiert für Kosten. Damit haben sie gerade bei langfristigen Geldanlagen auch durchaus recht. Immerhin gilt gerade bei der langfristigen Geldanlage, dass schon geringe Mehrkosten die Rendite auf lange Sicht deutlich schmälern können. Dementsprechend ist es für Anleger, die einen ETF Sparplan nutzen möchten und dementsprechend mittel- bis langfristig investiert sein werden, besonders wichtig, die Kosten so gering wie möglich zu halten. Deswegen ist es für uns selbstverständlich, dass ein ETF Sparplan Vergleich nur dann vollständig sein kann, wenn der Gebührenstruktur eine große Wichtigkeit beigemessen wird.

Allerdings ist es nicht möglich, einen Vergleich der ETF Sparplan Kosten so aufzustellen, dass er für jeden Anleger Gültigkeit besitzt. Die ETF Anbieter nutzen teilweise unterschiedliche Gebührenstrukturen, die manchen Anlegern eher entgegenkommen und für andere unverhältnismäßig teuer sein können. Es hängt also bei einem Kostenvergleich von ETF-Sparplananbietern auch immer zumindest zum Teil vom Anleger selbst ab, ob ein Anbieter der günstigste ETF-Sparplan-Broker ist oder eben nicht.

Viele ETF-Anbieter bieten einen Teil der ETF-Sparpläne kostenfrei an. Häufig handelt es sich bei diesen ETFs um die Produkte eines oder mehrerer Emittenten, die mit dem Broker eine Abmachung getroffen haben. Anleger müssen deswegen auch immer Beschränkungen des Angebots im Auge behalten.

Wer die vollständige Auswahl von ETFs nutzen können möchte, muss allerdings ohnehin auch kostenpflichtige ETF-Sparpläne im Blick behalten. Hier trennt sich dann auch die Spreu vom Weizen. Gängig sind vor allem zwei unterschiedliche Modelle: Ein Flat-Modell, in dem jede Sparplanorder einen fixen Betrag kostet. Solche Kostenmodelle sind vor allem – aber nicht nur – für Anleger interessant, die relativ viel Geld je Order investieren können, also eher einen dreistelligen Betrag investieren. ETF-Anbieter setzten ebenfalls häufig auf einen prozentualen Anteil am Ordervolumen, wobei häufig ein Mindestbetrag fällig wird.

Ein Unterschied kann sich auch dann ergeben, wenn der Broker die ETF-Sparplananteile nicht über die Börse, sondern direkt bei der jeweiligen Kapitalanlagegesellschaft erwirbt. Dann können zusätzliche Handelskosten, wie die Abwicklungsfremdkosten (ATC) hinzukommen. Diese Kosten sind allerdings unter den Zusatzinformationen aufgelistet.

Anleger müssen zudem auch beachten, welche Kosten bei einem Verkauf auf sie zukommen. Üblicherweise erheben Broker dafür die üblichen Ordergebühren, die auch beim Börsenhandel fällig werden.

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Ein weiterer wichtiger Kostenpunkt könnte die Depotgebühr sein. Bei vielen Direktbanken und reinen Online-Brokern sind sie derzeit zwar kein Thema mehr, jedoch können sie die Kosten bei andern Brokern nach oben treiben. Bei allen anderen Anbietern entfallen sie jedoch meist erst ab einem bestimmten Depotvolumen oder wenn Anleger eine gewisse Anzahl an Transaktionen im Quartal durchführen. Bei vielen fallen darunter allerdings auch ETF-Sparpläne, sodass die Depotgebühren meist keine Rolle spielen. Tun sie dies doch, steigen die Kosten für ETF-Sparpläne und ihre Verwaltung allerdings deutlich.

Ein Gebühren für ETF Sparpläne-Vergleich zeigt große Unterschiede zwischen den einzelnen ETF-Anbietern auf. Manche bieten eine hohe Anzahl an kostenlosen sparplanfähigen ETFs, andere bieten diese gar nicht an. Die Gebühren orientieren sich am Ordervolumen oder sind ein fixer Betrag. Depotführungsentgelt kann die Kosten in die Höhe treiben.

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Auswahl der ETF-Sparplananbieter für viele Anleger entscheidend

Ein weiterer sehr wichtiger Faktor bei der Wahl zum besten ETF-Sparplananbieter ist sicherlich auch die Auswahl. Viele Anleger kennen das Problem bei der Recherche nach dem besten ETF für ihre Zwecke: Die Auswahl wird mit viel Mühe getroffen und der ETF mit den besten Bedingungen ist dann nicht bei ihrem ETF-Anbieter als Sparplan erhältlich, sondern kann – wenn überhaupt – nur durch Einmalzahlungen erworben werden. Diese lohnen sich aufgrund der Ordergebühren allerdings oft nicht, wenn der Anleger nicht mindestens in der Lage ist, einen vierstelligen Betrag zu investieren. Bei anderen ETF-Anbietern kann das ausgesuchte Produkt hingegen sehr wohl sparplanfähig sein.

Deswegen spielt auch die Auswahl in unserem ETF Sparplan Vergleich eine sehr wichtige Rolle. Die Unterschiede entstehen unter anderem dadurch, dass größere Anbieter viele Kunden haben, die die Sparpläne nutzen. Auf diese Weise lohnt es sich für sie auch, Sparpläne für ETFs mit geringer Liquidität anzubieten. Sie können die Orders der Kunden dennoch bündeln und die Anteile später problemlos aufteilen oder die übrigen Wertpapieranteile vorhalten. Kleinere Broker haben diese Möglichkeit hingegen oft nicht, weil die Abnehmer fehlen.

Dementsprechend variieren die Auswahl und vor allem auch die Anzahl an ETFs sehr stark. Wer auch Abseits von iShares und ComStage nach ETFs sucht, wird deswegen nicht bei allen Anbietern im gleichen Maße fündig. Damit Anleger die volle Auswahl nutzen können, fließt dieses Merkmal in unserem ETF Sparplan Vergleich natürlich ein. Wer allerdings ohnehin nur auf ETFs mit großer Liquidität schielt, ist unter Umständen auch bei Anbietern zufrieden, die deutlich weniger Auswahl bieten. Unser ETF Sparplan Testsieger in diesem Bereich ist in Bezug auf die Auswahl für alle geeignet, allerdings ist es nicht unbedingt notwendig, in diesem Punkt auf den Gewinner des ETF-Sparplan-Vergleichs zu setzen.

Eine weiterer wichtiger Kritikpunkt für online Trader ist auch die Auswahl an Handelsplätzen. Können Anleger sich selbst entscheiden, über welchen Handelsplatz die Order ausgeführt wird, können sie häufig einen deutlich besseren Kurs erzielen. Besonders wichtig ist dies natürlich, wenn sie ihre ETFs wieder verkaufen möchten.

Unser ETF Sparplan Test zeigt: Die Auswahl ist ein wichtiger Kritikpunkt in unserem ETF Sparplan Vergleich. Teilweise unterscheidet sich die Anzahl um mehrere Hundert ETFs. Natürlich ist es wahrscheinlicher, die passenden ETFs bei den Brokern zu finden, die viele ETF-Sparpläne im Programm haben. Zudem sollten Anleger auch die Auswahl an Handelsplätzen beachten.

Flexibilität erleichtert das eigenständige Anlegen komplexer Portfolios

Wie unser ETF Sparplan Test zeigt, sind viele ETF-Anbieter in Bezug auf die Flexibilität hinsichtlich der Sparplanausführungen eher begrenzt. Ein guter ETF-Sparplan-Anbieter ermöglicht allerdings allen Kunden genügend Flexibilität, um unterschiedliche Lebensumstände und Anforderungen an den ETF-Broker umzusetzen. So sollte die Mindestsparrate so gering wie möglich sein. Viele Broker in unserem ETF-Sparplan-Vergleich ermöglichen Sparraten ab 50 Euro, wenige erlauben das Investment schon ab 25 Euro. Wer ein sehr breit diversifiziertes Portfolio mit relativ wenig Kapital realisieren möchte, profitiert von geringen Mindestsparraten deutlich, als Anleger die lediglich ein oder zwei ETFs als Sparplan erwerben möchten. Auch hier können die Anforderungen also sehr unterschiedlich sein.

Manche ETF-Sparplananbieter bieten auch im Bereich der Sparintervalle deutlich mehr Auswahl. Während manche nur monatliche oder quartalsweise Ausführungen ermöglichen, sind bei anderen ETF-Brokern auch zweimonatliche, jährliche oder halbjährliche Orders durchführbar. Mehr Auswahl ist natürlich ebenfalls gerade im Bereich des selbst zusammengestellten ETF-Portfolios sehr wichtig und hilfreich. Kombiniert mit einer geringen Sparrate lassen sich so auch komplexe Zusammensetzungen von Beginn an mit der richtigen Gewichtung kombinieren. Da immer mehr Anleger ihr ETF-Portfolio erstellen und es möglichst breit diversifizieren möchten, ist diese Form von Flexibilität in unserem ETF-Sparplan-Anbieter-Vergleich ein wichtiges Merkmal. Auch hier gilt allerdings, dass dieser Punkt nicht für alle gleichermaßen interessant sein muss. Anleger, die eine gleichbleibende Sparrate aufbringen können und wollen, profitieren hiervon nicht. Auch für diese lohnt es sich allerdings häufig, zumindest die Möglichkeit zu haben, flexibler mit der Geldanlage umgehen zu können. Lebensumstände können sich schließlich ändern und es ist immer sinnvoll, wenn Anleger das Investment daran anpassen können.

Eine weitere wichtige Beschränkung kann die Anzahl der Sparpläne sein. Für die meisten Anleger ist dies nicht wichtig, da sie selten in mehr unterschiedliche Finanzprodukte investieren möchten. Manche ETF-Anbieter setzten bei der Anzahl der Sparpläne hier allerdings bereits eine Grenze und erlauben es nicht, mehr ETFs gleichzeitig zu besparen.

Auch die Bedingung der Handelsplattform sollte möglichst komfortabel sein. So ist es beispielsweise wünschenswert, wenn die Sparpläne einfach ausgesetzt werden können. Manche ETF-Broker fordern in diesen Fällen jedoch ein Löschen und anschließendes Neuanlegen des Sparplans.

Für manche Anleger kann zudem auch wichtig sein, unterschiedliche Ausführungstage im Monat nutzen zu können. Die meisten Broker in unserem ETF Anbieter Vergleich bieten mindestens zwei Ausführungstage zum Monatsanfang und in der Mitte. Vereinzelt gibt es allerdings auch Anbieter, die nur einen Ausführungstag anbieten, andere wiederum bieten vier unterschiedliche an.

Vor allem Anleger, die ihr eigenes ETF-Portfolio breit diversifizieren wollen, sollten beim ETF Sparplan Vergleich darauf achten, wie flexibel Sparraten gestaltet werden können. Intervalle und Ratenhöhe sind vor allem für Anleger mit weniger Kapital wichtige Kriterien im Vergleich der ETF-Sparplan-Anbieter.

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ETF-Sparplan-Anbieter mit unterschiedlichem Komfort

Auch hinsichtlich des Komforts gibt es viele Unterschiede zwischen den ETF-Anbietern in unserem ETF Sparplan Test. Viele Anleger schätzen es, wenn sie beim ETF-Sparplan-Anbieter kein zusätzliches Referenzkonto anlegen müssen, sodass sie darauf achten müssen, dass das Ordervolumen ihrer ETF-Sparpläne immer rechtzeitig auf dem Referenzkonto eingeht. Deswegen ermöglichen manche ETF-Sparplan-Broker stattdessen die Abbuchung von einem beliebigen anderen Konto, allerdings existiert diese Möglichkeit bei Weitem nicht bei allen Brokern.

Eine weitere sehr komfortable Möglichkeit ist, die Sparplanrate zu dynamisieren. Dies ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Anleger sich so wenig wie möglich um sein Investment sorgen möchte. Durch die Dynamisierung ist es beispielsweise ohne zusätzliche Anweisung möglich, die Sparrate jedes Jahr um ein Prozent zu erhöhen. Dies ist beispielsweise sinnvoll, um die Inflation aufzufangen und keinen Kaufkraftverlust bei bestimmten Sparzielen befürchten zu müssen. Sinnvoll ist eine solche Erhöhung auch deswegen, weil die meisten Anleger im Laufe der Jahre oft in der Lage sind, mehr Geld beiseitezulegen, da ihre Gehälter steigen.

Im ETF Sparplan zeigt sich ein weiterer Vorteil eines ETF-Sparplan-Anbieters: die automatische Wiederanlage von Ausschüttungen. Sie ermöglichen es Anlegern, vom Zinseszins zu profitieren, ohne selbst tätig zu werden. Der ETF-Sparplan-Anbieter legt in diesem Fall die Ausschüttungen der Fonds, die beispielsweise durch Dividenden oder Zinszahlungen anfallen, direkt über eine erhöhte Sparplanrate wieder an. Auf diese Weise muss sich der Anleger um die Ausschüttung nicht kümmern und kann dennoch die steuervereinfachenden Vorteile von ausschüttenden Fonds nutzen. Auch durch diese Möglichkeit steigt der Komfort also deutlich. Die unterschiedlichen Fondsparpläne zu vergleichen lohnt sich.

Zudem gibt es diverse Services, die den Komfort bei der Geldanlage ebenfalls deutlich erhöhen können. So ist es beispielsweise sehr hilfreich, wenn ein Anleger interessante ETFs über eine Watchlist beobachten kann oder sogar ein Demokonto für ETFs und andere Wertpapiere nutzen kann. Auch diese weichen Faktoren spielen bei unserem ETF Anbieter Vergleich eine Rolle, auch wenn sie natürlich nicht so stark gewichtet werden, wie manch andere.

Nur wenn der ETF Sparplan Anbieter bei der Anlage genügend Komfort bietet, können Kunden ihr Geld anlegen, ohne sich regelmäßig um Veränderungen kümmern zu müssen. Die automatische Wiederanlage, die Nutzung eines Drittkontos als Referenzkonto oder Services wie Watchlisten mit Alarmfunktion sind deswegen von großer Bedeutung im ETF Sparplan Anbieter Vergleich.

Wie gut ist der Service des ETF-Anbieters?

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal des besten ETF-Sparplan-Anbieters ist nicht zuletzt der Service. Dieser kann anhand von diversen Eigenschaften bewertet werden. Wichtig sind in unserem ETF-Sparplan-Vergleich:

  • Gute Erreichbarkeit in Bezug auf die Geschäftszeiten
  • Erreichbarkeit durch unterschiedliche Kontaktwege
  • Freundlichkeit, Hilfsbereitschaft und Kompetenz der Mitarbeiter

Auf diese Weise ergibt sich ein möglichst umfassendes Bild in Bezug auf den Service im Rahmen unseres ETF Sparplan Vergleichs. Im Optimalfall kommen Anleger mit dem Kundenservice überhaupt nicht mehr in Kontakt, sollten sie keine Fragen haben. Dementsprechend ist es gerade dann, wenn der Kundensupport in Anspruch genommen wird, besonders wichtig, dass dieser gut erreichbar ist und zudem schnell weiterhilft.

Im besten Falle bietet der ETF-Anbieter wenigstens eine Hotline und den Support per E-Mail an. Hilfreich können darüber hinaus auch eine LiveChat und Kontaktformular sein.

Der Service spielt in unserem ETF Sparplan Vergleich ebenfalls eine wichtige Rolle. Er ist vor allem im Notfall gefragt und sollte dann gut erreichbar sein und schnell helfen können.

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Sonderaktionen, Boni und Rabatte

Viele Anbieter von ETF-Sparplänen und Wertpapierdepots bieten Neukunden interessante Bonusangebote und Prämien. Diese unterscheiden sich je nach Anbieter deutlich, teilweise finden sich im ETF Anbieter Vergleich auch Broker, die ganz ohne solche Angebote um Neukunden werben. Sie müssen dafür aber in der Regel unterschiedliche Anforderungen erfüllen. So kann es beispielsweise notwendig sein, ein recht hohes Depotvolumen zu übertragen und das alte Depot zu kündigen. Andere wiederum fordern eine Mindestaktivität, die häufig Käufe oder Verkäufe von mindestens Tausend Euro erfordern. Typische Vergünstigungen sind ein Tagesgeldkonto mit einem vergleichsweise hohen Zins, eine Geldprämie oder Orderguthaben.

Teilweise sind auch nur einzelne ETFs von den Aktionen betroffen. Sie können beispielsweise kostenfrei bespart oder in größeren Volumen erworben werden. Häufig finden Anleger auch bei unterschiedlichen ETF-Anbieter genau die gleichen Rabatte. Diese betreffen dann üblicherweise auch bestimmte ETFs, die von einer bestimmten Kapitalgesellschaft.

Auch wenn derartige Angebote auf den ersten Blick sehr attraktiv wirken, ist es nicht all zu sinnvoll, den Bonus oder die Prämie als Entscheidungskriterium heranzuziehen. Die meisten Anleger, die ETF-Sparpläne nutzen, wollen langfristig Geld anlegen, sodass sie die Gesamtkosten deutlich stärker beachten sollten. Auch wenn viele Anleger auf solche Anbieter eingehen und dabei einen baldigen Wechsel planen, wird dieser nur von wenigen tatsächlich durchgeführt.

Boni und Prämien können einen ETF-Anbieter sehr attraktiv erscheinen lassen. Anleger, die langfristig planen, sollten allerdings vor allem die üblichen Kosten im Blick behalten, die bei dem Anbieter dauerhaft anfallen und auf dieser Basis einen Vergleich der ETF-Anbieter durchführen.

Wie finden Anleger den besten ETF-Anbieter für Sparpläne?

Wie Sie sehen können, haben wir in unserem ETF Anbieter-Vergleich ein eindeutiges Ranking erstellt. Sie können sich aufgrund unseres Vergleiches sicher sein, dass sie bei den besten ETF-Sparplan-Anbietern sehr gut aufgehoben sind. Die Erklärung der verschiedenen Merkmale unseres ETF Sparplan Vergleichs zeigt allerdings auch, dass nicht alle Broker für jeden Anleger gleichermaßen optimal sind. Das hängt damit zusammen, dass unterschiedliche Anleger natürlich auch unterschiedliche Anforderungen haben. Wir empfehlen deswegen, eine Handvoll der Broker in Betracht zu ziehen und im Anschluss daran auf die individuellen Anforderungen zu prüfen. Hierzu zählen Fragen wie:

  • Sind die von mir präferierten ETF beim jeweiligen Anbieter sparplanfähig?
  • Sind diese ETFs möglicherweise besonders günstig?
  • Wie teuer wäre mein geplantes Investment bei dem Broker im Monat?
  • Kann ich mein geplantes Portfolio gut umsetzen? Eignen sich Sparraten, Ausführungsintervalle und andere Faktoren?
  • Wie wichtig ist mir guter Service?

Nicht jeder Anleger stellt die gleichen Anforderungen, sodass wir einen persönlichen ETF-Anbieter-Vergleich in jedem Fall empfehlen. Alleine die Auswahl an sparplanfähigen ETFs sorgt dann oft schon dafür, dass sich der Kreis der infrage kommenden Broker erheblich einschränkt.

Der beste ETF Sparplan-Anbieter ist auch eine individuelle Wahl. Interessenten sollten deswegen unseren ETF Sparplan Vergleich als Grundlage nehmen und unsere Top-Anbieter auf die eigenen Anforderungen überprüfen, um so den für sie am besten geeigneten Broker mit ETF-Sparplänen zu finden.

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ETF-Sparplan Vergleich

Mit ETF-Sparplänen lässt sich Stück für Stück ein kleines Vermögen aufbauen. Exchange Traded Funds, kurz ETFs sind börsengehandelte Indexfonds. Ziel eines ETF ist es, einen Index, z.B. den DAX so genau wie möglich nachzubilden. Da die Zusammensetzung bereits vorgegeben ist, ist kein Fondsmanager notwendig, der aktiv Wertpapiere analysiert kaufen bzw. verkaufen muss. Das spart Kosten für den Anleger. Mit einem ETF-Sparplan können außerdem Timing-Risiken vermieden werden und auf den Cost-Average-Effekt gesetzt werden. Welcher Online-Broker das beste Sparplan-Angebot bietet, sehen Sie in folgendem Vergleich.

So finden Sie den besten Broker

Empfehlung: consorsbank Depot

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Empfehlung: comdirect Depot

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  • Kostenlose Depotführung bei regelmäßiger Einzahlung.
  • Schon ab 25 Euro monatlich sparen.

Wählen Sie Ihre monatliche Sparrate und finden Sie den günstigsten Broker für Ihren ETF-Sparplan

Broker Anzahl
ETFs
Mindest-
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Kosten je Sparbetrag Sparintervalle
(Monate)
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Welche ETFs per Sparplan besparen?

Für Einsteiger empfehlen wir jedoch, sich auf ETFs zu konzentrieren, die möglichst weltweit getreute Indizes abbilden. Nachfolgend stellen wir Ihnen für zwei Anlagestrategien konkrete ETFs vor, mit denen sie diese Strategien umsetzen können:

Core-Strategie

Seit einiger Zeit positionieren sich sogenannte Core-ETFs am Markt. Diese wurden von iShares, dem weltweit größten Anbieter von ETFs, im Jahr 2020 etabliert. Dabei handelte es sich nicht um neue Fonds, sondern um bereits bestehende Fonds, die sich durch eine Gemeinsamkeit auszeichnen und den Namenszusatz „Core“ erhielten.

Der Begriff „Core“ ist hier am besten mit Kern oder Herzstück übersetzt. Core-ETFs bilden den Referenz-Index eins zu eins ab und halten die entsprechenden Papiere auch tatsächlich in der Verwahrung. Ein Core-ETF enthält keine Derivate auf den Index, oder ein völlig fremdes Papier. iShares bietet Core-ETFs für deutsche Anleger für acht Aktienindizes und zwei Anleiheindizes an.

Während die Aktien-ETFs die Gewinne nicht ausschütten, sondern wieder anlegen, thesaurieren, schütten die Anleihe-ETFs die Gewinne einmal jährlich aus. Mit der Wahl eines Core-ETF hat sich der Anleger bereits für eine Strategie entschieden – die Core-Strategie.

Musterdepot für Langfrist-Anleger

60 Prozent Aktien und 40 Prozent Anleihen – aus diesen beiden Komponenten besteht unsere Standardlösung für Langfristanleger. Der Aktienanteil wird dabei über den SPDR MSCI All Country World Index (ACWI) ETF abgedeckt, der Zugang zu Aktien aus 23 Industrie- und 26 Schwellenländern bietet. Den Anleiheanteil deckt der SPDR Bloomberg Barclays Global Aggregate Bond EUR UCITS ETF ab, mit dem Anleger den Rederenzindex mit über 21.000 Anleihen aus über 60 Ländern abdecken können:

Core-Satellite Strategie

Die Core-Satellite Strategie verknüpft zwei Risikoklassen miteinander – konservativ Core-ETFs und volatilere ETFs. Die Core-Fonds machen dabei den deutlich größeren Anteil am Portfolio aus und sorgen für eine möglichst hohe Stabilität für ein langsames, aber kontinuierliches Wachstum. Um den Core, das Herzstück des Portfolios, sind in klarer Unterzahl die Satelliten, Fonds mit höherem Chance-Risiko-Potenzial, gestreut. Diese bieten bei höherem Risiko ein überdurchschnittliches Kurssteigerungspotenzial.

Musterdepot für Langfrist-Anleger

Ein Beispiel für ein Depot, welches nach der Core-Satellite-Strategie aufgebaut ist, könnte folgendermaßen aussehen:

  • MSCI World (1.600 Aktien aus 23 Industrieländern)
  • Stoxx 600 Europe (600 Aktien der größten europäischen Unternehmen)
  • BCOM – Bloomberg Commodity Index (Rohstoffe)
  • iBoxx Europa (europäische Staatsanleihen)
WKN/ISIN Name des ETF Gewichtung TER Sparplanfähig bei
A1JMDF / IE00B6R52259 iShares MSCI ACWI UCITS ETF – USD ACC 60% 0,60% ja, ab 25 EUR mtl. ja, ab 25 EUR mtl.
ETF060 / LU0378434582 ComStage STOXX Europe 600 UCITS ETF 40% 0,20% ja, ab 25 EUR mtl. ja, ab 25 EUR mtl.
Gesamt 100,00% 0,40%

Bewertungen durch Anleger

Wie Anleger ihre ETF-Broker bewerten, fragen wir in unserer jährlichen Brokerwahl sowie laufend in unseren redaktionellen Tests ab. Welche ETF-Broker von Anlegern am besten bewertet werden, zeigt Ihnen unsere nachfolgende Auswertung:

WKN/ISIN Name des ETF Gewichtung TER Sparplanfähig bei
ETF110 / LU0392494562 ComStage MSCI World UCITS ETF 50% 0,20% ja, ab 25 EUR mtl. ja, ab 25 EUR mtl.
ETF060 / LU0378434582 ComStage STOXX Europe 600 UCITS ETF 16,67% 0,20% ja, ab 25 EUR mtl. ja, ab 25 EUR mtl.
A0JK68 / LU0249326488 Market Access Rogers International Commodity Index UCITS ETF 16,67% 0,70% ja, ab 25 EUR mtl. ja, ab 25 EUR mtl.
A0H078 / DE000A0H0785 iShares Euro Government Bond Capped1.5-10.5yr UCITS ETF (DE) 16,67% 0,16% ja, ab 25 EUR mtl. ja, ab 25 EUR mtl.
Gesamt 100,00% 0,28%
Anbieter Anzahl der Bewertungen Gebühren Angebot Leistung Service Gesamt Antragslink
15 4,47 4,53 4,67 4,67 4,58 Zum Broker »
94 4,26 4,70 4,60 4,70 4,56 Zum Broker »
13 4,15 4,62 4,31 4,77 4,46 Zum Broker »
7859 4,07 4,57 4,54 4,63 4,45 Zum Broker »
97 4,61 4,48 4,19 4,21 4,37 Zum Broker »
149 3,93 4,26 4,33 4,51 4,26 Zum Broker »
15 4,27 4,20 4,20 4,33 4,25 Zum Broker »
99 4,10 4,28 4,18 4,39 4,24 Zum Broker »
105 3,61 4,36 4,25 4,53 4,19 Zum Broker »
42 4,24 4,07 4,17 4,24 4,18 Zum Broker »
6 5,00 4,00 4,33 3,17 4,13 Zum Broker »
22 3,91 4,27 3,95 4,32 4,11 Zum Broker »
99 4,05 4,28 4,05 3,98 4,09 Zum Broker »
13 3,54 4,00 4,15 4,46 4,04 Zum Broker »
144 3,63 4,25 4,01 4,19 4,02 Zum Broker »
Kategorie Gesamtstimmen &#216 Gebühren &#216 Angebot &#216 Leistung &#216 Service &#216 Gesamt
8772 4,12 4,33 4,26 4,34 4,26

Wer ist der beste ETF-Broker?

Auch 2020 fand wieder die „Wahl zum Online-Broker des Jahres“ auf Brokervergleich.de statt. Neben den besten Online-Brokern wurden auch die besten Fonds- und ETF-Broker gesucht. Dafür wurden die Kunden befragt und ein redaktioneller Test durchgeführt. Am Ende kam es zu folgendem Ergebnis:

Platz 1: comdirect

Zum dritten Mal in Folge geht der Titel in der Hauptkategorie an die comdirect. Speziell die Kunden sind der Garant für den Erfolg, da sie der Direktbank immer wieder Bestnoten geben – in diesem Jahr für die breite Angebotspalette, das Leistungsspektrum sowie den Service. Da die Bewertungen im redaktionellen Teil diese Einschätzungen in der Regel teilen, ein verdienter 1. Platz.

Der Online-Broker des Jahres 2020, die comdirect, erzielte in der Gesamtwertung 4,46 Punkte und lag damit noch über dem Vorjahreswert. Wir gratulieren.

Platz 2: CapTrader

Wieder zurück in den Top 3. Reichte es im vergangenen Jahr nicht ganz für das Treppchen, kehrt CapTrader jetzt wieder dahin zurück, wo sie bereits mehrfach waren – auf den 2. Platz. Von den Kunden praktisch in jedem Bereich überdurchschnittlich bewertet, überzeugte die Marke der FXFlat Wertpapierhandelsbank GmbH die Redaktion vor allem dank niedriger Kosten und beim Service.

Es war mehr als knapp: CapTrader erhielt bei der Wahl zum Online-Broker des Jahres 2020 insgesamt 4,40 Punkte. Ein verdienter 2. Platz.

Platz 3: S Broker

Premiere in Wiesbaden. Erstmals schaffte es S Broker, der zentrale Online-Broker der Sparkassen-Finanzgruppe auf den 3. Platz. Gemeistert wurde dieser Aufstieg insbesondere durch die guten Resultate im Bereich des Angebots – hier wird nahezu jeder fündig. Kunden und Redaktion verteilten einhellig überdurchschnittliche Noten. Mit weiteren soliden Werten kletterte S Broker in den Spitzenbereich.

Unter dem Strich landet S Broker mit einem Wert von 4,26 von 5,00 Punkten auf dem Bronze-Rang 2020. Eine Auszeichnung für Qualität, die sich langfristig durchsetzt.

Wie richte ich einen ETF-Sparplan ein?

Der Kauf von ETFs per Sparplan bzw. das Anlegen der Sparpläne erfordert einige wenige Schritte mehr als der Einmalkauf. Die folgende Infografik zeigt Ihnen, wie Sie einen ETF-Sparplan beim Broker ihrer Wahl einrichten:

ETF-Sparpläne immer beliebter

ETF-Sparpläne werden seit Jahren immer beliebter. Das zeigt ein Blick auf die Anzahl der aktiven Sparpläne und deren Volumen:

Tipp: Nutzen Sie auch unsere Vergleiche für:

Unsere Ratgeber helfen Ihnen beim Einstieg in die eigene Geldanlage

Mit diesen 5 Kriterien finden Sie den passenden ETF-Broker für Sparpläne

1. Wie hoch ist die Anzahl sparplanfähiger ETFs?
In Deutschland können derzeit weit über 1.000 ETFs gehandelt werden. Nicht alle ETFs sind jedoch sparplanfähig. Manche Online-Broker bieten nur eine kleine Auswahl sparplanfähiger ETFs an. Im ETF-Sparplan Vergleich kann das Angebot der sparplanfähigen ETFs übersichtlich verglichen werden.

2. Wie hoch ist die Mindestsparrate?
Die Mindestsparrate gibt den kleinsten Betrag an, der in einen ETF-Sparplan investiert werden muss.

3. In welchen Intervallen kann ein ETF-Sparplan angelegt werden?
Je nach Online-Broker werden neben monatlichen Sparraten alternativ auch zweimonatige, vierteljährliche, halbjährliche und zwölfmonatige Sparraten angeboten.

4. Wie hoch sind die Ordergebühren je Sparrate?
Für das regelmäßige Sparen fallen bei Online-Brokern unterschiedliche Gebühren an. Die Transaktionskosten setzen sich entweder aus einem Fixpreis, einer prozentualen Ordergebühr der jeweiligen Sparrate oder einer Mischung der Variablen zusammen. Wie viel eine Sparrate in Höhe von 50 Euro, 100 Euro, 250 Euro oder 500 Euro kostet, wird mit einem Klick auf das jeweilige Auswahlfeld sichtbar.

5. Welchen Bonus bietet der jeweilige Online-Broker bei Neueröffnung eines Depots?
Für einen Depotwechsel bzw. die erstmalige Eröffnung eines Depots bieten die meisten Online-Broker attraktive Prämien. Welche Aktionen derzeit angeboten werden, sehen Sie in der Spalte Bonus.

Wieso in einen ETF-Sparplan einzahlen?

Vorteile von ETFs

ETFs sind Indexfonds, d.h. sie bilden einen Börsenindex – etwa den Dax – nach. Sie sind weitaus günstiger als aktiv gemanagte Fonds. Das hat vor allem zwei Gründe:

Zum Einen gibt es keinen Ausgabeaufschlag. Bei aktiv gemanagten Fonds macht dieser meist 2 bis 5 Prozent des Ausgabepreises aus. Diese Kosten entfallen komplett beim Erwerb eines ETFs.

Zum Anderen sind Verwaltungskosten niedriger. Auch das macht Sinn – bei aktiv gemanagten Fonds muss der Fondsmanager das Portfolio fortwährend überwachen und gegebenenfalls Positionen austauschen. ETFs hingegen bilden einen Index in der Regel eins zu eins ab, ein Eingreifen wird hier nur notwendig, wenn sich die Werte im zugrunde liegenden Index geändert haben.

So liegen die regelmäßigen Verwaltungskosten bei ETFs im Schnitt bei etwa 0,5 Prozent, bei aktiv gemanagten Fonds liegen sie hingegen bei knapp 2 Prozent. Welchen Unterschied alleine dieser Faktor macht, zeigen die folgenden Beispiele:

Diese Grafik zeigt die Verwaltungskosten von ETFs und aktiv gemanagten Fonds im Vergleich bei Einmalanlagen und im Sparplan

Nehmen wir an, Sie legen einmalig 10.000 Euro in einen ETF an und außerdem 10.000 Euro in einen aktiv gemanagten Fonds. Beide wachsen im Schnitt um 5 Prozent pro Jahr. Beim ETF fallen Verwaltungskosten von 0,5 Prozent p.a. an, beim aktiv gemanagten Fonds Kosten von 2 Prozent. Bereits nach zehn Jahren zeigt sich ein deutlicher Unterschied: Während Sie mit dem ETF ein Vermögen von 15.669,93 Euro angehäuft haben, beträgt das mit dem aktiv gemanagten Fonds angehäufte Vermögen lediglich 13.493,54 Euro. Bei dem einen hatten Sie Verwaltungskosten von 800,16 Euro, bei dem anderen von 2976,55 Euro.

Fondsart ETF Aktiv gemanagter Fonds
Die Angaben berücksichtigen nur die Verwaltungsgebühren
Einmalanlage 10.000 Euro
Kosten p.a. 0,5 Prozent 2,0 Prozent
Kurszuwachs p.a. 5 Prozent 5 Prozent
Vermögen nach 10 Jahren 15.669,93 Euro 13.493,54 Euro
Verwaltungskosten nach 10 Jahren 800,16 Euro 2976,55 Euro
Effektive Rendite 4,17 Prozent (Interner Zinsfuß, IRR) 2,76 Prozent (Interner Zinsfuß, IRR)

Bei einem Sparplan sieht das Bild ähnlich aus. Nehmen wir an, Sie entscheiden sich für monatliche Raten von 100 Euro. Wachstum und Verwaltungskosten sind wie oben. Nach zehn Jahren haben Sie mit dem ETFs eine Vermögen von 15.176,51 Euro angehäuft, mit dem aktiv gemanagten Fonds ein Vermögen von 14.009,08 Euro. Die Verwaltungskosten betrugen beim ETF 416,42 Euro, beim aktiv gemanagten Fonds 1583,85 Euro.

Fondsart ETF Aktiv gemanagter Fonds
Die Angaben berücksichtigen nur die Verwaltungsgebühren
Sparplan 100 Euro/Monat
Kosten p.a. 0,5 Prozent 2,0 Prozent
Kurszuwachs p.a. 5 Prozent 5 Prozent
Vermögen nach 10 Jahren 14.009,08
Verwaltungskosten nach 10 Jahren 416,42 Euro 1583,85 Euro
Effektive Rendite 3,91 Prozent (Interner Zinsfuß, IRR) 2,58 Prozent Prozent (Interner Zinsfuß, IRR)

Geringes Risiko durch breite Streuung

Ein weiteres Argument für ETFs ist die breite Streuung, die das Risiko minimiert. Ein Index, der durch den ETF abgebildet wird, kann 30 Werte enthalten – wie das beim Dax der Fall ist –, es können aber auch 500 Werte sein. Wenn eine Position im Kurs fällt, muss sich deshalb der gesamte Index noch lange nicht negativ entwickeln.

Vom Cost-Average-Effekt profitieren – Vorteil eines ETF-Sparplans

Einen ETF-Sparplan einrichten heißt, in regelmäßigen Abständen einen festen Betrag in einen ETF einzahlen. Das bietet einen Vorteil gegenüber der Methode, zu unterschiedlichen Beträgen feste Mengen von Anteilen zu erwerben: den Cost-Average-Effekt. Denn durch die gleichbleibenden Raten erhalten Sie Ihre Anteile im Durchschnitt günstiger. Hochphasen, in denen Sie weniger Anteile für Ihr Geld erhalten, werden durch Tiefphasen, in denen Sie mehr Anteile erhalten, ausgeglichen, so dass sich langfristig ein Mittel einstellt.

Folgendes Beispiel soll das verdeutlichen: Im Januar richten Sie einen Sparplan ein, in den Sie monatlich einen Betrag von 100 Euro einzahlen. Der Kurs des ETFs liegt im Januar bei 50 Euro, Sie erwerben für Ihr Geld demnach 2 Anteile. Im Februar steigt der Kurs auf 75 Euro, Sie erhalten 1,33 Anteile. Und im März schließlich erhalten sie bei einem Kurs von 100 Euro noch einen Anteil. Sie haben in den 3 Monaten also 4,5 Anteile für durchschnittlich 69,44 Euro erworben. Hätten Sie stattdessen einen Anteil pro Monat zum jeweils gültigen Preis gekauft, hätten Sie für die Anteile im Schnitt 75 Euro bezahlt.

Der Cost-Average-Effekt im Zeitraum von Januar bis März

Monat Kurs des ETF Kauf genau eines Anteils für: Sparrate von 100 Euro
Januar 50 Euro 50 Euro 2 Anteile
Februar 75 Euro 75 Euro 1,33 Anteile
März 100 Euro 100 Euro 1 Anteil
Cost-Average / Durchschnittskosten 3 Anteile für
75 Euro im Schnitt
4,33 Anteile für
69,28 Euro im Schnitt

ETF-Sparpläne und Vermögensaufbau

ETFs sind Wertpapiere und der Handel von Wertpapieren birgt immer auch Risiken. Die Entwicklung der Kurse lässt sich nicht vorhersagen. Beim Vermögensaufbau alleine auf ETFs zu setzen, ist darum nicht empfehlenswert. Allerdings gilt für alle Anlageformen: Das Risiko für Sie steigt, sobald Sie sich auf eine einzige beschränken.

Ein ETF-Sparplan macht also Sinn als Ergänzung zu klassischen Anlageprodukten. Tages- und Festgeld bringen in der aktuellen Niedrigzinsphase nur wenig Rendite. Liegt der jährliche Zinssatz unter der Inflationsrate, verliert Ihr Geld sogar an Wert. Ein Beispiel: Erhielten Sie für Ihr Geld überhaupt keine Zinsen, hieße das, es wäre in 30 Jahren nur noch die Hälfte Wert. Ein ETF-Sparplan bietet eine Möglichkeit, dem entgegen zu wirken.

Welchen ETF soll ich wählen?

Bei der Auswahl der ETFs kommt es darauf an, welche Ziele man mit der Anlage verfolgt und wie viel Risiko man bereit ist zu gehen. Darum können keine generellen Ratschläge gegeben werden.

Der passende Index

Eine beliebte Strategie ist jedoch die Core-Satellite-Strategie. Dabei wird das Portfolio so aufgebaut, dass es einen Kernbereich gibt, um den herum einige Satelliten platziert werden. Für den Kernbereich kommen vor allem Werte in Frage, die auf eine breite Streuung setzen, also ETFs die weltweit und in verschiedene Branchen investieren. Indizes, die dafür in Frage kommen, sind zum Beispiel:

  • DER MSCI World
  • Der Stoxx 600 Europe

Für den Kernbereich ebenfalls geeignet sind ETFs, welche die großen Länder-Indizes abbilden. Also etwa den:

  • DAX 30
  • S&P 500 oder Dow Jones
  • FTSE 100

Diese Werte können dann nach Belieben mit spezielleren ETFs – den Satelliten – ergänzt werden. In Frage kommen ETFs, die sich auf gewisse Branchen oder Märkte beschränken wie z.B. Biotechnologie, Rohstoffe oder Dotcom-Unternehmen. Das birgt ein höheres Risiko, aber auch mehr Renditepotential. Für viele Anleger ebenfalls attraktiv ist der MSCI Emerging Markets Index, in dem sich Aktien aus aufstrebenden Märkten wie China oder Indien befinden. Er eignet sich besonders als Ergänzung zum MSCI World. Beide Indizes sind auch bei RoboAdvisors sehr beliebt.

Diese Grafik zeigt die Core-Satellite-Strategie bei ETFs

Ausschüttend oder thesaurierend?

Bei ETFs kommt es – wie auch bei aktiv gemanagten Fonds oder Aktien – zu Dividendenausschüttungen. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie mit diesen verfahren werden kann: Entweder die Gewinne werden ausbezahlt oder sie werden wieder in den ETF investiert. Im ersten Fall spricht man von ausschüttenden, im zweiten Fall von thesaurierenden ETFs. Wer langfristig Vermögen aufbauen möchte, für den empfehlen sich thesaurierenden ETFs. Bei diesen profitieren Anleger vom Zinseszinseffekt. Künftige Kurssteigerungen betreffen nicht nur die ursprünglich erworbenen Anteile am ETF, sondern auch die durch die Wiederanlage hinzugekommenen. Das steigert langfristig die Rendite. Ausschüttende ETFs sind hingegen für Anleger geeignet, welche die Gewinne gerne anderweitig investieren möchten.

Steuern

Ob ein ETF ausschüttend oder thesaurierend ist, im In- oder im Ausland aufgelegt wird, hat auch steuerliche Auswirkungen. Unkompliziert sind im Inland aufgelegte ETFs, egal ob ausschüttend oder thesaurierend. Im Ausland aufgelegte ETFs, vor allem thesaurierende, können jedoch die Mitarbeit des Anlegers verlangen. 2020 sollen die Regeln allerdings vereinfacht werden.

Voll replizierend oder synthetisch?

Eine weitere Frage spielt bei der Auswahl der ETFs eine Rolle: Handelt es sich um voll replizierende oder synthetische ETFs? Voll replizierende ETFs spiegeln den zugrundeliegenden Index eins zu eins wider, d.h. sie investieren tatsächlich in die Werte, die der Index enthält. Auch ihre Gewichtung entspricht der Gewichtung der Werte im Index.

Synthetische ETFs – auch Swap-ETFs genannt – bilden den zugrundeliegenden Index hingegen indirekt nach. Statt in die enthaltenen Werte zu investieren, fließt das Geld in einen Wertpapierkorb, in dem sich auch andere als die im Index enthaltenen Werte befinden können – bei einem synthetischen DAX 30-ETF bspw. Werte aus dem Dow Jones. Diesem Verfahren liegt ein Tauschgeschäft mit einem Finanzinstitut zu Grunde. Das Finanzinstitut verpflichtet sich dem ETF gegenüber, die Rendite des Index zu zahlen. Als Gegenleistung erhält das Finanzinstitut vom ETF eine Gebühr.

Beide Methoden haben Vor- und Nachteile. Voll replizierende ETFs haben mit hohen Kosten zu kämpfen, denn bei jeder Veränderung des zugrundeliegenden Index müssen Werte ge- oder verkauft werden. Außerdem kann es zum Beispiel zu Verzögerungen bei Dividendenzahlungen kommen. Auch der Vorteil dieser Methode ist jedoch klar: Anleger sind auf der sicheren Seite. Sie können sich darauf verlassen, dass der ETF die Werte des Index tatsächlich besitzt.

Diese Sicherheit bieten synthetische ETFs nicht. Anleger in synthetische ETFs müssen sich darauf verlassen, dass das Finanzinstitut, mit dem der Tauschhandel abgeschlossen wurde, zahlungsfähig ist. Geht es insolvent, kann es zu Ausfällen kommen. Sie sind jedoch durch gesetzliche Regelungen auf 10 Prozent des ETF-Vermögens beschränkt. Zudem werden für die Tauschgeschäfte oft zusätzliche Sicherheiten hinterlegt. Dadurch wird das Risiko für Anleger verringert. Es bestehen auch klare Vorteile: Kosten werden gespart, da weniger häufig Werte ge- und verkauft werden müssen. Die Abbildung des Index erfolgt effizienter.

Letztlich ist es also eine Abwägungsfrage, ob Anleger auf voll replizierende oder synthetische ETF setzen sollten. Es gibt keine grundsätzlichen Einwände gegen das eine oder das andere Verfahren.

Tracking Error

Ein weiterer Faktor ist der Tracking Error. Der Tracking Error bezeichnet die Differenz zwischen der Rendite des ETF und der Rendite des Index, den er abbildet. Zu dieser Abweichung kann es zum Beispiel durch die verzögerte Auszahlung der Dividende an den ETF kommen. Je geringer der Tracking Error, desto besser der ETF.

TER (Gesamtkostenquote)

Auch die Kosten eines ETFs sind natürlich von Bedeutung. Hier spielt die Total Expense Ratio (TER) eine gewichtige Rolle. Diese Gesamtkostenquote enthält die Verwaltungskosten. Dazu zählen Ausgaben für das Management des Portfolios und für die Geschäftsführung und die Betriebskosten. Eine hohe TER schmälert die Rendite, darum sollten Anleger auf eine niedrige TER achten.

Liquidität

Auch die Liquidität spielt eine Rolle, also das Handelsvolumen des ETFs. Abhängig vom Handelsvolumen lässt sich ein ETF leichter oder weniger leicht kaufen und verkaufen.

Anbieter

Auch ein Blick auf den Anbieter lohnt, denn DAX-ETF ist nicht gleich DAX-ETF. Die Renditen von ETFs verschiedener Anbieter auf denselben Index können abweichen. Ein ETF von iShares auf den DAX kann also langfristig eine andere Rendite aufweisen als ein ETF von db x-trackers auf den DAX.

Bester ETF-Broker: Vergleich und Test

Wir haben die Angebote der Banken in unserem ETF Broker Vergleich getestet und bewertet.

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ETF Broker Vergleich: Angebot, Kosten, Service und Leistungen

ETF-Broker verzichten auf hohe Gebühren. Denn diese belasten die künftig zu erwartende Rendite. Am günstigsten ordert man ETFs daher über eine Direktbank. Dort können ETFs zu deutlich geringeren Gebühren gehandelt werden als bei klassischen Filialbanken. Doch das Angebot dieser Banken unterscheidet sich deutlich.

Wir haben für jede Direktbank einen umfassenden Testbericht erstellt und erläutern darin, wo die Banken ihre Stärken und Schwächen haben.

ETF-Kauf: Kosten als eines der wichtigsten Kriterien

Wer handelt, muss Transaktionsgebühren bezahlen. Hier gibt es im Grunde zwei Modelle: Variable Kosten oder ein Flat-Preis. Bei einem variablen Modell zahlt ein Anleger pro Order einen Fixbetrag wie 4,95 Euro und zusätzlich noch einen prozentualen Anteil wie 0,25 Prozent am Ordervolumen. Bei einem Flat-Preis werden beispielsweise nur 5,00 Euro pro Order zuzüglich Fremdspesen fällig. Bei einem höheren Kapitaleinsatz fallen die Transaktionskosten folglich nicht mehr so ins Gewicht. Als Faustregel haben sich akzeptable Transaktionskosten von etwa 1,00 Prozent pro Order für ein Volumen von etwa 1.000 Euro bei Aktien und ETFs etabliert.

Neben den Handelsgebühren ist vor allem die Depotführungsgebühr zu beachten. Gerade von den Direktbanken sollte man eine kostenfreie Depotführung erwarten. Das Angebot an kostenfreien Depots ist in der heutigen Wettbewerbssituation einfach zu groß. Die meisten Anbieter im ETF Broker Vergleich bieten auch ein bedingungslos kostenfreies Depot an.

Das Depot der comdirect ist etwa nur in den ersten drei Jahren kostenlos. Weiter kann es zum Nulltarif ab zwei Trades im Quartal oder mit Girokonto oder mit einem regelmäßigem Wertpapiersparplan geführt werden. Beim S Broker ist die Depotführung nur bei einer Transaktion pro Quartal oder einem Depotbestand von mehr als 10.000 Euro kostenfrei.

Auch sollten Anleger die Kosten für Sparpläne betrachten. Hier gibt es auch ein variables und ein fixes Modell. Bei einem variablen Modell werden bei der comdirect oder Consorsbank Gebühren pro Sparplanausführung von etwa 1,50 Prozent fällig. Ein fixes Gebührenmodell wie bei flatex von 1,50 Euro pro Rate lohnt sich vor allem bei hohen Sparraten. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem ETF-Sparplantest.

Jeder Anlagestil benötigt andere Brokermerkmale

Grundsätzlich muss überlegt werden, in welche Produkte und wie häufig investiert wird. Für jeden Anlagestil, sei es passiv mit ETFs oder aktiv mit Aktien, kann ein anderer Anbieter Sinn machen.

Für einen passiven Anlagestil mit ETFs ist vor allem ein großes Angebot an ETFs wichtig. Beim regelmäßigen Sparen mit einem ETF-Sparplan kommt es auch auf die Anzahl an sparplanfähigen ETFs an und wie viele Aktions-ETFs angeboten werden.

Für vornehmlich aktive Anleger sind die Handelskosten einer der wichtigsten Punkte. Hier gibt es auch deutliche Unterschiede bei den Gebühren für Inlands- und Auslandsordern. Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Anzahl an möglichen Handelsplätzen, um auch die Möglichkeit zu haben Wertpapiere aus der ganzen Welt zu handeln. Dividendeninvestoren sollten auch auf die Gebühren für ausländische Dividendenzahlungen achten.

Für Vieltrader müssen die Ordergebühren hingegen nicht unbedingt das ausschlaggebende Kriterium sein. Wichtig ist hier vor allem eine hohe Auswahl an Produkten wie CFDs, Derivaten und Futures zum Beispiel. Auch die Zuverlässigkeit, eine schnelle Ausführung sowie niedrige Spreads liegen hier im Fokus.

Wie steht es um die Sicherheit?

Aktien, Fonds und ETFs sind Sondervermögen. Bei einer Insolvenz des Brokers gehören die Anteile immer noch dem Anleger. Das ist nicht so bei Zertifikaten, denn diese haben den rechtlichen Status als Inhaberschuldverschreibung. Wichtig wird es bei Tagesgeld und Vermögen auf den Cash- bzw. Verrechnungskonten. Per EU-Verordnung sind 100.000 Euro pro Kunde und Bank geschützt. Darüber hinaus gehören einige Banken dem Einlagensicherungsfonds oder anderen Absicherungen an, somit sind auch Guthabenbestände über 100.000 Euro geschützt.

ETF Broker Vergleich: Den perfekten Anbieter gibt es nicht

Grundsätzlich überzeugen alle Depots der Anbieter. Jedoch kommt es auf die individuellen Bedürfnisse an, welcher Broker zu dem jeweiligen Anlegertyp am besten passt. Alle Broker weisen Vor- und Nachteile auf. Hier gilt es die Details zu betrachten.

Bestechen vor allem die Consorsbank und der S Broker mit einem großen Angebot, so müssen Interessenten allerdings Abstriche bei den Gebühren hinnehmen und im Vergleich zu anderen Anbietern wie flatex oder onvista etwas mehr je Order zahlen. Speziell für Sparfüchse kann sich das onvista Freebuy Depot anbieten. Dort bekommen Anleger je nach Einlage auf dem Verrechnungskonto kostenfreie Kauforders geschenkt. Die Kehrseite ist allerdings ein deutlich verringertes Service- und Leistungsangebot im Vergleich zur Commerzbank-Tochter comdirect. Der Anbieter flatex wirbt mit Orderkosten für nur 5,90 Euro zzgl. Fremdspesen unabhängig des Ordervolumens. Dafür fallen an anderen Stellen Gebühren an: Flatex erhebt Kosten für das Einbuchen von ausländischen Dividendenzahlungen bei Aktien. Auch die Negativzinsen auf dem Verrechnungskonto können manchen Anleger stören. Für Buy-and-Hold ETF-Investoren kann sich ein Blick auf das onvista Depot lohnen. ETF-Käufe ab 1.500 Euro sind dort kostenfrei durchführbar, das Sparplanangebot mit etwa 70 ETFs ist jedoch sehr überschaubar.

Konditionsänderungen und Depotwechsel

Zu guter Letzt sollte beachtet werden, dass sich die Konditionen der Broker jederzeit ändern können. Passen die neuen Konditionen nicht mehr zum eigenen Anlagestil, so bietet sich ein Depotwechsel zu einem anderen Anbieter an. Depotwechsel sind in der Regel kostenfrei, gehen einfach und unkompliziert vonstatten. Aufgrund des hohen Wettbewerbs gibt es bei vielen Anbietern sogar eine Prämie für den Wechsel. Ein Nachteil aus einem Depotwechsel besteht für Anleger nicht. Nutzen Sie unseren ETF Broker Vergleich, um einen passenden Anbieter zu finden!

Hinweis: Für die aufgeführten Inhalte kann keine Gewährleistung für die Vollständigkeit, Richtigkeit und Genauigkeit übernommen werden. Entscheidend sind die Informationen auf der Website des jeweiligen Anbieters.

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