Einzahlungen verdoppelt – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen Extras 2020: Mit Hilfe dieser Hinweise können Sie schnell Prämien finden & sich über Bedingungen informieren

Der Handel mit binären Optionen ist zumindest im deutschsprachigen Raum ein sehr junger und dynamischer Markt. Broker kämpfen um Marktanteile und investieren dafür viel in die Neukundenakquisition. Häufig werden Ersteinzahlungen mit Extras vergütet. Trader müssen dabei aber aufs Detail achten.
Das gängigste Incentive-Modell war eine Prämie auf die Ersteinzahlung mit einem Cap: Für Einzahlungen bis (beispielsweise) 500 Euro erhielten Neukunden einen Bonus in Höhe von X Prozent- Nicht selten stand X für „100“ – dann wurde die Ersteinzahlung bis zur festgelegten Obergrenze verdoppelt. Nachdem die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC es Brokern untersagte, solche Extras zu zahlen, haben Broker mit Sitz auf Zypern dieses Angebot mittlerweile gestrichen. Gängiger sind heute dagegen besondere Handelsvergünstigungen, wie beispielsweise eine höhere maximale Rendite* bei höheren Einzahlungen. Oder auch diverse zusätzliche Serviceleistungen. Ein Broker, der noch einen Bonus auf Einzahlungen bietet, ist Binary.com. Da das Unternehmen seinen Sitz auf Malta hat, gelten dort andere gesetzliche Bestimmungen.

Binäre Optionen Extras nur unter Bedingungen

Die Incentives sind an Bedingungen geknüpft. Es ist aus nachvollziehbaren Gründen nicht möglich, eine Einzahlung zu leisten, den Bonus in Empfang zu nehmen und danach das gesamte Kontoguthaben inklusive Bonuszahlung wieder auszahlen zu lassen. Bzw. gibt es bessere Handelskonditionen ebenfalls nur unter Bedingungen.
Broker legen einen Betrag fest, der in digitale Optionen investiert werden muss, bevor der Bonus vollständig wie Guthaben behandelt wird und ausbezahlt werden kann. Als Investition gelten im Sinne der Bonusbedingungen häufig keine Optionen, die für im Geld liegende Optionen eine sehr niedrige Rendite* auszahlen – diese geht einher mit einer hohen Wahrscheinlichkeit und könnte, so die Sorge vieler Broker, „Schnäppchenjäger“ auf den Plan rufen.
Beschränken sich die Auszahlungsrestriktionen auf die Bonuszahlung selbst, handelt es sich um ein sehr faires Angebot. Üblich ist allerdings, dass auch die Ersteinzahlung erst wieder zur Auszahlung freigeschaltet wird, wenn ein festgelegter Umsatz getätigt wurde. Wer den Einzahlungsbonus annimmt, muss anschließend mit dem für binäre Optionen üblichen Risiko Transaktionen durchführen, um das eingezahlte Geld wieder zurückerhalten zu können.

So sieht die Trading Plattform vom IQ Option aus.

Für Händler können Konten mit Boni empfehlenswert sein, weil sie zumindest in den ersten Wochen den Erfolgsdruck etwas verringern. Etwas riskant sind allerdings Incentives, die eine große Risikobereitschaft fördern. Das ist der Fall, wenn Bonus und Ersteinzahlung erst auszahlbar sind, wenn X Euro Umsatz in Optionen zum Kaufkurs von maximal Y Prozent des Auszahlungslevels getätigt werden muss, damit das Kontoguthaben für Auszahlungen freigeschaltet wird.
Fazit: Fast alle binäre Optionen Boni sind an gewisse Bedingungen gebunden. In der Regel muss der Trader den Bonusbetrag oder die Einzahlung erst um einen bestimmten Faktor umsetzen, bevor eine aktive Nutzung bzw. Auszahlung möglich ist. Teilweise wird so die Risikobereitschaft der Anleger bewusst gefördert, was sich in der Regel negativ für den Trader auswirkt.
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Welche Arten von binäre Optionen Zusatzleistungen gibt es?

Auf dem Markt für binäre Optionen Broker finden sich gleich eine ganze Reihe namhafter Unternehmen, die zueinander in starker Konkurrenz stehen. Entsprechend lassen sich die Finanzdienstleister stets neue Mechanismen einfallen, um sich von anderen Finanzdienstleistern in diesem Sektor abzuheben. Es gibt derzeit daher 6 unterschiedliche Arten von Bonusmodellen:

Willkommengeschenk beim Eröffnen eines Trading Kontos

  • Klassischer Einzahlungsbonus: In der Regel bieten Broker einen Bonus an, der ausschließlich auf die erste Einzahlung gewährt wird. Dann warten zwischen 10 und 100 Prozent der Ersteinzahlung als binäre Optionen Bonus auf Trader. Oft existiert jedoch eine Obergrenze, bis zu der der Bonus ausbezahlt wird. Brokern mit Sitz auf Zypern ist diese Art Bonus verboten.
  • Geschenkter Trade: Einige Broker setzen auf einen sogenannten geschenkten Trade. Dabei erhalten Anleger ihr Geld bis zu einem Höchstbetrag zurück, wenn die Position nicht im Geld landen sollte. Wer hingegen richtig liegt, erhält die komplette Rendite* ausbezahlt.
  • Willkommensgeschenk: Bei einem Willkommensgeschenk handelt es sich um einen pauschalen Geldbetrag, der in der Regel ohne Bedingungen an den Trader ausbezahlt wird. Werte zwischen 10 und 50 Euro sollen dabei als Anreiz dienen, ein Konto beim Broker zu eröffnen.
  • Sachprämie: Deutlich weniger gängig ist eine Sachprämie. Dann erhalten Trader beispielsweise moderne Elektronikgeräte für die Kontoeröffnung oder eine Einzahlung in einer bestimmten Höhe.
  • Bessere Handelskonditionen: Hier erhalten Trader bei höheren Einzahlungen oder einem hohen Handelsvolumina bessere Konditionen. Das könnten höhere maximale Renditen* im binäre Optionen Handel sein. Aber auch günstigere Gebühren für Ein- und Auszahlungen.
  • Umfangreichere Serviceleistungen: Seitdem die CySEC die Bonuszahlungen verbot, greifen mehr und mehr binäre Optionen Broker auf diesen Punkt zurück. Wer zum Beispiel bei IQ Option über 3.000 EUR/GBP/USD einzahlt, erhält den Status einen VIP Kunden, mit diversen Vorteilen.

Hinzu kommen Aktionen, im Rahmen derer Bestandskunden Prämien für die Werbung von Freunden erhalten. Nicht selten warten dabei zwischen 50 und 100 Euro auf Trader, wenn sie ihren Broker einem Bekannten weiterempfehlen. In der Regel muss dieser eine Einzahlung in einer bestimmten Höhe tätigen, damit der Bonus wirklich aktiv ausbezahlt wird.
Fazit: Es gibt verschiedene Arten von binäre Optionen Boni, wobei früher eine prozentuale Erhöhung der Ersteinzahlung die gängigste Variante war. Dabei erhielten Trader einen Betrag gutgeschrieben, der sich prozentual an der Höhe ihrer Einzahlung richtete. Darüber hinaus gibt es kleine Willkommensgeschenke, die an keine Bedingungen geknüpft sind, und geschenkte Trades. Sachprämien sind hingegen deutlich unüblicher. Mehr und mehr greifen Broker daher auf bessere Konditionen und einen individuelleren Service zurück.

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Beispiel für binäre Optionen Extras

Um die Funktionsweise eines binäre Optionen Bonus zu verdeutlichen, sei ein kurzes Beispiel aus der Praxis vorgestellt:

  • Art des Bonus: Ersteinzahlung
  • Höhe: 100 Prozent
  • Einzahlung: 1.000 Euro
  • Bonus: 1.000 Euro

Insgesamt befinden sich jetzt also 2.000 Euro auf dem Konto des Anlegers. Allerdings darf der Bonusbetrag erst ausbezahlt werden, wenn dieser ganze 30-mal umgesetzt worden ist. Bedeutet in diesem Fall, dass der Trader Positionen mit einem Volumen von 30.000 Euro eröffnen muss, bevor eine Nutzung des Bonusbetrags möglich ist.
Anders sieht es hingegen aus, wenn es sich um einen geschenkte Trade handelt. Dieser wird meist ohne Bindung an bestimmte Bedingungen gewährt. Auch hierzu ein Beispiel:

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  • Art des Bonus: Geschenkter Trade
  • Wall gültig: Beim ersten Trade
  • Trade: Call-Option auf den DAX
  • Investition: 100 Euro
  • Bonus bis: 75 Euro
  • Rendite*: 80 Prozent

In diesem Fall erhält der Trader 75 Euro rückerstattet, sollte er mit seiner Option nicht im Geld landen. Sollte der Anleger mit der Prognose hingegen richtig liegen, hat der binäre Optionen Bonus keinen Einfluss. Dann erhält der Trader seine Rendite* von 80 Prozent, wobei der Bonus allerdings verfällt. Denn dieser ist nur einmal anwendbar und gilt ausschließlich für die erste Positionseröffnung.
Fazit: Wie das Beispiel zeigt, sind binäre Optionen Boni verständlich. In der Regel erhielten Trader eine prozentuale Erhöhung ihrer Ersteinzahlung, die sie allerdings vor der Nutzung erst um einen bestimmten Faktor umsetzen mussten. Anders sieht es bei geschenkten Trades aus, die an keine direkten Bedingungen gebunden sind.
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Wichtiger Hinweis: Keine Boni mehr auf Zypern

Binäre Optionen Boni sind längst nicht mehr bei allen Brokern verfügbar. Denn seit Ende 2020 verbietet die zypriotische Aufsichtsbehörde CySEC das Angebot dieser Sonderzahlungen. Allen in Zypern ansässigen Brokern ist es damit strikt untersagt, derlei Aktionen anzubieten. Begründet ist dieses Vorgehen darin, dass viele Finanzdienstleister in der Vergangenheit mit sehr hohen Bonuszahlungen warben, die jedoch an äußerst strikte Bedingungen gebunden waren. Teilweise machten diese eine Nutzung des Bonus in der Praxis unmöglich.
Wer dennoch einen derartigen Bonus nutzen möchte, muss folglich auf Broker aus anderen Ländern umsteigen. Empfehlenswert sind dabei vor allem folgende Nationen:

  • Großbritannien: London gilt als Finanzhauptstadt Europas und ist Heimat zahlreicher Finanzdienstleister. Die britischen Behörden gelten ebenfalls als äußerst strikt, verbieten jedoch keine Bonuszahlungen.
  • Übrige EU: Beim Verbot der CySEC handelt es sich ausdrücklich nicht um eine Richtlinie, die auch für die übrige EU gilt. Die CySEC handelt hier im Alleingang und erließ das Verbot nur für Zypern. Broker aus Deutschland, den Niederlanden, Polen oder Frankreich dürfen weiterhin mit Bonusangeboten werben.

Fazit: Binäre Optionen Boni gibt es derzeit nicht mehr bei zypriotischen Brokern, weil die dort ansässige Regulierungsbehörde diese vollständig verboten hat. Zu offensiv hatten die Unternehmen mit den Zahlungen geworben, die an äußerst strikte Bedingungen geknüpft waren. Wer weiterhin eine Sonderzahlung in Anspruch nehmen möchte, sollte vor allem Broker aus Großbritannien nutzen. Aber auch in der übrigen EU ist das Angebot der Bonuszahlungen noch erlaubt.

Ein starker Partner: Aston Martin.

Binäre Optionen Bonus nicht der einzige Faktor bei der Wahl des Brokers

Eine Bonuszahlung ist bei der Beurteilung des Angebots von Brokern definitiv positiv zu bewerten. Allerdings begehen viele Trader den Fehler, die Sonderzahlung als einziges Kriterium bei der Wahl zu verwenden. Doch der Bonus sollte lediglich den Ausschlag für die Wahl eines Anbieters geben, wenn sich zwei Unternehmen kaum voneinander unterscheiden. Denn auf lange Sicht entscheiden andere Faktoren darüber, wie gut ein Finanzdienstleister als Broker ist:

Faktor Beschreibung
Rendite* Die Rendite* ist mit das wichtigste Kriterium bei der Wahl des Brokers. Schon kleine prozentuale Unterschiede ergeben auf lange Sicht mehrere hundert oder gar tausende Euro Differenz bezüglich der Rendite*. Top-Broker schaffen es, maximale Renditen* von bis zu 92 Prozent zu ermöglichen.
Basiswerte Auch die Anzahl der verfügbaren Basiswerte hat einen nachhaltigen Einfluss darauf, wie gut ein Trader handeln kann. Denn nur wenn das Kapital breit gestreut werden kann, ist es möglich, diversifizierte Anlagemethoden zu entwickeln.
Handelsplattform Von der Handelsplattform aus führt der Trader alle Analysen und Positionseröffnungen aus. Entsprechend ausgereift sollte das Interface wirken. Alle notwendigen Funktionen sollten sinnvoll in die Software-Lösung integriert worden sein, damit es beim Handel zu keinerlei Verzögerungen kommt. Auch die technische Stabilität sollte bei gleichzeitig hohem Funktionsumfang absolut gewährleistet sein.
Support Zwar sind binäre Optionen an sich recht schnell zu verstehen, allerdings kann es bei der Registrierung, der Einzahlung oder der Nutzung der Handelsplattform durchaus zu Fragen kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, wenn der Broker möglichst per Telefon oder zumindest über einen Livechat erreichbar ist.
Schulung Nur wer sich regelmäßig fortbildet, kann langfristig mit binären Optionen handeln. Es ist hilfreich, wenn der Broker bereits ein umfangreiches Schulungsangebot zu diesem Zweck anbietet. Dann muss nicht auf externe Quellen wie YouTube oder gar kostenpflichtige Programme zurückgegriffen werden.

Fazit: Bei der Wahl des binäre Optionen Brokers sollten Anleger nicht nur auf den gewährten Bonus achten. Im Gegenteil, es empfiehlt sich, vor allem die maximale Rendite*, die Handelsplattform und das Produktangebot näher in Augenschein zu nehmen. Nur so ist es möglich, den langfristigen Nutzen des Brokers adäquat zu bewerten.

Bonus und maximale Rendite* sollten abgeglichen werden

BDSwiss Test und Erfahrungen 2020

BDSwiss ist mit Abstand einer der beliebtesten und bekanntesten Broker. Um die Gründe hierfür benennen zu können, wurde der Broker jetzt detailliert unter die Lupe genommen und die Testergebnisse im folgenden Bericht aufgeführt.

Wesentliche Fakten über BDSwiss

Im Handel mit Binären Optionen ist BDSwiss eine bekannte Größe. Vor einiger Zeit firmierte das heutige Unternehmen Keplero Holdings Ltd. noch unter dem Namen Banc de Swiss. Hierunter fand auch im Jahr 2020 die Gründung in Frankfurt am Main statt. Mit der Umfirmierung wechselte auch der Standort nach Zypern. Eine Niederlassung in Frankfurt am Main besteht jedoch immer noch.

BDSwiss legt großen Wert auf eine sehr gute Kundenbindung, was sich beispielsweise in dem umfangreichen Lern- und Schulungsmaterial, der leicht bedienbaren Handelsplattform und den guten Handelskonditionen wiederspiegelt. Einsteiger wie auch Profis bietet BDSwiss einen unkomplizierten und schnellen Einstieg in den Handel mit Binären Optionen. Für Abwechslung sorgen 171 Basiswerte und fünf verschiedene Handelsarten. Auch an die Risikominimierung hat der Broker gedacht und bietet hierfür verschiedene Zusatzfunktionen an. Die erzielbaren Renditen liegen bei bis zu 89 Prozent und im High-Yield-Modus bei bis zu 500 Prozent.

Auch in Bezug auf die Sicherheit kann BDSwiss punkten, da er der rechtlichen Kontrolle der Europäischen Union unterliegt und durch die zypriotischen Behörde CySEC reguliert wird. Auch für den Schutz der Daten und der Transaktionen sorgt der Broker in vollem Umfang.

Vor einiger Zeit wurde BDSwiss mit dem betrügerischen System „Wallstreet-Trick“ in Verbindung gebracht, weshalb hier kurz auf diese Thematik eingegangen wird. Laut des Brokers gab es wohl eine Zusammenarbeit mit dem Anbieter dieser Betrugsmasche. Allerdings wurde diese sofort wieder durch BDSwiss beendet. Hierzu gab es auch eine offizielle Stellungnahme, in der BDSwiss dieses System als unseriös und zweifelhaft bezeichnet hat und sich deshalb hiervon distanziert.

Handelsplattform

BDSwiss stellt eine SpotOption-Handelsplattform zur Verfügung, die zu den häufig genutzten Plattformen gehört und mit der sehr gute Erfahrungen gemacht werden konnten. Da die Tradingplattform webbasiert ist, muss kein Programm heruntergeladen und installiert werden. Somit können Trader nicht nur auf dem heimischen PC dem Handel mit Binären Optionen nachgehen, sondern die Plattform auch im Browser ihres Smartphones oder Tablets nutzen. Zusätzlich steht auch eine passende App zum Download bereit.

Die Handelsplattform selbst ist sehr übersichtlich und auch unerfahrene Trader werden sich ohne Vorkenntnisse schnell zurechtfinden. Die Bedienung der Tradingplattform erfolgt intuitiv und ist selbsterklärend. Alle Kursdaten werden von dem bekannten Datenprovider Thomson Reuters geliefert, der als zuverlässig und seriös gilt.

Regulierung und Sicherheit

Häufig wird angenommen, dass BDSwiss aufgrund der Namensgebung seinen Firmensitz in der Schweiz hat. Es mag irritierend sein, jedoch befindet sich der Hauptsitz auf Zypern, wie das bei vielen anderen Binäroptionsbrokern auch der Fall ist.

Das hinter BDSwiss stehende Unternehmen BDSwiss Holding PLC wird bei der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde namens Cyprus Securities and Exchange Commission – kurz CySEC – unter der Lizenznummer 199/13 geführt und regelmäßig überwacht. Diese Tatsache allein bestätigt, dass der Broker seriös und sicher ist. Zusätzliche Sicherheit bietet die Mitgliedschaft im sogenannten ICF-Fond, womit Kundengelder bis zu jeweils 20.000 Euro abgesichert sind. Und da Zypern zur Europäischen Union gehört, unterliegt BDSwiss auch automatisch den European Markets in Financial Instruments Direktive (MiFID-Richtlinien). Dementsprechend ist der Broker dazu verpflichtet, die Kundengelder vom Gesellschaftsvermögen zu trennen.

Betrug oder Abzocke kann hier ausgeschlossen werden.

Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Bei der Auswahl der handelbaren Basiswerte kann BDSwiss durchaus punkten. So können Trade zwischen 171 Basiswerten (Assets) aus den Anlageklassen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe wählen. Besonders hilfreich ist auch, dass alle Vermögenswerte im Asset-Index aufgelistet und ausführlich beschrieben werden. Zusätzlich werden hier auch noch die richtigen Handelszeiten angegeben.

Aber auch bei den angebotenen Handelsarten kann sich BDSwiss bei der Konkurrenz durchsetzen. Trader können zwischen den folgenden Varianten wählen:

  • Call-/Put-Optionen: Diese Handelsart – oftmals auch als Hoch-/Tief-Optionen bezeichnet – ist die ganz klassische Variante im Binäroptionshandel. Trader wählen hier einen Basiswert aus, legen die Optionslaufzeit und den Einsatz fest und treffen dann die Entscheidung, ob der Kurs des ausgewählten Basiswertes bei Laufzeitende steigt („call“) oder sinkt („put“). Lag der Trader mit seiner Vorhersage richtig, erzielt er eine vorab festgelegte Rendite.
  • Turbo-Optionen: Diese Handelsvariante ist sehr beliebt und von der Funktionsweise ähnlich wie die klassischen Call- und Put-Optionen. Einziger Unterschied ist eine wesentlich kürzere Optionslaufzeit. Wählbar sind 60, 90, 120, 180 sowie 300 Sekunden. Obwohl kurzfristige Optionen schnelle Gewinne versprechen, sind sie sehr riskant und für Einsteiger nicht geeignet.
  • One-Touch-Optionen: Bei dieser Handelsart spekulieren Trader darauf, ob der Kurs eines Assets ein vorab festgelegtes Kursniveau berührt („touch“) oder nicht. Im High-Yield-Modus können mit dieser Handelsart Renditen von bis zu 500 Prozent erzielt werden. Anfänger sollten sich jedoch von den hohen Gewinnmöglichkeiten nicht blenden lassen, da hier ein enorm hohes Risiko besteht.
  • Pair-Optionen: Wie aus dem Begriff „Pair“ abgeleitet werden kann, handelt es sich hier um die sogenannten „Ein-Paar-Optionen“, bei denen zwei Basiswerte aus einer Optionsgattung „gegeneinander antreten“. Trader spekulieren hier darauf, dass beispielsweise die Google-Aktie die Amazon-Aktie innerhalb eines bestimmten Zeitraumes übertrifft.
  • Ladder-Optionen: Diese Handelsart wird nur von sehr wenigen Brokern angeboten, da sie auch sehr risikobehaftet ist und sich hieran in der Regel nur Profi-Trader trauen. BDSwiss zeigt hier in einem Chart sechs verschiedene Kurslinien eines ausgewählten Basiswertes sowie fünf Zielwerte. Hierfür wählen Trader jeweils Call- und Put-Optionen, sodass auf einen Basiswert gleich mehrere Trades gesetzt werden.

Für die Technische Analyse stellt BDSwiss Charts zur Verfügung, in denen die Kursverläufe der jeweiligen Basiswerte in Echtzeit verfolgt werden können. Auch historische Chartwerte mit unterschiedlichen Laufzeiten können von den Tradern genutzt werden. Darüber hinaus können Trader von den folgenden Zusatzfunktionen profitieren:

  • Close earlyer: Mit dieser Zusatzfunktion haben Trader die Möglichkeit, einen Trade bis zu 15 Minuten vor Optionsablauf frühzeitig manuell zu schließen, wenn abzusehen ist, dass dieser Trade im Verlust endet.
  • Extend: Hierbei handelt es sich um eine Verlängerungsoption, die genutzt werden kann, wenn der Trade im Verlust steht. Mit der Extend-Funktion werden 30 Prozent der investierten Summe zum Trade hinzugefügt. Gleichzeitig wird die Optionslaufzeit um 15 Minuten verlängert.
  • Double: Mithilfe der Double-Zusatzfunktion kann die getätigte Investition in einen Trade verdoppelt werden, um einen höheren Gewinn zu erzielen.

Mindesteinsatz und Renditen

Was zu Beginn etwas irritiert, ist die von BDSwiss gewählte Bezeichnung „Optionskontrakte“ oder „Kontrakte“, was vermutlich der Übersetzung vom Englischen ins Deutsche geschuldet ist. Gemeint sind hiermit aber Optionen.

Pro Trade wird ein Mindesteinsatz in Höhe von 25 Euro fällig. Eine Ausnahme bilden die Turbo-Optionen, denn hier kann bereits mit 5 Euro eine Position eröffnet werden.

In Bezug auf die Renditen verspricht BDSwiss Gewinne von bis zu 89 Prozent und bei One-Touch-Optionen bis zu 500 Prozent. Von großem Vorteil ist die von BDSwiss angebotene Verlustabsicherung. Sollte ein Trade im Verlust enden, werden zehn Prozent des Einsatzes erstattet.

Kontoeröffnung und Mindesteinzahlung

Die Eröffnung des Handelskontos ist bei BDSwiss in wenigen Minuten erledigt. In ein Online-Formular sind die persönlichen Daten einzutragen und zum Schutz müssen Kunden ein Account-Passwort festlegen. Nachdem der Neukunde seine E-Mailadresse bestätigt hat, kann die erste Einzahlung vorgenommen werden.

Der Mindesteinzahlungsbetrag beträgt bei BDSwiss 100 Euro, womit der Broker weit unter dem liegt, was Konkurrenten verlangen. Häufig wird bei anderen Brokern eine Mindesteinzahlungssumme von 200 Euro oder mehr verlangt.

Einzahlungs- und Auszahlungsmethoden

Einzahlungen können mithilfe von unterschiedlichen Zahlungsmethoden erfolgen. Wer nicht über eine Kreditkarte oder eine Banküberweisung eine Einzahlung leisten möchte, kann zwischen verschiedenen e-Wallet-Lösungen wählen, wie zum Beispiel Skrill, Paysafecard, Neteller oder Ukash. Zu beachten ist, dass Kunden mit der Einzahlungsart auch gleichzeitig die Auszahlungsmethode bestimmen. Wer beispielsweise mit einer Kreditkarte Geld einzahlt, kann Auszahlungen nicht auf das Bankkonto oder ein Skrill-Konto veranlassen. Gemäß dem Geldwäschegesetz ist BDSwiss zu dieser Vorgehensweise verpflichtet.

Eine Auszahlung kann erst dann beantragt werden, wenn das Kundenkonto verifiziert wurde. Hierfür müssen Kunden ihre Identität nachweisen und unterschiedlichen Unterlagen wie eine Kopie des Personalausweises beim Broker einreichen. Die Auszahlungsdauer beträgt je nach Auszahlungsart bis zu sieben Tage. Dabei fallen für Auszahlungen auf eine Kreditkarte keine Kosten an. Hingegen werden für Banküberweisungen Gebühren von 25 USD berechnet.

Außerdem werden Gebühren fällig, wenn das Kundenkonto sechs Monate lang nicht benutzt wird. Nachdem das Handelskonto den Status „stillgelegt“ erhalten hat, werden Kontoführungsgebühren fällig. Diese betragen monatlich zehn Prozent des Guthabens, mindestens aber 5 Euro und maximal 48,90 Euro. Sollte sich kein Guthaben auf dem Handelskonto befinden, werden auch keine Gebühren berechnet.

Bonusbedingungen

Einen speziellen Bonus gibt es bei BDSwiss nicht, da diese Form der Neukundenwerbung durch die CySec im November 2020 untersagt worden ist.

Demokonto und Unterstützung

Zum Leidwesen aller Anfänger und Trader bietet BDSwiss kein Demokonto ein, was als sehr nachteilig empfunden wird. Dafür gibt es aber auf der Webseite des Brokers viele hilfreiche Leitfäden und Informationen rund um das Thema Handeln mit Binären Optionen. Im eigenen YouTube-Kanal finden sich zudem interessante Lernvideos, die den Einstieg ins Tradinggeschäft erleichtern sollen. Zudem gibt es für die Kunden viele Möglichkeiten, sich auszutauschen, wie zum Beispiel über verschiedene Community-Tools, Foren oder Chaträume.

Darüber hinaus gibt es eine BDSwiss-Trading-Schule. Hier können Trader kostenlos an Webinaren und Videokursen teilnehmen. Auch persönliche Trading-Kurse können genutzt werden. Bei Interesse sollten sich Kunden direkt an ihren Account-Manager wenden.

Mobiles Trading

Die webbasierte Handelsplattform ist für jedes Smartphone kompatibel und kann im Browser des Endgerätes aufgerufen werden. Zusätzlich gibt es auch eine kostenlose App für iOS- und Android-Endgeräte. Nahezu alle Funktionen aus der Tradingplattform wurden hier übernommen, sodass hier genauso gut der Binäroptionshandel betrieben werden kann wie am PC. Der Test hat gezeigt, dass die App schnell, zuverlässig und einwandfrei arbeitet.

Von Nachteil ist nur, dass die Applikation nicht mit Windows-Phones oder Blackberrys kompatibel ist. Nutzer dieser Geräte müssen also über den Browser traden.

Kundenservice

Der Telefonservice von BDSwiss steht den täglich zwischen 12.00 und 20.00 Uhr (MEZ) zur Verfügung. Deutsche Kunden können Sie telefonisch an die BDSwiss-Niederlassung in Frankfurt am Main wenden. Zusätzlich ist der Kundensupport auch via Mail und per Live-Chat erreichbar. Die Erfahrung hat gezeigt, dass der Kundenservice sehr zuvorkommend, freundlich und zuverlässig arbeitet. Bei auftretenden Problemen wurde stets eine sofortige Lösung präsentiert.

Vor- und Nachteile im Überblick

  • regulierter Broker durch die CySEC
  • deutsche Niederlassung in Frankfurt am Main
  • geringe Mindesteinzahlung
  • 171 handelbare Basiswerte
  • 5 unterschiedliche Handelsarten
  • Mindesteinsatz pro Tade ab 5 Euro
  • Renditen von bis zu 89 / bis zu 500 Prozent im High-Yield-Modus
  • mobiler Handel möglich
  • umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • kein Demokonto
  • hohe Auszahlungsgebühren

Bewertung

BDSwiss zählt zu den Marktführern in der Branche und gilt durchweg als seriös und sicher. Dabei kann ein etwaiger Betrug am Kunden schon allein dadurch ausgeschlossen werden, weil der regulierte Broker den sehr strengen Richtlinien der CySEC unterliegt.

In Bezug auf die Handelskonditionen kann sich BDSwiss gegen die Konkurrenz durchsetzen. Die Mindesteinzahlung von 100 Euro für eine Kontoeröffnung wie auch die geringen Mindesteinsätze pro Trade sind hier als besonders positiv zu bewerten. Um den Handel mit Binären Optionen besonders spannend und abwechslungsreich zu gestalten, können Trader zwischen fünf verschiedenen Handelsarten wählen. Hierunter fallen auch die Ladder-Optionen, die nur selten angeboten werden.

Bei BDSwiss bewegen sich Anfänger, Fortgeschrittene und auch Profi-Trader in einem sicheren Handelsumfeld und werden umfangreich unterstützt. So profitieren die Kunden nicht nur von dem hilfsbereiten Kundenservice, sondern auch von dem vielfältigen und umfangreichen Lern- und Schulungsmaterial, das Trader kostenlos für sich nutzen können. Ebenso profitieren Trader von regelmäßig wechselnden Promotion- und Sonderaktionen und haben die Chance, an Tradingwettbewerben teilzunehmen.

Von Nachteil ist hingegen, dass BDSwiss kein Demokonto anbietet. Ebenso werden die hohen Auszahlungsgebühren dem einen oder anderen Trader nicht gefallen. Im Großen und Ganzen lässt sich aber festhalten, dass BDSwiss ein empfehlenswerter Broker ist, der auch stets bemüht ist, seine Kunden zu unterstützen und zu fördern.

Roulette Strategie – Mit dieser Strategie konnen Sie garantiert gewinnen, wenn Sie immer verdoppeln!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 30.08.2020

  • FCA UK reguliert
  • Spreads ab 0 Pips
  • Deutscher Support

Wer in der Vergangenheit bereits in einem Casino gewesen ist, wird wissen, dass das Spielen nicht nur Spaß macht, sondern zur gleichen Zeit sehr riskant ist. Die Spiele in den Casinos reichen vom Roulette über Kartenspiele und Maschinen, die mit Münzen zu bedienen sind. Es haben sich schon sehr viele bekannte Menschen, die in den Medien präsent sind, in ärztliche Behandlung gegeben, um ihre Spielsucht in den Griff zu bekommen. Somit ist bekannt, dass das Glücksspiel leider nicht immer positiv endet. Es muss darauf geachtet werden, dass mit dem Handel von Binären Optionen Strategien verfolgt werden, die den Erfolg zusichern. Einige Personen möchten es besser wissen und verlassen sich auf die Roulette Strategie. Bei der Strategie handelt es sich nicht um eine Analyse, sondern es wird vorab eine Tabelle erstellt, in der die zu setzenden Beträge für den Handel festgelegt werden. In diesem Zusammenhang möchte gerne ein wenig mehr über diese Strategie erzählt werden.

Binäre Optionen als Glücksspiel

Binäre Optionen und Forex können gerne als Nebeneinkommen sehr gute Resultate mit sich bringen. Allerdings muss eine gute Strategie herhalten, damit der gewünschte Erfolg gesichert wird. Einige Personen, die das gesamte System der binären Optionen ohne viel Aufwand für sich nutzen möchten, verlassen sich nicht auf Analysen, sondern sie nutzen die Wahrscheinlichkeitsthese. Beim Roulette wird sich für eine Zahl entschieden oder für Rot oder Schwarz. Ist die eigene Vorhersage korrekt, kann der Spieler viel Geld gewinnen. Das hat jedoch nichts mehr mit wissen zu tun, sondern einfach nur mit Glück. Wenn die Binären Optionen auf die gleiche Art und Weise genutzt werden möchten, ist auch hier ein Glücksspiel vorzufinden. Das ist nicht nur für viele Händler ein Vorteil, sondern sie vermeiden diese Art von Investition, die nur auf Glück basiert. Professionelle Händler möchten mit einer sehr hohen Wahrscheinlichkeit voraussagen können, wie sich der Kurs der Rohstoffe in der nächsten Zeit entwickelt. Eine banale Einschätzung der Kurse ohne besondere Belege wäre für Händler keine Basis für einen korrekten Handel. Aus diesem Grund differenzieren sich viele Händler von der Roulette Strategie.

Was ist die Roulette Strategie?

Bei der Roulette Strategie handelt es sich um eine Möglichkeit mit Binären Optionen zu handeln, ohne viel Aufwand für Analysen aufbringen zu müssen. Bei der Roulette Strategie ist es lediglich notwendig, dass der Einsatz mit jedem Handel verdoppelt wird. Es wird demnach mit einem geringen Einsatz von ungefähr 5 Euro bekommen. Anschließend wird abgewartet, ob ein Gewinn erhalten wird, wenn entweder auf die steigende oder fallende Option gesetzt wird. Wird man bei dem ersten Handel gewinnen, setzt man erneut 5 Euro und wartet ab, ob ein erneuter Erfolg eintritt. Ist das nicht der Fall, muss direkt der Einsatz verdoppelt werden. In diesem Fall wird jedoch nicht auf die andere Kursrichtung gesetzt , sondern es wird in die gleiche Kursrichtung investiert. Der Unterschied liegt hier jedoch nur in der Verdoppelung des Einsatzes. Anstatt 5 Euro werden 10 Euro gesetzt. Es wird erneut abgewartet, was passiert.
Verliert der Händler erneut, muss direkt der doppelte Einsatz von 20 Euro gesetzt werden. Ist ein erneuter Verlust zu verzeichnen, werden diesmal 40 Euro auf den Kurs gesetzt. Hier gibt es kein Ende, denn es wird der Einsatz bei einem Verlust immer wieder verdoppelt. Wichtig ist für die Roulette Strategie, dass ausreichend Geld auf dem Handelskonto vorhanden ist. Ist das nicht der Fall, wird das Geld schnell aus gehen und es kann leider nicht schnell genug eine neue Position mit doppeltem Einsatz geöffnet werden. Die Strategie wird solange fortgesetzt, bis der Trader das gewünschte Ergebnis erhält. Es ist zu erwarten, dass meistens mit bis zu fünfmal hintereinander in Folge gesetzt werden muss. Ein Konto mit Startguthaben von 500 Euro ist somit eine der Voraussetzungen, damit die Roulette Strategie angewandt werden kann.

Gewinnverhältnis

Die Roulette Strategie setzt darauf, dass der Händler keine Fehler macht. Grundsätzlich ist zu beachten, dass vor der ersten Entscheidung, ob ein Kurs steigt oder fällt, eine kleine Kursanalyse als Hilfestellung benutzt wird. Diese kann grundsätzlich zu sichern, dass vorhergesehen werden kann, wie sich ein Kurs entwickelt. Wenn ein Rohstoffwert sich in der nächsten Zeit erhöhen wird, sollte der Händler mit der Roulette Strategie auf einen steigenden Kurs setzen. Natürlich ist während der Ausführung der Strategie keine Kursrichtung zu wechseln. Es ist von Anfang an eine Kursrichtung festzulegen, die mit Sicherheit in der nächsten Zeit verfolgt wird. Eine Abänderung der Kursrichtung würde nur die Wahrscheinlichkeit eines Verlustes unterstreichen. Das ist natürlich zu vermeiden.
Die Händler, die sich mit dieser Strategie befassen, verlassen sich darauf, der früher oder später die gesetzte Kursrichtung eingeschlagen wird. Diese Strategie kann mit dem 60 Sekunden Trade durchgeführt werden oder auch mit dem 5 Minuten Handel. Zu Beginn wie jetzt gerade, dass eine Einzahlung von mindestens 100 Euro notwendig ist, damit die Strategie fortgeführt werden kann. Jedoch wird oft ein höherer Betrag für diese Handelsweise verlangt.
Wird das erste Mal einen Betrag von 5 Euro gesetzt, ist eine 50 zu 50 Chance vorhanden, den Trade zu gewinnen. Wird jedoch verloren, steigert sich das Gewinnverhältnis bei dem nächsten Trade. Auch bei dem dritten und vierten Trade steigern sich erneut die prozentualen Möglichkeiten, um mit einem Gewinn aus dem Handel auszusteigen. Ist das nicht der Fall, sollte solange weiter gesetzt werden, bis sich der Erfolg einstellt. Schließlich muss sich der Kurs irgendwann wieder in die Richtung bewegen, die von dem Händler bestimmt wurde.

Vorteile und Nachteile

Die Roulette Strategie hat den Vorteil, dass jeder Anfänger sich mit dieser Strategie befassen könnte. Würde diese Strategie jedoch die eigenen Wertvorstellungen vom Handel mit Binären Optionen zerstören, sollte hier ein klarer Schnitt gemacht werden. Viele Personen möchten nämlich nicht, dass sie sich auf das Niveau des Glücksspiels begeben. Sie möchten hingegen erreichen, dass sie einen professionellen Handel durchführen und dauerhafte seriöse Gewinne mit nach Hause nehmen. Gegen diese Einstellung spricht grundsätzlich nichts. Dennoch versuchen es die meisten Anfänger mit ihrem Glück und setzen blind einen Einsatz, den sie wohlmöglich nicht wieder auf ihrem Konto zurückerhalten können. Der größte Nachteil bei der Strategie ist, dass nicht vorhergesehen werden kann, ob sich wirklich ein Erfolg einstellt. Eine Kurssteigerung kann natürlich innerhalb von einer Minute erkannt werden, was jedoch nicht wirklich bedeutet, dass der Kurs nach wenigen Sekunden nicht wieder schlagartig in den Keller fällt. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung könnte aufgehen, muss sie aber nicht. Aus diesem Grund setzen professionelle Händler lieber auf Wissen, anstatt auf Glück.

Der Komplettverlust

Wer sich mit der Strategie der Roulette Spieler beschäftigt, muss zur gleichen Zeit das große Risiko auf sich nehmen und in Betracht ziehen, dass der komplette Einsatz von mehreren hundert Euro weg ist. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern besonders traurig, wenn kein weiteres Kapital für den Handel zur Verfügung steht. Hier wäre ein Ende des Handels erreicht und würde zu einem vorzeitigen Ausstieg aus den Binären Optionen führen. Viele Personen, die bereits schon vorher Probleme mit Süchten hatten, werden sich an dieser Stelle jedoch nicht aus dem Handel ziehen. Mehr Geld muss her, um erneut die Roulette Strategie zu verfolgen und wohlmöglich zu gewinnen. Das Leihen von Geldern von Freunden und Bekannten könnte von einigen Personen als Möglichkeit gesehen werden, erneut an Geld zu kommen. Das ist jedoch nicht nur fatal, sondern sehr unüberlegt. Trotz eines erneuten Versuches gibt es keine Sicherheit, dass bei dem zweiten Versuch mit der Roulette Strategie ein Erfolg eintritt. Der komplette Verlust des Geldes ist ein Hinweis darauf, dass die Strategie besonders von Anfängern gemieden werden sollte. Es sei denn, es ist ausreichend Geld vorhanden, das blind in den Sand gesetzt werden kann. Das ist jedoch bei den wenigsten Händlern der Fall. Am besten sollte sich mit der technischen Analyse auseinandergesetzt werden, sowie mit wichtigen Indikatoren, die einen Kurs der Binären Optionen mit professionellen Tools analysieren können. Von der Roulette Strategie ist am besten abzusehen. Lesen Sie auch dazu den Artikel zu Finanzwetten hier.

Brokerempfehlung: FTrade

An dieser Stelle möchte ein Broker vorgestellt werden, der sich FTrade nennt. Dieser Anbieter hat sehr gute Noten im Vergleichstest bekommen und kann besondere Tools anbieten, die für Händler interessant sind. Der Anbieter befindet sich seit dem Jahr 2020 auf dem Markt. Zwar gibt es nur wenige Erfahrungen von Kunden, die sich bei dem Broker angemeldet haben, jedoch sind diese sehr positiv gehalten. Die Trader, die sich bei dem Anbieter anmelden, sollten gut Englisch sprechen können, da die Seite bislang noch nicht ins Deutsche übersetzt wurde. Das gilt vor allem dann , wenn der Kundenservice in Anspruch genommen werden möchte. Dieser spricht nämlich nur englisch und kann bislang nicht in Deutsch kommunizieren. Aus diesem Grund bietet sich vor allem die Nutzung von der Plattform an, wenn sich überwiegend nur auf die Trades konzentriert werden möchte. Der Anbieter verlangt 200 Euro für die Kontoeröffnung. Außerdem ist eine Mindesthandelssumme von 25 Euro notwendig, um einen Trade zu platzieren. Es können Binäre Optionen gehandelt werden sowie Aktien, Rohstoffe und Indizes. Möchte dennoch mit dem Kundenservice kommuniziert werden, kann das über Telefon, E-Mail und Chat erfolgen.

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