Einstieg in Handel – Binäre Optionen 2020

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Contents

Einführung in den Handel 2020 – Binäre Optionen Handel in 5 Schritten lernen

Binäre Optionen erfreuen sich als Trading-Instrumente einer zunehmenden Beliebtheit, insbesondere unter Einsteigern. Ein Grund dafür ist sicherlich die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Diese können im Unterschied zu klassischen Optionen schon mit geringem finanziellen Einsatz gehandelt werden. Daher wird im Folgenden eine kurze Einführung in den Handel mit binären Optionen präsentiert, um Tradern den Einstieg in das Thema zu erleichtern.

Die Vorteile von binären Optionen auf einen Blick

  • Einfach zu verstehen
  • Gewinn und Risiko stehen von Beginn an fest
  • Profit sowohl bei sinkenden als auch bei steigenden Kursen möglich
  • Sogar Seitwärtsbewegungen durch Range-Optionen profitabel
  • Mit vergleichsweise geringem Kapital handelbar
  • Trading mit vielen verschiedenen Basiswerten
  • Extrem kurzfristige Laufzeiten möglich
  • Hohe Renditechance
  • Laufzeit ist relativ frei wählbar
  • Keine Nachschusspflicht

Themenübersicht:

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Der klassische Handel mit binären Optionen

Im klassischen Handel trifft der Trader eine Richtungsentscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets bzw. Wirtschaftsgutes, das als sogenannter Basiswert für die binäre Option dient. Geht der Händler von steigenden Kursen aus, so kauft er eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Der klassische Handel wird bei vielen Brokern deshalb auch als Call-/Put- oder Up-/Down-Handel bezeichnet. Somit können beide Marktrichtungen gehandelt werden, was etwa im konventionellen Aktienhandel nicht selbstverständlich ist und häufig spezielle Handelskonten mit entsprechend hohem Kapitaleinsatz erfordert. Der Handel mit binären Optionen ist bei vielen Anbietern schon mit einem geringen Einsatz pro Trade möglich, sodass Einsteiger sich langsam an die Materie herantasten können. Eine detaillierte Übersicht über die Mindesthandelssummen findet sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich.

Erst am Ende der Laufzeit wird abgerechnet

Broker bieten binäre Optionen auf unterschiedlichste Basiswerte an. Darunter finden sich prominente Währungspaare, führende Indizes, internationale Aktien und die wichtigsten Rohstoffe. Beispielsweise können Trader bei nahezu allen Anbietern unter anderem Optionen auf die Entwicklung des Euro, des DAX oder des Goldpreises handeln. Zudem stehen Optionen mit unterschiedlichen Laufzeiten zur Verfügung, die meist von wenigen Minuten bis hin zu mehreren Monaten reichen, sodass sowohl sehr kurzfristige Spekulationen als auch mittelfristige Positionen möglich sind.

Wer bester Broker sein will, muss wie IQ Option ein Demokonto zur Verfügung stellen.

Der Kurs zum Ende der Laufzeit einer binären Option ist entscheidend dafür, ob der Trader am Ende Geld verdient. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, so befindet sich die Option am Ende der Laufzeit “im Geld” und der Broker zahlt eine vorab definierte Rendite aus. Diese liegt im klassischen Handel je nach Anbieter bei 65 und 85 Prozent des Einsatzes. Für den positiven Abschluss eines Trades muss der Kurs am Ende der Laufzeit höher (Call-Option) bzw. tiefer (Put-Option) notieren als zum Einstiegszeitpunkt.

Begrenztes Risiko

Bei einer Einführung in den Handel mit binären Optionen muss natürlich auch das Risiko zur Sprache kommen. Dieses ist bei dem vergleichsweise jungen Handelsinstrument immer nur auf den jeweiligen Einsatz beschränkt – und diesen kann der Trader selbst wählen, wobei Broker in der Regel natürlich eine Mindesthandelssumme (zwischen 1-25 Euro) festlegen. Nach oben hin gibt es nur selten Grenzen. Zudem ist es unerheblich, wie sich der Kurs des gehandelten Assets während der Laufzeit verhält. Es zählt nur der aktuelle Kurs zum Verfallszeitpunkt der Option. Vom vorzeitigen Ausstoppen aus dem Trade bei extremen Kursausschlägen wie im Aktien- oder Forex-Handel bleiben Trader binärer Optionen verschont. Viele Broker gewähren im Verlustfall eine Rückzahlung von bis zu 15 Prozent des Einsatzes als Kompensation. Rückzahlungsquoten finden Trader ebenfalls in unserer Vergleichstabelle.

Weitere Handelsarten und Zusatzfunktionen

Neben dem klassischen Handel finden sich bei vielen Brokern zusätzlich spezielle Handelsarten, die teilweise sehr hohe Renditen von mehreren 100 Prozent ermöglichen, wobei diese natürlich auch mit einem entsprechend hohen Risiko einhergehen. Hinzu kommen je nach Handelsplattform noch Zusatzfunktionen zur Unterstützung des Risikomanagements. Die verschiedenen Handelsarten und Zusatzfunktionen behandeln wir detailliert in einem eigenen Beitrag.

Binäre Optionen – attraktive Renditechancen bei kalkulierbarem Risiko

Der Handel mit binären Optionen erfordert einen vergleichsweise geringen Einarbeitungsaufwand und bietet attraktive Renditechancen für ambitionierte Trader, die das Risiko zwar nicht scheuen, aber gerne kalkulierbar halten. Interessierte Trader sind herzlich eingeladen, die Trading-Ressourcen auf binaereoptionen.com für eine Einführung in den Handel zu nutzen und sich einen Überblick über die spannende Welt der binären Optionen zu verschaffen.

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Haben binäre Optionen Nachteile?

Darüber hinaus haben binäre Optionen natürlich auch einige Nachteile. So wissen Anfänger häufig nicht, dass es sich um ein hochspekulatives Finanzprodukt handelt. Das bedeutet, dass der Handel mit einem sehr hohen Risiko verbunden ist und der Trader sein gesamtes Kapital verlieren kann, also gegebenenfalls einen Totalverlust verkraften muss. Zudem ist auch der Gewinn in seiner Höhe begrenzt.

Während es bei anderen Finanzprodukten möglich ist, den Gewinn durch das Schließen der Position mitzubestimmen, ist dieser bei binären Optionen immer schon von Beginn an festgelegt. Hinsichtlich der Rendite macht es also keinen Unterschied, ob sich ein Kurs während der Laufzeit verdoppelt oder nur um einen Pip über dem Einstiegskurs liegt. Allerdings ist die Rendite großzügig kalkuliert.

Den binäre Optionen Handel durch Trading Turniere abwechslungsreich gestalten.

Ein weiterer Nachteil kann zudem die Tatsache sein, dass es sich bei binäre Optionen Brokern immer nur um einen Market Maker handeln kann. Das bedeutet, dass der Broker sich eigentlich gegen die Trades des Kunden absichern müsste, wodurch sich wiederum ein Interessenskonflikt ergibt.

Einführung in den Handel: Sind binäre Optionen Glücksspiel?

Den Vorwurf, dass binäre Optionen mit Glücksspiel zu vergleichen seien, muss sich dieses Finanzprodukt häufig gefallen lassen. Tatsächlich gilt der Grundsatz, dass der Zufall eine wesentlich größere Rolle spielt, je kurzfristiger die Laufzeiten sind. Eine Prognose, wie sich der Kurs innerhalb der nächsten 15 Sekunden entwickeln wird, kann kaum zuverlässig gestellt werden. Es gibt jedoch durchaus einige Situationen und Laufzeiten, in denen die Entwicklungen mit einer größeren Treffsicherheit vorausgesehen werden kann. Binäre Optionen sind also zumindest grundsätzlich nicht mit Glücksspiel zu vergleichen.

Allerdings sollten sich gerade Trader von Turbo-Optionen darüber im Klaren sein, dass der Handel aufgrund der schnellen Abfolge und der ausgeschütteten Glückshormone im Erfolgsfall ein hohes Suchtpotenzial aufweisen kann. Doch auch im Verlustfall ist Vorsicht geboten, da ein zunehmender Ehrgeiz mitunter ähnliche Auswirkungen hat.

Wie viel Geld kann man mit binären Optionen verdienen?

Prinzipiell ist die Höhe des Gewinns, der sich mit binären Optionen erzielen lässt, nicht beschränkt. Einsteiger sollten sich jedoch darüber im Klaren sein, dass es nicht ganz so leicht ist, mit binären Optionen viel Geld zu verdienen, wie es von manchen Brokern beworben wird. Die Funktionsweise von binären Optionen ist leicht zu verstehen. Dennoch ist es auch nach einer sehr guten Einführung in den Handel mit binären Optionen fast genauso schwierig wie bei anderen Finanzprodukten, langfristig erfolgreich zu sein.

Handel mit binären Optionen: Ist eine Strategie notwendig?

Eine Binäre Optionen Strategie ist unbedingt empfehlenswert. Wenn es sich um eine gute und ausreichend ausformulierte Strategie handelt, hat sie folgende Vorteile:

  • Sie verhindert, dass Emotionen das Trading beeinflussen.
  • Sie begrenzt Verluste.
  • Sie erhöht Gewinne.
  • Sie verringert das Gesamtrisiko.
  • Sie ermöglicht es dem Trader, schnelle Entscheidungen zu treffen.
  • Sie kann evaluiert und verbessert werden.

Auch wenn Anfänger die Bedeutung einer guten Strategie noch nicht abschätzen können, sollte es einer der ersten Schritte beim Handel mit binären Optionen sein, sich genauer mit den verschiedenen Strategien auseinanderzusetzen.

Was wird für den Handel benötigt?

Die technischen Anforderungen an den Handel mit binären Optionen sind sehr gering. Es wird lediglich ein internetfähiger PC oder ein mobiles Endgerät benötigt. Außerdem sollte dieses wiederum auch über einen aktuellen Browser verfügen und je nach Handelsplattform auch Flash und Javascript in einer aktuellen Version nutzen können.

Wie viel Kapital für den Handel mit binären Optionen notwendig ist, ist unterschiedlich und hängt auch von den Konditionen des jeweiligen Brokers ab. Bei manchen ist eine Mindesthandelssumme von einem Euro möglich, bei anderen Anbietern wiederum sind über 20 Euro erforderlich. Einsteiger tendieren in der Regel dazu, unterkapitalisiert zu sein, also zu wenig Kapital zur Verfügung zu haben. Wer das Trading nach einer Einführung in den Handel mit binären Optionen beginnt, sollte daher nicht vergessen, dass er den Verlust des gesamten Kapitals riskiert. Entsprechend sollte ein Trader niemals Geld einsetzen, das er benötigt.

Zudem gibt es einige andere Finanzprodukte, die sich besser als Geldanlage eignen; binäre Optionen sollten aufgrund ihres hochspekulativen Charakters immer nur einen geringen Teil der gesamten Geldanlage ausmachen. Als Mindestkapital sollte jedoch zumindest die 100-fache Summe des Mindesteinsatzes zur Verfügung stehen. Nur so lässt sich ein annähernd sinnvolles Moneymanagement betreiben. Ein höheres Kapital wäre natürlich noch empfehlenswerter, um noch mehr Spielraum zu haben und mehrere Fehltrades leichter kompensieren zu können.

Im Lernbereich Wissen aneignen.

Natürlich sollten sich Trader auch entsprechendes Fachwissen aneignen. Empfehlenswert sind Kenntnisse in den folgenden Bereichen:

  • Technische Analyse
  • Newstrading
  • Moneymanagement
  • Risikomanagement
  • Psychologie und Emotionen des Tradings

Zudem ist es empfehlenswert – aber nicht immer notwendig –, möglichst viel über die Basiswerte zu wissen, die am häufigsten getradet werden. Wer weiß, wie die Kurse beeinflusst werden und welche Entwicklungen unter bestimmten Bedingungen typisch sind, erhöht seine Chancen auf langfristigen Erfolg. Da viele binäre Optionen Broker weder umfangreiche Analysetools noch genügend alternative Charts anbieten, ist es zudem sinnvoll, auf ein zusätzliches Tool zurückzugreifen. Als Branchenführer gilt derzeit der MetaTrader.

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Welche Handelsarten gibt es bei binären Optionen?

Obwohl binäre Optionen noch vergleichsweise jung sind, gibt es inzwischen verschiedene Handelsarten, die das Trading noch abwechslungsreicher und vielseitiger gestalten:

1. Klassische Call-/Put-Optionen

Bei den bekanntesten Call- oder Put-Optionen setzt der Trader entweder darauf, dass der Kurs zum Laufzeitende im Vergleich zum Einstiegskurs steigt oder fällt. Diese Handelsart ist die bekannteste Art, binäre Optionen zu handeln, und leitet sich am eindeutigsten von den klassischen binären Optionen ab.

2. Range-Optionen

Bei Range-Optionen muss der Trader entscheiden, ob sich ein Kurs zum Laufzeitende innerhalb eines bestimmten Kursbereiches befindet oder ob dieser außerhalb ist. Dementsprechend unterscheiden die meisten Broker auch zwischen In- und Out-Optionen. Bei Ersterem muss der Kurs in der Range schließen, bei Letzterem außerhalb. Allerdings gibt es auch binäre Optionen Broker, die für die Range-Option fordern, dass der Kurs den vorgegebenen Bereich zu keinem Zeitpunkt der Laufzeit verlässt. Hier müssen Trader also im Vorfeld die Konditionen prüfen.

3. Touch-Optionen

Touch-Optionen gehören zu den wenigen Handelsarten, bei denen die Laufzeit nicht voll ausgenutzt wird, sondern deren Ende auch vom Kursverlauf abhängt. Hier muss der Kurs eine bestimmte Grenze nur berühren. Wie er sich danach entwickelt, ist nicht mehr relevant. Der Trader hat allerdings verloren, wenn die Preisgrenze nicht erreicht wird – auch wenn er die grundsätzliche Richtung korrekt angegeben hat.

4. Paar-Optionen

Bei Paar-Optionen setzen Trader auf den Kursverlauf von zwei Basiswerten zueinander. Die zusammenhängenden Basiswerte werden vom Broker vorgegeben und verfügen häufig über einen hohen Korrelationseffizienten. Wertpapiere aus einer Branche oder die Rohstoffe Silber und Gold wären hier typische Beispiele. Ziel ist es, im Vorfeld den Basiswert zu identifizieren, der besser abschneidet als der andere.

5. Turbo-Optionen

Turbo-Optionen werden ebenfalls von den meisten Brokern angeboten. Es handelt sich hier gewöhnlich um Call-/Put-Optionen mit extrem kurzen Laufzeiten, die sich in der Regel auf 15, 30 oder 60 Sekunden sowie auf zwei und fünf Minuten belaufen.

6. High-Yield-Optionen

Auch bei High-Yield-Optionen handelt es sich häufig um Call/-Put-Optionen, vereinzelt werden jedoch auch Range-Optionen angeboten. Sie gehen aus verschiedenen Gründen – etwa aufgrund der Laufzeit über Nacht oder wegen enger Grenzen – mit einem besonders hohen Risiko einher. Trader werden im Gewinnfall jedoch auch mit einer überdurchschnittlich hohen Rendite belohnt, die mehrere Hundert Prozent betragen kann.

Woher weiß ein Trader, wie sich der Kurs entwickelt?

Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten, wie ein Trader einschätzen kann, wie sich der Kurs innerhalb der Laufzeit entwickeln wird. Die beliebteste Möglichkeit beim Handel mit binären Optionen und im kurz- bis mittelfristigen Bereich ist die technische Analyse des Kursverlaufes. Sie basiert auf der Annahme, dass sich bestimmte Kursbewegungen wiederholen und dass es möglich ist, aus spezifischen Mustern abzuleiten, wie sich der Kurs entwickeln wird. Grundsätzlich können hier zwei weitere verschiedene Ansätze unterschieden werden: Chartmuster und technische Indikatoren.

Die Kursprognose im Rahmen der Chartmuster ist hauptsächlich visuell. Je nach Art des Charts sind hier unterschiedliche Muster bekannt, die entweder eine Trendumkehr oder dessen Fortsetzung ankündigen können. So sind beispielsweise Muster wie Schulter-Kopf-Schulter oder ein Doppelhoch eine Ankündigung dafür, dass der Trend bald bricht, während Dreiecke und Rechtecke eine Fortsetzung des Trends signalisieren. Welche Muster genutzt werden, hängt auch von der jeweiligen Darstellungsform ab. So werden im Rahmen von Candlestick-Charts viele eigene Muster dargestellt, während einfache Liniencharts eher die gerade genannten Muster abbilden können.

Neben der klassischen Handelsplattform gibt es auch die IQ Option App.

Eine weitere Möglichkeit, den Kursverlauf besser einschätzen zu können, sind technische Indikatoren. Sie stellen den Kursverlauf alternativ dar und ermöglichen es, den Kurs auf bestimmte Informationen zu reduzieren. In der Regel wird hier noch einmal zwischen trendfolgenden Indikatoren und Oszillatoren unterschieden. Erstere zeigen an, ob sich ein Kurs gerade in einem Auf- oder Abwärtstrend befindet, Oszillatoren hingegen sollen Wendepunkte finden. Beide Arten von technischen Indikatoren werden in der Regel zusammen genutzt, um Trends eindeutiger zu bestätigen.

Jetzt das Wissen bei IQ Option umsetzen!

Nachdem wir einen Blick auf die Einführung in den Handel mit Binären Optionen geworfen haben, gilt es, einen passenden Anbieter zu finden. IQ Option ist dabei unser Testsieger im Bereich Binäre Optionen und zeichnet sich im Hinblick auf die Konditionen nicht nur durch Trades ab 1,00 Euro (alternativ USD/GBP) aus, sondern auch dadurch, dass eine Kontoeröffnung bereits ab 10 EUR/USD/GBP möglich ist. Reguliert ist der EU-Broker durch die zypriotische CySEC. Besonders sticht der Broker IQ Option jedoch durch sein gebührenfreies Demokonto hervor, dass Trader ohne vorherige Einzahlung zeitlich unbegrenzt nutzen können.

Hier die wichtigsten Infos zu IQ Option im Überblick:

  • Regulierter EU-Broker (CySEC)
  • Call/Put, Turbooptionen (30- Sekunden-Handel)
  • Hohe Renditen (*Betrag, den der Händler bei zutreffender Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt) im Angebot
  • Mindesteinzahlungsbetrag liegt bei 10 Euro (USD/GBP)
  • Mobiles Trading ist möglich
  • gebührenfreies Demokonto

Somit können Trader den Handel mit binären Optionen bei IQ Option bereits mit wenig Geld ausprobieren und müssen hierbei nicht gleich hohe Summen investieren.

Das hier erlernte Wissen sollte nun also beim Binäre Optionen Testsieger angewandt werden. Einfach ein gebührenfreies Konto eröffnen und direkt mit den eigenen Strategien starten.

Fazit: Das Trading mit einem soliden Basiswissen starten

Eine Einführung in den Handel mit binären Optionen ist nicht zu unterschätzen, schließlich handelt es sich bei den Finanzinstrumenten um hochspekulative Produkte, die stets mit einem hohen Risiko einhergehen. Durch entsprechendes Fachwissen und geeignete binäre Optionen Strategien können sich Trader allerdings zumindest ein Stück weit vor erheblichen Verlusten absichern. Natürlich empfiehlt es sich gerade für Anfänger, zunächst keine hohen Summen einzusetzen.

Binäre Optionen traden in nur 5 Schritten

Mit diesem Artikel haben Tradinganfänger bereits einige hilfreiche Informationen zur Hand, um in den Handel zu starten. Worauf Händler beim Trading von binären Optionen grundsätzlich achten sollten und wie sie in nur wenigen Schritten zum ersten Trade gelangen, haben wir noch einmal in der folgenden Slideshow anschaulich zusammengefasst.

Ein nicht zu unterschätzender Aspekt ist jedoch auch die Wahl eines geeigneten Brokers. Als bester binäre Optionen Broker gilt derzeit IQ Option. Der EU-regulierte Anbieter ermöglicht den Handel binärer Optionen. IQ Option bietet ein gebührenfreies Demokonto, mit dem Trader den Handel testen können, Trades sind hier bereits ab 1 Euro (USD/GBP) möglich, sodass Trader nicht sofort große Verluste riskieren müssen.

Binäre Optionen Verlustrisiko 2020: Es besteht die Möglichkeit, alles zu verlieren

Im Gegensatz zum Handel mit Forex oder CFDs, wo es viele verschiedene Handelsoptionen gibt, ist das Trading mit binären Optionen relativ leicht zu erlernen. Hier muss nur vorausgesagt werden, ob der Kurs des Basiswerts nach der vorher festgelegten Zeit gestiegen oder gefallen ist. Die Grundlagen sind schnell erworben, weswegen sich viele Einsteiger für binäre Optionen entscheiden. Dabei wird leider oft das Risiko vergessen, welches binäre Optionen mit sich bringen. Wir haben uns mit den Gefahren von binären Optionen auseinandergesetzt und möchten unseren Lesern im folgenden Artikel zeigen, worauf sie beim Handel mit Binäroptionen achten müssen, um finanziell nicht zu viel zu riskieren.

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Hohe mögliche Gewinne locken viele Neueinsteiger

Beim Handel mit binären Optionen können hohe Gewinne erzielt werden. Bis zu über 90% des Einsatzes können die Händler bei einem einzigen Trade als Profit erhalten. Aber auch wenn die binäre Optionen Gewinnchancen hoch sind, auf der anderen Seite droht eben auch ein hoher Verlust: Wenn sich der Kurs nicht in die vom Trader vorausgesagte Richtung entwickelt, ist in der Regel der gesamte Einsatz verloren, denn bei binären Optionen handelt es sich um eine „Alles oder Nichts Wette“. Neueinsteiger sollten sich daher darüber im Klaren sein, dass sie zwar tatsächlich mit dem nötigen Wissen und etwas Glück hohe Gewinne machen können, dass sie aber auch alles verlieren können. Sogar professionelle Trader können das binäre Optionen Risiko nicht ausschalten, sie sind sich aber in der Regel darüber im Klaren und handeln nur mit einem entsprechenden Risikomanagement binäre Optionen und andere riskante Finanzprodukte. Dennoch sollten auch sie einen Plan B in der Hinterhand haben, falls die Kurse längere Zeit ungünstig ausfallen.

Wer sich vorher gründlich informiert, findet sich im Trading besser zurecht.

Es existiert keine sichere binäre Optionen Gewinnstrategie

In zahlreichen Internetforen wird über die richtigen Strategien beim Trading mit binären Optionen diskutiert und einige Trader brüsten sich damit, eine sichere Handelsstrategie zum dauerhaften Gewinnen mit binären Optionen gefunden zu haben. Diese kann es jedoch durch den besonderen Charakter der binären Optionen gar nicht geben. Gute Trader können zwar das binäre Optionen Risiko minimieren, ganz ausschalten lässt es sich jedoch nicht. Wer Gegenteiliges behauptet, hat entweder die Funktionsweise der binären Optionen noch nicht komplett verstanden, oder lügt ganz bewusst. Vor allem bei Angeboten, die einen „sicheren Gewinn“ versprechen, wenn der Trader ein bestimmtes Programm oder Lehrmaterial kauft, sollte höchste Vorsicht gelten. In der Regel handelt es sich hier um unseriöse Werbeversprechen. Seriöse Anbieter wissen zwar um den hohen Gewinn, der mit den binären Optionen möglich ist, weisen jedoch auch ausreichend auf das Risiko hin.

Die richtige Einstellung beim Handel mit binären Optionen

Für erfolgreiches Trading ist nicht nur die richtige binäre Optionen Gewinnstrategie wichtig, sondern auch das sogenannte „Mindset“. Der Trader sollte eine gesunde Einstellung zum Handel mit Binäroptionen aufweisen und darüber hinaus über ein hohes Maß an psychischer Stabilität verfügen.

Da das Trading naturgemäß von einer hohen Varianz geprägt ist, gibt es immer wieder Phasen mit hohen Gewinnen, aber auch Zeiten, in denen nichts zu gelingen scheint und Verluste hingenommen werden müssen. Diese Schwankungen können sehr belastend für die Händler sein, denn schließlich geht es um viel Geld. Außerdem muss bei Verlusten rational analysiert werden, ob diese durch die natürliche Varianz bedingt sind, oder ob doch ein Fehler bei den Entscheidungen des Traders zugrunde liegt. Viele Trader handeln zumindest phasenweise zu emotional. Ein professionelles Trading-Verhalten ist von einem hohen Maß an Rationalität geprägt. Emotionale Entscheidungen sollten in jedem Fall vermieden werden.

Vorher über das IQ Option Demokonto traden.

Binäre Optionen sind nichts anderes als Wetten

Mit den binären Optionen wurde ein Finanzprodukt geschaffen, welches Anfängern den Einstieg in das Online-Trading besonders einfach macht. Im Gegensatz zu Forex und CFDs muss der Zeitpunkt für den Ausstieg nicht sorgfältig gewählt werden, denn binäre Optionen haben eine festgelegte Laufzeit, nach deren Ablauf die Position automatisch geschlossen wird. Auch aufwendige Kalkulationen über Gewinne und Verluste sind nicht nötig, denn es handelt sich um ein „Alles oder Nichts Geschäft“: Der Trader muss lediglich voraussagen, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit gestiegen oder gefallen ist. Liegt er richtig, so erhält es den vorher festgelegten Gewinn. Liegt er falsch, so verliert er seinen Einsatz. Die Höhe der Kursveränderung spielt dabei keine Rolle. Das ist das gleiche Prinzip wie bei anderen Wetten, weswegen auch einige Buchmacher mittlerweile binäre Optionen anbieten.

Prinzipiell ist nichts gegen einen solchen Wettcharakter dieser Anlageform einzuwenden, die Trader sollten sich dessen aber zu jedem Zeitpunkt bewusst sein. Denn wie bei fast allen Wetten können die Gewinnchancen durch eine gute Analyse der Ausgangslage zwar erhöht werden, dennoch könne so viele unvorhergesehene Ereignisse eintreten, dass eine sichere Aussage über den Ausgang der Wette unmöglich ist. Es gilt daher nicht, jeden Trade zu gewinnen, sondern der Trader muss lediglich eine so hohe Gewinnrate aufweisen, dass er die Mehrzahl seiner Trades gewinnt und auch noch nach Abzug der Kosten im positiven Bereich ist.

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Mit gutem Risikomanagement binäre Optionen sicherer handeln

Verluste müssen zwar immer wieder hingenommen werden, dennoch lassen sich mit einem guten Risikomanagement binäre Optionen deutlich sicherer handeln, als wenn das Trading einfach „nach Gefühl“ erfolgt. „Risikomanagement“ bedeutet in diesem Fall nicht, dass sich das Risiko komplett ausschalten lässt, sondern es geht darum, dass Risiko zu kontrollieren, die maximale Höhe des Verlusts selber zu bestimmen und nach Möglichkeit einen Totalverlust des gesamten Kapitals zu vermeiden.

Ein gutes Risikomanagement beinhaltet unter anderem, das verfügbare Kapital auf viele kleine Trades aufzuteilen. Das ist nötig, weil selbst bei sehr guten Tradern ein nicht unerheblicher Teil der Trades mit Verlust des Einsatzes endet. Wer nach einer guten Analyse der Kursverläufe immer die richtigen Entscheidungen trifft, wird dennoch viele Trades verlieren. Es geht auch nicht darum, jedes einzelne Mal zu gewinnen, sondern in der Summe mehr gewonnene als verlorene Trades und somit einen Gewinn vorweisen zu können. Um das binäre Optionen Risiko minimieren zu können, darf daher immer nur ein relativ geringer Anteil des Gesamtkapitals in einen einzelnen Trade investiert werden. Sinkt nach einigen Verlusten das Kapital, sollte der Händler auch seinen Einsatz kleiner wählen. Hat er dagegen in der letzten Zeit Gewinn gemacht und somit mehr Kapital zur Verfügung, so kann auch der Einsatz entsprechend höher gewählt werden.

Normalerweise gibt es keine binäre Optionen Nachschusspflicht

Ein großer Vorteil gegenüber dem Devisenhandel ist, dass das binäre Optionen Risiko zwar hoch, aber dennoch auch für Anfänger relativ überschaubar ist, denn eine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt es in der Regel nicht. Beim Handel mit CFDs oder Forex-Produkten kann es bei einer hohen Volatilität dazu kommen, dass die Position trotz Margin Call nicht rechtzeitig geschlossen werden kann und der Händler dadurch mehr Geld verliert, als sich eigentlich auf seinem Handelskonto befindet. Dieses muss er dann in der Regel aus seinem Privatvermögen nachzahlen. Bei binären Optionen gibt es normalerweise keine Nachschusspflicht, denn genau wie die Gewinne sind auch die Verluste begrenzt. Der Kunde wählt einen Einsatz für seine Finanzwette und kann hierfür entweder eine feststehende Summe gewinnen oder verliert den Einsatz vollständig, je nachdem, ob der Kurs nach Ablauf der Zeit höher oder niedriger als der Ausgangswert liegt.

Ein Zeichen für Seriosität: Die Partnerschaft mit Aston Martin.

Nur freies Kapital investieren

Da es keine binäre Optionen Nachschusspflicht gibt, lassen sich die möglichen Verluste relativ gut planen. Es kann immer nur so viel Geld verloren werden, wie für den einzelnen Trade auch tatsächlich eingesetzt wurde. Daher können Händler auch nicht in ernsthafte finanzielle Schwierigkeiten geraten, wenn sie immer nur so viel Geld auf ihr Handelskonto einzahlen, wie sie problemlos entbehren können.

Generell sollte für den hochriskanten Handel mit Binäroptionen kein Geld eingesetzt werden, welches bereits für andere Zwecke verplant ist. Das Guthaben auf dem Handelskonto ist als Risikokapital zu betrachten, dessen Verlust im schlimmsten Fall in Kauf genommen werden kann. Auf keinen Fall sollten Trader sich dazu verleiten lassen, Geld einzuzahlen, welches sie eigentlich zum Leben benötigen, oder welches beispielsweise als Altersvorsorge eingeplant ist. Für die Anlage von anderweitig benötigtem Geld sind binäre Optionen nicht geeignet. Hier gibt es deutlich bessere Anlagemöglichkeiten mit geringerem Risiko.

Durch das konsequente Einhalten der oben genannten Regeln können die Trader ohne Angst um den finanziellen Ruin entspannt handeln und sich dabei darauf konzentrieren, richtige Entscheidungen zu treffen.

Binäre Optionen Gewinnchancen mit dem richtigen Broker verbessern

Das binäre Optionen Risiko ist zwar bei jedem Anbieter hoch, dennoch gibt es deutliche Unterschiede bei den einzelnen Brokern, was die Gewinnspannen der Trader betrifft. Bei einem verlorenen Trade ist der gesamte eingesetzte Betrag weg. Wird der Trade aber gewonnen, so erhalten die Kunden einen vorher festgelegten Geldbetrag als Gewinn gutgeschrieben. Wie hoch dieser Betrag ist, unterscheidet sich je nach Anbieter. Während einige Anbieter nur Gewinne von etwas über 80% des Einsatzes bieten, beträgt der Gewinn bei anderen um die 90%. Hier gilt es also, einen Anbieter zu wählen, bei dem der Gewinn möglichst hoch ausfällt. So müssen insgesamt weniger Trades gewonnen werden, um ein positives Ergebnis zu erzielen. Bei einem Gewinn von 90% des Einsatzes müssen beispielsweise knapp 53% aller Trades gewonnen werden, um insgesamt einen Profit verbuchen zu können. Bei einem Gewinn von 80% sind es immerhin schon knapp 56% aller Trades.

Neben den anderen wichtigen Auswahlkriterien bei der Suche nach einem passenden Broker sollte daher die Gewinnerwartung eine wichtige Rolle spielen.

Nur bei seriösen Brokern handeln

Nicht nur die Höhe der Auszahlung bei einem gewonnenen Trade sollte Einfluss auf die Brokerwahl haben. In erster Linie ist es vor allem wichtig, dass es sich um einen seriösen Anbieter handelt, bei dem keine Manipulation der Kurse stattfindet und der den Kunden ihr Kontoguthaben auch sicher wieder auszahlt. Da der Handel mit binären Optionen in den letzten Jahren immer beliebter geworden ist, ist auch die Zahl der Anbieter stark gestiegen. Darunter finden sich zwischen vielen seriösen Brokern auch immer wieder Betrüger.

Bei der Wahl eines Brokers sollten die Kunden vor allem darauf achten, dass dieser über eine gültige Lizenz verfügt. Broker mit EU-Lizenz werden von erfahrenen Tradern bevorzugt, da hier die Bestimmungen strenger sind und die Broker sich im Falle eines Rechtsstreits ihrer Verantwortung nicht auf dubiosen Wegen entziehen können.

Fazit: Nicht für jeden Anleger geeignet

Binäre Optionen bieten einen leichten Einstieg in den Online-Handel mit Finanzprodukten. Allerdings unterliegt der Handel einem hohen Risiko, da immer die Gefahr eines Totalverlustes besteht. Daher sollte nur freies Kapital in den Handel investiert werden und keinesfalls Geld zum Einsatz kommen, welches eigentlich für andere Zwecke benötigt wird. Gute Trader kalkulieren auch den schlimmsten Fall mit ein und verplanen ihr Handelskapital nicht anderweitig. Für Anleger, die nach einer guten Möglichkeit suchen, ihre Altersvorsorge anzulegen, gibt es andere Möglichkeiten.

Trader, die sich bewusst für den Handel mit binären Optionen entscheiden und sich des vollen Risikos bewusst sind, haben hier eine gute Möglichkeit, hohe Profite zu machen. Es sollten dabei immer die Bestimmungen des jeweiligen Brokers oder Wettanbieters genau durchgelesen werden, denn bei jedem Anbieter gelten etwas andere Regeln. Es ist sinnvoll, sich eine klare Grenze für den Handel mit binären Optionen zu setzen. Nach dem Verlust eines vorher festgelegten Betrags sollte nicht weiter nachgezahlt werden. Wie hoch dieser Betrag ist, hängt von der individuellen finanziellen Situation des Traders ab.

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Noch mehr interessante Beiträge für Sie aus unserer Redaktion:

Binäre Optionen Demokonto im Vergleich 2020

Leider ist die Zahl der Anbieter für den Handel von Binären Optionen, die ihren Kunden ein Demokonto zur Verfügung stellen, in der absoluten Minderheit. Gerade für Anfänger ist dieses Feature jedoch sehr wichtig. Wir haben uns deshalb für euch umgesehen, um seriöse Trading-Plattform mit kostenlosem Übungskonto zu finden.

In unserem Test konnte dabei IQ Option als rundum empfehlenswerter Broker überzeugen.

In der folgenden Tabelle haben wir außerdem weitere sehr gute Anbieter zusammengefasst, die ihren Kunden ein gratis Demo Trading Konto zur Verfügung stellen.

IQ Option Zum Testbericht Rendite bis zu 91%
Option888 Zum Testbericht Rendite bis zu 88%
BDSwiss Zum Testbericht Rendite bis zu 85%
Binary.com Zum Testbericht Rendite bis zu 99%
Ayrex Zum Testbericht Rendite bis zu 85%

Risikohinweis: Der Handel mit binären Optionen ist auch mit einem Risiko verbunden.

Warum sollte ein Demokonto überhaupt genutzt werden?

Auswahl eines Demokontos

Damit der perfekte Einstieg in den Handel gelingt, solltet ihr einen Anbieter mit Demokonto wählen. Achtet dabei auf die folgenden Kriterien.

  • Anbieter – Reguliert & getestet
  • Realität – Sind die Demo-Trades verfälscht?
  • Umfang – Könnt ihr alle Optionen testen?

Es können verschiedene Gründe vermutet werden, warum der Handel mit Binären Optionen in den letzten Jahren so stark an Beliebtheit gewonnen hat. Ein Grund ist sicherlich darin zu sehen, dass dieser Handelsformen ein sehr einfaches Prinzip zugrunde liegt. Doch dieses einfache Prinzip garantiert noch lange keine kontinuierlichen Gewinne. Auch in diesem Segment kommt es auf technisches Vermögen, Erfahrung sowie Zugang zu aktuellen Marktinformationen an. Um zu verhindern, dass der Einstieg in diese Handelsformen in einem finanziellen Fiasko endet, sollten die Trader zunächst risikolos testen, ob sie hierfür wirklich über die richtigen Voraussetzungen verfügen.

Mit einem Demokonto können verschiedene Optionen getestet werden

Neben der Möglichkeit, mit dem Binäre Optionen Demokonto überhaupt erst einmal die individuellen Voraussetzungen zu testen, bietet dieses Instrument noch viele weitere Optionen. Denn so einfach das Handelsprinzip auf den ersten Blick erscheint, so vielfältig sind die Möglichkeiten, die etwa aufgrund unterschiedlicher Laufzeiten, Handelsinstrumente und vor allem Basiswerte genutzt werden können. Um sich einen Überblick über diese Möglichkeiten zu verschaffen, die zudem von Broker zu Broker auch deutlich variieren können, ist ein Demokonto sehr gut geeignet. Neben den klassischen Binären Optionen können mittlerweile Instrumente wie Range, Border, One Touch, Option+ oder Bubble eingesetzt werden, welche neben höheren Chancen auch eine andere Risikostruktur beinhalten.

Trader sollten sich vor dem Einstieg mit der Software vertraut machen

Der Handel mit Binären Optionen ist zudem vor allem eine technische Angelegenheit. Durch die Online Broker wird je eine spezifische Software zur Verfügung gestellt, über die der Handel durch den Trader gesteuert wird. Um im eigentlichen Handel nichts falsch zu machen und nicht unnötig Geld aufs Spiel zu setzen, gilt es als weitere elementare Voraussetzung, dass der Trader die Technik, sprich die Software vollständig beherrscht. Um die notwendigen Fähigkeiten und Erfahrungen zu sammeln, bietet ein Binäre Optionen Demokonto die optimalen Voraussetzungen. Die Trader sollten dabei beachten, dass sich die einzelnen Softwareversionen zwischen den verschiedenen Anbietern durchaus unterscheiden können. Dies gilt insbesondere dann, wenn zusätzliche Instrumente für den Handel angeboten werden.

Die eigenen Strategien immer wieder überprüfen

Auch im Handel mit Binären Optionen hat langfristig nur derjenige Erfolg, der sein Handeln regelmäßig reflektiert und die richtigen Schlüsse aus seinen Fehlern zieht. Gerade Anfängern unterlaufen dabei immer wieder Fehler, die absolut unnötig sind und dabei aber eine Menge Geld kosten. Einer dieser Fehler besteht darin, dass keine klare Strategie verfolgt wird, sondern die Entscheidungen für den Handel eher dem Zufall überlassen werden. Um eine funktionierende Strategie zu entwickeln, bedarf es aber praktischer Erfahrung. Diese Erfahrung lässt sich auch und vor allem mit Hilfe eines Demokontos sammeln. Von Vorteil ist es dabei, wenn das Demokonto auch parallel zum Echtgeldhandel genutzt werden kann um die eigene Strategie immer wieder zu überprüfen.

Demokonten sollten möglichst reale Bedingungen bieten

Um die in den vorangegangenen Abschnitten beschriebenen Funktionen auch erfüllen zu können, ist es aber vor allem wichtig, dass ein Demokonto absolut reale Bedingungen bietet. Dazu gehört u.a., dass die Kurse in Echtzeit übermittelt und dargestellt werden. Außerdem ist es von entscheidender Bedeutung, dass die Renditen, die später im echten Handel geboten werden, auch für den Handel über das Binäre Optionen Demokonto gelten. Das gleiche gilt für mögliche Kosten oder Gebühren, die, sofern sie durch einen Online Broker berechnet werden, auch im Demohandel transparent dargestellt werden müssen. Es sollte aber auch darauf geachtet werden, dass im Demohandel die identischen Instrumente und Ablaufzeiten für den Handel zur Verfügung stehen. Nur so kann ein reibungsloser Übergang vom Demohandel zum echten Handel gewährleistet werden.

Dieses kann aber nicht generell vorausgesetzt werden. Bei einigen Binäre Optionen Brokern ist das Bestreben zu beobachten, den Tradern einen nicht vollständig realistischen Eindruck dieser Handelsformen zu vermitteln. Zum einen wird dies dadurch erreicht, indem höhere Gewinnquoten eingestellt werden. Zudem scheint es auch so, dass der Trader häufiger gewinnt, als es in der Realität der Fall wäre. Damit sollen sich die Trader offensichtlich in falscher Sicherheit wiegen und im späteren Handel zu höheren Einsätzen motiviert werden. Im schlimmsten Falle würde dies dann höhere Verluste für die Händler nach sich ziehen. Bei den oben genannten Online Brokern muss ein solches Verhalten allerdings nicht befürchtet werden. Wir konnten weder Betrug noch unrealistische Handelsbedingungen registrieren. Die Trader können sich also darauf verlassen, ein auch auf Einsteiger abgestimmtes Angebot zu treffen.

Sicherheit durch Regulierung

Zwar ist im Handel über ein Demokonto kein echtes Geld im Spiel, jedoch dürften die meisten Trader ein Demokonto nutzen, um später auf den Handel mit echtem Geld umzusteigen. Ein nicht minder wichtiger Aspekt ist daher die Frage nach Regulierung und Einlagensicherheit. Durch eine vorliegende Regulierung können die Trader darauf vertrauen, dass wichtige Standards im Bereich Kundenschutz eingehalten werden. Des Weiteren sind regulierte Anbieter dazu verpflichtet, die Einlagen ihrer Kunden gegen Ausfall zu schützen. Die oben aufgeführten Binäre Optionen Broker stehen jeweils unter einer behördlichen Regulierung, so dass die Trader auch in dieser Hinsicht auf optimale Standards vertrauen können.

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