Commerzbank investiert Millionen in eToro Zu den Broker News 2020

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Commerzbank-Tochter investiert 2020 in die Social-Trading-Plattform eToro

eToro ist in der Traderszene schon lange ein Begriff und gilt als Vorreiter des Social Tradings. Obwohl eToro bereits im Jahr 2007 in Israel gegründet wurde, zählt es für die Commerzbank Tocher CommerzVentures als Startup. Die seit gut einem halben Jahr bestehende Investitionsgesellschaft des Commerzbank Konzerns hat es sich zur Aufgabe gemacht, in erfolgversprechende Startups zu investieren.

39 Millionen US-Dollar werden investiert

CommerzVentures investiert $39 Millionen

Gemeinsam mit Venture-Capital-Einheiten aus Russland, China und den USA investiert das Unternehmen rund 39 Millionen US-Dollar in das israelische Fintech-Startup. Darin enthalten ist unter anderem eine Kreditlinie von gut 10 Millionen US-Dollar seitens der Silicon-Valley-Bank aus den USA. China ist über die Versicherungsgruppe Ping An investiert und Russland über einen Fonds der russischen Sberbank.

Bereits im letzten Jahr machte CommerzVentures auf sich aufmerksam, nachdem das Unternehmen mit Main Incubator in ein erstes Startup aus dem Finanzsektor investierte. Während Main Incubator selber in Finetechs investiert, deren Wissen oder Erfahrung der Bank im eigenen Betätigungsfeld weiterhelfen soll, investiert CommerzVentures nur in Unternehmen, um sie später gewinnbringend zu verkaufen. Dazu sucht das Unternehmen Finetchs, denen sie eine erfolgreiche Zukunft prognostiziert. Und anscheinend ist CommerzVentures vom Erfolg eToros überzeugt. Denn sonst hätte das Unternehmen nicht in so einem großen Umfang investiert.

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eToro setzte sich gegen die große Konkurrenz durch

eToro gilt als weltweit führendes Social-Investment-Netzwerk

eToro war nach Angaben von CommerzVentures übrigens in einem Topf mit weit mehr als 100 weiteren Konkurrenten. Diese habe man zwar auch geprüft und in persönlichen Gesprächen mit den Gründern über deren Geschäftsmodelle gesprochen, die größten Chancen habe man jedoch eToro eingeräumt. „Etoro hat sich fest als Marktführer für Social Trading etabliert und wird von einem ehrgeizigen und talentierten Management geführt”, begründete Stefan Tirtey, Co-Geschäftsführer von Commerz Ventures, die Auswahl.

eToro gilt mit über acht Millionen Nutzern in über 170 Ländern als das weltweit führende Social-Trading-Netzwerk. Und erst kürzlich investierte das Netzwerk kräftig, anstatt sich auf seinem Erfolg auszuruhen. Die beiden jüngsten Expansionen führten, wen mag es wundern, nach Russland und China. Das besondere an eToro ist, dass Interessierte nicht nur handeln können oder Handelsstrategien anderer Trader nachbilde kann, sondern zuerst einmal ein Netzwerk von Gleichgesinnten zur Verfügung stellt. Erst in einem zweiten Schritt tritt eToro auch als Broker in Erscheinung. Hierbei legt das Unternehmen hohen Wert auf Seriosität. Erst im Januar wurde die Höhe der Mindesteinzahlung von 50 US-Dollar auf 200 US-Dollar erhöht, um dem Ruf als Investment-Netzwerk gerechter zu werden. Um selber über eToro zu investieren sind nur ein paar Schritte notwendig.

Jedes Jahr wird mittel- bis langfristig in bis zu 5 Unternehmen investiert

eToro wird wohl aber nicht das einzige Unternehmen im Jahr 2020 bleiben, in das CommerzVentures investieren wird: „Wir sind bei ein paar weiteren Investments in konkreten Verhandlungen, die angestrebten vier bis fünf Abschlüsse pro Jahr sind durchaus möglich. Das ist aber auch kein Muss“, erklärte Geschäftsführer Patrick Meisberger am Montag in Frankfurt, wie das Handelsblatt unter Berufung auf die DPA schreibt. Das Investment ist übrigens eher mittel- bis langfristig angelegt und soll generell etwa drei bis acht Jahre im entsprechenden Unternehmen verbleiben.

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Commerzbank investiert in Devisenbroker eToro – CommerzVentures investiert in Forex-Broker!

Am Finanzmarkt gibt es derzeit ein interessantes Investment der Commerzbank, welches durchaus für Aufsehen sorgt. Konkret hat sich eine der größten deutschen Banken dazu entschlossen, über ihre noch junge Tochtergesellschaft CommerzVentures in den Forex-Broker eToro zu investieren. Es handelt sich dabei sogar um die erste Beteiligung an einem derartigen Fintech-Unternehmen, die von der Commerzbank-Tochter durchgeführt wird. Nicht weniger als 39 Millionen US-Dollar beträgt der Gegenwert des gesamten Investments, was insbesondere für eToro definitiv eine erhebliche Kapitalsumme darstellt.

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Grundlegende Informationen zu eToro

Wer vielleicht als interessierter Anleger oder Aktionär der Commerzbank in den Medien erstmals darüber informiert wurde, dass die Großbank sich über ihre Tochter CommerzVentures an eToro beteiligt, der wird sich eventuell die Frage stellen: Wer oder was ist eToro? Tatsächlich dürfte der Anbieter bisher vor allem solchen Akteuren ein Begriff sein, die schon einmal mit Devisen oder CFDs gehandelt haben. Es handelt sich nämlich bei eToro um einen sogenannten Forex-Broker, dessen Geschäftstätigkeit sich im Wesentlichen darauf konzentriert, den Handel mit Devisen und CFDs anzubieten. Da die Commerzbank als Kreditinstitut dieses Geschäft mit ihren Privatkunden bisher – zumindest nicht für die breite Kundenmasse – nicht betreibt, könnte die Beteiligung durchaus eine sinnvolle Ergänzung bzw. Erweiterung des Produktportfolios darstellen.

Der Broker eToro ist mittlerweile schon seit rund 8 Jahren am Markt aktiv und zählt zu den beliebtesten Forex-Brokern, wobei insbesondere das sogenannte Social-Trading ein echtes Highlight und nahezu ein Alleinstellungsmerkmal des Brokers ist. Sicherlich ist es vor allem das global führende Social-Investment-Network, auf welchem bei der Beteiligung durch CommerzVentures ein besonderes Augenmerk liegt. Mittlerweile gibt es über 8 Millionen User, die in über 130 Ländern das Social-Investment-Network von eToro nutzen. Das Highlight besteht bei diesem Netzwerk für Trader darin, dass jeder angemeldete User die Investments und Trades anderer User sehen, verfolgen und bei Bedarf sogar mit einem Klick kopieren kann. Das Hauptziel besteht laut eToro darin, den Handel auf diese Weise einfacher, transparenter und in gewisser Weise auch sozialer zu machen, was insbesondere dadurch geschehen soll, dass Trader und Investoren voneinander lernen können.

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CommerzVentures beteiligt sich zusammen mit drei Partnern

Die erste Beteiligung der noch jungen Tochter der Commerzbank an einem sogenannten Fintech-Startup-Unternehmen wie eToro hat eine nicht unerhebliche Größe. Allerdings stammen die 39 Millionen US-Dollar nicht alleine von der Commerzbank-Tochter, sondern es sind noch weitere drei Partner an Bord, die an der Finanzierung bzw. am Investment beteiligt sind. (http://www.boerse.de/top-news/Im-Fokus-Commerzbank/7559200). Dazu gehört unter anderem auch eine Kreditlinie über 10 Millionen US-Dollar, die von der bekannten und renommierten Silicon-Valley-Bank zur Verfügung gestellt wird. Die zwei weiteren Partner sind zum einen die aus Russland stammende Sberbank sowie Ping An aus China, die sich jeweils über ihre Venture-Capital-Einheiten am „Projekt“ eToro beteiligen. Mit einem (nach eigenen Angaben) Investment im Bereich eines einstelligen Millionenbetrages trägt CommerzVentures rein rechnerisch demnach maximal rund ein Viertel des Gesamtinvestments. Ein Grund dafür, dass die Commerzbank sich über ihre Tochter in nicht noch größerem Umfang beteiligt, ist sicherlich auch, dass in näherer Zukunft noch weitere Investments getätigt werden sollen. Es wird hier von durchschnittlich vier bis fünf Investitionen pro Jahr gesprochen, die bei

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Hintergrund zu CommerzVentures

Mit der Gründung der Tochter CommerzVentures, die im vergangenen Oktober stattfand, schließt sich die Großbank durchaus einem echten Trend an, nämlich den Beteiligungen an anderen Unternehmen. Es sind letztendlich auch durchaus immer mehr Privatanleger, die sich aufgrund der niedrigen Zinssätze am Kapitalmarkt für Alternativen interessieren, zu denen sicherlich auf das Venture-Capital als solches mit seinen vielen Anbietern (beispielsweise spezielle geschlossene Fonds) gehört. Seit seiner Gründung war CommerzVentures schon sehr fleißig, denn nach eigenen Angaben wurde bisher bereits mit rund 100 Unternehmen kommuniziert, die für eventuelle Beteiligungen infrage kommen bzw. kamen.

Bei CommerzVentures handelt es sich um eine hundertprozentige Tochter der Commerzbank. Die Geschäftstätigkeit der Tochtergesellschaft besteht darin, insbesondere in solche Unternehmen zu investieren, die nicht ganz neu am Markt sind. Im Idealfall hatten diese Beteiligungsunternehmen eine Idee, die sich nachweislich am Markt bereits erfolgreich durchsetzen konnte. Hier ist eToro mit seinem weltweit führenden Social-Investment-Network im Bereich Handel sicherlich ein klassisches und bestens passendes Beispiel. Natürlich soll es im Idealfall auch dazu kommen, dass die entsprechenden Unternehmen, an denen sich CommerzVentures beteiligt, anschließend mit der Muttergesellschaft Commerzbank in eine geschäftliche Verbindung treten. Auch dies ist bei eToro aufgrund der Nähe der Angebote durchaus sehr gut denkbar.

eToro überzeugt bereits viele Trader als Forex- und CFD-Broker

Der Anbieter eToro ist nicht nur durch das führende Social-Investment-Network bekannt, sondern viele Trader haben sich bereits für den Broker als einen der führenden Forex-Broker entschieden, auch ganz unabhängig vom Social-Trading. Dennoch konnte der Anbieter natürlich vor allem durch dieses Highlight in der Vergangenheit zahlreiche Kunden für sich gewinnen. Die schon seit Jahren stattfindende Regulierung trägt ebenfalls dazu bei, dass Trader und Investoren dem Broker vertrauen und als seriös einstufen. Aber auch sonst kann sich das Angebot des Forex-Brokers auf jeden Fall sehen lassen und muss einen Vergleich mit anderen Forex- und CFD-Brokern nicht scheuen.

Devisenhandel über den Broker eToro

Überzeugen kann eToro nicht nur durch das Social-Trading und die damit verbundene Funktion „CopyTrader“, mittels derer Kunden sich die Trades anderer User anschauen, ihnen folgen und die Orders sogar kopieren können. Darüber hinaus können sich insbesondere viele Konditionen, die zu den klassischen Handelskonditionen gehören, definitiv sehen lassen. Dazu gehört zum Beispiel die mit 200 Euro sehr niedrige Mindesteinzahlung, die auf das Handelskonto erfolgen muss. Die Webseite nebst Handelsplattform steht in nicht weniger als rund 20 Sprachen zur Verfügung und es kann zuvor ein Demokonto genutzt werden, welches zeitlich nicht begrenzt wurde. Es können sowohl Devisen als auch CFDs mit zahlreichen Basiswerten gehandelt werden.

Commerzbank investiert in eToro!

Seit einiger Zeit fällt unter den etablierten Geschäftsbanken die Commerzbank in Bezug auf „FinTech“ auf: Während andere Banken diese neue Entwicklung eher als Bedrohung ihres etablierten Geschäftsfeldes aufzufassen scheinen, hat die Commerzbank sozusagen die Flucht nach vorne ergriffen.

Mittels ihrer 100%igen Tochter CommerzVentures hat sie sich an zahlreichen Startups dieses Sektors beteiligt und/oder unterstützt diese. Jüngstes Beispiel: Diese Woche vermeldete die Commerzbank den Einstieg bei eToro!

eToro ist in den letzten Jahren zu einem der weltweit führenden „Social-Investment-Netzwerke“ aufgestiegen. Dabei geht es darum: Die Teilnehmer (inzwischen sollen es über 8 Millionen in rund 150 Ländern sein!) können den Transaktionen der anderen in Echtzeit folgen. So können sich die Nutzer an die Fersen der Trader/Investoren mit dem besten Track Record heften. Dies kann für alle Seiten einen echten Mehrwert bedeuten.

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eToro: Platzhirsch im Segment „Social Investing“

eToro wurde 2007 gegründet und ist in diesem völlig neuen Segment sozusagen ein Platzhirsch geworden. Anstatt das als Bedrohung aufzufassen, ging die Commerzbank nun diesen Weg: Zusammen mit drei Partner investiert die Commerzbank insgesamt rund 39 Mio. Dollar in eToro.
Quelle: Gründerszene

CommerzVentures: 100%ige Tochter der Commerzbank

In der Vergangenheit war die Commerzbank bzw. ihre Tochter CommerzVentures in ähnlichen Fällen durchaus großzügig, was die Bereitstellung nicht nur von Kapital, sondern auch von IT-Infrastruktur und Geschäftsräumen betrifft. Vielleicht nach dem Motto:
Wenn du sie nicht besiegen kannst – dann tue dich mit ihnen zusammen.

Deshalb soll der Einstieg bei eToro auch nicht das letzte Kapitel bei CommerzVentures gewesen sein. Deren Geschäftsführer erklärte, dass er mit weiteren Unternehmen des FinTech-Sektors in Verhandlungen stehe. Es seien durchaus 4-5 Abschlüsse pro Jahr möglich. Ein interessanter Sektor, ohne Frage – sowohl für die Nutzer als auch für die beteiligten Unternehmen.

Lesen Sie hier alles über das eToro Demokonto!

Klarstellung

Und auch hier gilt: Dies ist meine rein subjektive Einschätzung und keine Aufforderung an Sie, mit diesem Basiswert zu handeln. Betrachten Sie meine Zeilen als Gedankenanstoß, nicht mehr und nicht weniger. Es geht um Ihr Geld – verantwortlich dafür sind Sie ganz alleine. Wir recherchieren nach bestem Wissen und Gewissen, übernehmen aber keine Gewähr für die Richtigkeit der Angaben.

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