CFD Demokonto Erfahrungen 2020 Risikofrei CFD-Strategien testen

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CFD Demokonto Erfahrungen 2020: Jetzt risikofrei CFD Strategien testen

Der Weg zum Handel mit Differenzkontrakten führt die meisten Trader zunächst zu einem CFD Demokonto, auf dem mit virtuellem Kapital der Handel getestet werden kann. Nicht jedes Demokonto für CFDs wird dabei den eigentlich gebotenen Ansprüchen gerecht. Viele Broker stellen ihre CFD Demo nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung.

Kurz nach der Einrichtung klingelt nicht selten das Telefon: Ein Agent der Vertriebsmannschaft des Brokers versucht, die Eröffnung eines Live-Accounts anzubahnen. Ein zeitlich befristetes CFD Demokonto ist aus mehreren Gründen nachteilig. Erstens benötigen viele Trader mehrere Wochen oder sogar Monate für einen aussagekräftigen Test, weil sie ihre eigene Handelsstrategie simulieren und diese nur vergleichsweise wenige Trades vorsieht. Zweitens sollte ein Demokonto für CFDs nach der Eröffnung eines Live-Accounts parallel fortbestehen, um darauf Strategien testen zu können.

XTB: CFDs mit Demokonto handeln mit echten Kursen

Noch gravierender als eine zeitliche Befristung ist allerdings ein CFD Demokonto mit künstlichen, realitätsfernen Kursen. Obwohl dies Sinn und Zweck einer CFD Demo ad absurdum führt, ist die Anbindung an einen Server mit rein fiktiven Kursen bei vielen Brokern gängige Praxis. Die Kurse sind aus der Perspektive des Kunden viel zu gut: Die Spreads sind enger als in der Realität, Requotes gibt es nicht etc. Das führt auf dem Papier zu deutlich verzerrten Handelsergebnissen. Broker versprechen sich davon offenbar eine Beeinflussung der Entscheidung von Interessenten.

Ein brauchbares CFD Musterdepot für Einsteiger und positives Beispiel im Sinne der genannten Kriterien ist das Demokonto des britischen CFD Brokers XTB. Der Test-Handel findet unter realen Marktbedingungen statt: XTB gewährleistet eine „exakte Übereinstimmung mit den realen Handelsbedingungen“. Ein Software-Download ist nicht zwingend erforderlich: Ebenso wie die Live-Handelsplattform steht das Demokonto sowohl in einer fest installierten als auch in einer webbasierten sowie einer auf mobile Endgeräte zugeschnittenen Variante zur Verfügung.

Demokonto bei XTB ohneDownload eröffnen

Die Einrichtung es Zugangs zum webbasierten Demokonto dauert weniger als eine Minute: Es sind lediglich eine E-Mail-Adresse und ein Passwort anzugeben. Mit einem Klick auf „OK“ führt der Weg ohne Bestätigungsmail und weitere Schritte zur Handelsoberfläche mit Live-Kursen. Mit einem Klick auf den Button „Zum Demo-Modus wechseln“ wird genau dies getan Die Registrierung des Demokontos erfordert keine Angabe von Adressdaten, Name oder Telefonnummer – ein Anruf der Vertriebsabteilung ist somit nicht zu befürchten.

Testen Sie über das XTB-Demokonto Ihre Strategie

Nach dem Wechsel in den Demo-Modus wird der Nutzer darüber informiert, dass seinem Konto bis zu 100.000 Euro (virtuellem Guthaben) gutgeschrieben wurden. Dann kann der Demo-Handel aufgenommen werden. In der voreingestellten Standard-Ansicht sind die wichtigsten Währungspaare aufgelistet, die jeweils mit einem Klick gekauft oder verkauft werden können. Links ist ein Auswahlmenü installiert, über das mit einem Klick alle Assetklassen aufgerufen werden können. Alle Basiswerte können wahlweise als Linien- oder Candlestick-Chart dargestellt werden. Mit einem Klick auf den „Details“-Button hinter jedem Basiswert kann ein Pop-Up mit Informationen zu Margin, Mindesteinschuss, Handelszeiten, Gebühren und Rollterminen aufgerufen werden.

XTB: Viele Basiswerte und zuverlässige Regulierung

Kein CFD Demokonto kann so gut sein, dass es als alleiniges Argument für einen bestimmten Broker ausreicht. Das CFD Musterdepot von XTB wurde an dieser Stelle genannt, weil der Broker die wichtigsten Kriterien erfüllt, die einen zuverlässigen Handelspartner ausmachen. Das Unternehmen betreibt seine Geschäfte von London aus und unterwirft sich damit einem strengen und etablierten regulatorischen Umfeld.

Die Kundengelder werden auf segregierten Einzelkonten bei Banken mit Anschluss an belastbare Einlagensicherungssysteme vorgehalten. Der Broker informiert ausführlich und in deutscher Sprache über die Risiken des CFD Handels und mögliche Interessenskonflikte. Es wird keine hohe Mindesteinzahlung vorausgesetzt. Die Handelskosten des Brokers liegen etwas unter dem Durchschnitt des Marktes. Der Handel ist überwiegend kommissionsfrei, die Spreads in fast allen Underlyings vertretbar.

So sieht die Webseite von XTB aus

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Warum sollten Trader ein CFD-Demokonto nutzen?

Für Trader hat ein CFD-Demokonto verschiedene wichtige Vorteile. Welcher am bedeutsamsten ist, hängt auch davon ab, wie viel Erfahrung ein Trader besitzt.

Grundsätzlich handelt es sich beim Handel von CFDs um ein Hebelprodukt, das vor allem für Anfänger sehr riskant sein kann. Nicht jeder ist sich der vollen Bedeutung eines Hebels bewusst und so mancher Einsteiger handelt zu Beginn zu riskant. Zudem müssen Trader anfangs viel erproben. Die Funktionsweise von CFDs ist vermutlich noch neu, genauso die Aufgabe der Order, wie ein Trade im Account aussieht oder welche Basiswerte und Hebel für den Trader am Besten geeignet sind – zu Beginn können CFDs viele Fragen aufwerfen.

Wer ein Demokonto nutzt und so zu Beginn CFDs ohne Echtgeld handeln kann, umgeht viele Unklarheiten und Unsicherheiten, die im Ernstfall viel Geld kosten können. Der Handel mit CFDs ist zwar durchaus verständlich und viele Trader schaffen einen schnellen Einstieg, doch auch sie profitieren von einem Demokonto dadurch, dass sie das Gefühl haben, etwas erfahrener zu sein. Als problematisch kann sich allerdings die Laufzeit der meisten CFD-Testaccounts erweisen, die häufig nur auf wenige Stunden bis Tage begrenzt ist. Sie eignen sich kaum dazu, wirklich umfangreiche Erfahrungen zu sammeln. Viele Broker lassen allerdings hinsichtlich der Laufzeit mit sich verhandeln. Kunden müssen sich dafür jedoch an den Support wenden.

Erfahrene Trader können von einem Demokonto für CFDs ebenfalls profitieren. Rendite und Erfolgsquote lassen sich fast immer steigern. Also sucht ein professioneller Trader immer nach Möglichkeiten, seine Strategie zu verbessern und so seine Performance zu steigern. Hier kann es jedoch notwendig werden, bedeutende Änderungen vorzunehmen, die über kleinere Stellschrauben deutlich hinausgehen. In diesem Fall ist es unumgänglich, die neue Strategie oder die Erweiterung der Alten möglichst risikofrei zu testen. Dies ist jedoch nur in einer möglichst originalgetreuen Umgebung möglich, die es dennoch gestattet, ohne Echtgeld CFDs zu handeln. Ein Demokonto bietet genau diese Möglichkeit. Viele CFD-Broker wissen dies und bieten ihren Stammkunden deswegen die Möglichkeit, das Demokonto dauerhaft zu nutzen. Auf diese Weise können ihre Kunden neue Strategien testen und nach ihrer Erprobung mit ihrem Kapital anwenden. Hierfür ist es allerdings unumgänglich, dass der Test-Account auch nach der Kontoeröffnung weiter genutzt werden kann.

Neben einem Live-Konto bietet XTB zusätzlich ein Demokonto zur Verfügung

Ein dritter Vorteil betrifft erfahrene Trader und Einsteiger gleichermaßen. Wer eine neue Handelsplattform ausprobiert, findet sich nicht immer sofort und intuitiv zurecht. Wer bereits Erfahrungen mit CFDs sammeln konnte, hat es hier in der Regel zwar leichter, allerdings kann die Gewohnheit ihm einen Strich durch die Rechnung machen. Leichte Unterschiede in der Navigation oder der Eingabe können dazu führen, dass Trader zu Beginn längere Zeit brauchen, um eine Position mit den gewünschten Parametern zu eröffnen. Beim CFD-Handel kann es jedoch entscheidend sein, schnell reagieren zu können. Auch deswegen ist ein Test des Demokontos von Vorteil. Hier lernen sowohl Einsteiger als auch erfahrene Trader wie die spezifische Handelsplattform funktioniert und können ohne Zeitdruck lernen, wo sie welche Funktionen finden.

Ein vierter Vorteil betrifft vor allem Interessenten. Wer mit CFDs handeln möchte, aber sich noch nicht für einen guten CFD-Broker entschlossen hat, kann ein Demokonto eröffnen. Dort lässt sich das Angebot wesentlich plastischer unter die Lupe nehmen, als dies durch eine Beschreibung, Erfahrungsberichte oder einem noch so aussagekräftigen CFD-Broker-Vergleich möglich wäre. Trader erhalten so einen viel besseren Einblick in die Arbeitsweise, das Angebot und die Funktionalität und Schnelligkeit der Handelsplattform. Auch Konditionen wie Mindesteinsatz, Gebühren, die verschiedenen Hebeleffekte oder Handelszeiten werden auf diese Weise wesentlich schneller erschlossen als beim Studieren der Informationen des Brokers. Bei vielen Anbietern erlangen Trader auf diese Weise eine umfangreiche Einsicht in die Arbeitsweise. So können sie sich vor einer Kontoeröffnung besser entscheiden, ob es sich um einen CFD-Broker handelt, der zu ihnen passt, oder ob sie noch einen weiteren Anbieter testen möchten.

Warum bieten manche Broker kein CFD-Demokonto?

Grundsätzlich entstehen für die Broker vergleichsweise hohe Kosten durch die Demokonten. So müssen sie die Zuverlässigkeit der Handelsplattform sicherstellen und zudem dauerhaft Kurse in Echtzeit stellen und aktualisieren. Allein durch das so entstehende Datenvolumen und die Bereitstellung der Echtzeitkurse entstehen den CFD-Brokern Kosten. Ein Demokonto ist deswegen ein besonderes Service-Angebot, das nicht selbstverständlich ist und nur von den besseren und seriösen Brokern angeboten werden kann.

Welche Merkmale muss ein gutes CFD-Demokonto erfüllen?

Nicht jedes CFD-Demokonto ist im gleichen Maße empfehlenswert. Bei einem Demokonto-Vergleich werden Interessenten schnell feststellen, dass die Konditionen und die Qualität stark unterschiedlich sein können.

Die wichtigsten Qualitätsmerkmale sind die folgenden:

1. Echte Kurse

In der Vergangenheit haben sich bei unseriösen Brokern vermehrt Kunden darüber beschwert, dass die Kurse im Demokonto nicht echt sind, sondern sich zum Vorteil des Kunden entwickelten. Haben sie dann Kapital überwiesen und damit begonnen, mit echtem Geld zu traden, entwickelten sich die Kurse hingegen weniger zugunsten des Kunden. In Einzelfällen kann dies dem Zufall geschuldet sein, wenn sich Beschwerden dieser Art hingegen häufen, ist das ein Zeichen für mangelnde Fairness, wenn nicht sogar unseriöse Arbeitsweise des Brokers.

XTB konnte bereits mehrere Auszeichnungen für sich gewinnen

Für Einsteiger in den CFD-Handel ist es von ungeheurer Wichtigkeit, dass sie Kurse erhalten, die mit den Tatsachen übereinstimmen. Nur so können sie auf faire und realistische Weise testen, ob der CFD-Handel für sie das richtige Finanzprodukt ist, in dem sie langfristig eine gute Rendite erzielen können. Deswegen sind die Kurse, die auch im Rahmen von Echtgeld-Konten gestellt werden, eine Grundvoraussetzung für ein gutes CFD-Demokonto.

2. Erforderliche Daten

Ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal ist der Umfang der Daten, den Interessente bei der Inanspruchnahme des Demokontos angeben müssen. Während bei manchen Brokern Name und E-Mailadresse ausreicht, um ein Demokonto zu eröffnen, fordern andere auch Adresse, Telefonnummer und weitere persönliche Daten wie Geburtsdatum oder –ort. Zwar ist es sehr verständlich, dass CFD-Broker ein Demokonto nicht völlig ohne die Angabe von Daten anbieten, allerdings ist es lobenswert, wenn Trader so wenige persönliche Informationen preisgeben müssen, wie möglich.

Vor allem die Angabe der Telefonnummer führt häufig dazu, dass Mitarbeiter des CFD-Brokers mehrfach versuchen, den Neukunden persönlich zu erreichen und zur Kontoeröffnung aufzufordern. Ohne die Beantwortung dieses Anrufes wird das Demokonto gar nicht erst freigeschaltet. Es handelt sich hierbei manchmal eher um eine Verkaufsmasche als um ein tatsächliches Serviceangebot, bei der gar kein kostenfreies Demokonto angeboten wird oder es nur sehr beschränkt genutzt werden kann. Stattdessen wird es als Lockangebot eingesetzt und die gut geschulten Mitarbeiter versuchen den Neukunden direkt zur Kontoeröffnung und der Einzahlung von Kapital zu bewegen.

Oder aber der Kunde muss von Beginn an zustimmen, dass der CFD-Broker seine Daten weitergeben darf – und daran natürlich verdient. Ein seriöser CFD-Broker finanziert sich jedoch nicht über solche Nebeneinnahmen, sondern über die Spreads oder anderen Gebühren beim Trading.

Je mehr Daten ein Kunde angeben muss, um das Demokonto zu eröffnen und je mehr Rechte der Broker hat, diese Daten zu verwerten, umso vorsichtiger sollte der Kunde sein und umso schlechter ist das Demokonto im Vergleich.

3. Begrenzung hinsichtlich Dauer, Guthaben und Auswahl

Die meisten CFD-Broker bieten das Demokonto nur in einem sehr eingeschränkten Rahmen an. Entweder sie begrenzen es zeitlich, oder die Höhe des Guthabens ist gering und kann nicht wieder aufgefüllt werden. Wieder andere begrenzen die Auswahl an Basiswerten, Hebeln oder Laufzeiten und wollen so Trader dazu bewegen, den Handel mit Echtgeld zu wagen.

Grundsätzlich ist dies ein sehr verständliches Vorgehen. CFD-Broker müssen die entstehenden Kosten für gebührenfreie Demokonten selbst tragen und können es sich deswegen in den meisten Fällen nicht leisten, das Demokonto für alle Interessenten unbegrenzt anzubieten. Um den Broker zu testen, reicht das Demokonto zudem in der Regel völlig aus. Wer den Test-Account als Entscheidungshilfe nutzen möchte, muss also kaum Einschränkungen in kauf nehmen. Dennoch gilt, dass ein Broker sich durch einen großzügigen Service auszeichnet, wenn er das Demokonto möglichst unbegrenzt nutzbar macht oder zumindest eine parallele Nutzung neben einem Echtgeld-Account ermöglicht.

Fazit: Ein Demokonto kann helfen Verluste zu vermeiden

Ein Demokonto ist nicht immer uneingeschränkt empfehlenswert. Im Ratgeber haben wir Ihnen Kriterien aufgezeigt, auf die zu achten ist. Nur wenn ein Demokonto der Original-Handelsplattform zu 100% nachempfunden ist, können Strategien auch 1:1 übertragen werden. Von Vorteil ist es außerdem, wenn das Demokonto keiner zeitlichen Begrenzung unterliegt und sich der Trader ausgiebig und ohne Zeitdruck damit beschäftigen kann.

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Inhalt

CFD Demokonto

Viele Anbieter für CFDs ermöglichen es inzwischen, ihr Angebot risikofrei im Rahmen eines CFD Demokontos zu testen. Allerdings erfordern sie teilweise unterschiedliche Voraussetzungen und auch die Qualität der Demokonten schwankt deutlich. Für Einsteiger ist ein CFD Demokonto jedoch mehr als nur empfehlenswert.

Was ist ein CFD Demokonto?

Im Optimalfall unterscheidet sich ein CFD Demokonto nur in dem Punkt von einem normalen Handelskonto, dass der der Nutzer mit Spielgeld anstelle von Echtgeld tradet. Er kann auf diese Weise also den CFD Handel gewissermaßen risikofrei „üben“ und Verluste wirken sich nicht auf sein tatsächliches Kapital aus. Umgekehrt kann er allerdings auch nicht von Gewinnen profitieren.

Demokonten sind deswegen beliebt, weil sie es ermöglichen, den Anbieter und den CFD-Handel auf sehr unkomplizierte und risikolose Art und Weise kennenzulernen. So wird es für Interessenten deutlich leichter, herauszufinden, ob er CFDs bei dem jeweiligen Broker handeln möchte.

Für die Anbieter hat ein Demokonto den Vorteil, dass sie so Kunden binden können. Der Kunde kennt die Handelsplattform bereits und baut eine Bindung zum Broker auf. Die Vertrautheit und somit auch das Vertrauen wachsen. Viele CFD Broker haben deswegen Demokonten als wichtige Methode erkannt, Kunden zu gewinnen und zu binden.

Warum ist ein CFD Demokonto so wichtig?

CFDs sind gehebelte Finanzprodukte. Das bedeutet, dass das Risiko gegenüber herkömmlichen Geldanlagen wie beispielsweise dem Aktienkauf deutlich erhöht ist. Es droht unter Umständen nicht nur der Totalverlust, sondern durch die Nachschusspflicht können Verluste noch höher sein und sich auf das gesamte Vermögen des Anlegers ausweiten. Gerade zu Beginn ist es jedoch nicht leicht, vollständig zu verstehen, wie sich der Hebel auf mögliche Gewinne und Verluste auswirken kann, wie Orderzusätze sinnvoll eingesetzt werden und wie ein zweckmäßiges Risikomanagement aussieht.

In CFD Demokontos können Einsteiger all dies jedoch völlig risikofrei lernen und so die wichtigsten Fehler vermeiden, wenn sie zum ersten Mal ihr Kapital einsetzen. Der CFD-Handel birgt große Chancen, jedoch auch ein deutliches Risiko. Privatanleger, die ohne fremde Hilfe in CFDs investieren möchten, sollten immer mit einem CFD-Demokonto starten. Nur auf diese Weise erhalten sie das notwendige Hintergrundwissen und können vermeiden, dass sie durch Missverständnisse oder nicht beachtete Informationen Geld verlieren. Selbst bei ausführlichen Einführungen in den CFD-Handel und Vertiefungen durch weiterführende Informationen kann es geschehen, dass ein Privatanleger eine wichtige Teilinformation verpasst oder sich nicht merkt, weil er die Wichtigkeit nicht direkt erkennt. In der Regel schützt es sein Kapital, wenn er seine ersten Schritte im Demokonto begeht und nicht direkt Echtgeld einsetzt. Er kann so risikofrei Praxiswissen erwerben, das Prinzip von CFDs besser verstehen und lernt mit großer Wahrscheinlichkeit auch Sonderfälle oder außergewöhnliche Ereignisse kennen, die ihm in der Realität viel Geld kosten könnten.

Welche Vorteile bietet ein CFD Demokonto?

Der größte Vorteil eines CFD Demokontos ist, dass der Kunde hier mit Spielgeld in den CFD-Handel einsteigen kann. Das bedeutet, dass er völlig risikofrei die ersten Trades durchführen kann. Auf diese Weise kann er praktisch testen, ob er bereits genügend über den CFD Handel gelernt hat, um tatsächlich sein Kapital zu investieren. Dies ist nicht nur aufgrund der finanziellen Entscheidungsfindung sinnvoll, er kann zudem die Handelsplattform des Anbieters risikofrei erforschen und so alle wichtigen Funktionen kennenlernen, ohne dass Missverständnisse zu Verlusten führen könnten.

Ein Demokonto ist allerdings nicht nur unter Einsteigern beliebt. Viele erfahrene Trader nutzen sie, um ihre Handelsstrategie zu verfeinern und zu testen.

Zudem ermöglicht ein Demokonto natürlich auch, den Anbieter näher kennenzulernen. Auf diese Weise können Interessenten besser einschätzen, ob der entsprechende Broker gut zu ihnen passen könnte.

Welche Voraussetzungen muss ich für ein CFD Demokonto erfüllen?

Welche Voraussetzungen ein Anleger für ein CFD Demokonto erfüllen muss, hängt auch vom Anbieter ab. Teilweise reicht für die Registrierung eines Demokontos nur die Angabe einer gültigen E-Mailadresse aus. Der Komplexität der Nutzung des Demokontos sind jedoch prinzipiell kaum Grenzen gesetzt. Andere Anbieter verlangen ebenfalls die Angabe der Adresse, Name, Geburtsdatum und andere persönliche Daten, wieder andere machen sogar die Eröffnung eines Handelskontos zur Voraussetzung und fordern sogar den Nachweis der Identität. In der Regel dauert es jedoch nur wenige Minuten ein Demokonto zu eröffnen und mehr als Name, Adresse und E-Mail sollten nicht gefordert werden.

Ist ein CFD Demokonto kostenlos?

Ein Demokonto wird von CFD Anbietern in der Regel dazu genutzt, Interessenten von ihrem Angebot zu überzeugen. Dementsprechend wird es von den meisten CFD Brokern kostenfrei angeboten. Das ist schon alleine deswegen sinnvoll, weil es viele kostenfreie CFD Demokonten gibt und kostenpflichtige Demokonten dementsprechend sehr unattraktiv sind. Verlangt ein Anbieter hingegen Gebühren für das Demokonto, sollten Interessenten auf ein kostenfreies ausweichen.

Was zeichnet ein gutes CFD-Demokonto aus?

Inzwischen gibt es einige CFD-Broker, die ein CFD-Demokonto anbieten. Demzufolge haben Interessenten die Qual der Wahl. Um ein gutes CFD-Demokonto zu finden, sollten die folgenden Kriterien beachtet werden:

Kostenfreies CFD Demokonto

Ein CFD-Demokonto sollte immer kostenfrei sein. Für die CFD Broker entstehen zwar zusätzliche Kosten, wenn sie ein Demokonto anbieten, allerdings ist dies die beste Art der Werbung. Dementsprechend hat es sich durchgesetzt, dass CFD-Demokonten kostenfrei angeboten werden. Ist dies nicht der Fall, sollten Kunden den Anbieter auf Seriosität prüfen.

Zeitraum der kostenfreien Nutzung

Bei den meisten CFD Brokern ist die Nutzungsdauer begrenzt. In Einzelfällen können die Demokonten sogar nur ein paar Stunden zur Verfügung stehen. Solche Demokonten sind zwar dazu geeignet, den Anbieter näher kennenzulernen, die gesamten Vorteile eines CFD Demokontos können so allerdings natürlich nicht genutzt werden. Interessenten sollten deswegen ein Demokonto mit möglichst langer Laufzeit wählen und im besten Fall lässt sich zudem das Kapital wieder aufladen.

Anmeldevorgang und erforderliche Daten

Während manche CFD Broker den Anmeldevorgang sehr kompliziert gestalten, reicht bei anderen lediglich die Angabe einer E-Mailadresse aus. Nicht jeder möchte durch Telefonanrufe genervt werden, die Werbegespräche darstellen oder mit Werbepost bombardiert werden. Je weniger Daten der Kunde angeben muss, um ein Demokonto zu eröffnen, umso besser.

Unabhängig vom Handelskonto

Vereinzelt bieten CFD Broker nur dann ein Demokonto an, wenn zeitgleich ein Handelskonto eröffnet und sogar genutzt wird. Dies kann für fortgeschrittene Trader interessant sein, die lediglich ihre Strategie verfeinern möchten. Für Einsteiger sind solche Demokonten jedoch uninteressant. Zudem eignen sich solche Konten nicht dazu, einen Anbieter kennenzulernen. Der Großteil der Vorteile eines kostenfreien Demokontos existiert also nicht mehr.

Werbefreiheit

Ein Demokonto mag für den Interessenten kostenlos sein, für den CFD Broker entstehen jedoch zusätzliche Kosten. Dennoch ist es von Vorteil, wenn der Kunde nicht ständig durch Werbung abgelenkt wird. Im schlimmsten Fall können Banner und Videos sogar die Funktionalität der Handelsplattform stören. Es ist also immer sinnvoll, wenn ein Demokonto so werbefrei wie möglich ist und der Kunde nicht dauerhaft dazu aufgefordert wird, ein Handelskonto zu eröffnen.

Ähnlichkeit mit dem Angebot

Ein CFD Demokonto sollte dem tatsächlichen Angebot des Online Brokers so ähnlich wie nur möglich sein. Vereinzelt schränken Broker allerdings die Funktionalität der Handelsplattform für das Demokonto ein, sodass nicht alle Basiswerte zur Verfügung stehen, wichtige Orderzusätze fehlen oder nicht alle Serviceangebote genutzt werden können.

Vorsicht ist vor allem dann geboten, wenn die Kurse des Demokontos und der Plattform nicht übereinstimmen. In der Vergangenheit sind vereinzelt Broker durch Kursmanipulationen aufgefallen, durch die die Tester deutlich bessere Rendite erzielen konnten. Zum einen ist dieses Verhalten hinsichtlich Seriosität und Fairness fragwürdig und kann so die Vertrauenswürdigkeit des Brokers infrage stellen, zum anderen sind derartige Demokonten dann natürlich zu Lernzwecken deutlich eingeschränkter geeignet.

Ein gutes CFD Demokonto unterscheidet sich so gering wie nur möglich von der Handelsplattform, sodass auch die spätere Umgewöhnung leichter fällt und alle Funktionen genutzt werden können.

Mobiles CFD Demokonto

Viele Online Broker beschränken die Nutzung des Demokontos auf die Browserversion, obwohl sie eine App für den CFD-Handel anbieten. Für viele Privatanleger kann es jedoch besonders interessant sein, die eigenen Trades auch dann von unterwegs zu verfolgen, wenn es sich nur um Spielgeld handelt. Eine App, die die Nutzung des Demokontos erlaubt, ist also definitiv ein Qualitätskriterium, auch wenn es nicht von allen Kunden genutzt wird.

CFD Strategie für Anfänger 2020 – Die besten Tipps für CFD Einsteiger

CFD-Trading hat nichts mit Glücksspiel oder Bauchgefühl zu tun. Denn jeder CFD-Trader agiert – wenn auch über ein Finanzderivat – an den internationalen Finanzmärkten, die sich nach klar zu analysierenden Mustern verhalten. Selbstverständlich existiert dabei immer eine gewisse Unsicherheit über künftige Entwicklungen, doch die kann durch den Trader minimiert werden. Wie? Mit fundierten Analysen und der richtigen CFD-Strategie für Anfänger und Fortgeschrittene.

CFD-Strategien für Einsteiger – das Wichtigste in Kürze:

  • Strategie ist die Basis des Erfolgs beim CFD-Trading
  • Trendfolgestrategie für viele Einsteiger gut geeignet
  • Auch die Wahl des Brokers bzw. der Handelsplattform hat einen entscheidenden Einfluss auf die Strategie
  • Anleger sollten immer Risikomanagement betreiben
  • Erste Strategien lassen sich in Demokonten testen

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Warum überhaupt nach einer Strategie traden?

Insbesondere Einsteiger such zwar oftmals nach CFD Trading Tipps und Tricks, fangen jedoch oftmals „blind“ mit der Eröffnung von CFD-Positionen an. Zwar haben sie beispielsweise schon Erfahrung beim Trading mit Aktien oder etwas Festgeld im Portfolio, doch beim CFD-Handel kommt es auf ganz andere Eigenschaften an. So zielt das Finanzinstrument als solches immer auf eine recht kurze Zeitspanne von einigen Minuten oder Stunden ab. Insofern eignet sich insbesondere die technische Analyse bzw. Chartanalyse dazu, fundierte Handelsentscheidungen treffen zu können.

Denn selbst auf kurze Sicht entwickeln sich die Märkte nicht einfach beliebig. Gute CFD-Trader zeigen, dass sich die Entwicklungen – auf Basis der Analyse – durchaus zuverlässig prognostizieren lassen. Wer allerdings ganz ohne CFD-Strategie agiert, kann diese strukturierte Vorgehensweise nicht an den Tag legen. Und wird zwangsweise Verluste einfahren. Daher gilt: „Traden Sie niemals ohne CFD-Strategie, auch wenn Sie Einsteiger sind!“

Fazit: Die Finanzmärkte bewegen sich sowohl auf kurze als auch auf lange Sicht nach gewissen Mustern, die nur im Rahmen von fundierten Analysen kenntlich gemacht werden können. Wer ohne CFD-Strategie agiert, erleidet auf Dauer zwangsweise Verluste beim Trading.

Die praktischen XTB Handelsplattformen

Trendfolge gut für Einsteiger geeignet

Die beliebteste CFD-Strategie für Einsteiger ist die sogenannte Trendfolgestrategie. Schon der Name lässt darauf schließen, wie Anleger bei dieser Strategie vorgehen:

  • Ziel der Trendfolgestrategie ist es, bestehende Trends zu erkennen.
  • Ist der Trend klar erkennbar, schließen Trader eine Position ab, die genau in die Richtung des Trends abzielt.
  • Denn rein statistisch gesehen ist die Trendfolge deutlich wahrscheinlicher als eine Trendwende.

So viel zum einfachen Grundprinzip. Doch in der Praxis kann es häufig recht schwierig sein, einen Trend wirklich klar zu erkennen. Gute Anhaltspunkte hierfür bieten Indikatoren wie etwa der gleitende Durchschnitt bzw. mehrere Durchschnittswerte. Zeigen sie alle klar in eine Richtung, ist die Trendfolge wahrscheinlich.

Profitieren können Trader beim CFD-Handel aber immer nur von Aufwärts- und Abwärtstrends. Bewegen sich die Märkte konstant „seitlich“, ist zwar von einem Seitwärtstrend zu sprechen, doch der eignet sich nicht für vorgestellte die Strategie. Zu unklar ist, in welche Richtung sich der Kurs in diesem Fall entwickeln wird.

Gut geeignet für eine solche Trendfolgestrategie sind vor allem Basiswerte, die sich ohnehin recht konstant entwickeln. Beispiele:

  • Indizes: Gerade große Indizes wie der DAX oder der Dow Jones entwickeln sich sowohl kurzfristig als auch langfristig gesehen recht konstant. Schließlich setzt sich ihr Wert aus vielen, einzelnen Aktien zusammen. Kommt es bei einem der Wertpapiere zu einer unerwarteten Wende, kann sich der gesamte Trend des Indizes trotzdem fortsetzen.
  • Aktien: Bei Aktien ist in gewisser Weise Vorsicht geboten. Insbesondere Tech-Wertpapiere wie Google, Tesla und Amazon kannten in den vergangenen Jahren aber nur eine Richtung: bergauf. Trotzdem kann es durch einzelne Marktereignisse – etwa den Abgasskandal – immer wieder vorkommen, dass bestehende Trends abrupt umgekehrt werden.

Fazit: Unter Einsteigern ist die Trendfolgestrategie mit am beliebtesten. Der Grund: Trends lassen sich über Indikatoren recht eindeutig bestimmten, auch wenn es gewisser Übung bedarf, wirklich zuverlässig die korrekte Richtung zu antizipieren. Zudem ist die Trendfolge rein statistisch gesehen deutlich wahrscheinlicher als eine Trendumkehr.

Auf einige wenige Basiswerte fokussieren

Wiederum unabhängig von der gewählten Handelsstrategie ist dieser Tipp für Einsteiger. Auch wenn bei großen CFD-Brokern tausende Basiswerte handelbar sind, sollten sich gerade Anfänger zunächst auf einige wenige Underlyings fokussieren. Der Grund: Nur so ist es möglich, ein gutes Gefühl für die Entwicklung der einzelnen Märkte zu erlangen. Zudem beschäftigen sich Trader dann sehr intensiv mit den einzelnen Basiswerten, das Wissen steigt überproportional stark an.

Als Faustregel kann hier eine Zahl von ungefähr fünf verschiedenen Underlyings genutzt werden. Dabei empfiehlt es sich zudem, möglichst bekannte Werte wie etwa das Währungspaar EUR/USD, Gold oder den DAX zu verwenden. Der Grund:

  • Informationen: Über große Basiswerte liegen zahlreiche Informationen vor, die auch in deutscher Sprache abrufbar sind. Trader können beispielsweise binnen Sekunden auf News rund um den DAX und die DAX-Unternehmen abrufen. Würde der Anleger das Währungspaar aus Euro und Südafrikanischem Rand traden, wäre das schon deutlich schwieriger.
  • Analysen: Für die großen Basiswerte gibt es aber nicht nur solche Basisinformationen, sondern auch fundierte Analysen. Täglich oder wöchentlich publizieren bekannte Investment-Analysten ihre Aussichten für die kommenden Stunden oder Tage.

Durch die Fokussierung auf bekannte Basiswerte erhöht sich also die Informationsbasis, die Trader nutzen können. Haben Einsteiger dann erste Erfolge erzielt und fühlen sich sicher im Umgang mit diesen Underlyings bzw. den allgemeinen Marktmechanismen, kann die Strategie dann erweitert werden. Nach und nach bezieht der Anleger mehr Basiswerte in sein Portfolio ein bzw. schließt „alte“, weniger rentable Underlyings aus.

Fazit: Gerade zu Beginn ihrer Handelstätigkeit sollten sich Trader auf einige wenige Basiswerte fokussieren. So werden sie schnell zu Experten für eben diese Underlyings, was sich in aller Regel positiv auf die Rendite auswirkt. Nach und nach können dann neue Underlyings mit in die Strategien aufgenommen werden und andere, weniger rentable Basiswerte wieder entfernt werden.

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Handelsplattform als wichtiger Teil der CFD-Strategie für Einsteiger

Die Handelsplattform wird auch als „Wohnzimmer des Traders“ bezeichnet. In der Tat hat die Wahl der Handelssoftware bzw. des Brokers einen entscheidenden Einfluss auf das Trading. Schließlich nutzen Trader die Plattform, um Positionen zu erstellen und zuvor Analysen durchzuführen. Entsprechend ausgereift sollte das Softwarepaket sein, das sich im Idealfall durch folgenden Qualitätsmerkmale auszeichnet:

Merkmal Beschreibung
Bedienbarkeit Gute Handelsplattformen sind leicht zu bedienen, auch wenn der Funktionsumfang an sich enorm hoch ist. Ein übersichtliches Interface gliedert die einzelnen Funktionen in bestimmte Menüs und zugehörige Unterpunkte. Schließlich muss der Trader auch in hektischen Situationen stets den Überblick bewahren, um möglichst effizient traden zu können.
Analysetools Bevor Anleger Positionen eröffnen, führen sie in aller Regel Analysen der Charts durch. Welche Werkzeuge hierfür zur Verfügung stehen, ist jedoch von Plattform zu Plattform verschieden. Hier gilt der Grundsatz: „Mehr ist immer besser.“ Denn selbst wenn Trader nicht alle Werkzeuge verwenden, so haben sie doch generell eine breitere Auswahl. Insbesondere Einsteiger können so nach und nach verschiedene Tools nutzen, um anschließend zu entscheiden, welche Werkzeuge für sie persönlich wirklich sinnvoll sind.
Anpassbarkeit Idealerweise kann das Interface der Handelsplattform individuell angepasst werden. Beispielsweise bieten einige Software-Lösungen an, die Charts nach den eigenen Wünschen zu gestalten. So können Farben gewählt oder die Stärke der Linien bestimmt werden. Was auf den ersten Blick nur wie optische Feinjustierung wirkt, kann sich in volatilen und hektischen Phasen sehr positiv auf das Trading auswirken – denn die Plattform wird für den Trader deutlich übersichtlicher, wenn er alle Funktionen selbst anordnen kann.
Kurse / Odererstellung Selbstverständlich sollte die Plattform alle Kurse in Echtzeit übertragen. Doch auch die Erstellung der Orders sollte selbst zu den Haupthandelszeiten ohne Verzögerung erfolgen. Nur so ist sichergestellt, dass der Trader auch wirklich den Kurs für seine Position erhält, der bei der Orderaufgabe angezeigt wurde.
Automatisierung Mittlerweile haben sich automatisierte Handelsstrategien auch beim CFD-Trading voll etabliert. Ausgereifte Handelsplattformen sollten zumindest die Möglichkeit bieten, solche Strategien zu erstellen. Auch Anbindungen an externe Schnittstellen, über die Strategien implementiert werden können, haben sich in der Praxis als sehr nützlich erwiesen.
Stabilität Zu guter Letzt sollte die CFD-Handelsplattform technisch absolut einwandfrei sein. Kommt es zu Verzögerungen, technischen Problemen oder gar kompletten Abstürzen, ist im schlimmsten Fall viel Geld verloren, weil der Trader nicht mehr rechtzeitig reagieren konnte.

Eine bewährte und äußerst beliebte Handelsplattform unter CFD- und Forex-Brokern ist der sogenannte MetaTrader. Hunderttausende Anleger auf der ganzen Welt vertrauen auf die hohe Qualität des Tools, die sich in der Praxis seit Jahren bewährt hat. Insofern ist es hilfreich, wenn der eigene Broker die Plattform zu Verfügung stellt – unter Umständen zusätzlich zu einer eigenen Software-Lösung.

Fazit: Die Wahl der Handelsplattform bzw. des Brokers hat durchaus einen entscheidenden Einfluss auf die CFD-Strategie für Einsteiger. Schließlich wird die Strategie genau über diese Software-Lösung aktiv umgesetzt. Trader eröffnen dabei nicht nur die Positionen, sondern führen auch alle Analysen über die Plattform durch.

Weitere CFD Ratgeber:

Risikomanagement von essenzieller Bedeutung

Was viele Trader nicht oder nur unzureichend berücksichtigen, ist das sogenannte Risikomanagement, das auch hinsichtlich der CFD Kosten relevant ist.

Gemeint ist hiermit die Absicherung der eigenen CFD-Strategie für Einsteiger vor nicht zu prognostizierenden Markereignissen, die für Verluste sorgen.

  • Energiewende: Bis zum Beschluss der Energiewende 2008 galten die deutschen Stromkonzerne E.ON und RWE als absolut sichere Wertpapiere. Doch durch den Gesetzesbeschluss stürzten die Papiere um mehr als 70 Prozent ab.
  • Abgasskandal: Auch VW war bis zum Abgasskandal mehr als nur ordentlich unterwegs. Die Aktie schnellte von Allzeithoch zu Allzeithoch, bis die Manipulationen bekannt wurden. Die Folge: Mehr als 50 Prozent Kursverlust.
  • Schweizer Franke: Über Jahre hatte die Schweizer Notenbank den Kurs des Franken künstlich niedrig gehalten, um die Exportwirtschaft der Eidgenossen zu fördern. Plötzlich entschied sich die Bank allerdings im Januar 2020 dazu, diese Begrenzung aufzuheben. Weil der Franke nur künstlich schwach gehalten wurde, gewann er plötzlich um mehr als 30 Prozent an Stärke.

Diese Beispiele verdeutlichen, wie wichtig Risikomanagement sein kann. Gemeint sind hiermit praktisch zwei grundlegende Prinzipien. Zum einen sollten Trader ihr Kapital niemals nur auf einen Basiswert setzen. Kommt es genau in diesem Markt zu einer plötzlichen, starken Trendwende, ist gleich das komplette Handelskapital des Traders gefährdet. Wer das Geld breit streut, kann die Verluste einzelner Positionen zwar nicht verhindern, doch diese Verluste werden durch Gewinne anderer Underlyings wieder ausgeglichen.

Zum anderen zielt Risikomanagement aber auch darauf ab, die maximale Positionsgröße zu beschränken. Trader sollten immer kalkulieren, wie stark der Einfluss einer einzelnen Position auf das komplette Handelskapital ist. Hier gilt, dass auch große Verluste der Basiswerte zu keiner Gefahr für das gesamte Portfolio werden dürfen.

Risikomanagement funktioniert aber auch nur dann als Teil der CFD-Strategie für Einsteiger, wenn sich Anleger konsequent an die eigenen Vorgaben halten. Es ist essenziell wichtig, keine Ausnahmen zu machen – und scheint die Marktsituation noch so lukrativ und sicher.

Fazit: Damit eine CFD-Strategie wirklich nachhaltig Rendite erwirtschaftet, sollten Trader auch entsprechendes Risikomanagement betreiben. Nur durch die Begrenzung von Risiken ist es langfristig möglich, konstante Gewinne zu erwirtschaften.

Das XTB Demokonto im Überblick

Tipp: CFD-Strategie für Anfänger zunächst im Demokonto testen

Wer bisher noch keine Erfahrungen beim Trading mit CFDs gemacht hat, kann bei vielen Brokern ein kostenloses CFD Demokonto erstellen. Der große Vorteil dieser Testversionen besteht unter anderem auch darin, dass Anleger hier nur virtuelles Kapital einsetzen. Selbst wenn die ersten Positionseröffnungen nicht von Erfolg gekrönt sein sollten, wirkt sich das nicht negativ auf das eigene Vermögen aus.

Von diesem Unterschied abgesehen, gleichen sich Demo- und Testversion aber bei den meisten Brokern. Trader können somit alle Analysetools nutzen, um fundierte Strategien für das CFD-Trading zu entwickeln bzw. auszutesten. Ist dann erste Erfahrung aufgebaut, können Trader dieses Fachwissen nutzen, um auf ein Echtgeldkonto umzusteigen.

Fazit: Fast alle großen und renommierten Broker bieten Tradern ein kostenloses Demokonto an. Der Vorteil dieser Testversion besteht vor allem darin, dass Anleger nur mit virtuellem Kapital traden. Insofern wirken sich Verluste nicht auf das eigene Vermögen aus.

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Fazit: CFD-Strategien für Anfänger essenziell

Wer ohne Strategie mit CFDs tradet, kann nicht an den Märkten bestehen – zumindest auf mittlere bis lange Sicht. Nur wenn Anleger von Beginn an nach klaren Mustern agieren, haben sie eine Aussicht auf Rendite. Besonders bewährt hat sich dabei die sogenannte Trendfolgestrategie, bei der Anleger einen bestehenden Trend erkennen und diesem anschließend folgen. Wichtig ist dabei aber auch immer, das Risiko im Auge zu behalten und zu managen. So sollten Trader nicht nur mit einem Basiswert, sondern mit mehreren Underlyings handeln. Auch ist es ratsam, das gehebelte Kapital einer Handelsposition immer im Verhältnis zum gesamten Handelskapital zu sehen.

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