Broker OptionTime – Binäre Optionen 2020

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Contents

Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – 16 Anbieter im Vergleich

Auf Binaereoptionen.com finden Interessierte aktuelle Binäre Optionen Broker Erfahrungsberichte und können sich in unserem Binäre Optionen Broker Vergleich darüber informieren, welcher Anbieter sich in dem jeweiligen Bereich als bester Broker etablieren konnte. Neben einer stabilen und mit nützlichen Features ausgestatteten Handelsplattform sollte ein Binäre Optionen Vergleich auch Kriterien wie handelbare Werte, Einzahlungs- und Mindesthandelssumme sowie das Weiterbildungsangebot berücksichtigen. Auf diesem Portal stellen wir zudem bewährte Handelsstrategien vor und informieren über aktuelle Entwicklungen aus der Branche.

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Binäre Optionen Broker Vergleich 2020 – 16 Anbieter im Vergleich

Willkommen auf dem großen Vergleichsportal BinaereOptionen.com. Bei uns finden Sie nicht nur einen ausführlichen Brokervergleich, sondern lernen auch alles rund um das Handeln mit binären Optionen. Erfahren Sie, welche binäre Optionen Strategien vielversprechend sind und wo es das beste Demokonto gibt. Sie finden heraus, wer sich als bester Binäre Optionen Broker für Sie eignet; hierfür finden Sie ausführliche Testberichte. Wir versorgen Sie zudem mit News aus der Welt der Binäre Optionen Broker und zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Gewinn maximieren können. Doch beginnen wir zunächst mit ein paar Grundlagen.

Binäre Optionen ganz einfach verstehen

Bevor man mit Binären Optionen Erfahrungen sammelt, sollte man sich erst einmal anschauen, worum es eigentlich genau geht. Binäre Optionen, (engl. binary options), häufig auch als Digitale Optionen bezeichnet, erfreuen sich als Trading-Instrumente immer größerer Beliebtheit. Ein Grund dafür ist die einfache Funktionsweise und Handhabung dieser Finanzinstrumente. Auch ein wesentlicher Unterschied zum klassischen Optionshandel ist insbesondere für Einsteiger attraktiv: das geringe finanzielle Risiko und die hervorragende Skalierbarkeit.

Für klassische börsengehandelte Optionen müssen Trader häufig hohe Optionsprämien zahlen – dagegen kann man schon mit wenigen Euro Einsatz Binäre Optionen handeln. Wie man im Binäre Optionen Anbieter Vergleich gut sehen kann, kann der Einsatz abhängig vom jeweiligen Broker für Binäre Optionen unterschiedlich ausfallen. So ist man flexibel und kann einen Anbieter finden, der dem eigenen Risikoniveau am besten entspricht.

Der Handel mit Digitaloptionen erfolgt nicht an einer Börse, sondern außerbörslich. In den meisten Fällen zeichnen sich binäre Optionen durch sehr kurze Laufzeiten von wenigen Minuten aus, und sogenannte Turbo-Optionen haben sogar ein Zeitfenster ab 30 Sek. Obwohl die Kurzzeit-Optionen zu den beliebtesten Varianten im Binäroptionshandel gehören, können auch diejenigen Gefallen an diesen Instrumenten finden, die ihre Handelsstrategien auf einen mittelfristigen Anlagehorizont ausrichten. Binäre Optionen können nämlich auch eine Laufzeit von mehreren Monaten aufweisen und die Vergleiche auf BinaereOptionen.com helfen Ihnen dabei, die Broker zu finden, die sowohl 30 und 60 Sekunden-Optionen anbieten als auch längere Anlagezeiträume ermöglichen.

Range-Optionen, High-Yield, One Touch & Co – nutzen Sie Ihre Möglichkeiten!

Im Call/Put Handel geht es um das Steigen oder Fallen von Kursen

Auch wenn binäre Optionen ganz einfach zu verstehen sind und sich auch der Anfänger nicht schwer tun wird, in den Handel einzusteigen, so sollte man sich zumindest mit allen Möglichkeiten auskennen, die diese Handelsinstrumente zu bieten haben. Es gibt mehrere Handelsarten und die klassische und wohl einfachste stellt der Call/Put Handel dar. Ganz gleich, welche Basiswerte hier zugrundeliegen – ob Aktien, Rohstoffe oder Devisen -, es geht nur darum, vorherzusagen, ob der Kurs am Ende der Optionslaufzeit höher oder niedriger ist als zu Beginn. Dabei kann zwischen Start- und Schlusskurs nur ein einziger Punkt Unterschied sein – das reicht, solange die Richtung stimmt.

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Der Range Handel ist zum Beispiel von Vorteil, wenn sich Kurse der Basiswerte in einer Seitwärtsbewegung befinden und keinen klaren Trend ausbilden. Das bedeutet, dass für eine lange Dauer keine deutliche Aufwärts- oder Abwärtsbewegung erkennbar ist. Selbst bei kurzen Laufzeiten ist es dann nicht mehr als ein Glücksspiel zu versuchen, einen Trend vorherzusagen. Für solche Fälle sind Range-Optionen perfekt. Hier bestimmt der Trader, in welchen Grenzen sich die Kursentwicklung bewegen wird. Dabei werden Ober- und Untergrenzen festgelegt und dadurch entsteht eine Art Korridor, in dem sich der Kurs bewegen soll. Je schmaler der Korridor, desto höher die potenziellen Gewinne und natürlich auch das Risiko.

Beim Touch Trading geht es nicht nur um den allgemeinen Kursverlauf, sondern um eine „Wette“ darauf, ob der Kurs der binary options vor Ende der Laufzeiten eine bestimmte Kursmarke berührt oder nicht. Hier wird zwischen 1Touch-und No-Touch-Optionen unterschieden. Im ersten Fall gewinnt der Trader, wenn die Marke ein Mal berührt wird und bei der zweiten Variante, wenn die Option einen Kurs in der gesamten Dauer eben nicht erreicht. Bei dieser Handelsart ist meist eine höhere Rendite möglich, als es bei den klassischen binären Optionen der Fall ist, wobei das Risiko die Höhe der Gewinne bestimmt. Vor allem in Phasen, in denen es zu einem starken Trend kommt, ist diese Strategie empfehlenswert.

Während die klassischen Binären Optionen mit Renditen von bis zu 95 Prozent locken, kann man im sogenannten High-Yield Bereich Renditen in dreistelliger Höhe erzielen, allerdings nur bei entsprechend hohem Risiko. Aber wie kommt es, dass es Handelsarten mit solch hohen Renditen gibt? Sind diese Optionen überhaupt erfolgreich handelbar oder dienen diese Renditen nur als Lockmittel für Kunden? Auf BinaereOptionen.com finden Sie hilfreiche weiterführende Artikel zu den unterschiedlichen Handelsarten und können sich darüber informieren, welche Strategie sich für welchen Trading-Typ eignet.

Die Gesetze des Handels mit binären Optionen

Beim Traden mit binären Optionen trifft der Trader eine Entscheidung bezüglich der künftigen Kursentwicklung eines bestimmten Assets, welches als sogenannter Basiswert für die Binäre Option dient. Da die Wertentwicklung dieser Handelsinstrumente von einem Basiswert abhängig ist, gehören sie zu den sogenannten Derivaten. Als Basiswerte stehen zum Beispiel Forex Währungspaare wie etwa Euro/US-Dollar, aber auch nationale und internationale Aktien sowie Indizes wie der DAX oder Dow Jones zur Verfügung.

Besonders beliebt sind Spekulationen auf die Kursentwicklungen der wichtigsten Währungen, also Euro, Dollar und Britisches Pfund. Aber auch Rohstoffe wie Gold oder Öl bieten immer wieder interessante Trading Chancen. Praktisch alle führenden Broker haben eine große Auswahl an Forex Währungspaaren sowie die wichtigsten Rohstoffe und Indizes im Programm, so etwa auch BDSwiss oder anyoption. Geht man als Trader von steigenden Kursen aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt.

Binaereoptionen.com Ratgeber

Offensichtlicher Vorteil: Rendite und Risiko klar definiert

In der Praxis sieht der Handel folgendermaßen aus: Zunächst geht es darum, sich für eine der vorhandenen binären Optionen zu entscheiden; in diesem Zuge wählt man in erster Linie den Basiswert. Hat man die klassischen Binäroptionen gewählt, geht es lediglich um das Steigen oder Fallen des Kurses. Geht man als Trader von einem steigenden Kurs aus, so kauft man eine Call-Option. Mit Put-Optionen wird entsprechend auf fallende Kurse gesetzt. Auf diese Weise ergeben sich weitaus mehr Handelschancen, als es beispielsweise im klassischen Traden mit Aktien der Fall wäre, bei dem nur die steigenden Kurse der Aktie von Bedeutung sind.

Hat man sich für Call oder Put entschieden, wird die Höhe des Einsatzes festgelegt und mit einem weiteren Mausklick ist der Einsatz schon platziert. Liegt der Trader mit seiner Markteinschätzung richtig, dann befindet sich die Option am Ende der Laufzeit im Geld und es wird eine vorab definierte Rendite ausbezahlt. Dementsprechend ist in den USA auch die Bezeichnung „Fixed Return Options“ (FROs) gängig. Im konträren Szenario liegt die Option aus dem Geld und verfällt wertlos oder es wird abhängig vom binäre Optionen Broker eine teilweise Rückzahlung des Einsatzes als Verlustabsicherung gewährt.

Beim Handeln mit binären Optionen hat der Anleger zu jeder Zeit klar vor Augen, welches Risiko er trägt und die Höhe der möglichen Verluste ist stets begrenzt. Eine Nachschusspflicht, wie sie beispielsweise bei Derivaten wie CFDs zu finden ist, muss der Trader beim Binäre Optionen Broker nicht befürchten.

Die erzielbaren Renditen und auch die angebotene Rückzahlung variieren zwischen den einzelnen Anbietern teilweise beträchtlich. In der Regel liegt der erzielbare Profit im klassischen Call/Put-Handel zwischen 65 Prozent und 90 Prozent. Unser binäre Optionen Anbieter Vergleich hilft Ihnen deshalb nicht nur dabei, den Überblick über die möglichen Gewinnspannen zu behalten, sondern auch dabei, ein Unternehmen zu finden, das perfekt zu Ihren Vorstellungen vom Traden passt.

Das Risiko des Traders – auch die Nachteile kennen

Bei binären Optionen handelt es sich nicht zuletzt wegen der stark begrenzten Optionslaufzeit von teils 60 Sekunden um hochspekulative Trading Instrumente, bei denen auch das Glück eine bedeutende Rolle spielt. So kann es im Binäroptionshandel keine Strategien geben, die zu 100 Prozent erfolgsversprechend sind. Selbstverständlich kann man so einiges tun, um den eigenen Gewinn weitaus höher zu halten als die erzielten Verluste, aber selbst wenn der Trader alles richtig macht, bedeutet es nicht, dass sich der Kurs erwartungsgemäß verhalten wird. Dieses sollte sich jeder Trader stets vor Augen halten und auch längere Verlustserien nicht unbedingt auf mangelndes Können zurückführen.

5 Tipps und Tricks rund um den Binäroptionshandel

Nicht zu schnell in den Handel einsteigen

Vor allem Anfänger machen den Fehler, zu schnell zu viel zu wollen. Natürlich ist es verlockend, innerhalb kürzester Zeit eine beträchtliche Rendite zu erzielen und sich mit dem gewonnenen Geld Wünsche zu erfüllen. Aber die ersten Schritte macht man am besten mit den kleinstmöglichen Beträgen. Jedes Unternehmen hat andere Regelungen hinsichtlich der Mindesteinsätze, und der unerfahrene Trader sollte sich für einen Anbieter entscheiden, bei dem auch kleine Einsätze möglich sind.

Erfahrung ist das A und O

Die Redewendung „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“ trifft auch auf den Handel mit Binäroptionen zu. Es ist ganz klar, dass man erst lernen muss, die Signale eines Marktes richtig zu deuten und dass es seine Zeit braucht, bis man eine gute Strategie entwickeln kann. Bei jeder platzierten „Wette“ lernt der Trader etwas dazu, und auch – oder vor allem – Verluste tragen zur Erweiterung des Erfahrungsschatzes bei. Dies sollte man sich immer vor Augen halten und sich auch von einer Verlustserie nicht entmutigen lassen.

Welche Handelsvariante für den Einstieg?

Für unerfahrene Trader sind die klassischen Binäroptionen am besten geeignet, denn sie sind am einfachsten zu verstehen und bieten die optimale Grundlage, sich mit den Gesetzmäßigkeiten der Märkte vertraut zu machen. Hier kann der Trader auch herausfinden, welche Basiswerte ihm überhaupt liegen und ob es lieber Devisen sein sollen oder Indizes wie der DAX. One Touch- bzw. No-Touch-Optionen sowie Range-Optionen kann man angehen, wenn man bereits ein wenig erfahrener ist. Was den Sekundenhandel angeht, so ist dieser eher eine Geschmacks- als eine Erfahrungssache. Auch wenn der Trend Richtung ultra Kurzfristhandel geht: Ganz unerfahrenen Tradern ist hiervon abzuraten.

Spielt die Handelsanwendung eine Rolle?

Was den Binäroptionshandel angeht, spielen Komplexität und Umfang der Funktionen keine so große Rolle, wie es beispielsweise beim Handel mit Währungen oder Aktien oft der Fall ist. Da binäre Optionen sehr unkomplizierte Handelsprodukte darstellen, ist die Funktionspalette der Plattform auf das Wesentliche beschränkt und auch komplexe Analyse-Tools sind meist nicht vorhanden. Für binäre Optionen sind spezielle Handelsprogramme zu finden und eine der bekanntesten Anwendungen stellt dabei die Tradologic-Software dar. Der Entwickler Tradologic konnte sich durchsetzen, weil darauf basierende Anwendungen hohen Bedienkomfort bieten und sich durch Schnelligkeit und Zuverlässigkeit auszeichnen. Dies sind auch die Merkmale, die eine solche Handelsanwendung bieten sollte.

Top 3 – die besten Trader-Tools

Es gibt zahlreiche Broker, die sich in den Punkten Demokonto, Mindesteinzahlung, Anmeldung und mehr unterscheiden, aber nur wenige Handelsplattformen. Generell gilt: Jeder Broker arbeitet mit eigenen Trading-Tools. Das Gros setzt allerdings auf die Bekannten:

Forex Broker Vergleich 2020

In unserem großen Forex Broker Vergleich finden Sie eine übersichtliche Tabelle mit allen wichtigen Konditionen auf einem Blick. Unser praktischer Forex Broker Vergleich ist das Ergebnis umfangreicher Brokertests. Wir haben die besten Forex Broker unter die Lupe genommen und auf Herz und Nieren geprüft. Unsere jahrelangen Erfahrungen können Sie somit praktisch nutzen und in Ihrem Trading in maximalen Erfolg ummünzen. Dieser Forex Broker Vergleich wird Ihnen helfen einen geeigneten Anbieter für das Trading zu finden

Die besten Broker fürs Forex-Trading im Vergleich

Was genau ist der Devisenmarkt?

Forex ist eine Abkürzung für den Begriff „Foreign Exchange“ was zu Deutsch Währungsaustausch bedeutet. Forex steht in erster Linie für Foreign Exchange Market und bezeichnet alle Handlungen, die sich mit dem Tausch von verschiedenen Währungen befassen. In Deutschland wird Forex auch als Devisenmarkt oder Devisenhandel bezeichnet und umfasst die genaue und zeitnahe Berechnung der Wechselkurse zwischen zwei nationalen Währungen.

Der gegenwärtige Wechselkurs hat unmittelbare Auswirkungen auf das tägliche Leben und vor allem auf diejenigen, die in ein fremdes Land auf Geschäfts- oder Urlaubsreisen gehen. Der Wechselkurs bestimmt die Höhe der heimatlichen Währung im Ausland, so können Schwankungen im Kurs vorzeitig genutzt werden und beispielsweise können Reisende den Währungstausch im eigenen anstatt im Ausland durchführen, wenn sie der Meinung sind, das es vorteilhaft ist.

Auch Waren und Dienstleistungen, die von ausländischen Anbietern geliefert werden, können plötzlich mehr kosten, wenn Veränderungen im Devisenkurs entstehen, sodass Verbraucher beim Anpassen der Haushaltskasse den Unterschied in den Kosten spüren können. Schwankungen im Devisenkurs können, je nach den Umständen, positive oder negative Auswirkungen auf ein bestimmtes Land und seine Bürger haben. Forex ist in einem ständigen Wandel, was bedeutet, dass wenn der Wechselkurs heute nicht vorteilhaft ist, so ist es zu erwarten, dass er in ein Paar Tagen oder Wochen seinen Kurs ändern wird und dementsprechend wieder fällt oder steigt.

Dazu fangen wir mit einem Beispiel an. Wenn ein Investor glaubt, dass der US-Dollar stabil bleibt, während der Euro voraussichtlich eine Steigerung im Wert haben wird, dann tauscht der Investor den Dollar für den Euro. Wenn es dann zu einem anstieg im Wechselkurs kommt und der Euro an Wert gewinnt kann der Anleger den Euro wieder in Dollar umtauschen, aber mehr amerikanische Dollar im Rückzug bekommen als die Summe, die er im Vorfeld für den Euro bezahlt hat.

Beim Forex-Handel werden Kursveränderungen von Währungspaaren gehandelt

Der Devisenmarkt ist der weltweit größte einzelne Finanzmarkt der doppelt so groß ist wie alle anderen Aktien- und Terminbörsen kombiniert. Der Forex-Markt lässt die New York Stock Exchange im Schatten, mit einem täglichen Umsatz von ungefähr 5 Billionen US-Dollar die an Währungen gehandelt werden. Vergleichen mit den 50 Milliarden US-Dollar Umsatz an der Wall Street zeigt diese Summe den gigantischen Umfang und die Bedeutung von Forex in der globalen Wirtschaft.

Große Banken, Unternehmen, nationale Regierungen, kleine Investoren und private Händler tauschen Währungen in der Hoffnung, einen Gewinn aufgrund der Kursschwankungen erzielen zu können. Der Devisenmarkt hat keinen zentralen Standort, kleine Geschäfte werden von Brokerhäusern und Broker-Unternehmen ausgeführt und alle Währungen werden ausschließlich von Banken ausgetauscht. Zwar wird der Devisenhandel weltweit ausgeführt aber fast dreißig Prozent des Forex-Handels findet in London statt, während etwa siebzehn Prozent in New York und sechs Prozent in Tokio durchgeführt werden. Da der Forex Handel globaler Natur ist, können Devisen 24 Stunden am Tag, sechs Tage die Woche gehandelt werden.

Die Wahl des Forex Brokers

Um beim Handel mit einem Investorenkapital am Devisenmarkt erfolgreich zu sein, müssen sich Broker von anderen Händlern auf dem Markt abheben. Eine Möglichkeit um dies zu erzielen ist durch die Gewinnung finanzieller Zertifizierungen, welche die Kompetenz eines Händlers demonstrieren.

Das Chartered Financial Analyst (CFA) Zertifikat ist eine Art Kennzeichnung, welche professionellen Brokern dabei hilft, sich als Experten auf dem Devisenmarkt auszuweisen. Im Großen und Ganzen wird nicht viel benötigt, um als ein Devisenhändler tätig sein zu können, lediglich ein ausreichendes Kapital, intuitives Denken sowie gründliche Kenntnisse des Devisenhandels. Jedoch, um signifikante Gewinne realisieren zu können, sind sorgfältige Studien, harte Arbeit und in den meisten Fällen sehr viel Zeit erforderlich.

Die beste Bank für den Devisenhandel oder Forex-Trading bietet in erster Linie einen Kosteneffizienten, zuverlässigen und schnelle Service an. Darüber hinaus sollten Banken Beratungen und eine entsprechende Software bieten, die verwendet wird, um den Devisenhandel auszuführen. Obwohl sich die Auswahl einer geeigneten Bank auf einer Reihe von Faktoren basiert, der primäre Faktor sollte die Zugänglichkeit sein. Selbst für gelegentliche Devisenhändler sollte die Fähigkeit, schnell und präzise zu handeln ein zentrales Anliegen bei der Auswahl einer geeigneten Bank für den Devisenhandel sein. Die beste Bank für den Devisenhandel muss in der Lage sein, Millionen von Transaktionen fast zeitgleich durchzuführen.

Die Verfügbarkeit der Handelszeiten sollte ebenfalls in Betracht gezogen werden, da einige Banken den Handel mit Devisen nur fünf Tage pro Woche zur Verfügung stellen. Das Öffnen von Konten und jegliche Einzahlungen auf die Benutzerkonten müssen schnell und mit einer Vielzahl von Optionen auszuführen sein.

Die Entwicklung des internationalen Devisenhandels

Die Entwicklung des internationalen Devisenhandels (Forex-Trading) geht auf das Jahr 1880 zurück. Zu diesem Zeitpunkt durfte man erstmals Geldzahlungen aus dem Ausland einem eigenen Auslandskonto gutschreiben lassen. Das Entstehen fester Wechselkurse nach der Gründung der Weltbank und des internationalen Währungsfonds begünstigte die Anfänge des Devisenhandels. Die Schwankungsbreiten der Wechselkurse wurden damals weltweit festgelegt.

Somit waren die Zentralbanken in der Pflicht, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die festgesetzten Wechselkurse überstiegen wurden bzw. sanken. Die festgesetzten Wechselkurse wurden 1969 gelockert und seit 1973 durch Wechselkurse ersetzt, die unreguliert blieben. Es kam zu größeren Kursschwankungen, womit auch die Verlustrisiken für alle Marktbeteiligten stiegen.

Die stärkeren Kursschwankungen setzten sich in den Devisen-, Aktien- und Zinsmärkten gleichermaßen um. Politische Krisen oder Wirtschaftskrisen wie die Ölkrise wirkten sich nun erheblich auf die Kapitalmärkte aus.

Auch heute greifen die Staatsbanken oder der IWF in Krisenzeiten ein, wenn eine Währung uns Wanken gerät. Auf dem Devisenmarkt heutiger Tage kann jeder nach bestimmten Regeln mit Devisen handeln. Es handelt sich um Spekulationsgeschäfte mit hohem Risiko, aber auch hohen Gewinnmargen. Die Bezeichnung “Forex” ergibt sich aus der englischen Bezeichnung für den Devisenmarkt: Foreign Exchange Market, kurz Forex.

Jeden Tag werden an diesem Markt zwischen 1,5 und 4 Billionen US-Dollar umgesetzt.

Was bedeutet der Begriff „Spread“?

Ein Spread ist, einfach ausgedrückt, die Höhe der Gebühr, welche der Broker für den Handel berechnet. Beim Handel werden immer zwei Preise für jedes Währungspaar angezeigt, ein Preis zum Kauf der Währung (der Geldkurs) und einen Preis zum Verkauf (der Briefkurs). Der Spread ist die Differenz zwischen diesen beiden Preisen. Diese Differenz ist auch die Summe welche Forex Broker während des Handels mit Währungen verdienen.

Geld- (engl. Ask) und Briefkurs (engl. Bid) bilden den Spread

Jeder Markt hat seinen eigenen Rhythmus und in der Regel haben liquide Märkte einen viel tieferen Spread verglichen mit Märkten, wo die Liquidität gering ist. Spreads und Kommissionen können von großer Bedeutung für befristete und Kurzzeit-Trader sein, denn Tageshändler setzen vor allem auf enge Spreads und Provisionssätze. Das Handelsvolumen erzeugt von einem Tageshändler kann einen großen Teil der Kommissionen ausmachen, die an den Makler bezahlt werden.

Was ist der beste Erfolgsindikator beim Forex-Handel?

Es gibt keinen einzigen Indikator, der besser ist als andere oder sogar Gewinne garantieren kann. Es gibt auch keinen sicheren Hafen beim Devisenhandel, aber jeder Indikator dient einem Zweck und kann bei richtiger Anwendung profitable Ergebnisse erzielen. Es beläuft sich alles darauf, die verschiedenen Indikatoren richtig zu interpretieren und sie in den richtigen Situationen anzuwenden. Der Devisenhandel ist, im Vergleich zu anderen finanziellen Märkten, ein inkonsistenter Marktplatz und ergebnisorientierte Ziele werden die Trading-Leistungen nur dämpfen.

Fores Indikatoren gibt es eine Menge

Es gibt keine Kontrolle darüber was die Ergebnisse am Ende des Tages sein werden. Selbst mit den besten Trading-Strategien können Anleger immer noch Geld verlieren, wenn der Devisenmarkt nicht kooperiert. Investoren, die mit einer ergebnisabhängigen Einstellung an den Markt gehen, sind oft zum Scheitern verurteilt, denn Forex ist im Grunde ein schwankungsanfälliger Markt und es gibt fast gar keine Kontrolle darüber, was geschehen wird. Die Auswahl des richtigen Zeitrahmens für den Handel mit Devisen wird zum großen Teil durch die Ermittlung der Richtungstendenz (gerichtete Abweichungen) am Markt bestimmt. Egal welche Währungen gehandelt und welche Währungspaare kombiniert werden, der tägliche Zeitrahmen ist die erste Überlegung eines jeden Händlers und nicht immer nur zugunsten des jeweiligen Handels, sondern um die dominierende Psychologie des Marktes zu verstehen.

Ein weiterer Grund, warum Ziele mit einer geforderten Anzahl von Pips die gesamte Leistung behindern können ist, dass Anleger auf diese Weise mit dem Markt ständig aus dem Takt kommen. Beispielsweise wenn die Marktverhältnisse gut sind und die Strategien der Anleger funktionieren, dann wird die gezielte Anzahl der Pips schnell erfüllt mit einem guten Profit als Folge, sodass der Anleger seine Ziele wohlmöglich schneller erzielt als gehofft. Bei schlechten Marktbedingungen wiederum werden Anleger gezwungen, weitere Versuche zu starten und mehr zu handeln als ursprünglich geplant, um Ihren Weg zurück in die Gewinnzone zu erzwingen, was im Endeffekt die Verluste nur noch weiter steigern kann, da die Marktbedingungen ohnehin schon unvorteilhaft sind. Dies führt dazu, dass Händler bei schlechten Marktbedingungen häufiger handeln und bei guten Marktverhältnissen weniger Handel ausüben, da sie die gesetzten Ziele vorzeitig erfüllt haben. Das ist auf lange Sicht keine erfolgsversprechende Strategie.

Anleger sollten sich in erster Linie auf die Dinge konzentrieren, auf welche sie einen Einfluss haben können. Die Ziele sollten sich hauptsächlich um das konsequente Befolgen der Handels-Regeln drehen und gefühlsorientierte Strategien sind allgemein beim Forex nicht zu empfehlen. Niemand kann kontrollieren, ob der Handel profitabel sein wird, aber Anleger können sicherstellen, dass Sie die Regeln und Strategien befolgen, welche einen Einfluss auf den Wechselkurs und den Devisenmarkt im ganzen haben.

Was benötige ich für den Devisenhandel?

Die wichtigsten Instrumente für einen erfolgreichen Devisenhandel, sogenannte Forex Trading-Tools, lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen. Diese Kategorien sind Nachrichten oder Neuigkeiten, Analyse und Signale.

Forex Trading: Nur ein geringes Setup an Hardware ist notwendig

Fast alle Forex Broker bieten ein Bildungsprogramm und einige Webseiten bieten Forex-Training für neue als auch für erfahrene Händler. Devisenhandel beginnt mit den Grundkenntnissen und Basiswissen, wie dieser Markt funktioniert, der nächste Schritt sind die Forex-Trading-Tools, die dem Händler zur Verfügung gestellt werden. Die Marktanalyse kann in Form von einer Fundamentalanalyse und als technische Analyse durchgeführt werden. Die Fundamentalanalyse wird durch Online-Ressourcen zur Verfügung gestellt, welche sich im Devisenhandel spezialisiert haben. Analysen, Rezensionen und zahlreiche Meinungen und Gutachten werden durch unzählige Webseiten kostenlos an den Händler geboten.

Der Forex-Handel ist ein globaler Markt und kann überall auf der Welt ausgeführt werden, so ist auch die erforderliche Recherche für ein erfolgreiches Handeln dementsprechend umfangreich und groß. Durch eine selektive Nutzung dieser Dienste können viele Forex-Händler eine Menge Zeit bei der Recherche sparen. Die technische Analyse wird ebenfalls von verschiedenen Beratern angeboten.

Abb. Der Meta Trader 4 die Handelsplattform der meisten Forex und CFD Broker

Viele Devisenhändler bevorzugen es diese einzigartigen schematischen Darstellungen, sogenannte Charting-Programme zu nutzen, die auf dem Devisenmarkt zur Verfügung gestellt werden. Einige Forex Broker betrachten die Charting-Programme als eines der wichtigsten Elemente innerhalb der Forex-Tools. Diese Charting-Programme können sehr unterschiedlich sein und werden entweder erworben, oder als ein kostenloser Anreiz von Forex Brokern angeboten. Schauen Sie sich unseren Forex Broker Vergleich an um einen Überblick zu bekommen.

Was ist Forex Arbitrage?

Das Verfahrern der Devisenarbitrage wird durch die Struktur des Marktes selbst ermöglicht. Der Devisenmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt und somit auch der Markt mit der höchsten Liquidität. Der Handel mit Währungen wird an allen Werktagen der Woche durchgeführt aber es gibt keinen zentralen Standort für den Währungstausch und große unabhängige Devisenmärkte existieren in diversen Finanzzentren wie New York, Paris, Zürich, London, Tokio und Singapur.

Was ist ein Forex Broker Demokonto?

Ein Demokonto ist eine kostenlose und einfache Möglichkeit zu erleben, wie es ist mit echten Währungen zu handeln. Die Registrierung für ein Demokonto ist sehr einfach und kostet nichts. Auf diese Weise werden potenziellen Anlegern individuelle Benutzernamen und ein Passwort auf eine unbestimmte Zeit zur Verfügung gestellt, sodass sie den Devisenhandel ohne Risiko auf Verluste ausprobieren können.

Zukünftige Devisenhändler können die Zeit mit dem Demo-System nutzen, um herauszufinden, wie der Markt funktioniert und worauf sie achten müssen, bis Sie bereit sind, ein echtes Konto einzurichten und mit dem eigentlichen Handel zu beginnen. Demo-Systeme haben in der Regel die exakt gleichen Funktionen wie die originalen Forex-Plattformen und bieten daher ein reales Einsehen in die Welt des Devisenhandels. In unserem Forex Broker Vergleich finden Sie die besten Anbieter für Demokonten.

Wer darf beim beim Forex Broker mit Devisen handeln?

Jeder, der mit Devisen handeln möchte und als Devisenhändler tätig sein will benötigt dazu nur ein Handelskonto sowie ein Startkapital. In der Vergangenheit konnten nur große institutionelle Banken einen Handel mit Devisen ausüben, mittlerweile hat aber das Internet auch anstrebenden Devisenhändlern den Zugriff zum Markt ermöglicht. So können Einsteiger mit so wenig wie 250 US-Dollar ein Konto eröffnen und mit dem Devisenhandel beginnen.

Es gibt nicht viele Anforderungen, um als Devisenhändler tätig zu sein, dennoch gibt es zahlreiche Details, die berücksichtigt werden müssen, um Erfolg in diesem Beruf zu haben. Ein Devisenhändler muss ein tiefes Verständnis für die wirtschaftlichen Faktoren haben, da diese eine wichtige Rolle bei der Stärkung oder Schwächung der Währung eines Landes spielen. Diese wirtschaftlichen Faktoren bestimmen den Wechselkurs zwischen zwei Währungen und können sich innerhalb weniger Minuten ändern.

Welche Voraussetzungen muss ich als Devisenhändler mitbringen?

Die Arbeitslosenquote eines Landes, das Bruttoinlandsprodukt (BIP) und der Zinssatz der Nationalbank spielen eine entscheidende Rolle beim Wechselkurs einer Währung. Professionelle Devisenhändler müssen diese Daten genaustens verfolgen, um sachkundige und gewinnbringende Trades platzieren zu können. Vor allem neue Trader, die aktiv im Devisenmarkt sein möchten, erleben hohe Belastungen während der Platzierung und Auswahl der Währungen. Die Marktbewegungen führen oftmals zu riesigen Gewinnen oder Verlusten. Trades werden in der Regel in einem beträchtlichen Umfang platziert um erhebliche Gewinne zu erzielen, da die durchschnittlichen Wertverschiebungen relativ klein sind.

Forex Broker sollten ihren persönlichen Finanzstatus im Vorfeld absichern, bevor sie sich an diesen schwankungsanfälligen Markt wagen. Nachdem sich Devisenhändler erfolgreich am Markt etabliert haben und positive Renditen für sich selbst erzeugt haben, können sie beschließen, das Kapital von weiteren Investoren zu handeln. Das Handelskapital von externen Investoren ist eine große Verantwortung und jeder, der sich auf diese Weise einen Namen am Devisenmarkt aufbauen möchte, muss den Markt gründlich analysieren und kennen und ausgezeichnete soziale und kommunikative Fähigkeiten besitzen. Außerdem gibt es zahlreiche Gesetze und Bestimmungen, welche bei der Steigerung und Verwaltung von Investorenkapital befolgt werden müssen.

Wo befindet sich der zentrale Standort des Forex-Handels?

Forex arbeitet als ein nicht zentralisiertes Netzwerk. Es funktioniert fast auf die gleiche Art und Weise wie das Internet, was bedeutet, dass jeder Auftrag von jedem beliebigen Devisenhändler in einem globalen Netzwerk von Angeboten und Nachfragen durchgeführt wird. Dieses Netzwerk wird auch als elektronisches Netzwerk von Banken bezeichnet. Diese Tatsache verleiht Transaktionen im Devisenhandel Zuverlässigkeit und Transparenz aber am wichtigsten ist, dass sie dazu beifügt, dass der Devisenhandel an Liquidität gewinnt und als Folge dessen, niedrigere Kosten der Transaktionen bietet.

Was sind die Kosten für den Handel mit Devisen?

Die Kosten für den Handel mit Devisen sind die Gesamtkosten, die ein Forex Trader übernimmt, um seine Handelsgeschäfte durchführen zu können. Es gibt optionelle Kosten, welche der Händler wahlweise für verschiedene Dienstleistungen wie individuelle technische Analysen und schnellere Verbindungen ausgeben möchte und es gibt obligatorische Kosten, welche jeder Devisenhändler zahlen muss.

Was sind beim Forex Broker die Kosten pro Trade?

Ein weiterer wichtiger Aspekt im Forex-Handel sind die Kosten und Pip Bewegungen. Viele Händler berücksichtigen nicht die Kosten für einen Handel, bevor sie diesen platzieren im Sinne, dass sie ein Verständnis für den Spread haben. Ein Pip ist das kleinste Maß, das im Devisenhandel verwendet wird, um die Preisbewegung anzuzeigen.

Zum Beispiel wenn der Handel des Währungspaares EUR / USD derzeit bei 1,40000 gehandelt wird und dann der Wechselkurs auf 1,40100 steigt, dann hat das Währungspaar sich um 100 Punkte verschoben. Hier gilt (pip) = 0,00001 (oder 0,001 beim japanischen Yen) der Pip ist die kleinste Maßeinheit unabhängig von der fraktionellen Angabe beim Währungswechselkurs.

Pips werden manchmal auch als Punkte bezeichnet. Transaktionen die mit dem Einsatz von Leverage durchgeführt werden können einen erheblichen Einfluss auf den Zustand des Handelskontos haben, sowohl zu dessen Gunsten, als auch gegen. Es ist zu beachten, dass alle professionellen Forex-Händler nur so viel Geld riskieren, dessen Verlust sie nicht in einen finanziellen Kollaps führt. Das erlaubt ihnen, sinnvolle Entscheidungen zu treffen und selbst in gewagten Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.

Was sind Wechselkurse?

Der Tausch von Währungen wird in der Regel auf Grundlage einer international anerkannten Preistabelle durchgeführt, die auch als der Wechselkurs bezeichnet wird. Yen, Euro und der US-Dollar sind alles Formen von Währungen die sich im Wechselkurs befinden. Wechselkurse beziehen sich auf die Preise, die für den Kauf, den Verkauf oder das Konvertieren dieser Währungen berechnet werden. Wechselkurse sind ständig am Schwanken, ausgenommen wenn eine Währung an eine andere gebunden ist.

Die Preise ändern sich ständig, wodurch sie den Wert einer Währungen beeinflussen und so hat sich im Laufe der Zeit der Devisenhandel oder auch Forex-Handel formiert, als eine Art Mittel, um potenzielle Gewinne zu erzeugen. Ohne Wechselkurse wäre es fast unmöglich, den Handel auf einer internationalen Basis auszuführen. Es wäre auch sehr schwierig für individuelle Personen in ein fremdes Land zu reisen, da die meisten Länder nur ihre regionale Währung akzeptieren und Bezahlungen jeglicher Art würden sich als kompliziert erweisen. Ohne Wechselkurse gäbe es kein System, welches den Wert einer Währung im Vergleich zu einer anderen Währung darstellt.

Wie funktioniert der Währungstausch zwischen zwei Währungen?

Wechselnde Kurse können beim Handeln mit Devisen einen Gewinn oder auch Verlust mit sich bringen, abhängig von der Währung und dem jeweiligen Wechselkurs. So können zum Beispiel 10 Euro ungefähr 1400 japanische Yen kaufen, jedoch wird in den meisten Fällen bis zu 12 € benötigt um 1400 ¥ zu bekommen. Der zusätzliche Betrag wird meistens als Provision angerechnet. Diese Gebühren werden dem Wechselkurs hinzugefügt, um Gewinne für diejenigen zu generieren, welche die Umtauschdienste zur Verfügung stellen. In Fällen, wo eine Währung an eine andere gebunden ist, gibt es einen festen Wechselkurs.

Wenn beispielsweise der Yen an den Euro gebunden wäre, dann würden 1400 ¥ immer 10 Euro entsprechen. Allerdings sind die meisten Währungen nicht gebunden, was bedeutet, dass der Wert ständig am schwanken ist. Zum Beispiel kann der Euro/Yen Umtausch, mit einer Rate von 10 € für 1400 ¥ in nur ein Paar Tagen einen Gewinn machen, sofern der Yen im Kurs steigt. Dann kann für die anfänglichen 1400 ¥ bis zu 15 € erhalten werden. Dies geschieht wenn der Wechselkurse fluktuiert und eine Währung mehr Wert hat als zuvor, während die andere Währung somit an Wert verliert. Die meisten Devisenhändler nutzen diese Wechselkursschwankungen zu ihrem Vorteil und kaufen Währungen um sie, im richtigen Augenblick, für eine andere Währung zu verkaufen.

Welcher Forex Broker?

Um Transaktionen am “Forex Markt” tätigen zu können benötigt man einen Devisenhändler als Mittelsmann, der Dienstleistungen als Forex Broker anbietet. Man spricht in diesem Zusammenhang auch von Devisenbrokern oder Währungsbrokern, manchmal auch von Discount-Brokern für Geldwährungen. Hinter dem Begriff “Forex-Broker” kann sich eine freiberuflich tätige Einzelperson oder eine Firma verbergen. Diese führen als Partner von Devisenhändlern Kauf- und Verkaufsaufträge durch. Der Broker verdient an Provisionen, die er für seine Dienstleistungen erhält. Im Devisenhandel nennt man das “Spread”. Der Begriff bezeichnet die Kursdifferenz zwischen dem so genannten Geldkurs und dem so genannten Briefkurs.

Die Frage welcher Forex Broker denn nun die beste Wahl darstellt lässt sich grundsätzlich immer nur individuell beantworten. Doch auch bei Berücksichtigung der zahlreichen verfügbaren Tests und Bewertungen bleibt für den Betroffenen die Qual der Wahl…

Worauf sollte man bei der Wahl des Forex Brokers achten?

Spekulative Geldgeschäfte gibt es heutzutage viele. Eines davon ist der Devisenhandel. Man kann hier in kurzer Zeit hohe Gewinne generieren, aber auch hohe Verluste machen und sollte sich daher auskennen. Wichtig ist, dass der eingeschaltete Forex-Broker ein seriöser Geschäftspartner ist. Immerhin vertraut man ihm sein privates Kapital an. Qualitätskriterien und Transparenz bei Preisen und Dienstleistungen sind daher wichtig. Im Internet bieten zahlreiche Firmen und Freiberufler im Bereich ihre Dienste an. Man sollte sich ansehen, welche Leistungspalette geboten ist und welche Preise dafür anfallen. Unterscheiden sollte der potentielle Kunde zwischen dem Basisservice und den oft kostenspieligen Zusatzleistungen. Forexbroker mit zahlreichen Zusatzleistungen, aber nur minimalem Grundservice sollte man grundsätzlich nicht in die nähere Wahl einbeziehen.

Spezielle Anforderungen bei Trading-Anfängern

Wichtig ist für Anfänger im Devisenhandel, dass sie das komplexe Metier auf Testseiten erlernen können, um ein Gespür für Chancen und Risiken zu bekommen. Webseitentexte sollten mit Grundbegriffen, Kontexten und Risiken des Devisenhandels bekannt machen. Zusätzlich sind Onlineseminare, Begriffs-Glossare und FAQs sinnvoll. Eine Demo-Version mit Spielgeld oder Test-Accounts, die auf Basis von kleinen Centbeträgen ausprobiert werden können, kennzeichnen einen guten Broker. Klar sollte für den Kunden auch sein, zu welchen Bedingungen und zu welchem Preis er solche Angebote nutzen kann.

Anforderungsprofil eines Profi-Traders

Fortgeschrittene Trader interessieren sich für marktrelevante Informationen, aktuelle Vergleichsdaten, Analysen und News. Sie möchten erfahren, ob nur klassische oder auch ungewöhnlichere Währungen gehandelt werden. Sie möchten wissen, wie schnell ihre Aufträge umgesetzt werden, denn manchmal kommt es auf Minuten an. Sie möchten ihren Forex-Broker jederzeit erreichen können, besonders in Notsituationen. Sie möchten Informationen über die Höhe der Spreads, die Höhe der Hebel, die minimale Depotgröße oder den Unterschied zwischen “Live Account” und “Managed Account” wissen und deren Preise erfahren. Interessant sind auch akkurate Informationen über den so genannten Margin, eine vom Kunden zu hinterlegende Sicherheitsleistung für jede Währung. Margins können jederzeit geändert werden. Man sollte daher verstehen können, warum das geschieht. Wichtig sind auch Punkte wie Datensicherheit, Übersichtlichkeit, Nutzen und Bedienungsfreundlichkeit des Portals, die Häufigkeit von Aktualisierungen und ähnliches.

Erfahrungen anderer zum eigenen Vorteil nutzen

Die zahlreichen unabhängigen Broker-Tests und Kundenerfahrungen in einschlägigen Foren stellen eine wichtige Orientierungshilfe für die Wahl des richtigen Forex Brokers dar. So lassen sich die häufigsten Beschwerden oder Erfahrungen ausfindig machen, was wiederum dabei hilft ähnliche Fehler zu vermeiden. Wenn ein Forexbroker beispielsweise stundenlang nicht erreichbar ist oder seine Informationen nicht auf topaktuellen Kursdaten basieren, kann man in Minuten erstaunlich viel Geld verlieren.

Anzumerken ist dass man das Spiel um kleinste Schwankungen bei Devisenkursen mit all seinen Tücken und Risiken zumindest vom Grundsatz her verstehen sollte bevor man sich an das Phänomen Forex Trading heranwagt. Unbedingt anzuraten ist die Nutzung der meist kostenfreien Demo- oder Testversionen. Letzten Endes obliegt natürlich jedem Trader selbst die Entscheidung, welche Einsätze man wagt und welche Risiken man eingeht. Der Forex-Broker ist nur der Ausführende. Arbeitet er aber vorwiegend im eigenen Interesse statt in Ihrem, kann die Sache ins Auge gehen.

Allgemeines und Wissenswertes zum Forex Handel

Mittlerweile haben auch Privatanleger den Devisenhandel für sich entdeckt, nachdem dieser hauptsächlich Banken und institutionellen Investoren vorbehalten war. Privatpersonen benötigen dazu ein Depot bei einem Broker. Beim Forex Handel spielen die Wirkung des Hebels, die Höhe der Margin, die Volatilität und aktuellen Analysen und Charts eine entscheidende Rolle.

Wer die verschiedenen Faktoren richtig einzuschätzen weiß und die korrekten Schlüsse ziehen kann, wird erfolgreich am Markt agieren. Allerdings sind die Anforderungen an die Handelsplattform so groß wie in keinem anderen Handelsbereich. Wir empfehlen eine ausgeprägte, individuell gestaltete Lernphase, sowie umfangreiche Tests, um sich das Forex Fachwissen mit der Methode „Learning by doing“ nach und nach anzueignen. Bei Forex handelt es sich um risikobehaftete Produkte.

Deswegen bitte besondere Vorsicht: Wer das Risiko unterschätzt oder gar total falsch kalkuliert, kann rasch einen Totalverlust erleben und es kommt eventuell sogar zur Nachschusspflicht. Ihr solltet unbedingt die nötigen Grundlagen erlernen, um euch schließlich erfolgreich als Trader zu etablieren. Nutzt unseren praktischen Forex Broker Vergleich, um bestens im Bilde zu sein, was euch die unterschiedlichen Broker bieten können.

Was euch der Forex Broker Vergleich konkret bietet

Wir liefern euch alle nötigen Informationen rund um Forex, FX, CFD, binäre Optionen, Rohstoffe oder Aktien. Zudem finden ihr:

  • Objektive Test- und Erfahrungsberichte und Analysen der Broker
  • Neueste Informationen und Entwicklungen auf dem Markt
  • Market Maker und auch ECN Broker
  • Die sinnvollsten Strategien für CFD, Forex, Rohstoffe, binäre Optionen und Aktien
  • Einen umfangreichen und übersichtlichen Forex Broker Vergleich – aus Deutschland UND Europa

Wie erkenne ich einen guten Forex Broker?

Worauf kommt es beim Forex Handel überhaupt an? Zunächst einmal steht das ständige Erlernen von finanzmarkttypischen Funktionen und Entwicklungen an vorderster Stelle. Gerade auf diesem Markt ändern sich die Gegebenheiten auch recht rasch, weswegen sich der Trader stets über aktuelle Entwicklungen informieren sollte. Legt ihr eure Schwerpunkte auf eure eigene Kompetenz, auf euer konkretes Wissen in den entscheidenden Bereichen, so könnt ihr eure Gewinne optimieren – langfristig wird sich diese Strategie auszahlen.

Damit grenzt ihr auch das mit dem Verkauf und Kauf von Währung entstehende Risiko deutlich ein. Ein guter Forex Broker bietet außerdem möglichst günstige Spreads für Trader. Diese erhöhen die Chancen auf eine langfristig florierende Tätigkeit am Markt. Ein wichtiger Hinweis in diesem Zusammenhang: Auch, wenn das Risiko kleiner wird – der Handel mit Forex und diversen anderen Finanzprodukten bleibt ein Geschäft mit Risiko.

Meta Trader 5 – Die aktuelle Trading Software

Einige Forex Broker erheben keine Gebühren für die Kontoführung. Eine Mindesteinzahlung ist dabei nicht unüblich. Diese liegt aber recht oft sowieso unterhalb der Schwelle, ab der das Trading im Bereich Forex sinnvoll ist. Größere Broker bieten einen Zugang zu einem Demokonto, mit dem man sich nach Herzenslust ausprobieren kann. Diese Nutzung ist allerdings in der Regel zeitlich begrenzt.

Die Zusammenfassung – daran erkennt ihr einen guten Forex Broker:

  • Demokonto: Idealerweise sogar ohne zeitliche Begrenzung
  • Kontoführung ohne Gebührenerhebung
  • Angemessen hohe Mindesteinlagen
  • Günstige Spreads

Jeder Trader hat unterschiedliche persönliche Anforderungen und Vorstellungen. Daytrader (kurzfristig interessierte Händler) legen teilweise größten Wert auf besonders geringe Transaktionskosten und eine rasche Orderausführung. Anfänger halten z.B. Schulungsmaterialien und Angebote im Research-Bereich (z.B. kostenlose News oder Analysen) für ausschlaggebend. Trader, die sich ausschließlich auf Chart-Technik verlassen, bevorzugen häufig ein variables Analysetool.

IQ Option – die ultimative Plattform

Die einen möchten besonders sichere Einlagen garantiert haben, andere eine Regulierung des Brokers durch Finanzaufsichtsbehörden – wiederum anderen ist die Fairness des Brokers besonders wichtig. Checkt unseren Forex Broker Vergleich, um eure individuellen Ansprüche entsprechend repräsentiert zu sehen.

Warum Forex Handel so sinnvoll sein kann

Fakt: Der Forex Markt ist der größte Finanzmarkt auf der Welt. Privatpersonen wie Banken können rund um die Uhr handeln und von großen Kursschwankungen bei Devisen entscheidend profitieren. Der Forex Markt hat gerade gegenüber den Aktien den Vorteil, dass auch mit einem recht geringen Startkapital bereits gehandelt werden kann.

Die konkreten Vorteile des Forex Handels:

  • Ein Demokonto bringt ohne Risiko erste Erfahrungen – dies ist in der Regel kostenlos.
  • Anfänger können ohne großes Kapital bereits handeln.
  • Forex Handel kann sich für den Trader als äußerst lukrativ erweisen – gerade wenn Schwankungen des Kurses auftreten.
  • Rund um die Uhr traden! Handeln mit Währungspaaren und binären Optionen im Internet.

Wenn ihr einen Forex Broker gefunden habt, stellt dieser euch die passende Handelsplattform zur Verfügung. Dort könnt ihr mit unterschiedlichsten Währungspaaren Handel betreiben. Die Zahl der Broker bzw. Anbieter hat sich in den letzten Jahren stetig erhöht. Deswegen wird ein Vergleich der Forex Broker immer wichtiger.

Wann kaufen und Wann verkaufen?

In unserer übersichtlichen Tabelle bekommt ihr einen exakten Einblick – wir zeigen euch, welcher Broker euch welche Vorteile und Nachteile bringt. Natürlich sollten auch die Ansprüche und Ziele des Traders gedeckt sein – Broker haben schließlich auch verschiedene Leistungen im Angebot. Auch die Handelsplattformen unterscheiden sich in ihrem Handling und bei ihren Funktionen. Wir haben zwischen den Brokern zahlreiche Unterschiede festgestellt – was monetär langfristig einen großen Unterschied machen wird.

Der perfekte Einstieg in den Forex Broker Vergleich: die wichtigsten Begriffe

Gerade für Einsteiger ist es äußerst wichtig, die verschiedenen Fachbegriffe genau zu kennen, um erfolgreich handeln zu können. Hier darf es zu keinen Verwechslungen kommen, um keine blauen Wunder zu erleben. Wir stellen euch ein paar der wichtigsten Begriffe beim Forex Broker Vergleich vor:

  • Spread: Der Spread steht für die Differenz zwischen dem An- und Verkaufskurs eines Währungspaares in der jeweiligen Handelsplattform. Dadurch errechnet sich die vom Broker bestimmte Gebühr. Der Spread wird in so genannten Pips angegeben.
  • Max. Hebel: Der Hebel wird vom Broker gestellt und ermöglicht es, deutlich mehr Kapital zu bewegen, als eingezahlt worden ist. Es kann also als Darlehen des Brokers angesehen werden. Durch Hebel werden die Handelsaktivitäten besonders lukrativ. Ein Beispiel: Bei einem Hebel von 100:1, könnt ihr mit einem Betrag von 10.000 Euro handeln, wenn ihr 100 Euro einzahlt.
  • Konto ab: Der Broker bestimmt eine gewisse Mindesteinzahlung, die geleistet werden muss. Die Höhe der Zahlung kann zwischen fünf und 50.000 Euro liegen.
  • Max. Bonus: Zahlreiche Broker werben mit Boni, um neue Kunden anzulocken. In vielen Fällen bekommt ihr auf eure erste Einzahlung einen bestimmten Prozentsatz auf euer Konto – als Gutschrift. Damit müssen meistens einige Umsätze getätigt werden, bevor der Bonus dann auch ausgezahlt werden kann.
  • Demokonto: Wie ihr in unserer Übersicht seht, bieten die meisten Forex Broker die Eröffnung eines kostenlosen Demokontos an. Damit könnt ihr nach Herzenslust und ohne Risiko traden, ohne Gefahr zu laufen, Geld zu verlieren. Macht euch mit dem Markt und dem Devisenhandel zunächst vertraut, bevor ihr euch in den wirklichen Handel stürzt und es ans Eingemachte geht. Bei vielen Demokonten gilt eine Befristung – nach deren Ablauf werden sie automatisch wieder dichtgemacht.
  • Rohstoffe: Zahlreiche Forex Broker bieten mittlerweile auch Rohstoffe an, mit denen gehandelt werden kann. Der Handel mit Gold, Silber und Öl ist dabei am meisten verbreitet.
  • Gebühren: In der Regel beschränken sich die Gebühren auf den aktuellen Spread. Einige Anbieter verlangen allerdings zusätzliche Kommissionen. Achtung: Verschiedene Broker verstecken die Gebühren geschickt hinter Ein- und Auszahlungen. Dies wird immer wieder übersehen.

Forex Broker Vergleich nutzen und auf diese Merkmale achten

Wer ins Geschäft einsteigen will und sich auf dem Markt austoben möchte, sollte sich in der Welt von Forex und Co. sehr gut auskennen. Nutzt unseren Forex Broker Vergleich, um genau auszutesten, welcher Anbieter euren Vorstellungen entsprechen könnte. Dabei sollten verschiedene Kriterien berücksichtigt werden. Auf Spreads sollte dabei genauso geachtet werden wie auch Sicherheit und ausreichenden Kundenservice.

Versichert euch, dass der Broker die Aufträge besonders schnell ausführen kann. Bestenfalls stellt der Broker dem Trader eine automatische Ausführung zur Verfügung. Des Weiteren solltet ihr immer auf die Gebühren achten und herausfinden, wo sie sich verstecken könnten. Auf diese Merkmale solltet ihr bei der Forex Broker Wahl in jedem Falle achten:

  • Einlagensicherung bei Banken in Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden, usw.
  • Marktmodell: ECN/STP schneidet besser ab als Market Making
  • Transparent ausgewiesene und faire Kommissionen und Spreads
  • Regulierung: Sitz in einem Land der Europäischen Union (bestenfalls Deutschland oder Großbritannien)
  • Möglichst geringe Mindesteinzahlungen
  • Starke Position des Brokers am Markt
  • Echtes Marktinteresse des Brokers – im Idealfall hat er eine Zweigniederlassung in Deutschland
  • Bonus für Neukunden
  • Deutscher Support und Webauftritt
  • Anwenderfreundliche und stabile Handelsplattform mit individuellen Funktionen (Social Trading oder automatisierter Handel) und zuverlässigen Charts-Tools
  • Zeitlich unbefristetes, kostenloses Demokonto mit Live Kursen
  • Hoher Hebel für eine geringe Eigenkapital-Anforderung an den Kunden

Treffen zu wenige dieser Merkmale zu, handelt es sich um keinen besonders guten Broker und ihr solltet euch Alternativen überlegen. In unserem übersichtlichen Forex Broker Vergleich seht ihr blitzschnell, welche Broker für euch in Erwägung gezogen werden können. Wir setzen dabei auf eine ausführliche Recherche und testen die einzelnen Broker auf Herz und Nieren.

Das Angebot an Brokern steigt heutzutage stetig und wir möchten euch dabei helfen, den Überblick zu bewahren und genau den richtigen Anbieter für eure Bedürfnisse herauszufiltern.

Was ist die beste Strategie mit einem Forex Broker?

Viele Elemente werden bei der Auswahl der besten Strategien berücksichtigt. Der Devisenhandel arbeitet rund um die Uhr was bedeutet, dass er viele Gelegenheiten für den Tageshandel bietet. Im Allgemeinen gilt, je größer die Zeitspanne ist, desto mehr Handelskapital wird benötigt. Strategien innerhalb des Devisenhandels teilen sich in zwei Kategorien. Das Erste ist ein rein mechanisches System, während das zweite Verfahren Urteilsvermögen oder Mustererkennung als Aspekt der Strategie nutzt.

Die letztgenannten Systeme werden als „Diskretionäre Systeme“ bezeichnet. Mechanische Systeme können erworben oder selbst errichtet werden, sofern der Händler über bestimmte Computerkenntnisse verfugt. Diskretionäre Systeme erfordern gewöhnlich eine lange Einarbeitungszeit. Der Vorteil eines mechanischen Systems ist, dass es sachlich ist und nie von Emotionen der Händler beeinflusst wird. Der Nachteile ist der, dass es anfänglich lange Verlustzeiten mit sich bringt, welche viel Kapital erfordern.

Mechanische Systeme können sich wechselnden Bedingungen nur schwer anpassen. Um das Diskretionäre Handeln zu beherrschen, braucht es viel Zeit und Übung. Diskretionäre-Systeme haben oft ein höheres Gewinnpotenzial aber unter Druck und mit den Belastungen des Devisenhandels ist es viel wahrscheinlicher, dass der Händler eher eine schlechte Trading-Entscheidung trifft als ein Computer.

Welche Faktoren beeinflussen die Währungen und Wechselkurse?

Der Handel mit Devisen wird im Allgemeinen durch Faktoren wie die Inflation und die Stärke einer Volkswirtschaft beeinflusst. Ein Faktor, der im Devisenhandel nicht zu übersehen ist, ist der Wechselkurs. Wie alle andere Investoren, wollen auch Devisenhändler Profit generieren. Alles, was dieses Ziel voraussichtlich gefährden könnte, hat eine Auswirkung auf den Devisenmarkt.

Der Devisenhandel wird generell durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst. Die Inflation ist ein Beispiel für einen Hauptfaktor, der direkten Einfluss auf den Devisenhandel hat. Inflation bezieht sich auf Situationen, wo die Währung eines Landes eine verringerte Kaufkraft hat. Je höher die Inflationsrate ist, desto niedriger der Wert der Währung. Das kann lukrativ für die Händler sein, die Währungen kaufen wenn sie davon ausgehen, dass der Wert dieser Währung sich in nahegelegener Zukunft wieder erholen wird und dieser Kauf ihnen einen eventuellen Gewinn verspricht.

Händler, die im Besitz einer schwächelnden Währung sind, werden schnell handeln, bevor sie zu viel an Wert verliert. Politische Unruhen haben ebenfalls einen Einfluss auf den Devisenhandel. Anleger, die in Währungen investieren, neigen dazu eine gewisse Sicherheit zu suchen. Bürgerkriege und Unruhen können die Wirtschaft eines Landes erschüttern und Forex Broker sehen das als potenzielles Risiko für Investitionen. Eine starke Wirtschaft ist ein ermutigender Faktor im Devisenhandel. Elemente wie eine niedrige Arbeitslosenquote, starke Verbraucherausgaben und eine starke Industrie wirken sich positiv auf die Währung eines Landes innerhalb des Devisenmarktes aus. Wenn diese Elemente innerhalb einer Wirtschaft vorhanden sind, dann tragen sie dazu bei, dass die Landeswährung gestärkt wird, was wiederum anziehend für viele Forex Broker ist.

Vorteile binäre Optionen Meinung 2020 – Erfahrung mit dem Weg zum erfolgreichen Händler im Test!

Jeder Interessent für den Handel mit binären Optionen kommt meistens auf zwei Wegen zum Handel mit eben diesen. Entweder er ist ein Neuling im Bereich Trading und die simple Struktur der Produkte übt einen gewissen Reiz auf ihn aus oder aber der Trader kennt sich in dem Metier bereits aus und möchte etwas Neues ausprobieren. Möglicherweise möchte der erfahrene Trader die automatische Risikobegrenzung von binären Optionen nutzen und der Neuling ist darauf aus, sich einen Nebenverdienst durch den Handel zu sichern.

Ob Neuling oder erfahrener Trader, in beiden Fällen müssen Händler grundlegende Dinge im Handel mit binären Optionen beachten. Im Folgenden möchten wir den beiden Trader-Typen eine Übersicht über die wichtigsten Eigenschaften von binären Optionen geben.

Binäre Optionen erfolgreich traden? Das sollten Trader beachten

  1. Chancen und Risiken von binären Optionen

Wo liegen die Chancen und Risiken beim Handel von binären Optionen? Als allererstes sollte sich jeder Händler mit dieser Frage beschäftigen. Die Chancen von binären Optionen liegen klar auf der Hand. Durch den geringen Einsatz von Kapital, ist es auch weniger vermögenden Kunden möglich durch eigenes, aktives Management eine Rendite zwischen 50 -85 % auf den Einsatz pro Trade zu erreichen.

In einigen Fällen ist sogar eine Rendite weit über 100 % in kurzer Zeit möglich.

Allerdings stehen den Chancen natürlich auch gewisse Risiken entgegen. Dieses besteht im Verlust des eingesetzten Kapitals pro Trade und bei unachtsamer Handelsweise auch darüber hinaus. Je nach Persönlichkeitstyp bestünde auch das Risiko spielsüchtig zu werden.

  1. Wie funktionieren binäre Optionen

Die Funktionsweise von binären Optionen sollte dem Händler bekannt sein. Dabei ist die Auszahlungsstruktur sehr wichtig. Obwohl diese bei allen Brokern dieselbe ist, wird das nicht auf Anhieb klar, denn einige Broker sprechen von Rendite andere wiederum von Auszahlung. Wenn der Händler von binären Optionen eine Rendite auf sein Kapital von 80 % pro Trade erreichen kann oder 180 % nach Auslaufen der Option ausgezahlt bekommt, ist es ein und dieselbe Tatsache. Nur, dass im zweiten Fall der Einsatz dazu gezählt wird.

Außerdem sollte der Händler sich mit Begriffen aus der Optionstheorie vertraut machen. „Aus dem Geld“, „Im Geld“ oder „Am Geld“ sind hierbei die wichtigsten, deren Bedeutung jedoch nicht schwer zu erkennen ist. „Aus dem Geld“ bedeutet, dass sich eine binäre Option nach Ablauf der Zeit außerhalb der Gewinnzone befindet. Der umgekehrte Fall trifft auf den Begriff „Im Geld“ zu, während „Am Geld“ den Umstand darstellt, wenn sich die binäre Option unverändert zum Kaufkurs befindet. Weiterhin ist zu unterscheiden, ob es die Möglichkeit gibt binäre Optionen vorzeitig zu schließen. Wenn sich eine Call-Option beispielsweise bereits „Im Geld“ befindet und der Händler keinen weiteren Anstieg des Underlying-Preises erwartet, kann er noch vor Ablauf der Zeit diese wieder verkaufen. Dabei büßt er allerdings einiges an Rendite ein und muss in den meisten Fällen eine zusätzliche Ordergebühr entrichten. Im Falle der Option „Aus dem Geld“ steht dem Händler somit die Chance weniger als seinen gesamten Einsatz pro Trade zu verlieren. Einige Broker gewähren dabei bis zu 15 %.

  1. Worauf sollte man bei der Brokerauswahl achten?

Der Handel von binären Optionen kann ohne einen Broker nicht funktionieren. Daher stellt sich immer die Frage, wie wählt man einen guten Broker für binäre Optionen aus? Je nach Präferenz, können die Anforderungen an einen Broker natürlich variieren, doch grundlegende Dinge sollte ein vernünftiger Broker immer mitbringen und das sind:

  • Einen immer, zumindest zu Handelszeiten erreichbaren und kompetenten Support
  • Eine gut strukturierte und auf allen Browsern funktionierende Handelsplattform
  • Keine versteckten Bedingungen, irreführende Werbung und Kleingedrucktes
  • Eine Regulierung in einem der EU-Länder und Absicherung der Kundeneinlagen durch segregierte Konten
  • Eine breite Palette an Weiterbildungsangeboten
  • Ein breites Angebot an handelbaren Underlyings
  • Gängige Optionstypen
  • Die Möglichkeit viele Laufzeiten auszuwählen

Je nach eigenen Präferenzen können Dinge wie die Mindesteinzahlsumme, Mindesteinsatzsumme oder die Auszahlungsbedingungen von Wichtigkeit sein. Auch die Sprachumstellung ist oft ein Kriterium für die Auswahl eines Brokers.

Der Broker OptionTime

Screen 1: Der Broker für binäre Optionen OptionTime

Wir haben den Broker OptionTime (Screen 1) auf die oben genannten Dinge hin überprüft. Neben dem deutschen Webauftritt, bietet der Broker auch den Support in deutscher Sprache und auf mehreren Kanälen an. Der Live-Chat ist schnell erreichbar und der Support durchaus kompetent.

Screen 2: Übersichtliche und flüssig laufende Handelssoftware

Auch die Handelsplattform (Screen 2) ist sehr flüssig und funktioniert auf allen Webbrowsern. Darüber hinaus bietet OptionTime mit der ProMaster-Funktion zusätzliche Tools für die Analyse der Märkte.

Durch die am Ende der Seite aufgeführte Zusammenfassung der gesamten Inhalte, hat der Kunde direkten Zugriff auf die Bedingungen und FAQs des Brokers und ist somit vor unbekanntem Kleingedruckten geschützt. Auch die Regulierung seitens der CySec-Behörde, die den europäischen Sicherheitsrichtlinien MiFiD unterliegt, wird offen kommuniziert. (Screen 3)

Screen 3: Übersichtliche Sitemap des Online-Brokers

Durch die OptionTime-Akademie kann der Kunde sich vorab über die einzelnen Optionstypen und deren Chancen und Risiken informieren. Der Broker OptionTime ist auch einer der wenigen Broker, der die HighYield Rendite anbietet. Diese kann im Rahmen der OneTouch-Option bis zu 500 % betragen. (Screen 4)

Screen 4: Mögliche Rendite von bis zu 500% des Einsatzes

Die Auswahl an handelbaren Underlyings ist mit etwa 180 Werten durchaus annehmbar. Von Aktien über Rohstoffe bis Devisen sind alle gängigen und liquiden Assets vorhanden. Was die Laufzeiten angeht, sind diese zum Großteil von OptionTime vorgegeben, allerdings ist die Auswahl an Laufzeiten hoch und je nach Optionstyp unterschiedlich. Einen OptionBuilder, wie ihn bereits manche Broker bieten, bei dem der Händler fast alle Eigenschaften inklusive der Laufzeit selbst bestimmen kann, gibt es bei OptionTime aktuell noch nicht. Doch wir sind uns sicher, dass auch dieser Trend von dem Broker in naher Zukunft umgesetzt wird.

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