Bitcoins shorten 2020 Auf fallende Bitcoins setzen lohnenswert

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Bitcoins shorten – ist es 2020 überhaupt möglich?

Im Hinblick auf den Handel mit Bitcoins, der von einer steigenden Anzahl Anlegern betrieben wird, stellen sich immer mehr Menschen eine Frage: kann man Bitcoins shorten? Denn obwohl der Kurs insbesondere in 2020 eine beachtliche Entwicklung hingelegt hat, ist die Vorstellung, auch auf fallende Bitcoin Preise zu setzen, nicht unrealistisch. Anleger, die in Bitcoins short gehen, würden dann als Gewinner hervorgehen, sollte es zu einem Wertverlust der Kryptowährung kommen. Doch unter welchen Bedingungen ist es überhaupt möglich, Bitcoins zu shorten? Dieser Frage gehen wir nachfolgend auf den Grund.

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Bitcoins shorten: eine Definition der Begriffe

Mit Bitcoins werden nicht nur Anleger konfrontiert, die auf der Suche nach Anlagemöglichkeiten mit guten Renditechancen sind. Da die Kryptowährung bereits seit einiger Zeit regelmäßig in den Medien zu finden ist, kommen auch Normalbürger immer wieder mit ihr in Kontakt. Es bedarf daher keiner allzu großen Erfahrung im Trading, um auf das Thema Bitcoins aufmerksam zu werden – und zu erkennen, dass der Kurs seit einiger Zeit rapide ansteigt. Doch je größer das Interesse der Öffentlichkeit wird, desto größer wird natürlich auch die Zahl derjenigen, die in absehbarer Zeit mit fallenden Kursen zu rechnen. Ein solcher Fall könnte beispielsweise eintreten, wenn eine große Menge Bitcoins auf einen Schlag auf den Markt geworfen wird. Dies würde dafür sorgen, dass das Angebot an Bitcoins die Nachfrage übersteigt, wodurch es zu einem Fallen des Kurses kommt. Andere Bitcoin Besitzer müssten dadurch einen empfindlichen Wertverlust ihres Depots hinnehmen. Doch gibt es auch die Möglichkeit, von einem solchen Ereignis zu profitieren? Die Antwort: in Bitcoins short gehen ist der einzige Weg, wie Anleger von fallenden Kursen profitieren könnten. Um zu verstehen, wie dies funktioniert, erklären wir nachfolgend die Begriffe „long“ und short“.

1. Long gehen: das ist zu beachten

Anleger werden ständig mit der Frage konfrontiert, ob sie long oder short gehen möchten. Wer von steigenden Kursen profitieren will, dem steht die Möglichkeit zur Verfügung, auf long zu setzen. Dies geschieht beispielsweise automatisch, wenn Anleger sich für den Kauf einer Aktie entscheiden. Hierbei hoffen sie, dass die sich in ihrem Besitz befindliche Aktie anschließend im Wert steigt und mit Gewinn verkauft werden kann. Dadurch füllt sich ihr Konto mit jedem erfolgreichen Trade. Eine Alternative bietet der Kauf von Derivaten, wodurch der Basiswert, in unserem Beispiel wiederum eine Aktie, nicht in den Besitz des Anlegers übergeht. Auch in diesem Fall profitiert er davon, wenn der Basiswert steigt.

2. Short gehen: das ist zu beachten

Eine durchaus interessante Alternative zum Setzen auf steigende Kurse ist das Shorten. In diesem Fall können Anleger nämlich von fallenden Kursen profitieren und sich über einen Gewinn freuen, wenn der Basiswert sinkt. Nehmen wir als Beispiel wieder den Aktienhandel. Wird mit Aktien short gegangen, spricht man von einem sogenannten Leerverkauf. Der Anleger bietet hierbei Aktien an, die sich nicht in seinem Besitz befinden, und spekuliert auf einen fallenden Kurs. Tritt dieser Fall dann tatsächlich ein, kann er einen Gewinn erzielen, indem die Short-Position geschlossen wird. Dadurch kauft er die Aktie wieder zu einem günstigeren Preis an, sein Gewinn errechnet sich aus der Differenz zwischen Ver- und Ankaufspreis. Ein Beispiel in Zahlen: der Wert der Aktie befindet sich zum Zeitpunkt des Leerverkaufs bei 100 Euro, anschließend fällt der Kurs auf 50 Euro. Der Anleger entscheidet sich nun zu einem Schließen der Position, wodurch die Aktie wieder zum Preis des aktuellen Kurses angekauft wird. Somit hat er einen Gewinn von 50 Euro erzielt.

Anmerkung: Die Begriffe Call und Put werden in diesem Zusammenhang ebenfalls häufig genutzt. Der Ausdruck Call ist dabei gleichzusetzen mit long gehen, Put mit short gehen.

Für wen ist auf fallende Bitcoins setzen attraktiv?

Auf einen fallenden Bitcoin Kurs zu setzen kommt Anlegern in Anbetracht der aktuellen Entwicklung möglicherweise nicht als erstes in den Sinn. Innerhalb eines Jahres ist der Kurs von knapp über 1.000 Euro auf einen hohen vierstelligen Wert angestiegen, Experten rechnen damit, dass die 10.000 Euro Marke in absehbarer Zeit überschritten wird. Die Medien sind gleichzeitig voll mit immer neuen Höchstwerten. Als logisch erscheint es doch, momentan von der Erfolgswelle zu profitieren, anstatt auf eine Kursumkehr zu hoffen. Und doch existieren Menschen, die gerne auf fallende Bitcoin Preise setzen möchten.

In Bezug auf das Thema Bitcoins gibt es nicht nur Experten mit optimistischen Voraussagen. Einige andere rechnen nämlich damit, dass die Blase demnächst platzen könnte, wodurch Anleger Geld verlieren würden. Sie erkennen insbesondere in der Ungleichen Verteilung der Bitcoins eine schwerwiegende Problematik. Hier verhält es sich nämlich ähnlich wie bei realen Währungen: eine kleine Gruppe von Menschen besitzt einen Großteil des Geldes. Bei Bitcoin heißt dies konkret, dass 97 Prozent der Währung im Besitz von nur 7 Prozent der User ist. Die wenigen übrigen Coins verteilen sich auf ein Vielfaches an Nutzern, so dass es hier zu einem erheblichen Ungleichgewicht kommt. Nur wenige Bitcoin Inhaber besitzen wirklich große Mengen, die überwältigende Mehrheit hält indes nur wenige Coins in ihren Wallets.

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Ein Platzen der Bitcoin Blase wird durch ein bestimmtes Szenario begünstigt: zu einem Kursverfall würde es dabei kommen, wenn sich ein Bitcoin Großbesitzer dazu entscheidet, große Mengen der digitalen Währungen innerhalb kürzester Zeit auf den Markt zu bringen. Alle, die sich für Bitcoins shorten interessieren, sollten diese Möglichkeit immer im Hinterkopf behalten, denn theoretisch kann es jeden Tag zu einem solchen Szenario kommen. Es ist also durchaus realistisch, von einem Abfall der Kurse zu profitieren.

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Welche Möglichkeiten zum Bitcoins shorten gibt es?

Der Anleger hat sich nun dafür entschieden nicht den klassischen Weg zu gehen und auf steigende Kurse zu setzen. Er will lieber Bitcoins shorten, weil er demnächst ein Sinken des Kurses erwartet. Ist dies nun möglich und wenn ja – wie muss er dabei vorgehen? Denn im Gegensatz zu anderen Währungen werden Bitcoins nicht an der Börse gehandelt, wer in die digitale Währung investieren will, muss Coins kaufen. Da dies mittlerweile aber mit einem relativ hohen finanziellen Aufwand verbunden ist, suchen gerade Einsteiger nicht selten nach günstigeren Alternativen. Außerdem bedeutet der Kauf von Bitcoins als Geldanlage gleichzeitig, dass man auf steigende Kurse hofft. Mit einem Bitcoin Kauf geht der Anleger also automatisch long. Möchte er hingegen in Bitcoins short gehen, muss er einen anderen Weg wählen.

Margin-Handel

Mittlerweile ist auch der Margin-Handel mit Bitcoins möglich, was aufgrund der großen Beliebtheit, derer sich die Kryptowährung erfreut, nicht weiter verwundert. Die Form des Handels wird auf speziellen Plattformen angeboten, Interessierte müssen dort ein Nutzerkonto erstellen, um am Handel partizipieren zu können. Die Plattform ist gleichzeitig der Broker, von dem sich Anleger vor dem Eröffnen einer Short-Position Geld leihen. Dabei kann er – je nach Angebot – zwischen relativ kleinen und sehr hohen Hebeln wählen. Durch den Einsatz von Hebeln lassen sich sehr hohe Gewinne erzielen, was als großer Vorteil dieser Handelsvariante angesehen wird. Ein weiterer Vorteil ist, dass Anleger nicht in den direkten Besitz der Bitcoins gelangen und so weitaus geringere Beträge zum Handeln aufbringen müssen. Aber Vorsicht! So verlockend der Handel mit Hebeln aufgrund der hohen Gewinnmöglichkeiten auch ist, ein ebenso hohes Risiko schwingt immer mit. Denn falls eintreten sollte, dass der Kurs nicht fällt und der Anleger die Position mit Verlust schließen muss, übersteigt dieser den eigenen Einsatz um ein Vielfaches. Das Geld, das der Anleger sich bei dem Broker geliehen hat, muss anschließend dennoch erstattet werden. Bei großen Hebeln können hier schnell schwindelerregende Beträge entstehen. Daher sollten sich Anleger stets bewusst sein, dass der gehebelte Margin-Handel mit Bitcoins auch große finanzielle Risiken birgt.

Handel mit Future-Trades auf dem Terminmarkt

Diese Variante ist bisher noch nicht sonderlich verbreitet, da es nur wenige Anbieter gibt, welche sie anbieten. Anbieter hingegen, die Bitcoins als Asset führen, lassen in der Regel auch die Verwendung als Future-Trade zu. Dabei verpflichtet sich der Anleger zum Kauf eines Wertpapieres, welches einen Kontrakt enthält. In diesem ist festgelegt, zu welchem Zeitpunkt und zu welchem Preis wieder verkauft wird. Bitcoins shorten ist auf diese Weise problemlos möglich, eine Schwierigkeit könnte wie gesagt darin bestehen, einen geeigneten Anbieter zu finden.

Trading mit binären Optionen

Broker, die den Handel mit binären Optionen auf Bitcoins ermöglichen, sind eine weitere Anlaufstelle für alle, die auf fallende Bitcoin Kurse setzen möchten. Diese Variante ist auch für Einsteiger interessant, da binäre Optionen über kurze Zeiträume gehalten werden können, wodurch unerfahrene Anleger die Möglichkeit haben, ein Gefühl für den Kurs zu entwickeln. Hinzu kommt, dass hohe Verluste im Gegensatz zum Einsatz von Hebeln hier nicht entstehen können, im Fall eines Verlustes geht nur der eigene Einsatz verloren. Um mit Hilfe von binären Optionen Bitcoins zu shorten, müssen Anleger lediglich die entsprechende Put-Order auswählen. Im Anschluss können sie bereits von kleinen Kursschwankungen profitieren. Auch der Bitcoin Kurs weißt hin und wieder Schwankungen und leichte Ausreißer nach unten auf, wodurch in Bitcoins short gehen eine Möglichkeit ist, von dieser Entwicklung zu profitieren.

Beim Handel mit binären Optionen ist es nicht notwendig, sofort eigenes Kapital einzusetzen. Einsteiger können davon profitieren, dass nahezu alle binäre Optionen Broker kostenlose Demokonten anbieten, die den realen Handel beinahe 1:1 simulieren. So kann Bitcoins shorten zunächst ausgiebig getestet werden, Trader entwickeln gleichzeitig ein Gefühl für den Handel mit binären Optionen.

An Prognosemärkten auf fallende Bitcoin Preise setzen

Die Prognosemärkte sind eine Möglichkeit, mit Bitcoins Geld zu verdienen, von denen garantiert schon viele Anleger gehört haben. Bitcoins shorten ist hier möglich, indem der Anleger eine Prognose auf den Verlauf des Kurses erstellt. So könnte er beispielsweise vermuten, dass der Bitcoin Kurs in den kommenden 14 Tagen sinkt. Hierzu erstellt er eine Prognose und benötigt nun ein Gegenüber, welches diese Wette gewissermaßen eingeht. Anschließend gilt sie als gesetzt und es gilt abzuwarten, ob die Prognose eintrifft. Ist dies am Ende des ausgewählten Zeitraums der Fall, so darf sich der Anleger über einen Gewinn freuen, stagniert oder steigt der Kurs, so muss er einen Verlust hinnehmen. Bei dieser Variante, in Bitcoins short zu gehen, ist das Risiko recht überschaubar. Gleichzeitig dürfen Anleger aber auch nicht auf exorbitant hohe Renditen hoffen.

An- und Verkauf von Bitcoins

Die Variante ist beinahe schon so naheliegend, dass sie bei der Suche nach Möglichkeiten, auf fallende Bitcoin Kurse zu setzen, gerne vergessen wird. Natürlich bietet auch der klassische Handel mit Bitcoins die Möglichkeit, in Bitcoins Short zu gehen – setzt allerdings auch eine gewisse Liquidität voraus. Außerdem sollten sich Anleger, die im Besitz von Bitcoins sind, ausgiebig mit dem Thema beschäftigen, um so frühzeitig einen Trendwechsel erkennen zu können. Fällt der Kurs, ist ein günstiger Zeitpunkt gekommen, Bitcoins zu kaufen. Beim Bitcoins shorten muss anschließend dann auf einen erneuten Anstieg des Kurses gewartet werden, durch den Verkauf erzielt der Anleger dann einen Gewinn. Diese Vorgehen kann theoretisch beliebig oft wiederholt werden: vorhandene Bitcoins zu einem guten Preis verkaufen, diese nach einem Kursanstieg wieder verkaufen. So füllt sich nach und nach die Wallet des Bitcoin Nutzers. Da sich Kurse innerhalb kurzer Zeitspannen verändern können, ist der Erfolg bei dieser Vorgehensweise natürlich auch mit einer guten Portion Glück verbunden. Wer den Markt intensiv beobachtet und gute Zeitpunkte zum Kaufen und Verkaufen wählt, kann auf diese Art und Weise mit Bitcoins shorten Gewinn erzielen. Aber auch hier gilt:

Es klingt so einfach und das ist es auch, wenn man Bitcoins besitzt und die Zeit hat, sich mit dem Markt zu beschäftigen. Beim Bitcoins shorten werden die vorhandenen Bitcoins zu einem guten Preis verkauft. Wenn der Kurs dann fällt, kauft der Anleger wieder neue Bitcoins und wartet ab. Sobald der Kurs erneut steigt, werden die Bitcoins erneut zu einem guten Preis verkauft. Hierfür müssen jedoch mehrere Voraussetzungen erfüllt werden. Die erste ist eine hohe Liquidität. Bereits der Kauf von einem oder mehreren Bitcoins benötigt erst einmal ein recht hohes Kapital zum aktuellen Zeitpunkt. Dann ist eine ständige Beobachtung des Marktes möglich. Teilweise sinken die Kurse nur in einer kurzen Zeit und steigen dann wieder. Manchmal handelt es sich hier nur um eine ganz geringe Zeitspanne. Innerhalb von dieser Zeitspanne ist es dann noch notwendig, Erfolg beim Kauf oder Verkauf zu haben. Das heißt, ein wenig Glück spielt ebenfalls mit hinein. Wer diese Variante testen möchte, der sollte nur mit Geld arbeiten, auf das er im Notfall auch verzichten kann. Kommt es zu einem starken Crash beim Kurs von Bitcoin, dann kann es passieren, dass hohe Verluste eintreten. Allerdings erfolgt hier höchstens der Verlust der eigenen Investition.

Hinweis: Bei dieser Variante braucht es einen guten Riecher für die Bewegungen am Markt. Teilweise lassen sich Veränderungen des Kurses auch schon vorhersehen, wenn bestimmte wirtschaftliche Ereignisse eintreten. Allerdings ist es in diesem Zusammenhang notwendig, sich mit dem Markt zu beschäftigen und hier viel Zeit zu investieren.

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Was ist das Risiko beim Shorten von Bitcoins?

Einige der Risiken, die es beim Bitcoins shorten gibt, wurden bereits benannt. Dies ist in erster Linie natürlich die Möglichkeit, seinen Einsatz verlieren zu können. Die Höhe der Einsätze bestimmt der Trader selbst, daher kann dieses Risiko noch recht gut kalkuliert werden. Schwieriger wird es in dem Moment, wo man sich entscheidet, mit einem Hebel zu arbeiten. Der Hebel macht sehr hohe Gewinne möglich, er sorgt aber auch dafür, dass es zu hohen Verlusten kommen kann. Wer diese Verluste nicht in der Lage ist auszugleichen, der läuft Gefahr, einen hohen Berg an Schulden anzuhäufen.

Auch der Markt ist nicht so einfach einschätzbar. Als Bitcoins 2008 an den Start gegangen sind, haben nur wenige Menschen damit gerechnet, dass es zu einem so starken Kursanstieg kommt, wie er heute zu finden ist. Eher wurde der digitalen Währung nur eine kurze Lebensdauer eingeräumt oder darauf verwiesen, dass sie vermutlich in erster Linie bei Liebhabern gut ankommen wird. Die Liebhaber, die gleich von Beginn an investiert haben, sind heute bereits reich geworden, wenn sie ihre Bitcoins behalten haben. Mit einem steigenden Kurs wird es jedoch immer schwieriger einschätzen zu können, wie sich die Währung weiter entwickelt. In Bitcoins short gehen ist also immer ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Dies gilt auch dann, wenn man sich entscheidet, in Bitcoins long zu gehen. Digitale Währungen sind keine sichere Geldanlage, sie sind jedoch eine Geldanlage, mit der sich ein hoher Gewinn machen lässt.

Hinweis: Es sollte nie das gesamte Kapital auf Bitcoins gesetzt werden. Eine Risikoaufteilung ist an dieser Stelle unbedingt zu empfehlen. Nur so können mögliche Verluste wieder ausgeglichen werden.

Bitcoins – was ist eigentlich das Ziel?

Wohin soll die Reise von Bitcoin gehen? Wer über eine Investition nachdenkt, der stellt sich sicher auch die Frage, wohin die Reise von Bitcoin gehen soll. Um einen Blick in die Zukunft zu werfen, ist es sinnvoll, erst einmal in die Vergangenheit zu gehen. Die Macht der Banken ist vielen Menschen schon sehr lange ein Dorn im Auge. Sie wünschen sich Alternativen zu den klassischen Währungen. Sie ärgern sich darüber, dass sie einer Inflation nur schwer ausweichen können und so keine Möglichkeit haben, selbst die Hand über ihr Geld zu legen. Mit der Entwicklung der digitalen Währung sollte eine Alternative geschaffen werden. Was als eine Science-Fiction-Idee begonnen hat, hat schließlich durch Bitcoin Formen bekommen. Die digitale Währung ist so konzipiert, dass Kunden die Möglichkeit haben, in einem System selbst nach Bitcoins zu schürfen. Zwar braucht es dafür einige technische Voraussetzungen. Wer diese Voraussetzungen jedoch hat und sich mit der Technik auskennt, der hat gute Chancen, sein Wallet zu füllen.

Bitcoin soll also in der Lage sein, die reale Währung komplett zu ersetzen. Dafür werden immer mehr Unternehmen gewonnen, die eine Zahlung mit Bitcoin akzeptieren. Mit steigender Akzeptanz steigt auch das Interesse an Bitcoin. Dies ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Beobachtung des Marktes. Inzwischen sind bereits die Banken auf die Kryptowährung aufmerksam geworden und beginnen immer mehr, diese als Gefahr zu sehen. Auch dies nimmt Einfluss auf den Wert der Währung.

Fazit: Bitcoins shorten ist durchaus möglich

Bitcoins short setzen zu wollen ist ein Gedanke, der einigen Anlegern bereits gekommen ist. Es sah jedoch in der Vergangenheit so aus, als ob es sich hierbei um ein Unterfangen handelt, das relativ sinnlos ist. Der Kurs scheint immer am Steigen zu sein. Wer jedoch einen detaillierten Blick auf die Kursentwicklung wirft und sich die verschiedenen Expertenmeinungen ansieht, der kann erkennen, dass ein sinkender Kurs gar nicht so selten ist. Inzwischen haben sich verschiedene Möglichkeiten entwickelt, die eine Option bieten, Bitcoins zu shorten. Diese gehen zwar mit einem recht hohen Risiko einher. Allerdings kann es lohnenswert sein, dieses Risiko einzugehen und auf diese Weise eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Dafür braucht es jedoch nicht nur Marktkenntnis und Kapital, sondern auch Glück.

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Bitcoins shorten – Mit CFDs bei der Kryptowährung auf fallende Kurse setzen!

Der Handel mit Bitcoins ist immer mehr auf dem Vormarsch und vielleicht stellt sich der eine oder andere Trader die Frage, ob er Bitcoins möglicherweise shorten kann. Auf fallende Bitcoins setzen ist ein Ziel, das gar nicht so abwegig ist. Allerdings gehen die meisten Menschen davon aus, dass die Kryptowährung erst einmal weiter auf der Erfolgswelle surft. Doch was würde passiert, wenn eine Meldung dafür sorgt, dass Bitcoins plötzlich fallen? Die Gewinner wären Anleger, die sich dazu entschlossen haben, in Bitcoins short gehen zu wollen. Kann das funktionieren?
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Auf fallende Bitcoins setzen – warum wird darüber nachgedacht?

Die Bitcoins locken viele Anleger an den Markt, die bisher noch keine großen Erfahrungen mit dem Handel gemacht haben. Durch die ständige Berichterstattung werden natürlich auch Menschen auf die Kryptowährung aufmerksam, deren Erfahrung im Handel überschaubar ist. Sie gehen davon aus, dass sich eine schnelle Rendite machen lässt. Sobald sich Anleger jedoch etwas mehr mit der Thematik beschäftigen, kommt Unsicherheit auf. Was wäre, wenn Bitcoin plötzlich im Kurs fällt? Was passiert, wenn ein Inhaber einer großen Menge an Bitcoins entscheidet, diese alle auf einmal auf den Markt zu bringen? Wie kann ich davon profitieren? Die einzige Möglichkeit scheint zu sein, in Bitcoins short zu gehen. Um zu prüfen, ob diese Möglichkeit überhaupt besteht und sinnvoll ist, lohnt es sich, sich einen Überblick über die Bedeutung von short und long zu verschaffen.

  1. Long gehen – was ist das?

Wer an der Börse aktiv ist, der wird früher oder später vor der Frage stehen, ob er long oder short gehen möchte. Wird sich dafür entschieden, auf long zu setzen, dann möchte der Anleger mit steigenden Kursen einen Gewinn erhalten. Er setzt darauf, dass die Wertpapiere weiter in ihrem Kurs nach oben gehen werden. Ist dies der Fall, dann füllt sich das eigene Konto. Die Erklärung ist hier ganz einfach. Kauft ein Anleger eine Aktie, geht er automatisch long. Er hofft, dass der Wert der Aktie steigen wird. Eine weitere Möglichkeit ist es, hier einen indirekten Weg zu gehen. In diesem Fall entscheiden sich Anleger für die Investition in Derivate. Wenn die Basiswerte steigen, wird auch der Gewinn steigen.

  1. Short gehen – was ist das?

Interessant wird es im Zusammenhang damit, auf fallende Bitcoins setzen zu wollen, wenn man die Erklärung liest, was es bedeutet, short zu gehen. Short gehen macht es möglich, bei fallenden Kursen selbst Gewinne einfahren zu können. In diesem Fall kann beispielsweise mit Aktien short gegangen werden. Hierbei handelt es sich um einen Leerverkauf. Es werden Aktien angeboten, in deren Besitz der Anbieter gar nicht ist. Geht man davon aus, dass die Aktie fällt, kann man diese zu einem Preis verkaufen. Wenn sie dann tatsächlich fällt, wird die Short-Position geschlossen und es kann ein Gewinn gemacht werden. Es wird also darauf spekuliert, dass die Aktie bei sinkenden Kursen dann zu einem günstigen Preis gekauft werden kann und sich so Gewinn machen lässt. Wird die Aktie als Leerverkauf beispielsweise für 60 Euro angeboten und fällt sie auf 40 Euro, dann kann die Aktie gekauft werden, der Anleger hat ein Plus von 20 Euro gemacht.
Erfolgt das Short gehen mit Derivaten, wird auf fallende Kurse spekuliert. In diesem Fall können Gewinne erreicht werden, wenn dieses Sinken tatsächlich eintritt.
Hinweis: Teilweise wird auch von Call und Put gesprochen. Bei Call handelt es sich um long gehen, bei Put um short gehen.

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Bitcoins shorten – welche Möglichkeiten gibt es?

Wer den Kurstrend von Bitcoin aktuell ein wenig verfolgt hat, der wird schnell feststellen, dass hier auch in Zukunft erst einmal von einer Steigerung ausgehen kann. Während die Kryptowährung zu Beginn des Jahres 2020 noch bei einem geringen vierstelligen Kurs stand, bewegt Sie sich zum Ende des Jahres 2020 nun sogar in Richtung von 10.000 Euro. Das ist eine beeindruckende Steigerung, die dafür sorgt, dass die Nachrichten voll von den Erfolgen der digitalen Währung sind. Dennoch gibt es Menschen, die darüber nachdenken, auf fallende Bitcoins setzen zu wollen.
Warum kommt dieser Gedanke auf? So sprechen Experten von einer Blase, die sich immer mehr aufbaut und irgendwann platzen könnte. Eine große Problematik ist vor allem die Verteilung der Bitcoins. Zwar wissen die Menschen, dass relativ viele Bitcoins schon im Umlauf sind. Allerdings ist es hier sogar ähnlich wie bei den Banken, denn auch bei Bitcoin gibt es die sogenannten Big Player. So teilen sich rund 93 % der Inhaber einen Betrag von 3 % der Bitcoins, die im Umlauf sind. Der restliche Teil wird auf rund 7 % verteilt. Bei einer Hochrechnung zeigt sich schnell, dass nur eine geringe Menge an Anlegern eine sehr hohe Menge an Bitcoins in den eigenen Wallets hat. Das ist eigentlich nichts Neues, denn auch bei der realen Währung scheint die Verteilung relativ ungleich zu sein.
Interessant wird diese Information allerdings dann, wenn Anleger darüber nachdenken, ob es lohnenswert sein kann, beim Bitcoins shorten aktiv zu werden. Wenn nur ein geringer Teil der Menschen, die über eine große Menge an Bitcoins verfügen, sich dazu entscheiden, eine große Anzahl der digitalen Währung auf den Markt zu bringen, kann dies schon einmal zu einem starken Abfall der Kurse führen. Das Platzen der Blase ist also jeden Tag möglich. Daher ist es gar nicht so verkehrt, sich auch Gedanken darüber zu machen, wie man von einem möglichen Abfall der Kurse profitieren kann.
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Was ist das Risiko beim Shorten von Bitcoins?

Die Entscheidung ist gefallen und Bitcoins shorten soll dafür sorgen, dass man bei einem Kursabfall Gewinne machen kann. Aber ist dies bei einer Kryptowährung überhaupt möglich? Die Problematik liegt darin, dass Bitcoins nicht einfach an der Börse gehandelt werden können. Stattdessen ist der normale Vorgang, selbst in die Kryptowährung zu investieren und sich ein Wallet zu füllen. In diesem Zusammenhang müssen aber relativ hohe Beträge eingesetzt werden. Zudem wird dann auf steigende Kurse gesetzt. Wer nun jedoch shorten möchte, der kann verschiedene Wege anwenden:

Kryptowährungen, wie es Bitcoin eine ist, erfreuen sich einer großen Beliebtheit und so war es nur eine Frage der Zeit, bis es schließlich dazu gekommen ist, dass über verschiedene Plattformen der Margin-Handel möglich gemacht wurde. Bei dieser Variante des Handels wird sich durch den Broker sozusagen Geld ausgeliehen. Wer Bitcoins shorten möchte, der kann sich bei dem Broker Geld leihen und damit eine Short-Position eröffnen. Wie hoch der Hebel ist, hängt von dem Angebot ab. Es gibt relativ kleine Hebel, es werden aber auch sehr hohe Hebel angeboten. In diesem Fall ist es nicht unbedingt notwendig, selbst im Besitz von Bitcoins zu sein. Der Vorteil beim Margin-Handel ist, dass sich hier hohe Gewinne generieren lassen. Diese gehen jedoch auch mit dem Risiko von hohen Verlusten einher. Wenn der Kurs nicht fallen sollte, dann ist in diesem Fall weit mehr als nur der Verlust des eigenen Einsatzes zu erwarten. Stattdessen muss der Anleger den Betrag erstatten, den er sich von dem Broker geliehen hat. Dies kann schnell in utopische Höhen gehen. Daher sollten Einsteiger den Margin-Handel mit Vorsicht genießen und hier kein zu hohes Risiko eingehen.

  1. Der Terminmarkt – arbeiten mit Future-Trades

Wenn Bitcoins bei einem Anbiete als Asset angeboten werden, dann ist es normalerweise auch möglich, sie als Future-Trade zu verwenden. Der Käufer verpflichtet sich in diesem Fall, ein Wertpapier zu kaufen, das einen Kontrakt enthält. Dieser besagt, wann und zu welchem Preis das Papier verkauft werden wird. Der Verkauf von Future-Kontrakten kann also dabei behilflich sein, Bitcoins zu shorten. Hier gibt es jedoch bisher kaum einen Anbieter, über den das möglich ist.

  1. Der Handel mit binären Optionen

Gerade Einsteiger, die sich aktuell mit dem Thema des Shortens beschäftigen, können sich auf die Suche nach einem Broker machen, bei dem der Handel mit binären Optionen möglich ist. Wenn binäre Optionen auf Bitcoins gesetzt werden kann, dann kann man auch in Bitcoins short gehen. Wer denkt, dass der Kurs in der nächsten Zeit fallen wird, wählt einfach die passende Order aus und entscheidet sich für put. Da binäre Optionen auch über sehr kurze Zeiträume gehalten werden können, sind sie eine gute Möglichkeit, um ein Gefühl für den Kurs von Bitcoin zu bekommen. Ein weiterer Vorteil dabei ist, dass lediglich der eigene Einsatz verloren gehen kann. Ein höherer Verlust, wie es bei der Arbeit mit Hebeln ist, ist nicht möglich. Beim Handel mit binären Optionen können Anleger auch von sehr kleinen Kursschwankungen profitieren. Da der Bitcoin-Kurs durchaus auch immer wieder nach unten geht, wenn auch nur mit kleinen Ausreißern, ist es bei binären Optionen besonders wahrscheinlich, einen Gewinn beim shorten zu machen.
Viele Broker für den Handel mit binären Optionen haben ein Demokonto im Angebot. Sie ermöglichen es den Anlegern, auf diese Weise mit Spielgeld erst einmal zu testen, wie es eigentlich funktioniert, bei Bitcoins short zu gehen. In diesem Fall wird gar kein eigener Einsatz getätigt.

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  1. Mit Prognosemärkten auf fallende Bitcoins setzen

Wer sich ein wenig mit den Möglichkeiten, short zu gehen, auskennt, der hat sicher auch schon einmal von den Prognosemärkten gehört. Bei diesen ist es möglich, selbst ein Ereignis zu erstellen. Der Anleger legt beispielsweise fest, dass er davon ausgeht, dass der Kurs von Bitcoins in den nächsten zehn Tagen sinken wird. Er bietet dieses Ereignis an. Wenn er jemanden findet, der diese Wette eingeht, dann wird sie gesetzt. Sinkt der Kurs dann in dem vorgegebenen Zeitraum tatsächlich, hat das Bitcoins shorten das eigene Konto gefüllt. Wenn der Kurs aber nicht sinkt oder sogar steigt, geht der Einsatz verloren. Auch bei dieser Variante ist das Risiko relativ überschaubar, die Rendite aber normalerweise ebenfalls. Es ist eine Möglichkeit, um einfach einmal zu testen, wie sich mit sinkenden Kursen bei Bitcoin Geld machen lässt.

Es klingt so einfach und das ist es auch, wenn man Bitcoins besitzt und die Zeit hat, sich mit dem Markt zu beschäftigen. Beim Bitcoins shorten werden die vorhandenen Bitcoins zu einem guten Preis verkauft. Wenn der Kurs dann fällt, kauft der Anleger wieder neue Bitcoins und wartet ab. Sobald der Kurs erneut steigt, werden die Bitcoins erneut zu einem guten Preis verkauft. Hierfür müssen jedoch mehrere Voraussetzungen erfüllt werden. Die erste ist eine hohe Liquidität. Bereits der Kauf von einem oder mehreren Bitcoins benötigt erst einmal ein recht hohes Kapital zum aktuellen Zeitpunkt. Dann ist eine ständige Beobachtung des Marktes möglich. Teilweise sinken die Kurse nur in einer kurzen Zeit und steigen dann wieder. Manchmal handelt es sich hier nur um eine ganz geringe Zeitspanne. Innerhalb von dieser Zeitspanne ist es dann noch notwendig, Erfolg beim Kauf oder Verkauf zu haben. Das heißt, ein wenig Glück spielt ebenfalls mit hinein. Wer diese Variante testen möchte, der sollte nur mit Geld arbeiten, auf das er im Notfall auch verzichten kann. Kommt es zu einem starken Crash beim Kurs von Bitcoin, dann kann es passieren, dass hohe Verluste eintreten. Allerdings erfolgt hier höchstens der Verlust der eigenen Investition.
Hinweis: Bei dieser Variante braucht es einen guten Riecher für die Bewegungen am Markt. Teilweise lassen sich Veränderungen des Kurses auch schon vorhersehen, wenn bestimmte wirtschaftliche Ereignisse eintreten. Allerdings ist es in diesem Zusammenhang notwendig, sich mit dem Markt zu beschäftigen und hier viel Zeit zu investieren.

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Bitcoins – was ist eigentlich das Ziel?

Einige der Risiken, die es beim Bitcoins shorten gibt, wurden bereits benannt. Dies ist in erster Linie natürlich die Möglichkeit, seinen Einsatz verlieren zu können. Die Höhe der Einsätze bestimmt der Trader selbst, daher kann dieses Risiko noch recht gut kalkuliert werden. Schwieriger wird es in dem Moment, wo man sich entscheidet, mit einem Hebel zu arbeiten. Der Hebel macht sehr hohe Gewinne möglich, er sorgt aber auch dafür, dass es zu hohen Verlusten kommen kann. Wer diese Verluste nicht in der Lage ist auszugleichen, der läuft Gefahr, einen hohen Berg an Schulden anzuhäufen.
Auch der Markt ist nicht so einfach einschätzbar. Als Bitcoins 2008 an den Start gegangen sind, haben nur wenige Menschen damit gerechnet, dass es zu einem so starken Kursanstieg kommt, wie er heute zu finden ist. Eher wurde der digitalen Währung nur eine kurze Lebensdauer eingeräumt oder darauf verwiesen, dass sie vermutlich in erster Linie bei Liebhabern gut ankommen wird. Die Liebhaber, die gleich von Beginn an investiert haben, sind heute bereits reich geworden, wenn sie ihre Bitcoins behalten haben. Mit einem steigenden Kurs wird es jedoch immer schwieriger einschätzen zu können, wie sich die Währung weiter entwickelt. In Bitcoins short gehen ist also immer ein Risiko, das nicht unterschätzt werden sollte. Dies gilt auch dann, wenn man sich entscheidet, in Bitcoins long zu gehen. Digitale Währungen sind keine sichere Geldanlage, sie sind jedoch eine Geldanlage, mit der sich ein hoher Gewinn machen lässt.
Hinweis: Es sollte nie das gesamte Kapital auf Bitcoins gesetzt werden. Eine Risikoaufteilung ist an dieser Stelle unbedingt zu empfehlen. Nur so können mögliche Verluste wieder ausgeglichen werden.

Fazit: Bitcoins shorten ist durchaus möglich

Wohin soll die Reise von Bitcoin gehen? Wer über eine Investition nachdenkt, der stellt sich sicher auch die Frage, wohin die Reise von Bitcoin gehen soll. Um einen Blick in die Zukunft zu werfen, ist es sinnvoll, erst einmal in die Vergangenheit zu gehen. Die Macht der Banken ist vielen Menschen schon sehr lange ein Dorn im Auge. Sie wünschen sich Alternativen zu den klassischen Währungen. Sie ärgern sich darüber, dass sie einer Inflation nur schwer ausweichen können und so keine Möglichkeit haben, selbst die Hand über ihr Geld zu legen. Mit der Entwicklung der digitalen Währung sollte eine Alternative geschaffen werden. Was als eine Science-Fiction-Idee begonnen hat, hat schließlich durch Bitcoin Formen bekommen. Die digitale Währung ist so konzipiert, dass Kunden die Möglichkeit haben, in einem System selbst nach Bitcoins zu schürfen. Zwar braucht es dafür einige technische Voraussetzungen. Wer diese Voraussetzungen jedoch hat und sich mit der Technik auskennt, der hat gute Chancen, sein Wallet zu füllen.
Bitcoin soll also in der Lage sein, die reale Währung komplett zu ersetzen. Dafür werden immer mehr Unternehmen gewonnen, die eine Zahlung mit Bitcoin akzeptieren. Mit steigender Akzeptanz steigt auch das Interesse an Bitcoin. Dies ist ein weiterer wichtiger Faktor bei der Beobachtung des Marktes. Inzwischen sind bereits die Banken auf die Kryptowährung aufmerksam geworden und beginnen immer mehr, diese als Gefahr zu sehen. Auch dies nimmt Einfluss auf den Wert der Währung.
Bitcoins short setzen zu wollen ist ein Gedanke, der einigen Anlegern bereits gekommen ist. Es sah jedoch in der Vergangenheit so aus, als ob es sich hierbei um ein Unterfangen handelt, das relativ sinnlos ist. Der Kurs scheint immer am Steigen zu sein. Wer jedoch einen detaillierten Blick auf die Kursentwicklung wirft und sich die verschiedenen Expertenmeinungen ansieht, der kann erkennen, dass ein sinkender Kurs gar nicht so selten ist. Inzwischen haben sich verschiedene Möglichkeiten entwickelt, die eine Option bieten, Bitcoins zu shorten. Diese gehen zwar mit einem recht hohen Risiko einher. Allerdings kann es lohnenswert sein, dieses Risiko einzugehen und auf diese Weise eine hohe Rendite zu erwirtschaften. Dafür braucht es jedoch nicht nur Marktkenntnis und Kapital, sondern auch Glück.

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Bitcoins Shorten – Durch den Kursverlust der Kryptowährung Gewinne erzielen!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 14.04.2020

  • Max. Hebel: 1:20
  • Mindesteinlage: 200 €
  • Anzahl Währungen: 6

Bitcoins shorten – die Begriffe „Long“ und „Short“

Nach wie vor lockt die digitale Währung Bitcoin zahlreiche Anleger an den Finanzmarkt. Dies gilt sowohl für erfahrene Investoren als auch für Einsteiger, die bisher keine oder nur geringe Erfahrungen mit dem Handel gesammelt haben. Bitcoin ist sprichwörtlich in aller Munde, das Konzept und der Erfolg der Kryptowährung werden in der Presse hochgelobt. Dies weckt die Aufmerksamkeit der Menschen und damit verbunden die Hoffnung, attraktive Renditen zu erhalten.

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Nicht selten kommen nach einer gewissen „Einarbeitungsphase“ aber erste Unsicherheiten auf. Interessierte stellen sich dann folglich richtig die Frage: „Was passiert mit meinem Vermögen, wenn der Bitcoin-Kurs fällt?“ Im schlimmsten Fall geht dieses vollständig verloren, insbesondere wenn keine Kapitalstreuung vorgenommen wurde. Wer dies befürchtet, kann in Bitcoins short gehen. Zuvor muss allerdings geprüft werden, ob diese Möglichkeit zur Verfügung steht und ob sie überhaupt sinnvoll ist.

Was heißt „Long gehen“?

Anleger, die an der Börse aktiv sind, stehen irgendwann vor der Frage, ob sie „long“ oder „short“ gehen möchten. Entscheidet sich ein Anleger dafür, auf „long“ zu setzen, möchte er mit steigenden Kursen Gewinne erzielen. Er spekuliert also darauf, dass der Kurs weiter steigen wird. Im positivem Falle wird seinem Konto ein Gewinn gutgeschrieben.

Kurz erklärt: Ein Anleger, der eine Aktie erwirbt, geht automatisch „long“. Er geht davon aus, dass der Aktienwert steigen wird. Ein alternativer, indirekter Weg für Anleger ist eine Investition in Derivate. Steigen die Basiswerte, kommt es folglich auch zu einer Gewinnsteigerung.

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Was heißt „Short gehen“?

Alternativ können Anleger auf fallende Bitcoin Preise setzen. Sie gehen also „short“ und generieren dann Gewinne, wenn der Bitcoin-Kurs abfällt. Ein Anleger hat zum Beispiel die Möglichkeit, in Aktien short zu gehen. Dabei spricht man von einem Leerverkauf. Angeboten werden Aktien, die der Anbieter gar nicht besitzt. Spekuliert man darauf, dass die Aktie fällt, so kann sie zu einem Preis verkauft werden. Kommt es tatsächlich dazu, dass sie fällt, schließt man die Short-Position und es kann ein Gewinn erzielt werden.

Kurz erklärt: Im vorgenannten Beispiel wird also gehofft, dass sich die Aktie bei sinkenden Kursen günstiger einkaufen lässt und so ein Gewinn generiert werden kann. Wird zum Beispiel eine Aktie als Leerverkauf zu einem Preis von 60,00 Euro angeboten, und fällt diese dann auf 40,00 Euro ab, so kann die Aktie erworben werden. Der Anleger hat mit dem Kauf einen Gewinn von 20,00 Euro erzielt.

Geht ein Anleger mit Derivaten short, so spekuliert er auf fallende Kurse. Gewinne können in diesem Fall generiert werden, wenn es tatsächlich zu einem Sinken der Kurse kommt.

Für die Bezeichnung „Long“ wird häufig auch der Begriff „Call“ verwendet. Bei „Put“ handelt es sich um „Short“.

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Auf fallende Bitcoin Preise setzen – eine interessante Option für Anleger?

Wer sich mit der Kryptowährung Bitcoin aktiv beschäftigt, weiß um den stetig steigenden Kurs. Experten gehen davon aus, dass sich der Bitcoin-Kurs auch künftig positiv entwickeln wird. Insbesondere im Jahr 2020 konnte das Unternehmen einen beeindruckenden Erfolg erzielen. Während sich der Kurs zu Beginn des Jahres noch in einem vierstelligen Bereich bewegte, wird er zum Ende des Jahres hin sogar einen fünfstelligen Wert erreichen. Aber kann Bitcoin auch weiterhin an diesen Erfolg anknüpfen? Der große Erfolg des Marktführers im Bereich der Kryptowährungen wurde in den Nachrichten vielfach erwähnt. Deshalb interessieren sich neben privaten Anlegern auch zunehmend große Unternehmen für eine Investition in Bitcoin.

Trotz zahlreicher Positivprognosen gibt es dennoch Anleger, die lieber auf fallende Bitcoin Preise setzen. Doch woran liegt das? Neben den Analysten, die dem Bitcoin-Kurs eine positive Entwicklung prophezeien, gibt es auch jene, die von einem baldigen Platzen der Blase sprechen. Als Problem wird hierbei vor allem die Verteilung der Coins auf die Inhaber gesehen. Mittlerweile ist ein Großteil der virtuellen Coins bereits im Umlauf. Allerdings ist die Verteilung, ähnlich wie bei echter Währung, nicht unbedingt gerecht. So teilen sich sogenannte Big Player den Großteil der im Umlauf befindlichen Bitcoins. Nur ein geringer Anteil der Coins verteilt sich auf andere Anleger.

Wichtiger Hinweis: Diese Information ist insbesondere dann interessant, wenn jene Anleger, die über eine große Anzahl an Coins verfügen, in großem Stil in Bitcoins short gehen. Bringt ein geringer Teil dieser Anleger die digitale Währung in großer Anzahl auf den Markt, kann dies einen starken Kursabfall nach sich ziehen. Aus diesem Grund sprechen Kritiker häufig davon, dass die Blase jederzeit platzen könnte. Deshalb ist es gar nicht so falsch, sich auch über die Thematik „Bitcoins shorten“ Gedanken zu machen. Denn tritt ein solcher Fall ein, können Anleger wie bereits erwähnt auch von einem eventuellen Abfall der Kurse profitieren.

Bitcoins shorten – fünf verschiedene Möglichkeiten

Hat sich ein Anleger für die Variante „Short“ entschieden und möchte Bitcoins shorten, sollte er sich eingehend über die zur Verfügung stehenden Möglichkeiten informieren. Die erste Frage lautet: Ist diese Variante bei der Kryptowährung Bitcoin überhaupt möglich? Die Problematik liegt darin, dass ein Handeln mit Bitcoins an der Börse nicht ohne Weiteres möglich ist. Stattdessen ist es hier gängig, ein Wallet zu führen und selbsttätig in die digitale Währung zu investieren. Anleger müssen in diesem Zusammenhang jedoch recht hohe Summen einsetzen. Auch wird auf steigende Kurse gesetzt, nicht auf fallende.

Wer aber lieber shorten möchte, kann sich diverse Möglichkeiten zunutze machen:

  1. Das Arbeiten mit Margin

Die Kryptowährung Bitcoin konnte seit ihrer Entwicklung im Jahr 2008 (Markteinführung 2009) große Erfolge erzielen. Mit steigendem Bekanntheitsgrad wuchsen auch die Möglichkeiten des Handelns. Heute ist unter anderem der Margin Handel über diverse Plattformen möglich. Der Broker verleiht bei dieser Variante im Prinzip Geld. Wer Bitcoins shorten möchte, hat die Möglichkeit, sich bei dem Broker Geld zu leihen und mit diesem Geld eine Short-Position zu eröffnen. Die Höhe des Hebels hängt vom Angebot ab. Es stehen sowohl sehr hohe als auch recht kleine Hebel zur Auswahl. Bei dieser Variante ist es nicht zwingend nötig, selbst Bitcoins zu besitzen.

  • Vorteil: Es ist möglich, hohe Gewinne zu erzielen.
  • Nachteil: Die Chance auf einen hohen Gewinn ist eng mit dem Risiko eines sehr hohen Verlustes verknüpft. Fällt der Kurs nicht, wie hier angenommen, so geht nicht nur der Einsatz verloren. Der Anleger muss zusätzlich die Summe erstatten, die er sich bei dem Broker ausgeliehen hatte. Der Margin-Handel ist deshalb nur erfahrenen Personen zu empfehlen.

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  1. Handel mit Binären Optionen

Für Einsteiger, die sich für das Thema Shorten interessieren, kann es hilfreich sein, zunächst einen Broker zu wählen, der einen Handel mit Binären Optionen ermöglicht. Wenn es möglich ist, Binäre Optionen auf Bitcoins zu setzen, dann ist es auch möglich, Bitcoins zu shorten. Wer vermutet, dass der Kurs in naher Zukunft fallen könnte, kann die entsprechende Order auswählen und sich für „Put“ entscheiden.

Vorteile:

  • Binäre Optionen können auch über einen sehr kurzen Zeitraum gehalten werden. Somit ist es möglich, zunächst ein Gefühl für den Bitcoin-Kurs zu bekommen.
  • Anleger können beim Handel mit Binären Optionen bereits von sehr kleinen Kursschwankungen profitieren. Die Gewinnwahrscheinlichkeit ist dabei recht hoch. Denn auch, wenn sich der Bitcoin-Kurs insgesamt positiv entwickelt, kommt es doch hin und wieder zu keinen Ausreißern nach unten.
  • Anders als bei der Arbeit mit Hebeln (Margin-Handel) geht hier im schlechtesten Fall außerdem nur der eigene Einsatz verloren.

Tipp: Zahlreiche Broker, die den Handel mit Binären Optionen anbieten, stellen ein Demokonto zur Verfügung. In dem Demo-Account haben Nutzer die Möglichkeit, erste Erfahrungen zu sammeln. Mit dem vorhandenen Spielgeld können sie unter anderem auf fallende Bitcoin Preise setzen und die weitere Entwicklung beobachten. Da kein echtes Geld zum Einsatz kommt, gibt es hier auch noch kein Verlustrisiko für die Nutzer.

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  1. Das Arbeiten mit Future Trades (Terminmarkt)

Wenn die Währung Bitcoin als Asset angeboten wird, so kann sie im Normalfall auch als Future Trade genutzt werden. Bei dieser Variante verpflichtet sich der Käufer zum Kauf eines Wertpapiers, welches einen Kontrakt enthält. Letzterer bestimmt, zu welchem Preis und zu welcher Zeit das Wertpapier verkauft wird. Das Shorten von Bitcoins kann also durch den Verkauf von Future Trades unterstützt werden. Es gibt bisher jedoch kaum einen Anbieter, der dies ermöglicht.

Der polnische Broker XTB bietet ebenfalls den mit Kryptowährungen an

  1. Auf fallende Bitcoins setzen mit Hilfe von Prognosemärkten

Erfahrenen Anlegern werden Prognosemärkte bereits ein Begriff sein. Über derartige Märkte ist es möglich, ein Ereignis selbst zu erstellen. Dabei legt der Anleger zum Beispiel fest, dass er der Meinung ist, der Bitcoin-Kurs würde in den kommenden 10 Tagen abfallen. Dieses Ereignis bietet der Anleger nun an. Findet er eine weitere Person, die diese Wette unterstützt, kann sie gesetzt werden. Behält der Anleger recht und es kommt in dem angegebenen Zeitraum tatsächlich zu einem Kursabfall, so füllt sich sein Konto mit einem Gewinn. Wenn der Kurs jedoch nicht sinkt oder sogar noch ansteigt, verliert er seinen Einsatz.

  • Vorteil/Nachteil: Das Risiko ist bei dieser Möglichkeit recht überschaubar, die Rendite allerdings in der Regel auch. Neben dem Handel mit Binären Optionen stellt auch diese Variante eine gute Möglichkeit dar, zunächst einmal zu testen, ob und wie sich bei Bitcoin mit sinkenden Kursen Geld generieren lässt.
  1. Bitcoins kaufen und verkaufen

Das Kaufen und Verkaufen von Bitcoins ist relativ einfach, sofern man sich eingehend mit dem Markt beschäftigt und natürlich Bitcoins besitzt. Beim Shorten werden die Bitcoins zu einem angemessenen Preis verkauft. Fällt der Kurs sodann, kann der Anleger erneut Bitcoins kaufen und abwarten. Kommt es wiederum zu einem Kursanstieg, verkauft er die Bitcoins erneut zu einem guten Preis.

Verschiedene Voraussetzungen müssen bei dieser Variante allerdings unbedingt erfüllt werden. Dazu zählen:

  • Der Anleger muss die Marktbewegungen stetig beobachten und hierfür ausreichend Zeit investieren. Die Kurse sinken häufig nur innerhalb eines sehr schmalen Zeitfensters und steigen dann rasch wieder.
  • Ein schnelles Handeln ist erforderlich und entscheidet über einen Erfolg bei dem Kauf und Verkauf von Bitcoins. Vielfach spielt auch etwas Glück mit hinein, aber ein „guter Riecher“ für die Marktbewegungen ist zwingend erforderlich. Etwaige Veränderungen des Kurses können zum Teil bereits vorhergesehen werden, wenn es zu bestimmten wirtschaftlichen Ereignissen kommt.
  • Eine hohe Liquidität muss gegeben sein. Schon der Kauf der Bitcoins zum aktuellen Zeitpunkt erfordert ein relativ hohes Kapital.

Wichtig: Wie bei allen anderen Möglichkeiten, kann es auch beim Kaufen und Verkaufen von Bitcoins zum Verlust des Einsatzes kommen. Um die Variante zunächst zu testen und ein allzu hohes Verlustrisiko auszuschließen, empfiehlt es sich, nur mit „verzichtbarem“ Geld zu arbeiten.

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Die Risiken beim Shorten von Bitcoins

Beim Shorten von Bitcoins gibt es verschiedene Risiken. Einige wurden bereits benannt.

  • Ein großes Risiko stellt der Verlust des Einsatzes dar. Wie hoch dieser Verlust ist, hängt maßgeblich von der Höhe des zuvor getätigten Einsatzes ab. Den Einsatz bestimmt ein Trader selbst. Deshalb lässt sich dieses Risiko noch recht gut kalkulieren.
  • Problematischer wird es, wenn sich ein Nutzer zu der Umsetzung seines Vorhabens mit einem Hebel entschließt. Zwar kann der Hebel durchaus einen hohen Gewinn ermöglichen. Ebenso kann es aber auch zu einem sehr hohen Verlust kommen. Ein Nutzer, der über keinen entsprechenden Geldpuffer verfügt, mit dem er einen solchen Verlust ausgleichen kann, gerät schlimmstenfalls in eine Schuldenfalle.
  • Aber auch der Markt selbst lässt sich nicht immer so einfach einschätzen. So glaubte in den Anfangszeiten von Bitcoin kaum jemand daran, dass die digitale Währung fast 10 Jahre später einmal einen parabolischen Kursanstieg verzeichnen würde. Nur wenige Menschen standen von Anfang an hinter der Idee, mit einer digitalen Währung in direkte Konkurrenz zu klassischen Währungen zu treten, und investierten in die Kryptowährung. Kritiker gingen von einer eher kurzen Lebensdauer der Währung aus und vermuteten außerdem, dass sie nur bei einer kleinen Zielgruppe gut ankommen würde. Doch wie das Leben spielt, kam alles anders. Die Investoren erster Stunde sind heute sehr reich, sofern sie ihre Bitcoins behalten haben. Das Einschätzen der Kursentwicklung wird nun aber immer schwieriger. Deshalb setzen Anleger bei Bitcoin zunehmend auf „Long“.

Achtung! Ob Bitcoin oder andere Kryptowährungen – bei digitalen Währungen handelt es sich generell nicht um eine sichere Geldanlage. Dies sollten Anleger stets berücksichtigen. Die Investition in digitale Währungen ist rein spekulativ und kann schlimmstenfalls zum Verlust des gesamten Vermögens führen! Eine Streuung des Kapitals auf mehrere Währungen ist unbedingt zu empfehlen, damit mögliche Verluste ausgeglichen werden können. Dem entgegen steht natürlich die Möglichkeit, mit der Investition in eine oder mehrere Kryptowährungen einen hohen Gewinn zu erzielen.

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Wie geht es mit der Kryptowährung Bitcoins eigentlich weiter?

Dem Unternehmen Bitcoin ist etwas gelungen, wovon viele Nachfolge-Währungen träumen – ein glanzvoller Aufstieg! Viele Fans der Währung und Anleger fragen sich nun aber, wie es mit der Kryptowährung weitergeht? Insbesondere in Bezug auf eine Investition lohnt sich ein Blick in die Zukunft.

Kurzer Rückblick: Doch zunächst noch einmal ein kurzer Blick in die Vergangenheit. Schon damals war die Macht der Banken zahlreichen Menschen ein Dorn im Auge. Der Wunsch nach Alternativen zu den gängigen Bankenwährungen wuchs. Sie wussten, dass sie einer Inflation kaum ausweichen und ihr eigenes Geld nicht schützen könnten. Die Entwicklung einer digitalen Währung kam genau zur rechten Zeit, auch wenn sie zunächst von allen Seiten belächelt wurde, insbesondere natürlich von den Banken.

Das Konzept: Die innovative Währung Bitcoin basiert auf einem ausgeklügelten System, über das die Nutzer digitale Coins selbst schürfen können. Allerdings ist dies nur möglich, wenn die technischen Voraussetzungen gegeben sind. Wer über diese verfügt und sich mit der Technik auseinandergesetzt hat, sollte keine Probleme haben, das eigene Wallet (virtuelle Geldbörse) mit Bitcoins zu füllen.

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Bitcoins als Zahlungsmittel: Aufgrund der positiven Entwicklung in den letzten Jahren und insbesondere im Jahr 2020 gehen Analysten von einem weiteren Kursanstieg aus. Der große Erfolg von Bitcoin zieht nicht nur immer mehr Anleger und Unternehmen an. Auch die Banken sehen mittlerweile ein, dass es sich bei der Kryptowährung um eine ernstzunehmende Konkurrenz handelt. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass große Unternehmen die Währung zunehmend als Zahlungsmittel anbieten. Damit ist Bitcoin ein weiterer Schritt in Richtung Zukunft gelungen. Wie es mit Bitcoin künftig weitergeht, lässt sich am besten mit einer ständigen Beobachtung des Marktes herausfinden.

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Fazit: Bitcoins shorten – die etwas andere Investition

Der Marktführer Bitcoin konnte in seiner langen Zeit am Markt bereits viele Anleger für sich gewinnen. Obgleich sich der Kurs der Kryptowährung scheinbar weiter nach oben bewegt, kann es dennoch jederzeit zu einem Einbruch kommen. Dies wissen auch viele Kunden. Während die einen auf einen Kursanstieg setzen, beschäftigen sich andere mit dem Shorten von Bitcoins. Sie spekulieren also darauf, dass der Bitcoin-Kurs sinken wird, und versuchen, auf diese Weise Gewinne zu generieren. Gute Marktkenntnisse sowie eine genaue Marktbeobachtung sind hierfür erforderlich. Für die Umsetzung stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung, die mit unterschiedlich hohen Risiken verbunden sind. Wer sich gut informiert, hat mit dem Shorten von Bitcoins gute Chancen, Renditen zu erwirtschaften.

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