Bitcoin Miner 2020 Die Kryptowährung BTC schürfen im Test!

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Contents

Bitcoin Miner: Geld mit Krypto-Mining verdienen

Bitcoin zu besitzen oder Geld mit Bitcoin verdienen – diesen Wunsch haben viele Kryptoanhänger bereits wahr gemacht. Sie haben diese zwei Möglichkeiten genutzt: in Kryptowährung investieren oder in Kryptowährungen minen. Die ersten Bitcoin Miner kamen mit einem normalen Computer und Grafikkarte aus. Mittlerweile wird beim Mining auf gebündelte ASICs gesetzt. Die Frage, ob sich Bitcoin Mining auch gegenwärtig lohnt, lässt sich bejahen.

Dazu muss man wissen, wie Mining richtig gemacht werden muss. Nicht mehr profitabel ist das Minen von Bitcoins zu Hause am eigenen PC. Doch nicht nur Bitcoin Mining ist hart umkämpft. Das gilt zunehmend für das Minen anderer Kryptowährungen. Mit Bitcoin Mining Pools oder Bitcoin Cloud Mining gibt es zwei profitable Möglichkeiten. Mining-interessierte User können sich ihren eigenen Bitcoin Miner kaufen oder Rechenleistung mieten.

  • Erzeugung digitaler Coins am Computer
  • Durch Mining Kryptowährung ohne eigenen Geldeinsatz verdienen
  • Schürfen der Münzen mit eigenem Computer, in Pools oder in der Cloud
  • Mining-Alternative: Bitcoin an einer Krypto-Börse kaufen

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Geld mit Bitcoin & Co. verdienen

Geld mit Kryptowährungen lässt sich auf unterschiedliche Art und Weise verdienen. Ein User kann verdienen, indem er den Gegenwert seiner Arbeitsleistung in Bitcoins erhält.

    • Bei speziellen Plattformen lösen User Aufgaben und erhalten dafür Bitcoins.
  • Er könnte sich seinen Lohn oder Teile davon als Bitcoins auszahlen lassen. Dazu muss diese Form der Lohnzahlung der eigene Arbeitgeber erlauben.
  • Waren und Dienstleistungen im eigenen Online-Shop für Bitcoins verkaufen

Eine weitere Möglichkeit ist, als Bitcoin Miner Kryptocoins zu verdienen. Für das Bitcoin Mining wird nur ein High-Tech-Computer benötigt und das Schürfen von Coins kann beginnen. Vom Ertrag, den das Bitcoin Mining einbringt, sind Stromkosten und Wartungskosten abzuziehen.

In Deutschland lohnt sich das Schürfen von Bitcoin aufgrund hoher Stromkosten nicht. Für interessierte Bitcoin Miner gibt es einige Alternativen, um sich kostengünstig am Bitcoin Mining zu engagieren. Dazu gehören Mining-Pools und Cloud-Mining, wobei hier einige Gefahren lauern, da unter den Mining Firmen zahlreiche “Schwarze Schafe” sind. Häufig ist es bereits passiert, dass es eine Mining Firma nicht auf das Schürfen von Coins, sondern nur auf das Geld der Investoren abgesehen hatte.

Mining-Pools versprechen Bitcoin-Anteile auf der Basis eines bestimmten erworbenen Paket-Preises bzw. Mitgliederbeitrages. Der Gewinn wird unter den Mitgliedern aufgeteilt. Ein Vorteil von Bitcoin Cloud Mining zeigt sich in der Ersparnis von Strom-, Kühlungs- und Instandhaltungskosten, wobei die eigentlichen Mietkosten für die Cloud-Nutzung letztlich durchaus teuer sein können.

Welche Nettoerträge vor Steuern (oder Endverluste) möglich sind und wie sich das Verhältnis von Kosten und Nutzen darstellt, lässt sich mit einem Bitcoin Mining Rechner online ermitteln. In den Rechner (beispielsweise auf der Webseite von Cryptocompare.com) sind dazu Stromkosten, Hash-Geschwindigkeit, etc. einzugeben können, um die Kosten und den Nutzen abzuschätzen. Für die Berechnung der Erträge bei Cloud Mining ist die Hash Rate einzugeben. Bei Pool-Mining zusätzlich noch die Poolgebühr. Vom Rechner wird online der Gewinn berechnet, basierend auf dem gegenwärtigen Schwierigkeitslevel.

Bitcoin Miner: Was ist darunter zu verstehen?

Im Zusammenhäng mit dem Geld verdienen mit Kryptowährungen ist häufig vom „Mining“ die Rede. Mining heißt ins Deutsche übertragen Bergbau. Der Begriff beschreibt die Arbeit der Bergmänner, die unter Tage nach Rohstoffen wie Gold und andere Metalle graben. Mittlerweile gibt es neben den Bergleuten eine neue Art von Bergmännern, die sich ebenfalls auf Schatzsuche begeben. Sie machen das auf eine völlig andere Weise und nicht unter Tage. Ein Grund ist: sie suchen nach völlig anderen Schätzen.

Der Bergmann begibt sich jeden Tag ins Bergwerk, um Rohstoffe zu schürfen, ähnlich wie beim Mining von Bitcoin. Bei den Begriffen sind gewisse Anpassungen notwendig. Mining beschreibt den Abbau von Rohstoffen, Bitcoin Mining das Schürfen von Bitcoin. Ein Bitcoin Miner ist ein Bergmann und baut den Rohstoff Bitcoin ab. Sein Bergwerk ist die Kryptowährung Bitcoin. Alternativ ist es das Bergwerk Ethereum oder Litecoin. Abhängig vom Bergwerk ist verschiedenes Werkzeug erforderlich.

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Miner (Individuen oder Unternehmen) sind die eigentlichen Beteiligten beim Schürfen bzw. Abbauen von Krypto-Coins und von existentieller Bedeutung für ein Krypto-Ökosystem wie die Bitcoin-Blockchain. Sie nutzen für ihren Bergbau bzw. zum Erschaffen neuer Bitcoins anstatt einer Schaufel High-Tech-Computer bzw. Bitcoin Miner Hardware . Die Miner stellen die Rechenleistung zur Verfügung, die für die Aufrechterhaltung der Blockchain notwendig ist. Sie ermöglichen das Verifizieren und Sichern der tausenden von täglichen Transaktionen und schließlich stellen sie die Immunität des Ökosystems gegen Hacker sicher. Nur die Miner sind imstande, ein neues Angebot auf den Markt zu bringen.

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Warum wird Bitcoin-Mining betrieben?

Der Miner wird zweifach belohnt. Zum einen erhält er den im Bitcoin-Protokoll erstellten neuen Bitcoin und damit verbundene Transaktionsgebühren. Der Miner sichert sich Bitcoins, ohne sie beispielsweise an einer Exchange selbst erwerben zu müssen.

Das Bitcoin-Protokoll gibt die Geschwindigkeit und das Volumen vor, mit dem neu geschürfte Coins für den Markt zugänglich sind. Erfolgreiche Miner erhalten alle zehn Minuten neue Bitcoins übertragen. Die Zeit ist nur ein bestimmender Teil des Algorhytmus, denn der Bitcoin Übertrag erfolgt unabhängig von der Anzahl der Miner und Rechenleistung. Während der Zeitfaktor immer gleich bleibt, ändert sich die Wahrscheinlichkeit für den Erhalt einer Belohnung einzustreichen.

Das an erfolgreiche Minder übertragbare Volumen neuer Bitcoins halbiert sich etwa alle vier Jahre oder nach dem Erstellen von rund 210 000 Blöcken. Im Jahr 2009 betrug die Belohnung für einen Bitcoin (von Satoshi erstmals „abgebaut“) 50 Bitcoin (BTC). Durch Bitcoin Halving vermindert sie sich 2020 auf 25 BTC und 2020 auf 12,5 BTC.

Ein erneutes Halving wird es 2020 geben, sodass die Belohnung nur noch 6,25 BTC betragen wird. Miner können unter Umständen von den höheren Preisen eines niedrigeren Volumens profitieren. Das Protokoll gibt vor, dass die Höchstmenge der geschürften Coins 21 Millionen Bitcoins betragen wird. Mitte 2020 waren bereits 17 Millionen Bitcoins erschaffen. Wird eine gleich bleibende Erstellungsrate und das verminderte Volumen zugrunde gelegt, könnte es bis zur Erschaffung des letzten Bitcoin noch mehr als 120 Jahre dauern.

Bitcoin Miner erhalten neben den neu erschaffenen Bitcoins Transaktionsgebühren erstattet. Bekanntlich arbeiten alle Zahlungsanbieter und Banken mit Gebühren, sodass sie bei den Milliarden an täglichen Transaktionen immense Gewinne abschöpfen. Bitcoin und andere Kryptowährungen wollen eine günstigere Alternative sein. Die Verwendung von Bitcoins ist nicht gratis, wie mancher User meinen mag. Nicht jeder Miner muss Gebühren verlangen. In Zukunft werden die Einnahmen aus Transaktionsgebühren für die Erträge der Miner eine immer wichtigere Rolle spielen.

Ist Bitcoin Mining 2020 profitabel oder nicht?

Eine pauschale Antwort lässt sich aufgrund der vielen Variablen nicht geben. Die Kosten für die benötigte Hardware und Energiepreise variieren bezogen auf die Regionen und Länder der Welt sehr stark. Außerdem hängen die Mining-Erträge von einer wachsenden Zahl an beteiligten Mining-Kollegen ab. Sie konkurrieren letztlich um dieselbe Belohnung. Mit zunehmender Konkurrenz vermindern sich die Chancen für einen Miner, neue Bitcoins und die Transaktionsgebühren zu bekommen. Andere Bitcoin-Vorräte gibt es nicht, sodass Miner um denselben Schatz streiten oder darauf verzichten müssen.

Ob Bitcoin-Mining aktuell Profite abwirft, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. In den ersten Jahren ab 2009 haben die meisten Bitcoin Miner erhebliche Gewinne gemacht. Eine bestimmte Gruppe von Minern dürfte auch gegenwärtig von ihrer Tätigkeit profitieren, denn sonst wäre das weitere Betreiben von Mining reiner Selbstzweck und nicht wirtschaftlicher Natur. Grundsätzlich ist Bitcoin Mining heute im Vergleich zu den Jahren vor 2020 weniger profitabel und zugleich ist die Konkurrenz größer als jemals zuvor. Es wird immer schwieriger einen neuen Bitcoin-Block zu finden.

Die wichtigste Variable, um die Profitabilität von Mining zu bestimmen, ist der Bitcoin-Kurs. Ende 2020 war der Preis für einen Bitcoin auf 19.000 US-Dollar gestiegen. Die Belohnung für den Miner von 12,5 Bitcoin war damit fast 240000 US-Dollar wert. Im August 2020 bewegt sich der Bitcoin-Kurs bei etwa 10.000 US-Dollar. Der Wert von 12,5 Bitcoin entspricht rund 125.000 US-Dollar.

Grenzen, selbst für die technisch ausgereifteste Bitcoin Miner Hardware und modernste Bitcoin Mining Software, dürften aus der Kombination von steigenden Kosten der immer leistungsstärkeren Rechner, der immense Energieverbrauch und die wachsende Konkurrenz gesetzt sein. Künftig wird sich der Anreiz der Miner und Blockchain-Betreiber von der Neuerstellung von Bitcoins auf Transaktionsgebühren verschieben. Mit der Zunahme des Volumens der Bitcoin-Transaktionen steigen die Transaktionsgebühren. Bei einem Rückgang des Volumens fallen sie entsprechend.

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Bitcoin Miner kaufen: Welche Ausrüstung wird verwendet?

Für Bitcoin Mining sind spezielle Computer und Bitcoin Mining Software notwendig, die für die Lösung komplizierter mathematischer Probleme konzipiert sind. Dazu werden enorme Computerressourcen benötigt. Während in den Anfangsjahren nur Kryptographie-Enthusiasten als Miner tätig waren, investieren mittlerweile Personen und Unternehmen in entsprechende Lager und in Bitcoin Mining Hardware ASICs zu investieren. Als Unternehmen begannen, den Markt ihren Stempel aufzudrücken, mussten zahlreiche einzelne Miner mangels nicht vorhandener Konkurrenzfähigkeit umdenken. Sie fanden eine Lösung, indem sie sich in offenen Mining-Pools zusammenschlossen und Ressourcen konzentrierten.

Der Erfinder von Bitcoin Satoshi wollte, dass das Mining der Coins auf normalen Computer-CPUs durchgeführt wird. Das ist aufgrund der immer schwierigeren und aufwändigeren Rechenprozesse nicht mehr profitabel möglich. Aus Grafikarten lässt sich mehr Hashing-Power herausbekommen. Die aktuelle beste Hardware ASICs ( Application Specific Integrated Circuits ) hat diese überholt.

Eingesetzt werden die Bitcoin ASICs in thermoregulierten Daten-Zentren, die über einen Anschluss an Tiefpreisstrom verfügen. Ein komplettes Mining-Setup umfasst Prozessor, Grafikkarten, Speicher, Netzteil, Speicher, Verkabelung und Lüfter. Wer seinen eigenen Bitcoin Miner kaufen und unter bestimmten Voraussetzungen (Strompreis) profitabel zum Abbauen von digitalen Rohstoffen einsetzen möchte, muss zwischen 2.000 Euro bis 3.000 Euro investieren. Auf allen großen Verkaufsportalen von Amazon bis eBay und auf weiteren Techportalen können künftige Krypto-Bergleute die notwendigen Ausrüstungsstücke für ihren Bitcoin Miner kaufen.

Die Bitcoin Mining Hardware

Gute Mining Hardware zeichnet sich durch eine hohe Hash-Rate und gute Effizienz aus. Die Effizienz des Miners wird an geringeren Energiekosten per Hash deutlich. ASICs bilden den aktuellen Mining-Standard, deren Effizienz mit jeder neuentwickelten Generation zunimmt. Zu den effizienten Bitcoin-Generatoren des gegenwärtigen Marktes gehören:

Zu den marktführenden Bitcoin Mining Hardware Unternehmen zählen:

  • Bitmain, Produzent der AntMiner-Bitcoin-Miner mit Sitz in China, gleichzeitig Poll-Anbieter.
  • BitFury, einer der größten Mining-Hardware Entwickler und Chips Produzenten.
  • Spondoolies Tech, ein Hardware Produzent in Israel.

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Die Bitcoin Mining Software

Um eigenes Mining betreiben zu können, bedarf es neben der passenden Mining Hardware einer entsprechenden Bitcoin Software und einer JSON-RPC-Verbindung. Ein gewisses technisches Know-How wird vorausgesetzt, etwas Zeit und Kapital bei entgeltpflichtigen Programmen kommt hinzu. Der gewöhnliche Miner schürft womöglich mehr als ein Jahr, ohne eine Belohnung in Form von Bitcoin zu erhalten. Die andere Mining Option ist das gemeinsame Schürfen in einem Bitcoin Mining Pool.

Ist die Hardware zum Bitcoin Mining beim User angekommen, muss er eine spezielle Software für den Einsatz zum Mining von Bitcoin herunterladen. Bekannte und kostenlose Programme sind CGminer und BFGminer. Eine graphische Oberfläche bietet das One-Klick-Programm EasyMiner, welches unter mehreren Betriebssystemen von Windows über Linux bis Android läuft.

Bitcoin-Mining-Pool oder Cloud-Mining

Wer einem Bitcoin-Mining-Pool (Gruppe von Bitcoin-Miner) beitritt, teilt sich die Arbeit und bekommt eine entsprechende Ertragsbeteiligung. Einer der vollständig dezentralen Mining-Pools ist p2pool. Weitere empfehlenswerte Pools, die Blöcke vollständig validieren, sind BitMinter, CK Pool, Eligius und Slush Pool.

FAQ

Wie starten mit Bitcoin Mining?

Einsteiger, die selbst minen wollen, sollten den gesamten Vorgang ausgiebig testen. Am günstigsten geht das mit einem gebrauchten ASIC Miner. Gibt es beispielsweise auf eBay zu unterschiedlichen Preisen und Qualitäten zu kaufen. Ist der Test erfolgreich verlaufen, könnte sich der User einem Bitcoin Mining Pool anschließen. Wer auf eigene Hardware verzichten möchte, mietet oder kauft sich in eine Cloud Mining Farm ein.

Was ist ein ASIC Miner?

Ein Bitcoin ASIC Miner (Application Specific Integrated Circuits) ist eine Hardwareentwicklung, die zum Mining von Bitcoins besonders gut geeignet ist. Bei diesen Bitcoin-Generatoren sind Hash-Rate, Stromeffzienz und Preis essentiell. Antminer, Avalon und Jackson bilden aktuell die modernsten ASIC Miner.

Bitcoin Miner selber bauen?

Bitcoin Mining Hardware kann der technikaffine User einfach selber bauen. Dazu werden mehrere Grafikprozessoren aneinander geschlossen. Notwendig sind Fachkenntnisse zum Basteln eines regulären PCs. Für ein Mining Rig werden u.a. benötigt: NVIDIA Grafikkarten, ASUS Grafikkarten, PCI Express Riser, Mainboard CPU RAM DDR4, SSD/Festplatte, Netzteil/PSU, Gehäuse und WLAN-USB-Stick. Alles Equipment hängt letztlich davon ab, welcher Coin gemint werden soll. Benötigt wird u.a. eine Mining-Software, passend zum gewählten Mining-Pool.

Fazit zum Bitcoin Miner: Mining mit und ohne eigener Hardware

Das Schürfen von Bitcoins auf dem eigenen Rechner lohnt in Deutschland nicht mehr. Selbst modernes PC-Equipment bietet eine zu geringe Rechenleistung, dabei fallen die Stromkosten für den deutschen Privathaushalt hoch aus. Die Strompreise werden sich hierzulande kaum nach unten orientieren, sodass Bitcoin schürfen dauerhaft unprofitabel bleibt. Die Strompreise lassen sich nicht in eine günstige Richtung bringen, daher kommt es auf die Art an wie man Bitcoins erzeugt.

Der Markt verfügt über alles, was zum Bitcoin Mining benötigt wird. Es gibt leistungsstarke ASICs und spezielle Chips. Dennoch ist die Wahrscheinlichkeit Bitcoins als Belohnung zu erhalten gering, da die Anzahl der konkurrierenden Miner sehr hoch ist und ständig zunimmt. Um Geld mit Bitcoin Mining zu verdienen, kann der User mit seinem ASIC einem Mining Pool beitreten. Für die zur Verfügung gestellte Rechenleistung gibt es anteilig Bitcoin als Belohnung.

Ohne eigenen Bitcoin Miner kaufen kommt die Beteiligung an Cloud Mining aus. Die Mining Hardware wird in einer Mining Farm im Ausland mit günstigen Strompreisen und Klimabedingungen gemietet oder gekauft. Wer profitabel minen möchte, schließt sich mit guter Miner Hardware einem Mining Pool an oder nimmt am Cloud Mining teil.

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Bitcoin schürfen: Lohnt sich das Bitcoin Mining überhaupt noch?

Wer von der Wertentwicklung des Bitcoin profitieren will, muss ihn zunächst erwerben. Da das Krypto-Urgestein allerdings inzwischen recht teuer geworden ist, wird nicht jeder Anleger tief in die Tasche greifen wollen. Bei vielen Kryptowährungen kann man sich Coins durch das Mining verdienen. Die aufgewendete Rechenleistung bei der Verarbeitung von Datenblöcken erzeugt neue Coins und wird dem „Miner“ vergütet. Um Bitcoin schürfen zu können, ist allerdings entsprechende Hardware notwendig, die man selbst erwerben oder über einen Cloud-Anbieter nutzen kann. Angesichts des Aufwands stellt sich die Frage, ob es sich lohnt, Bitcoin selber schürfen zu wollen – und welche Alternativen es gibt.

    Bitcoin schürfen erfordert spezielle Hardware Der Aufwand für das Mining ist mit hohen Kosten verbunden Alternativen zum Bitcoin Schürfen bietet das Trading von Krypto-CFDs Die Einstiegskosten sind geringer und der Broker unterstützt oft mit Hilfsangeboten

Warum Bitcoin schürfen? So funktioniert die Blockchain

Das Schürfen von Digitalwährungen wie Bitcoin ist möglich dank der Technologie hinter dem BTC und seinen Nachahmern – der Blockchain. Denn Bitcoin ist nicht einfach eine Einheit des virtuellen Zahlungsmittels, sondern auch die Client-Software und die Kette aller Datenblöcke, in denen Bitcoin-Transaktionen niedergelegt sind. Die Blockchain ist gerade das Innovative am BTC und wurde 2009 vom noch immer unbekannten „Satoshi Nakamoto“ geschaffen, um eine nutzerverwaltete, manipulationssichere Alternative zum Fiatgeld zu schaffen, eine Reaktion auf die globale Finanzkrise. Bitcoin, das ist die Gesamtheit aller Teilnehmer im Netzwerk, auf deren Rechnern die Bitcoin-Software läuft. Verwenden können den BTC natürlich auch Anleger, die lediglich eine elektronische Geldbörse irgendwo führen, aber die Verwaltung der Coin erfolgt durch das Netzwerk. Hier werden alle Transaktionen, die in BTC ausgeführt werden, in Datenblöcken erfasst. Das Auffinden und Bearbeiten der neuen Daten wird entlohnt mit neuen Bitcoin, die den Schürfern zugute kommen. Neue Datenblöcke werden der bestehenden Kette von Blöcken angehängt und dann im gesamten Netzwerk aktualisiert – eine Manipulation ist daher nachträglich nicht möglich.

Die Bedeutung des Schürfens von Coins

Warum müssen Bitcoin-Einheiten überhaupt geschürft werden? Es handelt sich hier um ein Verfahren, mit dem neue Coins emittiert werden können, ohne auf eine zentrale Verwaltung wie eine Nationalbank zurückgreifen zu müssen. Denn im P2P-Netzwerk der Blockchain gibt es kein „Münzmonopol“. Statt dessen werden BTC eben „geschürft“. Und so sieht das Konzept aus: Für die Auffindung neuer Blöcke, die Verarbeitung der darin enthaltenen Daten und deren Anfügen an die Blockchain ist Rechenleistung erforderlich. Diese Rechenleistung wird umgerechnet in neu generierte Bitcoins. Je nach geleisteter Arbeit werden ganze Coins oder Untereinheiten des BTC geschürft.

Mitmachen kann jeder, der sich über den Bitcoin Client oder indirekt durch Cloud-Mining einbringt. Allerdings wird mit zunehmender Nutzerzahl das Auffinden der Blöcke immer schwieriger – und kostspieliger für den Miner. Damit soll verhindert werden, dass alle 21 Millionen BTC vorzeitig und schnell in Umlauf kommen. Bis jetzt geht man davon aus, dass die finale Menge Bitcoins ca. 2140 geschürft sein wird. Was danach aus den Minern wird? Ihre Arbeit wird weiterhin notwendig sein, aber die Vergütung wird dann vermutlich durch Gebühren auf Bitcoin-Transaktionen erfolgen müssen.

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Bitcoin schürfen: Dauer und Ablauf

Der Vorgang, der als Schürfen bezeichnet wird, dient nicht primär der Erstellung neuer Coins – das ist lediglich ein Mehrwert, der dafür sorgt, dass auch wirklich geschürft wird. Das Wichtigste an der Blockchain ist die kontinuierliche Aktualisierung der Database aller Bitcoin-Transaktionen auf sämtlichen Rechnern. Dazu ist ein bestimmtes Prozedere etabliert: Wenn eine Zahlung mit BTC vorgenommen wird, muss sie bestätigt und in die Database der Blockchain aufgenommen werden. Die jeweils neuesten Transaktionen werden in Datenblöcken zusammengefasst und warten in dieser Form auf ihre Bearbeitung. Die Miner müssen nun die unbestätigten Blöcke finden und deren Inhalt verifizieren. Ihre Hauptfunktion ist also im Grunde die von Buchhaltern.

Bitcoin schürfen: Kosten verursacht das Auffinden der Datenblöcke

Da die Datenblöcke der Bitcoin-Blockchain nur 1 MB groß sind, wäre eine Bearbeitung der enthaltenen Daten an und für sich in kürzester Zeit erledigt. Nur – dann wären auch alle Bitcoins ruck-zuck geschürft. Das soll allerdings nicht so schnell geschehen, die maximale Anzahl der BTC steht bereits fest, überdies halbiert sich die Vergütung der Bitcoin-Goldgräber alle 210.000 Blöcke und so ist die Wertschöpfung innerhalb des Systems Bitcoin gezielt abgebremst – um einer Inflation des BTC vorzubeugen. Der oder die ursprünglichen Entwickler hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto gehen davon aus, dass jeder neue Block binnen zehn Minuten aufgefunden und verarbeitet wird.

Jeder Miner steht beim Wettrennen um die neuen Blöcke und damit um Verdienstmöglichkeiten in Konkurrenz zu allen anderen Teilnehmern, die dasselbe Ziel haben. Ein wenig ist es Glückssache, aber andererseits müssen komplexe Rechenaufgaben gelöst werden, um sich einen neuen Block zu sichern. Und hier kommt der Aufwand ins Spiel – die erforderliche Rechenleistung kann inzwischen nur noch mit spezieller Hardware erbracht werden.

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Bitcoin schürfen: Hardware und sonstige Anforderungen

Wer Bitcoin selber schürfen will, kann dies auf unterschiedliche Weise tun. Beim direkten Mining ist eine besondere Hardware-Ausstattung notwendig, damit der heimische PC es überhaupt schafft. Wer sich keinen kostspieligen ASIC-Miner zulegen will, kann sich über einen Cloud-Anbieter dem Schürfen widmen. Eine weitere Möglichkeit, die Kosten zu reduzieren, ist die Teilnahme an einem Pool, bei dem viele Miner ihre Ressourcen bündeln und den Gewinn teilen.

BTC schürfen mit Cloud-Mining

Beim Cloud-Mining kommt man um die Anschaffung von Hardware oder die Installation spezieller Software herum. Alle erforderlichen technischen Komponenten stellt ein externer Anbieter zur Verfügung, bei dem man die Ressourcen anmieten kann. Dies ist das sogenannte Cloud-Mining. Sehr viele Voraussetzungen muss man hier nicht erfüllen, der Ablauf gestaltet sich folgendermaßen:

  • Bitcoin-Wallet anlegen
  • Über einen Cloud-Anbieter beim Schürfen mitmachen
  • Generierte BTC (oder deren Untereinheiten) fließen ins Wallet

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Bitcoin schürfen: Anleitung und Anforderungen

Will man nicht den (Um)Weg über die Cloud gehen, muss man in die Hardware investieren, die für das Schürfen nun einmal notwendig ist. Und hier entstehen Kosten! In den frühen Jahren des Bitcoin konnte die damals noch wenigen Nutzer am heimischen Computer mit einer halbwegs guten Grafikkarte fröhlich vor sich hin schürfen – mit Erfolg. Heute genügt die Rechenleistung durchschnittlicher Systeme nicht mehr. Abhilfe schaffen spezielle Zusatzgeräte, die sogenannten Bitcoin-Miner, die mit ASIC Chips extra für das Schürfen von Bitcoin ausgestattet sind.

Angeschlossen werden diese BTC-Miner direkt an den Router, konfigurieren kann man sie aus dem Browser heraus. Manche Miner sind Standalone-Lösungen, die ohne weitere Geräte auskommen. Zu den Anschaffungen für das Gerät und eventuell erforderliche Software kommen übrigens noch die Aufwendungen für Elektrizität. Und die sind besonders beim Bitcoin inzwischen so erheblich, dass der größte Teil des Minings über einige wenige, riesige Server-Farmen abläuft.

Gemeinsam stärker: Bitcoin schürfen im Pool

Leichter und kostengünstiger schürft es sich im Kollektiv. Denn in der Gemeinschaft lässt sich die enorme Rechenleistung aufteilen, die ein „Goldgräber“ allein kaum noch erbringen kann. In sogenannten Mining-Pools fließt die gesamte Rechenleistung aller Teilnehmer ein, so dass ein schnelles Auffinden neuer Blöcke möglich ist. Die daraus entstehende Vergütung wird ebenfalls geteilt. Auch für einen Mining-Pool benötigt man allerdings die bereits beschriebene Hardware.

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Bitcoin selber schürfen: Ohne einen gewissen Aufwand geht es nicht

Das Auffinden neuer Datenblöcke in Eigenregie ist beim Bitcoin inzwischen mit hohem Aufwand an Rechenleistung verbunden. Die Kosten sind für einzelne Miner kaum noch zu stemmen. Daher gibt es inzwischen alternative Angebote, mit denen sich die Auslagen reduzieren lassen. Egal, wofür man sich letztlich entscheidet, ob Hardware oder Cloud, allein oder gemeinsam, die anfallenden Kosten müssen natürlich von der erwarteten Rendite abgezogen werden. Spezielle Krypto-Mining-Rechner erlauben eine rasche Kosten-Nutzen-Rechnung. Zu den entstehenden Kosten tragen bei

  • Ausgaben für BTC-Miner
  • Kosten für leistungsstarke Grafikkarten
  • Ausgaben für Mining-Software
  • Gebühren für Mining-Pools oder Cloud-Mining
  • Stromverbrauch

Demgegenüber stehen die erhofften Erträge, die jedoch immer vom Kurswert der geschürften Bitcoins abhängig sind. Und der kann sich recht schnell ändern – Kryptowährungen sind notorisch volatil. Um realistisch vorzugehen, sollten alle erwarteten Erträge schon vor der ersten Anschaffung drastisch nach unten korrigiert werden. Nur so kann eine Entscheidung gefällt werden, ob sich das Schürfen überhaupt lohnt. Im Fall des Bitcoin für die meisten privaten Anleger eher nicht – die Teilnahme am Mining für Einzelpersonen ist inzwischen etwas für Tüftler, aber kaum eine Möglichkeit, Einkommen zu erzielen. Es gibt jedoch durchaus Alternativen, um vom Bitcoin zu profitieren.

Und statt dessen? Derivate auf den Bitcoin

Das Schürfen ist beim Bitcoin inzwischen zeit- und kostenintensiv. Nur noch wenige private Anleger investieren Zeit und Geld, zumal die Investition in Hardware bei volatilen Kursen ein Verlustgeschäft sein kann. Glücklicherweise gibt es andere Möglichkeiten, mit dem Bitcoin zu verdienen. Ganz ohne Hard- und Software kann man vom Kursverlauf der Kryptowährung profitieren, indem man BTC nicht physisch erwirbt, sondern mit Derivaten auf den Bitcoin handelt. Besonders beliebt sind sogenannte CFDs. Die „contracts for difference“, auf Deutsch Differenzkontrakte, bilden die Entwicklung des Kurses von Währungspaaren ab. Dem Bitcoin steht in diesem Fall eine starke Fiatwährung gegenüber, handelbar sind also CFDs auf BTCEUR, BTCUSD, BTCGBP und einige mehr.

Wer ein CFD handelt, erwirbt dabei nicht den zugrundeliegenden Basiswert, kauft also keine Bitcoin. Der Gewinn aus derartigen Geschäften ist die Kursdifferenz zwischen Kauf und Verkauf des CFD. Einer der besonderen Vorzüge der sehr flexiblen Finanzinstrumente ist die Tatsache, dass mit ihnen auf steigende, aber auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann – in diesem Fall macht der Trader Gewinn, wenn der Bitcoin eine seiner Talfahrten antritt.

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Margin und Hebel bei Krypto-CFDs

Ein anderer Vorteil beim CFD-Trading besteht darin, dass das eingesetzte Kapital „gehebelt“ werden kann. Der Trader hinterlegt einen Betrag als Sicherheitsmargin, der Broker stockt um den Hebelfaktor auf, gewährt also gewissermaßen Kredit. Aufgrund der ohnehin hohen Volatilität von Digitalwährungen ist der Hebelfaktor bei Krypto-CFDs innerhalb Europas jedoch auf 1:2 limitiert, zum Schutz der Trader. Bei hochliquiden Forexpaaren wie EURUSD kann mit Hebeln von bis zu 1:30 gehandelt werden. Besonders Einsteiger sollten allerdings nicht aus den Augen verlieren, dass der Hebel nicht nur bei erfolgreichen Trades greift, sondern auch bei Verlusten angewendet wird! Umso wichtiger ist das Trading über einen seriösen Broker, der seine Kunden nach besten Kräften unterstützt.

Krypto-CFDs traden statt Bitcoin schürfen – mit einem seriösen Broker

Die Auswahl eines CFD-Brokers, der als vertrauenswürdig gelten kann, ist eine der wichtigsten Entscheidungen für Anleger. Das gilt umso mehr, wenn man noch keine umfassenden Erfahrungen mitbringt. Die Wahl fällt schwer, denn immer mehr Forex- und CFD-Broker bieten online ihre Dienste an. Wer einen Brokervergleich nutzt, kommt schneller ans Ziel. Die Vergleichsportale bewerten verschiedene wichtige Bestandteile der Leistungen und summieren das so erhaltene Ergebnis. Außerdem können die Rankings mit einer Suchfunktion und Filtern nach eigenen Wünschen nochmals sortiert werden.

Die Bewertungen kommen zustande auf der Grundlage einzelner Kriterien. Sehr hohe Bedeutung hat eine seriöse Regulierung, am besten aufgrund eines Standortes innerhalb der EU. Denn hier werden besonders strenge Maßstäbe angelegt, was die Absicherung der Kundeneinlagen angeht. Ein gut sortiertes Handelsangebot, das auch andere Strategien jenseits von Krypto-CFDs zulässt, ist ebenfalls ein Plus. Und die Gebühren und Kosten beim Handel sollten unbedingt transparent dargestellt sein, damit es später keine bösen Überraschungen gibt. Wichtig für Einsteiger ist außerdem eine intuitiv bedienbare Handelsplattform, ein Kundensupport, der gut erreichbar und hilfreich ist, und wenn irgend möglich ein Bildungsangebot. Ein Muss ist ein kostenfreies Demokonto – denn mit der Demo können die Leistungen des Brokers getestet und erste Kenntnisse erworben werden, bevor man überhaupt echtes Geld einsetzt.

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Fazit: Statt Bitcoin schürfen alternative Investitionsmöglichkeiten nutzen

Noch immer kann man Bitcoin schürfen, keine Frage. Der Prozess wird jedoch zunehmend aufwändiger und kostspieliger, so dass einzelne Miner mit dem BTC kaum noch Chancen haben. Ob sich die Ausgaben für die notwendigen Anschaffungen lohnen, ist immer fraglich, denn der volatile Kurs des Bitcoin kann die angestrebten Verdienste schnell schmälern.

Eine Alternative ist der Handel mit CFDs auf Kryptowährungen wie den Bitcoin. Kosten für Hardware und Software, für Stromrechnung und Mining-Pool fallen nicht an. Der Zugang zum außerbörslichen Handel mit CFDs erfolgt über einen Broker und das Bitcoin Trading selbst kann erlernt werden. Dazu tragen die Bildungsangebote der besten CFD-Broker bei, die besonders Einsteiger unbedingt nutzen sollten, um die Risiken beim Handel mit Derivaten einschätzen zu können. Wer sich hinreichend vorbereitet und bei einem reputablen Broker ausgiebig von der Möglichkeit Gebrauch macht, erste Erfahrungen mit einem kostenfreien Demokonto zu sammeln, kann später beim Trading von Krypto-CFDs der Volatilität des Bitcoin womöglich ein Schnippchen schlagen und auch mit Abwärtstrends eine Rendite erzielen.

Bitcoin Mining – Alles zu Hardware, Software und Mining Pools, um Kryptowährungen zu schürfen!

Den PC für sich arbeiten lassen und dabei durch Bitcoins reich werden – das ist wohl der Traum eines jeden Kryptowährungs-Fan. Doch Interessenten, die bis jetzt noch nicht am Bitcoin Mining teilnehmen, haben einen schweren Einstieg. Welche Bitcoin Mining Software unabdingbar ist, ob sich Bitcoin Mining überhaupt noch lohnt und welche Hardware dafür notwendig ist, behandeln wir in unserem großen Ratgeber.

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Warum ist Mining in Blockchains überhaupt notwendig?

Nutzer einer Blockchain wie Bitcoin transferieren die Währung permanent miteinander. Diese Transaktionen werden vom Netzwerk gesammelt und in einem Block gespeichert. Dieser Block muss nun auf seine Richtigkeit überprüft werden und in die Blockchain integriert werden. Dies erledigt einer der Miner.

Er wird mit einem kleinen Betrag in der Kryptowährung entlohnt, sodass sich das Mining auch für ihn lohnt. Außerdem werden auf diese Weise natürlich mehr Coins ins System gebracht. Das kann notwendig sein, um verlorengegangene Coins zu ersetzen oder das Wachstum des Netzwerks zu ermöglichen.

Mining ermöglicht, die Transaktionen in die Blockchain einzutragen.

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Wie funktioniert Bitcoin Mining technisch?

Um einen neuen Block zu minen, muss der Miner eine bestimmte Gleichung lösen. Der Computer, auf dem gemint wird, führt dafür eine Hashfunktion aus, den Block Header. Zudem kommt eine zufällig generierte Zahl, die Nonce um Einsatz. Eine derartige Funktion wäre üblicherweise schnell zu lösen. Um das Mining nicht zu leicht zu machen, ist eine Ziel-Schwierigkeit integriert, die auch als Mining-Schwierigkeit bezeichnet wird. Eine Mining-Schwierigkeit von 2000 ist gleichbedeutende damit, dass es 2000fach schwieriger ist, einen passenden Block zu finden, als beim ersten Block. Diese Schwierigkeit wird in der Bitcoin Blockchain alle 2020 Blöcke angepasst. Ziel dabei ist es, dass es rund zwei Wochen dauert, um diese 2020 Blöcke herzustellen. Je mehr Leistung das Netzwerk hat, umso stärker steigt auch die Schwierigkeit.

Hashwerte und Funktionen sind für die Erhöhung der Sicherheit aus verschiedenen Gründen optimal geeignet. Besonders vorteilhaft ist im Rahmen der Sicherheit, dass es zwar möglich ist, einen Hash aus vorhandenen Informationen zu erzeugen, allerdings fast unmöglich zu erkennen, was der Hash vorher war. Zudem ist jeder Hash einzigartig. Um einen Hash zu finden, fließen neben der Nonce auch der Hash aus dem letzten Block in die Funktion ein. Auf diese Weise ist die Blockchain später miteinander verknüpft und eine Manipulation wäre leicht ersichtlich.

Der Miner muss eine Hashfunktion als erster lösen, damit sein Block in die Blockchain eingepflegt wird.

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So hat sich die Hardware in den letzten Jahren weiterentwickelt

Mit zusätzlicher Leistung des Netzwerks steigt also auch die Mining-Schwierigkeit. Das führt dazu, dass sich die Technik, die notwendig ist, um Bitcoin Mining einigermaßen konsequent zu betreiben, deutlich anspruchsvoller wurde.

Zu Beginn war das Mining mit einer CPU vollkommen ausreichend. Grundsätzlich steckte hinter dem Gründungsgedanken Satoshis auch die Idee, dass jeder Nutzer mitwirken konnte. Doch die Leistung des Netzwerks stieg schnell und Miner setzten ihre Grafikkarte mit GPU ein. Vor allem die ATI Radeon HD 5870 etablierte sich als kosteneffiziente Grafikkarte, allerdings erhöhte sich die Mining-Leistung natürlich deutlich. Im nächsten Schritt kamen deswegen sogenannte Programmable Gate Arrays (FPGA) als Mining-Plattform zum Einsatz. Auch damit wurde die Energieeffizienz deutlich verbessert, auch wenn kein vergleichbarer Leistungssprung erfolgte. Der nächste Schritt ist nun die Verwendung von Application Specific Integrade Circuit (ASIC). Sie erhöht die Energieeffizienz noch einmal deutlich.

Die Hardware hat sich von CPU zu GPI, von dort zu FPGA und ASIC weiterentwickelt.

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Welche Hardware ist am besten geeignet?

Wer selbst minen möchte, muss sich zwangsweise spezialisierte Bitcoin Mining Hardware zulegen. Dabei sind vor allem drei Faktoren entscheiden: Kapazität, Effizienz und Anschaffungspreis. Natürlich müssen Interessenten die Hardware nicht selbst zusammenstellen. Zu den beliebteren Herstellern und Marken gehören:

Sie alle bringen in regelmäßigen Abständen Weiterentwicklungen heraus, die noch leistungsstärker und kosteneffizienter sind. Häufig handelt es sich dabei um Hardware, die von den Anbietern im Vorfeld selbst zum Mining genutzt wurde.

Viele Miner verwenden die Produkte dieser Hersteller und sind damit zumindest so lange zufrieden, bis die nächste noch leistungsstärkere Hardware auf den Markt gebracht wird. Interessenten sollten natürlich beachten, dass sie keine veraltete Hardware kaufen.

Im Zweifel ist die Stromeffizienz je Gh/s die wichtigste Kennzahl, die sie beachten müssen. Gh/S bezeichnet die Rechenleistung in Giga Hashes pro Sekunde.

Auch heute noch ist es oftmals deutlich günstiger, Hardware für das Mining auch mit Bitcoin zu bezahlen. Gegen Fiatgeld sind die Preise oft noch deutlich höher. Vorsicht ist beim Kauf über Kleinanzeigen oder in Foren oder abseits der offiziellen Hersteller geboten. Hier ist Betrug sehr häufig, sodass gerade hochpreisige Miner immer persönlich abgeholt werden sollten.

Miner müssen Kapazität, Effizienz und Kosten beim Erwerb der Mining-Hardware beachten, um das bestmögliche Produkt für sie zu finden.

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Welche Software ist absolut notwendig?

Es gibt keine Bitcoin Miner Software, die absolut unumgänglich wäre. Stattdessen gibt es unterschiedliche Programme, die je nach Nutzung geeigneter oder ungeeigneter ist. Um Bitcoin zu minen ist es allerdings empfehlenswert, den offiziellen BitCore Clienten herunterzuladen. Je nach Mining Pool können auch andere Programme notwendig werden. Unumgänglich ist zudem eine gute Bitcoin Wallet Software, die ein sicheres verstauen der geminten Bitcoins ermöglicht.

Zu den beliebtesten Mining Programmen für Bitcoin gehören:

Wer mit dem Mining anfangen möchte, wird hier unter diesen Programmen mit großer Wahrscheinlichkeit schon fündig werden. Die Software ist kostenfrei und sowohl für MAC als auch Windows ausgelegt. Zudem werden verschiedene Hardware-Technologien unterstützt.

Miner benötigen einen Client und eine Wallet, weitere Software ist nicht absolut notwendig, kann jedoch sinnvoll sein.

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Mining-Pools als Alternative zum eigenständigen Minen

Ein Mining-Pool bezeichnet einen Zusammenschluss von Minern, die ihre Rechenleistung bündeln um so die Wahrscheinlichkeit und Regelmäßigkeit zu steigern, dass Blöcke gefunden werden. Wenn einer der Miner im Pool die Lösung für einen Block findet, wird der Bonus anteilsmäßig verteilt. Auf diese Weise ähnelt das Mining weniger einer Goldsuche, sondern wird finanziell kalkulierbarer. Die Wahrscheinlichkeit einen Block zu finden, ist mit einer für den geltenden Standard durchschnittlichen Hardware vergleichsweise gering. Statistisch gesehen müssen Miner unter diesen Bedingungen mit rund zwei Jahren rechnen. Aus wirtschaftlicher Sicht ist dies zudem ein echtes Problem. Der Gegenwert der Rechenleistung halbiert sich derzeit ungefähr innerhalb eines Jahres, sodass die Chancen auf einen Erfolg immer weiter sinken, je länger kein Block gefunden wird.

Die unterschiedlichen Mining-Pools nutzen häufig verschieden Geschäftsmodelle, die Betrug oder häufiges Wechseln von Pools unmöglich machen sollen. Vor allem der Pool-Betreiber gilt als eine der „Gefahrenquellen“. Dementsprechend sollten Interessenten sich mit den unterschiedlichen Abrechnungsmöglichkeiten auseinandersetzen und sich dann erst dazu entschließen, einem Pool beizutreten.

Viele Miner nutzen heute Mining-Pools, weil sich das Minen kaum noch lohnt und sich so ein regelmäßigeres Einkommen erzielt.

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Miner-Housing für den professionellen Betrieb

Auf dem Markt gibt es einige wenige Anbieter, die Miner-Housing anbieten. Wer selbstständig Mining betreibt, muss oft feststellen, dass die Umgebung nicht optimal ist und die Stromkosten deutlich über denen der Industrie liegen. Bei einem guten Miner-Housing sorgt der Betreiber dafür, dass der Miner sicher unter optimalen Bedingungen betrieben wird. Vor allem Lüftung und Kühlung finden sich bei guten Anbietern auf einem professionellen Niveau.

Außerdem können die Stromkosten oft deutlich gesenkt werden, weil günstigere Verträge möglich sind. Auf diese Weise kann es sich für Miner lohnen, die Hardware auswärts betreiben zu lassen. Natürlich lassen sich die Betreiber ihren Dienst auch entlohnen. Häufig ist dafür eine fixe Stellplatzgebühr oder prozentuale Beteiligung notwendig.

Miner-Housing sorgt für die optimale Umgebung und günstigere Strompreise.

Neben Bitcoins können noch weitere Kryptowährungen bei SimpleFX gehandelt werden

Bitcoin Cloud Mining als Alternative

Viele Nutzer haben deswegen das Cloud-Mining für sich entdeckt. Hier mieten sie die Rechenkraft in einer Cloud und setzen diese zum Mining ein. Es gibt dabei spezialisierte Anbieter, die Verträge in Hashes pro Sekunde anbieten und im Gegenzug die gewonnen Bitcoins ausschütten. Da dies technologisch und wirtschaftlich nicht all zu leicht ist, sollten Interessenten Wert auf einen seriösen Anbieter legen und die Bitcoins auch dann extern lagern. Im Insolvenzfall sind diese so sicher. Außerdem sollten sich Nutzer nicht von den Rabatten auf lange Verträge täuschen lassen. Häufig ist die Rechenpower innerhalb von ein bis zwei Jahren nur noch einen Bruchteil wert. Zudem sollten Nutzer das Kleingedruckte studieren. Durch Betriebskosten wird die Rendite noch einmal deutlich kleiner.

Cloud-Mining kann eine Alternative zum eigenen Betreib eines Miners darstellen, allerdings lauern hier viele Fallstricke.

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Lohnt sich Mining noch?

Mining lohnt sich nach Kritikern schon seit Jahren nicht mehr. Grundsätzlich gibt es bei der Berechnung, ob sich das Mining von Bitcoin lohnt, zwei unbekannte Variablen. Zum einen ist nie ganz klar, in welcher Geschwindigkeit das Mining schwerer wird. Steigender Schwierigkeitsgrad führt jedoch dazu, dass sich ein extra angeschaffter Miner möglicherweise doch nicht mehr rentiert. Hier liegt auch eine der großen Schwächen der Bitcoin Mining Rechner. Sie geben zwar an oft an, wie lange es nach aktuellen Daten dauern würde, bis sich ein Miner lohnt, allerdings beachten die meisten den steigenden Schwierigkeitsgrad nicht. Dementsprechend vorsichtig sollten Interessenten bei der Nutzung derartiger Rechner sein.

Ein weiterer wichtiger Faktor, der komplett unvorhersehbar ist, ist die Entwicklung des Bitcoin Kurses. Natürlich ist es möglich, dass der Kurs steigt und somit selbst Miner rentabel macht, die derzeit wie eine komplette Fehlinvestition wirken. Zugleich ist es jedoch genauso möglich, dass Miner, die aktuell rentabel wirken, sich nicht rechnen werden, weil der Bitcoin Kurs weiter einbricht.

Auch der Erwerb eines Miners ist somit außerordentlich spekulativ. Als privater Nutzer scheint es derzeit kaum lohnenswert, in dieses Geschäft noch miteinzusteigen. Das liegt auch nicht unwesentlich an Miner-Farmen in anderen Ländern der Welt, in denen der Strom deutlich günstiger ist. Dennoch ist es nicht möglich, vorauszusehen, ob dies so bleibt. Immerhin lohnt sich Mining nach Ansicht vieler User schon seit 2020 nicht mehr richtig – wer seitdem Bitcoins erzeugen konnte, sieht das derzeit jedoch immer noch anders.

Allerdings sollten sich Nutzer nicht zu viel von ihrer eigenen Mining-Aktivität erwarten. Die Konkurrenz ist stark und viele anderen Miner haben völlig andere finanzielle und technische Möglichkeiten, sodass Nutzer damit rechnen müssen, dass sich die Ausgaben für ihren Miner nicht rentieren werden. Viele Bitcoin-Anfänger wären in der Vergangenheit besser damit gefahren, wenn sie das Geld direkt in Bitcoin investiert hätten.

Ob Mining sich lohnt, ist schwierig zu beantworten. Für viele ist das direkte Investment in Bitcoin deutlich gewinnbringender und unkomplizierter, zumal es Privatnutzer immer schwerer haben.

Der Anbieter HashFlare bietet das Bitcoin Cloud Mining an

Mining in der Kritik – Stromverbrauch belastet die Umwelt

Als eines der größten Probleme von Kryptowährungen gilt der Stromverbrauch. 2020 soll alleine durch das Bitcoin-Mining ein Stromverbrauch von 29.05 Terawattstunden entstanden sein. Damit liegt Bitcoin über dem Stromverbrauch von mehr als 160 Ländern. Eine einzige Transaktion soll deswegen aktuell nach einer Schätzung der ING-Bank so viel Energie verbrauchen, wie ein Haushalt in einem gesamten Monat benötigt.

Auch deswegen wird der Großteil der Mining-Power derzeit aus China gestellt. Dort sind die Stromkosten deutlich geringer, sodass die sechs größten Mining-Pools in China lokalisiert sind. Manche Schätzungen sind sogar der Meinung, dass mehr als vier Fünftel der Leistung des Bitcoin-Netzwerkes aus China stammen. Da dort vor allem fossile Energieträger zur Stromgewinnung genutzt werden, gilt Bitcoin inzwischen als ernstzunehmendes Umweltproblem.

Bitcoin verbraucht mehr Strom als 160 Länder.

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Welche Bedeutung hat eine Bitcoin Fork für Miner?

Eine Bitcoin Hard Fork, bei der sich eine Blockchain abzweigt und zwei Kryptowährungen entstehen, hat für Miner unterschiedliche Konsequenzen. Sie müssen sich entscheiden, welche der Währungen sie zukünftig minen möchten und in der Regel besitzen sie danach beide Kryptowährungen. In der Regel ist eine Hard Fork unter den Minern dennoch nicht erwünscht. Sie verkompliziert das Mining und ist letztlich nur ein Ausdruck einer gespaltenen Community. Natürlich ist es dennoch möglich, dass sich die Bedingungen für die Miner auf diese Weise verbessern oder verschlechtern.

Natürlich spielen Miner die entscheidende Rolle bei einer Aufspaltung. Nur dann, wenn die Miner die Änderungen akzeptieren oder eben darauf verzichten, entstehen in der Blockchain zwei unterschiedliche Stränge.

Miner sind von einer Fork stärker betroffen als normale Nutzer.

Genesis Mining bietet das Bitcoin Mining zu attraktiven Konditionen an

Fazit: Bitcoin-Mining für Privatnutzer schwierig

Egal ob Mining, Housing oder Cloud: Das sicher und rentable Mining ist alles andere als leicht. Wer diese Idee dennoch nicht aufgeben möchte, muss sich in die Materie deutlich stärker einarbeiten und mehr Informationen sammeln, als in diesem kurzen Übersichtsartikel enthalten sein können. Grundsätzlich gibt es dabei zwei große Herausforderungen: Die stetig steigende Leistung des Netzwerks und dem damit einhergehenden Wertverfall der eigenen Technologie, zum anderen jedoch die vielen Betrüger, die in diesem Bereich unterwegs sind. Interessenten müssen entsprechend vorsichtig, kritisch und auch misstrauisch sein.

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