Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung 2020 So geht´s

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Contents

Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung: Ist BCC kaufen mit Banküberweisung sinnvoll, oder gibt es bessere Alternativen?

Bitcoin Cash hat sich nach seiner Abspaltung vom Bitcoin am 1. August 2020 zur drittstärksten Kryptowährung entwickelt. Der neue Coin basiert auf der Technologie des Bitcoins, wurde aber weiterentwickelt, um in der Praxis besser nutzbar zu sein und einer breiten Masse die Verwendung von Kryptowährungen im Alltag zu ermöglichen.

Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung ist auf zahlreichen Plattformen online möglich. Häufig ist hierzu vorher eine Einzahlung auf das Kundenkonto nötig, um das Guthaben anschließend für den Kauf von Bitcoin Cash oder auch anderen Kryptowährungen verwenden zu können. Einige Tauschplattformen ermöglichen auch BCC kaufen mit Banküberweisung direkt von einem Anbieter. Sobald dieser den Geldeingang bestätigt hat, werden die Coins durch die Plattform freigegeben oder direkt an die Wallet des Käufers gesendet.

Wir haben die wichtigsten Fakten zum Kauf von Bitcoin Cash und zur Bezahlung per Banküberweisung zusammengetragen. Im folgenden Artikel zeigen wir, wie sie sicher und kostengünstig Bitcoin Cash erwerben und nutzen können.

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BCC kaufen mit Banküberweisung: Die Vor- und Nachteile

Die Zahlung per Banküberweisung ist nicht nur beim Kauf von Bitcoin Cash oder anderen Kryptowährungen weit verbreitet. Die Vor und Nachteile dieser Methoden haben wir in der folgenden Übersicht aufgelistet.

  • Das Geld wird direkt vom Bankkonto abgebucht.
  • Es muss kein zusätzlicher Account bei einem anderen Zahlungsdienstleister eröffnet werden.
  • Das Geld kann online oder direkt bei der Bank überwiesen werden.

Contra:

  • Eine Banküberweisung dauert unter Umständen mehrere Tage.
  • Die gekauften Coins sind nicht sofort verfügbar.
  • Unter Umständen müssen die Coins zu einem anderen Kurs gekauft werden, als beim Absenden der Überweisung.
  • Die Kontodaten werden für den Empfänger sichtbar.

So funktioniert Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung

BCC kaufen mit Banküberweisung ist bei vielen Anbietern möglich. Wir zeigen, wie Sie bei Krypto-Börsen, Online-Marktplätzen und Brokern per Überweisung bezahlen können.

Krypto-Börsen:

Krypto-Börsen bieten Bitcoin Cash und andere Kryptowährungen zum Kauf an. Dabei gibt es im Wesentlichen zwei verschiedene Möglichkeiten, wie per Überweisung bezahlt werden kann. Bei der ersten Variante ist eine Registrierung erforderlich. Auf das Kundenkonto kann dann Guthaben per Überweisung oder auch mit anderen Methoden eingezahlt werden. Dieses Guthaben wird zum Kauf der bei der Börse angebotenen Kryptowährungen verwendet. Das hat den Vorteil, dass die Coins sofort gutgeschrieben werden können und nicht erst gewartet werden muss, bis der überwiesene Geldbetrag beim Verkäufer angekommen ist, da dieser ja bereits vorher auf den Account eingezahlt wurde. Andererseits hat diese Art der Bezahlung natürlich den Nachteil, dass das Geld im Voraus überwiesen werden muss. Hierzu müssen die User dem Unternehmen vertrauen. Daher ist es besonders wichtig darauf zu achten, ob der Anbieter seriös ist.

Einige Krypto-Börsen bieten auch eine zweite Variante an, mit welcher Bitcoin Cash online kaufen mit Überweisung möglich ist. Hier wird erst bezahlt, wenn der Coin auch tatsächlich gekauft werden soll. Das hat allerdings den Nachteil, dass der Kunde dann in der Regel Bitcoin Cash zu dem Kurs erhält, welcher beim Geldeingang aktuell ist. Daher kann es durch die volatilen Kursverläufe passieren, dass deutlich weniger Coins gutgeschrieben werden, als vom Kunden geplant.

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Online-Marktplätze:

Bei den Tauschbörsen für Kryptowährungen wird der Handelskurs nicht von der Plattform vorgegeben, sondern die User stellen selber ihre Coins zum Verkauf ein oder erstellen Angebote, für welchen Betrag sie eine bestimmte Menge Bitcoin Cash erwerben möchten. Auf diese Angebote können die anderen User dann reagieren und den Tausch durchführen.

Auch auf Online-Marktplätzen ist BCC kaufen mit Banküberweisung häufig möglich. Hier gibt es ebenfalls je nach Anbieter unterschiedliche Bedingungen bei der Zahlung. Auf einigen Plattformen kann, genau wie bei einer Krypto-Börse, ein Kundenkonto eröffnet werden, auf welches die User im Vorfeld Geld per Überweisung einzahlen, um es dann für den Kauf von BCC oder anderen Kryptowährungen zu nutzen. Das Guthaben wird nach dem Kauf automatisch dem Verkäufer gutgeschrieben, während der Käufer die vereinbarte Menge Coins auf seinem Account erhält und mit diesen entweder erneut handeln oder sie auf seine Wallet transferieren kann.

Auf einigen anderen Plattformen erfolgt das Trading dagegen direkt von User zu User. Nachdem der Kauf bestätigt wurde, muss die Überweisung durchgeführt werden. Sobald der Verkäufer den Empfang des Geldes bestätigt hat, werden die kryptographischen Schlüssel für die Coins direkt an Wallet des Käufers gesendet.

Online-Broker:

Bei CFD-Brokern werden strenggenommen keine Coins erworben. Die Kunden investieren stattdessen in sogenannte Differenzkontrakte. Diese können jederzeit zum aktuellen Handelskurs geschlossen werden, wodurch die Differenz zwischen Einstiegskurs und Ausstiegskurs je nach Verlauf als Gewinn oder Verlust verbucht wird.

Bei den meisten CFD-Brokern kann auch per Überweisung eingezahlt werden. Hierbei werden grundsätzlich nicht die Differenzkontrakte direkt mit der Überweisung bezahlt, sondern der Kunden kapitalisiert mit dem Geld sein Handelskonto und kann dann von diesem die Margin für das Trading finanzieren.

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Welche Gebühren fallen beim Kauf per Banküberweisung an?

Die meisten Banken führen Überweisungen kostenlos durch. Es gibt aber auch Banken, welche bei bestimmten Kontovarianten eine Gebühr für eine Überweisung verlangen. Diesbezüglich müssen die Kunden sich selber bei ihrem Kreditinstitut informieren.

Auch wenn die Bank keine Gebühr erhebt bedeutet das nicht, dass BCC kaufen mit Banküberweisung immer kostenlos ist. Hier hängt es von der Handelsplattform ab, ob neben der eigentlichen Handelsgebühr noch eine zusätzliche Gebühr für die Zahlung per Überweisung anfällt.

Bei Online-Brokern sind Einzahlungen häufig kostenfrei, es muss aber aus rechtlichen Gründen in der Regel mit der selben Methode wieder ausgezahlt werden, wobei unter Umständen eine Gebühr anfallen kann. Daher sollten beim Vergleich der Anbieter nicht nur die Einzahlungsgebühren, sondern auch die Auszahlungsgebühren beachtet werden.

Auch bei einigen Krypto-Börsen und Tauschplattformen sind kostenlose Zahlungen per Überweisung möglich. Beim Handel über Tauschbörsen, bei welchen das Geld direkt an den Verkäufer überwiesen wird, ist Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung grundsätzlich ohne zusätzliche Zahlungsgebühr möglich. Bei den anderen Anbietern sollten sich die Kunden dagegen im Vorfeld informieren, ob bei der Zahlung per Überweisung zusätzliche Kosten anfallen.

Ein Vergleich der Anbieter spart bares Geld

Die Unternehmen, über welche die Kunden mit Kryptowährungen handeln können, unterscheiden sich zum Teil deutlich bei der Gestaltung ihrer Preise. Um die Anbieter effektiv vergleichen zu können ist es zunächst einmal wichtig zu erkennen, aus welchen Komponenten sich die Handelskosten zusammensetzen.

Handelsgebühr:

Für den Erwerb oder den Verkauf von Bitcoin Cash wird in der Regel jedes Mal eine Gebühr berechnet. Diese ist bei vielen Plattformen noch einmal nach dem Handelsvolumen gestaffelt, so dass Kunden, welche besonders viel und mit hohen Beträgen handeln häufig bessere Konditionen bekommen. Auf einigen Tauschbörsen ist auch das Trading ohne Handelsgebühr möglich, wenn der User selber ein Handelsangebot auf dem Marktplatz einstellt und so für Liquidität auf der Plattform sorgt.

Kosten für Ein- und Auszahlungen:

Bei vielen Anbietern muss beim Bitcoin Cash Kaufen mit Banküberweisung zunächst Geld auf das Kundenkonto eingezahlt werden. Dies kann mit einer Gebühr verbunden sein. Aber auch wenn die Einzahlung nichts kostet bedeutet das nicht zwangsläufig, dass wirklich kostenfrei gehandelt werden kann. Vor allem bei CFD-Brokern, aber auch bei einigen anderen Handelsplattformen ist es üblich, dass zwar bei der Einzahlung keine Gebühren erhoben werden, dafür aber bei der Auszahlung Kosten anfallen. Wer also seine Coins irgendwann wieder gegen Euro oder eine andere Währung tauschen möchte, sollte sich auch direkt zu Beginn mit den Auszahlungsgebühren auseinandersetzen.

Handelskurs:

Auf Tauschplattformen unterbreiten die User selber Angebote. Hier kommt ein Handel zustande, wenn sich ein Teilnehmer findet, welcher dieses Angebot annimmt. Krypto-Börsen und CFD-Broker gestalten dagegen ihre Kurse entweder selber oder diese entstehen aus Angebot und Nachfrage. Auch hier lohnt sich ein Vergleich, denn der Kurs ist nie bei allen Plattformen der selbe. Bei einigen Anbietern kommt es durch einen deutlichen Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis zu versteckten Gebühren, welche ebenfalls auf der Suche nach einem geeigneten Handelsplatz berücksichtigt werden sollten.

Weitere Gebühren:

Zusätzlich zu den oben beschriebenen Gebühren kann es auch zu weiteren Kosten, beispielsweise für die Kontoeröffnung oder Kontoführung kommen. Dies ist aber nur bei sehr wenigen Anbietern der Fall. In der Regel ist die Anmeldung kostenlos und die User zahlen nur Gebühren, wenn sie auch tatsächlich Kryptowährungen kaufen oder verkaufen.

Einige Anbieter erheben eine sogenannte Inaktivitätsgebühr, wenn ein Handelskonto mehrere Monate nicht genutzt wird. Diese wird in der Regel direkt vom Kontoguthaben abgezogen. Dies erfolgt allerdings nur, wenn ein entsprechendes Guthaben auf dem Account vorhanden ist.

Weitere Zahlungsmethoden im Überblick

Die Überweisung ist eine weit verbreitete Zahlungsmethode, hat allerdings den Nachteil, dass die Banken eine Bearbeitungszeit benötigen und das eingezahlte Guthaben erst nach einem oder mehreren Tagen für den Kauf von Coins zur Verfügung steht.

Bei vielen Anbietern ist Bitcoin Cash online kaufen mit Überweisung nicht die einzige Option. Hier kann auch mit verschiedenen anderen Methoden gezahlt werden, bei welchen die Coins größtenteils sofort gutgeschrieben werden können. Wir haben im Folgenden einige der gängigsten Zahlungsmethoden aufgelistet. Bitte beachten Sie, dass diese nicht auf jeder Plattform angeboten werden. Hier gilt es, sich im Vorfeld zu informieren, auf welche Weise die erworbenen Kryptowährungen bezahlt werden können.

Sofortüberweisung:

Das Zahlungsunternehmen Sofort GmbH ermöglicht es, dass die User ihre Coins direkt erhalten können, ohne dafür die Gutschrift durch die Bank des Empfängers abzuwarten. Hierzu müssen die Nutzer ihre Kontonummer und Online-Pin eingeben und es wird überprüft, ob das Konto die erforderliche Deckung aufweist, um die Überweisung durchführen zu können. So erhält der Verkäufer sofort eine Bestätigung, dass die Überweisung durchgeführt wird und kann im Gegenzug die kryptographischen Schlüssel für die gekauften Coins an die Wallet des Käufers senden.

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Giropay:

Auch diese Zahlungsmethode funktioniert über das Online-Banking des Kunden. Per Giropay ist es somit ebenfalls möglich, mit dem regulären Girokonto zu bezahlen und direkt eine entsprechende Gutschrift von Bitcoin Cash zu erhalten.

Bitcoin:

Bei vielen Krypto-Börsen und Online-Marktplätzen kann die Einzahlung per Bitcoin erfolgen. Dies geht schnell und ist meistens gebührenfrei oder nur mit geringen Kosten verbunden. Auch bei immer mehr Online-Brokern kann das Handelskonto mittlerweile mit Bitcoin kapitalisiert werden.

E-Wallets:

Über verschiedene Online-Zahlungsdienstleister können die Kunden schnell und unkompliziert bei Krypto-Plattformen einzahlen. Häufig angebotene Zahlungsmethoden sind hier zum Beispiel Neteller oder Skrill. Auch per PayPal ist es möglich, ohne Angabe der persönlichen Kontodaten sofort zu bezahlen, allerdings wird PayPal bislang nur von wenigen Plattformen angeboten.

Bei keinem der drei genannten E-Wallets entstehen Kontoführungsgebühren. Ob Kosten für die Bezahlung mit diesen Methoden anfallen, hängt von der Plattform ab, auf welche das Geld transferiert wird.

Paysafecard:

Die Prepaid-Karte kann deutschlandweit an fast allen Tankstellen und darüber hinaus in vielen Einzelhandelsgeschäften oder online gekauft werden. Bei der Zahlung mit der Paysafecard muss ein 16-stelliger Code eingegeben werden. Dabei ist es nicht nötig, das komplette auf der Karte vorhandene Guthaben zu verwenden. Auch die Aufteilung des Gesamtguthabens in Teilbeträge ist möglich.

Bitcoin Cash mit Paysafecard kaufen ist bislang nur bei wenigen Anbietern möglich. Auch hier lohnt sich ein Blick auf die Gebühren, denn während die Zahlung auf einigen Plattformen kostenlos ist, wird bei anderen Anbietern eine Gebühr von bis zu 20% erhoben.

Die wichtigsten Informationen in der Zusammenfassung

Bitcoin Cash kaufen mit Banküberweisung hat den Nachteil, dass die Zahlung nicht sofort beim Verkäufer ankommt, sondern einen oder sogar mehrere Tage braucht, bis sie gutgeschrieben wird. Daher erhält der Käufer auch die Coins erst, wenn die Zahlung eingegangen ist. Auf vielen Plattformen kann bereits vor dem Kauf Guthaben auf das Kundenkonto eingezahlt werden, so dass die Transaktion dann direkt mit diesem Guthaben durchgeführt werden kann. Dies hat für den Kunden den Vorteil, dass er Bitcoin Cash zum aktuellen Kurs erwirbt.

Einige Plattformen bieten ausschließlich die Zahlung per Bitcoin an. Hier müssen dann im Vorfeld Bitcoin bei einem anderen Anbieter gekauft werden, um diese für den Tausch gegen Bitcoin Cash zu verwenden.

Neben der Banküberweisung gibt es zahlreiche weitere Zahlungsmethoden. Welche davon für den Kauf von Bitcoin Cash zur Verfügung stehen, hängt von der Website ab, über welche das Trading erfolgt.

Bezüglich der Gebühren lohnt es sich, die einzelnen Anbieter genau zu vergleichen, denn hier sind zum Teil deutliche Unterschiede vorhanden. Bei einem umfangreichen und übersichtlichen Vergleich helfen die Reviews auf unserer Website.

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Bitcoin kaufen mit Banküberweisung: konventionelle Zahlung ohne Dienstleister

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Der Bitcoin-Hype hat in den letzten Monaten viele Anleger erfasst, die bis vor kurzem die Geldanlage in eine Kryptowährung wohl nicht ernsthaft in Betracht gezogen haben. Dabei stellt sich zumeist ganz konkret die Frage, wie es möglich ist, Bitcoin zu kaufen und welche Zahlungsmethoden dabei zur Verfügung stehen. Besonders einfach ist die Möglichkeit, dass Anleger einfach Bitcoins kaufen mit Banküberweisung. Der Vorteil liegt auf der Hand: eine Registrierung bei einem Zahlungsdienstleister muss nicht erfolgen, denn über ein Bankkonto verfügt jeder. Was sollte beim Bitcoin kaufen per Überweisung konkret berücksichtigt werden?

Inhalt:

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  • Wo kann Bitcoin gekauft werden?
  • Bitcoin kaufen: Zahlungsvorgänge per Überweisung abwickeln
  • Broker oder Handelsplattform?
  • Überweisung im Kostenkapitel ungeschlagen
  • Nachteile der Überweisung
    • Ist es auch möglich, Bitcoins direkt auf das eigene Konto zu überweisen?
  • Vorteile des Bitcoin-Verkaufs per Banküberweisung
    • Digitale Wallet Pflicht
  • Konventionelle Überweisung oder Sofortüberweisung?
  • Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – die Alternativen
    • Nachteile der Zahlungsdienstleister – Stärke der Banküberweisung
  • Fazit: Bitcoins kaufen mit Banküberweisung durchaus überlegenswert
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  • Wo kann Bitcoin gekauft werden?

    Zunächst stellt sich natürlich die Frage, wie überhaupt Anteile an der Krypotwährung gekauft werden können. Natürlich findet der Handel ausschließlich online statt, weil es sich auch um eine digitale Währung handelt. Vielen interessierten Anlegern ist aber unklar, wie dieser Kauf ganz konkret umgesetzt werden kann. Geht es um den Kauf von Bitcoins, muss zwischen zwei grundsätzlichen Varianten unterschieden werden: konventionell wird der Bitcoin über spezielle Handelsplätze verkauft. Dieser Verkauf findet aber nicht in der Weise statt, wie Online-Nutzer dies möglicherweise vom E-Commerce kennen. Es ist also nicht möglich, den Bitcoin einfach in den Warenkorb zu legen und zur Kasse zu gehen.

    Vielmehr sorgen die Handelsplattformen nur dafür, dass Angebot und Nachfrage zusammengebracht werden. Sofern also Bitcoins verkauft werden sollen, platziert der Verkäufer ein Verkaufsangebot. Wer an dem Handel interessiert ist, kann dann eben auf jenes Angebot eingehen. Die Handelsplattform fungiert in diesem Zusammenhang als Treuhänder, welcher die reibungslose Abwicklung für beide Seiten sicherstellt. Auf der einen Seite wird die verkaufte Menge an Bitcoins auf dem Konto des Verkäufers eingefroren. Danach ist der Käufer am Zug, in den die Zahlung geleistet wird. Kommt es zu einer Zahlung, die auch vom Verkäufer bestätigt wird, werden die Bitcoins übertragen.

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    Bitcoin kaufen: Zahlungsvorgänge per Überweisung abwickeln

    Der eigentliche Zahlungsvorgang kann in diesem Fall per Überweisung geschehen. Sobald sich also Käufer und Verkäufer handelseinig geworden sind, wird dem Käufer die Bankverbindung des Verkäufers angezeigt. Hier ergibt sich jetzt eine gewisse Problematik beim Handel per Banküberweisung. Zum einen liegen viele Plattformen fest, dass die Zahlung innerhalb eines bestimmten Zeitraums erfolgen muss. Bei einer konventionellen Überweisung ist es allerdings so, dass den Banken eine Bearbeitungszeit von einem Werktag zugebilligt wird. Diese Bearbeitungszeit für eine Überweisung wird durch den Gesetzgeber eingeräumt. In der Praxis ist es zwar häufig so, dass die Kreditinstitute das Geld schneller gutschreiben und der Verkäufer den Betrag recht schnell freischalten kann, sofort ist dies allerdings nicht möglich.

    Unter Umständen kann es sogar schwierig werden, die Fristen zu wahren, die die Plattform einfordert. Diese Fristen sind wiederum im Sinne der Fairness sinnvoll, weil ansonsten seitens des Käufers noch spekuliert werden könnte. Angenommen, es wird ein Kauf getätigt, in dem eine Zusage erfolgt. Jetzt zeigt sich, dass der Wert des Bitcoins binnen kurzer Zeit deutlich fällt. Aus Sicht des Käufers wäre es nun ungünstig, auf den gemachten Deal einzugehen – er könnte ihn also einfach platzen lassen. Damit dies in jedem Fall verhindert wird, müssen diese Fristen in jedem Fall berücksichtigt werden.

    Broker oder Handelsplattform?

    Eine weitere Möglichkeit, dass Anleger Bitcoins online kaufen können mit Überweisung, ist die Nutzung eines sogenannten Brokers. Ein solcher Bitcoin-Broker bzw. Krypto-Broker ermöglicht den direkten Kauf von Bitcoins, ohne dass ein bestimmtes Verkaufsgesuch beantwortet werden muss. Die Abwicklung ist also deutlich einfacher und vor allem auch schneller möglich. Hier ist es allerdings so, dass nicht der direkte Kauf der Bitcoins per Überweisung vorgenommen wird, sondern im Vorfeld ein Guthaben aufgefüllt wird. Für den Anleger ergibt sich somit der Vorteil, dass im Falle eines Kaufs sofort reagiert werden kann. Das Guthaben befindet sich schon auf der Plattform, danach genügen wenige Mausklicks zum Kauf der Bitcoins. Beachtet werden sollte hierbei allerdings, dass dieser Service auch mit einigen Kosten verknüpft ist. Diese Kosten werden in Form etwas ungünstigere Kurse an den Anleger weitergegeben.

    Überweisung im Kostenkapitel ungeschlagen

    Das Thema Kosten ist beim BTC kaufen mit Banküberweisung aber ein ganz wichtiges Kapitel, denn insbesondere dieses Thema wird häufig deutlich unterschätzt. Bei vielen Kunden ist es besonders beliebt, einen Zahlungsdienstleister in Anspruch zu nehmen. Dieser Zahlungsdienstleister sorgt aber letztlich dafür, dass sich die Gebühren für die Transaktion erhöhen – selbst Einzahlungen mit Diensten wie PayPal sind nicht immer möglich, ohne dass dafür zusätzliche Kosten berechnet werden. Hier zeigt sich ein ganz erheblicher Vorteil, den das Bitcoins kaufen mit Banküberweisung bereithält. Die Gebühren fallen vergleichsweise gering aus, im Vergleich zu anderen Zahlungsmitteln sind es die geringsten Transaktionsgebühren überhaupt. Handelsplattformen berechnen zwar eine Transaktionsgebühr für den Kauf der Bitcoins selbst; Ein- und Auszahlungen werden allerdings nicht weiter belastet. Ihren besteht aus Sicht der Anleger ein erheblicher Vorteil.

    Nachteile der Überweisung

    Natürlich müssen aber auch einige Nachteile berücksichtigt werden, die mit dem Bitcoins online kaufen mit Überweisung keinesfalls unberücksichtigt bleiben sollten. Zum einen ist es natürlich so, dass Anleger mit der Überweisung auch die Daten des eigenen Bankkontos weitergeben. Sofern großer Wert auf Anonymität gelegt wird, ist diese Variante also problematisch. Dabei muss allerdings ebenso betrachtet werden, dass die Verschleierung der eigenen Identität für die meisten Anleger eigentlich keine Rolle spielt. Sofern durch den Handel mit Bitcoins Erträge erwirtschaftet werden, müssen Anleger diese versteuern – sowie die Gewinne anderer Kapitalanlagen auch.

    Es gibt also für ehrliche Investoren keinen Grund, auf die Anonymität zu setzen – abgesehen von einem grundsätzlichen Misstrauen gegenüber den Handelsplätzen. Dieses Misstrauen ist unter Umständen auch begründet, denn der Boom des Bitcoins hat in den letzten Monaten dafür gesorgt, dass sich auch weniger seriöse Unternehmen an dem Handel beteiligen möchten. Dieser Tatsache kann aber natürlich begegnet werden, indem eine Registrierung und ein Handel mit Bitcoins lediglich auf anerkanntermaßen seriösen Plattformen erfolgt. Es gibt genug Handelsplätze und auch Broker, die sich in den vergangenen Monaten und Jahren einen guten Namen gemacht haben und damit kein Risiko für die Anleger bereithalten.

    Ist es auch möglich, Bitcoins direkt auf das eigene Konto zu überweisen?

    Angenommen, es kommt zu einem Kursgewinn und die eigenen Bitcoins sollen wieder in konventionelles Geld umgewandelt werden. Aufgrund der Bezeichnung als Kryptowährung ließe sich annehmen, dass dies zu einem bestimmten Kurs auch vorgenommen werden könnte. Ganz so einfach ist dies nicht, tatsächlich muss der Anteil an Bitcoins auf ganz konventionellem Wege verkauft werden. Konkret bedeutet dies also, dass ein Käufer für die Anteile an der Kryptowährung gefunden werden muss, der dann einen vereinbarten Betrag überweist. Dieser Aspekt hat für den Verkäufer sowohl Vorteile wie auch Nachteile. Zu den Nachteilen zählt auch einmal mehr hier, dass der gesamte Handel ein wenig mehr Zeit in Anspruch nimmt. Diese Dauer kann auch dadurch nicht auf Null reduziert werden, indem eine Online-Überweisung vorgenommen wird. Außerdem werden dem Käufer damit die eigenen Kontodaten mitgeteilt, was viele Menschen nur sehr ungern tun.

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    Vorteile des Bitcoin-Verkaufs per Banküberweisung

    Der Vorteil besteht aber in der Sicherheit. Anleger müssen ihre Bitcoins erst dann freigeben, wenn die Gutschrift auch tatsächlich stattgefunden hat. Es ist allerdings nicht mehr möglich, dass dieses Geld zurück gebucht wird. Eigentlich sollten alternative Zahlungsdienstleister eine solche Rückbuchung auch verhindern, in der Vergangenheit konnten allerdings immer wieder Fälle beobachtet werden, indem es in Verbindung mit diesen alternativen Zahlungsmethoden zu Betrugsfällen kam. Konkret lässt sich hieraus also schlussfolgern, dass es hinsichtlich der Sicherheit beim Bitcoin kaufen mit Banküberweisung nicht unbedingt schlecht bestellt ist. Sofern die Herausgabe der eigenen Kontodaten kein grundsätzliches Problem darstellt, kann auf diese Methode durchaus zurückgegriffen werden. Zudem gibt es natürlich die Möglichkeit, dass ein zweites Konto angelegt wird, welches nur für Bitcoin-Transaktionen Verwendung findet.

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    Digitale Wallet Pflicht

    Beachtet werden muss allerdings, dass auch das BTC kaufen mit Banküberweisung nichts an der Tatsache ändert, dass eine digitale Wallet vorhanden sein muss. Diese Wallet stellt eine Online-Geldbörse dar, in der die vorhandenen Bitcoins aufbewahrt werden. Prinzipiell hat dieser Aspekt in Verbindung mit den Zahlungsmethoden wenig mit der Möglichkeit des Bitcoin kaufen per Überweisung zu tun, sollte allerdings beachtet werden. Denn selbst wenn sich der Anleger dazu entscheidet, auf die konventionelle Überweisung zu setzen, kann auf einen Online-Account in Zusammenhang mit dem Bitcoin letztlich nicht vollständig verzichtet werden. Eine Registrierung wird also in jedem Fall notwendig, mindestens die Verifizierung der eigenen Daten beim Marktplatz ist unverzichtbar.

    Konventionelle Überweisung oder Sofortüberweisung?

    Das Bitcoins kaufen mit Banküberweisung kann durch unterschiedliche Varianten geschehen: zum einen besteht natürlich die Möglichkeit, dass ein konventionelles Überweisungsformular ausgefüllt wird. Diese Variante ist insofern nachteilig, weil der Anleger dann auch den Weg zur Bank beschreiten muss. Außerdem zeigt die Erfahrung, dass die Bearbeitungszeit für diese Variante mit Abstand am höchsten ausfällt.

    Viele Banken verfügen über einen Briefkasten für Überweisungsformulare, der nur einmal täglich geleert wird. Aus diesem Grund sind schnelle Bearbeitungszeiten kaum möglich. Etwas komfortabler ist hier die Nutzung des Online-Bankings. Zwar muss auch hier ein Überweisungsformular ausgefüllt werden, dies geschieht allerdings digital. Außerdem zeigen Nutzer Erfahrungen, dass auch die Gutschrift in der Regel erheblich schneller erfolgt, als bei einer Überweisung per Papierdokument. Als dritte Variante gibt es auch die sogenannten Sofort-Überweisung. Sofern Bitcoins online kaufen mit Überweisung in Betracht gezogen wird, handelt es sich hier in jedem Fall um eine sehr interessante Variante. Denn wie bei den Zahlungsdienstleistern auch, wird der Betrag sofort gutgeschrieben und vom Konto abgebucht.

    Der Vorteil liegt aber darin, dass der Verkäufer sofort eine Mitteilung über den Geldeingang erhält. Damit gilt die Zahlung sofort als abgewickelt. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass auch Online-Banking genutzt wird. Außerdem ist nicht allen Nutzern wohl bei der Tatsache, dass hier wichtige Zugangsdaten für das eigene Bankkonto eingegeben werden. In der Tat ist es mit schwerwiegenden Folgen verknüpft, wenn hier ein Hack auf die eigenen Kontodaten erfolgt. Diese Variante ist also nur zu empfehlen, wenn es sich um ein zweifelsfrei seriöses Portal handelt, bei dem keine Bedenken geäußert werden können.

    Bitcoin kaufen mit Banküberweisung – die Alternativen

    Beim Bitcoin handelt es sich um einen digitale Währung, die womöglich das Geldsystem revolutionieren kann. Natürlich ist es naheliegend, dass dafür auch eine moderne Zahlungsoption zum Einsatz kommen kann. gemeint sind Zahlungsdienstleister wie PayPal, Skrill oder Neteller. Der Vorteil dieser Dienstleister besteht darin, dass in der Regel eine sofortige Zahlung möglich ist. Sobald also ein Zahlungsvorgang autorisiert wird, erfolgt eine Gutschrift auf dem Kunden des Verkäufers. Im Falle des Bitcoins ist der Verkäufer in der Regel eine Handelsplattform oder ein Broker, bei dem das Geld eingezahlt werden soll.

    Insbesondere wenn es also zu einem schnellen Handeln mit der Kryptowährung kommen soll, haben solche Zahlungsdienstleister also prinzipielle Vorteile. Ein weiterer Aspekt ist die Anonymität, die gegenüber der Handelsplattform durch einen Zahlungsdienstleister ebenso gewahrt wird. Dass der Handel mit Bitcoins aktuell noch anonym möglich ist, sorgt Analysten zufolge für dessen hohe Beliebtheit. Weiterhin wird die Sicherheit bei einigen Zahlungsdienstleistern erhöht, indem lediglich ein vorher eingezahltes Guthaben zum Handel verwendet werden kann. Auf diese Weise ist es nicht ohne weiteres möglich, dass der Account gehackt wird und eine Abbuchung vom eigenen Konto stattfindet. Ein höheres Maß an Sicherheit wird also auf diese Weise gewährt.

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    Nachteile der Zahlungsdienstleister – Stärke der Banküberweisung

    Ebenso sind die Dienstleister auch mit einigen Nachteilen verknüpft. Zum einen muss ein Account angelegt werden, bei dem – je nach Anbieter – eine Hinterlegung der Bankdaten möglich ist. Dadurch wird eine Abbuchung autorisiert, die die Zahlung weiter vereinfacht. Nicht jeder Nutzer möchte seine persönlichen Daten an einen solchen Dienstleister weitergeben. Zum anderen werden für diese Dienstleistung natürlich Gebühren berechnet.

    Diese Gebühren können durchaus erheblich ausfallen, was am Beispiel einer Transaktion via PayPal einmal erläutert werden soll: Zunächst zahlt ein Anleger über PayPal Geld auf sein Konto ein. Dafür werden bereits Gebühren berechnet, die dem Begünstigten bereits vom Betrag abgezogen werden. Einige Handelsplattformen geben diesen Verlust aber an den Kunden weiter. Danach erfolgt ein Kauf des Bitcoin, der üblicherweise mit weiteren Kosten belegt wird. Diese Transaktionskosten fallen allerdings unabhängig von der Zahlungsmethode an. Wird dann das Bitcoin-Guthaben verkauft, können die Erträge natürlich ebenso auf das PayPal-Konto zurück transferiert werden.

    Dabei entstehen wieder Gebühren, die in jedem Fall dem Anleger abgezogen werden. Die Geldanlage in Bitcoin dient in erster Linie der Erzielung einer hohen Rendite – da ist es natürlich wenig hilfreich, wenn diese Rendite durch üppige Gebühren aufgezehrt wird. Aus diesem Grund kann es durchaus sinnvoll sein sich beim BTC kaufen für eine Banküberweisung zu entscheiden und die Zahlungsdienstleister außen vor zu lassen.

    Fazit: Bitcoins kaufen mit Banküberweisung durchaus überlegenswert

    Die Kryptowährung Bitcoin gilt als besonders innovativ, was auf die Zahlung per Banküberweisung keinesfalls zutrifft. Aus diesem Grund gibt es viele Nutzer, die nicht ernsthaft darüber nachdenken, Bitcoins per Banküberweisung zu kaufen. Und tatsächlich gibt es durchaus einige Nachteile, die auf dem ersten Blick eindeutig gegen diese Zahlungsoption sprechen: zum einen benötigen Überweisungen eine gewisse Zeit, bis der Betrag beim Verkäufer gutgeschrieben wird. Einige Handelsplattformen erfordern aber eine schnelle Zahlung binnen einer Stunde, die per Banküberweisung nicht sichergestellt werden kann. Außerdem profitiert der Bitcoin in besonderem Maße vom Schutz der Anonymität der Nutzer. Wenn hier aber Bankkontodaten weitergegeben werden müssen, ist diese Anonymität natürlich verschwunden. So wundert es kaum, dass es hinsichtlich dieser Zahlungsmethode viele Skeptiker gibt. Natürlich gibt es auch viele Gründe, die für eine Banküberweisung sprechen, wenn Bitcoins gekauft werden sollen.

    Die Vorteile der Banküberweisung

    Zum einen ist die Akzeptanz hoch. Praktisch jede Plattform, die einen Handel mit Bitcoins ermöglicht, lässt auch die Überweisung zu. Bei der Auswahl des Handelsplatzes spielen wichtige Faktoren wie Gebühren und Seriosität eine Rolle. Da ist es natürlich nachteilig, wenn die Wahl der richtigen Plattform weiter eingeschränkt wird, weil eine bestimmte Zahlungsmethode bevorzugt werden soll. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass nicht die Registrierung bei einem Zahlungsdienstleister erfolgen muss. Dies ist mit weiterem Aufwand verbunden, zudem zeigen viele Nutzer auch gegenüber diesen Dienstleistern eine gewisse Skepsis.

    Der größte Vorteil liegt allerdings darin, dass die Gebühren sehr gering ausfallen. Die Zahlungsdienstleister stellen eine gewisse Sicherheit her und sorgen gleichzeitig für einen reibungslosen Zahlungsverkehr – was sie sich auch gut bezahlen lassen. Soll eine möglichst hohe Rendite durch den Handel mit Bitcoins erzielt werden, ist eine möglichst geringe Gebühr natürlich von Vorteil – und dies ist durch eine Überweisung zweifelsohne am einfachsten möglich. Zudem darf der Sicherheitsaspekt auch nicht als negativ betrachtet werden: kommt es zum privaten Handel mit Bitcoins, kann sich der Verkäufer bei einer Bankgutschrift darauf verlassen, dass der Betrag nicht wieder entzogen wird.

    Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard: Wir erklären, wie BCC kaufen mit Paysafecard möglich ist

    Die Paysafecard ist eine beliebte Zahlungsmethode für Käufe im Internet. Sie kann deutschlandweit bei vielen Verkaufsstellen erworben werden. Unter anderem ist der Kauf einer Paysafecard an fast jeder Tankstelle und in zahlreichen Einzelhandelsgeschäften möglich. Ein Vorteil der Paysafecard ist die Anonymität, denn der User muss bei der Zahlung keine Kontodaten, sondern lediglich den auf der Karte aufgedruckten Code eingeben.

    Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard ist allerdings nur bei wenigen Anbietern möglich, denn auf Grund der Gesetze gegen Geldwäsche sollen anonyme Zahlungen bei regulierten Brokern und Plattformen nach Möglichkeit vermieden werden. Wir zeigen im folgenden Ratgeber, wie Sie einen Anbieter finden, bei dem BCC kaufen mit Paysafecard möglich ist. Außerdem stellen wir einige Alternativen vor, mit welchen bei deutlich mehr Bitcoin Cash Anbietern gezahlt werden kann.

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    Schritt für Schritt erklärt: Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard

    Paysafecard ist eine Online-Zahlungsmethode, bei welcher keine persönlichen Daten angegeben werden müssen. Daher bietet die Prepaid-Karte eine hohe Sicherheit bei Zahlungen im Netz und wird von vielen Usern daher bevorzugt. Außerdem haben die Nutzer eine gute Kontrolle ihrer Ausgaben, denn die Karte muss vorher bei einer Verkaufsstelle erworben werden. Alternativ kann Paysafe-Guthaben auch online gekauft und auf das Guthabenkonto aufgeladen werden. Bezahlen können die Kunden hierbei per Überweisung, Sofortüberweisung, Giropay oder Kreditkarte.

    Der auf der Karte vorhandene Pincode kann beim Bezahlen im Internet direkt eingegeben werden. Außerdem ist es möglich, ein Benutzerkonto auf der Website von Paysafecard zu eröffnen und das gekaufte Guthaben dort zu verwalten.

    Von Paysafecard selber wird bei der Transaktion keine Gebühr berechnet. Wer beim Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard bezahlen möchte, sollte sich aber im Vorfeld über mögliche Gebühren von Seiten des Brokers oder der Plattform informieren, denn nicht immer sind Zahlungen mit der Paysafecard tatsächlich kostenfrei.

    Die Paysafecard ist ein reines Zahlungsmittel. Auszahlungen können damit nicht durchgeführt werden, weswegen beim Umtausch von Kryptowährungen in Euro andere Auszahlungsmethoden gewählt werden müssen.

    Vor- und Nachteile der Zahlung per Paysafecard im Überblick

    • Sicheres und anonymes Zahlungsmittel, da keine persönlichen Daten weitergegeben werden
    • Volle Kostenkontrolle: Es kann immer nur maximal der Betrag eingezahlt werden, welcher auf der Paysafecard vorhanden ist.
    • Auch Teilzahlungen möglich: Wird nicht das volle auf der Paysafecard vorhandene Guthaben eingezahlt, so kann dieses später auch anderweitig verwendet werden.

    Contra:

    • Nur Einzahlungen: Rücküberweisungen oder Auszahlungen können nicht per Paysafecard durchgeführt werden
    • Nicht bei allen Handelsplattformen für Kryptowährungen verfügbar
    • Limitierte Einzahlungsbeträge
    • Teilweise erheben die Anbieter hohe Gebühren, wenn per Paysafecard eingezahlt wird
    • Keine Erstattung bei Verlust der Paysafecard

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    Bei welchen Anbietern kann ich Bitcoin Cash mit der Paysafecard bezahlen?

    Bitcoin Cash online kaufen mit Paysafecard ist unkompliziert und das eingezahlte Guthaben wird direkt gutgeschrieben. Auch die Tatsache, dass keine persönlichen Daten weitergegeben werden müssen, ist ein klarer Pluspunkt für die Prepaid-Karte.

    Allerdings wird die Zahlung per Paysafecard bislang von den meisten Krypto-Börsen und Plattformen nicht angeboten. Wer beim BCC Kaufen mit Paysafecard bezahlen möchte, muss daher bei der Wahl seines Handelspartners darauf achten, dass diese Zahlungsmethode auch angeboten wird.

    Bei mehreren Online-Brokern kann kostenlos per Paysafecard eingezahlt werden. Allerdings erfolgt das Trading bei den Brokern über CFDs. Das hat zwar den Vorteil, dass die Gebühren für den Kauf und Verkauf vergleichsweise gering ausfallen und zum Teil durch einen Hebel mehr Geld zum Anlegen verfügbar ist, als auf dem Handelskonto vorhanden, allerdings erwirbt der Kunde hier keine echten Coins, sondern spekuliert lediglich auf deren Kursverlauf. Die erworbenen Differenzkontrakte können daher nicht wie der Bitcoin Cash selber zum Bezahlen im Internet eingesetzt werden und auch nicht auf die eigene Wallet transferiert werden.

    BTC kaufen mit Paysafecard ist aber mittlerweile auch bei einigen Tauschplattformen und Krypto-Börsen möglich. Hier sollten die User aber darauf achten, ob für die Zahlung per Paysafecard zusätzliche Gebühren erhoben werden. Fällt diese Gebühr zu hoch aus, so kann es sich lohnen, auf eine der anderen angebotenen Zahlungsmethoden umzusteigen.

    Alternativen: Diese Zahlungsmethoden werden häufiger angeboten

    Da die Zahlung per Paysafecard von vielen Handelsplattformen nicht angeboten wird oder nur mit hohen Gebühren möglich ist, stellen wir im Folgenden einige Alternativen zum Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard vor. Diese Methoden können bei deutlich mehr Anbietern genutzt werden und sind teilweise sogar kostenfrei. Es kann sich lohnen, die Anbieter unabhängig von den angebotenen Zahlungsmethoden miteinander zu vergleichen, denn so besteht eine höhere Chance, den günstigsten Anbieter für die gewünschten Trades zu finden.

    Banküberweisung:

    Auf den meisten Plattformen können die User ihre Kryptowährungen per Banküberweisung bezahlen. Dies geschieht entweder direkt oder aber indem im Vorfeld Guthaben auf das Kundenkonto aufgeladen wird.

    Bei der Banküberweisung dauert es in der Regel einen oder mehrere Tage, bis die Transaktion von den beteiligten Banken bearbeitet wurde und dem Account gutgeschrieben wird.

    Sofortüberweisung:

    Bei dieser Methode wird das Guthaben direkt vom Konto des Kunden abgebucht und steht sofort zum Handel mit Bitcoin Cash zur Verfügung. Allerdings müssen hier im Gegensatz zur Paysafecard die persönlichen Kontodaten angegeben werden. Die Sofortüberweisung ist bei zahlreichen Anbietern verfügbar, teilweise aber mit Gebühren verbunden.

    Giropay:

    Giropay ist eine Zahlungsmethode, welche auf dem Online-Banking basiert und für den Einkauf im Internet optimiert wurde. Ähnlich wie bei der Sofortüberweisung wird das Geld direkt vom Girokonto abgebucht und steht somit sofort für den Kauf von Bitcoin Cash oder anderen Kryptowährungen zur Verfügung. Giropay wird von zahlreichen Krypto-Börsen, Tauschplattformen und Online-Brokern angeboten.

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    Kreditkarte:

    Auf vielen Plattformen können die Kunden auch per Kreditkarte einzahlen. Während bei regulierten Online-Brokern ohnehin fast immer eine Registrierung und auch eine Verifizierung erforderlich ist, kann bei Krypto-Börsen oder Online-Marktplätzen dagegen auch oft ohne vollständige Registrierung per Kreditkarte bezahlt werden. Gegenüber den Usern, welche beim Bitcoin Cash online Kaufen mit Paysafecard bezahlen haben die Nutzer der Kreditkarte aber den Nachteil, dass die entsprechenden Daten angegeben werden müssen.

    Skrill:

    Hierbei handelt es sich um ein sogenanntes E-Wallet, welches entweder per Einzahlung mit Guthaben aufgeladen oder auch mit dem Bankkonto oder der Kreditkarte verknüpft werden kann. Bei der Zahlung per Skrill müssen keine Bankdaten angegeben werden, so dass diese Methode eine ähnlich hohe Sicherheit wie die Paysafecard bietet.

    Neteller:

    Auch Neteller ist ein Online-Wallet, mit welchem ohne Angabe der persönlichen Kontodaten im Netz bezahlt werden kann. Es reicht die Nummer des Neteller Kontos und ein persönlicher Code. Sollten diese Daten in falsche Hände geraten, so kann mit diesen dennoch nicht auf das Bankkonto des Kunden zugegriffen werden. Mit der Neteller Mastercard kann Guthaben vom Account auch direkt für Zahlungen in Geschäften genutzt oder am Bankautomaten ausgezahlt werden.

    PayPal:

    PayPal gilt, genau wie die Paysafecard, als besonders sichere Zahlungsmethode, da hierbei keine Bankdaten angegeben werden müssen. Wer Bitcoin Cash mit PayPal kaufen möchte, muss hierfür lediglich die mit dem PayPal-Konto verknüpfte E-Mail-Adresse angeben. Leider wird PayPal noch nicht von vielen Handelsplattformen angeboten.

    Bitcoin:

    Eine weit verbreitete Methode, um Bitcoin Cash zu erwerben, ist die Zahlung per Bitcoin. Dies ist auf einigen Tauschbörsen sogar die einzige Möglichkeit, mit Kryptowährungen zu handeln, da die Zahlung in Fiatwährungen hier nicht unterstützt wird. Wer bei einem Anbieter Bitcoin Cash kaufen möchte, welcher ausschließlich Bitcoin als Zahlungsmittel akzeptiert, muss daher zunächst bei einem anderen Anbieter Bitcoins erwerben und diese dann gegen Bitcoin Cash eintauschen.

    Der Vorteil an der Einzahlung per Bitcoin ist unter anderem die Anonymität: Persönliche Daten gelangen hierbei nicht ins Internet, denn es wird per Wallet transferiert. Ein- und Auszahlungen per Bitcoin sind außerdem bei vielen Anbietern gebührenfrei, so dass die User hier im Endeffekt mehr Bitcoin Cash für ihr Geld erhalten.

    BCC verwalten: Was Sie beachten sollten, wenn Sie Bitcoin Cash besitzen

    Unabhängig davon, ob Sie beim BTC Kaufen mit Paysafecard oder einer anderen Methode bezahlen: Die hierdurch erworbenen Coins sollten Sie stets auf einer eigenen Wallet verwalten und nicht beispielsweise bei einer Krypto-Börse als Guthaben lagern. Zwar verfügen seriöse Anbieter über strenge Sicherheitsbestimmungen, dennoch ist es nie ausgeschlossen, dass es einmal zu einem Hackerangriff kommt. In diesem Fall wäre es fraglich, ob das bei der Krypto-Börse gelagerte Guthaben erstattet wird.

    Am sichersten können Kryptowährungen auf sogenannten Paper-Wallets verwaltet werden. Hierbei wird der kryptographische Schlüssel ausgedruckt oder aufgeschrieben und somit ohne Verbindung zum Internet gelagert. Ein Zugriff durch Hacker ist somit bei dieser Methode nicht möglich. Für die Offline-Verwaltung wird außerdem auch entsprechende Hardware angeboten, auf welcher die kryptographischen Schlüssel ebenfalls ohne Internetverbindung gespeichert werden können und so vor unbefugten Zugriffen gut geschützt sind.

    Die auf den Wallets gespeicherten kryptographischen Schlüssel sind der Zugang zu den Coins, welche sich in Ihrem Besitz befinden. Daher sollte eine Wallet immer gut gesichert sein und die Zugangsdaten dürfen nicht verloren gehen. Andernfalls ist es nicht mehr möglich, auf das vorhandene Bitcoin Cash Guthaben zuzugreifen.

    Bitcoin Cash verkaufen: Eine Auszahlung per Paysafecard ist nicht möglich

    Es gibt unterschiedliche Beweggründe, um Bitcoin Cash zu erwerben. Wer die Kryptowährung nutzen möchte, um damit im Internet schnell und anonym zu bezahlen, muss sich über Auszahlungsmethoden keine Gedanken machen. Wer dagegen vor allem auf die Wertentwicklung der noch jungen Kryptowährung spekuliert, möchte möglicherweise auch irgendwann die Coins wieder gegen Euro tauschen. Nun kann man zwar Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard, der Verkauf ist allerdings mit der Prepaid-Karte nicht möglich. Die Paysafecard ist ausschließlich für Einzahlungen vorgesehen, Auszahlungen in Fiatwährungen müssen dagegen per Banküberweisung, E-Wallet oder mit einer anderen Methode durchgeführt werden. Dessen sollten sich Käufer bewusst sein, wenn sie beim Erwerb von Bitcoin Cash die Paysafecard verwenden. Auch aus diesem Grund lohnt es sich in unseren Augen, sich nach einer alternativen Zahlungsmethode umzusehen, mit welcher sowohl Einzahlungen als auch Auszahlungen möglich sind.

    Bitcoin Cash verkaufen ist in der Regel bei den gleichen Anbietern möglich, bei welchen die Kryptowährung auch erworben werden kann. Nicht nur der Tausch gegen Euro ist möglich, sondern es kann auf vielen Plattformen auch gegen andere Kryptowährungen getauscht werden. Beim Handel mit CFDs wird dagegen nach dem Schließen der Position der entsprechende Gegenwert automatisch in Euro, Dollar oder einer anderen Fiatwährung gutgeschrieben.

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    Unser Fazit: BCC kaufen mit Paysafecard ist oft nur mit Einschränkungen möglich

    Die Paysafecard kann offline in zahlreichen Verkaufsstelle erworben oder online gekauft werden. Ihr großer Vorteil liegt in der anonymen Bezahlung, was für die User eine hohe Sicherheit bedeutet. Hacker können so nicht auf die Kontodaten des Kunden zugreifen, da diese gar nicht erst angegeben werden müssen. Auch bezüglich der Kostenkontrolle ist die Paysafecard gut geeignet.

    Allerdings ist Bitcoin Cash kaufen mit Paysafecard auch mit einigen Nachteilen verbunden. Wer ausschließlich diese Zahlungsmethode verwenden will, ist bei der Auswahl eines geeigneten Anbieters deutlich eingeschränkt, denn die Zahlung mit der Prepaid-Karte wird von den meisten Handelsplattformen nicht angeboten. Auch hohe Gebühren bei der Einzahlung per Paysafecard sind keine Seltenheit. Es gibt aber beispielsweise auch Online-Broker, welche die Einzahlung per Paysafecard kostenlos anbieten. Hier ist es wichtig, sich im Vorfeld ausführlich über die Gebühren zu informieren, um nicht durch unerwartete Kosten überrascht zu werden.

    Paysafecards können ausschließlich zum Einzahlen verwendet werden. Eine Auszahlung ist dagegen mit dieser Methode nicht möglich. Hierbei müssen dann in der Regel doch die Kontodaten angegeben werden, wenn die Transaktion per Überweisung erfolgen soll.

    Eine andere Möglichkeit, relativ sicher Bitcoin Cash zu kaufen, ist die Zahlung per Neteller, Skrill oder in einer anderen Kryptowährung. Auch PayPal gilt als besonders sichere Zahlungsmethode, wird aber ebenso wie die Paysafecard von den meisten Plattformen nicht angeboten. Bei der Angabe persönlicher Daten, wie es beispielsweise bei der Banküberweisung oder der Zahlung per Kreditkarte erforderlich ist, sollten die User immer auf die Seriosität der jeweiligen Plattform und auf einen eigenen sicheren Virenschutz achten. Dies ist aber beim Handel mit sämtlichen Finanzprodukten ohnehin zu empfehlen, da es sonst zu möglicherweise hohen Verlusten kommen könnte.

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