Bitcoin Aktie 2020 Was Trader bei der Investition beachten sollten

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In die Bitcoin Aktie investieren

Der Bitcoin hatte Ende 2020 und Anfang 2020 seinen bisherigen Höchststand erreicht. Inzwischen ist der Bitcoin-Hype wieder abgeflaut und der Bitcoin-Kurs gesunken. Dennoch ist die digitale Leitwährung noch immer als Anlageobjekt beliebt. Anleger, die in Bitcoin investieren möchten, können nicht nur direkt die digitale Devise erwerben, sondern ebenso mit CFDs handeln. Einige Anleger fragen sich, wann die Bitcoin Aktie kommt. Aber eine solche Aktie wird es nicht geben, da der Bitcoin dezentral gehandelt wird. Dennoch kann in eine Aktie investiert werden: in die Aktie der Bitcoin Group.

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Warum es keine Bitcoin-Aktien geben wird

Der Bitcoin ist nach wie vor die wichtigste und beliebteste digitale Devise. Er wird dezentral gehandelt, völlig ohne eine Bank oder eine andere zentrale Stelle. Er wurde von Satoshi Nakamoto ins Leben gerufen. Bis heute weiß niemand, wer hinter dem japanisch anmutenden Pseudonym steckt und ob es sich dabei um eine Einzelperson oder um eine Personengruppe handelt. Verschiedene Personen wurden bereits mit Satoshi Nakamoto in Verbindung gebracht. Die Erzeugung des Bitcoin erfolgt durch Mining. Personen, die den Bitcoin erzeugen und dafür Rechnerkapazität zur Verfügung stellen, haben sich zu Mining-Pools zusammengeschlossen, von denen inzwischen mehrere existieren. Für die Annahme, dass es auch künftig keine Bitcoin-Aktien geben wird, sprechen mehrere Argumente:

  • Bitcoin wird dezentral durch Mining erzeugt
  • Hinter dem Bitcoin steckt kein Unternehmen
  • Bitcoin wird dezentral gehandelt
  • Bitcoin-Handel erfolgt unabhängig von Banken und anderen zentralen Stellen

Wer den Bitcoin direkt erwerben will, nutzt dafür Online-Händler oder Broker für digitale Devisen. Viele dieser Broker haben ihren Sitz im Ausland. Es ist darüber hinaus möglich, in Aktien zu investieren. Dabei handelt es sich nicht um echte Aktien von Bitcoin, sondern von Unternehmen, die mit dem Handel oder der Kursentwicklung des Bitcoin beschäftigt sind. Ein solches Unternehmen ist die Bitcoin Group.

Was ist die Bitcoin Group?

Die Bitcoin Group SE ist ein deutsches Unternehmen, das seinen Sitz in Herford hat. Es handelt sich um eine Holding, die ihren Schwerpunkt auf disruptive und innovative Geschäftsmodelle und Technologien legt. Das Unternehmen beschäftigt sich mit Kryptowährungen und Blockchain. Die Bitcoin Group ist hundertprozentiger Anteilseigner der Bitcoin Deutschland AG, dem einzigen zugelassenen Handelsplatz für Bitcoin in Deutschland. Die Bitcoin Group ist ein Risikokapitalgeber, der junge Unternehmen bei der Entfaltung ihres Wachstumspotenzials unterstützt. Die Bitcoin Group will ihr Beteiligungsportfolio durch den Erwerb weiterer Beteiligungen aufstocken. Sie kooperiert dabei mit der Fidor Bank AG, die ihren Sitz in München hat. Die Bitcoin Deutschland AG hat mittlerweile mehr als 700.000 Kunden.

Als bislang einziger Handelsplatz weltweit lässt die Bitcoin Deutschland AG die Bitcoin-Bestände ihrer Kunden regelmäßig von einer öffentlich-rechtlich bestellten deutschen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft prüfen. Die Bitcoin Deutschland AG verfügt als weltweit erster Handelsplatz für digitale Devisen über eine Schnittstelle zum klassischen Bankensystem. Das Unternehmen will seine Position als Handelsplatz für Bitcoin ausbauen und weitere Geschäftsmodelle aus den Bereichen Bitcoin, Blockchain und Kryptowährungen entwickeln.

Die Bitcoin Group AG setzt auf die Zukunft des Bitcoin und anderer Kryptowährungen. Mit einer Investition in die Aktien der Bitcoin Group können Sie indirekt Anteil an der Kursentwicklung des Bitcoin haben. Verfolgen Sie den Kursverlauf, wenn Sie in die Aktien investieren wollen; sie eignen sich gut als langfristige Geldanlage.

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Was Anleger bei der Investition in Bitcoin-Aktien beachten sollten

Wer schon in die Aktie der Bitcoin Group investiert hat, kann langfristig von einer Dividendenzahlung profitieren. Bei der Hauptversammlung der Tochtergesellschaft Bitcoin Deutschland AG im Juni 2020 wurde eine Dividendenausschüttung von insgesamt 2,5 Millionen Euro an die Muttergesellschaft Bitcoin Group beschlossen. Pro Aktie macht das eine Dividende von 50 Euro aus. Private Anleger können die Aktien der Bitcoin Deutschland AG jedoch nicht erwerben, da die Bitcoin Group als Muttergesellschaft hundertprozentiger Aktieneigner ist. Es lohnt sich aber für private Investoren, die Aktie der Bitcoin Group zu erwerben. Im Jahr 2020 stieg der Aktienkurs rasant von 5 Euro auf 15 Euro. Mit dem Kurseinbruch des Bitcoin im Frühjahr und Sommer 2020 erlitt auch die Aktie einen Kursverlust. Inzwischen ist die Aktie aber wieder im Kurs gestiegen. Gegenwärtig sind nur wenige Aktien der Bitcoin Group im Umlauf, die an der Düsseldorfer Börse gelistet ist.

Mitte Juli 2020 stieg die Aktie der Bitcoin Group wieder stark im Kurs. Der Grund könnte darin liegen, dass BlackRock, ein großer Vermögensverwalter, angekündigt hat, eine Arbeitsgruppe zu bilden, die sich näher mit dem Thema Bitcoin beschäftigt und den Markt erforschen will. Auch ein Bitcoin ETF als börsengehandelter Fonds soll demnächst kommen – ein weiterer Grund für den Kursanstieg der Aktie.

Anleger, die in die Aktie der Bitcoin Group investieren möchten, sollten beachten, dass es sich um eine spekulative Anlageform handelt. Sie sollten daher nicht alles auf eine Karte setzen und die Aktie der Bitcoin Group nur als Beimischung zum Aktienportfolio erwerben.

Die Aktie der Bitcoin Group als langfristige Geldanlage

Während der Bitcoin als Kryptowährung für eine kurzfristige Investition geeignet ist, sollte die Aktie der Bitcoin Group als langfristige Anlagemöglichkeit angesehen werden. Investoren sollten die Kursentwicklung genau verfolgen und dann investieren, wenn der Aktienkurs gerade niedrig ist. Mehrere Gründe sprechen für die langfristige Investition in die Aktie:

  • Jährliche Dividendenzahlung
  • Bitcoin Group als Unternehmen im Wachstum
  • Langfristiger Kursanstieg möglich

Die Bitcoin Group betreibt die erfolgreiche Handelsplattform Bitcoin.de. Ein weiterer Grund, der eine Investition in die Aktie interessant macht: Bei Bitcoin.de kann nicht mehr nur mit Bitcoin, sondern auch mit der ebenfalls beliebten Kryptowährung Ethereum gehandelt werden kann. Wer Aktien der Bitcoin Group kauft, muss keine Bitcoins als Kryptowährung erwerben. Allerdings wirkt sich die Entwicklung des Bitcoin-Kurses auf den Aktienkurs aus. Ist die Nachfrage nach Bitcoins groß, steigt auch der Kurs der Aktie der Bitcoin Group. Viele Anleger gehen von weiteren Kursanstiegen des Bitcoin aus und investieren daher in die Bitcoin Aktie.

Die Bitcoin Group hat sich innerhalb kurzer Zeit zu einem erfolgreichen Unternehmen entwickelt. Sie plant die Investition in weitere Startup-Unternehmen. Das könnte den Kurs der Aktie langfristig ankurbeln.

Wer bereits Aktien der Bitcoin Group besitzt, sollte die Kursentwicklung langfristig verfolgen und dann verkaufen, wenn der Kurs stark gestiegen ist. Ob künftig die Zahl der Aktien steigt, die von privaten Anlegern erworben werden können, kann nicht gesagt werden. Derzeit ist die Nachfrage größer als das Angebot. Das führt zu langfristigen Kursanstiegen der Aktie.

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Wo kann die Aktie der Bitcoin Group gekauft werden?

Die Bitcoin Group ist zwar an der Börse in Düsseldorf gelistet, doch müssen private Investoren nicht zwangsläufig dort handeln. Der Parketthandel ist für private Anleger nicht erforderlich, da die Aktien ebenso online gehandelt werden können. Der Online-Handel kann über die elektronische Börse Xetra und über einen Online-Broker erfolgen. Eine Vielzahl an Online-Brokern hat sich etabliert. Es kommt aber darauf an, den richtigen Anbieter zu finden, um die Aktie der Bitcoin Group zu erwerben. Einige Banken und Broker bieten neben dem börslichen Handel den außerbörslichen Handel der Aktie der Bitcoin Group an. Während es beim börslichen Handel neben den vollständigen Ausführungen auch Teilausführungen gibt, sind beim außerbörslichen Handel keine Teilausführungen möglich. Ein Vorteil des außerbörslichen Handels sind die längeren Handelszeiten.

Wer die Aktie der Bitcoin Group börslich handeln möchte, ist auf die Handelszeiten angewiesen. Eine Order kann außerhalb der Handelszeiten erstellt werden, doch wird sie erst zu den Handelszeiten ausgeführt. Ob die Order aber tatsächlich gleich zu den Handelszeiten erfolgt, ist nicht sicher; es kommt auf die Verfügbarkeit der Aktien an.

Beim außerbörslichen Handel sind die Gebühren geringer. Anleger sollten sich über die Gebühren informieren, die sich je nach Broker unterscheiden können.

Die Wahl des richtigen Brokers für die Bitcoin Aktie

Wer die Aktie der Bitcoin Group online erwerben möchte, benötigt den richtigen Broker. Der Brokervergleich im Internet bietet einen Überblick über die Anbieter und deren Konditionen. Um die Aktie zu kaufen, muss beim Broker ein Depot eröffnet werden, sofern noch keines vorhanden ist. Auf der Suche nach einem Online-Broker kommt es auf verschiedene Faktoren an:

  • Depotgebühr
  • Gebühren für die Trades
  • Kostenloses Demokonto
  • Kundensupport

Pro Trade fallen Gebühren an. Eine Gebühr für die Order ist an die Börse zu zahlen, zudem kann der Broker eine Provision verlangen.

Wichtig ist ein kostenloses Demokonto, um das Traden mit den Aktien ohne echtes Geld auszuprobieren. Je nach Broker wird das Demokonto zeitlich begrenzt oder unbegrenzt angeboten. Am besten ist ein zeitlich unbegrenztes Demokonto. Dieses können auch Anleger, die bereits mit echtem Geld handeln, nutzen, um ihre Strategie zu verbessern. Mit dem Demokonto steht ein Betrag an virtueller Währung zur Verfügung, der je nach Broker unterschiedlich hoch ausfällt. Anleger können zusammen mit dem Demokonto alle verfügbaren Handelsinstrumente wie Charts kostenlos nutzen und in eine echte Handelsatmosphäre eintauchen. Voraussetzung für die Nutzung des Demokontos ist meist eine Anmeldung beim Broker.

Ein guter Kundensupport ist besonders für Einsteiger wichtig. Der Kundensupport sollte in deutscher Sprache im Live-Chat oder per Telefon erreichbar sein.

Seriosität ist oberstes Gebot bei der Wahl des Anbieters. Seriöse Broker sind an der Regulierung durch eine staatliche Finanzaufsichtsbehörde zu erkennen, etwa die CySEC von Zypern, die britische Financial Services Authority oder die deutsche BaFin.

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CFD-Handel als Alternative zum Erwerb von Aktien

Wer in Bitcoin oder in Aktien der Bitcoin Group investieren möchte, muss die Kryptowährung oder die Aktie nicht direkt erwerben. Eine Alternative zum direkten Erwerb der Aktien ist der CFD-Handel, der bei CFD-Brokern angeboten wird. Der Brokervergleich hilft, den richtigen CFD-Broker zu finden. Beim CFD-Handel wird auf steigende oder fallende Kurse der Aktien gesetzt. Ein Hebel kann festgelegt werden, um größere Mengen an Kapital zu bewegen und die Gewinne zu maximieren. Mit verschiedenen Instrumenten können Verluste begrenzt werden. Der Hebel ermöglicht zwar Gewinne, die ein Vielfaches des Einsatzes ausmachen, doch sind mit dem Hebel auch sehr hohe Verluste möglich.

Beim CFD-Handel sollten Anleger ebenfalls ein kostenloses Demokonto nutzen, um den Handel ohne echtes Geld auszuprobieren. Wer den CFD-Handel auf die Bitcoin Aktie betreiben möchte, sollte sich gründlich über den Kursverlauf informieren. Mit dem Demokonto können Anleger beim CFD-Handel verschiedene Hilfsmittel nutzen, zu denen Charts oder Zeicheninstrumente gehören. Die besten Informationen über die Kursentwicklung bieten Kerzencharts, bei denen die Dochte der Kerzen abhängig von der Kursentwicklung nach oben oder nach unten zeigen. Auch bei den CFD-Brokern ist die Eröffnung eines Demokontos meist an eine Registrierung gebunden. Bei seriösen Brokern ist für die Nutzung des Demokontos keine Einzahlung erforderlich.

Im Gegensatz zum Handel mit Aktien ist der CFD-Handel gut als kurzfristige Geldanlage geeignet. Innerhalb kurzer Zeit sind gute Gewinne möglich. Ein weiterer Vorteil beim CFD-Handel ist, dass mit geringen Einsätzen gehandelt werden kann. Die Höhe der Mindesteinsätze unterscheidet sich je nach Broker.

Fazit: keine Aktie direkt für Bitcoin

Da der Bitcoin dezentral erzeugt und gehandelt wird, gibt es keine Bitcoin Aktie. Geplant ist jedoch ein Bitcoin-ETF als börsengehandelter Fonds. Dennoch ist es für private Anleger möglich, in Aktien zu investieren. Es handelt sich dabei um Aktien der Bitcoin Group, einem deutschen Unternehmen, das an der Düsseldorfer Börse gelistet ist. Die Bitcoin Group ist hundertprozentiger Anteilseigner der Bitcoin Deutschland AG, die Bitcoin.de als Handelsplattform für Bitcoin und Ethereum betreibt. Die Aktien der Bitcoin Group haben Mitte Juli 2020 einen beachtlichen Kursanstieg erlebt. Sie sind begehrt, da nur wenige Aktien für private Anleger verfügbar sind und die Bitcoin Group durch ein beachtliches Wachstum gekennzeichnet ist. Die Aktien können bei einem Online-Broker erworben und verkauft werden. Der Handel ist börslich und außerbörslich möglich. Beim außerbörslichen Handel gelten längere Handelszeiten und geringere Gebühren als beim börslichen Handel. Anleger, die Aktien der Bitcoin Group erwerben, können von einer jährlichen Dividendenzahlung und von Kurssteigerungen profitieren. Als Alternative zum direkten Erwerb der Aktien kann der CFD-Handel auf Aktien betrieben werden.

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Warum man in Bitcoin investieren sollte

Viele Menschen spielen mit dem Gedanken, in Bitcoin investieren zu wollen. Sie stellen sich dabei Fragen wie: „Was kostet ein Bitcoin?“ „Lohnt sich ein Bitcoin noch?“ “Sollte man in Bitcoin investieren oder nicht?”. Tatsächlich gibt es viele gute Gründe, warum man in Bitcoin anlegen sollte. Natürlich gibt es da draußen viele Informationen und nicht alles, was man finden kann, hat auch Hand und Fuß.

Bevor man also Bitcoin kaufen kann, sollte man sich ausreichend darüber informiert haben. Für all jene, die vielleicht gerade überlegen, in Bitcoin zu investieren, haben wir nachfolgend die wichtigsten Informationen und Fakten zusammengetragen. Kurzum: auch in 2020 ist eine Investition in Bitcoin eine gute Idee.

Bitcoin kaufen: Ja oder nein?

Vielleicht fragst du dich wie viele andere Interessenten auch, ob es sich in 2020 überhaupt noch lohnt, in Bitcoin zu investieren. Da gibt es natürlich die legendären Erzählungen von Krypto-Millionären und Lambo-Fahrern, die bereits vor mehr als 5 Jahren in Bitcoin investiert haben, als der Kurs noch bei Preisen unter 10 USD stand. Auch wenn sich ein solches Gewinnpotenzial heute nicht mehr zeigt – und viele dieser Legenden allerdings auch eine reine Erfindung sind – lohnt sich Bitcoin noch immer. Und zwar sehr.

Wenn du dich am 1. Januar 2020 etwa entschieden hättest, 1000 USD in Bitcoin zu investieren, dann hättest du aktuell bereits mehr als 500 Euro Gewinn gemacht – 50% Rendite in weniger als 5 Monaten. Die Frage „Lohnt sich Bitcoin noch?“ kann also mit einem klaren JA beantwortet werden.

Doch WARUM man in Bitcoin investieren sollte – diese Frage erfordert eine nähere Betrachtung. Darum haben wir dir nachfolgend eine Liste von guten Gründen zusammengetragen, warum in Bitcoin investieren auch in 2020 noch eine hervorragende Idee ist.

Abbildung: Kursanstieg von Bitcoin zwischen 01.01.2020-07.05.2020, Quelle: coinmarketcap.com

Was kostet ein Bitcoin?

Ein wichtiger Aspekt für alle, die in Bitcoin investieren wollen, ist natürlich auch, wie der Bitcoin Preis gerade steht. Zunächst einmal ist aber wichtig darauf hinzuweisen, dass man einen beliebigen Teil einer gesamten Bitcoin kaufen kann. Wer also das erste Mal in Bitcoin investieren möchte, kann dies schon mit einem geringen Betrag machen und zu späterem Zeitpunkt etwa mehr nachkaufen. Also: was kostet ein Bitcoin aktuell? Die Antwort darauf ändert sich ständig, der Bitcoin Kurs ist sehr dynamisch. Hier ist der aktuelle Bitcoin Kurs:

Aktueller Bitcoin Kurs

Bitcoin Chart in Euro | BTC/EUR

Hat man sich einmal zur Investition in Bitcoin entschieden, empfiehlt es sich, den Bitcoin Kurs laufend im Blick zu haben. Allerdings sollte man sich von manchmal stärkeren täglichen Entwicklungen nicht zu Panik-(Ver-)käufen verleiten lassen. Der Bitcoin Kurs ist manchmal sehr volatil und kann ab und an auch einmal um einen zweistelligen Prozentsatz schwanken. Um stets im Blick zu haben, was ein Bitcoin gerade kostet, kannst du entweder auf Webseiten wie Coinmarketcap, oder am besten laufend auf unseren Bitcoin Preisindex schauen.

Als angehender Bitcoin Investor wirst du dich natürlich vor allem fragen, wie sich der Bitcoin Kurs in nächster Zeit entwickeln wird. Experten und Analysten haben sich zu dieser Frage bereits den Kopf zerbrochen und aktualisieren ihre Einschätzungen laufend. In unserer Bitcoin Prognose haben wir zahlreiche Expertenmeinungen und aktuelle Marktentwicklungen für dich zusammengefasst.

Anleitung: Bitcoin handeln in drei Schritten

Bevor man Bitcoin kaufen kann, muss man sich als erstes ein Konto bei einer Trading Plattform erstellen, die die Währung unterstützt. Dabei fällt unsere Wahl auf eToro. Hier ist die Kontoeröffnung besonders einfach und benötigt noch nicht einmal eine Verifizierung bei einem Handel bis 2.000€. Außerdem ist der Anbieter staatlich reguliert und unterliegt damit der Einlagensicherung.

Zur Eröffnung des Kontos muss man einfach nur die persönlichen Daten in die Anmeldemaske auf der Startseite eintragen.

Nun bekommt man eine E-Mail von eToro mit einem Link zugeschickt, den man bestätigen muss. Dann kann es auch schon losgehen.

Um das Handelskonto mit Echtgeld aufzuladen, muss man unten links auf den Button “Geld einzahlen” klicken. Dadurch öffnet sich ein Fenster, in dem man die gewünschte Zahlungsmethode, z. B. Sofortüberweisung, auswählen kann.

Je nach dem, welche Methode gewählt wurde, kann die Zahlung nun durchgeführt und damit das Handelskonto aufgeladen werden.

Bei erfolgreicher Einzahlung steht nun der neue Kontostand am unteren Bildschirmrand.

Damit kann nun die gewünschte Währung, in diesem Fall echte Bitcoin oder Bitcoin CFDs, gekauft werden. Am einfachsten ist es, die Währung in das Suchfeld einzugeben und somit zu finden. Jetzt können im Kauffeld die gewünschten Anpassungen vorgenommen werden. Hier wird außerdem festgelegt, für wie viel Euro man Bitcoin kaufen möchte.

Falls man keine echten Bitcoin, sondern lieber Bitcoin CFDs handeln möchte, so können diese auch über das Suchfeld gefunden werden. Aber hier der Hinweis: CFDs sind eher etwas für erfahrene Anleger, da das Verlustrisiko hier bedeutend höher ist.

62% der Konten von Privatanlegern verlieren Geld, wenn sie CFDs von diesem Anbieter handeln. Sie sollten überlegen, ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

Lohnt sich ein Bitcoin Investment noch? Einige Gründe sprechen dafür

Es gibt einige Gründe, warum sich ein Investment in Bitcoin auch 2020 noch lohnt:

    Der Preis erholt sich von der Bereinigung in 2020 Bitcoin-Trend zeigt ganz klar nach oben Viele Experten und Analysten sind zunehmend optimistisch Die Marktadoption von Bitcoin nimmt rasch zuBitcoin ETFs sind im Anmarsch und werden viele neue Investoren bringenBitcoins Protokoll wird laufend weiterentwickelt und wird bald skalieren können Einkaufen mit Bitcoin wird immer leichter Für Trading mit Altcoins perfekt

Der Preis erholt sich von der Bereinigung in 2020

2020 war ja kein gutes Jahr für alle Bitcoin-Anleger. Für Bitcoin wie für praktisch alle anderen Kryptowährungen ging es rapide bergab, am Schluss blieben Jahresverluste von bis zu -85%. Was 2020 für viel Aufsehen und Ärger sorgte, bedeutete für 2020 allerdings viel gutes. Denn zum einen kam es durch die Verluste des letzten Jahres zu einer lange überfälligen Bereinigung am Kryptomarkt, die durch die massiven Anstiege und den Hype im Q4 2020 verursacht worden waren.

Viele Marktteilnehmer, die als reine Spekulanten eingestiegen waren, haben den Markt wieder (enttäuscht) verlassen. Interessierte und langfristiger orientierte Anleger hingegen haben ihre Investments konsolidiert und sind weiterhin im Markt. Das heißt in der Regel auch, dass die Phasen der extremen Volatilität – Kursschwankungen von mehr als 10% pro Tag – zumindest weitgehend der Vergangenheit angehören sollten. Zudem bereitet die Bereinigung des Vorjahres Bitcoin auch den Nährboden für solide Kursgewinne. Vieles deutet darauf hin, dass Bitcoin mit einem Wert von um die 5500 € klar unterbewertet ist.

Bitcoin-Trend zeigt ganz klar nach oben

Anschließend an den vorangehenden Punkt scheint unbestritten, dass Bitcoin aktuell noch eindeutig unterbewertet ist. So zeigt auch der Bitcoin Trend 2020 bisher klar nach oben. Am Jahresbeginn stand Bitcoin laut Coinmarketcap bei einem Wert von 3746 USD, am 4. Mai notiert er bei eindrucksvollen 5860 USD. Im Jahresvergleich ergibt dies immerhin ein sattes Kursplus von 56%! Eine beachtenswerte Rendite, die sich mit klassischen Anlegerinstrumenten natürlich nicht so schnell erreichen lässt. Der Markt ist für den Bitcoin Kurs 2020 ganz klar bullish gestimmt. Die Zeichen stehen gut, dass der Kurs in den nächsten Wochen und Monaten weiter nach oben gehen wird. Hierfür sorgen auch viele der anderen Entwicklungen, die wir als weitere Gründe für die Investition in Bitcoin nachfolgend diskutieren.

Viele Experten und Analysten sind zunehmend optimistisch

Die Liste an Experten, die mit positiven Entwicklungen rechnen trägt viele bekannte Namen der Krypto-Welt. Darunter findet sich etwa Sonny Singh, der Chief Commercial Officer von Bitpay. Sein Unternehmen ist als Zahlungsverarbeiter dafür verantwortlich, dass immer mehr große und bekannte Unternehmen Bitcoin als Zahlungsmethode akzeptieren. Für sein Unternehmen geht er davon aus, auch in den nächsten Monaten viele neue Unternehmen für Bitcoin begeistern zu können. Auch der geschätzte Analyst Tom Lee, seines Zeichens Ex-Stratege bei JP Morgan und Co-Founder von Fundstrat sieht einen bullishen (also steigenden) Bitcoin-Kurs.

Mike Novogratz, der als Gründer von Galaxy Digitial, einer Merchant Bank für Krypto- und Blockchain-Unternehmen vielen ein Begriff sein wird, schätzt sogar, dass Bitcoin wieder einen fünfstelligen Wert erreichen könnte. Ebenfalls sehr optimistisch geäußert hat sich Bobby Lee, CEO von BTCC – einem von Chinas Krypto-Bann in die Knie gezwungenen Krypto-Exchange. Auch der unermüdliche Einsatz der Winklevoss-Zwillinge (die ihnen vielleicht als Konkurrenten von Mark Zuckerberg in den frühen Tagen von Facebook bekannt sind) für die Zulassung von Bitcoin-ETFs in den USA zeugt von dem Potenzial und der positiven Entwicklung, die sie für Bitcoin in den nächsten Zeiten voraus sehen. Zudem ist zu beachten, dass die Winklevoss-Zwillinge einer der größten Eigentümer von Bitcoins überhaupt sein dürften.

Die Marktadoption von Bitcoin nimmt rasch zu

Ein weiteres wichtiges Signal, auf das Kenner und Analysten achten ist das Handelsvolumen. Umso höher das tägliche Handelsvolumen, desto größer und dynamischer ist die Nachfrage nach Bitcoin. Ein kurzer Blick auf Coinmarketcap verrät, dass sich das Handelsvolumen von Bitcoin sehr positiv entwickelt hat. Lag dieses Anfang 2020 nur um die 5 Milliarden USD pro Tag, so ist es seit Mitte Februar rapide angestiegen auf knapp 10 Milliarden USD im März.

Seit April ist es zu weiterem Wachstum gekommen, sodass nun täglich Bitcoin im Wert zwischen 15 und 18 Milliarden USD gehandelt werden. Ein hohes Handelsvolumen ist natürlich auch für Anleger ein positives Zeichen. Denn so hat man als Anleger die Gewissheit, dass man seine Bitcoin jederzeit gegen andere Coins verkaufen bzw. eintauschen kann.

Abbildung: Bitcoin Handelsvolumen/Tag zwischen 01.01.2020-07.05.2020, Quelle: coinmarketcap.com

Bitcoin ETFs sind im Anmarsch und werden viele neue Investoren bringen

Ein zusätzlicher wichtiger Schritt für den Aufstieg von Bitcoin ist die Zulassung von sogenannten Exchange-Traded Funds (ETFs), die Bitcoin als zugrundeliegenden Basiswert nutzen. Diese Finanzinstrumente machen es nämlich auch für eine neue Gruppe von Anlegern, etwa institutionelle Investoren oder Family Offices interessant, in Bitcoin zu investieren. Bitcoin ETFs werden dabei am offenen Markt gehandelt, wodurch sich ihr Preis also auch durch Angebot und Nachfrage dynamisch entwickeln kann.

In Europa sind Bitcoin ETFs bereits eine Realität. In den USA hingegen wird es bald erst soweit sein – hier muss die Finanzmarktaufsicht erst ihre Zustimmung erteilen, wobei die meisten Analysten damit rechnen, dass dies ein Ding von Wochen bis wenigen Monaten ist. Umso mehr Länder Bitcoin ETFs zulassen, desto stärker wird auch die Nachfrage nach Bitcoin steigen. Dies führt natürlich auch zum Anstieg des Bitcoin Kurs.

Bitcoins Protokoll wird laufend weiterentwickelt und wird bald skalieren können

Natürlich wird der Bitcoin Preis 2020 nicht nur durch Marktfaktoren sehr stark beeinflusst. Weil die Kryptowährung Bitcoin auf der innovativen Blockchain-Technologie basiert, ist auch der technologische Faktor als wichtiger Aspekt zu berücksichtigen. Bisher gab es hier in erster Linie zwei große Herausforderungen für das Bitcoin-Protokoll. Dies ist die rasche Skalierbarkeit von Transaktionen pro Minute, weil ja jede Transaktion auf der Bitcoin-Blockchain durch mehrere Teilnehmer (Nodes) im Blockchain-Netzwerk verifiziert und bestätigt werden muss. Bisher konnten nur sehr wenige Transaktionen pro Minute verarbeitet werden, was lange Transaktionszeiten und oftmals hohe Transaktionskosten (die damit verbundene, zweite Herausforderung) zur Folge hatte.

Darum haben Entwickler seit mehr als einem Jahr intensiv nach Möglichkeiten gesucht, die Skalierbarkeit der Bitcoin-Blockchain zu erhöhen. Mit dem Lightning Network wird dies nun möglich werden. Dieses ermöglicht es, um ein Vielfaches mehr Transaktionen pro Minute verarbeiten und verifizieren zu können. Somit werden Transaktionen mit Bitcoin in Zukunft um vieles schneller und günstiger werden. Damit ist ein wichtiges Hindernis für das weitere Wachstum und eine breitere Adoption der Bitcoin-Blockchain eliminiert und der Weg geebnet für den Aufstieg von Bitcoin zur ultimativen digitalen Währung.

Einkaufen mit Bitcoin wird immer leichter

Der Wert einer Kryptowährung wie Bitcoin hängt auch stark davon ab, wofür man sie verwenden bzw. einsetzen kann. Umso höher die Anzahl an Verwendungsmöglichkeiten, desto höher auch der Nutzen des Besitzes von Bitcoin. Die Anzahl an Händlern und Online-Shops, die Bitcoin als Zahlungsmöglichkeit akzeptieren steigt von Tag zu Tag. Zum Beispiel erfasst dies auch Microsoft, wo man mit Bitcoin in seinen Account einzahlen kann, um Games oder Apps im Microsoft Play Store zu erwerben. Gleichzeitig ist es wichtig, dass es immer einfacher und komfortabler wird, Bitcoin kaufen zu können.

In Österreich etwa kann man dies mittlerweile in jeder Postfiliale tun. Immer mehr Bitcoin-Automaten bedeuten auch, dass es für immer mehr Interessenten möglich wird, Bitcoin zu kaufen – also auch für jene, die bisher vielleicht wegen Themen wie Public Keys, Private Keys und Bitcoin Wallets die Finger davon gelassen haben. Umso einfacher der Kauf von Bitcoin und umso zahlreicher die Händler und Einkaufstellen, bei denen mit Bitcoin bezahlt werden kann, desto höher der Nutzen von Bitcoin – und folglich ist eine positive Kursentwicklung praktisch garantiert.

Für Trading mit Altcoins perfekt

Auch für all jene Einsteiger und Fortgeschrittene, die mit dem Gedanken spielen, Krypto-Trader zu werden, ist eine Investition in Bitcoin der sinnvollste erste Schritt. Denn Bitcoin ist und bleibt schließlich so etwas wie der „Gold-Standard“ in der Welt der Kryptowährungen. Bitcoin werden praktisch überall in der Krypto-Welt akzeptiert. Egal, bei welchem der führenden Exchanges wie Binance, OkEX oder Bitcoin-Börsen man mit Kryptowährungen handeln möchte – eine Einzahlung in Bitcoin schafft das erforderliche Guthaben, um erste Trades durchführen zu können.

Überhaupt eignen sich Bitcoin auch gut, um die Gewinne aus erfolgreichen Trades an Krypto-Exchanges quasi „zwischenzulagern“. Natürlich kann man hierfür als konservativer Anleger auch erwägen, das Geld gleich in Fiat-Währung zu transferieren. Dann allerdings sind die Transferzeiten länger und die Transaktionskosten höher. Gewinne aus erfolgreichen Krypto-Trades können also am gleichen Exchange wieder in Bitcoin umgewechselt werden. Dann sollten sie allerdings am besten in einer Bitcoin-Wallet (z.B. einer Hardware-Wallet) sicher aufbewahrt werden.

Häufig gestellte Fragen zu Bitcoin Investments

❓ Macht es jetzt noch Sinn, in Bitcoin zu investieren?

Die Frage ist pauschal schwierig zu beantworten, das kommt immer auf die persönlichen Ziele und Risikotoleranz an. In unserem Artikel zeigen wir, unter welchen Umständen ein Investment sinnvoll ist.

�� Wie hat sich der Bitcoin Preis entwickelt?

In den letzten Jahren ist der Bitcoin konstant gestiegen, aber nicht ohne große Volatilität. Der Bitcoin hat mehrmals fast 80% seines Wertes verloren, sich aber immer wieder erholt und seinen Wert um vielfaches steigern können.

�� Was kostete ein Bitcoin am Anfang?

Der erste Wechselkurs betrug 0,08 US Dollar, damals anhand der Kosten für die Herstellung beziffert. Heute ist ein Bitcoin etwa das 100.000-fache wert.

�� Kann man noch Bitcoins kaufen?

Im Artikel weiter oben haben wir zwei Möglichkeiten gezeigt, Bitcoins zu kaufen, nämlich entweder bei einer Börse oder bei einem Broker.

In Bitcoin investieren: Zwei Möglichkeiten

Grundsätzlich gibt es viele Möglichkeiten, an der Kursentwicklung des Bitcoin teilzuhaben. Wir stellen zwei beliebte Optionen vor: Den manuellen und den automatischen Handel.

Erste Möglichkeit: Handel bei einer Trading Plattform

    Die Anmeldung bei eToro ist in wenigen Schritten erledigt – direkt zum Formular geht es hier. Eine ausführliche Kaufanleitung für den Bitcoinkauf bei eToro findest du hier.

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Zweite Möglichkeit: Automatisierter Handel

    Die Anmeldung bei Bitcoin Trader geht schnell und unkompliziert, zur Seite geht es hier. Einen ausführlichen Test des Robots findest du hier.

Fazit

Wie die ausführliche Liste an aktuellen Entwicklungen und Einschätzungen zeigt, lohnt sich es sich auch in 2020 noch in Bitcoin zu investieren. Bevor du Bitcoin kaufen wirst, solltest du dir allerdings über einige Dinge im Klaren sein. Das betrifft etwa deine Motivation – also dein persönliches WARUM du in Bitcoin investieren willst. Möchtest du eine langfristige Investition tätigen, weil du an Bitcoin und Kryptowährungen glaubst? Möchtest du als Krypto-Trader an Exchanges handeln und deine ersten Erfahrungen mit Kryptowährungen sammeln? Oder willst du etwa Bitcoin kaufen, um damit exklusive Dienstleistungen und Angebote zu nutzen, die du mit keiner Fiat-Währung erwerben kannst?

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist deine persönliche Risikobereitschaft. Jede Investition ist mit einem gewissen Risiko verbunden, natürlich auch die Investition in Bitcoin. Weil Kryptowährungen volatiler sind als andere Vermögenswerte, musst du ein wenig Geduld haben. Kultiviere die innere Ruhe, um dich von den teils starken Kursschwankungen nicht nervös machen zu lassen. Auf alle Fälle solltest du dich auch damit vertraut machen, wie du Bitcoin sicher verwahren kannst. Hierzu brauchst du nämlich ein geeignetes Bitcoin Wallet und wie diese genau funktionieren haben wir dir in unserem Beitrag ausführlich beschrieben.

    Umfangreiche Trading Plattform: Auswahl zwischen echten Coins und CFDs Einlagensicherung: Kein Risiko von Verlust bei Hacks oder Pleite Vielfältige Einzahlungsmöglichkeiten: Überweisung, Kreditkarte, PayPal, Skrill uvm.

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Letztes Update: Freitag, 20. März 2020

Jeder Handel ist riskant. Keine Gewinngarantie. Jeglicher Inhalt unserer Webseite dient ausschließlich dem Zwecke der Information und stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar. Dies gilt sowohl für Assets, als auch für Produkte, Dienstleistungen und anderweitige Investments. Die Meinungen, welche auf dieser Seite kommuniziert werden, stellen keine Investment Beratung dar und unabhängiger finanzieller Rat sollte immer wenn möglich eingeholt werden.

MMSc. Christian ist Anfang 2020 auf das Thema Kryptowährungen gestoßen und beschäftigt sich als Autor und Enthusiast seither intensiv mit den Themen Kryptowährungen, Blockchain und STOs.

Der Bitcoin Code in der Nahaufnahme: Was macht die Kryptowährung so erfolgreich?

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Auch wenn es mittlerweile die eine oder andere Bitcoin Alternative gibt: Offenbar war es der Bitcoin Code, mit dem es die Kryptowährung vor allen anderen geschafft hat, herausragende Kurshöhen zu erreichen. Wer zu Beginn des Jahres 2020 klug investiert hat, konnte sein Vermögen bis zum Jahresende um ein Vielfaches vermehren. Natürlich stellt sich bei einem solchen Investment immer die Frage, ob es sich um eine solide Anlage handelt. In Investorenkreisen gilt es als Voraussetzung, dass man ein Investment verstehen muss, bevor man eine Vermögensanlage in Betracht zieht. Was steckt hinter dem Algorithmus der weltweit erfolgreichsten Kryptowährung?

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    Die Besonderheit des Bitcoin Code

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    Der Begriff „Währung“ ist im Hinblick auf Bitcoin womöglich missverständlich: Technisch gesehen handelt es sich nicht um eine Währung im traditionellen Sinne. Die technische Grundlage stellt ein Peer-to-Peer-Netzwerk dar, das man sich wie ein globales Rechnungsbuch vorstellen kann. Sämtliche Transaktionen werden unwiderruflich vermerkt. Verloren gehen kann dieses Rechnungsbuch nicht, weil eine Kopie auf jedem Rechner des Netzwerks gespeichert ist. Die Blockchain sorgt als technischer Unterbau des Bitcoins dafür, dass eine Manipulation der Währung nur schwer möglich ist. Es gibt keine Münzen oder physischen Währungseinheiten, wie es bei konventionellen Währungen der Fall ist. Das sogenannte Mining ermöglicht das Finden von Transaktionen im Netzwerk. Dadurch können neue Bitcoins generiert werden, wobei die Höchstzahl bereits bei der Erschaffung der Währung technisch beschränkt wurde. Die eigentliche Besonderheit im Code liegt darin, dass eine nachträgliche Änderung unmöglich ist. Die Auswirkungen sind gravierend.

    Problematik konventioneller Währungen: Politische Eingriffe beeinflussen Stabilität

    Eine Problematik konventioneller Währungen: Wirtschaftspolitische Einflüsse von außen können erheblichen Einfluss auf die Stabilität der Währung ausüben. Diese Eingriffe sind vielleicht aus ökonomischen Gründen sinnvoll, Anleger profitieren davon allerdings nicht immer. Die aktuelle Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank ist ein Beispiel für eine umstrittene Währungspolitik. Mutmaßlich, um die Volkswirtschaften in der Europäischen Union anzukurbeln, werden die Zinsen für Kredite niedrig gehalten. Die Folge ist allerdings, dass Anleger nur geringe Renditen erzielen können. Auch Währungsanleihen leiden darunter erheblich. In der Regel sind wirtschaftspolitische Maßnahmen zumindest indirekt dafür verantwortlich, wenn der Wert einer Währung rapide abnimmt. Kurz gesagt: Welchen Wert eine konventionelle Währung über einen langen Zeitraum besitzt, ist nicht selten auf das Vertrauen der Anleger zurückzuführen. In dieser Hinsicht hat eine Kryptowährung, die auf der Blockchain-Technologie basiert, einen Vorteil.

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    Besonderer Code des Bitcoins

    Eine weitere Spezifikation, die im Code der Bitcoins bereits implementiert wurde, ist die maximale Transaktionsgeschwindigkeiten von sieben Stück pro Sekunde. Die Zahl erscheint wenig eindrucksvoll – und ist auch einer der größten Nachteile des Algorithmus. Die Community ist in dieser Hinsicht sehr gespalten, ein bereits für das Jahr 2020 geplantes Update wurde bis jetzt noch nicht veröffentlicht. Dieses Update sollte für eine verbesserte Performance sorgen und die Grundlage dafür legen, dass das Netzwerk für eine größere Nutzeranzahl ausreichende Kapazitäten besitzt. In Boomzeiten kommt es sonst zu stundenlangem Warten auf die Durchführung einer Transaktion, was letztlich den Erfolg der Währung drosseln kann. Eine Einigung konnte innerhalb der Gemeinschaft nicht gefunden werden, sodass zum 1. August die Bitcoin Alternative „Bitcoin Cash“ startete. Dabei wird zwar auf dasselbe Netzwerk gesetzt; es handelt sich aber um eine eigenständige Währung, die einen eigenen Umtauschkurs besitzt.

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    Höhere Performance: Vorteil der Bitcoin Alternativen

    Weitere Alternativen wie Litecoin oder Etherum basieren entweder nicht auf der Blockchain-Technologie oder sind von vornherein so entwickelt worden, dass die Performance deutlich höher ausfällt als beim Vorbild. Außerdem haben alternativen Währungen den Vorteil, dass der Einstieg zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen kann. Der Erfolg des Bitcoins wurde nur von sehr wenigen Analysten vorhergesehen. Die meisten Anleger dürften vom Boom vor allem im letzten Jahr erheblich überrascht worden sein. Doch wie bei jedem Boom können nur jene von den erheblichen Kurssteigerungen profitieren, die rechtzeitig investiert haben. Wer relativ spät in die digitale Währung investiert hat, hat vermutlich sogar einen Verlust erlitten. Dasselbe gilt für das Schürfen des Bitcoins, das in den Anfangsjahren eine Alternative zum Kauf dargestellt hat. In dem Code wurde bereits der Grundstein dafür gelegt, dass das auch als „Mining“ bezeichnete Generieren von Bitcoins auf Dauer kaum gewinnversprechend ist. Denn mit steigender Leistung des Netzwerks steigt auch die Schwierigkeit, neue Blocks zu finden. Inzwischen ist der Schwierigkeitsgrad so hoch ist, dass das Minen für private Nutzer zumindest in Deutschland ineffizient ist.

    Agesehen von der Investition in die notwendige und recht anspruchsvolle Hardware beeinflussen zwei Faktoren die Wirtschaftlichkeit des Minings:

    Ein hochspezialisierter Rechner, der die Währungseinheiten generieren kann, wird nach Möglichkeit rund um die Uhr betrieben – und zeichnet sich leider durch eine hohe Leistungsaufnahme aus. In Deutschland sind die Energiekosten mit etwa 30 Cent je Kilowattstunde sehr hoch; im Nachbarland Frankreich wird nur die Hälfte für dieselbe Strommenge gezahlt. Besonders beliebt ist das Schürfen in China, denn hier ist der Strom besonders preiswert, zumindest in monetärer Hinsicht. Denn den Preis zahlt hier die Umwelt: Nach wie vor wird der größte Anteil des Stroms im Reich der Mitte aus Kohlestrom generiert. Kritiker des Bitcoins bemängeln, dass ohne einen physischen Zweck sehr viel Energie verschwendet wird. Private Miner haben allerdings auch die Möglichkeit, sich einem Netzwerk, einem Miner Pool, anzuschließen und zusammen mit vielen anderen Nutzern Bitcoins zu generieren. Dabei erhält jeder Nutzer aber nur den Gewinn, der der eigenen Rechenleistung entspricht. Zudem müssen Gebühren entrichtet werden, die den zu erzielenden Gewinn ebenfalls schmälern. Die Kalkulation über die Wirtschaftlichkeit des Minens lässt sich einfach über einen entsprechenden Online-Rechner durchführen, der den aktuellen Kurs der Währung ebenso wie den Energieverbrauch und die Leistungsfähigkeit der Hardware berücksichtigt.

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    Kryptowährungs-Guthaben einfach in konventionelle Währungen umrechnen

    Ein solcher Rechner ist übrigens nicht nur sinnvoll, wenn Sie eine Wirtschaftlichkeitskalkulation aufstellen wollen. Vielleicht möchten Sie auch BTC-Guthaben in Euro umrechnen. Diese Umrechnung ist nicht ohne Weiteres möglich, weil der erhebliche Wertanstieg der Kryptowährung dafür gesorgt hat, dass acht Nachkommastellen berücksichtigt werden. Anders als beispielsweise beim US-Dollar kann eine grobe Umrechnung kaum im Kopf erfolgen. Ein weiteres Problem besteht darin, dass sich der Kurs des Bitcoins täglich oder sogar stündlich erheblich ändern kann. Ein Währungsrechner sorgt dafür, dass stets der aktuelle Umtauschkurs herangezogen wird. Um die Problematik mit den vielen Nachkommastellen zu umgehen, wurden kleinere Währungsstufen eingeführt:

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    • 1 BTC kann auch in 1.000 mBTC („Milli“, also Tausendstel) ausgedrückt werden.
    • 1 mBTC entspricht wiederum 1.000 bits.
    • 1 bit lässt sich in 100 Satoshi umrechnen – der kleinsten Einheit der Währung.

    Wenn Sie den aktuellen Kurs über entsprechende Charts bereits verfolgt haben, erfolgt in der Regel die Umrechnung von BTC in Euro oder US-Dollar. Einheiten wie der Satoshi werden nur selten verwendet.

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    Wie sich Bitcoins und Alternativen erwerben lassen

    Bei der Kryptowährung Bitcoin handelt es sich also um einen Algorithmus, dem ein weltumspannendes Netzwerk zu Grunde liegt. Nun stellt sich die Frage, wie Sie investieren können. Das Schürfen der Währungseinheiten wäre zunächst mit großen Investitionen verknüpft, weil die entsprechende Hardware erst angeschafft werden muss. Für Einsteiger ist es die klügere Wahl, die Währungseinheiten des Bitcoins oder einer Bitcoin Alternative über einen Handelsplatz zu kaufen. Spezielle Marktplätze sorgen dafür, dass Angebot und Nachfrage zusammengebracht werden, wie dies beispielsweise bei eBay der Fall ist. Es findet aber kein direkter Kauf statt, zur Verfügung gestellt wird lediglich die Handelsplattform.

    Folgendermaßen wird vorgegangen, wenn Bitcoins gekauft werden sollen:

    1. Sie melden sich an einem Kryptowährungs-Marktplatz wie Kraken.com oder Bitcoin.de an.
    2. Im zweiten Schritt müssen Sie Ihre Identität bestätigen, indem Sie beispielsweise die Kopie eines Passes einreichen. Einige Marktplätze erlauben auch die Identifikation per Video-Ident. Der Vorteil dieser Methode liegt darin, dass die Freischaltung in der Regel sofort erfolgt.
    3. Nun können Sie den eigenen Account mit Guthaben ausstatten. Dies muss in der Regel per Überweisung erfolgen, was einige Tage Zeit in Anspruch nimmt.
    4. Sobald das Guthaben eingegangen ist, können Sie Kryptowährungen kaufen. Dabei besteht üblicherweise die Möglichkeit, eine Order zu individuellen Konditionen zu erstellen. Die Kryptowährung wird in dem Fall erst gekauft, wenn ein bestimmtes Preisniveau erreicht wurde. Erscheinen die Konditionen unrealistisch, dürfte auch über einen langen Zeitraum kein Kauf erfolgen. Sie können die Währung auch nach aktuellen Marktkonditionen kaufen, was deutlich einfacher ist.

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    Worauf Sie bei der Wahl eines Kryptowährungs-Marktplatzes achten sollten

    Einige Aspekte sollten Sie berücksichtigen, damit der Handel mit Kryptowährungen so lukrativ wie möglich für Sie ist. Zum einen sollten die Gebühren niedrig ausfallen. Die Plattform stellt Ihnen eine Dienstleistung zur Verfügung, für die sie natürlich vergütet werden möchte, bei der Höhe gibt es aber Unterschiede zwischen den Anbietern. Üblicherweise kann ein Depot umsonst betrieben werden, für jede Transaktion muss aber ein Prozentsatz vom Transaktionsbetrag gezahlt werden, der meist deutlich unter einem Prozent liegt. Außerdem sollte der Handelsplatz sicher sein und eine gute Reputation besitzen. In Anbetracht der Wertsteigerung von Kryptowährungen hat sich eine große Community gebildet, sodass Sie sich mit anderen Nutzern austauschen können. Ein Forum wie [url=https://coinforum.de/]CoinForum[/url] ermöglicht einen Austausch über sämtliche Aspekte des Handels mit digitalen Währungen. Wichtig für die Wahl des Handelsplatzes ist auch, mit welchen Währungen Sie handeln wollen. Eine Bitcoin Alternative kann unter Umständen lukrativer sein als das Original. Wenn Sie vielleicht einmal umsatteln möchten, ist es hilfreich, die alternative Währung auf demselben Marktplatz handeln zu können, ohne sich woanders registrieren zu müssen.

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    Was Sie im Zusammenhang mit Kryptowährungen weiterhin beachten sollten

    Bitte berücksichtigen Sie, dass die durch Kryptowährungen erwirtschafteten Gewinne zu versteuern sind. Eventuell unterschreiten Sie die Freigrenzen, sodass Sie letztlich keine Steuern entrichten müssen. Eine Angabe in der Steuererklärung ist aber dennoch erforderlich. Erfreulicherweise wird die Anschaffung und Veräußerung einer Kryptowährung steuerrechtlich nicht als Kapitalgeschäft, sondern als Umwandlung des eigenen Vermögens eingestuft – praktisch so, als würden Sie davon ein Auto kaufen. Aus diesem Grund muss keine Abgeltungssteuer entrichtet werden. Weiterhin sollten Sie sich insbesondere bei größeren Beträgen Gedanken darüber machen, wie Sie den Bitcoin aufbewahren. Dafür wird eine digitale Geldbörse verwendet, die sogenannte Wallet. Eine Wallet kann auch dafür verwendet werden, Zahlungen zu leisten. Es ist ratsam, die gekauften Währungsanteile direkt in eine Wallet zu übertragen. Kosten entstehen dafür nicht, eine einfache, webbasierte Online-Wallet ist zunächst vollkommen ausreichend. Eine alternative Hardware-Wallet ist dafür sicherer, weil die Speicherung auf einem externen Gerät erfolgt, welches nicht ständig mit dem Internet verbunden ist. Ebenso können Sie kleinere Beträge auf dem Smartphone in einer Mobile Wallet sichern. Der Vorteil dieser Variante: Sie können unterwegs Zahlungen mit dem Smartphone leisten, sofern die jeweilige Kryptowährung bereits akzeptiert wird.

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    Fazit: Genialer Code – perfektes Investment?

    Kryptowährungen besitzen keinen physischen Gegenwert, zudem sind sie vollkommen unreguliert. Was die Anhänger als Vorteil begreifen, wird von konservativen Investoren immer wieder kritisiert. Nachteilig ist bei einer rein digitalen Währung die Tatsache, dass ein vollständiger Verlust möglich ist. In der Praxis hat sich allerdings gezeigt, dass der Wert des Bitcoins und vieler alternativer Kryptowährungen steigen kann. Um Währungsanteile zu erhalten, können Sie Transaktionen ausfindig machen und in der Blockchain speichern, was als Minen bezeichnet wird. Mittlerweile ist dafür allerdings ein sehr leistungsstarker Rechner erforderlich, sodass der Kauf von einzelnen Währungseinheiten zumindest in Deutschland lukrativer erscheint. Hierzulande sorgt ein besonders hohes Energiekostenniveau dafür, dass das stromintensive Minen kaum gewinnbringend betrieben werden kann. Eine Alternative zum Schürfen der Währungseinheiten besteht im Kauf. Spezielle Handelsplätze haben sich auf Kryptowährungen spezialisiert, wodurch der Handel recht einfach durchführbar ist. Sobald Sie Anteile an einer Kryptowährung erworben haben, sollten Sie diese in eine digitale Geldbörse, die Wallet, übertragen. Jetzt können Sie die Kryptowährung entweder nutzen, um an den immer häufiger anzutreffenden Akzeptanzstellen einzukaufen, oder Sie warten ab, bis sich der Wert positiv entwickelt.

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