Binäre Optionen und Steuern – sind Gewinne steuerpflichtig

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Binäre Optionen: Steuern auf Gewinne – Tipps!

Wie werden meine Gewinne besteuert?

Eine spezielle Steuer auf binäre Optionen ist nicht bekannt. Dennoch fallen im Bereich des Handels mit Wertpapieren Steuern auf deren Gewinne an. Also ist es sehr naheliegend, dass Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen als „Gewinne aus Wertpapiergeschäften“ behandelt werden könnten. Diese wären damit steuerpflichtig. Durch die Einführung der Abgeltungssteuer ist die Berechnung relativ einfach. Egal in welcher Höhe Gewinne angefallen sind. Diese werden mit einer Abgeltungssteuer in Höhe von 25% + 5,5% Solidaritätszuschlag belegt. Insgesamt müssen also 26,375% an den deutschen Fiskus abgeführt werden. Die abzuführende Abgeltungssteuer unterliegt dem sogenannten „Günstigerprinzip“. Liegt Ihr persönlicher Steuersatz unter 25%, so wird dieser für die Berechnung herangezogen.

Der Sparerfreibetrag in Höhe von 801 Euro bleibt in jedem Fall von den Steuern verschont. Bei verheirateten Paaren kann sogar ein Sparerfreibetrag von 1.602 Euro geltend gemacht werden. Also 801 Euro für jeden Partner. Verluste können mit Gewinnen verrechnet werden, so dass nur der reine Gewinn versteuert werden muss. Haben Sie Ihren Freistellungsauftrag für 2020 schon abgegeben?

Wer also keine bösen Überraschungen erleben will und mehrere hundert oder sogar tausende Euro nachzahlen will, sollte das Thema der Steuern ernst nehmen. Doch wie muss ich meine Steuern entrichten?

Broker binärer Optionen im Inland

Hat Ihr Broker seinen Sitz in Deutschland, können sie sich entspannt zurücklehnen. Ihr Broker oder Ihre Bank wird die Steuern auf angefallene Gewinne, sofort einbehalten und an das Finanzamt abführen. Eine Gefahr, dass keine Steuern abgeführt werden, ist hier also unbegründet. Haben Sie Ihren Freistellungsauftrag für das Jahr 2020 bereits abgegeben, werden erst Gewinne über 801 Euro (bei Ehepaaren über 1.602 Euro) versteuert und einbehalten. Da sie jedoch Verluste mit Gewinnen verrechnen können, werden Sie am Ende des Jahres in der Steuererklärung bei der Anlage KAP Ihre Gewinne nochmals angeben müssen, um eventuell aufgelaufene Verluste geltend machen zu können und bereits gezahlte Steuern zurück zu erhalten.

Wenn sich Ihr Broker im Ausland befindet

Etwas anders sieht die Situation aus, wenn sich Ihr Broker für binäre Optionen im Ausland befindet. Hier werden keine Steuern aus Gewinnen abgezogen oder abgeführt. Weder im laufenden Geschäftsjahr, noch am Ende des Jahres. Sie werden direkt und in kompletter Höhe an sie ausgezahlt. Auch Freistellungsaufträge werden von diesen Banken nicht angenommen. Die Pflicht diese Gewinne anzugeben, liegt allein in Ihrer Hand. Sie sind also verpflichtet die Gewinne am Ende des Kalenderjahres in der Steuererklärung anzugeben.

Auch wenn der Gewinn über dem Sparerfreibetrag liegen sollte, so können sie bei ausländischen Brokern Ihr gesamtes Kapital über das Jahr hinweg nutzen um zu handeln. Am Ende des Jahres die Verluste von den Gewinnen abziehen und den Überschuss als Gewinn in der Steuererklärung angeben. So lässt sich über das gesamte Jahr das gesamte Kapital aus Anlage und den Gewinnen für die Wiederanlage verwenden. Dies kann möglicherweise ein großer Vorteil für Ihr Anlagekonto sein und sollte bei der Anlagestrategie durchaus berücksichtigt werden.

Ein weiterer, kleiner, steuerlicher Vorteil, den ein Broker im Ausland bieten kann, ist die Tatsache, dass eine Reise zum Sitz des Brokers wohl ohne größere Probleme als Geschäftsreise geltend gemacht werden kann. Sicher sollten Sie auch nachweisen können das Büro Ihres Brokers einmal von innen gesehen zu haben. Also Belege sammeln!

Unklare Rechtslage. Binäre Optionen als Glücksspiel?

Wie bereits erwähnt ist das Erzielen von Gewinnen mit Hilfe von binären Optionen nicht im deutschen Steuerrecht verankert. Da diese Art von Produkten noch relativ neu auf dem Markt ist, ist nicht ganz klar, ob die Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen wirklich als Wertpapiergeschäft zu behandeln sind. Es ist also eine Frage wie die vorhandenen Gesetze anzuwenden sind.

Oftmals werden binäre Optionen auch als Finanzwetten bezeichnet. Ähnlich wie Poker, Sportwetten, Lotto oder Roulette könnte man den Handel mit binären Optionen also auch als Glücksspiel verstehen. Sowohl beim Pokern als auch beim Roulettespiel lässt sich mit Erfahrung durchaus ein Lebensunterhalt verdienen. Viele Experten halten gerade die Einordnung von Poker als Glücksspiel für nicht gerechtfertigt. Grund dafür ist, dass die Gewinnchancen mit Erfahrung, geeigneten Kenntnissen und Training berechenbar sind. Ein Grund weshalb es Profis gelingt mit Poker Ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sind also binäre Optionen Finanzwetten und gelten als Glücksspiel?

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Die Gemeinsamkeiten sind bemerkenswert. Auch die Gewinnchancen beim Handel mit binären Optionen sind mit Hilfe von Charttechnik, dem Aneignen von Wissen, mit Training und Erfahrung durchaus berechenbar. Und auch hier lässt sich ein Lebensunterhalt verdienen.

Während die Gewinne aus Glückspielen lange Zeit steuerfrei waren, werden diese seit kurzer Zeit in Deutschland mit einer 5% Steuer belegt. Bei Sportwetten werden diese vom Anbieter gleich vom Gewinn abgezogen und abgeführt, ähnlich dem Vorgehen bei der Abgeltungssteuer auf Zinsen oder Gewinne aus Wertpapiergeschäften. Wenn Sie dieser Argumentation folgen konnten, so müssen Sie zugeben, dass auch solch eine Art der Besteuerung auf Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen oder Finanzwetten denkbar ist.

Selbst da binäre Optionen oft als Finanzwetten bezeichnet werden, gehen wir nicht davon aus, dass diese in den Genuss des Steuerrechts zum Thema Glücksspiel fallen. Binäre Optionen sind im ersten Glücksspielstaatsvertrag vom 01.07.2020 weder definiert, enthalten oder gar verboten. Da sie jedoch auch nicht im Wertpapiergesetz verankert sind, bleibt die Beantwortung der Steuerfrage eindeutig spannend.

Fazit

Eine eindeutige Aussage zur Besteuerung der Gewinne auf binäre Optionen ist zurzeit nicht möglich. Wer sichergehen will, muss sich zu diesem Thema Rat von einem Steuer Experten holen. Da die Rechtslage nicht eindeutig geklärt ist, bleibt jedoch auch diesen meist nur der Rat entweder Steuern in Form der Abgeltungssteuer zu entrichten und dem Steuerbescheid anschließend zu widersprechen. So können Sie sichergehen, keine Nachteile zu haben, wenn der Gesetzgeber die Besteuerung von binären

Optionen endgültig geklärt hat. Oder Sie gehen das Risiko von sehr hohen Nachzahlungen ein. Welche Strategie hier die richtige ist, muss jeder Anleger für sich selbst entscheiden oder mit dem Finanzamt ausfechten. Dennoch sollte man als Anleger davon ausgehen, dass Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen als Wertpapiergewinne zu versteuern sind. Es gibt über 1.000 verschiedene Steuergesetze, aber bereits über 15.000 Durchführungsverordnungen zu jedem einzelnen dieser Gesetze. Es scheint also keineswegs klar, wie die Anwendung dieser Gesetze in Ost und West, Nord und Süd zu handhaben ist. Der Handel mit binären Optionen stellt ganz sicher keinen Einzelfall dar.

Um Streitigkeiten von Anfang an auszuschließen, ist es jedoch ratsam Eigeninitiative zu zeigen und mit Hilfe von Profis und mit dem für sie zuständigen Finanzamt festzulegen, was zu tun ist.

Dieser Beitrag könnte Sie auch interessieren:

Binäre Optionen und Steuern – sind Gewinne steuerpflichtig?

Binäre Optionen sind inzwischen seit rund drei Jahren am Finanzmarkt vertreten, werden aber erst seit dem vergangenen Jahr in größerem Umfang von den Tradern entdeckt. Da es sich bei den Optionen um sehr spekulative Finanzinstrumente handelt, bei denen der Kunde oftmals darauf spekuliert, ob ein Kurs steigt oder fällt, wird oftmals auch von einer Wette gesprochen. Unter anderem kommt dann in diesem Zusammenhang auch die Frage auf, ob und wie Gewinne aus Geschäften mit binären Optionen eigentlich versteuert werden müssen.

Eindeutige gesetzliche Regelung fehlt bisher

Bezüglich der Steuer gibt es zwar bisher noch keine eindeutige gesetzliche Regelung, was das spezielle Produkt binäre Optionen angeht. Da die binären Optionen allerdings viele Gemeinsamkeiten mit den klassischen Optionen haben, die schon seit vielen Jahren am Terminmarkt gehandelt werden können, gibt es dennoch eine recht eindeutige Tendenz. Zunächst einmal ist festzuhalten, dass es sich bei der Spekulation mit binären Optionen nicht um eine Wette oder um ein Glücksspiel handelt. Daher sind die Gewinne aus diesen Spekulationen auch nicht steuerfrei, wie es zum Beispiel im Glücksspiel-Bereich der Fall ist. Wenn also die Gewinne aus den Geschäften mit binären Optionen zu versteuern sind, ist lediglich die Frage, welche Steuer „zuständig“ ist.

Gewinne sind im Zuge der Abgeltungssteuer steuerpflichtig

Da die Gewinne im Bereich binäre Optionen auf dem vom Trader eingesetzten Kapital basieren, handelt es sich um Einkünfte aus Kapitalvermögen. Daher fallen auch Steuern auf binäre Optionen an, nämlich konkret die Abgeltungssteuer. Da bei der Spekulation mit binären Optionen in der Regel beim Trader die Absicht vorherrscht, regelmäßig Gewinne zu erzielen, ist die Basis für das „Greifen“ der Abgeltungssteuer gegeben. Denn in diesem Merkmal unterscheiden sich die binären Optionen dann nicht von Aktien, Fonds oder anderen Wertpapieren, mit denen der Anleger Dividenden, Zinsen oder auch Kursgewinne erzielen kann. Insofern müssen auch Gewinne aus dem Handel mit binären Optionen aller Voraussicht nach mit einem Satz von 25 Prozent (plus Solidaritätszuschlag) versteuert werden.

Hinweis: Dieser Artikel ist keinesfalls ein Ersatz für eine Rechts- oder Steuerberatung. Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieser Artikel lediglich die subjektive Meinung des Autors widerspiegelt. Kontaktieren Sie bitte Ihren Steuerberater, um sich gezielt auf Ihren Einzelfall steuerlich beraten zu lassen.

Binäre Optionen Gewinne versteuern 2020 – Lesen Sie unsere 5 Profi-Tipps, mit denen Sie beim Trading Steuern sparen können

Trader dürfen das Finanzamt nicht vergessen: Wer glaubt, dass der keine Binäre Optionen Renditen* versteuern müsse, liegt falsch. Wie alle Kapitalanlagen ziehen Binäre Optionen Steuern nach sich, wenn Rendite* erwirtschaftet werden. Aufgrund des zum Teil unklaren Regulierungs-Status der Broker in der innovativen Branche sind allerdings einige Besonderheiten zu beachten. Grundsätzlich unterliegen Renditen* aus dem Handel mit Digitaloptionen der Abgeltungssteuer. Die Steuer beträgt pauschal 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag und evtl. Kirchensteuer. Sie kennt weder Halbeinkünfteverfahren noch eine Spekulationsfrist. Die Wirklichkeit sieht allerdings anders aus: In der Praxis behält allenfalls ein kleiner Bruchteil der Broker die Steuer ein und führt sie ans Finanzamt ab.

Fakten im Überblick zu Binäre Optionen Rendite* versteuern:

  • Broker im Ausland: keine Zahlstelle des Finanzamtes für die Steuer
  • Digitale Optionen gelten in steuerrechtlicher Hinsicht als Termingeschäft
  • Steuerliche Bewertung durch den Gesetzgeber steht noch aus
  • Alle Fälle mit einem Steuerberater zusammensetzen

Themenübersicht:

Jetzt direkt zu IQ Option: www.iqoption.com

1.) Binäre Optionen Rendite* versteuern bei Brokern im Ausland

Betreibt ein Broker seine Geschäfte vom Ausland aus, ist er keine Zahlstelle des Finanzamtes für die Steuer. Anleger müssen ihre steuerpflichtigen Renditen* in diesem Fall selbst berechnen und dem Finanzamt anzeigen. Dies ist auch der Fall bei unserem Testsieger: Die DeGiro Abgeltungssteuer beispielsweise wird nicht automatisch vom Broker abgeführt. Dennoch wird der pauschale statt des persönlichen Steuersatzes angewendet. An der Pflicht zur selbständigen Abführung der Steuer ändert sich nichts, wenn der Broker in Deutschland eine Zweigniederlassung unterhält. Digitale Optionen sind in steuerrechtlicher Hinsicht als Termingeschäft im Sinne des Paragraphen 23 des Einkommensteuergesetzes einzuordnen.

Der Paragraph umfasst auch CFDs, Optionsscheine und Zertifikate, die ihrem Wesen nach Digitaloptionen am nächsten sind. Für die Höhe des Steuersatzes ist dies seit der Einführung der Abgeltungssteuer im Jahr 2009 allerdings nicht mehr relevant. Es gibt verschiedene Vorteile, wenn der Broker einen Sitz im Ausland hat:

  • Man kann eine Reise in das Land des Brokers als Geschäftsreise geltend machen. Man muss natürlich nachweisen, dass man bei dem Unternehmen gewesen ist.
  • Durch den Sitz im Ausland gibt es keine Freistellungsaufträge und keine direkte Abführung der Steuern durch den Anbieter, wie das in Deutschland der Fall ist. Die Trading Ergebnisse werden in der Jahressteuererklärung geklärt.
  • Dadurch kommt es zu einer erhöhten Liquidität für den Handel. Aber Achtung! Wenn die Steuern anfallen, sollte die Summe verfügbar sein. Gehen Sie also verantwortungsbewusst mit der höheren Liquiditat um!

Fazit: Digitale Optionen sind in steuerrechtlicher Hinsicht als Termingeschäft im Sinne des Paragraphen 23 des Einkommensteuergesetzes einzuordnen. Betreibt ein Broker seine Geschäfte vom Ausland aus, ist er keine Zahlstelle des Finanzamtes für die Steuer.

2.) Warum sitzen viele Binäre Optionen Broker auf Zypern?

Viele Binäre Optionen Broker haben ihren Sitz auf Zypern. Gibt es dafür einen Grund? Tatsächlich gibt es einen Grund, der nachzuvollziehen ist: Binäre Optionen werden auch im außerbörslichen OTC-Handel angeboten. Seit 2020 wird der Handel mit binären Optionen auf Zypern durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert. Eine Binäre Optionen Regulierung in Deutschland ist im Gegensatz dazu sehr teuer. Es bietet sich für die Unternehmen also an, ihren Sitz auf Zypern zu haben. Ein Firmensitz auf Zypern ist nicht zwangsläufig unseriös. Malta und Zypern waren die ersten Länder, die binäre Optionen als Finanzinstrumente im Sinne der EU-Richtlinie MiFiD gesetzlich regelten.

Videotutorial 60 Sekunden Optionen bei der BDSwiss

Die Regulierungen beim Handel mit binären Optionen sollen Fairplay garantieren. Damit ist eine grundlegende Sicherheit gewährleistet. Ein Sitz auf Zypern ist also seriös und sagt nichts über die Qualität eines Anbieters aus. Auf unregulierten Plattformen werden die Transaktionen nicht oder kaum überwacht. Es gibt keine segregierten Kundenkonten, das bedeutet, dass das vom Kunden investierte Geld nicht auf einem Treuhandkonto hinterlegt wird. CySEC warnt daher in periodischen Abständen vor dem Handel mit binären Optionen auf unregulierten Plattformen.

Fazit: Ein Firmensitz auf Zypern findet sich bei einigen Anbietern für Binäre Optionen. Der Grund ist naheliegend: Seit 2020 wird der Handel mit binären Optionen auf Zypern durch die Cyprus Securities and Exchange Commission (CySEC) reguliert. Eine Binäre Optionen Regulierung in Deutschland ist im Gegensatz dazu sehr teuer.

Jetzt direkt zu IQ Option: www.iqoption.com

3.) Binäre Optionen versteuern: Negative Ergebnisse anrechnen möglich?

Eine abschließende steuerliche Bewertung von Binären Optionen durch den Gesetzgeber oder vielmehr die Rechtsprechung steht allerdings noch aus. Unklar ist bislang auch, welchen Regulierungsstatus die Plattform-Betreiber in den kommenden Jahren zugewiesen bekommen. Diese Fragen können für die steuerliche Behandlung von negativen Ergebnissen im Handel mit Digitaloptionen relevant sein. Im CFD Handel können diese bislang mit allen Arten von Kapitaleinkünften verrechnet werden, so etwa mit Zins- und Dividendeneinkünften.

Damit bieten die Kontrakte einen steuerlichen Vorteil: Negative Ergebnisse in Aktien können ansonsten nicht mit Dividenden oder Zinsen verrechnet werden. Für die Verrechnung ist nach geltender Rechtsprechung ein Restwert erforderlich. Viele Broker rechnen aus dem Geld auslaufende Kontrakte deshalb zu einem Restwert ab. Nicht zuletzt vom Regulierungsstatus wird es abhängen, wie Anleger Binäre Optionen versteuern müssen und ob es möglich sein wird, Ergebnisse von einem Broker zum anderen zu transferieren (Steuerbescheinigung).

Fazit: Eine steuerliche Bewertung durch den Gesetzgeber steht zurzeit noch aus, deshalb lässt sich in diesem Punkt keine eindeutige Aussage treffen. Es hängt vom Regulierungsstatus ab, wie Anleger Binäre Optionen versteuern müssen.

4.) Wer berät? Den richtigen Steuerberater für Binäre Optionen finden!

Es ist wie in allen Steuerfragen mehr als empfehlenswert, einen guten Berater zu finden, der dabei hilft, an der richtigen Stelle Steuern zu sparen. Insbesondere bei den Binären Optionen ist die Wahl des Steuerberaters entscheidend, da es sich um ein Finanzprodukt handel, dessen Status, Regulierung und Versteuerung noch nicht abschließend geklärt sind. Eine kompetente Beratung und eine Unterstützung dabei, auf dem aktuellen Wissensstand zu sein, ist nicht zu unterschätzen!

Wie finden Sie den richtigen Berater?

Vermutlich haben Sie bereits einen Steuerberater, zu dem Sie gehen. Erkundigen Sie sich, ob Ihr Berater auch in diesem Bereich über die nötige Expertise verfügt, um Sie gut zu beraten. Da es sich um ein neues Thema handelt, muss ein Steuerberater gesucht werden, der sich den Umgang damit zutraut. Mit besonderem Expertenwissen wird bisher kein Steuerbüro werben können.

Aktienhandel bei BDSwiss

Fazit: Man sollte sich auf alle Fälle mit einem Steuerberater zusammensetzen. Binäre Optionen für Privatanleger ist ein neuer Bereich. Vor allem Finanzbehörden sind vermutlich mit Fragen dazu überfordert. Denn es gibt noch keine klaren Regeln und Handlungsanweisungen. Suchen Sie sich also unbedingt professionelle Hilfe!

5.) Fazit: Professionelle Beratung ist alles!

Trader, die glauben, sie müssten keine Binäre Optionen Renditen* versteuern, liegen falsch. Hier gilt ebenso eine Steuerpflicht wie für jede Kapitalanlage, mit der Renditen* erzielt wird. Da Binäre Optionen für Privatanleger noch ein neuer Bereich ist und es einige Besonderheiten zu beachten gilt, gibt es noch etliche Unklarheiten, was die Besteuerung angeht. Daher ist Tradern anzuraten, die Beratung eines Profis hinzuzuziehen – nur ein Experte kann eine für den individuellen Fall korrekte Beurteilung gewährleisten! Bei der Entscheidung eines geeigneten Beraters sollten Trader jedoch sorgfältig abwägen. Schließlich sind der Status, die Regulierung sowie die Versteuerung von Binären Optionen noch nicht abschließend geklärt.

*Bei Rendite handelt es sich um den Betrag, den der Händler bei einer zutreffenden Prognose auf seinem Handelskonto gutgeschrieben bekommt.

Beste Broker fur Binare Optionen 2020:
  • Binarium
    Binarium

    Der beste Broker fur binare Optionen fur 2020!
    Ideal fur Anfanger!
    Kostenloser Unterricht!

  • FinMax
    FinMax

    2 Platz in der Rangliste! Zuverlassiger Broker.

Binäre Optionen von A bis Z
Schreibe einen Kommentar

;-) :| :x :twisted: :smile: :shock: :sad: :roll: :razz: :oops: :o :mrgreen: :lol: :idea: :grin: :evil: :cry: :cool: :arrow: :???: :?: :!: