Binäre Optionen Trading Tipps

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Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

Binäre Optionen handeln – mit diesen Anbietern

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Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

7 Binäre Optionen Tipps & 60 Sekunden Trades Strategien

„Kaufe, wenn es mehr Aktien als Idioten an der Börse gibt“. Bei allem gebotenen Respekt vor Altmeister Andre Kostolany: Mit Anleitungen nach diesem Muster wirst Du nur schwerlich Geld verdienen. Sehr viel konkreter werden wir bei unseren Experten-Tipps: Erfahre zielgenau, an welche Regeln Du dich halten und was Du unbedingt vermeiden musst!

Themenübersicht:

1.) Binäre Optionen Strategien: Tipps für Binäre Optionen 60 Sek Trades

Setze nicht alles auf eine Karte. Money-Management ist nicht unbedingt die spannendste, aber auch eine der wichtigsten Überlebensregeln im dynamischen Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades. Setze nie so viel Geld auf einen Kontrakt, als dass Dich ein Verlust schmerzen würde. Noch wichtiger: Kalkuliere auch längere Verlustserien ein: Danach musst Du nämlich noch handlungsfähig (=liquide) sein.

Fixiere Dich nicht auf einen bestimmten Markt. Es gehört zu den Phänomenen der Börsenpsychologie, dass Trader gerne die Märkte handeln, die sie am besten kennen, anscheinend aus Gewohnheit. Wenn Du Dich auf zwei oder drei Märkte fixierst, lässt Du aber viele Chancen links liegen und handelst zwangsläufig Konstellationen mit einem unnötig schlechtem Chance/Risiko-Verhältnis. Damit schwächst Du den effektivsten Hebel zum Gewinn: eine hohe Trefferquote.

Handle nur mit Strategie. Schließe einen Trade nur ab, wenn Deine Strategie zu dem Ergebnis kommt, dass der Trade sinnvoll ist. Wenn Du – aus Langeweile, Gier oder anderen Gründen – planlos und ohne Strategie „Rot oder Schwarz“ spielst, wirst Du voraussichtlich innerhalb kürzester Zeit Dein gesamtes Kontoguthaben verlieren. Der Reiz binärer Optionen liegt gerade darin, dass es keine „absolute“ Wahrscheinlichkeitsverteilung gibt. Mit Binäre Optionen Strategien hat man in diesem zweifellos schwierigen Umfeld eine Chance, ohne definitiv nicht.

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2.) 60 Sekunden Tipps und Tricks: Über Strategie, Gurus und Zeitfenster

Benutze einfache Strategien und beherrsche sie. Einfache Strategien sind nicht weniger wirkungsvoll als komplexe Computermodelle. Benutze vor allem zum Einstieg 1-2 einfache Strategien (zum Beispiel Bollinger Bands und Trendfolgestrategie) und spezialisiere Dich auf diese Ansätze. Denke wie ein Ökonom: Da der Ertrag einer Gewinn-Option bereits feststeht, besteht Dein Optimierungsprozess in der Minimierung der Kosten (=Verlust-Optionen).

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Analysiere in Deinem Zeitfenster. Wenn Du mit 60-Sekunden-Optionen handelst, musst Du den Markt auch in sehr kurzfristigen Zeitfenstern analysieren. Es bringt nichts, einem Hinweis auf CNN über einen „intakten Aufwärtstrend“ im Dow Jones zu folgen, wenn sich diese Angabe auf mehrere Monate bezieht und heute ein schwacher Handelstag ist. Langfristige Trends sind für die meisten Binäre Optionen Strategien schlicht irrelevant.

Lass „Börsengurus“ links liegen. Manche „Gurus“ behaupten, die Marktentwicklung vorhersehen zu können. Das ist Unsinn: Niemand weiß mit Sicherheit, was die Märkte in Zukunft tun werden. Bei der Marktprognose geht es um Wahrscheinlichkeiten, die anhand empirisch betrachtet wirksamer Vorgehensweisen (Technische Analyse etc.) herauskristallisiert werden. Wer dieses Handwerk beherrscht, kann dauerhaft erfolgreich handeln – und dennoch nicht in die Zukunft sehen.

Benutze die richtigen Werkzeuge. Die Plattformen der meisten Binäre Optionen Broker sind recht spärlich ausgestattet. Eröffne bei einem CFD/FX-Broker ein kostenloses Demokonto ohne Laufzeitbegrenzung und mit authentischer Kursversorgung. In fast jedem Demokonto ist eine umfangreiche Chart-Software mit zahlreichen Chartarten, Indikatoren usw. integriert (z.B. so beim Broker Plus500). Dadurch wirst Du unabhängiger von Deinem Binäre Optionen Broker und erhältst kostenlosen Zugang zu effektiven Werkzeugen.

3.) 60 Sekunden Trades Tipps und Know-How

Eine gute Strategie ist mindestens die halbe Miete: In unserer Know-How-Rubrik findest Du ausführliche Hintergrundinformationen und Anleitungen für den Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades. Steige schnell und unkompliziert, aber gründlich vorbereitet ins Trading ein!

Neben den bereits genannten Tipps, die sich unter anderem konkret auf den Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades beziehen, sollten Trader allerdings noch weitere Ratschläge beherzigen, die sich prinzipiell auf den Handel mit binären Optionen ausweiten lassen. So ist es beispielsweise zunächst sehr wichtig, bei der Wahl des passenden Brokers auf einige Punkte zu achten. Handelsplattform, Leistungen und Konditionen sind nämlich mitentscheidend dafür, dass später möglichst erfolgreich mit den Optionen gehandelt werden kann. Daher sollen im Folgenden zunächst einmal einige Tipps gegeben werden, worauf bei der Auswahl des Binäre Optionen Brokers, sei es im Bereich 60-Sekunden-Handel oder allgemein bei binären Optionen, geachtet werden sollte.

4.) Diese Punkte sind bei der Brokerwahl von größerer Bedeutung

Zunächst einmal sollte man die Punkte, auf die bei der Wahl des passenden Binäre Optionen Brokers zu achten ist, in verschiedene Gruppen einteilen. In erster Linie sind es die folgenden Kategorien, auf die bei der Wahl des Brokers geachtet werden sollte und die daher auch in den Bereich unserer 60-Sekunden-Trade-Tipps fallen:

    Handelsplattform Leistungen Handelskonditionen Services Extras, Bonus und Zusatzfeatures

Die Handelsplattform ist definitiv eine wichtige Grundlage dafür, dass der Trader später erfolgreich handeln kann. Man sollte sich definitiv gut auf der jeweiligen Plattform zurechtfinden und alle Funktionen möglichst schnell nutzen können. Daher ist es wichtig, dass bei der Handelsplattform nicht nur auf das Design geachtet wird, auch wenn dieses sicherlich ebenfalls von Bedeutung ist. Vor allem spielen Features und die Handhabung eine große Rolle, damit du dich möglichst schnell mit der Plattform vertraut machst.

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Darüber hinaus ist es bei der Wahl des Brokers natürlich ebenfalls entscheidend, welche Leistungen angeboten werden. Hier solltest du insbesondere darauf achten, dass ein Demokonto zur Verfügung gestellt wird und möglichst auch der Handel mit mobilen Endgeräten durchgeführt werden kann. Darüber hinaus bieten zahlreiche Broker durchaus noch weitere Leistungen an, die sich von Fall zu Fall unterscheiden können. Hier ist es empfehlenswert, einfach die Möglichkeit eines Erfahrungsberichtes oder Vergleiches zu nutzen, um die unterschiedlichen Broker auch hinsichtlich ihrer Leistungen gegenüberstellen zu können.

Die Handelskonditionen nehmen natürlich ebenfalls einen großen Stellenwert ein, wenn es um den Vergleich der einzelnen Broker geht. In erster Linie sind es die folgenden Konditionen, die beim Handel mit binären Optionen, speziell auch beim Trading mit Binäre Optionen 60 Sek Trades, verglichen werden sollten:

    Mindesthandelssumme Mindesteinzahlung Anzahl der handelbaren Assets Anzahl der möglichen Handelsarten Verlustabsicherung maximale Rendite

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Ferner solltest du bei einem Vergleich der Broker, insbesondere auch beim 60-Sekunden-Handel, auf einen möglichst guten Service achten. Der Kundensupport sollte im Idealfall 24 Stunden am Tag erreichbar sein und es sollten mehrere Kommunikationswege angeboten werden. Zusatzfunktionen, wie zum Beispiel EarlyClosure, sind zwar beim Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades nicht von ganz großer Bedeutung, aber falls du auch andere Handelsarten – beispielsweise die BDSwiss-Handelsarten – ausprobieren und nutzen möchtest, solltest du durchaus auf diese Punkte achten. Das trifft ebenfalls auf angebotene Extras und den Bonus zu, der sich natürlich von Broker zu Broker erheblich unterscheiden kann.

Der BDSwiss Support ist sehr gut erreichbar

5.) Spezielle Ratschläge zum Handel mit 60-Sekunden-Optionen

Neben den allgemeinen Tipps und Ratschlägen, die es bezüglich des Handels mit binären Optionen gibt, interessieren viele Trader natürlich insbesondere Hilfestellungen, was den Handel mit sogenannten Turbooptionen betrifft. Daher gibt es auch einige ganz spezielle 60-Sekunden-Trade-Tipps, die sich nicht unbedingt generell auf den Handel mit allen binären Optionen übertragen lassen. Daher sollen Ihnen die folgenden Ratschläge dabei helfen, möglichst schnell beim Handel mit Binäre Optionen 60 Sek Trades Erfolge zu erzielen.

Auch Webinare oder Live-Tradings können helfen

Tipp 1. Demokonto ausführlich zum Trainieren nutzen

Nicht wenige Trader machen gerade beim 60-Sekunden-Handel den Fehler, sofort in den echten Handel einzusteigen. Dies ist nicht empfehlenswert, zumal heute die meisten Binäre Optionen Broker die Möglichkeit bereithalten, zunächst ein Demokonto zu nutzen. Das Binäre Optionen Testkonto bietet schlichtweg die Chance, nicht nur die Handelsplattform kennenzulernen, sondern darüber hinaus Strategien zu erproben, die letztendlich beim Echthandel erfolgreich eingesetzt werden können. Diese Chance sollte insbesondere bei den Binäre Optionen 60 Sek Trades genutzt werden, denn gerade bei den Turbooptionen kommt es darauf an, möglichst sichere Prognosen machen zu können. In unseren IQ Option Erfahrungen siehst du zum Beispiel, dass dieser Broker ein Demokonto anbietet.

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Tipp 2. Strategie auf Basis spezieller Handelssignale aufbauen

Ein weiterer wichtiger Tipp, der insbesondere beim Handel mit 60-Sekunden-Optionen helfen kann, ist beim Aufbau der eigenen Strategie auf spezielle Handelssignale zu achten. Viele Indikatoren und Handelssignale sind nämlich eher mittel- oder langfristiger Natur, sodass diese natürlich beim Handel mit Turbooptionen keine große Hilfe darstellen. Stattdessen sollten sich als Trader für solche Trends, Indikatoren und Signale entscheiden, die auf jeden Fall sehr kurzfristige Interpretationen zulassen. Dies bedeutet konkret, dass es sich um Signale handeln sollte, die eine möglichst gute Prognose zulassen, wie sich ein Kurs innerhalb der nächsten Minuten entwickeln könnte. Geeignet dafür sind beispielsweise sogenannte Candlesticks, die zur klassischen Chartanalyse gehören.

Tipp 3. Binäre Optionen Strategie: Nutze die Möglichkeit des Social-Trading

Eine sehr gute Hilfe ist auch beim Handel mit binären Optionen mittlerweile die Chance, sich die Trades anderer Händler zu betrachten. Zwar bieten bisher nur sehr wenige Binäre Optionen Broker das sogenannte Social-Trading an, aber Experten sind sich sicher, dass das Angebot in diesem Bereich zukünftig zunehmen wird. Das Social-Trading gibt es in verschiedenen Varianten, allerdings besteht die Gemeinsamkeit meistens darin, dass insbesondere Anfänger die Chance haben, durch Betrachten der Trades der Profihändler einiges zu lernen. So lässt sich auch beim 60-Sekunden-Handel manchmal aus den beobachten Trades sogar eine Strategie ableiten, die auf das eigene Verhalten übertragen werden kann.

Tipp 4. Nicht sofort mit 60-Sekunden-Optionen beginnen

Nachdem du im Idealfall über das Demokonto die Handelsplattform und möglicherweise auch erste Binäre Optionen Strategien ausführlich getestet hast, solltest du dennoch als Anfänger nicht sofort mit den 60-Sekunden-Optionen beginnen. Der Grund ist, dass es schlichtweg erheblich schwieriger ist, den Kursverlauf für die nächste Minute als beispielsweise für die nächsten Tage oder Wochen einzuschätzen. Daher solltest du zunächst immer grundlegende Erfahrungen mit dem Handel von binären Optionen machen und zum Beispiel mit solchen Optionen beginnen, die Laufzeiten von mehreren Tagen oder zumindest mehreren Stunden haben. Erst wenn du dich in diesem Bereich sicher fühlst, solltest du dazu übergehen, auch einmal den Handel mit Turbooptionen auszuprobieren.

Fazit: 60-Sekunden sind nur etwas für erfahrene Trader mit solider Binäre Optionen Strategie

Auch wenn es sehr verlockend klingt innerhalb einer Minute hohe Gewinne zu erzielen, so ist der 60-Sekunden-Handel doch mit großen Risiken verbunden. Dadurch, dass das Volumen in einer Minute recht gering ist, haben Analysen nur bedingte Aussagekraft. News-Trading hingegen ist mit diesen kurzfristigen Optionen sehr gut möglich.

Keinesfalls sollten beim Kurzfrist-Handel Bauchentscheidungen getroffen werden, sondern stets Strategien verfolgt werden. Risiko- und Geldmanagment spielen gerade bei 60-Sekunden-Trades eine unverzichtbare Rolle.

Binäre Optionen Broker Vergleich – Die Top Anbieter im Test

Ein relativ neuer Trend im Bereich der spekulativen Investments sind Binäre Optionen. In dem Bereich haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, Sie ausführlich über diese recht neue Art von Finanzprodukten zu informieren. Dabei erläutern wir Ihnen, was binäre Optionen sind, wie das binäre Optionen handeln funktioniert und was Binäre Optionen Broker Anlegern und Tradern zu bieten haben.

Darüber hinaus können Sie bei uns auch einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchführen, um herauszufinden, wer als bester Binäre Optionen Broker für Ihre Ansprüche überzeugt. Sämtliche Informationen und Hilfen sind selbstverständlich kostenlos, so dass Sie vom Service nur profitieren können. Zunächst aber beginnen wir mit der Beantwortung der Frage, was binäre Optionen eigentlich sind.

Worum handelt es sich bei binären Optionen?

Vielleicht kennen Sie bereits die klassischen Optionen, mit denen Sie zum Beispiel in Form von Call- oder Put-Optionen auf die Kursentwicklung von Aktien oder von Rohstoffen spekulieren können. Falls Sie mit diesen Optionen bereits Erfahrungen gesammelt haben, werden Sie sich eventuell bisher deshalb nicht getraut haben, diese Instrumente zu nutzen, weil die klassischen Optionen vergleichsweise undurchsichtig sind. Verschiedenste Kennzahlen spielen hier eine Rolle und auch der Zeitwert der Option, abhängig von der verbleibenden Laufzeit, hat einen Einfluss auf deren Preis. Ein Binäre Optionen Broker Vergleich ist daher jedem Trader anzuraten.

Diese „Schwäche“ der klassischen Optionen gibt es im Bereich binäre Optionen nicht. Die binären Optionen zeichnen sich im Vergleich nämlich auch durch ihre Einfachheit aus. Die auch als digitale Optionen bezeichneten binären Optionen sind vor allem wegen ihrer großen Transparenz bei vielen Tradern sehr beliebt. Sie müssen sich als Spekulant nämlich nur entscheiden, ob Sie der Meinung sind, dass der Kurs eines Basiswertes am Zeitpunkt XY gefallen oder gestiegen sein wird. Eventuelle Kennzahlen oder Zeitwerte sind bei binären Optionen hingegen nicht zu beachten. Wer binäre Optionen handeln möchte, muss sich „lediglich“ dahingehend festlegen, ob die Kursentwicklung positiv oder negativ ist. Als Basiswerte, den sogenannten Assets, stehen Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe zur Auswahl. Wer zum Beispiel von steigenden Kursen bzw. Preisen ausgeht, spekuliert mit einer Call-Option auf eine Kurssteigerung des Basiswerts innerhalb der Laufzeit der binären Option.

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Broker bieten bis auf Weiteres keine Binären Optionen mehr an. Viele Trader sind daher auf der Suche nach einer Alternative. Eine Möglichkeit ist der Optionshandel. Klassische Optionen sind kostengünstig leicht verständlich. Die Anbieter bieten hier eine breite Auswahl an Basiswerten wie Rohstoffe, Aktien oder Währungen an. Der Wert einer Option ist immer an den Kurs des zugrundeliegenden Basiswerts gekoppelt, Trader erwerben damit nicht den Basiswert selbst.

Ein Vorteil von Optionen ist es, dass Anleger das Verhältnis von Kapitaleinsatz, Verlustrisiko und Gewinnchance individuell und flexibel gestalten sowie immer wieder verbessern können. Der Handel mit Optionen passt zu den unterschiedlichsten Tradingzielen. Zudem lassen sich Risiken sehr gut begrenzen.

Der Wechsel von Binären Optionen auf klassische Optionen wird vielen Tradern leicht fallen. Ihr Wissen rund um Basiswerte und Märkte können sie auch hier einbringen. Optionen sind für die unterschiedlichsten Trader-Typen geeignet und lassen sich mit verschiedenen Strategien handeln. Idealerweise testen Trader den Optionshandel beim Anbieter ihrer Wahl zunächst über ein Demokonto bevor sie auf ein Livekonto wechseln.

Ebenso wie bei Binären Optionen können Trader über klassische Optionen auf steigende und fallende Kurse setzten. Liegt man mit seiner Entscheidung richtig, erhält man einen Gewinn. Ein weiterer Vorteil im Optionshandel ist der Einsatz von Hebeln. So kann man bereits mit geringen Kapitaleinsatz große Summen handeln.

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Wer auf fallende Kurse setzt, kauft entsprechend eine Put-Option. Sollte die „vorhergesagte“ Einschätzung bezüglich der Kursentwicklung eintreffen, so erhält der Trader eine bereits zuvor definierte Rendite, die sich je nach Broker bei einfachen Optionen häufig zwischen 70 und 91 Prozent bewegt. Trifft allerdings die entgegengesetzte Kursentwicklung ein, ist das investierte Geld – bis auf eine eventuelle Verlustabsicherung – je nach Broker in der Regel 0 bis 20 Prozent – verloren. Neben den einfachen Call- und Put-Optionen bieten Binäre Optionen Broker laut Vergleich noch weitere Handelsarten an, die bei Gewinne von bis zu 500 Prozent ermöglichen. Viele Broker bieten auf ihren Handelsplattformen etwa den bei Tradern beliebten One-Touch-Handel an.

Optionen lassen sich als CFD bei Plus500 handeln

Wesentliche Merkmale im binäre Optionen Broker Vergleich:

    Einfaches und transparentes Produkt Handel oft schon ab wenigen Euro möglich
  • Gewinne von bis zu 500 Prozent, Verlustrisiko auf den Kapitaleinsatz beschränkt Auf fallende oder steigende Kurse spekulieren Verlustabsicherung möglich Keine Kennzahlen oder Zeitwerte zu beachten
  • auf EU-Regulierung des Brokers achten

Wichtig für einen möglichst erfolgreichen Handel im Bereich binäre Optionen ist auch die Wahl des „richtigen“ Brokers.

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Bester Binäre Optionen Broker – welche Eigenschaften machen ihn aus?

Die verschiedenen Binäre Optionen Broker unterscheiden sich von ihren Leistungen und Konditionen her zum Teil recht deutlich, so dass es stets sinnvoll ist, einen Binäre Optionen Broker Vergleich durchzuführen.

Dabei gibt es einige Eigenschaften, die einen sehr guten Broker auszeichnen können.

Welche das genau sind, zählen wir hier für Sie auf:

  1. Ein Auswahlmerkmal ist die Mindesteinzahlung. Besonders für Anfänger ist wichtig, dass zunächst nur wenig Kapital eingezahlt werden muss. Daher zeichnet einen sehr guten Broker eine geringe Mindesteinzahlung aus, die zum Beispiel nur 10 Euro betragen kann, wie bei IQ Option.
  2. Eine weitere positive Eigenschaft ist eine möglichst geringe Mindesthandelssumme. Denn wer erstmalig mit binären Optionen handelt, möchte natürlich nicht direkt viel Geld einsetzen, sondern sich behutsam an die Materie herantasten. Die besten Broker ermöglichen den Handel schon ab wenigen Euro pro Trade.
  3. Profi-Trader möchten oftmals von überall aus handeln können. Daher wünschen sie sich einen Broker, der den so genannten mobilen Handel auf dem Smartphone anbietet. Gerade in diesem Punkt gibt es noch deutliche Unterschiede zwischen den Brokern.
  4. Auch die Nutzung eines Demokontos zeichnet einen sehr guten Binäre Optionen Broker aus. Ein solches Demokonto gibt es leider noch nicht bei vielen Brokern. Für Anfänger ist dieses Konto jedoch wichtig, weil der Handel im Bereich „binary Options“ so risikolos ausprobiert werden kann.
  5. Regulierung: Binäre Optionen sind in der EU anerkannte Finanzprodukte und die meisten Broker werden in Zypern von der dortigen Finanzaufsichtsbehörde CySEC (Cyprus Securities and Exchange Commission) reguliert. Auf keinen Fall sollte bei Anbietern ohne EU-Regulierung gehandelt werden, um sich vor Betrug und Abzocke zu schützen. Deutsche Binäre Optionen Broker bzw. Anbieter mit Hauptsitz in Deutschland und BaFin-Regulierung gibt es bisher nicht – in der EU regulierte Broker (bspw. durch die CySEC) dürfen ihre Dienstleistungen aber selbstverständlich auch ganz legal deutschen Kunden anbieten.
  6. Ein hoher Bonus ist verlockend und kann sich lohnen, gehört aber nicht zwingend zu den Eigenschaften, durch die sich ein Binäre Optionen Broker im Vergleich auszeichnen kann.

In unserem Erfahrungsbericht des Testsiegers IQ Option stellen wir Ihnen den Broker sowie die Argumente, die zu unserem Fazit “Bester Binäre Optionen Broker“ geführt haben, kurz vor.

Digitale Optionen: 5 wichtige Fragen und Antworten

Gerade Einsteiger haben sicherlich noch einige Fragen zum Thema digitale Optionen, die wir an dieser Stelle gerne beantworten möchten. In unserem Binäre Optionen Broker Vergleich und dem Test der besten Broker sind vor allem immer wieder diese Fragen aufgetaucht:

1: Wie viel Geld muss mindestens eingesetzt werden?

Sie können binäre Optionen – je nach Broker – bereits ab wenigen Euro Einsatz pro Transaktion bzw. Trade handeln. Die Mindesteinzahlung für die Kontoeröffnung liegt in der Regel bei 100-200 Euro.

2: Welche Gewinne und Verluste sind möglich?

Je nach Handelsart können Sie sogar bis zu 500 Prozent Gewinn erzielen, beispielsweise mit sogenannten One Touch High-Yield Optionen. Bei den einfachen Call- und Put-Optionen sind Gewinne von 70 bis 91 Prozent möglich. Liegen Sie mit Ihrer Markteinschätzung falsch, erleiden Sie in der Regel einen Totalverlust. Generell gilt: Je höher die mögliche Rendite desto höher auch das (Verlust-)Risiko. Bei binären Optionen ist der Verlust des Einsatzkapitals beschränkt. Aber Sie können immer bereits vor dem Trade wissen, wieviel Sie maximal verlieren können. Bei BDSwiss zum Beispiel liegt die Maximalrendite bei rund 89% pro erfolgreichem Trade.

3: Welche Laufzeiten haben binäre Optionen?

Es gibt verschiedene Laufzeiten, zwischen denen Sie flexibel wählen können. Diese reichen je nach Broker von 30 oder 60 Sekunden bis hin zu mehreren Monaten. Eine große Auswahl an Laufzeiten bietet BDSwiss. Grundsätzlich sind binäre Optionen aber eher zur kurzfristigen Spekulation („Finanzwetten“), als zur langfristigen Geldanlage geeignet.

4: Kann nur vom PC aus gehandelt werden?

Nein, denn manche Broker bieten inzwischen den mobilen Handel (“Mobile Trading“) an. Sie können dann zum Beispiel über einen mobilen Internetzugang per Netbook, Laptop, Tablet oder über das iPhone bzw. Smartphone handeln. Dies funktioniert dann entweder über eine Binäre Optionen App oder webbasiert über den Browser.

5: Worauf kann mit binären Optionen spekuliert werden?

Es gibt im Wesentlichen vier verschiedene Kategorien von Basiswerten, auf deren Kurs- oder Preisentwicklung mit binären Optionen spekuliert werden kann: Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Die Auswahl innerhalb dieser Kategorien unterscheidet sich zwischen den Brokern erheblich. In der Regel sind aber wichtige deutsche und internationale Aktien, wie etwa Volkswagen, BMW oder Facebook und Google (Alphabet) handelbar. Genauso dürfen die wichtigsten Leitindizes der Welt, also S&P500, Dow Jones und auch der DAX nicht fehlen. Bei Devisen können Trader bei den wichtigsten Forex-Währungspaaren, z.B. EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY auf die Jagd nach Pips gehen. Rohstoffe wie Gold oder Rohöl gehören ebenfalls zum Standardangebot von Binäroptionsbrokern, wie BDSwiss. Einige Anbieter ermöglichen darüber hinaus die Spekulation auf die Kursentwicklung exotischer Basiswerte wie zum Beispiel Bitcoin.

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Tipps zum erfolgreichen Handel mit binären Optionen

Wie bei nahezu allen spekulativen Finanzinstrumenten, beispielsweise im Bereich Devisen oder beim Handel mit CFDs, gibt es beim Handel mit binären Optionen einige Tipps, die für einen erfolgreichen Handel nützlich sein können.

  1. Ein sehr wichtiger Tipp besteht darin, sich zunächst eine Strategie „auszusuchen“, auf deren Basis der Handel vorgenommen wird. Zur Auswahl stehen unter anderem klassische Trendfolgestrategien oder auf starke Kursschwankungen ausgerichtete Volatilitätsstrategien.
  2. Emotionales Handeln führt selten zum gewünschten Erfolg. Daher ist es wichtig, sich an die Strategie zu halten und davon auch bei zwischenzeitlichen Verlusten nicht sofort abzuweichen.
  3. Zu Beginn sollte nur mit einem Demokonto oder mit kleineren Beträgen gehandelt werden. Nach und nach können die Beträge dann kontinuierlich steigen, und damit hoffentlich auch die Renditen bzw. Gewinne. Wichtig: Vergangene Gewinne sind nie eine Garantie für erfolgreiches Trading in der Zukunft, man sollte immer ein konservatives Risikomanagement betreiben und nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man sich auch leisten kann.
  4. Ein wichtiger Tipp ist auch, nie mit dem gesamten zur Verfügung stehenden Kapital zu handeln. Je nach Risikobereitschaft ist es ratsam, pro Trade nur 1-5 Prozent des Gesamtkapitals einzusetzen. So können auch längere Durststrecken, sogenannte draw-downs, ohne Totalverlust des Handelskontos überstanden werden.

Auf unterschiedliche Anlageklassen spekulieren

Mit Hilfe von binary Options haben Trader die Möglichkeit, auf fallende oder steigende Kurse zu spekulieren. Diese Spekulation ist aber nicht nur auf Aktien beschränkt. Viele Broker, wie zum Beispiel IQ Option, BDSwiss oder Binary.com bieten weitaus mehr Anlageklassen.

Hierzu gehören:

    Indizes Rohstoffe Währungen

Trader können demnach in verschiedenen Anlageklassen agieren und so in unterschiedlichen Märkten aktiv sein. Dies eröffnet zahlreiche Handelsmöglichkeiten und das fast rund um die Uhr. Es ist daher wichtig, einen Broker mit entsprechendem Angebot auszuwählen und das Konto hier zu eröffnen. Daneben sollten Trader auch darauf achten, einen Broker zu wählen, der mehrere Handelsoptionen eröffnet. Dieser sollte nicht nur die klassischen Call- und Put-Optionen anbieten, sondern auch weitere Handelsarten offerieren.

Zu den beliebtesten Handelsarten gehören:

    Call/Put Option One Touch Handel inklusive High-Yield Optionen Range-Handel
  • 60 Sek Handel

Während der Call/Put Handel vor allem dann interessant ist, wenn Werte stark schwanken, kann der Range Handel auch in seitwärts gerichteten Märkten Gewinne sichern. Bei dieser Handelsart muss der ausgewählte Wert während eines festgelegten Zeitraums lediglich innerhalb eines bestimmten Kursbandes verbleiben. Die Option ist gewonnen, wenn dieser Fall eintritt. Im One Touch-Handel hingegen muss der Wert innerhalb der Laufzeit der binären Optionen mindestens einmal ein vorab definiertes Kurslevel erreichen, damit die Option im Geld endet. Der 60 Sekunden Handel ist für besonders kurzfristig orientierte Anleger bzw. Trader interessant. Hier wird per Call- oder Put Option auf die Kursentwicklung innerhalb der nächsten 60 Sekunden gesetzt. Dabei handelt es sich letztlich um spekulative Finanzwetten, eine seriöse Chartanalyse wird in solch kurzen Zeiträumen schwierig. Durch Early Close können vorhandene Positionen vorzeitig geschlossen werden, die Option Roll Over hingegen erlaubt es, bestehende Positionen zu verlängern. Welche Optionen ein Broker im Speziellen anbietet, kann auf dessen Internetseite bzw. Handelsplattform nachgelesen werden.

Mit Binäre Optionen Strategien erfolgreich handeln

Grundsätzlich handelt es sich bei Binären Optionen um Finanzwetten, bei denen auf die Kursentwicklung von Basiswerten (Assets) gesetzt wird. Auch wenn vielfach mit binären Optionen gezockt wird, wissen professionelle Händler dass das konsequente Verfolgen einer Strategie für dauerhafte Gewinne unabdingbar ist. Eine strategische Vorgehensweise ist daher auch beim Binäre Optionen Trading empfehlenswert. Binäre Optionen Strategien können aber auch Anfängern helfen, einen vernünftigen Einstieg zu finden. Im folgenden stellen wir mögliche Handelsansätze für den Binäroptionshandel vor, diese können als Ansatzpunkt für die Entwicklung von Handelsstrategien genutzt werden.

Zu den am häufigsten genutzten Strategien beim Handel mit Binären Optionen gehören:

    Trendfolgestrategie Volatilitätsstrategien Absicherungsstrategie

„The Trend is your friend“ lautet ein unter Börsianern beliebtes Sprichwort und so ist die Trendfolgestrategie die wohl generell am häufigsten genutzte Strategie an der Börse. Trends gibt es auf praktisch allen Finanzmärkten und in allen betrachteten Laufzeiten, sodass sie Tradern ausgesprochene Flexibilität bieten. Wie der Name schon aufzeigt, folgen Trader hier einem Trend – also einer ausgeprägten Kursbewegung in eine bestimmte Richtung – und versuchen, von diesem zu profitieren. Dabei kann es sich sowohl um einen Aufwärts- wie auch um einen Abwärtstrend handeln. Die Kunst ist jedoch, den Trend je nach Basiswert zu lokalisieren und rechtzeitig einzusteigen. Einige Broker bieten hierzu Trendanalysen, die Trader individuell nutzen können.

Speziell für sehr schwankungsintensive Märkte kann sich auch die Volatilitätsstrategie lohnen. Bei dieser Strategie wird nicht nur eine Call- oder eine Put-Option gekauft, sondern der Trader investiert in beide Richtungen. Es wird davon ausgegangen, dass die Bewegung in eine Richtung derart groß ist, dass die Kosten für die andere Option mehr als ausgeglichen werden können. Um derartige Strategien umsetzen zu können, sollten Trader allerdings einige Erfahrungen mitbringen und im Idealfall bereits in volatilen Marktphasen, also bei stark schwankenden Kursen, gehandelt haben. Die Absicherungsstrategie, auch Hedging genant, kann zumindest für kurze Laufzeiten theoretisch auch mit binären Optionen umgesetzt werden. Dabei werden Optionen auf fallende Kurse genutzt, um etwa langfristig im Depot befindliche Aktien gegen einen temporären Kursrutsch abzusichern. Einschränkend muss man hierzu aber feststellen, dass es dafür professionellere Finanzinstrumente als binary Options gibt, etwa Optionsscheine, Zertifikate, CFDs, Futures oder reguläre Optionen. BDSwiss bietet beispielsweise eine ganze Reihe von Laufzeiten an, mit denen die besten Strategien bei verschiedenen Brokern umgesetzt werden können. Welcher Broker sich am besten eignet, finden Trader am besten durch einen Binäre Optionen Broker Vergleich heraus.

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Binäre Optionen Broker Vergleich: Die Auswahl einer passenden Handelsplattform

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Beim Handel mit Binären Optionen ist es oft wichtig, schnell zu reagieren, um sich bietende Trading-Chancen nutzen zu können. Hierfür benötigen Trader eine professionelle Handelsplattform, die nicht nur übersichtlich gestaltet ist, sondern auch intuitiv bedient werden kann, wie zum Beispiel die von IQ Option. Im Bereich der Handelsplattformen bietet jeder Broker ein ganz spezielles Angebot, das vorab überprüft werden sollte. Binäre Optionen Handelsplattformen sind in der Regel sehr einfach aufgebaut, sodass Interessenten sich innerhalb von wenigen Minuten zurechtfinden werden. Die Handelsplattformen sind von der Komplexität her nicht mit Forex- oder CFD-Handelsplattformen, wie etwa dem beliebten MetaTrader 4 zu vergleichen. Binäre Optionen Plattformen sind in der Regel webbasiert und wesentlich spielerischer aufgebaut als klassiche Trading-Plattformen. Das muss nicht unbedingt ein Nachteil sein, wobei man klar sagen muss, dass man für umfangreiche Chartanalysen zusätzliche Software benötigen wird. Das ist eindeutig nicht der Fokus von Binäre Optionen Anbietern, die auf Funktionalität und Übersichtlichkeit ihrer Plattformen setzen.

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Neben dem Einstellen von Trades ist es bei jeder dieser Plattformen wichtig, dass auf verschiedene Zusatzfunktionen zurückgegriffen werden kann – etwa auf Realtime-Kurse, auf Nachrichten aus der Finanzwelt sowie auf einfache Charts der handelbaren Basiswerte (die Kursdaten der Aktien, Indizes oder Rohstoffe stammen meist von Kursdatenanbietern wie Reuters). Dies ist eine Grundausstattung für Trader, um handlungsfähig zu sein. Für tiefergehende Analysen sollten zusätzliche Tools genutzt werden.

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Mobiler Handel immer wichtiger

Um flexibel agieren zu können, ist es außerdem wichtig, einen Broker zu wählen, dessen Handelsplattform auch auf mobilen Endgeräten genutzt werden kann. Immer häufiger handeln Trader nicht mehr nur zu Hause, sondern auch unterwegs. Hierfür wird entweder eine webbasierte Plattform oder aber eine App benötigt, die auf dem Smartphone bzw. dem Tablet installiert werden kann. Die unterschiedlichen Angebote lassen sich im Brokervergleich problemlos online abrufen und überprüfen. IQ Option und BDSwiss sind beispielsweise zwei führende Broker, die den mobilen Handel optimieren.

Binäre Optionen Demokonten für Einsteiger

Auf den ersten Blick erscheint der Handel mit Binären Optionen für Einsteiger wie ein „Buch mit sieben Siegeln“. Das Setzen auf die richtige Kursbewegung scheint eher Glück als Strategie, was insbesondere bei extrem kurzen Laufzeiten wie 30 oder 60 Sekunden auch tatsächlich der Fall sein dürfte. Schnelle Marktbewegungen, fehlendes Verständnis für die Finanzprodukte und nicht immer überzeugende Erläuterungen auf den Websites der Broker können zu einer Verunsicherung bei Anlegern führen. Um diese Verunsicherung abzuwenden und noch mehr Trader vom Handel mit Binären Optionen auf Aktien oder Forex-Währungspaare zu überzeugen, bieten viele Broker daher mittlerweile kostenlose Digitale Optionen Demokonten. Im Währungshandel oder bei CFD-Brokern ist dies längst Standard, wogegen Binäre Optionen Plattformen erst nach und nach die Anforderungen von potenziellen Kunden erkennen und entsprechend auf die Bedürfnisse eingehen. Hier haben einige binary Brokers noch Nachholebedarf. Obwohl wir fairerweise sagen müssen, dass wir in unserem Test immer wieder feststellen, dass das Thema durchaus ernst genommen wird. Binary Brokers wie IQ Option, BDSwiss oder Binary.com beispielsweise, bieten geringe Mindesteinzahlungen an, wodurch auch mit wenig Einsatz der Handel geprobt werden kann.

Binary Options und Bonus

Einige wenige Anbieter von binary Options gewähren einen Bonus auf die Ersteinzahlung, allerdings sind die Bonusbedingungen teilweise nur schwer oder gar nicht erfüllbar. Ein Bonus macht es Einsteigern teilweise jedoch noch einfacher. Unser Test hat jedoch auch gezeigt, dass die Anforderungen um in den Genuss eines Bonus zu gelangen, recht verschieden waren. Häufig muss eine bestimmte Summe an Trades umgesetzt werden, damit der Bonus auch ausgezahlt werden kann. Der Testsieger IQ Option setzt daher stattdessen auf einen Bonus in Form eines kostenlosen und zeitlich unbegrenzten Demokontos, das auch ohne vorherige Einzahlung zur Verfügung steht.

Regulierung durch die CySEC

Das Thema Regulierung ist bei binären Optionen Brokern besonders wichtig. Da bei diesem Handel der Anbieter der direkte Handelspartner ist, besteht die Möglichkeit, dass dieser völlig unbeaufsichtigt von einer Behörde zu unlauteren Mitteln greift. Daher sollten Sie nur Broker nutzen, die einer Regulierungsbehörde, wie der CySEC, unterliegen. Die meisten Unternehmen haben ihren Sitz auf Zypern. Dort hat die CySEC die Aufgabe, die Aufsicht und Regulierung von binary Brokers zu übernehmen. Da Zypern zur EU gehört, können Kunden davon ausgehen, dass die Arbeit der CySEC auch wirklich ernst genommen wird.

Alternativ haben einige Unternehmen ihren Sitz auf Malta. Auch das ist aus Anlegersicht positiv zu bewerten, da Malta ebenfalls zur EU gehört. Das die meisten Anbieter ihren Sitz auf Zypern haben und demzufolge von der CySEC reguliert werden, hat in erster Linie mit steuerlichen Gründen zu tun. Zypern war auch eines der ersten Länder, welches Firmen aus dem binäre Optionen Segment die Möglichkeit bot, ihr Angebot unter der Aufsicht der CySEC zu regulieren. Von unregulierten Brokern können wir zu Ihrer Sicherheit nur abraten.

Das Demokonto von IQ Option

IQ Option ist einer der wenigen Broker, die ein „echtes“ Binäre Optionen Demokonto anbieten. Das bedeutet, das keine Eröffnung eines Echtgeldkontos notwendig ist. Zudem ist das Binäre Optionen Demokonto von IQ Option unbegrenzt verfügbar. Insbesondere für absolte Anfänger ist dies eine gute Möglichkeit, um mit dem Handel zu starten, ohne ein Risiko einzugehen. Das Anmelden zum Testkonto ist denkbar einfach und in wenigen Schritten vollbracht. Nachdem oben links auf der Webseite der Button zum Anmelden eines Kontos ausgewählt wurde, hat man die Wahl zwischen der Anmeldung per Facebook oder Google+ Account, oder einem klassischen Anmeldeformular mit Email-Adresse. Nach Abschluss der Registrierung erhält man sofort Zugang zum Demokonto des Brokers. Zwar stehen hier nur 5 Basiswerte für den Handel zur Verfügung, doch zum Kennenlernen der Plattform reichen diese allemal aus. Auch der Test von einfachen Binäre Optionen Strategien ist möglich. Mit der Registrierung erhält man zudem noch Zugang zu einem kostenlosen Webinar des Brokers IQ Option, in welchem die Handelsplattform sowie die Grundlagen des Binäroptionshandels erläutert werden.

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Binäre Optionen von A bis Z
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