Binäre Optionen Einzahlungsbonus wird wahrscheinlich verboten

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ESMA Binäre Optionen Verbot – ESMA verbot den Vertrieb, das Angebot und den Handel für Kleinanleger!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 15.04.2020

  • Minikontrakte: ja
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Die ESMA (European Securities and Markets Authority) verbot mit einem Schreiben vergangene Woche den Vertrieb, das Angebot und den Handel mit binären Optionen für Kleinanleger. Im Endeffekt bedeutet das, dass binäre Optionen Broker ihre Tätigkeit einstellen oder auf andere Finanzprodukte umstellen müssen. Ganz überraschend kam das binäre Optionen Verbot nicht. Im vergangenen und im laufenden Jahr haben bereits einige binäre Optionen Broker ihr Geschäft eingestellt. Bekannte „Größen“ wie Anyoption, BDSwiss, Banc de Binary, 24option usw. bieten seit geraumer Zeit keinen binäre Optionen Handel mehr an. Die meisten von ihnen haben auf das CFD Trading umgestellt. Die ESMA führt jedoch auch Anpassungen im CFD Handel ein. Das Verbot einer Nachschusspflicht und Bonusverbot auf europäischer Ebene sowie Anpassungen beim maximalen Hebel. Die Maßnahmen der ESMA sind nicht unumstritten. Und noch sind sie nicht rechtlich bindend.

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Die Details der ESMA Bestimmungen

Grundsätzlich wollen wir zunächst folgendes festhalten: Der Beschluss der ESMA ist rechtlich gesehen nur eine Empfehlung an die Finanzaufsichten der einzelnen Länder der EU. Theoretisch sind sie nicht verpflichtet, diese auch umzusetzen. So hat zum Beispiel die FCA (die britische Finanzaufsicht) bereits signalisiert, mit der ESMA nochmals Kontakt aufzunehmen, um diverse Einzelheiten zu besprechen. Was konkret die FCA hier nachverhandeln möchte, ist uns nicht bekannt. Doch wir können uns gut vorstellen, dass es Dinge im CFD Handel sind. Schließlich hat ein Großteil der Forex und CFD Broker seinen Sitz in Großbritannien. Ein starker Umsatzeinbruch würde demnach auch in gewisser Weise der Wirtschaft schaden. Und die Maßnahmen der ESMA sind keinesfalls unumstritten, insbesondere die des CFD Handels. Doch nun zu den Details.

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Binäre Optionen de facto verboten

De facto wird der binäre Optionen Handel für Kleinanleger verboten. In der Pressemitteilung der BaFin heißt es dazu auszugsweise:

  1. Binäre Optionen – Verbot der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs binärer
    Optionen an Kleinanleger“

Die einzelnen Regulierungsbehörden werden sich dem wohl auch anschließen. Zur Begründung heißt es hier, dass das Verhältnis zwischen erwarteter Rendite und möglichem Verlust in keinem vernünftigen Verhältnis stehen würde. Es gäbe einen ganz klaren Interessenskonflikt zwischen Anbietern und Kunden, da der binäre Optionen Handel so konstruiert sei, dass Anleger auf lange Sicht eine negative Rendite einfahren würden.

Zugegeben, der binäre Optionen Handel ist komplex. Und die Versprechen in einigen YouTube Videos sind tatsächlich haarsträubend. Doch gleich binäre Optionen verbieten? Das geht vielleicht ein wenig weit. Sinnvoller wäre eine umfassendere Aufklärung der Verbraucher gewesen oder möglicherweise Anpassungen am Produkt. Allerdings lohnt es sich hier nicht groß zu philosophieren, da das binäre Optionen Verbot wohl auch überall in der EU in die Praxis umgesetzt wird.

Hier sind viele geteilter Meinung. Es gibt eine ganze Reihe von Experten (auch Trader), die das Verbot begrüßen. Sie werfen binäre Optionen Betrug vor bzw. natürlich den Brokern. Demgegenüber steht das Argument der Anlegerbevormundung. Schließlich sind sich viele Händler der Risiken im binäre Optionen Handel durchaus bewusst und handeln diese Finanzprodukte dennoch.

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CFD Trading deutlich begrenzt

Jetzt kommen wir zu einem Punkt, der für deutlich mehr Gesprächsstoff sorgen wird. Zunächst eine kurze Übersicht, was hier für Kleinanleger geplant ist:

  • Maximaler Hebel wird auf 2:1 bis 30:1 begrenzt, abhängig von der Volatilität des Basiswertes
  • Negativsaldoschutz auf europäischer Ebene (von der BaFin bereits letztes Jahr eingeführt)
  • Vorschriften, ab welchem Punkt der Broker Positionen glattstellen muss
  • Keine Boni, Prämien oder anderen Anreize für den CFD Handel
  • Noch mehr und umfassendere Risikowarnungen

Im Vorfeld hatten Verbände, Broker, Anleger und Behörden die Möglichkeit gehabt, sich zu möglichen Maßnahmen zu äußern. Herausgekommen ist dann das hier. Schauen wir uns zunächst das Positive an. Das Verbot einer Nachschusspflicht wurde bereits im vergangenen Jahr von der BaFin in Deutschland umgesetzt. Das heißt, dass Anleger nie mehr Geld verlieren können, als was sie investiert haben. Grundsätzlich ist das aus Anlegersicht positiv zu beurteilen. Jetzt wird das Ganze auf europäischer Ebene wohl auch eingeführt. Im Großen und Ganzen war es dann auch schon mit den Vorteilen. Diskussionen gibt es auch bei der Abschaffung des CFD und Forex Bonus auf Einzahlungen.,

Für den Aktienhandel stehen Tradern 5 Free Trades im Monat bereit – Noch ist das von Seiten der ESMA erlaubt.

CFD Hebel maximal nur noch 30:1

Der vielleicht am schwersten zu verdauende Brocken für CFD Trader: Die maximale Begrenzung des Hebels auf 30:1. Die Beschlüsse der ESMA sehen folgende Begrenzungen des maximalen Hebels vor:

  • 30:1 für Hauptwährungspaare
  • 20:1 für andere Währungspaare, Gold und wichtige Indizes
  • 10:1 für Rohstoffe (außer Gold) und andere Aktienindizes
  • 5:1 für Einzelwertpapiere und andere Basiswerte
  • 2:1 für Kryptowährungen

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Außerdem ist jetzt festgelegt, ab wann der Broker Positionen des Kunden automatisch glattstellen muss. Sobald eine Position einen Verlust von 50 Prozent bezogen auf den gesamten Depotwert erreicht, muss diese geschlossen werden. Wohlgemerkt, nicht die einzelne Position muss sich mit 50 Prozent im Minus befinden, sondern der Verlust muss so groß sein, dass 50 Prozent des Kontos davon betroffen sind. Die vorherige Regelung war bezogen auf jede einzelne Position, aber das wäre absolut unsinnig gewesen.

Auswirkungen für CFD Trader

Was bedeuten diese Beschlüsse in der Praxis? Für einen Mini-Lot EUR/USD werden nun über 330 Euro Margin fällig, statt bisher 100 Euro (bei Hebel 100:1). Für einen DAX-CFD müssen nun 625 Euro Margin hinterlegt werden, beim Dow Jones gar 1.200 USD! Die Beschränkung bei CFDs auf Aktien ist marktüblich. Für einen Bitcoin-CFD müssen jetzt (beim Stand von rund 7.000 Dollar) 3.500 Dollar Margin hinterlegt werden. Das wird das Krypto Trading wohl einschränken. Auf der anderen Seite befinden sich hier bereits kreative Lösungen der Broker in der Schublade. So spekulieren Händler bei eToro Bitcoin nicht in Form von CFDs sondern kaufen den Basiswert direkt, und das bereits ab 25 Euro je Position.

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Reaktionen der CFD Broker

Die Regelungen gelten nur für „Kleinanleger“. Doch CFD Broker haben ja nun nicht nur unerfahrene Kleinanleger als Kunden. Wer möchte kann sich als „professional client“ einstufen lassen (professioneller Kunde). Dann gelten die Hebelbeschränkungen nicht, möglicherweise aber auch das Verbot der Nachschusspflicht nicht. Wie bereits erwähnt, möchte auch die FCA hier nochmal nachverhandeln. Vermutlich möchte sie die Hebelbeschränkungen etwas auflockern. Hinzu kommt, dass ab 2020/2020 Großbritannien ja gar nicht mehr zur EU gehören wird. Dann gelten dort eigene Bestimmungen und Kunden handeln ganz einfach über britische Broker weiter. Bis dahin können Händler auch so einfach Broker aus dem EU-Ausland wählen. Es bleibt abzuwarten.

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Die vorgestellten Neuregelungen sollten Anleger jedoch nicht davon abhalten, nun gar nicht mehr mit CFDs zu handeln. Die Vorteile dieser Finanzprodukte bleiben weiterhin bestehen. Solche Beschlüsse sollten vielmehr als Anreiz für die Broker gesehen werden, ihr Angebot und ihre Konditionen zu verbessern. Und wie gesagt, möglicherweise gibt es nochmal Nachregelungen. Unser Testsieger im CFD Broker Vergleich XTB überzeugt uns im Vergleich in jeder Hinsicht.

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Vor Kurzem führte XTB den Handel mit Aktien ein. Damit meinen wir nicht CFDs auf Aktien, sondern der direkte Kauf von Aktien, genau wie in einem klassischen Wertpapierdepot. Auch ETFs können beim polnischen Broker gehandelt werden.

XTB klärt umfassend auf.

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Fazit: Abwarten und Tee trinken

Wie sagt das Sprichwort: Es wird längst nicht so heiß gegessen wie es gekocht wird. Das wird sich vermutlich hier auch bewahrheiten. Anleger sollten die weitere Entwicklung zunächst abwarten, bevor sie Panik schieben. Vermutlich werden binäre Optionen komplett verboten. Doch die Einschränkungen im CFD Trading sind sicherlich zu hart. Schließlich profitiert davon ja kaum jemand, auch nicht die Verbraucher, denn die müssen nun noch mehr Geld einzahlen. Das kann nicht im Sinne der „Verbraucherschützer“ sein. Wir gehen davon aus, dass es in den nächsten Monaten noch Anpassungen geben wird. Und wenn nicht, die Broker sind kreativ, was Lösungsvorschläge angeht.

Binäre Optionen Einzahlungsbonus wird wahrscheinlich verboten

Bislang trägt diese Intention den Charakter einer Empfehlung, welche CySEC-Chef Demetra Kalogerou in einem Brief an die auf dem Inselstaat ansässigen Broker äußerte. Das Dokument beantwortet eine ganze Reihe von offenen Fragen zur Tätigkeit von EU-Brokern.

Praxis der Boni gilt als zweifelhaft

Die gängige Praxis des Anlockens von Kunden mit Boni sei demnach zweifelhaft, so Kalogerou in seinem Schreiben. Immerhin würden damit Anreize zum Kauf sehr komplexer, spekulativer Produkte wie Binäroptionen und CFDs geschaffen, welche viele Anleger wahrscheinlich gar nicht richtig verstünden. Unternehmen sollten nun Transparenz und ein faires Auftreten gegenüber ihren Kunden beweisen. Dazu würden die bisher gehandhabten Bonuszahlungen nicht passen, die eher den Charakter von Lockvogelangeboten trügen. Weiter heißt es in dem Schreiben, dass Unternehmen mit solchen Bonuszahlungen nicht mehr ehrlich und transparent gegenüber ihren Kunden wirken. Daher gehe die CySEC nun davon aus, dass die betroffenen Wertpapierfirmen nur noch ihre bestehenden Bonusprogramme auslaufen lassen und keine neuen mehr auflegen. Die Firmen wurden aufgefordert, die CySEC bis zum 14. Dezember 2020 per Mail über ihre bestehenden Programme und künftigen Planungen zu unterrichten.

Weitere CySEC-Neuanforderungen

Es geht im Schreiben der CySEC-Direktion nicht nur um Bonuszahlungen. Auch ihre Auszahlungspraxis sollten die Wertpapierfirmen überprüfen. Wenn ein Kunde einen Auszahlungsantrag für sein Trading-Konto stellt, solle dieser künftig taggenau bearbeitet werden. Nur bei einem Antrag nach Dienstschluss des Broker-Supports sei die Bearbeitung am darauffolgenden Werktag akzeptabel. Auch zur Hebelwirkung von CFDs äußert sich die zypriotische Finanzaufsicht. Diese könne zu unverhältnismäßigen Verlusten oder gar – im Falle von Nachschusspflichten – zur Verschuldung von Kunden führen. Daher solle in Zukunft die Hebelwirkung von CFDs für Privatanleger begrenzt werden. Einen ähnlichen Schritt geht aktuell die britische Finanzaufsicht FCA, die ab kommendem Frühjahr (2020) die Hebelwirkung auf 1:25 für unerfahrene neue Anleger (weniger als ein Jahr Anlageerfahrung mit Hebelprodukten) und generell auf 1:50 beschränken will. Auch der CySEC schwebt in Zukunft eine absolute Hebelgrenze von 1:50 vor. Des Weiteren sollen die Broker einen Schutz vor negativen Salden einführen, die Nachschusspflicht und ebenfalls Verluste durch Slippage also komplett ausschließen. Einige Broker haben schon früher solche Regelungen freiwillig eingeführt, sie könnten künftig zum gesetzlich verordneten Standard werden. Auch müssen die Broker noch stärker darauf achten, dass ein Kunde die Tragweite seiner Anlageentscheidung speziell bei Hebelprodukten versteht, eine Forderung, die sich freilich schon in den seit 2004 geltenden MiFID-Richtlinien der EU für die Finanzmärkte findet. Broker sollen außerdem bestimmte Eigenschaften von Emittenten der Hebelprodukte (sofern sie nicht selbst als Market Maker die Emittenten sind) überprüfen. Dazu gehören:

  • Risikomanagement
  • Anlageklasse
  • technische Eigenschaften eines Wertpapiers (Hebel und weitere Optionseigenschaften)
  • Liquidität
  • Handelsvolumen
  • Marktkapitalisierung
  • Volatilität und Standardabweichung
  • Land des Emittenten und allgemeines wirtschaftliches Klima
  • Hedging-Fähigkeiten

Mit den Neuregelungen will die CySEC den Anlegerschutz verbessern und Interessenkonflikte der Broker minimieren. Bislang handelt es sich nur um Empfehlungen, die jedoch bald in neue Gesetze gegossen werden dürften.

Binäre Optionen-Verbot und CFD-Beschränkung: Startdatum steht fest

1. Juni 2020 13:29

Die EU hat den Binären Optionen den Kampf angesagt und sie verboten. Ebenso wird der CFD-Handel für „unbedarfte“ Privatanleger eingeschränkt. Heute hat die europäische Finanzaufsicht ESMA das Startdatum veröffentlicht. Ab 2. Juli sind Binäre Optionen in der EU endgültig Geschichte – dann sind sie verboten. Kaum jemand, der nur halbwegs ernsthaft an der Börse handelt, wird ihnen auch nur eine Träne nachweinen. Wer als EU-Bürger aber dennoch weiterhin diesen Schrott als Instrument nutzen möchte, muss auf Offshore-Anbieter (Karibik etc) ausweichen, wo die Bedingungen noch viel dubioser sind als bei bisherigen Anbietern in der EU.

Die Beschränkungen für den CFD-Handel tritt in Kraft ab 1. August. Wir hatten Ende März schon darüber berichtet. Wichtig dabei ist: Diese Änderungen sind erst einmal nur für drei Monate gültig und werden danach wohl überprüft. Aber dann, so darf man es annehmen, wird es eh eine Verlängerung der Beschränkungen geben. Wichtig ist, dass sie nur für unbedarfte Privatkunden gelten, von denen staatliche Institutionen grundsätzlich annehmen, dass sie zu dumm sind um Risiken abzuschätzen – anders kann man die Beschränkung dieser Maßnahmen auf Privatkunden nicht verstehen.

Zu den wichtigsten Änderungen gehört erst einmal die Abschaffung der Nachschusspflicht. Der Kunde kann nicht mehr Geld verlieren, als er/sie eingezahlt hat. Dann wäre da noch die Margin Close Out Rule, wonach pro CFD-Tradingkonto ab 50% Verlust Positionen vom Broker geschlossen werden müssen. Die wichtigste Änderung ist aber die Reduzierung der Hebel. Bei Devisen-CFDs sind es ab 1. August „nur noch“ maximal 30:1 bei Hauptwährungspaaren, 20:1 bei exotischen Währungen sowie bei Gold und Indizes. 10% beträgt der Maximalhebel bei Rohstoffen und kleineren Indizes. 5:1 wird der Hebel bei Aktien-CFDs sein und 2:1 bei Kryptowährungen.

Die ESMA feiert sich heute nochmal selbst ab für die neuen Vorschriften. Es sei ein großer Schritt hin zu mehr Kundenschutz. Teilweise mag das zutreffen. Aber im Grunde genommen nimmt man auch vielen Tradern, die sich des Risikos bewusst sind (wir meinen hier nur den CFD-Handel), ihre Freiheit das zu tun, was sie wollen!

Die ESMA im Wortlaut:

Steven Maijoor, Chair, said:
“The measures ESMA has taken today are a significant step towards greater investor protection in the EU. The new measures on CFDs will, for the first time, ensure that investors cannot lose more money than they put in, restrict the use of leverage and incentives, and provide understandable risk warnings for investors.

“ESMA’s prohibition on the marketing, distribution or sale of binary options to retail investors addresses the significant investor protection concerns caused by the characteristics of this product.

“This pan-EU approach is the most appropriate way to address this major investor protection issue. NCAs will monitor the impact of these measures during their application and will assess, with ESMA, what next steps are required.”

© European Union, 2020 / Source: EC – Audiovisual Service / Photo: Etienne Ansotte

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Aktien

Bernecker: Dax wird sich schnell erholen – Detailprognose und der Grund

15. April 2020 17:10

Endlich positioniert sich mal ein bekannter Börsianer klar in eine Richtung! Haleluja, möchte man da sagen. Hans A. Bernecker ist nun schon seit 60 Jahren an der Börse tätig, und ist den Börsianern schon seit den 90ern bekannt als gerne interviewter Experte. Wichtig: Bernecker ist bekannt als gnadenloser Optimist im Sinne immer weiter steigender Kurse bekannt. Von daher ist es wenig verwunderlich, dass er sich aktuell klar für einem schnell ansteigenden Dax äußert.

Bernecker sieht Anstieg im Dax, ganz kurzfristig kleine Konsolidierung

Der Grund, warum der deutsche Leitindex nun schnell wieder ansteigen könnte, ist auch interessant. Man kann zwar völlig anderer Meinung sein als Hans A. Bernecker. Aber zumindest liefert er als Begründung für einen schnellen Dax-Anstieg auch eine klare Meinung. Denn was wir im Zuge der Coronakrise gerade erleben, dies sei keine Rezession! Es handele sich um einen einmaligen Eingriff (Shut Down der Wirtschaftsleistung durch die Regierungen) in einen normalen Wirtschaftsverlauf, so Bernecker! Daraus folgt, so möchten wir es ausdrücken: Bis kurz vor der Coronakrise war die Wirtschaft total in Ordnung, und ohne diesen Trigger wäre alles normal weitergelaufen. Ja, so möchten wir sagen… das kann man auch ganz anders sehen als Herr Bernecker!

Es sei derzeit wie im Supermarkt. Man bekäme jetzt alle Qualitätsprodukte zum halben Preis – immer noch, so Bernecker wortwörtlich. Die Die Schnäppchenjagd sei eröffnet, und so gehe es weiter an der Börse, so betitelt „Mission Money“ sogar das folgende Video-Interview mit Hans A Bernecker. Auf dem jetzigen Niveau im Dax gäbe es nun eine Erholung, eine technische Konsolidierung. Für 10-14 Tage gäbe es jetzt eine Korrektur von gut 5 Prozent. Danach gehe es weiter mit dem Anstieg im Dax. Der Anstieg der nächsten 15-20 Prozent werde sich in den nächsten zwei Monaten vollziehen, so seine klare Meinung.

In Folge der Coronakrise würden laut Bernecker derzeit keine Zahlen mehr stimmen, egal ob KGV oder Dividendenrendite. Wie also sucht man jetzt die guten Aktien aus? Frühestens im Juli werde es bei Industrieunternehmen brauchbare Zahlen geben, wie sich die Coronakrise auf die Bücher der Konzerne auswirken werde. Das interessiere ihn aber gar nicht. Es gehe ihm um die Qualität der Unternehmen und es jeweiligen Managements. Sehen Sie gerne seine weitere Ausführungen ab Minute 10 im Video. Klicken Sie hier für eine andere Sichtweise auf den Dax – die Stimmung sei zu positiv für eine Rally.

Aktien

American Express: Krise ist Chance & Risiko zugleich – Werbung

15. April 2020 16:20

in meiner Analyse zu American Express Ende Januar war ich noch zu optimistisch. Ich prognostizierte, dass die Aktie kurzfristig auf 95 US-Dollar fallen könnte, wenn die Unterstützung bei 130 US-Dollar brechen sollte. Tatsächlich fiel die Aktie innerhalb von vier Wochen von 130 auf nur noch 67 US-Dollar. Daran schloss sich eine intensive Erholung an, die nur fünf Tage später wieder zu einem Kurs von fast 100 US-Dollar führte. Seitdem läuft die Aktie unter großen Schwankungen seitwärts.

Aus charttechnischer Sicht bieten sich hier wieder zwei Chancen. Schafft es die Aktie, sich auf Wochenbasis über den Widerstand bei 95 US-Dollar zurück zu kämpfen, können wir mit Anschlussgewinnen bis 108 und anschließend 115 US-Dollar rechnen. Eine solche Long-Position können Sie eng unterhalb von 95 US-Dollar absichern.

Bis zum Ausbruch über 95 US-Dollar tendiere ich jedoch zu einer Short-Position, die ich eng oberhalb von 100 US-Dollar absichern würde. Das Ziel sind dann vorerst 67 US-Dollar, da jedoch beim Erreichen nach unten angepasst werden könnte.

Die Kreditausfälle dürften bei Amex schnell steigen

Denn die Fundamentaldaten sprechen derzeit ganz klar gegen American Express. Die Kreditausfallraten werden vor allem in den USA massiv in die Höhe schnellen. Was in guten Zeiten American Express‘ Vorteil ist, gereicht dem Unternehmen jetzt zum Nachteil: Es vergibt die Kredite selbst an Kunden, und fungiert nicht wie Visa und Mastercard bloß als Abwicklungsdienstleister für Banken. Das heißt in guten Zeiten, dass Amex die hohe Marge für…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

Aktien

Amazon-Aktie notiert auf Allzeithoch – was ist da los?

15. April 2020 16:11

Die Amazon-Aktie notiert derzeit auf einem Allzeithoch. Gestern noch geschlossen bei 2.283 Dollar, notiert sie heute bei 2.261 Dollar. Egal ob sie jetzt ein paar Dollar darunter notiert. Die Aktie ist ganz oben. Seit Wiedereröffnung des Börsenhandels nach Ostern war das ein Anstieg von 240 Dollar. Wahnsinn, möchte man da sagen?

Amazon-Aktie profitiert doppelt

Die Amazon-Aktie profitiert derzeit wohl doppelt von der aktuellen Lage. Da wäre einerseits der weltweit regelrecht abgeschaltete Einzelhandel, mal abgesehen von Lebensmitteln und Medikamenten. Will man etwas einkaufen wie Elektronik, Haushaltswaren oder Ähnliches, kauft man derzeit wohl bei Amazon ein – oder zumindest oft (das war auch sichtbar in den Google Trends) Wichtiger noch: Nach dem Ende der Krise werden viele stationäre Einzelhändler in den kommenden Monaten wohl trotz Rettungsaktionen der Regierungen den Bach runtergehen.

Und nach und nach werden sich die Konsumgewohnheiten der Verbraucher noch stärker auf das Onlineshopping verlagern, als ohnehin schon. Denn wenn das Warenangebot im stationären Einzelhandel sinkt, wird man öfter sogar gezwungen sein online einzukaufen – und da wird Amazon immer mächtiger. Hatte das Unternehmen gerade erst angekündigt 100.000 befristete und Vollzeitstellen zu schaffen, so hat man Anfang dieser Woche angekündigt weitere 75.000 Mitarbeiter einstellen zu wollen. Das zeigt, wie groß der Andrang der Kunden derzeit zu sein scheint! Dies scheinen die Börsianer gerade nach Ostern in den Kurs der Amazon-Aktie einzupreisen.

Aber da wäre noch die Cloud-Sparte von Amazon, nämlich „Amazon Web Services“ (AWS). Da sich derzeit via Home Office Working viel ins Netz verlagert, werden die Dienste von AWS wohl stärker in Anspruch genommen als je zuvor. Auch wird die Internet-Aktivität nach der Krise womöglich grundsätzlich größer sein als vor der Krise, weil mehr online gearbeitet, geshoppt, gesurft, gelesen wird etc. Die Coronakrise hat alles gepusht, was online stattfindet. Und da ist AWS der stille Gewinner, an den man oft gar nicht denkt, wenn das Wort Amazon genannt wird. Gerade AWS ist der Gewinn-Bringer für den Konzern! Auch dies scheint momentan die Amazon-Aktie mit ihren Anstiegen schon mal einzupreisen – gibt es demnächst phänomenal gute Quartalszahlen?

Höhere Fallhöhe?

Aber je höher eine Aktie durch die Decke schießt, desto anfälliger wird sie. Während sich der Gesamtmarkt schwer tut sich nach dem großen Crash zu erholen, eilt Amazon davon. Auch mit der ganz aktuellen Notierung von 2.261 Dollar liegt man immer noch über dem vorigen Höchstpunkt in der Amazon-Aktie vom 19. Februar bei 2.184 Dollar. Im Chart sehen wir das ganz große Bild, nämlich den Verlauf der Amazon-Aktie der letzten zehn Jahre. Der große Börsencrash seit dem 20. Februar ist hier kaum wahrnehmbar. Jasper Lawler, Head of Research von der London Capital Group, hat in seinem heutigen Kommentar zu Amazon geschrieben, dass dies ein guter Investment Case sei, wenn das Unternehmen im Zuge der Pandemie wachse.

Man erhalte Marktanteile von Einzelhändlern, die nicht konkurrenzfähig sind, weil sie zur Schließung gezwungen wurden. Und AWS dominiere die neu entstandene Nachfrage nach Cloud-Diensten, wenn Unternehmen aus der Ferne arbeiten. Nichtsdestotrotz bleibe man vorsichtig. Die Bewertungen, die dem Kurs der Amazon-Aktie zugrunde liegen, würden auf einem Haussemarkt beruhen. Wenn es ein weiteres Liquiditätsereignis gebe, könnte die Aktie von Amazon zu den ersten gehören, die verkauft werden, so Jasper Lawler.

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