Binäre Optionen Cash or Nothing Handel

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Binäre Optionen Cash or Nothing Handel | Erklärung & Definition

Cash or nothing, Geld oder nichts, das ist das Prinzip, das hinter den meisten binären Optionen steht.

1. Es gibt nur zwei mögliche Ausgänge (Gewinn oder Verlust)
2. mögliche Gewinne und Verluste stehen vor dem Trade fest
3. am häufigsten gehandelte binäre Option

Binäre Optionen cash or nothing handeln

Cash or Nothing Handel

Die Radikalvariante einer Cash-or-nothing-Option sieht so aus: Endet die Option im Geld, gewinnt der Trader, endet sie dagegen aus dem Geld, ist der gesamte Einsatz verloren. Hat er beispielsweise eine Call-Option gekauft und damit auf steigende Kurse gesetzt, erhält er eine hohe Gewinnausschüttung, wenn der Kurs am Ende der Laufzeit über dem Startkurs liegt. Dagegen verliert er alles, wenn der Kurs gefallen ist.

In der Praxis gibt es allerdings oft eine Absicherung. Liegt der Händler mit seiner Einschätzung falsch, wird trotzdem ein Teil des eingesetzten Geldes zurückgezahlt. Je nach Broker betragen die Rückzahlungsraten meist bis zu 15 Prozent.

Häufigster Typ binärer Optionen

Der Vorteil dieses Optionstyps ist, dass mögliche Gewinne und Verluste schon von Beginn an feststehen. Die meisten binären Optionen sind deshalb cash or nothing Optionen. Es gibt aber zusätzlich weitere Sonderformen wie asset or nothing. Dabei ist die Auszahlung im Gewinnfall abhängig vom Kurs, sie ähnelt somit in vielerlei Hinsicht stärker den klassischen Optionen und wird oft vor allem von fortgeschrittenen Tradern geschätzt.

Binäre Optionen handeln – eine Einführung

Cash or Nothing lautet die Devise beim Handel binärer Optionen. Wie funktioniert der Handel mit Binären Optionen, worauf sollten Anleger beim Handel dieser spekulativen Finanz-Derivate achten? Alexandra Latour hat zwei E-Books zu diesem Thema veröffentlicht und erläutert auf finanzen.net die Grundlagen des Handels dieser exotischen Optionen.

Binäre Optionen handeln – das Wichtigste in Kürze

Binäre Optionen handeln – Empfehlungen & Tipps

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Binäre Optionen handeln – Cash or Nothing

Binäre Optionen sind spezielle Finanzderivate. Professionelle Anleger können bei dieser Optionsspielart auf einen Kursanstieg oder einen Kursabfall spekulieren. Cash or Nothing – entweder lag der Anleger mit seiner Entscheidung richtig und erhält einen Gewinn oder der gesamte Einsatz ist verloren. Das Funktionsprinzip ist simpel und selbst für Börsenlaien sofort verständlich.

Die Zahl der Online Broker, die den Binäroptionshandel auf ihrer Handelsplattform anbieten, steigt stetig und das Angebot ist kaum noch zu überblicken. Alle versprechen sie hohe Renditen, schnelle Gewinne und locken mit attraktiven Bonusprogrammen.

Die Wahrheit wird jedoch meist verschwiegen: Spekulationsgeschäfte bergen ein enorm hohes finanzielles Risiko. Wer unvorbereitet und blind in das Tradinggeschäft mit dem Traum vom großen Geld einsteigt, der wird schnell von der Realität eingeholt und verliert sein gesamtes eingesetztes Kapital. Aus diesem Grund hat die Europäische Wertpapier- und Marktregulierungsbehörde den Vertrieb an Kleinanleger seit 2020 verboten – zumindest vorübergehend. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) arbeitet nun an einer Regelung.

Professionelle Anleger, die weiterhin mit binären Optionen handeln dürfen, sollten sich gut auf den Binäroptionshandel vorbereiten.

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Handelbare Basiswerte und Handelsarten

Binäre Optionen können auf Aktien, Indizes, Währungspaare und Rohstoffe gehandelt werden. Diese werden als Basiswerte oder Assets bezeichnet. Um diese handeln zu können, gibt es verschiedene Handelsarten.

Die Call- und Put-Optionen stellen die klassische Variante dar. Sollte ein Anleger davon ausgehen, dass der Kurs eines ausgewählten Basiswertes am Ende der Laufzeit höher als zum Einstiegszeitpunkt sein wird, so bucht er eine Call-Option für einen steigenden Kurs. Geht er hingegen von einem fallenden Kurs aus, wird eine Put-Option gebucht. Die Laufzeit und den Einsatz kann der Anleger individuell festlegen. Grundsätzlich kann die Option dann nur einen von zwei Zuständen annehmen, entweder „im Geld“ (Gewinn) oder „aus dem Geld“ (Verlust). Wie sich der Kurs des Basiswertes während der Laufzeit entwickelt, ist unerheblich. Wichtig ist nur, wo sich der Kurs am Ende Laufzeit befindet.

Klassische Call- und Put-Optionen auf das Währungspaar EUR/USD. Quelle: OptionWeb.com

Neben der klassischen Variante werden mittlerweile zahlreiche weitere Handelsarten angeboten, die Abwechslung und mehr Nervenkitzel in den Binäroptionshandel bringen sollen. Hierzu gehören auch die Turbo-Optionen bzw. 60-Sekunden-Optionen, die wie Call- und Put-Optionen gehandelt werden, aber nur eine Laufzeit von einer Minute haben. Noch anspruchsvoller sind die One-Touch-Optionen. Hier muss der Anleger prognostizieren, ob der Kurs eines ausgewählten Basiswertes während der Laufzeit einen festgelegten Zielkurs berühren („touch“) wird. Aber auch Range- und Ladder-Optionen sowie das Pair-Trading sind Handelsvarianten, die von der klassischen Variante abweichen und sehr komplex sind. Für Einsteiger sind diese Handelsarten völlig ungeeignet, weshalb sie sich nur auf die Call- und Put-Optionen konzentrieren sollten.

Binäre Optionen Gefährliches Börsenspiel

von von Andreas Braun

Stand: 19.07.2020, 14:17 Uhr

Der Markt der Finanz-Derivate ist auch in Deutschland seit ein paar Jahren um eine Variante reicher. Mit „binären Optionen“ wird der Handel zum Finanzabenteuer in eigener Sache. Entweder es werden große Gewinne eingefahren – oder der Einsatz ist futsch.

„Cash or Nothing“, so lautet die offizielle Bezeichnung einer Optionsspielart, bei der es nur die Alternativen „hopp“ oder „top“ gibt. Mit binären Optionen, auch „digitale Optionen“ genannt, gibt es in der Regel keine Abstufungen zwischen Gewinn und Verlust. Tritt ein bestimmtes Ereignis ein, wie etwa ein Anstieg des Dax auf eine bestimmte Marke zum Schlussstand, ist Zahltag für den Spekulanten. Geschieht dies aber nicht, hat sich die Margin, die zum Kauf der entsprechenden Option eingesetzt wurde, in Nullkommanichts in Luft aufgelöst.

Binäre Optionen unterscheiden prinzipiell nur zwischen zwei Alternativen. Schließt der Euro im Verhältnis zur US-Währung heute über 1,17 Dollar oder nicht? Berührt der Dax während des Monats Juli einmal die Marke von 13.000 Punkten oder wird es nichts mit dem neuen Gipfelsturm? Gerade die Schlichtheit der klaren Alternativen bei binären Optionen hat die Wetten in den vergangenen Jahren in ihrer Beliebtheit steigen lassen.

Gegenüber sitzt nur der Broker

Ähnlich wie bei CFDs handelt es sich bei binären Optionen nicht um Wertpapiere, wie Aktien, Anleihen oder auch Zertifikate. Eigentlich stellen beide Anlagevarianten eine Vereinbarung mit dem Emittenten dar, der mit den Produkten einen Markt abbildet. Anders als an den klassischen Aktien-, aber auch Terminmärkten gibt es keinen Handelspartner am Markt, sondern nur den Broker, der auch gleichzeitig Anbieter der „Wette“ ist.

Aufsicht untersagt Handel für Privatanleger

Diese neue Finanzwette wird von einer Reihe von CFD-Brokern angeboten, die in Deutschland ansässig sind oder deutsche Tochterfirmen betreiben. Nachdem die Europäische Aufsichtsbehörde ESMA die Vermarktung und den Handel in der EU für Privatanleger seit Juli 2020 untersagt hat, sind die „binarys“ nur noch für als „professionelle Trader“ eingestufte Kunden erhältlich. Viele Broker haben die Produktkategorie inzwischen auch aus ihrem Angebot entfernt.

Neben inzwischen arrivierten und streng regulierten Handelsanbietern tummeln sich im Dunstkreis der CFD- und Options-Anbieter aber auch weniger durchschaubare Angebote. Dazu gehört etwa 24Option, das Kunden in der Vergangenheit mit aggressiven Verkaufsmethoden ködert.

Schon der „Spread“ zwischen maximalen Verlust und maximalem Gewinn zeigen bei den binären Optionen aber, dass die Investoren mit ihren Annahmen schon deutlich öfter richtig als falsch liegen sollten, wenn sie als Gewinner aus dem Spiel mit binären Optionen hervorgehen wollen. Üblich sind maximale Gewinnquoten von 70 bis 80 Prozent, im Verlustfall muss der Kunde aber einen 100-prozentigen Verlust realisieren.

Auf dem EU-Ticket

Vor dem Verbot reichte nach Auskunft der deutschen Börsenaufsicht BaFin vielen der Anbieter bereits eine EU-weite Notifikation aus, um in Deutschland tätig zu werden. Dabei wird auf der Basis einer Erlaubnis im Ursprungsland eine bloße Zulassung des Geschäfts in einem beliebigen anderen Land der Gemeinschaft beantragt. Eine Regulierung im eigentlichen Sinne ist damit jedoch nicht verbunden.

Die BaFin hat Listen der bei ihr registrierten Finanzanbieter auf ihrer Internet-Seite zugänglich gemacht. Dass selbst Regulierung aber nicht vor Zahlungsausfall schützt, zeigt das Beispiel des deutschen CFD-Brokers FXdirekt. Dessen Geschäftstätigkeit wurde von der BaFin im Dezember 2020 kurzerhand untersagt. Das Unternehmen war durch Überschuldung in die Insolvenz geschliddert. Immerhin können die Kunden zum Großteil entschädigt werden, da die FXdirekt Bank AG der Entschädigungseinrichtung der Wertpapierhandelsunternehmen (EdW) angehört.

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Binäre Optionen von A bis Z
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