Bei Plus500 NEO handeln – Kann der Handel empfohlen werden

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Bei Plus500 NEO handeln – Kann der Handel empfohlen werden?

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über den Broker

Plus500 gehört zum gleichnamigen börsennotierten Unternehmen und wurde 2008 gegründet. Er ist ausschließlich auf den CFD-Handel spezialisiert, den er in vielen Assetklassen anbietet. Die Gründung des Brokers erfolgte durch frühere Studenten einer israelischen technischen Universität. Sie betrieben ab 2008 in London ihr FinTech Start-up, um es Anlegern zu ermöglichen, mit gehebelten Derivaten in beiden Richtungen des Marktes Gewinne zu erzielen. Im Jahr der Gründung war das aus einem bestimmten Grund interessant: Die Finanzmärkte crashten zu jener Zeit, es war gerade eher bei fallenden Märkten ein Gewinn durch Put-Derivate möglich. Eine ähnliche Tendenz gibt es aktuell übrigens bei den Kryptos – sie fallen seit Dezember 2020 ebenfalls überwiegend (Stand der Betrachtung: Anfang April 2020). Die Plus500 Gründer hatten mit ihrem Konzept von Anfang an Erfolg. Ihre Anleger erzielen gute Gewinne, daher konnte das Unternehmen schnell expandieren. Der Broker gründete mehrere internationale Dependancen, in Israel befindet sich der Hauptsitz. Plus500 unterhält Tochtergesellschaften in Australien, Südafrika, Japan und weiteren Staaten. Der Sitz für die EU befindet sich im Mitgliedsstaat Zypern. Dort hält Plus500 eine Lizenz der Finanzaufsicht CySec (#250/14), am Londoner Sitz wird der Broker von der britischen FCA reguliert (#509909), weitere Lizenzen gibt es für die genannten Staaten. Wir leiten aus dieser Tatsache die Seriosität des Anbieters ab, der auch in technischer Hinsicht mit hoher Innovationskraft glänzt.

Innovationen von Plus500

Dieser Broker war schon in vielen Bereichen Vorreiter. Bereits 2020 konnten seine Kunden webbasiert handeln – nicht nur mit Windowsprogrammen, sondern auch mit MacOS- und Linuxrechnern. Zu jener Zeit boten fast alle anderen Broker noch ausschließlich Downloadversionen von Handelsplattformen an. Das mobile Trading führte Plus500 schon 2020 für iOS- und Android-Geräte ein, dabei preschte das Unternehmen erneut vor. Heute rufen geschätzte 50 % der Plus500 Kunden die Plattform oft bis überwiegend mobil auf. Sein internes Know-how – Voraussetzung für die Innovationskraft – fördert das Unternehmen ganz gezielt. Wer sich auf einen Job beim Broker Plus500 bewirbt, durchläuft ein Einstellungsverfahren, das bis zu zehnmonatige Tests inklusive Prüfungen beinhaltet. Einer der Plus500 Spitzenmanager (Gal Haber) erläuterte kürzlich gegenüber Reportern diese strengen Einstellungsrichtlinien. Das Unternehmen benötige strenge Maßstäbe bei der Personalauswahl, so Haber. Anders ließe sich die eigene Exzellenz nicht durchhalten und ausbauen. Schließlich strebe man auf dem umkämpften Markt eine führende Position an. Offensichtlich geht die Rechnung auf, denn zahllose interessierte Trader anerkennen weltweit die Vorzüge dieses Brokers und bewerben sich als Kunden bei ihm. Das Unternehmen Plus500 ist daher absolut international positioniert, es stellt seine Webseite inzwischen in über 30 Sprachen bereit.

Wie werden bei Plus500 CFDs gehandelt?

CFDs gibt es bei diesem Broker auf über 2.000 Assets. Die Trader können als Basiswerte alle großen Indizes wählen, des Weiteren Rohstoffe, viele Aktien von Unternehmen auf der ganzen Welt, Forexwerte, Kryptowährungen, Anleihen und ETFs. Das schafft zahllose Handelschancen. Für die CFDs sind verschieden hohe Hebel wählbar, selbst Krypto-CFDs versieht Plus500 mit hohen Leverages, was beachtenswert ist. Viele andere Broker verzichten die Hebelwirkung bei Kryptos, denn diese sind schließlich an sich sehr volatil. Trader sollten davon ausgehen, dass ein Krypto-CFD bei diesem Broker eine tägliche Preisbewegung von mehreren Hundert Prozent durchlaufen kann. Ein Stopploss ist neben dem sonstigen Risikomanagement – auch über die Positionsgröße – unerlässlich.

Über den NEO

Technisch verwendet die NEO-Blockchain einen Konsensusmechanismus, in den die delegierte Byzantinische Fehlertoleranz (dBFT) eingebaut ist. Diese löst auf mathematische Weise das Problem, das ein System trotz verschiedener Angriffe immer noch fehlerfrei arbeiten kann, wenn die Angriffe weniger als ein Drittel aller Aktionen betreffen. Der Begriff leitet sich aus einem historischen Kriegsgeschehen ab. Bei der Belagerung von Konstantinopel im Jahr 1453 hatten die belagernden osmanischen Generäle wohl untereinander ein Kommunikationsproblem, weil sie ihren Angriff auf die Stadt koordinieren mussten, sich aber selbst belauerten und mit Intrigen schädigen wollten. Sie übermittelten ihre Nachrichten einander mit Boten, wussten aber nie, welcher Nachricht sie vertrauen können. Mathematisch betrachtet war aber klar, dass nur mehr als 33 % aller Intrigen die Gesamtplanung ernsthaft gefährden können. Das leitet sich aus einer bestimmten rechnerischen Betrachtung ab, die erstmals in den 1980er Jahren im Sinne der damaligen Informationstechnologie (die das Problem kannte) entwickelt wurde. Es ist tatsächlich möglich, Systeme insgesamt fehlerfrei laufen zu lassen, wenn die Zahl der Störungen unter 33 % bleibt. Gleichzeitig ist es effektiver, die dBFT zuzulassen, als ein System auf absolute oder 99%ige Sicherheit hin zu optimieren. Beim NEO hat sich die Implementierung dieser Fehlertoleranz gelohnt, denn das System ist sehr schnell. Es kann pro Sekunde bis zu 10.000 Transaktionen abwickeln und produziert NEO-Token, die ihrerseits für die Erzeugung von GAS-Token genutzt werden können. GAS-Token wiederum sind die Plattformressource für die Berechnung und den Einsatz der Smart Contracts. Der Entwickler von NEO ist der chinesische Softwarespezialist Da Hongfei. Das Projekt lässt den NEO nicht durch private Miner schürfen, weil die chinesische Regierung das private Mining von Kryptowährungen (das in China unter anderem für den Bitcoin massiv stattfindet) misstrauisch beäugt. Da Hongfei weiß aber, dass er die Unterstützung seiner Regierung benötigt. Daher gab das NEO-Projekt gleich zu Anfang selbst 100 Millionen NEO aus, die im Genesis-Block erstellt worden waren. Der NEO ist unteilbar, der Kauf eines halben NEO ist also nicht möglich. Das ist eine Besonderheit, denn viele andere Kryptowährungen – vor allem die sehr teuren Vertreter wie Bitcoin – sind in winzige Einheiten teilbar, was für die Anschaffung durch Privatleute durchaus bedeutsam ist. Bislang ist die Nachfrage nach NEO dennoch hoch. Im Januar 2020 gehörte er mit einer Marktkapitalisierung von rund 12 Milliarden US-Dollar zu den zehn wertvollsten Kryptowährungen. Der Erfolg lässt sich vor allem durch die Technologie der NEO-Blockchain begründen. Diese ähnelt zwar dem Ethereum, weist aber dennoch bemerkenswerte Eigentümlichkeiten auf, die als sehr vorteilhaft gelten. So ist in der NEO-Blockchain die Regeneration von digitalen Wertgegenständen möglich, auch können Kunden mit NEO einen Turning Smart Contract abschließen, der Rückabwicklungen ermöglicht. Das schafft komplexere und für viele Anwendungen günstigere Bedingungen gegenüber Ethereum. Auf dem riesigen chinesischen Markt könnte sich NEO bei der technischen Begeisterung der Chinesen und mit Rückendeckung der chinesischen Regierung möglicherweise in den nächsten Jahren sehr gut entwickeln und anschließend seinen Siegeszug um die Welt antreten – als sehr ernsthafte Ethereum-Konkurrenz. Dazu passt, dass sich die chinesische Regierung vorgenommen hat, künftig mit eigenen Innovationen auf den Weltmärkten vorzupreschen.

Die NEO-Kursentwicklung

Der NEO-Preis lag anfangs in einem niedrigen zweistelligen Dollarbereich, dann stieg er im November 2020 stark an. Vorausgegangen war die Rallye des Bitcoins infolge der Zulassung dieser Kryptowährung als offizielles Zahlungsmittel in Japan ab April 2020. Dieser Rallye folgten andere Kryptowährungen, der NEO allerdings relativ spät. Am 18.11.17 schoss er dann in 20 Stunden um 40 % nach oben und erreichte zunächst rund 47 Dollar, wenige Tage später setzte sich der Preisaufstieg nahezu ungebremst fort. Im November hatte China beschlossen, wieder Krypto-ICOs zuzulassen. Diese Initial Coin Offerings, mit denen neue Kryptowährungen am Markt platziert werden (vergleichbar mit dem IPO bei Aktien), waren von der Volksrepublik vorher zeitweilig verboten worden, doch das kommunistische Land wollte wohl die Chancen der neuen Technologie nicht zu sehr einschränken und auch der landeseigenen Kryptowährung NEO nicht die Luft abschnüren. Diese erhielt dadurch starken Auftrieb, dass die chinesische Zentralbank ICOs künftig nur dann erlauben wollte, wenn sie auf der NEO-Blockchain durchgeführt werden. Dem NEO nutzte das zweifellos, er nahm endlich an der Rallye aller Kryptowährungen im Jahr 2020 teil. In der Spitze stieg er bis auf 194 Dollar, dann wurde auch er vom nachgebenden Kryptomarkt erfasst und fiel bis April 2020 auf 44 Dollar zurück. Dieser Rückgang verlief höchst volatil. Immer wieder steigt der Kurs zwischenzeitlich an, sodass die Tradingchancen in beide Richtungen sehr groß sind. Am 8. April 2020 notiert der NEO-Kurs bei 47 Dollar.

Fazit zum NEO-Trading bei Plus500

Die Krypto-CFDs auf den NEO bieten den Tradern durch ihren Hebel und durch die Volatilität dieser Währung ausgezeichnete Gewinnmöglichkeiten. Ein umsichtiges Risikomanagement ist hierbei angesagt. Trader sollten derzeit (April 2020) kurzfristige Bewegungen vorrangig im Intraday-Bereich handeln, weil die mittel- bis langfristigen Aussichten aktuell wie bei allen anderen Kryptowährungen nicht sicher zu bestimmen sind.

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Gewinn- und Verlustkontrolle

Auf der Handelsplattform Plus500 können Sie einfach Stopps und Limits festlegen, um das Schließen einer Position bei einem bestimmten Kurs anzufordern. Um Abweichungen vollständig zu vermeiden, können Sie auch einen Garantierten Stopp einsetzen.

  • Plus500 wird für seine Leistungen hauptsächlich durch die Geld-Brief-Spanne kompensiert.

Warum Plus500?

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FAQ (Häufig gestellte Fragen)

Was sind Rohstoffmärkte?

Terminbörsen sind Märkte, in denen Finanzinstitute und Einzelpersonen mit einer Vielzahl von Märkten handeln können.

Die wichtigsten Börsen der Welt für den Handel mit Rohstoffen befinden sich hauptsächlich in den Vereinigten Staaten:

  • Chicago Board of Trade (CBOT) – eine Warenterminbörse mit Sitz in Chicago, die von CME betrieben wird.
  • Intercontinental Exchange (ICE) – ist ein Börsenbetreiber mit Sitz in Atlanta, der sich auf Energierohstoffe konzentriert.
  • New York Mercantile Exchange (NYMEX) – eine Börse mit Sitz in New York City, die von CME betrieben wird.

Wie funktioniert der Handel mit Rohstoffen?

Der üblichste Weg für den Handel mit Rohstoffen ist der Kauf oder Verkauf eines Terminkontrakts. Der Preis eines Warenterminkontrakts ist standardisiert, was bedeutet, dass die Menge des Basiswerts (Pfund, Unze, Barrel usw.) vorbestimmt und für alle Marktanbieter gleich ist.

Ein Terminkontrakt verpflichtet den Inhaber außerdem dazu, einen Rohstoff zu einem bestimmten Liefertermin in der Zukunft zu kaufen oder zu verkaufen.

Beim CFD-Handel kann ein Händler nach Ablauf eines Warenterminkontrakts entweder den Handel schließen und einen neuen Handel eröffnen oder alternativ den Vertrag (falls möglich) auf den nächsten Monat übertragen.

Wie werden Rohmaterialien als Rohstoffe gehandelt?

Es gibt 3 Hauptanlageklassen von Rohstoffen:

  • Energien oder Energierohstoffe – bezieht sich auf eine Vielzahl von Produkten aus Öl und Benzin, die für Fahrzeuge, Generatoren und andere Motoren benötigt werden. Zu diesen zählen, die in den USA ansässige West Texas Intermediate (WTI) Öl, internationales Brent-Öl, das aus der Nordsee gewonnen wurde, sowie auch Erdgas, Heizöl und Benzin.
  • Metalle, Edelmetalle (Gold, Silber, Platin usw. und unedle Metalle (Kupfer usw.) – bezieht sich in erster Linie auf Gold und Silber, das ursprünglich in Form von Münzen und Barren verwendet und von Regierungen und Zentralbanken ausgegeben wurde.
  • Landwirtschaft oder landwirtschaftliche Rohstoffe – besteht aus einer breiten Palette von Agrarrohstoffen, z.B. Ernten und Viehbeständen, die angebaut und gezüchtet werden. Im Gegensatz zu Metallen, die abgebaut, oder Energien, die gewonnen werden. Die häufigsten landwirtschaftlichen Rohstoffe sind Kaffee, Weizen, Lebendvieh, Mais und Sojabohnen.

Klicken Sie hier für eine vollständige Liste der handelbaren Rohstoffe bei Plus500.

Wo gibt es historische Rohstoffpreise?

Mit unseren Diagrammen können Sie zurückgehen und sich die Preise von Rohstoff-Terminkontrakten für den aktuellen Monat und die vorherigen Monate vergegenwärtigen. Sie können diese Informationen verwenden, um auf bisherige Ergebnisse zurückzugreifen und Ihre Handelsstrategien zu entwickeln.

Darüber hinaus können Sie unseren Wirtschaftskalender verwenden, um eine Reihe potenziell marktbewegender Ereignisse anzuzeigen, die bereits eingetreten sind oder in der Zukunft erwartet werden. Diese Ereignisse sind in erster Linie für Öl und Erdgas verfügbar.

Wie fangen Sie an mit Rohstoff-CFDs zu handeln?

Um bei Plus500 mit Rohstoffen zu handeln, gehen Sie einfach wie folgt vor:

  1. Konto anmelden / einloggen.
  2. Suchen Sie in unserem Sortiment von „Alle Rohstoffe“ nach dem Instrument mit dem Sie handeln möchten.
  3. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Kaufen“ oder „Verkaufen“, abhängig von der Richtung, in die sich nach Ihrem Glauben der Rohstoff bewegen wird.
  4. Eröffnen Sie einen Handel.

Bei Plus500 IOTA handeln – In wenigen Schritten zum Erfolg

Plus500 Vorteile

    6 Kryptowährungen Vollständig regulierter Broker mit langer Erfahrung Großes Handelsangebot Gutes Demokonto Günstige Konditionen Übersichtliche Handelssoftware Seriöse Ein- und Auszahlung

Plus500 Nachteile

    Bildungsbereich eher schwach aufgestellt Support teilweise langsam

Über Plus500

Hinter Plus500 steht die börsennotierte Firma Plus500 UK Ltd., die weltweit tätig ist und von verschiedenen staatlichen Behörden reguliert wird, darunter von der britischen FCA und der zypriotischen CySec (unter Lizenz-Nummer 250/14). Der CFD Broker war der erste Anbieter, der den CFD-Handel ohne Gebühren anbot, was seinerzeit eine echte Neuerung war und heute zu den internationalen Standards gehört. Inzwischen bietet Plus500 CFDs auf deutlich über 2.000 Assets an, darunter auch auf Kryptowährungen. Die anderen Anlageklassen sind Aktien, Indizes, Rohstoffe, Forexwerte, Anleihen und ETFs. Die CFDs können teilweise recht hohe Hebel mitbringen, bei Kryptowährungen kann dies angesichts der Volatilität dieser Assets recht viel sein. Die Plus500 Webseite steht in etlichen Sprachen zur Verfügung, sie zieht weltweit immer wieder interessierte Neukunden an. Der Broker ist auch dadurch prominent, dass er den spanischen Erstligisten Atletico Madrid sponsort. Das beweist die Finanzkraft des Unternehmens, das nach eigenen Angaben vollkommen schuldenfrei ist und über eine enorme Liquidität verfügt. Die Kundengelder werden gemäß den Regeln der UK Financial Conduct Authority separat vom Firmenvermögen auf getrennten Konten aufbewahrt, Plus500UK Ltd geht keine spekulativen Positionen am Markt ein und ist nicht durch Unternehmens- oder Staatsschulden belastet. Die Nutzerinnen und Nutzer des Brokers Plus500 können sich daher darauf verlassen, dass dieser Broker absolut seriös arbeitet, keine Zahlen oder Kurse manipuliert und Gelder pünktlich auszahlt. Der Support des Brokers steht 24/7 auch auf Deutsch zur Verfügung. Das ist wichtig, weil Kryptowährungen 24/7 gehandelt werden können. Im Gegensatz zu allen anderen, börslich gehandelten Assets gibt es bei den virtuellen Währungen kein Wochenende und keine Feiertage. Deren Kurse bilden sich auf privaten Handelsbörsen für den An- und Verkauf. Die privaten Käufer von Kryptowährungen sind natürlich auch am Wochenende aktiv, weshalb die Kurse ständig durch Angebot und Nachfrage in Bewegung sind. Dementsprechend bietet Plus500 seinen Tradern an, auch die Krypto-CFDs am Wochenende zu handeln. Der Support folgt diesem Wunsch und betreut dementsprechend rund um die Uhr die Kunden.

Der IOTA-Handel bei Plus500

Das IOTA-System wurde geschaffen, um die sichere Kommunikation und sogar Zahlungen zwischen digital gesteuerten Maschinen zu ermöglichen. Das ist das Wesensmerkmal des IoT (Internet of Things). Es handelt sich um eine sogenannte Machine-to-Machine-Kommunikation, die nicht nur für Steuerungsvorgänge zwischen den Geräten, sondern auch für Abrechnungen wichtig ist. IOTA soll dabei die Zahlungsvorgänge vereinfachen. Die Transaktionen sollen schnell, ohne hohen Rechenaufwand sowie kostenlos stattfinden. Diese Zielrichtung findet die Industrie höchst interessant. Der Kryptowährung IOTA brachte das einen großen Schub, ihre Marktkapitalisierung betrug Ende 2020 schon 12 Milliarden US-Dollar. Damit stieg sie unter die zehn wertvollsten virtuellen Währungen auf.

Technische Basis des IOTA

Der IOTA basiert nicht wie sehr viele andere Kryptowährungen auf der Blockchain-Technologie. Vielmehr wandten die Entwickler den DAG (Directed-Acyclic-Graph) an. Dieser ist keine Kette (wie die Blockchain), sondern ein Netz. DAG-Transaktionen sind – eine Besonderheit – unabhängig von ihrer Größe kostenlos. Die einzigen Kosten ergeben sich durch den sehr geringfügigen Stromverbrauch für die bestätigenden Berechnungen. Ein weiterer Vorteil ist die Geschwindigkeit, Transaktionen werden blitzschnell bestätigt. Zudem ist die Zahl von Transaktionen, die gleichzeitig ausgeführt werden können, nicht begrenzt. Das IOTA-System lässt sich leicht skalieren, sodass es theoretisch weltweit in allen IoT-Anwendungen einzusetzen wäre. Die Funktionsweise des IOTA-Netzes basiert auf einem DAG “Tangle” (Gewirr, Netz), welcher das Blockchain-Protokoll mehr oder weniger abstrahiert. In jenem DAG werden Rechenaufgaben gelöst, auch im Tangle ist die Überprüfung vorheriger Transaktionen für das Senden von neuen nötig. Jede neue Transaktion muss ausreichend verifiziert werden, was durch eine Validierung der Benutzer geschieht. Eine kryptografische Aufgabe wie im Blockchain-Protokoll ist außerdem zu lösen. Ein Administrator koordiniert die Transaktionen. Deren Validierung erhöht sukzessive die Wahrscheinlichkeit ihrer Echtheit. Es gibt derzeit

2,78 Milliarden IOTA, die auch als MegaIOTA und in anderen (noch größeren oder kleineren) Einheiten verrechnet werden können. Ein IOTA kostet am 6. April 2020 rund 76 Eurocent. Die Coins können wie jede andere Kryptowährung in einer Wallet verwahrt werden.

Geschichte und praktische Anwendungen von IOTA

Das IOTA-System entwickelten 2020 David Sønstebø, Dominik Schiener, Sergey Ivancheglo und Dr. Serguei Popov. Die Aufsicht hat die Berliner IOTA-Stiftung inne. Hierbei handelt es sich um eine Non-Profit-Organisation, die unter anderem auf den Inflationsschutz beim IOTA achtet. Es fanden sich interessierte Investoren für die Stiftung, weil die Technologie für die Industrie wirklich wertvoll ist. Zudem stiegen Krypto-Finanzdienstleister wie SatoshiPay von Bitcoin auf IOTA um, weil die Bitcoin-Transaktionskosten kontinuierlich steigen. Mit IOTA lassen sich 98 % der Stromkosten einsparen. Schnell wurde der IOTA DAG für handfeste praktische Anwendungen genutzt. Im August 2020 ging die IOTA-Stiftung mit der Organisation Refunite (Refugees United) eine Partnerschaft ein. Refunite betreibt die weltweit größte Datenbank für Missing Persons. Mithilfe der IOTA-Technologie ist es seither möglich, Familien wieder zu vereinen, deren Angehörige sich infolge von Konflikten, kriegerischen Ereignissen und ähnlichen Geschehnissen aus den Augen verloren haben. Das IOTA Flash Netzwerk ist extrem schnell und unterstützt sofortige Nano-Zahlungen, es kann zum Beispiel für Micro-Kredite eingesetzt werden. Der Londoner Zahlungsdienstleister Monster Cleaning Services nimmt IOTA als Zahlungsmittel entgegen, der französische IT-Konzern Sopra Steria ging eine Partnerschaft mit der IOTA-Stiftung ein, um die Sicherheit bei IoT-Anwendungen zu verbessern. Der Fintech-Hub LATTICE80 aus Singapur richtete inzwischen ein IOTA-Innovationslabor ein, um IoT-Anwendungen mit der IOTA-Technologie zu verknüpfen. Mit dem VW-Konzern und Innogy CarPass wurden Vereinbarungen getroffen, um mit IOTA sichere Prüfpfade, Ladesysteme und Identitäten für Autos zu schaffen. Die Deutsche Telekom, Samsung und Fujitsu erschließen derzeit einen Datenmarkt mit IOTA.

Das IOTA Potenzial

Experten vermuten, dass trotz dieser sehr offenkundigen Erfolge IOTA in Wahrheit noch ganz am Anfang steht und ein gigantisches Potenzial in der Technologie schlummert. Das Internet der Dinge wurde quasi soeben erst geboren. Hier werden ständig zwischen Maschinen Informationen ausgetauscht, von Sensoren Daten erfasst, diese von anderen Geräten aufgenommen und durch intelligente Systeme in Steuerbefehle umgesetzt. Das Smart Home etwa liefert hierfür gute Beispiele. Die industriellen Möglichkeiten sind aber noch weitaus größer. Das hierfür nötige, tragfähige Netzwerk kann keine Blockchain sein, so nützlich diese für andere Anwendungen ist. Die Blockchain ist eine Kette, doch für viele Anwendungen ist ein Netz nötig – nämlich immer dann, wenn mehrere Faktoren gleichzeitig und relational zueinander etwas steuern. So ein Netz ist der IOTA DAG. Ein weiterer Aspekt sind die Kosten. Transaktionen im IoT laufen im Millisekundentakt ab. Sie müssen kostenlos oder zumindest extrem kostengünstig sein. Drittens benötigen entsprechende Systeme eine hohe Skalierbarkeit. Man stelle sich ein Industrieunternehmen vor, das zahllose Maschinen, Anlagen und Geräte betreibt, diese im IoT miteinander vernetzen will und dabei auch noch ökonomisch und technisch wächst. Dieses Unternehmen braucht sehr dringend ein absolut skalierbares System. All diese Voraussetzungen bringt die IOTA Technologie mit. Je mehr Industrieunternehmen bei IOTA einsteigen, desto anerkannter, sicherer und wertvoller dürften die Technologie und die dazugehörige Währung werden. Die Chancen stehen gut. Ende 2020 hat sich beispielsweise der Automobilzulieferer Bosch eingereiht. Dessen Firma Robert-Bosch Venture Capital hat eine enorme IOTA Summe gekauft, die Techniker von Bosch wenden die mit dem IOTA DAG konnektierte Distributed-Ledger-Technologie bei ihren Innovationen für das Auto der Zukunft an.

Die IOTA Kursentwicklung

Zur Markteinführung kostete ein IOTA 64 Dollarcent, anschließend gab der Kurs nach. Er stieg sehr schnell wieder auf den Ausgabepreis, überstieg die Marke von einem Dollar noch im August 2020 und erreichte seinen Gipfel bei 5,80 Dollar im Dezember 2020, was seinerzeit einer Marktkapitalisierung von über 16 Milliarden Dollar entsprach. Seit Mitte Dezember allerdings gab der Kurs wie bei allen Kryptowährungen wieder nach, derzeit notiert die Kryptowährung knapp unter einem Dollar.

Fazit zum IOTA Handel bei Plus500

Die Kryptowährung IOTA entstammt einer wirklich bedeutenden Technologie und dürfte ein sehr hohes Potenzial aufweisen. Ihr Kurs schwankt allerdings wie der aller Kryptowährungen. Beim CFD-Broker Plus500 können Anleger von den Kursbewegungen des Coins in beide Richtungen profitieren. Langfristig orientierte Händler könnten Anfang April in den vergleichsweise niedrigen IOTA-Kurs einsteigen, um an erwartbaren Preissteigerungen teilzuhaben, die es wahrscheinlich in nicht allzu langer Zeit geben wird.

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