BDSwiss Kosten Gebühren & Provisionen des Brokers

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BDSwiss Kosten: Gebühren & Provisionen des Brokers

Es ist manchmal überraschend, wie voreilig sich Trader für einen Broker entscheiden. Der präzise Binäre Optionen Broker Vergleich bleibt mitunter auf der Strecke, was dazu führen kann, dass sich Händler von Lockangeboten verführen lassen. An dieser Stelle geht es darum, Kunden in spe genau zu erläutern, in welcher Weise BDSwiss Kosten entstehen können. Gebühren, Provisionen und andere Faktoren wirken sich letzten Endes nun einmal auf die Höhe der tatsächlichen Gewinne aus, die Trader mit binären Optionen beim Broker aus Zypern erreichen können.

Die BDSwiss Kosten in der Übersicht:

  • 100,00 Euro Ersteinzahlung fürs Händlerkonto
  • Gebühren für Inaktivität nach sechs Monaten, mind. 5,00 Euro
  • geringere Einzahlungen können Kosten verursachen
  • unterschiedliche Extra-Kosten bei den Zahlungsmethoden
  • kostenlose Auszahlungen auf vorab gehandelte Summen möglich

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Mindesteinzahlungen ziehen keine Kosten nach sich

Der Klassiker im Vergleichsfall sind mögliche Gebühren für Ein- und Auszahlungen auf das bzw. vom Händlerkonto. Für Einzahlungen, das bestätigen BDSwiss Erfahrungen in eindeutiger Weise, berechnet der Broker keine Kosten. Diese Aussage kann sich natürlich immer nur auf die aktuelle Situation beziehen. Wie die Mindesteinzahlung und die Zahlungsmethoden gelten die Gebührenbedingungen beim CySEC-regulierten Anbieter jedoch schon seit einiger Zeit. Deutlich wird im Binäre Optionen Broker Vergleich, dass Trader teilweise gewisse Bedingungen erfüllen müssen, damit sie in den Genuss kostenloser Auszahlungen kommen können. Um beispielsweise eingezahlte Gelder wieder gebührenfrei abheben zu können, muss die gesamte Summe wenigstens einmal für den Handel mit binären Optionen (oder die neueren Handelsarten wie die Angebote „FX/CFD“ und „Follow“) genutzt werden.

Vor allem Auszahlungs-Konditionen müssen bekannt sein

Wegen der möglichen Gebühren, die der Handel nach sich ziehen kann, macht sich also von Anfang eine genaue Planung im eigenen Interesse bezahlt, um so die drohenden Kosten zu senken. Zu diesem Hintergrundwissen gehört im gleichen Maße die Erkenntnis, dass zwar viele verschiedene Zahlungsmethoden wie Banküberweisungen, Kreditkarten, postepay, uKash, Skrill und andere Alternativen für Einzahlungen aufs Händlerkonto genutzt werden können. Sollen Gelder aber wieder abgehoben werden, ist dies inzwischen aufgrund von Vorgaben durch die Regulierungsbehörde CySEC nur noch per Banküberweisung und den Zahlungsdienst Skrill möglich. Früher waren auch Auszahlungen per Kreditkarte ausführbar, diese aber untersagt die Aufsichtsbehörde, wie der Broker-Support auf Nachfragen mitteilt.

Informieren Sie sich genau über Kosten beim Geldtransfer

Auszahlungen per Banküberweisung kosten laut AGB jeweils 25,00 Euro. Jedoch ist dies nur der Fall, wenn die vorher eingezahlten Gelder nicht mindestens einmal in voller Höhe für den Handel mit binären Optionen genutzt wurden. Wird diese Mindestanforderung erfüllt, sind kostenfreie Auszahlungen denkbar. Bei Nichterfüllung indes entstehen besagte Gebühren in Höhe von 25,00 Euro je Transaktion. Denkbar ist darüber hinaus, dass statt der Pauschale BDSwiss Kosten in Höhe von 5,00 % der Auszahlungssummen berechnet werden. Welche Abrechnung genau im Einzelfall angesetzt wird, liegt beim Broker. Diese Fakten sollten Trader kennen, um den Zahlungsverkehr individuell sinnvoll zu gestalten. Rücksprache mit dem Support schafft Abhilfe. Korrekturen der Gebühren und Kosten behält sich der zypriotische Broker jeweils pro Kalenderwoche vor. Dazu gehören mögliche Limits für Ein- und Auszahlungen, die unter Umständen eingerichtet werden. Kosten beim Zahlungsverkehr können BDSwiss-Tradern zudem durch die eigene Bank oder den Zahlungdienstleister Skrill entstehen.

Externe Gebühren müssen Trader selbst erfragen

Eine direkte Anfrage bei der Bank oder Skrill bringt Klarheit. Generell können solche zusätzlichen Gebühren nicht dem Broker angelastet werden. Zumal dieser dieses Risiko weiterer Gebühren transparent auf seiner Webseite thematisiert. Neben den Standard-Gebühren können im Zusammenhang mit den Transaktionen ebenso durch Rücklastschriften aufgrund mangelnder Kontodeckung oder Rückbuchungen (bspw. nach Eingabe falscher Kontodaten oder aus anderen Gründen) Kosten entstehen. Bevor Händler beim Geldtransfer aktiv werden, sollten sie an diesen Punkt denken. An letzter Stelle der Liste möglicher BDSwiss Gebühren steht der Aspekt der Inaktivität. Wird länger als sechs Monate keine Transaktion über das Händlerkonto abgewickelt, kommt es zur Stilllegung des Accounts durch den Broker. Zugleich werden vorhandene Boni gelöscht. Weiterhin erhebt der Anbieter pro Monat Inaktivität nach einem halben Jahr eine Gebühr von mindestens 5,00 Euro oder 10,00 % des Guthabens berechnet. Dies geschieht so lange, bis der Kontostand auf null sinkt. Danach wird das Konto gänzlich geschlossen.

Fazit zu den BDSwiss Kosten:

Binäre Optionen sind riskant und eignen sich nicht für jeden Anleger. Wer handeln möchte, hat mit BDSwiss einen seriösen Broker an der Seite. Allzu viele Kostenfaktoren müssen Trader beim Broker BDSwiss bei genauer Betrachtung nicht kennen. Mit diesen Fakten aber sollten sich Händler unbedingt befassen und sicherstellen, dass sie alle Bedingungen verstanden haben, um ihren Alltag beim Traden mit binären Optionen kostenschonend planen zu können.

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BDSwiss LLC is authorised and registered with the U.S. National Futures Association NFA ID: 0486419

BDSwiss Holding PLC is authorised and licensed by CYSEC (EU) (License No. 199/13)

BDS Markets is authorised and regulated as a Investment Dealer by the FSC on 06/12/2020 (License No. C116016172)

BDSwiss GmbH (Registration No. HRB 160749B) is the BaFin-registered Tied Agent of BDSwiss Holding PLC in Germany.

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Übersicht Spreads & Gebühren bei BDSwiss

Die Kosten, die beim Handel verursacht werden, sind sicherlich für die meisten Trader eines der ausschlaggebenden Vergleichskriterien. Sicherlich ist es richtig, darauf zu achten, dass beim Handel mit CFDs, Devisen oder binären Optionen unnötige Kosten vermieden werden. Auf der anderen Seite fallen allerdings im Vergleich zum Handel mit Wertpapieren, der über Banken oder Online-Broker durchgeführt wird, insbesondere beim Trading mit Devisenpaaren, CFDs und binären Optionen deutlich geringere Kosten an. Daher spielt es eigentlich keine so große Rolle, ob der Broker beispielsweise beim Währungspaar Euro und US-Dollar einen Spread von 1,5 Pips berechnet oder 2,0 Pips veranschlagt. Werden allerdings äußerst hohe Volumina gehandelt, kann sich natürlich auch solch ein kleiner Unterschied etwas deutlicher auf die Gesamtkosten auswirken. Aus diesem Grund finden Sie im folgenden Ratgeber zahlreiche Informationen zu den Kosten, die beim Handel mit CFDs, Devisenpaaren und binären Optionen anfallen können. Ferner gehen wir selbstverständlich konkret darauf ein, welche Kosten es beim Broker BDSwiss sind, die Sie beim Handel mit binären Optionen, CFDs oder Devisen beachten sollten.

Inhalt:

Die Kosten beim Handel mit Devisenpaaren und CFDs

Wenn es grundsätzlich um die Kosten geht, die beim Handel über einen Broker anfallen, so ist es zunächst einmal sinnvoll, nach der jeweiligen Art des gehandelten Produktes zu fragen. Es fallen nämlich beispielsweise beim Handel mit Wertpapieren etwas andere Kosten an, als wenn Sie mit CFDs, binären Optionen oder Devisenpaaren handeln. Zunächst einmal möchten uns daher mit den Kosten beschäftigen, die beim Handel mit CFDs sowie beim Forex-Trading üblicherweise anfallen.

Beim Handel mit binären Optionen fallen in der Regel keine direkten Gebühren an. Hier streicht der Broker im Gewinnfall einfach die Differenz der Rendite (beispielsweise 80%) zur Investitionssumme als Gebühr ein. Bei 100 Euro investition und einer Rendite von 80% beträgt ie Gebühr des Brokers für diese Option also 20 Euro. Hier bildet auch BDSwiss keine Ausnahme. Beim Forex Handel sieht dies wieder etwas anders aus.

Zusammengefasst handelt es sich beim Forex Handel bei BDSwiss um die folgenden Gebühren die zu beachten sind:

  • Spread
  • Finanzierungskosten (Rollover)
  • Provisionen / Kommissionen (zum Beispiel beim CFD-Handel)
  • Kosten der Zahlungsmethoden

In aller Regel sind es maximal diese vier Kostenarten, die von einem Forex- oder CFD-Broker veranschlagt werden. Dabei gibt es mit dem Spread einen Hauptkostenfaktor, der in dieser oder ähnlicher Form von allen Brokern, die den Handel mit CFDs oder Devisenpaaren anbieten, veranschlagt wird. Lediglich manche Broker ersetzen den Spread durch Kommissionen oder stellen dem Kunden eine Art Gebührenmix in Rechnung. Diese Mischung würde sich dann zum einen aus den Spreads und zum anderen aus den veranschlagten Kommissionen ergeben.

Wie bereits erwähnt, ist es in der Praxis ganz unterschiedlich, welche Spreads die Broker veranschlagen. Manche Anbieter ermöglichen den Handel schon ab 0,0 Pips, wobei es sich dabei meistens um sogenannte ECN-Broker handelt. Aber auch das andere Extrem ist am Markt vorhanden, nämlich solche Forex- und CFD-Broker, die beispielsweise beim Währungspaar Euro / US-Dollar einen relativ hohen Spread von 4,0 Pips veranschlagen. Von dieser Warte aus betrachtet ist der Broker BDSwiss vergleichsweise günstig, denn der geringste Spread beträgt lediglich 1,2 Pips.

Neben dem Spread gibt es beim Handel mit Devisenpaaren und CFDs noch weitere Kosten, die allerdings nicht in jeder Situation anfallen. Gemeint ist damit zum Beispiel die sogenannte Rollover-Gebühr, bei der es sich um Finanzierungskosten handelt. Diese Kosten fallen nämlich nur dann an, wenn Sie eine Position über den Tag hinaus offen halten. Gebühren bei Ein- und Auszahlungen sind ohnehin sehr abhängig vom Forex Broker, sodass hier ein individueller Vergleich sinnvoll ist. Dies gilt ebenso für Provisionen, die vor allem von manchen Brokern für den Handel mit CFDs, insbesondere mit Aktien-CFDs, in Rechnung gestellt werden.

Kosten beim Handel von binären Optionen

Während es beim Handel mit Devisenpaaren und CFDs durchaus einige Kosten gibt, gestaltet sich diese Rubrik beim Handel mit binären Optionen umso kürzer. Im Prinzip gibt es nämlich bei nahezu allen Brokern, die den Handel mit binären Optionen offerieren, keine direkten Kosten zu beachten. Lediglich die Tatsache, dass – abgesehen vom High-Yield-Handel – die erzielbare Rendite immer leicht unter 100 Prozent liegt, führt dazu, dass die Differenz zwischen 100 Prozent und der erzielbaren Rendite auf gewisse Art und Weise als Kostenfaktor betrachtet werden kann.

So liegt die bei BDSwiss maximal erzielbare Rendite im Bereich der normalen Hoch/Tief Optionen beispielsweise bei 89%. Sollte die Option im Gewinn enden, sind die 11% die Gebühren, welche BDSwiss in diesem Fall veranschlagt. Da ber nicht bei jedem Trade eine Rendite 89% winkt, sondern je nach Option im Gewinnfall nur 69% ausgeschüttet werden, variieren die Gebühren hier je nach Optionstyp und Verfallszeit. Direkte Kosten, beispielsweise Handelsgebühren, Provisionen oder gar Spreads, gibt es jedoch beim Handel mit binären Optionen für gewöhnlich nicht.

Die Kosten beim Broker BDSwiss: Spreads, Rollover und Provisionen beim Forex Handel

Beim Broker BDSwiss finden Sie die drei zuvor genannten Hauptkostenfaktoren wieder, wenn es um den Handel mit CFDs und Devisenpaaren geht, nämlich:

Beginnen möchten wir an dieser Stelle mit den Spreads, die der Broker BDSwiss vor allem natürlich beim Handel mit Devisenpaaren veranschlagt. Um Sie etwas näher zu informieren und Ihnen ein Gefühl dafür zu geben, mit welchen Spreads Sie in etwa rechnen können, führen wir im Folgenden die Spreads einiger ausgewählter Währungspaare auf:

  • australischer Dollar / kanadischer Dollar: 2,2 Pips
  • australischer Dollar / japanischer Yen: 1,6 Pips
  • Euro / norwegische Kronen: 26,7 Pips
  • Euro / US-Dollar: 1,3 Pips
  • britisches Pfund / kanadischer Dollar: 2,8 Pips

Nach Angaben des Brokers ist der Handel im besten Fall ab 1,2 Pips möglich. Der Broker arbeitet dabei mit variablen Spreads, sodass sich die Höhe der Differenz zwischen An- und Verkaufskurs demzufolge mehrmals am Tag ändern kann.

Provisionen als weiterer Kostenfaktor

Neben den zuvor erläuterten Spreads gibt es unter der Voraussetzung, dass Sie beim Broker BDSwiss CFDs handeln möchte, noch einen weiteren Kostenfaktor, der als Provision bezeichnet wird. Diese Provision müssen Sie allerdings nur dann einkalkulieren, falls Sie sich für Aktien-CFDs entscheiden. In diesem Fall berechnet der Broker eine Provision, die exakt 0,1 Prozent beträgt und sich natürlich auf den gehandelten Gegenwert bezieht. Möchten Sie also beispielsweise Aktien-CFDs im Gegenwert von 2.000 Euro handeln, so würde dies zu Kosten in Form der Provision von lediglich zwei Euro führen.

Rollover: Finanzierungskosten beim Broker BDSwiss

Eine weitere typische Gebühr, die auch vom Broker BDSwiss berechnet wird, steht im Zusammenhang mit dem Rollover, also der Übertragung einer Position auf den nächsten Tag. Konkret werden für derartige Positionen, die der Trader nach 21:00 Uhr noch in seinem Handelskonto als „offen“ stehen hat, Finanzierungskosten berechnet. Dabei unterscheidet sich die Höhe der Kosten beim Broker BDSwiss danach, welchen Basiswert der Trader hält. Natürlich ist es auch hier so, dass die Richtung des Investments dafür entscheidend ist, ob das Handelskonto mit der Gebühr belastet wird oder Sie eine Gutschrift erhalten. Typischerweise können Sie bei einer Short-Position mit einer Gutschrift rechnen, während eine Longposition zu Gebühren führt, die Ihrem Handelskonto belastet werden. Allerdings hat sich diese Regel in der jüngeren Vergangenheit aufgrund der Niedrigzinssituation etwas umgekehrt.

Hier ein Auszug aus den Forex Swaps bei BDSwiss:

Wie eine Berechnung der anfallenden Gebühren im Detail aussehen kann, möchten wir Ihnen anhand des folgenden Beispiels gerne verdeutlichen:

  • Long-Position: Währungspaar Euro / US-Dollar
  • Short-Position: Euro / US-Dollar (Kauf Euro, Verkauf Dollar)
  • Zinsrate beim Euro: 0,7 Prozent
  • Zinsrate beim US-Dollar: 0,4 Prozent
  • Differenz: 0,30 Prozent (pro Jahr)

In diesem Beispiel haben Sie also sowohl eine Short- als auch eine Long-Position, die mit der entsprechenden Zinsrate gegen gerechnet werden. Dies bedeutet, Sie haben zunächst den Euro verkauft und US-Dollar gekauft, um anschließend genau das gegenteilige Geschäft durchzuführen. Da Sie beide Positionen über Nacht gehalten haben, wird ein Rollover durchgeführt. Auf Basis der berechneten Differenz in Höhe von 0,30 Prozent würde sich beispielsweise bei einem gehandelten Volumen in Höhe von 100.000 US-Dollar eine Rollover-Gebühr in Höhe von 0,82 Euro ergeben, da sich die 0,30 Prozent wie erwähnt natürlich auf ein Jahr beziehen. Diese Finanzierungskosten bekommen Sie in dem Fall sogar als Gutschrift auf Ihr Handelskonto. An dieser Beispielrechnung können Sie erkennen, welches geringe Gewicht die Kosten in Form der Rollover-Gebühren im Normalfall beim Handel mit CFDs bzw. Devisenpaaren haben. Wenn Sie beispielsweise ein Volumen von 100.000 Euro handeln und bei einem Hebel von 400:1 nur 250 Euro eigenes Kapital investieren, schlägt bei einem Gewinn von beispielsweise 400 Euro die Rollover-Gebühr in Höhe von unter einem Euro natürlich praktisch nicht ins Gewicht. Das betrifft sowohl Gutschriften als auch Belastungen mit den Finanzierungskosten.

Fazit zu den Kosten beim Broker BDSwiss

Der Broker BDSwiss bietet sowohl den Handel mit CFDs und Devisenpaaren als auch mit binären Optionen an. In der jeweiligen Rubrik finden wir die typischen Kostenfaktoren vor, wie sie bei zahlreichen Brokern anfallen. Zu nennen ist in erster Linie der Spread, der beim Handel mit Devisenpaaren und einigen CFDs als Kostenfaktor ins Gewicht fällt. Ebenfalls berechnet der Broker Rollover-Gebühren, die entweder dem Handelskonto belastet oder gutgeschrieben werden. Ferner fallen beim Handel mit Aktien-CFDs geringe Provisionen in Höhe von 0,1 Prozent an. Falls Sie eine Auszahlung von Ihrem Handelskonto per Banküberweisung vornehmen und der Betrag geringer als 100 Euro ist, müssen Sie zusätzlich noch mit einer Gebühr in Höhe von 25 Euro pro Auszahlung kalkulieren. Im günstigsten Fall können Sie beim Forex-Trading bereits ab 1,2 Pips handeln, wobei die Höhe des Spreads natürlich vom Währungspaar abhängt.

Über Paul Steward

Paul Steward beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit dem Thema Börse und aktive Geldanlage. Nach abgeschlossenem Studium und einiger Zeit im Banking Bereich hat er sein Hobby zum Beruf gemacht und ist nun als freiberuflicher Online-Redakteur im Finanzbereich tätig. Dabei ist es ihm ein besonderes Anliegen seine Erfahrungen und Tipps an Anfänger, aber auch Fortgeschrittene Anleger weiter zu geben und den Anlagemarkt rund um Forex, Aktien und CFDs transparenter zu gestalten.

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