Aktienhandel

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Contents

Aktien kaufen: Die besten Tipps zum Handel mit Aktien

Der Kauf von Aktien verspricht hohe Gewinne. In den letzten 30 Jahren konnten Anleger mit DAX-Aktien im Schnitt eine Rendite von 7,2 Prozent pro Jahr erzielen. Wenn auch Sie Aktien kaufen und damit Gewinne erzielen möchten, sollten Sie die wichtigsten Regeln zum Kauf von Wertpapieren kennen.

Aktien kaufen – das Wichtigste in Kürze

Aktien kaufen – Empfehlungen & Tipps

Warum Aktien kaufen? Aktien versprechen langfristig hohe Renditen

Die Frage „Warum Aktien kaufen?“ ist schnell beantwortet: Der Kauf von Aktien und anderen Wertpapieren ist zum Vermögensaufbau alternativlos. Aktien bieten in Zeiten von Niedrigzinsen das, was beispielsweise Sparkonten längst nicht mehr bieten können: Rendite. Mit Aktien können Sie folglich Ihren Vermögensaufbau chancenreicher gestalten und beispielsweise die Altersvorsorge aufpolieren.

Doch worauf sollte ich als Einsteiger beim Handel mit Wertpapieren achten? Wie wichtig ist beim Ein- und Ausstieg in den Aktienmarkt der Börsenkurs? Wie kann ich mein Geld so anlegen, dass es sich vermehrt? Diese Fragen stellt sich jeder, der etwas auf der hohen Kante hat und mehr will als die mickrigen Zinsen auf dem Girokonto.

Historisch gesehen ist der Kauf von Wertpapieren eine einträgliche Sache. Anleger, die über 30 Jahre (Zeitraum 1989 bis 2020) in den DAX investiert hatten, konnten alleine in 14 Jahren eine Rendite von jeweils mehr als 20 Prozent pro Jahr einstreichen. Allerdings büßte der DAX auch in drei Jahren mehr als 20 Prozent ein. Im Durchschnitt lag die Jahresrendite beim DAX trotz mitunter heftigem Auf und Ab bei 7,2 Prozent pro Jahr.

Aktienhandel – Hilfe durch Börsenweisheiten

Zu Ihrem Erfolg beim Aktienhandel trägt unter anderem eine systematische Anlagestrategie bei. Orientieren Sie sich beispielsweise an den Strategien der Investorenlegenden Warren Buffett, George Soros oder Peter Lynch. Wenn Sie mit dem Aktienhandel beginnen möchten, können Sie Ihren Aktienhandel auch an der einen oder anderen Börsenweisheit ausrichten. Mit Sätzen wie „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen“ können vor allem weniger erfahrene Aktienkäufer oder Börseneinsteiger die wichtigsten Grundregeln des Aktienhandels kennenlernen und besser verinnerlichen.

Ob Sie beim Aktienhandel auf die Weisheiten der Starinvestoren vertrauen wollen oder nicht, investieren Sie in jedem Fall nur Geld an der Börse, auf das sie mittelfristig verzichten können. Nur so lassen sich Kursrückgänge, die an der Börse unvermeidlich sind, auch bequem aussitzen. Wer beim Aktienhandel hingegen Kapital einsetzt, das bereits wenige Monate später benötigt wird, kann schnell zum Verkauf seiner Aktien gezwungen werden – im schlimmsten Fall zu ungünstigen Kursen.

Planen Sie beim Aktienhandel mit einem langen Anlagehorizont, eventuell bis zum Ruhestand. Wenn der Rentenbeginn näher rückt, sollten Sie nach und nach den Anteil risikoreicher Investments reduzieren. Kapital, das sie zur Aufstockung der Rente benötigen, nehmen sie schrittweise und über einen längeren Zeitraum hinweg aus dem Aktienmarkt – und investieren es in sichere und schwankungsärmere Anlageformen. Haben Sie die grobe Planung zum Vermögensaufbau abgeschlossen, können Sie mit dem Aktienhandel beginnen.

Wie kaufe ich Aktien?

Anleger können den Auftrag zum Aktienkauf in der Regel persönlich über einen Berater in der Hausbank erteilen oder per Telefon, Mail oder Fax. Bei Online-Brokern oder Direktbanken können Sie die Wertpapierorder ganz einfach über online durchführen. Sie benötigen dazu nur die Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) des jeweiligen Anteilsscheins, den Sie kaufen möchten. Die weiteren Schritte sind dann meist selbsterklärend. Bevor Sie mit dem Aktienhandel starten können, benötigen Sie aber noch ein Wertpapierdepot.

Wertpapiere kaufen und verkaufen: Was gilt es zu beachten?

Anleger, die Wertpapiere wie Aktien, Fonds, Zertifikate oder Optionsscheine kaufen und verkaufen möchten, benötigen zunächst eine Depotbank, über die sie ihre Wertpapiere handeln können. Ein Depot lässt sich recht einfach bei einer Hausbank oder bei einem Online Broker eröffnen. Damit sind wir schon beim ersten unserer wichtigsten Tipps für den Handel mit Wertpapieren, der Eröffnung eines Wertpapierdepots bei einem günstigen Broker.

Praxis-Video: Aktien kaufen in 3 Schritten

Sie möchten Aktien kaufen? Im folgenden Praxis-Video erklären wir, wie Sie im Handumdrehen einen Depot-Vergleich vornehmen, ein Depot eröffnen und Ihre erste Aktie ordern: Aktien kaufen in 3 Schritten – Depot-Vergleich, Depot eröffnen und Aktienkauf

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Tipp: Werfen Sie einen Blick auf den Depot-Vergleich von finanzen.net und informieren Sie sich über das kostenlose Depot von finanzen.net 1 !

Tipp 1: Depot für den Aktienkauf und Wertpapierhandel anlegen

Um Aktien kaufen und auch andere Wertpapiere handeln zu können, benötigen Sie zunächst ein Wertpapier- oder Aktiendepot. Dieses können Sie entweder bei einer Bank oder einem der häufig günstigeren Online-Broker eröffnen. In Ihrem Wertpapierdepot werden dann die gekauften Aktien, Fonds und Zertifikate verwahrt und verwaltet.

Kaum zu glauben, aber viele Banken berechnen auch heute noch Gebühren unabhängig davon, ob Sie als Anleger überhaupt Wertpapiere handeln oder nicht. Nicht selten liegen diese Verwaltungs-/ Depotführungskosten bei 30 Euro pro Jahr. Diese Kosten können Sie vermeiden! Ausgewählte Anbieter und Online Broker bieten die Konto-/ Depotführung nämlich kostenlos an.

Ordergebühren und Kosten für Depotführung im Blick

Für Ihre Orders, also für den Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren, fallen verschiedene Gebühren an. Neben Börsengebühren, die vom gewählten Handelsplatz (Börse Frankfurt, Börse Stuttgart, …) abhängen, berechnet auch Ihre Depotbank Gebühren für jede Order, die sogenannte Orderprovision. In der Regel zahlen Wertpapieranleger eine fixe Provision für jede Order (zum Beispiel 7,95 Euro) sowie eine volumenabhängige Provision. Eine Order mit hohem Volumen, zum Beispiel über 10.000 Euro, kostet somit mehr als eine 2.000 Euro-Order.

Wichtig: Gerade eine volumenabhängige Orderprovision schlägt bei etwas höheren Ordervolumen bei den meisten Banken und Brokern schnell mit 20 bis knapp 70 Euro pro Order zu Buche.

Wählen Sie für Ihre Wertpapiergeschäfte einen Anbieter mit kostenloser Kontoführung, bei dem Sie Aktien und andere Wertpapiere wie Anleihen, Zertifikate oder Fonds mit niedrigen Orderprovisionen kaufen und verkaufen können! Kostenfreie Wertpapierkonten können Sie heutzutage bei vielen Brokern einrichten. Einige Depotbanken bieten den Wertpapierhandel sogar zu einer fixen Orderprovision von nur wenigen Euro an, also ohne volumenabhängige Gebühren. Es spielt für Sie somit keine Rolle, ob Sie Wertpapiere im Wert von lediglich 500 Euro kaufen oder vielleicht sogar einen Trade im Wert von 50.000 Euro durchführen wollen. Vergleichen Sie hierzu auch die Konditionen der beliebtesten Broker in unserem Broker-Vergleich.

Weitere hilfreiche Tipps für Ihre Depot-Eröffnung haben wir außerdem im Ratgeber Online-Depot eröffnen für Sie zusammengefasst.

Unser Tipp: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter!

Tipp 2: Anlageziel definieren – noch vor dem Aktienkauf

Haben Sie Ihr Depot eröffnet? Dann definieren Sie Ihre Anlageziele – noch vor dem ersten Aktienkauf!

Tipp: Beantworten Sie zunächst folgende Fragen:

1. Wie viel Geld steht Ihnen für den Wertpapierhandel zur Verfügung?

Fangen Sie als Einsteiger eher mit kleinen Beträgen und Aktienkäufen an. Investieren sollten Sie an der Börse zudem nur Kapital, das Sie nicht kurzfristig benötigen. Laufen die Märkte in die falsche Richtung, müssen Sie so nicht mit Verlust verkaufen, weil vielleicht eine kostspielige Autoreparatur fällig ist. Der Wertpapierhandel auf Kredit ist gerade für Einsteiger tabu und allenfalls für langjährig erfahrene Anleger geeignet.

2. Welches Risiko sind Sie bereit einzugehen?

Legen Sie fest, welches Risiko Sie einzugehen bereit sind. Wer Wertpapiere handelt und in Aktien investiert, muss auch mit zeitweisen Kursrückgängen rechnen. Aktienkurse schwanken häufig stark, sodass aus 10.000 Euro binnen weniger Wochen oder Monate nicht nur 12.000 Euro sondern auch mal 8.000 Euro werden können.

Grundsätzlich gilt: Je höher die vermeintliche Chance eines Wertpapiers, desto größer auch das Risiko.

3. Welche Rendite erhoffen Sie sich von Ihren Investments?

Legen Sie fest, welche Rendite Sie mit Ihren Börseninvestments im Zeitraum X erzielen möchten. Setzen Sie auf langfristige, nicht auf kurzfristige Rendite! In einem Wertpapierdepot sind Renditeannahmen im Bereich von fünf bis zehn Prozent pro Jahr realistisch. Bedenken Sie: Meistens scheitern Anleger an der Börse, weil sie zu schnell zu viel wollen und beispielsweise zu riskante Aktien kaufen. Investoren-Legenden vom Range eines Warren Buffett setzen beim Wertpapierhandel nicht auf schnelle Rendite, sondern auf gute Unternehmen. Dann kommt der Erfolg auf lange Sicht meistens von selbst.

Tipp 3: Welche Aktien kaufen? Wertpapierdepot zusammenstellen

Haben Sie die obigen Fragen beantwortet, können Sie sich der grundsätzlichen Zusammenstellung Ihres Wertpapierdepots widmen – und der Frage: Welche Aktien kaufen?

Langfristig erfolgreich sind an der Börse jene, die eine kluge Anlagestrategie verfolgen. Welche Wertpapiere Anleger kaufen sollten, hängt maßgeblich von der Risikoneigung ab. Während sicherheitsorientierte Anleger eher zu Wertpapieren wie Anleihen oder Mischfonds greifen, setzen Anleger mit größerer Risikobereitschaft häufig auf Aktienfonds und Einzelaktien. Beim Aktienkauf sollten Einsteiger – je nach Anlagetyp – auf Wachstums-, Value-Aktien oder eine Mischung daraus setzen.

Tipp: Ihr Risiko minimieren erfolgreiche Aktionäre vor allem auch durch Diversifikation, also die breite Streuung von Titeln.

Erfahrene Anleger setzen beim Wertpapierhandel deshalb nicht alles auf eine Karte. Sie kaufen stattdessen Anteilsscheine mehrerer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und aus verschiedenen Regionen/Ländern. So können eventuelle Verluste einzelner Aktien mit Gewinnen aus anderen Wertpapier-Investments ausgeglichen werden.

Investments in Unternehmen, die in Wachstumsmärkten aktiv sind (sogenannte „Wachstumsaktien“), können äußerst lukrativ sein, da diese Unternehmen ihre Gewinne häufig stark steigern. Das wirkt sich in der Regel auch positiv auf den Aktienkurs aus. Andererseits ist der Handel von Wachstumsaktien aber auch risikoreicher als der von „Value-Aktien“, also von namhaften Unternehmen, die in etablierten Märkten agieren und dort seit Jahren Marktführer sind. Value-Aktien sind häufig zwar nicht so chancenreich, bergen aber auch ein geringeres Verlustrisiko. Häufig bieten Value-Aktien auch höhere Dividendenzahlungen als Wachstumsaktien. Dividenden wirken sich positiv auf die Rendite Ihres Aktieninvestments aus.

Tipp 4: Aktienkauf – vorher ausführlich informieren

An der Börse liegt das Geld nicht auf der Straße. Bedenken Sie, dass Sie als Käufer einer Aktie stets auf einen Verkäufer treffen, der der Meinung ist, dass es besser ist, das Wertpapier nicht zu besitzen. Als Verkäufer ist es genau umgekehrt. Hinterfragen Sie also vor dem Wertpapierkauf stets Ihre Meinung unter diesem Gesichtspunkt. Wollen Sie Ihr Vermögen mit Wertpapieren langfristig steigern, sollten Sie Ihre Investments daher sorgfältig auswählen und sich vor und auch nach dem Kauf stets über Ihre Wertpapiere auf dem Laufenden halten.

Gerade beim Aktienkauf gilt: Bevor Sie eine Aktie kaufen, informieren Sie sich umfassend über das Investment und orientieren Sie sich an den erfolgreichsten Investoren aller Zeiten wie Warren Buffet, George Soros, Benjamin Graham oder Peter Lynch. Diese investieren ausschließlich in Wertpapiere von Unternehmen, deren Geschäft sie vollständig verstehen.

Tipp: Werfen Sie einen Blick auf die Investor Relations-Webseite des Unternehmens, in das Sie investieren möchten. Verschaffen Sie sich zudem auf finanzen.net einen Überblick über das Geschäft der Aktiengesellschaft. Hier finden Sie zu jedem Wertpapier und jeder börsengelisteten Aktie ein umfangreiches Informationsangebot, zum Beispiel hier zu den DAX-Werten. Neben Nachrichten, Informationen zur Kursentwicklung der Aktie oder zu den Geschäftszahlen finden Sie dort auch Termine, Kennzahlen und Einschätzungen von Analysten. Bei der Auswahl geeigneter Aktien hilft auch ein Blick auf die ständig aktualisierte Liste mit Kaufempfehlungen von Analysten. Wertvolle Dienste leisten hier auch die finanzen.net Börsen-Apps. Dort können Sie sich ganz einfach informieren lassen, sobald es zu Ihren Wertpapieren etwas Neues gibt.

Dann abonnieren Sie jetzt unseren YouTube-Kanal! Wir produzieren regelmäßig neue Ratgeber-Videos rund um die Themen Börse, Geldanlage und Finanzen. Als Abonnent werden Sie sofort informiert, wenn ein neues Erklärvideo erscheint – so verpassen Sie nichts mehr!

Tipp 5: Vermeiden Sie den größten Anfängerfehler beim Wertpapierhandel

Viele Einsteiger begehen beim Wertpapierhandel den gleichen Fehler. Sie investieren ihr Geld in nur ein Wertpapier, meist eine recht spekulative Aktie. Das kann gut gehen, geht aber in den meisten Fällen schief. Vermeiden Sie ein derartiges Einzelwerterisiko und die Gefahr, schon bei der nächsten Abwärtsbewegung oder einer negativen Unternehmensnachricht auf zweistelligen Verlusten zu sitzen. Setzen Sie an der Börse niemals alles auf eine Karte! Streuen Sie stattdessen Ihr Risiko, indem Sie Ihren Einsatz auf mehrere chancenreiche Werte verteilen.

Tipp: Starten Sie an der Börse behutsam mit kleineren Beträgen, steigen Sie nicht gleich mit allzu spekulativen Aktien in den Wertpapierhandel ein und begehen Sie nicht den größten Anfängerfehler, alles auf eine Karte zu setzen. Vor dem ersten Aktienkauf ist ein Test der eigenen Anlagestrategie empfehlenswert. Legen Sie sich eine Wachtlist mit interessanten Werten und ein Musterdepot an. Registrieren Sie sich einfach kostenlos auf finanzen.net, danach können Sie unter „myfinanzen“ beliebig viele Watchlists und Musterdepots anlegen und mit verschiedenen Börsenstrategien experimentieren, ohne dabei reales Geld einzusetzen.

Von erfahrenen Investment-Profis lernen!

Noch mehr Expertenwissen zu Aktien, ETFs & Co. gibt es in unseren kostenfreien Online-Seminaren. Fondsmanager, Analysten, Profi-Trader und andere Experten stehen Ihnen Rede und Antwort:

Welche Anlagestrategien sind erfolgversprechend?
Welche Aktien, Fonds und Derivate empfehlen die Börsenprofis?
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Tipp 6: Wo kann man Aktien kaufen? Die Wahl des passenden Handelsplatzes

Haben Sie Ihre Anlagestrategie definiert und sich für die Aktie eines Unternehmens oder den Kauf eines anderen Wertpapiers entschieden, müssen Sie in der Handelsmaske Ihres Brokers die Wertpapierkennummer (WKN oder ISIN) angeben und auswählen, über welche Börse Sie Ihr Wertpapier kaufen möchten. In Deutschland haben Sie die Wahl zwischen der Börse Frankfurt, dem XETRA-System der Börse Frankfurt und einigen Regionalbörsen (Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Hamburg …).

Viele Wertpapiere können Sie mittlerweile auch im außerbörslichen Direkthandel kaufen und verkaufen. Als Anleger sparen Sie sich so die Börsengebühren und die Maklercourtage. Außerdem müssen Sie nicht darauf warten, bis Ihre Order an der Börse ausgeführt wurde. Unsere Empfehlung lautet deshalb: Kaufen Sie gängige Aktien über Direkthändler wie Tradegate oder Lang & Schwarz.

Aktien können Sie heutzutage bei verschiedenen Handelsplätzen direkt handeln. Das Prinzip ist einfach: Sie stellen in der Ordermaske Ihres Online Brokers eine Preisanfrage für beispielsweise 20 Stück BASF-Aktien. Der Handelspartner Ihrer Depotbank teilt Ihnen dann einen unverbindlichen Kauf- oder Verkaufspreis mit. Da sich die Börsenkurse schnell ändern, haben Sie nur wenige Sekunden Zeit, sich für das Angebot zu entscheiden. Tun Sie das nicht, können Sie anschließend eine neue verbindliche Preisanfrage stellen. Auch Zertifikate und Optionsscheine können Sie bequem und direkt bei der emittierenden Bank, dem sogenannten Emittenten, handeln. Vorausgesetzt, Ihre Depotbank bietet einen außerbörslichen Direkthandel mit diesem Emittenten an, also mit dem entsprechenden Direkthändler. Prüfen Sie das am besten vor der Eröffnung Ihres Wertpapierdepots!

Welcher Handelsplatz der günstigste ist, hängt von vielen Faktoren ab: Relevant sind vor allem Ihr geplantes Volumen für den Wertpapierhandel, die Courtage (Vermittlerprovision des Maklers) und der Spread, also die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Bei Standardwerten wie DAX-Aktien sind die Unterschiede in der Regel vernachlässigbar. Bei Nebenwerten mit geringem Handelsvolumen sollten Sie hingegen darauf achten, dass Ihr Wertpapier an dem von Ihnen gewählten Handelsplatz rege gehandelt wird, damit Sie zu einem marktgerechten Preis kaufen bzw. verkaufen. Vorsicht sollten Sie auch beim außerbörslichen Direkthandel außerhalb der regulären Börsenzeiten walten lassen. Da die Direkthandelspartner hier ein höheres Risiko tragen, sind die Spreads beim Wertpapierhandel regelmäßig höher als während der regulären Börsenzeiten.

Aktienhandel – Die Grundlagen des Aktienhandels verständlich für Anfänger erklärt!

Das Interesse am Aktienhandel wächst wieder: Niedrige Renditen bei Anleihen, Lebensversicherungen und Festgeld sowie latente Inflationsgefahren machen Investitionen in realwirtschaftliche Beteiligungen so attraktiv wie aktives Trading.

Mehr als 8 Millionen Deutsche besitzen Aktien

Aktien gehören zu den am weitesten verbreiteten Handelsinstrumenten und weltweit werden täglich Millionen von Aktien gekauft und wieder verkauft.

Der jährlichen Aktionärsstatistik des Deutschen Aktieninstituts (DAI) zufolge besaßen im Jahr 2020 rund 8,4 Millionen Deutsche Aktien – ca. 2,5 Millionen hielten Aktien, weitere 5,9 Millionen Aktienfonds im Depot.

Über deutsche und europäische Broker können Privatanleger an allen relevanten Börsenplätzen der Welt handeln. Insbesondere die Kosten an europäischen und nordamerikanischen Börsenplätzen sind in den letzten zehn Jahren deutlich gesunken. Zudem haben zahlreiche Broker ihren außerbörslichen Handel aufgerüstet, was zu tendenziell niedrigeren Kosten im Handel mit Zertifikaten und Optionsscheinen geführt hat.

Gründliche Vorbereitung auf den Aktienhandel

Der Schritt aufs Parkett ist für Privatanleger keine Wissenschaft, benötigt jedoch eine gründliche Vorbereitung.

Zunächst muss unter Berücksichtigung der bereits bestehenden Vermögenswerte die Rolle des Aktienportfolios in der privaten Vermögensplanung ermittelt werden.

Im Anschluss daran sollten Strategien gefunden werden, mit denen sich die anvisierten Ziele erreichen lassen. Dabei sind Zeitaufwand, Vorkenntnisse, Risikobereitschaft etc. zu berücksichtigen. Schließlich gilt es, das notwendige Basiswissen über den Aktienmarkt zu erwerben.

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Wie funktioniert der Aktienhandel?

Prinzipien beim Aktienhandel

Bei Aktien handelt es sich um Anteile am Eigenkapital eines Unternehmens, das an der Börse notiert ist. Wer Aktien besitzt, ist zu einem gewissen Prozentsatz Miteigentümer des Unternehmens und erhält als Aktionär Dividendenzahlungen und/oder Stimmrechte, wenn es um Unternehmensentscheidungen geht.

Wie bei allen anderen Finanzprodukten auch, werden für Aktien Kurse ermittelt, die für den Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers gelten. Diese werden laufend aktualisiert. Der Kurs wird dabei vonAngebot und Nachfrage bestimmt – ein Börsenmakler vergleicht alle Kauf- und Verkaufsaufträge und berechnet einen Kurs, der den meisten Umsatz sichert.

Die Aktienkurse werden also von Angebot und Nachfrage beeinflusst, doch was beeinflusst das Angebot und die Nachfrage? Das sind unter anderem wirtschaftliche und politische Entwicklungen, Geschäftsberichte von Unternehmen oder auch ein Wechsel der Unternehmensführung.

Die wichtigsten Fakten im Überblick

    Aktien sind Anteile am Eigenkapital eines Unternehmens Aktionäre sind Miteigentümer eines Unternehmens Aktienbesitzer erhalten Dividendenzahlungen und/oder Stimmrechte Der Aktienkurs wird von Angebot und Nachfrage bestimmt

Rendite: Was spricht für die Vermögensanlage in Aktien?

Aktien versprechen langfristig eine deutlich höhere Rendite als Anleihen und festverzinsliche Geldanlagen. Das lässt sich anhand diverser Studien eindrucksvoll belegen. So führt eine Metastudie des DAI eine Untersuchung der Aktienrenditen in Deutschland für den Zeitraum von 1900 bis 2000 auf – ein Jahrhundert mit zwei verlorenen Weltkriegen, Währungsreformen, und einer Hyperinflation. Die reale, d.h. Inflationsbereinigte Rendite deutscher Aktien erreichte in diesem Zeitraum 3,6 % pro Jahr.

Zum Vergleich: Anleihen erlitten im selben Zeitraum einen realen Verlust von 2,2 % pro Jahr.

Langfristige Aktienrenditen schlagen Anleihen und Lebensversicherung

Die Studie endet im Jahr 2000. Da die Aktienmärkte gegenwärtig deutlich höher notieren, dürfte das Ergebnis noch eindeutiger zugunsten der Aktionäre ausfallen. Dass Aktien langfristig so viel besser abschneiden hat mehrere Gründe. Der wichtigste: Aktionäre sind am realwirtschaftlichen Vermögen eines Unternehmens beteiligt und dadurch gegen Inflation sehr viel besser geschützt als Anleihebesitzer, die der Entwertung ihres Vermögens im vergangenen Jahrhundert mehrfach tatenlos zusehen mussten.

Die Lebensversicherung ist das beliebteste Instrument zum langfristigen Vermögensaufbau.

Das beliebteste Instrument zum langfristigen Vermögensaufbau in Deutschland ist die Lebensversicherung: Mit mehr als 84 Millionen Verträgen entfiel statistisch betrachtet auf jeden Einwohner Deutschlands mehr als eine Police. Wussten Sie, dass der Deckungsstock der Lebensversicherer fast ausschließlich aus Anleihen und ähnlichen Vermögenswerten („Renten“) besteht?

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Wer eine Lebensversicherung besitzt, investiert bereits festverzinslich

Nach Angaben des Gesamtverbands der deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) waren im Jahr 2020

    88,7 % des Kapitals der Lebensversicherer in Renten investiert nur 3,9 % des Portfolios entfiel auf Immobilien der Aktienanteil lag mit 3,3 % noch geringer.

Kurzum: Falls Sie bereits eine Lebensversicherung besitzen, kann der Aufbau eines Aktiendepots Ihr persönliches Portfolio diversifizieren und besser gegen Inflation schützen.

Für die Direktanlage in Aktien ohne den Umweg über Aktienfonds sprechen auch die niedrigen Kosten. Seit der Jahrtausendwende sind die Ordergebühren bei deutschen Onlinebrokern deutlich gesunken. Bei günstigen Anbietern kosten via Internet erteilte Orders über die wichtigste Börsenplattform Xetra weniger als 10,00 €. Die Gesamtkosten eines Aktienportfolios liegen bei einer nicht allzu hohen Handelsaktivität deshalb deutlich unter denen aktiv verwalteter Investmentfonds.

Aktienhandel lernen für Anfänger

Diese Inhalte erwarten Sie:

Sie interessieren sich für den Aktienhandel und wollen wissen, wie er funktioniert? – Dann sind Sie auf dieser Seite genau richtig! In den folgenden Texten bringe ich Ihnen die Grundlagen für Anfänger bei und zeige Ihnen auf welche Punkte Sie unbedingt vor dem Investment achten sollten. Informieren Sie sich ausführlich über die Chancen und Möglichkeiten im Aktienhandel.

Schauen Sie dazu auch meine komplette Videoanleitung:

Der Aktienhandel kann folgendermaßen durchgeführt werden:

Einführung: Wozu handelt man Aktien?

Aktien sind eine tolle Möglichkeit für Unternehmen Eigenkapital über die Finanzmärkte einzusammeln. Anleger erwerben somit Anteile an einer Aktiengesellschaft. Das Unternehmen schüttet dann zum Dank Dividenden an die Beteiligten aus.

Für Investoren ist nicht nur die Dividende interessant, denn die Aktien werden an der Börse gehandelt. Sie können steigen oder fallen im Wert. Händler kaufen oder verkaufen Aktien, weil sie denken der Preis der Aktie wird in der Zukunft steigen oder fallen. Spekulationen auf steigende oder fallende Kurse sind an der Tagesordnung.

Beispiel von Technologieaktien

Aktien haben die folgenden Eigenschaften:

  • Aktien sind Beteiligungen an Unternehmen
  • Unternehmen schütten Dividenden an Teilhaber aus
  • Gewinne & Verluste können durch Preissteigerungen
  • Aktien eigenen sich als kurz- und langfristige Anlagen

Wirtschaftet ein Unternehmen gut möchten viele Menschen in das Unternehmen investieren. Die Erfolgsbeteiligung (Dividende) für die Anleger ist dann dem entsprechend hoch. Außerdem genießt das Unternehmen Vertrauen. Durch die hohe Nachfrage nach den Aktien steigt auch der Preis der Aktie und es lassen sich Kursgewinne verzeichnen.

So funktioniert der Aktienhandel:

In den nächsten Abschnitt dieser Seite möchte ich genau darauf eingehen, wie der Aktienhandel funktioniert und wie Sie ihn durchführen können. Da Aktien an den Börsen gehandelt werden, unterliegt der Preis einer Aktie immer einer Schwankung. Die Börse (Markt) legt den Preis sekundlich fest. Ist die Nachfrage hoch nach eine Aktie, wird der Preis steigen und umgekehrt. An Wertpapieren lassen sich also auch hohe Gewinne und Verluste durch Spekulationen und Preisschwankungen erzielen.

Aktien kaufen:

Als Anleger, Trader oder Investor können Sie eine beliebige Aktie einfach über einen Online-Broker oder eine Bank kaufen und in das eigene Portfolio legen. Viele Anleger entschließen sich zum Beispiel für einen Aktiensparplan und investieren langfristig. Andere erhoffen sich durch einen Kauf einen hohen Gewinn in kurzer Zeit. Die Strategien sind hierbei sehr unterschiedlich.

Die Ordermaske eines Online-Brokers:

Aktien kaufen – Ordermaske

  • Aktien kaufen und langfristig Dividenden bekommen (z. B. mit einem Aktiensparplan)
  • Aktien kaufen und nach kurzer Zeit wieder schnell verkaufen (Trading von Wertpapieren für schnelle Gewinne)

Aktien verkaufen (Leerverkauf – Gewinn auf fallende Kurse):

Mit Leerverkäufen lassen sich auch Gewinne auf fallende Kurse machen. Nicht jeder Broker bietet diese Möglichkeit an, denn eine Aktie muss sich geliehen werden, um einen Leerverkauf zu tätigen. Ein Wertpapier muss zu einem höheren Preis verkauft werden und zu einem niedrigeren Preis zurückgekauft werden, um einen Gewinn zu erwirtschaften. Allerdings kann man auch problemlos short gehen mit einem Aktien CFD.

  • Leerverkäufe sind in Wirtschaftskrisen eine interessante Methode
  • Nicht jeder Anbieter erlaubt Leerverkäufe
  • Spekulationen auf fallende Kurse sind einfacher per Aktien CFD (Differenzkontrakt) möglich

Aktien kaufen und verkaufen per CFD (Differenzkontrakt)

CFDs sind spezielle Derivate, welche auch auf Aktien angeboten werden. Der Vorteil hierbei ist, dass man die Aktie nicht direkt besitzt, sondern nur den Kontrakt. Man kann diesen Kontrakt mit einem Hebel von 1:5 traden und sich somit auch sein Portfolio absichern. Sie können also mit wenig Kapital die 5-fache Menge am Markt bewegen. Leerverkäufe sind hier sehr einfach möglich.

  • Mit einem Hebel auf Aktien CFDs sind höhere Gewinne und Verluste möglich
  • Hebel 1:5 = 100€ Margin und 500€ am Markt bewegen
  • Einfache Spekulation auf fallende Kurse

Wo und wie kann man Aktien sicher handeln?

Aktien werde an der Börse oder OTC (over the counter) vor eine Aktienemission gehandelt. Als privater Investor haben Sie keinen direkten Zugang zur Börse. Dies haben nur dementsprechende lizenzierte Unternehmen und Broker bzw. Banken. Der Handel muss also bei einer Bank oder Broker durchgeführt werden. Dieser verlangt für eine Aktientransaktion Gebühren für das Bereitstellen der Infrastruktur.

Aktien bei einer Bank zu handeln ist nicht immer die beste Idee, deshalb stelle ich Ihnen aus meinen Erfahrungen die günstigste und beste Methode vor. In der nachfolgenden Tabelle vergleiche ich den Online Broker mit der klassischen Bank.

Online Broker vs. Bank:

Online Broker: Bank:
Moderne Handelsplattform Keine oder veraltete Plattform
Direkte Marktausführung Oft langsame Ausführung
Sehr günstige Gebühren Höhere Gebühren
Direkter Zugriff auf das eigene Portfolio Manchmal Abhängig von Bankberatern

Kontoeröffnung bei einem Aktienbroker:

Online Broker bietet hochentwickelte Handelsplattformen für Anleger an. Sie können dort über tausende Aktien zum traden auswählen. Zusätzlich wird Ihnen der Preisverlauf in einem einstellbaren Chart angezeigt.

Chartanalysen sind problemlos mit so einer Plattform möglich. Auf für das Smartphone gibt es eine App. So haben Sie Ihr Portfolio immer im Blick und können auch von Unterwegs aus auf wichtige News reagieren!

Aktienhandel lernen war mit einem Online Broker noch nie so einfach wie heute. Mein persönlicher Testsieger ist Etoro und XTB (siehe Video oben und Bild unten). Die Anbieter glänzen mit einem sehr guten Service und günstigen Gebühren.

Im unteren Bild sehen Sie ein Screenshot des Anbieters XTB:

Aktienhandelsplattform von XTB

Wählen Sie im linken Terminal einfach über die Suchfunktion Aktien aus über 16 verschiedenen Ländern und Börsenplätzen aus. Die Aktie lässt sich dann im Chart aufrufen. Auch der Broker gibt Ihnen hilfreiche Informationen über das Asset in der Handelsplattform, sodass Sie sich immer transparent informieren können. in den unteren Teil finden Ihren Kontostand und das aktuelle Portfolio wieder.

Für den Aktienhandel empfehle ich den Anbieter Etoro und XTB:

(62% der privaten CFD Konten verlieren Geld)

Aktien Broker: Bewertung: Aktien: Vorteile: Anmeldung:
1. Etoro (5 / 5)
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800 Stück+ # Hebel 1:1 bis 1:5
# Viele Börsen
# Social Trading
# Investmentfonds
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2.700 Stück+ # Hebel 1:1 bis 1:5
# Deutsche Niederlassung
# Top Plattform
# Aktien Screener
(Ihr Kapital ist gefährdet)

Risiken beim Aktienhandel

Beim Aktienhandel muss man auf wichtige Eigenschaften der Wertpapiere achten, welche den Gewinn oder Verlust beeinflussen können. Aktien werden zum Beispiel international angeboten und es gibt unterschiedliche Ausführungen von ihnen. Außerdem kann es vorkommen, dass eine Aktie an unterschiedlichen Börsen gehandelt wird. In der nachfolgenden Sektion gehe ich auf mögliche Risiken ein:

Wertpapiere von deutschen Unternehmen:

Wertpapiere von deutschen Unternehmen werden zu den normalen Börsenöffnungszeiten in Deutschland gehandelt. Nachts können Sie zum Beispiel keine Aktien kaufen und verkaufen. Zudem kann eine Kapitalerhöhung des Unternehmens den Kurs beeinflussen.

Risiko für Anleger:

  • Achten Sie auf die Börsenöffnungszeiten, um keine bösen Überraschungen zu erleben
  • Kapitalerhöhung des Unternehmens kann den Kurs beeinflussen

Wertpapiere von internationalen Unternehmen

Auch hier müssen Sie auf die Börsenöffnungszeiten achten! Aktien aus den USA werden zum Beispiel erst ab 15:30 deutscher Zeit gehandelt. Zudem kommt ein Währungsumrechnungsrisiko hinzu. Internationale Aktien werden in einer anderen Währung gehandelt.

Risiko für Anleger:

  • Börsenöffnungszeiten sind unterschiedlich von Land zu Land
  • Ein Währungsumrechnungsrisiko kommt beim Kauf von internationalen Wertpapieren hinzu

Wissen sammeln vor dem Aktienhandel

Bevor Sie mit einer Investition starten sollten Sie sich über die Aktie informieren. Zusätzlich kann auch ein kostenloses Aktien Demokonto verwendet werden. Dies ist ein virtuelles Konto, welches den Echtgeldhandel imitiert. Sie können somit die Handelsplattform testen oder neue Strategien probieren.

Informationen über das Unternehmen & Aktie in der XTB Handelsplattform:

Aktienhandel mit der Adidas Aktie (Eigenschaften)

Grundlegende Informationen der Adidas Aktie

Die passende Aktienstrategie

Sind Sie eher ein kurzfristiger Händler oder wollen Sie nur konservativ langfristig Geld in Aktien anlegen? Beides ist möglich mit der Online-Handelsplattform. Sie können beispielsweise den Chart auf mehrere Jahre analysieren. Dafür werden Ihnen viele Indikatoren und Analyse Tools bereit gestellt. Sie müssen selbst entscheiden, welche Strategie zu Ihnen passt. Ein Hebel lässt sich auch wahlweise für eine Investition verwenden.

Für noch weitere Informationen oder Filterung von speziellen Aktien zum untermauern Ihrer Aktienstrategie lässt sich auch ein Aktien-Scanner verwenden (Bild unten). Filtern Sie Aktien nach Dividende, Land, Gewinn, EPS und noch vielen weiteren Informationen.

Benutzung eines Aktien-Scanners:

Aktien-Scanner von XTB

Die Gebühren im Aktienhandel

Haben Sie als Anfänger keine Angst vor Gebühren im Aktienhandel. Die Gebühren sind heutzutage durch das Onlineangebot auf einem Tiefststand. Der Online Broker Etoro und XTB zeigt Ihnen alle Gebühren von Kommission bis hin zum Spread transparent auf. In den nachfolgenden Gebühren erkläre ich Ihnen die Einzelheiten.

Gebühren im Aktienhandel

  • Kommission: Der Broker verlangt eine Kommission pro Aktientrade
  • Spread: Der Spread ist der Unterschied zwischen Kaufs- und Verkaufspreis. In der Regel bekommt man eine direkte Marktausführung (1 Punkt Spread). Bei großen Aktienkäufen kann man auf unterschiedlichen Preisen ausgeführt werden. Je nach der Liquidität des Orderbuches.
  • Spread beim Aktien CFD: Der Spread beim CFD Handel ist immer höher als beim normalen Aktienkauf, denn der Broker finanziert sich dadurch. Die Kommission ist aber kleiner und fällt manchmal sogar ganz weg.
  • CFD Finanzierungsgebühr (Swap): Da Differenzkontrakte mit einem Hebel gehandelt werden, muss das fremde Kapital vom Broker finanziert werden. Hierbei fällt eine kleine Gebühr täglich über Nacht an. (Bei XTB fällt bei vielen Vermögenswerten keine Finanzierungsgebühr an)

Mein Fazit zum Aktienhandel lernen für Anfänger

Auf dieser Seite habe ich Ihnen gezeigt, wie der Aktienhandel funktioniert. Es ist heutzutage kein Hexenwerk sich eine Aktie zu kaufen. Dank dem Internet gibt es genügend seriöse Anbieter, welche Ihnen einen guten Service zu günstigen Gebühren geben.

Kommen wir zum abschließenden Fazit vom Aktienhandel lernen. Welche Wertpapiere sind also nun interessant für einen Anleger? Diese Frage ist schwer zu beantworten, da jeder seine eigenen Vorlieben hat.

Für das langfristige Investieren ist meine Lieblingsmethode sich Wertpapiere von Unternehmen herauszusuchen, welche Produkte für das alltägliche Leben herstellen. Die Rede ist hier von Alltagsgegenständen:

  • Fahrzeughersteller
  • Rohstoffproduzenten für Unternehmen
  • Kosmetikhersteller
  • Pharmahersteller
  • Nahrungsmittelhersteller

Zusammenfassung des gelernten Wissens:

  1. Der Aktienhandel funktioniert heutzutage sehr einfach über einen Online-Anbieter
  2. Die Handelsgebühren sind sehr niedrig
  3. Es wird eine professionelle Handelsplattform geboten
  4. Eine Aktie ist eine Investition in ein Unternehmen
  5. Verdienen Sie Geld durch Preisänderungen der Aktie oder Dividenden
  6. Seien Sie sich den Risiken des Aktienhandels bewusst
  7. Informieren Sie sich ausführlich über Ihre Aktien
  8. Entwickeln Sie Anlagestrategien
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