Aktien für Einsteiger- Binäre Optionen 2020

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Contents

Aktien Tipps – Das sind die erfolgreichsten Aktien der vergangenen Jahre

Nichts ist für einen Anleger riskanter als die wertvollen Aktientipps von Nachbarn und Kollegen. Wer erfolgreich traden und den Aktienhandel lernen will, kommt um eine Aktienanalyse nicht herum. Zu den wichtigen Aktien Tipps für Einsteiger gehört die Aussage: Mal eben zu investieren hat den gleichen Charakter wie Roulettespielen.
Jahr für Jahr haben Trader hohe Erwartungen an die Börse. Diverse Finanzportale bieten daher auf ihren Internetseiten eine Aktien Prognose und zeigen auf diese Weise auf, welche Aktienempfehlung die jeweiligen Analysten aussprechen. Auch viele Anbieter in unserem Broker-Vergleich versorgen Ihre Kunden mit diversen Aktienempfehlungen, denen man folgen kann oder auch nicht. Diese Einschätzungen sind häufig vielfältig und individuell, dennoch gibt es durchaus Titel, welche für sich über die Jahre den Titel „beste Aktien“ in Anspruch nehmen können.
Natürlich möchte jeder Anleger die besten Aktien im Depot sein Eigen nennen. Die Frage ist nur, welche Kriterien zugrunde gelegt werden sollten, um den Trading-Boxkampf zu gewinnen.

Die Aktien Tipps im Überblick:

  • Birkshire Hathaway – Aktie oder schon Investmentfonds?
  • HightTech Aktien aus dem Nasdaq bieten gute Chancen
  • Dividendenwerte als Langzeitinvestment
  • Aus der Krise Profit schlagen
  • Selbst zum Investor werden

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Birkshire Hathaway – noch immer das Nonplusultra?

Warren Buffet, Synonym für erfolgreiches Investment, ist der Begründer der Legende Berkshire Hathaway. Einstmals ein Textilunternehmen in Omaha, Nebraska, dient es heute als Holding für die Geschäftstätigkeit von Warren Buffet. Die Aktie ähnelt inzwischen auch eher einem Investmentfondsanteil als einer Aktie im klassischen Sinn.
Die alljährlichen Eigentümerversammlungen haben mehr den Charakter eines Familientreffens als einer Aktionärsversammlung. Der Kurs der Aktie an der Börse Stuttgart belief sich am 16. August 2020 auf 128.400 Euro – allerdings bei Nachfrage-Überhang für die A-Aktie (BRKA). Wer diese Aktie sein Eigen nennt, wird sich kaum von ihr trennen. Die Aktien Dividende ist jedoch eher marginal, aktuelle Zahlen liegen dazu nicht vor.

Selbst eine Bekleidungs-Marke nennt Warren Buffet sein Eigen

HighTech im Kurzfristbereich interessant!

Unternehmen aus diesem Sektor sind im Nasdaq 100 gelistet. Nicht ohne Grund ist dieser Index weniger volatil als beispielsweise der heimische DAX. Die gelisteten Unternehmen sind Schwergewichte der US-amerikanischen Wirtschaft und verzeichnen über Jahre hinweg kontinuierliche Wachstumsraten. Interessante Aktien sind zum Beispiel:

Eine der besten Aktien der vergangenen Jahre war eindeutig der Anteilsschein von Apple. Es war allerdings die in Stein gemeißelte Philosophie des inzwischen verstorbenen charismatischen Firmengründers Steve Jobbs. keinerlei Dividendenzahlung an die Eigner auszuschütten. Bei den Aktientipps lag Apple dennoch immer ganz vorne. Gewinne wurden reinvestiert, eine Strategie, welche sich über die Jahre als richtig erwiesen hat. Apple ist heute das wertvollste Unternehmen der Welt und darf bei der Frage, welche Aktien in das Depot gehören, eigentlich nicht vergessen werden.

Apple-Produkte gelten als innovativ und machen das Unternehmen zum wertvollsten der Welt

Haben die alten Werte noch Bestand?

Natürlich darf bei einer Aktien Prognose der Internetbereich nicht fehlen bei den Aktien Tipps und Tricks. Aber welche Aktien aus der „alten Welt“, der Welt der „Values“, haben in den letzten Jahren nach wie vor Bestand gehabt? Auch hier sind es überwiegend die US-Papiere, welche immer wieder als beste Aktien gehandelt werden. Coca-Cola und McDonalds sind nur zwei Branchenriesen, welche sich durch Kontinuität auszeichnen. Schnelle Kursgewinne sind bei diesen Aktientipps nicht der Hintergrund, sondern stattdessen eher stetiges Wachstum und eine Dividendengarantie sind die Pluspunkte dieser Papiere.
Bei den Aktientipps sollten aber auch die Titel aus Deutschland nicht fehlen. Der Fokus liegt hier auf den Dividendenrenditen. Dass hier zweistellige Ergebnisse möglich sind, zeigen nicht nur die Nebenwerte. Audi, Autobauer aus Ingolstadt, erfreute seine Anteilseigner mit einer Ausschüttung von bis zu 10 Prozent. RWE, alles andere als ein klassischer Nebenwert, schaffte noch vor ein paar Jahren eine Rendite von 5,50 Prozent. Bei der Aktienanalyse, die vor jeder Kaufentscheidung stehen sollte, muss auch die Frage nach der Aktien Dividende, der Dividendenrendite, eine Rolle spielen. Andernfalls sind Aktien Tipps für Einsteiger mit Blick auf bestimmte Papiere nur die sprichwörtliche halbe Miete.

Der Ingolstädter Autobauer erfreut seine Anleger mit 2stelliger Dividendenrendite

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Krisenmärkte oder neue Chancen für Aktien Tipps?

Wer die Finanznachrichten genau verfolgt, wird momentan den Eindruck haben, dass sich die Aktienmärkte vor Krisen kaum retten können. Weshalb also sollte man gerade jetzt in Aktien investieren? Wäre es nicht besser auf andere Alternativen auszuweichen, sogenannte „Safe Havens“? Nichts weiter als ein Trugschluss, denn wohl kaum wo anders, wie am Aktienmarkt gilt die Devise, Bewegung birgt Potenzial. Ein unerfahrener Anleger wird sich von Hiobsbotschaften, wie einem Korruptionsverdacht, wohl abschrecken lassen. Der gebildete Investor jedoch weiß, dass gerade in turbulenten Zeiten die Volatilität frischen Wind ins Portfolio bringen kann. So gibt es mehrere Möglichkeiten um von den neuen Krisen zu profitieren. Zunächst einmal hat der Investor die Möglichkeit sich per technische Analyse, also der Betrachtung und Auswertung des Kursverhaltens in einem geeigneten Chart, für einen geeigneten Zeitpunkt des Kaufens zu entscheiden. Während die Aktien, die mitunter an Wert verloren haben bereits durch die Einrichtung einer Verlustsperre, einer Stop-Loss-Markierung, verkauft sein sollten, bietet sich die Möglichkeit Gewinneraktien zu einem günstigen Preis einzukaufen.
Da der Börsenmarkt weitaus heftiger schwankt als neoliberale Wirtschaftswissenschaftler annehmen, kann jeder erfahrene Investor und Trader bestätigen. Gerade bei sogenannten Crashs, wie zuletzt am Schwarzen Montag, den 24.08.2020, schwingen die Emotionen mit und die Kurse reagieren deutlich volatiler als jede Vernunft zulässt. Der Grund dafür findet sich in der Börsenpsychologie: Sobald die Anleger zur Markteröffnung mitkriegen, dass ein massiver Abverkauf von Aktien stattfindet bricht Panik aus. Aus Angst davor einen erheblichen Teil des Kapitals zu verlieren verkaufen sowohl Amateure als auch professionelle Anleger ihre Aktien. Befindet sich der Markt erst einmal in einem solchen Zustand, bleiben sogar Hedge-Fonds-Manager nicht von dieser Massenpanik verschont. Es handelt sich hierbei um ein derart nachvollziehbares Phänomen, dass man schon fast von einer Regel sprechen kann.

Der Wochenchart des DAX macht das Ausmaß der China-Krise deutlich

Was können Anleger aus der Krise lernen?

Während sich die Medienberichte darüber häufen, dass Großinvestoren endlos viel Geld verloren haben, wird die Kehrseite der Medaille oft verschwiegen. Es sind gerade die Privatinvestoren und Kleinanleger, die von solchen Umständen profitieren können. Große Investitionsfirmen verfügen über eine Menge Kapital. Wird dieses Kapital bewegt so kann es mitunter einen großen Einfluss auf die Aktienkurse haben. Es folgt daraus, dass der Abverkauf von Aktien den Kursverfall beschleunigt. Anders herum funktioniert es jedoch ebenfalls. So kann es kommen, dass eine große Institution, wie ein Hedgefonds, nicht die Möglichkeit hat von bestimmten Kursbewegungen zu profitieren. Ein privater Anleger hat jedenfalls die Möglichkeit an jeder noch so geringen Kursbewegung teilzunehmen, da sein eingesetztes Kapital nur einen geringfügigen Anteil des Handelsvolumens ausmacht.
Darüber hinaus können kleine Anleger sowohl bei einem Kursverfall als auch bei einen Kursanstieg einen Gewinn herausschlagen. Hier kommt der Begriff CFD ins Spiel. Ein CFD ist ein englischer Finanzbegriff für ein bestimmtes Anlageinstrument. Es steht für Contract for Difference, was zu deutsch „Differenzkontrakt“ bedeutet. Jemand der auf der Suche nach Aktien Tipps ist sollte sich definitiv diesen Begriff aneignen, denn mit CFDs können Sie vom Kursverlauf von Aktien profitieren ohne diese tatsächlich zu besitzen. Dabei wird also nicht mit dem unterliegenden Basiswert, in diesem Fall die Aktie, gehandelt. Der CFD bildet den Preis- und Kursverlauf der Aktie nach. Somit hat der Investor die Möglichkeit eine Shortposition zu eröffnen, also den CFD zu verkaufen, ohne die Aktie zu besitzen. Fällt der Kurs so kann der CFD zu einem niedrigeren Wert zurückgekauft werden. Die Differenz zwischen dem Verkaufspreis und dem Kaufpreis ist der Profit für den Anleger. Wenn man dieses Prinzip nun auf den Schwarzen Montag im August 2020 überträgt, sollte schnell klar werden, dass es an diesem Tag nicht nur Verlierer an der Böse gegeben hat. Gerade die schnellen Kleinanleger konnten enorme Profite herausschlagen.

Wie können Sie von diesen Aktien Tipps als Privatanleger profitieren?

Broker suchen

In unserem Broker-Vergleich haben Sie die Möglichkeit einen Anbieter zu suchen, der Ihre Anforderungen erfüllt. Neben der übersichtlichen Kostenstruktur spielen auch die Handelsplattform, wie bspw. auch Aktien-Apps, und die handelbaren Finanzprodukte eine ganz entscheidende Rolle. Nehmen Sie sich deshalb für den Online Broker-Vergleich ruhig Zeit und achten Sie auf alle Kriterien, die einen guten Broker ausmachen. Wenn Sie sich für einen Anbieter entschieden haben, dann eröffnen Sie ein Depot. Nachdem Sie diesen Menüpunkt gewählt haben, werden Ihre Persönlichen Daten abgefragt. Anschließend wird die Registrierung beim Broker durchgeführt.

Nächste Schritte

In der Regel werden Sie nun auf eine neue Seite geleitet oder bekommen eine Willkommens-Mail vom Broker. Hier werden die nächsten Schritte übersichtlich zusammengefasst dargestellt.

Wichtige Dokumente

Alle notwendigen Dokumente sollten nun auf der Webseite zum Download oder aber als Anhang in der EMail zum Ausdrucken enthalten sein. Von einigen Brokern werden die notwendigen Unterlagen auch postalisch versendet.

Antrag ausfüllen und unterschreiben

Sollten die Dokumente, die Sie bekommen haben, noch nicht mit Ihren Daten vorausgefüllt sein, gilt es dieses nun nachzuholen und ganz wichtig! zu unterschreiben. Nun müssen diese Unterlagen zusammen mit dem Formular zum Post-Ident-Verfahren bei der Post eingereicht werden.

Einloggen und investieren

In der Regel erhalten Sie alle notwendigen Unterlagen von Ihrem Broker innerhalb von einer Woche zurück. Einige Broker senden die Zugangsdaten auch vorab per Mail, sodass Sie sich schon einmal mit der Handelsplattform vertraut machen können. Wenn Sie sich Dank unserer Aktien Tipps für das ein oder andere Unternehmen entschieden haben, steht Ihrem ersten Handel nichts mehr im Wege.

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Fazit: Warum Sie mehr riskieren sollten

Die Deutschen haben traditionell eine zurückhaltende Mentalität, wenn es um das Investieren und Anlegen geht. Anstatt in Aktienmärkte zu investieren, wird lieber gespart oder es werden Immobilien erworben. Dieses Phänomen lässt sich sehr wohl beziffern: Bis zu 70% des deutschen Leitindizes DAX sollen in der Hand ausländischer Investoren sein. Dabei waren es vor allem die Kleininvestoren, die von dem plötzlichen rasanten Anstieg und den turbulenten Wochen im Spätsommer 2020 profitieren konnten. Anstatt sein Kapital auf dem Sparkonto liegen zu lassen und es von steigender Inflation in Kombination mit den aktuellen Niedrigzinsen de facto vernichten zu lassen, sollte in Aktien investiert werden. Als einer der wichtigsten Aktien Tipps überhaupt kann an dieser Stelle klargestellt werden, dass gebildete Investoren keine Mainstream-Medien wie die Börse um Acht schauen, wenn es um Finanzen geht. Es ist deutlich wichtiger sich spezifisch zu informieren. So bieten beispielsweise viele renommierte Broker kostenlose Schulungen und Webinare an, die Anfängern den Einstieg in die Börse erleichtern sollen. Hier kann das Handwerk zum Umgang mit neumodischen Finanzinstrumenten wie den CFDs erlernt werden.
Wenn Sie also das nächste mal von einer Krise an den Börsenmärkten hören, werden Sie die Kursbewegungen sicherlich in einem anderen Licht sehen. Denn an der Börse galt schon immer: Was des Einen Freud ist des anderen Leid
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Was sind digitale Optionen – Definition und Erklärungen im Ratgeber

Digitale Optionen sind ein seit Jahrzehnten eingesetztes, auf dem Privatkundenmarkt aber recht neues Instrument. Der Inhaber der Option erhält einen festgelegten Betrag, wenn das der Option zugrundeliegende Ereignis eintritt. Tritt es nicht ein, verfällt die Option wertlos.
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Die Bezeichnung „Digital“ leitet sich aus dem Auszahlungsprofil der Kontrakte ab, das entweder eine „Eins“ oder eine „Null“ vorsieht – Anleger erhalten entweder alles oder erleiden einen Totalverlust. Als Basiswerte dienen Währungspaare, Indizes, Zinsen und weitere Finanzinstrumente.

Was sind digitale Optionen? Ein Fallbeispiel

Ein Kontrakt kann sich auf diverse Basiswerte (im Fachjargon auch als „Underlying“ bezeichnet) beziehen: Aktien, Indizes, Währungspaare, Rohstoffe und Edelmetalle sind ebenso gängig wie Zinssätze oder Wirtschaftsindikatoren. An einem simplen Fallbeispiel wird deutlich, wie digitale Optionen funktionieren.
Ein Kontrakt beziehe sich auf den Deutschen Aktienindex DAX am Handelstag X. Der Inhaber der Option erhalte 100 Euro, wenn der DAX am Tag X höher schließt als am Vortag (X-1) und 0,01 Euro, wenn der Index nicht höher schließt als am Vortag. Das Auszahlungsprofil sieht demnach nur zwei Möglichkeiten vor: Entweder die Option wird zu 100 Prozent ihres Nennwertes ausbezahlt oder sie verfällt wertlos. In diesem Beispiel wurde eine bei vielen Brokern übliche Minimalauszahlung bei Verfall gewählt. Diese hat rein steuerliche Gründe und ändert nichts am Charakter digitaler Optionen. Wird eine Option wertlos ausgebucht, können die Verluste nicht gegen Gewinne aus anderen Geschäften steuerlich verrechnet werden.

Aktien kaufen: Die besten Tipps zum Handel mit Aktien

Der Kauf von Aktien verspricht hohe Gewinne. In den letzten 30 Jahren konnten Anleger mit DAX-Aktien im Schnitt eine Rendite von 7,2 Prozent pro Jahr erzielen. Wenn auch Sie Aktien kaufen und damit Gewinne erzielen möchten, sollten Sie die wichtigsten Regeln zum Kauf von Wertpapieren kennen.

Aktien kaufen – das Wichtigste in Kürze

Aktien kaufen – Empfehlungen & Tipps

Warum Aktien kaufen? Aktien versprechen langfristig hohe Renditen

Die Frage „Warum Aktien kaufen?“ ist schnell beantwortet: Der Kauf von Aktien und anderen Wertpapieren ist zum Vermögensaufbau alternativlos. Aktien bieten in Zeiten von Niedrigzinsen das, was beispielsweise Sparkonten längst nicht mehr bieten können: Rendite. Mit Aktien können Sie folglich Ihren Vermögensaufbau chancenreicher gestalten und beispielsweise die Altersvorsorge aufpolieren.

Doch worauf sollte ich als Einsteiger beim Handel mit Wertpapieren achten? Wie wichtig ist beim Ein- und Ausstieg in den Aktienmarkt der Börsenkurs? Wie kann ich mein Geld so anlegen, dass es sich vermehrt? Diese Fragen stellt sich jeder, der etwas auf der hohen Kante hat und mehr will als die mickrigen Zinsen auf dem Girokonto.

Historisch gesehen ist der Kauf von Wertpapieren eine einträgliche Sache. Anleger, die über 30 Jahre (Zeitraum 1989 bis 2020) in den DAX investiert hatten, konnten alleine in 14 Jahren eine Rendite von jeweils mehr als 20 Prozent pro Jahr einstreichen. Allerdings büßte der DAX auch in drei Jahren mehr als 20 Prozent ein. Im Durchschnitt lag die Jahresrendite beim DAX trotz mitunter heftigem Auf und Ab bei 7,2 Prozent pro Jahr.

Aktienhandel – Hilfe durch Börsenweisheiten

Zu Ihrem Erfolg beim Aktienhandel trägt unter anderem eine systematische Anlagestrategie bei. Orientieren Sie sich beispielsweise an den Strategien der Investorenlegenden Warren Buffett, George Soros oder Peter Lynch. Wenn Sie mit dem Aktienhandel beginnen möchten, können Sie Ihren Aktienhandel auch an der einen oder anderen Börsenweisheit ausrichten. Mit Sätzen wie „Gewinne laufen lassen, Verluste begrenzen“ können vor allem weniger erfahrene Aktienkäufer oder Börseneinsteiger die wichtigsten Grundregeln des Aktienhandels kennenlernen und besser verinnerlichen.

Ob Sie beim Aktienhandel auf die Weisheiten der Starinvestoren vertrauen wollen oder nicht, investieren Sie in jedem Fall nur Geld an der Börse, auf das sie mittelfristig verzichten können. Nur so lassen sich Kursrückgänge, die an der Börse unvermeidlich sind, auch bequem aussitzen. Wer beim Aktienhandel hingegen Kapital einsetzt, das bereits wenige Monate später benötigt wird, kann schnell zum Verkauf seiner Aktien gezwungen werden – im schlimmsten Fall zu ungünstigen Kursen.

Planen Sie beim Aktienhandel mit einem langen Anlagehorizont, eventuell bis zum Ruhestand. Wenn der Rentenbeginn näher rückt, sollten Sie nach und nach den Anteil risikoreicher Investments reduzieren. Kapital, das sie zur Aufstockung der Rente benötigen, nehmen sie schrittweise und über einen längeren Zeitraum hinweg aus dem Aktienmarkt – und investieren es in sichere und schwankungsärmere Anlageformen. Haben Sie die grobe Planung zum Vermögensaufbau abgeschlossen, können Sie mit dem Aktienhandel beginnen.

Wie kaufe ich Aktien?

Anleger können den Auftrag zum Aktienkauf in der Regel persönlich über einen Berater in der Hausbank erteilen oder per Telefon, Mail oder Fax. Bei Online-Brokern oder Direktbanken können Sie die Wertpapierorder ganz einfach über online durchführen. Sie benötigen dazu nur die Wertpapierkennnummer (WKN oder ISIN) des jeweiligen Anteilsscheins, den Sie kaufen möchten. Die weiteren Schritte sind dann meist selbsterklärend. Bevor Sie mit dem Aktienhandel starten können, benötigen Sie aber noch ein Wertpapierdepot.

Wertpapiere kaufen und verkaufen: Was gilt es zu beachten?

Anleger, die Wertpapiere wie Aktien, Fonds, Zertifikate oder Optionsscheine kaufen und verkaufen möchten, benötigen zunächst eine Depotbank, über die sie ihre Wertpapiere handeln können. Ein Depot lässt sich recht einfach bei einer Hausbank oder bei einem Online Broker eröffnen. Damit sind wir schon beim ersten unserer wichtigsten Tipps für den Handel mit Wertpapieren, der Eröffnung eines Wertpapierdepots bei einem günstigen Broker.

Praxis-Video: Aktien kaufen in 3 Schritten

Sie möchten Aktien kaufen? Im folgenden Praxis-Video erklären wir, wie Sie im Handumdrehen einen Depot-Vergleich vornehmen, ein Depot eröffnen und Ihre erste Aktie ordern: Aktien kaufen in 3 Schritten – Depot-Vergleich, Depot eröffnen und Aktienkauf

Tipp: Werfen Sie einen Blick auf den Depot-Vergleich von finanzen.net und informieren Sie sich über das kostenlose Depot von finanzen.net 1 !

Tipp 1: Depot für den Aktienkauf und Wertpapierhandel anlegen

Um Aktien kaufen und auch andere Wertpapiere handeln zu können, benötigen Sie zunächst ein Wertpapier- oder Aktiendepot. Dieses können Sie entweder bei einer Bank oder einem der häufig günstigeren Online-Broker eröffnen. In Ihrem Wertpapierdepot werden dann die gekauften Aktien, Fonds und Zertifikate verwahrt und verwaltet.

Kaum zu glauben, aber viele Banken berechnen auch heute noch Gebühren unabhängig davon, ob Sie als Anleger überhaupt Wertpapiere handeln oder nicht. Nicht selten liegen diese Verwaltungs-/ Depotführungskosten bei 30 Euro pro Jahr. Diese Kosten können Sie vermeiden! Ausgewählte Anbieter und Online Broker bieten die Konto-/ Depotführung nämlich kostenlos an.

Ordergebühren und Kosten für Depotführung im Blick

Für Ihre Orders, also für den Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren, fallen verschiedene Gebühren an. Neben Börsengebühren, die vom gewählten Handelsplatz (Börse Frankfurt, Börse Stuttgart, …) abhängen, berechnet auch Ihre Depotbank Gebühren für jede Order, die sogenannte Orderprovision. In der Regel zahlen Wertpapieranleger eine fixe Provision für jede Order (zum Beispiel 7,95 Euro) sowie eine volumenabhängige Provision. Eine Order mit hohem Volumen, zum Beispiel über 10.000 Euro, kostet somit mehr als eine 2.000 Euro-Order.

Wichtig: Gerade eine volumenabhängige Orderprovision schlägt bei etwas höheren Ordervolumen bei den meisten Banken und Brokern schnell mit 20 bis knapp 70 Euro pro Order zu Buche.

Wählen Sie für Ihre Wertpapiergeschäfte einen Anbieter mit kostenloser Kontoführung, bei dem Sie Aktien und andere Wertpapiere wie Anleihen, Zertifikate oder Fonds mit niedrigen Orderprovisionen kaufen und verkaufen können! Kostenfreie Wertpapierkonten können Sie heutzutage bei vielen Brokern einrichten. Einige Depotbanken bieten den Wertpapierhandel sogar zu einer fixen Orderprovision von nur wenigen Euro an, also ohne volumenabhängige Gebühren. Es spielt für Sie somit keine Rolle, ob Sie Wertpapiere im Wert von lediglich 500 Euro kaufen oder vielleicht sogar einen Trade im Wert von 50.000 Euro durchführen wollen. Vergleichen Sie hierzu auch die Konditionen der beliebtesten Broker in unserem Broker-Vergleich.

Weitere hilfreiche Tipps für Ihre Depot-Eröffnung haben wir außerdem im Ratgeber Online-Depot eröffnen für Sie zusammengefasst.

Unser Tipp: Abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter!

Tipp 2: Anlageziel definieren – noch vor dem Aktienkauf

Haben Sie Ihr Depot eröffnet? Dann definieren Sie Ihre Anlageziele – noch vor dem ersten Aktienkauf!

Tipp: Beantworten Sie zunächst folgende Fragen:

1. Wie viel Geld steht Ihnen für den Wertpapierhandel zur Verfügung?

Fangen Sie als Einsteiger eher mit kleinen Beträgen und Aktienkäufen an. Investieren sollten Sie an der Börse zudem nur Kapital, das Sie nicht kurzfristig benötigen. Laufen die Märkte in die falsche Richtung, müssen Sie so nicht mit Verlust verkaufen, weil vielleicht eine kostspielige Autoreparatur fällig ist. Der Wertpapierhandel auf Kredit ist gerade für Einsteiger tabu und allenfalls für langjährig erfahrene Anleger geeignet.

2. Welches Risiko sind Sie bereit einzugehen?

Legen Sie fest, welches Risiko Sie einzugehen bereit sind. Wer Wertpapiere handelt und in Aktien investiert, muss auch mit zeitweisen Kursrückgängen rechnen. Aktienkurse schwanken häufig stark, sodass aus 10.000 Euro binnen weniger Wochen oder Monate nicht nur 12.000 Euro sondern auch mal 8.000 Euro werden können.

Grundsätzlich gilt: Je höher die vermeintliche Chance eines Wertpapiers, desto größer auch das Risiko.

3. Welche Rendite erhoffen Sie sich von Ihren Investments?

Legen Sie fest, welche Rendite Sie mit Ihren Börseninvestments im Zeitraum X erzielen möchten. Setzen Sie auf langfristige, nicht auf kurzfristige Rendite! In einem Wertpapierdepot sind Renditeannahmen im Bereich von fünf bis zehn Prozent pro Jahr realistisch. Bedenken Sie: Meistens scheitern Anleger an der Börse, weil sie zu schnell zu viel wollen und beispielsweise zu riskante Aktien kaufen. Investoren-Legenden vom Range eines Warren Buffett setzen beim Wertpapierhandel nicht auf schnelle Rendite, sondern auf gute Unternehmen. Dann kommt der Erfolg auf lange Sicht meistens von selbst.

Tipp 3: Welche Aktien kaufen? Wertpapierdepot zusammenstellen

Haben Sie die obigen Fragen beantwortet, können Sie sich der grundsätzlichen Zusammenstellung Ihres Wertpapierdepots widmen – und der Frage: Welche Aktien kaufen?

Langfristig erfolgreich sind an der Börse jene, die eine kluge Anlagestrategie verfolgen. Welche Wertpapiere Anleger kaufen sollten, hängt maßgeblich von der Risikoneigung ab. Während sicherheitsorientierte Anleger eher zu Wertpapieren wie Anleihen oder Mischfonds greifen, setzen Anleger mit größerer Risikobereitschaft häufig auf Aktienfonds und Einzelaktien. Beim Aktienkauf sollten Einsteiger – je nach Anlagetyp – auf Wachstums-, Value-Aktien oder eine Mischung daraus setzen.

Tipp: Ihr Risiko minimieren erfolgreiche Aktionäre vor allem auch durch Diversifikation, also die breite Streuung von Titeln.

Erfahrene Anleger setzen beim Wertpapierhandel deshalb nicht alles auf eine Karte. Sie kaufen stattdessen Anteilsscheine mehrerer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen und aus verschiedenen Regionen/Ländern. So können eventuelle Verluste einzelner Aktien mit Gewinnen aus anderen Wertpapier-Investments ausgeglichen werden.

Investments in Unternehmen, die in Wachstumsmärkten aktiv sind (sogenannte „Wachstumsaktien“), können äußerst lukrativ sein, da diese Unternehmen ihre Gewinne häufig stark steigern. Das wirkt sich in der Regel auch positiv auf den Aktienkurs aus. Andererseits ist der Handel von Wachstumsaktien aber auch risikoreicher als der von „Value-Aktien“, also von namhaften Unternehmen, die in etablierten Märkten agieren und dort seit Jahren Marktführer sind. Value-Aktien sind häufig zwar nicht so chancenreich, bergen aber auch ein geringeres Verlustrisiko. Häufig bieten Value-Aktien auch höhere Dividendenzahlungen als Wachstumsaktien. Dividenden wirken sich positiv auf die Rendite Ihres Aktieninvestments aus.

Tipp 4: Aktienkauf – vorher ausführlich informieren

An der Börse liegt das Geld nicht auf der Straße. Bedenken Sie, dass Sie als Käufer einer Aktie stets auf einen Verkäufer treffen, der der Meinung ist, dass es besser ist, das Wertpapier nicht zu besitzen. Als Verkäufer ist es genau umgekehrt. Hinterfragen Sie also vor dem Wertpapierkauf stets Ihre Meinung unter diesem Gesichtspunkt. Wollen Sie Ihr Vermögen mit Wertpapieren langfristig steigern, sollten Sie Ihre Investments daher sorgfältig auswählen und sich vor und auch nach dem Kauf stets über Ihre Wertpapiere auf dem Laufenden halten.

Gerade beim Aktienkauf gilt: Bevor Sie eine Aktie kaufen, informieren Sie sich umfassend über das Investment und orientieren Sie sich an den erfolgreichsten Investoren aller Zeiten wie Warren Buffet, George Soros, Benjamin Graham oder Peter Lynch. Diese investieren ausschließlich in Wertpapiere von Unternehmen, deren Geschäft sie vollständig verstehen.

Tipp: Werfen Sie einen Blick auf die Investor Relations-Webseite des Unternehmens, in das Sie investieren möchten. Verschaffen Sie sich zudem auf finanzen.net einen Überblick über das Geschäft der Aktiengesellschaft. Hier finden Sie zu jedem Wertpapier und jeder börsengelisteten Aktie ein umfangreiches Informationsangebot, zum Beispiel hier zu den DAX-Werten. Neben Nachrichten, Informationen zur Kursentwicklung der Aktie oder zu den Geschäftszahlen finden Sie dort auch Termine, Kennzahlen und Einschätzungen von Analysten. Bei der Auswahl geeigneter Aktien hilft auch ein Blick auf die ständig aktualisierte Liste mit Kaufempfehlungen von Analysten. Wertvolle Dienste leisten hier auch die finanzen.net Börsen-Apps. Dort können Sie sich ganz einfach informieren lassen, sobald es zu Ihren Wertpapieren etwas Neues gibt.

Dann abonnieren Sie jetzt unseren YouTube-Kanal! Wir produzieren regelmäßig neue Ratgeber-Videos rund um die Themen Börse, Geldanlage und Finanzen. Als Abonnent werden Sie sofort informiert, wenn ein neues Erklärvideo erscheint – so verpassen Sie nichts mehr!

Tipp 5: Vermeiden Sie den größten Anfängerfehler beim Wertpapierhandel

Viele Einsteiger begehen beim Wertpapierhandel den gleichen Fehler. Sie investieren ihr Geld in nur ein Wertpapier, meist eine recht spekulative Aktie. Das kann gut gehen, geht aber in den meisten Fällen schief. Vermeiden Sie ein derartiges Einzelwerterisiko und die Gefahr, schon bei der nächsten Abwärtsbewegung oder einer negativen Unternehmensnachricht auf zweistelligen Verlusten zu sitzen. Setzen Sie an der Börse niemals alles auf eine Karte! Streuen Sie stattdessen Ihr Risiko, indem Sie Ihren Einsatz auf mehrere chancenreiche Werte verteilen.

Tipp: Starten Sie an der Börse behutsam mit kleineren Beträgen, steigen Sie nicht gleich mit allzu spekulativen Aktien in den Wertpapierhandel ein und begehen Sie nicht den größten Anfängerfehler, alles auf eine Karte zu setzen. Vor dem ersten Aktienkauf ist ein Test der eigenen Anlagestrategie empfehlenswert. Legen Sie sich eine Wachtlist mit interessanten Werten und ein Musterdepot an. Registrieren Sie sich einfach kostenlos auf finanzen.net, danach können Sie unter „myfinanzen“ beliebig viele Watchlists und Musterdepots anlegen und mit verschiedenen Börsenstrategien experimentieren, ohne dabei reales Geld einzusetzen.

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Tipp 6: Wo kann man Aktien kaufen? Die Wahl des passenden Handelsplatzes

Haben Sie Ihre Anlagestrategie definiert und sich für die Aktie eines Unternehmens oder den Kauf eines anderen Wertpapiers entschieden, müssen Sie in der Handelsmaske Ihres Brokers die Wertpapierkennummer (WKN oder ISIN) angeben und auswählen, über welche Börse Sie Ihr Wertpapier kaufen möchten. In Deutschland haben Sie die Wahl zwischen der Börse Frankfurt, dem XETRA-System der Börse Frankfurt und einigen Regionalbörsen (Stuttgart, Berlin, Düsseldorf, Hamburg …).

Viele Wertpapiere können Sie mittlerweile auch im außerbörslichen Direkthandel kaufen und verkaufen. Als Anleger sparen Sie sich so die Börsengebühren und die Maklercourtage. Außerdem müssen Sie nicht darauf warten, bis Ihre Order an der Börse ausgeführt wurde. Unsere Empfehlung lautet deshalb: Kaufen Sie gängige Aktien über Direkthändler wie Tradegate oder Lang & Schwarz.

Aktien können Sie heutzutage bei verschiedenen Handelsplätzen direkt handeln. Das Prinzip ist einfach: Sie stellen in der Ordermaske Ihres Online Brokers eine Preisanfrage für beispielsweise 20 Stück BASF-Aktien. Der Handelspartner Ihrer Depotbank teilt Ihnen dann einen unverbindlichen Kauf- oder Verkaufspreis mit. Da sich die Börsenkurse schnell ändern, haben Sie nur wenige Sekunden Zeit, sich für das Angebot zu entscheiden. Tun Sie das nicht, können Sie anschließend eine neue verbindliche Preisanfrage stellen. Auch Zertifikate und Optionsscheine können Sie bequem und direkt bei der emittierenden Bank, dem sogenannten Emittenten, handeln. Vorausgesetzt, Ihre Depotbank bietet einen außerbörslichen Direkthandel mit diesem Emittenten an, also mit dem entsprechenden Direkthändler. Prüfen Sie das am besten vor der Eröffnung Ihres Wertpapierdepots!

Welcher Handelsplatz der günstigste ist, hängt von vielen Faktoren ab: Relevant sind vor allem Ihr geplantes Volumen für den Wertpapierhandel, die Courtage (Vermittlerprovision des Maklers) und der Spread, also die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs. Bei Standardwerten wie DAX-Aktien sind die Unterschiede in der Regel vernachlässigbar. Bei Nebenwerten mit geringem Handelsvolumen sollten Sie hingegen darauf achten, dass Ihr Wertpapier an dem von Ihnen gewählten Handelsplatz rege gehandelt wird, damit Sie zu einem marktgerechten Preis kaufen bzw. verkaufen. Vorsicht sollten Sie auch beim außerbörslichen Direkthandel außerhalb der regulären Börsenzeiten walten lassen. Da die Direkthandelspartner hier ein höheres Risiko tragen, sind die Spreads beim Wertpapierhandel regelmäßig höher als während der regulären Börsenzeiten.

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