Admiral Markets Krypto Erfahrungen 2020 24-Stunden-Handel

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Contents

Admiral Markets Krypto Erfahrungen 2020: Mehr als 5 Kryptowährungen können gehandelt werden

Admiral Markets ist ein 2001 gegründeter Broker mit Sitz in London. Die Kunden können mit einer großen Auswahl an Basiswerten handeln, welche auch die mehr als 5 Kryptowährungen, unter anderem: Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple, beinhaltet. Dabei profitieren die Trader von engen Spreads und einer strengen Regulierung durch die britische Financial Conduct Authority (FCA), durch welche Admiral Markets hohe Sicherheitsstandards einhalten muss. Das Kapital der Kunden wird separat verwaltet und ausschließlich für das Trading verwendet. Andere Ausgaben deckt der Broker aus eigenen Mitteln, so dass eine Auszahlung zuverlässig durchgeführt werden kann, sogar wenn es zu einer Insolvenz des Unternehmens kommen sollte. Durch das Financial Services Compensation Scheme (FSCS) besteht ein zusätzlicher Schutz, denn der Einlagensicherungsfonds springt ein, wenn der Broker oder die kontoführende Bank zahlungsunfähig werden sollten und entschädigt die Trader mit einem Betrag von maximal 85.000 GBP pro Kunde.

Wir zeigen im folgenden Admiral Markets Erfahrungsbericht, wo die Stärken und Schwächen des britischen Brokers liegen. Insbesondere den Handel mit Kryptowährungen haben wir intensiv getestet.

  • Regulierung durch die britische FCA
  • Einlagensicherung durch das FSCS
  • Handel wahlweise über MetaTrader 4 und MetaTrader 5
  • Über 5 Kryptowährungen können gehandelt werden
  • keine Kommissionen
  • Kundenservice auf Deutsch
  • keine Nachschusspflicht
  • umfangreiches Bildungs- und Informationsangebot
  • Demokonto kann ohne Registrierung eröffnet werden

Allgemeiner Risikohinweis: Die Finanzprodukte des Unternehmens sind mit einem hohen Risiko
verbunden und können zum Verlust des investierten Kapitals führen. Sie sollten nie mehr
Geld investieren, als Sie zu verlieren bereit sind.

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Admiral Markets im Überblick

Brokername Admiral Markets Website besuchen www.admiralmarkets.com Broker Art Market Maker Gründungsjahr 2001 Hauptsitz London Reguliert von Financial Conduct Authority (FCA) Konto Währungen EUR, AUD, GBP, CHF, PLN, HUF, USD, CZK, CLP, RON, RUB, UAH, VND, BGN, BYR, LTL, LVL Konto ab 100 € Zahlungsmethoden Banküberweisung, Kreditkarte, Skrill, Neteller, Klarna Max. Hebel 1:30 (1:2 für Kryptowährungen) Margin ab 3,33% (ab 50% bei Kryptowährungen) Spread auf Majors EUR/USD: 1 GPB/USD: 2 USD/JPY: 1 Handelsgebühren nur bei ECN-Handel, Aktien-CFDs min. Transaktiongröße 1000 Anzahl Währungspaare 47 (5 Kryptowährungen) weitere Finanzinstrumente CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe Handelsplattformen MT4, MT5, Meta Trader Mobile, ZuluTrade Mobile Trading ja Bonus bis 25% Ersteinzahlungsbonus, Cashback-Programm Demo Konto ja Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch uvm. Support Telefon, Chat, Email Deutscher Support ja

Handeln bei Admiral Markets

Bei Admiral Markets können die Kunden zwischen den Handelsplattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 wählen. Beide stehen als Download, WebTrader oder als App zur Verfügung. Außerdem können beide Versionen durch die MetaTrader Supreme Edition ohne zusätzliche Gebühren erweitert werden, wodurch die Nutzer zusätzlich zu den ohnehin schon zahlreichen Funktionen von weiteren Features profitieren.

Da bereits bei der Kontoeröffnung festgelegt werden muss, ob der MetaTrader 4 oder der MetaTrader 5 verwendet wird, raten wir unentschlossenen Kunden zu einem Admiral Markets Test mit dem Demokonto des Brokers. Dieses kann mit nur wenigen Angaben eröffnet werden und bietet die Möglichkeit, alle Funktionen der Handelsplattform ohne finanzielles Risiko mit virtuellem Guthaben zu testen.

Die über 5 Kryptowährungen, dazu gehören unter anderem Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Ripple und Litecoin, können Retail Clients mit einem maximalen Hebel von 1:2 gehandelt werden. Dies ermöglicht es den Kunden, die volatilen Kurse der Kryptowährungen noch effektiver zu nutzen. Bei ungünstigen Kursverläufen muss dabei keine Nachschusspflicht gefürchtet werden, denn negative Kontostände sind bei Admiral Markets nicht möglich. Dadurch bleibt das Handelsrisiko überschaubar und die Trader riskieren maximal das auf dem Handelskonto vorhandene Kapital.

Handelskonten und Extras

Bei Admiral Markets kann der Handel mit Kryptowährungen mit zwei verschiedenen Kontomodellen erfolgen. Insgesamt bietet der Broker zwar drei Konto-Typen an, das Prime-Konto kommt für Trader von Kryptowährungen allerdings nicht in Frage, denn über dieses können nur Währungen und Spot Metalle gehandelt werden.

Der Broker agiert als Market Maker und erhebt die Handelsgebühren in Form von variablen Spreads. Interessenskonflikte werden vermieden, indem Admiral Markets durch Hedging dafür sorgt, dass das Unternehmen nicht durch negative Ergebnisse seiner Kunden verdienen kann. Die Einnahmen bestehen somit ausschließlich aus den Handelsgebühren.

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Mit einer Mindesteinzahlung von 100 Euro ist Admiral Markets auch für private Kleinanleger gut geeignet. Die beiden Kontomodelle „Admiral.Markets“ und „Admiral.MT5“ unterscheiden sich im Wesentlichen durch die zugehörige Handelsplattform. Bei den Konditionen besteht dagegen kein nennenswerter Unterschied.

Mit einer großen Auswahl an Artikeln, Videos und Tutorials unterstützt Admiral Markets die Weiterentwicklung seiner Kunden als Trader. Für Kunden mit geringer Handelserfahrung wird eine komplette Trader-Ausbildung in Form von 20 Lektionen angeboten. Aber auch die erfahreneren Trader finden im Bildungsbereich auf der Website viel hilfreiches Lehrmaterial, mit welchem sie ihre Fähigkeiten weiter verbessern können. Außerdem werden regelmäßig Webinare angeboten, bei welchen unter anderem auch das Trading mit den volatilen Kryptowährungen regelmäßig mit unterschiedlichen Schwerpunkten thematisiert wird.

Die handelbaren Produkte beim Broker Admiral Markets

Das Zusatzangebot beinhaltet auch tägliche Analysen von Finanzexperten und aktuelle marktrelevante News. So können die Kunden sich vor dem Handel gut über die Marktlage informieren und erhalten durch die Tipps der Experten neue Impulse für die Gestaltung ihrer eigenen Strategie.

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So funktioniert die Kontoeröffnung bei Admiral Markets

Bei Admiral Markets können die Trader aus drei verschiedenen Kontomodellen wählen. Wer mit Kryptowährungen handeln möchte, muss sich dabei für das Admiral.Markets-Konto oder das Admiral.MT5-Konto entscheiden, denn über das Admiral.Prime-Konto können Bitcoin und Co. nicht gehandelt werden.

Der Registrierungsvorgang entspricht den Vorschriften der strengen Regulierungsbehörde FCA, welche unter anderem besagen, dass der Broker die Identität des Kunden kennen und überprüfen muss. Außerdem soll verhindert werden, dass Trader ein übermäßig hohes Risiko eingehen und mehr Kapital investieren, als es für ihre Vermögensverhältnisse angemessen wäre.

Kunden, welche zunächst ohne Investition bei Admiral Markets Erfahrungen mit Kryptowährungen oder anderen Basiswerten sammeln möchten, müssen kein Handelskonto eröffnen, sondern können sich für das Demokonto des Brokers entscheiden. Dieses beinhaltet ein virtuelles Guthaben, welches Admiral Markets den Nutzern zur Verfügung stellt. Mit diesem Guthaben können fiktive Trades durchgeführt werden. Dabei gelten die echten Handelskurse und es können alle Funktionen der gewählten Plattform genutzt werden. So erhalten interessierte potentielle Neukunden einen realistischen Eindruck und können selber testen, ob der Broker für sie geeignet ist.

Der Kontoeröffnungsvorgang im Überblick

Das Handelskonto bei Admiral Markets kann über ein Online-Registrierungsformular eröffnet werden. Hierbei sind die bei den meisten anderen Brokern ebenfalls üblichen Angaben erforderlich: Zunächst müssen einige persönliche Daten eingetragen werden. Hierzu gehören zum Beispiel der Name, die Anschrift und die E-Mail-Adresse des angehenden Kunden. Danach sind einige Angaben zu den finanziellen Verhältnissen erforderlich. Als letztes müssen dann noch Fragen zu den bisherigen Handelserfahrungen beantwortet werden. Alle Angaben werden streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Sie dienen unter anderem dazu festzustellen, ob die angebotenen Handelsprodukte für den Nutzer geeignet sind, oder ob dieser sein Kapital damit einem zu hohen Risiko aussetzen würde. Da es sich bei CFDs auf Kryptowährungen um hochspekulative Trading-Produkte handelt, sollte dafür ausschließlich Risikokapital verwendet werden, dessen Verlust problemlos kompensiert werden kann. Wird das Geld dagegen mittel- oder langfristig anderweitig benötigt, so sind konservativere Anlageformen in der Regel besser geeignet.

Aus Sicherheitsgründen vorgeschrieben: Die Verifizierung

Nachdem der Kunde sich für eines der angebotenen Kontomodelle entschieden und die Kontoeröffnung bestätigt hat, kann auch bereits eine erste Einzahlung erfolgen. Dies ist per Überweisung, Kreditkarte, Neteller, Skrill oder über den Zahlungsdienstleister Klarna möglich. Um das Handelskonto in vollem Umfang nutzen und auch Auszahlungen durchführen zu können, müssen die Trader sich noch per Personalausweis verifizieren. Hierzu werden sie spätestens vor der ersten Auszahlung aufgefordert, die Dokumente können aber auch vorher online an den Kundenservice gesendet werden, so dass später bei der ersten Auszahlung keine Wartezeit mehr in Kauf genommen werden muss.

Durch die Verifizierung soll verhindert werden, dass sich Trader unter falschem Namen anmelden, welche möglicherweise gar nicht dazu berechtigt sind. So ist der Handel bei Admiral Markets zum Beispiel nur für volljährige Kunden möglich. Außerdem beugt Admiral Markets Betrug und Geldwäsche vor, denn durch die Verifizierung können die User keine Auszahlungen durchführen, wenn die Registrierung mit gefälschten Daten erfolgt ist.

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Fragen und Antworten zum Handel mit Kryptowährungen bei Admiral Markets

Bevor Kunden sich für eine Registrierung bei Admiral Markets entscheiden, sollten zunächst einige Fragen geklärt werden. Schließlich möchten die Trader vor der ersten Einzahlung wissen, welche Leistungen der Broker bietet und ob möglicherweise weitere Kosten entstehen. Die wichtigsten Fragen zum Broker haben wir daher hier aufgelistet.

Mit welchen Kryptowährungen kann ich bei Admiral Markets handeln?

Der Broker bietet CFDs auf Bitcoin, Ethereum, Bitcoin Cash, Litecoin und Ripple an. Diese mehr als 5 Kryptowährungen werden jeweils gegen den Kurs des US-Dollar gehandelt. Damit bietet Admiral Markets gute Möglichkeiten sich auf das Trading mit den volatilen digitalen Währungen zu spezialisieren. Natürlich können zusätzlich auch zahlreiche weitere Währungspaare und CFDs aus verschiedenen Asset-Klassen gehandelt werden. Es ist auch möglich, dass Admiral Markets weitere Kryptowährungen hinzufügt, denn die Nachfrage bei den Tradern ist steigend.

Welcher Hebel kann für den Handel mit Kryptowährungen genutzt werden?

Den Kunden steht bei Kryptowährungen ein maximaler Hebel von 1:2 zur Verfügung. Dieser muss nicht zwangsläufig genutzt werden. Grade unerfahrene Trader sollten sich zunächst mit den Eigenheiten dieser Basiswerte vertraut machen und erst danach den Hebel steigern. Durch das gehebelte Trading können die volatilen Kursverläufe noch effektiver genutzt werden und Kursschwankungen wirken sich somit stärker auf die Handelsbilanz aus. Admiral Markets behält sich vor, den Hebel während besonders volatiler Handelsphasen zu reduzieren oder das Trading mit Kryptowährungen zeitweise ganz auszusetzen.

Mit dem Demokonto von Admiral Markets kann der Krypto-Handel im Vorfeld getestet werden

Wie kann ich ein Demokonto bei Admiral Markets eröffnen?

Für das Demokonto ist keine vollständige Registrierung erforderlich. Es kann mit nur wenigen Angaben innerhalb von nur einer Minute eröffnet und direkt danach genutzt werden. Auch die beim Live-Konto gesetzlich vorgeschriebene Verifizierung entfällt beim Demokonto. Das Trading erfolgt mit einem virtuellen Guthaben, welches bereits auf dem Admiral Markets Demokonto vorhanden ist. Somit gehen die Nutzer kein finanzielles Risiko ein und können den Broker und sein Angebot unter realistischen Bedingungen testen.

Da die Laufzeit des Demokontos nicht begrenzt ist, kann es auch gut zum Trainieren oder zum Testen neuer Strategien verwendet werden. Auch erfahrene Trader nutzen das Demokonto von Zeit zu Zeit, unter anderem um ihre Handelssysteme zu optimieren.

Wird Admiral Markets reguliert?

Ja. Der Broker arbeitet mit einer Lizenz der britischen Financial Conduct Authority (FCA). Diese unabhängige Aufsichtsbehörde ist in der Branche als besonders streng bekannt, so dass Admiral Markets sich an umfangreiche Auflagen zum Kundenschutz halten muss. So ist beispielsweise vorgeschrieben, dass die Kundengelder separat verwaltet und nicht für eigene Ausgaben des Brokers verwendet werden. Dadurch kann auch bei einer Insolvenz eine zuverlässige Auszahlung erfolgen, denn die Kundengelder fallen nicht an die Gläubiger sondern bleiben stets im Besitz der Trader. Auch beim Datenschutz gelten strenge Vorschriften.

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Wie hoch ist die Mindesteinzahlung bei Admiral Markets?

Um mit Kryptowährungen zu handeln, stehen bei Admiral Markets zwei Kontomodelle zur Verfügung. Beide können ab einer Mindesteinzahlung von 200 Euro eröffnet werden. Das dritte Kontomodell, welches eine Einzahlung von mindestens 1.000 Euro erfordern würde, ist in diesem Fall nicht relevant, da mit diesem kein Trading mit Kryptowährungen möglich ist.

Gibt es eine Nachschusspflicht?

Nein. Auch wenn beim Handel ein Hebel genutzt wird müssen die Kunden keine Verluste befürchten, welche das vorhandene Kontoguthaben übersteigen. Dies ist nicht selbstverständlich, denn bei einigen anderen Brokern kann es passieren, dass die Verluste ein vielfaches des eingesetzten Kapitals betragen, wenn eine Position bei erhöhter Volatilität nicht rechtzeitig geschlossen werden kann. In diesem Fall würden die Trader zu einer erneuten Einzahlung verpflichtet werden. Bei Admiral Markets dagegen sind negative Kontostände ausgeschlossen, was den Kunden deutlich mehr Sicherheit beim Trading bietet.

Kann ich auch unterwegs mit Kryptowährungen handeln?

Admiral Markets bietet die Handelsplattformen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 nicht nur zum Download an, sondern auch als WebTrader oder App. Der WebTrader kann von jedem beliebigen PC sofort gestartet und genutzt werden. Eine Installation ist nicht erforderlich. Diese Möglichkeit wird von vielen Kunden gerne genutzt, um auch von anderen Computern aus bei Admiral Markets zu handeln.

Bei Admiral Markets kann auch mobil gehandelt werden

Eine App ist ebenfalls verfügbar und kann auf das Smartphone oder Tablet heruntergeladen werden. Die Bedienung ist an die kleineren Touch-Screen-Bildschirme angepasst und es stehen, genau wie bei der regulären Handelsplattform, zahlreiche Funktionen zur Verfügung. So haben die Kunden von Admiral Markets ihre Handelsplattform immer dabei und können jederzeit schnell auf aktuelle Veränderungen am Markt reagieren.

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Ein Blick auf Seriosität und Sicherheit

Admiral Markets hat seinen Hauptsitz in London, weswegen die Regulierungsbehörde Financial Conduct Authority (FCA) für den Broker zuständig ist. Diese stellt hohe Anforderungen und sorgt durch regelmäßige Kontrollen für einen guten Schutz der Trader.

Sogar im Insolvenzfall kann eine zuverlässige Auszahlung des Guthabens erfolgen, denn das Kapital der Kunden wird separat vom Firmenvermögen verwaltet und gehört stets den Kunden. Gläubiger von Admiral Markets können somit nicht darauf zugreifen.

Sollte es wider Erwarten dennoch dazu kommen, dass Broker oder Bank nicht zu einer Auszahlung des Kontoguthabens in der Lage sind, so springt der Einlagensicherungsfonds FSCS ein, über welchen alle Kunden bis zu einem Betrag von 50.000 GBP zusätzlich geschützt sind.

Der Datenschutz spielt ebenfalls eine große Rolle und wird bei Admiral Markets ernst genommen. In den AGBs des Brokers ist festgelegt, dass dieser Kundendaten nicht an Dritte weitergeben darf. Eine Ausnahme gibt es lediglich, wenn der begründete Verdacht einer Straftat vorliegen sollte. Die Server des Brokers werden gut bewacht und die Datenübertragung erfolgt per SSL-Verschlüsselung über eine sichere Verbindung.

Admiral Markets besteht bereits seit 2001 und hat somit viele Jahre lang seine Zuverlässig bewiesen. Zahlreiche Trader können das Ergebnisse aus unserem Admiral Markets Test bestätigen und haben ihre Auszahlungen immer schnell und zuverlässig erhalten. Probleme mit der Sicherheit sind somit bei dem Broker nicht zu erwarten.

Bevor die Kunden mit dem Trading beginnen, sollten sie allerdings sicherstellen, dass sie selber über einen ausreichenden Virenschutz auf ihrem PC verfügen, denn hierauf hat der Broker keinen Einfluss.

Ein Blick auf die Admiral Markets Homepage

Unser Admiral Markets Test in der Zusammenfassung

Mit über 5 Kryptowährungen bietet der Broker eine gute Auswahl. Auch der maximale Hebel für Retail Clients von 1:2 konnte im Admiral Markets Test überzeugen. Hierdurch kann deutlich mehr Geld zum Handel eingesetzt werden, als eigentlich auf dem Handelskonto vorhanden ist. Da es bei Admiral Markets keine Nachschusspflicht gibt, müssen die Trader dabei nicht fürchten, mehr Geld zu verlieren, als sie auf das Konto eingezahlt haben.

Die Handelsgebühren können transparent nachvollzogen werden und belaufen sich ausschließlich auf die variablen Spreads. Kommission fallen nicht an. Für das Trading stehen MetaTrader 4 und MetaTrader 5 zur Verfügung, welche beide ohne Gebühren mit der MetaTrader Supreme Edition erweitert werden können. Die Plattformen sind bei erfahrenen Tradern beliebt, da sie viele professionelle Funktionen beinhalten und auch das automatisierte Trading mit Expert Advisors umgesetzt werden kann.

Die Kunden können neben dem eigentlichen Trading auch ein breit gefächertes Zusatzangebot aus Weiterbildungsmaterialien, Expertenanalysen und aktuellen Informationen nutzen. Dabei hat unser Admiral Markets Testbericht gezeigt, dass hiervon nicht nur Einsteiger profitieren sondern auch erfahrene Trader unterstützt werden.

Wer nun mit dem Gedanken spielt, ein Handelskonto bei dem britischen Broker zu eröffnen und mit Kryptowährungen zu traden, kann dies im Vorfeld mit dem Demokonto unverbindlich ausprobieren. So können alle Funktionen mit virtuellem Guthaben getestet werden. Das Demokonto kann nach einer Registrierung weiterhin genutzt werden und wird von vielen Kunden verwendet, um die Lerninhalte aus dem Bildungsbereich zu vertiefen.

Ihre persönliche Admiral Markets Krypto Bewertung

Für uns spielt die Meinung unserer Leser eine große Rolle, denn nur wenn die Trader ernst genommen werden, ist eine transparente Broker-Bewertung möglich. Teilen Sie uns daher jetzt Ihre eigenen Admiral Markets Erfahrungen mit. Wir freuen uns darauf.

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Weitere interessante Krypto-Erfahrungen:

ayondo im Test: Kryptowährung Bitcoin per CFD traden

ayondo (früher Gekko Global Markets) zählt in Europa zu den ältesten Social-Trading-Plattformen. Das Unternehmen wird durch die FCA in Großbritannien reguliert. Somit ist das Kundenkapital bis zu einer Höhe von 50.000 GBP geschützt, für den Fall, dass das Unternehmen Insolvenz anmelden müsste. Über die Handelsplattform ist auch der Handel mit Kryptowährungen möglich. Allerdings bietet ayondo derzeit nur den Handel von Bitcoin über CFD an, wie aus unserem ayondo Test hervorgeht. Andere Kryptowährungen sind derzeit nicht Bestandteil des Angebotes. Der Broker stellt seinen Kunden ein kostenloses Demo-Konto zur Verfügung. Anders als bei vielen anderen Brokern können Kunden außerdem noch von einem Cash-Bonus profitieren. Wer eine Einzahlung von mindestens 1.000 Euro vornimmt, erhält einen Treuebonus von derzeit 25 Prozent.

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ayondo im Test: Pro und Contra auf einen Blick

  • benutzerfreundliche Oberfläche und fortschrittliche Technologie
  • 24-Stunden-Handel (Telefonhandel kostenlos)
  • variable Margin
  • mobiler Handel (via TradeHub am PC oder per App über das Handy)
  • kostenloser Demo-Account nutzbar
  • keine Zusatzkosten (Verzicht auf Nachschusspflicht)
  • niedrige Trading-Gesamtkosten
  • Kundenservice in London und Frankfurt am Main
  • Kryptowährungen: derzeit nur Bitcoins handelbar
  • Demokonto auf 21 Tage begrenzt

Neuste Beiträge zu ayondo

Der Broker ayondo zählt zu den ältesten Social-Trading-Anbietern, die am Finanzmarkt tätig sind. Das Unternehmen verfügt heute über mehrere Niederlassungen in verschiedenen Ländern. Eine Niederlassung befindet sich in Frankfurt am Main. Aufgrund der strengen Regulierung durch die britische FCA ist davon auszugehen, dass es sich bei ayondo um einen seriösen Anbieter handelt. Der Broker stellt drei Konten-Arten mit diversen Funktionen zur Verfügung. Zwei unterschiedliche Accounts stehen für das Social Trading bereit. Dort gibt es aufgrund der diversen Karriere-Level wiederum Unterschiede bei den Bedingungen für die Trader. Die Accounts werden ferner durch ein CFD-Konto ergänzt, das keine Social Trading Funktion beinhaltet.

Die Webseite des Social Trading Brokers ayondo

Im Überblick: Angebot von ayondo

  • Wertpapierdepot: kostenlos
  • Mindesteinlage: 1.000 Euro Startkapital
  • Software: ayondo 3.0, ayondo markets (Nutzung ohne Software über den Browser)
  • Moderne Charts und Indikatoren, einschließlich One-Click-Trading
  • CFD-Trading von Indizes, Aktien, ETFs, Rohstoffe, Zinssätze und Anleihen sowie Währungen (Kryptowährungen: bislang nur Bitcoin)
  • Service: Telefon-Hotline (Montag bis Freitag, 9:00 bis 18:00 Uhr), Online-Kontaktformular, E-Mail, Demokonto, Webinare, Wirtschaftskalender

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ayondo im Test – Der Kryptobroker im Portrait

Zwar zählt ayondo zu den wichtigsten Social-Trading-Netzwerken, die es bislang am Markt gibt, dem aktuellen Trend für Digitalwährungen folgt das Unternehmen jedoch noch nicht. Wer sich also auf den Handel mit Kryptowährungen konzentrieren möchte, findet bei ayondo nur ein eingeschränktes Angebot.

Seit Juni 2020 bietet das Unternehmen jedoch den Handel auf Bitcoins über CFDs an. Hierfür ist es nicht notwendig, ein eigenes e-Wallet (digitale Geldbörse) anzulegen, das im Normalfall für den Kauf und Verkauf von Digitalwährungen benötigt wird. Stattdessen können Kunden auch Leerverkäufe oder gehebeltes Handeln von Bitcoins vornehmen.

Andere bekannte Digitalwährungen sind bei ayondo aber noch nicht zu finden. Selbst bekannte Kryptowährungen wie Ethereum oder Litecoin sind noch nicht im Angebot von ayondo enthalten. Allerdings ist davon auszugehen, dass auch ayondo in dieser Hinsicht bald das eigene Portfolio erweitern wird. Natürlich stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage, ob der Handel mit Digitalwährungen für die Kunden von ayondo überhaupt interessant ist. Sollte sich der Bereich positiv entwickeln, wird das Unternehmen sicherlich weitere Kryptowährungen in das Angebot aufnehmen. Zu erwähnen ist in unserem ayondo Test aber auch, dass andere Broker schon jetzt eine deutlich größere Auswahl an digitalen Währungen anbieten.

Hinweis zum Handel mit Kryptowährungen: Gerade Einsteiger sollten an dieser Stelle nicht vergessen, dass der Handel mit Digitalwährungen mit großen Risiken verbunden ist. Die Währungen unterliegen starken Marktschwankungen. Ein fundiertes Hintergrundwissen sowie stetige Marktbeobachtungen sind hier besonders wichtig, bevor man sich für ein entsprechendes Investment entscheidet.

ayondo legt großen Wert auf Sicherheit

Regulierung / Einlagensicherung bei ayondo

Der Broker ayondo zählt zu den wenigen Anbietern für Social Trading, die nicht durch die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC reguliert werden. ayondo ist durch die britische FCA lizenziert und reguliert (Registrierungsnummer: 184333). Das Unternehmen ist mittlerweile in fünf Ländern vertreten, größtenteils in europäischen Ländern. Neben einem Sitz in London befinden sich weitere Niederlassungen in Barcelona, Madrid, Zug (Schweiz), Singapur sowie in Frankfurt am Main.

Auf die Sicherheit wirkt sich die strikte Regulierung durch die britische FCA sehr positiv aus, insbesondere auf die Einlagensicherung. Während die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC pro Kunde nur 20.000 Euro absichert, müssen britische Broker Mitglieder des FSCS (Financial Services Compensation Scheme) werden. Hierüber sind die Kundengelder dann bis zu einer Höhe von 50.000 GBP abgesichert. Auf der Webseite weist ayondo darauf hin, dass außerdem eine Zusatzversicherung abgeschlossen wurde, die jeden Kunden bis zu 1.000.000 GBP absichert. Der Service ist für die ayondo-Kunden kostenlos.

Ähnlich wie bei anderen Brokern werden die Kundengelder außerdem auch bei ayondo getrennt vom Unternehmenskapital aufbewahrt. Der Stand des Kundenkapitals wird jeden Tag geprüft. Besonders hervorzuheben ist, dass ayondo seine Kunden darüber informiert, wie diese ein effektives Risikomanagement anwenden können. Damit sollen allzu große Verluste vermieden werden.

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Die Konditionen von ayondo: Ein Erfahrungsbericht aus der Praxis

Demokonto / Echtgeld-Konto

Interessenten erhalten bei ayondo die Möglichkeit, zunächst über ein Demokonto den Handel mit Kryptowährungen und anderen Basiswerten kennenzulernen. Das Demokonto steht den Nutzern über einen Zeitraum von 21 Tagen zur Verfügung. Es wird mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 100.000 Euro aufgeladen. Die Funktionsweise ähnelt der eines echten Kontos und bietet somit einen guten Einstieg in den Handel mit ayondo.

Der Kryptobroker ayondo im Test mit 3 Konto-Typen:

  • CFD Trading / Spread Betting
  • Social Trading Top Trader
  • Social Trading Follower

Um das passende Kontomodell für sich zu finden, muss sich ein Kunde überlegen, welche Funktionen ihm wichtig sind. Möchte er zum Beispiel nur Trades von anderen Tradern kopieren, so ist das Konto „Social Trading Follower“ vermutlich das richtige für ihn. Möchte er hingegen eigenständig handeln, so ist das Konto für das CFD-Trading für ihn gut geeignet. Das „Spread Betting“ kann derzeit nur von Kunden aus Irland und Großbritannien in Anspruch genommen werden.

Social Trading bei ayondo

Hat ein Kunde ausreichend Erfahrungen im Bereich des Tradings gesammelt und möchte seine Trades ebenfalls von anderen Händlern kopieren lassen, so kann er sich für das „Top Trader Konto“ entscheiden. Allerdings gibt es für jene Kunden, die selbst handeln möchten oder aber wiederum anderen Nutzern folgen wollen, keine weiteren Kontounterteilungen. Das heißt: Wer sehr oft handelt oder besonders viel Geld einzahlt, erhält hierdurch keine zusätzlichen Vergünstigungen. Allerdings gibt es in Bezug auf den Spread einen Unterschied, da die Provision für den Top Trader im Follower-Konto darüber entrichtet wird.

Weitere Unterscheidungen, die sich maßgeblich auf die Vergütung auswirken, gibt es in Bezug auf die Top Trader. Der Broker teilt diese hierbei in diverse Karriere-Level ein. Diese sind:

  • Street-Trader (2 Prozent)
  • Advanced-Trader (4 Prozent)
  • Professional-Trader (6 Prozent)
  • Risk-adjusted-Trader (9 Prozent)
  • Institutional-Trader (12 Prozent)

Die Vergütung hängt also von dem Level ab, dass der Trader erzielen konnte. Weiterhin wird zwischen „Real Money Tradern“ und „Virtual Money Tradern“ unterschieden. Trader, die nur mit Spielgeld handeln, erhalten die Hälfte der zuvor genannten Provision (in Prozent). Auch ist die Auszahlung pro Monat auf 500 Euro begrenzt.

Aktionen

Der Broker ayondo zählt zu den wenigen Anbietern, die aktuell noch einen Bonus anbieten. Viele Broker sehen von einem solchen Angebot mittlerweile ab, da die Finanzaufsichtsbehörde CySEC derartige Zahlungen stark kritisiert. ayondo bietet derzeit noch einen Treuebonus (25 Prozent Cash-Bonus, bis zum 1. Januar 2020) an.

Allerdings sollten Kunden dabei beachten, dass die Auszahlungsbedingungen bei ayondo sehr strikt geregelt sind. So ist es erst dann möglich, sich einen Bonus auszahlen zu lassen, wenn der Kunde Spreads in der doppelten Höhe des jeweiligen Bonus generiert hat. Wenn also ein Trader 1.000 Euro einzahlt und hierfür 250 Euro Bonus bekommen möchte, muss er hierfür Spreads in Höhe von 500 Euro erzielen.

Hinweis: Bislang scheint sich ayondo in Bezug auf die Bonusangebote nicht an jenen Brokern zu orientieren, die keine Boni mehr anbieten. Dies ist allerdings nur möglich, weil ayondo nicht wie viele andere Broker von der Finanzaufsichtsbehörde CySEC lizenziert wird, sondern von der britischen FCA. Bei dieser sind Bonusprogramme dieser Art noch zugelassen.

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Service

Kunden erreichen den Service von ayondo über verschiedene Telefonnummern. Erreichbar ist der Kundenservice von Montag bis Freitag jeweils in der Zeit von 9:00 Uhr bis 18:00 Uhr. Weiterhin steht per Telefon der Trading-Desk zur Verfügung. Dieser ist zwischen sonntags 23:00 Uhr und freitags 23:15 Uhr zu erreichen. Wer deutschsprachige Mitarbeiter erwartet, muss bei ayondo unbedingt in den Geschäftszeiten anrufen, die auch für den Kundenservice Gültigkeit haben.

Eine Zweigniederlassung des Unternehmens befindet sich in Deutschland, Frankfurt am Main. Allerdings kann ayondo dort nicht direkt besucht werden, da es keine eindeutigen Besuchszeiten für die Niederlassung gibt. Auch hier steht jedoch für den Kundenservice eine E-Mail-Adresse zur Verfügung, an die sich Nutzer bei Bedarf schriftlich wenden können.

Der Kundenservice von ayondo ist telefonisch und per E-Mail erreichbar

Damit Kunden auch die Möglichkeit erhalten, mögliche Fragen bereits selbst zu beantworten, hat das Unternehmen auf seiner Webseite einen ausführlichen FAQ-Bereich zur Verfügung gestellt. Dort werden zahlreiche Themen kurz und knapp erklärt. Hierdurch kann die eine oder andere E-Mail oder ein Telefonanruf an den Kundenservice entfallen. Lobenswert ist das sehr gute Deutsch. Dies ist durchaus zu erwähnen, da es in Bezug auf Übersetzungen aus der englischen Sprache bei anderen Brokern große Lücken gibt. Der Broker hat sich jedoch auf den deutschen Markt spezialisiert.

Weitere Serviceleistungen des Brokers stellen die „Wichtigen Termine“ und der Wirtschaftskalender dar, die es den Nutzern ermöglichen sollen, alle wichtigen Vorgänge stets im Blick zu behalten.

Über die fortschrittliche Handelsplattform von ayondo erfolgreich traden

Der Kryptobroker ayondo ermöglicht seinen Kunden ein leistungsstarkes und intuitives Trading. Hierfür wird eine fortschrittliche Technologie mit einer nutzerfreundlichen Oberfläche zur Verfügung gestellt, die eine präzise und schnelle Ausführung von Transaktionen ermöglichen.

Die Handelsplattform von ayondo zeichnet sich insbesondere durch folgende Merkmale aus:

  • Intuitives Design (bedienerfreundliche Oberfläche, direkter Zugang zu den Märkten, einfache und schnelle Produktsuche durch Filterfunktion)
  • Moderne Charts und Tools (sehr gute Charts und Indikatoren, One-Klick-Trading aus dem Chart heraus)
  • Geringe Trading-Kosten (garantierte, kostenlose Stops für zahlreiche Basiswerte, niedrige Rollover- und Finanzierungskosten, enge Spreads, transparente Kostendarstellung)
  • Variable Margin (Margin bis zu 100 Prozent wählbar, Kosten fallen nur für Hebel an, die auch tatsächlich genutzt wurden)
  • Nominalwert-Trades (individuelle Anpassung an die eigene Handelsstrategie)
  • Mobiler Handel (TradeHub am PC oder per App für Android und iOS)
  • 24-Stunden-Service (kostenloser Telefonhandel)

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ayondo bietet Kunden großes Angebot an Seminaren und Webinaren

Kunden erhalten bei ayondo viele Möglichkeiten, um sich im Bereich Trading fortzubilden. Unter anderem kann auf folgende Schulungsangebote zurückgegriffen werden:

  • Webinare
  • Glossar
  • Trading Broschüren
  • Benutzerhandbücher
  • Artikel zu verschiedenen Themen

Mit diesem Schulungsangebot werden, wie aus dem ayondo Test ersichtlich, vor allem Einsteigern hervorragende Möglichkeiten geboten, sich mit dem Thema Trading auseinanderzusetzen. Aber auch fortgeschrittene Nutzer finden viele hilfreiche Informationen. Allerdings könnten sich einige Anleger auch Video-Tutorials wünschen, die jedoch bei ayondo nicht angeboten werden.

Andererseits ist im Vergleich das Angebot an Webinaren bei ayondo deutlich größer als bei konkurrierenden Anbietern. Pro Monat können die Nutzer der Plattform mehrere Webinare in Anspruch nehmen und sich dort verschiedene Tipps zu den Themen Finanzmarkt und Trading einholen. Ebenso werden regelmäßig wichtige Informationen zum Thema Social Trading aufgegriffen. In einem eigenen Blog stellt das Unternehmen ferner wichtige Informationen zu den aktuellen Entwicklungen am Markt zur Verfügung. Hier wird unter anderem das Thema Bitcoin immer wieder aufgegriffen, auch wenn es nicht tiefer behandelt wird. Ein umfangreiches Webinar zum Thema Bitcoin gab es in der zurückliegenden Zeit aber bereits.

Der Broker ayondo verfügt über zahlreiche Auszeichnungen

ayondo im Test: Ein- und Auszahlungen laufen problemlos ab

Ein wichtiger Punkt in Bezug auf den Handel über einen Onlinebroker stellen die Ein- und Auszahlungen dar. Der Broker ayondo macht es seinen Kunden an dieser Stelle leicht. Einzahlungen sind sowohl per Banküberweisung als auch per Kreditkarte (MasterCard, VISA) möglich. Neben dem Euro werden hierbei auch weitere Währungen, wie die schwedische Krone oder Schweizer Franken, akzeptiert. Kunden können darüber hinaus jederzeit ihr Guthaben abheben. Die Buchung erfolgt dabei stets über die für die Einzahlungen gewählte Zahlungsquelle. Die Dauer der Ein- oder Auszahlungsaufträge hängt von den jeweiligen Zahlungsmitteln und den beteiligten Bankinstituten ab.

Testberichte zum Angebot von ayondo: Erfahrungen aus Presse und Internet

Die ayondo markets Ltd. ist bereits seit Januar 2009 am Markt tätig. Dementsprechend hatten bereits viele Kunden die Möglichkeit, Erfahrungen mit dem Anbieter zusammen. ayondo zählt zu den ältesten am Markt tätigen Social Trading Plattformen. Betrachtet man die Erfahrungen der Kunden mit dem Unternehmen genauer, sind diese überwiegend positiv. Aufgrund der Regulierung ist also davon auszugehen, dass es sich bei ayondo um einen vertrauenswürdigen und seriösen Partner handelt.

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Härtetest für ayondo – Ist dieses Unternehmen für Sie der richtige Partner?

Der Faktor Geld: Bietet ayondo einen Einzahlungsbonus an?

Aufgrund der Regulierung durch die britische FCA darf und kann ayondo noch immer Boni auf Einzahlungen anbieten. Der Broker wird regelmäßig mit seinen Bonusangeboten. Nutzer können aktuell einen Bonus bis zu einer Höhe von 25.000 Euro (25 Prozent) erhalten. Allerdings ist es wichtig, die entsprechenden Auszahlungsbedingungen zu beachten, die bei ayondo sehr strikt sind.

Der Faktor Risiko: Kann man bei ayondo mit einem Demokonto risikolos in Kryptowährungen investieren?

Bei ayondo erhalten die Nutzer die Möglichkeit, ein Demokonto für einen Zeitraum von 21 Tagen kostenlos zu nutzen. Auf dem Konto befinden sich 100.000 Euro Spielgeld. Damit bietet das Konto vor allem Einsteigern einen ersten Einblick in die Welt des Tradings. Für die Entwicklung von aussagekräftigen Strategien eignet sich das Demokonto aufgrund der kurzen Nutzungsdauer hingegen weniger.

Der Faktor Rendite: Welche Digitalwährungen kann man bei ayondo gewinnbringend traden?

Derzeit bietet ayondo neben zahlreichen Basiswerten im Bereich der Kryptowährungen lediglich den Handel mit Bitcoin an. Zwar ist es lobenswert, dass der Broker überhaupt diese Art des Tradings anbietet. Im Vergleich zu anderen Brokern ist das Angebot hier jedoch ausbaufähig.

Das Trading ist bei ayondo auch über die Smartphone App möglich

Der Faktor Mensch: Ist mein Geld bei ayondo sicher?

Die Sicherheit der Kundendaten und -gelder liegt dem Broker ayondo am Herzen. Das Kundenkapital wird bei ayondo getrennt vom Unternehmenskapital aufbewahrt. Pro Kunde sind bei ayondo bis zu 50.000 GBP über den britischen FSCS sowie bis zu 1.000.000 GBP über eine Zusatzversicherung abgesichert. Dieses Geld würden die Kunden zurückerhalten, wenn ayondo Insolvenz anmelden müsste.

Der Faktor Zeit: Können sich Kunden bei ayondo im Bereich Kryptowährungen weiterbilden?

Das Unternehmen ayondo bietet auf seiner Plattform diverse Lehrmaterialien an, die insbesondere Einsteigern dabei helfen sollen, schnell einen ersten Einblick über den Finanzmarkt und den Handel mit Kryptowährungen zu erhalten. Zu den wichtigsten Bildungsunterlagen zählen hierbei die Webinare, die sich unter anderem auch auf die aktuellen Marktentwicklungen konzentrieren. Damit stellen sie auch für fortgeschrittene Trader eine interessante Informationsquelle dar.

Fazit ayondo Test: Seriöser Kryptobroker mit umfangreichem Bildungsangebot

Derzeit bietet der Broker ayondo mehr als 1.200 Basiswerte an. Im Bereich der Kryptowährungen müssen sich die Nutzer allerdings auf den Marktführer in diesem Bereich, Bitcoin, beschränken. In diesem Feld hat die bekannte Social Trading Plattform offensichtlich noch Nachholbedarf. Aufgrund der positiven Entwicklung der Digitalwährungen ist es aber wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch ayondo seinen Angebotskatalog an dieser Stelle erweitert. Wer sich über das Thema Digitalwährungen zunächst nur informieren möchte, findet auf der Webseite aber bereits viele nützliche Informationen. Der Kundenservice von ayondo kann sowohl per Telefon als auch per E-Mail kontaktiert werden. Es ist außerdem möglich, den telefonischen Trading-Desk zu beanspruchen. Letzteres kann vor allem dann vorteilhaft sein, wenn die Webseite des Anbieters einmal nicht erreichbar ist oder die eigene Internetverbindung unterbrochen wird.

Jetzt beim Anbieter anmelden: www.ayondo.com

Ihre Erfahrungen und Meinungen zu ayondo

Sie haben bereits Erfahrungen mit dem bekannten Broker ayondo gesammelt und möglicherweise auch Bitcoins über die Plattform gehandelt? Teilen Sie uns Ihre persönliche Meinung mit. Was hat Ihnen besonders gut gefallen? Wo sehen Sie Nachbesserungsbedarf?

Fragen & Antworten zu ayondo

[wsam-faq]
[question title=“Wo hat der Broker seinen Hauptsitz?“]
Der Broker ayondo hat seinen Hauptsitz in London/UK.
[/question]
[question title=“Handelt es sich bei ayondo um einen regulierten Broker?“]
Ja, der Broker ayondo wird durch die FCA reguliert.
[/question]
[question title=“Kann ich den Handel bei ayondo im Vorfeld erst testen?“]
Ja, ayondo stellt ein kostenloses Demokonto zur Verfügung
[/question]
[question title=“Welche Auswahl an Assets bietet ayondo?“]
ayondo bietet unter anderem Aktien, Forex und CFDs zum Handeln an.
[/question]
[/wsam-faq]

Admiral Markets Forex Erfahrungen: Das Umfangreiche Forex-Angebot in der Bewertung!

Admiral Markets ist ein CFD– und Forex-Broker mit britischer Regulierung und Einlagensicherung. Für den Handel stellt der Broker die bekannte Plattform MetaTrader (4 und 5) zur Verfügung. Die Kapitalanforderungen sind unterdurchschnittlich und die Konditionen im Handel konkurrenzfähig. Das Marktmodell im Devisenhandel gehört durch die Anbindung mehrerer Banken zu den besseren am Markt. Das Forex-Angebot kann sich mit über 40 handelbaren Währungspaaren sehen lassen. Admiral Markets eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Forex-Trader, die Wert auf ein umfangreiches Handelsangebot, einen gut erreichbaren Kundensupport und einen Weiterbildungsbereich legen. Lesen Sie nachfolgend unsere Admiral Markets Erfahrungen.

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Highlights:

    Über 49 verfügbare Währungspaare Forex-Spreads ab 0 Pips Plattformen MT4 und MT5 Hebel bis 1:30

Broker-Profil: Wer steht hinter Admiral Markets?

Admiral Markets bietet mittlerweile in mehr als 30 Ländern den Handel mit Devisen an. Mit Berlin unterhält der Broker auch in Deutschland eine Niederlassung. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Estland, Tallinn. Damit unterliegt der Broker der Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente (MiFID II) und wird entsprechend durch die estnische Finanzaufsichtsbehörde reguliert (Admiral Markets AS). Darüber hinaus findet eine Regulierung durch die Financial Conduct Authority (FCA) im Vereinigten Königreich statt (Admiral Markets UK Limited).

Kostenfreie Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung ist bei Admiral Markets grundsätzlich kostenfrei. Auch die Mindesteinlage in Höhe von 200 Euro, die für alle Konten gilt, ist vergleichsweise niedrig. Für die Eröffnung des „Admiral.Invest“ Kontos ist lediglich eine Mindesteinzahlung von 1 Euro notwendig. Über dieses Konto wird allerdings kein Forex gehandelt.

Neben einem deutschsprachigen Internetauftritt stehen den deutschen Kunden auch verschiedene Kontaktwege zur Verfügung. Sie haben die Möglichkeit, deutschsprachige Mitarbeiter per E-Mail, Telefon und Live-Chat zu erreichen. Darüber hinaus bietet der Broker seinen Kunden in unregelmäßigen Abständen am Standort Berlin Seminare an, die das Angebot an Webinaren und Video-Tutorials ergänzen sollen.

Marktmodell und Konditionen

Admiral Markets bietet den Handel zunächst als Market Maker und, genau genommen, auf STP-Basis an. Allerdings ist dies nicht unmittelbar zu erkennen, weil der Broker mit ECN-Konten wirbt. Die Trader müssen bei dem Kontomodell „Admiral.Prime“ Kommissionen zahlen. Diese liegen bei Forex und Metallen zwischen 1,80 und 3,00 Euro pro 1 Lot. Die Kontomodelle „Admiral.Markets“ und „Admiral.MT5“ sind kommissionsfrei. Davon ausgenommen sind jeweils Aktien-CFDs und ETF-CFDs.

Unsere Testkriterien im Detail

1. Handelsangebot: Über 40 Währungspaare über CFDs handelbar

Unsere Admiral Markets Erfahrungen basieren vor allem auf dem Handel von Währungspaaren über Hebel. Der Broker stellt für diese Möglichkeit Hebel bis zu 1:30 zur Verfügung und richtet sich damit nach den ESMA-Richtlinien. Trader, die den größtmöglichen Hebel nutzen möchten, können am Markt ein höheres Volumen bewegen. Auf diese Weise können für eine geringe Margin von 100 Euro somit Kontrakte im Wert von 3.000 Euro gehandelt werden. Dabei ist stets zu beachten, dass nicht nur potenzielle Gewinne höher ausfallen können, sondern auch die Verluste. Denn ein Hebel wirkt immer in beide Richtungen. So besteht beim Forex-Trading grundsätzlich die Gefahr, das gesamte Investitionskapital zu verlieren.

Majors, Minors und Exoten

Bei Admiral Markets haben Trader die Möglichkeit, mehr als 40 verschiedene Währungspaare über CFDs zu handeln. Dazu zählen Forex Majors wie EUR/USD ebenso wie Forex Minors wie EUR/GBP und exotische Währungspaare wie USD/CZK. Neben den verfügbaren Währungen bietet Admiral Markets aber auch CFDs auf Indizes, Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Kryptowährungen an.

Um mit dem CFD- und Forex-Trading zu beginnen, können sich interessierte Trader über das Kundenportal „Trader Room“ bei dem Broker anmelden. Dort können sie ein Live-Konto eröffnen oder wahlweise mit dem Demokonto starten, das mit einem virtuellen Guthaben aufgefüllt wird und den Tradern den Handel unter realen Bedingungen ermöglicht.

2. Handelskonten: Drei Kontomodelle für den Forex-Handel

Für Trader, die bei Admiral Markets Forex handeln möchten, stehen die drei Kontomodelle

    Markets (MetaTrader 4), Prime (MetaTrader 4) und MT5 (MetaTrader 5)

zur Verfügung. Für die Plattform MetaTrader 5 ist darüber hinaus das Konto Admiral.Invest verfügbar. Hierüber können ausschließlich Aktien (über 4.000) und ETFs (über 200 für Retail Clients und über 500 für Professional Clients) gehandelt werden.

Während über die beiden Konten Admiral.Markets und Admiral.MT5 insgesamt 37 Währungen gehandelt werden können, ist es möglich, im Konto Admiral.Prime 45 Währungen zu handeln. Ansonsten stehen in diesem Konto dann aber nur noch Spot Metalle CFDs, Cash-Index CFDs und Spot Energien CFDs zur Verfügung.

Spreads ab 0 Pips

Für Prime-Trader beginnen die Spreads bei 0 Pips (in den anderen Konten ab 0,5). Die Kommission liegt allerdings zwischen 1,80 und 3,00 Euro pro Lot für Forex und Metalle. Bei den anderen beiden Kontomodellen fallen hingegen keine Kommissionen an. Die Mindesteinzahlung beläuft sich bei allen drei Konten auf 200 Euro. Das MT5-Konto unterscheidet sich von den beiden anderen Konten letztlich durch die Nutzung des MetaTrader 5 als Trading-Plattform.

Automatisiertes Trading (Expert Advisors) ist in allen Konten möglich. Die Nutzung der Plattformen kann jeweils über den Desktop, den WebTrader (über den Browser) oder über die Admiral Markets App erfolgen.

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3. Konditionen: Spreads ab 0 Pips

Natürlich möchte jeder Trader mit dem größtmöglichen Gewinn investieren. Beim Forex-Handel spielen in dieser Hinsicht die Spreads eine wichtige Rolle. Dabei handelt es sich um die Differenz zwischen dem Kaufpreis (Ask) und dem Verkaufspreis (Bid). Die Spreads müssen vom Trader bei der Platzierung einer Order bezahlt werden. Je kleiner der Spread ist, desto früher befindet sich der Händler im Ertragsbereich. Deshalb haben wir uns auch die Admiral Markets Spreads in unserem Test genauer angesehen.

Wie zuvor bereits beschrieben, unterscheiden sich die Spreads bei Admiral Markets je nach gewähltem Kontomodell. Während die Trader bei den Konten Admiral.MT5 und Admiral.Markets ab einem Spread von 0,5 Pips handeln können, wird den Kunden bei dem Konto Admiral.Prime sogar ein minimaler Spread von 0 Pips geboten. Hier muss allerdings beachtet werden, dass stattdessen eine Kommission von bis zu 3 Euro pro Lot vom Trader gezahlt werden muss.

Wer bei Admiral Markets ein Konto eröffnet, darf also nicht mit einem gebührenfreien Trading rechnen. Insgesamt lässt sich aber festhalten, dass sich die Kosten dieses Brokers im Vergleich zu anderen Anbietern im Mittelfeld bewegen. So ist das beliebte Forex-Paar EUR/USD zum Beispiel mit einem Spread ab 1 Pip handelbar. Weiterhin fallen bei dem Broker Admiral Markets keine Kosten für die Kontoeröffnung oder -führung an.

Hinweis: Es gibt bei dem Broker Admiral Markets keine Nachschusspflicht.

4. Handelsplattformen: MetaTrader 4 und 5

Viele Broker ermöglichen ihren Kunden den Handel über eine hauseigene Plattform. Diese lässt sich zumeist über den Computer, den Webbrowser oder über eine Trading App aufrufen. So erhalten Trader Zugang zum Handel mit Forex und weiteren Finanzinstrumenten.

Der Broker Admiral Markets stellt seinen Tradern zwar keine brokereigene Handelsplattform bereit. Jedoch stehen verschiedene Varianten des bekannten MetaTrader zur Verfügung, und zwar:

  • MetaTrader 4
  • MetaTrader 5
  • MetaTrader WebTrader
  • MetaTrader Supreme Edition

Dass der Broker keine eigene Software anbietet, muss prinzipiell kein Nachteil sein. Immerhin zählt der MetaTrader mittlerweile zu den beliebtesten Plattformen weltweit und bietet den Nutzern alle Funktionen, Tools und Indikatoren, die sie für ihren Handel benötigen. In unserem Test hat sich der Admiral Markets WebTrader als besonders flexibel erwiesen. Er ermöglicht dem Nutzer über jeden beliebigen Computer mit Internetanschluss und geeignetem Browser Zugang zu seinem Handelskonto.

Ergänzend zum MetaTrader 4 und 5 erhalten die Kunden exklusiv bei Admiral Markets die MetaTrader Supreme Edition. Hiermit können die Nutzer von den modernsten Werkzeugen für den MT4 und MT5 profitieren.

Mobiler Handel per App

Nicht zuletzt können die Kunden bei Admiral Markets auch über eine kostenlose Trading App (für MetaTrader 4 und 5) auf ihr Konto zugreifen. Die mobile Anwendung eignet sich für Geräte mit Android- und iOS-Betriebssystemen und kann im entsprechenden App-Store heruntergeladen werden.

5. Usability der Website: Übersichtlich und informativ

Nicht selten entscheidet schon der erste Eindruck beim Besuch der Internetseite eines Brokers darüber, ob ein Trader bei diesem ein Konto eröffnet oder nicht. Wer die Webseite des Brokers Admiral Markets besucht, wird schnell auf die gute Struktur und Übersichtlichkeit aufmerksam. Dem Brokernamen entsprechend ist die Seite in dezenten, maritimen Farben gehalten. Es gibt keine grellen Farben oder blinkende Popups, die die Seitenbesucher auf bestimmte Themen lenken sollen.

Auf der Webseite gliedert sich das Hauptmenü in folgende Kategorien:

    Über uns Start Trading Märkte Handelsplattformen Analysen Trading lernen Partnerschaft

Jede Hauptkategorie teilt sich wiederum in mehrere Unterkategorien auf, über die die Nutzer Zugang zu den gewünschten Themen erhalten. Auch scheint der Broker großen Wert auf Transparenz zu legen. So erhalten die Nutzer über die Hauptseite direkten Zugang zu Handelskonditionen, Gebühren-Tabellen, den Allgemeinen Geschäftsbedingungen und dem Kundenservice.

Auch die Kontoeröffnung lässt sich direkt über die erste Seite vornehmen. Hierfür gibt es entsprechende Buttons, über die ein Live-Konto oder ein Demokonto erstellt werden können. Wer sich dafür entscheidet, das Angebot des Brokers zunächst in einem Demokonto zu testen, erhält vom Broker hierfür ein virtuelles Startguthaben in Höhe von 10.000 Euro. Nach der Anmeldung, die sich innerhalb weniger Minuten durchführen lässt, erhalten die Trader sofort Zugriff auf ihr persönliches Profil. Dort können sie verschiedene Einstellungen vornehmen und zu Übungszwecken ohne Risiko bei Admiral Markets Forex handeln.

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6. Zahlungsmethoden und -bedingungen: Verschiedene Einzahlungswege

In unserem Admiral Markets Test haben wir auch einen Blick auf die möglichen Zahlungsmethoden geworfen, die für Ein- und Auszahlungen vom Broker zur Verfügung gestellt werden.

Ohne die Kapitalisierung des Kontos können Trader über den Broker keine Trades umsetzen. Für alle Konten setzt Admiral Markets eine Mindesteinzahlung in Höhe von 200 Euro voraus. Wer Kapital auf sein Handelskonto transferieren will, kann hierfür folgende Dienstleister und Bezahlmethoden nutzen:

  • Banküberweisung
  • Kreditkarte (Visa, MasterCard)
  • Neteller
  • Skrill
  • Klarna (Sofortüberweisung)

Für Trader aus Litauen, Lettland, Estland und Polen stehen einige weitere Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Allerdings dürften diese für Trader aus Deutschland kaum interessant sein. Prinzipiell sind die verfügbaren Zahlungsmethoden ausreichend. Lediglich PayPal werden möglicherweise einige Kunden vermissen.

Kosten für Ein- und Auszahlungen

Die Erfahrungen mit Admiral Markets hinsichtlich der Kosten sind ebenfalls positiv. So fallen lediglich bei der Nutzung von Neteller und Skrill zusätzliche Kosten an. Bei der klassischen Banküberweisung gibt es keinen Mindest- oder Höchstbetrag. Der Überweisungsprozess dauert hier in der Regel aber einige Werktage, was Trader berücksichtigen sollten. Bei der Nutzung der übrigen Dienste steht das angewiesene Geld in der Regel innerhalb kurzer Zeit zur Verfügung.

Auch für Auszahlungen ist die Banküberweisung empfehlenswert, wenn ein Trader hierfür keine zusätzlichen Gebühren zahlen will. Immerhin sind zwei Überweisungen pro Monat kostenlos. Bei der Nutzung der E-Wallets Neteller und Skrill belaufen sich die Auszahlungsgebühren auf 1,00 Prozent des Auszahlungsbetrages.

7. Kundensupport: Gut erreichbarer, deutschsprachiger Kundenservice

Ob Einsteiger oder Profi, beim Trading mit Währungspaaren kann es immer einmal zu Fragen oder Problemen kommen. Wer Antworten sucht, ist dann auf den Service seines Brokers angewiesen. Unsere Erfahrungen mit Admiral Markets haben gezeigt, dass den Kunden bei diesem Broker zahlreiche Kontaktmöglichkeiten zur Verfügung stehen und der Kundenservice gut erreichbar ist.

Über folgende Wege ist der Broker zu erreichen:

  • E-Mail
  • Telefon
  • Live-Chat
  • Vor Ort (Niederlassung Berlin)

Bei der angegebenen Telefon-Hotline handelt es sich nicht um eine kostenlose Rufnummer, die aber immerhin eine deutsche Ortsvorwahl beinhaltet. Wer aus dem Festnetz anruft und eine Telefon-Flatrate besitzt, bekommt die gewünschten Informationen also ohne Zusatzkosten seitens seines Telekommunikationsanbieters.

Auch der Support via Live-Chat und E-Mail ist kostenfrei. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Kunden über den Chat besonders schnell Hilfe bekommen. Das Gespräch findet laut Admiral Markets mit einem Support-Mitarbeiter aus Berlin statt. Der Broker unterhält dort eine deutsche Niederlassung, die auch zu den entsprechenden Geschäftszeiten besucht werden kann.

Für deutsche Trader ist es immer auch wichtig zu wissen, ob der Support eines Brokers in deutscher Sprache verfügbar ist. Denn viele internationale Anbieter stellen nur einen englischsprachigen Support zur Verfügung und setzen somit Fremdsprachenkenntnisse voraus. Im Falle von Admiral Markets erhalten die Trader sowohl über das Telefon als auch per E-Mail und per Live-Chat Antworten auf Deutsch. Auf der Webseite weist der Broker darauf hin, dass es sich bei dem Kundensupport nicht um ein Callcenter handelt, sondern die Trader von erfahrenen Mitarbeitern betreut werden.

8. Sicherheit und Regulierung: FCA reguliert

Bevor Sie bei Admiral Markets Forex und andere Märkte handeln, sollten Sie auch wissen, von welchen Behörden der Broker reguliert wird.

Wer sich fragt, ob Admiral Markets seriös arbeitet, sollte einen Blick auf die Einlagensicherung und Regulierung werfen. Ein Indiz für die Seriosität eines Brokers ist die Regulierung durch eine Finanzaufsichtsbehörde. Der Broker Admiral Markets wird zunächst durch die estnische Finanzaufsichtsbehörde Estonian Financial Supervision Authority (EFSA) zugelassen und lizenziert, da sich der Hauptsitz des Unternehmens in der Stadt Tallinn befindet. Darüber hinaus findet eine Regulierung durch die Financial Conduct Authority (FCA) statt. Hierbei handelt es sich um die Finanzaufsicht des Vereinigten Königreichs. Ferner erfüllt der Broker die Anforderungen der Richtlinie MiFID II, die unter anderem die europaweiten Anforderungen an Transparenz regelt.

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Einlagensicherung

Der Broker Admiral Markets legt nach eigener Aussage großen Wert auf eine faire Behandlung seiner Kunden. In Bezug auf die Einlagensicherung werden deshalb sämtliche Kundengelder getrennt vom Unternehmenskapital verwahrt. Der Broker kann nicht auf Kundeneinlagen zugreifen und diese für andere Zwecke nutzen. Überprüft wird dies regelmäßig durch die Regulierungsbehörde. Sollte der Broker nicht mehr dazu in der Lage sein, seinen Zahlungsverpflichtungen gegenüber den Kunden nachzukommen, erhalten diese auf jeden Fall ihr Kapital zurück. Pro Kunde ist ein Maximalbetrag in Höhe von 50.000 Britische Pfund abgesichert.

9. Zusatzangebote: Demokonto, Kunden werben Kunden, Wissensbereich

Bei Brokern gehört ein Demokonto inzwischen zum Standard. Auch Admiral Markets verzichtet nicht auf dieses Angebot und stellt seinen Kunden ein kostenloses Testkonto zur Verfügung. Diese können über das Konto das Angebot des Brokers und die Handelsplattform MetaTrader 4 kennenlernen. Für den MT5 kann das Demokonto hingegen nicht genutzt werden.

Sowohl Einsteiger als auch erfahrene Trader können im Testkonto von Echtzeitkursen, günstigen Spreads und zahlreichen weiteren Vorteilen profitieren und Admiral Markets Erfahrungen sammeln. Natürlich handeln die Trader hier nur mit einem virtuellen Guthaben (10.000 Euro Startkapital), das im Gewinnfall nicht zur Auszahlung gebracht werden kann.

„Kunden werben Kunden“

Ein weiteres Zusatzangebot des Brokers Admiral Markets ist das „Kunden werben Kunden“ Programm. Hierbei verspricht der Broker angemeldeten Nutzern einen Bonus in Höhe von 100 Euro, wenn sich ein Freund auf seine Empfehlung hin bei Admiral Markets anmeldet. Die Aktionskonditionen und Bedingungen sind auf der Webseite einsehbar.

Wissensbereich: „Trading lernen“

Unter dem Hauptmenü „Trading lernen“ finden Trader zahlreiche Informationen rund um den Forex-Handel sowie

    Trading-Videos, Webinare, Seminare und umfangreiche Artikel.

Des Weiteren erhalten die Nutzer im FAQ-Bereich Antworten auf die häufigsten Fragen zu Trading, CFDs, MetaTrader und dem Angebot des Brokers. Auch ein Glossar ist zu finden, denn Finanzmärkte haben bekanntermaßen viele branchenspezifische Vokabeln, mit denen insbesondere Einsteiger oft noch nicht vertraut sind.

10. Auszeichnungen und Fachpresse: Verschiedene Titel und Awards

Auszeichnungen und Awards werden von Brokern häufig werbewirksam eingesetzt. Letztendlich sagen sie etwas über die Qualität des Angebots eines Anbieters aus. Allerdings sollten Trader auch hier genauer hinschauen. Denn mittlerweile werden Auszeichnungen nicht nur von großen Fachmagazinen verliehen, sondern auch von kleinen Fachblättern. Diese sind nicht immer marktweit anerkannt und lassen somit nicht auf eine unabhängige Vergabe schließen.

Im Jahr 2020 konnte Admiral Markets Schlagzeilen mit dem Titel „Bester Forex Broker 2020“ machen, der ihm auf der FxCuffs in Polen verliehen wurde. Es handelt sich dabei um die größte Tradermesse des Landes. Der Broker führt als weitere Referenzen auf seiner Internetseite zum Beispiel folgende Auszeichnungen auf:

  • Brokervergleich: Bester Forex Broker des Jahres 2020
  • Leserwahl: Forex Broker des Jahres 2020
  • UK Forex Awards: Bester MT4 Broker

Somit sprechen vor allem zwei Aspekte für die Qualität des Services von Admiral Markets: Zum einen konnte der Broker Titel für den Handel mit diversen Finanzinstrumenten gewinnen. Zum anderen erhielt der Broker die Auszeichnungen nicht nur einmalig, sondern mehrfach hintereinander. Dies spricht dafür, dass Admiral Markets einen Service auf gleichbleibend hohem Niveau zur Verfügung stellt und die Kunden mit dem Angebot des Forex- und CFD-Brokers langfristig zufrieden sind.

Warum sollten Trader bei Admiral Markets handeln?

Die Admiral Markets Investment Unternehmen, die unter der Marke „Admiral Markets“ operieren, zählen zu den erfahrensten und führenden CFD und Forex Brokern weltweit. Das Angebot umfasst den Handel mit Forex und CFDs auf Aktien, Anleihen, Indizes, Energien, Metalle sowie Kryptowährungen.

Der Anbieter hat es sich zum Ziel gesetzt, seinen Kunden das transparenteste und beste Handelserlebnis zu ermöglichen und stellt ihnen hierfür eine hochfunktionale Software zur Verfügung. Admiral Markets nutzt externe Kontrollorgane, damit die Vorschriften in allen internen Verfahren eingehalten werden können.

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Internationale Präsenz

Admiral Markets verfügt seit 2001 über die Reputation und Erfahrung als einer der größten Forex Broker der Welt. Zu den Stärken des Anbieters zählt der gezielte lokale Einsatz der globalen Power. Im Bereich der MetaTrader-Welt bietet Admiral Markets die umfangreichsten Schulungsangebote an: zahlreiche Schulungsvideos, lokale Webseiten, Seminare vor Ort sowie einen kompetenten Kundenservice.

Lizenzen und behördliche Zulassung

Die Admiral Markets Gruppe ist für ihre Investitionsstärke, finanzielle Stabilität, den hochqualitativen Service und nicht zuletzt ihren tadellosen Ruf bekannt. Die Admiral Markets UK Limited ist von der Financial Conduct Authority (FCA) unter der Registernummer 595450 zugelassen und reguliert, sowie zusätzlich autorisiert, Kundenkapital im Einklang mit den FCA CASS-Regeln zu halten.

Die Admiral Markets UK Limited befindet sich im vollständigen Besitz der Admiral Markets Group AS. Hierbei handelt es sich um eine Holding-Gesellschaft, deren Vermögenswerte maßgebend das Eigenkapital von Admiral Markets AS sowie deren Tochtergesellschaften Admiral Markets Pty. und Admiral Markets UK Limited umfassen.

MiFID II in Europa

Die MiFID II (Richtlinie über Märkte für Finanzinstrumente 2020/65 / EU) wurde vom europäischen Rat und vom europäischen Parlament verabschiedet. Die Richtlinie trat am 3.01.2020 in Kraft. Sie hat die Aufgabe, die Märkte für Finanzinstrumente zur Erbringung von Wertpapierdienstleistungen und -aktivitäten innerhalb der Europäischen Union und des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) zu regeln.

Die MiFID II hat das Hauptziel, die Steuerung der Finanzmärkte zu harmonisieren, die finanzielle Transparenz zu erhöhen, die Effizienz zu erhöhen sowie den Wettbewerb und den Verbraucherschutz bei Wertpapierdienstleistungen zu verbessern.

Eine Investitionsgesellschaft kann gemäß der MiFID II Richtlinie ihre Dienstleistungen im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedslandes oder eines Drittlandes frei erbringen, wenn die entsprechenden Dienstleistungen durch die Zulassung der Investitionsgesellschaft gedeckt sind. Zugelassene Unternehmen erfüllen die europaweiten Anforderungen an gutes Verhalten und Transparenz zu 100 Prozent und dürfen aus diesem Grund grenzüberschreitende Dienstleistungen erbringen. Sowohl Admiral Markets AS als auch Admiral Markets UK Limited erfüllen die Anforderungen der MiFID II Richtlinie.

Strenge Regulierung und Einlagensicherung

Die Admiral Markets UK Limited ist von der britischen Finanzaufsichtsbehörde FCA reguliert. Diese weltweit anerkannte Regulierung schützt die Kunden über zahlreiche Absicherungsmaßnahmen wie eine Einlagensicherung. Im Falle einer Insolvenz sind die Kundeneinlagen hierüber geschützt. Der FSCS (Financial Services Compensation Scheme) sichert die Kundeneinlagen, die von Admiral Markets UK verwaltet werden, bis zu einer Höhe von 50.000 Britische Pfund (etwa 60.000 Euro). Ferner werden auf den segregierten Konten des Unternehmens hinterlegte Einlagen bis zu 85.000 Britische Pfund (etwa 100.000 Euro) abgesichert.

Flexible Konto-Modelle, Schulungsangebote, Sicherheit

Die Kunden von Admiral Markets können ihre Einlagen in den meisten nationalen Währungen vornehmen. Im Anschluss werden diese kostengünstig in die folgenden Kontowährungen konvertiert:

  • Euro
  • Britische Pfund
  • US-Dollar
  • Schweizer Franken

Damit das Geld vor Währungsschwankungen geschützt bleibt, bietet der Broker den Kunden die Möglichkeit an, mehrere Konten ohne Zusatzkosten in verschiedenen Währungen zu führen. Die Transfers zwischen den Handelskonten erfolgen dabei bequem und einfach aus dem „Trader Room“.

Analysen und Schulungen

Um sicherzugehen, dass die Nutzer immer so viele Informationen wie möglich bekommen, ist der Broker bestrebt, ihnen die besten Bildungsangebote bereitzustellen. Dazu gehören YouTube Videos, Live-Webinare, thematische Artikel sowie Schulungsreihen für jeden Tradertyp. Die Webinare reichen von Live Trading über Marktanalysen bis hin zur Erklärung der Handelsplattform.

Die Kundenbetreuung

Bei Admiral Markets UK erreichen die Kunden kein Callcenter, sondern Servicemitarbeiter mit Fachkenntnissen. Der Kundensupport in Berlin ist börsentäglich zwischen 9:00 Uhr und 18:00 Uhr für die Kunden erreichbar. Darüber hinaus steht der Broker den Nutzern per Live Chat oder auch mit Fernwartungslösungen wie Teamviewer mit Rat und Tat zur Seite. Anfragen können darüber hinaus per E-Mail an den Kundensupport gerichtet werden.

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Software und Sicherheit

Der Broker weist auf seiner Webseite darauf hin, dass sich seine Server in der unmittelbaren Nähe zu allen wichtigen Liquiditätsprovidern befinden, um somit eine niedrige Latenz und die bestmögliche Ausführung zu gewährleisten. Admiral Markets bietet seinen Kunden darüber hinaus die beliebten und zuverlässigen Handelsplattformen MetaTrader 4 und 5. Die Plattform MetaTrader wurde vom Softwareanbieter MetaQuotes entwickelt.

Was ist Forex-Trading?

Sie streben an, bei dem Broker Admiral Markets ein Handelskonto zu eröffnen, weil Sie sich für den Handel mit Devisen interessieren, haben bislang aber noch keine Erfahrungen damit gesammelt? Lassen Sie uns kurz noch einmal erklären, was Sie beim Forex-Handel erwartet.

Die Bezeichnung Forex steht für „Foreign Exchange“ (Devisenhandel), also den liquidesten Finanzmarkt der Welt. Der Handel mit Devisen ist weltweit rund um die Uhr möglich, außer an den Wochenenden. Um das Ausmaß des enormen Handelsvolumens aufzuzeigen, ein Beispiel: Die New York Stock Exchange verarbeitet jeden Tag Transaktionen im Wert von ungefähr 169 Milliarden US-Dollar, während sich das tägliche Handelsvolumen des Devisenmarktes auf rund 5 Billionen US-Dollar beläuft.

So funktioniert Forex-Trading

Ein CFD (Differenzkontrakt) ist ein Finanzinstrument, welches es dem Trader ermöglicht, in einer Anlageklasse – in diesem Fall Währungen – zu investieren, ohne den zugrundeliegenden Vermögenswert wirklich zu besitzen.

Trader erhalten durch Forex CFDs die Möglichkeit, von den Kursbewegungen zu profitieren. Sie können dabei sowohl auf steigende Preise (Long gehen) als auch auf fallende Preise (Short gehen) spekulieren. Es handelt sich um eine vergleichsweise einfache Anlageklasse, die durch die Bewegung des Wertes zwischen dem Positionsein- und ausstieg berechnet wird, und lediglich die Preisänderung, nicht aber den Vermögenswert berücksichtigt.

Ein Forex Differenzkontrakt funktioniert wie ein Vertrag zwischen einem Käufer und einem Verkäufer. Er besagt, dass der Verkäufer dem Käufer die Differenz zwischen dem derzeit aktuellen Wert des Vermögenswerts und dem Wert zum Vertragszeitpunkt zahlt. Soll

te die Differenz negativ sein, zahlt entsprechend der Käufer an den Verkäufer.

Teilnehmer am Forex-Markt und Forex Handelszeiten

Auf dem Forex-Markt gibt es zahlreiche Hauptakteure, darunter Investmentbanken, Geschäftsbanken und Zentralbanken. Bekannt ist dies als Interbankenmarkt, da die Akteure stetig für ihre Kunden oder sich selbst miteinander Geschäfte tätigen. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Teilnehmer am Forex-Markt, zu denen globale Vermögensverwalter, große multinationale Konzerne, internationale Geldvermittler, registrierte Händler, Options- und Terminhändler sowie Privatanleger gehören.

Und zu welchen Zeiten werden Devisen gehandelt?

Der Forex-Handel ist grundsätzlich ein 24-Stunden-Handel. Lediglich an den Wochenenden und an Handelsfeiertagen setzt der Forex-Handel aus. Es ist der mit Abstand größte und liquideste Markt der Welt. Der Handel beginnt Sonntagnacht und endet am Freitagabend. Die exakten Handelszeiten der internationalen Finanzzentren lauten: Sydney – 22:00 Uhr bis 7:00 Uhr GMT, Tokio – 24:00 Uhr bis 9:00 Uhr GMT, New York – 13:00 Uhr bis 22:00 Uhr GMT, London – 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr GMT.

Wie können Trader vom Handel von Währungspaaren profitieren?

Um einen Gewinn beim Online-Trading zu generieren, muss sich der Markt zu Gunsten des Traders bewegen. Dieser kann seine Chancen verbessern, indem er den Markt auf unterschiedliche Arten analysiert. Die Technische Analyse umfasst aktuelle Marktbewegungen, historische Daten und Trends. Sie ist mehr auf die Analyse von Indikatoren und Chart ausgerichtet. Alternativ ist es möglich, sich die Fundamentalanalyse anzusehen, die sich vor allem auf wichtige wirtschaftliche Ankündigungen und Ereignisse konzentriert, die den Markt beeinflussen könnten.

Für welche Analyse-Art sich ein Trader auch entscheidet, er sollte eine durchdachte Forex Trading Strategie entwickeln, die ein angemessenes Risiko- und Geld-Management beinhaltet.

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Fazit unserer Admiral Markets Erfahrungen: Solider Broker mit umfangreichem Handelsangebot

Wer bereits mit Admiral Markets Erfahrungen gesammelt hat, weiß, dass es sich bei diesem Broker um einen der langjährigsten, größten und erfahrensten Broker für den Handel mit CFDs auf Währungspaare sowie CFDs auf Anleihen, Indizes, Rohstoffe und Kryptowährungen handelt.

Auch in unserem Test konnte der Broker in vielen Bereichen überzeugen. Dazu zählen zum Beispiel die Auswahl an handelbaren Finanzinstrumenten und die verschiedenen Kontomodelle. Damit sich unerfahrene Trader nicht für das falsche Produkt entscheiden, werden die Konten direkt auf der Webseite des Brokers vorgestellt. Wer noch nicht in den Handel mit echtem Geld einsteigen möchte, kann darüber hinaus ein kostenloses Demokonto eröffnen, das der Broker mit einem virtuellen Guthaben in Höhe von 10.000 Euro zur Verfügung stellt. Auch in Bezug auf die Handelsplattformen kann keinerlei Kritik an dem Broker geübt werden. Zwar stellt Admiral Markets keine eigene Plattform bereit, die Kunden haben jedoch die Möglichkeit, sich für den MetaTrader 4 oder 5 zu entscheiden. Beide Plattformen stehen sowohl als Desktop-Version, als WebTrader und als mobile Version über die Admiral Markets App zur Verfügung.

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