60 Sekunden – Binäre Optionen 2020

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Binäre Optionen 60 Sekunden Strategie 2020 – Tipps für methodisch sinnvolles Trading!

Noch echtes Daytrading oder reines Glücksspiel? Die Auffassungen über Digitaloptionen mit 60 Sekunden Laufzeit gehen weit auseinander. Fakt ist: Wer im ultrakurzfristigen Bereich „Alles oder Nichts“ spielt braucht aussagekräftige und perfekt abgestimmte Analysemethoden.

Im ersten Schritt müssen Trader, die binäre Optionen 60 Sekunden und keine Sekunde länger halten möchten, sich bei ihrer Analyse auf den richtigen zeitlichen Horizont begeben. Dass ausschließlich Instrumente der technischen Analyse genutzt werden können versteht sich von selbst. Ebenso selbstverständlich sollte sein, dass zeitlich übergeordnete Trends nur im Ausnahmefall eine Rolle spielen. Hilfreich sind deshalb 30-Sekunden-Charts und zusätzlich größere Perioden bis hin zu 1,00 Stunde.

Alle Themen im Überblick:

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Taktik für binäre Optionen 60 Sekunden

Aussichtsreiche Marktkonstellationen im ultrakurzfristigen Bereich treten naturgemäß spontan auf und sind nicht von großer Beharrlichkeit. Trader müssen deshalb im zweiten Schritt einen Katalog von Handelssignalen definieren, der die kurzentschlossene Eröffnung eines Kontraktes möglichst objektiv rechtfertigt.

Automatisierte Handelssysteme in einem hinreichend reifen Entwicklungsstadium existieren im Handel mit Digitaloptionen bislang nicht. Deshalb muss sich der Katalog aus möglichst objektiven Indikator-Konstellationen und charttechnischen Ereignissen zusammensetzen. Wie immer bei der Nutzung der technischen Analyse geht es darum, ein möglichst günstiges Chance/Risiko-Verhältnis zu realisieren.

Oszillatoren wie RSI, Slow Stochastic und On Balance Volume zeigen überkaufte und überverkaufte Marktsituationen an und können bei entsprechender Parameter-Einstellung auch im ultrakurzfristigen Bereich genutzt werden. Bewegt sich ein Oszillator im stark überkauften Bereich, ist eine bald eintretende Korrektur relativ wahrscheinlich. Eine solche Konstellation kann mit einer Put- bzw. „Unter“-Option gehandelt werden.

Binäre Optionen 60 Sekunden Methode mit Oszillator und Volumen

Die „Trefferquote“ lässt sich durch die Definition weiterer Filter verbessern. Denkbar ist etwa folgende in eine konkrete Handlungsanweisung überführte Definition: „Kaufe eine Binäre Optionen 60 Sekunden Put-Position, wenn der Oszillator einen überkauften Markt anzeigt UND das Volumen im Verlauf der vorangegangenen Aufwärtsbewegung abgenommen hat.“

Der Grundgedanke hinter einem solchen Muster ist: Bestätigt das Volumen den Trend nicht, ist der Trend an sich zu hinterfragen. Bewegt sich der Trend zusätzlich in einem überkauften Bereich, ist eine Korrektur wahrscheinlich. Weitere Indizien für eine Korrektur können Widerstände und Unterstützungen sein. Achtung: Im ultrakurzfristigen Bereich können signifikante Support&Resistance-Level größerer Periodenlängen durchaus zeitweilig gebrochen werden. Bei Kerzencharts ist dies dadurch sichtbar, dass einzelne Dochte über den eigentlichen Widerstand hinausgehen, ohne dass es zu einem tatsächlichen Bruch kommt.

Auch auf dem Demokonto handelbar: 60 Sekunden Optionen.

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Prozyklische Prognosen mit Trendlinien

Das wichtigste Instrument für eine Taktik für binäre Optionen 60 Sekunden sind Trendlinien. Die vorangegangenen Überlegungen dürfen nicht davon ablenken, dass im ultrakurzfristigen Bereich Prognosen MIT dem Trend die größten Erfolgsaussichten bieten. Notiert der Markt kurz über oder auf einer getesteten Trendlinie ist ein Kursanstieg das wahrscheinlichste Szenario. Das gilt umso mehr, wenn Oszillatoren zusätzlich eine überverkaufte Situation indizieren und das Volumen auf dem Weg zur unteren Trendlinie abgenommen hat.

Im ultrakurzfristigen Bereich können Candlestick-Analysten wertvolle Hilfe leisten. Sie liefern auch in 5-Sekunden-Charts die bekannten Muster wie Hammer, Evening Star, Engulfing Pattern etc. Die sofortige Identifikation der Muster fällt allerdings manchen Tradern schwer. Aussagekräftig sind ebenfalls Pivot-Punkte, die jede Chart-Software auf Knopfdruck einzeichnet. Schnelles und korrektes Reagieren ist allerdings immer notwendige Bedingung für die erfolgreiche Umsetzung jeder binäre Optionen 60 Sekunden Methode.

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Tipps für das richtige binäre Optionen 60 Sekunden System

Die Anwendung eines Systems ist für Anleger zu empfehlen. Auch wer erst seit kurzer Zeit mit binären Optionen handelt, kann prinzipiell mit äußerst kurzfristig angelegten Optionen traden. Dabei gilt es dann zunächst, den richtigen Basiswert für das Trading zu finden. Einige Tipps hierzu:

  • Volatilität: Kurzfristig angelegte Optionen eignen sich, um in volatilen Märkten Renditen* zu erzielen. Daher sollte der Basiswert entsprechend ein gewisses Maß an Volatilität mitbringen, das fortlaufend besteht. Empfehlungen hierfür sind insbesondere Rohstoffe, da ihre Kurse auf kurze Sicht starken Schwankungen ausgesetzt sind. Auch einige Währungen oder Wachstumsaktien erfüllen die Anforderungen für das Trading. Hingegen wenig zu empfehlen sind Zinsprodukte oder Dividendenaktien.
  • Kein Seitwärtstrend: Die Basisvolatilität ist ein Faktor, der einem Basiswert langfristig anhaftet. Jedoch kann es auch bei eigentlich volatilen Werten zu dem Fall kommen, dass sie in einem Seitwärtstrend verharren. Es ist dann fast unmöglich, entsprechende Kurssprünge zu antizipieren und mit kurzfristigen binären Optionen zu handeln. Deutlich höher sind die Erfolgsaussichten für Trader hingegen dann, wenn der Kurs an einer signifikanten Widerstands- oder Unterstützungslinie sitzt. Es ist in diesem Fall äußerst wahrscheinlich, dass es zu einem Ausbrauch kommt und die binäre Option schon nach 60 Sekunden im Geld landen wird.

Ist dann erst der richtige Basiswerte bzw. eine Handvoll guter Werte gefunden, kann es an die eigentliche Analyse gehen. Die Basis für Ausbrüche bilden in der Regel volkswirtschaftliche Nachrichten wie Leitzinsveränderungen oder Meldungen von der Unternehmensseite. Beispielsweise kann ein Forschungsunternehmen bekannt geben, dass es kurz vor einer Patentanmeldung steht. Dies führt unweigerlich zu schnellen Kursanstiegen, die die binäre Call-Option von Tradern im Geld landen lassen. Aber: Anleger müssen stets über Nachrichten informiert sein und entsprechend vor dem eigenen Bildschirm verweilen.

Wer 60 Sekunden Optionen handeln will, benötigt eine stabile Handelsplattform.

„The trend is your friend“ – auch beim kurzfristigen Handel

Beim Handel mit kurzfristigen Optionen können Trader sowohl auf fallende als auch auf steigende Kurse spekulieren. Allerdings gilt es dabei in der Regel, dem aktuellen Trend der Kursentwicklung zu folgen. Denn eine Trendfolge ist statistisch betrachtet deutlich wahrscheinlicher als die Umkehr einer bestehenden Entwicklung. Zudem ist es sinnvoller, aktuelle Trends zu erkennen, als Indikatoren für eine Trendumkehr ausfindig zu machen.

Auch hier gilt wieder: In ruhigen Märten ist es schwierig, klare Trends zu erkennen. Es gilt daher unbedingt, von Seitwärtsmärkten Abstand zu halten und sich voll auf volatile Märkte zu fokussieren. Dabei sollten Anleger stets überprüfen, wie sich die Kurse des Basiswerts in den vergangenen Tagen entwickelt haben. Denn die Volatilität eines Marktes kann sich auf kurze Sicht durchaus ändern, auch wenn es Werte gibt, die fast zu jeder Zeit starken Schwankungen ausgesetzt sind.

Zwischenfazit: Der kurzfristige Handel an sich erfordert höchste Konzentration und eine fundierte Vorbereitung. Insbesondere sollten Trader darauf achten, den richtigen Basiswert für das Trading auszuwählen. Empfehlenswert sind vor allem volatile Märkte wie etwa Rohstoffe oder bestimmte Währungen. Wer hingegen in Seitwärtsmärkten Renditen* erzielen möchte, der sollte hierzu keine kurzfristigen Optionen verwenden, sondern auf die langfristige Entwicklung der Underlyings spekulieren.

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Für wen eignen sich binäre Optionen 60 Sekunden Methoden?

Beim Handel mit kurzfristigen Optionen gelten dieselben Grundsätze wie beim übrigen Handel auch. Allerdings müssen Trader hochgradig fokussiert sein, um richtige Handelsentscheidungen zu treffen. Denn schon binnen weniger Sekunden kann sich die aktuelle Marktsituation ändern, was bei Nichtbeachtung katastrophal enden kann. Einige Anforderungen an Trader:

  • Nervenstärke: Kurzfristiges Trading sorgt zwangsweise für einen gewissen Adrenalinausstoß. Schließlich laufen die Optionen nur 60 Sekunden. Davon sollten sich Trader jedoch nicht beeindrucken lassen, sonst werden die Handelsentscheidungen verzerrt.

  • Fokus: Wer mit kurzfristigen Optionen handelt, muss sich vollständig auf das Trading konzentrieren. Nebenbeschäftigungen, Hintergrundgeräusche oder andere Störfaktoren gilt es vollständig abzuschalten. Daher ist es auch nicht empfehlenswert, mobile Apps für das Trading mit 60 Sekunden Optionen zu nutzen. Eine ruhige Umgebung im eigenen Büro ist allem anderen absolut vorzuziehen.
  • Erfahrung: Ein gewisses Maß an Erfahrung ist gerade beim kurzfristigen Handel unerlässlich. Zwar können Trder generell hohe Renditen* pro zutreffender Prognose erzielen, die ersten Positionseröffnungen sollten sich dann aber doch auf eine längere Zeitspanne beziehen.
  • Geld: Beim Trading kann Kapital verloren gehen. An schlechten Tagen kann schnell eine Menge zusammenkommen. Dies gilt umso mehr für den 60 Sekunden Handel, werden doch binnen kurzer Zeit sehr viele Optionen erstellt. Trader sollten daher über ausreichend Handelskapital verfügen, um auch negative Tage überstehen zu können.

Darüber hinaus sei an dieser Stelle noch einmal darauf hingewiesen, dass der binäre Optionen Handel immer auf Basis eines Systems durchgeführt werden muss. Wer sich von bloßen Bauchentscheidungen leiten lässt, kann langfristig keine zielführenden Ergebnisse beim Trading erreichen.

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Broker und Demokonto für den 60 Sekunden Handel

Ein oftmals vergessener Erfolgsfaktor für das 60 Sekunden Trading ist der eigene Broker. Zunächst sollten Trader natürlich darauf achten, dass ihr Depot-Anbieter kurzfristige Optionen überhaupt anbietet. Denn noch immer verzichten einige Broker auf die stark nachgefragte Option. Doch auch zwischen den Unternehmen, die die 60 Sekunden Optionen im Angebot haben, existieren teils größere Unterschiede.

Insbesondere betreffen diese die Handelsplattform. Vor dem Hintergrund, dass beim 60 Sekunden Handel eine äußerst hohe Reaktionsgeschwindigkeit des Traders gefragt ist, sollte die Plattform entsprechend zu bedienen sein. Im Idealfall ist das Interface sogar an einigen Stellen individuell anpassbar. Zudem sollten Trader auf ein hohes Maß an Funktionalität zurückgreifen können. Insbesondere die in den vorherigen Abschnitten aufgeführten Indikatoren sollten vom Broker in die Handelsplattform integriert worden sein. Auch ein Newsticker ist äußerst hilfreich, um mögliche Kursausbrüche einzelner Basiswerte bereits im Ansatz zu erkennen.

Aus diesem Grund sollten Anleger vor dem ersten Trade einen umfangreichen Brokervergleich durchführen. In umfangreichen und unabhängigen Reviews finden Anleger dabei die wichtigsten Informationen über die jeweiligen Unternehmen. Ein Blick auf die Homepage der Anbieter hilft ebenfalls dabei, das Produktangebot zu bewerten.

Tipp: Einige Broker bieten mittlerweile gebührenfreie Demokonten an, in denen Tradern virtuelles Kapital für den Handel zur Verfügung gestellt wird. Über diese Accounts haben Anleger die Möglichkeit, den 60 Sekunden Handel zu testen und können anschließend entscheiden, ob diese Art des Tradings für sie persönlich sinnvoll ist. Zu den Anbietern gebührenfreier Demokonten zählt etwa IQ Option, der sogar eine Demoversion ohne Laufzeitbegrenzung zur Verfügung stellt.

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In 5 Schritten zum ersten 60 Sekunden Trade

An dieser Stelle sollten Anleger die Vorteile des Handels mit 60 Sekunden Optionen und die Kriterien kennen, die zum Erfolg führen. Abschließend soll eine kurze Schritt-für-Schritt-Anleitung zeigen, wie der erste Trade in der Praxis erstellt werden kann:

  1. Trader müssen nach einem passenden Broker für den 60 Sekunden Handel suchen oder ihren bisherigen diesbezüglich überprüfen. Wichtig ist, dass die Optionsart an sich überhaupt angeboten wird. Aber auch der Handelsplattform gilt es Beachtung zu schenken. Hilfreich beim Vergleich der Unternehmen sind vor allem unabhängige Testberichte, die Anleger im Netz finden.
  2. Nachdem ein passender Broker gefunden worden ist, kann ein Konto eröffnet werden. Wer noch kein echtes Geld auf den Account einzahlen möchte, der nutzt zunächst ein gebührenfreies Demokonto. Entscheiden sich Trader für die Echtgeld-Version, so ist eine Legitimierung aller Daten erforderlich. Bis der Prozess endgültig abgeschlossen ist, können je nach Broker einige Tage vergehen.
  3. Sobald das Konto freigeschaltet ist, suchen Trader nach einem geeigneten Basiswert für den Handel mit 60 Sekunden Optionen. Wie erwähnt gilt es dabei vor allem, volatile Märkte wie etwa Rohstoffe für das Trading in Betracht zu ziehen.
  4. Haben sich Anleger dann für ein oder mehrere Basiswerte entschieden, werden die aktuellen Kurse genau analysiert. Denn auch bei eigentlich volatilen Underlyings kann es vorkommen, dass sich diese in bestimmten Phasen doch etwas ruhiger entwickeln. Ist dies der Fall, sollten keine 60 Sekunden Optionen genutzt werden. Wird allerdings eine gewisse Volatilität festgestellt, kann die eigentliche Analyse beginnen. Über verschiedene Indikatoren finden Trader heraus, in welche Richtung sich der Kurs des Basiswerts innerhalb der nächsten Minute entwickeln wird.
  5. Über die Handelsplattform wird jetzt dem entsprechend eine Call- oder Put-Option erstell.

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*Das ist der Betrag, der bei zutreffender Prognose dem Händler gutgeschrieben wird.

Binäre Optionen 2020 – 20 Regeln für den Handel

Um unseren Lesern eine Übersicht zu verschaffen, haben wir 20 Regeln und Trading Tipps für den Handel von binären Optionen zusammengetragen. Alles, was ein Tradinganfänger wissen sollte, wenn er mit dem Handel beginnen möchte, findet sich in der folgenden Liste mit der Kurzbeschreibung.

5 Risikomanagement Regeln

5-Prozent-Regel Setze immer nur einen geringen Prozentsatz des gesamten Kapitals, das dir zur Verfügung steht, ein. Z. B. nur 5 Prozent davon als Investition pro einzelnem Trade.
Die Zwei-Optionen-Regel Kaufe nie mehr als zwei Optionen gleichzeitig, da du sonst mitunter den Überblick über dein Risiko verlierst.
Langfristig-Regel Anfänger sollten zunächst nur langfristige Optionen handeln, z. B. Optionen mit einer Laufzeit von mindestens einem Tag. Die Analyse von kurzfristigen Bewegungen und damit zuverlässigen Setups ist viel schwieriger, da Schwankungen im Kurs langsamer vonstattengehen und geringer sind.
Entry-Regeln Der Zielpreis sollte immer so gewählt sein, dass die Option schnell in den „in the money“-Bereich kommt. Z. B. könnte eine Call-Option an einem relevanten technischen Tief und eine Put-Option an einem relevanten technischen Hoch gekauft werden.
Overtrading-Regel Overtrading solltest du vermeiden, z. B., indem du täglich maximal zwei Optionen handelst – unabhängig davon, ob diese im Gewinn oder Verlust gelandet sind.

Die oben genannten Regeln sorgen nicht nur dafür, dass das Risiko insgesamt etwas heruntergefahren wird, sondern fördern auch die Disziplin beim Trading, gehen also auch auf den psychologischen Aspekt beim Trading ein.

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Die 10 Tradingregeln

Die folgenden Regeln beziehen sich auf das Trading selbst und weniger auf das Risikomanagement, wobei sich beides nicht immer voneinander trennen lässt. So kann die Entry-Regel (kaufe Calls an Tiefs und Puts an Hochs) beispielsweise auch nicht nur aus risikotechnischen Gründen von Vorteil sein.

Technische Analyse Anfänger sollten nach Möglichkeit nach der technischen Analyse handeln. Das bildet eine gute Grundlage und es gibt viele Strategien, die ausprobiert und nach eigenem Ermessen optimiert werden können.
Entry gut wählen Kaufe Call-Optionen an Tiefs und Put-Optionen an Hochs. Diese Regel sollte nicht nur risikotechnisch beachtet werden, sondern auch, weil tiefe Preise eben vorteilhafter sind als hohe, wenn man von steigenden Kursen ausgeht und andersherum.
Langfristige Charts analysieren Auch für den kurzfristigen Handel solltest du langfristige Charts analysieren, um relevante technische Kurszonen zu erkennen.
Laufzeiten entsprechend dem Trendverlauf wählen Die Laufzeit einer Option sollte an den Trendverlauf angepasst gewählt werden. Dauert ein Trend beispielsweise mehrere Tage an (viele Tagesbalken), so sollte die Laufzeit mindestens einen Tag betragen, um Schwankungen innerhalb des Tages zu vermeiden.
High Yield Optionen meiden Der Handel von High Yield Optionen wie etwa Ladder-Optionen klingt lukrativ, sollte jedoch gemieden werden, da einerseits die Randbedingungen sehr ungünstig sind und zum anderen der Überblick verloren geht, was gegen die verstoßen würde.
Kenne den Markt oder die Strategie Ein Trader sollte sich lediglich auf einige wenige Märkte oder Strategien konzentrieren, z. B. entweder nur Währungen handeln oder Trendstrategien verfolgen. Dies dient ebenfalls der Übersicht und Konzentration auf das Wesentliche.
60-Sekunden-Optionen Kaufe 60-Sekunden-Optionen immer konträr in die Gegenrichtung, nachdem du einen relevanten Widerstand oder eine Unterstützung identifiziert hast. Diese Zonen müssen dabei sehr zuverlässig sein. Daher ist der Handel mit 60-Sekunden-Trades eher etwas für erfahrene Händler.
Zuverlässiger Broker Du solltest einen zuverlässigen Broker haben, damit du nicht auf schwarze Schafe wie beim Binäre Optionen Betrug in Israel hereinfällst. Das erkennst du daran, dass der Broker einer Regulierung durch eine EU-Behörde untersteht und einen immer erreichbaren Support vorweisen kann. Wichtig: Es nützt dir nichts, wenn viele Kontaktmöglichkeiten vorhanden sind, über die jedoch kaum jemand erreichbar ist.
Handel nach Börseneröffnung Anfänger sollten den Handel für mindestens 45 Minuten nach Börseneröffnung einstellen. Der Markt sollte erst eine bestimmte Richtung aufweisen, da sonst keine zuverlässigen Trends identifizierbar sind.
Kein Handel während News Den Handel während der Veröffentlichung von Wirtschaftsnachrichten solltest du vermeiden, wenn du nicht weißt, welche Auswirkungen auf den Kurs damit verbunden sind. Es sei denn, du handelst langfristige Optionen – dann lässt sich das kaum umgehen. In jedem Fall solltest du imer gut informiert sein. Verantwortungsvolle Broker und entsprechende Trading-Portale teilen ihr Wissen gern mit ihren potentiellen Anlegern. Auch BINAEREOPTIONEN.COM informiert ausführlich über alles Wissenswerte hinsichtlich binärer Optionen. Einige Beispielesiehst du in diesen wichtigen Meldungen für den Handel: KW25, KW27, KW29 und KW30.

Binäre Optionen handeln in 5 Schritten

Der Handel von binären Optionen ist stets mit dem Risiko verbunden, das eingesetzte Kapital zu verlieren. Insbesondere wenn man noch neu und unerfahren ist und sich dennoch besonders komplizierten Strategien wie dem News Trading widmen möchte. Daher ist es wichtig, sich im Vorfeld mit dem Finanzinstrument auseinanderzusetzen. Hierfür haben wir in der folgenden Slideshow die relevantesten Punkte anschaulich zusammengefasst und sprechen zudem in einem Beitrag eine Binäre Optionen Warnung aus. Der Leitfaden dient insbesondere Tradinganfängern als Orientierungshilfe – mit den fünf vorgestellten Schritten gelangen Händler ohne Umwege zu ihrem ersten Trade.

5 weitere Tipps für den Handel

Einige zusätzliche Dinge, z. B. für wen sich der mobile Handel von binären Optionen eignet oder wie es sich mit Gewinnen und Verlusten hinsichtlich der Steuer verhält, sollten Trader ebenfalls im Blick haben.

Mobiles Trading Der mobile Handel ist für denjenigen geeignet, der sich bereits gut mit dem Kursverlauf auskennt, denn die ausgiebige technische Analyse ist auf mobilen Geräten nur bedingt als zuverlässig einzustufen. Daher eignen sich Apps meist nur als Handelsplattform und weniger als Analyseplattform.

Trading-Apps eignen sich gut für kurzfristige Entscheidungen und den Handel von unterwegs.

Steuern Gewinne aus dem Handel von binären Optionen unterliegen der Kapitalertragsteuer, die 2020 bei 25 Prozent zzgl. Soli- oder Kirchensteuer liegt.

Deutsche Broker führen Steuern automatisch ab. Bei ausländischen Brokern muss der Trader selbst an das Finanzamt herantreten.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung ist nach detaillierter Angabe möglich.

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Binäre Optionen: 5 Tipps für 60 Sekunden Optionen – In 60 Sekunden 81 Prozent Rendite erzielen!

Zuletzt aktualisiert & geprüft: 03.06.2020

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Binäre Optionen: 5 wichtige Tipps für 60 Sekunden Optionen

Innerhalb von nur 60 Sekunden eine Rendite von 81 Prozent erzielen. Was für Inhaber von klassischen Geldanlagen wie Hohn klingen muss, ist mit binären Optionen durchaus möglich. Voraussetzung hierfür ist jedoch die für diese besondere Handelsform richtige Strategie. Ein nicht genau durchdachter Trade kann auch schnell zu einem Totalverlust führen. Die folgenden Tipps helfen dabei, mögliche Klippen beim 60-Sekunden-Handel zu umschiffen und erfolgreiche Trades zu generieren.

Ohne die richtige Strategie kein Erfolg

Zunächst einmal sollten Händler sich genau mit dem Ablauf und den Möglichkeiten bei 60-Sekunden-Optionen informieren. Basis für den schnellen Handel bilden die klassischen Call- oder Putoptionen. Der Anleger legt sich dabei fest, ob ein Wert innerhalb der verbleibenden Restzeit fallen oder steigen wird. Die Besonderheit liegt im Grunde nur in der besonders kurzen Laufzeit. Die möglichen Gewinne orientieren sich dabei an denen bei klassischen Optionen.

Besonders auf Neueinsteiger üben 60-Sekunden-Optionen einen großen Reiz aus. Wer träumt nicht davon, innerhalb von kurzer Zeit einen hohen Gewinn zu erzielen. Aber Vorsicht: auch der Totalverlust ist möglich. Mit den folgenden 5 Tipps können sich Anleger vor einem solchen schützen.

Tipp 1:

Keinen Basiswert wählen, welcher sich aktuell in einer Seitwärtsbewegung befindet. Bei solchen Werten ist die Kursentwicklung nicht absehbar und wird zur reinen Glückssache. Mehr Potenzial für eine erfolgreiche Option bietet ein sich abzeichnender oder wiederholender Kursausbruch. Hier kommt es dann wie bei allen kurzfristigen Trades auf das richtige Timing an. Wird der passende Zeitpunkt versäumt, ist der Kursausbrauch vorbei und der Wert verharrt wieder in einer Seitwärtsbewegung.

Tipp 2:

Bluechips sind für 60-Sekunden-Optionen weniger geeignet. Besser sind Rohstoffe mit einer gewissen Volatilität. Beim kurzfristigen Handel kommt es vor allem auf spontane Kursbewegungen an.

Tipp 3:

Um sich abzeichnende Kursausbrüche zu ermitteln sollte insbesondere auf ad hoc Meldungen der Unternehmen geachtet werden. Wird zum Beispiel ein Gewinneinbruch verkündet führt dies auch bei einem ansonsten stabilen Trend zu einem kurzfristigen Einbruch. Wichtig dabei ist, dass die Option sofort nach Veröffentlichung der Meldung eröffnet wird. Hierfür ist natürlich eine permanente Präsenz am Rechner erforderlich.

Tipp 4:

Auch stabile Trends nutzen. Ein Trend, der sich über einen längeren Zeitraum stabil entwickelt kann durchaus auch für den kurzfristigen Handel genutzt werden. Über das Trendfortsetzungsmuster sind diese eine interessante Variante für 60-Sekunden-Optionen.

Tipp 5:

Ein Markt auf dem sich nichts oder nur sehr wenig bewegt, kann bedenkenlos links liegen gelassen werden. Bewegungsarme Märkte weisen weder Kursausbrüche bei Seitwärtsbewegungen noch stabile Trends auf. Für 60-Sekunden-Optionen sind sie deshalb gänzlich ungenügend.

Immer ausreichend vorbereiten

Die hohen Renditechancen lassen gerade Einsteiger schnell zu 60 Sekunden Optionen greifen. Es ist jedoch sinnvoll, den Markt zunächst über einen gewissen Zeitraum zu beobachten. So ist es durchaus ratsam zu beobachten, in welchem zeitlichen Ablauf sich Livemeldungen auf die Kurse auswirken. Für solche Übungen bieten sich insbesondere Unternehmen wie Google, Apple oder Microsoft an, über die sehr oft berichtet wird.

Mit einem Demokonto üben

Der Handel mit 60 Sekunden Optionen bietet neben hohen Gewinnchancen vor allem einen enormen Nervenkitzel. Dabei verhält es sich ähnlich wie in den letzten Sekunden einer Versteigerung. Wie bei Versteigerungen sollte auch bei 60-Sekunden-Optionen möglichst spät in den Handel eingestiegen werden. Dadurch erhöht sich die Chance auf einen erfolgreichen Abschluss. Um sich mit den gesamten Möglichkeiten beim kurzfristigen Handel auseinanderzusetzen, empfiehlt es sich, zunächst mit einem kostenlosen Demokonto zu üben. Mittlerweile bieten einige Broker für binäre Optionen diese Möglichkeit an.

Expertentipp:

Der Handel mit 60-Sekunden-Optionen ist vor allem für erfahrene Trader eine gute Sache, da sie schon ein Gefühl für den Markt entwickelt haben. Wer als Anfänger einsteigen möchte, sollte das Demokonto zum Üben nutzen.

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