3 Tradertypen Analyse 2020 Spieler, Hobbytrader & Berufstrader

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Die drei unterschiedlichen Arten von Tradern im Überblick

Dass Trading ein Geschäft mit Risiko ist, ist leider noch nicht bei allen Interessenten durchgedrungen. Viele sehen den Handel als eine Art Glücksspiel bei dem die Chancen etwas mehr auf der Seite der Spieler stehen, als es zum Beispiel im Falle von Sportwetten der Fall ist. Zumindest sieht das nach außen so aus. Es gibt daher für Anbieter drei Zielgruppen für das Trading.

Der Spieler

Da ist der eine Trader, der sich neben seinem eigentlichen Beruf etwas mit dem Trading beschäftigt und auf einen mehr oder weniger hohen Gewinn hofft. Vergleichbar mit Sportwetten, geht er jedoch tendenziell nicht davon aus den großen Reibach zu machen, sondern ihn reizt das Glücksspiel an sich.

Solche Trader haben eher die Eigenschaft einen Verlust zu akzeptieren, da sie ja wie oben bereits erwähnt freiwillig am Glücksspiel teilnehmen. Die Gefahr für diesen Trader ist es, in eine Glücksspielsucht zu verfallen. Denn obwohl er weiß, dass er Glücksspiel betreibt, kann er letztendlich nicht davon lassen, da ihn ganz andere Beweggründe dazu verleiten als beispielsweise einen Trader, der das Ganze als Geschäft sieht.

Der Hobby Trader

Dann gibt es aber noch den einen Trader, der eben doch etwas mehr will. Nämlich ein regelmäßiges Einkommen durch den Handel generieren. Auch wenn er berufstätig ist, so sieht er das Trading als eine weitere Einkommensquelle an. Für ihn ist er zwar ein Hobby, jedoch eins das sich am Ende lohnen soll.

Dieser Trader steht oft vor der Schwierigkeit, die sich mit der begrenzten Zeit ergibt. Daytrading ist in seinem Fall kaum möglich, es sei denn er hat einen geregelten Tagesablauf und kann am Abend nach der Arbeit einige Trades durchführen.

Man kann das aber auch durchaus als sein Vorteil sehen, denn so kann er ein Overtrading vermeiden. Er könnte sich beispielsweise zur Handelsregel machen, nur einen einzigen Trade am Abend pro Tag zu machen.

Nach einer gewissen Weile wird er erkennen, ob seine Strategie erfolgreich war oder nicht. Diese Zeit muss er bis zu dem Zeitpunkt an dem man den Erfolg der Strategie erkennt konsequent mit all seinen Verlusten und Gewinnen durchstehen.

Den im Gegensatz zum Spieler, der nur gewinnen will, möchte der Hobby Trader regelmäßig was verdienen. Er kann jedoch, weil er es eben zum Teil als Hobby sieht verkraften, wenn keine Gewinne anfallen. Verluste sind für ihn jedoch nur schwer zu akzeptieren.

Der Berufstrader

Das Haupteinkommen eines Berufstraders ist das Trading selbst. Der Berufstrader sieht den Handel als ein Geschäft. Er muss also auch den Handelsablauf so planen wie einen Betrieb. Der Berufstrader kann daher im Handel disziplinierter vor gehen als die anderen „Gattungen“. Er weiß, dass der Handel nicht nur aus dem Kauf oder Verkauf von Wertpapieren besteht, sondern die Planung für sein Geschäft im Vordergrund steht.

Im Laufe seiner Tradingkarriere wertet er viele Daten aus, führt Tagebuch zu seinem Trading und befolgt strikt die Regeln, die sich für ihn als erfolgreich herausgestellt haben. Er sieht das Ganze weniger als ein Glücksspiel sondern geht absolut systematisch vor. Sollte er zumindest.

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Dass auch Berufstrader Fehler machen ist gang und gäbe. Denn die Schwierigkeit, die sich für einen Berufstrader ergibt ist folgende. Er muss unbedingt Geld verdienen, denn er lebt davon. Schafft also der Trader in einem Zeitraum nicht Geld zu verdienen und hat nichts für solche Zeiten zurückgelegt, so kommt er unter Druck.

Es ist allerdings allgemein bekannt, dass Trading unter Druck zu erhöhten Mißerfolgen aufgrund überstürzter Entscheidungen führt. Verfolgt der Trader eine Strategie, die abhängig vom aktuellen Marktumfeld ist, und ist das Risiko aktuell für Verluste erhöht, kann der Druck den Trader dazu verleiten, die Systematik aufzugeben. In der Regel ist das der Beginn von schlechten Entscheidungen.

Grobe Fahrpläne für jeden Typ

Man kann fest halten, dass alle drei Tradertypen ihre eigenen Beweggründe haben, die sich sowohl positiv als auch negativ auf den Handel auswirken können. Empfehlenswert wäre jedoch für jeden Typ eine gewisse Systematik, obgleich es unwahrscheinlich ist, dass der Spieler sie konsequent umsetzen wird.

Dennoch gibt es ja sogar bei Sportwetten Spieler, die sich gewisse Systematiken zunutze machen. Für den Hobby Trader empfiehlt es sich derweil mehr den Fokus darauf zu legen, dass Verluste auch mal in Serie dazu gehören und sich damit abzufinden.

Der Berufstrader sollte darauf achten, dass er sich nicht in Situationen bringt, in denen er unter Druck handeln muss. Macht er in Serie einen Gewinn, sollte er sich für schlechte Zeiten etwas zurücklegen um einen Puffer zu haben.

Screen 1: Webseite des Brokers Anyoption

Der Broker Anyoption bietet auch den mittelfristigen Wochenhandel, im Rahmen dessen über 200 Werte mit binären Optionen gehandelt werden können. Auch Wochenendspecials sind im Angebot, was gerade für den Hobby Trader interessant sein könnte.

Die Arten der Trader

Der Handel mit Binären Optionen gewinnt immer mehr an Beliebtheit, da er einfach ist und gute Renditen innerhalb kurzer Zeit verspricht. Allerdings wird er von vielen Menschen als eine Art Glücksspiel angesehen, denn es handelt sich dabei um Finanzwetten, ähnlich wie Sportwetten. Mit der richtigen Strategie und einer gründlichen Analyse können Trader ihre Gewinnchancen deutlich erhöhen. Die Anbieter von Binären Optionen unterscheiden drei Zielgruppen von Tradern:

Der Trader als Spieler

Der Spieler übt einen Beruf aus und beschäftigt sich nebenbei mit dem Trading, um dabei Gewinne zu erzielen. Er verfolgt allerdings nicht in erster Linie einen hohen Gewinn, sondern es ist der Reiz des Glücksspiels, der ihn zum Traden veranlasst. Diese Trader akzeptieren auch einen Verlust, doch besteht die Gefahr der Spielsucht. Sie wissen, dass sie ein Glücksspiel betreiben, sie sehen das Trading nicht als Geschäft und können vom Traden nicht lassen, da sie darin einen Kick sehen.

Der Hobbytrader

Hobbytrader wollen mit dem Traden ein zusätzliches Einkommen erzielen. Sie sind berufstätig und sehen im Trading eine zusätzliche Einnahmequelle. Das Trading ist ein Hobby, doch soll es sich lohnen. Für die Hobbytrader ist die verfügbare Zeit oft zu knapp. Aufgrund ihres geregelten Tagesablaufs ist das Daytrading kaum möglich, erst nach Feierabend kann der Hobbytrader seine Trades ausführen. Der Vorteil liegt allerdings darin, dass Overtrading vermieden werden kann. Nach einiger Zeit kann der Hobbytrader erkennen, ob er mit seiner Strategie erfolgreich ist. Er muss diese Zeit durchstehen und dabei auch Verluste hinnehmen. Der Hobbytrader verfolgt das Ziel, etwas zu verdienen, doch da es sich für ihn beim Traden um ein Hobby handelt, kann er auch Verluste verkraften, wenn es auch schwer ist, sie zu akzeptieren.

Der Typ Berufstrader

Der Berufstrader erzielt mit dem Trading sein Haupteinkommen und sieht im Trading sein Geschäft. Er plant den Handelsablauf sehr genau und wertet zahlreiche Daten aus, führt ein Trading-Tagebuch und richtet sich nach strengen Regeln. Er geht systematisch vor und wendet eine oder mehrere Strategien an. Auch Berufstradern können Fehler unterlaufen; sie geraten unter Druck, wenn sie über eine längere Zeit kein Geld verdienen und über keine Rücklagen verfügen. Steht der Berufstrader unter Druck, neigt er zu Misserfolgen, da er seine Entscheidungen überstürzt. Bei einem erhöhten Verlustrisiko neigen Berufstrader dazu, ihre Strategie aufzugeben, was auf Dauer zu Problemen führen kann.

Für jeden Trader-Typ der richtige Fahrplan

Alle drei Tradertypen haben ihre Beweggründe für das Trading, das kann sich positiv, aber auch negativ auf die Trades auswirken. Jeder Tradertyp sollte sich eine Systematik aneignen, doch ist die strikte Umsetzung vor allem beim Typ Spieler eher unwahrscheinlich. Hobbytrader sollten daran denken, dass Verluste einfach dazugehören und dass es immer zu einer unerwarteten Trendwende kommen kann. Auch Verluste in Serie sind möglich, bevor wieder Gewinne erzielt werden; damit sollten sich Hobbytrader abfinden. Auch für Berufstrader gilt es, Verluste zu akzeptieren und in Zeiten von Verlusten einen kühlen Kopf zu behalten. Um für längere Verlustphasen vorzusorgen, ist es wichtig, über genügend Rücklagen zu verfügen.

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Was haltet ihr vom „riskanten Zocken“?

Unbekannt

Das ist nichts mehr für mich. Früher war ich noch risikofreudiger, doch das hat sich mit der Zeit verändert

Unbekannt

Also ich hab mir den Artikel jetzt nicht ganze durchgelesen weil mir nach den ersten paar absätzen schon schlecht wurde.

Das ganze liest sich für mich einfach nur nach Schlechtrednerei bzw. Abschreckung für leute die sich nicht intensiv damit beschäftigen wollen und denken man könne durch ein paar youtube-videos geld damit verdienen ohne ahnung von finanzmärkten zu haben wie es z.b. die BDswiss-Werbung vermittelt in dem die leute einfach so 160€ in nur 60 sekunden verdienen.

Das ist natürlich absoluter schwachsin denn zum Traden gehört schon einiges mehr als einfach nur auf kauf oder verkauf zu klicken wenn der Markt rauf oder runter geht.

Obwohl ich Joerg eigentlich nicht widersprechen kann muss ich doch sagen dass man auch beim richtigen traden „zocken“ kann und manchmal vl sogar muss. Wenn ich auf den Vergleich zum Sport zurückkommen kann; ähnlich wie ein Fußballer der aus einer ungünstigen Position aufs Tor schießen muss weil es keine anderen möglichkeiten gibt ohne dem Gegner Chancen zu eröffnen. Die Wahrscheinlichkeit ist zwar gering, aber wenn es gut geht kann es bedeutend sein.

Allerdings is das „Zocken“ beim Traden ein völlig anderes als das was man unter Glücksspiel versteht.
Ich möchte damit ganz und garnicht sagen dass Traden etwas mit Zocken oder Glücksspiel zu tun hat (ausser man betreibt es als solches).

Gute Beispiele was das Zocken beim Traden betrifft sind u.a. die Bekanntmachung von Marktdaten oder die anders ausgehen können als erwartet und sich davor schon zu positionieren oder bereits positioniert zu sein. Auch gegen den Trend zu handeln könnte u.U. als „Zocken“ interpretiert werden da man in einem bestehenden Trend nicht wirklich sagen kann wie stark eine Erholung ausfallt.

Aber um auf den Kern der Frage zurück zu kommen was das „riskante Rocken“ oder wie auch immer man es nennen will betrifft:

Auch ich halte nicht viel davon, und diejenigen die es tun wollen sollten auch das nötige Kleingeld dafür haben, und dabei meine ich nicht einen Betrag der einem nicht weh tut sondern um Beträge die die meisten nie haben werden verkraften zu können.
Diese Art bleibt einfach denjenigen vorbehalten die es sich leisten können. Allerdings sieht die Realität meistens so aus dass die die es sich leisten können nicht Zocken, das ist nämlich der Grund WARUM sie es sich leisten können.Denn Zocken heißt hoffen und keiner der Tradet um Geld zu verdienen möchte hoffen dass es Gewinne abwirft, genauso wie ein Arbeiter oder Angestellter nicht hoffen will dass er seinen Lohn bekommt.

Das ganze ist also ein sehr dehnbarer Begrif der wie ich finde nicht so einfach zu beantworten ist.

berlin, Deutschland

Nicht mein ding

Joerg

Wilsdruff, Deutschland

ich finde riskantes Zocken jetzt solange okay, solange es nicht irgendwelche Gelder oder Finanzen betrifft, die normalerweise unter gar keinen Umständen verloren gehen DÜRFEN. Leider nehmen das viele Personen dann aber nicht ganz so genau und dann kommt immer erst der Schlamassel raus.

Kenne Hoeneß zwar nicht direkt privat, kann mir aber auch nur recht schwierig vorstellen, dass er da einer der Personen ist, die da das „Heft in der Hand“ haben.

Ja da kann ich dir nur recht geben. Geld das man zum Zocken nimmt, sollte für mich nur Spielgeld sein. Obwohl Zocken für mich nichts mit Trading zu tun hat, wer zockt ist ist für ihm eher ein Spieler oder ein Abenteuer und kein Trader. Ein Trader sieht meiner Meinung nach das ganze als geschäft und führt das auch so.

Somit ist das eingesetzte Kapital Geschäftskapital, was man von dem eigentlichen Vermögen trennen sollte. Aber wie auch bei fast jedem Geschäfft was man neu beginnt muß man Kapital einbringen und so sollte man das eingebrachte Kapital dann auch als investion sehen – welche natürlich auch fehlinvestiert sein kann.

Beste Grüße und viele Gute Trades – Jörg

ich finde riskantes Zocken jetzt solange okay, solange es nicht irgendwelche Gelder oder Finanzen betrifft, die normalerweise unter gar keinen Umständen verloren gehen DÜRFEN. Leider nehmen das viele Personen dann aber nicht ganz so genau und dann kommt immer erst der Schlamassel raus.

Kenne Hoeneß zwar nicht direkt privat, kann mir aber auch nur recht schwierig vorstellen, dass er da einer der Personen ist, die da das „Heft in der Hand“ haben.

StefanL

Dresden, Deutschland

Am 26.03.14 kommt bei plusminus in der ARD ab 20:15 Uhr ein Themenabend „Steuern“. Dürfte interessant werden .

Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor.
Augustinus Aurelius

StefanL

Dresden, Deutschland

Eigentlich war ja von Anfang an klar, dass hier nicht mit offenen Karten gespielt wird – von keiner Seite. Ehrlichkeit und Offenheit sieht anders aus. Von Angeklagten ist das vielleicht auch weniger zu erwarten – von Staatsanwaltschaft und vor allem von Gerichten, die RECHT sprechen sollten, aber schon.

Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor.
Augustinus Aurelius

OlafW

Dresden, Deutschland

Sehr interessant ist auch dass, was man zwischen den Zeilen lesen kann.

Zu den 27 Mio Steuerschulden kommen noch „mindestens weitere knapp neun Millionen Euro Steuerschuld“ wie hier zu lesen: http://www.spiegel.de/wirtschaft/uli-hoeness-verzicht-auf-revision-beendet-prozess-schnell-a-959051.html Aber die waren den Richtern dann irgendwie nicht mehr relevant? Und es musste alles auf einmal recht schnell gehen.

@Georg: Ich würde sogar noch mehr ansetzen:

Er hat angeblich 27 Millionen € offizielle + min.9 Mio € + X Mio € nirgends erwähnte= > sagen wie rund 40 Mio € Steuerschulden aus Kapitalerträgen. Das sind also die ca. 25% Steuern die er auf seine Gewinne abführen muss. 160 Mio €=>25%=40 Mio €

Es ergeben sich somit min. 160Mio € Gewinn, welche nicht versteuert wurden. Für jemanden der eigentlich Vollzeit Boss vom FCB ist und noch das Wurstimperium http://www.howe-nuernberg.de hat und als HobbyTrader per Hand agiert.

Respekt!

Unbekannt

Die Fakten aus den Medien waren doch, das er mit 5 Mio Eigenkapital und 15 Mio Fremdkapital über einen Zeitraum von ca. 2 Jahren getradet hat.

In dieser Zeit hätte er 28 Mio Steuern zahlen müssen, da sein Wohnsitz in Deutschland ist und die Abgeltungssteuer 25% beträgt hat er demzufolge 112 Mio Gewinn erzielt, mit 20 Mio Tradingkapital in 2 Jahren als Einzeltrader, der von „Börse“ nur oberflächlich Ahnung hat .

Er hat in 2 Jahren 400% Gewinn erwirtschaftet?! Dann wäre er sicher einer der besten Devisenhändler überhaupt.

Joerg

Wilsdruff, Deutschland

Um das Ganze Thema ein wenig aufzulockern habe ich ein kleines Video gefunden.

Beste Grüße und viele Gute Trades – Jörg

StefanL

Dresden, Deutschland

Hier ein Artikel zu den Vermutungen von Zitto im Fall Hoeness:

Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, sondern er findet sie vor.
Augustinus Aurelius

Joerg

Wilsdruff, Deutschland

ich kann dir da nur recht geben.

Zum einen wird dieser Fall wieder schön von den Medien ausgesaugt und die wirklichen Fakten geraten da schnell in den Hintergrund bzw. werden falsch dargestellt, wie es wirklich war weis sicher nur Herr Hoeneß.

An den Spekulationen um den Fall möchte ich mich auch nicht beteiligen, das ist aufgabe des Gerichts und ich hoffe das diese auch auf Grund der wahren Fakten arbeiten und sich nicht der Presse beeinflussen lassen.

Ich denke auch jeder soll sich einmal selbst an die Nase fassen und fragen ob er nicht auch schon ein bischen am Fiskus vorbei agiert hat und da ist es meines erachtens völlig egal ob es sich um kleine Summen handelt. Um nur noch einmal auf den Fall Hoenes zurück zu kommen, wenn er angeblich rund 30 Million Steuern hinterzogen hat, dann einfach einmal die Gegenfrage wie viel das im Verhältnis zu den Steuern steht die er insgesammt in seiner erfolgreichen Laufbahn an den Fiskus gezahlt hat. Nur angenommen es waren bisher 600 Millionen (was angesichts seiner zahlreichen erfolgreichen Unternehmungen sicher realistisch ist) sind das 5 %.

Was ist da wirklich der Unterscheid wenn jemand bisher 10.000 Euro an Steuern gezahlt hat und 500 Euro bewust hinterzogen hat, es bleibt ein Anteil von 5 %.

Aber nicht das ich falsch verstanden werden, ich finde jede Art Steuern bewust zu hinterziehen falsch und dies sollte auch bestrafft werden.

Beste Grüße und viele Gute Trades – Jörg

MichaelK

Ich halte diesen Artikel für totalen Humbug und gezielte Verdummung der Leute. Die gesamte Berichterstattung im Fall Hoeneß reiht sich in die Daumenhoch/Daumenrunter Mentalität der alten Römer ein. Hier wird dem Volk einfach ein Opfer präsentiert, was die Drehkosten einer neuen BigBrother oder Dschungelcamp Folge einspart.

Zu Hoeneß selbst. Der Mann ist doch gar nicht in der Lage, so ein Rad zu drehen ! Oder glaubt jemand, er ist der OberSmartphoneZocker, der immer aus der Hüfte schießt ?

Mal die zeitliche Komponente mit den angeblich tausenden von Trades außer Acht gelassen, hätte er beim Einsatz solch hoher Summen als Einzelner schon mal den Markt bewegt. Warum wohl sind Brokerabteilungen institutioneller Anleger oftmals Großraumbüros ? Und all das hat Hoeneß allein gestemmt ? Nebenher zum Fußball und den Würsten ?

Auch die Sache mit dem automatischen Handel nehm ich nicht ab. Kostolany hat gesagt man solle Aktien kaufen und liegenlassen, dass heißt aber nicht Rechner anschalten und weggehen.

Vielleicht sollten wir nur mal nach Brüssel schauen, wieviele Lobbyisten dort Einfluß nehmen. Natürlich nur für einen warmen Händedruck und ein herzliches Dankeschön.

Auf jeden Fall ist es einfacher, den fall Hoeneß mit Spielsucht abzutun, als die Herkunft der Gelder wirklich zu ergründen. Hier könnten sich noch viel größere Abgründe auftun.

Aber ist ja nur meine persönliche Meinung (vielleicht schau ich zu wenig Fernsehen)

Joerg

Wilsdruff, Deutschland

ein schöner Artikel leider von jemand geschrieben der die typischen Klischees bedient.
Es ist zum Teil sicherlich richtig das sehr viele die mit Trading beginnen daran scheitern und einen Verlust erleiden. Der Vergleich mit einer Spielsucht liegt nahe und betrifft auch einen Teil der Nutzer, welche aber prozentual unter den Tradern nicht stärker vertreten sind als in anderen Bereichen des Lebens.

Ich bin der Meinung dass der Großteil der Trader dies als Hobby sehen und Spaß daran haben sich mit anderen zu messen bzw. dem Traum erliegen schnell und einfach Geld zu verdienen.

Dass man mit Trading Geld verdienen kann und dies auch dauerhaft, wird in dem Artikel er ebenfalls erwähnt. Wie hoch der Anteil aller Erfolgreichen Trader ist kann ich nur schwer beurteilen aber gering ist er sicher.

Jedoch muss man dies meines Erachtens stark relativieren, denn wenn man sich alleine die jährlichen Firmengründungen betrachtet und im Gegenzug die Firmen sieht welche jährlich pleite gehen ist das sicherlich ein ähnliches Szenario.

Als weiteres Beispiel sehe ich auch immer den Sport, viele betreiben Sport rein als Hobby und haben zum Ziel körperliche Fitness, Wettstreit, Geselligkeit und…
Jedoch nur wenige betreibenden Sport mit dem Ziel der Beste zu sein, damit Geld zu verdienen und und was noch viel wichtiger ist sind auch bereit den entsprechenden Preis (die Arbeit und Entbehrungen) zu bezahlen.

Beim Trading ist dies recht ähnlich, denn ich sehe nur sehr wenige Anfänger sind wirklich bereit den Weg der Ausbildung zu gehen.

Ein kurzes Wort noch zu den Brokern und ihren Gebühren die nur darauf abzielen neue Leute zu werben und diese „abzuzocken“:
Ein Broker bzw. eine Bank ist im Grunde ja nur ein Dienstleister und bietet dem Trader die Plattform zum Handeln. Dass dadurch Gebühren entstehen wie bei jeder anderen Dienstleistungen auch ist denke ich nachvollziehbar. Natürlich gibt ich ab gibt es auch unter den Brokern verschiedene Geschäftsmodelle nicht zuletzt auch schwarze Schafe, aber auch hierbei ist das sicherlich nicht viel anders als in anderen Bereichen der Wirtschaft.

Abschliesend möchte ich noch sagen das die Börse mit all seinen Vor- und Nachteilen immer noch eines der wichtigsten Bestantteile der Marktwirdschaft darstellen und ich Denke auch die weinigsten wünschen sich eine komplett andere Wirtschaftsordung (mit all seinen daraus folgednen Konzequnzen). Was aber wie bei jedem Bestandteil der Martwirtschaft sein sollte, ist eine klare Festlegung der Regeln und Grenzen für den jeweiligen Bereich.

Gut nun aber schluß mit dem Geschreibe und weider zur Arbeit – dem Trading- GESCHÄFT – nicht Hobby.

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